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Inzest

Ayıp, Kapitel 9 und 10

Zum ersten Teil : 
Ayıp, Kapitel 1 und 2 von 10
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Ayıp, Kapitel 8 von 10

 

Als am 21. April in Berlins edlem Stadtteil Zehlendorf eine Autobombe explodiert, ahnen weder die Bürger der Stadt, noch die Einwohner Deutschlands oder Europas, welche verheerenden Auswirkungen dies haben wird. Während zwei verschleppte Frauen von ihren Entführern grausam gefoltert werden, verändert sich das Land um sie herum.

Hier nun also mit leichter zeitlichen Verzögerung die beiden letzten Kapitel.

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Ayıp ist türkisch und bedeutet:

Scham, Schande oder Ungehörigkeit.

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Kapitel 9

Die Ausschreitungen in Dortmund Mitte September blieben nicht ohne Folgen. Gleich am nächsten Tag hatte die Regierung in Ankara – sie betätigte sich schon seit Monaten als Anwalt ihrer Landsleute – der Bundesrepublik Deutschland eine extrem scharfe Protestnote übersandt. Zwei Wochen später wurden die Bemühungen der Europäischen Union um eine östliche Erweiterung endgültig für gescheitert erklärt.

Der Telefonanruf erreichte den Chef der Entführungstruppe um genau 10 Uhr am Morgen. Beim Anrufer handelte es sich um Kaan, Aslans Kontaktperson zur angeblich großen mysteriösen Bewegung, die sich „Goldener Apfel“ nannte.

„Aslan, wir beide sollten miteinander reden“, begann Kaan das Gespräch.

Auf eine höfliche Begrüßungsformel hatte er verzichtet.

„Was gibt es zu bereden?“, konterte der Angesprochene trotzig.

In der Stimme Kaans lag keinerlei Erregung als er sagte:

„Mein Freund, Sie sind gerade dabei, den Umgang mit dem Material zu ändern. Ich möchte wissen, was Sie planen. Der „Goldene Apfel“ muss sich darauf einstellen können. Wir sind von Ihren Entscheidungen abhängig. Verstehen Sie?“

„Heißt das, die kleine Hure muss nicht zu den Kötern?“, frohlockte Aslan.

Schon seit 14 Tagen hatte er die junge Frau vor den Hunden geschützt. Berit war in dieser Zeit die Gespielin der gesamten Entführer-Truppe geworden. Wie aufgetragen hatte sich die junge Frau nach Kräften bemüht, die willige, schamlose Schlampe zu geben. Mehrmals musste sie diese Rolle sogar im Käfigraum vor den Augen ihrer Mutter spielen. Übertrieben gierig und vorgeblich geil, befriedigte die jetzt 19 Jährige gleich mehrere Männer gleichzeitig. Zum Einsatz kamen dabei ihr Mund, ihr Anus und natürlich ihre Vagina.

„Genau darüber müssen wir uns verständigen, Aslan.“

Die Stimme Kaans lang energisch.

„Gut, legen Sie los. Was möchten Sie wissen?“

„Ich möchte dies ungern am Telefon erörtern. Die Sachlage erfordert ein persönliches Treffen. Wie wäre es heute um 13 Uhr?“

„Wo?“

„Das überlasse ich Ihnen, schließlich sind Sie der Chef“, sagte Kaan.

„Gut, 13 Uhr in dem Café im Prenzlauer Berg. Seien Sie pünktlich. Ich warte nicht gerne.“

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Frederico Verde
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Ayıp, Kapitel 8 von 10

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Ayıp, Kapitel 1 und 2 von 10
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Ayıp, Kapitel 6 und 7 von 10
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Ayıp, Kapitel 9 und 10

 

Dies ist nun das Kapitel 8 der 10teiligen Geschichte zweier verschleppter Frauen. Sie begann im edlem Stadtteil Zehlendorf mit der Explosion einer Autobombe. Damals ahnte niemand, welche Folgen die Entführung haben wird.

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Ayıp ist türkisch und bedeutet:

Scham, Schande oder Ungehörigkeit.

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Kapitel 8

Schon zu Beginn der Beitrittsverhandlungen, Anfang des Jahres hatte es Missbilligung zum Vorhaben gegeben, die Republik Türkei in die reformierte Europäische Union aufzunehmen. In der Regel wurde auf die unterschiedlichen kulturhistorischen Wurzeln hingewiesen. Andere Kritiker befürchteten eine Machtverschiebung innerhalb der EU zugunsten der Mittelmeerstaaten und einige Personen wiesen einfach darauf hin, dass sich die Hauptlandmasse der Türkei gar nicht auf dem europäischen Kontinent befinde. Allerdings waren die ablehnenden Menschen in der Minderheit und selbst sie sahen in der Türkei keinen Feind, den es zu bekämpfen galt. Im September des Jahres hatte sich das gewandelt.

Den Krawallen vom 13. Juni waren weitere, noch gewalttätigere im Juli und August gefolgt. Sie führten zu einer Radikalisierung der Meinungen und Menschen auf beiden Seiten. Die Häufigkeit spontaner Schlägereien nahm ab, aber dafür stieg die Anzahl geplanter Straßenkämpfe, bei den immer häufiger auch Waffen eingesetzt wurden.

Obwohl sich die Auseinandersetzungen seit dem Sommer längst auf andere ethnische Gruppen ausgeweitet hatten und dabei die merkwürdigsten Allianzen entstanden waren, wurden sie im Ausland als der Deutsch-Türkische-Konflikt wahrgenommen. Mitverantwortlich dafür war Johannes Teuber. Er nutzte all seine Medienautorität, um die Türkei als zentralen Gegner populär zu halten. Mittlerweile führte der Mann eine richtige Fehde gegen das Land. Seiner Meinung nach war es für die Entführung und Folter seiner Frau verantwortlich.

Am 22. September kam es schließlich zur Katastrophe. In der „Höllen-Nacht von Dortmund“ starben insgesamt 64 Menschen. Allein 33 davon wurden in einem türkischen Vereinslokal getötet, als eine Horde selbsternannter „Ordnungskräfte“ das Gebäude umstellte und angezündete.

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Frederico Verde
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Der Bauernhof 2

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Der Bauernhof

 

 

Noch einmal unternahm sie einen Anlauf, ihren Sohn umzustimmen. Ganz versöhnlich sagte sie: „Sieh mal Peter, das muss hier doch nicht so enden. Wir sind schließlich deine Eltern und das geht doch nicht, dass du uns einfach rausschmeißt. Ich verspreche auch, dass wir alle deine Bedingungen erfüllen werden!“ 

„Mutter, du begreifst es einfach nicht, oder? Es gibt keine Bedingungen mehr zu erfüllen. Es ist einfach zu spät, der Zug ist abgefahren. Ihr werdet heute aus meinem Leben verschwinden und damit hat es sich für mich.“

Er stand vom Tisch auf und ging ins Bad, ohne sie noch eines Blickes zu würdigen. Ich tat es ihm nach. Als wir uns gewaschen und hergerichtet hatten, gingen wir zum Auto, wo Peters Eltern bereits warteten. Seine Mutter weinte. 

„Bleib standhaft, Peter“, flüsterte ich meinem Liebsten zu. Er umarmte mich und stieg dann ins Auto. Wir anderen taten es ihm gleich. Die Fahrt war nur eine halbe Stunde, doch wurde auf der Fahrt kein Wort gesprochen und hätte der Motor nicht geröhrt, hätte man auch ein Haar fallen hören können.

Als wir bei Peters alter Bude ankamen, half er, das Gepäck auf den Gehsteig zu stellen, dann sagte er nur „Tschüß!“ ohne die Hand zu geben und kam wieder ins Auto. Ich war gleich sitzen geblieben. Er beugte sich zu mir rüber und küsste mich.

„Jetzt fängt unser neues Leben an!“, sagte er und ich war mir nicht sicher, ob er mit mir oder mit sich selber sprach.

Jedenfalls war unser Leben zwar wesentlich freier und unbekümmerter. Aber es war nicht grundlegend anders. Wir mussten weiterhin die Tiere füttern und versorgen, wir mussten Zuchtbücher führen und Besamungen planen. So einen Hof zu führen machte ganz schön Arbeit.

Deshalb fragte ich auch meine Schwester Persia um Hilfe, weil sie grade Urlaub hatte. Natürlich war sie doch „etwas“ überrascht, als sie erfuhr, was für Tiere wir auf dem Hof hielten. Doch als sie sich daran gewöhnt hatte, fand Persia es auch sehr erregend, wie sie mir bei einer Gelegenheit mal gestand. 

Und irgendwann war sie dann schwanger, wir haben aber nie herausgefunden, ob von einem unserer Bullen, oder wirklich von ihrem Mann. Jedenfalls hätte der Geburtstermin genau zu Persia's Urlaub gepasst. Da kam dann Anja zur Welt.

