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BDSM

Tigerkatze - Teil 17

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 15 und 16
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Tigerkatze - Teil 18

 

Hallo ihr Lieben,

Lieben Dank für die vielen Kommentare. Ich hoffe, dass es für euch weiterhin spannend und spaßig bleibt. Damit wünsche ich euch wieder viel Spaß beim Lesen

EURE FOXY

 

17

 

In den nächsten Stunden herrschte eine hektische Betriebsamkeit in der Villa. Zwei Polizeibeamte kamen, um den Sachverhalt aufzunehmen und Wanda und Leila zu befragen. Ein Notarztteam fuhr die Einfahrt hinauf und zwei junge Ärzte kümmerten sich um die Verletzungen der beiden Frauen. Robert setzte alle Hebel in Bewegung, damit die Kameras sofort überprüft und bei Bedarf repariert wurden und Sam trommelte ein ganzes Sicherheitsteam zusammen, das die beschädigte Tür erneuerte und zusätzliche Sicherungen im ganzen Gebäude anbrachte.Josh war während der ganzen Zeit nicht mehr zu sehen. Er hatte sich sofort nach dem Vorfall zurückgezogen. Wahrscheinlich überlegte er, wie er Sam wieder beschwichtigen konnte.
Obwohl Lorna sich sicher war, dass dies, Sams Gesichtsausdruck nach zu schließen, kein leichtes Unterfangen würde. Sie war Leila und Wanda die ganze Zeit nicht von der Seite gewichen. Später war auch Michaela zu ihnen gestoßen, die jetzt allerdings ihre Sachen packte und die Villa bald verlassen würde. Als sie von Joshs Stelldichein mit Romy erfahren hatte, war ihr klar geworden, dass er ihre Gefühle nicht erwiderte. Oder wenn doch, dass ihre nun langsam abflauten. "Wenn er diese Kuh flachlegt, dann auch jede andere", hatte sie sich traurig eingestanden und sich von ihren Freundinnen verabschiedet.

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Foxy
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Sandra und Tatjana Teil 1

 

Es war ein sehr ungleiches Paar welches sich die einfache Studenten-WG teilte.
Sandra war was man eben als Sexbombe bezeichnen würde. Nicht unbedingt nur aufgrund Ihrer äusserlichen Erscheinung, sondern eher aufgrund Ihrer offenen und forschen Art. Männer schienen einfach regelrecht von Ihr angezogen zu sein und Sie liebte das auch. An eine Beziehung war nie zu denken, aber wöchentlich gaben sich Verehrer die Türklinke in die Hand, oder genossen einen aufregenden One Night Stand.
Tatjana hingegen war im Gegensatz fast ein Mauerblümchen. Sie kannte Sandra bereits seit Jahren, da beide aus dem selben Bergdorf kamen und in ihrer Jugend das selbe Sportgymnasium besuchten.
Nach dem Abitur ergab sich für beide die Möglichkeit mittels eines Stipendiums ein Studium aufzunehmen und eine subventionierte Studentenwohnung zu teilen.
Im Gegensatz zu Sandra stand für die 20 Jährige Tatjana auch nach dem Abitur immer noch der Sport im Mittelpunkt. Sie plante neben Ihrem Studium der Rechtswissenschaften auch weiterhin ihre Triathlon Karriere voranzutreiben. Geld war damit nicht wirklich zu verdienen, aber eine Teilnahme an einer Olympiade war ihr grosses Ziel.
Sandra hingegen gab Ihre Ambitionen im Reitsport vollends auf und konzentrierte sich nun ganz auf ihr Studium, obwohl Pferde und die Reiterei weiterhin ihr liebstes Hobby blieben. Nur hatte Sandra nie die Ambition auf eine diesbezügliche Karriere, sondern profitierte in ihrer Kindheit einfach von finanziell potenten Eltern die dem Einzelkind Sandra einfach jeden Wunsch erfüllten und ihr so auch den Eintritt ins Sportgymnasium als Springreiterin finanziell erfüllen konnten.

Die beiden Frauen gingen sich grossmehrheitlich aus dem Weg. Tatjana verbrachte viel Zeit im Training und in ihrer freien Zeit versuchte sie stets mit dem Studium schritt zu halten. Sandra war hochintelligent und genoss ihr Studentenleben in vollen Zügen. Der Lernstoff forderte sie kaum und kein angesehener Nachtclub oder Studentenparty war vor ihr sicher.
Sichtbares Konfliktpotenzial bestand zwischen den Frauen nur bezüglich Nachtruhe in der gemeinsamen WG. Der Tag von Tatjana startete morgens meist um 6 Uhr mit dem Gang zur Schwimmhalle zum täglichen Schwimmtraining, oder Reisen zu den verschiedenen Wettkämpfen die in ganz Europa verstreut stattfanden. Bei Sandra war der Abend da um am liebsten irgendwo zu feiern und häufig an der Seite eines nächtlichen Eroberers gegen Mittag wieder zu erwachen. Dies nach einer lauten und durchtriebenen Nacht und häufig sehr zum Missfallen von Tatjana.

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amrin
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Mein bisheriges Leben Teil 8

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Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
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Mein bisheriges Leben Teil 7

 

Teil 8 Das Jahr 2005 neigt sich dem Ende zu.

 

Es ist der Monat Dezember eigentlich bin ich schon überfällig, meine Euter sind mittlerweile größer und schwerer geworden.

Am 15. Dezember 2005 gebar ich mit 23 meine 2te Tochter, unser Clubfrauenarzt sagte zur Herrin Lilly las sie jetzt erst mal etwas pausieren, darauf hin sagte sie warum diese Tiernutte kann doch noch viele Male werfen damit sich auch die Einrichtung der Kinderbetreuung rechnet.

Ja sagte unser Frauenarzt höre auf mich und lass es mit ihr langsam angehen, auch wenn du sie als Zuchtstute nutzen willst.

 

Herrin Lilly gönnte mir 14 freie Ficktage und ließ mich dann wieder von etlichen Männer ficken und allen sagte sie spritzt schön in sie rein.

Nach der vorausgegangenen Geburt wurde ich nun ständig an die Melkmaschine angeschlossen und gemolken, ich kam mir langsam wie eine Hochleistungskuh vor.

 

Herrin Lilly hatte meine Fotze verstopft damit keine Hunde sich in meiner Fotze entluden, aber den Hunden machte es offenbar nichts aus mir nur noch in meine Arschfotze zu ficken. Und ich muss schon sagen irgendwie bereitetet mir das von mal zu mal mehr Vergnügen wenn die zuckenden und spritzenden Schwänze im Darm herum wühlen. Zum Dank durfte ich ihnen hinterher immer die Schwänze schön sauberlecken. Es ist immer wieder ein irres Erlebnis wenn vor meinen Augen die Tiere ihr Gemächt ausfahren und sich dann mit viel Lust an ihren Weibchen austoben können.

 

Noch im Januar 2006 kamen einige Mitarbeiter vom Sexshop und bauten im Stall einige Gerätschaften und auch Käfige auf, im Haus wurden auch einige Utensilien montiert langsam wurde es sogar mir unheimlich. Zum Schluss durften mich die Männer nehmen so wie sie wollten und sie mussten, das war Voraussetzung, alle in meiner Fotze abspritzen. Von den Schwänzen fühlte ich allerdings nicht viel aber sie überfluteten mich mit Sperma und der ganze Erfolg war das bei der Untersuchung im März feststand das ich erneut schwanger war. Somit waren Tierficks in meiner Fotze verboten das fand ich nicht gut.

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Jasmin Herz
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Lea die Chefin 6

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Lea die Chefin - 1
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Lea die Chefin 5

 

Wir fuhren nach Hause wo sie mich auf einen Stuhl setzte um ein Haarschneidegerät zu holen. Sie fragte mich, ob ich das mit dem Eberstall ernst gemeint habe und ich erwiderte, „das ist mein voller Ernst.“ „Dann muss ich dir aber vorher die Kopfhaare entfernen weil das sonst zu gefährlich für dich ist,“ ich nickte.

Sie setzte das Gerät an und machte meinen Kopf ganz kahl so das ich nicht ein einziges Haar mehr am Körper hatte, dann küsste sie mich und meinte das ich nun ganz süß aussehen würde. Sie löste meine Handfesseln und führte mich zu meinem Auto wo sie eine Decke über den Beifahrersitz legte.

Tina ging nochmal zurück ins Haus und kam mit einer großen Tasche wieder, die sie in den Kofferraum legte, dann fuhr sie los. Während der Fahrt erzählte sie mir, das sie viele Bauernhöfe ausfindig gemacht hatte, wo einiges an Großgetier an zu treffen war. Alle würden mich durchficken konnte, die wird sie nun alle abklappern, um mich auf jedem einige Tage da zu lassen.

Es könnte sein das wir mit einem Monat nicht hinkommen, aber die Firma läuft ja auch so weiter. So brachte sie mich zu einen Bauernhof wo ich gleich Schwein roch und parkte das Auto vor dem Haus. Dann führte sie mich an der Leine in das Haus, dort war ein Bauer mit seiner Frau und drei sehr hübschen Töchtern die zwischen 18 bis 20 Jahre alt waren.

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BilRealo
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (16) Kapitel 3.3

 

Kapitel 3.3 Charlottes Geburtstag oder Schokoladenwettessen mal anders.

Die Tage plätscherten so dahin. Markus musste ein paar Mal auf Geschäftsreise. Es gab keine besonderen Vorkommnisse.
Allerdings änderte sich an der häuslichen Situation durch die Abwesenheiten von Markus nichts.
Anja hatte ja das Gefühl, dass Markus sich nicht ausreichend um sie kümmert. Wenn er dann weg war, war es besonders schlimm für sie.
Rosi und Charlotte hingegen fanden es nicht ganz so schlimm.
Da Markus so viel unterwegs war, drückte ihn die Situation zu Hause nicht so sehr. Ihm war klar, er muss was tun. Er wollte es auch, aber nicht so zwischen Tür und Angel. Somit schob er dieses unangenehme Thema immer weiter vor sich her.
Es war vor allem die Angst davor, wie die drei reagieren würden. Sicherlich war Markus der Herr im Haus. Es hatten alle drei einen Vertrag unterschrieben, einen richtigen Sklavenvertrag. Allerdings hatte er absichtlich ein paar Passagen streichen lassen. Vor allem die Passagen könnten ihm jetzt zum Problem werden. Ihm war es immer wichtig gewesen, dass sie aus freien Stücken geblieben sind. Die Kehrseite der Medaille war dass er sich darauf eben nicht verlassen kann. Und gerade wenn es doch recht harte Veränderung gibt muss er zumindest damit rechnen dass die eine oder andere eventuell den Haushalt verlässt. Aber das würde er gerne vermeiden. Und so schob er dieses Thema weiter vor sich her. Dabei wurde ein anderes Thema akuter. Charlottes Geburtstag stand vor der Tür.
Es galt eine geile Geburtstagsfeier vorzubereiten und zu planen. Während seiner Abwesenheit hatte er dann auch immer wieder ausreichend Zeit sich dessen anzunehmen. Er wollte sich etwas Besonderes für die Geburtstagsfeier ausdenken. Als er bei einem Geschäftstermin mit einem Kunden in der Mittagspause war und er so erzählte was er am Wochenende gemacht hatte, kam ihm eine Idee. Der Kunde erzählte von einem Kindergeburtstag am Wochenende und was sie dort gemacht hatten. Unter anderem das bei Kindern sehr beliebte Schokoladenwettessen. Diese mit der eingepackten Schokolade und den Handschuhen, Mütze und Schal. Es kam ihm in den Sinn dass man dieses auch etwas abwandeln könnte. Abgewandelt war es dann auf jeden Fall auch gut geeignet für Charlottes Geburtstagsfeier. Die Idee setzte sich immer mehr bei ihm fest. Immer mal wieder dachte er darüber nach, wie genau man das ausgestalten könnte und so wurde sein Plan reifer. Irgendwann hatte er dann alle Details zusammen. So konnte Charlottes Geburtstag kommen.

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mrmo
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Tigerkatze - Teil 15 und 16

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 17

 

Hallo ihr Lieben,

da die beiden nächsten Kapitel wieder kürzer ausfallen, gibt es sie wieder im Doppelpack. Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen und freue mich über jeden Kommentar!

 

EURE FOXY

 

15

 

"Weißt du, ich kenne Wanda schon sehr lange. Länger als meine eigenen Vorlieben, wenn du so möchtest."
Neugierig legte Lorna den Kopf schief. "Noch bevor du der Don wurdest?"
Er lächelte flüchtig. "Sogar noch bevor ich wusste, dass ich dominant veranlagt bin. Früher dachte ich, ich würde mich lieber von einer Frau führen lassen." Er lehnte sich zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, als würde er an längst vergangene Zeiten denken. Lorna kuschelte sich an ihn, doch seine Stimme verriet, dass er in Gedanken weit fort war. Zugleich spürte sie wie er sich emotional von ihr abschottete.
"Ich wusste, dass ich eine andere Art von Sex bevorzugte. Bondage, Sadomaso. Sobald ich ein entsprechendes Magazin in die Hände bekam, bin ich auf mein Zimmer gerannt und hab die Tür abgeschlossen." Er kicherte bei der Erinnerung und automatisch musste auch Lorna lächeln.
"Wie alt warst du damals?"
"Älter als du vielleicht denkst: Einundzwanzig. Ich habe mich für meine Neigungen geschämt. Damals war ich ein ziemlicher Draufgänger und wollte nicht wahrhaben, dass es mich antörnte, von einer Frau geschlagen zu werden. Was hätten meine Freunde denn von mir gedacht? Oder meine damalige Freundin?" Er holte tief Luft. "Also habe ich versucht, das Bedürfnis zu verdrängen. Ich habe meine Freundin öfter und härter gevögelt, um mir selbst zu beweisen, dass ich ein ganzer Kerl bin. Ich habe wilde Partys mit meinen Freunden gefeiert und auch oft über die Stränge geschlagen. Aber da war trotzdem immer dieses Jucken, weißt du. Dieses Wissen, dass es da etwas gibt, das ich brauche, aber nicht bekomme." Kurz schwieg er.
Lorna legte ihm die Hand auf die unbedeckte Brust. Sie wollte seine Geschichte hören, doch gleichzeitig wollte sie ihn davon abhalten, sie zu erzählen. Ihre Hand rieb über die Stelle, an der sein Herz war.
"Du musst mir das nicht sagen."
Doch er sprach weiter, als hätte er sie nicht gehört: "Dieses Drängen wurde immer schlimmer und ich im Gegenzug immer aggressiver. Meine Freundin hat sich von mir getrennt, weil sie meine Stimmungen nicht mehr ertragen konnte. Nur bei meinen Freunden war ich der König. Wir haben getrunken, bis wir nicht mehr stehen konnten und sind dann in unsere Autos gestiegen. Protzerkarren, die unsere Väter finanzierten und die wir zu Schrott fuhren. Es ist ein Wunder, dass sich keiner von uns umgebracht hat. Sagen wir es kurz und knapp: Ich war ein Vollidiot. Und irgendwann habe ich in den Spiegel geguckt und diese Erkenntnis drang zu mir durch. Also hab ich all meinen Mut zusammengenommen und bin in ein Domina-Studio gefahren."

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Foxy
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9 1/2 Minuten

 

Was sie sagt, hat Gesetzeskraft. Und gerecht ist es sowieso. Ich habe sie warten lassen, dreißig geschlagene Minuten. Das tut ein Sklave nicht – niemals! Es ist schon für den „normalen“ Menschenverstand unhöflich, doch in dieser „besonderen“ Konstellation zwischen Herrin und Sklave ist es das absolute No-go.

 

„Aber worum geht es eigentlich?“, fragt sich jetzt der Leser bestimmt. Noch bin ich unschlüssig, ob ich das Erlebte überhaupt dem breiten Publikum zugänglich machen soll. Vielleicht sollte ich mich dazu beraten. Sollte ich? Nein! Es gibt etliche Leser, die ausschließlich ihren Fantasien nachhängen. Gerade diese haben ein Anrecht darauf zu erfahren, wie es wirklich ist, was der Sklave tatsächlich und unmittelbar fühlt und denkt.

 

Also sitze ich jetzt vor der Tastatur und tippe. Direkt und ohne Abstand. Das muss sein, für Dich, meine Herrin. Und natürlich auch für Euch, die Leser. Nicht zuletzt bin ich es auch mir selbst schuldig. Lest diesen Bericht, meine wirre Ansammlung von Gedanken und Empfindungen! Zieht daraus, was ihr wollt! Das ist keine Geschichte im eigentlichen Sinne, viel mehr eine Erzählung des Geschehens. Damit etwas von mir so oft Bemängeltes. Ich bitte daher alle, denen ich bislang in dieser Frage mehr oder weniger kräftig auf die Zehen trat, um Verzeihung für mein unwissendes und im Rückblick arrogantes Verhalten.

 

Es war 14.02 Uhr Ortszeit, identisch mit der Mitteleuropäischen Sommerzeit. Wer die Einführung einer solchen vor etlichen Jahren einmal beschlossen hatte, dachte sicher nicht daran, dass das neben dem beabsichtigten energetischen Effekt irgendeine besondere Bedeutung erlangen könnte. Ich war verabredet. In genau 58 – in Worten: achtundfünfzig – Minuten hatte ich auf der Matte zu stehen. Nicht früher, aber auch nicht später. In meinen Augen genügend Zeit, die übliche Prozedur über die Bühne zu bringen. Komplettrasur und gründliche Reinigung bis in die kleinste Pore. Tiefenrein, sozusagen Verwandlung von Klein-Tony in Weißer Riese. Einzig Gesichtshaar durfte Drei-Tage-Feeling behalten.

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Tony 2360
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Kyra - Teil 1

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Kyra 2

 

Nun die überarbeitete, "Neue" Version .. ich hoffe sie gefällt.

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Kya
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 4 - Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

 

4. Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

Bei einem letzten Glas Champagner klang der Abend langsam aus. Tom hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Als die Herrschaften sich ankleideten und zum Gehen anschickten, überraschte ihn Simone mit der Nachricht, dass er bei ihr bleiben werde. Ohne eine weitere Erklärung, folgte er dem Tross die Treppen hinauf in die Eingangshalle. Die Herrschaften verabschiedeten sich mit Küssen voneinander und bedankten sich für diesen gelungen Abend bei Simone und Stefan. Nur Jeanette kam zu ihm und sagte ´Schade, dass Du nicht mit nach Hause kommen kannst. So geil wie ich bin, hätte ich Dich gerne von Deiner Geilheit erlöst.´. Dabei warf sie ihm einen traurigen Blick zu. ´Ich hatte mit vorgestellt, dass Du mich heute Nacht fickst. So lange Du gekonnt hättest.´ und dabei nahm sie sein Glied in die Hand und lächelte sadistisch. ´Nun wird Marc die Ehre haben, meine Lust zu befriedigen und ich verspreche Dir, dass es ein wilde und hemmungslose Nacht sein wird.´ beendete sie die verbale Folter, drehte sich um und ging eng umschlungen mit Marc hinaus.

Tom konnte seine Enttäuschung nicht verbergen, was Jeanette die Befriedigung verschaffte, die sie sich von der Demütigung versprochen hatte. Auch wenn an diesem Abend fiel passiert war, so war die Vorstellung, mit Jeanette Sex haben zu dürfen, immer noch ein absoluter Traum. Dieser zerplatzte jetzt wie eine Seifenblase und hinterließ ein erdrückendes Vakuum. Sowohl mental wie auch physisch. Als Marc noch dazu kam und Jeanette umarmte, wurde die Demütigung perfekt. ´Hast Du es ihm gesagt?´ fragte er scheinheilig und seine Hände streichelten dabei über ihren Körper. ´Sie Dir diese heiße Frau an, Sklave. In ihr brennt das Feuer der Lust so heiß, dass es mich verzehren wird.´ sagte er und ließ Tom sehen, wie erregt Jeanette reagierte, als seine Hände unter ihren Rock und zwischen ihre Beine glitten. ´Aber nicht ich sollte ihre heutige Nacht unvergesslich machen, sondern diese Ehre sollte Dir zu teil werden. Meine Strafe wäre es gewesen, Euch zusehen zu dürfen. Aber nun bin ich der Glückliche, der sie ficken darf. Und glaube mir, das werde ich tun. Sie wird meinen Namen rufen, damit ich sie härter stoße. Sie wir mich anflehen, ihr den nächsten Höhepunkt zu schenken. Und sie wird meine Säfte trinken. Immer und immer wieder, bis kein Tropfen mehr herauskommt.´ Marc hielt kurz inne und genoss Toms Blick, der voller Sehnsucht, Enttäuschung und Traurigkeit war. ´Gefällt Dir diese Vorstellung? Dann kannst Du Dich darauf einstellen, dass Jeanette nach dieser Nacht so wund sein wird, dass sie bei Deiner Rückkehr alles mit Dir anstellen bis auf eines mit Dir anstellen wird. Sex haben.´ und sein Grinsen war so überheblich, dass Tom ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst hätte.

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deepthroat1969
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Tigerkatze - Teil 14

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 13
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Tigerkatze - Teil 15 und 16

 

Hallo ihr Lieben,

die Tigerkatze geht in die nächste Runde. Wie immer viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

14

 

"Ich muss verflucht sein", sagte er mehr zu sich selbst als zu seinem Gast. Trotzdem zog Romy ihre fein gezupften Brauen hoch und schenkte ihm ein katzenhaftes Lächeln, das vor Falschheit beinahe triefte.
"Würde ich an deiner Stelle auch denken", erwiderte sie und es war deutlich, dass der Satz als Beleidigung gemeint war. Josh stellte sich innerlich auf eine verbale Schlammschlacht ein. Er und Romy hatten nie einen sonderlichen Draht zueinander gehabt. Selbst als sie Sams Freundin gewesen war, hatte er sie gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Dabei war sie verflucht scharf. Auf eine kalte, androgyne Art, die ihn und seine Männlichkeit herauszufordern schien.
"Wie immer sehr charmant", konterte er dennoch so sachlich wie möglich und packte sämtliche Papiere demonstrativ in das oberste Fach des Schreibtischs. Dieser Frau war nicht zu trauen und die Geschäfte gingen sie einen feuchten Kehricht an. "Was willst du?"
Romy sah sich beiläufig um, während sie auf ihn zuschlenderte, als könne sie kein Wässerchen trüben. "Entspann dich. Ich will zu Sam. Wo ist er?"
"Nicht hier, wie du siehst."
Nun zogen sich die Augenbrauen unzufrieden zusammen, sodass ein Anflug von Wut ihr ebenmäßiges Gesicht umwölkte. "Die Tante am Empfang hat mir gesagt, Herr Mórtasach sei in seinem Büro."
Josh sah sie an, dann an sich herunter. "Ist er ja auch. Oder wofür hältst du mich?"
"Das willst du nicht wissen." Sie zischte genervt, als er für ihren erneuten verbalen Tiefschlag nur ein müdes Lächeln übrig hatte.
"Sam ist nicht da, wie gesagt. Du kannst deinen Hintern also wieder vor die Tür schaffen. Und mach sie zu, wenn du gehst." Damit wollte er sich wieder seiner Arbeit widmen, doch statt zu verschwinden, setzte sich Romy einfach ungefragt auf das Sofa. Sie überschlug ihre langen Beine, die in dem kurzen Lederrock wunderbar zur Geltung kamen und wippte aufreizend mit dem Fuß. Ob sie seine Aufmerksamkeit auf den schwarzen Mörderschuh oder die rotlackierten Zehennägel lenken wollte, wusste er nicht.
"Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen", flötete sie nunmehr unschuldig und schob sich in einer mädchenhaften Geste die blonden Haare hinter die Ohren. Wenn sie sich wie jetzt damenhaft gab, konnte Josh verstehen, was sein Bruder an ihr gefunden hatte. In der weißen Bluse und dem Rock sah Romy sehr edel aus. Das Biest, das sie war, sah man ihr in keinster Weise an. In seiner Hose regte sich etwas, worauf Josh sofort unwirsch die Zähne zusammen biss. Lautlos fluchend befahl er seinem Körper, sich zusammenzureißen. Nur weil ihn die Kleine im Club erst angemacht und dann stehen gelassen hatte, konnte er doch jetzt nicht ernsthaft auf die Ex seines Bruders scharf sein. Schon gar nicht, wenn es so eine eiskalte Hexe wie Romy war.

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Foxy
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