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BDSM

Franka 11, Donnerstag

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Franka 1 und 2
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Franka 12, der fünfte Tag bei Herrin Nadine

 

Der Donnerstag bei Herrin Nadine

Ich hatte aufgrund der Fesselung und der engen Korsettierung nicht gut und sehr wenig schlafen können und war dem zu Folge schon vor dem Klingeln des Weckers wach. Diesmal wurde ich nach dem Aufwachen von Herrin Nadine direkt befreit und durfte mich im Bad für den Tag vorbereiten.

Herrin Nadine hatte mir das Zofenkostüm vom gestrigen Tag herausgelegt, dazu allerdings die 14 cm Strafheels und auch der aufgeschlossene Keuschheitsgürtel lagen bereit nachdem ich frisch rasiert und geduscht aus dem bad kam. Ich trug dazu eine schwarze Kurzhaarperücke und leichtes unauffälliges Tages make up. Der Keuschheitsgürtel wurde genauso wie die High Heels abgeschlossen. Beginnend an meinem Halsband befestigte Herrin Nadine eine schwere Kette die unmittelbar mit Hand und Fußfesseln verbunden waren.

Die Enden der Fuß bzw. Handfesseln bestanden aus abschließbaren Stahlreifen die auf der Innenseite mit weichen Leder versehen waren und somit einen hohen Tragekomfort haben, wenn man bei Fesseln überhaupt von so etwas sprechen kann. Mit Trippelschritten hervorgerufen von den sehr hohen Absätzen sowie der kurzen Kettenverbindung durfte ich so nun den Vormittag mit den üblichen Hausarbeiten verbringen. Beim Verlassen der Wohnung hatte Herrin Nadine angekündigt, dass am Nachmittag mir noch eine besondere Überraschung bevorstehen sollte.

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Franka 10, Der Mittwoch bei Herrin Nadine!

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Franka 11, Donnerstag

 

Danke für die netten Kommentare und auch den Hinweis bzgl. der fehlerhaften Regel ;-)

 

Franka 10 oder der Mittwoch bei Herrin Nadine.....

Auch am Mittwochmorgen weckte mich das schrille Klingeln des Weckers auf eine sehr unsanfte Weise. Das Aufstehen wurde durch die Kette, die meinen Halsreif mit dem Bettpfosten verband, verhindert. So war ich darauf angewiesen, dass mich Herrin Nadine befreite. Da ich dringend auf die Toilette musste hoffte ich, dass ich schnell erlöst werden würde. Aber dem war nicht so.

Zwar stand Herrin Nadine auf, sie würdigte mich aber keines Blickes und ich hielt es für besser nicht ihren Unmut schon so früh am Morgen auf mich zu ziehen. So blieb ich liegen und probierte ob es nicht einen anderen Weg der Befreiung gab.

Aber sowohl der Halsreif als auch die Kette und die dazugehörigen Schlösser waren unnachgiebig….. Ich hörte wie Herrin Nadine in aller Seelenruhe anzog und frühstückte und immer noch keinerlei Anstalten mich aus meiner misslichen Lage zu befreien. Ich wollte gerade nach ihr rufen um sie um Erlösung zu bitten, da trat sie in das Schlafzimmer.

Sie trug heute ein graues Buisenesskostüm mit einem relativ kurzen Rock, dazu schwarze High Heels und schwarze Nylons. Das Ende der Strümpfe war zu erahnen…..

Ich war hingerissen von diesem optischen Eindruck und vergaß ganz mein dringendes Bedürfnis. Ich hörte die klackernden Absätze auf dem Weg zum Bettpfosten, aber entgegen meinen Erwartungen wurde ich nicht befreit, sondern mit einer blitzartigen Bewegung wurden meine Hände am Kopfende des Bettes mit Ledermanschetten fixiert. Meine Beine ereilten das gleiche Schicksal, so dass ich nunmehr hilflos und ausgeliefert vor ihr lag…..

"So liebe Franka, nun erwarte ich von dir vor meinem Gang zur Arbeit, dass ich nach allen Regeln der Kunst verwöhnt werde!!!!!"

Kaum ausgesprochen schob sie ihren Rock hoch und nun konnte ich den Strumpfgürtel sowie die daran befestigten Nylons in Natura sehen. Sie stieg auf mich und schon hatte ich ihre frisch rasierte Muschi vor meinem Mund, spürte ihre Nylons an meinen Oberschenkeln und ihre Metallabsätze ihrer Heels bohrten sich wie Sporen in meine weit auseinander gespreizten Beine.

Mein Bedürfnis war zwar nach wie vor spürbar, jedoch gab es jetzt wichtigeres zu tun und meine Zunge suchte ihren Weg. Ich umspielte ihre Schamlippen genussvoll, berührte ihre Klit und gab mir redliche Mühe sie in Belangen zu befriedigen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss offenbar mein Zungenspiel, gerne hätte ich meine Hände oder mein mittlerweile steil aufrecht stehendes Glied zum Einsatz gebracht, aber die Fesselung verhinderte jegliche dieser Aktivitäten.

Herrin Nadine begann zu stöhnen und ich merkte an ihrer mittlerweile total feuchten Muschi, dass mein morgendliches Verwöhnprogramm nicht völlig verkehrt sein konnte. Nach kurzer Zeit begann sie zu zucken und begann ihren einsetzenden Orgasmus laut heraus zu schreien……. Sie betrachtete ihre gefesselte Lustsklavin und sagte:

"Franka, dass war für den Anfang nicht schlecht, aber nun muss ich schnellsten zur Arbeit!!"

Ich wartete sehnlichst auf meine Befreiung, aber es sollte anders kommen. Franka, dafür dass du eben so gute Dienste geleistet hast bekommst du heute frei und musst nicht im Haushalt arbeiten. Du wirst zur Belohnung den Tag im Bett verbringen….. Das Grinsen in ihrem Gesicht verhieß nichts Gutes.

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Black Velvet Band (Teil 6)

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Black Velvet Band
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Black Velvet Band (Teil 5)

 

Wie geht’s dir, mein Kleiner? Tuts noch arg weh? :)“. Ihre SMS am Nachmittag des nächsten Tages zerstreute all meine nächtlichen Zweifel. Ich hatte mich in der Nacht nach der Bestrafung im Bett gewälzt und konnte kaum einschlafen. Nicht so sehr wegen der schmerzhaften Striemen am Rücken und am Po. Vielmehr ließ mir das aufwühlende Erlebnis, vor unbekanntem, weiblichen Publikum von meiner Göttin gedemütigt und geschlagen worden zu sein, keine Ruhe. Ich war immer noch erregt, als ich mich schlafen legte, zugleich aber hatte ich das Gefühl, dass sie eine Grenze überschritten. Sie hatte bestimmte unausgesprochene Regeln gebrochen. Waren es meine Regeln, oder waren es die Regeln einer imaginierten BDSM-Community? Doch es blieb eine unleugbare Tatsache, dass sie es nicht mit mir abgesprochen hatte und konnte nicht wissen, wie es mir damit – und vor allem danach – gehen würde. Ich war in der Theorie belesen genug, um zu wissen, dass jenes ominöse und in der BDSM-Szene hochgeschätzte Kürzel, SSC, ein heiliges Sakrament war, allgemeingültig, ein ungeschriebenes Gesetz, omnipräsent und vor allem: unantastbar. Und consensual war die Handlungsweise meiner Göttin nicht gewesen. Oder konnte man, konnte sie meine Widerstandslosigkeit, mein Sich-Fügen als stillschweigendes Einverständnis interpretieren? Wer sich nicht wehrt, gewährt?

Doch an welcher Stelle hätte ich – rein theoretisch und abstrakt gedacht – abbrechen können? Als ich mich mit verbundenen Augen ausziehen sollte? Als ich wahrnahm, dass andere Personen anwesend waren? Als ich hörte, dass man mich fotografierte? Und was hätte ich tun können? Ich hatte mich zu keinem Zeitpunkt nicht im Stande gefühlt, einfach abzubrechen. Wie denn auch? Die Augenbinde unerlaubt abnehmen? Mich aufrichten und sagen, dass mir das alles zu viel wäre? Nein, ich war blockiert gewesen, oder nein, blockiert ist das falsche Wort. Ich konnte einfach nicht anders, als mich fügen. Und ich würde mich selbst belügen, würde ich behaupten, es hätte mich nicht maßlos erregt. Dennoch, ein Teil von mir empfand es als Grenzüberschreitung. Es verletzte mich, irgendwie, irgendwo, dass sie sich keinen Deut zu scheren schien, wie es mir nach so einer erniedrigenden Situation seelisch ging. Nahm sie mich überhaupt als fühlendes, denkendes Wesen wahr, oder war ich für sie nur ein nützliches Ding? Ihre zwei Fragen lösten all meine quälenden Fragen scheinbar in Luft auf.

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housecleaner
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Franka 9, Der Dienstag in den Händen von Nadine

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Franka 8, Tag 1 bei Herrin Nadine
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Franka 10, Der Mittwoch bei Herrin Nadine!

 

Dienstag

Wieder war es soweit. Der unbarmherzige Wecker riss mich aus dem Schlaf.
Noch unfähig zum klaren Denken erwarte ich das Ritual des Aufstehens. So spielt sich auch das weitere so ab, wie es an meinem ersten Tag ablief, bis zu Ihrem Weg zur Türe.

"Ach ja, ich habe Dir einen Einkaufszettel und etwas Geld auf den Küchentisch gelegt. Du sorgst dafür, dass alles erledigt ist, wenn ich nach Hause komme." "Ja, meine Herrin!" Nach der Verabschiedung an der Wohnungstüre ging ich erst einmal zurück in die Küche und sah mir den Zettel an.

'Ah, das übliche, Lebensmittel, einige kleinere Besorgungen, aber mit Keuschheitsgürtel, Halsband und Heels zum Einkaufen????.'

Zunächst frühstücke ich und richte mich anschließend her. Da ich ja nach draußen muss, schminke ich mich dezent und kleide mich an, wie es Herrin Nadine wünscht, wenn ich meinen Pflichten als "Dienstmädchen" nachzukommen habe: Korsett mit Strapsen und Strümpfen, kleine Stiefelchen, schwarzes Zofenkleidchen mit sehr kurzem Rock, Schürze und Häubchen.

Ich bin sehr gewissenhaft, denn wie gestern erlebt, könnte Herrin Nadine etwas vergessen haben oder früher als erwartet nach Hause kommen und plötzlich und unerwartet wieder in der Türe stehen und kontrollieren, ob ich meine Anweisungen auch einhalte.

So angezogen, geschminkt und frisiert beginne ich mit meiner Arbeit im Haus, räume den Frühstückstisch ab und so weiter. Etwa gegen 10 Uhr bin ich so weit, dass ich für die Einkäufe bereit bin, denn ich bin sehr aufgeregt und nervös was den bevorstehenden Einkauf anbelangt. Herrin Nadine hatte mir erklärt, dass der Supermarkt nicht weit weg von der Wohnung sei, dennoch wurde es mir mulmig so gekleidet in Kürze in Öffentlichkeit gehen zu müssen.

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Franka 8, Tag 1 bei Herrin Nadine

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Franka 1 und 2

 

Ich lasse mich nicht entmutigen, die positiven Kommentare motivieren zum Weiterschrieben, hier also Teil 8.

Ich freue mich über jeden ernstgemeinten Kommentar!

Viel Spaß beim Lesen des 8. Teils:

 

Franka 8, Tag 1 bei Herrin Nadine:

....... Dort saß sie meine wohl neue Herrin. Sie hatte sich mittlerweile auch umgezogen.

Sie trug ein knappes schwarzes Lederoberteil, einen Leder-Mini, schwarze Netzstrümpfe und dazu oberschenkelhohe schwarze Lackstiefel mit atemberaubenden Absätzen. Sie war bizarr geschminkt und hatte ihre langen blonden Haare zu einem Zopf nach hinten gebunden.
Ich stand absolut fasziniert im Raum und brachte kein Wort heraus, sie ergriff das Wort und wies mich an in die Knie zu gehen und den Kopf zu senken.
So meine kleine Franka, ich werde die Freude haben dich kleine TV-Sklavin eine Woche lang nach meinen Wünschen und Vorstellungen zu erziehen. Ich erwarte absoluten Gehorsam. Es gelten folgende Regeln, die sofern du sie verletzen solltest eine entsprechende Strafe nach sich ziehen.

Regel 1: Mit Ausnahme deiner Kopfhaare will ich in dieser Woche kein anderes Haar an deinem Körper sehen.

Regel 2: Du wirst ständig auch in der Nacht Nylons tragen.

Regel 3: Tagsüber hast du immer High-Heels mit einer Mindestabsatzhöhe von 10 cm zu tragen. Ich werde sie entsprechend aussuchen. Du trägst diese bei allen Hausarbeiten und Erledigungen außerhalb der Wohnung.

Regel 4: Du bekommst von mir ein Sklavenhalsband aus Edelstahl angelegt, was du die ganze Woche als Zeichen meines Besitzes zu tragen hast.

Regel 5: Tagsüber bzw. in meiner Abwesenheit trägst du deinen Keuschheitsgürtel, den du mir morgens nach dem Aufstehen unaufgefordert zum abschließen anlegen und vorzeigen musst. Die Schlüssel zu deinem Kragen und Keuschheitsgürtel habe nur ich. Diese trage ich an meiner Halskette.

Regel 6: Nachts wirst du immer angekettet in meinem Bett verbringen und morgens wenn der Wecker klingelt wirst du dich sofort am Fußende des Bettes hinknien und deine Arme hinter dem Kopf verschränken und warten bis zu dir komme.

Regel 7: Du hast uneingeschränkt zu gehorchen, dein Codewort ist? Kühlschrank?.

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tvfranka
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 30, Orkan

 

Teil: 30, Orkan

 

„Ja, also, wo war ich stehen geblieben?“

Ich hebe meinen Kopf kurz hoch. „Deine Verwandtschaft hatte dich gerade in der Scheune gemeinsam durchgefickt und du lagst vollgepisst und selig im Stroh, wenn ich ich recht erinnere.“ Dann widme ich mich wieder dem schönen Schwengel meines Freundes.

„Ja, genau!“, seufzt er, „der Tag, an dem ich vom Baum der Erkenntnis genascht habe. Da hatte ich Blut geleckt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass mein Loch zwar gebrannt hat wie die Hölle, ich aber trotzdem eine Zufriedenheit und Glückseligkeit verspürte, wie noch nie in den furchtbaren Jahren, die hinter mir lagen. Die paar Schläge, die sie mir verpasst hatten, waren nicht so schlimm gewesen, Da hatte ich schon heftigere Prügel von ihnen bekommen, ohne danach Sachen zu machen, von denen ich mir nie hätte träumen lassen. … Ich war fast glücklich, so komisch es sich auch anhört. Aber man hat ja auch nicht so viele Freuden als Ziegenhirte in Ҫamur Ҫukuruk. Ich jedenfalls, hatte nun eine große Freude entdeckt, und ich hoffte inständig, dass das nicht das letzte Mal gewesen sei, an dem mich Mahmoud und seine Brüder als Fickobjekt nutzen würden. Ich rechnete mir ganz gute Chancen aus. Denen war ja schließlich auch immer langweilig und ich hatte schon den Eindruck gehabt, dass die sich auf ihre Art ordentlich amüsiert hatten.

Aber dann musste ich wieder zu meinen Ziegen. Melken war angesagt. Aber leider nur blöde Ziegenmilch und kein sahniges Hengstsperma.

An diesem Tag lief ich keinem von ihnen noch einmal über den Weg. Ich machte, wie ganz normal meine Arbeit, ein bisschen breitbeinig und mit schmerzendem Arsch, aber dabei, für meine Verhältnisse, ziemlich glücklich. Als ich am Abend meine Schüssel mit dem Brei und ein paar Essensresten daneben vom Hintereingang abholte, lag ein Schokoriegel dabei. … Ein Geschenk? Eine Art Dankeschön? Eine Entschuldigung? Ich hatte keine Ahnung, aber da ich so etwas kostbares seit Ewigkeiten nicht mehr zu essen bekommen hatte, war ich einfach nur froh und genoss das süße Teil ganz langsam mit geschlossenen Augen.

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ikarus2.0
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Franka 7, Eine neue Woche beginnt.....

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Franka 8, Tag 1 bei Herrin Nadine

 

Franka 7

.... es geht weiter, ich hoffe die Story gefällt!

Ich war vollkommen fertig, hin- und her gerissen, 1 Woche in der Hand einer Unbekannten? Der Gedanke daran war schon verführerisch, in der Firma gab es zurzeit keine wichtigen Termine, was sollte ich machen? Was würde mich erwarten? Wofür das Codewort? Wer sollte die Unbekannte sein?

Das Ungewisse, das Spannende und meine Erregung führten dazu, dass ich aufstand und vereinbarungsgemäß dreimal mit den Heels auf den Boden auftrat. Auf was habe ich mich da eingelassen?
Auf einmal hörte ich eine bekannte Stimme, die mich anwies in die Nachbartoilette zu kommen. Die Stimme gehörte zu Bellinda und ich öffnete die Tür und ging wie befohlen zu ihr in die Nachbarkabine. Sie sah atemberaubend aus, sie trug ein rotes Kostüm mit einem sehr kurzen Rock.

