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BDSM

Die Hochzeit - Teil 2

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Die Hochzeit - Teil 3

 

Er war wie vor den Kopf geschlagen. War das alles noch ein Spiel? Wenn sie jetzt hereinkäme, laut prustend loslachen würde und ihn freiließe, könnte er daran glauben, aber irgendetwas in ihrer Stimme sagte ihm, daß es ihr Ernst damit war und sie meinte, was sie sagte. Wie hatte er darauf hereinfallen können, sie hatte ihn die ganze Zeit getäuscht, bestimmt war es von Anfang an ihr Plan gewesen, ihn zu versklaven? Konnte sie das durchhalten, ihn, der er ja kräftiger war als sie, immer unter Kontrolle zu haben? Er wollte sich gerade Hoffnungen machen, entfliehen zu können, als ihm wieder die merkwürdigen Freundinnen von der Hochzeit einfielen. Die steckten bestimmt mit ihr unter einer Decke, sie hatten so komische Bemerkungen über Weiberherrschaft und Dominanz gemacht. Vielleicht war er ja nicht nur seiner Frau, sondern auch ihnen ausgeliefert, dagegen würde er sich nur schwer zu Wehr setzen können.

Die Kälte des Fußbodens kroch in seinen Körper, während er, von Weinkrämpfen geschüttelt, hilflos so da lag. Wie würde sie den Unfall arrangieren? Würde jemand Verdacht schöpfen? Sie hatte den weitaus größeren Bekanntenkreis, alle würden die arme Witwe ob ihres tragischen Verlustes so betrauern, daß niemand auf die Idee kommen würde, hier stimme etwas nicht, die ganze Sache war ja auch zu verrückt, er würde es selbst nicht glauben, wenn es ihm jemand erzählen würde. Das konnte nicht sein, das durfte nicht sein! Er gewann etwas Entschlußkraft zurück und versuchte, sich aufzurichten, was ihm jedoch trotz mehrmaliger Versuche nicht gelang, immer wieder fiel er auf die Seite, bestimmt hatte er schon einen Haufen blauer Flecke und allmählich taten ihm auch die Rippen weh. Er robbte daher in die Richtung, in der er die Tür vermutete, fand diese und versuchte es wieder. Mithilfe der Wand gelang es ihm, wieder in seine sitzende Position zu kommen. Mit dem Kopf versuchte er, den Türgriff nach unten zu drücken, was ihm schließlich auch gelang, aber sie hatte die Tür wohl abgeschlossen und er bekam sie nicht auf. Erschöpft und frustriert sank er wieder auf die Seite. Irgendwann übermannten ihn Kraft- und Mutlosigkeit und er schlief ein.

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Brummbaer0160
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Fickstück in Köln

Ich war die letzten Tage in der Nähe von Köln, eine Tante besuchen. Ich wollte schon immer mal Autobahnsex extrem haben, mit dem Hauch der Gefahr dabei von der Obrigkeit erwischt zu werden. Ich wählte eine Raststätte mit Autobahnpolizei aus, doch es kam anders als ich es mir vorstellte. Ich hatte meine Absicht öffentlich in einem Forum bekannt gegeben und bekam auch gleich einige Anfragen, wann und wo ich mich zur Verfügung stellen würde. Ich wollte viele erreichen die mich ficken, doch ich wollte es nur in meinem Hintern, weil ich später das Sperma wieder auskacken wollte.

Da hatte sich einer gemeldet, der wollte einige seiner Freunde mitbringen. Alles richtige Ficker, aber sie wollten unter sich bleiben. Wir trafen uns dann nicht an dem ersten ausgemachten Parkplatz, sondern auf dem gegenüberliegenden. Dort wurde ich schon von Ihnen erwartet, ich dachte wir machen hier Parkplatzsex, doch sie nahmen mich in ihrem Mercedesbus mit. Erst hatte ich Bedenken, aber was Solls ich wollte Sex und sie wollten es auch. Auf dem Parkplatz wäre es möglicherweise nicht so zwanglos.

Sie fuhren zu einem alten Gebäude, war wohl mal eine Fabrik. Die meisten Fenster waren zerschlagen, alles rostig und verkommen.

