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BDSM

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XV.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVI.

 

...den nächsten Teil teile ich in zwei Abschnitte ein, dieser ist die Erzählung, die Katrin in der Bar dem Reporter erzählt...

 

XV.

 

Sie zogen mich zum Hintereingang, Ahmed öffnete die Türe und wir gingen die Treppe hoch ins Esszimmer.

Dort saß bereits die ganze Familie, die Schwiegersöhne Erdal und Faruk, die Töchter Ebru und Özlem und natürlich Abdul und Aysun.

„Ah da ist sie ja endlich wieder!“ freute sich Aysun, „das Haus gehört endlich mal wieder geputzt und ich habe nur noch auf meine Putzfrau gewartet!“ meinte sie strahlend, Ebru schrie ebenfalls begeistert auf, „Geil die Gewichte! Die Idee hätte auch von mir sein können! Schade! Wie war das Wochenende?“ fragte sie an Ahmed gerichtet.

Der nahm sich einen Stuhl und setzte sich einfach zu den anderen, „Geil! Gibt einen geilen Film, muss ihn erstmal schneiden, dann können wir ja mal einen Videoabend machen!“

„Wollt ihr einen Tee?“ fragte Aysun, „ja gerne!“ antwortete Steffi, „könnt ihr der Ficksklavin was zu fressen geben? Sie hat seit gestern nur Sperma bekommen!“.

 

Aysun lächelte, „Klar! Sogar ihr Lieblingsessen, Huhn mit Leber!“ alle am Tisch lachten laut auf, während Aysun aufstand, zu dem Küchenschrank mit den Hundedosen lief und eine Dose Huhn mit Leber aus dem Schrank holte.

Sie öffnete sie und schüttete den Inhalt in den silbernen Napf, dann stellte sie ihn vor mich, machte mir die Hände los und befahl mir, „friss“.

Ich ging ganz vorsichtig auf die Knie, die Gewichte die an meinen 13 Ringen zogen taten langsam weh!

Dann beugte ich mich über den Napf und fing an den Hundefrass zu essen.

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ingtar
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Die Agentur „Desire and More“ - 1. Teil

 

Kapitel 1: Robins Einstieg

 

„Ach Süße, das es mit George nicht funktioniert hat tut mir echt Leid für dich!“ Stumm nickte ich einfach nur zustimmend und nahm einen Schluck aus meiner Kaffee Tasse. Was hätte ich darauf auch erwidern sollen? Nicht er hatte Schluss gemacht, sondern ich. Er wollte zusammen ziehen, abends gemeinsam kuscheln und später vielleicht heiraten, ich wollte einfach nur abwechslungsreichen, gern auch schmerzhaften Sex. Ich war nun mal nicht die „typische“ Frau! Ich wollte Abenteuer erleben, über meine Grenzen gehen und einfach viel ausprobieren, doch anstatt Männer zu finden die das unterstützen würden, landete ich doch immer bei den Blümchensex-Typen. Daran musste sich doch was ändern lassen!

 

 

„Wir sehen uns dann nächste Woche ja?“ „Ja natürlich, komm gut nach hause!“ Erleichtert schloss ich die Tür hinter Eva. Sie war wirklich eine gute Freundin, aber wenn sie sich ein mal in Fahrt geredet hatte, hörte sie so schnell nicht wieder auf. Dabei hatte ich doch für heute Abend einen Plan! Ich hatte von einer Agentur gehört, die einem jeglichen Traum erfüllen konnte, angeblich auch eher „intimerer“ Natur. Neugierig geworden ließ ich also meinen Laptop hoch fahren und nach nur wenigen Klicks fand ich, wonach ich suchte: Die Agentur „ Desire and more – Wir erfüllen Ihnen ihre Träume!“. Klang doch vielversprechend. Auf der Homepage der Agentur fand ich zunächst zwar erst nur Angebote wie ein mal Fallschirmspringen oder so einen Kram, doch gerade als ich die Seite schon schließen wollte fand ich die Kategorie, die ich suchte. Träume der besonderen Art war sie betitelt und nur als Mitglied zugängig, aber nach einer schnellen Anmeldung schien ich im siebten Himmel zu schweben. Na gut, „schnell“ ist ein dehnbarer Begriff, da meine Angaben, vor allem mein Alter, erst überprüft wurden, ehe ich meine Zugangsdaten erhielt. Dennoch verging die Wartezeit von einigen Tagen für mich zügig und die Anmeldung hatte sich schon jetzt für mich gelohnt. Für wirklich jeden Geschmack gab es mehrere Angebote in jeder Preisklasse! Über ein Wochenende als Lustsklave, über eine Nacht in einem Edelbordell bis hin zu Doktorspielchen war einfach für jeden was dabei. Ich spürte allein beim durch klicken der Seiten, wie ich immer erregter wurde, als mir plötzlich dieser Text ins Auge sprang:

Sie suchen sexuelle Abenteuer in ihrer Nähe? Wollen sie beim Sex Abwechslung, haben aber selbst nicht die Ressourcen dazu? Wir erfüllen Ihnen ihre Träume! Schreiben Sie uns an!

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Caledonya
5.2152
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Ich Trüffel

 

da steh ich nun, ich armer tor

und weiß nicht, was hat er vor.

schnüffelt und rüffelt,

stupst und schubst,

drängelt und schiebt,

dass ich leise quiek.

es krabbelt und kitzelt, ziemlich gemein.

und das vor allem zwischen dem bein.

es ist total süchtig

und drängelt richtig.

mit seiner schnauze in den schoß.

was mach’ ich bloß?

mich zittert es genüsslich,

es ist unerbittlich.

leckt und schleckt,

dass werd’ verrückt.

es treibt mich zur ekstase,

bringt mich in fahrt und rage.

es ist ein irres gefühl,

das lässt mich erbeben.

es ist ungemein subtil

und bringt mich zum schweben.

wahnsinn, kaputt und irre –

das schwein macht mich ganz kirre.

es beißt und wetzt,

dass es mich lechzt.

nach viel mehr berührung,

nach endgültiger verführung.

ich stöhne und zucke,

dass es mich rollt und jucket.

wow, was für wellen,

die über mich schwellen.

ich verlier jeden halt,

den kontakt zur erde.

streb gen weitem all, 

werd' wild wie's pferde.

mich rüttelt’s durchs mark,

durch und durch,

wie bei einer himmelfahrt.

endlich stößt es zu

und lässt nicht mehr locker,

reißt mich fast vom hocker.

ich schrei und brülle,

dass ich verlier den „freier wille“.

ja, das ist es. so soll es sein,

gib es mir, du geiles schwein.

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Su Ada Fei
3.454284
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Der Reiterhof Teil 49

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Teil 49

 

Tag 17

G 47 und U 24

 

Nachdem man sie nach einer kurzen und unruhigen Nacht geweckt hat, bekommen sie erst mal Cornflakes mit Milch zum Frühstück. Da man ihnen gestern Abend, nicht gestattet hat, oder besser befohlen hat, ihren alten lästigen Kartoffelsack auszuziehen, haben die Vier nicht besonders gut geschlafen. Obwohl sie tot müde waren, wachten sie in der Nacht ständig auf, da es ständig irgendwo juckte. Deshalb sind sie nicht gerade besonders ausgeruht und mühen sich qualvoll von ihren Pritschen. Auch macht ihnen ihr Muskelkater immer noch zu schaffen. Jede Bewegung spüren sie im ganzen Körper und sie haben den Eindruck, dass der Muskelschmerz jeden Tag schlimmer wird. Kaum haben sie das karge Frühstück zu sich genommen, steht auch schon eine Aufseherin vor der Zelle.

„Antreten“ brüllt sie mit lauter Stimme.

Die Vier kennen das ja schon und so dauert es nur wenige Sekunden, bis sie in Reih und Glied stehen.

„Da ihr euch nicht an die Regeln halten könnt, hab ich euch etwas Schönes mitgebracht, los einer nach dem anderen vortreten, ihr kennt das doch und dann macht gleich euer Maul auf“.

Die Vier wissen sofort um was es geht, ihr kleines Gespräch gestern mit R 58 und P 35 ist also doch nicht unbemerkt geblieben und deshalb werden sie heute geknebelt. So richtig stört sie das allerdings nicht mehr. Bereitwillig, lässt sich einer nach dem anderen, einen Knebel verpassen. Es ist wieder derjenige mit dem Schlauch zum Atmen und Trinken. Als alle vier Mäuler gut gestopft sind, werden sie wieder an die Arbeit getrieben. Da es noch viele Zellen auf diesem Stock gibt, deren Gitter noch nicht gestrichen sind, erübrigt sich die Frage, was sie heute machen müssen.

Auf dem Weg zur Besenkammer, wo sie gestern Abend den Wagen abgestellt haben, kommen sie auch an der Zelle von ihren beiden neuen „Freundinnen“ vorbei. Es gelingt ihnen einen Blick hineinzuwerfen und da erkennen sie, dass die beiden Insassinnen inzwischen auch die gleichen Knebel tragen müssen. Dazu wurden die beiden an der Wand festgekettet. 

Unsere Vier sind sich bewusst,  dass sie die Schuld daran tragen, dass man die beiden nun auch bestraft. Aber böse auf sie scheinen die beiden Zelleninsassen nicht zu sein, denn die Beiden winken ihnen beim vorbei gehen sogar kurz zu.

Natürlich gibt es noch mehr Zellen in denen Frauen eingesperrt sind, aber unsere Vier können leider nicht erkennen, was in jeder Zelle passiert, da sie permanent von der Aufseherin angetrieben werden.

Denn der heutige Zeitplan, den man für sie erstellt hat lässt keinerlei Verzögerungen zu.

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Frankenbenscho
4.824
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Der Reiterhof Teil 48

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Teil 48

Tag 16

Die Maler kommen

 

Am nächsten Morgen werden sie wieder auf raue Art von einem Wärter geweckt und kurz darauf kommt auch schon ihr Frühstück, welches heute mal wieder aus  einem Brei, diesmal sogar mit Ananasstücken besteht.  Kaum haben sie diesen aufgegessen, steht auch schon die Aufseherin vor ihrer Zelle und sie hat irgendetwas Braunes aus Stoff in der Hand.

„Morgen ihr vier, los antreten“.

Die Vier stellen sich in einer Reihe hin  wobei ihnen das Geradestehen heute besonders schwer fällt. Jeder Muskel  in ihren Körpern scheint sich dagegen  zu  sträuben, benutzt und angespannt zu werden.

„Wie ich vernahm, habt ihr gestern in der Reithalle Überstunden geschoben, aber ich habe auch erfahren, dass man mit eurer Arbeit zufrieden ist und das ist das Einzige  was interessiert.

Jetzt geht es aber gleich wieder frisch an die Arbeit, dazu werdet ihr das hier anziehen“.

Sie wirft kleiderähnliche Sachen durch das Gitter und die Vier greifen sofort danach.

Schon beim Anfassen merken sie, dass dies nicht die besten und schönsten Klamotten sind, die sie kennen. Als sie die braungrauen Teile hochheben, erkennen sie auch gleich, dass es so ähnliche Säcke sind, wie die, welche sie zu ihrer sogenannten Gerichtsverhandlung anzuziehen hatten. Unser Trio erinnert sich sofort, wie diese sackleinene Wäsche auf der Haut kratzte und scheuerte. Der einzige Unterschied scheint diesmal zu sein, dass die Säcke nun viel länger sind und auch lange Arme haben. Ihnen stellte sich aber auch die Frage, wie  sie diese Säcke mit ihren Handfesseln anziehen sollten. Die Aufseherin liefert darauf sofort die Antwort.

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Frankenbenscho
4.755
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Das Ärztepaar

 

Verdammt, ich komme zu spät. Ich hatte mich zeitlich verschätzt und das Ganze auch noch erheblich.

Mir war klar, dass das eine Menge Ärger nach sich zog. Mit wehenden Schritten, stolperte ich die Treppe zur Tür rauf und klingelte. Eine südländische Frau, schlank mit Dialekt öffnete mir.

Hallo, mein Name ist und schon unterbrach mich die Frau. Sie sind zu spät sagte sie in einem gebrochenem Deutsch,

Jetzt ja nichts sagen dachte ich, aber genau darauf wartete sie jetzt nur. Ich hatte mich verfahren sagte ich, was besseres viel mir nicht ein. Das ist nicht mein Problem kam es mir entgegen und damit hatte sie auch recht.

Gehen sie ums Haus, Nebentür die Treppe in den Keller. Ausziehen und warten. Rumps die Tür war wieder zu. Okay dachte ich, selber Schuld. Also ging ich ums Haus, fand die Treppe und sah mich auch gleich um. Ausziehen vor der Tür. Gut die Tür war schlecht einsehbar von außen, aber sicher sein, das keiner daran vorbei kommt, konnte ich auch nicht sein. Unten an der Tür zog ich mich aus.

Nackt wie ich war, bei knappen 10 Grad schon eine echte Erfrischung. Durch die Glastür konnte ich sehen, da es dort dunkel war. Mit meinen Klamotten auf dem Arm stand ich da. Nicht wissend, dass ich von einer Kamera, die oberhalb der Tür war, beobachtet wurde. Gefühlte Stunde später ging drinnen das Licht an und Stimmen waren zu hören.

Ein Schlüssel wurde gedreht und die Tür geöffnet. Ich trat zur Seite eine Frau, eine andere als an der Vordertür sah mich an und grinste. Wie niedlich sagte sie. Ich machte schon Anstalten, dass ich eintreten wollte, als die Tür wieder verschlossen wurde. Legen sie ihre Sachen oben auf die Treppenbrüstung und dann entsprechend vor die Tür stellen. Hände in den Nacken, Breitbeinig und mit dem Gesicht zur Wand schallte es mir durch die Tür entgegen.

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Sklave_Dave
3.816
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Etchitopia - Episode 1

Zum ersten Teil : 
Etchitopia - Prolog

 

Nach Millisekunden springt die konventionelle Notstromversorgung an und sichert den Weiterbetrieb aller lebensnotwendigen Systeme im Inneren des Raumschiffs. Krampfhaft versucht der Autopilot, den Sternengleiter wieder auf Kurs zu bringen, während uns die Biosensoren ins Visier nehmen. Wie eine Marionette hängt Kara nach Wiedereintritt der Schwerkraft regungslos in den Elastomerseilen, sie ist ohne Bewusstsein. Mich scheint es schlimmer erwischt zu haben. Ich liege, zusammengekrümmt wie ein Häufchen Elend, vor dem Schott. Ein Stöhnen entringt sich den Lippen, bevor ich verstumme. Aber auch ich lebe, wie die Sensoren vermelden. Zeit zur genauen Diagnose bleibt nicht. Sämtliche Energiereserven werden benötigt, das Schlimmste zu verhindern. Die Antimaterie, so zuverlässig und unerschöpflich sie bisher die Allmacht über den Weltraum gewährleistete, verweigert dem Menschen seinen Gehorsam. Es ist, als gehorche sie einem Fremden.

Noch immer hält uns eine unbekannte Kraft gefangen, deren Absicht es zu sein scheint, zu vernichten. Ist das das Ende? Alles vorbei, bevor wir unsere Mission erfüllen können? Der Gleiter trudelt nicht mehr, aber sinkt immer tiefer. Das Makroholo der Elektronenteleskope zeigt kurz das Bild eines unbekannten Planeten. Nach allem menschlichen Wissen und den Erkenntnissen der Bordinstrumente dürfte er nicht existieren. Nicht hier und nicht zu dieser Zeit. Doch da ist er, verhöhnt Jahrtausende humaner Intelligenz und Wissenschaft. Ein unförmiger Klumpen, übersät mit unberührten Bergmassiven, schmalen Tälern, unendlichen Flüssen und riesigen Seen … ohne jegliche erkennbare Bebauung oder anderer Anzeichen einer Zivilisation. Ungefähr so musste einst der Heimatplanet ausgesehen haben, bevor die Menschheit über ihn hereinbrach. Dann fällt die Idylle in sich zusammen. Auch diese Energie wird an anderer Stelle benötigt.

