Kunterbunt

In erster Zusammenarbeit mit tony!!! Ich hoffe es gefällt, konstruktive Kritik ist willkommen!

 

 

Was soll ich nur anziehen?

Planloser Blick in unseren begehbaren Kleiderschrank. Die Regenbogenparade ist in vier Tagen und ich weiß nicht, was ich anziehen soll. Irgendwie sind da so viele Klamotten im Schrank und doch wieder nichts. Helfen kann auch er nicht wirklich, da ihm meine Garderobe völlig unbekannt ist. Dennoch wurde seine Meinung abgefordert und gespannt warte ich auf seine Antwort. 

„La cathedral“ Teil 3: Der vierdimensionale Würfel

 

Filmschnitt. Beginn der Tragödie erster und letzter Teil -  Schnauze hab kein Bock mehr aufs Zählen!

Aus dem Tagebuch von Professor Nash:

Bemerkenswerter Tag! Eine Studentin kam, als ich an algebraischen Mannigfaltigkeiten arbeitete. Rahab oder so der Name. Hieß sie, Platz zu nehmen, schrieb weiter. Wurde durch warmes Gefühl aus der Konzentration gerissen, hatte mich in ihren Mund ergossen. Kniete die hübsche Kleine doch vor meiner geöffneten Hose, lächelt verschmiert und packt mich wieder ein. Allerhand! Fragte, was sie will. Ein Dinner, man würde mich abholen. Packte mich wieder aus. Willigte ein. War lange nicht mehr in der Stadt.

Abends Limousine, Restaurant. Sehr schummrig, nie dort gewesen. Ihre Schwester viel älter und südlicher Typ. Hab mich noch nie in Angelegenheiten eingemischt. Eine Bedienung bringt Champagner, hat oben nichts an, setzt sich auf meinen Schoß. Will nicht unhöflich sein, ergreife eine Brust. Bestellen Austern. Schwester sagt, sie will ein Gebäude aus vielen gleichen Räumen, nur nicht grad Würfeln, interessanter, irritierend, ungemütlich. Verstand nicht ganz, gibt aber nur zwei interessante raumfüllende Körper, und das ist schon einer zu viel. Das gibt doch wieder Zoff. Schwester erzählt irgendwas, die Bedienung massiert mich und füttert mich mit Austern. Heute aus Rennes eingeflogen. Vorzüglich.

Monster

Wie zerbrechlich sie doch waren!

So oft standen sie vor ihr, manchmal einen halben oder ganzen Kopf größer, Männer halt, Kerle, mit breiten Schultern und mächtig Kraft, manche. Und jetzt kniete wieder einer vor ihr, würde wohl winseln, wäre er nicht geknebelt.

Nachdenklich und traurig blickte sie ihn an, ließ ihre Stiefelspitze auf seinem Teil wippen. Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen, wofür hatte sie ihn geholt?

Dabei liebte sie doch nur Selby, dieses wunderbare Wesen mit den riesigen, kindlichen Augen, diese eine, einzige Heimat, die sie jemals hatte. Selby saß auf einem zweiten Thron in der Ecke und blickte dem Treiben zu; gar nicht gelangweilt, aber es interessierte sie der Typ nicht im mindesten, sie hatte nur Augen für ihre Partnerin, war fasziniert von deren Macht. So fasziniert, dass sie sich zwischen die Schenkel griff, während sie ansonsten ruhig und gebannt an einem Alexander schlürfte.

Selbys Geliebte aber musste nun etwas aus der Situation machen. Sie war eigentlich nicht lesbisch, jedenfalls nicht so wie Selby, im Prinzip konnte sie Kerlen etwas abgewinnen, bis zu jener Nacht. Ein Kunde war einfach zu grob gewesen, sehr grob. Sie hatte ihn mit seiner eigenen Knarre erschießen müssen. Sehr praktisch, dass hier unten, in den Everglades, jedes Arschloch so etwas im Handschuhfach hatte.

Daemonen 1

 

Ich war solch ein Idiot, ein Tor, ein tumber Tor.

Viele Jahre war ich ihr nachgelaufen, an der Schule, jener Einrichtung, wo werdende Frauen ihre Frühreife gnadenlos einsetzen, um uns Jungs, heranwachsende Männer doppelt zu demütigen, sowohl in gleichem Alter durch völliges Ignorieren oder gar auch noch ausnutzen für Nachhilfe, als auch die zwei Jahre Älteren, die gar nicht wussten, wie peinlich sie mit den kleinen Mädchen aussehen.

Nun stand sie vor mir. "Kann ich ein paar Tage bei dir bleiben?"

Es wühlte mich so auf, es drehte mir den Magen um, es drehte mir das Leben um, ich war grad mal so all dem entkommen, hatte so etwas wie ein Leben gefunden, oder eine Idee davon, dachte, jetzt gehöre ich mir.

Die letzten drei, vier Jahre rauschten an mir, immer noch blöd in der Tür stehend, vorbei, als würde ich gleich den Löffel abgeben. Ich war im Masterstudium der Philosophie an der FU, Psychologie an der HU, Mathe und Physik an der TU und, off the record, Parapsychologie an einem Institut, das nicht gern genannt wird. Berlin, wo sonst.

Wie Vögeln geht, hatte ich seither gelernt, dennoch hatte ich keine Ahnung; gelegentlich einen Harten, aber nichts festes. Die waren alle nicht überzeugend.

"Und?" Mein Verderben bat um Einlass, und ich sagte nur: "Klar, warum nicht!?"

Später dachte ich darüber nach, wie man diesen schicksalsschweren Moment in einer italienischen Oper darstellen würde.

Eisenzeit

Klirrend trete ich ins Freie. Eisern bin ich geworden vom Warten. Metallisch schmeckt das Wasser, das Brot. Der Wind greift mit Tausend toten Fingern aus dem Wald, der aber rührt keinen Zweig. Starr steht er gegen den stahlgrauen Himmel gelehnt. Starr steh ich allein. Eine Krähe fliegt auf. Die Zeit der Minne ist vorbei, hohe Frau. Jetzt gehe ich los, um dich zu schlagen. Ich schlage dich in Eisen. In Eisen will ich dich fassen.

Blumen, Lieder, arabische Vögel ließ ich dir zustellen, das Geheimnis der Zahlen entdecken, das einzige Kraut gegen Schwermut aus China holen. Mein Vaterhaus, die Ländereien, das Gebetbuch der Mutter, noch den Knochen unseres Hofhunds, alles tauschte ich ein gegen Geschmeide und Gefälligkeiten, die dich nicht einmal ein Achselzucken kosteten. Zuletzt brachte ich den Rest meiner Ehre mit deinen Kutschern und Dienstboten durch, die ich in der Schenke freihielt, um dir wenigstens in ihren Trunkreden näher zu kommen. Dabei wurde mir das Herz nur schwerer und schwerer. Zu Eisen wurde mein Herz.

Ich ließ mir Haare und Bart wachsen und lebte auf einem Baum, um mich zwischen Himmel und Erde leichter zu fühlen. Doch träumte ich bleischwer von Dir. Nachts stieg ich herab, tötete deine Soldaten und wälzte mich in ihrem heißen Blut, das du mit bittenden Blicken zur Wallung gebracht hattest. Ich setzte Brücken und Kornspeicher in Brand. Gegen dein ganzes Anwesen zog ich in den Krieg, denn dein Wesen ließ mir keinen Frieden. Das Vieh trieb ich aufs Feld, die Schweine in den Wald. Die Keuschheit predigenden Pfaffen knüpfte ich an der großen Glocke auf. Den schneidigen Jäger weidete ich aus und setzte ihn lebensecht in den befreiten Hasenstall. Die Stadträte ließ ich im Hühnerhof krähen, bis genug mittelloses Bauernvolk geweckt war, das mit den Steuereintreibern ein Hühnchen zu rupfen hatte und all die ungelegten Eier abnahm. Das gab ein Geschrei! Aber in mir schrie es lauter nach dir.

Geglückte Integration oder Das Ganze ist (weit) mehr als die Summe seiner Teile

Im Folgenden, sozusagen als Inspiration durch und Antwort auf Frederico Verdes politisch kulturell geprägter Turk-Geschichte, ein ganz bewusst blauäugiger Versuch, die Welt zumindest hier, wieder ein Stück weit in Ordnung zu bringen.
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Der frühe Morgen im Frauenhaus, dem großen, imposanten Raum war meist geprägt von Ruhe. Künstlich abgedunkelt und daher tief verschlafen wirkte er, auch wenn die Sonne bereits hoch am Himmel stand. Tanja fing erst so gegen elf Uhr an, mit dem Geschirr zu klappern. Denn erst um diese Zeit bereitete sie den fünf Bewohnerinnen des „Harems“ ein reichhaltiges Frühstück, das die sich wirklich redlich verdient hatten. Immerhin, sie arbeiteten meist hart für den Unterhalt dieser Einrichtung hier, in der sie sich nach vielen, teils verschlungenen Lebenswegen nun endlich so etwas wie einen Lebensmittelpunkt geschaffen hatten.

Tanja, die Frühstücksdame war verheiratet. Leider mit einem „Normalo“, wie sie immer wieder einmal ganz beiläufig, so schien es, mit einem fast herzzerreißenden Seufzer vor den anderen Frauen verlauten ließ. Und das, obwohl im Grunde nur ein paar harte Peitschenhiebe ihre wirkliche Leidenschaft wecken konnten. Aber wie es manchmal so ist im Leben, eher „der Sohn aus gutem Hause mit anständigem Einkommen“ hatte letzten Endes den Ausschlag zu ihrem „Ja“ gegeben und daher stahl sie sich nun jeden Morgen, wenn ihr gut für sie sorgender Mann das Haus verlassen hatte, klammheimlich weg von ihrem stilvollen Heim mit parkähnlichem Grundstück in der Vorstadt und kam hier her.

Wenn sie Glück hatte und sich nicht all´ zu dumm anstellte, dann gelangte sie tatsächlich in den Genuss einer Züchtigung durch Karim, oder wenigstens ein paar seiner demütigenden Worte. Doch sicher war das keineswegs und so gehörte selbst diese Ungewissheit zum Cocktail eines äußerst wirksamen Aphrodisiakums . Das war Lohn genug und dafür war sie bereit, für das leibliche Wohl der fünf Frauen und die Sauberkeit des riesigen Raumes, dessen Pflege ihr einiges abverlangte, zu sorgen. Denn nach langen Nächten, in denen es schon einmal hoch her gegangen sein konnte, waren gefüllte Kondome noch das anständigste an Utensilien, das es galt, zu beseitigen.

Kalypso

 

Die wunderschöne blonde Nymphe räkelt sich nackt in der heißen Sonne der paradiesischen Insel Capri und vertieft ihre nahtlose Bräune. Hier oben auf der Anhöhe über der Punta Tragara hat sie eine traumhafte Aussicht über die Faraglioni Felsen und das azurblaue Meer.

Sie schiebt sich die dunkle Gucci-Sonnenbrille, die ihr auch als Haarreifen dient, vors Gesicht und betrachtet die exklusiven Jachten, die weit unten in der Bucht vor Anker liegen. Da bemerkt sie wie bei einem der großen Boote das Dinghy zu Wasser gelassen wird. Ein dunkelhaariger, sportlicher Mann Mitte 40 springt ins Boot und steuert es zur Anlegestelle bei dem kleinen Restaurant beim Faraglione Stella.

Kalypso ist heiß. Heiß und geil. Den ganzen Tag spielt sie schon an ihren festen Brüsten herum und reibt ihre Nippel, die schon sehr hart geworden sind. Ihre schlanken Finger reiben ihre glattrasierte Spalte und bringen ihr Lustzentrum zum Glänzen. Sie möchte einen Mann! Jetzt!

Der sportliche Seemann macht sich an den mühsamen Aufstieg. Es sind schon so etwa 600 Steinstufen bis zum Aussichtspunkt an der Punta Tragara. Er hat sich das hellblaue Lacoste Poloshirt ausgezogen und ist nackt bis auf beige Shorts und dunkelbraune Leder-Flipflops. Sein gebräunter, stark behaarter Oberkörper glänzt schweißnaß in der milden Abendsonne.

Kalypso meint, den Schweiß bis zu ihrem Aussichtspunkt riechen zu können. Es erregt sie ungemein, den durchtrainierten Mann zu beobachten ohne selbst gesehen zu werden.

Er erreicht die Aussichtsplattform, tritt an das Geländer und genießt den einzigartigen Blick über die idyllische mediterrane Landschaft. sein Blick schweift vom roten mehrstöckigen Bau des Hotels Tragara, in dem sich schon Churchill und Eisenhower getroffen haben, über die Felsen und die Bucht hinüber zum Anstieg des Monte Solaro, der mit prächtigen weißen Villen übersät ist.

Als er sich umdreht und in ihre Richtung schaut, erhebt sich Kalypso aus ihrer Deckung und bietet dem Mann ihren perfekten nackten Körper dar. Sie sieht wie sich seine Hose wölbt und merkt, daß auch er sie sexuell anziehend findet.

Er kommt den schmalen Weg entlang der Steilküste auf sie zu, lächelt und stellt sich vor: "Guten Abend, meine Schöne. Ich bin Odysseus, komme aus Griechenland und mein Boot liegt unten in der Bucht vor Anker." "Hallo, mein Abenteurer. Ich bin Kalypso und mein Zuhause ist nur wenige Minuten von hier. Eine steinerne Villa in einem schönen Garten mit einem Blick über die Insel und aufs Meer. Wegen der vielen Stufen heißt sie 'La Scalinatella'. Folge mir, ich zeige sie Dir!"

Simon strikes back

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

Vor ein paar Tagen habe ich um Hilfe gebeten und Kya ist Kopfüber mit ins Boot gesprungen. Nun macht es doppelt soviel Spaß etwas zu Schreiben.
Ich denke das wir euch noch ein paar schöne Geschichten erzählen werden. Danke Kya.

Simon strikes back.

