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BDSM

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 9

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Dieser Teil gibt vor allem die Geschehnisse wieder, als ich zur 24/7 BDSM Sklavin wurde. Bitte verzeiht mir, wenn dieses Mal kaum sexuelle Handlungen erzählt werden.

Bianca

Teil 9

 

Es brannte und das Blut pochte in meinen Brüsten aber ich biss die Zähne zusammen und versuchte, nicht so auf die Uhr zu schielen. Ein paar Minuten würde ich bestimmt noch aushalten müssen.

 

Ich stand am neuen Andreas-Kreuz, was letzte Woche endlich geliefert und aufgebaut wurde.

Meine Handgelenke und Knöchel waren an den Flügeln des Kreuzes mit Ledermanschetten fixiert.

Ich konnte mich noch etwas bewegen, aber natürlich weder meine Arme senken, noch meine gespreizten Beine schließen. Alleine das Wissen über diese Fesselung lies meine Erregung steigen.

 

Ich schaute mich im Raum um. Mein Meister hatte ihn bauen lassen, indem er zwei Zimmer im ersten Stock hatte zusammenlegen lassen. Letztes Wochenende wurde er feucht-fröhlich in einer kleinen Feier eingeweiht. Sogar ein Schild hatte mein Meister an der Tür anbringen lassen.

„Behandlungszimmer“ stand in silbernen Buchstaben am Türflügel.

 

Das Brennen in meinen Brüsten wurde schlimmer. Ich atmete tief ein und aus und versuchte, so die Schmerzen zu unterdrücken. Aber stimmte das wirklich? Oder versuchte ich die Geilheit zu unterdrücken, die, umso stärker die Schmerzen wurden, auch immer stärker in mir wurde?

Ich und schmerzgeil?

Nein, das wollte ich nicht wirklich wahr haben…

Oder doch?

 

Ich atmete wieder tief durch und schaute mich weiter im Zimmer um. Einiges war schon da. Das Kreuz, ein Strafbock, ein Bett, einige Schränke und Regale und eine Liebesschaukel hing auch schon unter der Decke. Aber ansonsten?

Der Raum war nicht mal zur Hälfte gefüllt und ich hatte keine Ahnung, was da noch alles kommen sollte.

 

Wieder durchflutete eine neue Schmerzwelle meine Brüste. Nahm Besitz von mir.  

Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf, tief und ruhig zu atmen.

Sie pochten.

Ich mußte da durch.

Das Pochen klang in meinen Ohren.

Ich versuchte, nicht darauf zu hören.

 

Das Brennen durchflutete mich.

Ich atmete tief ein und aus. Das half normal immer. Nur jetzt stellte ich fest, dass durch das tiefe Ein- und Ausatmen mein Brustkorb so in Bewegung kam, dass das Pochen und auch das Brennen sogar noch verstärkt wurde.

Also atmete ich wieder normal.

 

Der Reiz war gross, auf die Uhr zu schauen. Nur hatte sie mich schon zu oft enttäuscht und nicht so schnell die Zeit verstreichen lassen, wie ich es hoffte. Also lieber nicht zur Uhr schauen…

 

Neben mir knackte es. Ich wollte schon meine Augen öffnen, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Wie sie mich streichelten. Mich liebkosten.

Ich hielt die Augen nun weiter geschlossen und genoss die Berührungen.

 

Die Hände glitten über meine Schultern, meinen Hals, mein Brustbein.

Eine Hand streichelte meine eine Wange.

Wo war die andere Hand?

Ich schmiegte meinen Kopf an die verbliebene Hand und genoss die ausgeglichene Wärme.

Wieder erinnerte mich das Pochen in meinen Brüsten daran, dass sie nun schon eine längere Zeit streng gebunden waren.

 

Plötzlich spürte ich auch diese Hand nicht mehr. Enttäuscht wollte ich die Augen öffnen.

Doch in diesem Augenblick war die eine Hand wieder da. Und nicht nur diese.

Es mußte ein Vibrator sein, der die Hand begleitete. Denn nur zu deutlich hörte ich ein leises Summen.

Und keine Sekunde später spürte ich ihn auch an meiner Muschi.

Ich schnaufte. Ich hatte den Schmerz und das Bondage ausgehalten und bekam nun meine Belohnung dafür.

Doch in dem Augenblick, wo die erste Welle des Orgasmus anrollte, hatte mein Meister das Bondage an meinen Brüsten gelockert.

Nun schoss das Blut langsam wieder in meine abgebundene Brüste.

Der Schmerz war gewaltig. Aber der Vibrator dämpfte ihn, vermischte sich damit.

Nun öffnete mein Meister den nächsten Knoten und wickelte das Seil von meiner linken Brust.

Das Blut schoss nun wieder komplett in meine Brust. Schnell war auch das Seil von der rechten Brust entfernt. Und auch hier konnte sich das Blut wieder in voller Stärke in der Brust verteilen.

Beide Brüste dankten das mit entsetzlichen Schmerzen.

Tränen stiegen mir in die Augen. Aber ich hatte keine Zeit darauf zu reagieren.

Denn nun kamen die nächsten Wellen des Orgasmus. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie umso stärker wurden, je mehr Schmerz ich in dem Augenblick bekam.

 

Als der Orgasmus abebbte, öffnete ich glücklich die Augen und lächelte meinen Meister an.

Ich bewegte meine Muschi noch etwas auf dem Vibrator und einige kleine Nachwellen des Orgasmus durchströmten mich. Mein Meister lächelte mich an. Als er sah, wie es mir ging, nahm er dann aber den Vibrator aus meinem Schritt und schaltete ihn ab.

Danach öffnete er die Arm- und Beinmanschette. Schnell bedankte ich mich für die Erziehungsmassnahme und auch für den Orgasmus. Dann konnte ich meine Brüste etwas massieren.

Die Berührungen taten gleichzeitig weh und auch gut. Aber ich spürte nun auch wieder, wie meine Haut mittlerweile wieder sich soweit gedehnt hatte, dass meine Brüste nicht mehr so hart waren. Im Gegenteil, sie hatten sogar angefangen, leicht zu hängen.

Auf der einen Seite war ich glücklich darüber, dann nun sahen sie eher aus wie natürliche Brüste.

Auf der anderen Seite war mir aber klar, dass mein Meister es lieber hatte, wenn sie hart waren und steil nach vorne abstanden. Aber er war es, der sie mir fesselte und abband. Und er dehnte dadurch die Haut.

Und mir war auch klar, welche Konsequenz das haben würde, nämlich die nächste Brustvergrösserung.

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Bianca
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Die Folgen eines Fehlers XXXX - XXXXI

 

Die Folgen eines Fehlers XXXX (3. Session)

Für Sarah war die Nacht die absolute Hölle gewesen. Die frische Luft hatte ihre Müdigkeit zum Teil vertrieben, als sie das Haus verlassen hatte, so dass sich ihre pure Geilheit wieder in den Vordergrund hatte drängen können. Bei jedem Schritt hatte sie die Kunstschwänze in sich gespürt und war der Meinung gewesen, dass ihre enge Jeans diese noch weiter in sie hinein gedrückt hatte. Total erregt hatte sie im Taxi gesessen und in jeder Sekunde ihren Höhepunkt herbeigesehnt. Nicht einmal zu Hause war es ihr gelungen, sich Befriedigung zu verschaffen, da der dicke Ledergurt einfach zu eng über ihrer Muschi gelegen hatte. Unbefriedigt ist sie ins Bett gegangen und obwohl sie todmüde gewesen war, hatte sie nicht gleich einschlafen können. Zu sehr hatte ihre Muschi noch gekribbelt und zu sehr hatte sie noch die Eindringlinge in ihrem Unterleib gespürt. Als ihre Müdigkeit sie jedoch irgendwann besiegt hatte, ist sie in einen unruhigen Schlaf gefallen. Da sie selbst in ihren Träumen ihre Geilheit wieder und wieder hatte durchleben müssen, ist sie in der Nacht mehrmals verschwitzt und geil aufgewacht.   
Als Sarah an diesem Morgen erwachte, war ihre Geilheit jedoch verschwunden. Wie immer, wenn dies der Fall war, kehrten die Gedanken an die Dinge zurück in den Fokus, die ihre Situation so demütigend machten. Sie hatte die Nacht ausgefüllt mit Kunstschwänzen verbringen müssen, nur da Sebastian dies so gewollt hatte, während er mit seiner geliebten Julia in seinem Bett gekuschelt hatte. Noch vor wenigen Stunden hatte Sarah aufgrund ihrer Erregtheit mit Julia tauschen wollen, nun jedoch wollte sie mit ihr tauschen, um ihrer erniedrigenden Situation zu entrinnen.
Sarah ging in das Badezimmer. Im Spiegel sah sie, dass ihre Haare vollkommen zerzaust waren. Passend dazu fühlte sie sich widerlich verschwitzt. Nichts wünschte sie sich mehr als eine Dusche. Als sie kurz an die letzte Nacht zurückdachte, kehrten die Erinnerungen an ihre Träume zurück. Alle waren sie sehr erotisch gewesen. Doch da war etwas, was Sarah erschreckte. In allen ihren Träumen in der letzten Nacht war sie gefesselt gewesen und hatte dabei trotzdem größte Lust verspürt. Doch warum war sie sogar in ihren eigenen Träumen gefesselt gewesen, fragte sie sich. Warum hatte sie nicht von einem erotischen Abend mit ihrem Traummann und einem gemütlichen Essen sowie anschließendem Kuscheln geträumt, um ihre Erregung zu verarbeiten? Sarah führte dies auf ihre unfassbare Geilheit zurück, die sie verspürt hatte, während sie gefesselt gewesen war, wobei ihr die Feststellung wichtig war, dass sie nicht das Fesseln an sich erregt hatte, sondern die Stimulierung ihres Geschlechts, während sie gefesselt gewesen war. Eine andere Erklärung mochte ihr derzeit nicht einfallen. Da sie Angst davor hatte, den Dildoslip unter der Dusche zu beschädigen, wusch sie unter der Dusche nur die Haare. Ihren Körper reinigte sie notdürftig mit einem Waschlappen, wobei sie ihren Schambereich natürlich auslassen musste.
Als Sebastian aus seinem Schlaf erwachte, gab er Julia ein Küsschen auf die Wange und ging in das Badezimmer, um sich zu duschen. Barfuß und mit einer Jeans sowie einem T-Shirt bekleidet kehrte er nach zwanzig Minuten gut riechend von dort zurück und begann, etwas in seinem Kleiderschrank zu suchen. Er entnahm ihm Unterwäsche für Julia, die er ihr in die Hand drückte, als sie sich auf den Weg in das Badezimmer machte. „Zieh das bitte für mich an“ gab er ihr mit auf den Weg. Während Julia im Badezimmer duschte, bereitete Sebastian das Frühstück für drei Personen an seinem Esstisch vor.

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kolei
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 23

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24

 

Liebe Leser und Leserinnen, ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit, Lebensfreude, schöne, erregende und natürlich auch perverse Momente, wenig Sorgen und das Eure Vorsätze in Erfüllung gehen.
Danke für Eure Geduld, Eure Kritiken und Anregungen und natürlich fürs Lesen.

Eure Sena 
 

Wie spät mochte es wohl sein? Thao blinzelte durch das geschlossene Dachfenster über sich, in das triste Grau des Tages hinein. Sie hatte Mühe sich zu orientieren und den Faden wieder aufzunehmen, den sie gestern bzw. heute, in den frühen Morgenstunden verloren haben musste. Wann waren sie ins Bett gegangen? Um Drei?! Noch später? Sie erinnerte sich noch recht gut, dass Gerd darüber gejammert hatte, dass er gleich wieder aufstehen musste.

Verschlafen setzte Thao sich auf, tastete nach Anelieses Handy und blickte auf dessen kleinen Display herab.

„Scheiße!“

Es war schon 12 Uhr vorbei.

Sie rieb sich mit beiden Händen über die Stirn, ihr war so als ob zwei gewaltige Steine in ihren Kopf herumrollten und ständig gegen ihre Schädeldecke schlugen. Sie wusste ja, dass sie zu viel Alkohol schlecht vertrug, aber Gerd hatte ihr in seiner Güte immer wieder nachgeschenkt. Der Typ war echt Zucker. Sie dachte an Xena, auch sie hatte sich nicht zurückgehalten und so war es, trotz einigen traurigen Schilderungen aus Xenas und Gerds Vergangenheit, ein sehr lustiger Abend geworden.

Thao schlug die Decke auf, setzte sich auf den Rand des Bettes und starrte vor sich hin. Das Haus blieb seltsam ruhig, nur der Wind war leise vor dem Fenster zu hören. Das Zimmer war warm und so wurde das Aufstehen für sie noch schwerer. Endlich schaffte sie es sich aufzuraffen, stapfte in das Bad und zog ihren Pyjama aus um zu duschen.

Das kühle Wasser half, sie fand langsam wieder ins Leben zurück. In ihren Gedanken tauchte Herbert auf, der „gute“ Erlenberg, ihre Klienten..., in diesem Moment war sie sich nicht sicher ob sie das alles kampflos aufgeben wollte. Sie seufzte. Ein paar Tage um ein klaren Kopf zu bekommen, dann würde sie mit Herbert sprechen. Ob er sich mit ihr außerhalb der Arbeit treffen würde? Es wäre dann leichter für sie. Sie verweilte für den Moment bei diesem Gedanken, dann kam es sturzartig über sie. STEVEN!

„Ach Du Scheiße!“

Sie hatte sich nicht bei ihm gemeldet. Ob er sich Sorgen machen würde? Tatsächlich war es ihr in diesem Moment nicht egal, er tat ihr leid, ganz wirklich. Sie war selbst erstaunt darüber.

Sie schlidderte fast auf dem nassen Boden des Bades aus, eilte in das Zimmer hinein und suchte in ihrer Geldbörse nach dem kleinen Zettel, den er ihr geschrieben hatte. Sollte sie anrufen oder ihm lieber schreiben? Sie überlegte, dann entschied sie sich für letzteres.

„Steven! Es tut mir so leid. Ich habe Dich völlig vergessen. Hier ist es schön, ich wurde sehr gastlich aufgenommen und werde gut unterhalten. Wie geht es Dir? Thao“

Viel war es nicht was sie ihm damit gab. Aber doch besser als gar nichts, oder? Sie hatte ihn wirklich vergessen und gestern kaum an ihn gedacht. Liebte sie ihn? Nein. Ganz sicher nicht. Würde sie es vielleicht  irgendwann können? Thao ging zurück ins Bad und blickte in den Spiegel.

„Scheiße!“

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sena
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Die reale Welt - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 4
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Die reale Welt - Teil 6

 

Nur wenige Stunden nachdem ich im Sklavinnenmarkt verkauft worden war saß ich in der Halle des Bordells und wartete auf meinen ersten Freier. Sie nannten es die Halle, eigentlich war es aber eine größere Bar in der wir Sklavinnen an kleinen Tischchen saßen, ausgestellt für die Kunden die bald kommen würden um uns zu betrachten und vielleicht eine von uns auszuwählen. Ich hatte noch nie zuvor ein Bordell von innen gesehen, hier entsprach aber alles den Vorstellungen die ich davon hatte. Schummrig, in rot gehalten und spärlich bekleidete Mädchen, nur dass hier nicht irgendwelche Kunden von der Straße kommen würden sondern nur solche die in die Geheimnisse der realen Welt eingeweiht waren. Die Sklavin, die mir während der Fahrt die Hand gehalten hatte, saß weit von mir entfernt, erwiderte manchmal meinen Blick, durfte aber genauso wenig wie ich ihren Platz verlassen. Ich hatte bisher keine Gelegenheit gehabt sie kennen zu lernen oder mich für ihre Unterstützung zu bedanken, unser Eigentümer hatte während der Fahrt nicht erlaubt zu sprechen, und sollte auch in Zukunft keine dazu haben. Wie so viele andere denen ich begegnet, war sie nur eine kurze Begleiterin über deren weiteres Schicksal ich nie etwas erfahren würde.

 

Er selbst war während der ganzen Fahrt eher still geblieben, hat kaum zu uns gesprochen, hat uns auch nicht erklärt was auf uns zukommt, „Ihr werdet euch schon zurechtfinden, so schwer ist das nicht, hat noch jede geschafft“, war das einzige was er uns über unsere Aufgabe gesagt hatte, und mehr hätte ich auch nicht aufnehmen können. Ich war die ganze Fahrt über wie versteinert. Ich registrierte nur am Rand, dass wir in eine Stadt fuhren, welche konnte ich nicht erkennen. Erst als wir in der Garage des Bordells parkten konnte ich mich wieder bewegen, wurde mir bewusst was auf mich zu kommen würde, ergänzte die Furcht vor meiner Zukunft die Verzweiflung über das gerade erlebte und die Angst um Annika und Petra.

 

Nachdem mir mein neuer Besitzer die Leine abgenommen hatte, führte mich eine andere Sklavin in mein Zimmer, zeigte auf einen Kasten und erklärte mir in mitfühlendem Tonfall: „Dort im Kasten findest du Kleidung, wir öffnen in zwei Stunden, mach dich fertig, du wirst dann abgeholt“. Sie war schon dabei durch die Tür zu gehen als sie sich nochmals umdrehte und „Es ist halb so wild, lass sie einfach machen, man gewöhnt sich daran. Mir macht es eigentlich sogar meistens Spaß, vielleicht kannst du das auch schaffen“ sagte. Dann verschwand sie, schloss die Tür und versperrte sie hinter sich. Die, sich endlos lange anfühlenden, Stunden danach verbrachte ich nackt auf dem Bett inmitten meines neuen Zimmers, das auch so aussah wie man es erwartete. Ein großes Bett mit einem Spiegel darüber, ein kleiner Kasten und ein Tischchen neben dem Bett, auch hier alles in roten Farbtönen und mit viel Plüsch. Durch eine Tür ging es in ein kleines, rot gekacheltes Badezimmer, das ich gleich nachdem ich alleine im Zimmer gewesen war auch benutzt hatte. Diesmal würde ich mich nicht anpissen hatte ich gedacht, nicht hier! Sonst konnte ich weiter keinen klaren Gedanken fassen, ich lag die ganze Zeit nur da, daran mich anzuziehen dachte ich keine Sekunde, ich hatte zwar gehört, was mir gesagt worden war, bis zu mir durchgedrungen war es aber nicht wirklich.

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nayeli
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (10)

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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (11)

 

Was Anja, aber auch Charlotte und Rosi nicht wussten, ist dass der Kellner nicht nur Kellner war, sondern auch Jan der Besitzer des Gasthofes, sowie ein Bekannter von Markus.
Dieser schuldete dem Besitzer noch einen Gefallen, den er hiermit einlöste.
Markus nahm Rosi und Charlotte mit in einen Raum, wo sie das Geschehen über einen Fernseher verfolgen konnten.
So konnten die 3 sehen, wie Anja unruhig auf das Zurückkehren von Jan wartete.
Jan kam zurück mit einer Karaffe mit Öl. Seine Kellnerschürze hatte er abgelegt.
Na dann wollen wir mal, sagte er zu Anja und stellte sich ihr genau gegenüber.
Na dann hole ihn mal raus und blase ihn, sagte er und Griff dabei Anja von hinten in die Haare und drückte sie dabei nach unten.
Sie öffnete seine Hose und holte sein Fickwerkzeug hervor.
Ein wenig erschrak Anja dabei. Er war zwar nicht sehr lang, aber dafür sehr dick.
Ohje, der muss noch in mein kleines Arschloch, der zerreißt es mir ja, dachte sie. Ihr war bei dem Gedanken gar nicht wohl.
Jan ging das nicht schnell genug.
Er zog mit der linken Hand, die immer noch Anjas Haare festhielt, sie wieder hoch und schaute ihr in die Augen.
Habe ich nicht gesagt, dass du mir einen blasen sollst?
Während er das sagte, griff er mit der rechten Hand nach Anjas rechter Titte und drückte sehr fest mit Daumen und Zeigefinger ihren Nippel.
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Anja war völlig perplex über diese Reaktion und wusste gar nicht wie sie reagieren sollte. Mit einem solchem Fortgang hatte sie wirklich nicht gerechnet.
Ja..ja ja, stammelte sie.
Rede vernünftig, sagte Jan und gab ihr dabei eine leichte Ohrfeige.
Ja, Herr, kam es wie aus der Pistole geschossen von Anja.
Sie wusste nicht warum sie ihn mit Herr anredete. Aber bei der Art, die er an den Tag legte, konnte es sicher nicht verkehrt sein.
Jan drückte sie mit der linken Hand wieder herunter. Seine Latte stand schon steif ab und ihren Kopf hatte er noch fest in seinem Griff.
Mach den Mund auf, sagte er und zog Anjas Kopf mit einem Ruck zu sich, so dass sein Schwanz tief in ihren Mund eindrang. Mit einem Zug zog er sie so fest auf seinen Ständer, bis er ganz in ihrer Maulvotze verschwunden war. Er war lang genug, das er damit an ihren Rachen anstieß und Anja würgen musste.
Aus Reflex ging dabei ihr Mund ungewollt etwas zu und da Jan seiner ziemlich dick war, biss sie ihn leicht.
Sofort zog er ihren Kopf von seinem Stab und hoch und gab er erneut eine Ohrfeige.
Du Schlampe beißt mich?, sagte er und kaum hatte er ausgesprochen, hatte sie auch schon die nächste abbekommen.
E... E... Entschuldigung, stammelte Anja.
Jan Kniff ihr wieder in die Warze und sagte, eine Schlampe wie du entschuldigt sich nicht, sondern bittet um Bestrafung. Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen drückte er wieder fester zu. Anja war völlig von der Rolle. Die ganze entwicklung hier mit Jan hatte sie nicht im geringsten geahnt. Auch dass er so Dominant war nicht. Jetzt hatte sie aber verstanden, das dieses kein Zuckerschlecken werden würde.
Bitte bestraft mich für mein Vergehen, Herr, sagte Anja schnell, in der Hoffnung, dass er sich damit zufrieden geben würde.
Geht doch, entgegnete er, unter nochmaligem erhöhen des Drucks bevor er dann los lies. Anja musste die Zähne zusammenbeißen um keinen Laut von sich zu geben.
Ziehe deine Hose aus, wies er Anja an.
Sie beeilte sich damit, um Jan nicht noch mehr zu verärgern.

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mrmo
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 38 - Demütigungen

 

38. Demütigungen

Am Freitag morgen unterzog Jeanette Toms Genitalbereich einer Geruchsprobe und stellte zu ihrer Zufriedenheit fest, dass er immer noch nach ihr roch. Nachdem sie seinen Hintern gepeitscht und eine neue Befüllung vorgenommen hatte, gingen sie ins Büro. Nach Beendigung der Wochenendeinkäufe am Nachmittag, durfte Tom den mit Tampons gefüllten Kondom entfernen und sie erlaubte ihm zu gehen. Allerdings sollte er sie nicht erst am Montag früh wiedersehen.

Samstag Nachmittag klingelte das Telefon bei Tom zu Haus und Jeanette war dran. Susanne sprach mit ihr und man verabredete sich für den Abend auf ein Glas Wein in einem neuen Lokal. Tom fühlte sich alles andere als wohl bei der Sache. Sein Magen krampfte sich zusammen, als er mit Susanne das Lokal betrat. Jeanette und Marc saßen bereits an einem Tisch und zuerst schien es ein ganz normaler, netter und unterhaltsamer Abend zu werden. Aber nach etwa zwei Stunden flüsterte Marc Tom etwas zu, während die beiden Frauen sich angeregt unterhielten. ´Folge mir in einer Minute auf die Toilette.´ und dann erhob er sich. Jeanette beobachtete Tom aus den Augenwinkeln und lächelte, als er sich nach etwa einer Minute ebenfalls erhob.

Auf der Toilette waren außer Marc und Tom noch drei weitere Männer, doch Marc deutete Tom an, dass er sich in eine Kabine begeben sollte. In einem unbeobachteten Augenblick folgte er ihm. Flüsternd befahl er Tom, seine Hose zu öffnen und sich auf den Klodeckel zu knien. Er selbst öffnete nur den Reißverschluss seiner Hose. Mit etwas mitgebrachtem Gel schmierte Marc sein schnell heranwachsendes Glied ein und begann ohne langes Zögern, Tom von hinten zu nehmen. Es dauerte nicht lang, da war der Samen vergossen und Tom durfte Marcs Penis säubern. Marc verstaute sein Gemächt wieder und verließ ohne ein weiteres Wort die Toilette. Der restliche Abend verlief dann wieder völlig normal und die vier trennten sich erst weit nach Mitternacht. Zum Schluss verabredete sich Jeanette noch mit Susanne für Dienstag zu einem Feierabend-Drink.

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deepthroat1969
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Ein Winterspaziergang auf Sylt

Wir waren mit der Familie meines Meisters über die Feiertage und Sylvester wieder nach Sylt gefahren.

Meine Schwiegereltern haben dort ein recht grosses Haus. Wenn allerdings neben meinen Schwiegerelten und uns, die Schwester meines Meisters incl. Mann und zwei Kindern und die Schwiegereltern der Schwester dort sind, dann wird der Platz langsam doch recht klein, den man für die eigene Privatsphäre hat. Wenn man dann noch normal ein sehr strenges BDSM Leben führt, von dem zwar die meisten Freunde aber nicht die Familie meines Meisters etwas weiß, dann wird es doppelt so eng in einem Haus.

Aber nun schien endlich mal wieder die Sonne. Es war zwar kalt draußen, aber meinen Meister und ich genossen die Spaziergänge zu zweit auf den langen Sandstränden der Insel. Zumal jetzt, zwischen den Tagen, wo die Insel auch nicht ganz so voll war.

Normal trage ich fast ausschließlich Latex. Als Unterwäsche und auch als Oberbekleidung. Bedingt aber durch die Anwesenheit der Familie bestand im Moment nur meine Unterwäsche aus Latex. Ansonsten trug ich meistens normale Stoffkleidung.

Als ich mich fertig anziehen wollte für unseren Spaziergang, raunte mir mein Meister im Vorbeigehen nur zu: „Ohne Slip heute, dafür aber diese“. Dabei hielt er mir eine kleine Kassette hin. Als ich danach griff, gab er sie mir und dann ging er weiter.

Also ging ich noch mal schnell in unser Schlafzimmer, öffnete die Ventile meiner Blasebalgdildos und zog mir den Slip langsam herunter. Meine unteren Löcher schmatzten, als die Dildos aus ihnen herausrutschten. Ich genoss das Gefühl und blieb einen Augenblick mit geschlossenen Augen so stehen. Dann legte ich das Dildohöschen auf einen Stuhl und zog mir meinen Minirock wieder an. Ich öffnete danach die kleine Kassette und zu meinem mehr oder weniger grossen Erstaunen sah ich zwei Nippelkronen. Normal trage ich sowas eher selten in der Öffentlichkeit. Und jetzt und hier verwunderte es mich doch sehr.

Aber ich wagte nicht im Entferntesten, sich der Anweisung meines Meisters zu wiedersetzen. Also zog ich mir die Bluse aus, öffnete meinen BH und legte ihn vorsichtig auf den Stuhl. Dann ging ich zum Schrank und nahm mir einen BH heraus, der vorne, wo meine Nippel sind, extra eine Öffnung hat. Die Öffnung bestand aus einem extra mehrfach verstärktem Ring.

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Bianca
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Mia - Lust und Sühne (Teil 4 "Am Abgrund")

 

Eine kahle Glühbirne flackerte schwach, tauchte bleiche Kacheln in mattes Licht. Schwere, rostige Ketten hingen von der Decke und klirrten leise als Mia mühsam ihren auf die Brust gesackten Kopf hob. Gequält musterte die Sklavin ihre triste Umgebung, die, funktional und schmucklos, an einen Waschraum in einem Sanatorium oder Gefängnis erinnerte. „Wie passend“, befand Mia trocken und zog müde an den schweren Eisen, die ihre gestreckten Arme erbarmungslos umschlungen hielten. Vergeblich. Mia hing hilflos in den groben Ketten und ihre bloßen Füße berührten kaum den feuchten Boden. Trotzdem musste sie mit weit gespreizten Beinen qualvoll auf ihren Zehenspitzen balancieren, denn zwischen ihren schmalen Fußgelenken war an dicken Ledermanschetten eine Stahlstange angebracht. Kaltes Wasser tropfte von ihrem dunklem Haar und den nackten, von Peitschenhieben gezeichneten Brüsten, rann in feinen, eisigen Bächen ihren Körper hinab und bildete unter der Sklavin eine kleine Pfütze, die sich leise gluckernd in einen rostigen Abfluss ergoss. Ein Schlauch lag neben Mia, achtlos hingeworfen, nachdem man sie damit wie ein Tier abgespritzt hatte. Ein Bad, ja selbst eine warme Dusche, war ein Luxus, der einem Fickstück wie ihr offensichtlich nicht mehr vergönnt blieb, sinnierte Mia melancholisch. Sie fror und bleierne, mit Klammern angebrachte Gewichte zogen zu allem Überfluss schmerzhaft an ihren Schamlippen, dehnten ihr empfindliches Fleisch. Ein Abschiedsgeschenk von Yuri, die sich auch diese, letzte Demütigung nicht nehmen lassen wollte, nachdem sie Mia an ihren langen Haaren hierher gezerrt und mit eisigem Wasserstrahl leidlich von den Spuren ihrer Benutzung, den Körpersäften, dem Schmutz und dem Schweiß, befreit hatte.

Mia kaute nervös auf ihrer Unterlippe. Ihre Gedanken rasten und ihr Herz flatterte. Ihr war äußerlich nichts anzumerken, dafür war sie viel zu taff, doch hatte sie die Begegnung mit Yuri in tiefe Unruhe versetzt. Nicht, dass sie die soeben erfahrenen Misshandlungen in echte Verzweiflung gestürzt hätten. Die Dunkelhaarige hatte in letzter Zeit schon weitaus Schlimmeres erduldet und es dennoch genossen, längst die Perversität ihres Sklavendaseins mit jeder Pore tief in sich aufgesaugt. Tatsächlich hatte sich Yuri zum Ende hin sogar als unerwartet großzügig erwiesen und der in ihrer Pofalte vergrabenen Mia gestattet es sich selbst zu besorgen. Natürlich nur zu ihren Füssen, bettelnd wie eine läufige Hündin und unter höhnischen Schmähungen, doch immerhin mit der nonchalant Erlaubnis Kommen zu dürfen und Mia hatte, befreit von ihren Handschellen, allzu gerne gehorcht, sich, obwohl angeleint wie ein Tier und mit der Zunge in Yuris Arschloch versenkt, mühelos einen Orgasmus verschafft. Nein, ihre Unterwerfung und Bestrafung machten Mia sicherlich nicht zu schaffen, sondern ihre Sorge rührte von den ungeheuerlichen Abschiedsworten ihrer schönen Peinigerin. Im Gehen hatte Yuri ein letztes Mal ihre Finger über Mias nasse Wangen gleiten lassen und ihr dabei beinahe beiläufig mitgeteilt, dass sie heute Abend einer ausgesuchten Runde vorgeführt und, so sie denn wolle, an den Meistbietenden als ihrem zukünftigem Herren versteigert werde. Ansonsten, so habe sie dieser Drecksau auszurichten, wäre sie frei zu gehen wohin sie wolle, doch bliebe sie für immer aus ihrem geheimen Zirkel ausgestoßen. Dann hatte sie ihrer Gefangenen abrupt den Rücken gekehrt und war ohne ein Wort des Trostes oder ohne weitere Erklärung verschwunden.

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George Shield
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ANAL-SKLAVIN 29. Züchtigung einer Tittensau

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

29. Züchtigung einer Tittensau

 

Die Abrichtung von Jane erwies sich als recht zeitraubend, auch wenn ich ihr vom ersten Tag an ein spezielles Programm verordnete, bei dem Bestrafungen, Erniedrigungen und perverse Spiele den Tagesablauf bestimmten. Ziel war es ihren Willen schnellst möglich zu brechen und ihr die ganze Ausweglosigkeit ihres demütigen Daseins vor Augen zu führen. Erst wenn das Tittenluder aus eigener Überzeugung bereit sein würde, seine Rolle als Sexsklavin zu akzeptieren, konnte ich mir vorstellen das hohe Pensum etwas zu reduzieren. Wie bei allen Abrichtungen zuvor musste es auch bei Jane das Ziel sein, sie an den Punkt heranzuführen, sich von ihrem alten Leben zu verabschieden und selbst zu erkennen, dass ihre körperlichen Vorzüge sie nahezu zwangsläufig als Sklavenhure prädestinierten. Sich selbst als rechtlosen Gegenstand zu begreifen, der sich auf dem Niveau eines Nutztieres bewegte, das war nunmehr genau der angestrebte Zustand, auf den sie zuzuarbeiten hatte.

 

Zur Erreichung des hochgesteckten Ziels war eine konsequente Umsetzung der erniedrigenden Einzelelemente unumgänglich. Das einzige Kleidungsstück, das ich Jane zugestand, war ein Paar hochhackiger schwarzer Mules. Bis auf dieses filigrane Schuhwerk hatte sich die Neusklavin permanent komplett nackt zu präsentieren. An ihren Füßen trug sie durchweg ein Paar stählerner Fußschellen mit relativ kurzer Verbindungskette, die ein Laufen maximal behinderten. Um den Hals hatte ich der Sklavin den obligatorischen Stahlring gelegt, an dem in der Regel eine Kette fixiert war, um sie daran zu führen oder zu fixieren. Mit einer Handschellenkombination waren ihr die Hände ebenso fast permanent hinter den Rücken gefesselt, dabei war das Paar Handschellen über eine knapp fünfzig Zentimeter lange Kette zudem an eine Öse im hinteren Teil des stählernen Halsringes fixiert.

 

Das ihre überdimensionalen Titten wie bei kaum einer anderen Sklavin im Fokus stehen würden, unterstrich ich damit, auch diese ständig mit einer Schellenkombination zu fixieren, die dann über zwei kurze Ketten ebenfalls mit der vorderen Öse des Halsringes verbunden waren. Während bei allen anderen Fesseln ganz klar im Vordergrund stand, bei Jane jedwede Art von Fluchtgedanken im Ansatz zu ersticken, so ging es bei dieser Tittenfessel wirklich nur um Erniedrigung. Wie wahrscheinlich jede Frau mit etwas üppigeren Brüsten, dürfte auch Jane immer damit zu kämpfen gehabt haben, insbesondere von Männern auf ihre Titten reduziert zu werden. Bei den wenigen Malen, die ich sie zuvor gesehen hatte, war sie auch ganz offensichtlich stets darum bemüht, ihre pralle Oberweite mit entsprechender Kleidung zu kaschieren. Je nach dem wie stark ich ihre Tittenschellen nun zudrückte quollen die dicken Euter nun regelrecht vor und setzten diese nachhaltig in Szene. Straffte ich zusätzlich die Ketten der beiden Schellen, wurden die prallen Tüten zusätzlich angeliftet.

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Sklavenhalter
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Die reale Welt - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die reale Welt - Teil 3
     Nächster Teil: 
Die reale Welt - Teil 5

 

Am morgen meiner ersten Nacht in der Zelle des Sklavinnenmarktes lag ich, ohne auch nur eine Sekunde geschlafen zu haben, noch immer auf der fleckigen Matratze und hatte ihrem Geruch, ihrem Geruch nach dem Schweiß der Frauen die vor mir darauf gelegen hatten, bereits meinen hinzugefügt. Und ich würde noch einige Tage Zeit haben meinen Anteil zu verstärken, einige Tage die ich darauf wartete, dass wieder eine Auktion stattfinden würde, eine Auktion bei der ich an einen neuen Herren verkauft werden sollte.

 

Die Zeit bis dahin verbrachte ich in meiner Zelle in der es außer dem Waschbecken mit kaltem Wasser keine Möglichkeit gab mich zu säubern. Anfangs versuchte ich das noch, ich versuchte mich mit kaltem Wasser zu waschen und an der Luft trocknen zu lassen, versuchte mir einzureden, dass ich es mochte zu frieren, so wie ich es gemocht hatte als mich mein Herr mit kaltem Wasser abgespritzt hatte. Doch das war etwas ganz anderes, es verschafft mir keine Erregung, es war einfach nur kalt. Bald ließ ich es bleiben und machte nur das Nötigste, und dementsprechend musste ich wohl gerochen haben.

 

Ansonsten passiert nicht viel, manchmal lag ich auf der Matratze, dann setzte ich mich an die Wand, dann stand ich sinnlos hinter der Gittertür, aber sonst war nicht viel. Ich war alleine mit meinen Gedanken. Und die sprangen wild zwischen meiner aktuellen Situation, meinen Erinnerungen an die Zeit im Harem und meiner Sorge um Annika. Außerdem war da noch mein Plan, mein Plan der nur noch daraus bestand in ein Bordell zu kommen, gemeinsam mit Annika dort hin zu kommen. So wenig war übrig geblieben von dem was ich mir Monate zuvor im Verlies des Harems vorgenommen hatte, so wenig war übrig geblieben von all den Plänen die ich für mein Leben hatte, bevor ich wußte, wie die Welt wirklich läuft. Von diesem alten Leben war nicht mehr viel übrig, eigentlich war es nur noch eine ferne Erinnerung, nichts das noch wirklich etwas mit mir zu tun hatte.

 

Ähnlich wie meine Gedanken war auch meine Gefühlswelt ein heilloses Chaos. Liebe, Hass, Angst, Verzweiflung, all das war da. Liebe zu Annika, die in ihrer Zelle, eigentlich ganz in der Nähe, jedoch unerreichbar, war. Liebe zu ihm, zu ihm der mich verstossen hatte und den ich eigentlich hassen sollte. Doch ich konnte das nicht, ich war ihm verfallen, die Monate im Harem, die Monate als seine Favoritin, waren die intensivste Zeit die ich jemals erlebt hatte, waren die Zeit in der ich mich selbst entdeckt hatte, in der ich entdeckt hatte was mein Körper verlangte, und nun war diese Zeit vorbei. Ich sollte ihn dafür hassen mich fortgeschickt zu haben, doch ich konnte nicht, wenn er mir in den Sinn kam waren es immer nur schöne Erinnerungen, Erinnerungen die mir halfen die Situation in der ich mich befand besser zu verkraften, Erinnerungen wie die an den Tag an dem er mich das zweite Mal befördert hatte. 

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nayeli
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