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Petplay

Sklave Dave.Sein Tagebuch 14

<<< zum Teil 13

14. Tag X nach was auch immer.

 

Ohne zu wissen wie spät es war, welcher Tag es war erwachte ich. Ich musste mich erst sortieren, sehen wo ich war und stellte mich hin, streckte mich und machte leichte Dehnübungen. Es gab ja keine Anweisung, daher dachte ich, ich mache nichts, was nicht erlaubt war. Die Box verließ ich dennoch nicht, denn Apollo war mitten im Gang zu sehen. Ob der schlief wusste ich nicht, aber ich wollte es auch nicht herausfinden.

 

Ich stand in meiner Box und sah mich um. Alle anderen Boxen waren zu. Das hatte ja was Abgefahrenes. In der Scheune schlafen kannte ich ja von früher, aber in einer Box, bewacht von einem Hund war was ganz anderes. Links neben mir war ein Geräusch zu hören. Es war eindeutig Stroh, was da raschelte. Die Neugier packte mich und ich ging zum Rand und sah in die Box. Was ich da sah lies mir den blanken Schauer runter laufen. Ich hatte gehört, das es Menschen gab, die gerne als Haustier ihr Leben verbringen wollten, wie die Frau im Club am Empfang. Die spielte wahrscheinlich nur ihre Rolle, aber das hier war der Hammer.

 

Eine Frau, auf allen Vieren, war mir bekannt, aber das nun wirklich nicht. Stehen konnte sie nicht, ihre Beine endeten  an den Knien. Sie hatte keine Unterschenkel mehr. Ich konnte das nicht glauben. Auch ihre Hände waren nicht da. Ein eiskalter Schauer überkam mich.

4.035
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Wie ich zum Hund wurde 10

<<< zu Teil 9

10 Ein weiterer Tag in der Hölle

 

Ich erwachte wie schon in den letzen zwei Wochen saß Miez auf dem Bock und schaute zu, wie ich wach wurde. Als ich Anstalten machte mich zu erheben, verließ sie sonst immer den Raum. Heute fühlte ich das irgendetwas nicht stimmte. Ich schaute mich um. Auf einem Hocker saß meine Herrin und hinter ihr stand Sabine.

"Die grundlegende Ausbildung haben wir jetzt abgeschlossen. Du kennst die grundlegenden Befehle und weist, wie du zu reagieren hast. Auch das Laufen kann sich langsam sehen lassen. Wie du jedoch bestimmt gemerkt hast, ist die Anatomie des Menschen nicht darauf ausgelegt, sich auf allen Viren fortzubewegen."

Ich nickte.

"Dieses Problem werden wir aber erst bei deiner 1.OP beheben können. Da sich dein Körper mittlerweile ganz auf flüssige Nahrung umgestellt hat, ist eine Fütterung durch den Mund eigentlich nicht mehr nötig. Von heute an bekommst du alles, was dein Körper braucht, allein durch die Einläufe. Sabine wird ihn dir gleich verpassen. Der darf dann eine Stunde einwirken. Danach gehe ich mit dir Gassi und dabei darfst du dich dann erleichtern."

2.616
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Wie ich zum Hund wurde 9

<<< zu den Teilen 1 bis 8

 

9 Edeltraut

 

Nicht alle Teile der Geschichte sind aus der Sicht von Charly geschrieben.

 

Wie konnte es so weit kommen. Mein Name ist Erika Müller ich bin 23. bis vor 3 tagen, führte ich ein normales Leben. Ich habe gerade eine Ausbildung zur Krankenschwester abgeschlossen und wollte in zwei Wochen nach Bad Driburg umziehen. Weil ich dort eine Festanstellung in Aussicht habe. Im Internet habe ich eine Anzeige gefunden. Model für private Modenschau in der Schweiz gesucht. Und aus Langeweile habe ich das Bewerbungsformular ausgefüllt. Noch am selben Tag habe ich eine E-Mail bekommen, dass ich in der engeren Auswahl bin. Und noch einen weiteren Fragebogen bekommen. In den ich einige Körpermaße eintragen sollte. Gestern klingelte der Postbote ich muste mich ausweisen zwei mal unterschreiben. er übergab mir einen dicken Umschlag. Gespannt ging ich in die Küche und öffnete ihn. Drinnen wahr eine Zugfahrkarte und eine handschriftliche Einladung zu einem persönlichen Gespräch. So bin ich heute Morgen um 7.45 in den Zug gestiegen. Auf dem Dortmunder Hauptbahnhof stand ein Mann mit einem Schild auf dem mein Name stand. Er sagte er hieße Georg und würde mich vereinbarten Gespräch bringen. Ich folgte ihm zu einem schwarzen VW T4. er öffnete mir die Tür einen solchen Wagen hatte ich noch nie gesehen. die Sitze mir weichem Nappaleder bezogen, überall Echtholz, ein weicher Teppich nirgends Kunststoff. Ich setzte mich hinein er setzte sich mir gegenüber. Aus einen Aktenkoffer holte er einen Umschlag.

4.519998
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Wie ich zum Hund wurde 1-8

1. Der letzte Einbruch

 

Wir hatten uns 5 Wochen vorbereitet. Ein Jagdhaus, das ziemlich abgelegen liegt und von einem Gut betagten Ehepaares bewohnt wird. Sollte das Ziel unseres ersten Jobs sein.

Jeden Mittwoch fuhren die beiden mit ihrem Bens um 14.00 fort und kamen erst am Donnerstag gegen Mittag nach Hause zurück. Das Haus und die Garage wurden durch Codeschlösser gesichert. Von einem Hochsitz aus haben wir mit einem Teleskop den Code mehrfach gesehen 0815 wie geistreich. Laut Wettervorhersage sollte es heute Abend Wind mit Sturm stärke und ergiebigen Regnen geben. Kein Wanderer oder Jäger werden bei diesem Wetter unterwegs sein. Niemand wird uns sehen oder hören können.

Der Plan war einfach. Wenn es dunkel ist, hin fahren das Auto in die Garage und dann das Haus ausräumen. Bis Mitternacht einfach wieder verschwinden.

14.03 die beiden verlassen das Haus.

Um 16.34 fing es an zu regnen und wir kletterten vom Hochsitz und verschanzten uns im Auto.

17.00 wir beschlossen zum Haus zu fahren, da bei diesem Wetter uns niemand sehen kann.

Ich fuhr bis zur Garage, Gabi sprang aus dem Auto und öffnete das Tor. Der Code funktionierte. Ich stellte den Wagen hinein. Aus der Garage führte eine Tür direkt zur Küche von dort aus durch ein prunkvoll eingerichtetes Esszimmer in die Eingangshalle. Der Abend wird sich lohnen, Vasen Uhren und einige teure Elektrogeräte.

3.623478
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Schneewittchen muss sterben - Kapitel 11

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm und anderen europäischen Versionen des Märchens vom Schneewittchen, inspiriert durch einen Buchtitel, wird hier eine andere Geschichte der schönen Prinzessin erzählt.

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

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Kapitel 11

Das erste intime Erlebnis zu dritt war der Beginn einer aufregenden Entwicklung. Karl Theodor hat sich schon bei Schneewittchens „Befreiung“ verliebt - sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Doch erst jetzt, wo er um ihre sexuellen Neigungen weiß, ist er sich sicher, dass sie die Richtige ist. Und so verbringt er noch mehr Zeit mit ihr, redet stundenlang mit ihr über alles, was ihm oder ihr gerade durch den Kopf geht. Und fast immer enden ihre Gespräche mit dem gleichen Thema. Mal kommen sie durch Zufall dazu - mal beginnen sie direkt damit: Sex! Von Tag zu Tag werden sie vertrauter miteinander, von Mal zu Mal steigt ihre Zuneigung zueinander. Frei erzählen sie sich von ihren Erfahrungen, Gefühlen und Wünschen.

5.01
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 10

<<< zum Teil 9

10. Das Wochenende startet hart durch

Der Freitag hatte seinen Mittag erreicht und das Wochenende hatte noch nicht mal angefangen. Meine Herrinnen telefonierten meine Herrn amüsierten sich anderweitig. Ich stand da, teilnahmslos und schaute die an mir vorbeigehenden Menschen an. Einige lächelten, andere schüttelten nur den Kopf. Ich fühlte mich nicht wohl in meiner Haut. So auf dem Präsentierteller ist nicht unbedingt meine Wellenlänge. Meine Herrn meinten, das ich doch ein wenig Schoppen gehen sollte, so mit Anprobe und so. Alle waren irgendwie davon so was von begeistert. Ich hingegen nicht so, aber lieber füge ich mich, als Strafe zu bekommen.

