Piercing und andere Körpermodifikationen

Interview mit Heydi (Extremsklavin Petra)

 

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 19

 

Vorwort: Auch wenn es in den letzten Monaten keine Möglichkeit gab, die Texte hier zu veröffentlichen, ist die Geschichte von Conny inzwischen fertig geschrieben worden. In den nächsten Tagen werde ich daher die letzten Kapitel dieser Geschichte hier online stellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

 

Die Flucht

 

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 18

 

Vorwort: Okay, dieses Mal hat es doch wieder ein klein wenig länger gedauert, bis ich ein Kapitel veröffentlichen konnte. Aber ich glaube es bewegt sich gerade so noch im vertretbaren Bereich ;) Für das nächste Kapitel bin ich dafür optimistisch, dass es wieder etwas zügiger kommt. Inhaltlich nähern wir uns jetzt langsam aber sicher dem Finale! Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Beweis

 

Aufmerksam ließ Conny den Blick durch den Stall schweifen. Ein Tag war vergangen, seit der Mitarbeiter von BioUdders ihr etwas verabreicht hatte, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre Milchproduktion erhöhen sollte. Doch obwohl Erik gesagt hatte, dass er die Werte von mehreren Kühen manipuliert hatte, war es ihr bisher nicht möglich gewesen, ähnliche Vorgänge bei ihren Artgenossinen zu beobachten. Sie vermutete, dass der Stallarbeiter die anderen Kühe ebenfalls während des gestrigen Melkvorgangs aufgesucht hatte, so dass es ihr schlichtweg entgangen war.

 

Die Journalistin stand mit weit gespreizten Beinen über dem vergitterten Boden am Rande des Stalls. Ihren Schweif soweit es ihr möglich war zur Seite drückend, leerte sie gerade ihre Blase, ohne diesem Vorgang jedoch besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es war zur Routine geworden und so lenkte sie das leise Plätschern auch nicht mehr von ihren schweren Gedanken ab.

 

Bisher war Erik noch nicht aufgetaucht, doch er hatte versprochen, dass er an diesem Tag nach ihr schauen würde. Sie brannte darauf ihm klar zu machen, dass BioUdders während seiner freien Tage etwas unternommen hatte. Wie genau sie das anstellen sollte, war ihr jedoch noch immer nicht klar. Da ihre Stimmbänder durch das Spray lahmgelegt waren, würde sie wohl improvisieren müssen. Doch irgendwie würde sie sicher einen Weg finden, Eriks Aufmerksamkeit zu erregen.

Sie musste ihren Kollegen unbedingt dazu bringen, ihr ein paar Tropfen Blut abzunehmen. Sie zweifelte nicht daran, dass sich nun endlich Hinweise auf verbotene Substanzen darin finden lassen würden.

9 Monate, Kapitel 5 & 6

 

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5: Freundeskreise

 

Mike hatte den Besuch für die Zeit kurz nach Mittag angekündigt. Während des ganzen Vormittags gab er sich wortkarg und zog sich meist in das einzige Zimmer des Hauses zu­rück, das er grundsätzlich verschlossen hielt. Aline hatte dort keinen Zutritt. Sie musste für ihn kochen, ihm das Essen an die Tür bringen und klopfen. Alle Versuche, ihn anzuspre­chen, bügelte er ab.

Aline hatte zwei Probleme. Einerseits wusste sie nicht, ob die Besucher über Blähungen und Flatulenz während einer Schwangerschaft informiert waren (sie wusste nicht einmal, ob die womöglich davon ausgingen, dass Mike urplötzlich zu einer hochschwangeren Ehefrau ge­kommen war oder ob er ihnen irgendeine Legende erzählt hatte) und anderseits hatte sie noch keine Spur von einem Kleidungsstück entdeckt. Erwartete Mike, dass sie die Gäste splitternackt empfing? Angesichts seines Wahns hielt Aline nichts für unmöglich. So, wie sie jetzt aussah, hätte sie das noch weitaus schwerer verkraftet als vor der Veränderung ihres Körpers.

Als sie während des Abwaschs das Geräusch eines sich nähernden Autos hörte, überlegte sie, was wohl peinlicher wäre: die Gäste ganz nackt oder mit einem Spültuch bekleidet zu begrüßen. Sie eilte ins Schlafzimmer und blickte zur Einfahrt. Der Wagen hatte angehalten und ein Mann im Anzug sowie eine Frau in einer Art Sportdress stiegen aus. Was nun?

Lisa Verpuppt Teil 3 (Kapitel 24 - 30)

 

Vielen Dank für die vielen positiven und ermutigenden Beträge von Euch.

Es gab auch ein paar Kritikpunkte am Verlauf der Geschichte, die ich ihr auflösen möchte.

Zum einen hätte Lisa das Konto erst mit 18 eröffnen können und in 2 Monaten keine so hohe Summe erbeuten können. Diesen Punkt hatte ich mir nicht Recht überlegt. Ich habe mir nachträglich Gedanken gemacht. Lisa hat die Unterschrift für die Vollmacht der Eltern mit 16 Gefälscht hat.

Zum anderen schien nicht ganz Klar zu sein, wie der Betrug herauskam: Tanja und Paul haben ja den Trojaner installiert, wodurch Paul die Möglichkeit hatte alle Aktivitäten an Lisa’s Computer zu überwachen. Also auch wenn sie sich in ihrer Bank eingeloggt hat, oder wenn sie die Arbeit ihrer eigenen Betrugssoftware überwachte.

Außerdem kam der Name Püppi nicht so gut an. Eigentlich bezog sich der Name auf den Titel und die Einleitung der Geschichte. Aber ich möchte euch bitten mir passende Vorschläge zu machen welcher Name besser zu Lisa passt.  

Sollten weitere Fragen auftreten oder Unklarheiten bestehen bitte fragen.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen das dies Geschichte Fiktion ist und es keine realen Personen oder Ereignisse gibt.

Hoffe euch gefallen die nächsten Kapitel genauso gut wie die Vorigen.

Viel Spaß

24 - Das Zweite Tattoo

Am Freitag, nach der Schule, fuhr mich Tanja nach Hause und ließ mich vor dem Tor aussteigen. 'Püppi, ich werde mit den Mädels in die Disco gehen und du bleibst Zuhause. Mama und Papa werden dir Aufgaben erteilen'.  

Zuhause angekommen warteten schon Herr und Frau Schwab auf mich. Zuerst nahm mich Herr Schwab in Beschlag. 'Hallo Kleine, wir Beide werden jetzt mal Autos waschen'. Also gingen wir mit den Waschutensilien zu Herrn Schwabs SUVs. Er verwendete den Schlauch, ich musste den Wagen dann mit Schwamm und Seife reinigen. In dieser Zeit, schaute er nur gespannt zu und sah jeden Schmutz den ich übersah. 'Du musst gründlicher Arbeiten, Kleine'. Ich werde Tanja deine Nachlässigkeit nachher noch mitteilen. Ich bekam Panik. Das würden wieder Strafen nach sich ziehen. Er brauste den Wagen ab und ich kümmerte mich um den Kombi von seiner Frau. Hier brauchte ich länger, weil ich mir nicht noch mehr Minuspunkte einhandeln wollte. Während meiner Arbeit erschienen die Zwillinge und das erste Mal kamen sie mit Freunden. Die sahen mich erst etwas komisch an, wollten dann aber ihre Aufgaben im Garten machen. Also sahen mir jetzt 5 Jungs bei der Arbeit zu. Als beide Autos dann endlich sauber waren, war es später Nachmittag.

Frau Schwab befahl mir beim kochen zu helfen. Ich konnte nicht kochen, wollte es auch nie richtig lernen. Ich war also nur Hilfskraft. Möhren schälen, Zwiebeln schneiden und Kartoffel schälen. Nachdem zum Abendessen gerufen wurde sahen, mich die Freunde nun auf dem Boden sitzend aus meinem Napf essen. Einer machte sich immer einen Spaß daraus, den Napf mit dem Fuß immer in eine andere Ecke zu schubsen. Er sah mir dann immer nach wie ich hinterher krabbelte. Das war demütigend.

"La cathedral" Teil 6: Versuchsanordnung aus der Feder eines irren Arztes

 

Er besitzt keine Vorstellung mehr, worauf er sich hier eingelassen hat. Erwartungshaltung war einer apathischen Neugier gewichen. Frisch gereinigt und perfekt gepflegt wartet er. Worauf? Er weiß es nicht. Zur selben Zeit, wo mit derlei Fragen beschäftigt, gehen andernorts Vorbereitungen vonstatten. Davon nichts ahnend. Vergeblich nach Schmerzen suchend, tastet er sich gedanklich komplett ab. Jede einzelne Körperzelle wird sondiert. Nichts. Dabei ist ihm, als wäre er übel zugerichtet worden.

Irren ist halt menschlich. Error. Das Geschöpf Gottes ist einziger Geburtsfehler. Mängelbehaftet, unvollkommen und geistig beschränkt. Versucht es, dieses zu ignorieren und erdreistet sich womöglich auch noch, sich darüber zu erheben, landet es schnell in Situationen wie dieser. Denken ist den Pferden zu überlassen, sie besitzen die größeren Köpfe. Vielleicht auch deshalb wird weltweit gern geritten. Selbst der Teufel und der Wahnsinn tun es freudvoll mit dem Menschen. Er eignet sich ja auch gut dafür. 

Vor seinem inneren Auge tauchen Bilder auf, die früher die Stürmer auf den Plan gerufen hätten. Ein Fenster! Wo ist hier ein Fenster, um sich zu stürzen? Heiß und ungemütlich streicht ein tropenartiger Luftzug durch die vergitterte Öffnung. Erst jetzt, Stunden nach seiner Ankunft, fällt ihm die eigenartige Anordnung der Wände auf. Hier ist nichts normal. Aber was ist schon normal? Dodekaeder sind mitunter regelmäßig, aber nicht normal.

* * *

Ohne die Antwort ihres neuen Spielzeugs abzuwarten, entfernt sich Griselda zu ihrer eigenen Sicherheit von der Baracke mit den Worten „Also viel Spass Jungs!“, nicht ohne den leicht zynischen Unterton ihrer Stimme und doppelt gleich noch: „Wenn er ordentlich verpackt ist, könnt ihr das Jhon mitteilen, oder Gacha. Die beiden werden mich dann sicherlich gern informieren. Ich muss jetzt los zum Mathematiker.“ Denn wer wusste schon, ob die beiden Koksnasen in der Lage waren, diese anspruchsvolle Handarbeit zu vollbringen…

Leicht genervt und gestresst erreicht Griselda gerade noch rechtzeitig den Parkplatz.