Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 19

 

Vorwort: Auch wenn es in den letzten Monaten keine Möglichkeit gab, die Texte hier zu veröffentlichen, ist die Geschichte von Conny inzwischen fertig geschrieben worden. In den nächsten Tagen werde ich daher die letzten Kapitel dieser Geschichte hier online stellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

 

Die Flucht

 

Einheit

Gefangen in Symmetrie, dein Körper nackt, der Blick gesenkt. Die Beine weit, die Füße linientreu zum Schienbein, die Arme hinter dir. Die Haut ist gespannt, die Haltung gerade, deine Ruhe kann die Zeit vernichten.

Ich hebe dein Kinn an, suche einen Kuss, fühle deine Lippen und ergreife deinen Hals. Du streckst ihn mir entgegen, legst den Kopf in den Nacken, erwartest. Meine Zunge streicht über deine, du forderst nicht. Meine Hand verweilt, deine Halsschlagader reizt mich. Du atmest aus, ich drücke zu, deine Augen schließen sich. Du nickst, ich lasse ab, dein Blick erfrischt mich. Das Glücksgefühl im Rausch, die Macht als Droge, wiederholen wir es.

Stille als Pflicht, Pause der Bewegungslosigkeit, der eigenen, lasse ich ab. Sekundenstaub fällt, du besinnst dich. Zurückgekehrt in die Realität, dein Geist vollständig da, fahre ich fort. Ein Fingertipp, Ziel dein Mund, öffnest du ihn. Weiteres Ziel der Hals, ich streiche über ihn. Dein Kopf im Nacken, die Augen offen, empfängst du. Dein Würgen lenkt ab, und hindert nicht. Behutsam führe ich ein, das Silikon in deinen Rachen, deine Konzentration steigt. Ein Erbrechen ist fern, ich verschließe dich. Du ringst mit dir, der Situation, dem Knebel. Deine Augen sind offen, flehen mich an, tränen. Die Verzweiflung, das Würgen, es erfasst mich.

Nach Bruchstücken der Minuteneinteilung, Unveränderlichkeit, schlage ich dich. Deine Oberschenkel als Ziel, dezente Färbungen der Haut, Begleitung deiner Töne. Die Sorge schreit mich an, dein Speichel rinnt, zeichne ich weiter. Dein Körper zittert, dein Wimmern als Untermalung, die Angst im Blick. Unruhe bricht aus, deine Tränen laufen, dein Würgen verstärkt sich. Fassung verloren, Selbstsicherheit weg, erlöse ich dich. Dein Kopf gesenkt, der Atem hastig, verlierst du dich. Aufgelöst tröste ich, dein Kopf neben meinem, die Hand am Haaransatz, halte ich, dich.

Grenzenlos mein Stolz, in dir Versagen, akzeptiere ich nicht. Dein Zorn, die Wut übernehmen dich. Das Schluchzen versiegt, der Wille bricht durch, forderst du mich. Mein Weg, mein Wille, dein falsches Ehrgefühl, ohrfeige ich dich. Der ausweichende Blick, das Bewusstsein des Fehlers, maßregeln dich. Kleine Dinge, in der Wirkung groß, ereilen dich. Dein Ehrgeiz geweckt, verfolgst du ihn nicht.

Meine Zunge folgt deinen salzigen Spuren, ich presse dich wieder an mich. In Scherben die Zeit, genieße ich dich.

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 18

 

Vorwort: Okay, dieses Mal hat es doch wieder ein klein wenig länger gedauert, bis ich ein Kapitel veröffentlichen konnte. Aber ich glaube es bewegt sich gerade so noch im vertretbaren Bereich ;) Für das nächste Kapitel bin ich dafür optimistisch, dass es wieder etwas zügiger kommt. Inhaltlich nähern wir uns jetzt langsam aber sicher dem Finale! Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Beweis

 

Aufmerksam ließ Conny den Blick durch den Stall schweifen. Ein Tag war vergangen, seit der Mitarbeiter von BioUdders ihr etwas verabreicht hatte, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre Milchproduktion erhöhen sollte. Doch obwohl Erik gesagt hatte, dass er die Werte von mehreren Kühen manipuliert hatte, war es ihr bisher nicht möglich gewesen, ähnliche Vorgänge bei ihren Artgenossinen zu beobachten. Sie vermutete, dass der Stallarbeiter die anderen Kühe ebenfalls während des gestrigen Melkvorgangs aufgesucht hatte, so dass es ihr schlichtweg entgangen war.

 

Die Journalistin stand mit weit gespreizten Beinen über dem vergitterten Boden am Rande des Stalls. Ihren Schweif soweit es ihr möglich war zur Seite drückend, leerte sie gerade ihre Blase, ohne diesem Vorgang jedoch besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es war zur Routine geworden und so lenkte sie das leise Plätschern auch nicht mehr von ihren schweren Gedanken ab.

 

Bisher war Erik noch nicht aufgetaucht, doch er hatte versprochen, dass er an diesem Tag nach ihr schauen würde. Sie brannte darauf ihm klar zu machen, dass BioUdders während seiner freien Tage etwas unternommen hatte. Wie genau sie das anstellen sollte, war ihr jedoch noch immer nicht klar. Da ihre Stimmbänder durch das Spray lahmgelegt waren, würde sie wohl improvisieren müssen. Doch irgendwie würde sie sicher einen Weg finden, Eriks Aufmerksamkeit zu erregen.

