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BDSM

Nachbars Garten 4: Wundervoll ängstliche Mädchenaugen

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Die Kirschen in Nachbars Garten
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Nachbars Garten 3: Rote X-Muster
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Nachbars Garten 5: Frische Massaimädchen

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Toleranz ist die Tugend der schwachen Menschen.

Das Zartgefühl ist der Schatten,

die Wollust der Körper und

die Grausamkeit  der Geist der Liebe.

 

Marquis de Sade

 

 

Unser Geschäft zur Überlassung von Mädchen mit besonderer Ausbildung läuft jetzt seit zwei Jahren fantastisch. Der Flug mit Kuwait Airways von Mumbai nach Riad wird fast schon zur monatlichen Routine für mich. Im Flieger bekommen sie bereits einen Hidschab als Kopfbedeckung verpasst und dürfen sich ausschließlich in meiner Begleitung auf dem Flughafen bewegen, bevor wir dann abgeholt werden. Den Transport in einem Kleinbus mit verdunkelten Scheiben organisiert unser dortiges saudisches Tochternehmen, mit dem wir offiziell die Personalüberlassung vereinbart haben. Die Pässe der Frauen, meistens sind es 8 bis 15 unserer Mädchen mit bestandener Endprüfung, die werden von der Firma einbehalten. Sie selbst bekommen lediglich das sogenannte „Iqama“, ausgestellt. Mit diesem Papier können sie sich bei Behörden zwar ausweisen, aber nicht das Land verlassen.

Alleine gehen die sowieso nirgendwo hin.

Der Geldstrom fließt regelmäßig, oft auch weit über Plan, weil wir manche Mädchen in einem desolaten Zustand zurückbekommen. Für einfache Verletzungen berechnen wir einen Aufschlag von 150 Prozent, bei bleibenden Spuren, etwa ein ausgerissener Nasallang, aber auch Schlagspuren, werden bis zu 300 Prozent anstandslos bezahlt.

Derart ramponierte Frauen werden dann an die Bordelle weitergeleitet.

Natürlich nicht kostenlos. Wir veranstalten immer noch unsere regelmäßigen spannenden Versteigerungen, bei denen wir solche Ausschussmädchen an den meistbietenden Puffbetreiber verschachern. Bei denen reicht der Kundenstamm ja schließlich bis in die unterste Kategorie, abgerissene Ohrläppchen, eingedrückte Nasen oder bleibende Peitschenspuren auf der Haut übersehen die ganz einfach. Während bei uns auch der Gesamteindruck bewertet wird, zählt bei denen nur das Wichtigste: Arsch, Titten und Fotze. Eine perfekte Ausbildung in Blasen und Ficken haben diese Mädchen ja schließlich bei uns schon genossen!

Geld ist bei den Kunden aus den Golfstaaten zurzeit im Überfluss vorhanden. Die Strafgebühren werden anstandslos bezahlt! Zusätzlich hat sich herumgesprochen, dass wir jeden gnadenlos von der Vermittlungsliste streichen, der nicht bereit ist, für seine Triebhaftigkeit das Schmerzensgeld zu entrichten. Langwierige Krankenhausaufenthalte meiner Mädchen werde ich aber nicht akzeptieren. Ein Todesfall, das Mädchen sei bereits eingeäschert worden, der hatte auch eine sofortige Liefersperre zur Folge gehabt, obwohl der Kunde 20.000 Dollar als Kompensation geboten hatte.

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Jo Phantasie
4.764
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Ein Traum

„Zeit ins Bett zu gehen“, dachte ich mir gähnend. Den Laptop herunterfahren lassend, machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer, mit einem kurzen Zwischenstopp im Bad. Müde ließ mich danach ins Bett fallen, kuschelte mich eng in meine Decke ein und schlief bald tief und fest. In den letzten Tagen hatte ich mich, dank Krankheit, gut ablenken können, mein Gedankenkarussell drehte sich nicht mehr so wild und ich genoss die Ruhe, die das mit sich brachte. Eigentlich wollte ich mich am Wochenende noch mit einem guten Freund treffen, einfach mal ein wenig quatschen. Doch dank des Wochenendaufenthaltes bei einer anderen Freundin, die in der gleichen Stadt wohnte wie er, hatte ich darauf verzichtet. Schade eigentlich, aber nicht wild, kann man ja auch wiederholen. Mit der zu genießenden Ruhe war es bei Einsetzen meines Traumes jedoch schlagartig vorbei.