Am Rocksaum konnte man den Spitzenrand ihrer wohl halterlosen hautfarbenen Nylons erkennen und ihre zartbestrumpften Beine steckten in ebenfalls roten Sandaletten mit Schnürriemen.
So liebe Franka, hast du dir das auch gut überlegt? Es gibt jetzt kein zurück mehr, das weißt du!!! Sie öffnete mir meine Handfesseln. Meine Freiheit währte nur von kurzer Dauer, denn sie fesselte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken und legte mir ein langes schwarzes Cape über meine Schultern.

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tvfranka
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Franka 5, neue Aufgabe, der Weg zu Yvonne... und 6, Ende des Spiels?

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Franka 3 und 4
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Franka 7, Eine neue Woche beginnt.....

 

Franka 5, Neue Aufgabe, der Weg zu Yvonne

Am nächsten Morgen wurden wir von Annabelle aus unserer misslichen Lage befreit. Ich hatte kaum geschlafen und meine Gelenke schmerzten überall.

Eine Nacht in diesen Extrem-Heels und mit dieser ausgetüftelten Fesselung hinterlässt schon seine Spuren... Wir durften uns duschen und danach gab es ein ausgiebiges Frühstück. So Franka, nun bist du sicherlich für deine nächste Aufgabe gestärkt. Ich war froh, dass sich meine Füße von den nächtlichen Strapazen etwas erholt hatten und nun neue Aufgaben, dass klang nicht wirklich gut. Geh in das Ankleidezimmer und zieh die Sachen an die ich dir hingelegt habe, du wirst heute Yvonne kennen lernen, freue dich auf sie.

Ich ging wie befohlen in das Ankleidezimmer kleidete mich wie angeordnet.
Neben der dem schwarzen Satinkorsett lag ein schwarzer langärmeliger Body und eine schwarze blickdichte Strumpfhose bereit. Dazu das ein graues Kostüm und schwarze Leder-High-Heels mit vergleichsweise niedrigen Absätzen von ca. 10 cm. Unter dem Kostüm lag noch ein Paar geöffnete Handschellen und ein Zettel.
Auf diesem stand lapidar: "Auf dem Rücken" .... , mir war klar was bedeutet und schon schnappten die Schlösser hinter meinem Rücken zu. Hilflos gefesselt begab ich mich wieder in das Wohnzimmer zu Annabelle. Ich musste mich auf einen Stuhl setzen und wurde wieder gekonnt von ihr sehr dezent und weiblich geschminkt. Eine schwarze Langhaarperücke rundete das Bild ab. So Franka wenn du deinen Autoschlüssel haben möchtest musst du ihn dir verdienen. In einem Hotel dieser Stadt wartet Yvonne auf dich, sie ist in einer ähnlichen Situation wie du, nur hat sie die Aufgabe dich heute Vormittag zu erziehen.

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Franka 3 und 4

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Franka 1 und 2

 

Franka 3

Ich folgte der Dame in ihren roten Lackpumps in die hinteren Räume des Geschäfts. Dort ist eine Kabine, ziehen sie schon mal den Rock und den Slip aus, den brauchen sie ja nun nicht mehr. Was sollte das heißen, den brauche ich nicht mehr??? Ich überlegte, ob ich nicht einfach den Laden verlassen sollte, aber die angekündigte Strafe hielt mich davon ab. Ich zog meinen Rock und meinen mittlerweile sehr feuchten Slip aus und wartete auf die Dame. Das Klackern ihrer Absätze kündigte ihr Kommen an. Sie stand vor mir und hielt mir ein metallisches Gebilde vor das Gesicht, hier probieren sie es an. jetzt können wir noch etwas ändern, wenn es erst einmal eingerastet ist, geht nichts mehr ohne Annabelle. Diese Teufelin hat doch tatsächlich einen Keuschheitsgürtel für mich anfertigen lassen.

