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Inzest

So fing alles an. Teil 7

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So fing alles an. 1. Teil
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So fing alles an Teil 6

 

Bei E-Bucht habe ich mehrere Sofas ersteigert und in unserem Partykeller so hingestellt, dass sie um eien großen, elektrisch betriebenen Drehtisch standen, den ich selber gebaut habe. An der Decke habe ich 4 Halogenspots installiert, die die Person, die auf dem  Drehtisch sitzt so blendet, dass man die Sofas fast nicht sehen kann.

Ich habe für den kommenden Sonnabend 8 Herren eingeladen.

Ich rief meine Mutter in die Küche. Als sie kam stellte sie sich vor mir hin und senkte ihren Kopf und verschränkte ihre Hände auf dem Rüchen. Ich sagte ihr, sie solle sich ausziehen. Sie öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie aus dem Rock raus. Dann schob sie ihre Schultern nach hinten, um die Bluse von ihren Armen rutschen zu lassen. „Stop“, sagte ich. Ihr Bh war leicht durchsichtig und ihre Nippel schimmerten durch den Stoff durch. Ich wollte den wunderschönen Anblick genießen. Nach einem kurzen Moment erlaubte ihr sich weiter zu entkleiden. Sie legte ihre Bluse über die Lehne eines Küchenstuhles. Dann öffnete sie den Knopf des Rockes und danach den Reißverschluss. Mein Schwanz wurde schon wieder hart Sie ließ den Roch runter fallen, hob ihn auf und legte ihn über die Bluse. Dann öffnete sie den Verschluss ihres BH´s . streifte ihn ab und zog sich ihren Slip aus. Dann verschränkte wieder Ihre Arme auf dem Rücken und senkte ihren Kopf wieder. So stand sie etwa einen Meter vor mir. Da ich nur T-Shirt und Sporthose an hatte, konnte sie die Konturen meines steifen Schwanzes sehen. Ich stellte mich ganz dicht vor ihr hin und hob ihren kopf leicht hoch, sodass ich sie Küssen konnte. Meine Zunge spielte mit ihrer. Ich konnte spüren, wie ihr ganzer Körper zitterte. Ich ging wieder einen Schritt zurück und ließ meine Hand von ihrem Nacken über ihre Brüste zu ihrer  Muschi gleiten. Meine Finger spreizten ihre Lippen und ich konnte ihre Nässe fühlen. Dann drehte ich sie um und drückte ihren Oberkörper auf den Küchentisch. Ihr Po reckte sich mir entgegen. Ich zog meine Hose etwas runter und holte meinen Schwanz raus. Meine Mutter fing an zu wimmern sagte, Wir dürfen das nicht machen. Bitte, bitte nicht. Du bist mein Sohn.

Mit zwei Fingern spreizte ich ihre Lippen und drückte meinen Schwanz tief in sie rein. Ich packte ihre Hüften und fickte hart. Sie fing an zu stöhnen. Lauter und lauter.  Kurz bevor ich kam stoppte ich und zog meinen Schwanz wieder raus und schlug mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Ich drehte sie um und drückte sie runter, damit sie ihren Saft von meinem Schaft lecken konnte. Als sie fertig war, sagte sie bescheid.

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Manuel
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Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 2

 

Angekommen im vierundzwanzigsten Stockwerk, wird er bereits erwartet. Eine junge Frau, vom Aussehen ein junges Mädchen, hält mit gesenktem Kopf die Tür auf. Nackt, doch völlig unbefangen steht sie halb in dem großzügigen Flur. Als er vor ihr steht, begrüßt sie ihn mit einem Knicks. Väterlich, nicht umsonst lässt er sich Daddy nennen, streicht er der Kleinen durch ihr blondes Haar. Als er seine Hand unter ihr Kinn legt, ihren Kopf in die Höhe hebt, schaut er in ein Paar strahlend blaue, doch auch eiskalte, Augen. „Nun, mein Kind, sei so nett und führe mich zu deiner Herrin!“

Mit einem schmalen Lächeln erwidert sie: „Gerne mein Herr. Lady Angelina erwartet Sie bereits.“ Sie wartet bis er an ihr vorbei schreitet, geräuschlos schließt sie Tür hinter dem Besucher ihrer Herrin.

„Mein geschätzter Hubertus. Wie schön Sie bei mir begrüßen zu dürfen!“ Lady Angelina streckt ihre Hand aus, mit einem vollendeten Handkuss erwidert  Hubertus von Maier die Begrüßung.

„Das Vergnügen liegt ganz auf meiner Seite, verehrteste Lady.“                    Lady Angelina führt ihren Gast in den Wohnraum. Nichts deutet auf ihre Tätigkeit hin. Elegant, doch sehr traditionell ist die Möblierung. Sechziger Jahre Retro-Stil, klare sachliche Formen. Der klassische Schrank, helle glatte Fronten, gläserne Schiebetüren mit zierlichen, silbernen Griffen, ein niedriges Buffet - Schleiflack; der Boden bedeckt von einem langhaarigen, dichten Flokati. Gar die Tapeten an den Wänden tragen die typischen, großformatigen Muster der Sechziger. Kleine, runde Cocktailsesselchen auf dreistrahligen Füßen, ein Nierentisch, als absolute Krönung gedeckt mit feinem Porzellan, auf einem Stövchen eine Kaffeeduft verströmende Kaffeekanne, den Ausguss ziert ein Tropfenfänger.

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Schreiber
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Mama, Paps und ich

Ich kann auch anders, dies ist eine recht normale Geschichte, wenn auch etwas ausgefallen. Vielleicht gfällt der Leserschaft ja sowas.

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BilRealo
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Mein bisheriges Leben Teil 8

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Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
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Mein bisheriges Leben Teil 7

 

Teil 8 Das Jahr 2005 neigt sich dem Ende zu.

 

Es ist der Monat Dezember eigentlich bin ich schon überfällig, meine Euter sind mittlerweile größer und schwerer geworden.

Am 15. Dezember 2005 gebar ich mit 23 meine 2te Tochter, unser Clubfrauenarzt sagte zur Herrin Lilly las sie jetzt erst mal etwas pausieren, darauf hin sagte sie warum diese Tiernutte kann doch noch viele Male werfen damit sich auch die Einrichtung der Kinderbetreuung rechnet.

Ja sagte unser Frauenarzt höre auf mich und lass es mit ihr langsam angehen, auch wenn du sie als Zuchtstute nutzen willst.

 

Herrin Lilly gönnte mir 14 freie Ficktage und ließ mich dann wieder von etlichen Männer ficken und allen sagte sie spritzt schön in sie rein.

Nach der vorausgegangenen Geburt wurde ich nun ständig an die Melkmaschine angeschlossen und gemolken, ich kam mir langsam wie eine Hochleistungskuh vor.

 

Herrin Lilly hatte meine Fotze verstopft damit keine Hunde sich in meiner Fotze entluden, aber den Hunden machte es offenbar nichts aus mir nur noch in meine Arschfotze zu ficken. Und ich muss schon sagen irgendwie bereitetet mir das von mal zu mal mehr Vergnügen wenn die zuckenden und spritzenden Schwänze im Darm herum wühlen. Zum Dank durfte ich ihnen hinterher immer die Schwänze schön sauberlecken. Es ist immer wieder ein irres Erlebnis wenn vor meinen Augen die Tiere ihr Gemächt ausfahren und sich dann mit viel Lust an ihren Weibchen austoben können.

 

Noch im Januar 2006 kamen einige Mitarbeiter vom Sexshop und bauten im Stall einige Gerätschaften und auch Käfige auf, im Haus wurden auch einige Utensilien montiert langsam wurde es sogar mir unheimlich. Zum Schluss durften mich die Männer nehmen so wie sie wollten und sie mussten, das war Voraussetzung, alle in meiner Fotze abspritzen. Von den Schwänzen fühlte ich allerdings nicht viel aber sie überfluteten mich mit Sperma und der ganze Erfolg war das bei der Untersuchung im März feststand das ich erneut schwanger war. Somit waren Tierficks in meiner Fotze verboten das fand ich nicht gut.

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Jasmin Herz
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Mein bisheriges Leben Teil 7

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Mein bisheriges Leben Teil 8

 

Teil 7 Der Stall ist fertig, alle Umbauten sind abgeschlossen.

Der Einzug der „Gladiatoren“.

 

Da nun Jamila langsam auf den Geburtstermin zuging, wurde es Zeit sich für den Nachwuchs etwas einfallen zu lassen und so gründeten wir in einem anderen Ort eine Kinderbetreuung, später würden die Kinder dann auf ein Internat kommen, dort waren ja auch schon meine beiden Kinder.

Also alles schön getrennt.

 

Mittlerweile sprach sich in unserem besonderen Bekanntenkreis herum was bei uns in Zukunft möglich ist oder auch machbar ist.

 

Einige unserer Bekannten gefiel die Idee mit unserer Kinderbetreuung so gut das sie sich daran beteiligten, auch die Internatsidee fand einigen Anklang.

 

Herrin Lilly bestellte einen fachkundigen Tierhändler zu uns mit dem sie über die Anschaffung verhandelte.

Sie wurden sich relativ schnell einig.

 

Geliefert werde sollten nach und nach

3 Hengste

1 Stute

2 Ponyhengste

2 Esel

2 Eber

und viele große Hunde wenn möglich Doggen und Wolfshunde.

 

Nach und nach kamen einige Bekannte Paare und Einzelpersonen mit Ihren Hunden zur Besichtigung und um einige Anteile an dem entstehenden Club zu erwerben.

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Jasmin Herz
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Mein bisheriges Leben Teil 5

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Mein bisheriges Leben Teil 6

 

Teil 5 Der Beschluss

 

Also wir sind jetzt hier zusammen um unser weiteres Zusammenleben gut zu organisieren und mit viel Sex zu erfüllen.

 

Jasmin bleibt auf der niedrigsten Stufe als Tiernutte.

Jamila du wirst zur Hündin und Stute

Und ich werde die Alphastute

 

Da ja genug Räume zur Verfügung stehen werde wir also sehr viele Tiere aufnehmen

 

3 Hengste

4 Ponyhengste

3 Esel

2 Eber

und viele große Hunde

 

damit wir nicht nur menschliche Fötzchen oder Fotzen lecken können werden wir auch einige weibliche Tiere aufnehmen, na Tiernutte hast du schon mal eine Tierfotze geleckt? Leider nein Herrin Lilly.

Tiernutte antworte jetzt mal ganz ehrlich hast du schon mal mit deinem Vater gefickt oder deine Mutter geleckt? Nein Herrin Lilly das habe ich nicht getan.

 

Gut ich kenne deine Eltern und sie möchten mal mit zu uns haben aber keine Ahnung davon das du als Tiernutte hier bist. Wenn deine Eltern aber mal mit kommen dann wirst du mit deinen Eltern ficken und alles tun was sie wollen, sie werden aber nicht wissen das du das bist, das werden sie erst ganz zum Schluss erfahren nachdem dein Vater in dir abgespritzt hat und deine Mutter erst von Thor gefickt wird und du sie dann ausgeleckt hast.

Ja aber. Keine Widerrede.

Dein Vater fickt echt gut und deine Mutter mag auch den Hundefick dabei geht sie richtig ab.

Wir werde deine Eltern aber bei den Aktivitäten filmen und sie dann zu uns holen und sie auch zu Sklaven machen, aus deiner Mutter werde ich auch eine Tiernutte machen, da sie ja keine Kinder mehr haben will wird sie so richtig vom Hengst eingeritten aber das wird sie erst dann erfahren wenn der Hengst dann über ihr ist.

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Jasmin Herz
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In den Fängen der Sadisten (Teil 7)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

Folterorgie

Die Angst der acht Sklavenjungs sollte nicht umsonst gewesen sein! Einer von ihnen allerdings hatte die ersten Qualen ja schon hinter sich – er hing noch immer im gleichen Zustand kopfüber und aufgespreizt von der Decke. Allerdings hatte sein Besitzer inzwischen die Qualen noch um einiges erhöht: Die schweren Gewichte an Eiern, Schwanz und Nippeln wurden kurzerhand noch um einiges erhöht, so dass dem armen Jungen die Klöten und die Nippel nun noch härter gemartert wurden. Die speziell zurechtgebogenen Leimklemmen scherten ihm die zarten Brustwarzen nun wirklich beinahe ab – auf jeden Fall bluteten die Nippel bereits! Auch die jetzt mit mindestens 10 Kilo beschwerten Eier mussten den Knaben schrecklich schmerzen – sie waren extrem langgezogen und längst blau angelaufen! Den sieben Leidensgenossen des so extrem gemarterten Sklavenjungen blieb bei diesem Anblick fast das Herz stehen und manchen von ihnen rannen vor Furcht und Grausen Tränen übers Gesicht. Die Angst laut zu zeigen wagte indessen keiner von ihnen, denn sie waren sich klar darüber, dass dies ihre eigenen Peinigungen – welche zweifellos bevorstanden – entsprechend verschärfen würde. Jetzt freuten sich die Masters darauf, sich die Jungs für die Quälereien vorzuknöpfen. Dabei machten sie sich einen Spass daraus, dass keiner seinen eigenen Sklaven rannehmen würde – vielmehr zogen sie nun Lose und erhielten auf diese Weise einen der Knaben zugewiesen. Zog ein Master das Los des eigenen Sklaven, wurde dies übergangen und erneut gezogen. So hatte schliesslich jeder der Kerle einen der Knaben zugeteilt und die Folterorgie konnte beginnen. Marcs Vater hatte das Los des bereits so fürchterlich gequälten Knaben gezogen, was ihm zunächst nicht so recht zu behagen schien. Er befürchtete, es könnte ihm an Spass mangeln, weil der Junge ja bereits so arg gemartert worden war, dass es schwierig sein dürfte, eigene Ideen umzusetzen, welche das bereits Geschehene noch übertreffen könnte. Schliesslich sollte der Knabe ja nur zum Lustgewinn des Alten leiden und nicht womöglich noch draufgehen... Nun denn – Marcs Alter fand den ihm zusagenden Weg, indem er den Knaben nicht mehr mit körperlichen Qualen peinigte, sondern ihn stattdessen zu sexuellen Exzessen aller Art benutze. Er zog dem Jungen erst mal den grossen Dildo aus dem Arsch, aber nur, um ihn gleich wieder reinzuschieben und danach die Arschfotze mit diesem Riesending in schnellem Rhythmus zu ficken, gleichzeitig löste er die Bindung am Schwanz des Knaben, was diesem ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte, gleich danach aber auch eine sichtbare Erleichterung bescherte. Jetzt begann der Alte den Schwanz des Jungen hart zu wichsen, verstand es dabei jedoch, diesen immer nur bis kurz vors Abspritzen zu stimulieren. Kurz bevor es dem Knaben kommen wollte, wurden die Wichsbewegungen abbrupt abgebrochen und der Schwanz stattdessen mit der Gerte zur Räson gebracht – mit Erfolg, denn der Schwanz verlor seine Steifheit augenblicklich. Dann aber wiederholte sich die Zeremonie immer wieder – das Abspritzen wurde dem Ärmsten nicht erlaubt! Im Gegenteil: Der Sadist liess sich eine weitere Gemeinheit einfallen – er hob die Eiergewichte an, was dem Jungen wiederum ein befreites Aufatmen erlaubte... Allerdings nur für wenige Sekunden, denn plötzlich liess der Peiniger die Gewichte fallen! Welche Wirkung dies hatte, kann man sich vorstellen! Jetzt entfernte der Alte die Klemmen an den Nippeln des Sklaven und liess die Klemmen samt Gewichten auf den Boden fallen. Klar, dass er damit dem Sklaven nicht einfach etwas Gutes tun wollte – er wollte einfach die so arg gequälten Nippel von Hand zwirbeln, um den Jungen – parallel zu Wichsen des Schwanzes – noch mehr aufzugeilen! Welch perverse Art der Quälerei! Schliesslich befreite der Sadist den Sklaven auch von den Eiergewichten, liess ihn dann aus seiner Hängelage herunter und zerrte ihm schliesslich auch den Monsterdildo aus der Arschfotze. Dann wurde der Junge auf die Füsse gezerrt und bäuchlings über einen Fickbock gelegt und dort festgeschnallt. Danach wurden ihm Elektroklemmen an die langgezogenen, gemarterten Nippel geklemmt – ebenso, wie an die Eier! Angeschlossen an das Reizstromgerät liess das Stöhnen und Aufschreien des Knaben nicht lange auf sich warten – für den Master Anreiz genug, den Knaben nun durchzuficken! Er begann damit in der Arschfotze des Knaben, doch die Lust verging im hier schnell, denn das Loch war von dem lange darin gewesenen Riesendildo noch immer so geweitet, dass der Master sich vorkam, als würde er mit seinem Fickriemen in einer grossen Tropfsteinhöhle herumwerkeln! So entschloss er sich rasch dazu, den Knaben stattdessen erst mal ausgiebig ins Maul zu ficken. Es dauerte denn auch nicht sehr lange, bis er eine gewaltige Ladung Sperma tief in den Schlund des Knaben abschoss, die dieser selbstverständlich vollständig zu schlucken hatte! Jetzt fühlte sich Marcs Alter aber ausgelaugt, hatte er doch schon während dem Diner mindestens zweimal abgespritzt! So beschränkte er sich nun darauf, den Knaben mit extremer Stromfolter zu quälen und ihn dazu auch noch mit dem Rohrstock extrem zu striemen!... Lassen wir uns diese Szenerie doch genussvoll durch den Kopf gehen, ehe wir uns den Qualen zuwenden, welch die übrigen Sklavenjungs währenddessen über sich ergehen lassen mussten...

