Ein oder mehrere Akteure werden wie ein Tier behandelt. Z.B. Ponyspiele, Hundespiele

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 19

 

Vorwort: Auch wenn es in den letzten Monaten keine Möglichkeit gab, die Texte hier zu veröffentlichen, ist die Geschichte von Conny inzwischen fertig geschrieben worden. In den nächsten Tagen werde ich daher die letzten Kapitel dieser Geschichte hier online stellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

 

Die Flucht

 

La Colonia Animalidad - Teil 4

 

7. Kapitel: Urlaubsreif

Zuerst sah sie eher gelangweilt zu, wie Alex die Wohnung saugte und Staub putzte; vor allem den Dielenschrank nahm er sich genauestens vor. Amüsiert beobachtete sie, wie er etwas Schmutz aus dem Staubsaugerbeutel wieder herausnahm und genau dort platzierte, wo sie gestern kontrolliert hatte. Anscheinend hatte ihm die Züchtigung viel Freude bereitet; so wie es aussah, hoffte er auf eine Wiederholung des Ganzen, wenn sie wieder heimkam. „Na gut, warum nicht?“, dachte sie, „das macht ja nicht nur ihm Spaß, hihi!“

Doch dann wurde es unheimlich. Obwohl sie doch von Tag zu Tag mehr von ihrer Einzigartigkeit überzeugt war und immer häufiger fühlte, dass sie es verdient hatte, wie eine Göttin behandelt zu werden, hatte sie bisher doch nie wirklich daran geglaubt, dass Alex sie wirklich anbeten würde. Sie hatte das Ganze eher als einen Teil ihres gemeinsamen Szenarios verstanden. Doch jetzt beobachtete sie, wie sich Alex vor ihren Altar hinkniete und vor ihrem Abbild zu beten begann. Dabei versenkte er wie immer seine Nase in ihren Schuh, der jeden zweiten Tag gegen einen gerade Getragenen ausgetauscht wurde, und faltete die Hände. Sie konnte es nicht glauben.

Was Anna auf den ersten Blick nicht glauben konnte, war tatsächlich Realität: Alex hatte die Kameras nicht bemerkt und er spielte auch der leeren Wohnung nichts vor. Seit fast einem Jahr war er nun Annas Sklave und er hatte sich im Laufe der Zeit so dermaßen in seine Rolle hineingedacht und war Anna so sehr hörig geworden, dass er wirklich glaubte, seine Gebieterin sei auch seine Göttin. Kontakt zur Außenwelt hatte er ebenfalls seit seiner Kündigung und Wohnungsauflösung nicht mehr gehabt. All sein Denken und sein ganzes Leben kreiste nur noch um Anna und um die Frage, wie er ihr zu Diensten sein könnte. Man konnte fast sagen, dass er sich selbst einer Art Gehirnwäsche unterzogen hatte. Einen eigenen Willen hatte er – bis auf den, sich Annas Willen zu unterwerfen – nicht mehr und vermisste ihn auch nicht. Für ihn konnte es nichts Schöneres geben, als Annas Willen zu erfüllen und für ihre Bequemlichkeit und Befriedigung zu sorgen. Er konnte den ganzen Tag nur noch an ihre Füße denken. Er träumte sogar nachts nur noch von Anna und wenn der Traum besonders schön war, dann küsste er auch im Schlaf ihre Füße und genoss jeden Stockhieb, den sie auf ihn niedersausen ließ. Sein früheres Leben, seine Arbeit, seine Bekannten, seine Freizeitaktivitäten und sogar das Wissen um sein in Aktien angelegtes kleines Vermögen waren wie gelöscht.

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 18

 

Vorwort: Okay, dieses Mal hat es doch wieder ein klein wenig länger gedauert, bis ich ein Kapitel veröffentlichen konnte. Aber ich glaube es bewegt sich gerade so noch im vertretbaren Bereich ;) Für das nächste Kapitel bin ich dafür optimistisch, dass es wieder etwas zügiger kommt. Inhaltlich nähern wir uns jetzt langsam aber sicher dem Finale! Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Beweis

 

Aufmerksam ließ Conny den Blick durch den Stall schweifen. Ein Tag war vergangen, seit der Mitarbeiter von BioUdders ihr etwas verabreicht hatte, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre Milchproduktion erhöhen sollte. Doch obwohl Erik gesagt hatte, dass er die Werte von mehreren Kühen manipuliert hatte, war es ihr bisher nicht möglich gewesen, ähnliche Vorgänge bei ihren Artgenossinen zu beobachten. Sie vermutete, dass der Stallarbeiter die anderen Kühe ebenfalls während des gestrigen Melkvorgangs aufgesucht hatte, so dass es ihr schlichtweg entgangen war.

