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BDSM

Wie im Paradies

Das ist der bisher letzte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe, viel Spaß beim lesen!

 

Du liegst auf einem Liegestuhl. die Sonne scheint angenehm warm auf dich herab, ein leichter Wind geht und du hast die Augen geschlossen. Du liegst schon eine ganze Weile da und auch wenn du wölltest, könntest du es nicht ändern, denn deine Arme und Beine sind mit Seilen an den Liegestuhl gefesselt. Du bist nackt aber du hast keine Angst, dass dich jemand sehen könnte, denn der Liegestuhl steht auf der Terrasse eines einsamen Ferienhauses, dass wir beide uns gemietet haben.

Das Haus liegt am Rand eines Nadelwaldes und das Nächste steht 3 Kilometer entfernt und ist zur Zeit unbewohnt. Von der Terrasse aus geht ein Weg einen flachen Berg hinab zu einer Düne, hinter der sich der menschenleere Strand und das Meer befinden. Kaum eine Wolke ist am Himmel zu sehen und wenn an deinen Nippeln und Schamlippen keine Wäscheklammern sitzen würden könntest du ganz in Ruhe braun werden.

Der anfänglich doch recht starke Schmerz ist einem dumpfen ziehen gewichen aber jede kleine Bewegung erinnert dich an ihn. Du bist gründlich mit Sonnencreme eingeschmiert aber über deinem Venushügel hat der Schutzfilm der Creme Lücken. Dort entsteht ganz langsam ein leichter Sonnenbrand in der Form der Buchstaben SKLAVIN.

Du liegst nun bereits eine Stunde so da und langsam wird es echt unbequem, nicht die Stellung ändern zu können aber du kannst dich nicht mal beschweren, denn ich bin im Wald hinter dem Haus verschwunden und so kannst du nur da liegen und darauf warten, das die Sonne dich mit einem Brandzeichen versieht.

Plötzlich hörst du aber Schritte hinter dir. Eigentlich kann nur ich es sein aber du kannst dich nicht umdrehen und so kriegst du trotz der Wärme eine Gänsehaut.  Als ich dann neben dir stehe, blinzelst du mich erleichtert an aber ich kann sehen, dass du mich am liebsten bitten würdest, dich los zu binden. Doch du weißt, dass du nicht sprechen darfst,  wenn ich nichts frage und so bleibst du still.

"Ich schätze du kannst ‘ne Abkühlung vertragen." mit diesen Worten ziehe ich die Klammern ab, ohne sie zu öffnen. Viermal durchfährt dich ein heftiger Schmerz und dir bleibt ein Schrei im offenen Mund stecken, als das Blut zurück schießt. Ich reibe die betroffenen Stellen ein paar Sekunden, was du mit einem Stöhnen quittierst und beginne dann dich zu befreien.

Als du aufgestanden bist und dich gestreckt hast, binde ich deine Hände außen an deine Oberschenkel und lege dir dein Halsband um. Daran befestige ich eine Leine und los geht‘s in Richtung Strand. Während ich mit Badehose und T-Shirt bekleidet bin folgst du mir immer noch nackt. Wir laufen über die Düne und spüren den warmen Sand unter den Füßen. Das Meer ist relativ ruhig, nur kleine Wellen brechen sich am Ufer und der Wind ist hier ein wenig kräftiger aber angenehm warm.

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Hogtiesam
5.104998
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Von der eigenen Geliebten zur Billig-Hure gemacht (1)

 

Die nachfolgende Geschichte ist reine Fiktion, sie entstammt dem Kopfkino. Ich war nie auf Gran Canaria - aber Karl May war ja auch nie im Wilden Westen !

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Ich freute mich schon wahnsinnig darauf, da ich noch nie 2 Wochen mit meiner Geliebten, Herrin und Göttin am Stück verbracht hatte. Ich war mir sicher war, dass wir die ersten Tage zum größten Teil zusammen im Bett verbringen würden, und ich sie von morgens bis abends verwöhnen würde, bis sie unfähig wäre auch nur einen Schritt zu laufen!!! Zwischendrin würde sie mich wohl in meinen Hauptrollen Schwanzmädchen, Schwanzhure und Kaviarschlampe weiter trainieren, ausbilden und formen.

Ich hatte sie vorher schon über eine Woche nicht gesehen und auch in dieser Zeit nicht onaniert, so dass ich fast vor Geilheit platzte, als ich sie am Flughafen traf. Am Flughafen war sie noch reserviert, so wie ich es von ihr gewohnt war in der Öffentlichkeit. Während des 3 1/2 –stündigen Fluges nach Gran Canaria wurde sie endlich lockerer, charmanter, witziger, geistreicher. Ganz wie die Göttin, die ich so liebe. Die Gefahr des Entdeckt Werdens war endlich vorbei. Wir landeten gegen Mittag in herrlichem Sonnenschein bei angenehmer Wärme… zu viel anzuziehen würden wir wohl beide nicht brauchen. Vor dem Flughafengebäude fielen wir uns endlich in die Arme und küssten uns stürmisch, worauf sie allerdings seltsam gelassen reagierte und auch wenig Vorfreude erkennen ließ. Auch auf der Fahrt zum Hotel sagte sie kaum ein Wort und ich wurde langsam nachdenklich…

Ich schleppte ihre 2 riesigen Koffer zusammen mit meinem relativ kleinen Rollkoffer aus dem Taxi hoch ins Zimmer und wollte mich gerade beschweren, als sie mir nicht gerade zärtlich eine scheuerte und mich aufs Bett schubste. „Ausziehen!!!“, befahl sie mir mit strenger und lauter Stimme und auch ihr Blick ließ keinen Zweifel daran, dass sie es todernst nahm. 'Aber Hallo!', dachte ich mir mit schlagartig besserer Laune, 'sieht aus, als würde der Spaß sofort losgehen......'.

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Openminded
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Neuland- die schönsten Augen

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-Wie du ihr, so ich dir...
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Neuland-letzte Chance

 

Was sich Petra da sagen hörte, glaubte sie selber nicht so wirklich. Wie sollte das gelingen, diese tief verletze und schockierte Person, die überdies sehr stolz war, zurück zu gewinnen? Da musste sich Luke aber echt was einfallen lassen.
Der erste Schritt würde sein, dass Petra sich mit Laura traf und ihr von heute Abend erzählte.

Luke lehnte derweil immer noch an Petra. Er war müde und verwirrt. Er konnte es kaum fassen, nach so langer Zeit wieder einmal unten zu sein, das war sehr schmerzhaft und aufwühlend gewesen.

Petras Worte holten ihn ins Hier und Jetzt:".... endlich ins Bett, Kleiner! Ich kümmere mich um Laura."
Petra zog ihn hoch und verabschiedete sich. Dann ging sie nachhause. Ihre Gedanken waren schon bei Laura und dabei, wie sie es schaffen könnte, sie zu sich zurückzuholen. Petra musste lächeln.

Laura wiederum hatte einen Abend zuhause verbracht. Eigentlich hatte sie die Nase voll von diesen kranken Spielchen. Wahrscheinlich war sie für das nicht geschaffen. Sie war zu ängstlich, zu prüde, zu wenig standhaft. Immer weiter zog sich die Spirale. Um diese Zweifel zu bestätigen, begann sie wieder einmal zu recherchieren. Sie las über das Subsein, über Dummdoms, über Abstürze und Schlimmeres.
Es fiel ihr wie Schuppen von den Augen. Nicht sie war dafür nicht geschaffen! Er war einfach ein Arschloch. Würde sie also den richtigen finden, könnte sie sehr wohl eine gute Sub sein. Wenn...

Petra sass zuhause. Sie wollte anrufen. Aber, was würde sie sagen. Wie konnte sie Laura zurück holen? Am liebsten wäre sie es, die Laura weiter einführte. Doch das würde dieses schüchterne Ding nicht wollen. Doch Petra war sich sicher, ihre Zeit würde kommen.

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submarinchen
5.022858
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Öffentlich

Freitag 19:30 Uhr auf dem P&M Parkplatz an der A7!
Ihr parkt auf dem hintersten Parkplatz links!
Sklavensäue, ihr wisst,  wie ich euch erwarte:
Kurzer enger Rock und durchsichtige Bluse, High-Heels, Halsband und streng abgebundene Titten für die Analhure und einen Schäkel um die Eier und einen ordentlichen Plug für den Schwanzlutscher.
Vergesst den Rohrstock und die Leine nicht!

Euer Herr und Gebieter

Jetzt ist es 1 Minuten vor halb Acht und wir biegen um die letzte Ecke vor dem Parkplatz.

Wir, das sind Paul, mein Mann und ich, Zoe. Die Namen, Schwanzlutscher und Analhure, die wir von unserem Meister bekommen haben sind quasi Programm. Paul ist der Lustsklave und ich bin die devote Sklavin, die der Gebieter am liebsten anal benutzt und deren besondere Aufgabe es ist den meisterlichen Anus mit ihrer Zunge hingebungsvoll, leidenschaftlich und ausgiebig zu lecken und zu ficken.

Der Parkplatz grenzt direkt an eine kleine Waldlichtung und ist offensichtlich nicht nur bei Pendlern sehr beliebt, sondern auch bei Spaziergängern, Hundebesitzern, Joggern - es herrscht ein reges Kommen und Gehen an diesem lauen Sommerabend.

Unser Meister stellt kurz nach uns sein Auto direkt neben uns ab.

Im Laufe der zwei Jahre, die wir jetzt unserem Herr zu Diensten sind, hat sich ein festes Begrüßungsritual zwischen IHM und mir entwickelt.
Wortlos reiche ich IHM deshalb den Rohrstock, ich knöpfe mir die Bluse auf und zieh‘ meinen Rock über meinen nackten Hintern und beuge mich nach vorn.
Drei harte Rohrstockschläge auf jede Arschbacke. Dann einen Schlag direkt auf den Anus. Ich zieh mich gehorsam die Arschbacken auseinander, damit der Schlag auch richtig sitzt. Danach beuge Ich mich noch ein bisschen weiter vor und spreize die Beine weiter; das nächste Ziel des Rohrstocks ist meine inzwischen tropfnasse Möse. Zum Schluss noch jeweils drei ordentliche Schläge auf jede der abgebundenen Brüste. Das weiche schwarze Seil, das mir Paul mehrmals fest um die Brüste geschlungen hat, lässt meine großen, schweren Brüste unnatürlich und steif nach vorne stehen. Es sieht eigentlich schon grotesk aus, aber es fühlt sich geil an. Besonders diese Schläge werden ihre deutlichen Spuren hinter lassen und ich werden noch ein paar Tage lange stolz die Spuren meines Gebieters auf den Brüsten tragen.

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Zoe
4.521
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 4

     Nächster Teil: 
Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 5

 

Vorwort: Weiter gehts mit "Die Reportage". Danke für das bisherige Feedback und viel Spaß beim Lesen!

 

Sprechstunde

 

Die Tür öffnete sich mit einem vernehmlichen Summen. Cornelia trat ein und fand sich im Empfangsbereich einer kleinen Arztpraxis wieder. Die weiß tapezierten Wände waren mit großen Bildern ihr unbekannter Künstler geschmückt, die über die ansonsten vorherrschende sterile Atmosphäre hinwegtäuschen sollten.

Sie trat an den kleinen Empfangsschalter heran, hinter dem eine blondhaarige Frau mittleren Alters saß und den Blick auf einen Monitor gerichtet hielt. Geduldig wartete sie, bis die Arzthelferin den Kopf hob und sie mit einem fragenden Blick an­sah. "Hallo", sagte Cornelia und bemerkte, dass ihre Stimme ein wenig nervös klang. Obwohl sie nur für ein Gespräch hier war, verspürte sie dennoch eine enorme innere Anspannung. "Ich bin Cornelia Steinfeld und habe einen Termin", stellte sie sich vor und versuchte, möglichst ruhig und gleichmäßig zu atmen.

Die Arzthelferin lächelte sie kurz an, warf einen Blick auf ihren Bildschirm und nickte. "Der Beratungstermin, den Herr Lübke arrangiert hat?", erkundigte sie sich höflich.

Cornelia nickte und fragte sich, wie viel die Frau über den Grund ihres Besuchs wusste. Ihr Chef hatte zugesichert, dass es sich um eine vertrauliche Angelegenheit handelte, doch zumindest dem Arzt gegenüber hatten sie offen sein müssen. Ob das auch für dessen Angestellte galt?

"In Ordnung. Setzen Sie sich bitte noch einen Augenblick ins Wartezimmer, Doktor Collins wird sie dann zu sich rufen", bat die Arzthelferin und lächelte Cornelia noch einmal an, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Bildschirm zuwandte.

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Belice Bemont
5.248572
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Sabsi und die Models - Teil 2: Ausgeliefert und benützt

 

Eines Abends schickte er mir von auswärts eine Nachricht, ich sollte mich "hübsch machen" (womit er seit damals immer meinte, mich wie eine Nutte herrichten) und zu einer bestimmten Adresse fahren. Ich schminkte mich stark, wie ich es für ihn in letzter Zeit immer tat, zog Strapse und eine Büstenhebe an, schlüpfte in ein enges T-Shirt, einen noch engeren Rock, Sandalen mit hohen Absätzen und einen leichten Sommermantel. Als ich vor der Adresse parkte und ausstieg, sah ich, dass es sich um ein kleines Einfamilienhaus in einer ruhigen Gegend handelte. In meiner Aufmachung kam ich mir hier einigermaßen deplaziert vor. Aber ich ging zur Haustür und drückte auf die Klingel. Nach einer Minute oder so ging die Tür nach innen auf und ich sah - die Modelfreundin meines Freundes. Perfekt geschminkt und frisiert, langes, glattes, blondes Haar, tolle Figur, modisch gekleidet - ein richtiges Model wie vom Werbeplakat. "Zieh dich aus bis auf deine Wäsche!", befahl sie mir als erstes. Ich gehorchte ihr, weil mir klar war, dass mein Freund es so wollte, immerhin hatte er mich hierher geschickt. "Das verstehst du unter Wäsche?", machte sie dich über mich lustig. "Da habe ich bei Putzfrauen ja Besseres gesehen! Naja, was soll man schon erwarten. Sag jetzt mal gar nichts und hör genau zu", sagte sie. Dann fing sie an, mir Anweisungen zu geben. Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. "Was bildet du dir eigentlich ein?", fauchte ich sie an. "Ich bin nicht deine Sklavin, und mit meinem Freund werde ich noch ein Wörtchen reden! Ihr könnt ...", ich kam nicht dazu, zu sagen, was sie konnten. So schnell konnte ich nicht schauen, knallte ihre Hand in mein Gesicht, dann wickelte sie meine Haare fest um die Hand, die mich gerade geschlagen hatte, und knallte mir mit der anderen noch einmal eine. Meine Wangen brannten, ich war kurz vor dem Heulen, aber diese Genugtuung wollte ich dem Miststück nicht gönnen. "Noch mehr?", fragte sie. Ich spürte die Kraft, mit der sie meine Haare festhielt, und schüttelte den Kopf, so gut es ging. "Dann halt deine blöde Maulfotze und hör mir gut zu, ich sag es nur einmal!" Und sie machte mit ihren Anweisungen weiter, während ich darum kämpfen musste, meine Tränen zurück zu halten. Mensch, ich hätte nie gedacht, wie hilflos man sich fühlt, wenn jemand einem die Haare festhält - es tut die ganze Zeit schon weh, und man wagt nicht sich zu bewegen aus Angst, es könnte gleich noch viel mehr weh tun! Da wird man ganz brav und folgsam und hofft nur, dass man bald wieder freigelassen wird.

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canis infernalis
5.3352
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Erkenntnisse - Teil 1

     Nächster Teil: 
Erkenntnisse - Teil 2

 

Er war schon eine ganze Weile über den Weihnachtsmarkt gegangen, hatte sich umgeschaut und hier und dort einen Glühwein getrunken, dieses Jahr schmeckte ihm Brombeerwein am besten. Da er in der Stadt wohnte, brauchte er heute nicht mehr zu fahren, er mußte sich also nicht allzu sehr zurückhalten. Er wärmte gerade seine Hände am Glühweinbecher und beobachtete die Pärchen, die über den Markt gingen und Geschenke kauften – er würde wie immer kaum welche brauchen. „Hallo, wie geht´s. Auch alleine hier?“ Er drehte sich um, um zu sehen, wer ihn angesprochen hatte und blickte einer atemberaubend dunklen Schönheit ins Gesicht. „Hi, meinten Sie mich?, vergewisserte er sich. „Ja, ich habe Sie hier stehen sehen und da Sie mit niemandem sprachen, dachte ich, Sie sind ohne Begleitung hier – so wie ich. Aber wenn ich sie damit irgendwie gekränkt habe...“ kam als Antwort. „Nein, nein,“ kam von ihm sofort als Antwort. „Ich freue mich, Sie kennenzulernen.“

Sie fingen an, sich angeregt zu unterhalten und beschlossen schließlich, der Kälte zu entfliehen und irgendwo eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen. Er lud Sie ein und brachte Sie anschließend mit dem Taxi nach Hause. Vor der Tür zu ihrem Haus wollte er sich gerade von ihr verabschieden, als sie ihn einlud, noch mit herein zu kommen. Er war ganz baff, aber beschwingt vom Glühwein, willigte er ein und kurz darauf saßen sie in ihrem Wohnzimmer. Sie hatte einen Wein geöffnet und so saßen sie bei Kerzenlicht und redeten über Gott und die Welt. „Ich bin gleich wieder da.“, sagte sie zu ihm und verschwand aus dem Zimmer. Ihm kam die ganze Sache irgendwie unwirklich vor: Diese exotische Frau hatte sich aus den all den Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ausgerechnet ihn herausgesucht, er fragte sich, wieso wohl. Sie erschien im Türrahmen, blieb dort stehen. Sie hatte nur noch ein hauchzartes Negligé an. „Kommst du?,“ hauchte sie in den Raum. Wenn das hier ein Traum war, wünschte er sich , nicht mehr aufzuwachen. Er folgte ihr wie hypnotisiert ins Schlafzimmer. Während sie ihn heftig küßte, begann er, sich auszuziehen. Sie ließ ihr Negligé fallen und legte sich lasziv ins Bett. Sie umarmten und küßten sich heftig. Er liebkoste ihren Körper, ihre dunkle Haut war so zart, wie er es noch nie gesehen hatte – und dazu war sie ganz ebenmäßig und frei von Haaren, ob sie sich rasierte?. Er begann ihre schönen Brüste zu küssen und sie stöhnte auf. „Tiefer, tiefer“ hörte er sie rufen. Er küßte ihren Bauchnabel und dann war er an ihrem Venushügel angelangt, auch hier war sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Er überdeckte sie mit Küssen, dann begann er, an ihren Schamlippen zu saugen und drang mit seiner Zunge in sie ein. Wieder hörte er sie stöhnen, ihr Körper erbebte unter seinen Bewegungen. Plötzlich hielten ihre Hände seinen Kopf fest. „Jetzt leg´ du dich zurück, ich will auch etwas für dich tun.“ Er legte sich auf den Rücken und sie begann damit, seinen steifen  Schwanz zu verwöhnen. Er fing schon an, Sternchen zu sehen, so gekonnt brachte sie ihn auf Touren. Er wünschte sich, daß er heute weniger getrunken hätte, irgendwie bekam er das alles hier nur hinter einem leichten Nebel mit und das war wirklich schade. Er schwor sich, beim nächsten Mal zurückhaltender zu sein. „Hei“, lachte sie ihn an, „du bist ja schon voll erregt. Ich glaube, du mußt auch noch was für mich tun“. Sie schwang sich über ihn, so daß sie jetzt auf seiner Brust saß. Sie robbte vor und so gelang ihre Grotte direkt vor seinen Mund. Er begann mit seiner Arbeit und bearbeitete hingebungsvoll ihren Kitzler. Schade, daß sie mit ihren Knien auf seinen Oberarmen saß, so hatte er die Hände nicht frei und konnte ihr nicht an ihre herrlichen Brüste fassen, um an ihren Nippeln zu spielen. Sie drängte ihr Becken immer näher an seinen Mund, außer ihrer Spalte konnte er nichts anderes mehr sehen. Er merkte, wie ihr Körper durch seine Bemühungen in Ekstase geriet, auch sein Schwanz zuckte steif und prall und erflehte mehr Aufmerksamkeit, aber da er sich ihr leider nicht mitteilen konnte, blieb es beim nutzlosen Zucken.

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Brummbaer0160
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Geboren um zu dienen 3

Zum ersten Teil : 
Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen - 2
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Geboren um zu dienen 4

 

3 Anziehen für die Einkaufsrunde…

 

Marianne sah mich an und grinste breit. Warum kann er nicht so gehen fragte sie in die Runde. Den kennt doch jeder sagte meine Herrin. Ein wenig unauffällig sollte es schon sein meinte sie. Immerhin fällt das ja auch auf mich zurück meinet meine Herrin..

 

Hals-, Hand und Fußfesseln kann er anlassen meinte Thomas. Wie soll er denn dahin fragte Kerstin.. Bis zur Tanke, die noch offen ist, sind es ca. 2 Km mit dem Auto steuerte meine Herrin bei. Wenn er zu Fuß geht, etwas abkürzt, dann gute 1500 Meter sagte meine Herrin.

 

Er geht zu Fuß, seit fahren Sklaven selbstständig mit einem Wagen zum Einkaufen. Da es ja schon dunkel ist, kann er ja auch was anziehen, was er vor dem betreten der Tanke ablegen kann sagte Thomas. Wo sind seine Spielsachen fragte Thomas meine Herrin die auf den linken Schrank im Schlafzimmer zeigte.

 

Kerstin quälte sich auf und öffnete den Schrank. Hui sagte sie, was für eine Auswahl.

Jetzt war alles aus. Nicht das dort Dildos in unterschiedlichen Größen und Formen lagen, auch ein Keuschheitsgürtel prangte dort in einem Fach. Von den Latexbody mal abgesehen zog Kerstin einen Latexmantel aus dem Schrank und hielt ihn hoch. Der ist ja schick sagte Kerstin und Marianne nickte mit dem Kopf.

 

Keuschheit ist wichtig meinte Thomas und verlangte den KG heraus. Den anziehen sagte Thomas und reichte ihn mir. Gerade als ich mich umdrehen und gehen wollte um ihn anzuziehen fauchte mich Kerstin an. Hier anziehen Sklave. Ich erschrak und drehte mich wieder um und begann den Keuschheitsgürtel anzulegen. Die Besonderheit war der Ausgeprägte Käfig vorne. Für mich zwar zu groß, aber meine Herrin hatte es sich nicht nehmen lassen, dafür zu sorgen, das der Platz eben mal so reichte. Der Keuschheitsgürtel war mit Dornen ausgestattet die ein gewisses Spiel hatten. Der Plug für den Po hatte eine erträgliche Größe.

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Sklave_Dave
4.157142
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Neuland-Sonntagsspaziergang

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-Irrungen und Wirrungen
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Neuland-Der Zusammenbruch

 

Laura stand immer noch auf dem Parkplatz, als Luke schon lange weg war. Was hatte er ihr alles gedroht? Und was meinte er überhaupt damit, sie solle sich wie ein Flittchen kleiden? Durfte sie ihn anrufen und nachfragen? Und was meinte der eigentlich? Sie würde doch nicht auf Selbstbefriedigung verzichten, nur weil der das wollte! Aber was, wenn er sie fragen würde? Könnte sie lügen? Wenn er es erfuhr, würde er genau so brutal sein, wie Petra? Besser, sie liesse es bleiben. Und so legte sich Laura an diesem Abend unbefriedigt ins Bett.
Auch Luke schlief an diesem Abend mit gemischten Gefühlen ein. War er zu schnell vorgegangen? Würde sie voller Angst zu ihm kommen? Würde sie vielleicht gar einen Rückzieher machen?

Der nächste Tag zog sich für Laura endlos hin. Sie konnte es nicht lassen ständig an Luke und seine Befehle zu denken. Und wenn sie das tat, wurde es ganz warm zwischen ihren Beinen. Wie sollte sie nur bis Sonntag ohne Orgasmus sein. Und was hatte Luke nochmal alles gesagt? Kaum war sie von der Arbeit zuhause, nahm sie ihren Mut zusammen und rief Luke an. Der meldete sich fröhlich und fragte nach dem Grund ihres Anrufes. Laura druckste rum. Sie traute sich nicht recht mit der Sprache heraus. Darum sagte sie:"Lach mich nicht aus. Ich bin ein wenig... ähm... verwirrt, wegen Sonntag. Ich weiss nicht recht, was du von mir... also... erwartest. Und ich hab ein wenig.... also... total Angst, dass ich einen Fehler mache und du mich dann schlägst." Laura atmete laut aus. Luke versuchte sie zu beruhigen:"Mach dir nicht zu viele Sorgen Kleines. Du wirst sehen, dass es nicht so schlimm sein wird. Bei was weisst du denn nicht, was ich erwarte?" Laura versuchte auszuweichen:"Ja,also so ganz allgemein..." Luke lachte:"Komm schon, was beschäftigt dich?" Laura meinte leise:"Ich weiss nicht, was ich anziehen soll." Luke lachte und beruhigte sie dann, dass sie sich etwas einfallen lassen solle, er würde sich gerne von seinem neuen Flittchen überraschen lassen. Und schon wieder beendete er ihr Gespräch abrupt und liess Laura in der Ungewissheit zurück. Die nahm sich vor, am Samstag einige neuen Kleidungsstücke zu kaufen.
Auch Luke war bereits an der Planung des sonntäglichen Vergnügens. Er wollte Laura mit einigen unerwarteten Aktionen überraschen und herausfordern.

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submarinchen
5.241816
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (22 Bewertungen)

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 3

     Nächster Teil: 
Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 4

 

Vorwort: Danke für euer Feedback zu den ersten beiden Kapiteln der Geschichte. Wenn ihr noch mehr zu Animal Planet erfahren wollt, schaut mal in meinen Blog (ein Link steht in meinem Profil), oder den bereits abgeschlossenen Geschichten (zu finden auf Dellicate.com) Wie immer: Viel Spaß beim Lesen!

 

Zuspruch

Cornelia lehnte mit dem Rücken an einen Laternenpfahl und beobachtete die vorbei­ziehenden Menschenmassen. Sie befand sich vor einem Nebeneingang des Tillburg Ponyrace Stadium und wartete darauf, dass ihre Freundin Nadine endlich auftauchte.

Nachdem sie den gesamten Samstag darüber gegrübelt hatte, ob sie das Ange­bot, an dem Artikel über BioUdders mitzuarbeiten, annehmen sollte oder nicht, war sie froh, sich ein wenig ablenken zu können. Schon vor zwei Wochen hatte sie sich mit ihrer besten Freundin für diesen Tag verabredet, um gemeinsam das Rennen anzuse­hen.

Die Frühlingssonne meinte es gut mit den Sportbegeisterten, so dass sich Cornelia für einen blauen, knielangen Rock und eine dazu passende Bluse über einem weißen Top entschieden hatte. Zum wiederholten Mal warf sie nun einen Blick auf ihre Armbanduhr. Nadine war wie immer spät dran.

 

Erst als die meisten Besucher bereits im Stadion waren, tauchte ihre Freundin endlich auf. Mit schnellen Schritten und einem Lächeln, das breiter kaum sein konnte, kam sie vor Cornelia zu.

"Hey, Conny! Tut mir leid; ich bin etwas knapp dran", entschuldigte sie sich, während die Freundinnen sich gegenseitig einen Kuss auf die Wange gaben. Nadine war einen halben Kopf größer als Cornelia und hatte lockiges, blondes Haar. Auch sie trug einen Rock, der allerdings eine Handbreit kürzer war und zu ihrem weit ausge­schnittenen Oberteil passte. Wenngleich etwas freizügig, wirkten die Sachen an ihr geschmackvoll.

Cornelia lächelte ebenfalls und erwiderte: "Kein Problem, das bin ich ja schon gewohnt."

"Das klingt ja fast so, als würde ich mich öfter verspäten", beschwerte sich Nadine mit gespielter Empörung.

"Schon gut, lass uns lieber sehen, dass wir unsere Plätze finden. Es müsste jeden Augenblick losgehen", meinte Cornelia.

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Belice Bemont
4.816002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (15 Bewertungen)
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