·Züchtigung/Spanking

Hilflos

 

 

 

 

Mein Name ist Andrea und ich bin 20 Jahre alt. Seit meinem 18. Lebensjahr lebe ich in einer Klosterschule für Mädchen. Meine Eltern ließen sich scheiden und wollten mich loswerden. Ich habe auch schon seit ich hier bin überhaupt keinen Kontakt mehr zu ihnen. Die Schule befindet sich an einem abgelegenen Ort in der Schweiz.

Spanking Events 1: Spanking Court

 

Spanking Court

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Ich sitze nach einem langen Arbeitstag Zuhause vor meinem Rechner. Ich brauche Entspannung. Ich klicke mich durch verschiedene Spankingseiten. Irgendwann entdecke ich schließlich eine deutsche Event Seite, die sich „Arschevents“ nennt. Klingt nicht gerade originell bzw. kreativ, denke ich mir. Trotzdem mal schauen, was es für Events gibt. Ich will ja keines dieser Events besuchen, sondern nur ein bisschen stöbern. Es sind folgende Events aufgelistet:

  Spanking School

Spanking Court

Spanking Prison

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

 

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Dieser Schritt war seit langer Zeit überfällig!

Unsere Lobby der Partner- und Heiratsvermittlungen ist ziemlich einflussreich. So konnten wir endlich durchsetzen, dass ab sofort auch Sklavinnen und Sklaven von unseren Dienstleistungen profitieren dürfen. Mit einer entsprechenden Rechtsgrundlage natürlich!

Wettschulden sind Ehrenschulden

 

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Samstagabend, 22 Uhr und ich sitze allein Zuhause ‘rum. Seit Karen mit mir Schluss gemacht hat, verbringe ich meine Samstage meist alleine vor der Glotze. Wieder einmal läuft nur scheiße und von meinen Freunden ist auch keiner Online. Frustriert schalte ich den Fernseher und meinen Laptop aus, dann ziehe ich mir meine Jacke an. Die leere Wohnung kotzt mich an. Ich beschließe irgendwo ein Bier trinken zu gehen.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 20 - Käuflicher Sex

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

20. Käuflicher Sex

 

Zerstochene Autoreifen

 

Zerstochene Autoreifen

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Es war ruhig im Klassenzimmer, die meisten Schüler wirkten nervös, als Jeff Meyer, die Ergebnisse der Deutsch Abiturprüfung bekannt gab. Der Reihe nach, las er die Prüfungsnoten vor. „Glückwunsch Megan, du hast die Prüfung mit 1,6 bestanden“. Ihr Gesichtsausdruck verritt ihre Enttäuschung. „Was, sind sie sicher, dass sie die Prüfung richtig korrigiert haben“? „Ja, eine 1,6 ist ein tolles Ergebnis, du hast die Prüfung, als beste in deinem Jahrgang abgeschlossen“.

SADOM 6: Informative Fick- und Folterstunden

 

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Es ist schon eine spannende Angelegenheit, sich um die Freiheit dieser armen Sklavinnen und Sklaven kümmern zu müssen. Allerdings wurde es aus humanen und sozialethischen Gründen auch unbedingt nötig, dass sich jemand für sie einsetzt. Deshalb haben wir uns der Untergrundorganisation zur Sklavenbefreiung „Free Milly and Billy“ angeschlossen.

Vorgestern hatten wir dann die Fabrik zur Produktion dieser schlimmen Lichtenbrinck-Implantate in die Luft gejagt, unser bislang größter Coup! Natürlich mussten wir darauf achten, dass niemand zu Schaden kam, nur die Produktionsmaschinen sollten ja zerstört werden. Um 23 Uhr war auch kein Personal mehr in der Fabrik. Bern sollte eigentlich richtigen Sprengstoff besorgt haben, aber der Loser hätte ja noch nicht einmal gewusst, an welchem Ende der angezündet werden müsste. Er hatte auch keine Idee, wie wir in die Halle kommen sollten. Also durfte ich hintenrum schleichen und habe einfach ein Fenster mit meinem Ellbogen eingeschlagen. Reinklettern und denen die Tür auf der Rückseite aufmachen war dann kein Thema mehr. Vorne wäre das zu gefährlich gewesen, alles wurde von Scheinwerfern hell beleuchtet.

Ja toll, wir waren also drin, hatten aber nichts zum In-Die‑Luft-Sprengen dabei.

Bernd wollte als Erster kneifen: „Los kommt, wir drücken einfach auf alle Bedienknöpfe hier und hauen dann ganz schnell wieder ab!“ Das konnte ich natürlich nicht zulassen: „Halt, hiergeblieben! So weit kommt das noch, ich mache hier den Einbrecher und ihr wollt euch verpissen?“ Tim ist sonst sehr einfallsreich, aber dort im Stockdunkeln wusste er auch nicht weiter: „Laura, nun sieh es doch ein, wir haben rein gar nichts, womit wir hier wirklichen Schaden anrichten können!“

Es war ein reiner Glücktreffer, dass ich in einem der Räume diese Gasflasche gefunden hatte. „Acetylen“ stand drauf. Die schleppten wir dann du dritt in die Produktionshalle und Tim drehte das Ventil ganz weit auf. Da wir nicht wussten, wie giftig das Zeug war, machten wir ganz schnell die Fliege und wartetet hinter der Halle im Graben, ob irgendetwas passieren würde.

La Colonia Animalidad - Teil 3

 

5. Alltag

Anna war verzweifelt. Nun waren schon fünf Tage ins Land gegangen, ohne dass Alex ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte. In der Küche stapelte sich das Geschirr und die Wohnung sah aus wie ein Schweinestall. Ihr Sklave hatte ihr in den letzten zwei Wochen tatsächlich jeden Handschlag abgenommen und daran hatte sie sich so gewöhnt, dass sie mit dem Haushalt gar nichts mehr zu tun haben wollte. Ebenso störte es sie, sich nach der Toilette wieder selbst mit hartem Klopapier säubern zu müssen, statt von Alex mit der Zunge nass gereinigt zu werden. Von der fehlenden sexuellen Erregung gar nicht zu sprechen: Seit ihr Sklave in ihr Leben getreten war, hatte sie jeden Tag mindestens drei Orgasmen, wenn nicht mehr, erlebt und jetzt herrschte eine sexuelle Leere in ihr. Betrübt nahm sie immer wieder den Stock in die Hand und ließ ihn im Leerlauf durch die Luft sausen. Ihre Füße hatte sie seit fünf Tagen nicht mehr gewaschen und sie brannte darauf, sie endlich wieder geküsst und mit der Zunge verwöhnt zu bekommen.

Alex war indessen schwer damit beschäftigt, sein bisheriges Leben aufzulösen, was so schnell, wie er gehofft hatte, nicht vonstatten ging. Die Kündigung in der Kanzlei war relativ schmerzlos von sich gegangen, auch wenn sein Chef sehr erstaunt über diesen Schritt gewesen war. Die Auflösung der Wohnung allerdings hatte sich doch etwas länger hingezogen. Zudem litt Alex Höllenqualen: Seine Kleidung, die er in der Öffentlichkeit tragen musste, bereitete ihm direkt körperliche Schmerzen, er wollte eigentlich nie mehr im Leben Klamotten tragen. Noch viel schlimmer aber war es, ohne Anna sein zu müssen. Er hatte sich zwar ein Paar ihrer getragenen Socken mitgenommen, aber die waren nur ein schlechter Ersatz. Es verging kein Moment, in dem er sich nicht nach Annas Füßen oder einer Züchtigung durch sie verzehrte.

Eine fast vergessene Geschichte

Daheim angekommen – 19.30 Uhr, 6.Januar, Heilige drei Könige

Ich habe die Strafen voll in meinem Bewusstsein. Nur noch das Wasserlassen gestatte ich mir vor der ersten Maßnahme. Dann entkleide ich mich vollständig. Ja, nichts vergessen – auch die Socken nicht. Da ich einen Gummiring um mein Anhängsel trage, benötige ich nicht lange, bis mein Schwanz steht. Vom Anfangszustand mache ich eine Handyaufnahme, um später ggf. Zeugnis ablegen zu können. Die richtige Länge des Gürtels zu wählen, ist gar nicht so einfach. Insgesamt zwei Mal muss ich mir das Schnallenende um das rechte Handgelenk wickeln, damit es passt.

 

Ich muss den Schwanz ein wenig Nachwichsen und den Eiern gönne ich auch noch ein paar Massagebewegungen. Nun kommt es darauf an. Die Gürtelspitze soll es sein, ich will nicht kneifen, mich ganz der Sache stellen. Wie ein Mann eben. Die ersten fünf Schläge sind trotz Bemühens noch etwas zaghaft. Ich platziere die Schläge auf die Mitte meines Schwanzes. Es zeckt. Bin bemüht, nicht auszuweichen. Es gelingt nicht durchgängig, weil die zweiten fünf Schläge ohne Pause direkt folgen. Sie sind härter als die ersten fünf. Es zeigt sich ein erster kleiner Bluterguss, der sich mit jedem weiteren Schlag leicht vergrößert.

