Skip to Content

BDSM

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 16

     Nächster Teil: 
Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Auf dem Flughafen Calden waren inzwischen die Stadtkuriere angekommen, um Tanja in ihrem Tierkäfig für den Transport zum Bauernhof abzuholen. Sie war noch immer betäubt, aber selbst, wenn nicht, war sie sehr gut geknebelt und gefesselt, und der Käfig mit Decken und Ketten gesichert. Die beiden Kurierfahrer schienen so früh am Morgen noch nicht gerade gute Laune zu haben, aber Reinhard war es recht, denn sie wollten nicht mal wissen, was für ein Tier sie da transportieren sollten. Horst, Hanne und Kathrin beobachteten das Verladen aus einigem Abstand. Dass Kathrin dadurch etwas im Hintergrund bleiben konnte, war ihr aber nur Recht, denn die Pelzmantelimitation, die Hanne ihr gegeben hatte, war viel zu kurz und sie trug darunter nur Halterlose und Stiefel. Reinhard hatte die Knöpfe abgeschnitten und sie konnte den Mantel nur mit einem Gürtel schließen, aber nicht mal das ließ er ihr durchgehen. Er hatte den Kragen des Mantels so weit auseinandergezogen, dass sie ihre Brüste präsentierte, weswegen sie jetzt froh war, halbwegs hinter Horst Deckung zu finden. Nicht froh war sie hingegen darüber, dass Hanne hinter ihr stand. Obwohl die immer wieder beteuerte, nicht auf Frauen zu stehen, war ihre Hand gerade wieder von hinten zwischen Kathrins Schenkeln, als sei das alles ganz normal.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jawirwollen
5.117142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (28 Bewertungen)

Jennifer (Teil 1) Der Flug

 

Vorwort zu Jennifer Teil1

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Tartarus
5.075628
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (32 Bewertungen)

Die Psychotherapeutin Teil 7

Zum ersten Teil : 
Die Psychotherapeutin Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Psychotherapeutin Teil 6
     Nächster Teil: 
Die Psychotherapeutin Teil 8

 

Intermezzo 2: Frau Doktor neu definiert

 

Er trank gerade den von mir gekochten Kaffee und lümmelte sich mit der Zeitung in einen der Ledersessel. Ich kniete daneben, an Händen und Füßen gefesselt, die Manschetten untereinander mit einer so kurz gerafften Kette verbunden, dass ich meine Haltung nicht verändern konnte. Hinzu kam der KG, der gewiss keine Erleichterung brachte, so litt ich nun unter der Zwangshaltung, die mich nonnengleich auf die eigenen Fersen zu hocken zwang.

 

Als Karin kam, sah sie meine Position und lächelte zustimmend, erst recht, als sie auch noch die frischen Spuren auf meinem Hintern wahrnahm. Sie stürmte herein, missachtete ihren Sklaven, umarmte Arthur und wähnte die Welt in Ordnung.

 

Sie sprudelte los, erzählte über die tollen Tagung und übersah, dass er kaum zuhörte.

 

Irgendwann bemerkte sie, dass er still blieb und sie nur musterte, sie hielt inne und fragte, ob etwas sei.

 

Er sagte mit unglaublich sanfter Stimme, sie habe wohl vergessen, was er ihr versprochen habe. Selbst aus meiner Position war ihr Erschrecken erkennbar.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
easywriter
4.83273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (11 Bewertungen)

Leiden-Schaft 4

Zum ersten Teil : 
Leiden-Schaft 1
  Vorheriger Teil: 
Leiden-Schaft 3 Die Auktion

 

Mit einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel ordnete Katja einige widerspenstige schwarze Haarsträhnen, die ihrer Hochsteckfrisur entkommen wollten und ihr in leichten Wellen ins Gesicht fielen.

Sie wusste ganz genau, dass sie das Limit, indem man eine Frau als hübsch bezeichnete weit überschritt und noch besser konnte sie diese natürliche Schönheit dazu einsetzen um ihre, meist egoistischen, Ziele zu erreichen. Eine Eigenschaft, die ihrem Mann ganz besonders gefiel und ihn letztendlich dazu bewogen hatte sie zu heiraten. Allerdings erwies sich Katja als wesentlich willensstärker, als er angenommen hatte und allein der Versuch sie sich untertänig zu machen war bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Durch Daniels Umgang lernte die damals 25-jährige Frau die Welt der Dominanz und Unterwerfung kennen und blühte nach nur wenigen Wochen förmlich auf. Endlich hatte sie eine Möglichkeit gefunden um ihr Bedürfnis zu kontrollieren vollends zu befriedigen. Das war nun schon fünf Jahre her, in welchen sie das Benehmen einer Domina vollständig verinnerlicht hatte.

