Skip to Content

BDSM

Ans ich tssache: Flugstunden

Hierbei handelt es sich um ein reales Erlebnis, was ich nun zum einen als Dank nun schreibe. Es war einfach schoen, wirklich.

Manches passiert einfach so, dummer Zufall, die richtige Sekunde, einfach ohne Vorwarnung. Ab und an ist der richtige Zeitpunkt da, der Zufall kuesst einen schon widerlich. Und doch wird etwas schoenes geboren.

Somit habe ich mein Hirn ausgestellt und mich in eine bekannte und doch in dem Moment fremde Welt begeben. Bekannt, da ich es lebe, unbekannt du.

Die erste Nacht war ruhig, einfuehlsam und doch anregend. Du hast mir deine Welt real gezeigt, vorher war sie nur ein Gedanke im Kopf, da wurde sie wahr.

2.713044
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.7 (23 Bewertungen)

Ein schweres Studium - Teil 06

 <<< vorheriger Teil 1. Kapitel nächster Teil >>>

© Parasa63

 

Teil 6

Am nächsten Morgen wurde Katja von Kerstin ganz behutsam geweckt, da sie nach dem Rasieren und Duschen noch mal eingeschlafen war. Sie hatte vorsichtig die Tür geöffnet, sich auf Katjas Bettkante gesetzt und sie vorsichtig an den Schultern geschüttelt. Als Katja die Augen öffnete sagte Kerstin freundlich, legt dich mal auf den Rücken. Sie zog dann die Bettdecke weg und zog Katjas Höschen runter um die Rasur zu prüfen. Sie sagte, ich muss das tun, denn was sollte ich sagen wenn ich danach gefragt werde.

Katja sagte das sei schon in Ordnung und drehte sich dann unaufgefordert um damit Kerstin auch hinten ihre Arbeit tun könnte. Diese spreizte vorsichtig Katjas Pobacken um zu schauen ob das Poloch wieder in Ordnung sei und fragte Katja, tut es noch weh, was diese verneinte. Nachdem sie Katjas Pobacken eingesalbt hatte wollte sie gerade das Zimmer verlassen als Katja sie zurück rief und sie fragte, was den mit ihrem Poloch sei. Kerstin meinte, sie habe noch heftige Schmerzen, aber sie sei es ja selbst schuld gewesen. Sie hätte ja ihre Chefin nicht auf den Hintern hauen müssen.

3.415386
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.4 (39 Bewertungen)

Betreutes Wohnen - zweiter Teil

<<< Hier geht es zum ersten Teil

4. Kapitel:
Ankunft
Aber alle Warterei hat einmal ein Ende - mein großer tag war da!
Glücklicherweise flog ich im Sommer in den Süden, das machte das Kofferpacken einfach und hielt das Gewicht in Grenzen. Der organisierte Flughafentransfer war pünktlich und ich ohne Probleme in der Luft.
In Italien angekommen, wurde ich von einem Mitarbeiter des Flughafens in Empfang genommen und ohne Schwierigkeiten durch die Flughafenformalitäten gelotzt. Ich hatte ihm gesagt, das mich eine große, schlanke und wahrscheinlich dunkelhaarige Frau erwarte. Er zog sich also sofort zurück, als eine Junge Frau mit lautem "Hannes, Hannes, da bist du ja endlich" auf mich zu gestürzt kam.
Paula! Mein Herz raste und in meiner Hose rührte es sich auch augenblicklich. Ich breitete die Arme aus und schon lagen wir uns - eben wie alte Studienkollegen - in den Armen, küssten uns auf beide Wangen und veranstalteten genau das Hallo, das Menschen in einer solchen Situation eben veranstalten. Paula war wirklich groß und schlank, mit gut schulterlangem Haar.
"Ist das alles Gepäck, das du hast…" fragte sie mich, nachdem wir uns von Einander gelöst hatten.
"Reicht das nicht… Ich wollte eigentlich in die südliche Wärme fahren." Gab ich zurück.
"außerdem hieß es, es gäbe auch Waschmaschinen."
"gibt.s auch. aber jetzt los! Ich hab. den Wagen in der Tiefgarage stehen - kostet zwar ein Paar Euros, dafür ist er aber nicht so warm. Ich möchte ja nicht, das mein Nordeuropäischer Freund gleich am ersten Tag einen Hitzschlag bekommt!"
Ich drohte ihr halb ernst, halb spielerisch mit dem Finger. "Warts nur ab..."

4.2
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (29 Bewertungen)

Wolfsbraut – Teil 2

<<< vorheriger Teil 1. Kapitel nächster Teil >>>

SM-Roman (Textversion) 

Exposé-Auszug: Michelle, Jurastudentin in Köln, eine selbstbewusste und durchsetzungsfähige Frau, gerät bei einer Aktion zur Unterstützung eines Frauenhauses an eine seltsame Fremde. Aus Neugier begleitet sie diese zu einer nicht minder seltsamen Veranstaltung und lernt dort den Mann ihrer (geheimen) Träume kennen. Schon bald begreift sie, dass die Forderungen ihres neuen Geliebten nicht auf Äußerlichkeiten beschränkt bleiben. Sie spürt zunehmend, dass die Veränderungen, denen sie ausgesetzt wird, alle ihre körperlichen und psychischen Möglichkeiten in Anspruch nehmen. Auch ihr Umfeld reagiert scheinbar besorgt. Hin und her gerissen zwischen Angst, Aufregung, Sehnsucht und Willenskraft begibt sich Michelle auf eine Reise, für die es keine Rückfahrkarte zu geben scheint.

4.31934
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (91 Bewertungen)

Betreutes Wohnen - Erster Teil

Dies ist die Fortsetzung von "Master Hannes" - man kann sie aber auch einzeln lesen und verstehen.

1. Kapitel:
Frustration
Es war rund 3 Monate nach meinem Kurzurlaub und all dem, was sich darin zugetragen hatte. Alles war genau so gekommen, wie es Sir Peter und Ron prognostiziert hatten: Ich lebte im betreuten Wohnen, war aber mit meiner Situation immer noch genauso unzufrieden wie zuvor. Es war nämlich so das ich - zumindest fühlte es sich für mich so an - nicht mehr Herr meiner selbst war. Ich hatte einen Großteil meiner Autonomie aufgegeben. Die Betreuung entsprach längst nicht meinen Erwartungen - sowohl zeitlich als auch Qualitativ nicht. Ich war mir zwar darüber im klaren gewesen, nicht der einzige Bewohner zu sein, aber mehr als bloß eine Aktennummer beanspruchte ich schon zu sein. Schließlich zahlte ich ja für diese "Betreuung" - und das nicht einmal wenig!!!
Also kam ich - wieder einmal - zu dem Schluß, das es so nicht weitergehen konnte.

2.855454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.9 (22 Bewertungen)

Ein schweres Studium - Teil 05

 <<< vorheriger Teil 1. Kapitel nächster Teil >>>

© Parasa63

 

Teil 5

In den beiden Büros der Angestellten und der Töchter hatte es bis Feierabend nichts außergewöhnliches mehr gegeben, außer das Tanja und Steffi nervös auf ihren Hinterteilen hin und her gerutscht waren, weil sie arg Schmerzten.

Pünktlich um 17:00 Uhr hatten die acht Angestellten ihre Arbeitsplätze aufgeräumt und verließen die Kanzlei. Katja bekam den Autoschlüssel von ihren Vater und wurde mit Anja nach Hause geschickt, weil die Eltern angeblich alle noch auf einem wichtigen Kunden warten mussten. Anja und Katja hatten beide den Führerschein schon vor dem Abitur gemacht, es fehlten nur die eigenen Autos. Sie fuhren auch umgehend Heim, um sich noch vor dem Abendessen auf die Kontrollen der Haushälterinnen vorzubereiten. Der Tag hatte relativ gut begonnen, sie wollten ihn auch gut ausklingen lassen.

