Skip to Content

BDSM

Ein schweres Studium - Teil 15

 <<< vorheriger Teil
3.700002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (12 Bewertungen)

Erinnerung einer Sklavin - Teil 4

<<< zum 3. Teil

Teil 4
Am nächsten Morgen wurde ich von einer Dienerin geweckt , ich kannte sie noch nicht,aber es war eine etwas ältere Person etwas dicklich und hatte einen sehr gutmütigen Gesichtsausdruck.Sie brachte mir das Frühstück und sagte zu mir das ich Essen solle mich nacher ganz Reinigen solle und mich anziehen solle,da die Herrin mich brauchte.und ich solle wenn ich fertig bin in den Salon kommen.Ich frühstückte also ging ins bad wo ich wieder die reinigungsprozedur machte.Kleidete mich an nahm das Halkettchen und ging in den Salon.Die Herrin sah mich und Winkte mich zu ihr.Sie sagte das ich mit ihr Fahren solle sie brauche etwas zum anziehen und sie wolle nicht allein fahren.Mir fiel auf das im ganzen Haus geputzt wurde und die Herrin sagte das,zweimal die woche eine Putzkolonne kommt und alles Reinigt.An den anderen Tagen sei dies aufgabe der Dienerinen von denen immer zwei anwesend sind.
Wir setzten uns in den Wagen und fuhren in die City wieder zu der Boutique die ich schon kannte und stellten den Wagen wieder in die Tiefgarage.Die Herrin sagte zum Personal das sie den Wagen gleich waschen und innen reinigung machen sollten,anscheinend kannte sie das Personal gut das sie die Herrin mit ihren namen ansprachen.

4.524708
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (34 Bewertungen)

Ein schweres Studium - Teil 14

 <<< vorheriger Teil 1. Kapitel nächster Teil >>>

© Parasa63

 

Teil 14

Zu Hause angekommen, begab sich Anja sofort in ihr Zimmer, um sich etwas frisch zu machen und auf Katja zu warten. Andrea leistete ihr etwas Gesellschaft und schaltete Musik ein, während Anja im Bad beschäftigt war.

Katja dagegen, bekam lediglich 5 Minuten Zeit um ihre Sachen auf ihr Zimmer zu bringen und musste sich dann bei ihrem Vater im Wohnzimmer melden. Als sie runter kam, stellte sich ordnungsgemäß vor den Tisch um zu warten was nun geschehen sollte. Jens schaute sie an und fragte sie, ob sie es nicht vertragen hätte, das er ihre Strafe bei dem Verkäufer vor 2 Tagen erheblich reduziert hätte. Anders könne er sich das auf jeden Fall nicht erklären, dass sie zu dumm sei, bei einer Kontrolle ihre Pobacken auseinander zu ziehen.

3.666666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (18 Bewertungen)

Eingeritten Teil 6

<<< zum Teil 5

Als Nancy endlich aus ihrer Bewusstlosigkeit aufwachte, spürte sie, wie ihr Kopf auf etwas weiches, warmes lag. Sie öffnete ihre Augen und sah das verweinte Gesicht ihrer Schwester über sich. "Entschuldige," murmelte Nancy, umarmte den Körper ihrer geliebten Schwester und weinte.
Katja umklammerte fest und zärtlich zugleich den gequälten Körper ihrer Schwester, hielt ihn schweigend fest, bis Nancy sich ausgeheult hatte.
Nun fühlte sich Nancy wieder ein bisschen besser.
"Entschuldige," wiederholte sie.
"Ich habe mich zu entschuldigen," flüsterte Katja sanft. "Ich habe mich bei dir zu entschuldigen, dass ich dich nicht aus dem allen heraushalten konnte, dass ich..." weiter konnte sie nicht sprechen. Wieder weinte Katja Sie kann sich nicht mehr erinnern, wann und ob sie jemals zuvor soviel geweint hatte, wie in den letzten zwei Stunden, nachdem man ihre ohnmächtig gewordene Schwester in das kleine, kalte Verließ schleppte und sie Nancys Kopf auf ihren Schenkeln bettete, über den misshandelten, nackten Körper ihren Bademantel, ihr einziges Kleidungsstück, ausbreitete. Sie ließ das Mädchen schlafen, und wachte über sie, wie eine Henne über ihren Kücken.

4.491894
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (74 Bewertungen)

Behandlung von Sexualstraftätern in der nahen Zukunft – Teil 1

Dieses ist reine Fiktion. Kein SF, aber spielt in der Zukunft. HIV / Aids ist kein Thema mehr, seit 2017 gibt es eine Impfung dagegen.

Ein paar Anatomische Übertreibungen bitte ich zu Entschuldigen, genauso wie mir bewusst ist, das es bei einigen Praktiken auf Zeit, Training und Widerholungen ankommt.

Aber alles ist Kopfkino und meine 3D-HDTV Special Effekt-Abteilung hat Großes geleistet.

 

 

Der Protagonist, also Ich, ist 42 Jahre alt, 1,85m groß, bei 100kg, Blond Blauäugig.

Also kein Adonis, aber noch schlank mit leichtem Ansatz eines Brauereigeschwürs.

Familienstand: Geschieden. Allein lebend. Spielt häufig mit sich selbst.

Hat daher sowohl Anal als auch am Schwanz ein entsprechendes Vorleben.

4.64706
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (204 Bewertungen)

Eingeritten Teil 5

<<< zum Teil 4

Während Andreas und Ingo Katja holten, war Frank allein in dem Kellerraum, lag auf der Liege und betrachtete das auf dem Boden liegende zusammengekauerte Mädchen.
Nach ihrer Tortur gönnte er ihr ein wenig Ruhe. Die Suppe hatte sie aufgegessen, das Glas war leer getrunken. Noch immer war Nancy durstig. Ob sie noch einmal nach Wasser fragen sollte? Sie ließ es bleiben, da sie Angst vor dem Mann hatte, den sie als ziemlich brutal einschätzte, was er ihr gegenüber auch schon bewiesen hatte.
Sie fror, da der Boden kalt war und man ihr eine Decke verweigerte.
Anfangs hatte sie noch geglaubt, dass man sie, nachdem sie ihre Schwester verraten hatte, doch freilassen würde. Als jedoch die beiden Männer aufbrachen, schwand ihre Hoffnung einer baldigen Freilassung.

4.36923
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (78 Bewertungen)

Eingeritten Teil 4

<<< zum Teil 3

Nach zwei Stunden kamen die Männer lachend und guter Laune zurück.
Nancy hing erschöpft am Seil und wollte nichts weiter als schlafen; sie hoffte der erlebte Alptraum würde bald vorbei sein. Außerdem war sie durstig und hatte Hunger. Ihrem Magen nach zu schließen, musste sie schon Stunden in der Gefangenschaft gewesen sein.
Noch immer wusste sie nicht, weshalb sie hier war.
Wollte man sie wirklich nur just for fun quälen? Aber weshalb sie? Weshalb sind die Männer in ihr Apartment eingedrungen? Oder hat alles doch etwas mit ihrer Schwester zu tun?

4.12941
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (68 Bewertungen)

Ein schweres Studium - Teil 13

 

 <<< vorheriger Teil 1. Kapitel nächster Teil >>>

© Parasa63

 

Teil 13

Am folgenden Morgen saßen alle wieder pünktlich um 8:00 Uhr an ihrer Arbeit und die beiden Azubis berichteten, was ihnen gestern geschehen war. Trotz weicher Kissen, die sie sich unter ihre Hinterteile gelegt hatten, Schmerzten diese heftig, so dass sie kaum Arbeiten konnten. Jutta hatte schon beobachtet, was im Büro der Angestellten vor sich ging und daher ihre Tochter beauftragt, sich um die Po’s zu kümmern, wobei Anja ihr helfen sollte.

Sie nahmen die beiden mit ins Bad, um ihnen die geschwollenen Backen mit kühlender Salbe einzureiben. Diese Prozedur kannten Andrea und Michaela schon, so dass sie ohne Aufforderung die Hosen runter ließen und sich bückten. Ihnen war klar, dass das Einreiben noch einmal Schmerzen bereiten würde, aber die kühlende Wirkung dafür anschließend für Stunden Linderung verschaffte. Katja hatte sich ihre „Pflegeschwester“ Michaela vorgenommen und fragte sie, ob die Schmerzen seit gestern Abend schon besser geworden seien, was diese mit ja beantwortete. Darauf meinte Anja zu ihrer Freundin Katja, dann wollen wir doch mal dafür sorgen, dass die beiden die Abreibung nicht zu schnell vergessen. Katja wusste sofort, was Anja vorhatte und nickte zustimmend.

3.652176
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (23 Bewertungen)

Sie wollte es so haben (Teil 4)

<<< zum Teil 3

Das der Brief einfach so aufhörte lies das ein oder andere Fragezeichen auftauchen.

Was macht sie denn gerade oder was wird mit ihr gemacht?

Was habe ich denn da nur getan? Dieser Anblick wie sie mich anschaute als sie gefickt wurde. Gut sie wusste es nicht das ich hinter dem Spiegel saß aber sie hat es genossen das hat man gesehen. Sie mochte es von diesem Mann gefickt zu werden.

 Der Tag ging zu Ende und es wurde Abend. Bis dahin hatte ich immer noch nichts von ihr gehört und das ihr ganzes Gepäck weg war lies mich sehr unruhig werden. Es wurde immer später und ich wurde sehr unruhig. Keine Sms, kein Anruf einfach nichts. Was machen Sie denn nur mit ihr. Ich dachte daran die Cops zu rufen erinnerte mich aber daran was der Typ an der Tür zu mir sagte. Doch dann plötzlich bekam ich eine MMS. Ich öffnete mein Handy und sah ein Bild das ich kaum glauben wollte. Sie war zwischen zwei Balken gefesselt und ihre Arme und Beine waren weit gespreizt. Neben ihr stand ein Mann komplett in Latex gekleidet und eine Maske auf dem Kopf.

4.481352
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (74 Bewertungen)

Eingeritten Teil 3

<<< zum 2. Teil

Das hätte sie nicht tun sollen.
Wahrlich, das durfte sie nicht tun, das war ihr bewusst geworden, und dass es ihr nun schlecht ergehen würde, konnte sie sich denken. Doch es war ein Reflex gewesen, sie bekam plötzlich keine Luft mehr und spürte, wie er seinen ekelhaften Samen in sie Pumpen wollte.
Sie hatte sich zwar sofort für den Biss entschuldigt, doch Ingo schlug ihr trotzdem mit flacher Hand ins Gesicht, und warf sie von der Liege.
"Das wirst du mir büssen," wiederholte er, "du wirst dir wünschen am liebsten nie geboren worden zu sein, wenn wir mit dir fertig sein werden."
Drohte er ihr und es wurde ihr inzwischen bewusst, dass sie hier kein Vergnügen erleben würde. Die brutale Art, wie die Männer sie genommen hatten, bewiesen, dass sie noch manches durchleiden werden würde.
"Entschuldigung," bat sie abermals, um Ingo zu besänftigen. "Ich werde es nie mehr wieder tun."
Doch Ingo reagierte nicht auf ihre Entschuldigung.
Sie zitterte und hatte Angst. Was würde man noch alles mit ihr machen?

4.481928
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (83 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo