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BDSM

Bea die Pennersklavin

 

Hallo.

Wir sind Bea und Fred.

Mein Mann und ich haben uns mit 18 Jahren kennen und Lieben gelernt. Obwohl wir so jung waren, liebten wir es beide auch mit anderen zu vögeln. Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen, längst hatten wir uns Verlobt und kurz nach der Verlobung redeten wir zum ersten Mal ganz offen über unsere Wünsche und Fantasien. Ich sagte zu Fred, ich stelle es mir geil vor beim Sex angebunden zu sein und jeder darf über mich drüber rutschen. Nur Fred wollte mit seiner geheimsten Fantasie nicht rausrücken, aber ich ließ nicht locker und er sagte; Ich würde es geil finden wenn du von mehreren Pennern gefickt wirst. Ich fragte, von solchen Pennern die das ganze Jahr über auf der Strasse Leben? Ja sagte er. Ich kuschelte mich an ihn ran und fragte, was dürften die Penner dann mit mir machen? Alles sagte er, dich festbinden und du musst ihre Schwänze in deinen Mund, in deinen Arsch und in deine Fotze lassen, egal wie dreckig und stinkig sie sind. Ich fragte, und das würde dir gefallen, wenn ich stinkende Schwänze in meinen Löschern hätte? Ja sagte Fred, das würde mich total geil machen. Ich fragte, dürften die mich auch auspeitschen? Ja sagte er und quetschte meine rechte Titte zusammen und sagte, das dürften sie dann auch machen.

Aber soweit war es damals noch nicht, aber Fred machte etwas anderes, er fing an mich zur Sklavin zu erziehen. Fred hatte 5 Tage vor mir Geburtstag, er wurde 19 Jahre alt und als ich 5 Tage später 19 Jahre alt wurde, haben wir sogar geheiratet. Von Anfang an stand fest das wir keine Kinder wollten, also lies sich Fred zwei Tage nach der Hochzeit Sterilisieren, das war zwar ein Kampf mit dem Arzt, aber die OP wurde gemacht. Ich wollte die Pille absetzen, da sagte er, nimm sie noch. Ok sagte ich. In unserer Hochzeitsreise die wir in Kenia verbrachte, lies mich Fred reihenweise von fremden Männern durchficken. Am ersten Urlaubstag fickten mich bis zu 30 fremde Kerle in alle Löscher und pumpten mich mit Sperma voll. Bei einigen war ich sogar festgebunden und bekam Tittenschläge und Arschschläge.

Nachdem mich zum ersten Mal so viele Typen durchgevögelt hatten, nahm Fred mich in unserem Hotelzimmer in die Arme und sagte mir wie geil es für ihn war zuzuschauen wie ich Reihenweise benutzt wurde. Ich küsste ihn und sagte, wenn es dir so gut gefallen hat das mich so viele Typen fickten, dann solltest du das solange wir hier sind jeden Tag machen lassen. Er sagte, dann wärst du aber Wundgefickt, zumindest am Arsch und Fotze. Scheiß drauf sagte ich, dann fliege ich eben mit wundgefickten Löscher nachhause, ich kraulte seine Brusthaare und sagte, es wäre schön wenn du davon Bilder machen würdest. Fred lachte und sagten, was machen wir wenn unsere Eltern fragen ob wir auch schöne Urlaubsfotos gemacht haben. Ich lachte und sagte, dann zeigen wir ihnen unsere geilsten Bilder. Er fragte, du würdest ihnen diese Bilder zeigen? Warum nicht fragte ich zurück, es ist doch unsere Sache wie wir unseren Sex ausleben, von mir aus können sie auch gerne wissen dass du mich zur Sklavin ausbildest. Wow, sagte er, das hätte ich von dir nicht erwartet.

Schon am nächsten Morgen beim Frühstück wurde ich unteranderem auch vom Hotelpersonal intensiv angeschaut. Ich schaute durch die Runde und sah einen Angestellten hinterm Tressen und sagte zu Fred, der Typ da hinten, der hat mich gestern auch durchgezogen. Ich weiß sagte er, das halbe Männliche Personal ist über dich drüber gerutscht. Ok sagte ich, stand auf und ging ans Frühstückbuffet und holte mir noch eine Brötchen. Ich sah den Schwarzen an und sagte, du hast mich auch durchgezogen, stimmt`s? ja sagte er, war verdammt geil. Ich sagte, ich habe aber jetzt ein Problem. Und welches fragte er zurück? Ich sagte, das waren einfach viel zu wenig Typen die mich vögelten, ich möchte richtig Wundgefickt werden und ich möchte fester angepackt werden, schließlich bin ich eine Sklavin. Da sagte er, dann musst du Werbung machen. Und wie soll ich das machen fragte ich? Er schaute sich um und sagte, komme Mal um die Ecke da. Als ich bei ihm war sagte er, schiebe dein Shirt hoch und deine Shorts runter. Ich fragte, hier? Er gab mir einfach eine Ohrfeige und sagte, ja hier. Ich schob das Shirt über die Titten und die Shorts bis zu den Knien. Er kniete vor mir und schrieb mit einem schwarzen Stift etwas auf den Bauch und auf die oberen Schenkel, sofort schob er das Shirt runter und ich konnte die Shorts wieder hochziehen. Ich fragte, was hast du auf meinen Bauch geschrieben. Er sagte, das siehst du am Strand, aber lege dich etwas abseits hin, der Stift ist Wasserfest. Ok sagte ich und ging zu Fred. Er fragte, was war los? Ich sagte ihm das ich den Typ angesprochen habe und das ich gesagt habe das es zu wenige waren die mich vögelten, da sagte er, dann musst du Werbung machen und hat mir etwas auf den Bauch und Schenkel geschrieben. Und was hat er geschrieben fragte Fred? Weiß nicht sagte ich und er sagte, zeige Mal. Ich schob das Shirt hoch und Fred sagte, ist das geil und ich las es selbst. Auf meinem Bauch unter den Titten stand; Ich bin eine Sklavin. Darunter stand; Suche mindestens 60 und gerne mehr, Männer für Massenbesamung in alle Löscher. Möchte auch gefesselt und geschlagen werden. Ich sagte, wenn das schon auf meinem bauch steht, was hat er dann auf meine Schenkel geschrieben? Fred sagte, das sehen wir am Strand. Ich fragte, soll ich so in der Sonne liegen? Ja klar sagte mein Mann. Also gut sagte ich und so lagen wir am Strand, ich zog mich aus und auf dem rechten Schenkel stand, Bitte meine Fotze Wundficken und auf dem linken stand, Bitte Arschloch Wundficken. Erst kamen nur wenige Männer an uns vorbei, aber es wurden immer mehr und es wurde gefragt wann es losgehen soll? Fred sagte zu den Typen, wartet bitte kurz und zu mir sagte er, du gehst zu dem Typen der das geschrieben hat und sagst ihm das er dir auf die Titten, Massenbesamung durch Männer und Hunde ab 20 Uhr hier am Strand, schreiben soll. Als er auch sagte das es auch Hunde sein sollen, küsste ich ihn und sagte, du geile Sau. Stand auf, zog mich an und ging zu dem Typen zurück und sagte ihm was mein Mann verlangte. Kein Problem sagte er, komm mit, aber diesmal zog er mich in die Küche wo noch zwei andere Typen waren, los sagte er, ausziehen und schon war ich nackt. Er schrieb mir das was ich verlangte auf die Titten. Dann wurde ich gleichzeitig in den Arsch, in die Fotze und in den Mund gefickt. Der Typ der mich in den Mund fickte, spritzte zuerst ab, er zog seinen Schwanz raus und spritzte mir alles ins Gesicht und in die Haare. Dann pumpten mich die beiden anderen voll. Ich wollte mich abwischen, aber da packten sie meine Arme und banden sie einfach auf meinem Rücken zusammen. Sie zogen mir die Shorts und das Shirt an und schoben mich einfach aus dem Seiteneingang von der Küche. Ob ich wollte oder nicht, ich musste eingesaut zu meinem Mann zurückgehen und das über den Strand. Kaum war ich einige Meter gelaufen, da spürte ich wie das Sperma aus meinem Arsch und aus der Fotze lief und an den Schenkeln runter lief. Natürlich sahen einige Strandbesucher das ich Sperma im Gesicht und in den Haaren hatte und gerade die Alten Strandbesucher sagten das ich eine Sau sei und mich schämen sollte so durch die Öffentlichkeit zu gehen. Dabei konnte ich doch nichts dafür, meine Arme waren doch unterm Shirt auf den Rücken gebunden. Ich war fasst bei meinem Mann, da lief mir auch noch das Sperma das auf meiner Stirn hing über mein rechtes Auge. Endlich war ich bei meinem Mann, mittlerweile waren noch einige Typen mehr an unserem Liegen. Mein Mann sagte, schaust du geil aus und einige machten Bilder von mir. Fred zog mir die Shorts aus, dann das Shirt und jeder Anwesende sah nun auch meine beschrifteten Titten. Ich fragte ihn, macht du bitte meine Arme frei? Noch nicht sagte er und sagte, du kannst dich bis du getrocknet bist in die Sonne legen. Und so lag ich mit den Händen auf dem Rücken und voller Sperma auf dem Rücken. Ein Typ sagte zu Fred, wenn sie auch von Hunden gedeckt werden soll, dann könnte das aber ein sehr langer Abend werden weil ein Hund länger braucht als ein Mann. Stimmt sagte Fred, davon habe ich schon gelesen und sagte, dann machen wir es einfach so; Heuteabend rutschen mindestens 60 Männer über meine Frau drüber und Morgenabend schauen wir Mal wie viele Hunde meine Frau ficken können, wir wechseln die Tage einfach ab. Da sagte ein Typ doch glatt, ihr solltet für die Hundeficks ein Stück weiter gehen, da vorne gibt es extra einen Strandabschnitt wo Urlauber mit ihren Hunden am Strand sein können. Gute Idee sagte Fred. 3 Stunden lies er mich in der Sonne liegen, das Sperma war längst eingetrocknet als er sagte, komm, drehe dich auf die Seite und er befreite meine Arme und wir rannten ins Wasser. Endlich konnte ich das Sperma abwaschen. Wir standen im Wasser, ich stand vor ihm und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust und fragte ihn, du Schatz, freust du dich schon auf Heuteabend? Ja sagte er und auf Morgenabend. Ich fragte, der Typ hat gesagt das Hunde länger brauchen als Männer. Ja sagte Fred, es dauert deswegen länger weil sie am Penis einen Knoten haben der in deinen Löscher anschwellen tut und sie solange fest hängen bis er wieder kleiner wird, das kann pro Hund bis zu einer halben Stunde dauern. Ich sagte, dann könnten mich eventuell so um die 8 bis 10 Hunde am Abend besteigen. Ja sagte Fred, das dürfte ungefähr hinkommen. Ich fragte, wäre es da nicht besser wir würden Morgenfrüh schon am Hundestrand liegen und immer wenn ein Hundebesitzer bock hat mich von seinem Hund ficken zu lassen dann soll er das machen, wir können ja um die Liegen rum von diesen Windschutz aufstellen. So machen wir es sagte Fred und quetschte meine Titten zusammen. Als wir aus dem Wasser waren, war das Sperma weg, aber die Schrift war noch deutlich zu sehen.

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smpaarOH
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Mia - Lust und Sühne (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Mia - Lust und Sühne (Teil 1)
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Mia - Lust und Sühne (Teil 2)

 

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George Shield
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 14
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

 

Gerd kehrte gedankenverloren zu seinem Arbeitsplatz zurück. Sein Schritt tat immer noch höllisch weh, seine Wangen brannten. Wie intensiv diese Schmerzen seine Erinnerungen an vergangene Spiele wieder aufleben ließen, überraschte ihn selbst. Xena hatte gekonnt die Domina in sich wachgerufen und zumindest annähernd wie früher in Szene gesetzt, ihn mit ihren Ankündigungen verunsichert und ihn Böses für seine Zukunft erahnen lassen.

Scheiße! Er wunderte sich über sich selbst. Früher hatte er sich nie als Masochist oder devoten Menschen gesehen, doch der Cocktail aus Schmerz, Demütigung und Sex hatte ihn immer wieder an die Zeit zurückerinnern lassen, in dem sie ihn immer wieder vergewaltigt und gequält hatte und sich dabei fest in seine Wünsche und auch Träume verankert. Besonders quälend war für ihn daran, dass je mehr sich Xena mühte ihm eine bessere Frau zu sein, der Wunsch nach der alten in ihm immer stärker geworden war.

Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, blickte sich um, doch keiner seiner Kollegen schenkte ihm besondere Aufmerksamkeit. Bogner nickte ihm kurz zu, Charlotte diskutierte am Telefon mit einem ihrer Kunden.
Gerd war erleichtert, Infosuse war anscheinend nicht ihrem Ruf gerecht geworden und hatte keine Spekulationen über Xena im Umlauf gebracht, trotz deren martialischem Äußeren. Oder hatte sie nur noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt? Noch einmal blickte er sich unsicher um. Gerd erinnerte sich an Xenas Wirkung in der alten Firma, sie war damals dort eingeschlagen wie eine Bombe.

Er seufzte. War ihm das wirklich wichtig? Xena hatte sich dazu überwunden ihm einen Wunsch zu erfüllen, vielleicht sollte er sich langsam darüber Gedanken machen wie er sich bei ihr dafür revanchieren könnte. Vielleicht war das sogar ein wichtiger Gegenpol für sie, damit sie ihm die Domina geben konnte? Früher war es ja zwischen ihnen nicht anders gewesen. 

 

„Ist alles gut bei Dir?“

Gerd wandte sich zu Charlotte um, die gerade dabei war ihr Headset vom Kopf herunterzustreifen.

„Ja, klar. Warum sollte es nicht so sein?“

Die kleine, zierliche Brünette, lächelte ihm zu. Sie sah niedlich aus, hatte Temperament und war eine Frau die sich selbst glücklich und zufrieden nannte und tatsächlich auch so wirkte. Ein echter Sonnenschein eben.

„Normaler Weise versinkst Du sofort in Deiner Arbeit, doch jetzt starrst Du vor Dich hin und wirkst ziemlich gedankenverloren auf mich. Darum frag ich?“

Sogar ihre Stimme klang weich und piepsig.

Gerd zeigte für einen Moment seine Verlegenheit. Er fühlte sich von ihr erwischt.

„Xena hat mich abgeholt und war mit mir Essen. Es war einfach eine ziemliche Überraschung für mich.“

Charlotte wirkte enttäuscht. Sie hatte Gerds Freundin noch nie zu Gesicht bekommen.

„Hättest sie mir ruhig einmal vorstellen können, wenn sie Dich schon mal besucht. Wie ist sie denn so? Du erzählst mir so gut wie gar nichts aus deinem Privatleben und meins kennst du bis ins kleinste Detail.“

Gerd grinste.

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sena
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Anni´s Veränderung....

Demütig und mit sklavischem Respekt gewidmet den HERREN Ingtar und Robert, als Dank für ihre Zuwendung und Aufmerksamkeit einer einfachen untalentierten Sklavin gegenüber. Ihren Stil und die Qualität der Geschichten werde ich nie erreichen, denn ich erzähle nur nach, was ich erlebt habe. Aber ihre sind Inspiration für mein Leben.

 

Danke auch an Hynda, die mich beflügelt……

 

 

Anni´s Veränderung…..

 

 

Viel viel zu lange haben wir uns nicht gesehen, gefühlt. Und dabei war alles so genial mit uns irgendwie und ich konnte sooo sehr sein was ich bin bei Dir, ganz ohne Liebesgeplapper und grosse Gefühle der anderen Art. Stattdessen ich und du pur und nur spüren und sein. UND dann musst ausgerechnet du woanders neu anfangen. Schreiben und Internet sind einfach kein Ersatz für das was wir hatten. Aber wenigsten jetzt an diesem Tag hast du mal Zeit und ich lad dich ein zu „unserem“ See, der nur schwer zugänglich ist, wenn man nicht weiß wie, in dem Wäldchen hinter der Kiesgrube an der Bundesstrasse. Ich freue mich so dich wenigstens mal wieder zu sehen – live !!

 

Von dem Sommertag ist nun nur noch ein ganz klein wenig warmes Licht übrig, dass auf dem Waldsee funkelt. Nicht weit außerhalb der Stadt eben liegt dieser kleine Birkenwald hinter der alten Kiesgrube und in der Mitte des Wäldchens eben eine tiefe Abbaumulde, die mit Wasser vollgelaufen ist. Ein echter Geheimtipp und wenn man das nicht weiß, dann würde man auch nicht denken, dass man hier toll baden kann und vor allem seine Ruhe hat. Du hattest gesagt, dass Du eine Freundin mitbringen wirst und zuerst war ich ja echt enttäuscht, denn ich hatte das ja eigentlich ganz anders geplant mit Dir. Ich sehe dich einfach viiiiiel zu selten und als wäre ich nicht schon rattig genug, sind mit mir echt die Fantasien in den letzten Tagen voll gallopiert. Du und ich mit deinem scharfen Arsch und deiner dann hoffentlich steinharten Hammerlatte am See alleine……

 

Aber eigentlich ist sie ja ganz nett, auch wenn es nervt, dass ich Dich nicht so haben kann, wie ich es gerne würde, weil sie ja nun dabei ist. Aber andererseits..?..Wir sind zusammen hier rausgefahren in meiner alten Kiste und obwohl ich fast meine Finger nicht von Dir lassen kann, so wie Du neben mir gesessen hast im Wagen und so geil nach Sommer und Dir riechst, war es doch nicht so blöd, wie ich zuerst dachte.

Und sie scheint Dich ja wohl auch zu wollen und ist schon ein bisschen eifersüchtig wenn ich Dir meine Hand aufs Bein lege beim Quatschen und ein bisschen höher….(lach). Aber sie ist wohl auch ein bisschen schüchtern und verklemmt und traut sich wohl nicht, was sie vielleicht gerne möchte. Sie ist ein bisschen kleiner als ich, blond und mit weniger Titten als ich, aber echt hübschen Beinen und einem netten runden kleinen Apfel-Arsch. Irgendwie würde sie schon zu Dir passen…-…aber nicht so gut wie ich!!

 

Den ganzen Nachmittag haben wir mit Schwimmen und Rumalbern unter den Bäumen am See verbracht und ich konnte an ihren Blicken sehen, wie sie Dich so beim Schwimmen in deinen nassen anliegenden Boxers betrachtet, dass sie schon gerne mehr will, als nur deinen geilen straffen biegsamen Körper an zu glotzen..Wie gut ich das verstehe. Ich hab mir echt den engsten Triangel-Bikini mitgenommen, den ich habe und mindestens ein paar Mal sehe ich wie du mich anstarrst und vielleicht selber ein bisschen bedauerst, dass wir nicht alleine sind, denn dieser rote knappe Fetzen an mir zeigt und bietet mehr an, als er verbergen könnte. Selber schuld.

Aber auch sie sieht in ihrem schwarzen Teil da ganz süss aus und auch wenn sie nicht soviel Titte zu bieten hat wie ich, macht sie sich echt gut und sexy. Ich glaube am liebsten hättest du uns beide und ich kann auch bemerken, dass dein Schwanz nicht anders denkt, denn ein paar Mal gehst Du zwischendurch schwimmen, wenn wir uns da in der Sonne auf den Handtüchern rekeln, weil Du Dich „abkühlen“ musst……

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Jahna
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Die Folgen eines Fehlers XXXVI - XXXVII

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Die Folgen eines Fehlers XXXIV - XXXV
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Die Folgen eines Fehlers XXXVIII - XXXIX

 

Die Folgen eines Fehlers XXXVI (3. Session)
Auf unsicheren Beinen erhob sich Julia und blickte auf Sarahs Gesicht, auf dem sich die Folgen ihrer Lust deutlich abzeichneten. „Was hast Du denn angerichtet?“ fragte Sebastian Julia und fuhr mit ironischem Unterton fort: „Sarah ist zwar eine dreckige Schlampe, doch sollte sich dreckig dabei auf ihren Charakter und auf die Zustände, die sie selbst zu verantworten hat, beziehen. Ich finde es nicht richtig, dass Du sie so einsaust, nur weil Du Deine Körpersäfte wieder einmal nicht unter Kontrolle hast. Das hat nicht einmal Sarah verdient. Vielleicht hältst Du Dich für etwas Besseres, vergisst dabei aber, dass auch Du nur meine Lustsklavin bist. Eigentlich könnte man sogar sagen, dass Du in der Rangordnung sogar noch unter Sarah stehst. Sie hat sich wenigstens noch für ihre Zukunft für eine gewisse Zeit lang verkauft. Das hat sie zwar ebenfalls freiwillig getan, war dabei aber getrieben von einer gewissen Notsituation und sie lehnt das, was wir hier machen, eigentlich ab. Du hingegen lehnst das hier nicht ab. Du nimmst an diesem Spiel teil, weil es dann so schön in Deiner Muschi juckt. Du gibst Dich den Erniedrigungen nur hin, um sexuelle Lust zu erfahren. Das sind Dein einziges Ziel und Deine einzige Motivation. Ich vermute, dass die normale Gesellschaft für Sarah noch mehr oder weniger Verständnis haben würde. Du hingegen dürftest in den Augen der normalen Gesellschaft fast ganz unten stehen. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, tiefer zu sinken als jemand, der eine Sexsklavin ist, die sich nur aus purem Lustgewinn in ihre Position begibt. Ich denke deshalb, dass Du Dein Verhalten Sarah gegenüber mindestens dadurch wieder gutmachen solltest, dass Du sie von Deinem Lustsaft befreist.“      
Obwohl Sebastian aufgrund seiner eigenen devoten Ader eigentlich nicht in der Position war, Julia diese Vorhaltungen zu machen, verfehlten seine Worte nicht ihre Wirkung. Julia konnte Sebastian gedanklich nur zustimmen. Sie hielt sich in diesem Moment für eine perverse Sklavenschlampe, der nichts erniedrigend und versaut genug sein konnte. Und es machte sie geil, dass sie eine perverse Sklavenschlampe war und dass Sebastian sie auch als eine solche sah. Es erregte sie ungemein, dass er ihr schonungslos vor Augen führte, für was er sie hielt. Sie wollte sich auf dieses Niveau begeben und sie wollte, dass Sebastian alles mit ihr machte, was man mit so jemandem machen konnte. Sie wollte anders sein als die normale Gesellschaft und auch dementsprechend behandelt werden.
Da Julias Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren, wartete sie darauf, dass Sebastian ihre Hände befreite, damit sie Sarahs Gesicht säubern konnte. Doch starrte Sebastian sie nur mit einem hämischen Gesichtsausdruck erwartungsvoll an. So standen sie sich gegenüber, bis Julias Unsicherheit so weit gewachsen war, dass sie zurückhaltend sagte: „Könntest Du mir bitte meine Hände befreien, damit ich Sarahs Gesicht abwischen kann?“. Nach einer kurzen Pause antwortete Sebastian knapp und bestimmt: „Nein!“ Diese Antwort verunsicherte Julia zusätzlich. Sie fragte sich, was Sebastian von ihr wollte. Wie sollte sie das herausfinden? Natürlich vermutete sie inzwischen, dass sie ihren Lustsaft von Sarahs Gesicht lecken sollte. Doch war sie sich nicht sicher, ob Sebastian dies wirklich von ihr verlangte. Wenn sie Sarahs Gesicht mit ihrer Zunge reinigen würde, ohne dass Sebastian dies tatsächlich bezwecken wollte, machte sie sich zum Affen. Auf der anderen Seite traute sie sich aber auch nicht, Sebastian danach zu fragen, was sie nun tun sollte.
Noch immer starrte Sebastian sie erwartungsvoll an. Ihre Unsicherheit brachte Julia fast um den Verstand. Noch einmal analysierte sie die Situation. Da Sebastian bisher keine Anweisung gegeben hatte, ist damit auch nicht mehr zu rechnen. Sie musste also aktiv werden und Sarahs Gesicht von ihrem Lustsaft befreien. Da ihre Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren, konnte sie diese nicht zum Abwischen des Gesichts benutzen. Verzweifelt versuchte sie, weitere Alternativen zu finden. Da ihr auch nach längerem Nachdenken nichts einfiel, folgerte sie, dass sie wohl ihren eigenen Lustsaft auflecken musste.

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kolei
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Meine Neigung, mein Verhängnis (3 und Ende)

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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Zwei pubertierende Milchgesichter anzuflehen, dass sie es mir bitte besorgen sollten, nachdem sie sich auf stümperhafteste Weise an mir vergangen hatten, das hielt ich natürlich für einen Tiefpunkt meines Lebens. Doch erwies sich meine Einschätzung als Irrtum. Rückblickend muss ich sogar sagen, das war eigentlich sogar eine ganz gute Zeit damals, als ich einmal pro Woche von Kimberley an diese Freier vermietet wurde, die gigantische Summen dafür zu zahlen schienen, dass ich ihnen Qualen und Demütigungen mit Geilheil dankte. Ich litt zwar grässliche Schmerzen, und nicht selten wäre ich vor Scham am liebsten gestorben. Aber außerhalb dieser Sessions in dieser abgelegenen Villa konnte ich mein normales Leben führen, Beruf, Sport, ein paar Freunde, und theoretisch hätte ich sogar Sex haben können, doch dafür nahmen mich die Sessions doch zu sehr mit. Ich beschränkte mich darauf, mich selbst zu befriedigen, vor allem, wenn ich in der Villa nicht auf meine Kosten gekommen war. Mir meinen Höhepunkt vorzuenthalten, war ja leider ein besonders beliebtes Spiel bei meinen Peinigern.