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sirmei
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In den Fängen der Sadisten (Teil 5)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 4)
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In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

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sirmei
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

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Kapitel 3: Großeinkauf und andere Vorbereitungen

Alles war geregelt. Der Zeitraum im August stand fest, und auch der Ort. In bezug auf den Ort war für mich auch entscheidend, dass Michaelas Vater Hobbyheimwerker war, und über eine große Werkstatt verfügte, in der man nicht nur Holz, sondern auch Metall und Stein bearbeiten konnte. Er hatte sogar eine kleine Drehbank. Von diesem Interesse wusste Sandra jedoch noch nichts. Sie dachte, es sei ein praktischer Ort, weil es in diesen alten Häusern viele Balken gibt, an denen man jemanden fesseln konnte.

Was uns jetzt noch fehlte, war eine Zusammenfassung der Dinge, die wir mit Michaela vorhatten. Also setzten wir uns zusammen, und schrieben auf einen Zettel, was wir alles tun wollten:

Wir brauchten unterschiedlich große Vibratoren und Dildos, um sie ordentlich damit durchzuficken, Seile und Fesseln, um diverse Fesselspielchen mit ihr zu veranstalten, Saugpumpensystem und spezielle 'Kleidung' für alles mögliche. Pornofilme wollten wir uns auch noch besorgen, doch diese sind entweder teuer, oder wir müssten sie ausleihen, und dafür hatten wir keine Zeit. Und im Zeitalter von E-Donkey gibt's auch andere Mittel und Wege, an die vielfältigsten Pornos heranzukommen. Ansonsten dachten wir, wird uns schon noch mehr beim Einkaufen einfallen.

Ich setzte mich dann also erst mal an den Computer, und suchte im Esel und anderen Tauschbörsen nach brauchbaren Hardcore Pornos. Ich hatte ja noch über einen Monat für den Download.

Unsere Einkaufsliste war also nicht lang, dennoch hatte sie es in sich, da sie viele unterschiedliche Dinge enthielt. Der Einkauf konnte teuer werden. Doch das war es uns wert. Wir wollten diese Zeit nicht nur für Michaela unvergesslich machen.

Zunächst einmal im Sex-Shop: dort versorgten wir uns mit Dildos verschiedenster Größen und Formen. Allerdings kauften wir nur solche, die es nicht als Vibrator gab. Von kleinen, dünnen, die für den Arsch gedacht waren, bis großen, dicken, die manchmal sogar die weitesten Löcher staunen lassen könnten, und Stöpsel, Arsch-Stöpsel und Muschi-Stöpsel. Manche hatten sogar dünne, lange Lederriemen oder dünne Fäden, fast wie Haare, am Unterteil.

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BerndBreadt
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Falscher Weg III

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Falscher Weg
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Falscher Weg II

 

Während Katha in Gedanken noch bei ihrem Freund war und sich fragte, was diese Typen mit ihm vor hatten und warum er weg gebracht wurde, führte die Bikergang die Geschwister nach draußen in den Garten. Mit den noch immer gefesselten Händen hinter ihren Rücken wurden sie zu einem betonierten Bereich zur rechten Seite geführt, wo einer der Männer einen Gartenschlauch ausrollte. Ihnen gegenüber befand sich eine Sitzecke mit Bänken und Tischen, sowie einem Grill, welchen die Männer nun anheizten. Grinsend betrachten die Männer von der Sitzecke aus, wie einer von ihnen nun mit kalten Wasser die beiden nackten Frauen abspritzte und sie säuberte. Zwar war das bei der Hitze eine gewisse Abkühlung, aber schnell wurde es eher unangenehm kalt, bis beide mit nass tropfenden Haaren und nun harten Nippeln da standen. „Wo sie doch so gut damit war...“ grinste der eine Mann bei ihnen zu seinen Kumpeln und drückte Silke auf ihre Knie genau vor ihre kleine Schwester, der das Wasser über ihren jungen Körper lief. „Du kannst doch bestimmt nicht nur gut an Schwänzen lecken oder?“ fragte er, ohne auf eine Antwort zu warten, sondern Silkes Kopf zwischen Kathas Beine zu pressen. Zwar versuchte Silke sich gegen diesen Druck zu wehren, doch ein schmerzender Griff zwischen ihre Beine ließ sie aufschreien als ihr Mund genau auf die Pussy vor ihr gedrückt wurde. „Leck oder du wirst es bereuen.“ drohte der Mann und bisher hatten sie auch keine Zweifel daran gelassen, dass sie ihren Willen bekamen und so streckte Silke zögerlich ihre Zunge hervor und begann zu lecken. Katha konnte nicht nach unten blicken, zumal sie schnell erkennen musste, dass es sich durchaus gut anfühlte und doch versuchte sie krampfhaft jetzt bloß keine Lust zu verspüren. Während sich die Runde der Männer ihren Bieren widmete und der Geruch von Holzkohle in der Luft lag, wurde nun auch Silke bewusst was sie gerade anrichtete, als sie den leicht salzigen Geschmack schmeckte und von oben ein leichtes Schnaufen und kurzes kaum hörbares Aufstöhnen vernahm.

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Shari90
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