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BDSM

Franka 16, Die Ausbildung bei Herrin Donata beginnt...

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
  Vorheriger Teil: 
Franka 15, Herrin Nadine?????

 

Liebe Leserschaft,

dies ist nun der 16. Teil. Die Kommentare zu den vorangegangenen Teilen haben mich motiviert weiter zu machen. Danke auch für die zum Teil kritischen Anmerkungen, insbesondere beim letzten Teil habe ich erklärende Erweiterungen gen Ende hinzugefügt. Ich werdein den nächsten Wochen leider nicht in dem Maße schreiben können, hoffe jedoch, dass es euch bis dahin gefallen hat und vielleicht motivieren mich eure Hinweise und Komentare mir ja doch die Zeit zu stehlen. Ich kann es jedoch nicht versprechen, denn der Beruf geht vor...

Ich freue mich auf eure Hinweise, konstruktive Kritik und viel Spaß beim vorerst letzten Teil:

 

Franka 16

Das konnte ja heiter werden, was Herrin Donata verkündete! Herrin Nadine und ich standen nackt mit gefesselten Händen in Mitten des Raumes und wurden nach dieser Verkündung von den beiden Zofen eingekleidet. Wir wurden beide in ein enges Lederkorsett geschnürt. Dieses wurde im Rücken geschnürt und ein kleines Vorhängeschloss verhinderte das eigenständige Ablegen der einengenden Kleidung. Des Weiteren wurden uns schwarze Nylons mit Ziernaht angelegt, die an den sechs Strapshaltern des Korsetts befestigt wurden.

Ergänzt wurde dieses Outfit durch gelbe Lackpumps mit einem ca. 12 cm hohen metallfarbenen Stilettoabsatz. Diese verfügten über mit Strasssteinchen besetze Fesselriemchen die über einen verdeckten Schließmechanismus das künftige Ausziehen verhinderten. Bevor unsere Hände von der Decke herabgelassen wurden, legten uns die beiden Zofen einen goldfarbenen massiven Halsreif an.

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tvfranka
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Gepeinigt von einer schönen Unbekannten

Er hörte, wie die Tür entriegelt wurde. Dann ging sie auf und gleißendes Licht blendete ihn. Er saß an der Wand, eine ca. 1 m lange Kette verband seinen Hals mit der Wand. Er trug Hand- und Fußketten und war völlig nackt. Er wußte nicht mehr, wie lange er schon in diesem Raum festgehalten wurde. Er hatte damals nur eine Nacht mit ihr verbringen wollen, dabei mußte sie ihm etwas ins Glas getan haben, was ihn bewußtlos gemacht hatte, seitdem war er ihnen, es waren wohl drei, ausgeliefert. Sie vermieteten ihn stundenweise an Kundinnen, die gerne einmal mit einem Mann alles machen wollten, meistens war das, ihn zu quälen.

Sie standen jetzt vor ihm. Langsam begannen seine Augen wieder etwas wahrzunehmen. Sie hatten ihre üblichen Sachen an, schwarzes Lederkorsett und hohe schwarze Stiefel. "Dreh dich um, Gesicht zur Wand" herrschte eine ihn an. Sie verband ihm die Augen, löste die Kette von der Wand und nahm sie in die Hand. Sie ging voran, zog ihn hinter sich her. Im Vorbereitungszimmer fixierten sie ihn mit dem Gesicht zur Wand am Andreaskreuz.

"Die Kundin will, daß du ohne Fesseln zu ihr gehst, da wird wohl etwas Vorbereitung nötig sein." Die ersten Hiebe trafen ihn brutal und hart auf dem Rücken, er schrie auf. Sie schlug weiter, traf seinen Hintern, die Oberschenkel, sie zeigte kein Erbarmen. Er krallte seine Hände um das Kreuz, flehte sie an, aufzuhören und weinte vor sich hin. Dann hörte sie auf. "Das müßte reichen, sie will ja schließlich auch noch auf ihre Kosten kommen" hörte er sie sagen. Er wurde losgebunden und in den Polizeigriff genommen, er hätte sich auch selbst kaum auf den Beinen halten können. Die beiden führten ihn ins Kundenzimmer und blieben stehen. "Hier ist der, den Sie sich ausgesucht haben. Sie können sofort beginnen. Wenn er Ihnen gefährlich wird, kommen wir dazu, das wird aber bei Ihnen kaum nötig sein, denke ich. Also, los geht’s." Sie richteten ihn etwas auf, er konnte sie sehen. Es war eine große, schlanke, blonde Frau mit schönen großen Brüsten, bis auf einen Schleier war sie völlig nackt.