 

Plötzlich fand ich mich in seiner Wohnung wieder, was mich dann doch etwas verwirrte. Es war erschreckend real, Gerüche, das Fühlen des Stoffes der Couch, selbst das Umarmen beim Eintreten. Es war, als wäre ich wirklich dort, was, wie ich zugeben muss .. irgendwie schön war. Nach einer kurzen Unterhaltung und einem kurzen Suchen seinerseits in seinem PC, flimmerte das „Disney“-Logo über den Fernsehbildschirm. Mir wurde eine Tasse Kaffee auf den Tisch gestellt, wovon ich direkt die Hälfte austrank. Sogar der Geschmack war real, so durfte es weitergehen.

Anschließend setzte er sich zu mir auf die Couch, erhöhte die Lautstärke des Films und ich lehnte mich bei ihm an. Was da nun für ein Film lief, konnte ich beim besten Willen nicht sagen, daran habe ich keine Erinnerung mehr, da ich nach gefühlten 30 Sekunden seine Hand in meinem Nacken spürte, mit der er begann, mich leicht zu kraulen. Dabei sank mein Kopf nach vorne, mein Hirn schaltete praktisch aus und ich entspannte mich augenblicklich. Das Schöne beim kraulen ist, das sich vom Nacken abwärts eine wohlige Wärme breitmacht, ebenso eine leichte, aber nicht unangenehme, Gänsehaut. Mir schoss noch durch den Kopf, dass es bitte bitte noch den ganzen Film .. meinetwegen auch den Rest des Nachmittags und Abends, gerne so weitergehen durfte, als mir irgendwie ein Geräusch, ähnlich einem Schnurren, entwich.

Direkt danach spürte ich, wie sich seine Finger fest in meinen Nacken legten, sich seine Finger in meine Haare schoben, zupackten und mein Kopf abrupt nach hinten gezogen wurde. Ich hatte Mühe, meine Augen zu öffnen, war ich doch unglaublich tiefen-entspannt, als ich seine jetzt so kühle Stimme an meinem Ohr hörte, die mir unmissverständlich befahl, aufzustehen und mich auszuziehen. Irritiert blinzelnd konnte ich diese Art Stimme, diesen Unterton, nicht dem Mann zuordnen, der da neben mir saß. Zu meinem Freund hatte ich, bis dato, ein beinahe uneingeschränktes Vertrauen. Schließlich war er auf dem besten Weg, mein bester Freund zu werden. Wusste, er würde mir nichts tun, kannte er doch meine Ängste genau, die Unsicherheit, die mich immer wieder beherrschte. Meinen „Niemals-die-Kontrolle-verlieren“-Drang. Ganz davon abgesehen wusste ich sehr genau, das ich nicht „sein“ Typ Frau war, nicht zu der bevorzugten „Jagdbeute“ gehörte. Darüber hatten wir bereits mehrere Male ausgiebig gesprochen. Er wollte eine Frau schlank bis extrem schlank, klein und leicht. Doch, da war ich das absolute Gegenteil, worauf er so gern verwies.

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Kya
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Melissa Teil 1

