BDSM unter Frauen

Lisa Verpuppt Teil 4 (Kapitel 31 - 38)

 

Hallo, ich habe die nächsten Kapitel fertig und hoffe das sie Euch genauso gut gefallen, wie meine Anderen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

31 - Vorbereitungen

Am Freitagmorgen weckte ich Tanja indem ich sie aufdeckte und anfing sie mit einen Vibrator zu verwöhnen. Sie hatte ja Geburtstag und Geld hatte ich ja nicht. Tanja fing an sich zu regen. Sie öffnete ihre Augen. Sie zog mich auf das Bett, so konnte ich mit der Zunge weitermachen. Sie fing an zu stöhnen und kam kurze Zeit später. Trotz das sie gekommen war, hörte ich nicht auf. Sie wand sich unter mir. Sie kam dann schnell wieder an die Schwelle. Ich spürte ihre Hände auf meinem Hinterkopf und sie drückte mich fester in ihren Schoß. Im Verlauf meiner Bemühungen bekam sie noch zwei Orgasmen. Ich räusperte mich und sie erlaubte mir zu sprechen. 'Alles gute zum Geburtstag, Herrin!' Sie Küsste mich.  Dann sollte ich die Betten machen und sie ging duschen. Als wir zum Frühstück runter kamen, wurde Tanja von der ganzen Familie umarmt.

Ich wunderte mich schon, als wir mit dem Kombi von ihrer Mutter, zur Schule fuhren. Tanjas Sportflitzer war nirgends zu sehen. In der Schule bekam sie von allen Seiten Glückwünsche. Tanja schrieb noch die Uhrzeit und den Ort der Party an die Tafel. Nach der zweiten Stunde gab es die Zeugnisse und wir wurden in die Ferien entlassen. Direkt nach der Schule fuhren Tanja und ich mit dem Kombi zu der Waldhütte, wo die Feier steigen sollte. Zuvor mussten wir noch ein abgeschlossenes Tor Passieren. Die Hütte selbst war etwas abgelegen und auf einer kleinen Lichtung. Vor der Hütte waren Holzbänke und Tische, sowie ein gemauerter Grill, aufgestellt. Im Inneren sah ich einen großen Raum, ebenfalls mit Tischen und Stühlen, eine Theke zum servieren, ein Kühlschrank und ein Waschbecken. Im hinteren Teil waren die Toiletten. Warum man das als Hütte bezeichnete, war mir nicht ganz klar. Tanja inspizierte die Toilette und war zufrieden. Wir nahmen wir alle Stühle von den Tischen. Dann wurden Getränkekisten, Lebensmittel und Lampions usw.  aus dem Auto in die Hütte getragen. Das Anbringen der Lampions und Girlanden erinnerte mich an die Situation in meinem Zimmer mit den Cams. Wieder nackt auf Stühlen oder Leitern, musste ich die Sachen anheften und Tanja dirigierte mich. Nach dem Licht und Soundcheck, dekorierten wir noch Tische und Theke.

Lisa Verpuppt Teil 3 (Kapitel 24 - 30)

 

Vielen Dank für die vielen positiven und ermutigenden Beträge von Euch.

Es gab auch ein paar Kritikpunkte am Verlauf der Geschichte, die ich ihr auflösen möchte.

Zum einen hätte Lisa das Konto erst mit 18 eröffnen können und in 2 Monaten keine so hohe Summe erbeuten können. Diesen Punkt hatte ich mir nicht Recht überlegt. Ich habe mir nachträglich Gedanken gemacht. Lisa hat die Unterschrift für die Vollmacht der Eltern mit 16 Gefälscht hat.

Zum anderen schien nicht ganz Klar zu sein, wie der Betrug herauskam: Tanja und Paul haben ja den Trojaner installiert, wodurch Paul die Möglichkeit hatte alle Aktivitäten an Lisa’s Computer zu überwachen. Also auch wenn sie sich in ihrer Bank eingeloggt hat, oder wenn sie die Arbeit ihrer eigenen Betrugssoftware überwachte.

Außerdem kam der Name Püppi nicht so gut an. Eigentlich bezog sich der Name auf den Titel und die Einleitung der Geschichte. Aber ich möchte euch bitten mir passende Vorschläge zu machen welcher Name besser zu Lisa passt.  

