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BDSM

Black Whore V

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
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Black Whore IV

 

Maria wird von Rocco mit zwei Männern, Evander und Hollister in einem LKW fort geschickt. Maria hat zwei Wochen Urlaub und Rocco hat sich dafür eine Überraschung für sie ausgedacht.

Die beiden machen eine Pause bei der Freundin von Evander, natürlich ist sie auch eine kleine Sadistin und benutzt Maria genauso wie es die Männer tun.

Am Schluß verkaufen sie Maria´s Liebesdienst in einem Pornokino und filmen den Gangbang.

 

V.

Die Frau zog mir den Mantel über meine Schultern aus und griff mir an meine Pobacken, die sie hart begrapschte.
Mir war egal, dass jeden Moment jemand in den Laden kommen könnte und nun mein nacktes Hinterteil sehen konnte, soweit dachte ich in dem Moment überhaupt nicht, ich war zu sehr erregt.
„Hm, Du schmeckst lecker!“ lobte sie mich, „wir werden viel Spaß mit Dir haben. Ich glaube, Du wirst Dich nicht so zieren, wie die letzte Schlampe, die sie mir gebracht haben!“ meinte sie und drehte sich um, „bring sie nach oben ins Bad. Sie soll sich fertig machen. Ich such ihr was passendes für den Abend heraus!“
Evander packte mich an meinem rechten Handgelenk und zog mich nackt wie ich war mit, hinter einer, mit einem Teppich verhangenen Türe, ging eine Treppe nach oben in den Wohnbereich.
„Die letzte Schlampe, die da war hat am nächsten Tag gefleht, dass wir sie noch einmal her bringen sollen, damit sie alles wieder gut machen kann. Nur ficken und schlucken ist zu wenig, wir wollen vollen Körpereinsatz. Du sollst nicht nur reagieren, sonder selbst agieren! Die letzte Kuh hat gemeint, sie kniet sich hin und bläst alles, was ihr hin gehalten wird. So einfach ist das ganze nicht. Streng Dich an, so wie gerade eben. Mach so, als mache es dir Spaß!“
Das erschreckende dabei war, dass ich in Wirklichkeit ja gar nicht so machen mußte!
Es hatte mich erregt, von der Alten benutzt zu werden, wie sie mich abgriff und ihre ekelhafte Zunge in meinen Mund steckte, hatte mich erregt, gerade weil es eigentlich so ekelhaft und pervers ist!

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ingtar
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Katrin S. - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Katrin S. - Teil 1
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Katrin S. - Teil 4

 

Der Anruf

Am nächsten Tag wurde ich durch das Klingeln meines Handys recht unsanft geweckt. Ich machte mir in Gedanken eine Notiz, dass ich unbedingt einen anderen Klingelton bräuchte. Vom „Imperial March“ aus Star Wars geweckt zu werden ist doch keine so tolle Idee. Nachdem ich mich gemeldet hatte, kam mir eine zu gut gelaunte Stimme entgegen: „Steve, altes Haus, habe ich dich geweckt?“

Schlaftrunken antwortete ich: „Christian, du Arschloch, du weißt schon, wie spät es ist?“

Da wurde mir bewusst, dass ich es eigentlich auch nicht wusste. Mit etwas Verwunderung stellte ich fest, dass es bereits nach 12 Uhr war.

Christian war ein alter Schulfreund. Obwohl er damals schon in der 8 Klasse mit seinen Eltern nach Kassel gezogen war, hatten wir den Kontakt nie abreißen lassen. Im Erwachsenenalter stellten wir beide fest, dass wir die selben sexuellen Interessen hatten.

Christian ignorierte meine Begrüßung und kam sofort zur Sache: „Ich habe gehört, du hast was Neues am Start.“

Ich rollte mit den Augen und sagte eigentlich mehr zu mir selbst: „Hat Sam schon wieder gepetzt?“

Christian betrieb ein kleines Video-Portal und verdiente sich damit eine goldene Nase. Es handelte sich nicht um ein Portal, auf dem Leute niedliche Videos von ihren Tieren posten. Es war schon etwas härter. In erster Linie ging es um alles, was mit BDSM zu tun hat. „Sam hat nicht gepetzt“, kam die prompte Antwort, „wenn ich nicht wüsste, was bei mir im Laden so läuft, wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.“

„Ja, ja, und jetzt musst du noch sagen: 'Und zwar ganz oben.'“, zog ich ihn auf.

„Aber mal Spaß beiseite, „sagte ich, „ist das wirklich so wichtig, dass du mich wecken musst?“

Christian begann zu erzählen: „Ein guter Bekannter von mir, der sich selbst 'Meister Reinhard' nennt, würde deine Neue gerne mal kennenlernen und würde dir als Gegenleistung seinen Liebling zur Verfügung stellen.“

„Ich weiß nicht, ob meine Neue schon soweit ist. Lass mir noch ein paar Tage Zeit.“, gab ich als Antwort zurück. „Die Zeit hast du aber nicht“, fuhr er weiter fort, „Ich habe ein Treffen für heute Nacht bzw. morgen in aller Frühe organisiert. Reinhard hat in der Nacht noch einen Event und ihr würdet euch danach treffen. Ihr könnt natürlich mein Penthouse dafür haben. Du hast also alle Zeit der Welt.“

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Master Steve
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Ein peinliches, erniedrigendes und Lustsaft produzierendes Erlebnis

Mit einem meiner früheren Doms, besuchte ich, damals sehr unerfahren, einen Sex- Shop.

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bitch238
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Phantasien im Wald - Teil 1

 

Hallo Leute :)

Ich schreibe hier zum ersten mal, deswegen würde ich mich über konstruktive Kritik und Anregungen  sehr freuen, die ich dann in der geplanten Fortsetzung auch gerne umsetzen würde/möchte.

Jetzt aber erstmal: Viel Spaß beim Lesen !

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Zärtlich strich sie ihm übers Haar.

Wenn er schlief sah er so ruhig aus, so friedlich.

Doch er konnte auch anders, das wusste Sie.

Sie musste nur an ihrem eigenen Körper herunter sehen, der jetzt, nach diesen letzten Stunden mit ihrem Meister, deutlich gezeichnet war.

Rote Striemen an Bauch, Oberschenkel , ihren Brüsten und sie wusste das ihr Hintern und der Rücken ähnlich aussahen.

Vorsichtig fuhr sie mit dem Zeigefinger über ihren roten Nippel und keuchte leise auf.

Es tat immer noch weh ihn zu berühren aber dieser Schmerz machte sie nur direkt wieder geil.

Ihr Meister hatte sie die letzten Stunden geschlagen,erniedrigt und benutzt und hatte sich nicht darum geschert ob es ihr auch gefiel., aber die Feuchte die ihn begrüßte als er sie endlich nahm hatte für sich gesprochen und er hatte so unglaublich tief, kehlig und zufrieden gelacht ehe er sich tief und hart , immer und immer wieder, in sie gestoßen hatte.

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Caledonya
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Unerwartete Anfänge Teil 6

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Unerwartete Anfänge Teil 1
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Unerwartete Anfänge Teil 5

 

Michael schaute mich nur weiter auffordernd an, aber ich wollte einfach nicht. Ich blieb einfach sitzen, was ihn ungeduldig werden ließ. Man konnte regelrecht spüren, wie er sauer wurde. Aber er konnte doch nicht ernsthaft von mir verlangen, mit ihm da rein zu gehen.

Ihm war es wohl nach einiger Zeit Zuviel, denn plötzlich packte er hart zu und zerrte mich am Oberarm aus dem Wagen. Ich hatte keine Chance mich überhaupt zu wehren, da kam auch schon der Griff an den anderen Oberarm und eine deutliche Ansage.

“Was ist nun wieder dein Problem? Hatten wir nicht schon längst geklärt, dass ich dich nicht bloßstellen werde? Du wirst mir jetzt folgen und zwar ohne weiteren Widerstand. Ansonsten habe ich kein Problem damit, dir hier und jetzt den blanken Arsch zu versohlen! Hast du das verstanden?”

Geschockt von seinen harten Worten und diesem Blick, mit dem er meinen festhielt, konnte ich ihn einfach nur anstarren. Aber das reichte ihm natürlich nicht. Ich weiß nicht, wie er das hinbekam, aber noch bevor ich registrierte was passiert, hatte er mich schon herum gedreht und gegen den Wagen gedrückt. Mit einer Hand hielt er meine Hände fest, die andere lag auf meinem Hintern. Die Drohung die diese Berührung beinhaltete wurde mir sofort bewusst.

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dani1980
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Hotel California; Tag 2: nachts

Zum ersten Teil : 
Hotel California; Tag 1: Anfahrt
  Vorheriger Teil: 
Hotel California; Tag 1: abends
     Nächster Teil: 
Hotel California; Tag 2: gefangen

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

 

Es war jetzt kurz nach Mitternacht und die ersten Gäste gingen auf ihre Zimmer. Johanna hatte ihren dritten Mojito und ich mein viertes Bier. Schon mehrfach war ich am Tisch abgesackt, mein Kopf auf dem Tisch während Johanna immer noch wie hypnotisiert auf das Geschehen und den Innenhof starrte. Ohne Gegenrede folgte ich ihr, als sie endlich aufstand und sagte:

„Puh, was für ein Abend. Ich leg mich jetzt auch hin.“

Al war noch der Letzte an der Bar.

„Tom, hat es dir gefallen? Aber sieh dich vor, fall nicht auf Alison herein. Fall nicht auf das Biest herein, du bist sonst verloren.“

Kein Wort hatte ich von dem verstanden von dem, was er mir sagen wollte und ich ging zusammen mit Johanna hoch.

Als sie im Bad war, schaffte ich es nicht mehr, mich auszuziehen. In meinen Sachen, noch von der Fahrt staubig, schlief ich sofort auf dem Bett ein, gefolgt von einem heftigen und starken Traum. Beim Tanzen im Innenhof, alle sind da, mein Schwanz hängt heraus, alle Frauen wollen ihn halten, alle wollen daran lutschen und ich höre sie raunen:

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Jo Phantasie
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Ein Sonntag (Teil 1)

 

Das Leder ihrer Zwangsjacke knarrte kaum hörbar, als sie sich ihm zuwandte. Josef stand vor ihrer dünnen roten Matratze und lächelt sie an. Ob sie gut geschlafen habe, fragte er sie. Sie drehte ihren Kopf und die metallene Kette um ihren Hals klirrte. 

 

„Ja, mein Herr“, erwiderte sie lächelnd. „Ich habe von dir geträumt.“ 

 

Josef ging in die Hocke und überprüfte die Fesseln an ihren Beinen. Ein schwarzes Seil um ihre Unterschenkel, knapp über den Knöcheln, und eines um ihre Oberschenkel. Beide waren mit einem kurzen Seil verbunden das ihre Beine in eine abgewinkelte Position zwang. Er hatte die Seile straff genug gespannt, sie waren über Nacht in Position geblieben. Seine Christine hatte sich nicht befreien können. Nicht dass sie das wollte. Aber einen Versuch machte sie immer. Sie musste sich vergewissern, dass sie nicht entkommen konnte.   

 

Ohne sich zu beeilen strich Josef über die Beine seiner Liebsten, die seitlich auf der Matratze lagen. Seine Finger machten einen  kurzen Abstecher an den Rand ihrer Scham ohne sich dort lange aufzuhalten. Dann wandte er sich ihrem Kopf zu. Christine hatte ihre Schultern fast parallel auf die Matratze gelegt und sah ihn mit einem offenen Lächeln an. Er fasste an ihr Kinn und drückte ihre Wangen zusammen. 

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Pepex
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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

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junker1981
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Das etwas andere Abendessen - Es geht zu Bett

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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Grinsend verkündete ich: „Ich denke das ist ein verlockendes Angebot, welches ich gerne annehme.“ Jana lächelte mich an und erklärte: „Gut, dann wollen wir doch mal sehen, was der restliche Abend noch so zu bieten hat.“ Dabei ging sie zur Couch im Wohnzimmer und ließ sich dort nieder. Sie bedeutete mir, mich zu ihr zu setzen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, setzte ich mich also zu ihr und wir unterhielten uns angeregt. Überrascht stelle ich fest, dass Dennis kommentarlos den Tisch abräumte und in der Küche anscheinend von Hand spülte. Nachdem er eine halbe Stunden später zu uns kam, unterbrach Jana das Gespräch und fragte ihn barsch: „Bist Du endlich fertig?“ Er blickte zu Boden und antwortete kleinlaut: „Ja, Herrin!“ Zufrieden grinsend wandte Jana sich nun wieder mir zu und meinte erklärend: „Nachdem wir jetzt unser vergnügen hatten, kommt leider auch noch eine lästige Pflicht hinzu. So ein Sklave kann ganz schön Arbeit machen und abends bestrafe ich ihn immer für seine Verfehlungen am Tage. Wenn Du willst kannst Du gerne mit ins Schlafzimmer kommen und zusehen.“ Dennis starrte sie an, sein Gesichtsausdruck war fast panisch. Es überraschte mich selbst, aber ich merkte wie es mir gefiel eine Menschen zu unterwürfig zu erlegen.

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junker1981
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Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

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junker1981
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