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Extrem

Ausflug mit Folgen Teil 11 - alle wissen es

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Ausflug mit Folgen Teil 1
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Ausflug mit Folgen Teil 10 - Zuhause
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Ausflug mit Folgen Teil 12 - Wasser

 

Ich lag auf der Decke, alles um ich herum war nur Gestank.
Bin ich blöde, dachte ich, warum sollte ich das machen was er sagt, hier in meiner Wohnung, alleine.

Ich zog mich aus und lies das Badewasser einlaufen, ahhh, wie wohltuend das warme Wasser meinen Körper um schmiegt.
Sauber und aufgewärmt ging ich ins Bett, meine verdreckten Sachen warf ich in die Wanne.

Doch ich hatte keinen guten Schlaf, immer wieder verfolgten mich die Gedanken was er machen würde wenn er mitbekommt, dass ich seine Anweisungen nicht befolge.
Er hatte mir doch heute gezeigt was passiert, doch wenn er die Bilder weitergeben würde, hätte er kein Mittel mehr mich zu erpressen.
Diesmal werde ich den Spieß umdrehen, dachte ich.

Am Morgen war ich guter Dinge, ich rief in der Firma an und machte einen Tag Urlaub.
Heute werde ich zu ihm fahren, doch ich werde nicht seine Hündin sein, sondern ihm sagen dass es ein Ende hat.
Nicht die versifften Sachen zog ich an, sondern meine Fahrradbekleidung, um halb Zehn radelte ich los zum Grillplatz.
Vielleicht komme ich vor ihm an, dann könnte ich noch was vorbereiten, habe den Mp3 Player dabei, mit dem kann ich auch Gespräche aufnehmen.

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Hynda
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Der Minotaurus (2) - Die Vorbereitung

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Der Minotaurus (3) - Die Vorbereitung

 

Anna lag teilnahmslos auf dem Gyn-Stuhl, eines hatte sie in den letzten Stunden gelernt – jeder weitere Orgasmus verursachte Schmerzen. Ihre Klit schien nur noch aus Schmerzen zu bestehen. Im Spiegel sah sie das ihre Klit rot und geschwollen war. Und Ihre Zunge erst, die fühlte sich an als wäre diese auf das doppelte angewachsen. Von ihr ging der größte Schmerz aus.

 

Sie war gefangen, gefoltert und missbraucht worden auf eine Art wie Anna es sich niemals auch nur hatte vorstellen können. Aber sie würde nicht aufgeben irgendwie und irgendwann würde sie eine Chance bekommen, hier wegzukommen. Sie war gezwungen worden Orgasmen zu haben, immer unter Schmerzen. Sie konnte noch nicht mal in Ohnmacht fallen. Gott was hatte der Piercer ihr gegeben? Sie wollte nur noch schlafen aber es ging nicht, dieses Mittel hielt sie hellwach – sie konnte nicht schlafen. Was hatte er gesagt, drei Tage sollte sie wach bleiben. Hoffentlich war sie bis dahin nicht durchgedreht. Sie wollte nur noch hier weg, aber wie. Erst einmal musste sie zusehen das sie ihren Verstand nicht in dieser Hölle verlor. Sie sollte an ihre Familie denken, an ihren Mann und versuchen alles andere auszublenden, vielleicht konnte sie es so schaffen.

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alexis110
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin X.

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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XI.

 

Katrin wird weiter durch das Domina Studio geführt, sie sieht, was auf sie zu kommen könnte. Aber auch ihr Freund Ahmed will sie mal wieder sehen, natürlich stimmt sie zu, was dazu führt, dass er anfängt, dass er sie erpresst!

4. Stock

Carmen ging zur Tür ohne weitere Verabschiedung und wir gingen einen Stock höher, wieder waren es die gleichen Türen, wie zuvor.
Diesesmal waren 3 Frauen und ein Mann auf Händen und Knien in dem Raum, alle trugen Hundehalsbänder und hörten auf eine Dame um die 50 Jahre alt, aber noch recht attraktiv, sie sah aus wie eine Geschäftsfrau, wäre da nicht das enge Latexkleid und die Stiefel mit den hohen Absätzen gewesen.
Sie hatte eine Reitgerte in der Hand und befahl den „Hunden“ was sie zu tun hatten.
An einem dicken, vierkantigen Holzpfosten ragten mehrere rote Dildos heraus, so dass jeder „Hund“ einen Dildo zu Verfügung hatte.
Ich schaute etwas genauer hin, da die Dildos etwas unförmig aussahen und erkannte, dass das keine „normalen“ Dildos waren, die dem menschlichen Penis nachempfungen waren, sondern Dildos, die einem Hundepenis nachgemacht waren!
Der Mann und die Frauen leckten und bliesen mit ihren Mündern an den Dildos und versuchten sie möglichst gut zu stimulieren.

