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BDSM

In den Fängen der Mädchenhändler (1. Teil - Gefangen)

 

Endlich waren der Winter und die kurzen grauen Tage vorbei, so dass ich einen der ersten lauen Maiabende nutzen wollte um wieder richtig joggen zu gehen. Genau das Richtige nach einer anstrengenden Woche in der Uni, dachte ich mir an diesem Freitagabend. Die kurze rote Sporthose, darunter eine Hot-Pants, ein Shirt plus Bh waren genau richtig, nicht zu kalt und nicht zu warm. Schnell noch die Turnschuhe angezogen, den Hausschlüssel geschnappt und schon konnte es los gehen. Die wenigen Meter durch meine Straße waren schnell geschafft, vorbei am Schulzentrum und der Gartenkolonie erstreckte sich bald der Feldweg mit dem immer näher kommenden Waldstück vor mir, wobei ich es bewusst langsam angehen ließ und immer mal wieder laufen mit gehen wechselte. So konnte ich auch die ersten Frühlingsboten ganz gut genießen; zaghafter Sonnenstrahlen, die zwitschernden Vögel und Pflanzen die langsam blühten begleiteten meinen Weg in den Wald hinein. Eine tolle Strecke zum laufen, da hier bis auf ganz wenige Spaziergänger kaum mal jemand anzutreffen war und man wirklich für sich war. So ging es tiefer hinein, vorbei an der Grillhütte über die Brücke am Bach und oberhalb des alten Steinbruchs vorbei, als mir etwas ungewöhnliches auffiel.

 

Dieses alte Grundstück was in unmittelbarer Nähe zum Steinbruch an eine alte Pferdeweide grenze, kannte ich zwar, aber irgend etwas war hier anders. Die Scheune sowie die beiden Häuser waren doch letztens Jahr noch viel herunter gekommener oder bildete ich mir das nur ein? Zumindest die Schilder mit der Aufschrift „Privatgrundstück! Unbefugtes Betreten verboten!“ waren definitiv neu und standen dort hinter dem einen Gebäude nicht auch Autos? Ich ging noch etwas weiter am Zaun entlang, bis ich einen besseren Blick hatte und tatsächlich, dort parkten ein Kombi und ein Transporter zwischen Scheune und dem einen Haus. Jetzt schon sagte irgendwas in mir, ich sollte einfach weiter laufen, aber auch war meine Neugierde geweckt. Um so mehr, als ich ein Loch im Zaun entdeckte, durch welches ich leicht hindurch steigen konnte. Die Schilder hatte ich längst wieder vergessen, als ich mich durchs hohe Gras den Gebäuden näherte. Gerade so konnte ich mich hinter einer alten Kastanie verstecken, als zwei Männer aus der Scheune kamen und zum Transporter gingen. Aus meiner Position konnte ich sie zwar nur von hinten sehen, aber doch erkannte ich das beide relativ groß und kräftig gebaut waren. Tausend Gedanken gingen durch meinen Kopf, als ich darüber nach dachte, was die hier wohl machten. Wilderer, Drogen- oder Waffenschmuggel oder war das alles ganz harmlos und meine Fantasie ging mit mir durch? Nein das tat sie nicht, auch wenn mir das, was ich dann sah, im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlug. Einer der Männer hatte die Schiebetür geöffnet und nun zerrten sie zu zweit jemanden aus dem Inneren des Fahrzeugs. Eine nackte Frau, die sich wehrte und um sich trat, gegen die beiden Männer jedoch recht hilflos war. Ihr Gesicht war mit einem Kartoffelsack oder ähnlichen verhüllt und an ihren unterdrückten Lauten konnte man erahnen, dass sie darunter geknebelt sein dürfte. „Verdammt warum hab ich mein Handy nicht mit genommen?“ ärgerte ich mich in meinen Gedanken über mich selbst, bevor ich angestrengt überlegte, wie ich der Frau helfen könnte. Dass sie nicht freiwillig hier her gebracht wurde, war ja leicht zu erkennen und irgendwas musste ich doch machen. Zurück laufen und die Polizei rufen? Nein, vielleicht wäre es dann schon zu spät. Als die beiden Männer die Frau in das Haus gezerrt hatten versuchte ich etwas näher heran zu kommen. Eigentlich war das total naiv, was sollte ich schon gegen so zwei Männer ausrichten und vielleicht waren es ja sogar noch mehr. Aber war es meine Neugierde oder aus einem Instinkt heraus, dass ich nicht weg rannte, sondern mich der Gefahr sogar noch näherte? Jetzt lehnte ich zumindest genau an der Rückseite des Hauses und blickte vorsichtig um die Ecke, wo zwischen Haus und Scheune niemand zu sehen war, die Tür vom Haus allerdings geschlossen war und durch die zur Rückseite liegenden Fenster im Erdgeschoss war nichts zu erkennen, da diese einfach zu verdreckt waren. Doch dann fielen mir die Holzpaletten rechts von mir auf. Auf diese drauf zu steigen war recht einfach und mit etwas sportlichen Geschick konnte ich mich so ein wenig hoch ziehen, bis ich den Balkon zur hinteren Hausseite erreicht hatte und diesen erklimmen konnte. Und wie es das Schicksal so will, war diese Tür zum Hausinneren nur angelehnt, so dass ich langsam und ruhig in das Haus gelang. Bei jedem meiner Schritte gab das Holz unter meinen Füßen verräterische Geräusche von sich, da ich aber von unten Stimmen hörte die recht laut redeten, ging ich davon aus, dass man mich eh nicht hören würde.

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Shari90
5.249142
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Lara im Verlies

Kennt ihr dieses Brennen? Dieses Kribbeln im Unterleib, bevor irgendwas Aufregendes passiert? Vorfreude, gemischt mit Angst. Die Art von Aufgeregtheit, die einen so richtig feucht macht.

Mein Keller löst bei mir schon wie auf Kommando so ein Gefühl aus. Immer wenn ich den nahezu leeren Raum mit dem rauen Betonboden betrete und mir die kühle etwas abgestandene Luft entgegen kommt, krieg ich schon weiche Knie. Ich komme gerne in den Keller um zu spielen.

Sobald die Türe zufällt und ich im schummrigen Licht stehe, steigt in mir dieses unendlich schöne Gefühl des Verlorenseins hoch. Manchmal stelle ich mich einfach nur in die Mitte, ganz nackt. Die Kleidung bleibt vor der Tür. Und ich stehe da zur Strafe für ein imaginäres Vergehen, mit dem ich mich gegen den Willen irgendjemandes aufgelehnt hatte. Dann muss ich still stehend tausend Mal laut um Vergebung bitten, bevor ich meinen Platz wieder verlassen darf, oder ich muss vor einer Gruppe lästernder Zuschauer in allerlei sportlichem Gestrecke und Gehopse meine Brüste tanzen lassen, oder ich muss einem ehrfurchteinflößenden Wohlgeborenen auf Knien folgen und bei jedem seiner Schritte den schmutzigen Boden darunter leidenschaftlich küssen.

Aber heute möchte ich von einem besonderen Aufenthalt in meinem Keller erzählen.

Ich stolperte fast die Stufen hinunter, angetrieben und gestoßen. Die Kleider wurden mir unsanft vom Leib gerissen, weg geworfen, achtlos in dunkle Ecken geschleudert. Ich wagte nicht zu protestieren. Man spuckte mich an, lachte mich aus, zerrte mich an den Haaren in den Kellerraum. Ich musste mich breitbeinig an eine Wand stellen, und man warf nach mir mit Erde, Dreck, Müll. Man beschimpfte mich. Jemand zog schroff an meinen Brustwarzen, ich schrie und kassierte dafür sofort eine Ohrfeige. Ein Eimer wurde über mir ausgeleert, Salatreste, Obst- und Gemüseschalen, jemand zerdrückte ein Ei an meinem Kopf und verschmierte es in meinen Haare, stopfte Kartoffelschalen lachend in meinen Mund und meine Möse, unter hämischem Grinsen musste ich mir Teile einer Chilischote in den Anus einführen lassen. Man erfreute sich an meinem Wimmern.

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Unbequem
4.791816
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (22 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIV.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XV.

 

So, der 14. Teil hat etwas gedauert....dafür muss ich mich entschuldigen, da ich doch tatsächlich dachte, ich hätte ihn eingestellt....mea culpa!

Katrin ist immer noch mit ihrem Exfreund Ahmed und seiner neuen Flamme Steffi in der Hütte im Wald.

Im letzten Teil hatte sie eine Scheune mit Gewichten an ihren Schamlippenringen und Brustwarzenringen putzen müssen und die Scheune für eine Party her gerichtet, warum oder für wen wusste sie nicht...sie wird es aber in diesem Teil erfahren ;-)

Hoffe sie gefällt Euch...wenn ja, dann schreibt es auch (beim Beschwerdemanagement hört man ja immer, dass Kritik achtmal häufiger ausgesprochen wird, wie ein Lob)....sollte sie Euch nicht gefallen, dann schreibt doch bitte eine konstruktive Kritik dazu, damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann!

Vielen Dank!

XIV.

 

Irgendwann stand Steffi auf, „gehen wir duschen!“.

Also gingen wir alle in die Hütte, selbst ich durfte duschen und ich genoss es, erstens nahm mir Steffi die schweren Gewichte von meinen Ringen ab und zweitens hatte ich endlich warmes Wasser und nicht schon wieder den Gartenschlauch!

Ich genoss es so sehr, dass ich meine Finger nicht von meinen gepiercten Muschi lassen konnte und anfing mir die Möse zu ruppeln.

Ich machte es hart, zärtlich war wohl wirklich nicht mehr mein Ding, aber bevor ich kam, hörte ich auf.

Ich durfte nicht ohne die Genehmigung einer meiner Herren oder Herrinnen (die Zahl nahm ja immer mehr zu, die ganze Familie Hürrijet, Fatma und ihr Bruder Ahmet und nun auch noch seine neue Freundin und meine alte Bekannte Steffi!) einen Orgasmus haben und obwohl es jetzt niemand mitbekommen hätte, verbot ich mir die Erlösung selbst!

Ich bin eine Sklavin, mein Körper gehört nicht mehr mir, sondern meinen Herren, die über mich bestimmen, so wollte ich es und so fand ich es erregend.

Ja, so wollte ich sein, ich war mir sicher, da mich der Gedanke daran schon wieder Feucht machte!

 

Als ich nach dem duschen (und Löcher reinigen) wieder raus kam, war ich wieder fit.

Der Alkohol war soweit raus und mein Körper hatte sich wieder etwas erholt.

Aber ich kam nicht dazu, mich noch mehr zu erholen, Steffi wartete schon und gab mir Manschetten für Hände und Füße, „anziehen“ befahl sie mir.

Ich machte sie fest, sie nahm meine Hände, verschloss sie mit einem Karabiner hinter meinem Rücken und drehte mich um.

Dann zog sie mir eine schwarze Latexmaske über den Kopf, sie verdeckte mein Gesicht und hatte Reissverschlüsse an Augen und Mund, beide waren verschlossen.

Sie legte mir meine Halsband wieder um und zog mich blind und gefesselt an der Hundeleine weiter.

„Achtung Stufe!“ warnte sie mich, als wir zur Treppe kamen und half mir herunter.

Dann zog sie mich weiter, nicht weit, dann hörte ich, wie sie die Leine irgendwo fest machte, „warte hier!“ befahl sie mir, eine andere Möglichkeit hatte ich ja eh nicht.

 

Ich blieb stehen, ich konnte mich ja nicht groß bewegen, ich war gefesselt und sah auch nichts.

 

Eine ganze Weile später, es war bestimmt eine Stunde vergangen, kam wieder jemand.

„So, ich bin ja mal gespannt, was Du von unserer Überraschung hälst!“ meinte Steffi, nahm die Leine und zog mich fort.

Es ging wohl zum Schuppen, da ich die kühle Brise spürte, als wir in den Abend hinaus liefen.

Ich hörte Stimmen, richtig viele Stimmen, die aus dem Schuppen kamen.

Anscheinend hatte das herrichten des Schuppens den Sinn, eine Party zu schmeissen und ich kam nackt, gefesselt, gepierct und mit einer Ledermaske über dem Kopf dazu!

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ingtar
5.505
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (24 Bewertungen)

Sweet Jane vom Bahnsteig 4

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Vorwort: Irgendwann bin ich hier auf das „Projekt“ gestoßen. Dauerte eine Weile, ging dann im Kopf auf und ab, bis der Entschluss sich durchsetzte, auch mitzumachen. Keine Zeit mehr für den Korrektor, Restfehler einfach weggurgeln. Ach, ihr Grimm'igen, es ist kein Plagiat, „Sweet“ stand schon fest, als ich eure Story dann sah. Finde ich irgendwie bemerkenswert, genau wie: Der Anfang muss nicht am Anfang stehen!

 

Sweet Jane vom Bahnsteig 4

Textauszüge: The Velvet Underground - Sweet Jane; Lou Reed - Walk on the Wild Side; Ian Dury - Sex and Drugs and Rock & Roll

 

Die meisten mögen denken, die Unterführung wäre der geeignete Platz, aber das ist ein fataler Irrtum. Das Echo dort ist ruinös, die Wände sind voller Graffiti und es stinkt meistens nach Pisse. Anstandsbürger, und von denen soll die Kohle ja kommen, die sind weitestgehend bestrebt, möglichst schnell diese ekelige Strecke hinter sich zu bringen. Der Anreiz, mir zuzuhören oder gar stehen zu bleiben und etwas zu geben, der sinkt gegen null.

Deswegen sitze ich hier am Bahnsteig 4, direkt unter den hellen Neonröhren und neben dem Fahrkartenautomaten: Klapphocker, E-Gitarre, meine geliebte Susi, tragbarer Aktivlautsprecher. Ja, und dann natürlich noch meine „Spendenbox“, eine blecherne Keksdose. Etwas einladend soll das Ganze aussehen, aber niemals zu professionell, um nicht den Eindruck zu erwecken, ich würde mit Reichtümern nach Hause gehen, wie es in den Köpfen einiger Ahnungsloser herumspukt.

Bahnsteig ist trotzdem kritisch: Videoüberwachung, Sicherheitspersonal. Aber ich komme fast immer so auf 20 Minuten, bevor ich verjagt werde und da ich weder nach Drogendealer noch nach Abzocker aussehe, lassen sie mich meistens unbehelligt ziehen.

Sweet Jane

Sweet Jane

Ansingen, noch die E-Saite etwas nachstimmen, loslegen!

Die Version von Lou Reed war immer unser Favorit. Wie oft hatten wir sie schon gespielt, gekonnt, begeistert, besoffen und zugedröhnt. Die Mädels haben uns bejubelt, bekreischt und dann später im Wohnwagen unsere Schwänze gelutscht. Alles hin, weg, vergessen. Die Zeit ist einfach an uns vorbeimarschiert, hat sich nicht darum gekümmert, dass einige liegen geblieben sind.

Oh yes sweet Jane

Now Jack, he is a banker

And Jane, baby,  she is a clerk

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Jo Phantasie
5.126664
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Die Hündin - Kapitel 7 + Epilog

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hündin - Kapitel 6

 

Vorwort:

Vor dem letzten Teil möchte ich mich bei allen Bedanken, die mir mit einer Bewertung und vor allem mit Kommentaren Feedback gegeben haben! Hinweise darauf, was euch gut oder nicht so gut gefällt helfen mir, mich in Zukunft zu verbessern, daher bin ich sehr dankbar dafür, dass ihr euch diese Mühe macht. Die Vielzahl der Kommentare über alle Teile zusammen hat mich positiv überrascht. Danke! smiley Ich werde ganz sicher in Zukunft auch aktuellere Geschichten von mir auf dieser Seite veröffentlichen.

 

Hinweis: In dem folgenden Kapitel kommt es zu expliziten Beschreibungen von Sex zwischen Mensch und Tier. Es gibt dafür keine Kategorie, aber falls sich davon jemand angegriffen fühlen sollte, empfehle ich, direkt zu der zweiten Überschrift "Hündin" und damit zum Epilog zu springen.

 

Nanouk

 

Meine Appetitlosigkeit hielt nicht lange an. In den nächsten Tagen kam es nur ein einziges Mal vor, dass ich meinen Napf nicht komplett leerte, und das lag hauptsächlich daran, dass Thomas mir eine besonders große Portion gegeben hatte.

Als ob er meine Gedanken lesen könnte, kümmerte sich mein Herrchen in diesen Tagen besonders aufmerksam um mich. Fast jeden Tag ging er mit mir spazieren und spielte im Garten mit mir. Schlafen durfte ich wieder in meinem Körbchen neben seinem Bett und an den Abenden durfte ich zu ihm auf die Couch.

 

Erst nach ungefähr einer Woche wurde meine Aufmerksamkeit wieder auf Lena gelenkt. Nachdem er mich am Morgen unter der Dusche sauber gemacht hatte verriet mir Thomas, dass seine neue Freundin am Nachmittag vorbei kommen würde. Natürlich löste diese Nachricht bei mir nicht gerade Begeisterungsstürme aus, aber immerhin schien sie nicht über Nacht zu bleiben, da sie Nanouk mitbrachte.

Auf den Hund war ich tatsächlich ziemlich gespannt. Wenn ich mit meiner Vermutung Recht hatte, dass es sich dabei um einen echten Vierbeiner handelte, wäre es meine erste Begegnung mit einem Hund, seit ich selbst auf vier Beinen lebte. Eine Mischung aus Neugierde und einer kleinen Priese Angst rief ein angenehmes Prickeln in mir hervor.

 

Ich musste mich noch bis nach dem Mittagessen gedulden. Ungeduldig tigerte ich den ganzen Tag hinter Thomas her und ging ihm damit offenbar wieder ein wenig auf die Nerven, bis es endlich an der Tür klingelte. Ich blieb wie angewurzelt stehen und wusste nicht, was ich nun machen sollte. Neugierig wie ich war wollte ich am liebsten in den Flur laufen, doch dort wartete ja auch Lena.

Nervös schaute ich zu meinem Herrchen. Er grinste mich an und ahnte offenbar, was in mir vorging. Kommentarlos machte er sich auf den Weg in den Flur und ließ mich im Wohnzimmer zurück. Ich entschied mich schließlich dafür, erst einmal aus sicherer Entfernung einen Blick zu riskieren und postierte mich an der Wohnzimmertür, von wo aus ich den Flur einsehen konnte.

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Belice Bemont
5.424708
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (17 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 3

 

Teil 2

Thao hatte den ganzen gestrigen Abend in Anelieses Gesellschaft verbracht. Nach dem gemeinsamen Abendbrot hatten sie noch bis spät in die Nacht zusammen ferngesehen. Sie war froh, dass Aneliese nur wenige Stunden in der Woche für ihren Vater arbeitete und darüber hinaus noch gelegentlich als Dolmetscherin in der Stadt aushalf. So konnte sie viel Zeit mit Thao verbringen, wodurch die Punkerin jedes Mal zumindest einige Zeit von ihren Sorgen Ablenkung fand. 

Umso belastender verlief der heutige Abend für junge Sozialarbeiterin. Mit Ashna, Anelieses altem Spitz, hockte sie auf dem Sofa, hatte zunächst gelesen, dann ein wenig auf der Gitarre gespielt und letzten Endes, als auch das nichts mehr half, den Fernseher eingeschaltet. Sie befürchtete bereits, in Depressionen zu verfallen, eingedenk des aus ihrer Sicht miesen Fernsehprogramms.