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Tony 2360
4.808574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (14 Bewertungen)

Hannahs süßes Experiment

Vorwort: Die folgende Kurzgeschichte spielt in der Welt von "Animal Planet". Sie ist eigenstänig und kann ohne jedes Vorwissen gelesen werden. Natürlich gibt es ein paar kleinere Verknüpfungen zu anderen Geschichten, und auch die Charaktere dürften Lesern meiner Geschichten bekannt vorkommen ;) Wer mehr über diese Welt erfahren möchte, findet alle bisherigen Storys auf meiner Gästeseite bei Dellicate. Viel Spaß beim Lesen!

 

Animal Planet

 

Dies ist das Jahr 2325. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

 

Gleich nach der Erschließung des Planeten, den die Siedler “Animal Planet” tauften, verabschiedeten sie das “Allgemeingültige Petgesetz”, das dafür sorgte, dass Petplay nicht nur legal, sondern zum normalen und allgegenwärtigen Alltag des Planeten wurde.

 

Heute leben mehr als fünfzig Millionen Menschen auf dem Planeten. Viele von ihnen sind dort geboren worden, einige haben ihr gesamtes Leben dort verbracht. Blühende Städte und verschlafene Dörfer haben sich überall auf dem kleinen Kontinent entwickelt.

 

Nach dem Allgemeingültigen Petgesetz ist jeder Bürger des Planeten verpflichtet, Besitzer von mindestens einem eigenen Pet zu sein. Wer gegen das Gesetz verstößt oder sich freiwillig meldet, wird durch das Ministerium für Pets, Halter und Züchter (MPHZ) selbst in ein Pet verwandelt.

 

Einmal verwandelt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Die Tierart und Rasse lässt sich nicht mehr ändern, eine Rückverwandlung ist ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert das Pet alle seine Rechte und wird zum persönlichen Eigentum des neuen Besitzers, der es benutzen, vermieten oder verkaufen kann.

 

______________

 

Hannahs süßes Experiment

 

Hannah saß auf der Couch im James‘ Zimmer, den Blick auf den nahestehenden Couchtisch gerichtet. Auf einer kleinen Untertasse lag der Zuckerwürfel, den James wenige Minuten zuvor hergebracht hatte. Allein sein Anblick reichte aus, um ein leichtes Kribbeln in ihrem Unterleib auszulösen. Er mochte unscheinbar aussehen, doch Hannah wusste es besser ... oder zumindest war sie sich ziemlich sicher, dass sie es besser wusste. Ausprobiert hatte sie diese kleine Süßigkeit noch nie, doch schon häufig dessen Wirkung beobachten können.

Diese besonderen Zuckerwürfel waren mit einem sehr starken Aphrodisiakum versehen und wurden eigentlich ausschließlich bei Pets eingesetzt, wenn sie an einem Deckakt teilnehmen sollten. Dabei musste nicht immer die Absicht einer tatsächlichen Zucht vorhanden sein. James und sein Vater verwendeten sie bei ihren Pferden eher als Belohnung für gute Leistungen. Menschen hingegen war es sogar untersagt, die Zuckerwürfel zu konsumieren.

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Belice Bemont
5.40261
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)

Etchitopia - Prolog

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Etchitopia - Episode 1

 

Nachfolgende Geschichte ist ein Zweiautorenprojekt, das keiner zeitlichen Vorgabe folgen wird.  Die Autoren sind Loreley und Tony. In welcher Reihenfolge und in welchem Umfang bleibt unser Geheimnis. Die Rechte am Text liegen bei den Autoren! Jetzt viel Spaß beim Lesen.

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Mit einem tiefen Atemzug schrecke ich auf, Sekundenbruchteile bevor mir die Augen ganz zugefallen wären. Huch, das war knapp. Wenn er zurückkommt, würde er das gar nicht lustig finden, mich ins Traumland entschwunden vorzufinden. Aber die gleichtönige, immerwährende Vibration des Antriebs macht so schläfrig, einfach nur müde …

Wieder reiße ich ruckartig den Kopf nach oben, krampfhaft bemüht, nicht abzudriften. Ich strecke die Glieder und ziehe ein wenig an den Fesseln, um das Blut in Wallung zu halten. Wie lange er mich hier wohl schon hängen lässt? Nun, das tut nichts zur Sache, ich habe es ja selbst heraufbeschworen. Absichtlich. Mehr oder weniger. Während ich warte und die Strafe abbüße, blicke ich mich suchend um, nach einer Winzigkeit, auf die ich mich konzentrieren kann. Er weiß ganz genau, dass es an mir nagt, mich wahnsinnig macht, den in unserer gemeinsamen Zeit entwickelten Bewegungsdrang nicht ausleben zu können.

