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BDSM

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

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Geduldig führte Thao Charlette in der WG herum und wies sie in die Abläufe ein, so wie sie es bei Dutzenden von Jugendlichen zuvor auch schon getan hatte. Sofort fiel sie in die alte Routine, suchte in der Ablage auf dem Flur nach den benötigten Papieren und brachte anschließend das Mädchen auf ihr Zimmer.

„Das linke Bett ist deins, der offene Spind ebenso. Wenn in den nächsten Tagen ein Zimmer frei wird, kannst du umziehen. Das hat mir Tom versprochen.“

Charlette sah sich um, warf einen Blick in den leeren Spind, dann aus dem Fenster in den Innenhof. Nach einigen Minuten setzte sie sich aufs Bett und prüfte die Weichheit der Matratze. Sie schien alles für selbstverständlich zu nehmen, doch Thao wusste aus Erfahrung, dass ihr Schützling jetzt schauspielerte und es im Grunde genommen nur um ihre Würde ging.

„War Dimitri lange hier?“

Thao verneinte.

„Hast du dich gut mit ihm verstanden? Du scheinst ihn zu vermissen?“

Charlette hob ihre Schultern, während sie auf der Matratze auf und ab wippte.

„Es ging. Er war nicht ganz so scheiße drauf wie die anderen Pfosten.“

Thao sortierte die Blätter auf dem kleinen Schreibtisch am Fenster, nahm einen Kugelschreiber aus ihrer Jackentasche und wandte sich dann an Charlette.

„Dir ist klar, dass du mithelfen musst, oder?“

Die Angesprochene hielt kurz in ihren kindlichen Bewegungen inne, schien zu überlegen, dann nickte sie.

„Ich glaube schon. Aber ich weiß gar nicht wie.“

Thao versuchte Charlette alles zu erklären, ohne sie dabei zu überfordern. Sobald die junge, verwahrloste Frau Anzeichen von Überlastung zeigte, legte sie Pausen ein, wechselte das Thema und erzählte auch von sich selbst.

„Du warst also wirklich mal ein Punk?“, lachte Charlette amüsiert.

„Das ist ja mal krass. Ein wenig sieht man es noch, finde ich.“

Thao lächelte und strich mit der rechten Hand über ihre Mähne.

„Kein richtiger, aber ich fand den Look und deren Lebensart cool. Punker selbst gingen mir genauso auf den Zeiger wie alle anderen, war eigentlich eher Einzelgängerin damals. Und meiner Mutter war ich richtig peinlich, sage ich Dir. Schon allein deshalb hat es mir Spaß gemacht.“

Sie lachte und erzählte ein wenig von sich, dann aber auch von Karl und Heinrich. Schließlich auch, wie sie nach Hamburg gekommen war, zu studieren begonnen hatte und letztlich bei der Stadt als Sozialarbeiterin gelandet war.

„Und jetzt hast du aufgehört?“

Der traurige Unterton in Charlettes Stimme entging Thao keinesfalls.

„Ja. Es hat nicht mehr gepasst. Mein Chef ist nicht so gut mit mir klargekommen.“

Seltsam, in diesem Augenblick dachte sie an Herbert und nicht an den Erlenberg.

Charlette hörte ihr aufmerksam zu, wie Thao erstaunt registrierte. Normalerweise legten es die Kids eher auf Konfrontation an, zumindest dann, wenn man etwas forderte oder ihnen ihre künftigen Pflichten und Regeln erklärte, die solch eine Maßnahme mit sich brachten.

„Meinst du, ich kann Dimitri mal anrufen?“

Thao war gerade damit beschäftigt, den Lebenslauf des Mädchens zu erstellen und hätte selbst noch einige Fragen auf den Lippen gehabt.

„Ich weiß nicht, da wirst du Tom fragen müssen. Ist eigentlich nicht üblich.“

Charlette schien sich mit dieser Aussage zufriedenzugeben und begann neuerlich, auf der Matratze auf und ab zu wippen.

„Kannst du bitte damit aufhören? Du machst mich wahnsinnig damit. “

Die junge Frau hielt sofort inne.

„Tschuldige.“

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sena
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Wer hätte das gedacht.... (Teil 12)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht..... (Teil 11)
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Nun ist es wieder soweit, ich werde auf viele Anfragen die Geschichte fortsetzen....smiley Ich hoffe, Ihr habt immer noch Spass daran und schreibt mir Euren Kommentar, denn nur so kann die Geschichte ihren Standart halten.....

Viel Spaß


 

Teil 12

 

Wir waren schweigend im Wohnzimmer. Sie bei Ihrem Kaffee und ich himmelte Sie knieend an. Keiner sagte etwas. So hing ich meinen Gedanken nach. Ich fühlte mich nicht gut...... einfach von der Putzfrau benutzt worden zu sein und dann auch noch 2 Euro..... ich fühlte mich wie eine Nutte auf dem untersten Level.... wie demütigend.

Das Telefon läutete - diesmal Festnetz- seltsam nur wenige Menschen hatten diese Nummer. "Oh, oh!" dachte ich "Das heißt nichts gutes!"

"Na holst Du wohl das Telefon!" sagte meine Angebetete etwas sauer. Ich sprang auf und brachte es Ihr und dann schickte sie mich in die Küche zum aufräumen. "Und das mir alles blitzsauber ist, sonst muß ich morgen wohl 2 Putzfrauen kommen lassen!"

Jetzt war ich doch geschockt. "Selbstverständlich, Herrin. Ihr werdet keine Klagen haben!" Mit gemischten Gefühlen verlies ich den Raum und sie telefonierte. In der Küche angekommen, machte ich mich sofort an die Arbeit. "Meine Herrin hat mir die Putzfrau geschickt" ging es mir durch den Kopf "warum? Will sie mich so demütigen? Ich tue doch wirklich alles für sie! Mein Gott ich liebe sie! Ich muß mich noch mehr anstrengen..! " Tränen schossen mir in die Augen. "Ich werde sie nicht enttäuschen! Ich will alles geben! Ich will, daß sie glücklich ist! Ja ich werde mein Leben für sie geben, wenn es nötig ist....!. Ich meinte, was ich dachte....so sehr liebte ich diese Frau.....

Die Tür ging auf und meine geliebte Herrin stand in der Küche. "Mein Sklaven-Luder--! Wir bekommen heute abend Besuch!" war ihre Ankündigung. "und zwar von externen Personen - meinen Eltern!"

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Fraggle28
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Die Freiheit der Meere

 

1.Teil: Die selbstbewußte Freundin unterwirft sich

 

Sabine ist 19, groß, schlank, sportlich und schüchtern. Es ärgert sie, daß sie noch mit keinem Mann richtigen Sex hatte. Aber das soll sich ändern! Und zwar schleunigst!

Kurzentschlossen sagt sie zu, als sie Isabell, ihre Freundin aus dem Fitneßstudio, zu einem Segeltörn in der Ägäis auf dem Boot ihres Partners Klaus einlädt. Isabell ist Anfang 30 und lebt seit etwa 5 Jahren mit ihrem 10 Jahre älteren Freund Klaus zusammen.

An einem prachtvollen sonnigen Maiabend kommen die beiden Freundinnen zur Marina, wo die schneeweiße Bavaria 45 ganz am äußersten Ende des Piers festgemacht ist. Klaus begrüßt Isabell mit einem Kuß und gibt Sabine die Hand.

"Toll, daß Du mitkommst! Das macht die Sache gleich interessanter. Und zu dritt haben wir echt viel Platz auf dem Boot!", lächelt er die Freundin seiner Isabell an. "Ich zeig Dir schon mal alles hier an Bord! Und dann wollen wir mal auf Deinen ersten großen Törn anstoßen. Der Champagner ist bereits im Eiskübel."

Am nächsten Tag weckt die Sonne, die durch die geöffnete Luke über ihr in die Koje hereinstrahlt und das ungewohnte Schaukeln Sabine bereits um 6 Uhr morgens.

Sie streckt sich, schwingt sich durch die Luke an Deck, wirft das T-Shirt in die Koje und hält ihren verschlafenen Körper erstmal der Sonne entgegen. Ihre Brüste sind spitz, die Nippel von der Morgenbrise hart, Gänsehaut bedeckt ihre schlanken Arme und Beine. Völlig nackt macht sie ein paar Übungen und springt dann von der Badestufe ins warme azurblaue Wasser.

"Bei der paradiesischen Umgebung kann man doch einfach nicht mehr schlafen! Wie die zwei das solange in der heißen Eignerkoje am Heck aushalten, verstehe ich nicht!", denkt sie und umrundet das Boot mit großen kräftigen Tempi.

Klaus wacht von dem Geräusch des Eintauchens von Sabine ins Wasser auf, löst sich aus der Umarmung von Isabell und kommt rechtzeitig an Deck, um der strahlenden nackten Sabine ein Handtuch zum Abtrocknen zu reichen.

"Morgen, Aphrodite!", begrüßt er sie mit einem breiten Grinsen und betrachtet dabei ungeniert ihren jungen nackten Körper. "Morgen, Skipper!", lächelt Sabine zurück, nimmt das Tuch und verhüllt damit ihre festen Brüste und den knackigen Hintern. Sein Blick erregt sie, läßt ihre Gedanken um Sex mit ihm kreisen.

"Gut geschlafen?", fragt sie mit etwas neidischem Unterton, hat sie doch in ihrer nur zwei Schritte entfernten Koje genau gehört wie es die beiden die halbe Nacht geräuschvoll miteinander getrieben haben.

"Immer ein Auge auf das Boot wie es sich für einen ordentlichen Skipper gehört. Auch in der Nacht!", zieht Klaus sie ein wenig auf. "Wie wär's jetzt mal mit Frühstück? Ich mach uns Kaffee."

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baer66
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Kann Lustfleisch den Mund zu voll nehmen? Eine Lektion ...

Namen sind vorher und nachher von Bedeutung. Dabei wird der Namensentzug zu einem Teil der Lektion. Es war ab dem Augenblick, da sie über meine Schwelle trat, nicht mehr von Belang, dass sie Lea hieß und an einem Gymnasium Englisch und Geschichte unterrichtete. Zusammen mit ihren Kleidern legte sie ihre Persönlichkeit ab. Jedes Mal, nachdem sie bei mir geklingelt hatte. Die Wohnungstür war nur angelehnt, der Vorraum war geräumig genug, um sich frei zu machen. Wenn ich etwas Bestimmtes an ihr sehen wollte, legte ich es dort für sie bereit. Das mochten Halterlose sein (oft), Highheels, neulich hatte ich Fesselmanschetten für Hand- und Fußgelenke und ein breites Lederhalsband an den Kleiderständer gehängt.

Ich genoss es, sie ein Weilchen warten zu lassen. Heute war sie vor vielleicht zehn Minuten angekommen. Die Geräusche, leise, Reißverschlüsse, die beim Öffnen surrten, Stoff, der raschelte beim Ausziehen … reizvolle Bilder entstanden vor meinem inneren Auge; ich wusste ja, wie sie gebaut war und worauf ich mich freuen durfte. Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, eine Kamera im Vorraum zu installieren und die Vorbereitungen meiner Azubis insgeheim zu überwachen. Es war nur eine kurze Versuchung, dann hatte mein Stilgefühl gewonnen. Ich war schließlich kein Voyeur, der durch Schlüssellöcher linsen musste. Einen Körper zu beobachten, der sich auszog, war nichts Besonderes. Meine Befriedigung bezog ich aus dem Wissen, dass dieses Wesen draußen im Vorraum gerade dabei war, aus dem Alltag heraus und in eine Nebenrolle ihres Lebens hineinzuschlüpfen, in der ich die Regie führte.

Ich malte mir ihre Gedanken aus und lächelte dabei. Natürlich wusste sie, dass sie in den kommenden Stunden so manche Grenze überschreiten würde. Schon während der Anfahrt war ihr klar, worauf sie zusteuerte. Nun schon zum fünften Mal, und es war ihr die drei Stunden auf der Autobahn wert, diese Lektionen ihres Meisters zu empfangen. Es gab keine Illusionen, dass sie geschont würde, dass ihr Demütigung und Schmerzen erspart bleiben würden. Ich stellte mir vor, wie ihr Atem bei den Gedanken an das Ziel ihrer Reise schwerer ging, wie sie unruhig auf dem Autositz herumrutschte, das Zucken ihrer intimeren Muskeln spürte, nass wurde bei dem Gedanken, dass sie nur noch wenige Minuten davon trennten, das sein zu dürfen, was sie mit allen Fasern ihrer dunklen Leidenschaft so gern war. Kopfloses Lustfleisch. Pure Empfindung. Ein Instrument, das gespielt werden wollte. In allen seinen Registern bespielt, von dolce bis fortissimo, von der Süße schmelzender Lust bis zum stürmischen Toben qualvoller Ekstasen.

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BonSado
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 10

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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 11

 

Der nächste Tag in der Uni war recht unspektakulär. Sie durfte anziehen was sie wollte, einzige Bedingung war, dass es ein Rock war und unter dem Top keinen BH. Den Plug durfte sie auch wieder entfernen. Eine Auflage, die sie  wieder daran erinnert, wer das Sagen hat, aber leicht zu erfüllen ist. Der schwierige Teil des Tages wird wohl erst am Nachmittag kommen. In diesem Aufzug viel sie wenigstens nicht weiter auf, auch wenn sie immer wieder nervös auf ihr Handy sah, fürchtete - und vielleicht auch wünschte - sie doch, dass Jake sich neue Gemeinheiten einfallen lässt. Es war gerade mal Dienstag und sie war Jake schon so verfallen, dass ihre Gedanken ständig um das eine Thema kreisten und er gar nichts Besonderes tun musst, damit ihr Höschen feucht wurde. Es war zwar nicht so durchdrängt und nass wie sonst, aber zeigte ohne Zweifel die Spuren ihrer Lust.

Zuhause wartete sie nervös auf Jake und als er schließlich vor ihrer Tür stand wollte sie ihn begrüßen, aber sein lautes "Hallo kleine Fotze!" noch mitten im Gang war wie eine Ohrfeige für sie. Sie sah ihn völlig überrascht und entsetzt an. Unfassbar, was Jake sich erlaubte sie so zu bezeichnen und dann auch noch bei offener Tür und überhaupt, doch sie kam nicht weiter in ihren Gedanken. "Warum bist du nicht nackt Schlampe?!" blafft er sie an und Mia schaffte nur ein stammelndes: "ich ...ich dachte..." bevor er sie wieder unterbrach: "Runter mit den Sachen und zwar alle! Dann kniest du dich nackt in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand und denkst darüber nach, ob dein Verhalten für eine Sklavin angebracht war!"

Da Jake sie so grimmig ansah, zog es Mia vor zu gehorchen. Hastig zog sie das Top über den Kopf und schob sich den Rock über die Hüfte. Für das Höschen brauchte sie ein wenig länger und dann kniete sie sich schnell, wie gewünscht, in die Ecke. So konnte er ihren, mal wieder nackten Körper, wenigstens nicht genau begutachten. Jake griff sich derweilen das Höschen und befühlte es im Schritt: feucht, wie er es bereits vermutet hatte. Hämisch kommentiert er es: "selbst wenn ich nichts mit dir mache wird deine Pussy nass, das sollte dir zu denken geben, ziemlich sicher ist Schlampe oder gleich Fickstück genau die richtige Bezeichnung für dich."

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Insurrection
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Im Spiegelzimmer- Teil III

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Im Spiegelzimmer- Teil II

 

Teil III

 

Das Licht im Raum wurde langsam immer dunkler und sie hörte ab und an auch das Zischen erloschener Dochte. Es schien förmlich als wäre alles darauf abgestimmt, das der zuvor noch hell erleuchtete Raum, finsterer wurde und mit dem wegfallen des Lichtes, wurden auch die Spiegelungen in den dutzenden von Spiegeln immer bedrohlicher.

 

Unruhig sah die Freifrau ihr eigenes Bild vor sich an. Wie die Schatten darauf langer wurden, ihr Gesicht unkenntlicher, bis nur noch die rote Maske ihr entgegen schaute und der Rest im Schatten verloren war.

 

Wie lange kniete sie hier schon? Wie lang wurde es noch dauern? Oder gehörte das alles schon zum Spiel dazu?

Sie wusste es nicht aber mit jedem Moment den sie kniend auf dem Podest, in jener langsam immer unbequemer werdenden Haltung verharren musste, wurde sie unruhiger.

Versuchte die Knie mehr zusammen zu ziehen, um das Gefühl ihr nacktes Geschlecht zu präsentieren, zu minimieren.  Aber die Ketten. Die zwar leise klirrten bei jenen Versuchen, gaben kein Stückchen nach. Sie konnte zwar etwas hin und her rutschen, ihr Gewicht ein wenig verlagern, aber an der Grundhaltung konnte sie rein Garnichts ändern.

 

Und umso mehr jenes Gefühl, der schieren Hilflosigkeit sich in ihrer Brust ausbreitete, umso unruhiger wurde sie. Ihr Herz begann sich förmlich zu überschlagen in ihrer Brust, klopfte ihr bis zum Hals hinauf und hinterließ dabei ein Gefühl von Übelkeit in ihrer Kehle.

 

Sie selbst schimpfte sich dabei eine Närrin. Wie hatte sie sich nur selbst, freiwillig jenem Plan hingegeben. Wie hatte sie diesen Plan auch nur entwickeln können? Ein Plan in dessen perfiden Konstrukt, sie selbst die wichtigste Person war. Eigentlich wäre es ein leichtes gewesen, dafür eine gut geschmierte Dienerin der Lust zu benutzen.

Aber nein, sie wollte ja selbst die Kohlen aus dem Feuer holen. Wollte niemanden mit so etwas wichtigem betrauen, der dann vielleicht versagt hätte.

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klein Lloydia
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Hast du zur Nacht gebetet, Desdemona?

 

 

Mit den Knöcheln an die Bettpfosten gebunden, kniet die schweißglänzende Desdemona mit gespreizten Beinen nieder, holt gierig das mächtig angeschwollene steife Glied ihres Gemahls aus der Hose und will es in den weitgeöffneten Mund nehmen. Wie gerne möchte sie sich jetzt devot der unwiderstehlichen Dominanz des Gemahls fügen und seine Männlichkeit schmecken!

 

General Otto Graf Morenzi von Taglioni und Talbate, aus lombardischem Uradel, soll durch nicht ganz durchsichtige Machenschaften während der Feldzüge im Osten zu Geld und Ansehen gekommen sein. Seit einigen Jahren führt er ein großes Haus mit seiner viel jüngeren Frau Desdemona, geborene Freiin Retzer von Preinegg, einer der elegantesten Damen der Wiener Gesellschaft. Ihre Salons sind ebenso legendär wie die Schönheit der Gastgeberin.

Die häufigen dienstlichen Abwesenheiten des Generals und die zwangsläufige Einsamkeit der jungen Gräfin im Wiener Stadtpalais führen bald zu allerlei bösartigen Redereien, für die das goldene Wienerherz so bekannt ist. "Eine bildschöne junge Frau in den ersten Ehejahren monatelang alleine in einem viel zu großen Haus! Da wird sie sich doch pikante Ablenkungen suchen müssen, oder etwa nicht? Wo doch zahllose elegante Kavaliere nur auf einen Wink mit dem Taschentuch warten, um der Gräfin zu Füßen zu liegen!" Galante Geschichten von erotischen Stelldicheins an exotischen Plätzen, bei denen es hoch her geht und, so wird erzählt, sich meist gleich mehrere junge Herren mit der attraktiven Gräfin vergnügen, machen die Runde. Und "fama crescit eundo", das Gerücht wächst mit dem Weitererzählen!

Noch böser sind allerdings die Gerüchte, die die legitime Abstammung des Grafen aufgrund seines dunklen Teints anzweifeln. Er sei der kurzen leidenschaftlichen Liaison seines Vaters mit einer bildhübschen schwarzen Taglöhnerin entsprossen. In Anwesenheit des Generals wagt es freilich niemand, derartige Vermutungen auszusprechen, die unweigerlich zu einem blutigen Duell auf Leben und Tod führen müßten.

 

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baer66
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Tigerkatze - Teil 10

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 9
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Tigerkatze - Teil 11

 

Hallo ihr Lieben,

und wie versprochen so schnell wie möglich der nächste Part aus Sam und Lornas Welt. Wieder viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

10

 

Erschöpft lehnte Lorna die Stirn gegen den Türrahmen. Ihr tiefes Seufzen hallte durch die leeren Räume des Buchladens. Der Tag war viel zu lang und viel zu stressig gewesen. Nicht wegen der Kundschaft - bei dem anhaltenden Regen hatte sich kaum ein Kunde in das Geschäft verirrt - sondern wegen dem ständigen Gefühlschaos in ihrem Inneren. Bei dem Gedanken an ihr letztes Erlebnis im Club pochte ihre Scham lüstern. Ihr Bauch - das hedonistische Biest - verlangte nach einer Wiederholung. Nur ihr Verstand schaltete stur auf Durchzug und mimte den Spielverderber. "Du hast dich von einem Fremden ficken lassen", stichelte die hämische Stimme in ihrem Kopf. Immer und immer wieder, bis Lorna der Schädel dröhnte und sie sich am liebsten in sich selbst verkrochen hätte.
Mit einem Blick durch die Glasfront in die Dunkelheit der Straße, schnappte Lorna sich ihre Handtasche. Begleitet von der Türklingel schlüpfte sie in ihren Mantel und machte sich auf den Weg in ihr leeres, einsames Haus. Wenigstens würde es nicht finster sein, der Zeitschaltuhr sei Dank.
Kaum dass sie in ihre Straße einbog, fluchte sie frustriert. Denn statt einladendem Lichtschein, begrüßte sie matte Finsternis. Alle Fenster ihres Hauses waren dunkel. So viel zu der Zeitschaltuhr. Aber wahrscheinlich gab es solche Tage: Erst hatte man kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.
"Wenigstens passt das wunderbar zu meiner Stimmung", murmelte sie vor sich hin und ignorierte das Ziehen in ihrer Magengegend. Der dumpfe Schmerz darin begleitete sie schon geraume Zeit. Eigentlich bereits seit ihrer Flucht aus der Bastei. Nur zwang sie sich dazu, das Unwohlsein zu überspielen. Sie würde nicht zugeben, dass sie sich nach Sam sehnte. Nicht einmal vor sich selbst.
Als sie ihre Wohnung betrat, schlugen ihr nicht nur Dunkelheit, sondern auch Kälte und unheimliche Stille entgegen. Kein Rumoren des Kühlschranks, kein Surren anderer elektrischer Geräte. Ganz toll, dann war nicht nur die Zeitschaltuhr hinüber, sondern es gab gleich einen Stromausfall. Frustriert pustete sich Lorna eine Locke aus der Stirn und warf die Tür ins Schloss. Zum Glück hatte sie im Flur immer ein paar Streichhölzer deponiert. Gerade tastete sie sich zu ihrem Flurschränkchen vor, um diese zu suchen, als sie plötzlich ein Scharren aus ihrem Schlafzimmer hörte.

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Foxy
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

 

Thao kapierte im ersten Moment nicht, dass es an ihrer Wohnungstür schellte. Das sonore Rasseln dröhnte ihr zwar unangenehm im Kopf, doch der verzweifelte Versuch, es zu ignorieren, unterlag rasch ihrer Neugierde. Wer konnte das sein? Aneliese vielleicht? Nein, die würde mit Sicherheit klopfen, wie immer, wenn sie sich nicht sicher war, ob Thao schlief.

„SCHEISSE!“

Sie riss die Decke von ihrem Leib, kletterte aus ihrem Bett, stakte auf den Flur und krächzte mit heiserer Stimme ins Mikrofon der Gegensprechanlage.

„Ja?!?“

„Ich bin es, Steven.“

„Steven?!? Was willst du denn hier? Kannst nicht vorher anrufen?“

„Thao, ich brauche dringend deine Hilfe.“

Sie drückte auf die Taste, welche die Tür mit einem Summen öffnete. Dass sie nur mit Slip und T-Shirt bekleidet war, störte sie nicht weiter. Nackt hatte er sie ja schließlich schon gesehen.

Sie lauschte ins Vorhaus. Die Tür schloss sich wieder, dann hörte sie von unten näherkommende Schritte. Scheinbar war Steven nicht allein gekommen, eine zweite Person schien noch bei ihm zu sein. Sie runzelte die Stirn, unterließ es aber, sich etwas anzuziehen.

Augenblicke später stand Steven mit einem stämmigen, dunkelhaarigen Jungen an der Seite vor ihrer Tür.

„Thao! Das ist Erik.“

Nach einigen kurzen, musternden Blicken bat sie die beiden jungen Männer einzutreten.

„Was ist denn los?“

Sie tapste hinter den beiden ins Wohnzimmer, hieß sie Platz zu nehmen und setzte sich dann neben Steven auf die Armlehne der Couch. Der kramte auch schon in seiner Umhängetasche, holte ein dickes Bündel Blätter heraus und reichte es ihr. 

„Sieh es dir bitte an. Wir kommen da einfach nicht weiter.“

Thao griff erstaunt nach den Papieren, die mit mathematischen Gleichungen und Funktionen beschrieben waren.

„Wir müssen heute Nachmittag abgeben, haben die ganze Nacht daran gesessen, finden das Problem aber nicht.“

Sie blickte die beiden Männer mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Und ich soll euch helfen?“

Steven nickte.

„Du kennst dich doch aus mit Mathe, das hast du mir ziemlich eindrücklich bewiesen und vielleicht ist es auch ganz gut, dass du nicht zu tief in der Materie mit drinnen hängst. Es geht Statistik und Prognose, also Bereiche, die in deinem Studium eine Rolle gespielt haben.“

Thao blickte ziemlich erschlagen auf Steven hinab, Erik schien in sie keine allzu großen Hoffnungen zu setzen, jedenfalls sprach sein Gesicht Bände. Übrigens ein ziemlich süßer Typ, wie sie fand. Dunkelhaarig, einen kleinen Kussmund, markante Wangenknochen, schien er nicht nur apart, sondern auch auf natürlich Art sympathisch zu sein.

„Gut, ich mach uns mal Kaffee, dann könnt ihr mir erklären, worin genau euer Problem besteht.“

Die beiden jungen Männer folgten ihr in die Küche, klärten sie über die Projektarbeit, den Lösungsansatz und die einzelnen Funktionen, die ihnen stimmig erschienen, dann aber doch zu einem ernüchternden Ergebnis führten, auf. Die Prognose lieferte kein nachvollziehbares Resultat, sondern einen Wert, der um ein Vielfaches über jenen lag, die man in der Vergangenheit hatte beobachten und messen können.

„Kommst du mal kurz?!“

Thao entschuldigte sich bei Erik, bat Steven ins Schlafzimmer und schloss hinter ihnen die Tür.

„Wusste ich es doch, dass wir über kurz oder lang wieder hier landen.“, witzelte Steven.

Thao jedoch blieb ernst.

„Was soll das? Traust du mir wirklich zu, euch da zu helfen? Oder ist das nur eine Masche, um mein Interesse an dir zu wecken?“

Steven entgleisten beinahe die Gesichtszüge.

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sena
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In den Fängen der Sadisten (Teil 5)

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«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

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sirmei
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