Piercing und andere Körpermodifikationen

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 19

 

Vorwort: Auch wenn es in den letzten Monaten keine Möglichkeit gab, die Texte hier zu veröffentlichen, ist die Geschichte von Conny inzwischen fertig geschrieben worden. In den nächsten Tagen werde ich daher die letzten Kapitel dieser Geschichte hier online stellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

 

Die Flucht

 

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 18

 

Vorwort: Okay, dieses Mal hat es doch wieder ein klein wenig länger gedauert, bis ich ein Kapitel veröffentlichen konnte. Aber ich glaube es bewegt sich gerade so noch im vertretbaren Bereich ;) Für das nächste Kapitel bin ich dafür optimistisch, dass es wieder etwas zügiger kommt. Inhaltlich nähern wir uns jetzt langsam aber sicher dem Finale! Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Beweis

 

Aufmerksam ließ Conny den Blick durch den Stall schweifen. Ein Tag war vergangen, seit der Mitarbeiter von BioUdders ihr etwas verabreicht hatte, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre Milchproduktion erhöhen sollte. Doch obwohl Erik gesagt hatte, dass er die Werte von mehreren Kühen manipuliert hatte, war es ihr bisher nicht möglich gewesen, ähnliche Vorgänge bei ihren Artgenossinen zu beobachten. Sie vermutete, dass der Stallarbeiter die anderen Kühe ebenfalls während des gestrigen Melkvorgangs aufgesucht hatte, so dass es ihr schlichtweg entgangen war.

 

Die Journalistin stand mit weit gespreizten Beinen über dem vergitterten Boden am Rande des Stalls. Ihren Schweif soweit es ihr möglich war zur Seite drückend, leerte sie gerade ihre Blase, ohne diesem Vorgang jedoch besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es war zur Routine geworden und so lenkte sie das leise Plätschern auch nicht mehr von ihren schweren Gedanken ab.

 

Bisher war Erik noch nicht aufgetaucht, doch er hatte versprochen, dass er an diesem Tag nach ihr schauen würde. Sie brannte darauf ihm klar zu machen, dass BioUdders während seiner freien Tage etwas unternommen hatte. Wie genau sie das anstellen sollte, war ihr jedoch noch immer nicht klar. Da ihre Stimmbänder durch das Spray lahmgelegt waren, würde sie wohl improvisieren müssen. Doch irgendwie würde sie sicher einen Weg finden, Eriks Aufmerksamkeit zu erregen.

Sie musste ihren Kollegen unbedingt dazu bringen, ihr ein paar Tropfen Blut abzunehmen. Sie zweifelte nicht daran, dass sich nun endlich Hinweise auf verbotene Substanzen darin finden lassen würden.

9 Monate, Kapitel 5 & 6

 

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5: Freundeskreise

 

Mike hatte den Besuch für die Zeit kurz nach Mittag angekündigt. Während des ganzen Vormittags gab er sich wortkarg und zog sich meist in das einzige Zimmer des Hauses zu­rück, das er grundsätzlich verschlossen hielt. Aline hatte dort keinen Zutritt. Sie musste für ihn kochen, ihm das Essen an die Tür bringen und klopfen. Alle Versuche, ihn anzuspre­chen, bügelte er ab.

Aline hatte zwei Probleme. Einerseits wusste sie nicht, ob die Besucher über Blähungen und Flatulenz während einer Schwangerschaft informiert waren (sie wusste nicht einmal, ob die womöglich davon ausgingen, dass Mike urplötzlich zu einer hochschwangeren Ehefrau ge­kommen war oder ob er ihnen irgendeine Legende erzählt hatte) und anderseits hatte sie noch keine Spur von einem Kleidungsstück entdeckt. Erwartete Mike, dass sie die Gäste splitternackt empfing? Angesichts seines Wahns hielt Aline nichts für unmöglich. So, wie sie jetzt aussah, hätte sie das noch weitaus schwerer verkraftet als vor der Veränderung ihres Körpers.

Als sie während des Abwaschs das Geräusch eines sich nähernden Autos hörte, überlegte sie, was wohl peinlicher wäre: die Gäste ganz nackt oder mit einem Spültuch bekleidet zu begrüßen. Sie eilte ins Schlafzimmer und blickte zur Einfahrt. Der Wagen hatte angehalten und ein Mann im Anzug sowie eine Frau in einer Art Sportdress stiegen aus. Was nun?

