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Inzest

Inzsestsklavin3/ ENDE

Zum ersten Teil : 
Inzestsklavin. 1
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Inzestsklavin. 2

 

Plötzlich leckte Lara über meine rechte Warze und saugte den Stoff in den Mund. Als sie ihren Kopf zurücknahm, lag meine Warze sichtbar frei, der Stoff wurde wirklich sehr Transparent. Den nehmen wir auf jeden fall sagte Lara und zog ihren wieder aus und sagte, bitte bringen sie uns noch welche. Sie brachte uns noch andere Bikinis, einige mit noch weniger Stoff. Als wir einen davon anhatten, schauten unsere Tattoos etwas oben raus. Die Angestellt schob ganz frech meinen Bikini etwas nach unten und legte das Tattoo frei und sagte, sehr schönes Tattoo. Auch bei Lara legte sie mit der anderen Hand das Tattoo frei und lächelte.

Lara fasste ihr ans Shirt und schob es hoch und legte der Angestellten die Titten frei. Wir sahen sehr Malträtierte Titten. Ich strich darüber und sagte, mit denen wurde aber schön gespielt, gefällt mir. Ja sagte sie, meine Tochter und mein Schwiegersohn spielen sehr oft mit mir. Sie machte den Vorhang zu und schob ihre Hose runter und sagte, das haben sie Gesternabend gemacht. Wir sahen eine sehr wunde Fotze und sie sagte, sie haben mich mit einer Wachsfackel gefickt. Ist ja geil sagte Lara. Beim Bezahlen der Bikinis sagte die Angestellte, wenn ihr euch ein Boot mietet, dann könnt ihr rechts am Strand entlangfahren, nach etwa 800 Meter kommt eine kleine Bucht, da sind wir oft. Danke für den Tipp sagten wir und gingen zu unseren Eigentümer und führten ihnen die Bikinis vor.

Plötzlich hatte Justin einen sehr breiten Ledergürtel in der Hand und zog ihn mir quer über beide Arschbacken und sofort folgte der nächste Hieb. Ich wollte gerade etwas sagen, da sah ich wie Paul auch einen Gürtel in der Hand hatte und auf Laras Arsch schlug. Fester stöhnte sie und Paul schlug erneut zu. Noch fester stöhnte sie und Paul schlug noch fester zu. Ok dachte ich und sagte zu Justin, schlage mich auch fester, gerne mit der Schnalle. Kannst du haben sagte er und drehte den Gürtel um und schlug mit der Schnalle zu. Das zog ordentlich, aber ich sagte, noch fester. Justin zog seinen Arm voll durch und mit einem lauten Knall schlug die Schnalle auf meiner linken Arschbacke ein. Der schlag war so heftig das ich mit der Fotze an die Tischkante flog und meine Arschbacke eingedrückt wurde.

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smpaarOH
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Inzestsklavin. 2

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Inzestsklavin. 1
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Inzsestsklavin3/ ENDE

 

Fortsetzung von Pia.

Ich war begeistert und sagte sofort zu und sagte zu Sandra; Ich dachte schon ich muss meine Sachen packen, weil ihr jetzt wisst das ich eine Inzestschlampe bin. Quatsch sagte Bernd und so unterhielten wir uns über unsere Neigungen. Es wurde ein schöner Abend und wir erfuhren viel von Sandra und Bernd. Aber auch sie erfuhren vieles von uns.

Eines Tages fasste ich einen Entschluss.

Mein Mann Tom, unser Sohn Paul und ich saßen Sonntagmorgens beim Frühstück. Ich sah meinen Sohn an und sagte; Ich möchte etwas bei uns verändern. Und was fragte Paul? Ich sagte, bis jetzt hatten wir ein Safewort das mich berechtigt eine Behandlung an mir abzubrechen, wenn es mir zuviel wurde. Das möchte ich nicht mehr, ich möchte kein Safewort mehr haben und ich möchte das es für mich absofort absolut keine Tabus mehr gibt. Paul fragte, und was soll das bedeuten? Ganz einfach sagte ich; Hier bei uns zuhause oder wenn wir im Wald sind und du mich folterst und wir von weiten sehen das jemand kommt, dann Unterbrechen wir unsere Spiele. Aber das möchte ich nicht mehr, ich möchte nicht mehr abbrechen und mich verstecken.

Welche Auswirkungen meine Worte und meine Bitte haben sollten, sollten wir einige Wochen später erfahren, da hatte ich endlich 3 Wochen Urlaub und Paul hatte Sommerferien.

Paul hatte sich einen Bollerwagen bestellt und ihn etwas umgebaut, sein Vater hatte ihm dabei geholfen. Oben vor die kleine Querstange die als Griff diente, schweißten sie eine nach Oben gebogene Stange, die oben eine 6cm dicke Kugel hatte, an. Die gebogene Stange musste ich mir soweit in die Fotze schieben das die Kugel durch meinen Muttermund bis in meine Gebärmutter kam, die Querstange lag hinter meinem Arsch.

An die Querstange wurden Ring Ösen angebracht, daran wurden die Ringe meiner großen Schamlippen befestigt. Paul setzte sich in den Bollerwagen und ich musste loslaufen. Beim anlaufen zog sich die Kugel zurück in den Muttermund und meine Schamlippen wurden extrem lang gezogen. Blieb ich stehen gab es ein Ruck des Bollerwagens und die Kugel wurde wieder in die Gebärmutter gedrückt.

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smpaarOH
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Inzestsklavin. 1

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Inzestsklavin. 2

 

Hallo. Ich bin die Pia und ich bin Verheiratet mit meinem Mann Tom. Er ist ein Cuckold. Wir haben einen Sohn namens Paul. Paul ist aber nicht nur einfach unser Sohn, er ist gleichzeitig mein Eigentümer.

Wie es dazu kam?

Ganz einfach.
Zuerst von Tom Erzählt:

Wir haben uns mit 18 Jahren kennen gelernt und waren sofort ineinander verknallt. Erst Wochen danach Beichtete Pia mir ihre Neigungen und gestand mir das sie sich ab und zu dementsprechend von fremden Behandeln lässt. Ich war ihr noch nicht einmal Böse deswegen und war froh das sie bei mir geblieben ist. Dann als sie Schwanger war und unseren Sohn Paul auf die Welt gebracht hatte, unterdrückte sie viele Jahre ihre Neigungen sich mit fremden einzulassen, aber sie spielte weiterhin mit sich selbst. Dann fand ich raus das unser Sohn, mittlerweile 18 Jahre alt geworden, sich im Internet auf richtigen brutalen SM Seiten aufhielt und ich bemerkte das er immer wenn es ging versuchte seine Mutter Nackt zu sehen oder ihr in den Ausschnitt zu schauen.

Und da ich schon lange den Wunsch hatte, endlich als Cuckold zu leben, reifte ihn mir der Plan, das unser eigener Sohn seine Mutter zur Sklavin machen sollte.

Weiter mit Paul;
Das stimmt sagte Paul und er sagte; Das muss man sich Mal reinziehen; Mein Vater kam zu mir ins Zimmer als Mutti zur Arbeit war und sagte mir das er weiß auf welchen Seiten ich mich aufhielt. Ohne Umschweife sagte er, Deine Mutti ist Devot und eine Masochistin. Peng, das saß erstmal und ich schaute meinen Vater ungläubig an. Warte sagte er und holte einen Karton und zeigte mir Bilder von ihr wie sie misshandelt wurde und er schob eine DVD in meinen PC und ich sah mit eigenen Augen wie meine Mutter sich selbst Schmerzen zufügte.

Meine Neugierde war geweckt und ich fragte meinen Vater wie er sich das vorstellen würde? Er sagte, morgen ist Samstag, du hast uns gesagt das du ab Mittag bei einem Freund sein wirst und erst Sonntagmorgen zurück kommst. Daher fragte deine Mutter mich ob ich etwas dagegen hätte wenn sie endlich mal wieder selbst um ihre Neigung kümmern würde? Natürlich hatte ich nichts dagegen.

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smpaarOH
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Familienduell

„Kannst du nach der Arbeit noch bei meiner Mutter vorbeischauen, sie bat mich, dich zu fragen, ob du ihr die Couch umstellen könntest“ fragte mich damals meine Frau. Das war vor über 15 Jahren. Diese Bitte veränderte mein Leben.
Meine Schwiegermutter wohnte nur 10 Minuten von uns entfernt. Sie war früh verwitwet und lebte in einem Häuschen am Rande der Stadt. Immer wenn irgendwelche Arbeiten erledigt werden mussten wurde ich gefragt, ob ich Zeit hätte. Wir, meine Frau Anette und ich, Tobi waren seit 3 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben uns in unserer Lehrzeit kennen und lieben gelernt. Ihre Mutter Ilse war schon 38 Jahre alt, als Anette zur Welt kam und war zu Beginn der Geschehnisse im reifen Alter von 62 Jahren, ich war 24.
Ich hatte einen echt anstrengenden Tag hinter mir und wollte meine Frondienste nur noch schnell hinter mich bringen. „Da bist du ja endlich“ wurde ich leicht entnervt empfangen. Ich war zu müde, um mich zu streiten und folgte ihr ins Haus. Dann begann eine wirklich anstrengende Stunde Möbelrücken. Nicht nur die Couch musste an einen anderen Platz, auch das halbe Wohnzimmer musste umgestellt werden. Schließlich saß ich müde auf der Couch. „Ich mach dir schnell noch was zu essen“ rief Schwiegermutter und ehe ich nein sagen konnte war sie am Kochen. So zog sich die ganze Aktion über 2 Stunden hin. Wir saßen am Tisch und während ich mich wieder stärkte, fragte mich Ilse aus: „Ist sonst alles OK bei euch?“ Ich schaute erstaunt auf. „Wie meinst du das?“ Sie schaute mich unschuldig an:“Na ja, ich weiß nicht, ihr seid jetzt ein paar Jahre verheiratet, da kommt schnell langweile auf.“ Ich vergaß zu kauen. „Langweile, was für eine Langweile?“ Sie zuckte mit den Schultern:“Ich will ja keine schlafenden Hunde wecken, aber Anette hat da so etwas angedeutet und ich kenne meine Tochter nur zu gut, sie ist schnell rasend eifersüchtig und misstraut allem.“ Ich schluckte:“Was hat sie angedeutet?“ wollte ich wissen. „Im Bett scheint es wohl nicht mehr so zu laufen wie am Anfang und sie hat den Verdacht geäußert, das du vielleicht noch was anderes laufen hast. Ist da was dran? Hast du eine Geliebte am Start?“ Ich war entrüstet „Wie kommst du denn darauf?“ Sie lächelte:“ Keine Sorge, bei mir sind alle deine Geheimnisse sicher. Aber ich könnte mir das bei dir auch gut vorstellen. Wer weiß wann du heute Feierabend hattest…“ Ich wurde richtig wütend:“ Was soll das, ich liebe Anette und nur weil es im Bett nicht mehr so wie am Anfang ist heißt das noch lange nicht, dass ich sie betrüge.“ Sie strahlte regelrecht:“Wusste ich es doch, da ist etwas im argen. Und eins weiß doch jede Frau, wenn es im Bett nicht mehr läuft suchen sich die Männer was Neues. Und? Wie ist es bei dir? Hast du dir schon was Frisches gesucht?“ Ich war geschockt:“Das Gespräch ist für mich beendet.“ Sie zuckte nur mit den Schultern.
„Wo warst du denn so lange“ erwartete meine Frau mich schon an der Tür. „Was soll das“ murrte ich, „ich war bei deiner Mutter und habe die Couch umgestellt. „Ja, das weiß ich, aber danach? Mutti hat angerufen und mir gesagt, dass du schon vor über 2 Stunden gefahren bist. Kannst du mir das mal erklären?“ „Quatsch“ entfuhr es mir „das ist doch gelogen.“ Tränen liefen über Anettes Gesicht. „Das hat sie voraus gesagt, dass du so reagieren würdest. Hast du eine andere?“ „Fängst du jetzt auch mit dem Blödsinn an? Spinnt ihr denn alle?“ Dies war die erste Nacht, die wir seit unserer Hochzeit getrennt verbrachten. Sie im Schlafzimmer und ich auf der ungemütlichen Couch.

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mondreise66
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Die Schulsperre

Die Schulsperre

Reiner, 18 Sohn
Gudrun, 38 Mutter
Renate Borg, 54 Lehrerin

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mondreise66
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So fing alles an. Teil 7

Zum ersten Teil : 
So fing alles an. 1. Teil
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So fing alles an Teil 6

 

Bei E-Bucht habe ich mehrere Sofas ersteigert und in unserem Partykeller so hingestellt, dass sie um eien großen, elektrisch betriebenen Drehtisch standen, den ich selber gebaut habe. An der Decke habe ich 4 Halogenspots installiert, die die Person, die auf dem  Drehtisch sitzt so blendet, dass man die Sofas fast nicht sehen kann.

Ich habe für den kommenden Sonnabend 8 Herren eingeladen.

Ich rief meine Mutter in die Küche. Als sie kam stellte sie sich vor mir hin und senkte ihren Kopf und verschränkte ihre Hände auf dem Rüchen. Ich sagte ihr, sie solle sich ausziehen. Sie öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie aus dem Rock raus. Dann schob sie ihre Schultern nach hinten, um die Bluse von ihren Armen rutschen zu lassen. „Stop“, sagte ich. Ihr Bh war leicht durchsichtig und ihre Nippel schimmerten durch den Stoff durch. Ich wollte den wunderschönen Anblick genießen. Nach einem kurzen Moment erlaubte ihr sich weiter zu entkleiden. Sie legte ihre Bluse über die Lehne eines Küchenstuhles. Dann öffnete sie den Knopf des Rockes und danach den Reißverschluss. Mein Schwanz wurde schon wieder hart Sie ließ den Roch runter fallen, hob ihn auf und legte ihn über die Bluse. Dann öffnete sie den Verschluss ihres BH´s . streifte ihn ab und zog sich ihren Slip aus. Dann verschränkte wieder Ihre Arme auf dem Rücken und senkte ihren Kopf wieder. So stand sie etwa einen Meter vor mir. Da ich nur T-Shirt und Sporthose an hatte, konnte sie die Konturen meines steifen Schwanzes sehen. Ich stellte mich ganz dicht vor ihr hin und hob ihren kopf leicht hoch, sodass ich sie Küssen konnte. Meine Zunge spielte mit ihrer. Ich konnte spüren, wie ihr ganzer Körper zitterte. Ich ging wieder einen Schritt zurück und ließ meine Hand von ihrem Nacken über ihre Brüste zu ihrer  Muschi gleiten. Meine Finger spreizten ihre Lippen und ich konnte ihre Nässe fühlen. Dann drehte ich sie um und drückte ihren Oberkörper auf den Küchentisch. Ihr Po reckte sich mir entgegen. Ich zog meine Hose etwas runter und holte meinen Schwanz raus. Meine Mutter fing an zu wimmern sagte, Wir dürfen das nicht machen. Bitte, bitte nicht. Du bist mein Sohn.

Mit zwei Fingern spreizte ich ihre Lippen und drückte meinen Schwanz tief in sie rein. Ich packte ihre Hüften und fickte hart. Sie fing an zu stöhnen. Lauter und lauter.  Kurz bevor ich kam stoppte ich und zog meinen Schwanz wieder raus und schlug mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Ich drehte sie um und drückte sie runter, damit sie ihren Saft von meinem Schaft lecken konnte. Als sie fertig war, sagte sie bescheid.

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Manuel
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Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 2

     Nächster Teil: 
Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 3

 

Angekommen im vierundzwanzigsten Stockwerk, wird er bereits erwartet. Eine junge Frau, vom Aussehen ein junges Mädchen, hält mit gesenktem Kopf die Tür auf. Nackt, doch völlig unbefangen steht sie halb in dem großzügigen Flur. Als er vor ihr steht, begrüßt sie ihn mit einem Knicks. Väterlich, nicht umsonst lässt er sich Daddy nennen, streicht er der Kleinen durch ihr blondes Haar. Als er seine Hand unter ihr Kinn legt, ihren Kopf in die Höhe hebt, schaut er in ein Paar strahlend blaue, doch auch eiskalte, Augen. „Nun, mein Kind, sei so nett und führe mich zu deiner Herrin!“

Mit einem schmalen Lächeln erwidert sie: „Gerne mein Herr. Lady Angelina erwartet Sie bereits.“ Sie wartet bis er an ihr vorbei schreitet, geräuschlos schließt sie Tür hinter dem Besucher ihrer Herrin.

„Mein geschätzter Hubertus. Wie schön Sie bei mir begrüßen zu dürfen!“ Lady Angelina streckt ihre Hand aus, mit einem vollendeten Handkuss erwidert  Hubertus von Maier die Begrüßung.

„Das Vergnügen liegt ganz auf meiner Seite, verehrteste Lady.“                    Lady Angelina führt ihren Gast in den Wohnraum. Nichts deutet auf ihre Tätigkeit hin. Elegant, doch sehr traditionell ist die Möblierung. Sechziger Jahre Retro-Stil, klare sachliche Formen. Der klassische Schrank, helle glatte Fronten, gläserne Schiebetüren mit zierlichen, silbernen Griffen, ein niedriges Buffet - Schleiflack; der Boden bedeckt von einem langhaarigen, dichten Flokati. Gar die Tapeten an den Wänden tragen die typischen, großformatigen Muster der Sechziger. Kleine, runde Cocktailsesselchen auf dreistrahligen Füßen, ein Nierentisch, als absolute Krönung gedeckt mit feinem Porzellan, auf einem Stövchen eine Kaffeeduft verströmende Kaffeekanne, den Ausguss ziert ein Tropfenfänger.

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Schreiber
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Mama, Paps und ich

Ich kann auch anders, dies ist eine recht normale Geschichte, wenn auch etwas ausgefallen. Vielleicht gfällt der Leserschaft ja sowas.

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BilRealo
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Mein bisheriges Leben Teil 8

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
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Mein bisheriges Leben Teil 7

 

Teil 8 Das Jahr 2005 neigt sich dem Ende zu.

 

Es ist der Monat Dezember eigentlich bin ich schon überfällig, meine Euter sind mittlerweile größer und schwerer geworden.

Am 15. Dezember 2005 gebar ich mit 23 meine 2te Tochter, unser Clubfrauenarzt sagte zur Herrin Lilly las sie jetzt erst mal etwas pausieren, darauf hin sagte sie warum diese Tiernutte kann doch noch viele Male werfen damit sich auch die Einrichtung der Kinderbetreuung rechnet.

Ja sagte unser Frauenarzt höre auf mich und lass es mit ihr langsam angehen, auch wenn du sie als Zuchtstute nutzen willst.

 

Herrin Lilly gönnte mir 14 freie Ficktage und ließ mich dann wieder von etlichen Männer ficken und allen sagte sie spritzt schön in sie rein.

Nach der vorausgegangenen Geburt wurde ich nun ständig an die Melkmaschine angeschlossen und gemolken, ich kam mir langsam wie eine Hochleistungskuh vor.

 

Herrin Lilly hatte meine Fotze verstopft damit keine Hunde sich in meiner Fotze entluden, aber den Hunden machte es offenbar nichts aus mir nur noch in meine Arschfotze zu ficken. Und ich muss schon sagen irgendwie bereitetet mir das von mal zu mal mehr Vergnügen wenn die zuckenden und spritzenden Schwänze im Darm herum wühlen. Zum Dank durfte ich ihnen hinterher immer die Schwänze schön sauberlecken. Es ist immer wieder ein irres Erlebnis wenn vor meinen Augen die Tiere ihr Gemächt ausfahren und sich dann mit viel Lust an ihren Weibchen austoben können.

 

Noch im Januar 2006 kamen einige Mitarbeiter vom Sexshop und bauten im Stall einige Gerätschaften und auch Käfige auf, im Haus wurden auch einige Utensilien montiert langsam wurde es sogar mir unheimlich. Zum Schluss durften mich die Männer nehmen so wie sie wollten und sie mussten, das war Voraussetzung, alle in meiner Fotze abspritzen. Von den Schwänzen fühlte ich allerdings nicht viel aber sie überfluteten mich mit Sperma und der ganze Erfolg war das bei der Untersuchung im März feststand das ich erneut schwanger war. Somit waren Tierficks in meiner Fotze verboten das fand ich nicht gut.

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Jasmin Herz
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Mein bisheriges Leben Teil 7

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 4
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Mein bisheriges Leben Teil 6
     Nächster Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 8

 

Teil 7 Der Stall ist fertig, alle Umbauten sind abgeschlossen.

Der Einzug der „Gladiatoren“.

 

Da nun Jamila langsam auf den Geburtstermin zuging, wurde es Zeit sich für den Nachwuchs etwas einfallen zu lassen und so gründeten wir in einem anderen Ort eine Kinderbetreuung, später würden die Kinder dann auf ein Internat kommen, dort waren ja auch schon meine beiden Kinder.

Also alles schön getrennt.

 

Mittlerweile sprach sich in unserem besonderen Bekanntenkreis herum was bei uns in Zukunft möglich ist oder auch machbar ist.

 

Einige unserer Bekannten gefiel die Idee mit unserer Kinderbetreuung so gut das sie sich daran beteiligten, auch die Internatsidee fand einigen Anklang.

 

Herrin Lilly bestellte einen fachkundigen Tierhändler zu uns mit dem sie über die Anschaffung verhandelte.

Sie wurden sich relativ schnell einig.

 

Geliefert werde sollten nach und nach

3 Hengste

1 Stute

2 Ponyhengste

2 Esel

2 Eber

und viele große Hunde wenn möglich Doggen und Wolfshunde.

 

Nach und nach kamen einige Bekannte Paare und Einzelpersonen mit Ihren Hunden zur Besichtigung und um einige Anteile an dem entstehenden Club zu erwerben.

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Jasmin Herz
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