BDSM unter Männern

Der Sklavenmarkt Teil 6

 

Die Mitarbeiter rollten ihn auf dem Metalltisch in einen Raum, in dem sie den Tisch exakt positionierten. Jan sah vorher, das unter dem Tisch ein Dildo war. Dieser wurde nun durch ein Loch im Metalltisch, auf dem Jan lag, in seinen Arsch eingeführt. Der dicke Kunstschwanz drückte gegen seine Rosette und vergrub sich nach einem kleinen Ruck tief in Jans Darm. In den Arsch gefickt zu werden war Jan vom vorherigen Ausbildungsabschnitt gewohnt. Doch die Aussage des Mitarbeiters machte ihm Angst: „Du wirst jetzt von der Maschine einen 12-stündigen Dauerfick bekommen.“ Mit dem Geräusch einer startenden Waschmaschine setzte sich der Dildo in Bewegung. Und fuhr immer wieder rein und raus. Gleitmittel kam automatisch durch eine kleine Öffnung. Zu seiner Verwunderung wurden Jans Arme losgemacht. Dafür waren aber noch seine Füße und seine Brust mit Gurten und Fesseln versehen. Außerdem bekam er Elektroden angeklebt an seinen Armen und Beinen – außerdem war auch im Dildo ein Metallstreifen eingelassen. „Du wirst es dir jetzt 12 Stunden am Stück selber machen. Also schön deinen Schwanz reiben, und zwar die ganze Zeit durchgehend. Wir beaufsichtigen das. Sind wir der Meinung, dass du zu langsam bist oder dir zu viel Zeit lässt, bekommst du Stromstöße die sich gewaschen haben oder wir peitschen dich gleich aus. Außerdem schluckst du jetzt diese Potenzmittel, damit dein kleiner Freund schön durchhält.“ Die Mitarbeiter gaben Jan die Pillen und er hatte sofort anzufangen. Mit einer Hand nahm er seinen Prachtschwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. „Schneller“, schrie der Mitarbeiter und Jan hörte auf ihn. Sehr schnell wichste er sich nun selbst und es dauerte nicht lange, bis er das erstmal abspritze. Doch er durfte nicht aufhören: Obwohl er zu gerne eine Pause gemacht hätte, musste er nach dem Abspritzen sofort weiter wichsen. Nach einiger Zeit kam er wieder – während das Sperma seiner ersten Ladung auf seinem Bauch festtrocknete. Erneut pumpte er seinen Saft aus seinem Schwanz. Wieder musste er weiter machen. Nach dem dritten Mal konnte er nicht mehr und hielt kurz seine Hand still. Auf einmal durchzogen ungeheure Schmerzen seinen Arsch und seine Gliedmaßen und er schrie wie er fast noch nie geschrien hatte. Die Mitarbeiter hatten ihm einen Stromstoß verpasst. Als er sich wieder berappelt hatte, wusste er was Sache war. Sofort fing er wieder an seinen Schwanz zu wichsen uns schwor sich, egal wie sehr es schmerzte und ihn überreizte, er würde weiter seine Hand bewegen. Zusätzlich fickte ihn die Maschine unermüdlich in den Arsch. Immer und immer wieder drang der Hengstdildo in sein Loch, während er sich selbst wichste. Nachdem er 6 Mal gekommen war, schmerzte seine Hand. Doch er musste weitermachen.

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 33: Beifang

 

Teil 33: Beifang

 

Zuerst ein Wort an die werte Leserschaft

 

Es hat nun sehr lange gedauert, bis ich diesen Teil hier ins Netz gesetzt habe. Danke für Eure Geduld. Wer jetzt allerdings hofft, neues von unserem Schweinchen zu erfahren, den muss ich enttäuschen. Es hockt immer noch in Harrys Nachtclub und übt sich im blasen. Die Geschichte hier ist eher eine Nebenhandlung, die mir in den Sinn kam.

Aus berufenem Munde wurde mir gesagt, dass meine Storys ja ganz nett seinen, aber so langsam diese Pissemeere und Spermafluten anfingen zu nerven. Das habe ich mir zu Herzen genommen und hier mal drauf verzichtet. Statt dessen habe ich mich mal an 'Hirnfickerei' versucht und hoffe, dass es mir gelingt, ein paar Bilder schmutzigen, obszönen Inhalts in Euren Köpfen zu erzeugen und Euch einen Einblick in Daniels Privatsphäre zu vermitteln.

Also dann viel Spaß dabei. Ich zittere schon vor Eurer Kritik.

 

 

'Was es jetzt wohl gerade macht?', fragte sich Daniel, 'Ob es ihm wohl gut geht?' Er war sich nicht wirklich sicher, ob er das Richtige getan hatte. Sir Harry sein Schweinchen zum Praktikum zu übergeben, war vielleicht nicht die beste Idee gewesen, die er gehabt hatte. Irgend etwas war ihm merkwürdig vorgekommen. Harry war ziemlich nervös gewesen, die Security war eindeutig verstärkt worden, und dass jetzt auch Sicherheitsleute unten in der Tiefgarage waren, wunderte ihn auch. Schließlich war Harrys Etablissement für seine absolute Diskretion bekannt und gerade die Gäste, die durch die Tiefgarage kamen und den privaten Lift nutzten, wollten in der Regel ungesehen und unerkannt bleiben. Irgend etwas stimmte da nicht, aber andererseits kannte er Harry nun schon so lange, dass er sich nicht vorstellen konnte, dass der ihm etwas Wichtiges, das sein Schweinchen betraf, vorenthalten würde. Außerdem war es überhaupt sehr entgegenkommend von ihm gewesen, diesen Praktikumsplatz anzubieten, nach dem, was es mit Brunos Schwanz angestellt hatte. Die spitzen Kanten und Grate in seinem Gebiss hatte der gute Mister Pain zwar fachmännisch entfernt, aber man konnte auch mit guten Zähnen schlecht blasen. Und so oft hatte er sich von seinem Schweinchen ja auch noch nicht den Schwanz lutschen lassen, als das er sich sicher sein konnte, das es an und für sich ein guter, begabter, leidenschaftlicher Bläser war. Aber immerhin waren ja schon mal die Sklavenbeißerchen entschärft worden und das war mindestens schon mal die halbe Miete.

Daniel musst grinsen, als er daran dachte, wie viel Spaß er und Mister Pain bei der Rundschliffaktion mit dem Schweinchen gehabt hatten. Sehr tapfer war es gewesen, als es da auf dem Dentex 3000 festgeschallt lag und die Bohrer sich in sein Gebiss fraßen. … Bei dieser Erinnerung tastete er mit der Zunge die Rückseiten seiner eigenen Zähne ab. …

Dieser verdammte Weisheitszahn, unten links machte schon wieder Probleme. Die Wurzel war chronisch entzündet und bereitete ihm des öfteren ziemliches Unbehagen. Bei seinem letzten Zahnarztbesuch, der aber auch schon mindestens zwei Jahre zurück lag, hatte der Doktor mit besorgter Mine verkündet, dass das Röntgenbild gar nicht gut aussähe und man 'da bald etwas machen muss'.

Es wäre wohl eine größere Sache, aber er solle sich keine Gedanke machen, denn er sei Experte für komplizierte Extraktionen der dritten Molare. Komplikationen, wie Abszesse zum Beispiel, träten eher selten auf. Er solle sich keine Sorgen machen, nach der OP nicht rauchen, keinen Alkohol trinken und mit der Sprechstundenhilfe einen Termin vereinbaren.

Naja, er hatte keinen Termin vereinbart, sondern sich lieber mit Ibu 800 beholfen. Denn er hatte, was kaum zu glauben und ihm selber sehr peinlich war, geradezu hysterische Angst vor dem Zahnarzt. … Er, große Meister, der Schrecken und das Glück aller Sklaven, er, der zwei Jahre Fremdenlegion hinter sich gebracht hatte, er, der auf nigerianischen Ölplattformen im Golf von Guinea geschuftet hatte, er, der durch halb Indien gereist war, er, der einmal ein erfolgreiches Kidnapping-Unternehmen geleitet hatte, er hatte erbärmliche Angst vor dem Zahnarzt!

Rick, sein alter Freund seit wilden Jahren, hatte ihm schon empfohlen, es einmal mit Hypnose zu versuchen. … Aber Daniel hielt es doch lieber mit rezeptfreien Schmerzmitteln aus, statt sich in Behandlung zu begeben. Umso mehr hatte er sein Schweinchen 'bewundert', wie es so tapfer und schmerzverachtend bei Mister Pain auf dem Zahnarztstuhl gesessen hatte.

Ach ja, sein Schweinchen … Was es wohl gerade machte? Ob er vielleicht mal bei Harry anrufen und fragen sollte, ob auch alles in Ordnung war? Aber kopfschüttelnd über sich selber verwarf er den Gedanken schnell wieder. Er würde sich doch nicht lächerlich machen! Andererseits …

Wenn er nach Hause kommen würde, würde ihm das Haus so groß und so leer wie schon seit langem nicht mehr vorkommen. Er war es ja gewohnt alleine zu sein. Außer den 'Sklaven' die er ab und an für eine kurze Zeit beherbergte – länger hielt er es mit keinem aus, denn keiner konnte seinen Ansprüchen gerecht werden – wohnte er hier draußen fast wie ein Einsiedler. Seit er Rex verloren hatte, war nichts mehr so wie vorher. Er hatte zwar wenigstens mit dem Zocken aufgehört, trank nur noch sehr wenig und rauchte nur noch gelegentlich, aber mit seinem Leben kam er immer noch nicht klar. Wie oft dachte er an die Zeiten, die er hier mit seinem geliebten Rex verbracht hatte. Gut … es war nun schon ein paar Jahre her, dass das alles so gekommen war. Rick sagte immer, er solle nach vorne schauen, ändern könne er eh nichts. Das Leben ginge weiter. Aber das war leicht gesagt.

Denn mit Rex war auch seine wichtigste Einnahmequelle versiegt. Von den alten Kunden war kaum noch einer übrig, denn Daniel hatte seit langem nichts Vernünftiges mehr anzubieten gehabt. Seine Rücklagen waren auch so langsam erschöpft. Er brauchte zwar nicht so sehr viel Geld zum Leben, das Haus und das Grundstück mit der Ruine gehörten ihm ja, aber es fraß trotzdem jeden Monat eine ganze Menge. Nun wollte die Gemeinde auch noch den Anschluss ans öffentliche Abwassernetz und die Zufahrtsstraße sollte ausgebaut werden. Was da an Kosten auf ihn zu kam, konnte er kaum absehen. Das Grundstück war zwar groß, aber eigentlich unverkäuflich. Die Stadt wucherte unablässig weiter ins Umland hinaus, aber bis sie hierher, fast 60 km vom Zentrum entfernt, kommen würde, das würde noch lange Zeit dauern.

Schon ein paar mal hatte Rick ihm unter die Arme greifen müssen, wenn unerwartet hohe Kosten ins Haus standen. Alleine schon den Öltank für den Winter zu füllen, kostete fast 5000 Euro. Und die alte Platte in der er wohnte, hatte nicht den Hauch einer Wärmeisolierung. Im Sommer war es stickig und heiß, im Winter heizte er den Garten. Als er vor mehr als zwanzig Jahren das Haus und das Grundstück von der Treuhand bekommen hatte, war das alles kein Thema gewesen. Mit Rick zusammen hatte er mit seiner Sklavenhandlung Geld ohne Ende verdient. Er hatte dann überlegt, wie er es am besten anlegen könnte, denn eine Rente hatte er ja nicht zu erwarten. Er kannte einen Anlageberater, der ihm empfahl einen Teil in sicheren amerikanischen Bank-Zertifikaten und einen anderen in innovative Zukunftsprojekte zu stecken. Und so hatte er im großen Stil Aktien von einer Firma gekauft, die Zeppeline herstellen wollte. Die Vorstellung von großen, phallischen Luftschiffen, die schwerste Fracht in die entlegensten Winkel der Welt bringen könnten, gefiel ihm sehr gut und er war sich sicher, dass das die Zukunft war. Die Montagehalle wurde noch fertig, dann ging der Laden pleite. Und die 'sicheren' amerikanischen Zertifikate … Nun ja, man weiß ja wie es ausgegangen ist. … Die ganze Kohle war futsch.

Rick hingegen war schlauer gewesen. Daniel wusste nicht genau, was Rick gekauft hatte. … Es war wohl irgendetwas mit Obst. Und die Obst-Aktien waren seit den späten Neunzigern unentwegt gestiegen, so dass sich Rick über seine Zukunft keine Sorgen mehr machen musste. … Tja, dumm gelaufen!

Und nun war ihm das Schweinchen über den Weg gelaufen. Es war gerade mal vier Tage her, dass er es arrogant in der Lederbar stehen gesehen, und es auf altbewährte Methode betäubt und mit sich genommen hatte. Doch es kam ihm vor, als sei es viel länger her. Er hatte sofort gespürt, dass hier etwas Besonderes im Gange war. Die Schmetterlinge, die sich schon so lange nicht mehr geregt hatten, hatten in seinem Bauch zu flattern begonnen. Daniel war irritiert von sich selber. So sentimental kannte er sich eigentlich gar nicht. Würde er auf seine alten Tage etwa noch weich werden? Das Schweinchen hatte er sich zum Geld verdienen gegriffen und nicht um irgendwelche völlig überbewerteten Gefühle zu bedienen. So etwas wollte er doch nicht mehr. Er hatte gelernt, dass Gefühle immer mit Enttäuschung und Einsamkeit endeten. Mit Rex das damals war anders gewesen, aber was vorbei war, war vorbei. Als er ihn so tragisch verloren hatte, hatte er sich geschworen, sich nie wieder von jemandem emotional so abhängig zu machen. Er war schließlich der Boss und kein weinerlicher Psychokrüppel. Seine Unabhängigkeit war ihm wichtig, und sonst nichts. Das er sich jetzt wegen dieser kleinen Sklavensau, die ihm – das musste er zugeben – schon ein wenig den Kopf verdreht hatte, Sorgen machte und sich graue Harre wachsen ließ, war nicht das, was er wollte. Wie viele von dieser Sorte hatte er schon in der Mache gehabt seit Rex aus seinem Leben verschwunden war? Naja, es waren schon eine ganze Menge gewesen, aber keiner von denen hatte eine Halbwertszeit von über drei Monaten gehabt. Vorher hatten sie alle immer große Klappen gehabt, aber wenn es an das Leben als Sklave ging, hatten alle kläglich versagt. Es war eben kein ununterbrochener Porno, wenn man in einem SM-Verhältnis lebte, selbst wenn man auch noch als Fick- und Blasloch und als Prügel- und Fesselsklave an zahlungskräftige Kunden verschachert wurde. … Der Meister hatte auch mal Migräne oder Rücken, oder einfach keine Lust schon wieder Sex zu machen und Erwartungen zu bedienen. Vielleicht, so überlegte er, wäre es klüger gewesen auf Sir Harrys Angebot einzugehen, 20.000 leicht verdiente Euro einzustecken und keinen weiteren Ärger mit dem neuen Sklavenschwein zu haben. Bis es diese Summe selber eingespielt haben würde, würden es noch einige solvente Kunden chartern müssen. Die Kohle hätte er dringend gebrauchen können. Es war zwar erst August, aber der Winter kam bestimmt. Der Verkauf hätte ihm etwas Spielraum gebracht und er hätte nicht mehr bei jeder Abhebung am Automaten zittern müssen, ob dieser die Karte einbehielt und auf den zuständigen Bankberater verwies. Er hätte sich ohrfeigen können. Seine Gefühlsdusseligkeit hatte ihn eine ganze Menge gekostet. Und wofür? Für eine weitere Enttäuschung, die sich bestimmt einstellen würde, wenn er das Schweinchen mal länger Zeit um sich herum haben würde. Nein, Rick hatte schon recht, Gefühle lohnten sich nicht. … Er überlegte was er machen würde, falls Sir Harry ihm bei der Abholung des Sklaven ein weiteres Angebot machen würde. Geschissen auf vergängliche Gefühle. Wenn er die Kanalanschlussgebühren von dem Erlös zahlen konnte, dann wäre schon einmal ein Grund für die vielen schlaflosen Nächte der letzten Zeit hinfällig. Dann bräuchte er nur noch einen zweiten Sklaven zum Verkauf und auch sein zweites Problem, die Straßenausbauumlage, wäre gelöst. So umständlich und einsam es draußen bei ihm in seiner Industrieruine auch war, so sehr hatte er sich in den mehr als zwanzig Jahren, die er hier schon lebte daran gewöhnt und hätte sich nicht mehr vorstellen können, in einer zwei Zimmer Wohnung, in der Stadt zu hausen. Aber das waren alles nur Wunschvorstellungen. Das Glück, zwei Mal nacheinander einen gut verkäuflichen Sklaven zu finden, würde er wohl nicht haben. Er seufzte. Naja, er würde wohl wieder versuchen müssen seine Geschäfte in den Griff zu bekommen, zwei oder drei gut zu gebrauchende Fickstuten laufen zu haben, genug Kundschaft zu akquirieren und seine Internetpräsens auszubauen. Dreizehn war das schon mal ein ganz guter Grundstock für die Basisversorgung. Und in ein paar Tagen, bei der Musterung, die anstand, würde sich mit etwas Glück das eine oder andere nützliche Bückstück zur weiteren Verwertung finden lassen. Wobei ihm der ganze Aufwand, der damit verbunden war doch ziemlich gegen den Strich ging. Wie gut, dass Rick seine Hilfe angeboten hatte. Der hatte das Know How, und einen großen Fundus von nützlichen Gerätschaften, die man für das Sklavenprüfen verwenden konnte. Außerdem hatte er viel Zeit und quälte leidenschaftlich gerne hilflose Opfer. Aber bis sich das Ganze dann in barer Münze auszahlen würde und er die ersten Rechnungen bedienen würde können, würde es noch einige Zeit dauern. Freier fielen ja auch nicht vom Himmel und die Konkurrenz war groß. … Im Kopf ging er die Aspiranten für den Sklavenjob durch, die er gemeinsam mit Rick aus der Fülle der Bewerbungen, die bei ihm eingetroffen waren, heraus gerastert hatte. Er war gespannt wie viele von den sechs, die übrig geblieben waren, wirklich zur Musterung antreten würden. Rick hatte ihm geraten, es ihnen so schwierig und unbequem zu machen, wie es ginge, denn erst bei der Überwindung von Schwierigkeiten, würde man den Willen der Kandidaten sich unterzuordnen, sich erniedrigen zu lassen und dienen zu wollen, richtig einschätzen können. Er hatte da mit Rick gemeinsam, schon einige gute Ideen entwickelt. Die Probanden würden schon ganz schön viele Unbequemlichkeiten über sich ergehen lassen müsse, dachte Daniel voll Genugtuung. Solche Aktionen lagen ihm auch viel näher, als dieses Gefühlsduselei mit seinem Schweinchen. Das war auch nur ein Sklave, auch wenn er es, wie auch immer, geschafft hatte, ihn irgendwie um den Finger zu wickeln. Aber Daniel wollte das eigentlich nicht. Gefühle erzeugten Schwäche und Schwäche war etwas, was Daniel für sich als Charakterzug ausschloss. Er war der Meister! Er war der Herr! Nur er hatte die Macht und nicht diese sentimentalen Schwachheiten, die er sich wegen des neuen Sklaven fast zu eigen gemacht hätte. Nein! Er würde sich nicht auf Gefühle einlassen. Mit Rex war das anders gewesen, aber nie wieder würde er sich emotional so abhängig machen, wie er es damals getan hatte, ohne es direkt gemerkt zu haben. Nein! Er musste wieder der alte werden. Rick hatte recht. Sklaven waren Material zum Geld verdienen, zur Unterhaltung und zum arbeiten. Mehr nicht und so sollte es auch bleiben. Daniel beschloss seine Gefühle für das Schweinchen auszuschalten. Nicht ganz einfach, aber möglich.

AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
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Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

Wahre Geschichten, Teil 3, Ferkelqual und ferkellust

 

Wahre Geschichten, Teil 3

 

Zu Beginn noch ein paar Worte an die werte Leserschaft

 

Es wird Euch auffallen, dass die Groß- und Kleinschreibung hier in meinen Geschichten etwas anders ist, als im Duden. Mein Abrichter hat das eingeführt. Alle Worte, die mit dem sklaven, seinen körperteilen, seinen säften und so weiter zu tun haben, werden, außer am Satzanfang, klein geschrieben. Als Verdeutlichung der Wertigkeit.

Und nun viel Spaß bei der Geschichte, die ich genau so mit ihm erlebt habe.

 

Ferkelqual und ferkellust

 

Eine wahre Geschichte, die noch kein Ende hat

 

 

So, … es ist vorbei.

 

… Ich hab' so 'ne CD mit Alphorn und Jodlern. Da jodeln ein paar Mädels ganz toll. Am Schluss sagt eine: 'Schee war's'. Die andere: 'Was guckschd' dann so traurig?' Die Antwort: 'Weil's vorbei isch!'

 

Ja, ja, so ist das. Vorbei. … Immer wieder schade. Das zweite Date mit dem Abrichter. Zum Glück nicht das Letzte. Ich hatte ja ein wenig Sorge, dass der Termin am 18. Dezember ANSTATT des heiß erwarteten 2. Januars stattfinden könnte. Aber Glück gehabt. Der zweite Jänner steht.

 

Das zweite Date. Anders als das Erste. Wie es nun einmal so ist. Ich war sehr gespannt darauf. Beim ersten Date ist ALLES neu, spannend, aufregend, vor allem, wenn man, wie ich, so ein absolut wunderbares Setting vom Abrichter gezaubert bekommt, von dem ich noch den sprichwörtlichen Urenkeln erzählen werde.

In den Fängen der Sadisten (Teil 7)

 