Lisa Verpuppt Teil 3 (Kapitel 24 - 30)

 

Vielen Dank für die vielen positiven und ermutigenden Beträge von Euch.

Es gab auch ein paar Kritikpunkte am Verlauf der Geschichte, die ich ihr auflösen möchte.

Zum einen hätte Lisa das Konto erst mit 18 eröffnen können und in 2 Monaten keine so hohe Summe erbeuten können. Diesen Punkt hatte ich mir nicht Recht überlegt. Ich habe mir nachträglich Gedanken gemacht. Lisa hat die Unterschrift für die Vollmacht der Eltern mit 16 Gefälscht hat.

Zum anderen schien nicht ganz Klar zu sein, wie der Betrug herauskam: Tanja und Paul haben ja den Trojaner installiert, wodurch Paul die Möglichkeit hatte alle Aktivitäten an Lisa’s Computer zu überwachen. Also auch wenn sie sich in ihrer Bank eingeloggt hat, oder wenn sie die Arbeit ihrer eigenen Betrugssoftware überwachte.

Außerdem kam der Name Püppi nicht so gut an. Eigentlich bezog sich der Name auf den Titel und die Einleitung der Geschichte. Aber ich möchte euch bitten mir passende Vorschläge zu machen welcher Name besser zu Lisa passt.  

Sollten weitere Fragen auftreten oder Unklarheiten bestehen bitte fragen.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen das dies Geschichte Fiktion ist und es keine realen Personen oder Ereignisse gibt.

Hoffe euch gefallen die nächsten Kapitel genauso gut wie die Vorigen.

Viel Spaß

24 - Das Zweite Tattoo

Am Freitag, nach der Schule, fuhr mich Tanja nach Hause und ließ mich vor dem Tor aussteigen. 'Püppi, ich werde mit den Mädels in die Disco gehen und du bleibst Zuhause. Mama und Papa werden dir Aufgaben erteilen'.  

Zuhause angekommen warteten schon Herr und Frau Schwab auf mich. Zuerst nahm mich Herr Schwab in Beschlag. 'Hallo Kleine, wir Beide werden jetzt mal Autos waschen'. Also gingen wir mit den Waschutensilien zu Herrn Schwabs SUVs. Er verwendete den Schlauch, ich musste den Wagen dann mit Schwamm und Seife reinigen. In dieser Zeit, schaute er nur gespannt zu und sah jeden Schmutz den ich übersah. 'Du musst gründlicher Arbeiten, Kleine'. Ich werde Tanja deine Nachlässigkeit nachher noch mitteilen. Ich bekam Panik. Das würden wieder Strafen nach sich ziehen. Er brauste den Wagen ab und ich kümmerte mich um den Kombi von seiner Frau. Hier brauchte ich länger, weil ich mir nicht noch mehr Minuspunkte einhandeln wollte. Während meiner Arbeit erschienen die Zwillinge und das erste Mal kamen sie mit Freunden. Die sahen mich erst etwas komisch an, wollten dann aber ihre Aufgaben im Garten machen. Also sahen mir jetzt 5 Jungs bei der Arbeit zu. Als beide Autos dann endlich sauber waren, war es später Nachmittag.

Frau Schwab befahl mir beim kochen zu helfen. Ich konnte nicht kochen, wollte es auch nie richtig lernen. Ich war also nur Hilfskraft. Möhren schälen, Zwiebeln schneiden und Kartoffel schälen. Nachdem zum Abendessen gerufen wurde sahen, mich die Freunde nun auf dem Boden sitzend aus meinem Napf essen. Einer machte sich immer einen Spaß daraus, den Napf mit dem Fuß immer in eine andere Ecke zu schubsen. Er sah mir dann immer nach wie ich hinterher krabbelte. Das war demütigend.

"La cathedral" Teil 6: Versuchsanordnung aus der Feder eines irren Arztes

 

Er besitzt keine Vorstellung mehr, worauf er sich hier eingelassen hat. Erwartungshaltung war einer apathischen Neugier gewichen. Frisch gereinigt und perfekt gepflegt wartet er. Worauf? Er weiß es nicht. Zur selben Zeit, wo mit derlei Fragen beschäftigt, gehen andernorts Vorbereitungen vonstatten. Davon nichts ahnend. Vergeblich nach Schmerzen suchend, tastet er sich gedanklich komplett ab. Jede einzelne Körperzelle wird sondiert. Nichts. Dabei ist ihm, als wäre er übel zugerichtet worden.

Irren ist halt menschlich. Error. Das Geschöpf Gottes ist einziger Geburtsfehler. Mängelbehaftet, unvollkommen und geistig beschränkt. Versucht es, dieses zu ignorieren und erdreistet sich womöglich auch noch, sich darüber zu erheben, landet es schnell in Situationen wie dieser. Denken ist den Pferden zu überlassen, sie besitzen die größeren Köpfe. Vielleicht auch deshalb wird weltweit gern geritten. Selbst der Teufel und der Wahnsinn tun es freudvoll mit dem Menschen. Er eignet sich ja auch gut dafür. 

Vor seinem inneren Auge tauchen Bilder auf, die früher die Stürmer auf den Plan gerufen hätten. Ein Fenster! Wo ist hier ein Fenster, um sich zu stürzen? Heiß und ungemütlich streicht ein tropenartiger Luftzug durch die vergitterte Öffnung. Erst jetzt, Stunden nach seiner Ankunft, fällt ihm die eigenartige Anordnung der Wände auf. Hier ist nichts normal. Aber was ist schon normal? Dodekaeder sind mitunter regelmäßig, aber nicht normal.

* * *

Ohne die Antwort ihres neuen Spielzeugs abzuwarten, entfernt sich Griselda zu ihrer eigenen Sicherheit von der Baracke mit den Worten „Also viel Spass Jungs!“, nicht ohne den leicht zynischen Unterton ihrer Stimme und doppelt gleich noch: „Wenn er ordentlich verpackt ist, könnt ihr das Jhon mitteilen, oder Gacha. Die beiden werden mich dann sicherlich gern informieren. Ich muss jetzt los zum Mathematiker.“ Denn wer wusste schon, ob die beiden Koksnasen in der Lage waren, diese anspruchsvolle Handarbeit zu vollbringen…

Leicht genervt und gestresst erreicht Griselda gerade noch rechtzeitig den Parkplatz.

La cathedral 5: Eröffnung der Dodecube-Hungerspiele

 

Reflektiere ich mein bisheriges fast ewig währendes Leben, die genialen Erfolge, den unendlichen Ruhm und die nicht abreißen wollenden Huldigungen, so wird es zur Gewissheit, dass dieses alles den Spalten geschuldet ist.

Den Spalten und Löchern!

Nenne es Ficken, Kopulation, Penetration, Missbrauch oder Schändung, es gibt nur das eine Ziel: meine Erfüllung.

Versenke ich mein zeptergleiches Teil in ihre Aufnahmen, tief und hart, schnell und mächtig, entziehe ich ihren Wimmern, Schreien und Flehen mein Lebenselixier. Wie von Gottvater Zeus persönlich geschleudert kommt sie dann über mich, diese Energie, die mich lebendig erhält. Nicht meinen Körper, der ist unwichtig, mein Geist verlangt nach dieser Nahrung.

Mehr! Lauter! Freudiger und ängstlicher, erregter und jubelnder!

Jaaa, so ist es guuut!

 

Nenne mich beim Namen,

ich will dich schreien hören!

Meister!

Meister!

 

Sei mir der banale Vergleich gestattet, wäre die Aufladung meiner Akkus an einer simplen Steckdose sowohl unrealistisch als auch ohne wahre Freude. Sind es doch die unbarmherzig gefickten Mädchen, von denen eine Mindestzahl von zehn pro Tag mir meine Energie zurückgibt. Nicht die Lebensenergie, die ist ebenso entbehrlich und unwichtig, wie die körperliche Existenz selbst. Mag es „Geist“ genannt werden oder „Gehirnschwingungen“, es ist mein immerwährendes Bewusstsein, das diese Nahrung benötigt und von diesen herrlichen Schreien der Lust und des Schmerzes erhalten wird.

Und vom Ruhm!