Nach der Session mit den beiden pubertierenden Jungmännern hatte meine perverse Neigung, auch unter widrigsten Umständen geil zu werden, allerdings eine Dämpfung erlitten. Die nächste Session hatte ich mit dem nadelnden Greis. Was meine Schmerzen betraf, kam er voll auf seine Kosten, ich schrie das ganze Haus zusammen und wurde zweimal ohnmächtig, als er in meine Klitoris stach. Doch als er aufhörte, stand ich nicht wie sonst in Flammen, sondern war nur mäßig erregt. Statt ihn anzuflehen, es mir zu besorgen, wimmerte ich nur erschöpft vor mich hin, und auch als er seine Finger durch meine Spalte zog, was mich sonst das Blaue vom Himmel für einen Orgasmus beschwören ließ, seufzte ich lediglich ein paarmal auf. Der Alte war enttäuscht und ließ sich knurrend aus dem Saal schieben. Ich freilich freute mich, dass meine Perversion sich abschwächte. Vielleicht würde ich ja bald uninteressant für diese Art von Sadismus werden, der man mich immer und immer wieder aussetzte, und die ich so hilflos erlitt?

Das vermutete wohl auch Kimberley, deren Einnahmenquelle ich war, weswegen ihre Freude sich in Grenzen gehalten haben dürfte. Nach der enttäuschenden Nadelsession mit dem Alten setzte sie mich einer Frau aus, einer Mittfünfzigerin, eine unauffällige Erscheinung, die sich in der Villa ein Abendessen servieren ließ. Während sie aß, musste ich auf einer flach umrandeten Holzplatte neben ihr knien, die mit einer Art Erbsen bedeckt war. Es tat schon beim Hinknien weh, und nach schätzungsweise zwei Minuten entfuhr mir das erste Stöhnen. Ich ernte darauf einen harten Hieb von der Assistentin mit dem Rohrstock und versuchte darauf hin, meine Schmerzen zu veratmen. Die Kundin machte es mir jedoch schwer, denn sie zog immer wieder an der Kette, die an meinem Halsband befestigt war, so dass ich das Gleichgewicht verlor und auf meinen Knien nach vorne ausfallen musste. Wimmerte ich jedoch auf, erntete ich wieder Stockschläge. Die Kundin ließ sich derweil Gang um Gang auftragen, speiste genüsslich und zog hier und da an der Kette. Schließlich ließ ich mich auf die Seite fallen, weil meine Knie die Last nicht mehr aushielten, doch habe ich selten etwas mehr bereut. Die Kundin hieß mich nämlich aufstehen, und dann versetzte mir die Assistentin einen Kick in die Kniekehlen, so dass ich von oben herab in die Erbsen plumpste. Ich dachte, ich stürbe, blieb aber leider am Leben.

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phantastica
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Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil II

 

Wie ich bereits erwähnte, wurde ich von einem Namen im Board dazu inspiriert. Hier schreibe ich, wie ich mir so eine Käfigsau vorstelle und wie man dazu wird!

Anne hat im Internet einen Mann mit dem Namen "Käfighalter" kennen gelernt, sie Chatteten und Anne will ihn für zwei Wochen besuchen. Er hat unter der Bedingung zu gestimmt, dass er sie Online erziehen wird und sie alle seine Aufgaben erfüllt. Sie musste ihren Körper beringen lassen.

Sie hat einige Regeln bekommen, wie z. B. ihren Anus dehnen, zu Hause Ballettboots zu tragen, sie darf nur noch Hundefutter essen und eben auch einen Besuch in einer Eckkneipe, in der sie einen Mann aufreissen soll, den Ekelhaftesten, den sie finden kann...aber sie fand gleich 8 Typen!

Im zweiten Teil geht sie von der Kneipe nach Hause, dabei folgen ihr Ralle und Albert als Aufpasser...aber lest selbst...viel Spaß!

 

II.

 

Ich hatte kein Ticket und auch kein Geld für die Straßen, weshalb ich wohl schwarz fahren musste!

Und das mit 8 - acht - Billiardkugeln in meinem Arschloch und nur bekleidet mit einem Mantel über meinem nackten Körper!

An der Straßenbahnstation war niemand, Albert und Ralle warteten ein paar Meter neben mir und taten so, als würden sie mich nicht kennen.

 

Als die Straßenbahn ankam, stieg ich ein und ging eigentlich davon aus, dass die beiden mich einfach fahren ließen.

Aber auch die beiden stiegen ein.

Da es noch nicht sonderlich spät war, war die Bahn gut besetzt, es waren zwar noch einige Plätze frei, aber ich wollte mich aus aktuellem Anlass nicht hin setzen und blieb deshalb stehen.

Es waren viele junge Leute in der Bahn, die auf dem Weg in irgendeinen Club oder Disco waren, viele saßen in den Gruppensesseln zusammen.

Was dazu führte, dass die Jugendlichen anfingen zu tuscheln, sobald mich einer oder eine aus der Gruppe sah und es den anderen sagte.

Mein kurzer Mantel zeigte verdammt viel Haut, hätte ich mich nach vorne gebeugt, hätte man die Ansätze meiner Arschbacken sehr gut erkennen können...vielleicht hätte man sogar eine Kugel aus meinem Hintern sehen können, da ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, als würde mir gleich eine Kugel aus meinem Arschloch gleiten und hier vor allen Leuten laut auf den Boden knallen!

Außerdem sah ich durch den harten Gangbang von gerade eben sprichwörtlich „durchgefickt“ aus!

Albert und Ralle beobachten das Schauspiel amüsiert, während ich extrem angespannt aus dem Fenster schaute und dabei versuche alle anderen zu ignorieren!

 

Endlich war ich an meiner Haltestelle, ich stieg aus ohne mich umzuschauen und lief schnell in Richtung meiner Wohnung.

Erst kurz vor meiner Wohnung merkte ich, dass meine beiden „Begleiter“ mich verfolgten.

Ich schaute mich kurz verwundert um, sie brachten mich wohl bis zur Haustüre nach Hause, das war ja fast schon süß von den beiden!

Eben hatten sie mich noch wie eine richtige Masoschlampe behandelt, ohne Gefühlsregung, hart ran genommen und gefickt und nun waren sie meine beiden Schutzengel!

Ein Traum für eine devote Masosub dachte ich mir - wenn sie attraktiver gewesen wären, hätte man sich eine Beziehung überlegen können - immerhin waren sie ja die perfekten Herren, wenn es die Situation zu ließ hart und Gnadenlos und in dieser Situation, in der ich Schutz brauchte waren sie meine Beschützer!!

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ingtar
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Traumerfüllung - Die Entscheidung ist gefallen! - Kapitel 4 -

 

Die Entscheidung ist gefallen!
- Kapitel 4 -

 

Kniend mit gesenkten Kopf bleibe ich ruhig sitzen und warte geduldig ab. Ich spüre die Nässe auf dem Band, welches mir meine Augen verschließt. Die Tränen darunter trocknen nur langsam und doch erinnern sie mich an das gerade erlebte.

Meine Hände liegen immer noch geöffnet, mich in meiner ganzen Fülle meines Ichs darreichend, auf meinen Schenkeln. Kleines Zittern durchläuft meine Fingerspitzen, nach der Zeit in den Manschetten kehrt immer mehr die Durchblutung in die Hände zurück und aufgrund meiner eigenen Aufgeregtheit geschuldet.
Ich bin versucht die Finger zu bewegen, ihnen zu helfen sich zu entspannen und somit auch mich, dennoch bleibe ich genau in dieser demütigen Haltung sitzen, den Kopf nach unten, in Richtung Brust geneigt. Meine Augen möchten sich öffnen, doch würde das nichts bringen, das Tuch würde mich weiterhin am sehen hindern. Eine Hand legt sich auf meine rechte Schulter.

„Marie Sophie, die Entscheidung ist gefallen, was die nächsten Tage und Nächte mit dir geschieht steht jetzt fest. Du bist eine sehr willensstarke Persönlichkeit und hast zumindest ein wenig versucht, dich an unsere Aufforderungen zu halten, dennoch … alles ist dir nicht gelungen! Aber das habe ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet, noch eine jede ist bei unseren kleinen perfiden Tests durchgefallen, so auch du bei einigen. Ich möchte mich nun auch noch einmal bei dir vorstellen. Ich bin die Dame dieses Hauses, dieses Studios, wie du sicherlich bemerkt hast. Man nennt mich Lady Aurelia. Ich habe hier das sagen und du hast mir in deinem Schreiben gestattet, die nächsten paar Tage für dich das Handeln zu bestimmen und die Verantwortung zu tragen. Ich hoffe, du hast diese Entscheidung zu bleiben nicht leichtfertig getroffen und machst nun keinen Rückzieher.“

Ich lausche der mir bekannten voll tönenden Stimme. Sie hat mich vor gefühlten Ewigkeiten am Eingang des Hauses in Empfang genommen, wie viele Stunden ist das nun schon her, ich habe ein jegliches Zeitgefühl verloren.
Nur das mich dieser Eintritt, in diese mir neue Welt, einiges an Willensanstrengung gekostet hat, das weiß ich noch genau, diese Schwelle hier in dieses Haus zu übertreten. Nun setzt sie erneut zum sprechen an. Ich komme nicht zum Antworten, auch wenn mir einige Worte auf der Zunge liegen. So schüttle ich nur auf die letzte Frage hin den Kopf und hoffe das, sie versteht, was ich damit meine.

„Vielmehr dein Körper hat entschieden, was er haben möchte. Wir haben dich sehr genau beobachtet, in deinen Reaktionen, die du uns allen gegeben hast.“ Ich höre ein Lächeln aus der Stimme heraus. „Dein Körper ist ein verräterisches Wesen, wusstest du das? Deine Augen fast noch mehr, wie sie dunkler werden, wenn du etwas oder jemandem verfällst. Dein Atem wird dabei immer schwerer. Du hast versucht, dich zu verstecken, tief in dir drin, doch zum Schluss ist uns einiges gelungen. Du wirst das bekommen, was du am dringendsten brauchst und dir auch erträumt hast. Falk und Lara, deine zwei Geliebten, hatten sich ein Mitspracherecht erbeten, welches ich ihnen natürlich bereitwillig gegeben habe. Denn sie kennen dich längere Zeit. Ist es nicht so? Und waren es nicht die beiden, die dich hierher entführt haben?“

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LadyOscar
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Das Wochenende 2 - Ein 'ruhiger' Abend

Zum ersten Teil : 
Das Wochenende - Samstag
  Vorheriger Teil: 
Das Wochenende - Sonntag

 

Endlich wieder Wochenende! Ich räumte meinen Schreibtisch auf und verabschiedete mich von meiner Kollegin. „Tschöö Karin, ich bin dann mal weg! Ein schönes Wochenende Dir!“, rief ich beim Vorbeigehen in ihr Zimmer. „Ja, schönes Wochenende, Meike! Erhol Dich gut, am Montag geht dann der alltägliche Wahnsinn wieder los!“

Ich musste schmunzeln, denn vermutlich war für mich an Erholung überhaupt nicht zu denken. Nachdem es in den letzten Wochen sowohl bei mir, als auch bei Chris und Torsten beruflich etwas hektischer zuging, und wir uns immer nur mal kurz auf einen Abend treffen konnten, hatten die beiden sich für das ganze Wochenende endlich wieder einmal freischaufeln können. Deswegen hatte ich für dieses Wochenende auch etwas ganz Besonderes geplant.

In Gedanken ging ich noch einmal meine 'To-Do-Liste' durch, als ich in meinem kleinen Wägelchen nach Hause fuhr, um noch ein paar Sachen für das Wochenende zusammenzupacken. Aus den Boxen ertönte meine ganz persönliche Auswahl von Garbage, Linkin Park und anderer Lieblingsmusik. Ich atmete tief ein. So, jetzt erstmal runterkommen, den Job abschütteln und auf die kommenden zwei Tage freuen! Und mal sehen, was die Jungs für heute Abend noch so geplant hatten. Morgen würde ich dann die Reiseleitung für das Wochenende übernehmen. Und entsprechend aufgeregt war ich jetzt.

 

Ich hatte mich dementsprechend aufgerüscht als ich zu Chris' Wohnung fuhr, freute ich mich doch auf einen netten Abend außerhalb. Da ich dieses Mal keinerlei Anweisungen bezüglich der Kleiderwahl bekommen hatte, hatte ich mir eins meiner knapp knielangen Chiffon-Fluddel-Kleidchen übergeworfen und war in meine neuen roten Biker-Boots geschlüpft. Zur Sicherheit packte ich aber noch ein paar passende Heelies in meine Tasche, weil ich mit ziemlicher Sicherheit wusste, dass ich mir mit flachem Schuhwerk – und sei es auch noch so cool! - das Missfallen meiner Männer zuziehen würde. Aber man konnte es ja mal versuchen und eigentlich wollte ich sie auch nur einmal vorführen.

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nachthimmel
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Schwarze Leopardin 7: Tutanchamun

Zum ersten Teil : 
Schwarze Leopardin 1: Alexander
  Vorheriger Teil: 
Schwarze Leopardin 6: Aleksandra

 

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Schwebezustand zwischen Faszination und Mitleid, Erregung und Abbruch. Wir warten nur auf das Safewort, dann erlösen wir sie, verlieren dabei 30 Millionen Dollar. Ihr Hilferuf: „Bitte, ich halte es nicht mehr aus, ich muss sooo dringend!“, hatte ihr lediglich einige Peitschenhiebe eingebracht. Den Vaginalstopfen konnte Hannah auch nicht alleine entfernen, die Hände waren mit Cuffs am Geschirr befestigt. „Stuten reden nicht, sie wiehern! Zeig es, meine Kleine, lass uns hören, wie du wiehern kannst!“, Aleksandra ist erbarmungslos, hat eine sadistische Freude daran, die beiden Frauen möglichst lange zu quälen. Ihre Söhne und ihr Mann Ahmed wären jetzt lieber schon zur Sache gekommen, doch Aleksandra will die Torturen noch etwas verschärfen: „Jetzt gibt es etwas Musik, nur für euch, meine schönen Stuten!“

Eigentlich ist es Entspannungsmusik, Bachgeplätscher mit Vogelgezwitscher. Das Plätschern des Wassers schwillt an, wird lauter, scheint jedoch nicht sehr entspannend auf Hannah zu wirken: „Muss, muss, ich muss Pipi, gaaaanz dringend Pipi. Biiitte!“ Dabei kreuzt sie die Beine und weigert sich, über die Hürden zu springen. Aleksandra lacht diabolisch: „Na, seid ihr endlich so weit? Wollen doch mal sehen, ob die Blasen schon gut gefüllt sind. Wer redet, bekommt fünf Minuten Extratraining, wer bei der Untersuchung am schönsten wiehert, bekommt den Vaginalstopfen als Erste herausgezogen und darf dann auch als Erste pissen!“ Als sie dann an Hannah von hinten herantritt, ihre Hände um sie legt und dann deren sichtlich wassergefüllten Unterbauch drückt, hören wir ein lautes Wiehern, das mitleiderregend und nach sofortigem Abbruch klingt. Ich springe vor dem Monitor, mit dem wir in verschiedenen Perspektiven die Abläufe in der Reithalle verfolgen können, empört auf: „So eine sadistische alte Hexe. Na, wenn ich die in die Finger kriege, die kann was erleben!“

„Langsam, langsam, Leopardin, das ist noch keine Folter, das noch nicht!“, Bill scheint deutlich weniger besorgt zu sein. Immer wieder versetzt er mich in Erstaunen. Folter? Was versteht Bill denn von Folter, wenn er das hier als harmlos abkanzelt?

Mein Blick fällt auf die Außenmonitore: Weidende Pferde, im Hintergrund ist das blaue Wasser des Nils zu erkennen, auf dem einige Felukka-Segelboote mit ihren markanten weißen Segeln fast windstill mit der Strömung treiben. Bei diesem wunderschönen Bild wie ein Gemälde muss ich kurz die Augen schließen, mich an etwas Positives erinnern und mir die Frage stellen, wieso wir das hier machen? Die Realität holt mich unvermittelt ein, denn Bill stups mich an: „Es geht weiter, sie hat die nächste Gemeinheit vor!“

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Jo Phantasie
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