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Extrem

Villa Lambert - Teil 1

 

Vier Monate sind nun schon vergangen, als ich meinen Sklavinnenvertrag in einem schmutzigen Erdloch unterschrieben hatte.

Als Anwärterin zu einer Sklavin muss ich in der Villa Lambert mit anderen Schülerinnen und Schülern eine 6 monatige Ausbildung bestehen.

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Sabrinam1
3.970002
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Ein Traum

Für zwei Jahre hatte ich mich verpflichtet für die Firma in den Osten nach Polen zu gehen denn ich war die einzige die etwas Russisch und Polnisch konnte und auch so qualifiziert war ein Geschäft aufzubauen. Ich muss aber auch zugeben das mich das Geld reizte das man mir bezahlen wollte. Ein Jahresgehalt zusätzlich und meine Fix kosten in Polen wurden voll bezahlt. Das ich eine Wohnung in einer Hochhaussiedlung bekam war zwar nicht nach meinem Geschmack aber ich konnte damit einverstanden sein da es ja nur für eine begrenzte Zeit war. Ich hatte mich auch schnell eingelebt und hatte mich auch mit den Menschen die dort wohnten abgefunden. Viele Arbeitslose und Jugendliche die keine Chance mehr in ihrem Leben sahen. Zwar kümmerte man sich nicht um andere aber ich merkte an ihren blicken das man doch mitbekommen hatte das ich nicht zu ihnen gehörte und das lag auch bestimmt an meinem Wagen mit Deutschen Kennzeichen und an meinem aussehen. Zum Glück hatte man meinem Wagen aber auch noch in Ruhe gelassen aber ich hatte mir vorgenommen meinen wieder nach Hause zu bringen und mir einen alten zu besorgen ich wollte es nicht unbedingt provozieren das man mir meinen klaute oder beschädigte. Aber leider war ich mit der Ausführung zu spät dran denn als ich eines abends noch mal zu meinem Wagen ging, weil ich meine Tasche vergessen hatte standen einige um den Wagen herum und versuchten ihn anscheinend aufzubrechen. Ich erkannte die Kerle sofort da ich sie schon oft gesehen hatte. Es waren fünf Kerle, so um die 20 die die ganze Zeit in der Siedlung herumlungerten, tranken und die Leute anpöbelten.

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wunschweib
3.72
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Black Whore V

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore IV

 

Maria wird von Rocco mit zwei Männern, Evander und Hollister in einem LKW fort geschickt. Maria hat zwei Wochen Urlaub und Rocco hat sich dafür eine Überraschung für sie ausgedacht.

Die beiden machen eine Pause bei der Freundin von Evander, natürlich ist sie auch eine kleine Sadistin und benutzt Maria genauso wie es die Männer tun.

Am Schluß verkaufen sie Maria´s Liebesdienst in einem Pornokino und filmen den Gangbang.

 

V.

Die Frau zog mir den Mantel über meine Schultern aus und griff mir an meine Pobacken, die sie hart begrapschte.
Mir war egal, dass jeden Moment jemand in den Laden kommen könnte und nun mein nacktes Hinterteil sehen konnte, soweit dachte ich in dem Moment überhaupt nicht, ich war zu sehr erregt.
„Hm, Du schmeckst lecker!“ lobte sie mich, „wir werden viel Spaß mit Dir haben. Ich glaube, Du wirst Dich nicht so zieren, wie die letzte Schlampe, die sie mir gebracht haben!“ meinte sie und drehte sich um, „bring sie nach oben ins Bad. Sie soll sich fertig machen. Ich such ihr was passendes für den Abend heraus!“
Evander packte mich an meinem rechten Handgelenk und zog mich nackt wie ich war mit, hinter einer, mit einem Teppich verhangenen Türe, ging eine Treppe nach oben in den Wohnbereich.
„Die letzte Schlampe, die da war hat am nächsten Tag gefleht, dass wir sie noch einmal her bringen sollen, damit sie alles wieder gut machen kann. Nur ficken und schlucken ist zu wenig, wir wollen vollen Körpereinsatz. Du sollst nicht nur reagieren, sonder selbst agieren! Die letzte Kuh hat gemeint, sie kniet sich hin und bläst alles, was ihr hin gehalten wird. So einfach ist das ganze nicht. Streng Dich an, so wie gerade eben. Mach so, als mache es dir Spaß!“
Das erschreckende dabei war, dass ich in Wirklichkeit ja gar nicht so machen mußte!
Es hatte mich erregt, von der Alten benutzt zu werden, wie sie mich abgriff und ihre ekelhafte Zunge in meinen Mund steckte, hatte mich erregt, gerade weil es eigentlich so ekelhaft und pervers ist!

