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Inzest

In den Fängen der Sadisten Teil 5

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Inden Fängen der Sadisten Teil 4

 

«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

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sirmei
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

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Kapitel 3: Großeinkauf und andere Vorbereitungen

Alles war geregelt. Der Zeitraum im August stand fest, und auch der Ort. In bezug auf den Ort war für mich auch entscheidend, dass Michaelas Vater Hobbyheimwerker war, und über eine große Werkstatt verfügte, in der man nicht nur Holz, sondern auch Metall und Stein bearbeiten konnte. Er hatte sogar eine kleine Drehbank. Von diesem Interesse wusste Sandra jedoch noch nichts. Sie dachte, es sei ein praktischer Ort, weil es in diesen alten Häusern viele Balken gibt, an denen man jemanden fesseln konnte.

Was uns jetzt noch fehlte, war eine Zusammenfassung der Dinge, die wir mit Michaela vorhatten. Also setzten wir uns zusammen, und schrieben auf einen Zettel, was wir alles tun wollten:

Wir brauchten unterschiedlich große Vibratoren und Dildos, um sie ordentlich damit durchzuficken, Seile und Fesseln, um diverse Fesselspielchen mit ihr zu veranstalten, Saugpumpensystem und spezielle 'Kleidung' für alles mögliche. Pornofilme wollten wir uns auch noch besorgen, doch diese sind entweder teuer, oder wir müssten sie ausleihen, und dafür hatten wir keine Zeit. Und im Zeitalter von E-Donkey gibt's auch andere Mittel und Wege, an die vielfältigsten Pornos heranzukommen. Ansonsten dachten wir, wird uns schon noch mehr beim Einkaufen einfallen.

Ich setzte mich dann also erst mal an den Computer, und suchte im Esel und anderen Tauschbörsen nach brauchbaren Hardcore Pornos. Ich hatte ja noch über einen Monat für den Download.

Unsere Einkaufsliste war also nicht lang, dennoch hatte sie es in sich, da sie viele unterschiedliche Dinge enthielt. Der Einkauf konnte teuer werden. Doch das war es uns wert. Wir wollten diese Zeit nicht nur für Michaela unvergesslich machen.

Zunächst einmal im Sex-Shop: dort versorgten wir uns mit Dildos verschiedenster Größen und Formen. Allerdings kauften wir nur solche, die es nicht als Vibrator gab. Von kleinen, dünnen, die für den Arsch gedacht waren, bis großen, dicken, die manchmal sogar die weitesten Löcher staunen lassen könnten, und Stöpsel, Arsch-Stöpsel und Muschi-Stöpsel. Manche hatten sogar dünne, lange Lederriemen oder dünne Fäden, fast wie Haare, am Unterteil.

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BerndBreadt
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Falscher Weg III

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Falscher Weg
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Falscher Weg II

 

Während Katha in Gedanken noch bei ihrem Freund war und sich fragte, was diese Typen mit ihm vor hatten und warum er weg gebracht wurde, führte die Bikergang die Geschwister nach draußen in den Garten. Mit den noch immer gefesselten Händen hinter ihren Rücken wurden sie zu einem betonierten Bereich zur rechten Seite geführt, wo einer der Männer einen Gartenschlauch ausrollte. Ihnen gegenüber befand sich eine Sitzecke mit Bänken und Tischen, sowie einem Grill, welchen die Männer nun anheizten. Grinsend betrachten die Männer von der Sitzecke aus, wie einer von ihnen nun mit kalten Wasser die beiden nackten Frauen abspritzte und sie säuberte. Zwar war das bei der Hitze eine gewisse Abkühlung, aber schnell wurde es eher unangenehm kalt, bis beide mit nass tropfenden Haaren und nun harten Nippeln da standen. „Wo sie doch so gut damit war...“ grinste der eine Mann bei ihnen zu seinen Kumpeln und drückte Silke auf ihre Knie genau vor ihre kleine Schwester, der das Wasser über ihren jungen Körper lief. „Du kannst doch bestimmt nicht nur gut an Schwänzen lecken oder?“ fragte er, ohne auf eine Antwort zu warten, sondern Silkes Kopf zwischen Kathas Beine zu pressen. Zwar versuchte Silke sich gegen diesen Druck zu wehren, doch ein schmerzender Griff zwischen ihre Beine ließ sie aufschreien als ihr Mund genau auf die Pussy vor ihr gedrückt wurde. „Leck oder du wirst es bereuen.“ drohte der Mann und bisher hatten sie auch keine Zweifel daran gelassen, dass sie ihren Willen bekamen und so streckte Silke zögerlich ihre Zunge hervor und begann zu lecken. Katha konnte nicht nach unten blicken, zumal sie schnell erkennen musste, dass es sich durchaus gut anfühlte und doch versuchte sie krampfhaft jetzt bloß keine Lust zu verspüren. Während sich die Runde der Männer ihren Bieren widmete und der Geruch von Holzkohle in der Luft lag, wurde nun auch Silke bewusst was sie gerade anrichtete, als sie den leicht salzigen Geschmack schmeckte und von oben ein leichtes Schnaufen und kurzes kaum hörbares Aufstöhnen vernahm.