                                                    Melissa

Melissa sitzt in einem kleinen gemütlichen Café! Sie ist öfters hier, es gefällt ihr das es hier aussieht wie in den 50er Jahren. Es hat kleine rote dick gepolsterte Bänke mit Metalltischen! Der Fußboden hat diesen typischen Carolook! An den Wänden hängen viele sexy Pinupgirls und die Theke ist wie die Tische auch aus Metall! Auf den Tischen gibt es Carodecken mit kleinen Blumenvasen und Metallserviettenhalter! Die Bedienung trägt einen Petticoat mit weit ausgeschnittener Bluse und die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz! Als die Bedienung zu Melissa kam und sie fragte was sie haben möchte, wäre ihr fast raus gerutscht:“ einen richtigen Mann der mich verwöhnen kann!“ sie biss sich auf die Unterlippe und sagte stattdessen nur:“ einen Erdbeershake!“ Melissa kramte in ihrer kleinen Tasche und holte ein Buch raus was sie gerade angefangen hatte zu lesen! Es ist ein Erotik-Roman den sie gestern zu ihrem20ten Geburtstag geschenkt bekommen hat, natürlich von ihrer besten Freundin Fran! Als die Bedienung kam um ihr den Shake zubringen war Melissa nicht schnell genug das Buch zu bedecken denn es war ihr ein wenig peinlich! Die Bedienung las den Titel und meinte nur das das Buch sehr interessant ist und vieles zum nachmachen anregen würde! Melissa würde rot und guckte verlegen runter! Die Bedienung die Eileen hieß, ging wieder zur Theke! Melissa nahm eine Schluck von ihrem Shake und nahm sich das Buch vor! Es ging in den Buch um eine neue Sklavin die lernen musste ihrem Herren zu gehorchen. Melissa las und las und vergaß total die Zeit! Sie bemerkte nicht mal dass sie schon ganz feucht zwischen ihren Schenkel war! Erst als Eileen zu ihr kam und sagte dass sie so langsam gehen müsse da sie den Laden abschließen wolle! Beim bezahlen fragte sie, ob der Shake nicht geschmeckt hätte, da sie ihn kaum getrunken hatte, Melissa sagte nur das sie den ganz vergessen hätte, aber er sei sehr lecker gewesen! Sie packte schnell ihr Buch ein und ging! Es war mittlerweile schon leicht dunkel geworden! Auf den Weg nach Hause dachte sie an das Buch und wie schön es wäre wenn sie mal so eine E-Mail bekommen würde, wo ihr irgendjemand Fremdes etwas auftragen würde, genauso wie in dem Buch! Aber so was würde nie passieren denn sie kannte kaum jemanden und wie sollte ein Fremder an ihre e-Mail Adresse kommen! Aber es wäre schön, sie wünschte insgeheim dass sie eine Sklavin sei, zu mindestens es mal ausprobieren wollte! Aber wo um Himmelswillen wollte sie einen passenden Herren finden??

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Sklavin Mandy
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Die Agentur „Desire and More“ - 2. Teil

 

Kapitel 2: Doktorspielchen

 

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Caledonya
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 40

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39
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Karl stand in Anelises Wohnzimmer, starrte vor sich hin und grübelte. Thao schien regelrecht vor ihm geflohen zu sein, wohin allerdings, wollte Anelise ihm nicht verraten. Vielleicht in jenes Studio, in dem sie nebenbei als Domina arbeitete? Er wusste, wo es sich befand, vielleicht würde man ihm dort Auskunft geben. Wie hieß die Eigentümerin noch gleich? Ihr Name wollte ihm nicht einfallen …

„Lass sie einen für sie günstigen Zeitpunkt suchen. Einen, in dem sie sich dir gewachsen fühlt.“

Karl wusste nicht, ob er das wollte, womöglich gab es einen solchen für Thao gar nicht mehr. Er würde um sie kämpfen müssen, so wie er es schon einmal getan hatte. Ob er mit Anna darüber sprechen durfte? Die Freundin hatte ja schon einmal rettend eingegriffen und er verstand sich ebenso gut mit ihr wie mit Anelise.

Thao und er gehörten einfach zusammen. Sein Verlangen, diesen Wunsch Tatsache werden zu lassen, wurde umso stärker in ihm, je mehr sich die Distanz zu ihr vergrößerte und die Gegebenheiten dagegen sprachen. Er war dumm gewesen, hatte einen Fehler begangen, aber nur so konnte man auch lernen und erkennen, was eine echte Bedeutung für das eigene Leben darstellte und was nicht.

„Ich möchte sie einfach nur sprechen. Ihr sagen, was ich empfinde und ihr etwas geben. Sie braucht nur zuzuhören. Danach gehe ich sofort wieder und lasse sie alleine, das verspreche ich dir, Anelise. Bitte sage ihr das, ja?!?“

Anelise litt selbst unter Karls Verzweiflung, doch, trotz ihres Mitleids für ihn, hatte sie auch Thao erlebt, als die sich über Monate hinweg gequält hatte. Zwischen den beiden herrschte ein Ungleichgewicht und Karl war, auch wenn es nach außen hin für andere nicht sichtbar war, zweifelsfrei der Stärkere der beiden.

Sie verstand Thaos Wunsch, einen Zeitpunkt abzupassen, in dem sie sich stark genug fühlte, sich ihm zu stellen. Ob sie danach wieder zueinander finden würden? Sie glaubte nicht daran, zu tief war der Graben zwischen ihnen geworden, genauso wie die Wunden, die sie sich einander zugefügt hatten.

„Sie wird bald wieder zurückkommen, dann kannst du mit ihr reden.“

„Ich kann ohne sie nicht sein, Anelise. Es geht einfach nicht. Es war oft nicht leicht mit ihr, du weißt, was ich meine, aber wenn man sie erst einmal verloren hat und sie vielleicht nie wiedersieht … es erscheint einem so unvorstellbar. Es tut so unglaublich weh und es wird mit jedem Tag, der vergeht, nur noch schlimmer.“

„Ich hoffe, sie kann dir das noch glauben, Karl. Seit eurer Trennung ist mehr als ein Jahr vergangen.“

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sena
5.2575
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Der Traum

Schüchtern folgte sie ihm in seine Wohnung und schloss die Tür hinter sich.  "Zieh die Schuhe aus und komm mit", bafahl er ihr, und sie beeilte sich seiner Aufforderun nach zu kommen. Sie folgte ihm durch die Tür und stand in einem großen Wohnzimmer. Er stand mitten darin und sah sie abwartend an. Sie wusste nicht wo sie hin sehen sollte und als ihre Augen die seinen trafen blickte sie schnell auf den Boden.  Er schüchterte sie ein und doch hatte er etwas faszinierendes an sich. Sie wünschte sich sie könnte ihm in die Augen sehen, aber sie traute sich nicht.

Langsam kam er zu ihr und blieb nur wenige Zentimeter vor ihr stehen. Von oben schaute er auf sie herab und sagte mit seiner ruhigen, tiefen Stimme: "Zeig mir wo dein Platz ist." Vorsichtig ließ sie sich nieder und lniete sich vor ihn, den Blick immer noch schüchtern auf den Bodden gerichtet. " Sehr gut. Warte hier", hörte sie ihn und war plötzlich allein. Allein mit ihren Gedanken, Ängsten, Hoffnungen und Wünschen.

Ein Schauer überlief sie, als sie an ihr erstes Treffen dachte. Sie hatten sich im Internet kennengelernt und viel miteinander geschrieben. Von Anfang an war sie gefesselt von seiner schreibweise. Er schien anders zu sein als die meisten anderen, die sich auf solchen Seiten herrumtrieben. Seine Nachrichten an sie waren stilvoll und beinhalteten viel Rhetorik. Manchmal brachte er sie mit seinen Worten zur Weißglut meistens jedoch zogen seine Worte sie in seinen Bann. Als sie an seine Nachrichten dachte musste sie lächeln. Sie hatte sich immer wie ein kleines Kind über ein Geschenk gefreut, wenn sie eine Nachricht von ihm erhalten hatte und konnte es kaum erwarten sie zu öffnen und sich wieder in seinen Worten zu verlieren.

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Yolandafire
4.390908
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 12

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 13

 

Wie versprochen hat es dieses Mal nicht ganz so lange gedauert, das neue Kapitel zu schreiben. Okay, es waren immer noch ein paar Wochen, aber viel schneller geht es leider nicht, sorry! Dafür ist das Berufsleben dann doch zu anstrengend... Hier geht es jetzt jedenfalls weiter mit Connys Geschichte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich wie immer über jedes Feedback!

 

Artgenossinnen

 

Die Vormittagssonne strahlte durch die großen Fenster des Stalls, tauchte ihn in angenehm warmes Licht und ließ das Stroh besonders intensiv duften. Conny lag mit halb geschlossenen Augen auf ihrem Liegeplatz und versuchte das unangenehme Spannen ihrer Brüste zu ignorieren. Über Nacht war es so stark geworden, dass es beinahe schmerzte. Obwohl sie ein unangenehmes, verunsichertes und etwas ängstliches Gefühl bei dem Gedanken daran verspürte, wünschte sie inzwischen beinahe den Moment herbei, in dem sie endlich gemolken wurde.

 

Als die Gehegetür geöffnet wurde, schlug Conny die Augen auf und hob den Kopf. Zwei Männer hatten den Raum betreten und näherten sich der kleinen Herde. Durch die Informationen, die Erik ihr am Vortag gegeben hatte, ahnte die Reporterin bereits, was die beiden Stallarbeiter wollten. Sie war nun lange genug in diesem Gehege gewesen und würde in einen der großen Ställe gebracht werden.

 

Conny war sich nicht sicher, ob sie aufstehen sollte, oder lieber darauf wartete, dass die Männer zu ihr kamen. Doch noch bevor sie reagieren konnte, kniete sich bereits einer der beiden Arbeiter neben Pieta nieder und zog deren Ohrmarke zu sich heran.

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Belice Bemont
5.01231
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Nachbars Garten 2: Die Mädchen im „Hotel Transit“

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Die Kirschen in Nachbars Garten
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Nachbars Garten 3: Rote X-Muster

 

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Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

Mark Twain

 

Vorwort

Viele Menschen sind der Meinung, andere Personen bereits nach einem zehnminütigen Gespräch gut einschätzen zu können. Auch ich gehöre zu denen. Dinge wie Chaoszustand, Verwirrtheit, Desorientierung und Planungslosigkeit sind relativ einfach zu erkennen.

Bereits schwieriger wird es, wenn es um den Kern des Charakters geht: gut, schlecht, ehrlich, verlogen, sanft, gewalttätig. Die negativen Anteile dieser Eigenschaften können relativ lange verborgen bleiben. Wir haben bereits erfahren, dass es zahlreiche Schattierungen von Grau gibt.

Wurden jemals die Schwarztöne gezählt: tiefschwarz, nachtschwarz, abgrundtiefschwarz?

Individuen, die so einen dunkelschwarzen Kern in sich tragen, deren wahre Seele wird selbst denen verborgen bleiben, die über Jahre Zeit mit ihnen zusammengelebt, gelacht und gefickt haben. Das überaus Böse, die abgrundtiefe Schlechtigkeit, diese Eigenschaften haben gelernt, sich in den Menschen tief zu verkriechen, um auf den richtigen Zeitpunkt warten zu können.

Jeder kennt sie, die perfekte Fassade.

Erst wenn du den Eingang zum Keller gefunden hast, kannst du das Verlies öffnen.

Die Kirschen in Nachbars Garten. Eine Liebesgeschichte? Jugendliebe findet sich, erkennt die nie erloschene Zuneigung? Peng, na klar, Fehler gemacht! Aber dann, Küsschen und Happy End ...

Ja, das wäre wirklich zu einfach. Eine schöne gute Welt gibt es nämlich überhaupt nicht.

Hahaha! Auch ich war ein wenig böse, habe gelogen, die Geschichte mit dem Tag „Kurzgeschichte“ versehen. Entschuldigung!

Es war lediglich zwischen den Zeilen angedeutet, aber es muss ja nicht ins Auge springen:

 

... denn es sind maßlos böse Dinge, die ich Menschen angetan habe.

Was du siehst, ist nicht das, was es scheint.

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Jo Phantasie
5.331816
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Die Mieterin - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die Mieterin

Diese Geschichte ist frei erfunden - alle Änlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig! 
Alle Rechte dieser Geschichte liegen ausschließlich beim Autor! 
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Zum Teil 1

1.   Strafe muss sein

 

Gut erholt und voller Tatendrang kam ich aus dem Urlaub zurück nach Hause. Nachdem ich meine Sachen ausgepackt hatte, ging ich die Videos der Überwachungskameras in Martinas Wohnung durch um zu sehen was meine devote Mieterin während meiner Abwesenheit so getrieben hatte.

In den ersten Tagen hielt sich Martina geflissentlich an meine Anweisungen. Sie nahm die Hauptmahlzeit als brave Hündin aus ihrem Napf ein, trug in der Wohnung keine Kleidung – nur Halsband, Hand- und Fußfesseln sowie die hochhackigen Pomps zierten den fast schon überreifen Leib meiner Sklavin. An Hand ihres Dienstplanes konnte ich auch nachvollziehen, dass die kleine Sau auch fast ihre komplette Freizeit in der Wohnung verbrachte – mal abgesehen von der für Besorgungen notwendigen Zeit.  In diesen Tagen konnte man sehr gut beobachten wie sehr sie ihr neuer Körperschmuck beschäftigte. Sie lief – nein stakste – ziemlich breitbeinig durch die Bude und war fast ununterbrochen damit beschäftig die geröteten Stellen ihres Körpers mit den Pflegeprodukten zu versorgen. Leider vergaß sie dabei aber eine Essenzielle Aufgabe als Sklavin. Sie unterließ es sich ihre Fotze zu rasieren. Es ist zwar verständlich, da sie ja mit der Rasur die gereizten Stellen nur noch mehr irritieren würde, aber ich hatte ihr nicht gestattet von dieser Grundregel abzusehen.