3.69231
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (39 Bewertungen)

Ein schweres Studium - Teil 04

 <<< vorheriger Teil 1. Kapitel nächster Teil >>>

© Parasa63

 

Teil 4

Am Montagmorgen wurde Katja um 6:30 Uhr von Kerstin Schmidt geweckt. Diese hatte verheulte Augen und man konnte durch ihren Rock sehen, dass ihr Hintern schwer geschwollen war. Sie zog Katja die Bettdecke weg und befahl, Hosen aus, aufs Bett Knien, mit dem Hintern Richtung Bettkante und die Beine weit spreizten. Sofort tat Katja wie ihr befohlen war. Als sie ihre Position eingenommen hatte, kontrollierte Kerstin Schmidt die Schambehaarung, sagte die Rasur sei Grenzwertig und salbte Katja die Pobacken. Dann verließ sie wortlos das Zimmer. Katja nahm sich vor, in Zukunft um 5:30 Uhr schon aufzustehen um den Intimbereich zu rasieren und zu Duschen. Die grenzwertige Rasur hätte sie einen Anpfiff bei den Eltern kosten können.

3.69
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (40 Bewertungen)

Erinnerung einer Sklavin - Teil 2: Erziehung

<<< Hier geht es zu Teil 1

Erinnerung,zweiter Teil.

Als ich nächsten Morgen aufwachte spürrte ich das ich wieder einen Orgasmus gehabt habe da ich total Nass war.Ich stand also auf und wollte Duschen gehen als es an der Türe klingelte.Es war mein Nachbarin,ich öffnete die Türe und sie kam herein sie sah mich ungeniert an und sah natürlich meinen Zustand.Sie lächelte und sagte das es ihr auch so ergangen ist.Wir gingen in das Wohnzimmer wo sie sagte das sie mir etwas Zeigen wolle.Sie zog ihren Bademantel aus und ich sah das ihr Körper voll mit Striemen überzogen war.Sie lächelte als sie meinen erstaunten Gesichtsausdruck sah und erzählte ,das sie nach mir meinen Platz am Bock einnehmen musste und sie dann von den anwesenden Herrn Gefickt wurde und zwar in dem Arsch,Votze ,und Mund die männer liesen alle ihren samen in ihren mund spritzen und da sie nicht alles Schluckte sondern etwas aus ihren Mund herauslief befahl ihr Herr,das sie hochgezogen wurde und Ausgepeitscht wurde.

4.35243
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (37 Bewertungen)

Sue und ihre Schwestern - Das Einreit-Ritual

<<< Hier gibt es die Vorgeschichte

…da lag ich jetzt auf dem Bett gefesselt vor mir eine Amazone, durchtrainiert wie eine 100 Meter Sprinterin bei den Olympischen Spielen, blass, die Arme von den Schultern bis zu den Händen tätowiert. Kat hatte kleine, runde, feste Brüste mit steifen Nippeln in denen je zwei Piercings steckten die zusammen ein Kreutz symbolisierten. Sie hatte unzählige kleine runde Kügelchen überall auf ihrem makellosen Körper, sie glitzerten im Sonnenlicht genau wie mein bestes Stück in ihrer linken Hand, benetzt mit ihrem Speichel.

4.504614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (65 Bewertungen)

Isabell: Peters devote Sklavin

Wie ich zur devoten Masochistin wurde

Mein Name ist Isabell, ich bin 23 Jahre alt und studiere Medienwissenschaften an der Uni Münster. Ich bin 172cm groß, habe lange blonde Haare und eine sportlich/weibliche Figur. Die Männer laufen mir schon seit ich 16 bin scharenweise hinterher. Daher hatte ich eigentlich immer einen Freund, seit 2 Jahren bin ich mit Peter zusammen, er ist 27 und in den letzten Zügen seines Jura-Studiums ebenfalls hier an der Uni Münster. Wir führen eine ganz normale Beziehung, mit 2-3 mal Sex in der Woche. Zusätzlich blase ich ihm eigentlich jeden Tag seinen Schwanz, da er das so gerne hat und es mir echt Spaß macht ihn zu verwöhnen. Ich bin generell eine Person die viel Freude daran hat, andere zu verwöhnen und insbesondere sicher zu stellen, dass es meinem Peter gut geht und an nichts mangelt. Eines Tages habe ich ihn deswegen gefragt, was er in unserer Beziehung vermisst und was er sich wünscht um noch glücklicher zu sein...

4.355712
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (126 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo