mehrere Teile, von Anfang bis Ende, komplett veröffentlicht.

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 19

 

Vorwort: Auch wenn es in den letzten Monaten keine Möglichkeit gab, die Texte hier zu veröffentlichen, ist die Geschichte von Conny inzwischen fertig geschrieben worden. In den nächsten Tagen werde ich daher die letzten Kapitel dieser Geschichte hier online stellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

 

Die Flucht

 

Marlene und Tobias 5.

 

Am anderen Morgen beim Frühstück sagte Chris „Ihr Mädchen esst nicht so viel. Ihr müsst heute noch eine ganze Weile laufen.“ Zu Gregory sagte er „Nimm sie mit nach draußen und spann sie an.“

Olivia und ich folgten Gregory nach draußen und stellten uns zwischen die Deichseln unserer Sulkys.

Gregory zog erst Olivia den Kopfharnisch und den Bauchgürtel an und dann schirrte er mich an.

Nach dem Gregory uns unsere Trensen in die Münder gesteckt hatte, klopfte er uns leicht auf die Muschis. Ich verstand, wir sollten noch einmal unsere Blasen leeren. Ich versuchte es, aber es klappte nicht. Bei Olivia kam ein dünner Strahl.

Nach einer Weile kamen die Männer aus dem Haus und setzten sich auf die Sitze der Sulkys. Sie schlugen leicht mit den Zügeln und wir liefen los. Ich immer vorne weg. Olivia war wohl kräftiger als ich, aber ich war besser trainiert.

Nach einer halben Stunde hielten die Männer uns an und gönnten uns eine Pause. Sie nahmen uns die Trensen aus den Mäulern und tränkten uns mit den Wasserflaschen, die Gregory in die Sulkys geladen

hatte. Während die Männer uns verschnaufen ließen, spielten sie zärtlich mit unseren Brustwarzen.

Bevor es weiterging, klopfte jeder Mann auf den Schamhügel der Stute die vor ihm stand. Das hieß, wir sollten wieder pinkeln und diesmal klappte es auch bei mir. Die Männer stiegen wieder auf. Aber dieses Mal wechselten sie das Zugtier, denn jeder wollte einmal die schnellere Stute fahren.

Als wir zurück auf die Farm kamen, waren wir Pferdchen staubig und verschwitzt. Die Männer hingegen waren ausgeruht und hatten gute Laune.

Gregory stand mitten im Hof und wartete auf uns. Er spannte erst mich aus und führte mich zur Massageliege. Während er mich massierte stand Olivia noch in den Sulky eingespannt im Hof und wartete bis sie an der Reihe war. Nur die Trense hatte Gregory ihr heraus genommen.

Marlene und Tobias 2.

 

Wir hatten ein schönes Leben. Gingen viel Spazieren oder Schwimmen. Machten auch manchmal einen schönen Ausflug.

Tobias hatte seine Dominanz noch weiter ausgebaut. Wenn wir alleine zuhause waren, war er immer bekleidet und ich war splitternackt.

Er hatte überall im Haus Haken angebracht an die er mich anbinden konnte. Er hatte die Haken aber mit Bildern oder anderen Gegenständen kaschiert, damit Chris oder Olivia nicht stutzig wurden.

Einmal hatte er mich mit den Füssen an der Decke aufgehängt. Er hatte mich so hoch gezogen, dass ich mit meinem Gesicht vor seinem Hosenstall hing.

Er öffnete nun seine Hose und sein Penis kam halbsteif heraus. Da ich wusste, was er wollte nahm ich den Schwanz in die Hand und steckte ihn mir in den Mund.

Da ich ja verkehrt herum hing, war meine Spalte jetzt vor seinem Gesicht. Während ich nun seinen Schwanz blies, leckte er meine Muschel. Ich machte mir Gedanken, was passieren würde wenn er mir in den Mund spritzen würde. Aber obwohl ich mit dem Kopf nach unten hing, konnte ich erstaunlicherweise  seinen Saft schlucken als er kam.

Die Folgen eines Fehlers XXXXIV - Ende

 

Liebe Leser,
als kleinen Neujahrsgruß veröffentliche ich heute für diejenigen, die sich noch an die Geschichte über Julia, Sarah und Sebastian erinnern können, den Schlussteil der Geschichte. Da die Veröffentlichung der letzten Teile der Geschichte nun schon etwas länger her ist, habe ich eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse geschrieben, damit der Wiedereinstieg in die Handlung leichter fällt.
Die Studenten Julia und Sebastian haben eine Schwäche für BDSM-Spielchen. Sebastian ist bekannt, dass Julia gerne einmal eine Session erleben möchte, in der es neben ihr selbst eine zweite Sklavin gibt. Als Sarah dringend jemanden sucht, der für sie eine Analysis-Klausur schreibt, bietet er ihr deshalb an, die Klausur für sie zu schreiben, wenn sie sich ihm im Gegenzug für 48 Stunden ausliefert. So kann er Julia ihren Wunsch erfüllen.
Für die gemeinsame Wochenendsession ist ein Saveword vereinbart, nach dessen Nennung die Session abgebrochen werden würde und Sebastian die Klausur nicht schreiben würde. Da Sarah eher zu den schüchternen und verklemmten Menschen zählt, steht ihr das Wochenende extrem bevor. Weil sie jedoch in der Abmachung mit Sebastian ihre einzige Chance sieht, ihr Studium fortsetzen zu können, ist sie fest entschlossen, ein Wochenende lang durchzuhalten.
Immer wieder steht Sarah kurz davor, die Session abzubrechen, da Sebastian Dinge von ihr verlangt, die eigentlich ihr Limit überschreiten. Bisher ist es ihr aber gelungen, sich im letzten Moment zusammenzureißen.
Irritiert ist Sarah davon, dass es Sebastian immer wieder einmal gelingt, sie in einer Situation,  die sie demütigt und welche sie auf keinen Fall erleben möchte, sexuell zu erregen. Es gelingt ihr jedoch nicht, sich gegen diese Erregung zu wehren.
Wie es weitergeht, könnt ihr selbst lesen.