Die Bewunderung eines Einzelnen vermag ich nicht zu spüren. Hunderte sind bereits wahrnehmbar. Tausende empfinde ich wie einen stundenlangen Lustschrei eines unter mir liegenden Mädchens. Millionen Bewunderer, die erfüllen meine Seele.

Lisa Verpuppt Teil 2 (Kapitel 15 - 23)

 

Danke für die guten Bewertungen und Kommentare. Das macht Mut zum Weiterschreiben.

Hier nun die nächsten Kapitel. Viel Spaß

 

Teil 15 - Einsam

 

Am Morgen duschten wir wieder gemeinsam, waren aber für Spielchen etwas zu spät eingeschlafen. Nur waschen und rasieren. Vor dem Haus durfte ich einige meiner neuen Kleidungsstücke anziehen. Einen blauen, engen, knielangen Rock, eine weiße Bluse und den passenden Blazer. Dazu Schwarze Schuhe mit ca. Fünf cm Absatz. Ich Stand auf wackligen Beinen, ich war Absätze nicht gewohnt. Lernte aber schnell. Mein alter Rucksack landete im Müll. Meine Schulsachen wurden von einer wunderschönen, schwarzen Schultasche umhüllt. Ausnahmsweise durfte ich bekleidet ins Haus. An der Garderobe war ein großer Spiegel. Ich sah Klasse aus. Tanja hatte meine Haare frisiert und mir beim Make-up geholfen. Ich hätte als Businessfrau durchgehen können. Ich räusperte mich. ‘Was ist?’ fragte Tanja ‘Herrin darf ich sie umarmen. ‘Ausnahmsweise’. Die Zwillinge Pfiffen als sie mich sahen. Und Herr Schwab sagte: ‘Kleider machen Leute’. In der Schule sahen mir alle nach und ein paar Mädchen bekamen Stielaugen. Der Unterricht ging schleppend rum. Ohne Tanjas spiele war es wieder die normale Einöde. Aber Tanja schien sich auf den Stoff zu konzentrieren. In Zwei Wochen waren die Abi Prüfungen. Nach der Schule fuhr Tanja mich mit meinen neuen Sachen im Kofferraum nach Hause. Meine Mutter musste mich von oben bis unten anschauen und meinte ‘Du siehst gut aus’. Aber gleich kam wieder ihre gewohnte Ader durch. ‘Woher hast du die Sachen, die waren bestimmt Teuer’. Tanja hatte mich noch am Morgen angewiesen die neuen Sachen von den Etiketten zu befreien und in eine alte Tasche von ihr zu packen. Tanja sagte dann zu meiner Mutter, dass sie sich Gestern komplett neu eingekleidet hatte und um ihren Kleiderschrank nicht zu überfüllen, mir ein paar alte Sachen überlassen hat. Mit dieser Erklärung war meine Mutter auch zufrieden. Tanja half mir noch die Sachen in mein Zimmer zu tragen und ging dann. Die nächsten Zwei Tage ließ Tanja mich links liegen. Erst war ich froh darüber, aber schon am ersten Abend fehlte mir etwas. Auch in den Pausen standen wir immer mit mehreren Mädels auf dem Hof. Nachts quälten mich Gedanken wie: Hatte ich was falsch gemacht, oder mag sie mich nicht mehr. Ließ sie mich jetzt doch wieder alleine. Das einzige was ich außerhalb von der Schule von ihr hörte, war was ich anzuziehen hatte oder wann ich die Toilette benutzen durfte. Am Donnerstag, vor beginn der letzten beiden Stunden nahm ich allen mut zusammen und räusperte mich: ‘Ja, Musst du den schon wieder?’ Sie sah mich an und ich bekam einen Klos in den Hals. ‘Nein Herrin, ich  .. ich wollte nur fragen .... ob ich etwas falsch gemacht habe?’ Jetzt hatte ich ihre volle Aufmerksamkeit. ‘Wie kommst du auf diesen Gedanken’. ‘Entschuldigung aber ich weiß nicht wie ich es anders formulieren soll. Ihr kümmert euch nicht mehr um mich’. Sie fing an zu grinsen. Und mein Herz machte einen Hüpfer. ‘Nein, eigentlich müsste ich dir die Gründe nicht erklären, aber da du so nett gefragt hast. Ich bin nur so mit lernen beschäftigt ich habe momentan keine Zeit’. ‘Darf ich Helfen’. Sie nahm mein Kinn hoch und sah mir direkt in die Augen. ‘Wie meinst du das’. ‘wir könnten zusammen lernen, Herrin’. Sie sah mir noch lange tief in die Augen, als wollte sie irgendeinen hohn erkennen. Drehte sich abrupt um und ging in ihre Klasse. Jetzt hatte ich doch was falsch gemacht. Ich ging zu meinem Leistungskurs Englisch. Die Tränen konnte ich gerade noch zurückhalten. Nach dem Unterricht hielt mich Tanja fest, und wir gingen zu ihrem Auto. Sie fuhr mich nach Hause, sagte aber keinen Ton. Wollte sie meinen Eltern jetzt alles sagen. Nachdem wir das Haus betreten hatte, sprach sie direkt meine Mutter an:’ Guten Tag Frau Bänder’, jetzt ist alles aus, dachte ich . ‘Lisa will mir beim Lernen helfen, wir sind in ihrem Zimmer’. Ich atmete wieder. Ich hatte gar nicht, gemerkt dass ich die Luft angehalten hatte. In meinem Zimmer angekommen sagte sie zu mir :’ Du wirst auf dem Boden sitzen’. Ich war auch schon nackt. Wir lernten bis zum Abendessen. Beim essen trug ich ein weißes Kleid. Wir halfen noch beim abräumen und Tanja wollte unbedingt in den Werkzeugkeller von meinem Vater. Wir sagten meinen Eltern, dass wir noch Getränke holen gehen würden. Den Kalten Fußboden unter meinen Füßen führte ich sie dorthin. ‘Du bist also der Meinung ich spiel zu wenig mit dir hä’. Nervös gab ich ihr mein Kleid, dass hatte ich jetzt davon. Ich suchte im Nachbarkeller die Getränke raus, während Tanja in den Schränken etwas suchte. Fünf Minuten Später übergaben wir die Getränke an meine Mutter. ‘Frau Bänder ich muss doch mehr Stoff wiederholen als ich dachte, kann Lisa deswegen von Morgen nach der Schule bis Sonntag bei mir schlafen’. Meine Mutter sah mich an und meinte dann ‘Ja unsere Lisa ist schon gut in der Schule, ich denke das geht in Ordnung. Ich sah ein wenig stolz in den Augen meiner Mutter. Was Tanja gesucht hatte und ob sie es gefunden hatte wusste ich nicht. Oben angekommen lernten wir weiter. Erst gegen elf packte sie ihre Sachen zusammen. Und rieb sich ihre Schläfen. ‘mir Brummt der Kopf. Du warst doch ganz schön frech in der Schule. Das werde ich dir austreiben müssen. Du musst lernen deine Anliegen demütiger zu formulieren. Dafür wirst du eine Strafe bekommen. Leg dich auf dein Bett und schließe deine Augen. Tanja nahm  einen Arm von mir und hob ihm über meinen Kopf, mit einem Kabelbinder band sie diesen an meinen Bettpfosten. So auch den anderen Arm. Mit meinen Beinen verfuhr sie genauso, sodass ich wie ein X im Bett lag. Dann zog sie sich komplett aus und kniete sich über mein Gesicht. Mit meiner Zunge fing ich an sie zu lecken und sie zwickte in meine Klitt. Immer Schneller wurde unser tun. Wie zu erwarten hörte sie bei mir rechtzeitig auf. Sie kam dann und legte ihren Oberkörper auf mir ab. Als sie sich wieder beruhigt hatte glitt sie von mir, machte mein Gesicht sauber und Küsste mich auf den Mund. ‘Kleine du gehörst mir und genau so will ich das auch haben. Ich werde dich Morgen bei Zeiten hier abholen. Sie zog sich wieder an und machte das Licht aus. Beim Verlassen des Raumes Flüsterte sie noch: ‘Angenehme träume’. An Schlaf war nicht zu denken. Ich versuchte eine gemütliche Stellung zu finden und hoffte ständig, dass niemand von meiner Familie rein kam. Aber Tanja hatte recht gehabt. Niemand würde unerlaubt reinkommen. Zwei stunden später schlief ich dann doch ein.