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Inzest

Pat Teil 4

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Die/Der geneigte LeserIN dieser Story wird aufgefordert seine Meinung zur Story in einem Kommentar wieder zu geben.cool

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Pat schaute Thomas aus gierigen Augen an. „Was hast du vor? Wieso lässt du zu, dass sie mich derart behandelt? Denk doch daran, dass Vater hier oft isst. Ich kann mich doch mit ihm hier nicht mehr sehen lassen. Ich kann doch nicht immer eine Ausrede gebrauchen, wenn er mit mir essen gehen will. Du ….“

„Wie du mit Vater zurecht kommst, ist mir egal. Ich will mit dir Spaß haben, auf meine Weise. Ich werde dich benutzen, so oft ich will und wo ich will. Hast du mir nicht zugehört? Die Kellnerin wird dich nicht verraten, wenn du es nicht selbst tust. Wenn du mit Vater nach hier zum essen gehst, wirst du vielleicht die Möglichkeit haben, zu einem leckeren Essen auch noch ein paar geile Momente zu erleben. Und jetzt will ich keine Widerworte mehr hören. Beschwerst du dich noch einmal, wirst du mitten im Lokal einen lautstarken Orgasmus bekommen. Dann interessieren sich bestimmt die Gäste für dein Verhalten und dass willst du doch bestimmt nicht, oder?“

Dann kam der Ober und nahm die Bestellung für Ihr essen auf. Die Kellnerin brachte eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Sie stellte die Getränke mit einem süffisantem Lächeln auf den Tisch und wünschte ein ironisches ´Wohl bekomm´s´

Thomas schenkte Pat ein Glas aus und hielt es ihr hin. Als sie das Glas in der Hand hielt durchzuckte sie ein wohliger Schauer. Thomas hatte die Fernbedienung für ihre Klammern benutzt. Ihre Muschi kribbelte sofort und ihre Säfte begannen wieder zu fließen. „Austrinken, in einem Zug.“

4.909998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (18 Bewertungen)

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„Wie du mit Vater zurecht kommst, ist mir egal. Ich will mit dir Spaß haben, auf meine Weise. Ich werde dich benutzen, so oft ich will und wo ich will. Hast du mir nicht zugehört? Die Kellnerin wird dich nicht verraten, wenn du es nicht selbst tust. Wenn du mit Vater nach hier zum essen gehst, wirst du vielleicht die Möglichkeit haben, zu einem leckeren Essen auch noch ein paar geile Momente zu erleben. Und jetzt will ich keine Widerworte mehr hören. Beschwerst du dich noch einmal, wirst du mitten im Lokal einen lautstarken Orgasmus bekommen. Dann interessieren sich bestimmt die Gäste für dein Verhalten und dass willst du doch bestimmt nicht, oder?“

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„Wie du mit Vater zurecht kommst, ist mir egal. Ich will mit dir Spaß haben, auf meine Weise. Ich werde dich benutzen, so oft ich will und wo ich will. Hast du mir nicht zugehört? Die Kellnerin wird dich nicht verraten, wenn du es nicht selbst tust. Wenn du mit Vater nach hier zum essen gehst, wirst du vielleicht die Möglichkeit haben, zu einem leckeren Essen auch noch ein paar geile Momente zu erleben. Und jetzt will ich keine Widerworte mehr hören. Beschwerst du dich noch einmal, wirst du mitten im Lokal einen lautstarken Orgasmus bekommen. Dann interessieren sich bestimmt die Gäste für dein Verhalten und dass willst du doch bestimmt nicht, oder?“

Dann kam der Ober und nahm die Bestellung für Ihr essen auf. Die Kellnerin brachte eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Sie stellte die Getränke mit einem süffisantem Lächeln auf den Tisch und wünschte ein ironisches ´Wohl bekomm´s´

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„Wie du mit Vater zurecht kommst, ist mir egal. Ich will mit dir Spaß haben, auf meine Weise. Ich werde dich benutzen, so oft ich will und wo ich will. Hast du mir nicht zugehört? Die Kellnerin wird dich nicht verraten, wenn du es nicht selbst tust. Wenn du mit Vater nach hier zum essen gehst, wirst du vielleicht die Möglichkeit haben, zu einem leckeren Essen auch noch ein paar geile Momente zu erleben. Und jetzt will ich keine Widerworte mehr hören. Beschwerst du dich noch einmal, wirst du mitten im Lokal einen lautstarken Orgasmus bekommen. Dann interessieren sich bestimmt die Gäste für dein Verhalten und dass willst du doch bestimmt nicht, oder?“

Dann kam der Ober und nahm die Bestellung für Ihr essen auf. Die Kellnerin brachte eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Sie stellte die Getränke mit einem süffisantem Lächeln auf den Tisch und wünschte ein ironisches ´Wohl bekomm´s´

Thomas schenkte Pat ein Glas aus und hielt es ihr hin. Als sie das Glas in der Hand hielt durchzuckte sie ein wohliger Schauer. Thomas hatte die Fernbedienung für ihre Klammern benutzt. Ihre Muschi kribbelte sofort und ihre Säfte begannen wieder zu fließen. „Austrinken, in einem Zug.“

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Schneewittchen muss sterben - Kapitel 10

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm und anderen europäischen Versionen des Märchens vom Schneewittchen, inspiriert durch einen Buchtitel, wird hier eine andere Geschichte der schönen Prinzessin erzählt.

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

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Kapitel 10

Aufgeregt wie ein kleines Kind, dass die Bescherung zu Heilig Abend nicht erwarten kann, zappelt Schneewittchen während des abendlichen Mahls nervös herum. Ausnahmsweise kann sie es kaum erwarten, dass die Nacht anbricht und es Schlafenszeit wird. Boss hat sie nach ihrem Ausflug mit Elisabeth abgefangen und zur Rede gestellt, wo sie war. Er und seine Männer hätten sie überall gesucht und sich Sorgen gemacht. Zukünftig solle sie ihm Bescheid geben, wenn sie wieder einmal so etwas vorhabe. Schneewittchen versprach es ihm und teilte ihm auch gleich mit, dass sie die Nacht bei Prinzessin Elisabeth verbringen werde. Boss beugt sich zu der zierlichen Frau und flüstert ihr ins Ohr: „Die Glückliche, wie ich sie beneide. Das hätte ich auch gerne mal wieder.“ Kurz sieht er sich um, sieht niemanden und gibt ihr einen Klaps auf den Hintern. „Ouch … mir fehlt es auch. Vielleicht können wir auch mal einen Ausflug machen - du, Doc und ich“, sagt ihm Schneewittchen mit leiser Stimme. Schnell haucht ihr Boss einen Kuss auf die Stirn und verschwindet dann umgehend in den weitläufigen Fluren des Schlosses.

5.068236
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Schneewittchen muss sterben - Kapitel 10

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm und anderen europäischen Versionen des Märchens vom Schneewittchen, inspiriert durch einen Buchtitel, wird hier eine andere Geschichte der schönen Prinzessin erzählt.

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