Als ich das Gebäude sah, fing meine Muschi an zu kochen. Sowas suchte ich schon immer, schon stellte ich mir vor, dass ich dort gefangen gehalten werde und jeden Tag von Männern durchgefickt würde. Dass mir das jetzt auch wirklich passieren könnte, an so was dachte ich nicht. Die drei Männer im Auto machten einen seriösen Eindruck, könnten Geschäftsleute sein, oder so was. Das Auto, ein neuer Mercedes Bus mit dunklen Scheiben könne ein Geschäftsfahrzeug sein.

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Hynda
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Die Jägerin Teil 2

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Wildbrett

„Hilfe ! Ich werde entführt !“ kam es krächzend aus seinem Mund, ES erkannte seine Stimme nicht mehr. „Hilfe !“ jetzt lauter und verständlicher. Seine Kraft kam zurück, dann ein lautes, schrei­endes „ H I L F E !“ ES war leider wieder da und zerrte verzweifelt an seinen Fesseln. Durch die Fesse­lung der Oberarme konnte er nicht genug Kraft in die Unterarme legen und die Arme waren unver­rückbar fest. Er warf seinen Körper von einer Seite zur anderen. Nichts.

„Igor, fixier ihm den Schädel !“ Petras Befehl.

„Dah, Cherrin“ die Antwort.

Herrin ? Was ist das fürn Scheiß hier ? Igor, oder wer auch immer, kam zu ihm, legte ihm einen Rie­men über die Stirn und ES ver­suchte, dem Unausweichlichen zu entkommen. Der andere kam zu Hilfe, der Schädel wurde festge­halten, das Band angezogen und der Kopf auf die Unterlage ge­presst. Es schmerzte und ES zappelte protestierend und erfolglos mit den Armen und Beinen.

„Den Brustgurt !“ und ein breiter Riemen wurde über seinen Brustkorb gelegt, straff über den Ober­körper gezogen, so dass das Atmen schwer fiel und ES mit dem gesamten Körper fest mit der Un­terlage verband. ES fuchtelte mit seinen nackten Füßen in der Luft herum und seine Hände vollführ­ten seltsame Verrenkungen. „Was ist das fürne Scheiße hier ?“ brüllte ES und winkte hoff­nungslos verzweifelt seinen Entführern zu. Ein dümmliches „HILFE“ ließ Petra zynisch lächeln.

„Dein Gezappel geht einem ja auf die Nerven !“

„Macht mich los, ihr Schweine !“ brüllte ES in Panik in den Raum.

Die Schlampe von eben, die so geil auf ihn war, kam zu ihm ins eingeschränkte Blickfeld. Die Arme zuckten und zerrten an den Fesseln „Mach mich los, Du Schlampe !“. Sie lächelte nur und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.

„Du gehörst jetzt mir !“.

„Was willst Du, Miststück ?“

Eines seiner Beine wurde gelöst und angewinkelt in Richtung Körper gezogen, das andere auch, die Beine wurden gespreizt und die Kniekehlen auf etwas festes unnachgiebiges gelegt, das erste Fuß­gelenk war blitz­schnell fest, das andere folgte und über und unter den Kniegelenken wurden Leder­riemen ge­zogen. ES hatte diese kurzfristige Freiheit der Beine und eventuelle Mög­lichkeit zur Ab­wehr von (ja: von was denn eigentlich ?) Maßnahmen verpasst, es kam keine Ak­tion von ihm.

Seine Hoden, der Schwanz, seine knackigen Pobacken und der gekräuselte Darmeingang waren frei zugänglich.

„Was macht ihr da ? Ich brüll hier alles zusammen, wenn Du mich nicht los­machst, Fotze !“

Petra lächelte weiter und streichelte ihm mit lüsternem Blick das Gesicht, glitt über den muskulösen Ober­körper, den Bauch und streichelte über seinen Schwanz, der sich in ihrer Hand fröhlich zu­ckend aufrich­tete und dem kommenden erwartungsvoll entgegensah. Petras Hand glitt zu seinen Ei­ern, griff Sack und Ho­den und drückte zu, bis er auf­schrie.

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DomCyp
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Freitag

Hinweis: Es wird nicht gekuschelt!
 

Heute ist Freitag, ich sehe dir an, dass du auch daran denkst. Ich sehe dich generell sehr gern wie jetzt, jeden Tag wenn ich nach Hause komme, schon auf der Fahrt, sehne ich mich nach diesem Augenblick. Kaum die Tür geöffnet erblicke ich dich! Am Ende des Flurs, den Kopf auf den Boden, dich auf dem Boden, präsentierst du, was mir gehört. Schön wie du dich selbst offen halten kannst, Genuss pur!

Ich kann kaum meine Augen von dir abwenden, aber ich gehe, so wie jeden Tag, ins Bad, um mich zu waschen. Dass du dort bleibst wo und wie du bist habe ich dir schon vor langer Zeit beigebracht. So kann ich mich ausgiebig erfrischen. Eine Wohltat ohne Gleichen, das kalte Wasser in meinem Gesicht. Ein kurzer Blick in den Spiegel, ich sehe meine eigene Gier. Zeit sie zu stillen!

Ich nähere mich dir langsam, das mache ich nicht immer, aber mir ist danach. Zielgerichtet greife ich in deinen Schritt, wie erlernt nimmst du sofort deine Finger weg und lässt meine Hand dort allein. Nur bei dieser Präsentation darfst du dich dort anfassen, sonst nie. Ja du hast mich erwartet, das fühle ich deutlich. Wie schön, dass du so nicht lügen kannst. Dein Fehler war jetzt nur, dass du dich erschreckt hast. Du weißt, dass ich hier bin, du weißt, dass ich das mache und noch genauer weißt du, dass ich keine Regung sehen will. Mit der anderen Hand suche ich deinen Kitzler und ziehe ihn lang. Ich drücke fest zu, so sehr wie ich es kann und ziehe. Dein Körper reagiert deutlich, aber du zwingst dich zur Ruhe, so will ich das haben, aber noch musst du da durch, noch musst du deinen Fehler spüren. Ja atme tief, ganz tief mein Engel, du hast es noch nicht überstanden. Beiße dich ruhig in deinem Knebel fest, nur gib mir deinen Schmerz! Deine Muskeln spielen mit meiner Hand, ich taste mich weiter, dich noch immer im Griff. Ich bin zufrieden, jetzt, vorerst.

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Die Jägerin Teil 1

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Die Jägerin Teil 2

 

1. Buch

 

Vorbereitung

 

Petra stand nackt vorm Badezimmerspiegel und betrachtete sich. „Fast perfekt“ dachte sie. Rouge, Lippglos und lange Wimpern waren bereits perfekt. Es fehlte Kajal. Die langen, bis zur Mitte ihres Rückens reichenden blonden Haare waren streng nach hinten gebürstet und zu einem Zopf gefloch­ten. Das verlieh ihr ein strenges und gleichzeitig sinnliches Aussehen. Er sprach ge­nau darauf an. So hatte ihr Herr es berichtet. Sie kannte ihn noch nicht, er sie auch nicht. Und das wird sich ändern. Sie war die Jägerin, von ihrem Herrn losgelassen, um ihn zu reißen, nein: zu zerreißen. Und sie wird es tun. Das unbekannte und erbar­mungswürdige Opfer.

 

ES war jemand, der immer auf der Suche nach einer schnellen Nummer war. Groß war ES, breit­schultrig und kräftig. Schöne volle Lippen, mit denen er ihre Schamlippen liebkosen kann, eine große lange Zunge für das Fickloch hatte ES. Einen knackigen und muskulösen Hintern, einen schönen großen Schwanz. Er weiß, was er damit anfangen kann. Stolz ist er. Brutal und hem­mungslos. Ein brutaler Vergewaltiger, der deswegen Jahre einsaß. Für die Justiz und den Staat hatte ES seine Strafe erhalten, war resozialisiert, für ihren Herrn nicht.

 

Dafür sollte sie jetzt zuständig sein !