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ingtar
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Wonn naiht Schtänd

„Could you give me a light please? “

Jetzt lecksch me doch glei am Arsch! Die Lombägrott hoatt doch gladd ä Zigareddäschbitz enn dr Schnuud. Audomadisch ziäg i mein Ranzä ä bissle ei.

„Oh excuse me! But shure.“

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Gerwalt
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Der Minotaurus (1) - Die Vorbereitung

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Der Minotaurus (2) - Die Vorbereitung

 

Es war ihr unheimlich peinlich mit Ihrem Anliegen zum Frauenarzt zu gehen, seit einer Stunde grübelte sie ob sie es wirklich tun sollte. Aber Sie wollte sich endlich wie eine Frau fühlen. Sie war so unheimlich schüchtern in dieser Sache sonst immer selbstbewusst und stark, aber wenn es darum ging bekam sie kaum den Mund auf. Es war ein Wunder das Sie mit Ihrem Mann zwei Kinder hatte Sie liebten sich immer nur in der Misse-Stellung und nur im Dunkeln Sie konnte nicht anders und ihr Mann nahm darauf Rücksicht. „Gott los geh schon rein“ Anna bezwang sich und ging mit zitternden Knien in die Praxis.

„Guten Tag ich hab einen Termin bei Dr. Travis“ meldete Sie sich an der Information an. Dort saß eine junge Schwarze mit einem netten lächeln, so das sie sich gleich besser fühlte „Schön das Sie da sind, nehmen Sie doch Bitte im Wartezimmer Platz, da sie noch nicht bei uns waren füllen Sie doch Bitte das Anmeldeformular aus.“ Nachdem Anna das Formular ausgefüllt hatte brachte Sie es zu der Jungen Scharzen. „Bitte hier ist ein Becher ich brauche eine Urinprobe und anschließend eine Blutprobe.“ Mein Gott sind die Gründlich dachte sich Anna als die Arzthelferin ihr hinterher ein Pflaster auf den Einstich klebte, vielleicht tue ich ja doch das Richtige. „So Frau Willers, sie können gleich beim Arzt rein, er wartet schon auf Sie, die zweite Tür links Bitte.“

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alexis110
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Sklave Dave. Sein Tagebuch 19

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 18
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 20

 

Vorwort: Es ist zwar jetzt schon ein paar Tage her, das ich hier was geschrieben habe, was ich aber jetzt woieder ändern werde.

 

19 Erholung

Mit diesem Gedanken schlief ich dann schlussendlich ein. Komische und skurile Träume verfolgten mich... Halb Mensch halb Tier verwahrlost in einem Wald unter echten Tieren. Schweißgebadet wurde ich wach. Schmerzen hatte ich keine mehr. ich konnte mich bewegen, hatte keine fesseln, keinen Knebel, nichts... nackt wie ich war. Wie eine schöne Frau sein mußte... Die eben mal ein Mann war...

Ich richtete mich auf und sah meine Beine unte der Decke an. Keine schmerzen, auch ein taubes Gefühl hatte ich nirgends... Ich zog die Decke weg und sah meine Beine. Mit einem unguten Gefühl bewegte ich meine Füße. Perfekt, es klappte. Auch meine Beine zeigten keine Schäden an.Übermütig setzte ich mich richtig hin und drehte mich im Bett so, das ich die Beine baumeln lassen konnte. Ich hob meine Beine an, drehte und streckte sie. Alles war wie früher. Ein übergroßer Stein fiel zu Boden. Das Bild vor Augen von einem Mann bzw. Frau, also ich verschwand. Das Bild ohne Unterarme und fehlenden Unterschenkeln verblasste.

Der Taxifahrer hatte wirklich alles gut hinbekommen. Gott sei dank. Gedankenverloren bewegte ich meine Beine hin und her als die Tür aufging.. Maya kam herein und lächelte mich an. Jennifer du bist schon wach sagte sie sehr freundlich. Ich nickte und lächelte zurück. Maya trat an mein Bett heran und stellte sich zwischen meine Beine und nahm mich in den Arm. Ich bin so froh, das das alles gut verlaufen ist sagte sie mit ernster Mine. Ich konnte ihren Busen mehr oder weniger auf meinem spüren, was sich schön anfühlte.

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Sklave_Dave
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Unfreiwillige Versklavung Teil 3

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Unfreiwillige Versklavung Teil 1
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Unfreiwillige Versklavung Teil 2
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Unfreiwillige Versklavung Teil 4

 

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Rumo
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Black Whore I

     Nächster Teil: 
Black Whore II

 

Eine klassische Interracial Geschichte, Maria trennt sich von ihrem Freund, der trifft sie zwei Jahre später wieder, dabei ist einiges passiert, was Joe in dieser Geschichte erzählt.

 

Ich traf Maria in der Mittagspause in einem dieser 50 Dollar Steakhäuser, sie war mit Geschäftskollegen dort und saß ein paar Tische neben unserem.
Seit 2 1/2 Jahren haben wir nichts mehr miteinander gesprochen, ich hatte ihr nichts mehr zu sagen und sie mir wohl ebenso wenig.
Dabei waren wir schon verlobt, die Hochzeit war geplant, bis sie drei Monate vor dem Termin kalte Füße bekam!

Maria war meine Traumfrau, hätte sie Harvard nicht abgeschlossen, hätte sie das Zeugs zum modeln, 1,75 Meter groß, vielleicht 55 Kilogramm schwer, blond und sportlich, feste B-C Brüste und vor allem Gebildet.
Sie war eine dieser Karrierefrauen aus reichem Hause, Internat, Harvard und dann gleich einen hoch dotierten Posten in einer großen Bank.
Ich konnte sie zu jedem Geschäftsmeeting unserer Kanzlei mitnehmen, sie unterhielt die Kunden mit ihrem Charm und ich konnte davon ausgehen, dass wir den Vertrag danach in der Tasche hatte.
Wir waren fünf Jahre zusammen, anfangs war sie im Bett eine Rakete, was irgendwann aber dann stark nach ließ.
In den ersten Jahren trieben wir es permanent, sie schluckte, zog sich Sexy Klamotten an, probierte sogar für mich Analsex aus, auch wenn es ihr nicht gefiel.
Aber mit der Zeit ließ das ganze einfach nach.

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ingtar
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Ausgeliefert

Holger, toll das du Interesse an meinen Phantasien hast.
Glaubst du es sind nur Phantasien was ich niederschreibe?
Wer will kann auch gerne mehr über mich erfahren.

Es war bei mir schon immer so, dass ich geil wurde wenn ich Geschichten von
Folterungen und Quälereien gelesen habe. Besonders gut hat mir alles was
mit Hexenverfolgung und Folter zu tun hatte gefallen.
Ich stellte mir dann vor ich selbst wäre die Hexe.

Doch früher war es immer nur meine Phantasie die mich feucht werden ließ.
Durch meine Ausbildung zur Elektrikerin lernte ich die Gefahren des Stroms
kennen, Filme über Stromfolter waren in der Zeit das absolute muss.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hynda
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V. Teil 1

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V. Teil 2

 

V

Dies ist eine mehrteilige Geschichte, die mir schon seit Jahren im Kopf herum spukt.

Sie beinhaltet bis jetzt eine ganze Menge unanständiger (räusper) bdsm-bezogener Spielarten, eingrenzen kann ich das nicht: wer weiß, was noch kommt, Romantik und wahre Liebe. Ich versuche eine komplexe Geschichte aufzubauen, was wahrscheinlich ab und zu auch mal etwas langatmig wird. Bitte seht mir das nach. Aber ich verspreche, dass hier jeder auf seine Kosten kommt. Für Kritik und Anregungen bin ich sehr dankbar, auch Kontaktaufnahme per Email ist nicht verboten….. Viel Spass beim Lesen und mir ein gutes Gelingen…

 

                                                                           *

 

Claire kam aufgelöst nach Hause. Sie hatte Stress mit ihrem Chef, dieser arrogante, elende… Stop! Claire bremste sich, der Tag war versaut, warum auch noch den Abend versauen. Sie zügelte sich, soweit sollte seine Macht nicht reichen, wenn auch tagsüber ihre Multitasking-Fähigkeit schwer auf die Belastungsprobe gestellt wurde, so zwang sie sich doch abends zum runter kommen.

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frank.beh
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