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BDSM

Mein Weg zur Masohündin - wie es begann

 

Wie alles begann

Die Neigung hatte ich glaube schon immer. Berichte von Hexenverfolgung und Folter machten mich schon immer an, seit ich denken konnte.

Ich guing noch zur Schule als ich von einigen Jungs aus meiner Schule abgefangen wurde, damals ging ich mit dem Hund spazieren, als sie mir auflauerten. Es waren welche aus der Abschlussklasse.

Es war auf dem Weg zurück zum Bauernhof meiner Eltern noch in einem Waldstück. Ich musste mich vor ihnen ausziehen und ihnen meine Muschi zeigen. Da ich den Hund auch dabei hatte, kamen sie auf die Idee, dass ich  wie eine Hündin am Boden kriechen musste. Der Hund leckte mir dabei meinen Po, es war ein wildes Gefühl für mich, vielleicht war das der Grund warum ich mich später gerne als Tier oder Hündin fühlte.

Mehr war aber nicht.

Es war auch nur das eine Mal, dann trauten sie sich nicht mehr, hatten Angst ich würde sie hin hängen.

Sehr früh habe ich mich selbst entjungfert indem ich mir einen Schaufelstiel in die Muschi drückte. Warum ich das machte? Wegen einem Film. Ich bekam einen Video zu sehen, wo es um die sieben Todsünden ging, da musste ein Mann eine Frau mit einem messerartigen Dildo ficken. Ich hab ihn heimlich in den Ferien zuhause angesehen. Es hatte mich so angemacht, dass ich es auch ausprobieren wollte. Nur habe ich den Stiel einer Schaufel genommen, weil er vorne etwas rund war und ich doch Angst vor Verletzung hatte.

Doch es tat fürchterlich weh, und als dann Blut daran war, wusste ich nicht was da passiert war. Ich hatte tagelang Schmerzen, hatte es aber niemanden gesagt. Irgendwann war es dann besser und ich hab so was immer wieder mal probiert. Wie weit kann ich was in mich stecken bis es nicht mehr geht. Mit einem Lineal bin ich auf 18cm gekommen, dann ist es irgendwo angestanden.

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Hynda
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Der Ring der Aradara Teil 4

Zum ersten Teil : 
Der Ring der Aradara Teil 1 und 2
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Der Ring der Aradara Teil 3

 

Der Ring der Aradara    Teil 4       ( eingeschnürt)

 

Anja konnte es nicht fassen.  Sind die denn hier alle total bescheuert? Normalerweise müsste man auf der Stelle die Polizei und eine ordentliche Abordnung aus der Klappse herholen, und hier nahezu jeden sofort abführen.

 

Anja lag in einem völlig weiß gekachelten Raum von guten fünf mal 4 Metern Größe, auf einem kleinen Metallbett, und konnte erst seit Minuten wieder die kühle Luft auf ihrer Haut spüren.

Ein freundliches Mädchen vom Service half Anja aus diesem verdammten, stinkigen Anzug, und entfernte sich mit diesem schwarzen Bündel überplötzlich.

 

Anjas Genitalbereich brannte höllisch von diesem Ekel erregenden Riesenphallus, den sie gut und gerne 1 Stunde in sich hatte.

Der nächste Stuhlgang dürfte auch in Erinnerung bleiben, da sich dieser ziehende Schmerz auch aus der analen Gegend bemerkbar machte.

 

Anja beschloss, sich auf der Stelle einen Verantwortlichen zu Krallen, und endlich einmal Klartext zu reden.

 

Man konnte es drehen und wenden wie man wollte: Sie war hier die Chefin, und das musste jetzt endlich mal ins richtige Ohr.

 

Das einzige Problem an der Sache war, das Anja hier Splitternackt herumsaß, und beim besten Willen keine Lust hatte, hier zum Gespött des Personals Pudelnackend durch die Gänge zu laufen.

 

Naja, das „Bett“ in der Mitte des Raumes hatte kein Laken, und auch sonst schien hier im Raum nichts zu sein, womit man die Scham bedecken konnte.

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Magictom
5.145
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FemSub Wochenende Teil 1

     Nächster Teil: 
FemSub Wochenende Teil 2

 

Es war einmal wieder eines dieser Wochenenden, die wir leider viel zu selten in Angriff nehmen. Der Wusch ist zwar oft da, leider hapert es jedoch immer wieder an der Zeit.

Im Spätsommer haben wir es jedoch geschafft, uns zusammen ein verlängertes Wochenende zu gönnen. Ich hatte es heimlich gebucht.

Ein Einsames Haus mitten im Wald direkt an einem See gelegen. Das Schöne an diesem Haus ist, es ist weit ab vom Schuss. Dort kann man die Seele und auch noch ganz andere Dinge baumeln lassen.

 Es ist ein altes Bauernhaus mit Fachwerk, schönen hohen Decken, wenig Komfort dafür umso mehr Ruhe und Abgeschiedenheit.

Ein paar kleine Annehmlichkeiten gibt es allerdings schon. Es gibt eine gut ausgestattete Küche, eine großzügig bemessene Holzsauna sowie drei Räume mit Hohen Decken, die durch mehrere Fachwerkbalken einen sehr urigen Charme versprühen. Dieses Haus fanden wir durch Zufall in einer entsprechenden Börse.

Schon beim ersten Mal haben  wir die Ruhe und Abgeschiedenheit und die Ruhe ausgiebig genossen.   Die Ablenkungen durch Handy, Internet oder Fernsehen halten sich hier wirklich in Grenzen. Faktisch kann man sagen, nichts von diesen Technischen Annehmlichkeiten, die wir als "Stadtpflanzen" lieben und schätzen,  ist hier in der bekannten Fülle vorhanden. Mobiles Internet auf dem Handy ist vollkommen aussichtslos. Selbst an der Höchsten Stelle dümpelt gerade einmal EDGE  bis ins Telefon vor.
Theoretisch gibt es auch W-LAN mit Internet. Das mit Abstand Beste an diesem W-LAN hier ist die Qualität der Verbindung zum Router. Alles was danach kommt kann man getrost nicht als Übertragungsrate sondern als Schleichfahrt bezeichnen.

Allerdings muss ich sagen, die Bündelung aller Technischer Verfehlungen in dieser Einöde, haben uns dieses Haus schon beim ersten Mal ans Herz wachsen lassen. Wir können getrost sagen, dies sind für uns die Gründe, dieses Haus neuerlich für 5 Tage zu nutzen.

 Es erübrigt sich zu sagen, dass ich dieses Haus ohne das Wissen meiner Frau gebucht hatte. Da ich ja wusste, dass sie sich freuen wird, habe ich dies einfach gebucht.
Natürlich nicht ohne Hintergedanken.

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longlife
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Wenn Neugierde zur Sucht wird - 1. Teil

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Wenn Neugierde zur Sucht wird - 2. Teil

 

Alles begann eigentlich ganz harmlos mit der Überlegung was ich meinem Freund zu Weihnachten schenken könnte. Fünf Wochen waren zwar noch Zeit bis zum Weihnachtsfest 2011, aber bei gut zwei Jahren Beziehung hatte ich einige gute Ideen zu vorherigen Geburtstagen oder Weihnachten schon aufgebraucht und als arme Studentin konnte man sich ja auch nicht mal eben eine Reise oder andere kostspielige Dinge leisten und so hatte mich eine Kathi, eine gute Freundin, auf einen Einfall gebracht: „Wie wäre es denn mit einem Kalender oder so? Irgendwas wo er Fotos von dir hat und jeden Tag an dich denkt.“ schlug sie vor, da sie so etwas ähnliches für ihren Freund schon gemacht hatte und zumindest dieser war davon begeistert. „Ja, das würde Daniel bestimmt gefallen.“ war ich doch sehr angetan von dieser Idee, doch die Ernüchterung sollte zunächst nur kurz darauf kommen. Der Fotograf bei dem Kathi gewesen war und den sie mir empfohlen hatte, teilte mir mit, dass er leider keine Termine mehr frei hätte, aber immerhin konnte er mir den Namen und Telefonnummer einer Kollegin nennen, die er in den höchsten Tönen lobte. Nun, da ich ja auch etwas erotischere Fotos haben wollte, war mir eine Frau statt eines Mannes gar nicht mal so unrecht und bei dieser Dame hatte ich Glück, dass sie noch Ende November einen Termin für mich hatte.

 

Verabredet waren wir für einen Freitagabend und da abgemacht war, ich sollte Sachen mitbringen die ich gern einbauen würde sowie Kleidungsstücke die mir gefallen, war ich schon den ganzen Tag damit beschäftigt. Zum Glück musste mein Freund an diesem Wochenende einem Freund beim Umzug helfen, so dass er Freitag spät direkt in seine Wohnung fahren würde und wir uns erst am Samstag sehen würden. So musste ich nicht mal ein großes Geheimnis daraus machen, um die Überraschung nicht zu verraten. So hatte ich diverse Kleidungsstücke zusammen gepackt und einige Accessoires zusammen gepackt, bevor ich mich am späten Nachmittag auf den Weg machte. Die Adresse in der gleichen Stadt, lag ungefähr auf halben Weg von meiner Wohnung zur Uni nur 5 Minuten entfernt. Eine ruhige und eher bessere Wohngegend am Waldrand mit überwiegend Reihenhäusern und Einfamilienhäusern und weniger Wohnblöcke und Mietwohnungen. So ein Haus war auch die Nr. 10, welches mein Ziel vor und wo ich vor dem Haus hielt, welches genau an der Ecke zwischen den beiden Straßen lag. Gegenüber vom Haus war direkt der Wald zu sehen und es wirkte wahrlich idyllisch diese fast schon einsame Wohngegend. So schritt ich durch das Tor im Zaun über den kurzen gepflasterten Weg auf das in weiß gehaltene Haus zu und betrachtete es neugierig, desto näher ich kam. „Meissner“ las ich auf dem Klingelschild neben der Eingangstür und wusste dass ich hier richtig war und so betätigte ich die Klingel. Von drinnen antworte mir zunächst das Geräusch der Klingelanlage und dann ein lautes Bellen, gefolgt von Schritten, bevor ich durch die Glaselemente der Tür eine Person zur Tür kommen sah. Die Tasche mit den Sachen, die ich mitgenommen hatte, in der linken Hand reichte ich ihr die rechte Hand, als sich mir die Tür öffnete. „Frau Meissner? Janina Lehnert. Wir haben einen Termin.“ stellte ich mich vor, als wir uns die Hände reichten und ich einen Moment diese Frau vor mir musterte. Trotz meiner 1,78 war sie, wenn auch dank ihrer Schuhe, noch einmal gut 5cm größer als ich und ich schätzte sie auf Ende 30. Die langen und leicht gelockten schwarzen Haare reichten seitlich bis unter ihre Brüste, die mit einem nicht gerade zugeknüpften Dekolletee in der schwarzen Bluse gut zur Geltung kamen. Das Outfit, abgerundet durch einen ebenfalls schwarzen Rock und silberne Heels, ließ außerdem erahnen dass sie die berühmten paar Kilogramm mehr auf den Hüften hatte. Dabei schienen ihre grünen Augen auch mich einen Augenblick zu mustern, als sie mich auch schon ins Haus bat. Direkt neben der Haustür ging eine Treppe nach oben, direkt unter dieser führte zu meiner Linken eine zweite Treppe in den Keller, während rechts die Garderobe war, wo ich meine Jacke aufhängen konnte. Der Flur teilte sich dann nach rechts auf, wo ich gerade aus die Küche erblicken konnte und jeweils links und rechts von mir weitere Türen zu sehen war. Im Körbchen, der genau hier an der Gabelung im Flur stand lag ein Hund, welchen ich schnell als Dobermann erkannt hatte. Zwar blickte er neugierig auf, war sonst aber scheinbar viel zu faul um mich näher zu betrachten und zu beschnuppern, so dass wir den Flur nach links gehen konnten. Unser Ziel sollte der Raum sein, der so gesehen gegenüber der Küche lag, doch vorher öffnete meine Gastgeberin die eine Tür rechts. „Hier kannst du deine Tasche abstellen. Ach und nenn mich ruhig Kerstin.“ sagte sie lächelnd, als sie das Du schon automatisch verwendet hatte, was mich aber absolut nicht störte, als ich bereits halb in ihrem Schlafzimmer stand.

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cryptix
5.350434
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 40 - Umstellung

 

40. Umstellung

Es dauerte einige Tage bis Tom die Situation ansatzweise realisiert hatte. Verarbeitet hatte er sie jedoch nicht im geringsten. Seit Mittwoch wohnte er bei Jeanette und hatte seine Kammer wieder bezogen. Er hatte Susanne nicht mehr gesehen und sie hatte sich auch nicht gemeldet. Im Auftrag von Jeanette hatte Marc ein paar Sachen von Tom aus der Wohnung geholt, sodass Tom selbst nicht in Gefahr kam, Susanne über den Weg zu laufen. Jeanette unterbot in den kommenden zwei Wochen auch jeglichen anderen Kontakt zur Außenwelt. Er musste sich sogar in der Firma Krankmelden. Das Attest bekam er natürlich von Dr. Müller, dem Arzt, der seine Gesundheitsuntersuchung vorgenommen hatte. Selbst den wöchentlichen Einkauf ließ Jeanette von Marc erledigen, damit Tom die Wohnung nicht verlassen konnte.

Und Jeanette nahm Tom noch härter ran als bisher. Wenn er dachte, dass die Woche Urlaub bei ihr schon hart war, dann lernte er nun, was wirkliche Qualen, die er nun täglich zu ertragen hatte, bedeuteten. Selbst wenn sie zur Arbeit ging, kettete sie ihn in seiner Kammer an und ließ ihn jeden Tag die Aufnahme mit den Verhaltensregeln und ihrer eindringlichen Stimme hören. Und das ganze in der Endlosschleife, sodass er keinen klaren Gedanken fassen konnte und ihm die Möglichkeit genommen war, über seine Situation oder Susanne nachzudenken. Durch diese Maßnahme empfand Tom die Rückkehr von Jeanette auch immer wie ein Geschenk. Denn erst wenn sie nach Hause kam, ging für ihn die Sonne auf.

An manchen Tagen musste er eine Maske tragen und manchmal waren seine Augen verbunden. Allen Tagen gemeinsam war nur, dass er nackt und sein Hintern immer befüllt war. Entweder mit einem Butt-Plug oder einem Vibrator, der auf höchster Stufe lief. Und es gab ein weiteres tägliches Ritual. Bevor Jeanette zur Arbeit fuhr, entleerte sie ihre Blase über ihm und ließ ihn in der Pfütze liegen oder knien. Ohne dass sie ihn dazu auffordern musste, leckte er während der nächsten Stunden ihren Natursekt auf. Er hatte ja sonst auch nichts zu tun. Und wenn er seinem eigenem Blasendruck nachgab, tat er dasselbe mit seinem Urin.

Sobald Jeanette dann wieder zu Hause war und ihn befreit hatte, durfte er sich mit Mund und Zunge an ihren Füßen und Schuhen austoben. Danach begann das Verhör und sie fragte ihn unter Verwendung der Peitsche zu der Aufnahme ab. Es war jeden Tag der gleiche Ablauf und für Tom wurde Jeanette zur einzigen Bezugsperson und sein Leben lag von nun an in ihren Händen.

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deepthroat1969
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Gabi

Heute sollte es also Wirklichkeit werden. Heute sollte der Schritt raus aus der Anonymität, rein ins reale Leben sein. Gabi war extrem nervös, fragte sich ständig soll ich soll ich nicht?  Seit 4 Wochen hatte sie nun eine sehr intensive Chatbekanntschaft mit einem sehr dominanten Mann. Man harmonierte in seinen Träumen und Fantasien.

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HPK
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

 

Kapitel 7: Der vierte Tag

Gegen neun wurden wir beide wach und stellten fest, dass Michaela noch immer schlief. Sandra stand auf und trat ihr vorsichtig aber bestimmt in die Seite. Michaela zuckte zusammen. Sie hatte zwar geschlafen, doch auf dem harten Boden und an die Tischbeine gefesselt hat sie eher schlecht als recht geschlafen.

Sandra: „Genug geschlafen, Dreckstück!“

Sandra ging in die Küche während ich mich träge anzog, Michaela losband und sie auf allen Vieren an ihrer Hundeleine ins Esszimmer führte. Dort angekommen warf ich ihr ihren Vibrator hin und zog ihr erst mal den Slip aus.

Steffen: „Du weist, was du zu tun hast, bis das Frühstück da ist!“

Ohne Ton begann Michaela mit dem wichsen. Einen Orgasmus später standen dann auch schon die Fressnäpfe vor ihr. Doch bevor sie essen durfte befahlen wir ihr, den Slip wieder anzuziehen.

Sichtlich angewidert nahm sie ihn und steckte ihre Beine hindurch. Als die beiden Dildos schließlich vor ihren Löchern ankamen, dirigierte sie die beiden Gummidinger vor ihre Löcher und schob sich ein Stückchen hinein, ehe sie den Slip vollends über die Hüften zog und sich so die Dildos gänzlich hinein schob. Danach stürzte sie sich auf ihre Näpfe und schob sich eilig einen Happen nach dem anderen in den Mund.

Inzwischen wusste sie zwar, dass sie nach dem Frühstück etwas machen musste, doch sie wusste nicht, was wir diesmal geplant hatten.

Sandra: „Wenn du mit Frühstücken fertig bist, dann bläst du Steffen einen aber mit Deepthroat! Weist du, was Deepthroat ist?“ Michaela nickte nur

Sandra: „Was ist das? Erklärs mir!“

Michaela: „Das ist, wenn man den Schwanz ganz in den Mund nimmt, Herrin.“ antwortete sie kleinlaut.

Sandra: „Gut, dann weist du, was du zu tun hast. Los, blas' ihm einen. Und wehe es geht ein Tropfen daneben!“

Michaela kroch unter den Tisch während ich die Beine spreizte. Sie schlug meinen Bademantel zur Seite und begann sofort mit der Arbeit.

Ich versuchte sie nicht sonderlich zu beachten und beredete mit Sandra den Tagesablauf. Dennoch spürte ich genau, wie Michaela mir mit der Zunge zunächst die Spitze massierte und sie später in den Mund nahm. Später schob sie sich meinen Freund immer tiefer hinein. Es dauerte nur kurze Zeit, bis sie sich ganz über mich geschoben hatte.

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BerndBreadt
4.285386
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Antonia 2 In der Arena

Zum ersten Teil : 
Antonia 1

 

…Was hatte sie nur hierher verschlagen? …Nein Antonia hatte keine Zweifel. Sie wusste es genau. Unsere Schwarzmähnige stand voller Stolz in der Arena. Sie kämpfte für ihren geliebten Herren. Und auch, wenn sie vielleicht nicht siegen würde, denn all ihre Gegnerinnen waren größer und kräftiger; sie würde ihre braungebrannte Luxushaut teuer verkaufen. Der Kampf zählte; die Tapferkeit. Oft galt hier sogar die Verliererin als „Siegerin der Herzen“. Nehmerqualitäten wurden vom Publikum honoriert. Für Antonia sah es ganz danach aus. Seit knapp drei Stunden stand die zierliche Südländerin jetzt in der „Arena“. Genau genommen handelte es sich um einen verlassenen, verwilderten Steinbruch. Ein reicher Russe finanzierte das atemberaubende Vergnügen...

Ihr adrenalingeschwängertes Blut schäumte förmlich durch die sichtbar angeschwollenen Adern. Die straffen Schenkel glänzten von schmutzigem Schweiß. Sie waren übersäht von kleinen Schrammen, und einigen derben blauen Flecken. Flecken welche die Farbmarkierungspistolen hinterließen, wenn sie auf nacktes Fleisch trafen.

Auch ihre kleinen, nackten Spitzbrüste glänzten schweißnass. Sie trugen noch keine Markirungstreffer, und deutlich weniger Striemen, als ihre Schenkel. Aber die linke Brustwarze war angekratzt. Genau genommen die Oberseite des großen, wulstigen Hofes. Der Kampfrichter hatte den Kampf eigens unterbrochen, um diese Wunde zu prüfen. Wäre es der rothaarigen Gegnerin gelungen, den dicken, stolzen Nippel zu „markieren“, unsere Heldin hätte den Wettkampf  augenblicklich verloren. (Denn der Nippel, und wirklich nur der Nippel selbst, galt in diesem Spiel als „Bullseye“, als tödlicher Zielpunkt. Brustgrößen, und auch die  Größen der Warzenhöfe waren einfach zu unterschiedlich, um andernfalls gerecht zu urteilen).

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pjotre
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07

 

Kapitel 6: Der dritte Tag

Sandra stand wieder gegen 5: 30 Uhr auf. Die Saugglocken hingen noch immer an ihr. Deswegen hatte sie auch keine besonders gute Nacht. Diese ungewohnten Objekte plagten sie die ganze Nacht, und sie hatte nur wenig geschlafen. So schleppte sie sich die Treppen ins Badezimmer hoch. Kurz bevor sie an der obersten Stufe ankam bemerkte sie Michaela, wie sie regungslos in der Galerie hing.

Sandra ging zu dem Häufchen Elend hinüber und zog den schlaff zwischen den Armen herunter hängenden Kopf an seinen Haaren hoch. Michaela öffnete de Augen und sah Sandra wortlos mit verschlafenen Augen an.

Sandra: „Na, Dreckstück, gut geschlafen?“

Michaela antwortete nur mit einem laschen brummen. Sandra wusste, wenn sie schon wegen den Saugglocken so schlecht geschlafen hatte, so hat Michaela trotz Schlafentzugs mindestens genauso schlecht, wenn nicht sogar schlechter geschlafen. Sandra trottete wieder die Treppe hinunter und legte sich wieder neben mich ins Bett.

Erst Stunden später wurden wir beide wach.

Als ich meine Augen öffnete, blickte ich auf den Wecker vor meiner Nase. 10:00 Uhr? Sandra wollte mich doch um 9:00 wecken. Ich drehte mich um und stellte fest, dass Sandra auch gerade wach geworden war.

Steffen: „Morgen, Schatz! Warum bist du noch nicht auf?“

Sandra: „Ich hatte eine furchtbare Nacht! Die Dinger sind zu ungewohnt. Hoffentlich bringt es was.“

Steffen: „Und was ist mit unserem Dreckstück?“

Sandra: „Als ich deine Überraschung heute morgen sah, wusste ich, dass sie eh kaum geschlafen hat heute Nacht. Also konnte ich auch ausschlafen.“

Steffen: „Aha. Trotzdem müssen wir nach ihr sehen. Machst du schon mal das Frühstück und eine große Tasse Kaffee?“

Sandra: „Ja, Ja. Ich weiß ja, wie kaffeesüchtig du bist.“

Wir zogen unsere Morgenmäntel an. Sandra ging in die Küche und ich hinauf zu Michaela. Diesen Anblick musste ich einfach zuerst filmen. Gestern Nacht war das Licht leider zu schlecht. Ich richtete den Camcorder auf sie.

Dieser Anblick verursachte mir erst mal einen Steifen: ohne mich zu bemerken hing sie an ihren Armen mitten in der Galerie. Die Morgensonne schien zum Fenster herein direkt auf ihren geschändeten Körper. Durch die Helligkeit kamen die Beleidigungen noch stärker zum Vorschein. Ihr Kopf hing noch immer schlaff zwischen den Armen herunter, und ihre Haare fielen darüber hinweg. Ihre Beine waren kraftlos eingeknickt. Ihr gesamtes Körpergewicht hing an ihren Armen, wodurch ihre Hände leicht bläulich anliefen.

Genug gefilmt! Die Erziehung musste weitergehen. Ich legte die Kamera beiseite und zog Michaelas Kopf an den Haaren hoch. Müde schlug sie die Augen auf und blickte mich durch die schmalen Schlitze an. Ihr Mund stand weit offen.

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BerndBreadt
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Der Ring der Aradara Teil 3

Zum ersten Teil : 
Der Ring der Aradara Teil 1 und 2
  Vorheriger Teil: 
Der Ring der Aradara Teil 4

 

Teil 3                                               (Die Erbschaft)

 

 

Mike brauchte jetzt unbedingt eine Zigarette und einen Schluck heißen Kaffee.

Die Brühe war mittlerweile schon etwas abgekühlt, aber der Stress ließ Mike dies gar nicht bemerken.

Immer wieder spulte Mike das Band zurück, und beobachtete die gespenstische Szenerie.

 

Mike hatte sich schon hunderte Male bei der technischen Leitung beschwert, dass man nicht alle Cams ständig aufzeichnen lassen konnte.  Aber zum einen war das ja wirklich nicht im Interesse der „Hausgäste“ und zum anderen war das ja bis Dato auch nicht wirklich nötig.

 

Der blaue Dunst schien Mikes Gehirnwindungen langsam wieder in Gang zu setzen.

Eigentlich müsste man ja mit den Magnetkarten………

 

Mike griff zum Telefon. „ hallo Charly, es tut mir Leid….. Ja, ich weiß, wie spät es ist, aber wir haben hier einen Notfall…. 10 Minuten, Okay, Ich spendier den Kaffee, …. Ja ich weiß, trotzdem Danke, Ja , Du mich auch……“

 

*

 

10 Minuten später war Charly, die gute Seele des Hauses im Security-Büro.

„Mike, spinnst Du eigentlich, mich so früh am Morgen aufzuwecken?“

Charly war noch nicht einmal richtig angezogen, aber das Wort „Notfall“ und der eigenartige Ton in Mikes Anruf, sorgten dafür, dass sich Charly einmal weniger Sorgen um sein stets gepflegtes Outfit machte.

 

Charly war seit Eröffnung des Hauses für die Elektronik zuständig. Die gesamte EDV und natürlich alle Cams und Zutrittskontrollen waren ihm untertan. Naja, meistens wenigstens.

 

Charly musste schmunzeln. Mikes Aversion gegen alles, was mit Computern zu tun hat, war Amtsbekannt. Eigentlich hat es fast sechs Monate gedauert, bis Mike zumindest im Belegungsplan der

Hotel-Software einigermaßen was rauslesen konnte. Aber die Sache mit der Zugriffskontrolle war ihm einfach zu hoch.

 

Keine drei Minuten später wusste Mike schon viel mehr.

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Magictom
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