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Inzest

Pat Teil 7

<<< zum 6. Teil

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Pat machte sich ein Frühstück, obwohl es schon so spät war. Aber um sich etwas zu kochen fehlte ihr die Lust.

Während sie lustlos auf ihrem Brot herumkaute, überdachte sie die Ereignisse, die ihr in letzter Zeit zustoßen waren.

>>Sicher, ich habe meinen Sohn verführt. Es hat mir auch noch gefallen, wie er mich behandelt hat, aber mein Nachbar und dass was er mir mit dem Kegelclub angedroht hat…., was soll ich nur machen?“<<

Pat saß am Küchentisch und ihre Gedanken drehten sich im Kreis.

Als das Telefon klingelte, erwachte sie wie aus einem Traum. Sie nahm den Hörer ab und meldete sich. Am anderen Ende war ihr Sohn.

„Hallo Mutter, wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?“ meldete Thomas sich fröhlich.

„Es geht so. Ich habe geschlafen wie eine Tote. Wann seid ihr denn nach Hause gekommen?“

„Sehr früh oder besser gesagt sehr spät. Ich war mit Vater noch in unserem RESTAURANT.“ Thomas betonte das Wort sehr deutlich. Pat hörte es und merkte wie sie rot wurde.

4.98
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (24 Bewertungen)

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>>Sicher, ich habe meinen Sohn verführt. Es hat mir auch noch gefallen, wie er mich behandelt hat, aber mein Nachbar und dass was er mir mit dem Kegelclub angedroht hat…., was soll ich nur machen?“<<

Pat saß am Küchentisch und ihre Gedanken drehten sich im Kreis.

Als das Telefon klingelte, erwachte sie wie aus einem Traum. Sie nahm den Hörer ab und meldete sich. Am anderen Ende war ihr Sohn.

„Hallo Mutter, wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?“ meldete Thomas sich fröhlich.

„Es geht so. Ich habe geschlafen wie eine Tote. Wann seid ihr denn nach Hause gekommen?“

„Sehr früh oder besser gesagt sehr spät. Ich war mit Vater noch in unserem RESTAURANT.“ Thomas betonte das Wort sehr deutlich. Pat hörte es und merkte wie sie rot wurde.

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Pat machte sich ein Frühstück, obwohl es schon so spät war. Aber um sich etwas zu kochen fehlte ihr die Lust.

Während sie lustlos auf ihrem Brot herumkaute, überdachte sie die Ereignisse, die ihr in letzter Zeit zustoßen waren.

>>Sicher, ich habe meinen Sohn verführt. Es hat mir auch noch gefallen, wie er mich behandelt hat, aber mein Nachbar und dass was er mir mit dem Kegelclub angedroht hat…., was soll ich nur machen?“<<

Pat saß am Küchentisch und ihre Gedanken drehten sich im Kreis.

Als das Telefon klingelte, erwachte sie wie aus einem Traum. Sie nahm den Hörer ab und meldete sich. Am anderen Ende war ihr Sohn.

„Hallo Mutter, wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?“ meldete Thomas sich fröhlich.

„Es geht so. Ich habe geschlafen wie eine Tote. Wann seid ihr denn nach Hause gekommen?“

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Pat Teil 6

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Als es in der Leitung klickte, nahm Pat den Hörer vom Ohr und schaute ihn erstaunt an. Es dauerte einen Moment bevor sie realisierte, was Bernd zu ihr gesagt hatte.

Schlaftrunken stand sie auf und griff sich ihren Morgenmantel. Langsam ging sie die Treppe hinunter zur Haustüre. Durch das kleine Fenster neben der Türe konnte sie sehen, das Bernd schon vor der Tür stand.

Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

Diesmal war Pat wohl darauf gefasst. Kein Laut kam über ihre Lippen.

4.875
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (20 Bewertungen)

Pat Teil 6

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Als es in der Leitung klickte, nahm Pat den Hörer vom Ohr und schaute ihn erstaunt an. Es dauerte einen Moment bevor sie realisierte, was Bernd zu ihr gesagt hatte.

Schlaftrunken stand sie auf und griff sich ihren Morgenmantel. Langsam ging sie die Treppe hinunter zur Haustüre. Durch das kleine Fenster neben der Türe konnte sie sehen, das Bernd schon vor der Tür stand.

Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

Diesmal war Pat wohl darauf gefasst. Kein Laut kam über ihre Lippen.

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Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

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Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

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Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

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Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

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Schlaftrunken stand sie auf und griff sich ihren Morgenmantel. Langsam ging sie die Treppe hinunter zur Haustüre. Durch das kleine Fenster neben der Türe konnte sie sehen, das Bernd schon vor der Tür stand.

Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

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