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Petplay

Maya - Training Tag 4 Kittycat und der Pranger

  Vorheriger Teil: 
Maya - Training Tag 3 Erlkönig

 

Hallo Zusammen, nach einiger Zeit mal was Neues wieder von mir. Der erste Teil wird denen von euch sehr gefallen, die auf Prangerspiele stehen, denn Maya muss einiges aushalten! Im zweiten Teil geht es eher sanft zu, denn Cat-Play ist angesagt!

Viel Vergnügen, Rena

 

Die nächsten zwei Wochen wurde mein eigentliches Training pausiert, um die Heilung meiner Piercings nicht zu gefährden. Das hieß aber nicht, dass Alik das Training gänzlich unterbrach. Nein, er war schließlich mein Meister und wusste, was zu tun war.

So kam es, dass mein Herr mich nachts weckte. Ich lag nackt auf dem Fußboden mit meiner Wolldecke, direkt neben dem Bett meines Herrn. Er hatte mir ein leder Halsband angelegt und daran eine Kette befestigt, die mit einem Karabiner an der Wand festgemacht war. Musste ich nachts aufs Klo, konnte ich mich also alleine losmachen und musste meinen Meister nicht wecken. Alik hatte mir erklärt, warum er auf eine feste Kette verzichtete, es gehe ihm um die Symbolik mit mir als angekettetem Sklaven, nicht darum, dass ich ihn für die einfachsten Dinge benötigte. Dass ich nicht weglaufen würde, darüber waren wir uns beide klar. Es war gegen 4 Uhr, als Alik die Kette mit dem Karabiner löste und mich durch das Rasseln bewusst weckte. Schlaftrunken kroch ich zu ihm und wollte mich gerade auf die Bettkante setzen, da stieß er mich zurück auf den Boden. "Seit wann dürfen Sklaven mit ihrem Herrn das Bett teilen, und das auch noch unaufgefordert?", herrschte er mich an. Noch ganz benommen versuchte ich den Schlaf aus meinem Kopf und den Gliedern zu verscheuchen und nahm mich zusammen: "Es tut mir leid, Herr". Ich saß auf dem Boden und blickte resigniert in die Ecke. "Auf alle Viere und dreh dich um!", kam die knappe antwort. Ich tat wie geheißen, immernoch leicht im Dämmerzustand. Ein scharfer Schmerz fraß sich quer über meine Pobacken, so plötzlich und unerwartet, dass ich laut aufschrie. "Das macht zwei mehr!", entgegnete Alik sadistisch, wickelte die Kette einmal um sein Handgelenk und zog sie so straff, dass mir kein Spielraum mehr blieb. Zwei mehr?, dachte ich und schon traf mich der nächste Schlag, den ich als eine von Aliks Gerten zu erkennen glaubte. Die Frage war nur: zwei mehr von wie viel geplanten? Erneut sauste die Gerte nieder, mittlerweile war ich wach. "Du wirst diese Nacht lernen, dass du als Sklave keinen Anspruch auf unbegrenzten Schlaf hast. Du hast deinem Herrn und Meister zur Verfügung zu stehen, wann immer ich es wünsche! Wiederhole das!" "Ich habe als Sklave keinen Anspruch auf...auf....", ich geriet ins Stocken und die Gerte sauste nieder. Mein Hintern brannte, obwohl mein Meister jedes Mal eine andere Stelle bearbeitet hatte."Unnütze Sklavin!" er untermalte seinen Zorn durch einen weiteren Hieb. "Ob Tag oder Nacht, du hast deinem Herrn stets alle Wünsche zu erfüllen und dabei darfst du zu keiner Zeit deine Position hier vergessen!", wiederholte er. "Ja Meister", entgegnete ich matt.

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Rena
4.71
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Aaron - Fesselnde Sitzung

