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Petplay

Staatssklaven 1

Aufnahmeprüfung zu Staatssklaven im Schloss (eine Vision)
Die vor einigen Jahren gelesene  Geschichte über  einem Sklavenstaat im Atlantik  hat mich dazu veranlasst zu überlegen ob so etwas auch mitten in Deutschland möglich ist.

Einleitung
Es mögen einige Jahre her sein als sich die Eigentümer eines Schlosses an einem versteckten Platz im Thüringer Wald also  in einer nicht sehr bevölkerten Gegend Deutschlands   allen voran Herrin L, Dom J und die Lady S  sich  entschlossen ein Staatssklaventum im Schloss und seiner näheren Umgebung  einzuführen.
Das Schloss  hatte sich zu einem absoluten Top SM Zentrum entwickelt Es bestand aus mehreren Baulichkeiten, einem Kerkertrakt und einem umfangreichen nicht einsehbaren Freigelände mit einem Ponyparcour und einer Ponykoppel. Auch die Gerätschaften zur Haltung der Sklaven war vom Feinsten und Ausgereiftesten

3.716844
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (19 Bewertungen)

Baumarkt

Die positiven Kommentare und gute Bewertungen haben mein Selbstbewusstsein so gestärkt, dass ich es wage, nun eine meiner "schwächeren" Geschichten zu veröffentlichen. Aus gegebenem Anlass noch ein Hinweis: In diesem Text wird kein einziger vaginaler, analer oder oraler Akt ausgeführt! Diese Kurzgeschichte ist einfach nur ein kleines Filmchen fürs Kopfkino.

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

5.03727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (22 Bewertungen)

Erziehung zur Lustsklavin

Achtung: Eine extreme Fantasie - aber eben eine FANTASIE!  
 

Was darf es denn sein junge Frau‭? ‬

Elli war auf einem Wanderurlaub mit ihrer Freundin,‭ ‬die draussen wartete,‭ ‬und beide hatte Appetit auf etwas Leckeres.‭

aeh,‭ ‬eigentlich wollte ich nur ein paar Frikadellen haben.‭ ‬Aber sie haben so leckere Sachen hier.‭

Elli deutete auf zwei Schweinehaelften die an einem Haken an der Wand hingen.‭

Alles von Tieren aus der Umgebung hier‭?

Der Metzger laechelte.‭

Natuerlich.‭ ‬Alles was hier verkauft wird stammt aus der Gegend und wird selbstverstaendlich auch hier geschlachtet.‭ ‬Sie haben so was noch nie gesehen oder‭?

Elli erroetete leicht.‭

Nein.‭ ‬Meine Freundin sie deutete nach draussen,‭ ‬und ich kommen aus der Grossstadt und kennen Fleisch nur aus den Supermaerkten.‭

Ich denke ich werde morgen wieder zwei Schweine schlachten.‭ ‬Wenn sie Lust haben das mal kennen zu lernen schauen sie doch einfach zu.‭ ‬Oder wollen sie heute am spaeten Abend noch weiter wandern‭?

Elli war ueberrascht.‭ ‬Eigentlich hatte sie vor gemeinsam mit Steffi,‭ ‬ihrer Freundin,‭ ‬noch weiter zum Wald zu wandern und dort ihr Zelt aufschlagen.‭ ‬Aber diese Aussicht selbst so etwas mal zu erleben.‭

Koennen wir denn dann bei ihnen hier irgendwo unser Zelt aufbauen‭?

Der Metzger lachte.‭

4.089
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (20 Bewertungen)

Erziehung zur Milchkuh

Heidi, die Milchkuh
Nach einer Idee von dominanter.erzieher
Kapitel 1 - Die Reise

Es war eine Gruppe von 4 Frauen und 3 Männern, im Alter zwischen 20 - 65, sie bekamen vom Bauern des hiesigen Hofes eine Hofführung.
Sie hatten den Schweinestall, den Kuhstall incl. den Zuchtbullen besichtigt, aber das Highlight und der Grund, warum sie soweit auf das Land gefahren waren, kam erst jetzt.
Dieser Hof war etwas besonderes, nicht weil er Biologisch anbaut, oder besondere Frucht anbaut.
Es lag an dem Preisgekrönten Zuchtvieh des Bauern.

Sie kamen nun zum ältesten Teil des Hofes, im Gegensatz zu den hochmodernen und automatisierten Gebäude, die sie bisher gesehen hatte, war dieses Gebäude recht alt.

4.983156
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)

Die Gläubige und der Teufel (Der Beginn)

An meinem 21-ten Geburtstag war es soweit. Ich zog bei meinen Zieheltern aus. Meine leiblichen Eltern starben schon kurz nach meiner Geburt, wodurch ich komplett von Familie Maier erzogen wurde. Mir wurde immer beigebracht das alles Sexuelle böse ist und Gott nur Frauen in den Himmel beruft die allem sexuellen komplett abschwören. Das war für mich auch nie ein Problem weil ich keine sonderlich attraktive Frau war. Ich gab mir auch keine Mühe das zu ändern. Warum auch?! Ich hatte keinerlei Intresse an dem Kontakt mit anderen Personen, weder sexuell, noch freundschaftlich. Die einzige mit der ich wirklich befreundet war, war meine 18-jährige Schwester Melanie welche aber weiterhin bei der Familie Maier wohnte.

3 Tage waren in meiner neuen Wohnung vergangen und ich hatte mich mittlerweile eingelebt. Da klingelte die Türe und eine Frau stand vor der Tür. Sie war Mitte 30, hatte pechschwarzes lockiges langes Haar, große Brüste, war sehr schlank und hatte ein kurzes Cocktailkleid an. Ihre Augen waren tiefgrün und stachen so aus ihrem Gesicht heraus, dass ich den Blick davon nichtmehr abwenden konnte. Die Unbekannte sagte kein Wort und schaute mir nur in die Augen. Ich hatte das Gefühl sie würde mit ihren Blicken in mein Kopf blicken...ich vergaß alles rund um mich herum und als sie dann ihre Hand auf meinen Kopf legte, wurde mir schwindlich und mir wurde schwarz vor Augen.

4.384998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (24 Bewertungen)

Versteigert Teil 5

<<< zu Teil 4

Heute wache ich früher auf als meine Herrin, der Hölzerne Boden meines Zwingers ist zwar nicht kalt aber dennoch ungemütlich ich rolle mich einige male hin und her bis dann nach gefühlten 3 Stunden das Licht in der Folterkammer wieder angeht. Die Tür jedoch bleibt noch eine Weile verschlossen. Nach einigen Minuten öffnet sie sich allerdings doch und meine Herrin kommt Herrin. In ihrer Hand hat sie ein Stück Seife das auf einem Handtuch liegt. Sie schmeißt es verächtlich auf den Boden und öffnet die Tür zu meinem Zwinger. Ich krabbele leicht schüchtern aus meinem Zwinger und bringe mich mit gesenktem Blick vor meiner Herrin in Pose. „Du wirst dich jetzt Waschen da hinten ist deine Dusche.“ Mit diesem Satz zeigt sie auf den mit milchig weißen Vorhang von dem ich wie bei so vielem Dingen in dieser Folerkammer noch nicht so reicht weiß was sich dahinter verbirgt. Sie lässt nun wieder eine Metallkette mittels eines Vorhängeschlosses in mein Halsband einklicken und führt mich an besagten Ort angekommen öffnet sie den Vorhang und zum Vorschein kommt ein kleiner gefliester Bereich in den sie mich jetzt führt. An der Wand unter einem Duschkopf hängt wieder ein Ring an dem wiederum ein Vorhängeschloß baumelt. Kaum habe ich mich unter dem Duschkopf plaziert klickt dieses Vorhängeschloss auch schon in das andere Ende der Kette ein. Sodass ich mich vielleicht 1 Meter hinter den Vorhängen bewegen kann und diese nicht erreichen. Ich knie mich fast schon mechanisch vor sie und halte das Handtuch und die Seife bereit die ich bis hierher apportiert habe. Sie nimmt das Handtuch und hebt wieder ihre Stimme. „Du wirst dich jetzt ordentlich Waschen, wenn ich den Schalter hier umlege läuft genau 5 Minuten lauwarmes Wasser, bis dahin musst du dich gewaschen haben, ich werde dann nach ein paar Minuten kommen und dich los machen, das Handtuch lege ich hier und wenn du fertig bist gestatte ich dir dich abzutrocknen....“ sie lässt das Handtuch an eine stelle fallen die gerade noch so vom Wasser geschützt ist und die ich erreichen kann. „... und reinige dich ordentlich! Alles was mir nicht zusagt werde ich reinigen sicher nicht so zimperlich wie du und mit eiskaltem Wasser. Das ist auch so ein Tipp von Marion und bis jetzt hat jeder zumindest beim 2. mal verstanden was ich unter ordentlich verstehe!“ „Jawohl Mandam“ Sie drückt nun die Armatur außerhalb meiner Reichweite. Während das Wasser anfängt zu laufen schließt sie den Vorhang wieder.

4.2
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (8 Bewertungen)

Der Herrin braves Hündchen

Ich kniete nun hier schon seit gefühlten Stunden nackt am Boden, meinem Augenlicht durch eine Augenbinde beraubt, kann ich nur erahnen, was sich um micht herum tut.

Stimmen, Gespräche, Menschen, Geräuche, Gemurmel, Musik im Hintergrund, Geruch - vieles nehme ich zwar wahr, kann es aber weder einordnen noch den Sinn erahnen. Neue Personen sind scheinbar auch dazugekommen.

Die Lady hatte mich - zumindest nannte Sie es so - bereits etwas warm gemacht, ehe sie mich hier abgestellt hatte.
Unter "warm machen" verstand SIE das intensive Kennenlernen ihrer umfangreichen Studioeinrichtung. Mit diverse Paddels, Peitschen und Foltergeräte hatte sie mich schon mächtig in Fahrt gebracht, ehe Sie sich auf mein Gesicht niederließ und mir damit fast die Luft nahm.
Ich konnte sie riechen ... schmecken. Ihr Grinsen vorher ließ nichts Gutes erahnen. Dies bekam mein Schwanz auch umgehend zu spüren - während ich fast erstickte.

