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BDSM

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 6 - Rollentausch

 

6. Rollentausch

Während Tom im stehen fixiert, immer wieder sein Glied abwechselnd aber nur einmal in Maries Öffnungen eintauchen durfte und gleichzeitig mit dem Lutscher den Geschmack des Intimbereichs verabreicht bekam, steigerte sich seine Lust ganz langsam. Simone verstand es, einen Mann so dermaßen zu erregen, dass ihm der Verstand abhanden kam. Dazu kam der Anblick von Maries herrlichem Hintern, zwischen deren Pobacken sein Penis immer wieder verschwand. Der Wunsch, sie jetzt hart zu nehmen, wurde fast übermächtig. Doch er konnte nichts tun, außer es zu ertragen, bis seine Zunge nur noch der Stiel umspielte.

´So das reicht jetzt. Mach ihn los.´ befahl Simone leicht gereizt. Sie wirkte etwas ungeduldig. Das Spiel dauerte ihr anscheinend viel zu lange und vor allem war es nicht qualvoll. Jedenfalls nicht nach ihrer Vorstellung. Nachdem Marie Tom befreit hatte, warf Simone ihm ein Stück Latex zu. ´Setzte sie auf.´ sagte sie. Es war eine sehr enge Kopfhaube und Tom brauchte Kraft, um sie über seinen Kopf zu ziehen und zu zerren. Sie hatte Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Trotz der Enge, empfand´er die Maske als sehr aufregend und sie schürte dieses Kribbeln, welches im Unterleib entstand und langsam bis in die Fingerspitzen wanderte. Ein Folterknecht verhüllt immer sein Gesicht, damit er nicht erkannt wird.´ erklärte ihm Simone. Ihr Worte waren jedoch verwirrend für ihn, denn Marie wusste doch wer er war. ´Außerdem soll die Delinquentin nicht sehen, wie viel Lust der Folterknecht dabei empfindet, wenn er seine Aufgabe richtig ausführt.´ sagte sie weiter. Das wiederum leuchtete ihm eher ein, wenngleich es auch ein gewisses Unbehagen in ihm auslöste.

Zuerst durfte Tom eine Art niedrige Bank aus Leder, die an der Wand stand, in die Mitte des Raumes schieben, derweil Marie eine hautfarbene Strumpfhose anziehen und sich selbst Hand- und Fußmanschetten anlegen musste. ´Leg Dich mit dem Rücken auf die Strafbank!´ befahl Simone ihrer Sklavin. Dann leitete sie Tom an, was er tun sollte. Zuerst musste er Maries Hände an den seitlich angebrachten Metallringe fixieren. Dann kam an jede Fußmanschette ein Seil, welches er danach durch Ringe an der Wand zog und befestigte. Maries Beine wurden dadurch nach oben gezogen und gleichzeitig gespreizt. ´Knie Dich jetzt zwischen ihre Beine und drück Deine Nase auf Ihre Spalte. Du wirst sie nur riechen, sonst nichts.´ befahl ihm Simone. Tom gehorchte und atmete den Duft durch das Nylongewebe ein. Nach einer Weile durfte er sich wieder erheben. ´Behalte den Duft in Erinnerung. Denn jetzt wirst Du die Sklavin bestrafen. Halte Dir vor Augen, dass sie Dich geil gemacht hat, aber sie ganz allein Schuld daran ist, dass Du nicht abspritzen konntest. Außerdem war sie ungehorsam, hat Deinen Befehlen nicht gehorcht und Dir sogar widersprochen.´ erklärte sie mit süßer Stimme. ´Als Sklave weißt Du aus eigener Erfahrung, wie unterschiedlich Schmerz wirken kann. Du darfst auch nie vergessen, dass es Grenzen gibt. Ich werde Dir helfen, diese Grenzen auszuloten und Du wirst sie ohne meine Erlaubnis nicht überschreiten. Und wenn doch, dann wird Dir das gleiche angetan und schlimmeres.´ erklärte sie ihm und ihre Stimme war wieder sanft und freundlich, wenn auch bestimmend. ´Du wirst jetzt an Marie üben und verschiedene Techniken ausprobieren. Dazu holst Du erst mal den Rollwagen von dort drüben.´. Als Tom den Wagen vor sich herschob, sah er bekannte und unbekannte Dinge auf dem Tablett liegen. Die Anspannung nahm rasant zu und er konnte sich einer lustvollen Aufregung nicht entziehen.

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deepthroat1969
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Texas Hold'em 8: Halten oder erhöhen?

Zum ersten Teil : 
Texas Hold'em 1: Sophia all in!
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Texas Hold'em 9: Frauen auf Klick / ENDE

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Wie eine traute Familie saßen wir im Restaurant „Facil“ zusammen. John hatte einen großen Tisch mit herrlicher Aussicht auf den Park reservieren lassen. Wir fühlten uns alle wie die Sieger dieser kleinen „Erziehungsspielchen“, die nach nunmehr drei Wochen weitestgehend beenden waren. Nun ja, eigentlich sollte man es als „abgewandelt“ bezeichnen, denn es gab bereits etwas neues Aufregendes. Man fühlte die Erregungen, spürte eine unbestimmte Erwartungshaltung, die über unserer Gesellschaft schwebte. Die Atmosphäre von heißen Mösensäften und steifen Schwänzen war omnipräsent!

Der Graf, den wir jetzt alle „John“ nennen durften, hatte heute Abend zu der sehnsüchtig erwarteten Bekanntgabe der Prämie eingeladen, die eine außerordentliche Belohnung für Maria und Sophia werden sollte. Sie hatten es wirklich verdient und ich war auch überhaupt nicht neidisch.

Meine grandiosen Filmarbeiten hatten noch drei weitere Abende angedauert, bis der Graf, also John, dann der Ansicht war, dass es für eine Übersicht ausreichend wäre. Tief getroffen hatte mich eigentlich nur, dass ich danach mein gesamtes Filmmaterial abliefern und auch alle Speicher löschen musste. Damit war natürlich meine zweite Karriere als Regisseur und Kameramann für Sexualkunde und Frauenerziehung geplatzt wie eine Seifenblase in der Sonne. Eindeutig war ich zu blauäugig gewesen, anzunehmen, dass man die Sexspiele des Juniorfirmenimperators so einfach publizieren konnte. Alexander war in einer Vorstandssitzung vor zwei Tagen tatsächlich ganz offiziell als Firmenerbe eingeführt worden. Ob er auch für eine zukünftige Leitung des Imperiums taugen würde, das wollte John, sein Vater, erst nach einem erfolgreichen ersten Jahr festlegen.

Abschlusskundgebung, wir erwarteten jetzt Johns Ansprache und eventuell danach die Überraschung. Etwas unruhig wurde ich außerdem bei dem Gedanken, dass die beiden Frauen, Maria und ihre Tochter Sophia unter ihrem „Kleinem Schwarzen“ nichts weiter anhatten.

Also „nichts“ war eigentlich untertrieben, denn für jemanden, der das Geheimnis kannte, war es deutlich erregender als „nichts“.

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Jo Phantasie
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Cora Freiberg Lehrerin aus Leidenschaft

Wer harte Erzählungen nicht mag, übergeht diese bitte, Danke

Ich lag auf dem Sofa, da heute Frei war als die Postbotin kam, mir einige Rechnungen und einen dicken DinA4 Umschlag in die Hände drückte. Ich ging alles durch, dann öffnete ich den dicken Umschlag. Er enthielt eine DVD, einige Fotos und einen Brief, auf dem PC geschrieben. Zuerst las ich den Brief;

 

Verehrte Frau Freiberg,

schauen sie sich die Fotos und die DVD an, dann lesen sie weiter.

 

Ich legte die DVD ein, schaltete den Fernseher an. Ich sah mich darauf, was nicht ungewöhnlich war, dann wurde es heikler, denn jemand hatte mich offensichtlich gefilmt, als ich mich auszog um nackt etwas in der Sonne zu liegen. Ich betrachtete meinen Körper, der sich echt sehen lassen konnte, schöne straffe große Brüste, lange wohlgeformte Beine und mein Vlies, das war nicht vorhanden, stattdessen sah man meine feucht glitzernde Spalte.

Ich lag mit breiten Beinen auf einer Liege, meine Hand verschwand zwischen meinen Beinen. Ich stöhnte immer lauter, bis ich einen Abgang bekam. Dann setzte ich mich auf und zog meine Schamlippen auseinander, was auch genau auf dem Film zu sehen war.

Ich schaute mich um, wo muss der Filmer gestanden haben, um solche Aufnahmen zu machen.

Nun wurde es noch heikler, denn ich lag auf meinem Bett, hatte einen riesen Dildo in der Hand, den ich mir genüsslich in den Mund schob. Dann öffnete ich meine Beine und rammte ihn mir mit Wucht zwischen meine Spalte, das ich laut losbrüllte, was in ein Stöhnen über ging. Der Dildo war 35 Zentimeter lang und knapp 5 Zentimeter im Durchmesser, also ein riesen Teil. Jetzt sah ich, das ich auch einen Analplug hinten drin hatte und sogar meine Brüste abgebunden waren. Als der Film aus war, las ich den Brief weiter.

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BilRealo
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Hausmädchen 6

Zum ersten Teil : 
Hausmädchen 1
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Hausmädchen 5

 

Copyright by SIR A

 

 

„Kloster......WAS!?“ fragte ich Steven und trug dabei bestimmt keinen sehr intelligenten Gesichtsausdruck zur Schau.

„Kloster Phallus, mein Lieber!“ wiederholte Steven sichtlich amüsiert. Also hatte ich mich doch nicht verhört. „Was meinst Du denn damit?“ fragte ich leicht verwirrt.

„Nun“ begann Steven seine Erklärung, „ich meine damit eine Idee, die mir schon seit langem im Kopf herumspukt: eine Einrichtung, in der dominante Männer ihren Urlaub verbringen und gleichzeitig ihre devoten Partnerinnen erziehen, bzw. erziehen lassen, können!“

„Hmm“, überlegte ich, die Sache leuchtete mir sofort ein; „dann müßte man aber ein weitläufiges Gelände zur Verfügung haben; mit Zimmern, Kerkern, Käfigen, Ställen, Laufbahn, Weißräumen usw.!? Kannst Du Dir vorstellen, mit was für einem finanziellem Aufwand das verbunden wäre? Von dem organisatorischem Aufwand gar nicht zu sprechen! Außerdem: es gibt auch mehr als genug weiblich Dom’s, willst Du die Außen vor lassen? Entweder alle oder keiner, ist meine Meinung!“

„Meinst Du nicht, daß man hier auf dieser herrlichen Insel, ein geeignetes Gelände finden könnte?“ fragte Steven. Auf den finanziellen und organisatorischen Aufwand ging er gar nicht erst ein.

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Sir_A
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Stoppwort-Fetisch

Ich habe einen tschetschenischen Kumpel hier in Salzburg. Ja, Salzburg – die Stadt Mozarts. Wir reden Deutsch miteinander, obwohl er in Moskau studiert hat und Russisch mindestens so gut wie seine Muttersprache beherrscht. Aber Schamil will kein Russisch sprechen. Er wird seine Gründe dafür haben.

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TaugeniX
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Doren, Ärztin mit Geheimnis

Dies ist reine Phantasie, zur Nacharmung nicht empfohlen. Wer harte Geschichten nicht mag, klickt diese bitte gleich wieder weg. Hier geht es richtig zur Sache.

Sie ist ein unscheinbares Mädchen welches ihre Nase am liebsten in Bücher steckt. Jeden dritten Tag holt sie sich ein neues Buch aus der Bücherei, denn wenn sie aus der Schule kommt und ihre Hausaufgaben fertig hat, geht sie auf den Heuboden. Dort setzt sie sich an das Fenster und vertieft sich in das neue Buch. Das geht so lange bis sie ihr Abi hatte, welches sie schon mit 17 schaffte, dann versucht sie einen Studienplatz in Medizin zu bekommen.

Ihr Glück, sie bekommt einen Platz und kann mit dem Studieren beginnen, doch weiß sie noch nicht genau welche Richtung es gehen soll.

In der Krankenhausphase tendiert sie dazu auf Frauenheilkunde zu gehen, denn der nächste Frauenarzt ist weit weg von ihrer Heimatgegend.

Dann, mit 24 Jahre ist es endlich geschafft und sie versucht eine Praxis auf zu machen. Mit etwas Glück, der Unterstützung der Eltern und Freunden schafft sie es tatsächlich, eine in einem Nachbardorf ein zu errichten.

Auf dem goldenen Schild prangt ihr Name; Doren Hellmann Ärztin für Frauenheilkunde.

 

Nun geht es aus Dorens Perspektive weiter.

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BilRealo
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

 

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sena
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Im Spiegelzimmer- Teil IV

  Vorheriger Teil: 
Im Spiegelzimmer- Teil III

 

Teil 4

 

Sterne tanzten vor ihren Augen, als sie jene wieder öffnete und ihr Kopf fühlte sich an als wäre er in Watte gepackt. Die ganze Welt um sie herum war so weit weg und kaum greifbar das sie erneut aufstöhnen musste.

 

Und nur nach und nach kam ihr Bewusstsein wieder zurück. Sie spürte wie sie langsam auf dem Podest zusammen sackte. Keine Ketten hielten sie mehr davon ab und so hingen ihre Arme lose an ihr hinunter und ihre Knie gaben nach bis sie ausgestreckt auf dem Podest lag.

 

Noch nie in ihrem Leben, hatte sie so einen Rausch erlebt, noch nie hatte sie einen solchen Höhenflug und genau jetzt, wo sie einen klaren Gedanken brauchte, hatte dieser Mann, ihr König, es geschafft. Sie war irgendwo gefangen zwischen ihrer nachklingenden Lust und dem inneren Willen wieder ihre Gedanken gerade zu rutschen.

 

Sie hörte ein leises Räuspern hinter sich und spürte eine warme weiche Hand die sich über ihren Rücken hinabbahnte und sich einen Moment auf ihre Hüfte legte. Die Gefühle die mit jener simplen Gestik ausgelöst wurden waren gleichsam heiß und kalt. Liesen sie erschaudern und erneut aufzucken als wären es noch nach wehen ihres Orgasmus. Doch so rasch jene Hand gekommen war, so rasch entfernte sie sich auch wieder und sie hörte, das Geräusch von nackten Füßen auf steinernem Boden die sich von ihr entfernten.

 

Er ließ ihr scheinbar noch ein paar Atemzüge, bevor er erneut die Stimme erhob und sie dazu brachte sich mit den Händen abstützend wieder in eine sitzende Position zu bewegen.

„Komm zu mir meine Schöne“, einfache Worte und doch mit einer solchen Bestimmtheit ausgesprochen, dass sie den Wunsch in ihr weckten zu gehorchen.

Und so wendete sie sich auf dem Podest herum, ihn wieder in ihren Blick nehmen.

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klein Lloydia
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Tigerkatze - Teil 19 und Epilog

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Tigerkatze - Teil 18

 

Hallo ihr Lieben,

das ist der letzte Teil der Tigerkatze. Ich danke euch für alle lieben Kommentare und Anmerkungen und hoffe, dass es euch gefallen hat.

Viel Spaß beim Lesen

EURE FOXY

 

19

 

Mit quietschenden Reifen bremste Sam vor der Lagerhalle und stürmte hinein. Doch das Innere lag leer und verlassen da. Fluchend sah er sich um, die Hände zu Fäusten geballt und vor Zorn zitternd. Der Flaschenzug baumelte noch an derselben Stelle, die im Film zu sehen gewesen da. Auch die Kisten standen noch so da, wie Wanda es mit der Kamera festgehalten hatte. Sam näherte sich dem Platz, an dem Lorna im Film gestanden hatte. Er sah zu der Decke und schluckte den Kloß in seinem Hals herunter.
Er kannte diesen Ort, ja sogar genau diesen Platz. Hier hatte er gefesselt gestanden und Wanda hatte ihn mit der Gerte bearbeitet, bis er ausgeflippt war.
Sein Blick fiel auf den Boden, der vor Schmutz und Müll starrte. Das war die Halle, in der er auf Wanda eingeschlagen hatte. Hier waren die Narben entstanden. Wäre dies nur ein Film, er hätte über die dramatische Geste gelacht. Doch so musste er sich beherrschen, um nicht gegen die Kisten zu treten. Wo hatte die Domina sein Kätzchen hingeschleppt? Ihm zog sich der Magen zusammen, als er an ihre harten Worte zurückdachte. Was hatte sie Lorna bisher angetan?
Er fuhr sich ratlos mit der Hand übers Gesicht, da fiel sein Blick plötzlich auf einen weiteren weißen Umschlag, der im Dreck der Lagerhalle deutlich hervorstach. Eilig öffnete er ihn und fand einen Zettel und einen Schlüssel.

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Foxy
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Das französische Hausmädchen (3)

  Vorheriger Teil: 
Das französische Hausmädchen (2)

 

5.Teil: Überwältigende Lusterfahrung zum Geburtstag

"Ma chère Marie-Claire, zu Deinem bevorstehenden 20.Geburtstag habe ich mir eine kleine pikante Überraschung für Dich ausgedacht! Komm bitte wie gewohnt am Samstag um 16 Uhr in die Villa und eine Deiner geheimsten erotischen Fantasien wird wahr werden! Ich hoffe, Du bist  genau so gespannt wie ich auf diesen besonderen Abend! Avec grands sentiments! J.-P."

 

Marie-Claire freut sich sehr, daß Jean-Pierre ihren Geburtstag nicht vergessen hat. Welche Überraschung er wohl im Schilde führt? Sie überlegt, was er sich an von ihr ausgesprochenen Wünschen so gemerkt haben könnte. Vielleicht ein besonderes Rollenspiel zwischen gnädigem Herrn und Hausmädchen? Oder eine raffinierte sexuelle Variante in Uniform? Ihren sehnlichsten erotischen Wunsch, einmal Sex mit mehreren Männern zugleich zu erleben, hat sie ja höchstens ein- oder zweimal schüchtern angedeutet. Das ist dem Marquis damals wahrscheinlich nicht einmal so richtig aufgefallen.

Pünktlich wie immer betritt Marie-Claire am Samstag um 16 Uhr das Anwesen des Marquis und kleidet sich sorgfältig in ihre schwarzweiße Hausmädchenuniform. Sie weiß, wie sehr der Marquis auf makelloses Aussehen Wert liegt und die Erfahrung mit dem Butler der Gräfin hat sie gelehrt, auch die allerkleinsten Details wichtig zu nehmen. Sie dreht sich vor dem großen Spiegel, kontrolliert den Sitz der Naht ihrer halterlosen schwarzen Seidenstrümpfe, wischt noch ein paar Staubkörnchen von ihren glänzenden Lackheels und streicht sich die frischgestärkte weiße Schürze glatt. Ob Jean-Pierre sie dabei mit Wohlgefallen beobachtet?

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baer66
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