 

Kajal war aufgetragen, die Augen waren fertig geschminkt und sie legte die Utensilien auf die Abla­ge und strich sich mit beiden Händen über ihre festen Brüste und kniff in die sich aufrichtenden Nippel. Ein Luststrom raste in ihren Schoß, sie massierte die Brüste und beobachtete sich mit glasig werdenden Augen im Spiegel. Eine Hand glitt den Körper hinunter zu ihrem Bauch und ein Finger drückte in den Nabel, eine ihrer erogenen Zonen, fuhr weiter hinab in den Schritt und streichelte zärtlich über ihre glatt rasierten Schamlippen. Sie spreizte die Beine etwas, nahm die inneren Lip­pen zwischen zwei Fingern, drückte etwas und zog sie über die großen äußeren Lippen. Dann drang sie mit dem Mittelfinger langsam in ihr feuchtes Loch und stöhnte auf. Sie zog den Finger und die Hand zurück und führte ihn an ihre geöffneten Lippen. Sie roch sich selbst, streckte die Zunge vor und leckte ihren Saft vom Finger.

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DomCyp
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Du gehörst mir! - Teil 3

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Du gehörst mir! - Teil 2

 

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt auch für Veröffentlichungen im World Wide Web!

 


Es ist erstaunlich, wie leicht man einen Menschen auf das Wesentlichste reduzieren kann. Wasser. Ihre Gedanken kreisen nur noch um Wasser. Paradoxerweise kann sie sich nicht entscheiden, welches Bedürfnis dringender ist – der Durst, oder ihre volle Blase.
Lisa kann sich nicht erinnern, schon einmal so dringend pinkeln gemusst zu haben. Es fühlt sich an, als würde ihre Blase gleich platzen. Die beiden Dildos verstärken dieses Gefühl noch. Noch nie war sie so gestopft. Wie eine Gans zu Weihnachten. Unruhig rutscht sie die wenigen Millimeter die sie Spielraum hat, hin und her, versucht, dem Druck auszuweichen. Vergeblich. Ihr Stöhnen ist kaum zu hören, so ausgetrocknet ist ihr Mund mittlerweile. Ihr Kiefer schmerzt. Eigentlich tut alles irgendwie weh. Sogar das unbewegliche Liegen in der ewig gleichen Position ist mehr als unangenehm. Und die Dunkelheit macht sie wahnsinnig. Sie kann noch nicht einmal sehen, ob es irgendeine Möglichkeit gäbe, sich zu befreien und eine Flucht zu wagen. Wie lange liege ich hier schon? Jegliches Zeitgefühl ist ihr abhanden gekommen. Sie lauscht. Die Dunkelheit ist nicht still. Sie kann hören, wie er oben hin und her geht. Das Rauschen der Klospülung verstärkt ihren Harndrang immens. Ruhig atmen, einfach atmen und locker lassen. Es wird schon irgendwie rauslaufen können... Sie ist soweit, sie würde sich auch anpinkeln, wenn sie nur endlich diesen Druck loswerden könnte. Doch je angestrengter sie versucht, sich zu entspannen, desto mehr verkrampft sie.

Wütend reißt sie an den Fesseln, gibt aber nach kurzer Zeit auf. Es wird ihr nichts anderes übrig bleiben, als den Schmerz zu ertragen, und zu hoffen, dass er bald wieder kommt. Sie ahnt, dass er ihr neue Schmerzen zufügen wird. Doch er ist auch ihre einzige Hoffnung.

Feeling my way through the darkness
Guided by a beating heart

Ihre Augen brennen unter der Binde, aber Tränen wollen keine mehr kommen. Sie ist leergeweint, nur ein trockenes Schluchzen bringt sie noch hervor, als sie den Text bewusst wahrnimmt. Ihr schlagendes Herz kann sie fühlen. Überdeutlich. Aber es zeigt ihr keinen Ausweg. 

I can't tell where the journey will end... 
Resignation macht sich in ihr breit. 

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Lovee
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ANAL-SKLAVIN 24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

 

Der Ausbau meines Käfigkomplexes zur professionellen Haltung meiner Lustsklavinnen schritt zügig voran. Die Männer aus der Firma von Victor Munoz, erwiesen sich als echte Könner und ohne Zweifel auch Experten hinsichtlich der Umsetzung solcher Spezialprojekte. Zielstrebig und professionell setzten sie die Vorgaben um. Von Anfang an war ihnen anzumerken, dass sie ganz offensichtlich schon einige derartiger Aufträge ausgeführt hatten. Ebenso wussten sie es demnach auch zu schätzen oder vielmehr erwarteten sie es, dass sie nach Feierabend eine meiner Sklavinnen nach Belieben benutzen durften. Reih um wurden Diamond, Julia oder Ivana also zum ‚After-Work-Vergnügen‘ der Arbeiter abgestellt, was regelmäßig in einem gnadenlosen Gangbang für die Frauen endete. Der Moral der Arbeitertruppe tat das definitiv gut und die Sklavinnen wurden ihrer niederen Bestimmung damit nur gerecht. Immerhin sollte es ja auch ihr neues Zuhause werden, insofern durfte man dieses Engagement auch definitiv von den Sklavenhuren erwarten.

 

Es war Mittwochabend, als ich mich mit Xavier und Victor Munoz zur Übergabe und Endbesprechung verabredete. Es war von vorneherein klar, dass es von meiner Seite auch nicht den geringsten Grund zur Beanstandung irgendwelcher Arbeiten geben würde, viel zu perfekt hatten die Mannen von Munoz das Projekt umgesetzt, abgesehen davon, dass Munoz die ganze Sache ja wirklich zum Freundschaftspreis umgesetzt hatte. Dennoch bestand er in seiner professionellen Weise auf einer Art Übergabe, vermutlich aber auch, weil er auch selbst stolz war, hier wieder ganze Arbeit geleistet zu haben. Xavier hingegen war nur neugierig auf das Ergebnis. Ihm machte es ohne Zweifel große Freude, auch andere für sein ausgefallenes Hobby zu begeistern. Für mich war er damit neben unserer langjährigen engen Freundschaft auch ein ganz wichtiger Berater.

 

Zu dritt stiegen wir die Treppe in das Kellergewölbe unter meinem Haus herunter. Als wir die große Stahltüre zum neuen Bereich mit den Käfigzellen aufschlossen leuchteten die Augen von Victor Munoz. Stolz hielt er die aktualisierte Bauzeichnung in der Hand, als müsse er den Beweis erbringen, auch alles genau umgesetzt zu haben.

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Sklavenhalter
5.37
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Haustiererziehung - (Teil 2) Die neugierige Sekretärin

 

Kaum ist Stefan aus der Neben- auf die Hauptstrasse eingebogen fängt er auch schon das Gespräch an: „Also Martina was erhoffst du dir von heute?“ Sie muss kurz überlegen und meint dann: „Zuerst muss ich sagen, dass ich im ersten Moment unseres Gesprächs im Büro dachte ich könne mir mit dir einen Scherz erlauben als ich das mit dem zusehen verlangte. Ich wollte eigentlich gerade alles aufklären als du zugesagt hast. Und dann bekam ich dieses Kribbeln im Bauch und noch bevor ich es richtig realisierte war schon alles abgemacht. Mein Mund hat einfach geredet und nicht auf meinen Kopf gehört.“ Als Stefan das hört fährt er rechts ran und fragt sie mit ernster Mine: „Dann möchtest du das lieber abbrechen? Jetzt ist noch Zeit dafür.“ „Nein! Nein. Ich war noch nicht fertig. Fahr ruhig weiter.“ Sagt Martina schnell und wartet kurz bis Stefan die Fahrt wieder aufgenommen hat. „Ich habe mich dann an meinem Bürocomputer no ein bisschen informiert und alles was ich erfahren habe hat mich eigentlich nur noch neugieriger gemacht. Ich möchte diese erste aufregende Erfahrung von heute Mittag erweitern und mir ansehen ob diese Praktiken auch für mich und mein Sexleben etwas wären.“ Stefan schmunzelt. „Kannst du dir denn auch vorstellen selbst einmal Hand an Carmen zu legen?“ „Wenn ihr beide damit einverstanden seid würde ich es auch probieren ja.“ „Oh Carmen muss nicht einverstanden sein. Sie ist meine Sklavin und hat zu gehorchen. Ausserdem hab ich ja geplant, dass sie zuerst gar nicht erfährt wer ausser mir noch da ist.“

Kurze Zeit später biegt Stefan schon n die Einfahrt ein, beidient das elektrische Garagentor und fährt den hinein. Sie tauschen noch kurz die Handynummern aus und Stefan bittet Martina vor der Haustüre zu warten bis er sie auf ihrem Handy anruft und dann zu klingeln, um die Illusion für Carmen auf zu bauen. Martina kramt ihre Sporttasche vom Rücksitz hervor und steigt aus dem Wagen. Vor der Haustür bleibt sie stehen während Stefan seinen Schäferhund aus dem Kofferraum befreit und in den Garten bringt. Danach geht er ohne Umwege in den Keller. Er öffnet die schwere Tür und sieht sich um. Carmen ist nicht da, aber ihre Kleider liegen wie er es haben will wenn sie bei ihm ist neben dem „Aufzug“. Er mustert noch kurz das von Carmen aufgebaute Gerät, geht sie dann Suchen und findet sie schliesslich sonnend auf einer Liege in ihrem eigenen Garten. Stefans Grundstück ist, wie auch das von Carmen, mit einem 2 Meter hohen, blickdichten Holzlattenzaun eingegrenzt, welcher im hinteren Teil der Gärten mit einem Verbindungstor und eine Hundeklappe ausgestattet ist. Auf der anderen Seite erstreckt sich eine kleine Wiese mit grossen Eichen, einem Brunnen und ein paar Parkbänken der meist von der älteren Bevölkerungsschicht zum entspannen und geniessen benutzt wird und auch am anderen Ende bei Sabrina stehen Bäume, die sie aber auf dem eigenen Grundstück pflanzen liess. So müssen sich Stefan und Carmen keine Sorgen um Spanner machen und nur etwas aufpassen, dass es beim spielen im Garten nicht zu laut wird.

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Angroth
5.4
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 5 – Im Urlaub)

 

Nach etwas mehr als 3 Stunden Flugzeit landeten wir in Thailand.
Die Formalitäten waren schnell erledigt, dann noch durch den Zoll.
Mit dem Gepäck ging es nach draussen, wo wir vom Abholdienst erwartet wurden.
Es folgten weite 2 Stunden im Taxi, dann am späteren Nachmittag erreichten wir unser Domizil.
Wir wurden vom Vermieter, der Köchin und den beiden Putzfrauen (Hausdienst) erwartet.
Die Köchin war eine ältere Frau, etwas dicklich, die Putzfrauen eine etwas älter und eine jünger Frau, eventuell Geschwister.
Der Vermieter sagte uns, dass die beiden Putzfrauen im Häuschen bei der Auffahrt wohnen würden und wir sie jederzeit anfordern konnten, bei bedarf. Bei diesen Worten sahen sich Raquel und Josie vielsagend an und nickten.
Die Köchin wohnte an einem anderen Ort, war aber tagsüber bis 10Uhr nachts telefonisch erreichbar.
Dann gingen alle wieder, nachdem sie uns die Schlüssel übergeben hatten.
Wir machten zusammen einen Rundgang durchs Haus. Es gab ein grosses Wohnzimmer mit Terrasse und Garten.
Im Garten ein Pool und rundherum eine Sichtschutzmauer, die aber einige Löcher hatte.
Dann gab es 5 Schlafzimmer, 2 Badezimmer mit WC, Eine Dusche mit WC, ein Esszimmer und eine Küche.
Wie schön wäre es doch gewesen, dies alles mit meiner Frau und der kleinen Jasmine zu benutzen. Jasmine hätte ihre Freude gehabt an dem Pool.
Raquel und Josie inspizierten den Garten genau und freuten sich, denn es hatte Bambus, 2 Bäume, Rosenstöcke mit Dornen und auch 2 Chilibäumchen mit Chilischoten dran.
Meine Herrin rief mich zu ihr und befahl mir, meinen Schwanz aus der Hose zu holen. Sie brach eine Spitze von der Chilischote ab und steckte sie in meine Harnröhre.
Sofort presste ich meine Hand auf den Schwanz, den das waren scharfe Chilis und es brannte höllisch.
Hände weg !“ :befahl meine Herrin und so sahen beide meinen harten Schwanz mit knallroter Eichel, den es brannte nach wie vor.
Zieh dich ganz aus und bring dann einen Bambusstock, dann können wir den auch ausprobieren.
Gesagt getan, so stand ich nackt im Garten und bekam meine Testschläge auf den Arsch.
Anschliessend gingen wir wieder ins Haus zurück.
Später wollten die beiden Frauen essen gehen und das Nachtleben erkunden.
Also wurde mir befohlen, die kurzen Hosen und ein T-Shirt anzulegen, aber keine Unterhose.
Die beiden Frauen zogen ein hübsches Kleidchen an, so dass ich sicher war, jeder der uns sehen würde, würde mich beneiden.
Zuerst gingen wir essen, dann zogen wir von Bar zu Bar, einmal sassen wir an einer Bar, die war voll mit Ladyboys. Raquel und Josie kicherten zuerst und unterhielten sich dann angeregt.
Irgendwann gingen wir zurück zum Haus, betrunken und müde.
Jeder legte sich in irgend ein Bett und schlief.

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peter.wichian
5.233332
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Die heimliche Ehenutte - 2. Teil.

 

Nachdem ich 4 Wochen mit Gerry schon rumgemacht habe war es immer noch schön für mich, es hat mir total geschmeichelt, dass Gerry mich immer noch begehrenswert fand und wir hatten wirklich immer öfters tabulosen Sex, jeder von uns beiden hat sich viel Mühe gegeben immer neue Ideen einzubringen, wobei ich Gerry als meinen Herrn anerkannt habe, denn schließlich bin ich sehr devot und finde es wirklich sehr geil, wenn der Mann bestimmend ist.

An einem Werktag hatten wir mal wieder ca. 5 Stunden Zeit und er war wieder bei mir zuhause. Es begann immer nach dem gleichen Schema, so wie ich es schon im ersten Teil beschrieben habe, ich musste mich immer vor ihm ausziehen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Hundeleine festgemacht, dann habe ich mich auf den Boden gekniet vor dem großen Spiegel im Flur, damit Gerry schön zuschauen kann wie ich seinen Negerschwanz mit meinem Mund verwöhne, ich habe seiner Eichel meine Zähne spüren lassen, hab seinen Hodensack in meinen Mund getan und zärtlich in seine Eierlein gebissen und habe es dann auch zugelassen, dass er mir seinen Schwanz (26cm) bis zum Anschlag in meinen Mund gerammt hat und nachdem er durch mein Rachenzäpfchen durch ist, war er in meinem Hals gesteckt und ich habe nach Luft gejapst, aber das beherrsche ich inzwischen, weil ich es ja schon oft machen musste und dann ging er gleich in den Mundfick über und ich habe dabei seinen Hodensack gestreichelt und seinen Po gefingert. Er verlangt dabei immer, dass ich den Mittelfinger und meinen Ringfinger in seinen Po reinstecke, denn er will immer meinen Ehering spüren und auch an seiner Eichel will er immer meinen Ehering spüren. Wenn ich den Ehering mal nicht am Finger habe, werde ich mit der Gerte oder Peitsche bestraft. Gerry sagt mir auch immer, dass er es besonders geil findet, dass er eine verh. Frau fickt und auch meinen Mann und die Kinder kennt. Ja, er hat mich solange in den Mund gefickt, bis er abgespritzt hat und ich habe alles in meinen Mund aufgenommen und dann hat er mich wieder von Boden hochgezogen und wir haben uns geküsst und dabei habe ich einen Teil von seinem Sperma mit meiner Zunge aus meinem Mund in seinen Mund reingetan. Er hat mir dann sogar gesagt, dass er den Wunsch hat, dass ich mal das Sperma von einem anderen Mann in seinen Mund reinschiebe. Das hat mich dann doch etwas verwirrt, weil ich fast denke, dass Gerry vielleicht bi ist, denn ich muss immer seinen Po fingern, muss sein behaartes Polöchlein lecken und oft drückt er ganz fest, dass sich der Po ein bisschen öffnet und dann muss ich mit meiner Zunge versuchen ein bisschen reinzugehen, dann jetzt der Wunsch, das Sperma von einem anderen Mann mal zu versuchen. Ich traue mich aber auch nicht zu fragen, ob Gerry bi ist, weil ich es eigentlich gar nicht wissen möchte, aber es beschäftigt mich trotzdem. Im ersten Teil habe ich  geschrieben, dass ich zu Gerry mal leichtsinnigerweise gesagt habe, dass ich in Gedanken gerne mal Gruppensex machen würde und mein Herr und Meister hat das wohl zu wörtlich genommen und will das bald mal mit mir und mehreren Männern machen, aber dazu in einer anderen Fortsetzung.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hanne
4.13769
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (26 Bewertungen)
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