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BDSM

Surie, meine Geschichte - Teil 1

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Surie, meine Geschichte - Teil 2

 

Vollkommen erschöpft lag ich in der Dunkelheit. Ich fühlte mich benutzt, mißbraucht und doch irgendwie glücklich und zufrieden. Der Geschmack von Körperflüssigkeiten hatte sich in meinem Mund breit gemacht und reizte noch immer meine Geschmacksnerven. Meine Scheide und mein Hintern brannte von den vergangenen Reizen denen mein Körper ausgesetzt war. Ich wußte nicht wie oft und wer mich wo in den letzten Stunden gefickt hatte, ich hatte nicht mitzählen können, zu viele Einflüsse sind gleichzeitig auf meinen Verstand eingeprasselt. Auch wenn ich vollkommen erschöpft war, so war ich mehr als glücklich mit meiner Situation. Noch vor wenigen Monaten hätte ich mir das nie zu träumen gewagt.

 

Wer ich bin? Nun, mein Name ist Surie, ich bin Anfang 20, in Deutschland geboren und aufgewachsen, stamme aber aus einem kleinen asiatischen Land. In meiner Familie bin ich die größte, doch im Vergleich mit europäischen Frauen bin ich eher klein. Ich besitze eine schlanke Figur, kleine feste Brüste mit kleinen dunklen Vorhöfen und Nippeln. Meine schwarzen glatten Haare trage ich traditionell lang Meine Eltern haben mich sehr konservativ und traditionell erzogen und bei Ungehorsamkeit war es durchaus üblich mal den Hintern versohlt zu bekommen. Kam bei mir zwar nicht oft vor, doch ich kann nicht behaupten, dass es geschadet hat.

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Degonim
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Der Reiterhof Teil 27 - 28

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Teil 27
Neue Namen

John, der schon am längsten in diesem Minikerker ausharrte und in der zwischen Zeit, in seinem eigen Urin liegt, fragt sich, ob sich überhaupt noch mal jemand um ihn kümmern wird. Da er seit mehreren Stunden schon nichts mehr zutrinken bekommen hat ist seine Zunge trotz des Knebels ganz trocken.

Irgendwann nach einer Ewigkeit öffnet sich die kleine Luke vor Johns Gesicht, da er aber nicht hinaus sehen kann, erkennt er nichts. Da die Person offenbar neben der Tür steht, sieht er nicht einmal ein paar Füße.
Erst als sich die Person sich zu ihm runder beugt, erkennt er, dass es sich um eine dieser Sklavinnen handelt und da diese ja an vielen Körperstellen mit ihrer Nummer versehen sind, ist es für ihn nicht besonders schwer heraus finden, dass es sich um Nummer drei handelt.

John, hofft nun endlich befreit zu werden und als Nummer Drei seine Halskette von der Wand abmacht, scheint sich seine Hoffnung auch zu bewahrheiten.

Doch Nummer Drei macht die Kette nur etwas länger, auch den Knebel nimmt sie ihn ab, aber auch nur um ihn gegen einen neuen zuersetzen.
Es ist ein Ballknebel mit einer Art Rohr in der Mitte, nachdem sie den Knebel fest am Hinterkopf verschlossen hat, schließt sie einen Schlauch an dem Ball an.

Dieser Schlauch wird durch ein kleines Loch in der Tür des Verschlages geführt und diese wird wieder verschlossen.

Als die Tür wieder ins Schloss fällt und es wieder finster wird in dem kleinen Loch, in dem John steckt, werden alle seine Hoffnungen auf baldige Befreiung zunichtegemacht.

Bei Manuela und Ramona dasselbe Prozedere, was das alles Zubedeuten hat, merken die Drei als Wasser, langsam durch den Schlauch in ihre Münder fließt.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 25 - 26

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Teil 25
Manus Verhör Teil 2

„Nun da wir das wichtigste Wissen, wollen wir uns mal mit deiner Gesundheit beschäftigen. Was für Kinderkrankheiten hattest du schon“?

Manuela denkt kurz nach und erzählt dann, dass sie sich eigentlich nur an die Windpocken erinnern kann, was Frau Baronin auch so akzeptiert.

Während Manu darüber ausgefragt wird, was für Krankheiten sie schon hatte und ob und was sie sich alles schon mal gebrochen hatte, oder was ihr Arzt so zu ihrer Allgemeingesundheit hält, steht Ramona noch immer völlig verlassen in der Zelle.

Sie hat schon ein paar Mal laut in ihren Knebel geschrien, doch mehr als ein gedämpftes Gemurmel war wohl nicht zuhören, denn seit einiger Zeit müsste sie mal dringend pinkeln, doch sie schätzt, selbst wenn sie einen Aufseher dies Erzählen könnte, würde diesen das nicht interessieren.

Was die Sache natürlich besonders schlimm macht, dass sie nichts aber auch wirklich nichts machen kann um sich abzulenken, so muss sie ständig an ihre volle Blase denken und nach einiger Zeit lässt sie es einfach laufen. Sie kann hören, wie der nasse Strahl auf den Boden plätschert, auch wenn sie sich wieder furchtbar schämt, ist sie froh den Druck los zu sein.

In der zwischen Zeit hat Frau Baronin Manuela über ihre Komplette körperliche und geistige Gesundheit ausgefragt, da Manu bei diesen Fragen gar nicht daran denkt eine Lüge zu riskieren, warum sollte sie auch, gibt es nichts Neues zu berichten.

„So Kleines, wir sind endlich mit den lästigen Pflichtfragen fertig und kommen jetzt zu denn etwas Interessanteren fragen“, wenn Frau Baronin schon meint, die Fragen seien interessant, dann wollen wir uns das natürlich nicht entgehen lassen.

„Kleines, auf welches Geschlecht stehst du“?

Manu schießt es durch den Kopf, das sie jetzt versteht warum die Baronin, die neue fragerunde so Spannet findet, denn offenbar wird sie sich um ihr Sexleben drehen.

„Beide, Frau Baronin“

„Beide so, so bist du im Moment, in einer festen Beziehung oder bist du auf der Suche nach jemanden“?

Auf so eine Frage war sie nicht gefasst, ist oder ist sie nicht mit Ramona in einer festen Beziehung.

Sie fühlte sich schon sehr an Ramona gebunden, aber liebte sie sie auch richtig. Natürlich haben sie Sex, sogar guten Sex, miteinander aber ist sie die Frau, mit der sie ihr Leben verbringen will. Hat sie doch genau genommen, ihr bisheriges Leben fast ausschließlich mit ihr verbracht aber

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Frankenbenscho
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Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

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( 4 )  Melanie 

 

Tom

Das Ambiente der Bar, an der Leon und ich in alten Zeiten schwelgten, konnte durchaus dazu verleiten, bis zum Morgengrauen hier zu verweilen, wenn nicht in einem kalten, grob gemauerten Keller, nur wenige hundert Meter von hier entfernt, ein reizvolles Geschenk auf seine Erlösung warten würde.

Als Leons Zigarre sich gerade anschickte zu verglimmen und ich die Aromen meines 1990er Glenkinchie auf mich wirken lies, gesellte sich Melanie zu uns. Wie beiläufig legte sie ihre Hand auf Leons Oberschenkel, wobei ihre Finger abgewandt von den Blicken anderer in seinen Schritt spielten. Noch hatte sich mir der Reiz dieser speziellen Berührung noch nicht offenbart.

Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt ein kurzes, weich fallendes, ärmelloses Lederkleid, dunkle Nylons und schwarze, kniehohe Stiefel, ähnlich derer, die ich am Nachmittag in der Boutique für Fabienne ausgewählt hatte. Ihre Augenpartie war noch eine Spur dunkler unterlegt, als vorhin am Tisch und ihre Lippen trugen ein eindrucksvolles, knalliges Rot. Nicht nur Leon wurde bei ihrem Anblick und dem Fingerspiel sichtlich unruhig, auch ich war von ihrer atemberaubenden Ausstrahlung beeindruckt.

„Wo hast du denn deine hübsche Prinzessin gelassen, Tom?“, fragte sie lächelnd und blickte sich suchend nach ihr um.

„Sie wollte sich noch ein wenig amüsieren, bevor wir zum aufregenden Teil des Abends übergehen“, erwiderte ich mit vielsagendem Blick.

„Lass mich raten: sie erwartet uns in der Gruft und du hast dafür gesorgt, dass sie mit einem kleinen Vorabendprogramm gut unterhalten wird?“

„So kann man es sagen“, antwortete ich grinsend.

„Kann es sein, dass sie gern provoziert?“, fragte Melanie lächelnd. Scheinbar hatte sie Fabienne bereits nach wenigen Minuten durchschaut.

„Genau das ist der Grund, warum sie jetzt nicht hier ist“

„Nun, dann können wir ihr doch auch Gesellschaft leisten?“ schlug Melanie vor und zog sich auf meinen zustimmenden Blick ihren langen, schwarzen Mantel über, den sie über die Lehne eines Barhockers drapiert hatte. Unauffällig gab Leon dem Barkeeper zu verstehen, dass er sich um die fehlende Kasseneinlage zu unserer Rechnung nicht zu Sorgen brauchte, dann verließen wir unter den Blicken der anderen Gäste die Bar.

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tomfab
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Der Reiterhof Teil 23 - 24

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Teil 23

Johns Verhör

Während das Trio unbeholfen in der Zelle steht, bereiten die Wärter einiges vor, da nun das Verhör der Gefangen auf dem Programm steht. Eigentlich Wissen sie ja schon alles, was sie wissen müssen, aber es ist immer wieder interessant wie die Neuankömmlinge sich bemühen, peinlichen fragen auszuweichen und dabei auf die absurdesten Lügen zurückgreifen.

Da das Trio, ja bereits bei ihren Namen geflunkert hat, könnte dies wirklich schon eine harte Prüfung für sie werden.

Nach einer endlos langen Zeit, zumindest wirkt es so auf das Trio, holen sie John ab. Die beiden Frauen merken zwar, dass sich etwas tut, haben aber keine Ahnung was, sie bleiben einfach ruhig stehen.

Der Wärter schleppt John in den Verhörraum, der mit den modernen von heute, eigentlich nicht viel zutun hat. Er sieht eher wie ein Folterkeller aus dem Mittelalter aus.

Da John ja immer noch die Augen verbunden hat, kann er nicht sehen, welches Unheil auf ihn zukommt. Sonst hätte er sich bestimmt nicht so einfach hier rein schleppen lassen. Die Aufseher stellen ihn vor eine hängende Konstruktion, an der mehre Schlaufen befestigt sind und in der Mitte ein großes Loch hat.

Sie setzen ihn auf eine Art Brett, auf dem viele Dornen sind, die sich jetzt in seinen Hinteren bohren, was John mit einen unterdrückten und kaum hörbaren „Ahhhhhhhhhh“ quittiert. Die Dornen sind zwar lang aber die Spitzen sind etwas abgerundet, so das es zwar äußert unbequem ist sich da rauf zusetzen und nach längerer Zeit bestimmt schmerzen auftreten, aber, sie sind nicht so spitz das sie sich in das Fleisch bohren würden. Sie sollen nur das Sitzen auf dem eigen Hinteren mit Schmerzen verbinden.

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Frankenbenscho
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Poenas Prüfungen

Poenas weiß, dass sie eine Reihe von Prüfungen ablegen muss um in den Sklavendienst des Monsieur Negrero aufgenommen zu werden. Die Prüfungen sind eine Kombination aus Aufgaben und Strafen, die aus speziellen Leidenschaften des Monsieur herrühren und die in diversen öffentlichen Strafkatalogen zu finden sind. Poenas weiß auch, dass ihr der Sklavendienst jederzeit wieder entzogen werden kann und sie ihre demütige und submissive Ader kontinuierlich ausbauen soll um so in ungeahnte Erlebnissräume vorzudringen. Dabei muss sie Mut beweisen und darf ihr bestehendes Selbstbewusstsein außerhalb der Erotik nicht vernachlässigen. Ziel der Prüfungen ist, neben dem erweiterten Erlebnisraum, langfristig mit gesteigertem Selbstwertgefühl und höherem Bewusstsein zu leben. Ob ihr dies gelingen mag hängt von vielen Faktoren ....

Eine gute Lustsklavin zeichnet sich dadurch aus, dass sie Stimmungen wahrnimmt und auch ohne Worte ihrem Monsieur Negrero und seiner Lust dient. Dabei muss sie teilweise eigene Grenzen und Tabus brechen.

Poenas 1. Prüfung:

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JCast
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Das erste Date mit dem neuen Lover (Cuckold)

Deine Frau hatte dir am Montag erzählt, dass sie am Samstag einen neuen, sehr vielversprechenden, dominanten Lover zuhause empfangen möchte. Sie habe ihm im Internet gecastet. Dass andere Männer ihr hinterherschauen, hat dich schon immer begeistert. So verwunderte es dich nicht, dass sich über 50 Männer auf ihre Anzeige gemeldet haben sollen. Sie hatte klare Anforderungen gestellt: Über 190 cm, athletisch gebaut und ganz wichtig: sehr dominant - einen Bullen für befriedigenden SEX .  

Bewerbungen, die nicht diese Anforderungen erfüllt haben, konnte sie schnell aussortieren. Ein besonderes Augenmerk hatte Sie dabei auf den Umgang mit dem Cucky. Sie ist zwar die Dominante in der Beziehung, wolle aber einen Lover/Bullen der ihr Männlein noch etwas erzieht. Mit den letzten Kandidaten hatte sie dann jeweils telefoniert.

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DompteurStgt
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Rike die Feriensklavin Teil 4

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Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 3
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Die Reise verging wie im Fluge. Edgar hatte sich erneut fürs Cabrio entschieden, und Rike war sehr glücklich über diese Wahl. Sie genoss den lauen Fahrtwind, der mit Kleid und Haaren spielte. Und sie genoss des Herren warme Hand, die nach manchem Schaltvorgang über ihre verstriemten Schenkel kraulte.

„Die Peitsche werden wir für einige Tage in die Ferien schicken“, versprach der Dominos. „Dennoch habe ich ein paar prickelnde Überraschungen für dich vorbereitet, die sowohl deinem Wellnessbedürfnis, als auch deiner erotischen Passion entgegen kommen sollten.“

Während seine Worte noch in ihr nachklangen, erreichten sie den Fuß der Pyrenäen. Die Schwüle des Abends entlud sich in verheißungsvollem Gewittergrollen. Edgar stoppte an einem kleinen Gasthof, und schloss das Dach des Wagens, als die ersten warmen Regentropfen niedergingen.

„Zeit für einen kleinen Abendimbiss. In zwei, …drei Stunden dürften wir am Ziel sein“, …versprach er lächelnd.

Erst jetzt, da sich die Leute an den Außentischen nach ihr umblickten, wurde sie sich wieder ihrer aufreizenden Kleidung bewusst. Nicht etwa, dass der kurze, weiße Chiton anstößig wirkte; aber er zeigte doch ziemlich viel Haut. Haut, die ein paar unmissverständliche Zeichnungen zur Schau trug. Dazu wirkte der antike Touch, in Verbindung mit den bis unters Knie geschnürten Sandalen und den Schmuckspangen an den Armen, noch zusätzlich wie ein Blickmagnet. Rikes Nippel wurden hart, und drängten wie Zeltstangen gegen den weißen Stoff. Allein die Blicke der Fremden genügten, dass sie nass wurde. Dazu massierte Edgar auch noch ihr straffes Hinterteil, als sie durch die Drehtür ins Innere schritten.

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pjotre
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Der Reiterhof Teil 21 - 22

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Teil 21
Der Abdruck

Das war genau der Anstoß, den die Drei brauchten, um zu unterschreiben, Knast und danach in die Irrenanstalt, nein danke dann schon lieber hier bleiben. Also greifen alle zum Stift und setzen jeder insgesamt 18-mal ihre Unterschrift auf die Blätter des Vertrages, bevor Nummer 1 sie einsammelt und an Frau Baronin überreicht.
„Ich bin mir sicher, dass ihr hier bei uns euren Spaß haben werdet. Ist etwas in eurem Wohnungen das besonders wertvoll ist und vielleicht nicht auf den ersten Blick, als solches Zuerkennen ist. Selbst verständlich werden wir alle Gegenstände sehr vorsichtig und umsichtig behandeln, aber, man weiß ja nie“. Da sie nur ein Kopfschütteln der Drei zurückbekommt, steht sie auf und verlässt mit Nummer eins den Saal.
Jetzt kommt auch schon, von der anderen Tür, ihr Wärter herein und fordert sie auf mit zugehen. Sie gehen wieder durch lange Gänge, bis sie mal wieder vor den Gäste Toiletten ankommen.
„Ihr dürft nun, wahrscheinlich zum letzten Mal, für die nächsten fünf Jahre, noch mal hier aufs Klo gehen. Ich schlage vor ihr genießt es noch mal“. Schnell verschwinden die Drei und kommen nach etwa fünf Minuten wieder heraus und der Gang, durch die Irrgarten ähnlichen Gänge, geht weiter, bis sie vor der Tür zum Doktor ankommen.
Im Behandlungszimmer angekommen, begrüßt sie der Arzt auch schon recht freundlich.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 19 - 20

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Teil 19

Der Vorschlag

 Jetzt muss sie sich aber wirklich beeilen, wenn sie noch auf dem Hof ankommen will, bevor ihr Besuch vorfährt, um ihn gleich in Empfang zunehmen. Wie es sich halt für hohe Gäste eben gehört.

Als sie draußen auf dem Hof ankommt, fährt auch schon ein großer schwarzer Audi vor. Ihm entsteigt ein relativ großer Mann mit langen schwarzen Haaren. Frau Baronin und der Mann begrüßen sich recht herzlich. Zuerst mit Händeschütteln und dann gibt es noch auf jede Wange ein Bussi. Kaum ist sie mit der Begrüßung fertig, fährt ein zweiter Wagen auf dem Schotter des Hofes vor. Diesmal handelt es sich um eine dunkel blaue S-Klasse von Mercedes, aus diesem nun wirklich nicht gerade günstigen Wägelchen, entsteigt ein Mann mittleren Alters mit einem Militär ähnlichen Kurzhaarschnitt. Auch dieser wird von der Baronin begrüßt, da sie offenbar auf noch jemanden warten, betreiben die Drei erst mal eine Runde Small Talk.

Nach etwa einer viertel Stunde, trifft nun auch der letzte Teilnehmer dieser sehr illustren Truppe ein. Aus einem BMW entsteigt eine Frau, die in ihren besten Jahren ist. Ihre langen Haare wirken ebenfalls fast so rot wie der Wagen, aus dem sie entsteigt. Auch diese Frau wird von den warteten aufs herzlichste begrüßt und Frau Baronin bittet nun alle in ihr Büro mitzukommen, damit man alles Weitere dort besprechen könnte.

Nun da es einige wahrscheinlich schon erahnen, was das Hauptthema auf dieser Besprechung ist, brauche ich auch kein Geheimnis daraus zumachen. Natürlich geht es um unser Trio. Diese haben selbstverständlich keine Ahnung davon. Aber zum Glück kann man aus Sicht des Erzählers sich frei durch Raum und Zeit bewegen, was bei unseren drei Einbrechern zurzeit ja etwas schwierig sein dürfte, hören wir also mal kurz ins Büro der Frau Baronin:

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Frankenbenscho
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