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Fetisch

Mutieren - Teil 1

Wie jeden Freitagmittag räumte Sabine Prof. Haberleins Labor auf, als der Wissenschaftler überraschend durch die große Flügeltür kam.
»Hallo Fräulein Sabine. Gerade kam ein Päckchen von einem Kollegen. Er hat in Südamerika eine seltsame Entdeckung gemacht.«
»Was ist das?«, fragte Sabine neugierig und betrachtet einen schwarz glänzenden, eiförmigen Gegenstand.

Der Professor zucke mit den Schultern.
»Erste Untersuchungen vor Ort ergaben, dass es organisch ist und schon sehr, sehr lange in einer Höhle gelegen hat. Für die weiteren Untersuchungen sind wir verantwortlich.«

Sabine ergriff das Objekt mit der spiegelglatten, schwarzen Oberfläche und legte das „Ei“ auf den Tisch um es mit der Digitalkamera zu fotografieren.
Die Bilder waren schnell gemacht und bei der Objektbeschreibung, für die Datenbank, war auch nicht viel auszufüllen.
Um ganz sicher zu gehen betrachtete sie das „Ei“ noch einmal genau – Absolut glatt und gleichmäßig.

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Doolitle
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Erstes Treffen mit Franzi

Nervös stand ich vor meinem Kleiderschrank. Ich holte ein Kleid nach dem anderen heraus und wusste doch nicht welches ich jetzt anziehen sollte. Heute war es soweit, ich werde Franzi treffen, die junge Frau, die ich aus dem Chat kenne.

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Andrea-43
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Stefans Geburtstag

Stefan lächelte zufrieden und sah Eva hinterher, als sie das Wohnzimmer verließ, um nach dem Abendessen zu schauen, das sie zur Feier des Tages vorbereitet hatte. Er hatte allen Grund zur Zufriedenheit, denn zu seinem heutigen Geburtstag hatte Eva ihm endlich einen ganz speziellen Wunsch erfüllt. Es war kein neuer Wunsch für sie gewesen, aber bislang hatte sie sich – freilich ohne ihn dadurch bewusst verärgern zu wollen – sanft aber bestimmt geweigert.

Evas fehlende Bereitschaft, in diesem Falle zu tun, was er von ihr erwartete, hatte Stefan insgeheim mehr gestört als er zuzugeben bereit gewesen war – trotz allem war seine Geduld mit ihr stärker gewesen und es hatte sich nun ausgezahlt, dass er deswegen nie eine Szene gemacht hatte. Auch wenn Eva im Laufe der Zeit insgesamt kooperativer geworden war, was seine speziellen Wünsche anging, blitzte jedoch auch immer wieder einmal ihre starke und eigenständige Persönlichkeit auf. Aber schließlich hatte genau das auf ihn ja eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Neben ihrem blendenden Aussehen war es zweifellos der Reiz, zu sehen, wie weit er bei ihr gehen konnte, der ihn anfangs magisch zu ihr hingezogen hatte. Jedenfalls schien es wenig sinnvoll, durch offensive Unnachgiebigkeit lediglich ihren Trotz heraus zu fordern. Ohne wirklich Druck zu machen, hatte er allerdings hatte dennoch bei jeder Gelegenheit, die ihm passend erschien, immer wieder darauf hingewiesen, dass das Thema für ihn keineswegs erledigt war, was Eva mehr als einige Male – besonders in Gegenwart anderer – genervt die Augen hatte verdrehen lassen. Stefan hatte jedoch sein Ziel nie aus den Augen verloren, und wenn es auch bedeutete, seiner Liebsten eben alle Zeit zu geben, die sie brauchte.

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protec
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Schwarzer Tag

 

‚Der Name ist heutzutage das einzige,

dass die Menschen am Teufel nicht mögen!’

 

(Christian Friedrich Hebbel)

 

 

‘Thorwald’ lese ich an der Klingel. Hier bin ich richtig.

Ich schelle.

Mein Name ist Hohmann, Sandra Hohmann. Ich bin 18 Jahre jung und absolviere ein Medizinstudium, denn ich möchte einmal Ärztin werden. Da ich aus der Unterschicht stamme und meine arbeitslosen Eltern mich finanziell nicht unterstützen können, bin ich auf diverse Jobs angewiesen. Ich putze bei einer Zahnärztin, sitze ein paar Stunden in einem Call-Center und vertrete freiberuflich die Kosmetikfirma ‘Avelon’, für welche ich heute einen Hausbesuch mache.

