Skip to Content

Petplay

dogbitch - 4. Teil

Zum ersten Teil : 
Dogbitch
  Vorheriger Teil: 
dogbitch - 3. Teil
     Nächster Teil: 
dogbitch - 5. Teil

 

Der Montagmorgen begann wie die beiden Tage zuvor. Die unbequeme Nacht im Hundekorb und die steif gelegenen Glieder waren schnell vergessen, als ich zu meinem Herrn ins Bett schlüpfen und ihm den Schwanz und den Arsch lecken durfte - meine erste Aufgabe des Tages. Die Morgensonne vergoldete das Schlafzimmer mit ihren Strahlen; mein Herr, noch ganz verschlafen, war zärtlich und liebevoll mit mir, und ich war vollkommen glücklich.
Langweilig und anstrengend war allerdings das, was darauf folgte: Auf das Kommando: »Räum auf!« (oh, wie ich es hasste, wenn er das sagte, und damit die wunderbare Morgenstimmung zerstörte!) musste ich mit dem Mund alle Kleidungsstücke aufnehmen, die mein Herr am vergangenen Abend achtlos auf den Boden geworfen hatte, und jedes einzeln auf allen Vieren zum Wäschekorb tragen. Das bedeutete für Slip, Unterhemd, Hemd und zwei Socken insgesamt fünf mal den langen Flur bis zur Küche und durch sie hindurch krabbeln bis zum dahinter liegenden Wirtschaftsraum, in dem der Wäschekorb stand. Auf diesen Frühsport hätte ich leichten Herzens verzichten können!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
dogbitch
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (24 Bewertungen)

dogbitch - 3. Teil

Zum ersten Teil : 
Dogbitch
  Vorheriger Teil: 
dogbitch - 2. Teil
     Nächster Teil: 
dogbitch - 4. Teil

 

Schon seit bestimmt einer Stunde hatte ich das unangenehme Gefühl, ich müsse jetzt dringend auf die Toilette, und allmählich konnte ich es kaum mehr aushalten. Ob er mir erlauben würde, ins Badezimmer zu gehen? Oder ob er mich wieder in den Garten führen und damit unserem kuscheligen Zusammensein ein Ende bereiten würde? Darauf hatte ich momentan nicht die geringste Lust. Aber herausschieben konnte ich es auch nicht mehr.
„Du, ich muss mal“, sagte ich kindlich.
„Und jetzt hoffst du wohl, dass ich mit dir Gassi gehe und du auf den Rasen pinkeln kannst, nicht wahr? Aber ich habe noch etwas Wichtiges mit dir zu besprechen, bevor wir uns wieder den schönen Dingen des Lebens zuwenden können. Also benutz das Gästeklo, es ist die erste Tür rechts.“

Ich beeilte mich, schnell wieder in Bernds Arme zu kommen, denn ich war zu gespannt darauf zu erfahren, was er wohl auf dem Herzen hatte.

4.9275
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (24 Bewertungen)

Gruppenreise an die ostafrikanische Küste, Schluss

<<< zum 4. Teil

 

Am nächsten Morgen, als Mensch und Tier zum Aufbruch bestiegen wurde, deutete Olga mit einem Lächeln, nicht ohne Stolz, auf ihre Schlappen. Sie hatte sich in der Tat Sporen geschnitzt und sie irgendwie mit Riemchen an den Fersen befestigt. Ihr Sklave hatte auch noch eine dünne Lederschnur um die Hoden gebunden, die locker am Sattelknauf hing...klar, würde sie daran mal kräftig ziehen ...er würde auch am Tage die Sterne am Himmel sehen! Der schwarze Bursche hatte deutliche Panik im Gesicht als Olga auf seinen Schultern saß und sich zu recht rückte. Sicher hatte sie es nicht erwarten können und vor dem Aufbruch schon mal ihre tolle Idee getestet...offensichtlich erfolgreich getestet.

 

Olga arbeitete nun praktisch nur noch mit den Sporen, nur noch gelegentlich mit der Gerte, denn ein kurzer Tritt in die Weichen ihres Zweibeiners forderte bei weitem nicht so viel Kraft wie einige saftige Schläge mit der Peitsche, kurz und trocken wurde einfach zugetreten wenn er trödelte, vielleicht auch zwei...dreimal…hintereinander, das tat dem Sklaven richtig weh und er riss sich schnell wieder zusammen und gehorchte. Olga ritt nun wieder vorn weg, auch kurze Sprints schienen mit den Sporen wirklich kein Problem mehr zu sein.

4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (5 Bewertungen)

dogbitch - 2. Teil

Zum ersten Teil : 
Dogbitch
     Nächster Teil: 
dogbitch - 3. Teil

 

Während das elektrisierende Gefühl in mir allmählich nachließ, nahm ich im gleichen Maße langsam den Schmerz in meinen Muskeln wahr. Meine Knie brannten, meine Glieder waren steif. Aber gleichzeitig breitete sich in mir auch eine wohlige Zufriedenheit aus.  

Oh, wie gut würde jetzt eine heiße Dusche tun, und ein gutes Glas Wein! Und hinterher... plötzlich wünschte ich mir, ich würde mit diesem aufregenden Mann zwischen frischen Laken in einem bequemen Bett liegen, eng aneinander gekuschelt, uns streichelnd. Ich wollte hören, wie fabelhaft er mich gefunden hatte und ihm flüsternd entgegnen, wie wundervoll er sei... wir würden leise über das Erlebte reden, mit unseren Worten die Erregung erneut lebendig machten. Oh ja, so herrlich sollte die weitere Nacht verlaufen, bis wir uns endlich vereinigen würden, aber diesmal ganz intim, ganz nah, ganz zärtlich...

Das Auftitschen eines gelben Gummiballs auf dem Boden direkt vor meinem Gesicht holte mich in aus meinen angenehmen Träumen in die Wirklichkeit zurück. „Apport!“ klang die befehlsgewohnte Stimme meines Herrn an mein Ohr. Ich drehte mich zu ihm um, um zu sehen, wie viel Ernst in dieser Aufforderung lag. Da stand er lässig an den Tresen gelehnt, groß, breitschultrig und elegant, und auf seinem gebräunten Piratengesicht lag ein so schläfriger Ausdruck, als sei ihm die ganze Angelegenheit ungeheuer gleichgültig. Er sah allerdings auch nicht so aus, als spaße er.

4.8
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (19 Bewertungen)

Gruppenreise an die ostafrikanische Küste, Teil 4

<<< zu Teil 3

 

Dann war der Tag zu Ende, wir schlugen unser Lager auf... 

 

Die kommenden zwei Tage waren ähnlich wie die ersten, irgendwann um die Mittagszeit wurden die Zweibeiner langsamer und brauchten die Peitsche, etwa zwei Stunden später auch die Vierbeiner, wir kamen jedoch ganz gut vorwärts! Mir machte das Reiten auf einem Schwarzen, meinem Schwarzen, nichts mehr aus, ganz im Gegenteil, genauso selbstverständlich wie die anderen Teilnehmer der Gruppe morgens auf ihren Esel stiegen ...stiegen Sarah, Olga und ich auf die Schultern unserer Zweibeiner...es machte inzwischen sogar richtig Spaß sie stramm zu reiten, speziell in den frühen Morgenstunden, wenn sie noch frisch waren und auch ohne weitere Zwangsmittel das vorgegebene Tempo hielten, erwischte ich mich dabei, dass ich leise vor mich hinsummte oder sogar ( wie in der Badewanne ) ein kleines Liedchen trillerte. Mit Sarah, aber auch mit Olga, konnte man sich, nebeneinander reitend, auf Augenhöhe gut unterhalten, das eine oder andere Späßchen machen und auch ein bisschen fachsimpeln, denn inzwischen bildeten wir uns ein, dass wir, jede auf ihre Art, die Kerle ganz gut im Griff hatten, man merkte ihnen natürlich schon die Strapazen an, denn 7 bis 8 Stunden pro Tag saßen wir schon im Sattel...und wahrlich nicht die ganze Zeit ohne die Faulpelze aufzumuntern.

2.689998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.7 (6 Bewertungen)

Dogbitch

     Nächster Teil: 
dogbitch - 2. Teil

 

Es war einer dieser wunderbaren warmen Sommerabende, an denen die Luft aufgeladen zu sein schien mit Lebensfreude. Die Besucher der Bar des Kempinski waren elegant gekleidet, unaufdringliche Pianomusik untermalte das Schwirren der Stimmen - und mittendrin saß ich, in einem neuen pinkfarbenem Sommerkleid und hinreißenden Manolo Blahniks, und wurde von Minute zu Minute aufgeregter. Vielleicht kommt er gar nicht, dachte ich ärgerlich und schaute erneut auf  die Uhr. Schon eine Viertelstunde nach der vereinbarten Zeit. Egal, ob er ein Dom ist oder nicht – Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. Meinen ersten Drink hatte ich bereits geleert und wollte gerade die Bedienung rufen, da löste sich ein Mann aus der Menge an der Bar und kam auf mich zu.  'Du gestattest', sagte er nachlässig, während er sich mir gegenüber in einen der Sessel setzte und mich eingehend mit einem kleinen kaum sichtbaren Lächeln musterte.

'Da Sie sich bereits gesetzt haben, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu gestatten', erwiderte ich in einem Ton, der möglichst arrogant klingen und meine Unsicherheit überspielen sollte. Es gelang bestens. „ Falls wir miteinander verabredet sind, so sind Sie übrigens zu spät!“, fügte ich tadelnd hinzu.

Sein Lächeln wurde eine Spur breiter und er zog eine Augenbraue hoch. „Oho“, sagte er amüsiert, „die Dame will mir zeigen, wo's langgeht! Und ja, wir sind miteinander verabredet.“ Sein musternder Blick glitt hinunter zu meinen Brüsten, wanderte wieder zu meinem Gesicht, und blieb schließlich auf meinen Schenkeln hängen, die ich lässig übereinandergeschlagen hatte.
„ Eine sehr bequeme Haltung, nicht wahr? Nur vielleicht ein wenig unpassend.“

4.956
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (35 Bewertungen)

Erziehung zur Milchkuh VI - Besuch der Bodymod Messe

<<< zu Teil 5

 

Die Geschichte geht weiter, Heidi ist immer noch an der Leine von Rob und schaut sich die Stände an, dabei gaht sie an verschiedenen Ständen vorbei, die unterschiedliche Fetische bedienen. Sollte jemand ein Fetisch vermissen, dann mit Vorschlag an mich, gerne baue ich es ein!

Dabei habe ich auch einige Protagonisten aus anderen Geschichten eingefügt, sollte sich einer der Autoren stören, dann bitte melden. 

Ich ändere die Namen dann ab!

Motivierende Kritik ist wie immer erwünscht, dabei bitte beachten:

Kritik: Die erlernte Fähigkeit, Kritik so zu üben und zu formulieren, dass sie anstatt zu kränken im Gegenteil motiviert, wird als Kritikkompetenz bezeichnet.

Viel Spaß beim lesen! 

Noch mehr Stände

Der nächste Stand war ein „Cuckold“ Stand, mehrer Männer gefesselt, nackt, mit Maske, einer wurde gerade ausgepeitscht, ich schätzte, dass es 12-14 Sklaven waren und das doppelte an Herren und Herrinnen.
Am ersten war ein Mann, der eine Maske trug und gerade den dicken Schwanz eines Schwarzen blies, ich schaute auf das Schild, das den Sklaven vorstellte, daneben stand eine sehr attraktive, ca. 40 jährige Brünette, die wohl auch zu dem Sklaven gehörte.

5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (21 Bewertungen)

Was geschah auf dem Bauernhof - (etwas Heftiger)

Da der nichtsnutzige Eheschwanz ja schon wieder im Keller sitzt und seinen Schwanz würgt, und dabei seine gehamsterten Videos sortiert, erzähle ich lieber selber, was am Wochenende auf dem Hof los war. Ist auch besser so, sonst verschwimmt dem Versager wieder das Bild vor den Augen, weil ihm die Soße zu Kopf steigt vor lauter Geilheit. Dieser Flachwichser, Nichtsnutz. Im Übrigen telefoniere ich gar nicht so lange. Es waren dann am Montag auch nur 2 ½ Stunden. Dann hab ich ihn ja los gemacht und die Maschine abgeschaltet. Den Schweinkram auf dem Teppich hat der Versager dann noch selber wegmachen müssen. Das wird ihm eine Lehre gewesen sein, mit der Maschine im Arsch und gebundenen Händen eine Schüssel unterzustellen.

Was die Tochter der Bäuerin sagte, dass sie nichts weiß und irgendeine Veranstaltung mit den Hauptpersonen >Bulle und mir< stattfindet, ist so nicht ganz richtig gewesen.

Die Bäuerin und ich haben gemeinsame Interessen. Die gehen aber den geneigten Leser nichts an. Das ist so was von, geht niemand etwas an, dass ihr es zwischen den Zeilen herauslesen müsst, wenn es euch weiter helfen soll.

 

Aber jetzt zu dem Wochenende auf dem Bauernhof.

 