„Ach das ist doch Scheiße!“

Entnervt warf sie die Fernbedienung vor sich auf den Kaffeetisch und fläzte sich in die Polster. Ashna legte sich in ihre linke Armbeuge, seufzte und schloss seine Äuglein. Dieser Hund hatte schon ein anstrengendes und belastendes Leben, wie Thao nicht ohne Ironie feststellte.

Die junge Frau lehnte sich zurück und schloss ebenfalls die Augen. Sofort drängte sich ihr Ex-Freund wieder in ihre Gedanken. Er wollte einfach nicht verschwinden, wenn das so weiterging, würde sie noch dem Wahnsinn anheimfallen. Entschlossen griff sie zum Telefon und wählte die Nummer ihrer Mutter.

„Mama? Hi! Ich bin es.“

„Thao? Schatz! Wie geht es Dir? Ist alles gut bei Dir?“

Anne schien sofort zu spüren, dass es ihrer Tochter wieder schlecht ging.

„Ich denke immer noch so sehr an ihn, Mama. Er geht einfach nicht weg aus meinen Kopf.“

„Hast Du mal mit Harald gesprochen? Er hat es Dir doch angeboten, soweit ich weiß?“

Thao dachte an Karls Vater. Auch das war ein riesiger Verlust für sie. Die Eltern ihres Ex-Freundes waren ihr fast zu ihren eigenen geworden. Sie hatte sich, trotz Karls resoluter Mutter, sehr gut mit den beiden verstanden.

„Ich kann das nicht. Es wäre auch unfair Karl gegenüber, wenn ich zu ihm noch Kontakt hätte.“

Thao hatte angerufen um sich abzulenken, nicht aber, um über Karl zu reden.

„Wie sieht es bei Euch aus? Alles gut soweit?“

Thao hörte eine weitere Stimme im Hintergrund, dann, wie am anderen Ende der Leitung der Hörer seinen Besitzer wechselte.

„Kleine?! Ich bin es, Rüdiger! Das ist ja eine Überraschung, ich wollte Dich nämlich selbst anrufen.“

„Ach, echt? Und ich dachte, Du wärst der Weihnachtsmann mit Verspätung.“

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senalex
5.215998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (15 Bewertungen)

Versteigert Teil 11

Zum ersten Teil : 
Versteigert Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Versteigert Teil 10

 

Am nächsten Tag werde ich wieder von Silvia geweckt und an einer Leine in die Küche geführt. Madame Marion ist bereits am Essen, sie ist Brötchen mit Schinken, Marmelade und auch eins mit Peanutbutter. Ich knie still seitlich des Frühstückstisch. Silvia sitzt wieder auf dem weichen warmen Kissen während ich auf den kalten Fliesen sitze. „Willst Du mich nicht zum morgen begrüßen Sklave?!“ Ich erwache aus meiner Traum, krieche unter den Küchentisch und küssen den Spann ihres rechten Fußes der am Boden steht, das andere Bein ist überschlagen. „Ich wünsche ihnen einen schönen guten morgen Madame Marion.“ „So, gehört sich das!“ Ich verbleibe unter dem Tisch und bewege mich nicht vom Fleck. Nachdem sie fertig ist füllt sie den Napf ihrer Sklavin mit ein paar Leckereine des Tisches. Dann kann ich schaben und klacken von der Tischplatte über mir vernehmen. Im nächsten Moment stellt sie den Teller den sie eben noch benutzt hat unter den Tisch neben ihren rechten Fuß. Auf ihm sind zwei große Kleckse Erdnussbuttter. Sie stellt nun erst ihren zuvor überschlagenen Fuß in den Teller und beginnt damit in der Erdnussbutter zu manschen und sie unter ihrer Fußsohle zu verreiben. Sie wackelt mit den Zehen, sodass die Erdnussbutter zwischen ihnen hervorquellen, dann stellt sie den anderen Fuß dazu und tut mit ihm das gleiche. Dann passiert wieder eine weile gar nichts aber ich kann mir schon denken was als nächstes kommen wird. Sie überschlägt nun wieder die Beine und stellt den anderen Fuß in den Teller mit der Erdnussbutter.Wieder passiert nichts, bis sie einige Minuten später ungeduldig mit dem Fuß anfängt zu wackeln. „Wir sind fertig mit dem Frühstück, du bekommst heute einen kleinen Vorschuss den Du direkt von meinen Fußen lecken darfst!“ „Das ist sehr großzugig danke Madame Marion.“ In meiner Stimme muss die Demütigung deutlich zu hören sein, ich hatte soetwas schon gemacht aber aus irgendeinem Grund ist es in diesem Moment noch demütigender als je zuvor. Sie setzt natürlich wie bekanntlich noch einen drauf, da sie es genießt. „Jaja, beeil Dich lieber, ich will nicht ewig warten müssen bis meine Füße sauber sind!“ Ich beginne ohne ein weiteres Wort ihr Füße zu lecken. Es stellt sich als sehr schwer heraus die angetrocknete Erdnussbutter von ihren Füßen zu lecken, mit Sicherheit kein Zufall. Ich muss sehr fest und mehrfach mit der Zunge über einen stelle Lecken bevor ich zu ihrer Fußsohle vordringe, dann arbeite ich mich mit der gleichen Technik über die ganze Sohle. Bei den Zehen lecken ich erst die kleinen Höhlen unter den Zehen bevor ich damit beginne Ihre Zehen einzeln kräftig abzulutschen. Mein Mund ist mittlerweile von Erdnussbutter verschmiert, da ich versuche möglich schnell zu sein. Nachdem ihre Zehen fertig sind lecke ich noch den Spann und Reste seitlich ihrer Sohle weg, dann zieht sie mir kommentarlos den Fuß weg, überschlägt die Beine erneut und hält mir ungeduldig wippend den anderen Fuß hin. Hier fahre ich fort wie beim ersten, als ich jedoch die Sohle gesäubert habe und gerade mit den Zehen beginnen will höre ich wieder ihre Stimme von oben. „Warum dauert das so lange du Nichtsnutz? Kannst du mit deinem Lecklappen noch nicht mal die Füße richtig lecken?“ Ich bleibe stumm , mir fällt einfach nichts ein was ich entgegen könnte was nichts schon wieder eine Entschuldigung wäre und für die es nachher jenen Tritt in meine Weichteile setzen würde. Einige Sekunden stille. „Leck den Rest sauber und dann vor mich!“ „Sehr wohl Madame Marion“ Kann ich dann doch etwas sagen.

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BerndF
5.265
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Die Gedankenwelt eines Menschlichen Hundes Teile 21-23

 

Ich habe mich dazu entschlosse auch hier meine Geschiochte Fort zu setzten. Also viel Spaß beim Lesen.

Disclaimer:

Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerzielen zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung.

Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt.

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Die Gedankenwelt Teil 21 Das Alpha Tier

 

Auf der Heimfahrt darf ich zu Füßen meines Frauchens sitzen. Streichelnd fallen mir wieder die Augen zu. Ungeduldig warte ich, will nach Hause. Auf der Fahrt träume ich so vor mich hin. Was erwartet mich?? Wie geht es weiter?? Wir sind endlich da kaum ist die Tür auf springe ich an Frauchen vorbei nach draußen. Lady meine Menschliche Gefährtin wartet schon auf mich, langsam gehe ich auf Sie zu. Sie kommt näher ein Kuss von Ihr und direkt danach holt Sie mit der Pfote aus trifft mich in der Schnauze. „Lady also so was.“ Frauchen ist fassungslos, Herrchen lacht. „Lass mal Schatz das hat er sich verdient, Lady zeigt Ihm nur wer der Rudel Führer ist.“ Schuldbewusst reibe ich mir mit der Pfote die Wange.