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Brummbaer0160
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Die Hündin - Kapitel 2

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
     Nächster Teil: 
Die Hündin - Kapitel 3

 

Vorwort:

Vielen Dank für das zahlreiche und positive Feedback zum Einstieg der Geschichte. Ich hatte nicht damit gerechnet, so viele Kommentare zu erhalten und habe mich darüber sehr gefreut!

Wie versprochen geht es nun gleich mit dem zweiten Teil weiter. Das dritte Kapitel gibt es dann wieder gegen Wochenmitte. Viel Spaß beim Lesen!

 

Das Wochenende

 

Nach meiner ersten Verwandlung in eine Hündin wurde das Pet-play nach und nach zu einem festen und regelmäßigen Bestandteil unserer Beziehung. Nach einer Weile gehörte es für uns einfach dazu, dass ich hin und wieder ein paar Stunden als Hündin auf allen Vieren verbrachte, was eigentlich immer darin endete, dass Thomas über mich herfiel.

 

Inzwischen war ich in der 13. Klasse und mein Abitur rückte langsam näher. Es waren nur noch ein paar Wochen bis zu meiner ersten schriftlichen Prüfung, als ich für ein Wochenende zu Thomas fuhr. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass ich während der Prüfungszeit zu Hause bleiben und lernen würde, daher wollten wir das Wochenende noch einmal richtig auskosten.

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Belice Bemont
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Franka 15, Herrin Nadine?????

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
  Vorheriger Teil: 
Franka 14, die Wende......

 

Franka 15, Wie geht es weiter mit Herrin Nadine und Franka????

Es war eine absolut unangenehme Nacht und ich konnte wegen der unangenehmen Fixierung erst sehr spät einschlafen. Irgendwann übermannte mich der Schlaf. Geweckt wurden wir durch das Knarren der Tür die irgendwann geöffnet wurde.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und erst durch das hereinfallende Licht wurden mir die Geschehnisse des gestrigen Tages ins Bewusstsein zurückgeholt. Das Spüren der engen Fesselung und die damit verbundene Bewegungsunfähigkeit tat ihr übriges.

Spärliche Lampen erhellten unser Verlies und ich sah die beiden Zofen die uns gestern Abend in diesem Zustand versetzt hatten. Sie trugen beide eine Art Uniform, beide trugen ein schwarzes eng anliegendes Latexkorsett, welches ihre Brüste offen lies. Ihre Brustwarzen waren gepierct und waren ebenfalls wie bei mir mit einer Chromkette verbunden. Ihr Unterleib zierte ein Keuschheitsgürtel, über die Inhalte konnte ich nur Vermutungen anstellen….

Sie trugen dazu halterlose schwarze Nahtnylons und dazu schwarze Lack-High Heels mit atemberaubenden 14cm hohen Stilettoabsätzen. Ihre Fuß- und Handgelenke zierten massive Schellen aus goldfarbenem Metall. Daran befindliche D-Ringe ließen erkennen, dass man beide je nach Laune jederzeit fixieren konnte.

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tvfranka
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Das Tagebuch - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Das Tagebuch - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Das Tagebuch - Teil 3

 

Teil 4

 

Ich saß in meinem Sessel und ein Satz hämmerte sich mir ins Bewusstsein. Ab den ersten Januartagen war er immer wieder und wieder zu lesen:

 

Roberto ist vollkommen verrückt geworden

 

Roberto ist verrückt… er übertreibt es.

Roberto ist verrückt, er behindert seine Verteidigung für ein kleines bisschen Lustgewinn.

Roberto ist verrückt in seiner Eifersucht.

Roberto ist verrückt mich das gerade jetzt machen zu lassen…

 

Aus dem erotischen Roman in Tagebuchform wurde zusehends ein Psycho-Gerichtsthriller mit dunkel-erotischer Note. Mir schwante so langsam nichts gutes mehr für die Verfasserin des Tagebuchs.

 

Neben dem Sessel auf einem flauschigen Teppich saß meine Anja. Ich hatte sie gut präpariert. Ich hatte ihr jeweils einen Vibrator in jeweils eine untere Körperöffnung gesteckt, einen Catsuit drüber und den Reißverschluss dieses Catsuits mit einem Schlösschen arretiert. Das würde sie eine Zeit lang beschäftigen und mir Zeit zum lesen geben. Ich hatte Anja zudem den Auftrag gegeben in einschlägigen Magazinen nach Clubs und dergleichen Ausschau zu halten. Ich wollte ihr den Gefallen tun und langsam den Schutz der eigenen vier Wände aufgeben.

 

Donnerstag, den 9. Januar

 

Seit Sylvester hat sich das Verhältnis zwischen Roberto und mir gründlich verändert. Es ist ja nie so gewesen, als wären wir uns jemals auf Augenhöhe begegnet, aber seit dem Sylvesterabend behandelt er mich als sei ich nichts weiter als sein Eigentum. Ich werde zwar noch wegen meiner frischen Piercings geschont, aber Roberto lässt sich ständig darüber aus wie er die Kennmarken gestalten will, die er an meine Piercings hängen will und zeigen werden, dass ich nichts weiter bin als sein Eigentum.

 

 

Mittwoch, den 15. Januar

 

Ich dachte Roberto würde nie mehr aufhören meine Rückseite zu bearbeiten. Roberto ist sichtlich frustriert, dass meine Möse und Brüste momentan tabu sind. Er reagiert sich auch nicht bei Nina ab, obwohl er das könnte. Er bleibt mir treu. Ich bin wegen dieser Treue sogar ein wenig geschmeichelt und doch wünschte ich mir er würde sie auf eine andere Weise zeigen als durch einen geschundenen Rücken.

 

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triple_mBB
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Die Hündin - Prolog + Kapitel 1

     Nächster Teil: 
Die Hündin - Kapitel 2

 

Vorwort:

Bei "Die Hündin" handelt es sich um eine etwas ältere Geschichte, die ich bereits vor einigen Jahren fertig gestellt habe. Ich werde sie in kurzen Abständen hier veröffentlichen, insgesamt sind es, den Prolog nicht mitgerechnet, 7 Kapitel. 

Die Hündin weicht von der Art her etwas von den Geschichten ab, die in der Welt von "Animal Planet" spielen und auf Dellicate veröffentlicht wurden. Dennoch freue ich mich natürlich über konstruktive Kritik, mit deren Hilfe ich meine Texte in Zukunft noch verbessern kann. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

Prolog

 

Oh! Du hast mich entdeckt. Ich weiß, der Anblick ist ein wenig merkwürdig, aber deswegen musst du nicht gleich rot zu werden. Es ist sicherlich etwas verwirrend, nicht wahr? Ein etwas abgelegenes Haus, das in der Nähe einer Landstraße zwischen den Feldern liegt, nur mit einem kleinen Wald in der Nachbarschaft. Es wirkt unscheinbar und wenn man nicht genau drauf achtet, fällt es einem nicht einmal auf, wenn man daran vorbei fährt. Die Autos auf dem Hof verraten jedoch, dass dort jemand wohnt.

Und dann der Garten. So groß wie ein halbes Fußballfeld, umgeben von einer dichten Hecke aus bestimmt zwei Meter hohen Lebensbäumen. Wenn man es trotzdem schafft, einen genaueren Blick zu erhaschen, fällt neben der hübschen Terrasse aus Sandstein der große Hundezwinger mit seinem eingezäunten Gehege auf. Und man braucht nicht lange zu suchen, bis man die Bewohner des Zwingers gefunden hat.

Etwas unspektakulärer ist sicherlich Nanouk, ein großer Weisser Schweizer Schäferhund, auch wenn es die Rasse in Deutschland nicht besonders oft gibt. Mich erkennt man sicherlich erst auf den zweiten Blick. Immerhin sehe ich mit meiner weiß-schwarz gepunkteten Haut, dem Hundeschweif und der Maske beinahe aus wie eine echte Dalmatinerin. Du hast bestimmt zweimal hinschauen müssen um zu erkennen, dass ich kein echter Hund bin, nicht wahr?

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Belice Bemont
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Bimbofiziert

Babs? Warum ausgerechnet Babs?

Sie sagt, er ist ein reaktionärer Chauvi. Aber was weiß sie schon? Sie kennt ihn doch kaum. Nur vom Sehen. Klar, wenn man ihn ansieht, weiß man sofort: Das ist ein Mann, ein richtiger Kerl. Groß und breit. Einer, der weiß was er will. Dazu noch die Uniform. Aber ein Chauvi? Auf keinen Fall. Babs sagt auch, ich bin ihm hörig. Das ist doch totaler Blödsinn. Es ist ja nicht so, dass er es verlangt hat, mit dem Studium. Wir haben darüber geredet, macht man ja so in einer Partnerschaft, und haben dann gemeinsam entschieden. Als wir zum ersten Mal darüber sprachen, waren wir schon ein Jahr zusammen. Und ihm konnte ich nichts vormachen. Er hat mich sofort durchschaut. Gut, in dem Jahr damals war es aber auch extrem. Nur drei Scheine und ein Proseminar in zwei Semestern, kein Wunder dass er sich aufgeregt hat. Zwei Wochen krank und dann neue Beziehung, frisch verliebt. 'Nur faule Ausreden', sagte er. Als er fragte: „Wieso studierst du überhaupt, und wieso ausgerechnet Geographie?“, wusste ich nicht, was ich sagen sollte.

Das Studium aufzugeben heißt auch nicht, dass ich gar nicht mehr arbeiten darf. Er hat mir sogar einen neuen Job besorgt, in einem Fitnessstudio. Der Job ist einfach, nicht schlecht bezahlt, und ich lerne viele neue Leute kennen, vor allem andere Mädels. Total praktisch ist auch, dass ich das Trainingsprogramm, das er extra für mich aufgestellt hat, immer gleich nach der Arbeit machen kann. Außerdem bekomme ich Prozente in der 'Galeria', die Mall, in der unser Studio ist, im Sonnenstudio, im Beautysalon, im Nagelstudio Nail & Polish Paradise, überall, auch in den Boutiquen. Alles was ich brauche, um mich schön zu machen für ihn. Nur shoppen kann ich da natürlich nicht so ohne weiteres, weil er alle Klamotten für mich aussucht.

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Borderl1ne
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Franka 14, die Wende......

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
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Franka 15, Herrin Nadine?????

 

Sorry es hat etwas länger gedauert, danke auch für die netten Kommentare, ich hoffe es gefällt auch weiterhin....

 

Man zog uns im betäubten Zustand auf die Ladefläche. Nachdem man den Schlüssel zu meinen Handfesseln in Herrin Nadines Handtasche gefunden hatte, befreite man mich von den Metallschellen und fesselte uns beide danach an Armen und Beinen. Ein Knebel verhinderte bei uns beiden irgendwelche Hilferufe, sofern wir vorzeitig aus unserer Betäubung aufgewacht wären.

Dies alles geschah im Lieferwagen und die verspiegelten Scheiben verhinderten, das irgendjemand etwas von dieser Entführung mitbekommen hätte können. Die beiden Männer steuerten den Lieferwagen aus dem Parkhaus und fuhren mit ihrer gefesselten Beute durch die Stadt.

Ich weiß nicht wie lange es gedauert hatte, aber so nach und nach erlangten Herrin Nadine und ich unser Bewusstsein. Wir lagen auf dem Boden des Lieferwagens, die Hände waren mit Stricken auf dem Rücken gefesselt und wir schauten uns gegenseitig in die geknebelten Gesichter. Angst stand in beiden Gesichtern und ich erkannte, dass dies nicht von Herrin Nadine vorbereitet war. Offensichtlich gehörte dies nicht zu der „Erlebniswoche“ bei Herrin Nadine, denn auch sie versuchte verzweifelt und erfolglos sich von ihren Fesseln zu befreien.

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tvfranka
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Das etwas andere Wiedersehen mit der Ex – Teil 1 Sie treffen sich in der Stadt

 

Es war an einem Freitagabend, als Julia zufällig ihren Ex- Freund in der Stadt traf. Die beiden hatten sich seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen und entschieden sich spontan noch etwas trinken zu gehen. Sie gingen in die nächstbeste Kneipe, eine spärlich beleuchtete Bar mit bequemen Sitzbänken am Rand und Ledersesseln vor den Tischen. Julia setzt sich direkt auf eine der Bänke und Jochen auf den Sessel ihr gegenüber. Er bestellte für sie beide, für Julia ein Glas Sekt und für sich selbst ein Bier. Die beiden unterhielten sich lange und angeregt, wobei er ihr erzählt das er inzwischen verheiratete war und ein Haus hatte. Sie hingegen konnte nur berichten, dass sie in letzter Zeit immer Pech mit den Männern hatte und aktuell wieder solo war.

Zu fortgeschrittener Stunde entschuldigte Jochen sich bei ihr, weil er mal kurz austreten musste. Als er zurückkam, setzte er sich direkt neben Julia auf die Couch, was diese leicht irritierte. Er zog sein Glas zu sich herüber und Julia war das ganze etwas unangenehm. Sie verspürte ein wohliges prickeln in ihrem Unterleib, wie sie es schon seit langem nicht mehr gehabt hatte. Die beiden unterhielten sich weiter, wobei Jochen so tat als wäre nichts anders als vorher. Plötzlich, mitten im Gespräch wanderte seine Hand auf Julias Oberschenkel und zuckte kurz erschrocken zusammen. Obwohl sie es sich selbst nicht erklären konnte, ließ sie ihn gewähren. Ihr Verstand schrie zwar „NEIN“, doch ihr Körper gehorchte einfach nicht. Seine Hand wanderte langsam vom Knie auf die Innenseite und ihren Oberschenkel entlang immer weiter nach oben. Julia musste sich zusammenreißen um sich nichts anmerken zu lassen. Dabei merkte sie selbst, wie sie untenrum ganz feucht wurde. Als er ihren Schritt erreicht hatte, fing er an mit seiner Hand einen sanften druck auszuüben und auf und ab zu reiben. Dabei verstärkte er den druck ganz langsam immer weiter. Nun konnte Julia ihre Anspannung nicht mehr verbergen und ihr Gesicht verkrampfte wie zu einer Statue. Dabei schrie ihr Verstand sie an „Stoß ihn weg, steht auf und geh“, doch ihr Körper wollte ihr einfach nicht gehorchen. Gleichzeitig spürte sie, wie ein Teil von ihr sich danach sehnte von ihm gefickt zu werden. Endlich mal wieder von einem Mann genommen zu werden, der es verstand sie zu benutzen. Ihre Atem wurde schneller und sie hörte sich selbst sagen: „Wollen wir gehen, dann kannst Du weiter machen.“

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junker1981
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Franka 13, der Samstag und eine überraschende Wende....

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
     Nächster Teil: 
Franka 14, die Wende......

 

Wie lange ich in dieser misslichen Situation aushalten musste, weiß ich nicht, aber mir taten sämtliche Glieder weh und ein Positionswechsel war durch die Fixierung nur in ganz geringem Umfang möglich. Jedenfalls wurde ich irgendwann von Jana befreit, allerdings nur für kurze Zeit bzw. in bestimmtem Umfang. Sie befreite mich von dem Pranger sowie der Spreizstange und dem mittlerweile schmerzenden Dildo.

Auch die Füße in den High-Heel-Sandaletten schmerzten genauso wie meine neuen „Errungenschaften“ an Brust, Nase und Ohr. Sie führte mich zu einer Metallpritsche auf der ich auf dem Rücken liegend an Armen und Beinen mit Ledermanschetten fixiert wurde.

Jana ließ es sich erneut nicht nehmen sich auf mich zu setzen und ich musste sie in gewohnter Manier mit meiner Zunge verwöhnen. Sie genoss mein Zungenspiel in allen Zügen und ich versuchte es ihr so schön wie möglich zu besorgen, in der Hoffnung eine gewisse Erleichterung in meiner Fixierung zu erlangen. Dieser Wunsch blieb ein Wunsch und nachdem sie ihren Höhepunkt erreicht hatte ließ sie von mir ab, bedankte sich für meine guten Dienste und verließ mit klackernden Absätzen das Verlies.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tvfranka
4.914
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (10 Bewertungen)
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