BDSM unter Männern

Hasi

 

Endlich zu Hause! Seufzend schloss Marcel die Wohnungstür auf, zog die Schuhe aus und stellte die schweren Einkaufstüten in den Flur. Wenigstens war er heute nicht dran mit kochen.

Er schloss die Tür hinter sich und hängte seine Jacke auf.

„Marcel? Bist du's?“, rief sein Mitbewohner aus dem Zimmer am anderen Ende des Flurs.

„Nee Stefan,“ rief er zurück, „ich bin ein Einbrecher der mir den Schlüssel geklaut hat.“

„Sehr witzig du Arsch,“ motzte Stefan. „Ich brauch deine Hilfe, aber du darfst nicht reinkommen!“

Von Schwester Irmgards Liebesnot 4. Kapitel

 

Liebe Kollegen, nun ich habe versucht, mein Mittelalter-Kauderwelsch ein wenig zu glätten und zurückzunehmen, ohne einen krassen Stilbruch zu begehen. 

Die Vertreibung der Sünderinnen machte unter den Kreuzfahrenden ein großes Aufsehen, der reinigenden Grausamkeit wegen, aber auch des Umstandes, dass eine Frau ihren Willen in geistlichen Dingen durchsetzte. Man konnte ein richterlich urteilendes Weib in der Weltordnung nicht unterbringen. Ein junger Minorit, der von seinem Ordensmeister eine Art scherzhafte Leichtigkeit der Rede übernommen hat, begegnete dem Unfassbaren mit einem Witz: „everriculum Dei“, nannte er Irmgard, -  Gottes Kehrbesen, und wies lachend darauf hin, dass es durchaus Weibersache ist, das Haus sauber zu halten. Irmgard griff aber diesen Spottnamen begeistert auf und trug ihn mit stolzer Demut als ihr auferlegtes Amt. Sie befestigte am Strickbund ihrer Kutte einen Rutenbesen und machte sich an die Arbeit, die Heilige Fahrt von allem zu säubern, was noch sündig zu wimmeln und zu sprießen wagte. Ihr Reinheitseifer traf zunächst nur die Weiber und Männer des Fußvolks, so wuchs ungehindert in ihrem Amt und gewann mit Befürwortung der hohen Geistlichen an Einfluss und fast ehrfürchtiger Zustimmung.

Es war Vorabend des Pfingstsonntags, als sie nach der Liturgie nicht zur Ruhe kam und einen so heftigen Bewegungsdrang verspürte, dass sie allein in die laue Frühlingsnacht hinauslief. Auf einem sanften Hügel, etwas abseits, erblickte sie zwei Menschen. Blass, aber gestochen scharf war das Bild, das ihr die helle Mondnacht geboten hat: der Ältere in härener Kutte der Minderbrüder saß gegen eine einsam stehende Buche gelehnt, an seiner Brust ruhte ein Jüngling von so zarter kindlicher Gestalt, dass man ihm das Schwert und die schwere Rüstung, die er achtlos neben sich geworfen, nicht als sein eigen glauben wollte. Ruhe und Frieden strahlte dieses Bild aus, doch klopfenden Herzens und verstört schlich sich Irmgrad in ihre Nähe. Der alte Mönch las vor, – sie erkannte die Verse des Canticum Canticorum sogleich, - sein Schüler wandte ihm ein selig lächelndes und doch so andächtig ernstes Gesicht zu. „Wie schön, wie erhebend ist der Anblick der reinen Liebe“, sinnierte Irmgard, „so ruhte wohl der Apostel Johannes an Chrisi Brust, als Der ihn lehrte. So schmiegt sich die Seele innig und vertrauensvoll an ihren Schöpfer“ – „Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich“, deklamierte der Alte und seine knochige Hand berührte zärtlich die Wange des Jünglings, „unser Bett grünt, unserer Häuser Balken sind Zedern, unser Getäfel Zypressen.“ Wie gebannt sah Irmgard den inniglich Vereinten zu und Tränen der Rührung schossen ihr in die Augen.

SadisticFister - Teil 1

 

Marcel und Pierre lernten sich auf den blauen Seiten kennen. Dank der RADAR-Funktion, die ausnahmsweise die richtige Entfernung angab, stellte sich schnell heraus, dass die beiden nur zwei Straßen voneinander entfernt 40 km vor Hamburg wohnten. So wurden sie fick- bzw. fistbuddys, also friends with benefits, wobei Marcel zwei Zentimeter mehr benfit zu bieten hatte, aber Pierre sich mit seinen 19cm nicht verstecken musste. Immer wenn einer von beiden Lust auf Sex hatte, rief er den anderen an. Kurze Frage, schnelle Antwort und dann gab es eben Sex oder manchmal auch nicht. Sex ohne jegliche Verpflichtung, „da weiß man was man hat, Guten Abend“. Beim Sex war Pierre meistens der Passive, da Marcel ein leidenschaftlicher und auch guter Ficker war. Auch beim Fisten war der 28-jährige Pierre aufnahmefähiger als der zwei Jahre jüngere Marcel.

 

Gelegentlich fuhren sie zusammen nach Hamburg, um dort die Sau rauszulassen. So auch letzten Sonntag, als im Slutclub „SloopyHole“ auf dem Programm stand. Während Pierre in seiner kurzen Latex-Chaps sehr viel Haut zeigte, war Marcel komplett in Leder gekleidet. Zum einen wollte er heute nur ficken und vielleicht auch fisten und zum anderen um seinen Bauchansatz etwas zu kaschieren. Der Laden war gut besucht und Pierre bekam in seinem geilen Outfit schnell das, weswegen er die halbe Stunde Anfahrt auf sich genommen hatte, nämlich seine Löcher gestopft. Marcel ließ es etwas langsamer angehen, fickte schließlich einen Mittdreißiger im Sling, was ihm aber nicht so viel Spass machte, da dieser vorher wohl ausgiebig gefistet wurde. Marcel fühlte sich mit seinem Schwanz in dem ausgeleierten und mit viel zu viel Lube geschmierten Loch etwas verloren.

Der Sklavenmarkt Teil 6

 

Die Mitarbeiter rollten ihn auf dem Metalltisch in einen Raum, in dem sie den Tisch exakt positionierten. Jan sah vorher, das unter dem Tisch ein Dildo war. Dieser wurde nun durch ein Loch im Metalltisch, auf dem Jan lag, in seinen Arsch eingeführt. Der dicke Kunstschwanz drückte gegen seine Rosette und vergrub sich nach einem kleinen Ruck tief in Jans Darm. In den Arsch gefickt zu werden war Jan vom vorherigen Ausbildungsabschnitt gewohnt. Doch die Aussage des Mitarbeiters machte ihm Angst: „Du wirst jetzt von der Maschine einen 12-stündigen Dauerfick bekommen.“ Mit dem Geräusch einer startenden Waschmaschine setzte sich der Dildo in Bewegung. Und fuhr immer wieder rein und raus. Gleitmittel kam automatisch durch eine kleine Öffnung. Zu seiner Verwunderung wurden Jans Arme losgemacht. Dafür waren aber noch seine Füße und seine Brust mit Gurten und Fesseln versehen. Außerdem bekam er Elektroden angeklebt an seinen Armen und Beinen – außerdem war auch im Dildo ein Metallstreifen eingelassen. „Du wirst es dir jetzt 12 Stunden am Stück selber machen. Also schön deinen Schwanz reiben, und zwar die ganze Zeit durchgehend. Wir beaufsichtigen das. Sind wir der Meinung, dass du zu langsam bist oder dir zu viel Zeit lässt, bekommst du Stromstöße die sich gewaschen haben oder wir peitschen dich gleich aus. Außerdem schluckst du jetzt diese Potenzmittel, damit dein kleiner Freund schön durchhält.“ Die Mitarbeiter gaben Jan die Pillen und er hatte sofort anzufangen. Mit einer Hand nahm er seinen Prachtschwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. „Schneller“, schrie der Mitarbeiter und Jan hörte auf ihn. Sehr schnell wichste er sich nun selbst und es dauerte nicht lange, bis er das erstmal abspritze. Doch er durfte nicht aufhören: Obwohl er zu gerne eine Pause gemacht hätte, musste er nach dem Abspritzen sofort weiter wichsen. Nach einiger Zeit kam er wieder – während das Sperma seiner ersten Ladung auf seinem Bauch festtrocknete. Erneut pumpte er seinen Saft aus seinem Schwanz. Wieder musste er weiter machen. Nach dem dritten Mal konnte er nicht mehr und hielt kurz seine Hand still. Auf einmal durchzogen ungeheure Schmerzen seinen Arsch und seine Gliedmaßen und er schrie wie er fast noch nie geschrien hatte. Die Mitarbeiter hatten ihm einen Stromstoß verpasst. Als er sich wieder berappelt hatte, wusste er was Sache war. Sofort fing er wieder an seinen Schwanz zu wichsen uns schwor sich, egal wie sehr es schmerzte und ihn überreizte, er würde weiter seine Hand bewegen. Zusätzlich fickte ihn die Maschine unermüdlich in den Arsch. Immer und immer wieder drang der Hengstdildo in sein Loch, während er sich selbst wichste. Nachdem er 6 Mal gekommen war, schmerzte seine Hand. Doch er musste weitermachen.

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 33: Beifang

 

Teil 33: Beifang

 

Zuerst ein Wort an die werte Leserschaft

 

Es hat nun sehr lange gedauert, bis ich diesen Teil hier ins Netz gesetzt habe. Danke für Eure Geduld. Wer jetzt allerdings hofft, neues von unserem Schweinchen zu erfahren, den muss ich enttäuschen. Es hockt immer noch in Harrys Nachtclub und übt sich im blasen. Die Geschichte hier ist eher eine Nebenhandlung, die mir in den Sinn kam.

Aus berufenem Munde wurde mir gesagt, dass meine Storys ja ganz nett seinen, aber so langsam diese Pissemeere und Spermafluten anfingen zu nerven. Das habe ich mir zu Herzen genommen und hier mal drauf verzichtet. Statt dessen habe ich mich mal an 'Hirnfickerei' versucht und hoffe, dass es mir gelingt, ein paar Bilder schmutzigen, obszönen Inhalts in Euren Köpfen zu erzeugen und Euch einen Einblick in Daniels Privatsphäre zu vermitteln.

Also dann viel Spaß dabei. Ich zittere schon vor Eurer Kritik.

 

 

'Was es jetzt wohl gerade macht?', fragte sich Daniel, 'Ob es ihm wohl gut geht?' Er war sich nicht wirklich sicher, ob er das Richtige getan hatte. Sir Harry sein Schweinchen zum Praktikum zu übergeben, war vielleicht nicht die beste Idee gewesen, die er gehabt hatte. Irgend etwas war ihm merkwürdig vorgekommen. Harry war ziemlich nervös gewesen, die Security war eindeutig verstärkt worden, und dass jetzt auch Sicherheitsleute unten in der Tiefgarage waren, wunderte ihn auch. Schließlich war Harrys Etablissement für seine absolute Diskretion bekannt und gerade die Gäste, die durch die Tiefgarage kamen und den privaten Lift nutzten, wollten in der Regel ungesehen und unerkannt bleiben. Irgend etwas stimmte da nicht, aber andererseits kannte er Harry nun schon so lange, dass er sich nicht vorstellen konnte, dass der ihm etwas Wichtiges, das sein Schweinchen betraf, vorenthalten würde. Außerdem war es überhaupt sehr entgegenkommend von ihm gewesen, diesen Praktikumsplatz anzubieten, nach dem, was es mit Brunos Schwanz angestellt hatte. Die spitzen Kanten und Grate in seinem Gebiss hatte der gute Mister Pain zwar fachmännisch entfernt, aber man konnte auch mit guten Zähnen schlecht blasen. Und so oft hatte er sich von seinem Schweinchen ja auch noch nicht den Schwanz lutschen lassen, als das er sich sicher sein konnte, das es an und für sich ein guter, begabter, leidenschaftlicher Bläser war. Aber immerhin waren ja schon mal die Sklavenbeißerchen entschärft worden und das war mindestens schon mal die halbe Miete.

Daniel musst grinsen, als er daran dachte, wie viel Spaß er und Mister Pain bei der Rundschliffaktion mit dem Schweinchen gehabt hatten. Sehr tapfer war es gewesen, als es da auf dem Dentex 3000 festgeschallt lag und die Bohrer sich in sein Gebiss fraßen. … Bei dieser Erinnerung tastete er mit der Zunge die Rückseiten seiner eigenen Zähne ab. …

Dieser verdammte Weisheitszahn, unten links machte schon wieder Probleme. Die Wurzel war chronisch entzündet und bereitete ihm des öfteren ziemliches Unbehagen. Bei seinem letzten Zahnarztbesuch, der aber auch schon mindestens zwei Jahre zurück lag, hatte der Doktor mit besorgter Mine verkündet, dass das Röntgenbild gar nicht gut aussähe und man 'da bald etwas machen muss'.

Es wäre wohl eine größere Sache, aber er solle sich keine Gedanke machen, denn er sei Experte für komplizierte Extraktionen der dritten Molare. Komplikationen, wie Abszesse zum Beispiel, träten eher selten auf. Er solle sich keine Sorgen machen, nach der OP nicht rauchen, keinen Alkohol trinken und mit der Sprechstundenhilfe einen Termin vereinbaren.

Naja, er hatte keinen Termin vereinbart, sondern sich lieber mit Ibu 800 beholfen. Denn er hatte, was kaum zu glauben und ihm selber sehr peinlich war, geradezu hysterische Angst vor dem Zahnarzt. … Er, große Meister, der Schrecken und das Glück aller Sklaven, er, der zwei Jahre Fremdenlegion hinter sich gebracht hatte, er, der auf nigerianischen Ölplattformen im Golf von Guinea geschuftet hatte, er, der durch halb Indien gereist war, er, der einmal ein erfolgreiches Kidnapping-Unternehmen geleitet hatte, er hatte erbärmliche Angst vor dem Zahnarzt!

Rick, sein alter Freund seit wilden Jahren, hatte ihm schon empfohlen, es einmal mit Hypnose zu versuchen. … Aber Daniel hielt es doch lieber mit rezeptfreien Schmerzmitteln aus, statt sich in Behandlung zu begeben. Umso mehr hatte er sein Schweinchen 'bewundert', wie es so tapfer und schmerzverachtend bei Mister Pain auf dem Zahnarztstuhl gesessen hatte.

Ach ja, sein Schweinchen … Was es wohl gerade machte? Ob er vielleicht mal bei Harry anrufen und fragen sollte, ob auch alles in Ordnung war? Aber kopfschüttelnd über sich selber verwarf er den Gedanken schnell wieder. Er würde sich doch nicht lächerlich machen! Andererseits …

Wenn er nach Hause kommen würde, würde ihm das Haus so groß und so leer wie schon seit langem nicht mehr vorkommen. Er war es ja gewohnt alleine zu sein. Außer den 'Sklaven' die er ab und an für eine kurze Zeit beherbergte – länger hielt er es mit keinem aus, denn keiner konnte seinen Ansprüchen gerecht werden – wohnte er hier draußen fast wie ein Einsiedler. Seit er Rex verloren hatte, war nichts mehr so wie vorher. Er hatte zwar wenigstens mit dem Zocken aufgehört, trank nur noch sehr wenig und rauchte nur noch gelegentlich, aber mit seinem Leben kam er immer noch nicht klar. Wie oft dachte er an die Zeiten, die er hier mit seinem geliebten Rex verbracht hatte. Gut … es war nun schon ein paar Jahre her, dass das alles so gekommen war. Rick sagte immer, er solle nach vorne schauen, ändern könne er eh nichts. Das Leben ginge weiter. Aber das war leicht gesagt.

Denn mit Rex war auch seine wichtigste Einnahmequelle versiegt. Von den alten Kunden war kaum noch einer übrig, denn Daniel hatte seit langem nichts Vernünftiges mehr anzubieten gehabt. Seine Rücklagen waren auch so langsam erschöpft. Er brauchte zwar nicht so sehr viel Geld zum Leben, das Haus und das Grundstück mit der Ruine gehörten ihm ja, aber es fraß trotzdem jeden Monat eine ganze Menge. Nun wollte die Gemeinde auch noch den Anschluss ans öffentliche Abwassernetz und die Zufahrtsstraße sollte ausgebaut werden. Was da an Kosten auf ihn zu kam, konnte er kaum absehen. Das Grundstück war zwar groß, aber eigentlich unverkäuflich. Die Stadt wucherte unablässig weiter ins Umland hinaus, aber bis sie hierher, fast 60 km vom Zentrum entfernt, kommen würde, das würde noch lange Zeit dauern.

Schon ein paar mal hatte Rick ihm unter die Arme greifen müssen, wenn unerwartet hohe Kosten ins Haus standen. Alleine schon den Öltank für den Winter zu füllen, kostete fast 5000 Euro. Und die alte Platte in der er wohnte, hatte nicht den Hauch einer Wärmeisolierung. Im Sommer war es stickig und heiß, im Winter heizte er den Garten. Als er vor mehr als zwanzig Jahren das Haus und das Grundstück von der Treuhand bekommen hatte, war das alles kein Thema gewesen. Mit Rick zusammen hatte er mit seiner Sklavenhandlung Geld ohne Ende verdient. Er hatte dann überlegt, wie er es am besten anlegen könnte, denn eine Rente hatte er ja nicht zu erwarten. Er kannte einen Anlageberater, der ihm empfahl einen Teil in sicheren amerikanischen Bank-Zertifikaten und einen anderen in innovative Zukunftsprojekte zu stecken. Und so hatte er im großen Stil Aktien von einer Firma gekauft, die Zeppeline herstellen wollte. Die Vorstellung von großen, phallischen Luftschiffen, die schwerste Fracht in die entlegensten Winkel der Welt bringen könnten, gefiel ihm sehr gut und er war sich sicher, dass das die Zukunft war. Die Montagehalle wurde noch fertig, dann ging der Laden pleite. Und die 'sicheren' amerikanischen Zertifikate … Nun ja, man weiß ja wie es ausgegangen ist. … Die ganze Kohle war futsch.

Rick hingegen war schlauer gewesen. Daniel wusste nicht genau, was Rick gekauft hatte. … Es war wohl irgendetwas mit Obst. Und die Obst-Aktien waren seit den späten Neunzigern unentwegt gestiegen, so dass sich Rick über seine Zukunft keine Sorgen mehr machen musste. … Tja, dumm gelaufen!

Und nun war ihm das Schweinchen über den Weg gelaufen. Es war gerade mal vier Tage her, dass er es arrogant in der Lederbar stehen gesehen, und es auf altbewährte Methode betäubt und mit sich genommen hatte. Doch es kam ihm vor, als sei es viel länger her. Er hatte sofort gespürt, dass hier etwas Besonderes im Gange war. Die Schmetterlinge, die sich schon so lange nicht mehr geregt hatten, hatten in seinem Bauch zu flattern begonnen. Daniel war irritiert von sich selber. So sentimental kannte er sich eigentlich gar nicht. Würde er auf seine alten Tage etwa noch weich werden? Das Schweinchen hatte er sich zum Geld verdienen gegriffen und nicht um irgendwelche völlig überbewerteten Gefühle zu bedienen. So etwas wollte er doch nicht mehr. Er hatte gelernt, dass Gefühle immer mit Enttäuschung und Einsamkeit endeten. Mit Rex das damals war anders gewesen, aber was vorbei war, war vorbei. Als er ihn so tragisch verloren hatte, hatte er sich geschworen, sich nie wieder von jemandem emotional so abhängig zu machen. Er war schließlich der Boss und kein weinerlicher Psychokrüppel. Seine Unabhängigkeit war ihm wichtig, und sonst nichts. Das er sich jetzt wegen dieser kleinen Sklavensau, die ihm – das musste er zugeben – schon ein wenig den Kopf verdreht hatte, Sorgen machte und sich graue Harre wachsen ließ, war nicht das, was er wollte. Wie viele von dieser Sorte hatte er schon in der Mache gehabt seit Rex aus seinem Leben verschwunden war? Naja, es waren schon eine ganze Menge gewesen, aber keiner von denen hatte eine Halbwertszeit von über drei Monaten gehabt. Vorher hatten sie alle immer große Klappen gehabt, aber wenn es an das Leben als Sklave ging, hatten alle kläglich versagt. Es war eben kein ununterbrochener Porno, wenn man in einem SM-Verhältnis lebte, selbst wenn man auch noch als Fick- und Blasloch und als Prügel- und Fesselsklave an zahlungskräftige Kunden verschachert wurde. … Der Meister hatte auch mal Migräne oder Rücken, oder einfach keine Lust schon wieder Sex zu machen und Erwartungen zu bedienen. Vielleicht, so überlegte er, wäre es klüger gewesen auf Sir Harrys Angebot einzugehen, 20.000 leicht verdiente Euro einzustecken und keinen weiteren Ärger mit dem neuen Sklavenschwein zu haben. Bis es diese Summe selber eingespielt haben würde, würden es noch einige solvente Kunden chartern müssen. Die Kohle hätte er dringend gebrauchen können. Es war zwar erst August, aber der Winter kam bestimmt. Der Verkauf hätte ihm etwas Spielraum gebracht und er hätte nicht mehr bei jeder Abhebung am Automaten zittern müssen, ob dieser die Karte einbehielt und auf den zuständigen Bankberater verwies. Er hätte sich ohrfeigen können. Seine Gefühlsdusseligkeit hatte ihn eine ganze Menge gekostet. Und wofür? Für eine weitere Enttäuschung, die sich bestimmt einstellen würde, wenn er das Schweinchen mal länger Zeit um sich herum haben würde. Nein, Rick hatte schon recht, Gefühle lohnten sich nicht. … Er überlegte was er machen würde, falls Sir Harry ihm bei der Abholung des Sklaven ein weiteres Angebot machen würde. Geschissen auf vergängliche Gefühle. Wenn er die Kanalanschlussgebühren von dem Erlös zahlen konnte, dann wäre schon einmal ein Grund für die vielen schlaflosen Nächte der letzten Zeit hinfällig. Dann bräuchte er nur noch einen zweiten Sklaven zum Verkauf und auch sein zweites Problem, die Straßenausbauumlage, wäre gelöst. So umständlich und einsam es draußen bei ihm in seiner Industrieruine auch war, so sehr hatte er sich in den mehr als zwanzig Jahren, die er hier schon lebte daran gewöhnt und hätte sich nicht mehr vorstellen können, in einer zwei Zimmer Wohnung, in der Stadt zu hausen. Aber das waren alles nur Wunschvorstellungen. Das Glück, zwei Mal nacheinander einen gut verkäuflichen Sklaven zu finden, würde er wohl nicht haben. Er seufzte. Naja, er würde wohl wieder versuchen müssen seine Geschäfte in den Griff zu bekommen, zwei oder drei gut zu gebrauchende Fickstuten laufen zu haben, genug Kundschaft zu akquirieren und seine Internetpräsens auszubauen. Dreizehn war das schon mal ein ganz guter Grundstock für die Basisversorgung. Und in ein paar Tagen, bei der Musterung, die anstand, würde sich mit etwas Glück das eine oder andere nützliche Bückstück zur weiteren Verwertung finden lassen. Wobei ihm der ganze Aufwand, der damit verbunden war doch ziemlich gegen den Strich ging. Wie gut, dass Rick seine Hilfe angeboten hatte. Der hatte das Know How, und einen großen Fundus von nützlichen Gerätschaften, die man für das Sklavenprüfen verwenden konnte. Außerdem hatte er viel Zeit und quälte leidenschaftlich gerne hilflose Opfer. Aber bis sich das Ganze dann in barer Münze auszahlen würde und er die ersten Rechnungen bedienen würde können, würde es noch einige Zeit dauern. Freier fielen ja auch nicht vom Himmel und die Konkurrenz war groß. … Im Kopf ging er die Aspiranten für den Sklavenjob durch, die er gemeinsam mit Rick aus der Fülle der Bewerbungen, die bei ihm eingetroffen waren, heraus gerastert hatte. Er war gespannt wie viele von den sechs, die übrig geblieben waren, wirklich zur Musterung antreten würden. Rick hatte ihm geraten, es ihnen so schwierig und unbequem zu machen, wie es ginge, denn erst bei der Überwindung von Schwierigkeiten, würde man den Willen der Kandidaten sich unterzuordnen, sich erniedrigen zu lassen und dienen zu wollen, richtig einschätzen können. Er hatte da mit Rick gemeinsam, schon einige gute Ideen entwickelt. Die Probanden würden schon ganz schön viele Unbequemlichkeiten über sich ergehen lassen müsse, dachte Daniel voll Genugtuung. Solche Aktionen lagen ihm auch viel näher, als dieses Gefühlsduselei mit seinem Schweinchen. Das war auch nur ein Sklave, auch wenn er es, wie auch immer, geschafft hatte, ihn irgendwie um den Finger zu wickeln. Aber Daniel wollte das eigentlich nicht. Gefühle erzeugten Schwäche und Schwäche war etwas, was Daniel für sich als Charakterzug ausschloss. Er war der Meister! Er war der Herr! Nur er hatte die Macht und nicht diese sentimentalen Schwachheiten, die er sich wegen des neuen Sklaven fast zu eigen gemacht hätte. Nein! Er würde sich nicht auf Gefühle einlassen. Mit Rex war das anders gewesen, aber nie wieder würde er sich emotional so abhängig machen, wie er es damals getan hatte, ohne es direkt gemerkt zu haben. Nein! Er musste wieder der alte werden. Rick hatte recht. Sklaven waren Material zum Geld verdienen, zur Unterhaltung und zum arbeiten. Mehr nicht und so sollte es auch bleiben. Daniel beschloss seine Gefühle für das Schweinchen auszuschalten. Nicht ganz einfach, aber möglich.

AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
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Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

Wahre Geschichten, Teil 3, Ferkelqual und ferkellust

 

Wahre Geschichten, Teil 3

 

Zu Beginn noch ein paar Worte an die werte Leserschaft

 

Es wird Euch auffallen, dass die Groß- und Kleinschreibung hier in meinen Geschichten etwas anders ist, als im Duden. Mein Abrichter hat das eingeführt. Alle Worte, die mit dem sklaven, seinen körperteilen, seinen säften und so weiter zu tun haben, werden, außer am Satzanfang, klein geschrieben. Als Verdeutlichung der Wertigkeit.

Und nun viel Spaß bei der Geschichte, die ich genau so mit ihm erlebt habe.

 

Ferkelqual und ferkellust

 

Eine wahre Geschichte, die noch kein Ende hat

 

 

So, … es ist vorbei.

 

… Ich hab' so 'ne CD mit Alphorn und Jodlern. Da jodeln ein paar Mädels ganz toll. Am Schluss sagt eine: 'Schee war's'. Die andere: 'Was guckschd' dann so traurig?' Die Antwort: 'Weil's vorbei isch!'

 

Ja, ja, so ist das. Vorbei. … Immer wieder schade. Das zweite Date mit dem Abrichter. Zum Glück nicht das Letzte. Ich hatte ja ein wenig Sorge, dass der Termin am 18. Dezember ANSTATT des heiß erwarteten 2. Januars stattfinden könnte. Aber Glück gehabt. Der zweite Jänner steht.

 

Das zweite Date. Anders als das Erste. Wie es nun einmal so ist. Ich war sehr gespannt darauf. Beim ersten Date ist ALLES neu, spannend, aufregend, vor allem, wenn man, wie ich, so ein absolut wunderbares Setting vom Abrichter gezaubert bekommt, von dem ich noch den sprichwörtlichen Urenkeln erzählen werde.