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ingtar
4.818
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Selfbondage - Folterspielzeug richtig ausprobiert

 

Ich bin schon früh raus, zuerst fuhr ich nach Kempten zur FOS, dort brachte ich während die Schüler in den Klassen waren, diese Verkaufsanzeige auf eine Infotafel an.

 

 

Dann fuhr ich weiter zu meinem Platz, den hatte ich mir schon am ein paar Tage vorher ausgesucht und hergerichtet. Ich war schon megageil und rieb mir während der Fahrt meine Muschi, dass ich fast einen Unfall gebaut hätte. Bei der Autobahnabfahrt Bezigau fuhr ich runter, hier standen die Autos von Pendler und es war reger Verkehr. Ich fuhr den unbefestigten Weg neben der Autobahn weiter, der hörte dann nach 300Meter auf.

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Hynda
5.205714
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 2

 

Aufgeklärt

Fünf Tage später fand sich Elena vor dem Eingang eines repräsentativen Herrenhauses in einer der besten Gegenden der Stadt wieder. Zu ihrer Überraschung hatte sich herausgestellt, dass die Adresse auf der Visitenkarte aus Alex' Kiste nicht zu einem dubiosen Piercingstudio gehörte, sondern zu einer renommierten Klinik für Schönheitschirurgie. Sie war zu früh für ihren Zwei-Uhr-Termin, aber sie hatte das Warten keine Minute länger ausgehalten, von der noch fehlenden halben Stunde ganz zu schweigen.

Die seit der futuristischen Vermessung ihres Körpers für ihre permanenten Fesseln verstrichenen Tage waren ohne Übertreibung die längsten ihres Lebens gewesen. Kaum von ihrem Termin in Alex' „Laboratorium“ nach Hause zurückgekehrt, hatte sie seine - von ihr so getaufte - „Kiste der Pandora“ geöffnet. Sie hatte eine Weile gebraucht, bis sie sich einen Reim auf ihren Inhalt machen konnte, um sich unmittelbar danach zu wünschen, dass es ihr lieber nicht gelungen wäre. Die anatomisch passgenau geformten Acrylglasblöcke waren jeweils einem Körperteil angeglichen, obgleich nicht immer auf Anhieb klar war, welchem.

Vergleichsweise einfach zu identifizieren waren die Schablonen für ihre Brüste. Merkwürdig mutete nur der am Scheitelpunkt jeder Halbkugel ansetzende, wie ein T-Stück geformte Anschluss an. Der kurze, dem Querstrich des T entsprechende Stutzen stand dabei senkrecht von der Acrylglasglocke ab, so dass er die Verlängerung ihres Nippels bildete, während der zum Längsstrich korrespondierende Abzweig im rechten Winkel dazu nach unten, zur Basis ihrer Brüste hin, orientiert war.

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absolutist
5.506002
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 1

 

Eine Warnung an den geneigten Leser:

Nachfolgend findet sich der erste Teil einer längeren, ursprünglich auf Englisch geschriebenen Geschichte, die ich gerade übersetze. Ich habe eine Weile überlegt, ob die Geschichte für diese Webseite taugt, da sie nicht das traditionelle „Dom Meets Sub“ (oder vice-versa) Thema behandelt, sondern ins Genre Fetisch-Märchen/Kopfkino fällt, nicht übermäßig realistisch (sondern extrem) ist und zu allem Überfluss noch nicht einmal eine Sex-Szene enthält. Mal schauen, ob es sich lohnt, daraus wirklich eine mehrteilige Geschichte zu machen. Lesen auf eigene Gefahr.

Prolog

Ihre Hand zitterte, als sie seinen Brief sinken ließ. Im Nachhinein betrachtet, war es eine sehr gute Idee gewesen, sich die Zeit zum Hinsetzen zu nehmen, bevor sie das knappe Schreiben las. Er war bereit, zu erwägen, ihre vormalige Beziehung wieder aufzunehmen, aber er stellte Bedingungen: Entsetzliche Bedingungen, erschreckende Bedingungen, inakzeptable Bedingungen, jede einzelne davon aufs Genaueste erklärt. Die Details waren explizit und ließen weder Spielraum für Missverständnisse noch irgendein Schlupfloch für „ich wusste nicht, worauf ich mich eingelassen habe“-Rückzieher in allerletzter Minute. Viktor bot ihr eine Reise ohne Rückfahrkarte zu den äußersten Grenzen ihrer Fantasien an, und dann weit über diese hinaus. Aber trotz eines Grauens, das ihr schon beinahe körperliches Unwohlsein bereitete, wusste Elena, dass sie auf sein Angebot eingehen würde.

Die letzten sechs Monate hatte sie dem Versuch gewidmet, sich ein Leben ohne Viktor aufzubauen; um ihn und alles, was er für sie zu repräsentieren begonnen hatte, aus ihrem Bewusstsein zu verbannen. Elena war aus der Stadt geflohen und in eine andere gezogen, wo sie niemanden und niemand sie kannte, ihre wenigen Freunde und entfremdete Familie hinter sich lassend. Indem sie alle Verbindungen zu ihrem früheren Leben kappte, hatte sie auf einen Neuanfang und die Möglichkeit gehofft, den Bann zu brechen, in den Viktor sie gezogen hatte; aber es war alles umsonst gewesen.

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absolutist
5.379132
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Entführt und versteigert

Jetzt ist es also so weit. Wir sollen versteigert werden. Im altbekannten Lastwagen bringen sie uns zur Versteigerungshalle. Der LKW dockt rückwärts an einer Laderampe an. Mit einem Ruck bleibt er stehen und die hydraulische Ladebordwand senkt sich ab. Draußen steht eine unserer blonden Aufpasserinnen und treibt uns nackt, wie wir in der Anstalt in den Lastwagen verfrachtet wurden, in den rückwärtigen Teil des großen Gebäudes. Die Fußketten und die am Rücken gefesselten Arme machen das Gehen schwer, wir traben geduldig wie Vieh in das Innere der Versteigerungshalle. Verwundert stelle ich fest, dass das hier wie Stallungen aussieht, Stroh liegt am Boden, die Luft ist warm und stickig, Tiergeruch. Offenbar versteigern die hier auch Nutzvieh. Drinnen, in den nur schummrig beleuchteten Stallungen erkenne ich unsere fast vollständig versammelte Bewacher- und Betreuungsmannschaft, die jeden einzelnen von uns in Gewahrsam nimmt, sehr zielstrebig, keine lauten Kommandos, jeder weiß was zu tun ist. Jeder von uns wird in eine eigene Koppel getrieben und dort mit einer Viehhalskette an einem stabilen Ring an der Wand angekettet.

 

„Verdammt“, denke ich, „wieso ich?“ Irgendwie ist es mir noch immer unbegreiflich, ein verdammter, beschissener Albtraum. Nur der Traum findet kein Ende. Es gibt kein Erwachen, kein erleichtertes Feststellen, dass alles nicht wahr ist, kein erlöstes Zurücksinken in den weichen Polster, kein friedliches, nochmals kurz einschlafen.

 

Dabei hat alles so harmlos begonnen. Ich wie immer am Donnerstag 19 – 22 Uhr im Fitnessstudio. Am Ende, fast keiner mehr da, ich ausgepowert, schwitzend am Fahrradtrainer, eine Bergetappe hat das Programm noch für mich, dann ist Schluss. Das neue, blonde Mädchen an der Erfrischungsbar, geiles Stück, denke ich, bringt mir einen Becher mit isotonischem Durstlöscher, aufmerksam denke ich, ganz neue Sitten. Der große Schluck den ich ihr zulächelnd nahm und das kurze „schmeckt aber komisch“, war das letzte was mir von meinem alten Leben in Erinnerung blieb.

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miles42
5.01
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Selfbondage - neues Folterspielzeug

Ich hab mir ein neues Folterspielzeug gebaut.

Dazu eine kleine Beschreibung.

Ein Ledergurt um den Bauch, hinten und vorne sind Ösen angebracht. Der Empfänger
meines Hundetrainers kommt zwischen meinen Schamlippen, daran ist eine
Kugel mit dem Metallkopf, den stecke ich in die Muschi, ein Stift drückt gegen

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Hynda
5.260002
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"Hast Du Angst?"

