„Wir sollten die Euter der Schlampe demnächst melken, wann kommen denn die Gäste?“, „Ich hab sie auf 22 Uhr bestellt, d.h. wir haben noch über eine Stunde Zeit!“
Ich erschrak etwas, meine Euter waren wirklich schon wieder prall und fingen an zu schmerzen, und das wurde von Minute zu Minute schlimmer.
Ich warf deshalb einen flehenden Blick zu Rob oder der Frau, aber beide ignorierten mich weiterhin.
„Du kennst Dein Zimmer ja noch, dann kannst du dich mal frisch machen, ich nehme deine Sau mal mit und richte sie noch etwas, ok?“ sie lächelte Rob nett an, der mit einem dreckigen lachen erwiderte, „natürlich, richte sie nur mal her! Viel Spaß dabei!“
Rob stand auf, nahm die Leine und überreichte sie an die Frau, „bis später“ sagte er und ging aus dem Raum.
Die Frau zog mich auf Händen und Füßen zu einem Sofa an der der Wand des Raumes, dort nahm sie Platz und schaute mir direkt in mein Gesicht, als ich vor ihr Kniete.
Sie nahm mein Gesicht zärtlich in ihre Hände und sprach
„So du kleine Schlampe, du hast ja wirklich eine wunderschönes Gesicht, und deine Euter sehen aus, als wären es Silikontitten“, sie kniff mir dabei in meine Nippel, dabei schoss schon ein dünner Strahl Milch in ihre Richtung, sie zuckte kurz erschrocken zurück und lachte dann laut auf.