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Shari90
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Das Sommerhaus Tag 17

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Tag 17 Montag

 

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zweimald
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Jennifer

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Jennifer 2

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
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Erziehung - 18

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Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole war glücklich. Zwar war sie vollkommen erschöpft und lag kraftlos auf dem Bett, aber sie war glücklich. Sie hatte nicht mitgezählt, wie oft sie gekommen war, doch niemand hatte sie unterbrochen als sie sich wie in Ekstase befingert und befriedigt hatte. Seelig lächelnd lag sie auf der beschmutzten Matratze, die Beine leicht gespreizt, an ihren gedehnten Schamlippen hingen noch immer die Klammern ihre blanke Fotze blickte in die Kamera. Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig. Sanft hob und senkte sich ihr Brustkorb. Ihre Brüst waren leicht geschwollen und beide wiesen, wie auch ihr Bauch rote Striemen auf. Noch immer steckte in ihrem Arsch der Stöpsel und ihre Beine sowie auch das Bett waren von ihrem Saft und anderen Flüssigkeiten verschmiert. Die Schmerzen, welche ihr gepeinigter Körper immer und immer wieder an ihr Hirn schickte, waren ins Hintertreffen geraten. Ihr erster Orgasmus seit Wochen hatte sie in eine andere Welt versetzt.

Thomas hatte den Livestream abgeschaltet, betrachtete Nicole auf dem Monitor und war immer wieder einen Blick auf die neuen Angebote. Er hatte sich entschieden und lass sich die Wünsche des Zukünftigen durch. Auch wenn sie nicht seine Tochter war, war er doch der Ehemann ihrer Mutter und hatte somit das Recht, wie er mit ihr verfahren wollte. Gott, wie liebte er die Gesellschaft in der sie lebten. Frauen hatten keine Rechte gegenüber dem Ehemann und Töchter keine Rechte gegenüber der Eltern. Manche Eltern waren liberaler und erlaubten den Töchtern Berufe auszuüben, was an sich nicht verboten oder schlecht war, aber die Erfahrung hat gelehrt, dass es besser war, wenn sie ihre Position kannten. Und diese war, wie die von Ina aktuell, vor ihm knien und seinen Schwanz im Mund. Lächelnd strich er ihr das Haar aus der Stirn und sie blickte nach oben, suchte seine Augen.

Fast den ganzen Nachmittag schon hatte Ina den Schwanz ihres Mannes gelutscht. Sie war froh, dass sie noch genug Speichel sammeln konnte. Sie wusste, würde sie trocken werden und ihm Schmerzen bereiten, würde er sie bestrafen, Schwangerschaft hin, Schwangerschaft her. Unterwürfig blickte sie ihm in die Augen während sie sich seinen Schwanz in den Hals schob. Mit der Zunge drückte sie gegen seinen Schaft, zog ihn langsam aus ihrem Hals und leckte seine Eichel. Thomas drückte ihren Kopf nach hinten bis ihr geöffneter Mund nach oben zeigte. Er sammelte etwas Spucke und lies sie Ina in den Mund tropfen.

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Degonim
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Evas Karriere Wie gewonnen - so zerronnen Teil 1

 

Nachdem nun einige Zeit ins Land ging, Eva ihre neue Karriere, ihren neuen Job, etwas besser kennt, kam mir der Gedanke ihre weiteren Erlebnisse hier zu schildern.

Verehrte Leser, ich habe ihr gelauscht und mir Mühe gegeben, die Geschichte um Eva zu Papier zu bringen. Ich wünsche mir, die geneigte Leserschaft findet Vergnügen und Kurzweil. Selbstverständlich sind Anregungen, Kommentare und Kritiken höchst willkommen.

 

Evas Karriere

Wie gewonnen - so zerronnen     Teil 1

 

Eva kauert auf dem Bett. Nicht auf dem kleinen, schmalen in ihrem engen privaten Zimmerchen. Nein, sie hat die Nacht auf dem großen Bett verbracht, ihrem Arbeitsplatz. Eben nun ist sie aufgewacht. Die angewinkelten Beine fest mit ihren Armen umgreifend, den Kopf auf die Knie gelegt, starrt sie ins Leere. Obwohl Elke ihr bereits gestern am späten Nachmittag für Heute einen neuen Freier, Gast nannte sie ihn natürlich, angekündigt hat, kann  sie sich nicht aufraffen, duschen und schminken, neue schwarze Strümpfe über ihre schlanken Beine ziehen und in den hohen Schuhen warten bis Elke sie ruft, sie wieder an einen Mann verkauft, der nur eines im Sinn hat: sie zu ficken, für Geld zu ficken, wie in einem Bordell üblich. Eine kleine Träne läuft über ihre Wange. Trotzig wischt sie mit dem Handrücken darüber, so, als könne sie die Erinnerung damit beseitigen. `Ich tue es für uns, ich tue es doch für uns.´ Leise flüstert sie diese Worte, die ihr während der letzten Monate stets Kraft gegeben haben. Ist es noch so? Bleischwer bedrückt sie die Erinnerung an den gestrigen Abend.

Ihr letzter Gast, biederer Ehemann, Vater von zwei niedlichen Kindern wie er ihr erzählte, brauchte annähernd die ganzen bezahlten zwei Stunden, ehe er sich entscheiden konnte sie zu ficken. Um ein Haar hätte er die ganze, teure Zeit damit verbracht, ihr sein Herz auszuschütten. Seine Ehefrau sei sehr lieb, sehr häuslich, seinen Kindern die beste Mutter, und eine hervorragende Köchin sei sie auch. Um ihm stets ein hervorragendes Essen zu servieren  hat sie gar einen Kochkurs bei einem landesweit bekannten Spitzenkoch absolviert. Johannes hieße er, ein Gott seiner Zunft sei er.

Das Ergebnis konnte Eva eindrucksvoll an seinem, dieweil noch unter einem weiten Hemd halbwegs versteckten, fülligen  Bauch erkennen.

Leider sei sie seit der Geburt des ersten Kindes an Sex nicht mehr besonders interessiert. Bisher sei er damit klar gekommen, jedoch in letzter  Zeit stiege sein diesbezügliches Bedürfnis. Käufliche Liebe, er benutzte tatsächlich dieses Wort, sei nie ein Thema für ihn gewesen, seiner erzkonservativen Erziehung in einem  streng puritanisch geführten Internat zufolge, sei es eine schwere Sünde die Ehefrau zu betrügen. Selbst, und gar im Besonderen, wenn er dafür mit Geld zahle. Nun lebe er annähernd ein halbes Jahr abstinent, ein guter Freund habe ihm den Rat gegeben dieses Etablissement zu besuchen, auch im Bezug auf seine Gesundheit. Der Freund sei Arzt, und es ist seiner fachlichen Meinung nach nicht natürlich, und schade zudem dem Wohlbefinden jeden Mannes, über einen so langen Zeitraum keine Frau zu haben.

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Schreiber
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Der Wetterkönig (überarbeitete Version)

Der Wetterkönig

meinetwegen auch Bälle, Kugeln oder sonstwas passend zur WM

Wir alle kennen die Geschichte von der Prinzessin, der eine goldene Kugel in einen Teich oder Brunnen fiel und die von einem Frosch zurückgebracht wurde. Sie küsste ihn und er verwandelte sich in einen Prinzen und sie lebten glücklich bis zu ihrem gewaltsamen Ende, als die Revolution ausbrach und beide guillotiniert oder standrechtlich erschossen wurden. Es gibt da verschiedene alternative Enden des Märchens.  Die Prinzessin schmeisst den Frosch gegen die Wand und er verwandelt sich in einen Rasierapparat, Espressomaschine, Vibrator oder Föhn. Ist mir egal und für diese Geschichte wurscht.