 

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dearseall
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Ayıp, Kapitel 3 von 10

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Ayıp, Kapitel 1 und 2 von 10
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Ayıp, Kapitel 4 und 5 von 10

 

Als am 21. April in Berlins edlem Stadtteil Zehlendorf eine Autobombe explodiert, ahnen weder die Bürger der Stadt, noch die Einwohner Deutschlands oder Europas, welche verheerenden Auswirkungen dies haben wird. Während zwei verschleppte Frauen von ihren Entführern grausam gefoltert werden, verändert sich das Land um sie herum.

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Ayıp ist türkisch und bedeutet:

Scham, Schande oder Ungehörigkeit.

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Kapitel 3

Am Morgen, den 22. April, präsentierte jede Zeitung in Deutschland, ob regional, überregional, gedruckt oder online ein Bild der entführten Schauspielerin und einen erbosten Artikel über die Tat. Das Fernsehen, Radio oder Internet befasste sich mit diesem Thema bereits seit dem Vorabend. Nach und nach wurde bekannt, dass die Entführer, es wurde von mindestens vier ausgegangen, zur Ablenkung den Wagen einer Personenschutzfirma in die Luft gejagt hatten. Der Fahrer war bei dem Attentat ums Leben gekommen. Anschließend stürmten die Täter ins Haus, um den völlig verwunderten Filmstar zu überwältigen. Die Frau und deren Tochter aus der ersten Ehe mussten anschließend gegen ihren Willen abtransportiert worden sein. Obwohl die Täter merkwürdigerweise auf Masken verzichtet hatten, gab es keine brauchbaren Personenbeschreibungen. Anwohner sprachen lediglich von Männern mit südländischem Aussehen. Die Medien wiesen darauf hin, dass Alexandra Bach in zweiter Ehe mit dem Medienmogul Johannes Teuber zusammenlebt. Hanno, wie ihn die meisten seiner engsten Mitarbeiter nannten, war vor Jahren in die Schlagzeilen gewandert, als er mehrere Start-Up-Firmen aufkaufte und daraus ein sehr populäres und allgemein bekanntes Online-Nachrichtenmagazin gestaltete. Die Publikation war die erste, die ausschließlich im Internet existierte. Seine Überzeugungskraft und Willensstärke hatte ihm den Namen Johannes der Teuber eingebracht.

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Frederico Verde
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Ayıp, Kapitel 1 und 2 von 10

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Ayıp, Kapitel 3 von 10

 

Als am 21. April in Berlins edlem Stadtteil Zehlendorf eine Autobombe explodiert, ahnen weder die Bürger der Stadt, noch die Einwohner Deutschlands oder Europas, welche verheerenden Auswirkungen dies haben wird. Während zwei verschleppte Frauen von ihren Entführern grausam gefoltert werden, verändert sich das Land um sie herum.

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Ayıp ist türkisch und bedeutet:

Scham, Schande oder Ungehörigkeit.

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Kapitel 1

Schon am Morgen hatte der Tag versprochen, einer von den ganz besonderen zu werden. Kein Wölkchen stand am Himmel und so konnte die Sonne ungehindert auf die wärmehungrige Bundeshauptstadt strahlen. Es war Freitag, der 21. April und der Winter schien endgültig besiegt zu sein. Wen wunderte es, dass dieses Wetter die Berliner auf die Straßen, Plätze, in die Gärten und Parks lockte? Niemanden natürlich. So wie es auch keinen Passanten überraschte, Alexandra Bach in einem Straßencafé auf dem Kurfürstendamm zu sehen. Die ebenso bekannte wie beliebte Schauspielerin saß in Begleitung ihrer Tochter an einem der Tische und löffelte langsam einen Eis-Kelch leer. Die Einwohner der Hauptstadt sind Stars gewohnt. Von einer Fernseh- und Filmgröße lassen sie sich nicht in Unruhe versetzen. Einzig ein Stuttgarter Pärchen überlegte, um ein Autogramm zu bitten. Als sie sich anschickten in Richtung des Tisches zu gehen, wurde die beiden allerdings von dem Ober mit einem derart bösen Blick bedacht, dass sie sich schnell wieder in den gleichmäßig fließenden Strom der übrigen Fußgänger einreihten. Das war eine kluge Entscheidung. Andernfalls hätten die zwei Touristen Bekanntschaft mit einem ausgesprochen kräftigen und durchtrainierten Mann im schwarzen Anzug bekommen. Er saß wie unbeteiligt am Nachbartisch, hatte die Szene aber sehr wohl genau beobachtet und analysiert. Der Herr war Bodyguard und für die Sicherheit von Frau Bach verantwortlich, was sich als eine überaus einfache Aufgabe entpuppte. Einen Stalker gab es nicht und da sich die Frau in keinem Skandal verwickeln ließ, konnte der Mann beruhigt und entspannt, wie seine Kundin einen Fruchtbecher genießen. Zur Abwehr nerviger Passanten reichte, wie gerade beobachtet werden konnte, ein grimmiger Gesichtsausdruck der Bedienung aus.

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Frederico Verde
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Inzsestsklavin3/ ENDE

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Inzestsklavin. 1
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Inzestsklavin. 2

 

Plötzlich leckte Lara über meine rechte Warze und saugte den Stoff in den Mund. Als sie ihren Kopf zurücknahm, lag meine Warze sichtbar frei, der Stoff wurde wirklich sehr Transparent. Den nehmen wir auf jeden fall sagte Lara und zog ihren wieder aus und sagte, bitte bringen sie uns noch welche. Sie brachte uns noch andere Bikinis, einige mit noch weniger Stoff. Als wir einen davon anhatten, schauten unsere Tattoos etwas oben raus. Die Angestellt schob ganz frech meinen Bikini etwas nach unten und legte das Tattoo frei und sagte, sehr schönes Tattoo. Auch bei Lara legte sie mit der anderen Hand das Tattoo frei und lächelte.

Lara fasste ihr ans Shirt und schob es hoch und legte der Angestellten die Titten frei. Wir sahen sehr Malträtierte Titten. Ich strich darüber und sagte, mit denen wurde aber schön gespielt, gefällt mir. Ja sagte sie, meine Tochter und mein Schwiegersohn spielen sehr oft mit mir. Sie machte den Vorhang zu und schob ihre Hose runter und sagte, das haben sie Gesternabend gemacht. Wir sahen eine sehr wunde Fotze und sie sagte, sie haben mich mit einer Wachsfackel gefickt. Ist ja geil sagte Lara. Beim Bezahlen der Bikinis sagte die Angestellte, wenn ihr euch ein Boot mietet, dann könnt ihr rechts am Strand entlangfahren, nach etwa 800 Meter kommt eine kleine Bucht, da sind wir oft. Danke für den Tipp sagten wir und gingen zu unseren Eigentümer und führten ihnen die Bikinis vor.

Plötzlich hatte Justin einen sehr breiten Ledergürtel in der Hand und zog ihn mir quer über beide Arschbacken und sofort folgte der nächste Hieb. Ich wollte gerade etwas sagen, da sah ich wie Paul auch einen Gürtel in der Hand hatte und auf Laras Arsch schlug. Fester stöhnte sie und Paul schlug erneut zu. Noch fester stöhnte sie und Paul schlug noch fester zu. Ok dachte ich und sagte zu Justin, schlage mich auch fester, gerne mit der Schnalle. Kannst du haben sagte er und drehte den Gürtel um und schlug mit der Schnalle zu. Das zog ordentlich, aber ich sagte, noch fester. Justin zog seinen Arm voll durch und mit einem lauten Knall schlug die Schnalle auf meiner linken Arschbacke ein. Der schlag war so heftig das ich mit der Fotze an die Tischkante flog und meine Arschbacke eingedrückt wurde.

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smpaarOH
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Inzestsklavin. 2

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Inzestsklavin. 1
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Inzsestsklavin3/ ENDE

 

Fortsetzung von Pia.

Ich war begeistert und sagte sofort zu und sagte zu Sandra; Ich dachte schon ich muss meine Sachen packen, weil ihr jetzt wisst das ich eine Inzestschlampe bin. Quatsch sagte Bernd und so unterhielten wir uns über unsere Neigungen. Es wurde ein schöner Abend und wir erfuhren viel von Sandra und Bernd. Aber auch sie erfuhren vieles von uns.

Eines Tages fasste ich einen Entschluss.