Deswegen hat mich Bellinda vorhin so genau ausgemessen. Der Gürtel war aus Edelstahl und umschloss mein bestes Stück vollständig. Ein Metallband ging von hinten durch den Schritt, ließ auch hier noch die wichtigen Partien offen und endete auf der Vorderseite an einem massiven Gürtel aus Metall.
„Lassen sie bloß nicht das Schloss einrasten, dann können wir jetzt nichts mehr ändern.“ Sie überprüfte den Sitz und wies mich an einige Schritte zu gehen.
Es war ein zunächst unangenehmes Gefühl, aber trotz der massiven Ausführung sehr leicht und er schien zu passen. Es wird am Anfang etwas unangenehm sein, aber sie werden sich denke ich genauso schnell daran gewöhnen wie an ihre Schuhe. Er scheint zu passen sagte ich und wollte ihn wieder ausziehen.
Nein, nein antwortete die Dame, der bleibt auf Anweisung von Annabelle an.
Schon hatte sie mit einem geschickten Handgriff das Schloss einrasten lassen.
Nun stand ich damit einem Keuschheitsgürtel, dessen Schlüssel genauso wie der von meinen Schuhen in den Händen von Annabelle war. Es blieb mir nichts anderes übrig als mich anzuziehen und mich auf den Weg zur zweiten Aufgabe zu machen. Ich verließ das Geschäft und ging mit vorsichtigen Schritten in Richtung des Miederwarengeschäftes in dem ich mir einen schwarzen Spitzen BH kaufen sollte. Nach kurzer Zeit erreichte ich das Geschäft.

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Rike die Feriensklavin Teil 7

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Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 6

 

…sie waren eine gute Stunde gefahren. Es dämmerte schon, als Edgar den Wagen endlich über die enge Brücke lenkte. Schnell ließen sie den Fluss hinter sich. Sogleich stieg der Schotterpfad steil an. Er endete nach etwa zwei Kilometern auf einem kleinen, für die Tageszeit üppig besuchten Wanderparkplatz. Edgar hatte kaum ein Wort gesprochen. Er wurde auch kaum gesprächiger, nachdem er ihr das Lederhalsband umgelegt hatte. Trotz der abendlichen Abkühlung befahl er ihr, das Oberteil auszuziehen. Rike gehorchte widerwillig, und kassierte drei herzhafte Hiebe über die nackten Oberschenkel. Der Meister hatte die grünen Haselnussstecken gerade erst geschnitten.

So rüde hatte sie ihn noch nie erlebt. Er hatte ihr eine Überraschung versprochen. Aber das sie mit derartigen Gefühlsausbrüchen einherging…?

Rike versuchte ihn zu beschwichtigen.

„Habe ich etwas falsch gemacht? …Wo soll es denn hingehen?“ …fragte sie mit betont devoter Stimme.

Doch irgendwie schien ihn ihr Verhalten noch wütender zu machen. Harsch griff er ihr in den langen Haarschopf, und zwang die Sklavin bäuchlings auf die heiße Motorhaube. Diese herrschaftliche Dummheit wurde sofort mit einer harten, knirschenden Geräuschkombination geahndet. Rike musste unfreiwillig lachen. Der Herr hatte ihre neuen Brustschilde völlig vergessen. Sie schlugen bis auf die Rippen durch. Rike würde wohl für die nächste Zeit ein paar deftige Blutergüsse auf den Brüsten tragen. Aber des Meisters edle Kühlerhaube verlangte nun nach dem Beulendoktor, …und wohl auch nach einer Neulackierung.

Jetzt war er wirklich schlecht gelaunt. Ruppig riss er ihren Minirock nach oben, und verpasste den wohlgeformten Heckhalbkugeln eine farbenfrohe Strichzeichnung…

„…Kannst du nicht zählen?“

…dreiundzwanzig, …vierundzwanzig, …fünfundzwanzig…“

„Immerhin hast du im Kopf mitgezählt“ …beruhigte sich der Meister schließlich, während er professionell prüfend die Dellen an seinem Wagen begutachtete.

 

„Du bist nicht zufällig haftpflichtversichert? ...Na ja, …sei’s drum…“

Die Brünette jedenfalls, hatte momentan ganz andere Sorgen. Der Kerl war ja wirklich unberechenbar. Gestern noch, hatte sie einen aufregend erregenden Urlaub genossen; noch am Vormittag war er ein nahezu freundlicher Kavalier. Und nun das. Ungläubig rieb sie sich über die brennenden Schenkel und das glühende Hinterteil. Die wulstigen Streifen würden wohl für eine gute Weile deutlich sichtbar bleiben. Auch ihre Brüste schmerzten jetzt ehr unangenehm. Die letzte Prüfungswoche lag vor unserer Sklavin. Und die konnte noch verdammt lang werden…

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
pjotre
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