Folterorgie

Die Angst der acht Sklavenjungs sollte nicht umsonst gewesen sein! Einer von ihnen allerdings hatte die ersten Qualen ja schon hinter sich – er hing noch immer im gleichen Zustand kopfüber und aufgespreizt von der Decke. Allerdings hatte sein Besitzer inzwischen die Qualen noch um einiges erhöht: Die schweren Gewichte an Eiern, Schwanz und Nippeln wurden kurzerhand noch um einiges erhöht, so dass dem armen Jungen die Klöten und die Nippel nun noch härter gemartert wurden. Die speziell zurechtgebogenen Leimklemmen scherten ihm die zarten Brustwarzen nun wirklich beinahe ab – auf jeden Fall bluteten die Nippel bereits! Auch die jetzt mit mindestens 10 Kilo beschwerten Eier mussten den Knaben schrecklich schmerzen – sie waren extrem langgezogen und längst blau angelaufen! Den sieben Leidensgenossen des so extrem gemarterten Sklavenjungen blieb bei diesem Anblick fast das Herz stehen und manchen von ihnen rannen vor Furcht und Grausen Tränen übers Gesicht. Die Angst laut zu zeigen wagte indessen keiner von ihnen, denn sie waren sich klar darüber, dass dies ihre eigenen Peinigungen – welche zweifellos bevorstanden – entsprechend verschärfen würde. Jetzt freuten sich die Masters darauf, sich die Jungs für die Quälereien vorzuknöpfen. Dabei machten sie sich einen Spass daraus, dass keiner seinen eigenen Sklaven rannehmen würde – vielmehr zogen sie nun Lose und erhielten auf diese Weise einen der Knaben zugewiesen. Zog ein Master das Los des eigenen Sklaven, wurde dies übergangen und erneut gezogen. So hatte schliesslich jeder der Kerle einen der Knaben zugeteilt und die Folterorgie konnte beginnen. Marcs Vater hatte das Los des bereits so fürchterlich gequälten Knaben gezogen, was ihm zunächst nicht so recht zu behagen schien. Er befürchtete, es könnte ihm an Spass mangeln, weil der Junge ja bereits so arg gemartert worden war, dass es schwierig sein dürfte, eigene Ideen umzusetzen, welche das bereits Geschehene noch übertreffen könnte. Schliesslich sollte der Knabe ja nur zum Lustgewinn des Alten leiden und nicht womöglich noch draufgehen... Nun denn – Marcs Alter fand den ihm zusagenden Weg, indem er den Knaben nicht mehr mit körperlichen Qualen peinigte, sondern ihn stattdessen zu sexuellen Exzessen aller Art benutze. Er zog dem Jungen erst mal den grossen Dildo aus dem Arsch, aber nur, um ihn gleich wieder reinzuschieben und danach die Arschfotze mit diesem Riesending in schnellem Rhythmus zu ficken, gleichzeitig löste er die Bindung am Schwanz des Knaben, was diesem ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte, gleich danach aber auch eine sichtbare Erleichterung bescherte. Jetzt begann der Alte den Schwanz des Jungen hart zu wichsen, verstand es dabei jedoch, diesen immer nur bis kurz vors Abspritzen zu stimulieren. Kurz bevor es dem Knaben kommen wollte, wurden die Wichsbewegungen abbrupt abgebrochen und der Schwanz stattdessen mit der Gerte zur Räson gebracht – mit Erfolg, denn der Schwanz verlor seine Steifheit augenblicklich. Dann aber wiederholte sich die Zeremonie immer wieder – das Abspritzen wurde dem Ärmsten nicht erlaubt! Im Gegenteil: Der Sadist liess sich eine weitere Gemeinheit einfallen – er hob die Eiergewichte an, was dem Jungen wiederum ein befreites Aufatmen erlaubte... Allerdings nur für wenige Sekunden, denn plötzlich liess der Peiniger die Gewichte fallen! Welche Wirkung dies hatte, kann man sich vorstellen! Jetzt entfernte der Alte die Klemmen an den Nippeln des Sklaven und liess die Klemmen samt Gewichten auf den Boden fallen. Klar, dass er damit dem Sklaven nicht einfach etwas Gutes tun wollte – er wollte einfach die so arg gequälten Nippel von Hand zwirbeln, um den Jungen – parallel zu Wichsen des Schwanzes – noch mehr aufzugeilen! Welch perverse Art der Quälerei! Schliesslich befreite der Sadist den Sklaven auch von den Eiergewichten, liess ihn dann aus seiner Hängelage herunter und zerrte ihm schliesslich auch den Monsterdildo aus der Arschfotze. Dann wurde der Junge auf die Füsse gezerrt und bäuchlings über einen Fickbock gelegt und dort festgeschnallt. Danach wurden ihm Elektroklemmen an die langgezogenen, gemarterten Nippel geklemmt – ebenso, wie an die Eier! Angeschlossen an das Reizstromgerät liess das Stöhnen und Aufschreien des Knaben nicht lange auf sich warten – für den Master Anreiz genug, den Knaben nun durchzuficken! Er begann damit in der Arschfotze des Knaben, doch die Lust verging im hier schnell, denn das Loch war von dem lange darin gewesenen Riesendildo noch immer so geweitet, dass der Master sich vorkam, als würde er mit seinem Fickriemen in einer grossen Tropfsteinhöhle herumwerkeln! So entschloss er sich rasch dazu, den Knaben stattdessen erst mal ausgiebig ins Maul zu ficken. Es dauerte denn auch nicht sehr lange, bis er eine gewaltige Ladung Sperma tief in den Schlund des Knaben abschoss, die dieser selbstverständlich vollständig zu schlucken hatte! Jetzt fühlte sich Marcs Alter aber ausgelaugt, hatte er doch schon während dem Diner mindestens zweimal abgespritzt! So beschränkte er sich nun darauf, den Knaben mit extremer Stromfolter zu quälen und ihn dazu auch noch mit dem Rohrstock extrem zu striemen!... Lassen wir uns diese Szenerie doch genussvoll durch den Kopf gehen, ehe wir uns den Qualen zuwenden, welch die übrigen Sklavenjungs währenddessen über sich ergehen lassen mussten...

In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

Fickhure Marc

Marc lief ein Schauer über den Rücken! Der Alte war also wirklich so gemein, ihn anderen Kerlen vorzuführen und zum Ficken zu überlassen! Jetzt wurde der Knabe brutal an der Kette gezerrt und er musste dem Alten auf allen Vieren kriechend folgen. Der Peiniger schlug dabei ein Tempo an, welches für die Fortbewegung auf allen Vieren zu schnell war, so dass Marc immer wieder einknickte und vornüber auf den harten Steinboden knallte. Jedesmal trat ihn daraufhin der Alte mit den Füssen in die Lenden, was den Sklaven zum Stöhnen brachte. Rasch rappelte der Junge sich jedoch immer wieder auf, um seinem Gebieter zu folgen und weiteren Qualen zu entgehen, doch dies gelang natürlich nicht, denn der Meister hatte es darauf abgesehen, ihn immer wieder in die gleiche Situation zu bringen, schliesslich bereitete ihm jede Gelegenheit, den Knaben zu quälen, höchste Freude und Lust! Als der Junge zum vierten Mal zusammengebrochen war, trat ihm der Alte brutal mit dem Fuss auf den Rücken und drückte ihn flach auf den kalten Boden. Dann stiess er ihm erneut den Fuss in die Lende – diesmal mit mehr Kraft, sodass Marc sich auf den Rücken drehen musste. Als er nun so nackt und ausgestreckt vor dem Meister lag, trat ihm dieser erst mal in die Eier, was dem Jungen fast den Atem raubte und ihn laut aufstöhnen liess. Danach packte der Alte ihn an den Eiern und zerrte ihn daran hoch. Marc beeilte sich, hoch zu kommen, um dem schmerzhaften Zug an den Eiern zu entgehen. Als er es geschafft hatte, sich aufzurichten, traktierte ihn sein Herr mit der Gerte. Er schlug dem Jungen auf Schwanz und Eier, auf den Bauch, auf die Nippel, während er mit der anderen Hand noch immer Marcs Eier hart im Griff hatte. «Wir werden uns da etwas einfallen lassen, was dich schneller bewegen lässt, kleine Sklavensau!», zischte der Alte mit gefährlichem Unterton. Er drückte Marc wieder auf die Knie und befahl ihm, so ruhig zu verharren, bis er zurück sei. Dann ging er hinüber in den Folterraum und kam nach kurzer Zeit zurück. Jetzt hielt er dem Jungen das Instrument vor’s Gesicht, welches er mitgebracht hatte. Marc hatte so etwas noch nie gesehen – zwei gebogene Holzteile, in der Mitte mit Ausbuchtungen und an beiden Enden mit Stellschrauben versehen. «So, Sklavensau – damit werden wir dir jetzt ein bisschen die Eier quetschen und haben dazu gleich auch noch ein herrliches Instrument, mit welchem du beim Bewegen gelenkt werden kannst!» Er drückte Marc tiefer runter, so dass er vor im auf den Knien den Knabenarsch einladend in die Höhe strecken musste. Der Meister schob Marc den Stiefel zwischen die Schenkel und zwang ihn, diese zu spreizen. Daraufhin packte er Marcs Eier und zog diese nach hinten, bis der Junge erneut aufstöhnte. «Was soll das Gejammer, Sklavensau?! Das Bisschen Eierziehen wird ja wohl noch nicht schmerzen, was?!» Er legte jetzt Marcs Hodensack zwischen die beiden Teile des Instruments, so dass sie in der kleinen Einbuchtung zu liegen kamen, dann presste er die Teile zusammen und setzte die Stellschrauben ein, welche er daraufhin zuschraubte. Nun waren Marcs zarte Sklaveneier in der Zwinge gefangen und die immer enger zugedrehten Schrauben quetschten ihm die Sackwurzel hart zu. Das Instrument lag beidseitig auf Marcs Arschbacken auf und seine Eier blieben dadurch unverrückbar nach hinten gedehnt. Einladend genug für seinen Peiniger, diese sich dadurch prall und geil präsentierenden Klöten umgehend mit der Gerte zu behandeln. Zunächst begann die Tortur mit leichten Schlägen auf die Eier und den ebenfalls frei zugänglichen Sklavenschwanz, dann aber wurden die Schläge intensiver und schliesslich brutal hart. Marc schrie sich fast die Lunge aus dem Leib, doch dies hielt den Alten nicht davon ab, sein brutales Spiel weiter zu treiben! Erst als der Knabe einer Ohnmacht nahe zusammensackte, hielt der Alte ein und stiess den Jungen mit einem Fusstritt um, so dass dieser auf die Seite fiel. Dabei schlug der Eierknebel seitlich hart auf dem Boden auf und dies riss ihm erneut hart an seinem schönsten Stück. Jetzt legte ihm der Alte hinter dem Holzknebel noch einen Eierstrecker aus Metall um, an dem eine Oese befestigt war, an welcher er eine Kette einklinkte. An dieser Kette zerrte er nun den gequälten Jungen rückwärts hoch und zog ihn damit hinter sich her, so dass der Knabe ihm rückwärts trippelnd und mit schmerzenden Eiern folgen musste. Der Weg führte den Kellergang entlang zur Treppe. Dort zerrte ihn der Meister rückwärts hoch, wobei Marc mehr als einmal beim Rückwärtsgehen stolperte und hinfiel. Er fiel er rückwärts und setzte sich damit mit dem ganzen Körpergewicht direkt auf die gequälten Eier, was der Junge mit einem schmerzverzerrten Wimmern quittierte. Oben angelangt, wurde Marc in die Wohnung gezerrt und in seinem Zustand an die Wand gekettet, wo dafür eigens Ringe angebracht worden waren. «So, Sklavensau – jetzt wollen wir mal meinen Kollegen per E-Mail eine freundliche Einladung zu einer fröhlichen Sklavenfickparty versenden!» Er holte eine Digitalkamera hervor und begann damit, vom nackten, geschundenen Knaben Bilder zu schiessen, die er schliesslich mit den Mails an seine Kumpels  versandte. Eine solch geile Einladung würden diese – allesamt ebenfalls Sadisten – kaum entgehen lassen!... Nun also war es so weit: Marc sollte als Masofickhure verkauft werden! Der Junge zitterte bei dem Gedanken am ganzen Leib und er stellte sich die schrecklichsten Bilder vor, wie er demnächst von einer Horde gemeiner Kerle gefickt und gequält werden würde... Dass seine Vorahnungen von der Wirklichkeit bei weitem übertroffen würden, ahnte er zum Glück in diesem Zeitpunkt noch nicht...

In den Fängen der Sadisten (Teil 5)

 

«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

In den Fängen der Sadisten (Teil 4)

 

Stromqualen und zur Fickstute benutzt

Alles Betteln und Flehen endlich abspritzen zu dürfen war vergebens. Der Alte verstand es meisterhaft, den Knaben immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen, dann aber jäh abzubrechen und mit brutalen Methoden den vor Geilheit zuckenden Sklavenschwanz seines Jungen wieder zur Räson zu bringen! Wenn er dies bisher mit Schlägen auf den Schwanz und die Eier des Jungen fertig brachte, liess er sich jetzt neue Methoden einfallen... Der Alte liess kurz von seinem jungen Opfer ab, um sich eine grosse Kerze zu holen. Diese wurde jetzt entflammt und dann liess er den heissen Wachs genüsslich auf Marcs blank gelegte Eichel tropfen. Die Schmerzensschreie und das Gewimmer törnten den Peiniger erst recht an, und er liess den Wachs so lange auf Marcs bestes Stück triefen, bis dieses von einer dicken Wachsschicht überdeckt war. Der Knabe bettelte und flehte um Gnade und erschrak fast, als ihm diese sein Folterer gewährte... wenigstens, indem er die Wachsorgie abbrach. «Na, hat dir dies gefallen, Sklavensau?»... «Das ehrlich gemeinte, stöhnend hervor gepresste «Nein» des Jungen war jedoch definitiv die falsche Antwort! «Waas?! Du wagst es, meine Methoden anzuzweifeln, Sklavensau?! Ich will keine anderen Bemerkungen von dir hören, als diejenigen, die dir zustehen!» Während er Marc mit diesen Worten anschrie, packte er den Jungen an den Hoden und zerrte diese brutal in die Länge. «Ja, danke, Meister! heisst das, Sklavensau – das weisst Du ganz genau!» Er unterstrich seine Forderung nachdrücklich, indem er die Hoden des Knaben brutal um fast 180 Grad verdrehte, bis dieser erneut vor Schmerzen schrie und um Gnade flehte. Dieses Flehen wurde augenblicklich erhört... der Peiniger liess nämlich Marcs Hoden plötzlich los, so dass sie zurückschnellten und wieder in die hängende Position fielen. Klar, dass dies den gemarterten Knaben einmal mehr vor Schmerz zucken liess! Jetzt liess der Alte wieder vom Sklaven ab und machte sich am Schrank zu schaffen, aus dem er alle die Marterutensilien geholt hatte. Marc konnte aus seiner liegenden Position nicht erkennen, was sein Vater und Peiniger nun schon wieder für Überraschungen für ihn haben sollte... Dann spürte er, wie sich der Alte erneut an seinen Eiern zu schaffen machte – er spürte, dass ihm irgend etwas Metallisches um die Sackwurzel gelegt und verschlossen wurde. Dazu zerrte ihm sein Meister die Eier erneut in die Länge und schliesslich merkte Marc, das ihm ein breiter Hodenstrecker angelegt worden war, der ihm den Sack unnachgiebig langzog und ausserdem auch ein beträchtliches Gewicht hatte, welches seine Eier zusätzlich herunterzog. Was Marc zunächst nicht sehen oder spüren konnte, war die Tatsache, dass sein Quäler an diesen Hodenstrecker auch noch zwei Kabel anbrachte, welche ihrerseits an dem Transformator angeschlossen wurden, mit welchem zuvor schon der metallene Kunstschwanz unter Strom gesetzt worden war, welcher in seinem Fickloch zu einer Mischung von unerträglichem Schmerz mit aufkeimender Geilheit geführt hatte... Dann aber durchfuhr ein erster Stromstoss die Eier des Knaben – dieser war so überraschend und auch von einer solchen Intensität, dass sich Marcs Körper aufbäumte und der Junge schrie, als wäre er am Spiess! «Mach nicht so ein Geschrei, Sklavesau! Das war ja noch kaum der rede wert und erst der Anfang der Freude, welche uns beide nun noch garantiert ist!...» Das dreckige Lachen des Alten, während er dies sagte, liess den Knaben erneut erschauern und er ahnte, dass ihn gleich noch Qualen der übelsten Art erwarten sollten... Obwohl der Schmerz  – und vor allem auch der Schreck – ob diesem ersten Stromstoss gross waren, begann sein Schwanz nach einem ersten Zusammenfallen gleich wieder zu zucken. Damit plagten ihn auch die dicken Wachsschichten erst recht, denn die Hülle machte das Anwachsen des Schwanzes zu einer unangenehmen Sache.

In den Fängen der Sadisten (Teil 3)

 

Ende der «Jungmännlichkeit»

