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BDSM

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 8

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 9

 

Vorwort: Sorry für die etwas größeren Abstände zwischen den aktuellen Veröffentlichungen. In meinem privaten Umfeld ist momentan recht viel zu tun, so dass ich nicht ganz so schnell schreiben kann, wie ich das gerne würde. Ich denke aber, dass ich euch dennoch immer einigermaßen zeitnah mit neuen Kapiteln füttern kann - nur leider nicht immer passgenau nach einer Woche. Im achten Kapitel könnt ihr nun lesen, wie es mit Cornelia nach ihrer Verwandlung weiter geht. Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Ring

 

Mit einem leichten Ruck kam der Anhänger zum Stehen. Für einen kurzen Augenblick herrschte Stille, ehe Cornelia draußen das Geräusch von zuschlagenden Fahrzeugtüren vernehmen konnte. Die als Kuh getarnte Reporterin hoffte, dass sie nun endlich ihr Ziel - die Ställe von BioUdders - erreicht hatte.

Im Verlauf der letzten paar Stunden hatten sie bereits zwei Mal angehalten. Mit wild pochendem Herzen hatte sie jeweils darauf gewartet, aus dem Hänger geholt zu werden, doch stattdessen waren drei weitere Kühe aufgeladen worden.

Die ersten beiden hatten braune Haut mit einem wirren Muster aus kleineren und größeren weißen Flecken sowie weiß gefärbten Köpfen. Genau wie sie selbst schienen sie erst vor kurzem verwandelt worden zu sein, zumindest entnahm sie das den aufgeschnappten Gesprächsfetzen der beiden Fahrer. Die Kuh, die als letztes zu ihnen gestoßen war, war ebenfalls weiß gefleckt, hatte jedoch eine schwarze Grundfarbe. Schon auf den ersten Blick hatte Cornelia ihr angesehen, dass sie bereits länger als Kuh lebte. Ihre großen Brüste wirkten schwer und die ungewöhnlich langen Brustwarzen standen deutlich vom Körper ab. Cornelia hoffte, dass ihr Aufenthalt im Stall nicht so lange ausfallen würde, dass sich ihr Körper auf ähnliche Weise veränderte.

 

Der Anhänger wurde geöffnet und Cornelia aus ihren Gedanken gerissen. Zwei Männer klappten die Rampe herunter, während ein Dritter zu ihnen hinein kletterte. Er trug einen grauen Ganzkörperanzug, auf dem das Logo von BioUdders angebracht war. Laut klatschte er in die Hände und verkündete: “Endstation!”

Bei diesem Wort musste Cornelia unwillkürlich schlucken. Rasch rief sie sich in Erinnerung, dass sie nur für einige Wochen als Kuh leben würde. Für sie war das hier nicht die Endstation. Ganz im Gegenteil, es sollte vielmehr der Startschuss in eine erfolgreiche Karriere werden.

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Belice Bemont
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Mias Studium WS10/11 & SS11/Teil 1

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Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Hallo zusammen, eine neue Geschichte über Mia und ihr Studium. Der Anfang enthält noch nicht alle Elemente die ich oben ausgewählt habe, diese kommen aber im lauf der Semester dazu. Ich hoffe der Anfang gefällt euch. Viel Spass beim lesen ... wer gleich zur "Aktion" will überspringt das erse Semester und den Prolog.

 