Die Behandlung brachte gut sichtbar nicht nur mein Blut in Wallung ...

3.648
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (5 Bewertungen)

Meine geile Hündin (Teil 1)

Ich bin jetzt seit 18 Jahren mit meiner Frau verheiratet, wir haben zwei Kinder und haben uns einen gewissen Wohlstand erarbeitet.

Unsere Kinder sind nun 16 und 18 Jahre alt und wir haben mehr und mehr Zeit für uns.

Ich bin 44 und meine Maus ist 39 Jahre alt, in den letzten Jahren wurde unser Sexleben, statt langweiliger wie bei manchen unserer gleichaltrigen Freunde, immer abwechslungsreicher.

Vor allem meine Frau hat so manche Neigung an sich entdeckt die sie vorher wohl für undenkbar gehalten hätte und die meinen Neigungen durchaus entgegen kommen.

In den letzten Jahren hatte sie immer größere Freude daran gefunden sich von mir fesseln und peitschen zu lassen, nicht so hart das sichtbare Male bleiben aber doch soviel das ihr hübscher Po und ihr Rücken rote Striemen aufwiesen.

Wenn sie gefesselt ist braucht sie es hart und lange in ihre Pussy und auch ihren Arsch. Das heißt ich ficke sie und schiebe ihr dabei noch einen Dildo in das gerade freie Fickloch, dabei läuft oft im Hintergrund ein Porno um uns zusätzlich aufzuheizen.

Ich wähle die Titel oft nach meinen Vorlieben aus und kann dann ganz gut sehen was für Szenen sie geil machen.

5.019132
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (23 Bewertungen)

Sonja auf dem Bauernhof (2)

<<< zu Teil 1

Was jetzt auf Sonja zukam, hätte sie sich in ihren schlimmsten Alpträumen nicht denken können. Heinrich, dieser 'Bauernstallkerl", wie Sonja ihn gedanklich bezeichnete, zog sie an ihrer Halskette zur Stirnseite des Schweinestalles. Herr von Emden und Tamara verließen derweil das kleine Gebäude. Wahrscheinlich hatten sie sich dieses Schauspiel schon so oft angesehen, dass es nicht mehr interessant genug für sie war.

Sonja mußte sich über den 'Bock' beugen, wie Heinrich dieses Gerät nannte, zu dem er sie gezerrt hatte. Im ersten Moment fühlte Sonja sich an den Turnunterricht in ihrer Schulzeit erinnert, wo sie über ein ähnliches Gerät hatten springen müssen. Es bestand aus 4 Holzbeinen, und oben quer war eine Aufliegefläche angebracht, die gepolstert und mit Leder verkleidet war. Heinrich zeigte ihr, wie sich sich hinstellen und nach vorne beugen mußte. Dann fesselte er zuerst Sonjas Fußgelenke an zwei der Holzbeine, zog ihre Handgelenke auf der anderen Seite so weit nach unten wie es nur irgendwie ging, und fixierte sie ebenfalls an den dortigen Holzbeinen des Bocks.

4.670322
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Sonja auf dem Bauernhof (1)

Sonja stieg aus dem Bus aus, hielt krampfhaft ihr Köfferchen in der Hand und schaute sich um. Es war tatsächlich eine sehr abgeschiedene Gegend hier. Weit und breit nur ein einziger Bauernhof, der in etwa 400 Metern Entfernung lag. Dieser Hof war Sonjas Ziel, und während sie den Feldweg, der von der Hauptstraße abzweigte, entlangging, wurde ihr klar, dass die Bezeichnung 'Bauernhof' sehr untertrieben war. Es war ein Landhaus, das weitläufig von einer großen dichten Hecke umgeben war. Der Besitzer war ein offensichtlich wohlhabender Mann. Und der besaß in der Stadt einige Wohnungen, die er an Single-Frauen vermietete.

Sonja war eine der Mieterinnen, und in jedem Monat kämpfte sie darum, das nötige Geld aufzubringen. Ihr Job in einer Leiharbeitsfirma war schlecht bezahlt und reichte kaum für ihren Lebensunterhalt. Als sie in ihrem Briefkasten ein Angebot ihres Vermieters, also dem Besitzer diese Landhauses, gefunden hatte, war sie zuerst stutzig geworden. Anstatt die Monatsmiete von 400 Euro zu bezahlen könnte sie ab sofort an einem Wochenende im Monat das Geld abarbeiten. Jeweils von Freitag bis Sonntag könnte sie dann auf dem Bauernhof 'Leistungen' erbringen. Was genau unter dem Begriff 'Leistungen' zu verstehen war, wußte Sonja nicht. Im weiteren Verlauf des Schreibens hieß es, dass sich das Angebot nur an alleinstehende Frauen richte, dass für entsprechende Arbeitskleidung gesorgt würde, und dass man am besten nicht prüde sein solle.

4.81737
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