Letztere Tätigkeit ist mir die Liebst. Ich habe kein Problem mit Putzen, aber Spaß macht es nicht. Außerdem komme ich mit meiner Kollegin Claudia nicht klar. Das Call-Center nervt richtig. Sie ahnen nicht, was das für ein Gefühl ist, wenn einem ein paar Hundertmal am Tag der Hörer kommentarlos eingehängt wird. Doch die Beschäftigung bei ‘Avelon’ ist der Hit. Die haben mir anspruchsvolle Arbeitskleidung gestellt (ich trage einen schönen hellblauen Blazer, eine weiße Bluse und eine dunkle Hose), kann kostenlos die teuren Kosmetikprodukte benutzen und erhalte eine sehr hohe Provision bei Verkaufsabschlüssen. Das Problem ist nur, dass sich mein Einsatzort im Münchener Nobelviertel befindet. Sie ahnen ja gar nicht, was ich schon für großkotzige ‘Frau Generaldirektoren’ kennenlernen durfte.

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TITANIC500
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Die Sportreporterin (2) - Der ganz normale Wahnsinn

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Der ewige Zweite des deutschen Frauenfußballs, der SV Möslingen, leistet sich den großen Coup. Einen brasilianischen Spitzentrainer, der ein hoffnungsvolles Spielerinnentalent mitbringt. Radka, eine Reporterin der Lokalredaktion, avanciert zur ständigen Begleitung der Mannschaft.

Bisher wurden die Schinderei beim Training, ein Exklusivinterview und die inneren Strukturen des Teams geschildert. Vor der Reise ins Trainingslager an der Côte d'Azur knüpfen der Trainerstar und die junge Reporterin erste Bande. Der Manager des Vereins manövriert sich in eine zunehmend heikle Lage.

Weitere Akteure begegnen Euch in den hier folgenden Teilen, wie z.B. Viktor und Pandora, zwei widersprüchliche Figuren … aber lest selbst!

Egal, ob die Geschichte Euch gefällt oder nicht, wir wünschen uns wieder fundierte Kritik. Viel Spaß bei den nächsten vier Episoden!

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Episode 5/Teil 1 – H. Boss

 

„Was ist denn?“, der Vereinspräsident schickte einen mürrischen Blick gen Bürotür: „Habe ich nicht gesagt: keine Störungen?“ So kannte sie ihn, immer freundlich zu seinen Mitmenschen. Wie sonst auch, stand sie über den Dingen und lächelte nur smart. „Dann werde ich dem Herrn aus Brasilien sagen, er möge später noch einmal anrufen.“ Sie drehte sich auf ihrem spitzen Absatz um und gab dem Patron kurz verharrend die Möglichkeit, seine Meinung zu überdenken. Das ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. „Durchstellen, aber sofort“, vernahm sie mit zufriedenem Lächeln die Botschaft. Und dachte noch: ‚So ist es brav, mein Dickerchen.’

 „Hallo Raul, mein Freund! Was verschafft mir die Ehre?“ Es musste schon sehr wichtig sein, wenn dieser ihn noch kurz vor Abflug in den Süden behelligte. „Werter Herr Boss, ich muss mich schon sehr wundern. Plagt Sie nicht das schlechte Gewissen?“ Das klang nicht gut, so förmlich begegnete ihm der Spielervermittler sehr selten und wenn, dann nur bei Missstimmung. Er konnte sich aber bei bestem Willen nicht erinnern, einen Grund dafür geliefert zu haben.

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Rato
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Mein erster Versuch - Teil 1

Hallo allerseits,

zur präventiven Beruhigung aller, die bereits über mehr Erfahrungen im Schreiben verfügen, dazu noch das nötige Talent mitbringen und eventuell denken mögen: dies sind meine ersten Zeilen, die ich zu Papier bringe – dementsprechend auch meine ersten, die veröffentlicht werden.

Kritik ist – vielleicht auch gerade deshalb – aber gerne willkommen.

Somit dann jetzt zum Abschuss freigegeben:

 

Immer weiter streckte Sie ihre Hand unter das Sofa, versuchte mit der Staubsaugerdüse auch die letzten Ecken zu erreichen. Sie kniete auf allen Vieren, den Arsch in die Höhe gestreckt und berührte mit der Wange den kühlen Holzboden.

Heute Abend würde er endlich wieder zurückkommen. Es waren zwar nur ein paar Tage gewesen, aber ihr erschien es wie eine Ewigkeit. Sie sehnte sich nach seinem Geruch, seiner Berührung ebenso wie nach seiner dunklen Stimme. Selbstverständlich sollte alles perfekt hergerichtet sein, wenn er wiederkam. Die Einkäufe waren erledigt, ebenso wie der Friseurtermin und das Waxing. Jetzt blieb also nur noch das letzte Aufräumen. Er sollte sehen, wie sehr sie ihn liebte und dass sie wie immer alles für ihn tun würde.

