Warnung: besonders harte und extreme BDSM-Handlungen

9 Monate, Kapitel 5 & 6

 

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5: Freundeskreise

 

Mike hatte den Besuch für die Zeit kurz nach Mittag angekündigt. Während des ganzen Vormittags gab er sich wortkarg und zog sich meist in das einzige Zimmer des Hauses zu­rück, das er grundsätzlich verschlossen hielt. Aline hatte dort keinen Zutritt. Sie musste für ihn kochen, ihm das Essen an die Tür bringen und klopfen. Alle Versuche, ihn anzuspre­chen, bügelte er ab.

Aline hatte zwei Probleme. Einerseits wusste sie nicht, ob die Besucher über Blähungen und Flatulenz während einer Schwangerschaft informiert waren (sie wusste nicht einmal, ob die womöglich davon ausgingen, dass Mike urplötzlich zu einer hochschwangeren Ehefrau ge­kommen war oder ob er ihnen irgendeine Legende erzählt hatte) und anderseits hatte sie noch keine Spur von einem Kleidungsstück entdeckt. Erwartete Mike, dass sie die Gäste splitternackt empfing? Angesichts seines Wahns hielt Aline nichts für unmöglich. So, wie sie jetzt aussah, hätte sie das noch weitaus schwerer verkraftet als vor der Veränderung ihres Körpers.

Als sie während des Abwaschs das Geräusch eines sich nähernden Autos hörte, überlegte sie, was wohl peinlicher wäre: die Gäste ganz nackt oder mit einem Spültuch bekleidet zu begrüßen. Sie eilte ins Schlafzimmer und blickte zur Einfahrt. Der Wagen hatte angehalten und ein Mann im Anzug sowie eine Frau in einer Art Sportdress stiegen aus. Was nun?

Die Folgen eines Abends in der Disco

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte ist reine Fiktion und handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick). Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

Bei entsprechendem Interesse ist auch eine Fortsetzung möglich.

 

 

 

Die Folgen eines Abends in der Disco

 

Mein Name ist Helga, ich bin 43 Jahre alt, 169 cm groß und mollig und ich bin alleinerziehende Mutter von 5 Töchtern.

 

In letzter Zeit habe ich immer wieder große Probleme mit meiner Ältesten.

Ihr Name ist Melanie, sie ist 20 Jahre alt, 171 cm groß, schlank, hübscher B-Cup Busen, knackiger Hintern, brünette kurze Haare, grüne Augen und macht zur Zeit eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin im 3. Lehrjahr.

Einen festen Freund hat sie meines Wissens nach nicht, treibt sich aber immer wieder mit unterschiedlichen Typen herum.

 

Angefangen hat die ganze Sache am Donnerstag vor 2 Wochen.

Melanie ging in die Disco und ich habe ihr noch eingeschärft keinen Alkohol zu trinken und spätestens um 12 Uhr zuhause zu sein, da sie am nächsten Tag um 8:30 Uhr ja wieder topfit im Büro sitzen müsse.

Ich wachte dann gegen 3 Uhr auf als sie ziemlich laut nach hause kam. Ich wollte Nachts keinen Ärger machen und habe deshalb weiter geschlafen.

Extremste Dehnung 2

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

 

 

Zusätzliche Info: Ich habe diese Story vor knapp 20 Jahren für ein deutsches Forum, das es leider schon lange nicht mehr gibt, geschrieben.

Eigentlich sollten es mal 3 Teile werden, aber fertig wurde nur der 2. Teil.

Vom 1. und 3. gibt es nur jeweils den Anfang. Als ich mit dem 1. Teil anfing war mir die Sache dann zu harmlos und langwierig weshalb ich dann 'erst mal' den 2. Teil geschrieben und gepostet habe und mit dem 3. Teil weiter gemacht habe.

Auf Grund der Reaktionen auf den 2. Teil (viel zu extrem, unrealistisch, zu brutal, Frauenfeindlich...) habe ich dann den 3. Teil auch nicht weiter geschrieben, da ich befürchten musste dass wenn ich den Teil wie geplant posten würde aus dem Forum geschmissen zu werden.

