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Petplay

Mein Herrchen und Ich

Ich bin 34, Verheiratet und heiße Andrea. Zumindest wenn ich hier am Rechner sitze und schreibe, sonst höre ich ich auf den Namen Lea. So hat mich mein Herrchen genannt und mir gefällt der Name. Ich hab meinen Mann vor vielen Jahren kennengelernt, während er noch Architekturstudent war und ich eine Ausbildung zur Bauzeichnerin absolvierte.

Wie wir genau mit Pet-play anfingen kann ich heute nicht mehr sagen, nur das es uns beiden gefiel und wir immer mehr wollten. Mein Herrchen begann im elterlichen Architekturbüro zu arbeiten und bereits sein drittes Projekt sorgte nicht nur in der Fachwelt für Aufsehen. Er startete Beruflich voll durch und mir gefiel es ihm den Rücken freizuhalten in dem ich mich um unsere Gemeinsame Wohnung kümmerte, Einkaufen ging und eben alles machte das er sich ganz auf seinen Job konzentrieren konnte. Ich wollte sowieso nie als Bauzeichnerin arbeiten und war als Hausfrau glücklich. Zum spielen war nur wenig Zeit, Abends mal drei-vier Stunden in denen ich ganz Hündin sein konnte, aber ansonsten war bei uns alles 'normal'.

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CarpeNoctem
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Meine Hündin - 4

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Meine Hündin
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Meine Hündin - 3

 

Wir nehmen sie zwischen uns  "liebe Gäste, kommt, lasst uns gemeinsam feiern." Dann gehen wir gemeinsam zum Lokal, das wir reserviert haben. Roland folgt uns nach kurzer Zeit und setzt sich dann im Lokal stumm zu uns - als ich ihn so anschaue denke ich mir "na dich bekommen wir schon noch hin, so dass es passt." Währenddessen hat sich Rex bereits unterm Tisch zwischen Simones Schenkeln bequem gemacht.

Während unsere Gäste vergnügt sich unterhalten, höre ich ein schmatzen unterm Tisch. Als ich Simone anschaue, sehe ich ein Leuchten in ihren Augen. Nicole, die neben ihr sitzt, hält ihre Hand, während Simones Körper sich erregt bewegt. Ich habe meinen Arm um sie gelegt und flüstere ihr ins Ohr "Na meine Hündin, das Geschenk gefällt dir wohl?" Wollüstig stöhnt sie "Ja". Dabei schaut Nicole unter den Tisch und lächelt, während Rolands Gesicht immer finsterer wird. Plötzlich steht Roland auf und schreit laut "Bin ich dnen hier in einem Irrenhaus?" Alles wird still und starrt auf uns. "Seht Ihr denn nicht was hier abgeht?" schreit Roland "Diese Hure lässt sich von einem Rüden unterm Tisch lecken." Dabei stößt er den Tisch weg und dadurch kann jeder sehen, dass der Kopf des Schäferhundes unter dem Brautkleid ist und Simone leckt. Der Hund lässt sich durch das Verhalten von Roland nicht stören, ebensowenig wie Simone, deren Bewegunge immer rhytmischer werden und ihr Stöhnen zunimmt.

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Jessica-DWT
5.016924
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Brasilianische Sitten

Geneigte Leserschaft,

ich möchte Euch an meinem bisherigen Leben teilhaben lassen und führe Euch in die gehobene brasilianische Gesellschaft.

Mein Name ist Josefina Duarte und ich wurde als Drittes von fünf Kindern geboren. Mit meinen älteren  Geschwistern Felipe und Ricarda verbrachte ich eine unbeschwerte Kindheit in São Paulo. Da unser Vater, ein Ingenieur für Brunnenbautechnik die meiste Zeit des Jahres beruflich unterwegs war, zog meine Mutter mit uns nach Bahia, auf die Farm unseres Großvaters.

Nunkui unsere Indio Nanny wurde mehr und mehr zur Bezugsperson und im Alter von 6 Jahren wurde ich, wie meine Geschwister zuvor, auf eine Internatsschule geschickt. Die nächsten neun Jahre verliefen weitestgehend ereignislos. Wir Kinder verbrachten die Ferien auf der Fazenda und fügten uns ansonsten den strengen Internatregeln.

Im Alter von 15 oder 16 Jahren wechselte ich auf ein reines Mädcheninternat, eine  so genannte Benimmschule. Neben einer erstklassigen Schulbildung ging es darum, auf ein Leben an der Seite eines reichen und einflussreichen Mannes vorbereitet zu werden.

 Wer jetzt denkt, dass Haushaltsführung, Nähen und Kochen auf dem Lehrplan standen der irrt!