Nun gut – hierfür würde sie eine entsprechende Strafe erhalten. Das dicke Ende kam aber erst noch. Am  Anfang meiner letzten Urlaubswoche räumte Martina alles weg, was auf ihr Leben als Sklavin hindeuten konnte. Vorher hatte sie sogar durch Manipulation der Sicherungen versucht die Kameras außer Gefecht zu setzen – leider wusste Sie nicht, dass es auch einige versteckte elektronische Spione mit eigener Stromversorgung und entsprechender Datenspeicherung gab. Sie zog sich normal an und empfing dann eine junge Frau zum Kaffee.  Diese junge Frau war augenscheinlich ihre Tochter Lilly, die derzeit in Bremen studierte. Offensichtlich war Lilly mal für einen Nachmittag bei ihrer Mutter zu Besuch.

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Bolislaf
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 8 - Ausbildung zur Zofe

 

8. Ausbildung zur Zofe

Tom lag völlig erschöpft und regungslos auf der Bank. Obwohl er völlig apathisch war, schaffte er es noch ein ´Danke Herrin.´ zu keuschen. Der Höhepunkt war mit nichts zu vergleichen, was er bisher erlebt hatte. Es war mit Sicherheit nicht der schönste Orgasmus gewesen, aber so heftig und intensiv, wie niemals zuvor. Jeder Funken Schmerz, jedes Quäntchen Qual und alles angesammelte und aufgestaute Leid, schien sich an einem Punkt versammelt zu haben und seinen Körper im Augenblick der Erlösung zu verlassen. In den Sekunden danach, fühlte Tom nichts. Er war nur eine leere Hülle. Völlig unbeschwert, frei von allen Gedanken und gelöst. Diese Leichtigkeit war so wohltuend, so entspannend, dass er sich nur wünschte, dass dieses Gefühl anhielt. Doch viel zu schnell kam alles wieder zurück. Spätestens als Marie sich auf sein Gesicht hockte und den Samen aus ihrem Darm presste, war er wieder zurück in der Realität.

´Leck schön ihre Arschfotze sauber und genieße den Geschmack Deines Sklavensafts. In naher Zukunft wirst Du nur noch die Ficksahne von anderen zu schlucken bekommen.´ verkündete Simone. Kraft- und willenlos ließ er auch diese Prozedur über sich ergehen und leckte den aus Maries Öffnung sickernden Samen bis auf den letzten Tropfen auf und schluckte ihn herunter. Wie immer war es nach einem Höhepunkt nicht mehr so erotisch wie davor. Doch darauf nahmen die Herrinnen keine Rücksicht. Nachdem die Sklavin seine Gesicht wieder freigegeben hatte und von der Bank gestiegen war, legte Simone die Kamera aus der Hand und kam zu ihm. Ihre Augen musterten seinen ganzen Körper und sie lächelte zufrieden. Ihre Finger begann seinen Körper zu inspizieren und erst als sie die Klammern löste, bemerkte Tom diese. Und er empfand den Schmerz umso vieles schlimmer. Da Simone jedoch seine gemarterten Brustwarzen massierte, stieg eine überwältigende Dankbarkeit in ihm auf. Er dachte nicht daran, dass sie ihm diese Qualen beschert hatte, sondern nur daran, dass sie den Schmerz linderte. Es war ein so tiefes und starkes Gefühl, dass er sich ihr extrem verbunden fühlte. ´Bring ihm etwas zu trinken.´ sagte sie zu Marie und fuhr dann die Untersuchung fort. Ihre Fingernägel auf seiner Haut bescherten ihm eine Gänsehaut und ließen ihn erschaudern.

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deepthroat1969
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