Daran bin nur ich selbst schuld. Also betrachte ich die metallenen Wände. Bestimmt lacht er sich gerade ins Fäustchen, dass ich ihm abermals einen Grund geliefert habe, mit mir zu spielen. Meine verfluchte Neugier, die mir schon im Kindesalter als Sünde ausgelegt wurde, weiß er nur zu gut zu nutzen. Dabei kann er es doch wirklich nicht übel nehmen, dass ich mir den Inhalt seines Datapads etwas genauer ansehen wollte. Die Bücher auf dem eigenen Pad kenne ich schließlich schon auswendig.

Meine Güte, hätten die Techniker das Triebwerk in dieser Kapsel nicht ein wenig besser dämpfen können? Das stetige Dröhnen der Antimaterieannihilation wird von den Durastahlträgern durch das gesamte Schiff geleitet und setzt sich über die massiven Streben hinter meinem Rücken bis in den Körper fort. So, wie es mir vor wenigen Minuten noch einschläfernd erschien, erzeugt es nun ein regelrechtes Summen in den Gliedern. Ich werde unruhig. Zu lange lässt er mich schon warten und darben, an seiner Konstruktion.

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Tony 2360
5.119998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Die Hochzeit - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die Hochzeit - Teil 1
     Nächster Teil: 
Die Hochzeit - Teil 3

 

Er war wie vor den Kopf geschlagen. War das alles noch ein Spiel? Wenn sie jetzt hereinkäme, laut prustend loslachen würde und ihn freiließe, könnte er daran glauben, aber irgendetwas in ihrer Stimme sagte ihm, daß es ihr Ernst damit war und sie meinte, was sie sagte. Wie hatte er darauf hereinfallen können, sie hatte ihn die ganze Zeit getäuscht, bestimmt war es von Anfang an ihr Plan gewesen, ihn zu versklaven? Konnte sie das durchhalten, ihn, der er ja kräftiger war als sie, immer unter Kontrolle zu haben? Er wollte sich gerade Hoffnungen machen, entfliehen zu können, als ihm wieder die merkwürdigen Freundinnen von der Hochzeit einfielen. Die steckten bestimmt mit ihr unter einer Decke, sie hatten so komische Bemerkungen über Weiberherrschaft und Dominanz gemacht. Vielleicht war er ja nicht nur seiner Frau, sondern auch ihnen ausgeliefert, dagegen würde er sich nur schwer zu Wehr setzen können.

Die Kälte des Fußbodens kroch in seinen Körper, während er, von Weinkrämpfen geschüttelt, hilflos so da lag. Wie würde sie den Unfall arrangieren? Würde jemand Verdacht schöpfen? Sie hatte den weitaus größeren Bekanntenkreis, alle würden die arme Witwe ob ihres tragischen Verlustes so betrauern, daß niemand auf die Idee kommen würde, hier stimme etwas nicht, die ganze Sache war ja auch zu verrückt, er würde es selbst nicht glauben, wenn es ihm jemand erzählen würde. Das konnte nicht sein, das durfte nicht sein! Er gewann etwas Entschlußkraft zurück und versuchte, sich aufzurichten, was ihm jedoch trotz mehrmaliger Versuche nicht gelang, immer wieder fiel er auf die Seite, bestimmt hatte er schon einen Haufen blauer Flecke und allmählich taten ihm auch die Rippen weh. Er robbte daher in die Richtung, in der er die Tür vermutete, fand diese und versuchte es wieder. Mithilfe der Wand gelang es ihm, wieder in seine sitzende Position zu kommen. Mit dem Kopf versuchte er, den Türgriff nach unten zu drücken, was ihm schließlich auch gelang, aber sie hatte die Tür wohl abgeschlossen und er bekam sie nicht auf. Erschöpft und frustriert sank er wieder auf die Seite. Irgendwann übermannten ihn Kraft- und Mutlosigkeit und er schlief ein.

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Brummbaer0160
5.016666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (18 Bewertungen)
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