 

Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde.

 

 

Extremste Dehnung 2

 

 

Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit. Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch. Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten. Ich stellte mich vor den großen Wandspiegel und zog meine Arschbacken auseinander. Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte. Meine Arschfotze stand noch ca. 3 cm offen obwohl die Dehnung schon 8 Stunden zurücklag.

Ich ging erst mal aufs Klo was mir ein wenig Schmerzen bereitete aber dafür gings auch ganz schnell, dann nahm ich eine ausgiebige heiße Dusche.

Als ich mich auf den harten Küchenstuhl zum Frühstück niederließ fuhr mir wieder ein mächtiger Schmerz durch mein Arschloch und ich musste erst mal ein dickes Kissen unterlegen und habe beschlossen für die nächsten Tage eine Pause einzulegen.

 

Abends als mein Mann nach hause kam wollte er aber gleich wieder, er gab mir einen Begrüßungskuss und fuhr mir gleich in den Slip und steckte mir einen Finger in den Po. Ihm klar zu machen dass wir für ein paar Tage Pause machten sollten war ziemlich schwer da er feststellte dass mein Schließmuskel sich wieder völlig zusammen gezogen hatte und mein Arsch wieder genau so eng war wie vor der Dehnung am Vortag. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen.

"La cathedral" Teil 6: Versuchsanordnung aus der Feder eines irren Arztes

 

Er besitzt keine Vorstellung mehr, worauf er sich hier eingelassen hat. Erwartungshaltung war einer apathischen Neugier gewichen. Frisch gereinigt und perfekt gepflegt wartet er. Worauf? Er weiß es nicht. Zur selben Zeit, wo mit derlei Fragen beschäftigt, gehen andernorts Vorbereitungen vonstatten. Davon nichts ahnend. Vergeblich nach Schmerzen suchend, tastet er sich gedanklich komplett ab. Jede einzelne Körperzelle wird sondiert. Nichts. Dabei ist ihm, als wäre er übel zugerichtet worden.

Irren ist halt menschlich. Error. Das Geschöpf Gottes ist einziger Geburtsfehler. Mängelbehaftet, unvollkommen und geistig beschränkt. Versucht es, dieses zu ignorieren und erdreistet sich womöglich auch noch, sich darüber zu erheben, landet es schnell in Situationen wie dieser. Denken ist den Pferden zu überlassen, sie besitzen die größeren Köpfe. Vielleicht auch deshalb wird weltweit gern geritten. Selbst der Teufel und der Wahnsinn tun es freudvoll mit dem Menschen. Er eignet sich ja auch gut dafür. 

Vor seinem inneren Auge tauchen Bilder auf, die früher die Stürmer auf den Plan gerufen hätten. Ein Fenster! Wo ist hier ein Fenster, um sich zu stürzen? Heiß und ungemütlich streicht ein tropenartiger Luftzug durch die vergitterte Öffnung. Erst jetzt, Stunden nach seiner Ankunft, fällt ihm die eigenartige Anordnung der Wände auf. Hier ist nichts normal. Aber was ist schon normal? Dodekaeder sind mitunter regelmäßig, aber nicht normal.

* * *

Ohne die Antwort ihres neuen Spielzeugs abzuwarten, entfernt sich Griselda zu ihrer eigenen Sicherheit von der Baracke mit den Worten „Also viel Spass Jungs!“, nicht ohne den leicht zynischen Unterton ihrer Stimme und doppelt gleich noch: „Wenn er ordentlich verpackt ist, könnt ihr das Jhon mitteilen, oder Gacha. Die beiden werden mich dann sicherlich gern informieren. Ich muss jetzt los zum Mathematiker.“ Denn wer wusste schon, ob die beiden Koksnasen in der Lage waren, diese anspruchsvolle Handarbeit zu vollbringen…

Leicht genervt und gestresst erreicht Griselda gerade noch rechtzeitig den Parkplatz.

