devote Frau(en)

Anna. (Teil 1)

 

Ich habe unlängst nochmal den Schimmelreiter gelesen. Was hat das mit einer BDSM-Geschichte zu tun. Nunja… ich dachte, dass man mit der Idee von Geschichten in der Geschichte vielleicht etwas machen kann. Wie immer geht es bei mir um ein Experiment mit dem Zweck irgendwann einmal „meinen“ Stil zu finden. Wie immer kann das Experiment in meinen Augen glücken oder auch jämmerlich schiefgehen. Wenn es schief geht, behalte ich mir wie immer das Recht vor das Experiment vorzeitig abzubrechen. Ich will keine Klagen hören, es ist kostenlos.

 

Engelhaft 2 - Teil 2/2

 

Schwarz. Alles nur schwarz. Wo ist sie, seine geliebte Sklavin? Sie, die ihm gehört und sich so sehr nach seiner Macht sehnt.

Er irrt durch ein Nichts.

Nichts zu sehen.

Seine Augen suchen ihre sanften Hügel, ihre fließenden Linien. Gäbe es nur einen winzigen Orientierungspunkt. Doch da ist nichts.

Nichts zu hören.

Er lauscht nach ihrem Atem, nach ihrem lustvollen Stöhnen. Könnten nicht wenigstens Klavierklänge aus der Ferne ihn leiten? Doch da ist nichts.

Nichts zu riechen.

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

...und noch ein Teil der Käfigsau...hab ich mal erwähnt, dass ich durch einen Mitgliedsnamen hierauf dieser Seite dazu inspiriert wurde? Den Namen fand ich Klasse und regte meine Fantasie an...naja, das Ergebnis lest ihr hier ;-)...wenn Ihr weitere Vorschläge habt, schreibt sie mir!

 

 

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

 

Ein kleiner Raum, indem sich eine vergitterte Zelle und zwei kleine Käfige befanden.

Black Whore XII.

 

Maria erzählt Joe ihre Geschichte, wie sie zur "Black Whore" der Familie Freeman wurde!

In diesem Teil kommt noch eine Polizistin dazu, die einen ähnlichen Weg geht!

XII.

 

Joe sah das glitzern in Marias Augen, als sie davon erzählte, „Christine grinste mich an und natürlich wusste ich, was sie meinte.

Erziehung von Katrin - Teil XVIII

Ich hab den Text bereits nummeriert und dachte ich hätte ihn eingestellt...finden konnte ich ihn nicht...daher jetzt...wie immer, freue ich mich über konstruktive Kritiken!:-)

 

XVIII

 

Am nächsten Abend, der Tag über war schrecklich, ich war dank dem Klitrohr dauernd hoch Geil und konnte nichts dagegen tun - traf ich mich um 20 Uhr mit Fatma im Enchilada in der Gabelsbergerstraße, dort aßen wir zwei.

Svenja - ein Jahr als Sklavin eines Lords 17. Teil

17. Teil

 

Maria hatte inzwischen mindestens dreißig Peitschenhiebe auf jede Körperseite erhalten. Deutliche Striemen waren zu sehen. Die beiden Bedienten tauschten ihre Plätze und das Peitschen ging weiter. Sie schlugen hart und kompromisslos zu und Maria schrie immer lauter. Nach wiederum ca. dreißig Schlägen hörten die beiden Männer kurz auf, ließen sie ein wenig Luft holen und versetzten ihr dann jeweils fünf feste Schläge zwischen die Beine. Sie trafen die Schamlippen ganz genau und schmerzten ungemein. Maria schrie.

 

Prinzessin

Die Prinzessin führt mich in ihre prunkvollen Gemächer. Ich schliesse die Tür hinter uns und sehe mich beeindruckt um. Die Wände sind mit teuren Gemälden, Teppichen und Spiegeln behangen. Der Boden ist ein riesiges Mosaik, das Wappen des Reiches. Glitzernde Kronleuchter hängen von der Decke. Jede Kante ist mit Gold verziert. Und dabei ist das erst das Vorzimmer.

Bella und das Mädchen

Bei Wilfried brennt Licht. Ich klopfe dreimal an die Tür des Gartenhäuschens und lausche. Heute dauert es etwas länger, doch dann klingt es wie immer. „Wer ist da?“ Ich muss grinsen. „Der Klassenfeind.“ Der Major a.D. des einstmaligen MfS macht leise auf und scheint sich über meinen kleinen Abstecher nach hinten zu freuen. Er trägt einen poppigen Trainingsanzug, neue Kollektion Markenware, die Jacke ist offen, darunter hat er nichts, nur weißbehaarte Brust und Bauch, der erstaunlich flach ist. Dafür sind die Sportschuhe sorgfältig geschnürt.

Mein Traum

Sklavin Mandy

 

Ich knie nackt in meinem Wohnzimmer, Beine leicht gespreizt, die Hände auf dem Rücken. So warte ich auf dich, mein geliebter Herr. Die Wohnungstür ist nur angelehnt, damit du jederzeit reinkommen kannst.

Du lässt mich heute wieder einmal warten, aber das ist dein gutes Recht. Ich werde geduldig, feucht und geil auf dich warten.