Wintersemester 10/11 oder auch der Prolog:
Um es kurz zu machen: das erste Semester war die Hölle. Zumindest dachte Mia das bis zum Frühling. Mittlerweile hatte der Begriff Hölle eine ganz neue Dimension bekommen, aber der Reihe nach. Im Sommer, kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag, hatte sie ihr Abi in der Tasche und war mächtig stolz auf den guten Notenschnitt von 1,4. Damit war sie fast schon Klassenbeste, wenn man bedenkt, dass ihr Leben bisher nur aus lernen bestand, aber auch nicht weiter verwunderlich. Was sollte sie auch schon anderes in diesem beschaulichen Kaff machen? Badentdorf, der Name sagt alles - hier gab es nichts und selbst die nächste größere Stadt verdiente den Namen nicht. Die Auswahl an Freizeitaktivitäten konnte Mia an einer Hand abzählen und mit der örtlichen Jungend verband sie nur die Schule, die sie nun endlich hinter sich hatte. Sie konnte raus, konnte in eine Großstadt umziehen: Berlin, Hamburg, München, völlig egal, Hauptsache weit weg! Sie hatte sich die Unis schon im Internet angesehen und mit ihrer Note konnte sie es sich quasi aussuchen. Als sie im Sommer die Zusage für München bekam, war sie noch überglücklich, dann ging alles sehr schnell und wenige Wochen später war sie in München. Die gewaltigen Kosten dämpften ihre Euphorie rapide: Wohnung, Essen, MVV, Bücher und alles andere war hier unglaublich teuer. Der Schickaria machte das nichts aus, die konnten es sich leisten 4,50€ für ein Wasser zu bezahlen, aber für Mia war am 23ten der Monat zu Ende. Wenigstens musste sie nicht oft Geld für Weg-Gehen ausgeben, denn sie tat es nie. Weniger weil sie nicht wollte, eher weil sie nicht mitgenommen wurde.

Ihr gelang der Anschluss zu den Kommilitonen einfach nicht. Sie wurde in keine Lerngruppe eingeladen, war in keiner Arbeitsgruppe und wurde auch nicht Teil einer Clique. Die ersten zwei Monate dachte sie noch, das sei ganz normal, danach versuchte sie es aktiver und musste feststellen, dass sich schon alle "gefunden" hatten. Die Lerngruppen waren voll, Arbeitsgruppe nicht mehr zu bekommen und sozialen Anschluss fand sie auch nicht. Dabei lag es sicher nicht an ihrem Aussehen. Gut sie hatte drei, vier Kilo zu viel für ihre Körpergröße und ihr Aussehen war jetzt nicht besonders auffällig, sieht man von den rotblonden Haaren und dem niedlichen Gesicht ab (welches sie jedes Mal dazu zwang ihren Ausweis vorzuzeigen, wenn sie Alkohol kaufen wollte). Ihre Kleidung war günstig und normal, damit konnte sie natürlich im Designer-Wettrüsten der anderen Mädchen nicht mithalten. So versuchte sie sich erst mal weiter allein durch zu kämpfen.

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Insurrection
4.796664
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Kamerasex (Geschichten aus Frankreich)

 

Frankreich Treffen 2014
Sechs Autoren schreiben fünf Geschichtenanfänge in fünf Minuten. Der Text wird an den nächsten weiter gereicht. Es wird fünf Minuten geschrieben bis der eigene Text beim Ursprungsautor angekommen ist. Hier eines der Ergebnisse.


Die IFA ist seit zwei Wochen Geschichte. Was heißt schon Geschichte? Sie ist vorbei, vorüber und hat uns moralisch und technisch zum Tode verurteilt. Ich liege hier zwischen den verwaisten Plätzen all meiner überholten, toten Schwestern. Als Zombie mitten in diesem unpersönlichen Ambiente und all den Angestellten des Elektronikmarktes, die laut Button an der Brust verbrüdert und verschwistert sein müssen. Aber wer heißt schon Herr Saturn oder Frau Ich bin doch nicht blöd? Na gut, das ist nicht wirklich eine weltbewegende Frage, aber ich stelle sie mir, um mich für meine bevorstehende Vergänglichkeit zu rächen, solange ich es noch vermag. Schließlich warten im Lager bereits die hochgezüchteten Neuankömmlinge von der Funkausstellung in ihren gestapelten Kästchen und Kisten, um mir den Garaus zu machen. Es ist also der letzte Tag, die allerletzte Möglichkeit, mich an den Mann oder die Frau zu bringen. An Den oder Die!

 

Die Uhren in der Regalreihe rechts neben mir surren, ticken und schweigen sich Sekunde für Sekunde dem Feierabend entgegen. Sie spielen das „Lied vom Tod“ in einer Weise, die für jeden Besucher bzw. Mitarbeiter des Marktes unhörbar ist. Je weiter sie sich in memoriam dem orchestralen Finale nähern, desto unruhiger werde ich. Angestrengt halte ich Ausschau nach der Erlösung, die gefälligst formschön, intelligent und auch sonst mit allen nur erdenklichen erstrebenswerten Eigenschaften versehen sein und daherkommen sollte. Ich bin eben auch nur eine Kamera, die sich nach einer erfüllten Beziehung sehnt.

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Tony 2360
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Die Folgen eines Fehlers XXXII - XXXIII

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Die Folgen eines Fehlers XXX - XXXI
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Die Folgen eines Fehlers XXXIV - XXXV

 

Liebe Leser,
da die Veröffentlichung der letzten Teile der Geschichte nun schon etwas länger her ist, habe ich eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse geschrieben, damit der Wiedereinstieg in die Handlung leichter fällt.
Die Studenten Julia und Sebastian haben eine Schwäche für BDSM-Spielchen. Sebastian ist bekannt, dass Julia gerne einmal eine Session erleben möchte, in der es neben ihr selbst eine zweite Sklavin gibt. Als Sarah dringend jemanden sucht, der für sie eine Analysis-Klausur schreibt, bietet er ihr deshalb an, die Klausur für sie zu schreiben, wenn sie sich ihm im Gegenzug für 48 Stunden ausliefert. So kann er Julia ihren Wunsch erfüllen.
Für die gemeinsame Wochenendsession ist ein Saveword vereinbart, nach dessen Nennung die Session abgebrochen werden würde und Sebastian die Klausur nicht schreiben würde. Da Sarah eher zu den schüchternen und verklemmten Menschen zählt, steht ihr das Wochenende extrem bevor. Weil sie jedoch in der Abmachung mit Sebastian ihre einzige Chance sieht, ihr Studium fortsetzen zu können, ist sie fest entschlossen, ein Wochenende lang durchzuhalten.
Immer wieder steht Sarah kurz davor, die Session abzubrechen, da Sebastian Dinge von ihr verlangt, die eigentlich ihr Limit überschreiten. Bisher ist es ihr aber gelungen, sich im letzten Moment zusammenzureißen.
Irritiert ist Sarah davon, dass es Sebastian immer wieder einmal gelingt, sie in einer Situation,  die sie demütigt und welche sie auf keinen Fall erleben möchte, sexuell zu erregen. Es gelingt ihr jedoch nicht, sich gegen diese Erregung zu wehren.
Zuletzt spielt Sebastian mit Julia und Sarah ein Kartenspiel. Als Spieleinsatz legt Sebastian fest, dass die Verliererin mit den anderen beiden wie eine Nutte bekleidet ins Restaurant gehen und dabei einen Buttplug und Liebeskugeln tragen muss. Der zweite Teil des Spieleinsatzes sieht vor, dass die Verliererin in einer exponierten und zweckdienlichen Position die Gewinnerin und Sebastian mit dem Mund befriedigen und dabei sämtliche austretenden Körperflüssigkeiten aufnehmen und schlucken muss. Sebastian sorgt im Verlauf des Spiels dafür, dass Sarah verliert.
Wie es weitergeht, könnt ihr selbst lesen…

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kolei
5.169228
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)

Nika Teil3

Zum ersten Teil : 
Nika Teil1
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Nika Teil2

 

Über ein Jahr nach der veröffentlichung von Nika, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre endlich mal einen neuen Teil zu schreiben.

Hoffe ihr habt genausoviel Spaß beim Lesen wie ich beim schreiben.

 

Nika Teil 3  Moskau – Stadt der Sünde?

 

Kapitel1

Es ist nun gut ein halbes Jahr her dass Nika und ich uns kennengelernt haben.

Seit dem trafen wir uns des öfteren und hatten sehr viel Spaß zusammen,

Sie war und ist eine Göttin wie sie im Buche steht, mein größter Traum ging in Erfüllung,

ich hatte nun eine Herrin, nicht irgendeine sondern die wahnsinnig attraktivste und tollste Herrin auf der Welt.

Eine wahre Göttin, und genau so musste ich sie auch nennen, außer auf der Arbeit, denn die Kollegen sollten es nicht unbedingt mitbekommen was da zwischen uns lief.

 

An einem schönen Mittwoch Morgen, ich hatte gerade meine Pause und war auf dem Weg zum Pausenraum, lief ich an der Pinnwand vorbei an dem unsere Arbeitspläne, Bekanntmachungen und auch die Urlaubsplanung hängt.

 

Ich schaute darauf und guckte wer aus meiner Abteilung sich für welchen Zeitraum eingetragen hatte, bei mir war alles noch grau – da ich noch nichts eingetragen oder beantragt hatte.

Ich schaute ein Stück weiter nach oben wo die Büromitarbeiter eingetragen waren und blieb bei Nikas Namen stehen...

Nika hatte sich 3 Wochen für Anfang September genehmigen lassen, das erkannte ich an den von der Personalleitung gesetzten Häkchen.

 

Hmm Nika hat also 3 Wochen Urlaub Anfang September? Ich schaute wieder weiter runter wo mein Name stand und nahm den Stift der dort bereit stand und machte ganz automatisch meine Kreuze im selben Zeitraum wie Nika, mit der Hoffnung ihn genehmigt zu bekommen.

Denn ich bin verrückt nach dieser Frau.

Jeder Moment den ich mit ihr verbringen kann ist wie ein weiterer neuer Traum, denn diese Frau gibt mir all das was ich mir mein Leben lang gewünscht habe.

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xaero
4.546152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (13 Bewertungen)

Traumerfüllung - Eintritt in eine fremde Welt - Kapitel 2

 

Nun geht es weiter mit dem Kapitel 2 der Traumerfüllung.
Herzlichen Dank für eure Meinungen und auch eure Kritik.
Ich hoffe sie sagt euch genauso wie der erste Teil zu.
Euer Feedback ist natürlich auch hier gern gesehen.
 

-Eintritt in eine fremde Welt-

- Kapitel 2 -

 

Die Lady läuft vor mir her und ich kann auf einen wohlgeformten Hintern sehen, der in einem weißen Latexkleid, das ihr bis oberhalb der Knie reicht, steckt. Ich kann den Blick fast nicht von ihr abwenden, das lange schwarze Haar fällt in einem streng gebunden Zopf auf ihren weiten Rückenausschnitt und schon breitet sich wohlige Wärme in mir aus. Ihre Füße stecken in hohen weißen Pumps, die ihre Beine vollends zur Geltung bringen.

Sie bringt mich ins Haus hinein und ich schaue mich zögerlich um. Die Wände sind sehr dunkel gehalten, doch alles in einem sehr edlen Stil.  Die Kerzenständer an den Wänden tauchen ihr Latexkleid in ein so tolles Licht, dass es mir den Atem nimmt. Sie schaut kurz nach hinten, wie um zu überprüfen, ob ich ihr noch folge und nimmt meinen Blick wahr, sie hebt eine Augenbraue und räuspert sich kurz. Ich wende den Blick ab und suche mir einen anderen Punkt, den ich betrachten kann.

Mein Blick bleibt an der mit dunklen Farben bemalten Wand hängen und ich blinzle kurz. Dort hängt eine sich windende Frau in Ketten an der Wand, die Augen verbunden. Vor ihr kniet eine Frau und reibt der gefesselten die langen Beine mit einem Öl ein und massiert sie ausgiebig. Ich muss schlucken und wende den Blick ab, zurück zu der Lady, die mich nun prüfend und schweigend ansieht. Sie nickt mir zu und fordert mich mit einer Geste auf weiterzugehe.

„Sie hat sich nicht an ihre Anweisungen gehalten, die wir ihr gegeben haben und nun muss sie eine Weile hier zubringen, doch ich bin sicher das es ihr durchaus gut geht.“ Sie sagt dies fast beiläufig und ich sehe mich noch einmal zu den beiden Frauen um und folge ihr dann weiter den langen Korridor entlang, bis sie an einer Treppe ankommt.

Sie führt mich das erste Stockwerk hinunter, dort werde ich einen Raum gebracht, der noch etwas dunkler als der Eingang ist. Das Licht wurde noch weiter heruntergedimmt. Viele unbekannte Hände tasten nach mir und ziehen mir das Kleid aus, sie brauchen eine ganze Zeit, ehe sie alle Knöpfe geöffnet haben und mir das Kleid von den Schultern streifen können. Eine Hand macht sich an meinen Pumps zu schaffen und zieht mir auch diese aus. Ein Raunen geht durch den Raum, als sie bemerken, dass ich kein Höschen anhabe. Ich sehe nur unscharfe Konturen in dem Licht, aber mein Geruchssinn nimmt Latex und Puder wahr und in mir wird schon wieder das kribbeln mehr und mehr, das quietschen des Latex, wenn es aneinander reibt verursacht bei mir ein brennen am ganzen Körper.

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LadyOscar
4.713
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (20 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Stevens Sonntagsprüfung – die Firma

 „Man merkt wirklich, dass Du Mutter geworden bist, Blondi. Deine Hupen sind jetzt noch größer als früher und dein Arsch ist auch ziemlich dick geworden. Jetzt halt still, sonst bekommen wir die nicht unter Dach und Fach.“

 Xena wandte sich halb zu Thao um, sie schien ziemlich frustriert zu sein.

 „Ich konnte sie ja schlecht zu Hause anprobieren, richtig? Gerd war schon so ziemlich zickig, weil ich ihm nicht sagen wollte worum es geht.“

 Thao war gerade dabei die Riemen von Xenas Mieder zu schließen und hielt kurz inne.

„Warum das denn nicht? Er freut sich doch höchstens, wenn du wieder beginnst dich mit der Materie auseinander zu setzen. Oder etwa nicht?“

 „Es sind seine Erwartungen an mich, Thao. Ich werde nicht mehr so hart mit ihm umgehen können, wie er das von früher her von mir gewohnt war. Erstens wegen der deutlichen Spuren, zweitens weil mir der Antrieb dazu fehlt. Und das dürfte Dir aufzeigen wo mein Problem liegt. Ich muss mich neu erfinden und weiß dabei nicht, ob ihm das dann reichen wird.“

Ihre Freundin verstand sie jetzt, überlegte einen Moment, dann zog sie mit aller Gewalt den Riemen zu.

 „Ahhh! Du brutales Weib.“ Xena fuhr wütend herum. Thao aber grinste nur schadenfroh.

 „Reiß dich zusammen, sonst kriege ich dich da einfach nicht mehr rein.“

Sie drückte die Freundin wieder zurück in Position und beschäftigte sich mit dem nächsten Verschluss. Thao machte sich Sorgen. Xena hatte ihr beim Umziehen geholfen, sie geschminkt und ihre Haare frisiert, doch jetzt fühlte sie, wie sich die ersten Schweißtropfen auf ihrer Stirn bildeten. Es würde die ganze Arbeit ruinieren und der Kunde müsste dann noch länger warten. Endlich, nach einigen Anstrengungen, hatte auch Xena ihre Klamotten am Leib.

„So! Ich hoffe du explodierst jetzt nicht. Kannst noch atmen?“ Xena drehte sich langsam zu ihr um. Man spürte, dass sie alles an Muskulatur angespannt hatte, was ging. Langsam ließ sie locker, dann nickte sie.

 „Wie habe ich das vermisst.“

Sie stöhnte. Ihr war alles andere als angenehm zumute. Schon damals war ihre Berufskleidung ziemlich unbequem gewesen, doch jetzt war sie einfach nur belastend für sie.

Oh, Gerd. Wenn Du wüsstest was ich alles für Dich auf mich nehme.

Thao warf noch einen letzten prüfenden Blick auf ihre Freundin, dann schien sie endlich zufrieden zu sein. Xena war wirklich das perfekte Abbild einer Domina. Besser ging es einfach nicht.

„Ich gehe gleich da raus und hole unseren Gast. Du weißt Bescheid, wir haben alles besprochen. Es geht hier um keine sadistischen oder masochistischen Wünsche, Olle. Hier geht es um eine kleine Welt die wir für unseren Kunden schaffen und wir sind eher Schauspielerinnen als Dominas.“

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sena
5.321538
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Die Jägerin Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die Jägerin Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Jägerin Teil 3

 

Ankunft

„Herrin Petra... Wir sind da !“

„Oh, wie schön ! Endlich, Ich bin völlig fertig !“

„Ja, das glaube ich Dir. Du sollst aber noch mit ihm zum Arzt.“

„Jetzt noch …?! Hätte doch Zeit bis morgen … Okai, wer hat Dienst ?“

„Daria...“

„DARIA ? Oh, wie schön ! Wenigstens wird es noch nett !“

„Und John kommt etwas später … der Oberrat hat noch eine Besprechung angesetzt.“

„Schade ...“

ES glotzte dümmlich und vernichtet zu Boden und zog wiederholt nutzlos an den Armfesseln. ES hatte unheimliche Angst, der gesamte Körper, jeder Quadratzentimeter, innen wie außen, vor allem die Hoden schmerzten fürchterlich. Tränen konnte ES nicht mehr weinen, Gedanken mehr denken.

Der Wagen hielt, ES schwankte leicht von links nach rechts und seufzte leicht erschreckt. Die Tür öffnete sich metallisch surrend und ängstlich aber auch neugierig blickte ES durch die Öffnung in eine große Hal­le, sah zwei wunderschöne nackte Frauen Spalier bildend links und rechts neben der Wagentür stehen, eine blond wie die Herrin, die andere brü­nett, sie kam ihm seltsamerweise be­kannt vor, wusste jedoch nicht woher er sie kennen sollte. ES überlegte angestrengt und starrte da­bei wie hypnotisiert auf die wunderschönen Körper, vom Gesicht über die wunderschönen Brüste zur glattrasiert­en Scham, zurück zu den Brüsten mit den leicht bräunlichen Vorhöfen und steif her­vorstehenden Brustwarzen.

Sie hielten ihre Blicke gesenkt und begrüßten ihre Herrin.

„Schön, dass Du endlich wieder da bist, Herrin ! Wir hatten große Angst um Dich !“

Sein Bauchgurt wurde von Boden gelöst, Herrin klickte gleichzeitig eine Leine an das Halsband und ES wurde von Ingo und Igor aufgerichtet, wobei einer der beiden ihn festhalten mussten, damit ES nicht umfiel. ES seufzte gequält und hilflos, während sich seine Umwelt langsam um ihn drehte.

„Das sind meine Helferinnen. Gefallen sie Dir ? Dein Schwanz hat schon gefallen an ihnen gefun­den.“

Sein Pe­nis ragte zur Begrüßung steif hervor und ES erröte­te.

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DomCyp
4.422
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (10 Bewertungen)

Traumerfüllung - Vorbereitungen auf ein besonderes Wochenende - Kapitel 1

 

Liebe Leser/innen

dies ist eine mehrteilige Geschichte. Ich werde nach und nach die nächsten Kapitel einstellen.

Dies ist mein "Erstlingswerk" und ich bin gespannt auf euer Feedback, auch wohlgemeinte Kritik ist gern gesehen, ich will mich vom meinem Schreibstil, wenn nötig, schliesslich verbessern.

Traumerfüllung

Kapitel 1
-Vorbereitungen auf ein besonderes Wochenende-

An einem Samstagabend im Sommer … ich bin in meinem Badezimmer … Kerzen brennen, ein Glas Prosecco steht auf einem kleinen Tisch und eine einzelne rote Rose in einer Vase mit Tautropfen auf der Blüte, die im Kerzenlicht schimmern, frische Erdbeeren in dunkle Schokolade getaucht, liegen in einer kleinen Schale.
Ich habe es mir vorher sehr schön gemacht, schließlich soll heute ein besonderer Tag werden und wie das Wochenende wird, das wage ich im Moment gar nicht zu träumen. Dave Gahams erotische Stimme dringt leise in mein Ohr, als ich mich langsam in das vorbereitete Schaumbad gleiten lasse.