„Echtes Sauwetter heute!“ stellte ich nüchtern fest. Karina, die auf neben mir auf unserer überdachten Terrasse saß, stimmte mir nickend zu. „Denke mal mit der Wanderung die wir heute Nachmittag geplant hatten wird’s wohl nichts.“ Sagte sie. „Nein da werden wir uns wohl was anderes einfallen lassen müssen was mir heute stattdessen machen sollen.“ Sagte ich nachdenklich zu Ihr. „Wir könnten doch Thomas und Ingrid anrufen ob sie nicht vielleicht auf einen Kaffee vorbeischauen möchten oder einen Filmnachmittag oder Abend halt. Wir reden ja schon länger davon dass wir öfter was gemeinsam Unternehmen sollten. Bei diesem Wetter heute werden sie ja nicht unbedingt auf einer Radtour sein wie sonst wenn‘s schön ist Draußen.“ Sagte Karina voller Vorfreude. „Nein, Ich möchte heute keinen Besuch haben. Mir wär’s lieber wir machen alleine was und auf einen Fernsehabend hab ich heute auch keine Lust.“ Erwiderte Ich launisch. „Ok Chef, was steht dir den im Sinn das wir machen könnten?“ sprach sie wieder genervt und sah zu mir rüber. Ich blieb mit geschlossenen Augen, zurückgelehnt, auf meiner Liege und zuckte nur mit den Schultern. Einige Minuten der Stille und Ruhe sprach Karina: „Aaron…?“. Der auffällig liebe Tonfall erweckte meine Aufmerksamkeit und ich öffnete meine Augen und konnte Karinas Blick sehen der etwas von einem Hund hatte der seine Streicheleinheiten haben wollte. „Ich hätte da was, was wir machen könnten…“ sprach Sie mit schüchterner und unterwürfiger Stimme und blickte mich mit ganz großen Augen an. Ich konnte mir da schon was vorstellen was sie meinte aber aus Reiz darauf dass sie es aussprechen würde musste Ich fragen: „Was denn mein Schatz? Sag schon?“. Sie wusste genau dass Ich das nur gefragt hatte um es aus Ihrem Mund zu hören und Ich bereits genau wusste was Sie den wirklich wollte. Aber sie stieg nicht auf mein Spiel ein sondern stand von Ihrem Stuhl auf und ging in die Wohnung. Ich machte mir nicht die Mühe ihr nachzusehen was sie denn jetzt mache sondern blieb entspannt auf meiner Liege.

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Aaron
4.416
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Erst Nachdenken dann Handeln! Teil 1 - Der Anfang

Prolog:

Es ist eine Geschichte die aus meinen geheimsten Phantasien entsprungen sind. Einige Fakten sind aber wahr und den
Rest hätte ich gerne war. Ich bitte darum diese Geschichte nicht zu vervielfältigen ohne mich vorher gefragt zu haben.
Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

PS.: Ich bitte ausdrücklich um Kommentare, da es meine erste Geschichte ist, die ich geschrieben habe.

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Ich bin Kaelan und möchte euch hiermit meine Geschichte erzählen.

Ich war 2,5 Jahre mit meiner ersten großen Liebe Anna zusammen. Doch der Alltag nahm Einzug in unser Leben und so kam
das Unvermeidliche: Wir lebten uns auseinnander.
Wir hatten vieles versucht, selbst Rollenspiele, um unser Sexleben wieder interessanter zu gestalten. Doch es half alles nicht.
Also machte ich mit ihr Schluss. Bis sie auszog hatten wir dann eine WG und mussten uns irgendwie arrangieren.
Es war Ende des Sommers und immer noch recht warm. Ich war gewohnt nur in Boxershorts in der Wohnung rum zulaufen
und sah auch öfters Anna in heißen Desous was mich doch erregte. Das bekam sie auch mit da war ich mir sicher.
Als sie wieder zickig mir gegenüber reagierte meinte ich nur zu ihr das sie sich doch an mir rächen sollte.

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Kaelan
3.100002
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 25: Armageddon

 

Teil 25: Armageddon

 

Das Bett war inzwischen ganz getrocknet. Lukas stand von seinem Sessel auf, räkelte sich und gähnte.

Oh ja! Jetzt ein bisschen liegen! Das wird mir guttun!“, sagte er müde, verzog sich auf das schöne Lotterbett räumte ein paar Kissen zusammen und legte sich seufzend nieder.

Lars leistete ihm schnell Gesellschaft, spielte an seinen Titten herum und erfreute sich an dem Schwanzwachstum, das er hervorrief. Er rutschte nach unten und begann das geile Teil gekonnt zu blasen. Nicht lange, und es waren schon wieder alle Schwellkörper bis zum Anschlag gefüllt und Lars konnte grade so noch blasen, ohne dabei zu würgen.

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ikarus2.0
4.02
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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 4)

 

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die liebe Kathrin O, dafür dass sie mich mit der Nase darauf gestoßen hat, was meiner Geschichte fehlte: Ein Hintergrund. Ich hoffe ich kann einige meiner Leser mit dieser Gedankenexplosion des heutigen Abends/ der heutigen Nacht glücklich stimmen und wünsche wie immer viel Spaß beim Lesen!