Der Frosch hat in dieser Geschichte der Prinzessin ihren goldenen Ball zurückgebracht und sie hat ihn geküsst .Den Frosch. Nicht den Ball. Aber nicht richtig. Also nicht mit Zunge oder so Kinder machen sowas nicht. Zumindest nicht in diesem Forum. In der Wirklichkeit schon. Die Verwandlung erfolgte nur teilweise. Der Frosch blieb ein Frosch, trug aber eine Krone und konnte sprechen. Die Prinzessin steckte den Frosch in ein Einweckglas mit einer Leiter. Der Frosch war ein Wetterfrosch und seine Prognosen erstaunlich zutreffend. Das kleine Königreich blieb fortan von Missernten verschont,  von Misswirtschaft nicht und gelangte zu gewissem Wohlstand, da es gelang die Wetterprognosen auch an benachbarte Königreiche und Fürstentümer zu verkaufen. Besonders begehrt waren die Seewetterberichte. Die Handels- und Kriegsflotte blieben von Unwettern verschont. Es wurden Kaffee und Gewürze von den Westindischen Inseln und Tee von Ostindien importiert.

Von Seiten der Inquisition wurde der Antrag gestellt den Frosch peinlich zu befragen. Am besten die Prinzessin auch. Das Königreich ist agnostisch, animistisch. Daher kann ich an dieser Stelle keine Geilheiten befriedigen in dem ich über Folterungen berichte. Die Inquisitoren wurden bei ihrer Ankunft von der aufgebrachten Bevölkerung geteert und gefedert und auf Befehl der Königin ohne weitere Gerichtsverhandlung standrechtlich erschossen, um weiterem Unsinn oder Ausschreitungen den Boden zu entziehen. Prinzessin und Frosch wurden verschont.

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julie01
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Triumph des Geistes

Zum ersten Teil : 
Thelema! Tu was du willst.

 

Die Führungen durch die mittelalterliche Burg haben aufgehört. Die Zufahrt wurde am Haupteingangstor, übrigens genau 666 Meter vom Burgtor entfernt, gesperrt. Dies hatte seinen guten Grund, sollten doch die Schreckensschreie, die dumpf aus den Tiefen der Burg emporklommen, zufällig vorbeikommenden Wanderern verborgen bleiben. Und wenn es doch nur Schreckensschreie wären! Nicht nur, das diese auf pervers verführerische Art lustvoll klangen, oder scheinbar so klangen, nein, in manchen Nächten könnte ein ahnungsloser, natürlich rein hypothetischer Wanderer ein seltsames Blubbern und Schmatzen vernehmen, sogar spürbar würde ein „Etwas“ dessen Trommelfell langsam, quälend langsam eindrücken; würde sich ein „Etwas“, eine Präsenz, in dessen Kopf hineinsaugen. Und auf dem Rückweg würde dieses „Etwas“ etwas mitnehmen, langsam daran ziehend, es herauslutschend, einen leeren Körper hinterlassend, und damit gäbe es, rein hypothetisch, einen Wanderer weniger. In diesen Nächten pflegte ein schwadiger, dichter und fluoreszierender Nebel die Burg zu umgeben. So auch in dieser dunklen Nacht, die von keinem Mondlicht erhellt wurde, und in der ein langgezogenes Heulen von der Anwesenheit, seltsamerweise bis dato niemals vorhandener Wölfe kündete. Ja, die Umgebung hatte sich verändert, die Burg schien aus einem Schlummer erwacht zu sein, und nie vorher gesehene Tiere und Kreaturen huschten geduckt durch die angrenzenden Wälder.

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bi-ba-butzemann
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Thelema! Tu was du willst.

Thelema! Tu was du willst.

Der Vater und seine Tochter gingen die schlüpfrigen Treppen hinunter. Vor ihnen und hinter ihnen stiefelten die anderen Teilnehmer der Gruppe und stützten sich an den grob gemauerten, kalten und feuchten Wänden ab. Der Vater war generell griesgrämig. Heute war er zudem schlecht gelaunt und er ärgerte sich über seine Frau, die ihm diese Exkursion mit seiner Tochter aufgezwungen hatte. Das Biest - also die Tochter, nicht seine Frau - sollte zum Geburtstag anschaulichen Geschichtsunterricht bekommen und dies, entsprechend ihrer Neigungen zum sowohl Okkulten als auch zum mittelalterlichen Ambiente, in einer Burg des frühen Mittelalters. Es war Töchterchens Idee, erforderte aber auch kaum grosse Űberredungskunst, da die Mutter „esoterisch durchgeknallt“ war, wie sich der Vater auszudrücken pflegte.

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bi-ba-butzemann
5.46273
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