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Keusch

So nicht Teil 21

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So nicht Teil 1
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So nicht Teil 20

 

Kapitel 21 - Gegenwart 17

Sie tritt an seinen Schreibtisch und flüstert wütend: „Was sollte denn das eben? Bist du verrückt geworden?“ Er sieht zu ihr hoch und grinst. „Es gibt nichts mehr zu sagen. Entweder du machst was ich dir aufgetragen habe, oder ich gehe wieder. So einfach ist das.“ Susanne bleibt die Luft weg. Wie kann er es wagen so mit ihr zu reden. Aber wieder ist ein kribbeln in ihrer Möse. „Wir werden sehen.“ muss sie das letzte Wort haben, dreht sich um und geht zurück in ihr Büro.

 

 Zurück zu Frank

Während der Heimfahrt muss ich immerzu an Martina denken. An die letzten Stunden. Wie sie geheult hat. Da war mir selber zum heulen. Ich merke wie meine Augen feucht werden und reiße mich zusammen. Ein Unfall, das würd noch fehlen. Ich komme gut voran und bin schon gegen 15:00h zurück. Ich beschließe doch noch zur Firma zu fahren. Ich gehe an Tobias Schreibtisch vorbei und er grinst mich an. Reckt den Daumen hoch. Sind wir schon soweit, dass wir Vertraulichkeiten austauschen? Ich schüttele nur den Kopf. Dieser Einfaltspinsel. Aber ich muss mir nachher doch mal die Aufzeichnungen angucken. Anscheinend hat er meinen Ratschlag beherzigt.

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Franny13
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Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Während Du die Seile um die Lenden und mein Becken wickeltest, berührtest Du mich einige Male sehr intim, was einfach ein irres Gefühl war. Zum einen war er erregt und im höchsten Maße sensibel und berührungsempfindlich und trotz der geringen Reizungen, kurz vorm Höhepunkt und zum anderen wurde der Weg zum Höhepunkt dadurch beschleunigt, dass ich mein Becken keinen Millimeter bewegen konnte. Ein einfach wahnsinniges Gefühl. Deine Seil- und Verschnürungsaktivitäten dauerte richtig lange. Langsam wurde es für mich unmöglich mich zu bewegen. Nach dem Du meinen Bauch unterhalb des Brustkorbes fixiertest, überraschenderweise ohne die Hände dabei zu berücksichtigen, fesseltest Du meine Ellenbogen eng zusammen, so dass sich meine Haut auf der Brust leiht spannte. Flugs führtest Du die Seile um meinen gesamten Oberkörper und drücktest dabei meine Arme mit an den Pfeiler.

Weiter oben spendiertest Du viel Seil für die Fixierung meines Brustkorbes und führtest die Seile diagonal quer über meine Schulter, den Kopf konnte ich zuerst noch bewegen, dann entdecktest Du aber, dass du mit dem Seilende den Ring vom Halsgürtel am Holzpfeiler festmachen konntest. Ich konnte den Kopf nur noch geringfügig drehen. Als letztes bandest Du mit mehreren Wicklungen Hände mit einem Seil an den Pfeiler und schnürtest und zogst diese ebenfalls mit einer Querwicklung fest.

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filoufilou
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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
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Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil1)

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Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Über die Geschichte

Nach einem Fehltritt versucht Thomas seine große Liebe durch ein erotisch-romantisches Wochenende zurück zu gewinnen.

Mit einer von Mut und Naivität gezeichneten Idee plant er sich von Claudia verführen zu lassen, indem er sich ihr bedingungslos ausliefert.

Ein Weg zurück scheint undenkbar.

Claudia, die unverhofft und wie vom Blitz getroffen von seiner Idee überrascht wird, geht zuerst humorvoll und kreativ aber zunehmend sadistischer, sexueller und härter mit der sich ihr bietenden Möglichkeiten um.

Am Ende eine Art ‚Coming out’ für beide.

Die Grundgeschichte, der Faden des Romans ist real. Die meisten Ausführungen sind dagegen frei erfunden.


 

Die Hoffnung ist eine Fata Morgana

 

Wir fuhren gen Norden. Wie üblich zu dieser herbstlichen Jahreszeit Ende September am Nachmittag, die Sonne ging bereits unter, war es ungemütlich und windig.

Seit zwei Stunden, wir passierten gerade die Dänische Grenze bei Flensburg, saßen wir nun schon im Auto und seit knapp einer halben Stunde ohne Unterhaltung. Davor tauschten wir Oberflächlichkeiten und Belangloses aus. Nur ich kannte das Ziel der Reise und den Zweck. Es war für uns beide eine Reise ins Ungewisse.

Geplant war ein langes Wochenende. Heute war Donnerstag, Montagmittag würde es zurückgehen.

Das Ziel, das wir schätzungsweise in einer halben Stunde erreichen würden, war ein kleines schnuckeliges, urgemütliches Ferienhaus, das direkt in den Dünen in einem kleinen Wald aus Krüppelkiefern stand, nicht weit entfernt vom Nordseestrand.

Die raue, teilweise immer noch einsame Nordseeküste Dänemarks faszinierte mich. Sie war für mich die Quelle vegetativer Lebensenergie. Der Wind, die Wellen, die unendlich langen einsamen Strände, die Wolken die vom Wind auf das Land getrieben wurden und insbesondere das intensive Licht beruhigten mich und waren für mich ein Ort der Entspannung.

Für die nächsten Tage sollte es ein Ort der Überraschung, Liebe und Wagnis werden.

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filoufilou
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So nicht Teil 20

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So nicht Teil 19
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Kapitel 20 - Gegenwart 16

Ich wache gegen 8 Uhr auf. Susanne schläft noch. Leise gehe ich ins Bad und dusche. Ziehe mich an, fahre in die Firma. Gehe in mein Büro, schalte den PC ein. Gucke die E-Mails durch. Nichts Wichtiges dabei. Na gut. Ich gehe rüber zu Tobias und sage ihm, dass ich eine geschäftliche Verabredung habe und er meiner Frau ausrichten soll, dass ich gegen 17:00h zurück bin und gleich nach Hause fahren werde. Ich lade ihn noch für heute Abend ein und sage: „Wissen sie, Susanne steht manchmal auf Rollenspiele. Ab und zu liebt sie es, beherrscht zu werden.“ Er blickt mich erstaunt an, dann tritt ein Funkeln in seine Augen. Gut, die Saat ist gelegt. Er nickt zustimmend und ich verlasse die Firma, steige ins Auto und fahre zu Martina.

 

Unterwegs piepst mein Handy. Die SMS von Martina. Ich fahre rechts ran und lese Beeil dich. Ich warte schon. Dann noch die Adresse vom Hotel. Weiter geht’s. Nach gut 1 ¼  Stunden fahre ich vor dem Hotel vor. Martina hat keine Kosten gescheut. 4 Sterne. Ich gehe zur Rezeption und frage nach dem Zimmerschlüssel. „Ihre Frau ist schon oben, Herr Sieger.“ antwortet der Portier. „Zimmer 336.“ Aha, sie hat sich als meine Frau ausgegeben. Na gut, warum auch nicht. Ich nehme den Fahrstuhl, fahre hoch und gehe zu dem Zimmer. Ich klopfe an und die Tür wird sogleich aufgerissen. Eine Sekunde später umarmt mich Martina. Klammert sich an mich, als ob wir uns jahrelang nicht gesehen hätten. Küsst mich. Schiebt ihre Hand von oben in meine Hose. Und stöhnt enttäuscht auf. Löst den Kuss. „Du trägst ja das Ding.“ sagt sie.

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Franny13
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So nicht Teil 19

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Kapitel 19 - Gegenwart 15

Eine ½ Stunde später höre ich schnelle Schritte auf dem Flur. Helles Klacken von High Heels. Die Bürotür wird aufgerissen, Susanne kommt herein. Ich tue so, als schrecke ich aus meiner Arbeit auf. Ohne mich eines Blickes zu würdigen geht sie zu ihrem Schreibtisch und setzt sich hin, stützt ihren Kopf in ihren Händen. „Mahlzeit meine liebe Frau. Und wie war dein Treffen? Ich hoffe doch erfolgreich?“ frage ich scheinheilig. Sie blickt auf, sieht mich an, als ob sie mich erst jetzt wahrnimmt. Sie ist blass im Gesicht, aber ihre Augen funkeln zornig. Oh, oh. Das kann noch was werden. Wütend ist sie meist unberechenbar.

 

„Schatz, du bist so blass. Fühlst du dich nicht? Ist dir nicht gut?“ frage ich sie. „Nein, mir geht es gut. Ich habe nur ein wenig Sodbrennen. Muss wohl an dem liegen, was ich zu Mittag hatte.“ antwortet sie. Ja klar. Mittagessen. Dir ist der Spermacocktail nicht bekommen, denke ich, sage aber: „Soll ich die Verabredung heute Abend absagen? Du ruhst dich vielleicht besser aus.“ gebe ich mich mitfühlend. „Lass man, bis zum Abend geht es mir besser.“ wiegelt se ab. Sie will sich die Gelegenheit auf einen Fick nicht nehmen lassen. Nein, es ist nicht nur der Fick, erkenne ich. Es ist auch ihre fast letzte Möglichkeit ihre eigenen Pläne umzusetzen. „Ganz wie du meinst, Schatz.“ gebe ich mich beschwichtigt.

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Franny13
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Laura und Bruno - 4. Teil

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Laura und Bruno - 1. Teil
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Laura und Bruno - 3. Teil
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Laura und Bruno - 5. Teil

 

Bruno wird morgens wach, als er merkt, wie Laura sich an seinen Rücken schmiegt und mit ihrer Hand langsam von seiner Schulter über die Brust und die Lende weiter auf seine Arschbacke zusteuert. Als sie die ersten Striemen darauf mit ihren Fingern zärtlich darüberstreichend erreicht, erschrickt sie ein wenig, während Bruno in der Erkenntnis des gewesenen und nun wieder aufflammenden Schmerzes leicht zuckt. Laura lässt es sich jedoch nicht nehmen, den Zustand seiner beiden Hinterbacken mit ihrer Hand zu erkunden um anschließend plötzlich und entschlossen auf die obere der geschundenen Backen zu schlagen.

„Ab heute wirst du morgens den Kaffee kochen, also hopp, hopp“ sagt sie ebenso entschlossen und als Bruno nicht sofort reagiert, drückt sie ihn unsanft mit Händen und Füssen aus dem Bett. Bruno muss also aufstehen und als er losgehen will, hört er Laura im Befehlston „Stopp“ sagen und „dreh dich um, “ was er auch erschrocken und noch halb benebelt tut.

Sie mustert ihn von oben bis unten und meint schließlich, „ach ja, dein Käfig, ist denn noch alles in Ordnung da drin?“

Sie fasst den Cock-Cage  mit zwei Fingern um ihn prüfend anzuheben. Dabei bemerkt sie, dass Brunos Schwanz diesen schon wieder gut ausfüllt.  „Sieht gut aus“, sagt sie während ihre andere Hand seine Hoden in die Länge zieht und ebenso prüfend in verschiedene Richtungen streckt.

Plötzlich hält sie inne, lässt seine Hoden los und schlägt ihm erst zweimal und dann noch dreimal auf die Eier.

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Frauenfreund
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Weggeworfen! 1/3

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Weggeworfen! 2/3

 

Manchmal lassen sich Sklaven fallen, und manchmal fallen sie ganz von allein. So wie ich gerade. 
Ich hatte mich fallen lassen, glaubte mich in relativer Sicherheit. Vermutlich habe ich mir etwas vorgemacht und habe dadurch die zunehmenden Zeichen des Unmuts meiner Herrin übersehen. 

... Gestern noch war ich der Lieblingssklave meiner Herrin, so dachte ich. Ich war begeistert, wie gut ich es getroffen hatte, bei der mächtigen Sklavenhändlerin Safira da Ofra. Solange ich in ihrem Besitz war, konnte mich niemand töten, noch nicht einmal bestrafen -- außer ihr natürlich. 
Selbst jetzt, wo sie krank war und garnichts mit mir anfangen konnte oder wollte, waren wir entspannt und zufrieden in ihrem Büro. Sie saß am Schreibtisch und ich lag auf einem Sack in der Mitte des Raumes. Nackt natürlich. 
Ich hoffte so sehr, dass auch sie zufrieden sei. Es war ein angenehmes Zusammensein, in Leichtigkeit und Entspannung, obwohl alle Pläne durch ihre Erkältung sich geändert hatten, obwohl ihre Geschäfte nicht immer so verliefen, wie sie es hoffte und nicht alle sklaven sich so entwickelten, wie sie es ihnen zugedacht hatte. Trotzdem waren wir zufrieden, da wir beisammen waren. 

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Jimmy
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Session No 1

 

Ich stehe vor meinem Kleiderschrank. ‚Ach Gott… was soll ich anziehen?‘ Immer Diese nervige Frage. Ich wühle in meinen Sachen herum und entscheide mich für einen Minirock und mein Lieblings T-Shirt. Schwarz mit tiefem Ausschnitt, allerdings nicht bilig aussehend. Darunter noch eine Thermo-Leggins, immerhin ist es sau kalt draußen. Noch die Stoffjacke meines Freundes angezogen und perfekt. Immer wieder unterbreche ich meine routinierten Handlungen beim fertig machen um nachzudenken wie es heute wohl ablaufen wird. Gott sei Dank hab ich mir gestern einen Plan gemacht und aufgeschrieben. Nur nicht vergessen!
Weiter. Ich muss mich noch schminken und ich muss in 10 Minuten los. Hach herje. Zuviel getrödelt.
Na gut. Das schaff ich noch. Mit Kajal, Eyeliner und Maskara meine hellen Augen noch einmal schön zur Geltung bringen. Perfekt!
Oh Mist. Schon 2 Minuten zu spät. Schnell noch Schuhe anziehen, Kopfhörer und Schlüssel schnappen und dann los.
Die Bahn verpasse ich natürlich. Mannnoooo. Gut dann zur anderen Haltestelle laufen. Es ist 08:05 Uhr. 08:33 Uhr muss ich am Bahnhof sein.  Naja … wenn ich die andere Bahn erwische sollte es klappen. Ich hasse Feiertage! Noch mehr hasse ich verschneite Feiertage. Es ist Ostern verdammt! Na gut. Dafür hab ich nachher meine Freude.
An der Bahnhaltestelle angekommen steht da dass ich noch 8 Minuten warten muss. Na gut. 08:16 Uhr kommt also meine Bahn. Wird knapp, aber geht noch. Hoffe ich.

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Shorasi
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Laura und Bruno - 3. Teil

Zum ersten Teil : 
Laura und Bruno - 1. Teil
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Laura und Bruno - 2. Teil
     Nächster Teil: 
Laura und Bruno - 4. Teil

 

Unvermittelt wird Bruno wach und registriert als erstes, dass der Platz im Bett neben ihm leer ist. Das ist nichts Besonderes, denn Laura steht gern früh auf und macht dann schon mal Kaffee. Dann bemerkt er den Käfig um sein Gemächt, die Morgenlatte fehlt und er muss dringend  pinkeln.

Im gleichen Moment hört er Laura von unten rufen. „Jetzt steh` endlich auf ich muss gleich los.“

Bruno schaut auf die Uhr, welche ihre Anzeige im Schlafzimmer an die Decke wirft und denkt sich, es ist doch noch früh und alles ist im Lot - doch bevor er den zwingenden Entschluss fassen kann, sich erst einmal zu erleichtern, hört er schon wieder ein genervt-gereiztes  „Bruuno!“

Also steht er auf, geht ins Bad um zu urinieren. Auf der Toilette sitzend realisiert er wieder sein Gefängnis, lässt seinem Bedürfnis aber aus Gründen der Dringlichkeit einfach freien Lauf und es klappt überraschend gut.

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Frauenfreund
4.812
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (5 Bewertungen)
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