 

Ich will die Hand wechseln, doch nach zwei Schlägen mit der linken Hand stelle ich fest, dass das nichts wird. Die Schläge sind zu schwach und ungenau, mehrfach verfehle ich mich sogar. Darum kehre ich zur rechten Hand zurück. Ich spüre zunehmend Schmerzen, schlage auch auf die Spitze, um dem Bluterguss Ruhe zu gönnen. Und dann passiert, was nicht passieren soll. Direkt nach dem 15.Schlag spritzt es aus mir heraus. Ich erschrecke, frage mich, ob ich das darf. Beruhige mich damit, dass es nicht ausdrücklich untersagt war und mache in Fünferrhythmus weiter. Immer fünf Hiebe gleichmäßig hintereinander, kurze Pause und wieder fünf Schläge. Nach dem dreißigsten löse ich erneut die Kamera aus.

Endstation Hölle - 2. Teil

 

Die beiden Männer kamen nun auf mich zu, als ich mit ihnen alleine war und trotz der Sturmmasken konnte ich deutlich erkennen wie sie grinsten, als der eine Hinter mich ging und der andere vor mir stehen blieb. Ich schluckte abermals und zerrte panisch an der Fesselung, als ich mir vorstellte, was sie nun mit mir vorhaben könnten. Doch ich sollte mich irren, denn sie lösten die Handschellen von meinen Handgelenken, an denen noch die Striemen des Kabelbinders deutlich zu sehen waren. Der vorne stehende drehte sich um und ging auch zur Tür, während der andere meine Arme hinter meinen Rücken zog und sie dort hielt, während er mich ebenfalls in Richtung Ausgang presste. Über den harten Betonboden gingen wir aus der Halle nach draußen ins Freie und auch wenn die Sonne schien, es war noch eindeutig zu kühl um ohne Kleidung draußen zu sein, so dass ich spürte wie es mich fröstelte und sich meine Nippel sichtlich aufstellten. Während mich der Mann mit dem festen Griff weiter vorwärts schob, konnte ich mich kurz umschauen. Hinter mir lag die Halle, rechts davon und gerade aus jeweils ein größeres Gebäude und alles umrahmt von Mauern. Ich vermutete eine alte Kaserne oder dergleichen, als ich zu dem vor uns liegenden Gebäude gesteuert wurde. Auch wenn ich unsicher und ängstlich war, was mich hier erwarten könnte, so war ich froh als wir durch die Tür gingen und ich somit wieder in einer wärmeren Umgebung war. Vorbei an einigen Türen gingen wir auf eine Treppe zu, die nach oben führte und wo sich eine Etage höher erneut ein Flur mit Türen erstreckte. Die 4. Tür auf der rechten Seite schien das Ziel zu sein, da dort der vorweg gehende Mann bereits wartete und die Tür öffnete.

Kurze Zeit später hatte mich mein „Begleiter“ auch bis dort gebracht und ich blickte in einen Raum, welcher so etwas wie ein Arztzimmer war. Ein Schreibtisch, eine Liege und ein gynäkologischer Stuhl waren zwischen Regalen und Schränken in diesem Raum zu sehen. Am Schreibtisch saß eine Frau, die sich nun langsam erhob und bevor sie in ihrem Arztkittel näher kam gab sie den Männern ein Zeichen. Dieses Mal wehrte ich mich wieder etwas mehr und zappelte, als ich zum Stuhl gezerrt wurde, so dass der zweite Mann seinem Kollegen half und alles was mir meine Gegenwehr brachte, waren unsanfte und schmerzende Griffe, bevor sie mich auf den Stuhl drückten. „Ganz schön widerspenstig was?“ fragte die Frau lachend, als die beiden Männer meine Beine in die Schalen zwangen und sie dort gefesselt wurden. War ich eben „nur“ nackt, bot ich nun sehr tiefe Einblicke und ich spürte wie peinlich es mir war, vor diesen drei fremden Personen so ausgeliefert da zu liegen, erst recht als auch noch meine Arme an den Lehnen des Stuhls gefesselt wurden. Die Ärztin trat nun zwischen meine Beine und sah mich streng an. „Wehe du spuckst oder verhältst dich nicht brav, dann…“ ohne ihren Satz zu beenden ließ sie ihre flache Hand schnell und hart zwischen meine Beine klatschen und mich somit laut aufschreien. Während ich spürte, wie meine Pussy durch den Schlag brannte, nickte ich nur schnell und hektisch.

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