 

Eure subbi 91

 

Als sie wach wurde, sah sie nichts. Die Dunkelheit umschloss sie wie ein Sarg, nichtssagend, furchteinflößend und beklemmend. Sie konnte sich nicht bewegen, spürte einen schmerzenden Druck an den Hand- und Fußgelenken. Irgendwie war ihr schwindelig und ihr Kopf fühlte sich an, als würde er zerplatzen. Es dauerte, bis sie bemerkt hatte, dass sie kopfüber von der Decke baumelte, ihre Gliedmaßen gespreizt und zur Unbeweglichkeit gefesselt. Das Halsband, das ihr eng umgeschnallt war machte das Atmen noch wesentlich schwerer. Sie wusste nicht wo sie war, geschweige denn, wieso zur Hölle sie kopfüber gefesselt und blind irgendwo nackt in der Kälte hing. Nackt! Als die kalte Brise ihre Nippel zum Stehen brachte wurde es ihr bewusst, sie war vollkommen nackt. Panik kam ihn ihr auf und sie wollte gerade beginnen zu hyperventilieren, doch da hörte sie ihn.

Seine warme Stimme füllte den Raum mit tausenden Empfindungen. Sie hatte Angst und fühlte sich gleichzeitig geborgen, ihr Herz erwärmte sich und doch hatte sie Gänsehaut, so sehr erschauderte sie. „Na bist du endlich wach, Schlampe?“ Hallte es durch den Folterkeller, in dem sie sich vermutete. Sein heißer Atem hauchte über ihre Scham als er sie das fragte und sie aus ihrer Panik riss, nur um sie in eine neue hereinzubringen.

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subbi 91
5.214858
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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 3)

     Nächster Teil: 
Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 4)

 

Hier die von vielen erbetene Fortsetzung der Story. Es tut mir wirklich Leid, dass ich so lange habe auf mich warten lassen, aber wie bereits in den Kommentaren unter dem letzten Teil erwähnt, Kommt einem das Privatleben manchmal einfach ganz gehörig in die Quere. Nun aber endlich wieder in der Fantasiewelt angekommen hier nun Tag 3 für Sabrina und Bauer Müller ;)

Viel Spaß beim Lesen und foltert mich wenns scheiße ist, ich bin aus der Übung. :P

Alles Liebe eure subbi 91


 

Unbarmherzig riss der Knecht mich aus dem Schlaf, als er mich an den Haaren auf alle Viere zog. Ich war einfach nur ausgelaugt nach allem, was mir in den letzten 48 Stunden widerfahren war und selbst ein tausendjähriger Schlaf hätte nicht ausgereicht um sich zu erholen, was auch egal war, denn mir waren nichtmal weitere 5 Minuten vergönnt. Ich lies mich also in meiner neuen Morgenroutine vom Knecht vorbereiten und in den Melkkeller führen, wo mein Herr schon auf mich wartete. Kaum hatte ich ihn erblickt,begannen meine Augen zu strahlen und ich war hellwach.

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subbi 91
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Leiden-Schaft 4

Zum ersten Teil : 
Leiden-Schaft 1
  Vorheriger Teil: 
Leiden-Schaft 3 Die Auktion

 

Mit einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel ordnete Katja einige widerspenstige schwarze Haarsträhnen, die ihrer Hochsteckfrisur entkommen wollten und ihr in leichten Wellen ins Gesicht fielen.

Sie wusste ganz genau, dass sie das Limit, indem man eine Frau als hübsch bezeichnete weit überschritt und noch besser konnte sie diese natürliche Schönheit dazu einsetzen um ihre, meist egoistischen, Ziele zu erreichen. Eine Eigenschaft, die ihrem Mann ganz besonders gefiel und ihn letztendlich dazu bewogen hatte sie zu heiraten. Allerdings erwies sich Katja als wesentlich willensstärker, als er angenommen hatte und allein der Versuch sie sich untertänig zu machen war bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Durch Daniels Umgang lernte die damals 25-jährige Frau die Welt der Dominanz und Unterwerfung kennen und blühte nach nur wenigen Wochen förmlich auf. Endlich hatte sie eine Möglichkeit gefunden um ihr Bedürfnis zu kontrollieren vollends zu befriedigen. Das war nun schon fünf Jahre her, in welchen sie das Benehmen einer Domina vollständig verinnerlicht hatte.

Aber da weder sie noch Daniel den passiven Part bevorzugten war es notwendig, dass andere Menschen eben diese Lücke füllten. Zuerst Anna und jetzt noch Julia. Ein missbilligender Zug legte sich auf Katjas wohlgeformte Lippen, sobald sie die dunklen Male oberhalb ihres Schlüsselbeins registrierte. Sie mochte es ganz und gar nicht, wenn Daniel sie auf diese Art und Weise kennzeichnete.

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Lucrezia
4.785882
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Weggeworfen! 3/3

Zum ersten Teil : 
Weggeworfen! 1/3
  Vorheriger Teil: 
Weggeworfen! 2/3

Was bisher geschah: Meine Besitzerin bietet mich gerne anderen Frauen an. Ich denke, sie will damit die Verantwortung, die eine Herrin zweifellos hat, mit anderen teilen. Vielleicht will sie mich auch nicht immer um sich haben. Ich bin nur ihr Sklave und akzeptiere dies, auch wenn ich es nicht immer verstehe, aber Denken ist ohnehin nicht meine Aufgabe, sagt meine Besitzerin.
Zuletzt war die Sklavenhändlerin Safira da Ofra sehr angetan von mir, aber aus irgendeinem Grund, wollte sie mich plötzlich loswerden. Sie hatte sich vor einer Weile einen neuen Sklaven zugelegt und nun hatte sie Zweifel, ob wir harmonisch zusammenpassen würden. Wenn sie mich rauswirft bin ich geliefert, denn mein "Bericht" sollte nur mit Pluspunkten glänzen, immerhin stehe ich unter Bewährungsaufsicht.

Bisher hatte ich mich so sicher gefühlt, dachte ich sei Safiras Lieblingssklave. Wie hatte ich mich getäuscht. Sie machte sich nicht einmal mehr die Mühe, mir zu befehlen, ich solle ihren neuen Sklaven ficken. Sie wusste, dass ich keine Lust dazu hatte. Warum habe ich es nicht von mir aus getan? Ach ja, ihr Sklave hatte plötzlich Angst, als er meinen Schwanz sah.
Egal, macht nichts, ich bin schuldig gesprochen, weiss garnicht warum.
Aber - ich muss gehen. 

Hau ab!

Ich wusste nicht, was sagen, wusste nicht einmal, was mir eigentlich vorgeworfen wurde. Hatte ich mich so getäuscht? Wie hatte ich mich so sicher fühlen können? Hatte ich mir etwas darauf eingebildet, mit der Herrin schlafen zu dürfen?
Und wenn ja? Warum war ich so undankbar gewesen? Warum war mir die lange Leine, die sie mir gegeben hatte, so schlecht bekommen?
Aber ich hatte doch immer gehorcht. Was hatte ich denn getan?
Wie oft hatte ich Ihre Bestätigung gesucht und erhalten? Hat sie mir das nur vorgespielt?
Aber warum sollte sie, die Herrin, mir, dem sklaven, etwas vorspielen? 

Wie dem auch sei, eines wurde mir schlagartig klar:
Niemand würde mir helfen, keiner mir glauben. Am wenigsten die Miliz. 

Ich bat meine Herrin, mich irgendwo in eine Zelle sperren zu lassen, mich ihrem Auktionsleiter zu übergeben, bis der Rauch verflogen sei oder sie in Ruhe ein Urteil gefällt habe. Ich flehte sie an, mich ihrem neuen Sklaven unterzuordnen. Ich hätte alles getan, hätte sie nur etwas verlangt. Aber sie wollte nichts mehr von mir. Ich war wertlos geworden für sie. Sie rief nach der Polizei.

Die Polizei, hier? Sie wusste doch, was ich zu erwarten hätte. Vorbestraft, Bewährung, alles schoss mir durch den Kopf. Abschiebung, Aufschub, Kellerzellen, Hinrichtung...

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Jimmy
4.180002
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Erinnerung einer Sklavin teil 7

  Vorheriger Teil: 
Erinnerung einer Sklavin teil 6

 

An dieser Stelle möchte ich Ausdrücklich erwähnen das, die in dieser Geschichte vorkommenden und beschriebenen Personen alle im Statthaften Alter sind(über 18 Jahre), und keineswegs der Eindruck entstehen soll, das es sich um Sex mit Jugendlichen oder gar um Kinderpornographie handelt. In diesem Sinne wünsche ich dem geneigten Leser gute Unterhaltung.

                                                                                                                                                                                    Wieder ist einige Zeit vergangen, es war ein heißer Sommertag und ich fragte meinen Herrn ob ich wohl spazieren gehen dürfe. Er lächelte und sagte ja, aber er werde mir ein Kleid aussuchen, was mich nicht verwunderte, da er sehr oft meine Kleidung bestimmte. Allerdings meist zu bestimmten Anlässen wie  um mich zu präsentieren oder wenn wir Eingeladen waren usw. Er legte mir ein Sommerkleid zurecht das sehr dünn war und vorne durchgeknöpft war.

            

                                    Es waren Körbchen eingenäht welche meine Titten zwar hochhoben aber die Nippel dennoch frei ließen. Ich zog das Kleid an, knöpfte es zu richtete etwas die Körbchen so das meine Titten hochgeben wurden und bequem in den Körbchen lagen. Ich drehte mich vor dem spiegel und mein Herr sah mich prüfend an. Das Spiegelbild zeigte mir das es wirklich sehr dünn war und sehr eng an meinen Körper anlag, so das man Sehen konnte oder besser Erahnen konnte das ich darunter keinen Slip trug. Mein Herr öffnete noch den obersten Knopf So das meine Titten ebenfalls gut sichtbar waren und meine Nippel sich gegen den Stoff drückten und gut sichtbar waren.

          

                        Natürlich hatte ich das Halskettchen und das Armband um das mich als seine Sklavin kennzeichnete.(eingeweihte wussten was dies bedeutete).Mein Herr reichte mir meine Handtasche und gab mir einen Kuss den ich genoss, und wünschte mir einen schönen Vormittag, nicht ohne mich zu fragen ob ich wüsste was ich zu tun habe im Fall des Falles, was mich etwas verwunderte, da ich ja genau wusste was ich zu tun hatte wenn jemand der das Clubabzeichen trägt mich aufforderte ihm zu gehorchen und zwar nach Rangordnung(Gold, Silber, und Bronze).Ich sagte zu meinen Herrn das ich es genau wüsste und das ich mich seinen befehlen gemäß Verhalten werde.

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babsy_devot
4.658184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Weggeworfen! 2/3

Zum ersten Teil : 
Weggeworfen! 1/3
     Nächster Teil: 
Weggeworfen! 3/3

 

Während Herrin Safira Tabellen durchrechnete, Sklavenbeurteilungen und Bestrafungsprotokolle sichtete, Handelsbilanzen studierte, mit Geschäftspartnern, privaten Freunden und Freundinnen oder sonst wem telefonierte, stand ich da, oder lag auf meinem Sack, ausgeschlossen aus dieser Welt, nur ein Tier, ein sklave. 

Aber ich war zufrieden, solange ich leben durfte. - und geil sein.

Herrin Safira war sehr "füllig", wie ich es von ihrem Schneider gehört hatte; ich sage dazu nichts. Dazu habe ich kein Recht. Meine Aufgabe war klar. Manchmal erschien sie mir so tief und so weich, dass ich Angst hatte, zu versinken. Doch es war wie auf einer Wolke. Manchmal meinte ich, sie mitten im Ficken zu verlieren, doch dann lief mir ihr Saft über den Schwanz, ich spürte es ganz genau, obwohl alles um ihn herum ohnehin schon nass und glitschig war. Ich spürte jede Verästelung ihres Flusses, wie sie meinen Schwanz hinabrann. 

Der fühlte sich dabei voll in seinem Element. Ich versuchte noch ein wenig herumzureiben, mein Schlitz brannte und ich fing Feuer. Ich schrie, sie schlug mir ins Gesicht, presste ihre Hand auf meinen Mund, ich biss in den Handschuh, begann zu lecken, zog mich zusammen, lag dann auf ihr und leckte weiter. Gedanken, Triebe, mein Kopf, alles Sex. 
Ich tu alles für Dich, Herrin, wollte ich sagen...

Sie war aufgestanden, riss das Fenster auf. Klare frische Februarluft kam herein. Ich kam zu mir: Im Moment stand ich im Büro der Herrin! Die Herrin sichtete Photos der sklaven und sklavinnen für die nächsten Auktion. 
Ich bemerkte, dass meine Oberschenkel vor Aufregung aber auch vor Geilheit zitterten. Herrin Safira hatte wieder hinter ihrem wuchtigen Schreibtisch Platz genommen. Rückte sich den Bildschirm zurecht. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jimmy
4.240002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (9 Bewertungen)
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