 

Wir gingen alle in die Damenabteilung. Ich hatte mir schon überlegt, in welche wir gehen würden und mein Verdacht hatte sich bestätigt, Dessous. Die Herrinnen schwärmten aus und suchten sich Dessous aus, von unauffällig bis hin zu gewagt. Mir war klar, das ich die Dessous anprobieren sollte. Korsage, BH`s und Slip`s. Ich sollte mir eine Kabine suchen und Rock und Bluse schon mal ausziehen. So stand ich nun da und wartete.

2.76
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Mama, Sklavin meiner Traeume, Teil 4

<<< zum 3. Teil

 

Nachdem wir alle unter die Dusche gehüpft sind, standen wir gemeinsam in dem glücklicherweise sehr großen Bad und trockneten uns gegenseitig ausgiebig ab. Immer wieder glitt dabei eine Zunge meiner geilen Fickschlampen über meinen Schwanz, was ihn sofort wieder in Wallung brachte. Es war schon ein tolles Gefühl, sich nass vom Duschen einfach in den Raum zu stellen und darauf zu warten, wie drei super geile Fotzen einen abtrocknen. Sonja hatte sich entschlossen, meinen Schwanz ausgiebig zu verwöhnen und begann langsam mit der Zungenspitze zwischen meinen Eiern zu lecken, um dann cm für cm hochzuwandern. Sie zog meine Vorhaut vorsichtig zurück und leckte unter dem Eichelrand entlang. An der Spitze angekommen versuchte sie ihre Zungenspitze in mein Pissloch zu stecken und bearbeitete dies ausgiebig, um es etwas zu weiten. Dabei spielten ihre Hände gekonnt mit meinen Eiern. Ich griff ihr fest in ihre Haare und riss ihren Kopf nach hinten. Ein wenig schmerzverzerrt, aber doch glücklich, strahlte sie mich an. Ich arbeitete mit meinem Mund und sammelte so viel Spucke wie möglich. Sonja wusste was kam und öffnete gierig ihren Mund. Weit streckte sie ihre Zunge heraus. Mit Schwung rotzte ich ihr so tief wie es ging in den Rachen. Gleichzeitig spritzte einiges davon über ihr Gesicht. Ich verschmierte es ausgiebig und ihre Zunge leckte dabei meine Hand und Finger sauber. Susi hatte gespannt zugesehen und schmiegte sich nun links von mir an mein Bein. Sie rieb ihre Muschi an meinem Oberschenkel. „Bitte Meister, darf ich Dir Deine Arschkerbe trocknen?“, fragte sie in einem absolut süffisanten, geilen Unterton. „Ja, Du geile Schlampe. Zeig mir aber zuerst, ob Dein Handtuch auch sauber ist.“ Susi wusste sofort Bescheid und öffnete ihr kleines süßes Fickmaul ganz weit und streckte mir ihre Zunge entgegen. Ich nahm ihre Zunge in meinen Mund und saugte daran. „O.K. Schwesterfotze, zeig mir wie sehr Du es magst, mein Arschloch zu trocknen. Aber erst wird geprüft, dass alles auch richtig sauber ist, verstanden?“ „Ja, Herr. Danke Herr!“

4.952904
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Vampiria Teil 1

Vampire: Blutrünstig. Machtbesessen. Sadisten.

Wie aus vielen Romanen ankündigen leben Vampire unter uns. Verborgen aber real. Was jedoch keinem Kitschroman zu entnehmen ist, ist die Tatsache Vampire nicht in der Lage sind, Menschen als ebenbürtig zu erachten und sie zu lieben. Aber sie sind auf uns angewiesen. Vampire können ihre sexuellen Gelüste nur ausleben, indem sie Menschen demütigen und quälen. Daher entführen sie die schönsten Männer und Frauen der ganzen Welt und passen sie während einer langjährigen Ausbildung ihren individuellen Bedürfnissen an.

„Wann kommen sie wieder?“ Fiona hatte sich in die hinterste Ecke des der Kammer gequetscht, Abseits von den anderen Gefangenen. Fiona schaute sich um. Sie zählte 30 Personen, sich eingeschlossen.  Gefangene, nein Sklaven hatte ER sie genannt. ER der Vampir. Zumindest hat ER das behauptet. Vor einer Woche noch hätte Fiona dies als einen bekloppten á la Twilight Anmachspruche abgetan. Vor der Entführung. Vor dem Verlies. Traurig aber wahr, die 19 Jährige wurde während des Twilight-Wahns durchaus schon mit solchen Aussagen beglückt. Aber im Gegensatz zu ewiger Liebe, Herzschmerz und Sehnsucht handelten die Aussage von IHM, von zu erwartenden Demütigungen, Schmerz und Blut. ER hatte  verkündet, dass die Existent von Vampiren kein Mythos sei und sie unter uns Menschen leben. Um ihre Gelüste zu befriedigen, Blutlust und ihre sadistischen sexuellen Bedürfnisse, wären wir alle hier gefangen. So absurd sich dies alles anhört, der Vampir hatte dies mit einer Autorität vorgetragen, die es Fiona unmöglich machte es nicht zu glauben. Auch die anderen schienen dies ähnlich zu sehen. Sieben der 15 Frauen weinten. Auch eine beträchtliche Anzahl der Männer, wobei der jüngste höchstens 18 ist, weinten. Aber es waren die Frauen, eine der Frauen, die Fiona davon abhielt es ihnen gleich zu tun: Giselle. Ihre hochnäsige ältere Cousine. Sie weinte ebenfalls und Fiona wollte einmal, wenn auch nur kurz, das Gefühl genießen ihr überlegen, stärker als sie, zu sein. Ein Geräusch an der Tür lies alle hochschrecken. Ein kleiner Teil in ihr hoffte, dass ER es ist. „Meister“ sollen sie ihn nennen, es hörte sich seltsam an in ihren Gedanken. Aber wenn ER darauf bestand. Irgendetwas in ihr, ein kleiner Teil möchte IHN wiedersehen, sehnte sich nach seiner autoritären Stimme, seinem selbstbewussten Auftreten, seinem grausamen Lächeln. Irrationale Gedanken ja, aber dennoch vorhanden. Wie diese dunklen Fantasien, die von der ihr Beichtvater immer sagte, dass sie böse sind, böse und abscheulich. Fiona wüsste gerne was er von ihren Fantasien hielt.

4.83273
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Langeweile

Teil 1 Der Plan
 

“Oh, mein Gott” Dagmar hielt sich vor Entsetzen die Hand vorm Mund und rückte von der reich gedeckten Kaffeetafel ab. “Schrei doch nicht so laut hier rum” zischte Melanie. “Was sollen die Leute denken!”

“Das kann doch nicht dein Ernst sein. Das ist schändlich, das ist verboten, das ist….. das ist extrem pervers was du da vorhast.”

“Ist es nicht, da mein zukünftiges Opfer sich freiwillig in sein Schicksal stürzt. Er wird es gerne tun.”

“Aber er und die anderen werden es später bitter bereuen, wenn es zu spät ist.”

“Das ist dann aber nicht meine Schuld. Ich helfe dem Schicksal nur auf die Sprünge. Wenn ein schwanzgesteuerter Kerl nicht in der Lage ist dem zu widerstehen und zugrunde geht, weil er mir verfallen ist, macht mich das nur geil. Dich etwa nicht?”

“Ja natürlich. Wahrscheinlich sind meine Skrupel übertrieben. Aber wir müssen vorsichtig sein und genau den richtigen Typ auswählen”.

4.351428
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Erziehung zur Milchkuh II

<<< zu Teil I
 

„Wir sollten die Euter der Schlampe demnächst melken, wann kommen denn die Gäste?“, „Ich hab sie auf 22 Uhr bestellt, d.h. wir haben noch über eine Stunde Zeit!“

Ich erschrak etwas, meine Euter waren wirklich schon wieder prall und fingen an zu schmerzen, und das wurde von Minute zu Minute schlimmer.

Ich warf deshalb einen flehenden Blick zu Rob oder der Frau, aber beide ignorierten mich weiterhin.

 

„Du kennst Dein Zimmer ja noch, dann kannst du dich mal frisch machen, ich nehme deine Sau mal mit und richte sie noch etwas, ok?“ sie lächelte Rob nett an, der mit einem dreckigen lachen erwiderte, „natürlich, richte sie nur mal her! Viel Spaß dabei!“

Rob stand auf, nahm die Leine und überreichte sie an die Frau, „bis später“ sagte er und ging aus dem Raum.

 

Die Frau zog mich auf Händen und Füßen zu einem Sofa an der der Wand des Raumes, dort nahm sie Platz und schaute mir direkt in mein Gesicht, als ich vor ihr Kniete.

Sie nahm mein Gesicht zärtlich in ihre Hände und sprach

„So du kleine Schlampe, du hast ja wirklich eine wunderschönes Gesicht, und deine Euter sehen aus, als wären es Silikontitten“, sie kniff mir dabei in meine Nippel, dabei schoss schon ein dünner Strahl Milch in ihre Richtung, sie zuckte kurz erschrocken zurück und lachte dann laut auf.

5.055
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