 

Die Journalistin stand mit weit gespreizten Beinen über dem vergitterten Boden am Rande des Stalls. Ihren Schweif soweit es ihr möglich war zur Seite drückend, leerte sie gerade ihre Blase, ohne diesem Vorgang jedoch besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es war zur Routine geworden und so lenkte sie das leise Plätschern auch nicht mehr von ihren schweren Gedanken ab.

 

Bisher war Erik noch nicht aufgetaucht, doch er hatte versprochen, dass er an diesem Tag nach ihr schauen würde. Sie brannte darauf ihm klar zu machen, dass BioUdders während seiner freien Tage etwas unternommen hatte. Wie genau sie das anstellen sollte, war ihr jedoch noch immer nicht klar. Da ihre Stimmbänder durch das Spray lahmgelegt waren, würde sie wohl improvisieren müssen. Doch irgendwie würde sie sicher einen Weg finden, Eriks Aufmerksamkeit zu erregen.

Sie musste ihren Kollegen unbedingt dazu bringen, ihr ein paar Tropfen Blut abzunehmen. Sie zweifelte nicht daran, dass sich nun endlich Hinweise auf verbotene Substanzen darin finden lassen würden.

Lisa Verpuppt Teil 4 (Kapitel 31 - 38)

 

Hallo, ich habe die nächsten Kapitel fertig und hoffe das sie Euch genauso gut gefallen, wie meine Anderen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

31 - Vorbereitungen

Am Freitagmorgen weckte ich Tanja indem ich sie aufdeckte und anfing sie mit einen Vibrator zu verwöhnen. Sie hatte ja Geburtstag und Geld hatte ich ja nicht. Tanja fing an sich zu regen. Sie öffnete ihre Augen. Sie zog mich auf das Bett, so konnte ich mit der Zunge weitermachen. Sie fing an zu stöhnen und kam kurze Zeit später. Trotz das sie gekommen war, hörte ich nicht auf. Sie wand sich unter mir. Sie kam dann schnell wieder an die Schwelle. Ich spürte ihre Hände auf meinem Hinterkopf und sie drückte mich fester in ihren Schoß. Im Verlauf meiner Bemühungen bekam sie noch zwei Orgasmen. Ich räusperte mich und sie erlaubte mir zu sprechen. 'Alles gute zum Geburtstag, Herrin!' Sie Küsste mich.  Dann sollte ich die Betten machen und sie ging duschen. Als wir zum Frühstück runter kamen, wurde Tanja von der ganzen Familie umarmt.

Ich wunderte mich schon, als wir mit dem Kombi von ihrer Mutter, zur Schule fuhren. Tanjas Sportflitzer war nirgends zu sehen. In der Schule bekam sie von allen Seiten Glückwünsche. Tanja schrieb noch die Uhrzeit und den Ort der Party an die Tafel. Nach der zweiten Stunde gab es die Zeugnisse und wir wurden in die Ferien entlassen. Direkt nach der Schule fuhren Tanja und ich mit dem Kombi zu der Waldhütte, wo die Feier steigen sollte. Zuvor mussten wir noch ein abgeschlossenes Tor Passieren. Die Hütte selbst war etwas abgelegen und auf einer kleinen Lichtung. Vor der Hütte waren Holzbänke und Tische, sowie ein gemauerter Grill, aufgestellt. Im Inneren sah ich einen großen Raum, ebenfalls mit Tischen und Stühlen, eine Theke zum servieren, ein Kühlschrank und ein Waschbecken. Im hinteren Teil waren die Toiletten. Warum man das als Hütte bezeichnete, war mir nicht ganz klar. Tanja inspizierte die Toilette und war zufrieden. Wir nahmen wir alle Stühle von den Tischen. Dann wurden Getränkekisten, Lebensmittel und Lampions usw.  aus dem Auto in die Hütte getragen. Das Anbringen der Lampions und Girlanden erinnerte mich an die Situation in meinem Zimmer mit den Cams. Wieder nackt auf Stühlen oder Leitern, musste ich die Sachen anheften und Tanja dirigierte mich. Nach dem Licht und Soundcheck, dekorierten wir noch Tische und Theke.