Aber da weder sie noch Daniel den passiven Part bevorzugten war es notwendig, dass andere Menschen eben diese Lücke füllten. Zuerst Anna und jetzt noch Julia. Ein missbilligender Zug legte sich auf Katjas wohlgeformte Lippen, sobald sie die dunklen Male oberhalb ihres Schlüsselbeins registrierte. Sie mochte es ganz und gar nicht, wenn Daniel sie auf diese Art und Weise kennzeichnete.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lucrezia
4.71
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (16 Bewertungen)

Gartenarbeit

Dies ist meine erste Geschichte, deshalb bitte ich um Verbesserungsvorschläge etz. 

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Codec
1.492944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.5 (17 Bewertungen)

Geschichten vom Dorf (4. und letzter Teil)

Zum ersten Teil : 
Geschichten vom Dorf (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Geschichten vom Dorf (Teil 3)

 

Ich hatte mir so einiges für dieses Wochenende einfallen lassen. Ich wollte sehen, ob sie sich wirklich darauf einlassen könnte, meine Sklavin zu sein. Am Freitag Morgen schickte ich Evi eine SMS. „Wenn du nachher zu mir kommst trägst du nur eine Jacke und hohe Pumps, nichts drunter. Du bringst auch sonst nichts mit, außer deiner EC Karte. Ich erwarte das du zu Fuß kommst.“ Das würde schon eine Herausforderung für sie sein, denn so musste sie fast das ganze Dorf durchqueren.

Als sie am Nachmittag kam, war ich gerade dabei mein Motorrad für eine Ausfahrt fertig zu machen. Sie hatte sich an die Anweisungen gehalten. Nur mit einer leichten Sommerjacke, die gerade so über ihren Arsch reichte, und schwarzen Pumps stand sie im Hof. Ihr Gesicht war rot angelaufen, es war ihr wohl ziemlich peinlich gewesen, so durch das Dorf zu laufen. „Hi“ sagte ich

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
firstseeker
4.252944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (17 Bewertungen)

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 11

  Vorheriger Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

 

So, das ist jetzt ganz frisch von der noch warmen Festplatte, wird in den nächsten Tagen vielleicht noch mal korrigiert.

 

11. Irgendwo im nirgendwo

 

Nein, ich konnte nicht kneifen. Ich gebe zu, als ich auf Alexandra zuging, hing mein Herz an einem seidenen Faden, der jeder Zeit reißen und mein Herz in die Hose rutschen lassen konnte, aber irgendwie hoffte ich, dass dieser Faden aus Spiderman-Seide war. Hatte ich, als ich Alexandra mit ihrem Sklaven sah, mehr den Wunsch verspürt, mich dieser Frau zu unterwerfen, wollte ich ihr jetzt trotzen. Ich wollte mich schon ihrer Führung überlassen, ihr aber klar machen, dass sie vielleicht über mich bestimmen, mich aber nie brechen konnte.

Ich stapfte also mit festen Schritten, die Augen selbstbewusst auf ihre gerichtet, auf sie zu. Ihr Blick, ihr Lächeln, ihre Kopfhaltung, all das veränderte sich nicht wirklich und doch konnte ich für den Bruchteil einer Sekunde etwas in ihrem Gesicht lesen, das die schelmische Freude ausdrückte, dass ich angebissen hatte.

“Guten Abend, Linus”, begrüßte sie mich mit butterweicher Stimme und reichte mir ihre Hand zum Kuss.

Ich tat es, legte sogar extra galant meine andere Hand auf den Rücken und erlaubte mir, die ihre diesmal wirklich mit meinen Lippen zu berühren. Kaum getan, schlug ich meine Augen schon wieder zu ihren auf. Meine Grußerwiderung sollte genauso selbstsicher klingen wie ihre. Ich schnurrte ein verführerisches “Guten Abend, ...” Exakt nach diesen Worten, quasi aufs Komma genau, wurde ihr Blick zu Stahl. Ich blieb stehen, wie und wo ich stand, doch die Distanz zwischen uns vergrößerte sich, als schaute man durch einen Fotoapparat, während man vom Betrachtungsgegenstand wegzoomte. Sie wuchs und ich schrumpfte. Das geplante “Alexandra” blieb mir im Hals stecken. Die förmlichere Anrede als “Frau XY” scheiterte am XY. Ich kannte ja ihren Nachnamen immer noch nicht. Also blieb mir nur das: “Herrin.”

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
FlorianAnders
5.419998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (12 Bewertungen)

Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 1

 

Eine Warnung an den geneigten Leser:

Nachfolgend findet sich der erste Teil einer längeren, ursprünglich auf Englisch geschriebenen Geschichte, die ich gerade übersetze. Ich habe eine Weile überlegt, ob die Geschichte für diese Webseite taugt, da sie nicht das traditionelle „Dom Meets Sub“ (oder vice-versa) Thema behandelt, sondern ins Genre Fetisch-Märchen/Kopfkino fällt, nicht übermäßig realistisch (sondern extrem) ist und zu allem Überfluss noch nicht einmal eine Sex-Szene enthält. Mal schauen, ob es sich lohnt, daraus wirklich eine mehrteilige Geschichte zu machen. Lesen auf eigene Gefahr.

Prolog

Ihre Hand zitterte, als sie seinen Brief sinken ließ. Im Nachhinein betrachtet, war es eine sehr gute Idee gewesen, sich die Zeit zum Hinsetzen zu nehmen, bevor sie das knappe Schreiben las. Er war bereit, zu erwägen, ihre vormalige Beziehung wieder aufzunehmen, aber er stellte Bedingungen: Entsetzliche Bedingungen, erschreckende Bedingungen, inakzeptable Bedingungen, jede einzelne davon aufs Genaueste erklärt. Die Details waren explizit und ließen weder Spielraum für Missverständnisse noch irgendein Schlupfloch für „ich wusste nicht, worauf ich mich eingelassen habe“-Rückzieher in allerletzter Minute. Viktor bot ihr eine Reise ohne Rückfahrkarte zu den äußersten Grenzen ihrer Fantasien an, und dann weit über diese hinaus. Aber trotz eines Grauens, das ihr schon beinahe körperliches Unwohlsein bereitete, wusste Elena, dass sie auf sein Angebot eingehen würde.

Die letzten sechs Monate hatte sie dem Versuch gewidmet, sich ein Leben ohne Viktor aufzubauen; um ihn und alles, was er für sie zu repräsentieren begonnen hatte, aus ihrem Bewusstsein zu verbannen. Elena war aus der Stadt geflohen und in eine andere gezogen, wo sie niemanden und niemand sie kannte, ihre wenigen Freunde und entfremdete Familie hinter sich lassend. Indem sie alle Verbindungen zu ihrem früheren Leben kappte, hatte sie auf einen Neuanfang und die Möglichkeit gehofft, den Bann zu brechen, in den Viktor sie gezogen hatte; aber es war alles umsonst gewesen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
absolutist
5.365332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (45 Bewertungen)

Isabells Anruf

Aus einem der Mäntel am Garderobenständer klingelt ein Handy. Das in der Lautstärke ansteigende Gebimmel nervt so penetrant, dass meine beiden Kolleginnen, die seit einer knappen halben Stunde ihre privaten Erlebnisse des vergangenen Abends auswerten, ihr Gespräch unterbrechen. Mandy wirft dem Mantelwald am Garderobenständer einen Blick zu, der ohne weiteres ein Leben auslöschen könnte. Sandra rückt ihre schwarzen Lederstiefel unter dem Schreibtisch zurecht, als ob sie sich darauf vorbereiten würde, das störende Teil mit ihren Absätzen platt zu machen. Niemand im Raum fühlt sich berufen, dem schrillen Gedudel ein Ende zu setzen. Jetzt erst raffe ich, dass es mein Handy ist, das sich die Seele aus dem Gehäuse läutet. Schuldbewusst haste ich zu meinem Mantel und durchwühle die Taschen. Im Augenwinkel nehme ich wahr, dass Mandy und Sandra mich anfunkeln, als würden sie mich für die Störung am liebsten nackt an einen Pfahl binden und so lange auspeitschen, bis ich mir wünsche, nie im Leben ein Handy besessen zu haben.

Endlich: in der letzten Tasche, die meine zittrigen Hände abtasten, erfühle ich den dämlichen, vibrierenden Kasten. Kurzer Blick auf das Display: Isabell. »Ja?«, frage ich verstört und versuche meinen Unmut darüber zu verbergen, dass sie mich während der Arbeit anruft.

»Adrian? Kannst du reden?«, fragt sie. Ihre Stimme hat einen außergewöhnlichen Unterton.

»Ähm …« Mit einem nervösen Seitenblick auf Mandy, die sich bereits wieder ihrer Kollegin zugewendet hat, suche ich nach einem Platz an dem ich ungestört telefonieren kann.

»Reicht auch wenn du zuhörst!«, stellt Isabell klar.

»Was denn?«, frage ich interessiert.

»Wann bist du heute zu Hause?« erwidert sie, ohne meine Frage zu beantworten.

»Na wie immer …«, antworte ich, während ich meine Umgebung mustere.

»Ich will, dass du in einer halben Stunde hier bist!« Der verrucht-dominate Unterton in ihrer Stimme, versetzt mein Hirn in Alarmbereitschaft. Sicherheitshalber überschwemmt es meinen Körper mit Adrenalin und pumpt meinen Schwanz in Bereitschaftsstellung, sodass er gegen den Stoff meiner Jeans gequetscht wird. In einer halben Stunde? Völlig ausgeschlossen, dann müsste ich jetzt sofort los.   

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
downunders
4.594284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (7 Bewertungen)

Geschichten vom Dorf (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Geschichten vom Dorf (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Geschichten vom Dorf (Teil 2)
     Nächster Teil: 
Geschichten vom Dorf (4. und letzter Teil)

 
 

Endlich Freitag! Alles war vorbereitet, und auch alle eingeweiht. Außer Evi natürlich. Als es gegen 16 Uhr klingelte, öffnete ich Evi die Tür, und war erst mal kurz sprachlos. Wow! Was für ein Anblick. Evi war nur wenig kleiner als ich selbst, und so wie sie jetzt angezogen war, konnte man sehr gut sehen, das sie eine Top Figur hatte. Ein weißes sehr enges Top, dazu einen weißen, fast durchsichtigen Rock, der ihr nicht ganz bis zu den Knien reichte, und schwarze Pumps. Unter dem Top zeichnete sich deutlich sichtbar ihr BH ab. Die langen dunkelbraunen Haare trug sie offen. So war sie kaum wiederzuerkennen, war sie doch sonst eher die graue Maus. Ich hatte ihr Potenzial ja bereits erahnt, aber was ich nun sah übertraf alle meine Erwartungen.

Ich bat sie herein, und sichtlich nervös betrat sie nun meine Wohnung. Wir gingen ins Wohnzimmer.

Dort öffnete ich eine Flasche Sekt und goß uns erst mal ein Glas ein. Sie sollte sich wohlfühlen und etwas locker werden. Zunächst unterhielten wir uns eine weile und tranken dabei mehrere Sekt, wobei ich darauf achtete, das sie genug abbekam, aber nicht total betrunken wurde. Die ganze Zeit versuchte sie etwas über den Abend heraus zu bekommen, aber dazu wollte ich noch nichts sagen.

„Zuerst müssen wir dich noch ein wenig vorbereiten. Du siehst zwar schon Klasse aus, aber ein paar Feinheiten fehlen noch. Lass dich einfach darauf ein, glaub mir, dir wird nichts Schlimmes passieren. Es wird dir gefallen, da bin ich sicher“ Mit diesen Worten holte ich eine Augenbinde aus meiner Hosentasche und legte ihr diese an. Dann führte ich sie in mein Schlafzimmer. Hier hatte ich eine Kamera aufgebaut, um das folgende zu Filmen. Damit konnte ich Notfalls sicherstellen, das sie niemandem etwas erzählt. Ich glaubte nicht, das sie die Videos dieses Abends gerne im Internet verbreitet sehen wollte. Denn auch bei Thomas hatten wir mehrere Kameras installiert.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
firstseeker
4.70625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (16 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo