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BDSM

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32

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Xena lächelte, als sie auf Gerds Glied hinabblickte. Trotz ihrer verführerischen Nacktheit schien sich sein bester Freund dann doch lieber für einen Rückzieher entschieden zu haben. Selbst diese armselige Gerte in ihrer rechten Hand nötigte ihm also genügend Respekt ab, um ihn kuschen zu lassen.

Mit gespielter Verwunderung taxierte die Domina zunächst ihren Sklaven, dann das Schlaginstrument in ihrer Hand.

„Also scheint es gar nicht auf die Größe anzukommen, was, mein Schatz? Es reicht schon ein kleines, böses Spielzeug und dein Goldstück tritt den Rückzug an. Schade. Ich hätte ihm gerne gezeigt, dass auch dieses Teil hier gehörig Aua machen kann.“

Gerd blickte sorgenvoll auf die kleine Reitpeitsche. Xena würde ihm jetzt damit einheizen, es konnte gar nicht anders sein. Erstens hatte er sie herausgefordert, zweitens hatte sein Schwanz einen Rückzieher gemacht und sie damit um die Abstrafung betrogen. Sie würde das nicht gelten lassen, dessen war er sich sicher.

„Gib mir einen Kuss, mein Schatz. Ich spüre gerne deine Zärtlichkeiten, wenn dein Pimmel mich dabei nicht nötigt.“

Er musste jetzt unbedingt seine Konzentration wahren. Sie hatte alles gesagt. Wenn er es schaffen würde, ihre Reize zu ignorieren und an etwas anderes zu denken, konnte er vielleicht wirklich noch einmal davonkommen. So dachte er an seine Arbeitsprojekte, während er sie küsste und seine Zunge mit der ihren spielte, versuchte, sich seinen Chef dabei vorzustellen, wie dieser als Clown verkleidet, auf einem kleinen, pinken Fahrrad durch das Großraumbüro seiner Firma fuhr, verfolgt von der nackten Empfangsdame Susi, deren mächtige Hängebrüste hin und her pendelten, während sie ihrem Boss nachstellte. Überhaupt schienen jetzt alle Frauen in seiner Fantasie nackt zu sein und auch die hübsche Charlotte …

 „Gerd, das ist doch echt nicht dein Ernst! Selbst jetzt, wo ich die Reitgerte in meiner Hand halte, während wir zärtlich zueinander sind, pocht dein Liebeskrieger an meine Pforte?“

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sena
5.559
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Die Therapie

Ich blicke nachdenklich aus dem Fenster, beobachte das Eichhörnchen auf dem Baum unten im Garten und muss lächeln, als ich an das eine Wochenende vor 3 Monaten zurück denke...

Ich, Andrea.

Deine Sklavin, obwohl ich Dich noch nie gesehen habe. Gedankenverloren fährt meine Hand über meinen Nacken, das Tattoo mit meinem Strichcode und meiner Registriernummer ist von Haaren überdeckt, die über der Stelle nachgewachsen sind. Ich habe es mir vor ein paar Wochen stechen lassen.

Wir haben uns in einem Chat kennengelernt, denn nach diversen Fehlschlägen in Beziehungen verspürte ich doch irgendwann wieder den Drang, mich irgendwie zu unterwerfen. Ich habe nach und nach angefangen, meine Spielzeuge, meine Latexkleidung, meine Fesseln und alles Andere aus dem Keller zu holen und in der Vergangenheit mehr und mehr mit Self-Bondage experimentiert. Trotzdem fehlte mir jemand, der mir sagte, was ich zu tun habe.

Wir waren uns beide schnell einig. Nichts „Reales“, ich empfing Anweisungen und Befehle und musste berichten. Da ich gerne und viel schrieb, fiel mir das leicht.

Keiner von uns beiden wusste, ob die Gegenseite sich nur an der jeweils anderen Person aufgeilt. Keiner wusste, ob am anderen Ende der Leitung vielleicht eine völlig andere Person saß. Und trotzdem pasten wir gut zueinander. Hättest Du nicht Mann und Kinder, ich hätte irgendwann vor Dir gekniet und Dir meinen Hals angeboten.

Ich genoss die Zeit. Kleidervorschriften, Latex unter der Busness Kleidung, Füllungen für meine Löcher. Feste Zeiten, wann ich pissen gehen durfte. Viele, geile Orgasmen und meine Motivation, alle Befehle zu befolgen, schienen Dir zu gefallen.

Dann lernte ich meine Nachbarin Julia kennen. Sie wohnte eine Etage tiefer, ihr Mann war oft auf Geschäftsreise, manchmal über Monate. Wir freundeten uns an und landeten irgendwann zusammen im Bett. Langsam wurden unsere Spiele wilder, ich weihte sie in meine Vorlieben ein. Wir wurden Quasi „Friends with benefits“, Freunde mit gewissen Vorzügen und hatten regelmäßig geilen Sex.

So kam zu der Online-Beziehung eine weitere, sehr reale Komponente und in dieser Konstellation bekam ich eines Tages eine Email meiner Herrin, die mich immer wieder mit geilen Situationen überraschte…

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Bodyhunter
5.22
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (15) Kapitel 3.2.4

 

3.2.4 Es geht los zum Ball

Anja, Rosi und Charlotte trafen sich Pünktlich um 18 Uhr am Ritterbrunnen.
Aber sie sahen Markus nicht. Rosi sah nur den Mann im schwarzen Anzug, den sie auch schon im ersten Geschäft gesehen hatte. Diesmal war ein weiterer ähnlich gekleideter dabei.
Die beiden gingen auf die drei zu.
Einer sprach die drei an: "Markus schickt uns“. „Wir sollen Euch abholen und nach Hause bringen“. “Diesen Brief hatte er uns für Euch mit gegeben“, und hielt Ihnen den Brief hin.

Im ersten Moment waren die drei etwas erschrocken, dass Markus nicht da war.
Daher nahmen sie gierig den Brief, sie wollten wissen was los ist, und ob wirklich Markus die beiden geschickt hatte.
Wobei optisch sahen sie nicht aus wie Kerle, denen man Böses unterstellt.
Anja nahm den Brief und hielt ihn so, dass Rosi und Charlotte ihn ebenfalls lesen konnten.
Er war handgeschrieben und alle drei erkannten sofort Markus seine Handschrift.

Hallo Ihr drei.
Ich habe Tom und Bernd geschickt um Euch abzuholen.
Lasst Euch von den beiden nach Hause bringen. Dort geht ihr direkt auf eure Zimmer.
Macht dort die letzten Handgriffe ,ihr dürft auch die Füllungen und Gewichte entfernen.
Dann wartet ihr bis Ihr gerufen werdet.
Ihr kommt dann herunter und macht eine nach der anderen eine Modenschau im Wohnzimmer.
Danach werde ich entscheiden, wer zum Ball mit darf und wer nicht.

Kuss Euer Markus

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mrmo
5.014284
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Abendausflug

Ihr DOM wird Sie heute Abend ausführen und bestimmt dazu wie gewohnt Ihr outfit:

Ihre Haare sind als langer, leicht aus der Mitte geflochtener Zopf gewünscht, sie haben neben dem obligatorischen Halsband halterlose, dunkle Strümpfe mit einer schwarzen Linie auf der Rückseite anzuziehen und er hat schwarze Lack-Highheels sowie einen leichten Trenchcoat rausgelegt.  Mehr als diese minimale Ausstattung an Stoff lässt Ihr DOM bei Ausflügen in der Regel nicht zu und Sie sind gespannt wo es hingehen wird.

Nachdem er mit zwei Fingern schnell noch Ihre frische Fotzenrasur sowie den Feuchtigkeitsgrad Ihrer Spalte geprüft hat, dürfen Sie auf dem Beifahrersitz Ihrer SUB-Schleuder Platz nehmen und Ihr Meister lenkt den Cayman gekonnt aus der Einfahrt auf die Straße. Es ist schon leicht Dunkel als er die Stadtgrenze erreicht und den Motor das erste Mal richtig ziehen lässt.

„Mach den Trenchcoat auf und zeig Deine Nacktheit Du Schlampe“ kommt sein barsches Kommando und Sie beeilen sich dem nachzukommen. Es ist Ihnen nicht neu im Auto Ihren Körper zur Schau stellen zu müssen und auch nicht mehr unangenehm, sondern erzeugt ein geiles Kribbeln zwischen Ihren Beinen.

An einer roten Ampel wartend fallen dem Fahrer neben Ihrem schicken Porsche fast die Augen aus dem Kopf als er aus seinem SUV aus der erhöhten Lage auf Ihre nackte Pussy herunterschaut. „Zeig Ihm was“ verlangt Ihr Herr.  Sie spreizen daraufhin langsam ein Bein ab, stecken sich zwei Finger tief in Ihr nasses Geschlecht und schlecken diese anschließend genüsslich ab. Die Ampel schaltet auf Grün, der Porsche röhrt auf, der SUV bleibt mit abgewürgtem Motor zurück und Ihr DOM muss herzhaft lachen als er in den nächst höheren Gang schaltet.

„Klasse gemacht Du geiles Luder“ kommt sein Kompliment. „Mach jetzt aber den Mantel lieber erst mal zu, sonst fahren die geilen Säcke noch bei Rot über die Kreuzungen“ empfiehlt er Ihnen. Nach kurzer Parkplatzsuche und galantem Handreichen beim Aussteigen gehen Sie eng umschlungen in die Stadt, welche Ihr Herr heute als Abenteuer für seine SUB ausgesucht hat. Der kurze Fußmarsch endet vor einem Sexshop, welcher auch ein Pornokino sowie einige Pornokabinen beherbergt.

Durch den Shop geht es einige Stufen zum Kino hinauf. Ihr Meister bezahlt den Kinoeintritt, welcher im Shop an der Kasse zu entrichten ist. Es sind einige Kunden im Laden, von welchen gierige Blicke auf Ihnen ruhen. Der Typ hinter der Kasse scheint ein Student zu sein, welcher hier sein Studium finanziert. „Die Kabinen sind mit im Preis enthalten“ erklärt er grinsend und schaut Ihnen ungeniert in den Ausschnitt.

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Guinness
3.0225
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Sklavin Diana - das erste Treffen mit der Mistress

 

@Megs und @BDSM-Geschichten-Gemeinde:

Gratulation zu der 5000!!

Leider bin ich mit meinen Fortsetzungen nich weit genug um sie hier einzustellen...aber ich habe noch etwas gefunden, das ich vor ein paar Jahren begonnen hatte...und bei gefallen stelle ich den Rest auch noch rein!

Viel Spaß beim lesen!

 

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ingtar
5.22
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (14) Kapitel 3.2

 

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mrmo
4.89
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Tigerkatze - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 3

 

Hallo ihr Lieben,

hier kommt das zweite Kapitel rund um Sam, Lorna und den Noir Club. Wie immer viel Spaß beim Lesen. Kritik und Kommentare dürfen gern hereingeflattert kommen.

 

Eure Foxy

 

2

 

Noch immer leise lächelnd nahm Sam die Papiere zur Hand, die sich auf seinem Schreibtisch zu stapeln begannen. Lange schon hatte er sich nicht mehr so amüsiert wie mit der kleinen Katze, die er in der Moritz-Bastei aufgelesen hatte. Obwohl sie nicht viel getan hatte, um zu seinem Amüsement beizutragen. Im Gegenteil, Sam hatte das Gefühl, das kleine Biest hätte ihm mit Wonne die Zähne in den Schenkel geschlagen, wenn die Fesseln sie nicht fixiert hätten. Und er hatte gedacht, die Seidenbänder wären unnütz!
Als sein Blick auf das nächste Schreiben fiel, erstarb sein Lächeln. Eine Kündigung. Die dritte in dieser Woche. Seufzend rieb sich der Mann über den Nasenrücken. Es war unerklärlich. Letzte Woche hatten zwei Animateurinnen gekündigt, diese Woche eine Kellnerin und sogar zwei seiner besten Dominas, für die sein Noir Club so berühmt war. Und keine der Frauen hatte auch nur ein Wort herausgebracht, warum es zu diesem plötzlichen Entschluss gekommen war. Die dominante Seite in Sam zürnte über den sich anbahnenden Kontrollverlust. Das war einfach inakzeptabel. Er hatte nichts dagegen, wenn sich seine Angestallten überlegten, sie würden lieber in einem anderen Club tätig sein oder sich ganz aus erotischen Etablissements zurückziehen. Nur dieses Schweigen - liebend gern hätte er einiger der Damen auf den Bock gebunden, um ihre Zungen zu lösen. Doch für gewöhnlich vergriff er sich niemals an Unwilligen.
Ein Räuspern ertönte. Sam legte die Papiere beiseite und starrte stattdessen auf die junge Frau, die mit gespreizten Beinen vor seinem Schreibtisch verharrte.
“Wie lange wolltest du mich noch vor der Tür stehen lassen?”, schmollte die attraktive Blondine, wobei sie genau wusste, wie ihre Reize auf das männliche Geschlecht am besten zur Geltung kamen. Sam hob lediglich eine Braue.
“So lange, bis ich dich hereingerufen hätte.” Was heute vermutlich nicht geschehen wäre.
Die Frau schnaubte störrisch, was ihren weichen Busen beben ließ. Unwillkürlich betrachtete Sam die wogende Masse, die durch ein edles, burgunderfarbenes Korsett zur Schau gestellt wurde. Ihre langen Beine steckten in einer weißen Strech-Leggins und durch den feinen Stoff konnte er einen ausführlichen Blick auf das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln werfen. Süffisant hob der Don eine Braue.
“Du bist mit einer besonderen Absicht zu mir gekommen.”
Romy wand sich lasziv, kokettierte mit ihren Augen. “Du lässt mich immer so lang warten”, lächelnd ließ sie die Hüften kreisen, damit er auch ja verstand, dass sie diesmal nicht die Sache mit der Tür meinte.
Sam musterte die Frau spöttisch. “Geduld ist eine Tugend, Sklavin.” Romy verdrehte wollüstig die Augen, als seine feste Stimme ihre Ohren kitzelte. Unmissverständlich präsentierte sie ihrem Herrn ihr Dekolleté.
“Ich denke, du solltest mich jetzt bestrafen.” Fordernd stolzierte sie um den Schreibtisch herum, um Sam ihren wohlproportionierten Hintern entgegen zu strecken. Der Mann würdigte ihn keines Blickes.
“Du besitzt die Dreistigkeit, deinem Herrn Befehle erteilen zu wollen?”
Romy schnurrte erwartungsvoll, wackelte mit ihren runden Pobacken. “Was willst du jetzt mit mir tun?”, fragte sie vorfreudig über ihre Schulter hinweg.

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Foxy
5.304708
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Meine Schwester erwischt mich - Teil 2

 

Nachdem ich von meiner Schwester an Weihnachten erwischt worden bin und sie mich an einen Sadisten zur Vermarktung weiter gegeben hatte, erlebte ich die letzten Wochen folgendes.

Klaus war der Sadist, mehr als den Namen wusste ich nicht, er hatte den Auftrag von meiner Schwester das Passwort von meiner Homepage aus mir heraus zu bekommen. Dieser ging auch gleich mit wirklicher Brutalität vor und folterte mich noch während ich seit mehreren Tagen gefesselt war. Mit Elektroschocks und Tritte machte er mich fast fertig, doch ich sagte nichts. 

Er versuchte es auf einem anderen Weg und bekam das Passwort über ein Forum heraus. Meine Schwester war außer sich vor Wut auf mich. Ich wurde vor einem Jahr von ein paar Kerlen entführt, die wollten mich versklaven, doch meine Schwester konnte mich damals heraus holen. Ich erzählte ihr dass ich absolut nichts damit zu tun hatte und schob den Kerlen alle Schuld zu. Es funktionierte auch sehr gut, sie unterstützte mich sogar als ich von einem der Kerle ein Schmerzensgeld forderte. Damit nichts an die Öffentlichkeit kam, zahlte der Kerl mir einen 4 stelligen Betrag.

Aber nachdem sie jetzt heraus bekommen hatte, dass ich der treibende Pol war, nahm sie wieder Kontakt zu dem Kerl auf und versprach dass er alles zurück bekommen würde. Diesmal war er an der Reihe und forderte das Doppelte zurück. Meine Schwester ging darauf ein und verpflichtete mich diesen Betrag zu zahlen. Da ich kein Geld hatte und mit den 400 Euro die ich im Monat bekam, nicht zurückzahlen konnte, wurde Klaus von ihr als Vermittler für meine Sexdienste eingesetzt. Er hatte die absolute Verfügungsgewalt über mich und sollte so das Geld für die Zurückzahlung beschaffen. Ausgemacht war, dass Klaus 40% der Bezahlung einsteckt, meine Schwester Monika bekam den Rest und nahm sich davon, weil sie mich früher immer mit Geld unterstützt hatte, bestimmt  30% weg. Das restliche verbleibt als Rückzahlung an den einen Kerl. 

Nachdem Klaus dies im Internet auf irgendwelchen Foren bekannt gegeben hatte, meldeten sie weitere „Opfer“ von mir, welche ich für mein Schweigen erpresst hatte. So wurde aus dem erstmals noch 4 stelligen Betrag ein 5stelliger. 

Es ist jetzt Anfang Februar und ich kann gar nicht mehr sagen wie oft ich vermietet wurde, denn Klaus zog es profimäßig auf. Als Mitglied in einem SadoMaso-Club kannte er viele Personen, die auf brutalen, perversen Sex standen und für das auch gut bezahlten. Im Januar wurde ich jeden Tag an Jemanden vermietet, es lief immer gleich ab, ich musste in leichtem Fummel, trotz der Kälte irgendwo an der Straße als Anhalterin stehen, würde mitgenommen und dann brutal vergewaltigt. Manchmal schon im Auto, manchmal fuhren sie zu irgendeinem Stadel, oder gar zu sich nach Hause. Wenn sie mich mitnahmen kam ich meist erst am nächsten Tag nach Hause, hatte ein paar Stunden zum frisch machen, dann schon den nächsten Termin. Die Brutalität wie sie mit mir umsprangen war ohne Grenzen, aber Tritte ins Gesicht und Bauch kam nicht vor. Trotzdem war mein Körper manchmal tagelang blau von ihren Schlägen und wie sie mir die Kleidung von Körper fetzten. 

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Hynda
4.900002
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 2 - Steigerung von Lust und Schmerz

 

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

2. Steigerung von Lust und Schmerz

Tom lag im Kofferraum des Kombis. Er trug eine Maske, sein Mund war geknebelt und bis auf den Harness und die Manschetten war er nackt. Die auf dem Rücken gefesselten Hände verhinderten, dass er an sich herumspielte. Er spürte jede Bodenwelle und jedes Schlagloch. Sie waren auf dem Weg zu Simone. Mit jedem Kilometer stieg die Aufregung ein wenig mehr, denn auch wenn er nicht wusste, was in den kommenden Stunden passieren würde, so stand doch fest, dass es wieder ein außergewöhnlicher Abend werden sollte. Jeder seiner bisherigen Besuche bei der schönen Herrin hatte dies bewiesen. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken.

In seinem vergangenen Leben hätte er jetzt auf der Couch gelegen und ferngesehen. Jetzt, da ihm dieses Privileg nicht mehr zustand, begann er diese triviale Wochenendbeschäftigung ein wenig zu vermissen. Denn am Anfang seiner Ausbildung schlüpfte er für eine gewisse Zeit in die Rolle des Sklaven und kehrte anschließend wieder in das normale Leben zurück. Diese beiden Gegensätze waren reizvoll und aufregend. Jetzt musste er diese Rolle fast durchgehend spielen, was ungewohnt war und den Charakter des ursprünglichen Spiels veränderte. Manchmal schien ihm sein früheres Leben überhaupt nicht mehr so profan und eintönig zu sein und da er dieses nun nicht mehr hatte, wirkte es auf einmal viel interessanter wie noch vor einigen Monaten. Allerdings waren dies nur flüchtige Gedanken, denn bisher war der Reiz und die Sucht nach diesen neuen Erfahrungen weiterhin unglaublich groß. Und Jeanette verstand es nicht nur mir ihren Reizen, seine Sinne zu stimulieren.

Die letzten vierzehn Tage hatte sich Jeanette sehr intensiv um ihn gekümmert. Jeden Abend zeigte sie ihm, wie eine Frau einen Mann richtig verwöhnte und war dabei liebevoll und sehr freundlich. Es war richtiger Sex-Nachhilfeunterricht und Marc diente als Übungsobjekt, was ihm sichtlich gefiel. Jeanette machte Tom vor, wie er den Penis langsam mit der Zunge umspielen und ihn dann Stück für Stück in den Mund schieben sollte. Dann musste er es ihr gleichtun. Oder sie zeigte ihm, wie er zwischen Hoden und Anus enorme Gefühle beim Mann auslösen konnte, bevor man mit einer Prostatamassage, wenn sie gut ausgeführt wurde, dem Mann einen gewaltigen Höhepunkt bescherte. Auch lernte er, wie man sich einem Mann anbot. Dies konnte durch körperliche Signale erfolgen oder indem er ihn mit einem Lächeln erklärte, was er alles mit ihm machen durfte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Was darf ich alles?

Wie weit kann ich gehen?

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Angeluz
3.756774
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (31 Bewertungen)
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