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Hathor
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Vom Beruf zur Berufung - Teil 4 - Die Wette

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Vom Beruf zur Berufung

 

"Die war ja vollkommen irre" meinte Stefan, kaum als Saskia den Raum verlassen hatte.
"Na, dafür scheint sie Dich aber ziemlich interessiert zu haben." neckte ihn Sabine "oder glaubst Du, mir ist entgangen, wie sehr Dich Dein Keuschheitsgürtel bei ihrem Anblick gedrückt hat."
"Sie sah ja auch sehr hübsch aus, hat aber definitiv zu viele SM-Filme gesehen."
"Ich weiß nicht" entgegnete Sabine, "ich hatte den Eindruck, dass sie es ziemlich ernst meint."
"Ach komm, eine SM-Farm in Afrika. Das hört sich doch ziemlich weit hergeholt an. Ich wette, diese Saskia steht zu Hause unter der Fuchtel ihres Mannes und tobt sich am Wochenende gerne mal mit wilden Fantasiegeschichten aus."
"Glaubst Du wirklich?"
"Na klar" sagt Stefan mit dem Brustton der Überzeugung "Ist doch bei vielen Frauen so."
"Was Du so über Frauen weist, Stefan ... aber Ok, die Wette gilt."
"Was meinst Du?"
"Du hast doch gerade gesagt, 'Ich wette, Saskia tobt sich nur mit wilden Fantasiegeschichten aus und hat sich das Ganze nur ausgedacht'. Mal schauen, ob Du Recht hast. Wenn ich die Wette gewinne, bekomme ich von Saskia eine Millionen Euro, falls Du die Wette gewinnst ... hm, was dann ... dann darfst Du um Mitternacht wieder aus dem Käfig raus und nach Hause gehen. Was meinst Du? Ist das fair?" grinste Sabine über beide Ohren.
"Du spinnst wohl, ich werde doch nicht bis Mitternacht in diesem Käfig hocken wegen diesem Quatsch. Lass mich sofort hier raus" schrie Stefan wutentbrannt.

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fluffy_
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Erinnerung einer Sklavin teil 6

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Erinnerung einer Sklavin (Teil 5)
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Erinnerung einer Sklavin teil 7

 

Teil 6

Wieder war eine Woche vergangen in der ich Täglich meinen Dienst in der Villa machte und kein Tag verging ohne das ich nicht von mehreren Herren genommen wurde.Ich dachte das mich das etwas Abstumpfen würde,aber genau das Gegenteil war der Fall.Ich wurde immer Geiler,ich konnte fast an nichts mehr anderes Denken als an das,was wohl als nächstes kommen würde.Ich bemerkte auch das es mir immer mehr spass und Erregung machte,wenn sich Herren oder auch Sklaven bei meinen Anblick spannten und ihre Schwänze steif und Hart wurden.Ich war jetzt so gut geöffnet das Jeder Schwanz ohne grosse anstrengung mich in mein Maul,Arsch,Votze ficken konnte.Mein Herr beobachtete mich und sagte,das er sehr zufrieden mit mir ist und er froh sei das er mich kennen gelernt hat.Und er Zeigte es mir auch,indem er mich nahm,wo immer er es wollte.Sei es im Salon Bäuchlingsauf einen Tisch oder über einen bock gespannt oder er lag auf einer Couch und ich musste ihn Reiten.Ich öffnete mich so gut ich nur konnte und ich spürte seine Lust wie auch meine immer mehr wurde.Jeden Tag hatte ich eine Trainings stunde als Hundevotze wobei ich mich an den Hundeschwanz gewöhnte und mich so gut auf allen vieren bewegte das der Schwanz sich im takt hin und her bewegte was so manchen Anwesenden ermunterte mir einhalt zu gebieten und mich in der stellung in meine votze oder mein Maul fickte.Auch lernte ich die verschiedenen Stellungen die ich auf Befehl einnehmen musste.Da war zuerst die Grundstellung bei der ich mich nieder knien musste den Kopf auf den boden und mit meinen Händen hatte ich meineArschbacken auseinander zu ziehen,so das auch meine votze gut zu sehen war.Dann noch die Stellung,Männchen,bei der ich aufrecht knien musste beine leicht gespreizt,Arme auf den Rücken verschränkt und mein Maul weit offen.Weitere stellungen waren“sitz,steh,platz,und fuss“auf die ich noch später eingehen werde.Ja eines möchte ich nicht unerwähnt lassen,als Hundevotze hatte ich absolutes Sprechverbot nur zwei Laute waren mir erlaubt.Bei ja hatte ich WAU zu sagen oder besser zu Bellen,bei nein WAU WAU.Und es waren genau diese Laute,die mir echt schwer von den lippen gekommen sind und ich deswegen öffter eine Strafe bekam.

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babsy_devot
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Hundephantasie

   

Sie öffnet die Augen. Unter ihr befindet sich weicher Teppich.