Mein Mann Tom, unser Sohn Paul und ich saßen Sonntagmorgens beim Frühstück. Ich sah meinen Sohn an und sagte; Ich möchte etwas bei uns verändern. Und was fragte Paul? Ich sagte, bis jetzt hatten wir ein Safewort das mich berechtigt eine Behandlung an mir abzubrechen, wenn es mir zuviel wurde. Das möchte ich nicht mehr, ich möchte kein Safewort mehr haben und ich möchte das es für mich absofort absolut keine Tabus mehr gibt. Paul fragte, und was soll das bedeuten? Ganz einfach sagte ich; Hier bei uns zuhause oder wenn wir im Wald sind und du mich folterst und wir von weiten sehen das jemand kommt, dann Unterbrechen wir unsere Spiele. Aber das möchte ich nicht mehr, ich möchte nicht mehr abbrechen und mich verstecken.

Welche Auswirkungen meine Worte und meine Bitte haben sollten, sollten wir einige Wochen später erfahren, da hatte ich endlich 3 Wochen Urlaub und Paul hatte Sommerferien.

Paul hatte sich einen Bollerwagen bestellt und ihn etwas umgebaut, sein Vater hatte ihm dabei geholfen. Oben vor die kleine Querstange die als Griff diente, schweißten sie eine nach Oben gebogene Stange, die oben eine 6cm dicke Kugel hatte, an. Die gebogene Stange musste ich mir soweit in die Fotze schieben das die Kugel durch meinen Muttermund bis in meine Gebärmutter kam, die Querstange lag hinter meinem Arsch.

An die Querstange wurden Ring Ösen angebracht, daran wurden die Ringe meiner großen Schamlippen befestigt. Paul setzte sich in den Bollerwagen und ich musste loslaufen. Beim anlaufen zog sich die Kugel zurück in den Muttermund und meine Schamlippen wurden extrem lang gezogen. Blieb ich stehen gab es ein Ruck des Bollerwagens und die Kugel wurde wieder in die Gebärmutter gedrückt.

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smpaarOH
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Inzestsklavin. 1

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Inzestsklavin. 2

 

Hallo. Ich bin die Pia und ich bin Verheiratet mit meinem Mann Tom. Er ist ein Cuckold. Wir haben einen Sohn namens Paul. Paul ist aber nicht nur einfach unser Sohn, er ist gleichzeitig mein Eigentümer.

Wie es dazu kam?

Ganz einfach.
Zuerst von Tom Erzählt:

Wir haben uns mit 18 Jahren kennen gelernt und waren sofort ineinander verknallt. Erst Wochen danach Beichtete Pia mir ihre Neigungen und gestand mir das sie sich ab und zu dementsprechend von fremden Behandeln lässt. Ich war ihr noch nicht einmal Böse deswegen und war froh das sie bei mir geblieben ist. Dann als sie Schwanger war und unseren Sohn Paul auf die Welt gebracht hatte, unterdrückte sie viele Jahre ihre Neigungen sich mit fremden einzulassen, aber sie spielte weiterhin mit sich selbst. Dann fand ich raus das unser Sohn, mittlerweile 18 Jahre alt geworden, sich im Internet auf richtigen brutalen SM Seiten aufhielt und ich bemerkte das er immer wenn es ging versuchte seine Mutter Nackt zu sehen oder ihr in den Ausschnitt zu schauen.

Und da ich schon lange den Wunsch hatte, endlich als Cuckold zu leben, reifte ihn mir der Plan, das unser eigener Sohn seine Mutter zur Sklavin machen sollte.

Weiter mit Paul;
Das stimmt sagte Paul und er sagte; Das muss man sich Mal reinziehen; Mein Vater kam zu mir ins Zimmer als Mutti zur Arbeit war und sagte mir das er weiß auf welchen Seiten ich mich aufhielt. Ohne Umschweife sagte er, Deine Mutti ist Devot und eine Masochistin. Peng, das saß erstmal und ich schaute meinen Vater ungläubig an. Warte sagte er und holte einen Karton und zeigte mir Bilder von ihr wie sie misshandelt wurde und er schob eine DVD in meinen PC und ich sah mit eigenen Augen wie meine Mutter sich selbst Schmerzen zufügte.

Meine Neugierde war geweckt und ich fragte meinen Vater wie er sich das vorstellen würde? Er sagte, morgen ist Samstag, du hast uns gesagt das du ab Mittag bei einem Freund sein wirst und erst Sonntagmorgen zurück kommst. Daher fragte deine Mutter mich ob ich etwas dagegen hätte wenn sie endlich mal wieder selbst um ihre Neigung kümmern würde? Natürlich hatte ich nichts dagegen.

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smpaarOH
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Familienduell

„Kannst du nach der Arbeit noch bei meiner Mutter vorbeischauen, sie bat mich, dich zu fragen, ob du ihr die Couch umstellen könntest“ fragte mich damals meine Frau. Das war vor über 15 Jahren. Diese Bitte veränderte mein Leben.
Meine Schwiegermutter wohnte nur 10 Minuten von uns entfernt. Sie war früh verwitwet und lebte in einem Häuschen am Rande der Stadt. Immer wenn irgendwelche Arbeiten erledigt werden mussten wurde ich gefragt, ob ich Zeit hätte. Wir, meine Frau Anette und ich, Tobi waren seit 3 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben uns in unserer Lehrzeit kennen und lieben gelernt. Ihre Mutter Ilse war schon 38 Jahre alt, als Anette zur Welt kam und war zu Beginn der Geschehnisse im reifen Alter von 62 Jahren, ich war 24.
Ich hatte einen echt anstrengenden Tag hinter mir und wollte meine Frondienste nur noch schnell hinter mich bringen. „Da bist du ja endlich“ wurde ich leicht entnervt empfangen. Ich war zu müde, um mich zu streiten und folgte ihr ins Haus. Dann begann eine wirklich anstrengende Stunde Möbelrücken. Nicht nur die Couch musste an einen anderen Platz, auch das halbe Wohnzimmer musste umgestellt werden. Schließlich saß ich müde auf der Couch. „Ich mach dir schnell noch was zu essen“ rief Schwiegermutter und ehe ich nein sagen konnte war sie am Kochen. So zog sich die ganze Aktion über 2 Stunden hin. Wir saßen am Tisch und während ich mich wieder stärkte, fragte mich Ilse aus: „Ist sonst alles OK bei euch?“ Ich schaute erstaunt auf. „Wie meinst du das?“ Sie schaute mich unschuldig an:“Na ja, ich weiß nicht, ihr seid jetzt ein paar Jahre verheiratet, da kommt schnell langweile auf.“ Ich vergaß zu kauen. „Langweile, was für eine Langweile?“ Sie zuckte mit den Schultern:“Ich will ja keine schlafenden Hunde wecken, aber Anette hat da so etwas angedeutet und ich kenne meine Tochter nur zu gut, sie ist schnell rasend eifersüchtig und misstraut allem.“ Ich schluckte:“Was hat sie angedeutet?“ wollte ich wissen. „Im Bett scheint es wohl nicht mehr so zu laufen wie am Anfang und sie hat den Verdacht geäußert, das du vielleicht noch was anderes laufen hast. Ist da was dran? Hast du eine Geliebte am Start?“ Ich war entrüstet „Wie kommst du denn darauf?“ Sie lächelte:“ Keine Sorge, bei mir sind alle deine Geheimnisse sicher. Aber ich könnte mir das bei dir auch gut vorstellen. Wer weiß wann du heute Feierabend hattest…“ Ich wurde richtig wütend:“ Was soll das, ich liebe Anette und nur weil es im Bett nicht mehr so wie am Anfang ist heißt das noch lange nicht, dass ich sie betrüge.“ Sie strahlte regelrecht:“Wusste ich es doch, da ist etwas im argen. Und eins weiß doch jede Frau, wenn es im Bett nicht mehr läuft suchen sich die Männer was Neues. Und? Wie ist es bei dir? Hast du dir schon was Frisches gesucht?“ Ich war geschockt:“Das Gespräch ist für mich beendet.“ Sie zuckte nur mit den Schultern.
„Wo warst du denn so lange“ erwartete meine Frau mich schon an der Tür. „Was soll das“ murrte ich, „ich war bei deiner Mutter und habe die Couch umgestellt. „Ja, das weiß ich, aber danach? Mutti hat angerufen und mir gesagt, dass du schon vor über 2 Stunden gefahren bist. Kannst du mir das mal erklären?“ „Quatsch“ entfuhr es mir „das ist doch gelogen.“ Tränen liefen über Anettes Gesicht. „Das hat sie voraus gesagt, dass du so reagieren würdest. Hast du eine andere?“ „Fängst du jetzt auch mit dem Blödsinn an? Spinnt ihr denn alle?“ Dies war die erste Nacht, die wir seit unserer Hochzeit getrennt verbrachten. Sie im Schlafzimmer und ich auf der ungemütlichen Couch.

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mondreise66
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Die Schulsperre

Die Schulsperre

Reiner, 18 Sohn
Gudrun, 38 Mutter
Renate Borg, 54 Lehrerin

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mondreise66
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