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BDSM

Aaron - Frischgehalten

Hallo Leute!

Mit großem Stolz präsentiere ich hiermit meine erste Geschichte. Ich hoffe sie gefällt euch und bekommt gute bewertungen denn dann würde ich mich bemühen weitere Geschichten zu schreiben denn die Phantasien dafür schwirren bereits im Kopf herum... xD

Ich wünsche schönes lesen und hoffe die Geschichte gefällt.

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Aaron
4.000002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (3 Bewertungen)

Villa Lambert - Teil 1

 

Vier Monate sind nun schon vergangen, als ich meinen Sklavinnenvertrag in einem schmutzigen Erdloch unterschrieben hatte.

Als Anwärterin zu einer Sklavin muss ich in der Villa Lambert mit anderen Schülerinnen und Schülern eine 6 monatige Ausbildung bestehen.

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Sabrinam1
3.9
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (16 Bewertungen)

Sean und Yurika - 5

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 4

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

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Insurrection
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (23 Bewertungen)

Herrin der Schmerzen

 

„Denn es lockte die Welt der Schmerzen und der grausamen Gelüste ...“

(Clive Barkers ‚Hellraiser’) 

 

Ich trage den Namen Steffen Martins, bin dreiundfünfzig Jahre alt, mit 165 cm leider ein wenig zu klein geraten und lege seit meiner Heirat vor knapp fünfzehn Jahren leider jedes Jahr ein bis zwei Kilo zu. Außerdem werden meine Augen und Zähne immer schlechter und mein Haar verabschiedet sich. Ich bin nicht unbedingt das, was man eine gute Partie nennt, doch ich gleiche das Manko meines Aussehens durch meine Intelligenz und mein Durchsetzungsvermögen aus. Diese beiden Attribute haben mir einen Sitz in der obersten Etage in einer der größten Speditionen Bremens verschafft. Meine Familie hat daher Dank meines sechsstelligen Jahreseinkommens finanziell für alle Zeiten ausgesorgt.                  

Sie trägt den Namen Sandra Müller, doch für mich heißt sie ‘LUCIFERA’, denn zwei so gewöhnliche, unscheinbare Namen wie ‘Sandra’ und ‘Müller’ passen einfach nicht zu einer Frau wie ihr. Nein, bei all den Brutalitäten, die sie ihren Kunden antut, braucht sie natürlich einen Namen, der zur ihr passt - LUCIFERA! Sie ist knapp vierzig Jahre alt, überragt mit ihren 190cm alle andere Frauen dieser Welt und besitzt die athletischste Figur, die ich bei einem weiblichen Geschöpf je gesehen habe. Ihr Gesicht glänzt immer farbenfroh,  perfekt farbenfroh, dass man meinen könnte, sie wäre von der Natur geschminkt worden. Das blonde Haar ist stets streng zurückgekämmt. Und sie hat Beine. Lange Beine. Beine, die in den Himmel wachsen. Beine, die sie gerne in Leder verpackt und die dann schwarz glänzen. Sie wirkt wie die perfekte Domina. Sie ist die perfekte Domina!

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TITANIC500
3.432
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.4 (5 Bewertungen)

Schwanengesang

 

‘ ... denn mein ist die Rache!’

(Die Bibel)

 

 

„Guten Abend, Christiane!“ grüßte ich mein Spiegelbild, welches abgesehen von dem Keuschheitsgürtel vollkommen nackt war. „Es ist Freitagabend und es regnet wie so oft in Bremen. Du bist leider zu erschöpft, um dir in der Stadt einen Neuen zu suchen. Aber Morgen ist ja auch noch ein Tag ...“.

Tja, obwohl mir die Männer nachliefen (kein Wunder, ich war jung, sportlich und blond), war ich mal wieder solo, denn ich hatte meinem letzten Lover Andre vor knapp zwei Wochen den Laufpass gegeben. Es musste leider sein. Andre war sehr lustig, gutaussehend und wohlhabend, er hatte sogar Verständnis für meine Schwäche für Fesselspiele besessen, aber leider war er im Bett eine Niete. Besaß nie Lust aufs Vorspiel und war immer schon nach spätestens zwei Minuten gekommen. Nein, da hatte eine junge, attraktive Zahnarzthelferin wie ich gewiss mehr verdient.

Ich zog erneut an meiner Zigarette. Einmal, zweimal, dreimal. Dann drückte ich sie aus und leerte das zweite Glas Sekt. Schließlich ging ich nackt wie ich war zum Bett.

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TITANIC500
4.68
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (9 Bewertungen)

Das schwarze Zimmer

„Und als der Nebel verschwand,

erkannte sie am anderen Ende der Brücke,

dass der winkende Engel,

ein lockender Dämon war.“
 

(Das Buch der 1000 Ängste)

 

‘Florentine! Schöne, geheimnisvolle Florentine. Ob du wohl auch schon einmal diesen Weg gegangen bist, den ich jetzt erwartungsvoll gehe? Begierig, ein Geheimnis zu lüften?’

Ich heiße Susan. Susan Lahme. Meinen amerikanischen Vornamen hatte mein Vater, ein amerikanischer GI, seinerzeit ausgewählt. Damals, als er für kurze Zeit Interesse für mich gehabt hatte. Doch egal, Mutter und ich sind auch immer gut ohne ihn zurechtgekommen. Meine heile Welt ging erst mit 18 Jahren kaputt, als Mutter starb. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens gewesen, denn ich stand plötzlich vollkommen mittellos da, da Mutter mir leider nichts hinterlassen hatte und ich keine feste Beschäftigung besaß, da ich meine Ausbildung als Schwesternschülerin zwei Monate zuvor leider hatte abbrechen müssen, denn ich bin einfach nicht in der Lage gewesen, das Leid, mit dem man tagtäglich in einem Krankenhaus konfrontiert wird, mental auszuhalten.

Ich gehe die Treppe nach unten. Barfuß, nur mit einem Slip und einer viel zu großen Bluse, die als Pyjama dient, bekleidet. Ich schwitze. Warum? Wegen der schwülen Sommernacht? Wohl kaum. Es ist die Spannung, die mir den Schweiß auf die zarte Haut treibt. Was werde ich finden? Das was ich zu finden glaube? Ja, davon bin ich fest überzeugt, es gibt einfach zu viele Hinweise.

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TITANIC500
4.68
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (9 Bewertungen)

Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Während Du die Seile um die Lenden und mein Becken wickeltest, berührtest Du mich einige Male sehr intim, was einfach ein irres Gefühl war. Zum einen war er erregt und im höchsten Maße sensibel und berührungsempfindlich und trotz der geringen Reizungen, kurz vorm Höhepunkt und zum anderen wurde der Weg zum Höhepunkt dadurch beschleunigt, dass ich mein Becken keinen Millimeter bewegen konnte. Ein einfach wahnsinniges Gefühl. Deine Seil- und Verschnürungsaktivitäten dauerte richtig lange. Langsam wurde es für mich unmöglich mich zu bewegen. Nach dem Du meinen Bauch unterhalb des Brustkorbes fixiertest, überraschenderweise ohne die Hände dabei zu berücksichtigen, fesseltest Du meine Ellenbogen eng zusammen, so dass sich meine Haut auf der Brust leiht spannte. Flugs führtest Du die Seile um meinen gesamten Oberkörper und drücktest dabei meine Arme mit an den Pfeiler.

Weiter oben spendiertest Du viel Seil für die Fixierung meines Brustkorbes und führtest die Seile diagonal quer über meine Schulter, den Kopf konnte ich zuerst noch bewegen, dann entdecktest Du aber, dass du mit dem Seilende den Ring vom Halsgürtel am Holzpfeiler festmachen konntest. Ich konnte den Kopf nur noch geringfügig drehen. Als letztes bandest Du mit mehreren Wicklungen Hände mit einem Seil an den Pfeiler und schnürtest und zogst diese ebenfalls mit einer Querwicklung fest.

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filoufilou
5.25
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (4 Bewertungen)

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
4.515
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (12 Bewertungen)

Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 2 von 2

 

Als ich eintrete, steht er da, blickt mir entgegen und weist mich wortlos an, mich vor ihn zu stellen.
Sofort öffnet er meine Bluse bis zur Hälfte, legt beide Hände unter die Brüste und hebt die großen Fleischkugeln heraus.
Jetzt werden sie von der leuchtend roten Bluse umrahmt.
Nachdem er die ihm dargebotene Pracht ausgiebig bewundert hat, teilt er mir mit: „Von jetzt an, wirst Du nur noch sprechen, wenn ich Dich dazu auffordere!“
Dann legt er mir mein neues Schmuckstück an. Das Halsband wird mir umgelegt und liebevoll zurecht gerückt.
Dann beginnt ER sanft meine Möpse zu streicheln, zwirbelt die Brustwarzen mit leichtem Druck, lässt sie wieder los und tritt einen Schritt zurück.
Während er meine Riesenmonster mit den steifen Nippeln betrachtet, befiehlt er leise: „Zieh die Bluse aus!“
Umgehend folge ich seiner Anweisung.
Kurze Zeit später, fordert er mich auf meinen Rock und die Schuhe abzustreifen und mich auf das Bett zu legen.
Da liege ich nun, mit aufgestellten Knien auf dem Rücken, meine Augen werden hinter einer Maske verborgen.
Mein Körper wird leicht abgetastet und das Vibro- Ei entnommen.
Wann hat er die Fernbedienung betätigt um die Vibration abzuschalten?

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bitch238
4.395
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (8 Bewertungen)

Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 1 von 2

 

Wir haben uns verabredet. Nach vielen Mails, Chatroom Besuchen und einigen Telefonaten ist es so weit. Heute wollen wir ein reales Treffen versuchen. Kein Treffen auf einen Kaffee zum smal- talk. Nein geplant ist eine Nacht im Hotel, eine Nacht zum Brüste- Verwöhnen .....
Es ist alles geplant. Zuerst ein Besuch im Sex- Shop, Werkzeug kaufen, wie er es nennt. Dann ein Essen um sich kennen zu lernen und aufzuwärmen. Einchecken im Hotel. Begutachtung des Zimmers, allerdings nicht nur des Zimmers. Ein kleiner Abstecher in die Bar, selbstverständlich ohne alkoholische Getränke. Dann der letzte Gang zurück ins Zimmer. Zwischendurch jederzeit die Möglichkeit für Beide, das Treffen zu beenden ....

Also, er wartet auf dem Bahnhofsvorpatz. Ich habe vorab bereits ein Bild von ihm gesehen, weiss also wie er aussieht. Ich gehe auf ihn zu. Er dreht sich um, blickt mir in die Augen .... Im Nachhinein, kann ich sagen, auch ohne Bild, ich hätte diesen Mann sofort beim ersten Blick in seine Augen erkannt.
Augen die so selbstverständlich bestimmend blicken, Augen die eine solche Kraft und ein solches Selbstbewusstsein ausdrücken, Augen die es schaffen, dass ich mich gleich ganz schwach und trotzdem geborgen fühle.
Wir besuchen einen Sex- Shop. Ich folge ihm einfach durch diesen Laden. Als wir vor den Anal- Plugs stehen, fordert er mich auf, mir einen auszusuchen. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe also auch keine Vorstellung davon, welchen ich nehmen soll.

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bitch238
3.913332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (9 Bewertungen)
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