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RHHH
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So nicht Teil 23

Zum ersten Teil : 
So nicht Teil 1
  Vorheriger Teil: 
So nicht Teil 22

 

Kapitel 23 - Gegenwart 19

 

Engumschlungen kommen die Beiden durch die Tür und gehen zum Bett. Er lässt sich mit dem Rücken auf das Bett fallen, spreizt die Beine. Sie kniet sich dazwischen und leckt seine Eier. Sie haben sich so drapiert, dass ich alles genaustens sehen kann. Immer wieder leckt sie mit der Zunge seinen Schwanz in ganzer Länge hoch und runter. Mit einer Hand wichst sie ihn leicht. Verreibt seine Vorfreude auf der Eichel, spielt mit der Zunge am Bändchen. Dann nimmt sie seinen Schwanz in den Mund. Immer tiefer sinkt ihr Kopf, bis ihre Nase an seinen Unterleib stößt. So verharrt sie eine Weile und lässt ihn dann aus ihrem Mund. Ein Speichelfaden zieht sich von seiner Schwanzspitze zu ihrem Kinn.

 

Sie lächelt mich an und fragt: „Macht es dich geil? Möchtest du an seiner Stelle sein?“ Blöde Frage. Klar bin ich scharf. Klar möchte ich an seiner Stelle sein. Aber bevor ich antworten kann steht sie auf und kommt zu mir. Kniet sich vor mich und bringt ihr Gesicht dicht vor meinen gefangenen Schwanz. „Oh, kann der Kleine nicht steif werden? So ein Pech aber auch.“ verhöhnt sie mich. Stupst an das Plastikgefängnis, streicht mit dem Fingernagel über meine prallen Eier. Unwillkürlich stöhne ich auf. Das ist selbst für den Stärksten zuviel. Ich will nach ihr greifen, aber sie lehnt sich zurück. „Setz dich auf deine Hände.“ sagt sie stattdessen. Ich lege meine Hände unter meinen Hintern. Sie steht auf und setzt sich auf meinen Schoss, lehnt sich nach hinten und stützt sich auf meinen Knien ab. Die Spitze meines Plastikgefängnisses liegt nun genau vor ihrer Möse.

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Franny13
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Die etwas andere Paartherapie Teil 33

  Vorheriger Teil: 
Die etwas andere Paartherapie Teil 32

 

 …………..möchte mich entschuldigen. Ich war mir nicht bewusst, dass es dich so kränken würde.“ Sie schlägt die Augen nieder, aber ein leichtes Zucken umspielt ihre Mundwinkel. Aha, sie geht auf das Spiel, und nichts anderes ist es, ein. „Du wirst alles tun, was ich dir befehle? Ohne Widerspruch?“ „Ja Herr.“ „Na gut.“ Ich stehe auf und wie von selbst schlüpft mein Schwanz zwischen ihre leicht geöffneten Lippen. Ich brauche nichts zu sagen. Sie streckt ihren Kopf, um soviel Schwanz wie geht in ihren Mund zu nehmen. Ich lasse sie eine Weile gewähren, genieße ihr Zungenspiel, ihr Saugen. Dann trete ich einen Schritt zurück. Gehe wieder hinter sie und schiebe ihr meinen Steifen ohne ein Wort in ihre triefendnasse Möse. Mit lauten Schmatzen fahre ich ein und aus. Halte mich an ihren Hüften fest, stoße tief, sehr tief zu. „Ah, gut. Noch mal. Bitte noch mal.“ stöhnt sie und ich erfülle ihr ihren Wunsch. Werde schneller. Ihr Atem geht keuchend und dann schreit sie ihren Orgasmus in den Raum. Sie kann sich kaum beruhigen.

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Franny13
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Thao Teil 50 - ENDE

Zum ersten Teil : 
Thao Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Thao Teil 49

 

Arbeit im Palais

„So schaut´s aus.“

Thao legte ihren Kopf schief und sah ihre Kollegin, mit der sie sich mittlerweile angefreundet hatte, traurig an.

„Ich verliere ihn sonst, weißt Du?“

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senalex
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Ob mir das gefällt ? Teil 2

Zum ersten Teil : 
Ob mir das gefällt ? Teil 1

 

 

Nachdem ich die Schwänze sauber geleckt habe, lehnen sich beide zurück und ruhen sich ein wenig aus.

Mein Blick wandert zu dir und du lächelst mich an, wir verstehen uns, genießen den Nachmittag.

Dabei spreizt du die Beine und schaust in deinen Schritt auf deine nasse und triefende Spalte, hebst die Hand und 

deutest mir mit dem Zeigefinger das ich zu dir kommen soll.

Was ich zu tun habe ist klar, und ich lege meinen Mund auf deine Spalte und beginne dich mit der Zunge zu reinigen.

Ich genieße den Geschmack deiner Geilheit, streiche sanft mit der Zunge über deinen Kitzler, was du mit einen leisen Stöhnen 

begleitest.

Nach einer kurzen Weile drückst du mich weg, möchtest dich ein wenig ausruhen, und deutest in Richtung Küche.

"da ist noch ein wenig Arbeit für dich, aber leise bitte"

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sharina
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