Diese Geschichte haben Deleana und ich zusammen geschrieben. Jeder hat abwechselnd seine Gedanken und Phantasien eingebracht. Spannende Sache wenn man nicht weiß, wie sich der Lauf der Dinge entwickelt und welche Wendungen die Story wohl nehmen mag.

 

Die Email hatte sie am Samstagmorgen erreicht. „20 Uhr, das Industriegelände an der alten Messe, Haus 38, im Keller. Warte am Fuß der Treppe auf mich. Tom“.
Sie zitterte. Tom war bisher nur ein Phantom, eine Ansammlung von Kurznachrichten und Emails auf ihrem Handy. Gesehen hatte sie ihn noch nie.
Ihre Wangen glühten und fahrig stolperte sie Durch den Tag – bis es Zeit war aufzubrechen. Hastig legten Sie den Fußweg von der U-Bahn bis zum Eingang des Geländes zurück und suchte anhand der Tafeln die Hausnummer die er ihr genannt hatte.
Vor dem Eingang blieb Sie stehen. Sollte Sie es wirklich wagen? Was würde passieren?
Die Neugier war stärker als Alles andere. Entschlossen zog sie die Tür auf und versuchte sich im Dunkeln zu orientieren. Rechts war eine Tür. Das musste der Eingang zum Keller sein...

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konsequent_hart
3.83739
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Black Whore IV

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore III
     Nächster Teil: 
Black Whore V

 

Rocco lässt Joe mit seiner gefesselten Ex Maria alleine im Raum, Maria muß ihm nun die Geschichte erzählen, was passierte, nachdem sie Joe verlassen hat.

Sie erzählt ihm von der Erziehung und Benutzung durch die Familie und wie sie mit zwei Freunden von Rocco in einem LKW transportiert wird, ohne das Ziel zu kennen.

Dabei wird sie in einer Kiste transportiert, die einige unannehmlichkeiten bietet!

Viel Spaß beim lesen und Bewertung oder Kommentar nicht vergessen, damit ich weiß, ob ich auf dem richtigen Weg bin ;-)

 

IV.

Nun waren wir das erste Mal seit Jahren wieder alleine miteinander im gleichen Raum.
Maria nackt und gefesselt auf dem Podest, in ihrem Arsch und ihrer Möse steckten jeweils ein dicker, fetter Dildo und an ihren Muschi- und Tittenringen hingen Ketten, die ich jederzeit unter Strom setzen konnte um ihr richtige Qualen zu bereiten.
Maria schaute schüchtern auf meine Füße, sie schämte sich wohl für den Aufzug, indem sie vor mir saß.
Ich schaute sie an, wartete auf eine Reaktion. Langsam hob sie den Kopf und schaute mich an, nur ganz kurz in meine Augen, bevor sie den Blick wieder senkte.
Ganz leise sagte sie, „tut mir Leid Joe. Es tut mir wirklich Leid was ich Dir angetan habe! Kannst Du mir verzeihen?“
Wieder schaute sie mir dabei in die Augen, ich schaute sie ungläubig an, „das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Du glaubst, dass ich Dir verzeihen kann, dass Du mich verlassen hast für das hier? Nein Maria, das werde ich Dir mit Sicherheit nie verzeihen! Aber ich genieße dafür Deine Stellung hier.
Ich habe Dir viele schlimme Dinge in den letzten Jahren für Dich gewunschen, dass Du einen Typen kennen lernst, der Dich nach Strich und Faden verarscht, dass Du bei der Arbeit auf die Schnauze fällst oder einfach nur, dass Du mich mit Naomi zusammen triffst und siehst, wie glücklich ich bin!
Aber so etwas schlimmes wie Du Dir selbst ausgesucht hast, wäre mir im Traum nicht eingefallen!
Deshalb heißt das aber nicht, dass ich das hier jetzt genieße! Also erzähl mir endlich, wie Dein erster Urlaub mit Rocco war, ich bin ja schon sehr gespannt!“
Ich grinste sie dabei gehässig an und bereute es auch gleich wieder, als ich ihre Tränen sah, die ihr über ihr schönes Gesicht liefen.
Sie nickte geschlagen, „ich glaube ich könnte das auch nicht verzeihen.“ sagte sie, „ja, ich erzähle Dir von meinem Urlaub. Danach wirst Du mich aber nur noch mehr hassen!“ sagte sie und noch mehr Tränen liefen ihr aus den Augen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.0496
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (25 Bewertungen)
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