Wir, das heißt die Bäuerin und ich, hatten uns zusammen telefoniert, nachdem sie den Tischler, der ihr die Holzvertäfelung in der Küche machen sollte, erwischt hatte. Erwischt, wie er der Stute unter den Rock geschaut hatte. Sie war züchtig gekleidet, mit Dirndl und Bluse angezogen, wegen des Besuches auf dem Hof. Und der Tischler hatte gerade unter dem Tisch gelegen, wie die Stute den Mittagstisch gedeckt hatte. Der geile Bock hat ihr also unter den Rock geschaut, und als er ihre Schamlippenringe gesehen hat, hat er sich dann an die Hose gelangt, seinen Schwanz gedrückt und angefangen die Hose aufzuknöpfen. Die Spitze von dem fetten Teil war schon raus, als die Bäuerin in die Küche kam. Auf den ersten Blick hatte sie die Situation erfasst und ist leise zum Tisch. Der wirklich fette fleischige Schwanz war genau das, was die Bäuerin mag. Als dann auch noch dicke Eier zum Vorschein kamen, hat sie kräftig zugetreten und die Sau gerufen. Der Tischler hat sich noch unter dem Tisch gekrümmt, als er schon von der Sau angehoben und auf einem Stuhl breitbeinig mit runtergezogener Hose festgebunden wurde. Als dann der fette Schwanz, die Bäuerin hatte ihn als dick und lang wie eine Leberwurst beschrieben, da hing und darunter Klötze hingen groß wie Apfelsinnen ist der Sau der Schleim schon aus der Fotze getropft. Ein kurzer Blick zur Bäuerin, ein Kopfnicken und dann hat die Sau zugelangt. Sie hat die Nudel gedrückt und gewichst, bis die Soße meterweit durch die ganze Küche gespritzt ist. Die Bäuerin hat dann noch die Eier geknetet und der Schwanz hat noch eine Ladung durch die Gegend gerotzt. Als der Tischler dann gefragt wurde, wie lange ihn seine Frau nicht rangelassen hat, hat er erzählt, dass er allein ist und wegen der Menge Sperma, das er am Tag mindestens 4 bis 6 Mal wichsen muss, weil ihm die Eier sonst wehtun. Damit war der Typ gekauft. Die Bäuerin hat ihn sich einverleibt als Samenspender und er bekommt jetzt auch noch zusätzlich die weiße Soße verpasst. Inzwischen soll er Eier wie Grapefruits haben und ist dauernd am Wichsen. Wenn ich dann zum Wochenende auf den Hof komme, soll der Tischler das erste Mal an die Melkmaschine gehängt werden. Gehängt, im wahren Sinne. Der neue Auftrag für den Tischler war es im Keller massive Balken an der Decke und Dicke Vertäfelungen und Balken an die Wände zu machen.

3.3
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (7 Bewertungen)

Wochenende bei der Tochter der Bäuerin

Meine Mistress Seraah hat mich noch ein paarmal auf den Bauernhof geschickt, was mir immer richtig gut getan hat.

Nach dem „Urlaub auf dem Bauernhof“ und dem „Lehrgang auf dem Bauernhof“ waren die anderen Besuche die reinste und geilste Erholung für mich.

 

Jetzt soll ich aber nach Frankfurt zur Tochter der Bäuerin fahren und dort für ein Wochenende in Dressur genommen werden. Was das heißt, weiß ich nicht. Ich war eigentlich immer brav und folgsam. Sowohl bei meiner Mistress als auch, wenn ich auf dem Bauernhof war.

 

Für die neuen Leser, die die oben genannten Geschichten noch nicht gelesen haben, hier eine kleine Beschreibung der vorkommenden Personen:

 

Mistress Seraah, meine Herrin und Ehefrau.

Ich bin der arme Eheschlappschwanz, der von seiner Mistress gegängelt wird und nur wichsen darf. Dabei trage ich immer entweder einen dicken Edelstahl Cock-Ring oder einen Ballstretcher von 40 – 60mm Länge, innen mit 36 mm Loch und außen 80 mm. Außer wenn ich beruflich von zuhause weg bin. Dann verschließt mir meine Mistress auch schon mal den Schwanz mit einem Keuschheitsrohr. Aber nicht so ein Plastik- oder Silikonteil, sondern aus schwerem Edelstahl.

4.416
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (10 Bewertungen)

Staatssklaven 16

Zum ersten Teil : 
Staatssklaven 1
  Vorheriger Teil: 
Staatssklaven 15
     Nächster Teil: 
Staatssklaven 17

 

 

Immer weitere Gäste trafen auf dem Schloss ein. Wir lagen direkt im Schlosshof , so dass wir für alle sichtbar waren, zusätzlich wurde rechts und links von uns ein Schild aufgestellt, auf dem Stand: Prüfung " Staatssklavenkandidaten ". Damit war für alle Besucher erkennbar, zu welcher Gattung wir gehörten. Einige Doms und Herrinnen machten sich dabei den Spass uns an den Brustwarzen zu ziehen. Manche führten ihre Sklaven oder Sklavin an einer Leine, wobei diese auf allen Vieren gehen mussten. Diesen befahlen sie beim Vorbeigehen an uns zu schnuppern .Begehrt waren in diesem Zusammenhang natürlich die Vötzchen von Nicky und Sonja.

Erst als es langsam kühler wurde, wurden unsere Fesseln gelöst und wir wurden in die grosse Halle gebracht und dort gemeinsam bis zum Beginn der abendlichen Bestrafungsrunde an einem Pfosten mit nach oben gestreckten Händen befestigt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Michaelsharko
4.157142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (7 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo