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BDSM

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 15

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 16

 

Nach einer längeren Pause geht es nun endlich weiter mit meiner Geschichte. Danke, dass ihr so lange gewartet habt, über die Kommentare in meinem Blog habe ich mich sehr gefreut. Ich habe die kleine Auszeit genutzt um wieder ein paar kreative Ideen zu sammeln und bin guter Dinge, dass es nun wieder flotter vorwärts geht.

Da Teil 14 schon eine Weile her ist, gibt es ausnahmsweise mal eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschichte. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und wünsche allen ein paar ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Was bisher geschah

 

Cornelia, taufrische Absolventin eines Journalistikstudiums, ist mit ihrem ersten Job als Assistenz bei der regionalen Zeitung alles andere als zufrieden. Doch unverhofft ergibt sich für die junge Frau eine große Karrierechance: Einer der erfahrenen Journalisten wittert einen Skandal beim größten Hersteller von Bio Milch auf Animal Planet. Um diesem Verdacht nachzugehen, will er sich zusammen mit Cornelia in einen der Ställe einschleusen und Beweise suchen - doch während er dort als Stallarbeiter nach Spuren sucht, soll Cornelia als Kuh eingeschleust werden.

Nach reichlicher Überlegung stimmt Cornelia zu. Von einem Arzt wird sie zum Schein in eine Kuh verwandelt und nur wenig später erreicht sie die Ställe von BioUdders. Doch obwohl ihre Tarnung nicht auffliegt, läuft nicht alles nach Plan. Gegen ihren Willen bekommt Conny einen Ring durch das Septum gestochen, ehe sie in die Stallungen gebracht wird. Dort muss sie sich schnell an das ungewöhnliche und erniedrigende Leben als menschliche Kuh gewöhnen. Denn schon nach kurzer Zeit beginnt ihr Körper zu laktieren und sie findet sich an der Melkmaschine wieder, einer der wohl einschneidensten Erlebnisse ihres ganzen Lebens. Immerhin scheint ihr Kollege in der Zwischenzeit bereits auf eine erste Spur gestoßen zu sein…

 

Keine Ergebnisse

 

Gelangweilt trottete Conny den langen Weg entlang, der zwischen den Liegeplätzen der Kühe der Länge nach durch den Stall führte. Die meisten der Plätze waren belegt. Es war später Vormittag und der Großteil ihrer Artgenossinnen verbrachte seine Zeit damit, dösend im Stroh zu liegen. Besonders viele Alternativen dazu gab es jedoch auch nicht, was den Alltag im Stall nicht besonders spannend machte.

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Belice Bemont
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Schwarze Weihnachten

Über Geschmack lässt sich bekanntlich trefflich streiten und in aller Regel empfiehlt es sich keine Partei in solchen Dingen zu ergreifen. Doch manchmal gibt es Monstrositäten, die so abstoßend und widerlich sind, dass man nicht anders kann, als sich angeekelt abzuwenden. Kategorische Antiimperative der Ästhetik sozusagen. Nutellabrot mit Salami beispielsweise. Oder, leider, leider, erotische Weihnachtsgeschichten. Ja, gerade vor diesem Akt der Barbarei kann nicht eindringlich und vehement genug gewarnt werden. Lassen sie mich es daher nochmal in aller Deutlichkeit klarstellen – das Christkind, der Weihnachtsmann und auch ihre dicke Tante Erna auf Jahresendbesuch sind nicht sexy. Letztere selbst dann nicht, wenn sie beim Griff nach der Sauciere ein Blick auf ihren knielangen Exquisitschlüpfer erhascht haben sollten. Verschonen sie uns, bitte. Solche und ähnliche Angriffe auf das gesunde Geschmacksempfinden sind tunlichst zu vermeiden. Sie schicken sich nicht. Obwohl, wenn man es recht überlegt, dann gehört es sich ebenso wenig  schöne, unschuldige Frauen in enge Käfige zu sperren. Oder sie einem Gruppenfick zuzuführen ... natürlich an einer schnöden Hundeleine. Nun denn, ein Krippenspiel soll es also sein...

Gerade noch zur rechten Zeit hatte der Winter mit eisiger Pracht Einzug gehalten. Von einem kleinen Dachfenster aus betrachtete Günzelin das kalte Treiben der Schneeflocken. Weiße Weihnachten, Wintermärchen. Zufrieden presste er seine Wange gegen das kühle Glas der Fensterscheibe, während ihm der betörende Duft von süßem Gebäck in die Nase stieg. Seine liebe Mama musste Kipferl und Kokosmakronen gezaubert haben, dachte er gerührt. Dabei hatte die gute Frau doch ohnehin bereits mehr als genug mit den übrigen Vorbereitungen für das Weihnachtsfest zu tun. Schon seit den frühen Morgenstunden hörte er sie unermüdlich in der Küche unter sich rumoren und trotzdem hatte sie gebacken – für ihn, ihren Augenstern. Bei dem Gedanken an Gänsebraten, Punsch und Kanapees  fuhr er sich hungrig mit der Zunge über die spröden Lippen. Ja, Günzelin liebte den Schnee und die Festtage wirklich sehr.

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George Shield
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 16 - Der Arztbesuch

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

 

16. Der Arztbesuch

Der Morgen verlief nach demselben Schema wie die beiden anderen. Tom brachte den Kaffee ans Bett seiner Herrin und bereitet das Frühstück vor. Im Badezimmer betrachtete er seine neue Frisur und föhnte sie zu einem Seitenscheitel. Nachdem er sich gereinigt hatte, zog er sich Nylons und Strumpfhalter an, sodass er die Manschetten und das Halsband tragen konnte. An seine neuen Fingernägel musste sich Tom auch noch gewöhnen. Anschließend züchtigte Jeanette sein von den Dornen mittlerweile unzählige Male verletztes Glied und ließ sich erneut bis kurz vor einen Orgasmus oral verwöhnen. Dann änderte sich jedoch der Ablauf gravierend. Weder legte sie ihm Kleidung raus, noch schminkte sie ihn. Auch legte sie ihm den Peniskäfig nicht an und führte ihm auch nicht den Butt-Plug ein. Und sie kettete ihn nicht an seinem Halsband fest. Dafür ließ sie Tom, bevor sie zur Arbeit ging, sich über den Esstisch beugen und verabreichte ihm mit einem Ledergürtel jeweils zehn harte Schläge auf jede Pobacke. ´Bis heute Abend.´ sagte sie und ging. Jetzt fiel Tom wieder ein, dass er um zehn Uhr seinen Arzttermin hatte. Fast panisch überlegte er, wie er dorthin kommen sollte, ohne etwas zum Anziehen zu haben. Er zog es sogar in Betracht, dass er sich etwas aus Marcs Kleiderschrank nehmen musste. Doch als er schon am Aufgeben war, sah er, dass der Schlüssel zu seiner Kammer im Schlüsselloch steckte. Dies konnte kein Zufall sein. Jeanette hatte in den letzten Tagen sein Zimmer stets verschlossen gehalten. Vorsichtig drehte er den Schlüssel um und öffnete zaghaft die Tür, als wenn ihn dahinter ein wildes Tier anspringen würde. Zu seiner Überraschung fand er das Zimmer stark verändert vor. Neben zahlreichen übereinandergestapelten Kartons, war seine Matratze verschwunden. Auch der mobile Kleiderständer war bis auf ein ärmellanges Wollkleid mit Rollkragen und einen kurzen Trenchcoat verwaist. Er rief sich Jeanettes Regel in Erinnerung. ´Wenn Du das Haus verlässt, trägst Du keinen Slip.´.

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deepthroat1969
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Bestimmung und Zufall (Teil 4)

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Bestimmung und Zufall (Teile 1-3)
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Bestimmung und Zufall (Teil 5)

 

Es bewahrheitete sich wieder einmal auf eindrucksvolle Weise. Flucht war keine Lösung. Oft wird man auf ihr noch härter geschlagen, als wenn man sich der Verantwortung stellen würde. Er hatte jetzt die Wahl. Umkehren, 18 Uhr oder Mr. Kimble. Irgendwie hatte er vor allem Angst. Jeder Weg barg Risiken und pure Ungewissheit. Aber was hatte er noch zu verlieren? Hatte er nicht längst alles verloren? Frau und Kind, Haus und Hof, Hund und jede Hoffnung? Andererseits … was sollte ihm schon noch passieren? Es gab nichts mehr, was man ihm noch hätte nehmen können. Den Glauben an das Gute im Menschen? Ein bitteres Lachen begleitete das leise Knacken des Haustürschlüssels im Schloss.

Glaube – was ist das schon? Ersetzt er nicht lediglich Mangel an Wissen? Er füllt doch nur die reichlich vorhandenen Lücken im Gehirn mit Ballast? Aber brauchen wir nicht alle Ballaststoffe? Gemeint ist nicht die Ernährung. Nein, es geht um den ganzen Menschen – auch um Kopf, Herz und Seele. Sind die vielen Glaubenskriege in der Geschichte der Menschheit nicht der beste Beweis dafür? Ohne Glauben geht es offenbar nicht. Wie war das doch gleich? Opium für das Volk? Im Herbst herrscht oft Nebel, im Frühjahr manchmal auch. Welchen Tag hatten wir heute? 3.Oktober – logisch, sonst hätte er auch kaum Zeit gehabt, auf der Brücke herumzulungern.

 

Für DICH als Info: An dieser Stelle habe ich damals die Geschichte abgebrochen, irgendwie habe ich durch DICH das Gefühl, ich müsste sie genau jetzt fortführen. Wobei sie eben nur zum verschwindend geringen Teil eine Geschichte gewesen war …

 

Ihm blieben noch einige Stunden für eine Entscheidung, aber auch für keine. Was sollte er mit der Zeit anfangen? Er hatte doch ohnehin schon viel zuviel davon. Diffuses, durch Vorhänge gedämpftes Licht empfing ihn. Die Visitenkarte warf er achtlos neben den Schlüssel auf den Tisch. Die Füße platzierte er daneben. Kraftlos und gedankenleer saß er da. Die Sonne wartete hinter den Vorhängen auf Einlass. Wie sonst auch blieb sie dort.

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Tony 2360
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Langzeittherapie Teil 4 Reinigung und Vorbereitung

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Langzeittherapie
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Langzeittherapie Teil 3 Das Paket
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Langzeittherapie Teil 5 Transport und Ankunft

 

Die Reinigung und Vorbereitung

 

.....tja, da liege ich nun, völlig bewegungsunfähig ausgeliefert, mit weit gespreizten Beinen, die Arme zur Seite gestreckt, mein Becken mit meinem Intimbereich weit emporgehoben und völlig frei und zugänglich auf den Gyn-Stuhl fixiert.

Durch die Maske höre ich nur dumpf die Geräusche, das Gehör durch die verbundenen Augen etwas sensibilisiert, viele Geräusche, welche ich nicht zuordnen kann. Das Schnappen von Latex, das Aufreißen von Verpackungen und das Rauschen von Wasser.

A: „wir werden Dich nun  mal ausgiebig rasieren, damit kein Härchen stört. Du sollst ja eine zarte Haut haben, als Frau.

Ach ja, bevor ich es vergesse, bei mir sind hier noch Anke, Simone, Jeanette und Susanne. Im Studio stelle ich Dir dann noch die Tanja und Sonja vor. Damit sind wir zu siebt und im Prinzip befindest Du Dich jeden Tag mit einer anderen Frau in ihrer Gewalt.“

Ich zerre an den Fesseln, welche mich auf dem Stuhl halten, doch ohne Ergebnis. Zu streng und gekonnt, halten sie mich unverrückbar fest.

Dann zucke ich zusammen, als ich etwas feuchtes auf meinem Körper spüre, auf der Brust, unter den Achseln, an Armen und Beinen und am Schwanz, Eier und Po. Ich stöhne auf, als etwas unterhalb der Eichel um den Schwanz gebunden und zusammen gezogen wird.

A: "Ich lege Dir nun ein Gummiband unterhalb der Eichel, führe es durch einen Ring und am Ende hänge ich ein Gewicht daran, dann wird Dein Schwanz schön in die Länge gezogen und ich brauche Deinen Schwanz nicht zu halten, um ihn und Deinen Sack schön rasieren zu können."

Das Gummiband wird darum gewickelt und zusammengezogen, etwas schmerzhaft stöhne ich auf, dann spüre ich, wie der Schwanz immer länger gezogen wird. Ich versuche mein Becken anzuheben, was natürlich völlig zwecklos ist. Mit einem Rasierer werde ich nun mehr als gründlich rasiert, keine Stelle wird ausgelassen, Schwanz, Eier und der Po. Nach gewisser Zeit ist sie fertig und mit einem feuchten Tuch reinigt sie mich und das Gummiband entfernt.

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odinswelt
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Shutdown 6

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Shut Down
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Shutdown 5

 

Paul konnte sich nicht erinnern jemals einen solch intensiven Orgasmus erlebt zu haben. Er hatte das Gefühl mehrere Minuten lang gekommen zu sein, und obwohl er Analsex eigentlich nicht so sehr mochte, da er sich immer sehr in Acht nahm, seine Sexpartnerin nicht zu verletzen, Anal also eine seltene Abwechslung mit dem häufig verfolgten Zweck war,  zu erniedrigen und es ihn daher an den von ihm so geschätzten wilden Ritten hinderte, war er entzückt.

Diese Frau hatte richtig Feuer, und ihr Schliessmuskel hatte sich wohltuend um sein bestes Stück gekümmert. Er hatte leichte Schmerzen, denn der Druck, den sie auf ihn ausübte war gewaltig. Immer noch hielt sie seinen Schwanz in ihr fest, allerdings musste er sich eingestehen, war er auch noch halb steif.

Er streichelte sie sanft, nahm sie an der Schulter und drehte sich mit ihr auf den Rücken, so dass sie rücklings auf seinem Bauch lag. Er griff beherzt nach ihren wunderschönen Brüsten, die genau seine hohlen Hände ausfüllten. Sie legte seine Wange an die seine, sie atmete immer noch schwer. Sie wusste offenbar genauso wenig Sinnvolles zu sagen wie er, was er als sehr wohltuend empfand. Sie redete den wundervollen Augenblick nicht weg.  Er hatte es genossen, sie zu entjungfern und war sich sicher sie würde das nicht vergessen.

Ihr Wimmern, den Kampf damit sein bestes Stück tief in ihren Enddarm zu bekommen hatte ihn aufgegeilt. Er mochte es, ein Mädchen derart zu quälen und war auch ein wenig stolz auf sein Foltergerät. Der Gedanke daran liess seinen Schwanz erneut hart werden, Beatrice stöhnte auf, auch ihrem Darm dürfte das erneute Anschwellen seines Mitbewohners nicht entgangen sein. Sie versuchte ihn aus sich gleiten zu lassen, aber er hielt sie fest und drehte sich wieder auf den Bauch während sie auf ihm feststeckte. Er zog ihr Becken soweit hoch, dass sie schliesslich vor ihn kniete. Ohne auf sie in irgendeiner Weise Rücksicht zu nehmen stieß er zu. Ein Spitzer Schrei entkam ihr, was ihn noch geiler werden liess. Unbarmherzig fing er an, ihren geschundenen Hintern zu ficken was ihr mit jedem Stoß einen teils schmerzhaften, teils geil klingenden aber in jedem Falle unartikulierten lauten Schrei entlockte. Er spürte, dass Ihre Rosette zwar gut geschmiert war und konnte daher problemlos in ihr eine Bewegung seines gesamten Schwanzes unterbringen bei der sein Kolben bis auf die Eichel aus ihr herauszog nur um ihn dann vehement und brutal wieder in ihr kleines Loch zu versenken, doch schloss sich ihr Schliessmuskel auch wieder erneut wie eine Betonmanschette. Er war kurzzeitig abgelenkt bei der Feststellung, dass Bea sich nicht hatte auf die Matratze fallen lassen sondern immer noch vor ihm kniete und ihm ihren Arsch entgegenstreckte. Er lächelte, sie empfand es also als geil. Er liebte diesen schlanken sportlichen Körper und das Gefühl, dass sie ein wenig eng war. Allmählich spürte er, wie sich sein Sack zusammenzog und schliesslich nach einigen weiteren Stößen begann sein Schwanz erneut zu zucken. Stöhnend entlud sich Paul reichhaltig in ihrem Darm, wobei er bemerkte, dass sie dabei genauso geil stöhnte wie er. Sie versuchte ihn über die Schulter hinweg anzuschauen. Erschöpft und befriedigt sackte er über ihr zusammen. Beide blieben lange so liegen, bis sich Bea schließlich ein wenig unter ihm wand und sein bestes Stück aus ihrem After glitt.

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Cherry
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (17) Kapitel 4.1

 

Ich weiß es hat sehr lange gedauert mit dem nächsten Teil.

Aber es hatte sich soviel getan im privaten.

Dank der heutigen ex Online Sklavin  wurde aus der Ehefrau die Ehesub, da war keine Zeit zum schreiben. Hier auch nochmal der Dank an die kleine Ziege für die Korrektur.

 

 

 

Kapitel 4 Veränderungen

Teil 4.1 Besuch bei John

4.1.1 Essen bei John 

 

Charlotte hatte den ganzen Tag ein schlechtes Gewissen, weil sie die beiden beobachtet hatte.
Deshalb sprach sie Markus darauf an. Der war wegen des schönen Abends richtig gut drauf.
Er fragte nur, ob es ihr gefallen hat. Nachdem sie das bejahte und sagte wie sehr, erwiderte Markus nur, dass es sich ja dann für sie gelohnt hatte.
Es verging eine ruhige Woche. Er hatte viel zu tun und so gab es auch nichts Spannendes.
Am nächsten Wochenende stand ein Besuch bei einem Freund von Markus an. John, der Freund, war ein großer Handwerker. Er baute immer wieder die tollsten Dinge.
Er hatte die vier eingeladen, weil er Markus mal wieder eines seiner neuen Bauten zeigen wollte.
Nach einem gemeinsamen Frühstück machten sich alle vier fertig.Gegen 11 Uhr kamen sie bei John an. Er wohnte in einer kleinen Villa, auf einem großen Grundstück das von einer Ecke umzäunt war.

Markus parkte das Auto, alle vier stiegen aus und gingen zum Eingang der Villa. Er stand vorne und die drei standen hinter ihm. Kurz nachdem er geklingelt hatte, öffnete John die Tür und die beiden umarmten sich herzlich. Anja, Rosi und Charlotte begrüßte er nur mit einem "Hallo".

Er bat alle in sein Haus und führte Sie ins Wohnzimmer. Dort bot er Markus einen Platz auf dem Sofa an. Die drei blieben lieber stehen und nahmen die Ausgangsstellung ein. Sie wussten, dass

John, anders als Markus, ein ziemlich strenger Herr war, der seeeehr viel Wert auf Disziplin und das Rollenverhalten legte. Sie wollten Markus nicht in Verlegenheit bringen.

Trotzdem fühlten sie sich wie überflüssige Möbelstücke. John schaute sie an und zeigte auf dem Platz vor dem Sofa neben Markus.

Alle drei knieten sich hin, mit leicht gespreizt Beinen, geradem Rücken und den Händen auf den Oberschenkeln, mit der Handfläche nach oben.

Markus und John führten ein wenig Small-Talk.

Nach einer Weile kam Silvia, die Frau von John dazu.

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mrmo
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Shutdown 5

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Shutdown 5
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Shutdown 4
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Shutdown 6

 

Wie durch eine Schicht aus Watte hörte sie ihren Namen. Immer wieder ganz leise.

Sie spürte wie man sich um sie kümmerte. Ihre Arme waren an ihrem Körper seitlich festgebunden und sie lag in einem Bett. Das konnte sie spüren. Sollte sie doch überlebt haben? Sie hoffte es irgendwie und bekam doch Angst. Was hatte diese Bestie ihr angetan? Sie versuchte die Beine zu bewegen. Doch wurde jeder Versuch einer Bewegung dadurch verhindert, dass sie an einer Art Gurt fixiert war. Sie spürte ein angenehmes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Was konnte das sein? War sie operiert worden? Heilten Wunden? War sie womöglich seit Wochen im Koma gelegen? Hatte man sie ausgeweidet und ihr ihre zerschnittenen Geschlechtsteile entfernt? Ihr graute vor der Wahrheit und sie versuchte, wieder bewusstlos zu werden. Sie wollte zurück in die Dunkelheit.

"Beatrice, Bea hallo." Sie kannte die Stimme nicht, Doch war sie ihr irgendwie vertraut.

Es siegte doch ihre weibliche Neugier und schliesslich schlug sie die Augen auf. Was sie sah, liess es ihr erneut eiskalt den Rücken herunterlaufen. Paul saß neben ihr und hielt sich einen Waschlappen an die Schläfe, dort machte sich ein hässlicher blauer Fleck breit. "Wie geht es dir?"

Verständnislos sah sie ihn an. Unfähig, einen Ton herauszubringen.

"Du bist ohnmächtig geworden, Bea. Eigentlich sogar total ausgerastet. Wir müssen reden."

Ihr Blick war der pure Hass. Sie schwieg, was sollte sie auch schon sagen? Sie versuchte, den Kopf anzuheben und auf ihr Geschlecht zu schauen. Aber sie sah nichts. Nichts, das irgendwie darauf hindeuten könnte was passiert ist.

"Bea, ich glaube Du hast irgendetwas erlebt. Bitte sag mir alles. Ich tue Dir nichts, ich verspreche es. Aber was in aller Welt ist mit Dir los?"

Sie schwieg weiter. Dann, ganz langsam zerrte sie an ihren Handfesseln und Fussfesseln. Immer heftiger. Es war eine Art Geschirr, die sie mit breiten Gurten in deren Mitte sich Löcher befanden auf das Bett fesselten. Was war das? Sie war gefangen bei einem Psychopaten.

"Ich mache Dich jetzt los, wenn Du versprichst ruhig zu bleiben diesmal."

Sie schaute ungläubig auf dein Veilchen das jetzt, wo er den Waschlappen zur Seite legte deutlich zur Geltung kam.

"War ich das?"

"Du hast mir ins Gesicht getreten, ja."

"Nur einmal?"

Er schaute sie an.

"Schade."

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Cherry
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Shutdown 4

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Shut Down
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Shutdown 5

 

...

Sanft stellte Paul sein Glas auf dem Couchtisch ab und kam auf sie zu, berührte sie an den Schultern und bedeutete ihr, aufzustehen. Sie folgte ihm und stand nun vor ihm zwischen Sofa und Tisch, als er sanft begann, über ihren Körper zu streicheln. Sie atmete ruhig und tief, schaute ihm nicht ins Gesicht sondern genoss den Augenblick.

Sie wollte doch eben noch gehen, warum war sie dann immer noch hier?

"Nicht denken, Bea", flüsterte Paul, befühlte den Stoff ihrer Bluse, ihr Atem der sich allmählich etwas beschleunigte und ihren Herzzschlag konnte sie gleichzeitig spüren.

Er atmete tief, verströmte Ruhe und doch bemerkte sie eine Veränderung an ihm, die ihr unerklärlich war. Ihr schauderte und doch zwang sie sich dazu hier zu bleiben. Was hatte er vor?

Er küsste sie nicht und doch war er ihr nah, er berührte sie nur ganz leicht. Seine beiden Hände ließ er von oben nach unten über ihr Gesicht und ihren Körper wandern, bis sie schliesslich ihre Brüste einnahmen und ihre Nippel steif werden ließen.

Sechs mal schnell hintereinander gab es einen Ruck der die Knöpfe ihrer Bluse sprengte und sie durch den Raum springen ließ bevor er die Reste ihrer Bluse routiniert nach hinten über ihre Arme stülpte und sie umdrehte. Schnell hatte er ihr auch den BH geöffnet und drehte sie nun wieder, um auch diesen auszuziehen. Bea fühlte sich klein vor diesem Mann und verhielt sich weiter ruhig. Sie wollte ihn nicht reizen und wurde immer unsicherer. Die Situation wollte sie so nun gar nicht, halb nackt vor einem Fremden zu stehen. Noch nie hatte jemand ihre nackten Brüste gesehen, seit sie 15 war. Instinktiv hielt sie sich die Hände vor und schützte sich ein wenig. Ihr war kalt. Paul ging um sie herum, sagte keinen Ton und trat von hinten an sie heran, beugte sich leicht zu ihr hin. Er streichelte ihre Beine, sie konnte seine Hände durch das Nylon ihrer Strumpfhose spüren, wie er sie immer höher gleiten ließ. Instinktiv presste sie die Schenkel zusammen während Paul über ihren Rock strich. Sie hörte den Stoff reißen ausgehend von der spalte zwischen den Rockschößen. Der Bund hielt zwar noch einen Rest Anstand zusammen, doch Bea bekam trotzdem Angst und versuchte, sich klein zu machen. Grob wurde sie von Paul auf die Couch geschubst der gleichzeitig den Rest des Rocks, ihre Strumpfhose, und den Slip über die Knie bis an die Füsse zerrte, ihr in einer fließenden Bewegung die Pumps von den Füßen zog und sie nackt auszog. Sie war geschockt, unfähig sich zu bewegen, zu schreien oder wegzulaufen. Oder wollte sie das hier etwa? Tief in ihrem Inneren gab ihr etwas zu verstehen, dass es besser war, sich nicht zu wehren. Besser, aber für wen? Verzweifelt versuchte sie, ihre Brüste und Scham zu bedecken, wich rückwärts robbend auf der Couch zurück als er sich energisch näherte. Er packte sie und setzte sie aufrecht auf die Felldecke auf der sie, wie sie nun  bemerkte, genau mittig drauf saß. Wie praktisch. Paul wickelte sie ein, nahm sie behutsam in deine Arme und wärmte sie.

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Cherry
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Langzeittherapie Teil 3 Das Paket

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Langzeittherapie Teil 2

 

Das Paket

Ich setze mich im Wohnzimmer auf das Sofa und öffne das Paket. Oben auf liegt ein Brief mit der Aufschrift „Bitte zuerst lesen“.

Ich öffne ihn: „Sehr geehrter Herr Huber, es freut mich, dass Sie uns den Wohnungsschlüssel geschickt haben und versichern Ihnen, das dieser nicht weitergegeben wird und Sie ihn nach der Behandlung  wieder zurückbekommen, sofern Sie keine Verlängerung und Spezialbehandlungen wünschen. Ebenso vielen Dank für die Beantwortung aller Fragen, nun können wir uns schon vorab ein Bild von Ihnen machen und werden alles für Sie und die Behandlung vorbereiten.

Nun öffnen Sie bitte den darin befindlichen zweiten Brief unter der Abdeckung.

Treffen Sie nun jetzt Ihre letzte Entscheidung für diese Therapie. Bedenken Sie bitte, sollten Sie sich nicht für die Therapie entscheiden, geben Sie das Paket unfrei beim Postamt ab und das Thema ist dann erledigt. Möchte Sie aber noch darauf hinweisen, dass es dann für Sie keine zweite Chance mehr geben wird. Der Kontakt wird dann unwiderruflich abgebrochen.“

Da meine Entscheidung bereits gefallen ist, lege ich den Brief zur Seite und hebe dann Deckel ab, darunter ein weiterer Brief.

Meine Hände zittern immer mehr als ich den Brief öffnen:

"Sehr geehrter Herr Huber, Sie sind soweit? Sehr schön. Bitte lesen Sie nun die folgenden Zeilen sehr genau. Unter der nächsten Abdeckung finden Sie einige Utensilien, Wäsche, Sexspielzeug, uvm. Alles, was Sie darin finden und bereitlegen, ist für Sie bestimmt und Sie werden alles immer wieder zu spüren bekommen, in der Klinik werden noch weitere Gerätschaften auf Sie warten, welche die Therapie effizienter gestaltbar sind. Gehen Sie nun damit in Ihr Schlafzimmer und legen Sie alles aus dem Paket vor sich auf das Bett.  Dann erst nehmen Sie den letzten im Paket befindlichen Brief und lesen Sie diesen sehr aufmerksam durch.“

Ich trage den Karton ins Schlafzimmer und stell ihn ab, nehme mit zittrigen Händen den Deckel ab und trau meinen Augen nicht, meine Erregung steigt an. Nach der Abnahme des Deckels, unter welchem alle Utensilien lagen, strömt mir ein sehr weiblicher Duft entgegen, ich nehme Stück für Stück alles heraus, betrachte alles sehr, sehr ausführlich, rieche und nehme den so weiblichen Duft auf und lege alles sorgfältig und spürbar erregt vor mir auf das Bett....

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odinswelt
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