Ich sitze hier vor dem Fernseher und schaue gerade mit meiner Frau, meiner Schwiegermutter, meinem Schwager und meiner Schwägerin, sowie deren befreundetem Ehepaar, die wohl 150. Folge von StarWars.
Die, in der die Reinkarnation von Yoda gerade dem mittlerweile 300jährigen Luke erklärt, dass er sein Vater ist, und ein Verhältnis mit seiner Mutter hatte.
Warum die Frauen jetzt heulen, ist mir ein Rätsel.
Dabei könnte ich jetzt so schön meiner Madame im Keller erklären, dass ich alles andere als ihr Vater bin. Aber fangen wir von vorne an.

3 Tage vor StarWars

„Endlich Donnerstag!“
Ich freute mich aufs lange Wochenende, 3 Tage frei. Zufrieden, und mit der Welt, bis zu diesem Zeitpunkt, in Reinem, saß ich gemütlich auf unsere Eckbank in der Küche.
Meine Gedanken waren in unserem Hobbykeller. Im Geiste sah ich mein Kätzchen heiß schnurrend auf dem Strafbock liegen, weil ich ihren roten Po streichelte, während ich ihr Himmelreich mit meinen Götterstab durchpflügte. Wie herrlich.

Ich zog die beste aller Subs auf meinen Schoß.
„Komm her, meine kleine Sklavin! Was hältst du davon, wenn ich dich fast drei Tage fessle und du danach für drei Wochen schon wimmern wirst, wenn ich das Wort „Sex“ nur ausspreche?“

„Wieso fast drei Tage?“ fragte mich meine Süße.
„Weil du zwischendurch Einkaufen gehen wirst, falls wir noch etwas brauchen‎. Oder soll ich wieder gehen?“ erwiderte ich grinsend.
„Nein!“, schrie meine bessere Hälfte, sprang auf und rieb sich die Kehrseite. „Ostern ist doch noch nicht so lange her..“ bemerkte ich in Gedanken schmunzelnd.
„Also?“ Sie wusste, dass dies nur eine rein rhetorische Frage war.‎ Deswegen wäre mir beinahe meine Tasse Kaffee aus der Hand gefallen bei ihrer Antwort.
„Es geht nicht, Herr.“
„Geht nicht? Seit wann legst du das fest?!“
„Hab ich doch gar nicht“, murrte sie.
Ich schaute sie böse an.
„Sunny was hast du ausgefressen?“ fragte ich ein wenig lauter, was dazu führte, dass meine kleine Sub auf die Knie fiel, und unser Dackel mit eingezogen Schwanz das Weite suchte.
Weiber!!! Kopfschüttelnd sah ich unserem Hund hinterher.
„Also, ich höre.“
„Herr, wisst ihr es denn nicht mehr? Vor zwei Wochen hatte meine Schwester Geburtstag. Wir haben rein gefeiert und um Mitternacht habt ihr sie geküsst und gesagt, sie hat einen Wunsch frei.“
„Ich habe um Mitternacht deine Schwester geküsst? Ist aus dem hässlichen Entlein denn wenigsten‎ ein Schwan geworden?“ knurrte ich.
Oh man, muss ich besoffen gewesen sein. Bei der hilft für gewöhnlich kein „Schön-saufen“.
„Nein, ihr seid ja auch kein Prinz.“ schmollte sie weiter.
„Sunny, soll ich die Gerte holen‎?!“ Ich wurde wieder etwas lauter. Der Hund verschwand durch die Hundeklappe und bei meiner Kleinen leuchteten die Augen.
Irgendetwas machte ich falsch.
„Geht nicht, ich gehe Samstag Morgen mit meiner Schwester vorher zur Ganz-Körper-Massage und zum Friseur.“
„Vor was???“ Es kann unmöglich sein, dass ich solch einen Filmriss habe.
„Vor unserem Kino-Abend‎. Sie hat sich gewünscht, dass wir einen Kino-Abend machen. Weil wir doch unsere schöne Fernsehecke haben‎ mit dem riesigen Bildschirm. Das soll so was wie ein Wellnesstag für uns Frauen werden.“
„Und dem allen soll ich zugestimmt haben?“‎ knurrte ich.
„Ja habt ihr, Gerd hat es sogar mit seinem Handy aufgenommen.“ erwiderte sie grinsend.
„Verräter! Also wer kommt alles?“ verlangte ich zu wissen.
„Sibylle, Gerd, und ihr Freunde Rolf und Edith. Und meine Mutter.“
„Deine Mutter.“ echote ich. Auch das noch, Schwiegerdrache in Person.
‎Meine Kleine sah mich mit großen Augen an. „Ich mache auch die Schnittchen. Versprochen!“
„Auch noch drohen. Ich rufe den Catering-Service an.“ gab ich, immer noch murrend, nach.
Wieder im Jetzt … leider ...