Bunt ist der Schmerz

Noch habe ich Kraft. Noch könnte ich die Fesseln zerreißen, die mich frontal mit den Händen, über Kopf, an diesen hölzernen Stehpranger binden. Nein, ich glaube das nicht wirklich, aber in meiner Vorstellung tue ich das, falls es noch schlimmer wird. In mir ist schon alles voller Wut. Dann kommt wieder die Bullenpeitsche. Eine Schmerzexplosion trifft meinen Rücken, die nicht an einem Punkt anhält und plötzlich habe ich Druck auf den Ohren. Ich glaube, ich kann den Reiz, der über Nervenbahnen entlang läuft, innerlich sehen. Der Schmerz ist bunt. „Mann!", brülle ich empört, als ich wieder genug Luft dafür habe. Mein Oberschenkel meldet, getroffen zu sein. Muss eine Fehlleitung sein. Ich bin noch in der Lage, mich darüber zu wundern, wieso das ist. Mit jeder Sekunde aber lässt meine Fähigkeit nach, gescheite Gedanken zu haben. Wie lange wirkt denn dieser Scheißschmerz nur, der jetzt sogar meine Schädeldecke erreicht hat. Ich werde noch irre. Die Peitsche trifft erneut. Ich verschlucke mich. Es tut so weh, wie ich noch niemals etwas gefühlt habe. Ich gehe dazu über, mich zu bedauern und zermürbe immer mehr. Oh nein, ich heule schon! „Synapsen", kommt es mir von irgendwann vorhin in den Sinn und ich wiederhole es ein paar Mal wie einen Singsang, stumm oder vielleicht auch laut, ich weiß das nicht.

Sie gibt mir ein paar Hiebe mehr und ich bin pures, pochendes Fleischgefühl. Ich gebe noch nicht auf. Ich spanne alle Muskeln an und zerre wie wild an meinen Fesseln. Das hilft gegen die Angst, doch dann ist die Kraft weg. Mir ist es schlichtweg egal, ob ich flenne oder fluche. Die Peitsche arbeitet sich von oben meinen Rücken hinunter. Sie steckt mir einen Knebel ins Maul, stoppt so einen wirren Redefluss, den ich nicht unter Kontrolle hatte. Ich verzweifle an den unfertigen Lösungsstrategien, die mich woanders hinbringen sollen, weg von dem Schmerz. Ein Fehler, ein Fehler, ein Fehler! Die Gedankensplitter sind gnädige Helfer gegen das Feststecken in der Schmerzecke, sie lenken mich ab. Dann macht sie es dunkel für mich; wie, kriege ich nicht mit. Ich merke, wie sie meine Hose öffnet und meinen Arsch entblößt. Diese Fotze, ich hasse sie. Mein Schwanz hängt frei. Tu das nicht, da kann doch wer kommen! Die Überlegung bringe ich nicht zu Ende, die Peitsche ist wieder da. Auf meinem Arsch schlägt es glühendheiß ein. Ich beiße in den Knebel, schmecke Leder. Nur diese Information verirrt sich in den hektischen Energieflüssen in meinem Hirn. Mein Verstand fließt mit dem Schmerz wie in Bahnen, von oben nach unten und quer, kann nicht stehen bleiben. Die nächsten Treffer gehen an dieselbe Stelle. Sie reißt meinen Arsch in Stücke. Bestimmt ist alles nur noch rohes Fleisch, bestimmt ist das Ganze schon ein blutiges Schlamassel. Dann zucke ich mehrmals, doch die Peitsche kommt nicht mehr.

La cathedral 5: Eröffnung der Dodecube-Hungerspiele

 

Reflektiere ich mein bisheriges fast ewig währendes Leben, die genialen Erfolge, den unendlichen Ruhm und die nicht abreißen wollenden Huldigungen, so wird es zur Gewissheit, dass dieses alles den Spalten geschuldet ist.

Den Spalten und Löchern!

Nenne es Ficken, Kopulation, Penetration, Missbrauch oder Schändung, es gibt nur das eine Ziel: meine Erfüllung.

Versenke ich mein zeptergleiches Teil in ihre Aufnahmen, tief und hart, schnell und mächtig, entziehe ich ihren Wimmern, Schreien und Flehen mein Lebenselixier. Wie von Gottvater Zeus persönlich geschleudert kommt sie dann über mich, diese Energie, die mich lebendig erhält. Nicht meinen Körper, der ist unwichtig, mein Geist verlangt nach dieser Nahrung.

Mehr! Lauter! Freudiger und ängstlicher, erregter und jubelnder!

Jaaa, so ist es guuut!

 

Nenne mich beim Namen,

ich will dich schreien hören!

Meister!

Meister!

 

Sei mir der banale Vergleich gestattet, wäre die Aufladung meiner Akkus an einer simplen Steckdose sowohl unrealistisch als auch ohne wahre Freude. Sind es doch die unbarmherzig gefickten Mädchen, von denen eine Mindestzahl von zehn pro Tag mir meine Energie zurückgibt. Nicht die Lebensenergie, die ist ebenso entbehrlich und unwichtig, wie die körperliche Existenz selbst. Mag es „Geist“ genannt werden oder „Gehirnschwingungen“, es ist mein immerwährendes Bewusstsein, das diese Nahrung benötigt und von diesen herrlichen Schreien der Lust und des Schmerzes erhalten wird.

Und vom Ruhm!

Die Bewunderung eines Einzelnen vermag ich nicht zu spüren. Hunderte sind bereits wahrnehmbar. Tausende empfinde ich wie einen stundenlangen Lustschrei eines unter mir liegenden Mädchens. Millionen Bewunderer, die erfüllen meine Seele.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 19 - Distanz

 

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19. Distanz

Tom stand in der Küche und starrte in den Kochtopf, in dem das sprudelnde Wasser die Nudeln weichkochte. Er war immer noch aufgewühlt von dem Übergriff vor der Haustür und der anschließenden Benutzung im Heizungsraum. Sein Hintereingang schmerzte, obwohl ihn Michail lediglich einmal genommen hatte. Doch die extreme Penetration der Männer zuvor in dem neuen Haus, hatte ihre Spuren hinterlassen. Auch der Kiefer, der durch die Spezialknebel so weit gedehnt worden war, wie niemals zuvor, bereitete ihm Schmerzen. Er wusste nicht, was ihm mehr zu schaffen machte. Die Vorstellung, dass ihn tatsächlich Unbekannte missbraucht hätten oder, dass dies wieder eines der Spiele seiner Herrin war, die diese Situation herbeigeführt und kontrolliert hatte. Eigentlich sollte er sich doch gut dabei fühlen, dass Jeanette ihrer Verantwortung für ihn bisher immer mehr als genug nachgekommen war. Doch dazu waren die Emotionen in dieser extremen Situation zu heftig gewesen, als dass sie so einfach von ihm abfielen. Natürlich war mit etwas Abstand betrachtet, es nicht möglich gewesen, dass wildfremde Personen ihn so einfach in ein abgeschlossenes Haus brachten. Viktors Auto hatte ja auch noch auf dem Parkplatz gestanden. Doch waren ihm die ganzen Ungereimtheiten und Logikfehler erst aufgefallen, als er den Ablauf immer wieder durchspielte. Tom rührte langsam die Tomatensoße um, während das Wasser weiter sprudelte. Er konnte immer noch nicht fassen, zu welch dunklen Spielen ihn Jeanette verleitet. Doch das Glücksgefühl, welches er erleben durfte, als er seine Herrin erblickte, war ebenso gewaltig, wie die Angst, die er zuvor durchleben musste.

Nachdem Tom Jeanette im Keller erkannt hatte, sagte ´Genug amüsiert?´ und sah ihn durchdringend an. Doch dann lächelte sie freundlich und gab ihm ein so gutes Gefühl, dass seine Tränen umgehend versiegten. ´Michail, ich benötige Deine Dienste nicht mehr.´ wandte sie sich an den Mann, der hinter Tom stand. Er drehte sich um und sah einen großen, stämmigen Kerl, aus dessen Hosenschlitz ein mächtiges Glied ragte. Er trug schwarze Stiefel, eine Arbeitshose und ein T-Shirt. Jeanette löste sich von der Tür und schlenderte zu ihm. Sie schaffte es, binnen Bruchteile von Sekunden, den ganzen Raum mit Erotik zu erfüllen. Sie ging zu Michail und streichelte über seinen Penis, welcher immer noch stand, wenn auch nicht mehr mit letzter Härte. ´Jedenfalls heute Abend nicht.´ hauchte sie ihm mit einem erotischen Lächeln zu. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie war heiß auf Michails Schwanz und wollte ihn am liebsten hier und jetzt in sich spüren. Was sie davon abhielt, wusste Tom nicht. ´Ja Boss.´ sagte der Mann mit russischem Akzent und verstaute seine Männlichkeit in der Hose, die sich daraufhin mächtig ausbeulte. Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus. Als die schwere Metalltür zuschlug, hockte sich Jeanette neben Tom und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Anschließend schob sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und sah sie ihm tief in die Augen, als wenn sie ihm direkt in die Seele blicken konnte. Er konnte ihrem Blick und diesen wunderschönen, leuchtenden Augen nicht kaum standhalten. Das Dröhnen der Heizungsanlage schien immer lauter zu werden. Die Situation war surreal und doch von einer ganz besonderen erotischen Spannung geprägt. ´Und wie gefällt es Dir, ein Sexsklave zu sein?´ flüsterte sie, dass es kaum hörbar war und leckte sich mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand glitt hinab und umfasste den Dildo. Sie hatte bewusst die Form ´Sklave´ verwendet, auch wenn es nicht Toms eigener Penis war, den sie da streichelte. ´G-gut ... Herrin.´ stotterte er, immer noch mitgenommen von der soeben durchlebten Session. ´Gewöhne Dich nicht zu sehr daran und genieße es, solange es dauert.´ entgegnete sie mit dominanter Überheblichkeit und warf ihn dann mit einem plötzlichen, kräftigen Stoß um.

9 Monate, Kapitel 3 & 4

 

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3: Das Wunder

 

Aline erwachte mit Atemnot. Etwas lag schwer auf ihr. Sie schaffte es nicht, ihren Oberkör­per aufzurichten und tastete mit der Hand nach dem Gewicht. Sie spürte sofort, dass der Irre seinen Plan verwirklicht hatte. Das gespannte Gefühl ihrer Haut war kaum auszuhalten und als sie mit größter Mühe ihren Kopf hob, erblickte sie vor der gigantischen Wölbung zwei weitere Fleischberge, in die der Kerl ihre Brüste verwandelt hatte. Sogar die Nippel sahen, steif und vergrößert, in Alines Augen fast wie Zitzen aus.

Stöhnend und von einem Brechreiz begleitet, rollte Aline sich auf die Seite. Zu Schock und Entsetzen gesellte sich die Wahrnehmung, dass sie sich nicht mehr in der Zelle befand. Dies hier schien ein »normaler« Raum zu sein, wenn man davon absah, dass das Sofa, auf dem Aline aufgewacht war, wie aus Plastik wirkte.

Sie brauchte Minuten, um sich aus der Seitenlage in eine sitzende Position aufzurichten. Hatte sie ihren Peiniger richtig verstanden? Wollte der sie volle neun Monate lang in diesem Zustand halten? Wie würde ihre überdehnte Haut dann aussehen? Wo würden ihre Brüste hängen? Wie konnte sie diese Zitzen wieder loswerden? Sie fühlte sich wie ein Freak und sah auch bestimmt so aus. Schon allein das Aufrichten hatte sie erschöpft. Mehr als kurze, schnelle, flache Atemstöße brachte sie nicht zustande. Erneut musste sie gegen eine aufstei­gende Panik kämpfen.

Anders als »richtig« schwangere Frauen hatte Aline keine Chance gehabt, sich auf die Ver­änderungen ihres Körpers einzustellen (soweit das überhaupt möglich war). Das Atmen fiel ihr sofort leichter, als sie ihre Beine austreckte. Ihr Bauch war so groß, dass er durch den Druck der angewinkelten Beine Zwerchfell und Lunge nach oben gepresst hatte.