Sie musste ihren Kollegen unbedingt dazu bringen, ihr ein paar Tropfen Blut abzunehmen. Sie zweifelte nicht daran, dass sich nun endlich Hinweise auf verbotene Substanzen darin finden lassen würden.

Story0189 Die anspruchsvolle Ehefrau

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Seht bitte in meinem Profil die allgemeinen Hinweise für alle meine Geschichten ein! Danke! Gerd.

 

Story 0189

Die anspruchsvolle Ehefrau

 

 

Es läutet an der Haustür.

 

„Ah, das wird der Makler sein!“, denke ich mir und beeile mich aufzumachen. Vor mir steht eine elegante Dame. Ich blicke sie ein wenig verdutzt an. Sollte das etwa die erste Interessentin für unser Haus sein? Sie lächelt ein bisschen zu spöttisch für meinen Geschmack und erklärt:

„Mein Chef ist leider verhindert. Ich habe alle Unterlagen für den Verkauf mit, vor allem die Liste der Interessenten. Wenn Sie jetzt so freundlich wären mich einzulassen?“

Wieder dieser herablassend spöttische und überhebliche Gesichtsausdruck! Ich muss grinsen. Bin neugierig, wie lange dieser Hochmut anhält. Bereitwillig gebe ich die Tür frei. Sie tritt ein. Ich schließe die Haustür und höre hinter mir ein: „Plumps“. Rasch drehe ich mich um in der Hoffnung, dass sie umgekippt ist. Aber es ist leider nur ihr Aktenkoffer, der ihr entglitten ist. Ich hebe ihn auf und halte ihn ihr hin, aber sie reagiert nicht. Ich genieße den Anblick, den sie bietet:

Bewegungslos und fassungslos, mit weit aufgerissenen Augen, ein wenig vor gebeugt, mit leicht gespreizten Beinen und Armen steht sie da und starrt voll Entsetzen mein geliebtes Weibchen Christiane an.

 

Nicht, dass diese ein solcher Ausbund an Hässlichkeit wäre, dass jemand bei ihrem Anblick vor Schreck erstarren könnte, nein, im Gegenteil, sie ist wohlgeformt und adrett. Aber zugegebenermaßen bietet sie momentan, gelinde ausgedrückt, einen ungewöhnlichen Anblick. Ich finde ihn aber, ehrlich gesagt, ungemein erregend! Eine Art Kunstwerk ist mir gelungen!

Lisa Verpuppt Teil 4 (Kapitel 31 - 38)

 

Hallo, ich habe die nächsten Kapitel fertig und hoffe das sie Euch genauso gut gefallen, wie meine Anderen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

31 - Vorbereitungen

Am Freitagmorgen weckte ich Tanja indem ich sie aufdeckte und anfing sie mit einen Vibrator zu verwöhnen. Sie hatte ja Geburtstag und Geld hatte ich ja nicht. Tanja fing an sich zu regen. Sie öffnete ihre Augen. Sie zog mich auf das Bett, so konnte ich mit der Zunge weitermachen. Sie fing an zu stöhnen und kam kurze Zeit später. Trotz das sie gekommen war, hörte ich nicht auf. Sie wand sich unter mir. Sie kam dann schnell wieder an die Schwelle. Ich spürte ihre Hände auf meinem Hinterkopf und sie drückte mich fester in ihren Schoß. Im Verlauf meiner Bemühungen bekam sie noch zwei Orgasmen. Ich räusperte mich und sie erlaubte mir zu sprechen. 'Alles gute zum Geburtstag, Herrin!' Sie Küsste mich.  Dann sollte ich die Betten machen und sie ging duschen. Als wir zum Frühstück runter kamen, wurde Tanja von der ganzen Familie umarmt.

Ich wunderte mich schon, als wir mit dem Kombi von ihrer Mutter, zur Schule fuhren. Tanjas Sportflitzer war nirgends zu sehen. In der Schule bekam sie von allen Seiten Glückwünsche. Tanja schrieb noch die Uhrzeit und den Ort der Party an die Tafel. Nach der zweiten Stunde gab es die Zeugnisse und wir wurden in die Ferien entlassen. Direkt nach der Schule fuhren Tanja und ich mit dem Kombi zu der Waldhütte, wo die Feier steigen sollte. Zuvor mussten wir noch ein abgeschlossenes Tor Passieren. Die Hütte selbst war etwas abgelegen und auf einer kleinen Lichtung. Vor der Hütte waren Holzbänke und Tische, sowie ein gemauerter Grill, aufgestellt. Im Inneren sah ich einen großen Raum, ebenfalls mit Tischen und Stühlen, eine Theke zum servieren, ein Kühlschrank und ein Waschbecken. Im hinteren Teil waren die Toiletten. Warum man das als Hütte bezeichnete, war mir nicht ganz klar. Tanja inspizierte die Toilette und war zufrieden. Wir nahmen wir alle Stühle von den Tischen. Dann wurden Getränkekisten, Lebensmittel und Lampions usw.  aus dem Auto in die Hütte getragen. Das Anbringen der Lampions und Girlanden erinnerte mich an die Situation in meinem Zimmer mit den Cams. Wieder nackt auf Stühlen oder Leitern, musste ich die Sachen anheften und Tanja dirigierte mich. Nach dem Licht und Soundcheck, dekorierten wir noch Tische und Theke.