Marc hatte gerade einen Orgasmus der Sonderklasse erlebt und soviel abgespritzt, wie noch nie zuvor – und dies, obwohl er die Hände zum Wixen nicht hatte gebrauchen können. Dass es ihm so heftig gekommen war, lag wohl weniger an der Stimulierung seines Schwanzes durch das Einklemmen zwischen den gefesselten Schenkeln, als vielmehr daran, dass Marc durch die Erkenntnis, seinem eigenen Vater als Masosklave ausgeliefert zu sein, sowie durch die Vorstellung dessen, was da draussen vor seinem Verlies gerade mit seiner Mutter geschah,ausserordentlich geil geworden war. Dies wiederum schockierte den Jungen doch ziemlich, wurde ihm doch damit schlagartig bewusst, dass er unzweifelhaft masochistische und devote Züge aufwies. Marc blieb kaum Zeit, sich darüber weitere Gedanken zu machen, denn sein Peiniger hatte das laute, orgastische Stöhnen beim Abspritzen gehört und schloss nun Marcs Verlies auf. Brutal wurde der Junge nun an den Haaren gepackt und aus der Zelle gerissen, wobei ihm die Fesseln kaum genug Bewegungsfreiheiten zuliessen, um sich selber aufzurichten oder gegen ein brutales Herausschleifen zu wehren. Der Alte zerrte den Jungen auf die Beine und nahm ihn ganz nah an sich heran, so dass Marc gezwungen war, dem Vater in die Augen zu schauen. «Dich will ich lehren, ohne Erlaubnis zu wixen und abzuspritzen, du kleine geile Ratte!» zischte der Alte gefährlich leise und dabei griff er sich mit der freien Hand Marcs Gehänge und zog ihn heftig daran. Marcs Stöhnen durch den Knebel, der noch immer sein Maul verschloss, liess keinen Zweifel daran, dass der Griff des Alten brutal hart war und jetzt quetschte er erst noch Marcs Eier mit aller Kraft. Marc schrie in seinen Knebel, was jedoch nur als unterdrücktes Stöhnen zu vernehmen war – seine Eier fühlten sich an, als würden sie in einem Schraubstock wie eine Zitrone ausgepresst. Jetzt zerrte ihn der Alte an den Eiern quer durch den Raum und warf ihn schliesslich über einen Strafbock, löste ihm die hinter dem Rücken gefesselten Hände um sie sofort an den dafür vorgesehenen Ringen am festzumachen. Danach zwang er Marc unter Peitschenhieben die Beine weit zu spreizen und kettete diese schliesslich an den Füssen ebenfalls an die dafür vorgesehenen Vorrichtungen am Strafbock. In dieser Stellung war der Junge nun jeder sadistischen Willkür des Alten ausgeliefert. Ausserdem stand sein Arschloch durch die extreme Beinspreizung einladend weit offen. Jetzt erst bemerkte Marc, dass er seine ebenfalls nackt auf einen Bock gespannte Mutter sehen konnte, wenn er den Kopf etwas anhob – ein Bild, das ihm erneut einen Schock betreitete, obwohl er ja genau das zu sehen bekam, was er in seinem Verlies aus den Geräuschen interpretiert hatte. Das Bild, das sich dem Jungen bot, zeigte seine Mutter schräg von hinten und er konnte deshalb sehen, dass ein dicker Kunstschwanz in ihrer Fotze steckte und ein ebenso grosses Stück ihre Rosette fast zerriss. Auch im Maul der Frau steckte ein als dicker Dildo ausgebildeter Knebel, weshalb von ihr lediglich ein unterdrücktes Stöhnen zu hören war.

Der Sklavenmarkt Teil 5

 

Kai versuchte seine Gliedmaßen aus den Fesselungen zu reißen, doch der Kasten hielt in fest. Er konnte sich kein Stück bewegen und sein Schwanz war der Maschine hilflos ausgesetzt. Die pumpte und saugte, die Stromstöße wurden etwas stärker. Kai fühlte sich gequält und er wusste nicht mehr was er denken sollte. Doch schon nach ein paar Minuten spannte er wieder rhythmisch seine Beckenmuskulatur an und fickte mit der Maschine. Wieder nach einigen Minuten spritze er erneut sein weißes Gold durch den Glaskolben, welches prompt durch den Schlauch in die Maschine gesogen wurde. Und wieder saugte die Maschine gnadenlos Kais Schwanz aus. Obwohl der letzte Rest aus Kais roter Eichel kam, fuhr die Maschine erneut gnadenlos fort. Kai keuchte und schrie und riss an seinen Fesseln. Doch die so heiß ersehnte Pause nach dem Orgasmus kam und kam nicht. Weiter und weiter wurde gesaugt und gepumpt, weiter und weiter strömte der Strom durch seinen Prügel. Eigentlich hatte Kai das Gefühl, sein Schwanz müsste seine Erektion verlieren, doch durch den starken Zug der Maschine und den Strom war seine Latte nach wie vor knüppelhart. Jetzt war es nur noch eine Quälerei. Kai brauchte immer länger, bis sich der Schmerz und die Überreizung in einen wohligen anbahnenden Orgasmus wandelte. Nachdem er vier Mal hintereinander gekommen war, konnte er sich eigentlich nicht vorstellen nochmal abzuspritzen. Doch auch beim fünften Mal kam noch etwas Schleim aus seiner Nille.

Die Maschinen waren so programmiert, dass sie erst stoppten, wenn nach 90 Minuten keine Spermaladung mehr kam. Da bei Kai beim fünften Mal immer noch ein Tropfen aus seinem Schwanz herausgepresst wurde, musste er eine neue Runde ertragen. 90 Minuten lang drangsalierte ihn die Maschine und er wurde fast ohnmächtig vor Reizen. 90 Minuten fühlte sich sein Prügel fast schon taub an. Erst danach stoppte die Maschine abrupt. Kai keuchte noch von den Schmerzen. Er war schweißgebadet. Auch die anderen Sklaven hörte er in ihren Kästen schnaufen. Eine Maschine lief noch – da hatte jemand am Vortag wohl nicht ganz so viel Pulver verschossen, wie die anderen. Als alle Maschinen gestoppt waren, kam der Produktionsleiter mit ein paar Mitarbeitern herein. Er schaute sich die Behälter seiner Neuankömmlinge an und begutachtet die Spermamengen. „Junge, junge, junge. Knapp 12 Milliliter pro Sklave. Da liegt aber noch ein mächtiges Stück Arbeit vor uns. Ich hätte euch ja zu Beginn in das „Softeinsteigerprogramm“ gesteckt, aber bei der geringen Menge, braucht ihr ein ganz anderes Programm. Wir müssen eure Schwänze und eure Eier dran gewöhnen, öfter abzuspritzen. So geht das nicht.“