Sollten weitere Fragen auftreten oder Unklarheiten bestehen bitte fragen.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen das dies Geschichte Fiktion ist und es keine realen Personen oder Ereignisse gibt.

Hoffe euch gefallen die nächsten Kapitel genauso gut wie die Vorigen.

Viel Spaß

24 - Das Zweite Tattoo

Am Freitag, nach der Schule, fuhr mich Tanja nach Hause und ließ mich vor dem Tor aussteigen. 'Püppi, ich werde mit den Mädels in die Disco gehen und du bleibst Zuhause. Mama und Papa werden dir Aufgaben erteilen'.  

Zuhause angekommen warteten schon Herr und Frau Schwab auf mich. Zuerst nahm mich Herr Schwab in Beschlag. 'Hallo Kleine, wir Beide werden jetzt mal Autos waschen'. Also gingen wir mit den Waschutensilien zu Herrn Schwabs SUVs. Er verwendete den Schlauch, ich musste den Wagen dann mit Schwamm und Seife reinigen. In dieser Zeit, schaute er nur gespannt zu und sah jeden Schmutz den ich übersah. 'Du musst gründlicher Arbeiten, Kleine'. Ich werde Tanja deine Nachlässigkeit nachher noch mitteilen. Ich bekam Panik. Das würden wieder Strafen nach sich ziehen. Er brauste den Wagen ab und ich kümmerte mich um den Kombi von seiner Frau. Hier brauchte ich länger, weil ich mir nicht noch mehr Minuspunkte einhandeln wollte. Während meiner Arbeit erschienen die Zwillinge und das erste Mal kamen sie mit Freunden. Die sahen mich erst etwas komisch an, wollten dann aber ihre Aufgaben im Garten machen. Also sahen mir jetzt 5 Jungs bei der Arbeit zu. Als beide Autos dann endlich sauber waren, war es später Nachmittag.

Frau Schwab befahl mir beim kochen zu helfen. Ich konnte nicht kochen, wollte es auch nie richtig lernen. Ich war also nur Hilfskraft. Möhren schälen, Zwiebeln schneiden und Kartoffel schälen. Nachdem zum Abendessen gerufen wurde sahen, mich die Freunde nun auf dem Boden sitzend aus meinem Napf essen. Einer machte sich immer einen Spaß daraus, den Napf mit dem Fuß immer in eine andere Ecke zu schubsen. Er sah mir dann immer nach wie ich hinterher krabbelte. Das war demütigend.

Lisa Verpuppt Teil 2 (Kapitel 15 - 23)

 

Danke für die guten Bewertungen und Kommentare. Das macht Mut zum Weiterschreiben.

Hier nun die nächsten Kapitel. Viel Spaß

 

Teil 15 - Einsam

 

Am Morgen duschten wir wieder gemeinsam, waren aber für Spielchen etwas zu spät eingeschlafen. Nur waschen und rasieren. Vor dem Haus durfte ich einige meiner neuen Kleidungsstücke anziehen. Einen blauen, engen, knielangen Rock, eine weiße Bluse und den passenden Blazer. Dazu Schwarze Schuhe mit ca. Fünf cm Absatz. Ich Stand auf wackligen Beinen, ich war Absätze nicht gewohnt. Lernte aber schnell. Mein alter Rucksack landete im Müll. Meine Schulsachen wurden von einer wunderschönen, schwarzen Schultasche umhüllt. Ausnahmsweise durfte ich bekleidet ins Haus. An der Garderobe war ein großer Spiegel. Ich sah Klasse aus. Tanja hatte meine Haare frisiert und mir beim Make-up geholfen. Ich hätte als Businessfrau durchgehen können. Ich räusperte mich. ‘Was ist?’ fragte Tanja ‘Herrin darf ich sie umarmen. ‘Ausnahmsweise’. Die Zwillinge Pfiffen als sie mich sahen. Und Herr Schwab sagte: ‘Kleider machen Leute’. In der Schule sahen mir alle nach und ein paar Mädchen bekamen Stielaugen. Der Unterricht ging schleppend rum. Ohne Tanjas spiele war es wieder die normale Einöde. Aber Tanja schien sich auf den Stoff zu konzentrieren. In Zwei Wochen waren die Abi Prüfungen. Nach der Schule fuhr Tanja mich mit meinen neuen Sachen im Kofferraum nach Hause. Meine Mutter musste mich von oben bis unten anschauen und meinte ‘Du siehst gut aus’. Aber gleich kam wieder ihre gewohnte Ader durch. ‘Woher hast du die Sachen, die waren bestimmt Teuer’. Tanja hatte mich noch am Morgen angewiesen die neuen Sachen von den Etiketten zu befreien und in eine alte Tasche von ihr zu packen. Tanja sagte dann zu meiner Mutter, dass sie sich Gestern komplett neu eingekleidet hatte und um ihren Kleiderschrank nicht zu überfüllen, mir ein paar alte Sachen überlassen hat. Mit dieser Erklärung war meine Mutter auch zufrieden. Tanja half mir noch die Sachen in mein Zimmer zu tragen und ging dann. Die nächsten Zwei Tage ließ Tanja mich links liegen. Erst war ich froh darüber, aber schon am ersten Abend fehlte mir etwas. Auch in den Pausen standen wir immer mit mehreren Mädels auf dem Hof. Nachts quälten mich Gedanken wie: Hatte ich was falsch gemacht, oder mag sie mich nicht mehr. Ließ sie mich jetzt doch wieder alleine. Das einzige was ich außerhalb von der Schule von ihr hörte, war was ich anzuziehen hatte oder wann ich die Toilette benutzen durfte. Am Donnerstag, vor beginn der letzten beiden Stunden nahm ich allen mut zusammen und räusperte mich: ‘Ja, Musst du den schon wieder?’ Sie sah mich an und ich bekam einen Klos in den Hals. ‘Nein Herrin, ich  .. ich wollte nur fragen .... ob ich etwas falsch gemacht habe?’ Jetzt hatte ich ihre volle Aufmerksamkeit. ‘Wie kommst du auf diesen Gedanken’. ‘Entschuldigung aber ich weiß nicht wie ich es anders formulieren soll. Ihr kümmert euch nicht mehr um mich’. Sie fing an zu grinsen. Und mein Herz machte einen Hüpfer. ‘Nein, eigentlich müsste ich dir die Gründe nicht erklären, aber da du so nett gefragt hast. Ich bin nur so mit lernen beschäftigt ich habe momentan keine Zeit’. ‘Darf ich Helfen’. Sie nahm mein Kinn hoch und sah mir direkt in die Augen. ‘Wie meinst du das’. ‘wir könnten zusammen lernen, Herrin’. Sie sah mir noch lange tief in die Augen, als wollte sie irgendeinen hohn erkennen. Drehte sich abrupt um und ging in ihre Klasse. Jetzt hatte ich doch was falsch gemacht. Ich ging zu meinem Leistungskurs Englisch. Die Tränen konnte ich gerade noch zurückhalten. Nach dem Unterricht hielt mich Tanja fest, und wir gingen zu ihrem Auto. Sie fuhr mich nach Hause, sagte aber keinen Ton. Wollte sie meinen Eltern jetzt alles sagen. Nachdem wir das Haus betreten hatte, sprach sie direkt meine Mutter an:’ Guten Tag Frau Bänder’, jetzt ist alles aus, dachte ich . ‘Lisa will mir beim Lernen helfen, wir sind in ihrem Zimmer’. Ich atmete wieder. Ich hatte gar nicht, gemerkt dass ich die Luft angehalten hatte. In meinem Zimmer angekommen sagte sie zu mir :’ Du wirst auf dem Boden sitzen’. Ich war auch schon nackt. Wir lernten bis zum Abendessen. Beim essen trug ich ein weißes Kleid. Wir halfen noch beim abräumen und Tanja wollte unbedingt in den Werkzeugkeller von meinem Vater. Wir sagten meinen Eltern, dass wir noch Getränke holen gehen würden. Den Kalten Fußboden unter meinen Füßen führte ich sie dorthin. ‘Du bist also der Meinung ich spiel zu wenig mit dir hä’. Nervös gab ich ihr mein Kleid, dass hatte ich jetzt davon. Ich suchte im Nachbarkeller die Getränke raus, während Tanja in den Schränken etwas suchte. Fünf Minuten Später übergaben wir die Getränke an meine Mutter. ‘Frau Bänder ich muss doch mehr Stoff wiederholen als ich dachte, kann Lisa deswegen von Morgen nach der Schule bis Sonntag bei mir schlafen’. Meine Mutter sah mich an und meinte dann ‘Ja unsere Lisa ist schon gut in der Schule, ich denke das geht in Ordnung. Ich sah ein wenig stolz in den Augen meiner Mutter. Was Tanja gesucht hatte und ob sie es gefunden hatte wusste ich nicht. Oben angekommen lernten wir weiter. Erst gegen elf packte sie ihre Sachen zusammen. Und rieb sich ihre Schläfen. ‘mir Brummt der Kopf. Du warst doch ganz schön frech in der Schule. Das werde ich dir austreiben müssen. Du musst lernen deine Anliegen demütiger zu formulieren. Dafür wirst du eine Strafe bekommen. Leg dich auf dein Bett und schließe deine Augen. Tanja nahm  einen Arm von mir und hob ihm über meinen Kopf, mit einem Kabelbinder band sie diesen an meinen Bettpfosten. So auch den anderen Arm. Mit meinen Beinen verfuhr sie genauso, sodass ich wie ein X im Bett lag. Dann zog sie sich komplett aus und kniete sich über mein Gesicht. Mit meiner Zunge fing ich an sie zu lecken und sie zwickte in meine Klitt. Immer Schneller wurde unser tun. Wie zu erwarten hörte sie bei mir rechtzeitig auf. Sie kam dann und legte ihren Oberkörper auf mir ab. Als sie sich wieder beruhigt hatte glitt sie von mir, machte mein Gesicht sauber und Küsste mich auf den Mund. ‘Kleine du gehörst mir und genau so will ich das auch haben. Ich werde dich Morgen bei Zeiten hier abholen. Sie zog sich wieder an und machte das Licht aus. Beim Verlassen des Raumes Flüsterte sie noch: ‘Angenehme träume’. An Schlaf war nicht zu denken. Ich versuchte eine gemütliche Stellung zu finden und hoffte ständig, dass niemand von meiner Familie rein kam. Aber Tanja hatte recht gehabt. Niemand würde unerlaubt reinkommen. Zwei stunden später schlief ich dann doch ein.

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil IV

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 41000 Klicks, aber nicht eine Meinung und ein paar Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...und ich bin glaube ich seit ca. Drei Jahren dabei....

Ist, dass wir ja hier bei bdsm Geschichten viele devote und masochistische Leser haben, die in der Regel gerne Befehle bekommen...daher versuche ich hier diese Leserschaft etwas zu motivieren...solltest du in deinem Profil “devot“ oder “masochistisch“ haben (für die Masos, ich hoffe das ist jetzt keine Folter ;-) ) und Du liest diesen Text, dann Befehle ich Dir, die Story ganz zu lesen und einen Kommentar abzugeben (da darfst du ehrlich sein...und auch diesen Befehl bewerten ;-)...für die devoten und masochistischen Leser, die kein Profil hier haben lautet der Befehl: anmelden (notfalls legt euch eine Email-Adresse ohne Klarnamen an)

Achso, Strafe bei nicht befolgen ist 7 Tage Orgasmus Verbot ab jetzt :-)

Bin gespannt, ob ihr mich jetzt unten verflucht :-)...

An alle Doms...würde mich freuen, wenn ihr die Story lest :-)

Euer

Chris

 

 

IV

 

Vorbereitung:

 

Wenige Tage später, mein Körper hatte sich langsam wieder erholt, bekam ich ein großes Paket von Robert.

Darin war mein Outfit für meine Reise zu ihm, ein Ticket und ein Brief:

 

„Hallo Käfigsau,

 

ich habe Dir Dein Outfit geschickt, dass Du am Samstag tragen wirst, wenn Du zu mir fährst!

Ich denke Du solltest mit dem Inhalt zurechtkommen, ansonsten frägst Du bei mir nach.

 

Du wirst schnell erkennen, dass es kein zurück mehr gibt, sobald Du die Sachen angezogen hast!

Um Dir die Entscheidung dazu leichter zu machen, darfst Du einen Teil schon am Freitagabend anziehen!

 

Nun zum Ablauf:

 

Am Freitagabend nach Deiner Arbeit wirst Du Deinen Vibratorgürtel mit den beiden innenliegenden Vibratoren anziehen und ihn mit den beiden Schlössern aus der Kiste schließen!

Danach wirst Du nicht mehr auf die Toilette können, also überlege Dir gut, was Du isst und trinkst ;-).

 

Am Samstag früh (Dein Zug fährt um 9 Uhr, denk dran!) wirst Du dann den Rest anziehen.

 

- die zwei Metallringe um Deine Brustansätze, die fest einrasten(sie sollten hoffentlich sehr eng sein und Deine Titten werden wohl schnell lila werden! Ein paar Stunden lang ist das kein Problem, aber wenn wir sie nicht innerhalb von 6-10 Stunden wieder entfernen, wirst Du ein Problem haben)

- Du ziehst Deine Ballettboots an und schließt sie ab

- dann wirst Du Dir an jeden Piercing eines der kleinen Schlösser mit einem 200 Gramm Gewicht fest machen

- und zum Schluss den Mantel überziehen!

- mehr wirst Du nicht brauchen, kein Gepäck, kein Geld, nichts!!

 

Ich werde Dich am Hauptbahnhof in München empfangen, ich weiß ja wie Du aussiehst und ich bin gespannt, ob ich dem entspreche, was Du Dir vorstellst!

Du hast jedem Befehl zu gehorchen, den ich Dir geben!

Aber ich denke, das dürfte klar sein!

 

Viel Spaß!

 

Bis Samstag!

 

Dein

 

Herr Robert“

 

Ich war die ganze Woche über aufgeregt und konnte mich im Büro nur sehr schwer konzentrieren, da ich vor lauter Geilheit und Vorfreude nur noch an meinen Urlaub dachte!

Freitagabend, bevor ich ins Bett ging, schnallte ich mir den Vibratorgürtel um und fixierte ihn mit den beiden Schlössern.

Es war ein denkbarer Augenblick, da ich ab jetzt nicht mehr zurück konnte - naja, außer vielleicht mit einem Bolzenschneider...- deshalb hielt ich kurz inne, bevor ich sie schloss!

Nur meine Fotzenlappen mit den dicken Ringen schauten seitlich heraus!

Erziehung des Ehemann Teil V.

 

Weiter geht es mit dem Cuckold Jörg...im Prinzip ist es aber ein kleines Spin Off, eine Erzählung in der Erzählung...schreibt mir Eure Meinung dazu...Danke

 

V.

 

Das hübsche Mädchen mit den großen F-Brüsten stand auf, nahm ihren Freund an der Leine und führte ihn zu einem der Bodenpranger, die Jörg auf Mandingos Befehl vor dem Essen aus dem Folterkeller geholt hatte.

Er kniete sich ohne Befehl auf Hände und Knie und ließ sich fesseln, „mach ihm lieber noch einen Gagball rein, wir möchten uns hier ja auch noch unterhalten!“ meinte Antonia und grinste dabei hämisch.

„Ja Herrin!“ antwortete sie, schaute sich um und suchte einen Gagball, sie fand keinen, da Jörg keinen bereit gelegt hatte.

Ohne dass wir etwas sagen mussten, ging Jörg zu einem Schrank und nahm einen Gagball heraus (seit Jörg unsere Cuckold Schlampe war, hatten wir überall Sexspielzeug untergebracht!), er reichte ihn Tabea, die sich freundlich bedankte, „danke!“, was Rene ärgerte, „hey, das ist ein Masosklave, zu dem ist man nicht freundlich! Wie bedankt man sich bei einem Maso?“ fragte er Tabea.

Tabea schaute erst zu Rene und dann zu Jörg, ohne Vorwarnung schlug sie ihm mit ihren Füßen zwischen seine Beine.

Jörg klappte ächzend zusammen und hielt sich seine Hände vor seine Eier, sie hatte ihn voll erwischt.

„Schon besser!“ meinte Rene trocken, „so behandelt man einen Maso!“.

Tabea drehte sich wieder zu ihrem Freund und fing nun an, ihn mit einer Reitgerte zu bearbeiten.

Sie schlug ihm auf den Hintern (wirklich ein geiler knackiger Hintern!), verstriemte ihm die Schenkel und den Rücken, während wir gemütlich aßen.

Ab und zu schaute sie in unsere Richtung und wartete wohl darauf, dass wir sagen, dass es reicht.

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVII

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 4500 Klicks, aber nicht eine Meinung und 12 Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...

Das Bondage Schloss Teil 10 - die Privatdetektivin

 

Zwei Männer hielten Katja an den Armen fest, der dritte fesselte ihre Hände auf dem Rücken. Als die Fesseln festgezogen waren, so das ein befreien aus eigener Kraft nicht mehr möglich war, wurde sie in die Hütte geschoben. Sie ging nur widerwillig mit. Wo war sie nur hineingeraten. Sie wurde noch nie mit einer Waffe bedroht.
"So, zieht sie aus, dann werde ich mit meiner Befragung beginnen" , sagte die Frau. Sie hatte wohl das Kommando hier. Und ihr Gesichtsausdruck zeigte, dass sie sich auf die "Befragung" freute.

 

"Zieht sie aus" sagt die Frau. "Ich will sie verhören." Mit Freude kommen die Männer der Aufforderung nach. Ihre Hose und Schuhe waren schnell ausgezogen. Der Slip genau so. Ihr Oberteil wurde zerrissen, so konnte es trotz der Fesseln entfernt werden.

Katja wehrst sich nicht. Sie ist viel zu sehr von der Waffe eingeschüchtert die der eine Mann permanent auf sie gerichtet hatte. Nun war sie komplett nackt und die Arme auf den Rücken gefesselt. So war sie wohl sicher in ihrer Gewalt, er legt die Waffe weg. Katja atmet erleichtert auf, auch wenn es keinen Grund für sie gab da sich ihre Situation nicht wirklich verbessert hat.

„La cathedral“ in Antioquia; l‘ enfer c’est les autres- die etwas andere huis clos- Story Teil 2

 

„Oh Mann, brummt mir der Schädel“, kommt er langsam mit einem seltsamen Geruch in der Nase zu sich. Ein gemischter Duft aus Innereien und Leichenhalle. Ohne Vorwarnung steigt es in ihm auf, erst im letzten Augenblick das Übergeben verhindernd. Der Geschmack von Galle vermengt sich brutal mit der Luft. Harte Schläge in die Magengrube könnten nicht wirksamer sein. Würgen, schlucken, würgen, schlucken … die Konvulsionen nehmen kein Ende. „Eins und zwei, rein und raus“, zählt er in Gedanken und zwingt den Körper zur Ruhe. Es gelingt, mühsam zwar, aber erfolgreich.

Irgendwie dreht sich um ihn herum alles. Ein Planetensystem ist ein Scheißdreck dagegen. Der Versuch, sich zu erheben, einfach zwecklos. Für jeden Zentimeter, den er die Erdanziehung überwindet, drückt sie ihn zwei zurück, bis er Kopf und Nacken an das wenig kühlende Gemäuer lehnt. „Wo bin ich hier nur hingeraten?“, fragt sich das Häufchen Elend schweigend. Die Augenlider flimmern, der Körper zittert bei tropischen Hitzegraden und ebensolcher feuchtwarmer Luft. Das sonst kühlende Gestein spendet keinerlei Erleichterung. Die geöffnete Tür und das dadurch eindringende Licht nimmt der ermattete Körper nicht mehr wahr. So sehr kämpft dieser mit sich selbst und den Umständen.

Klatsch. Ein Eimer voll Wasser schwappt ihm ins Gesicht. Wie eine kalte Dusche oder ein Bad in zugefrorener See. Der Kreislauf rotiert, hüpft wild durch die Gegend. „Aufstehen, fauler Sack!“, zerrt man ihn lautstark auf die Beine, die wie Gelantinestelzen zu stützen versuchen, was zu stützen möglich scheint. „Na geht doch“, wird gelobt, was einem bildlichen Tadel gleicht. Das fiese Grinsen dazu bekommt von ihm keinerlei Notiz. Erst das fast schraubzwingenartige Zusammenpressen des Unterkiefers und zwei kräftige Ohrfeigen verschaffen ihm Einblick ins Geschehen.

„Nur für mich bist du am Leben
Ich steck dir Orden ins Gesicht
Du bist mir ganz und gar ergeben
Du liebst mich, denn ich lieb dich nicht“