Wieso liegt sie auf dem Boden?

Ihr Kopf ist so schwer. Verunsichert blinzelnd lässt sie ihren Blick in die Runde schweifen.

Ein ganz normales Wohnzimmer.

Aus ihrer Perspektive kann sie einen Tisch von unten sehen. Dahinter steht ein Sofa.

Sie dreht den Kopf. Beine, Männerbeine, auf einem Sessel sitzend.

Ruckartig will sie sich erheben.

Augenblicklich wird sie von Panik überfallen.

Es geht nicht! Sie kann nicht aufstehen!

Irgendwie schafft sie es nicht, sich auf ihre Füße zu stellen. Das Einzige was sie zustande bringt, ist, auf allen Vieren zu hocken.

Mein Rücken, denkt sie entsetzt, mein Rücken ist kaputt. Ich bin gelähmt.

„Hilfe“! ruft sie dem unbekannten Mann zu, der sich noch gar nicht bewegt hat.

Sieht der mich denn nicht? denkt sie verzweifelt.

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lisara
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Meine Hündin - 3

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Meine Hündin
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Meine Hündin - 2
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Meine Hündin - 4

 

In den nächsten Wochen sind wir mit dem Planen unserre Hochzeit beschäftigt, insb. wie wir diese gestalten wollen, wer eingeladen wird, usw.. Leider ist die Stimmung von Simone etwas betrübt, da sich Nicole nicht mehr gemeldet hat. Ich tröste sie dann immer, wenn es besonders stark ist, indem ich dann zärtlich über ihren Körper streichle, wenn Sie mir zu Füssen liegt, meine geliebte Hündin. Abwechslung bringen auch die Vereinsabende im Hundeclub, in welchem sich einige Paare zusammengeschlossen haben, bei denen ein Partner wie bei uns es liebt, sich als Rüde oder Hündin zu geben.

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Jessica-DWT
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Die neue Bürokraft - 2

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Die neue Bürokraft
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Die neue Bürokraft - 3

 

Ich weiss nicht wie lange ich so nun schon am Boden neben meiner neuen Herrin liege, als die Türe aufgeht und Susanne hereinschaut. Sie beachtet mich überhaupt nicht. "Marion, ich treffe mich gleich mit jemandem wegen einem evtl. neuen Auftrag - kommst mit? Kannst deinen Rüden gerne mitnehmen." Marion nickt und steht auf "Ok, ich mach mich fertig - aber gibt es da keine Probleme, wenn wir diesen Köter mitbringen?." "Keine Angst, die kennen sich mit Hunden aus." Lachend geht Susanne wieder hinaus.

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Jessica-DWT
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Meine Hündin - 2

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Meine Hündin
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Meine Hündin - 3

 

Mal sehen wie weit Simone geht und ich sage „Und jetzt leckt euch gegenseitig.“ Zuerst schaut mich meine Hündin Simone erstaunt an, aber dann wendet sie sich Nicole zu und legt diese auf den Rücken, bevor sie dann mit gespreizten Beinen über deren Kopf sitzt und sich nach vorne beugt. Dabei lächle ich in mich hinein – was so ein kleines Mittelchen im Kaffee nicht alles bewirkt. Dass aber Simone so reagiert, erstaunt mich wirklich, da sie es ohne Mittel machte – meine Erziehung bei ihr war also erfolgreich gewesen.

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Jessica-DWT
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 1

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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 2

 

Da viele Informationen fehlen, die zum Verständnis des 2. Teiles notwendig sind, habe ich den Text überarbeitet und versucht das Thema Sex von und mit Minderjährigen zu entschärfen.

Ich hoffe, dass die Autorin und auch die Leser damit leben können.

Megs


 

Einleitung
Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat mich zu dem gemacht was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von Ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern so wie gerade jetzt am Anfang erstmal nur um eine reine Aufzählung von Fakten und Abläufen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar, der mir hilft und mich auf Fehler hinweißt.

Bianca

1. Wie alles began.
Ich bin vermutlich genauso normal aufgewachsen, wie die meisten anderen Kinder in Deutschland auch.
Meine Eltern waren soweit ich mich noch erinnern kann, sehr liebevoll zu mir, was vielleicht auch daran lag, dass ich Ihr einziges Kind war.
Mein Papa hatte sich zwar immer einen Jungen gewünscht, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass er mich das hat jemals spüren lassen. Außer es ging um Fussball. Da war ich als Mädchen nur bedingt seine Vorstellung von einem Gesprächspartner.

Ich wurde ganz normal in der Schule aufgekärt. Nun wußte ich also endlich, woher die Babies kommen. Naja einiges war mir schon vorher klar aber halt sicherlich nicht alles.

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Bianca
4.933638
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (22 Bewertungen)
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