 

Um darauf hin wieder eine zu Kriegen, anscheinend hat Lady sich vorgenommen mir zu zeigen was Sie davon hält wenn ich Sie noch mal alleine lasse. Jaulend und Jankend lege ich mich wieder hin, Lady schaut runter knallt mir noch eine, diesmal Knurrt Sie aber auch noch. Ups das wird noch dauern bis da wieder alles gut ist. „Hm tja ich glaube du hast recht Maik, Sie zeigt Ihm wirklich wer das sagen hat. Lady komm mal her.“ Mich Bellt Sie an, so nach dem Motto du bleibst da sonst. Gut denke ich mir wieder jetzt habe ich wohl noch ein Frauchen oder?? Nein total falsch jetzt weiß ich wer das Alpha Tier ist.

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PetSlaveRico
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Die Hündin - Kapitel 6

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hündin - Kapitel 5
     Nächster Teil: 
Die Hündin - Kapitel 7 + Epilog

 

Vorwort: Weiter geht es mit dem vorletzten Teil der Geschichte. Den Abschluss werde ich dann in ein paar Tagen hochladen. Wie immer wünsch ich viel Spaß beim Lesen!

 

Lena

 

Erschöpft lag ich im Gras meines Geheges. Wie eine richtige Hündin hatte ich den Mund leicht geöffnet und hechelte zufrieden. Die letzten zwei Stunden hatte Thomas mit mir einen sehr ausführlichen Spaziergang gemacht. Seit er mich vor ein paar Wochen in eine Dalmatinerin verwandelt hatte, hatten sich unsere Spaziergänge deutlich ausgedehnt. Wir liefen nicht nur den kleinen Pfad entlang, der in etwas Abstand um das Haus herum führte, sondern folgten auch anderen Wegen oder liefen auf kleinen Trampelpfaden durch den nahen Wald.

Durch meine gefärbte Haut und meine neuen, verbesserten Accessoires fürchtete ich mich auch nicht mehr so sehr davor, von irgendjemand entdeckt zu werden. Seit ich mich im Spiegel gesehen hatte wusste ich, dass ich auf den ersten Blick kaum noch von einem echten Hund zu unterscheiden war. Und selbst, wenn jemand einen genaueren Blick auf mich erhaschen sollte, würde er nur erkennen, dass ich mal ein Mensch war. Selbst jemand, der mich gut kannte, würde mich in meiner neuen Gestalt wohl kaum erkennen.

Das führte dazu, dass ich vom Wesen her viel entspannter geworden war. Vor allem die Spaziergänge genoss ich nun in vollen Zügen. Ohne mich die ganze Zeit umzusehen hatte ich viel mehr Zeit, mich auf Dinge wie Schmetterlinge oder kleine Käfer zu konzentrieren. Aus meiner Perspektive waren die Wanderwege ohnehin deutlich interessanter. Da sich mein Kopf nur etwa einem halben Meter über dem Boden befand, bemerkte ich ganz andere Dinge. Und wenn ich einen Weg mehrere Male gelaufen war, bemerkte ich sogar kleine Veränderungen, wie einen heruntergefallenen Ast.

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Belice Bemont
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Lanpateng Island II - Das Bewerbungsgespräch [Sissy]

 

Das Wasser rauschte und die Sonne strahlte auf die jungen hübschen Körper der Mädchen, die halbnackt Volleyball spielten. Daniel fletzte sich in eine Liege, die im schattigen Fleck unter einem Sonnenschirm stand. Durch seine Sonnenbrille beobachtete er die Sportlerinnen, teilweise auch mal die anderen, die sich oben ohne in der Sonne räkelten und sich braun brennen ließen. Genüßlich zog er am Strohhalm und schmeckte tausend fruchtige Aromen. Ja, das war doch schön hier auf diesen Inseln.. Langsam kamen zwei Frauen auf ihn zu, bewegten ihre Hüften, als sie durch den Sand schritten, der unter ihren perfekt geformten Füßen mit den lackierten Zehnägeln war. "Etwas Gesellschaft, Süßer?", fragte sie eine und setzte sich direkt auf seinen Schoß, begann ihn zu küssen, während die andere langsam seine Hose herunterzog...

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Nachtlicht
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