Auf dem Tisch liegen zwei Karten und zwei Schreiben, welche für den weiteren Abend sehr von Bedeutung sind.
Darauf liegt ein Schwarzer Kugelschreiber, auf dem ein goldenes Zeichen prangt. Ich lese mir, während ich mich in dem warmen Wasser hin- und her gleiten lasse, die Karte und danach die Schreiben aufmerksam durch und achte peinlich darauf, dass ich sie nicht nass spritze. Mit dem schwarzen Kugelschreiber fülle ich nun beide Schreiben sorgfältig aus. Es gibt Fragen zum ankreuzen, Bemerkungen werden von mir mit zittriger Schrift dazu geschrieben. Ich bemühe mich meine Schrift sauber lesbar zu Papier zu bringen, angesichts dessen, was ich da hinschreiben möchte, löst sich mir ein Stöhnen aus tiefer Kehle und mir treibt es eine Röte und Hitze durch den Körper, das nicht von dem warmen Wasser um mich herum ausgelöst wird. Ich schreibe so wahrheitsgemäß alles auf, so gut ich vermag und doch stockt des öfteren der Stift auf dem Papier, und ich ringe mit mir, bestimmte sehr intime Dinge preiszugeben.

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LadyOscar
4.825716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (21 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 5
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7

 

Vater, Mutter, Kind

Gerd war einfach nur todmüde, in diesem Moment und das obwohl er sein freies Wochenende hatte. Er hatte sich auf die Couch gelegt, den Fernseher angestellt und folgte einer lebhaften, aber ziemlich geistlos wirkenden Diskussion einer Politiktalkrunde.

Mein Gott, was hatte ihn die Kleine auf Trapp gehalten. Lisa hatte zwar nicht direkt darüber geklagt, dass die Mama nicht zu Hause war, aber dafür ständig an seinem Rockzipfel gehangen. Ob das Verlustängste waren? Xena war noch nie, schon gar nicht über Tage hinweg, von ihrer Tochter ferngeblieben, abgesehen von Tagen an denen ihre Kleine bei den Großeltern geblieben war.

„Es gibt doch wirklich nur noch Mist!“

Er schüttelte, frustriert vom Programm, seinen Kopf, schaltete das TV aus, legte die Fernbedienung auf den niedrigen Glastisch ab und rollte sich auf die Seite. Einfach Ruhe, nichts weiter. Er schloss seine Augen, die Gedanken verblassten, endlich wurde alles zum nichts….

„Papi! Ich muss auf die Toilette!“

Gerd blinzelte, sich mühsam wieder an das Licht gewöhnend. Sein kleiner blonder Engel, blickte ihn mit ihren großen, blauen Augen erwartungsvoll an, ihre Karlson-vom-Dach-Puppe dabei in ihren Händen haltend.

„Aber Du weißt doch wo sie ist, mein Schatz. Du kannst das alleine. Und Du hättest dazu nicht mal die Treppen heruntersteigen müssen.“

„Mami lässt immer das Licht an.“

Gerd stutzte. Ihm war nie aufgefallen, dass Xena das Badlicht für Lisa  angelassen hatte. Ach Scheiße! Er musste sich erst einmal wieder sammeln.

„Warte kurz, Prinzesschen, ich muss mich erst mal finden.“

Er lächelte zu ihr herunter, doch sie verstand nicht was er meinte. Aber Papa würde für sie aufstehen, dass reichte ihr.

Langsam, mit gequälten Gesicht, raffte er sich auf, blickte auf seine kleine Tochter herunter, innerlich von der Couch bereits Abschied nehmend. Er kannte Lisa. Es würde nicht nur bei dem Licht bleiben.

„Komm! Gehen wir nach oben.“

Er nahm sie bei der Hand und zusammen gingen sie aus dem Wohnzimmer heraus, in den kleinen Flur, wo eine enge Wendeltreppe nach oben, in den ersten Stock hinauf, führte.

„So, Süße. Das Licht ist an, dort ist das Klo und ich warte in Deinem Zimmer auf Dich, einverstanden?“

Lisa nickte. Er wollte hinter sich die Tür schließen, dann hörte er auch schon ihr piepsiges Stimmchen.

„Nicht zumachen!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.361426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)
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