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BDSM

Sean und Yurika - 5

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
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Sean und Yurika - 4
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Sean und Yurika - 6

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

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Insurrection
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Herrin der Schmerzen

 

„Denn es lockte die Welt der Schmerzen und der grausamen Gelüste ...“

(Clive Barkers ‚Hellraiser’) 

 

Ich trage den Namen Steffen Martins, bin dreiundfünfzig Jahre alt, mit 165 cm leider ein wenig zu klein geraten und lege seit meiner Heirat vor knapp fünfzehn Jahren leider jedes Jahr ein bis zwei Kilo zu. Außerdem werden meine Augen und Zähne immer schlechter und mein Haar verabschiedet sich. Ich bin nicht unbedingt das, was man eine gute Partie nennt, doch ich gleiche das Manko meines Aussehens durch meine Intelligenz und mein Durchsetzungsvermögen aus. Diese beiden Attribute haben mir einen Sitz in der obersten Etage in einer der größten Speditionen Bremens verschafft. Meine Familie hat daher Dank meines sechsstelligen Jahreseinkommens finanziell für alle Zeiten ausgesorgt.                  

Sie trägt den Namen Sandra Müller, doch für mich heißt sie ‘LUCIFERA’, denn zwei so gewöhnliche, unscheinbare Namen wie ‘Sandra’ und ‘Müller’ passen einfach nicht zu einer Frau wie ihr. Nein, bei all den Brutalitäten, die sie ihren Kunden antut, braucht sie natürlich einen Namen, der zur ihr passt - LUCIFERA! Sie ist knapp vierzig Jahre alt, überragt mit ihren 190cm alle andere Frauen dieser Welt und besitzt die athletischste Figur, die ich bei einem weiblichen Geschöpf je gesehen habe. Ihr Gesicht glänzt immer farbenfroh,  perfekt farbenfroh, dass man meinen könnte, sie wäre von der Natur geschminkt worden. Das blonde Haar ist stets streng zurückgekämmt. Und sie hat Beine. Lange Beine. Beine, die in den Himmel wachsen. Beine, die sie gerne in Leder verpackt und die dann schwarz glänzen. Sie wirkt wie die perfekte Domina. Sie ist die perfekte Domina!

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TITANIC500
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Schwanengesang

 

‘ ... denn mein ist die Rache!’

(Die Bibel)

 

 

„Guten Abend, Christiane!“ grüßte ich mein Spiegelbild, welches abgesehen von dem Keuschheitsgürtel vollkommen nackt war. „Es ist Freitagabend und es regnet wie so oft in Bremen. Du bist leider zu erschöpft, um dir in der Stadt einen Neuen zu suchen. Aber Morgen ist ja auch noch ein Tag ...“.

Tja, obwohl mir die Männer nachliefen (kein Wunder, ich war jung, sportlich und blond), war ich mal wieder solo, denn ich hatte meinem letzten Lover Andre vor knapp zwei Wochen den Laufpass gegeben. Es musste leider sein. Andre war sehr lustig, gutaussehend und wohlhabend, er hatte sogar Verständnis für meine Schwäche für Fesselspiele besessen, aber leider war er im Bett eine Niete. Besaß nie Lust aufs Vorspiel und war immer schon nach spätestens zwei Minuten gekommen. Nein, da hatte eine junge, attraktive Zahnarzthelferin wie ich gewiss mehr verdient.

Ich zog erneut an meiner Zigarette. Einmal, zweimal, dreimal. Dann drückte ich sie aus und leerte das zweite Glas Sekt. Schließlich ging ich nackt wie ich war zum Bett.

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TITANIC500
4.46727
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Das schwarze Zimmer

„Und als der Nebel verschwand,

erkannte sie am anderen Ende der Brücke,

dass der winkende Engel,

ein lockender Dämon war.“
 

(Das Buch der 1000 Ängste)

 

‘Florentine! Schöne, geheimnisvolle Florentine. Ob du wohl auch schon einmal diesen Weg gegangen bist, den ich jetzt erwartungsvoll gehe? Begierig, ein Geheimnis zu lüften?’

Ich heiße Susan. Susan Lahme. Meinen amerikanischen Vornamen hatte mein Vater, ein amerikanischer GI, seinerzeit ausgewählt. Damals, als er für kurze Zeit Interesse für mich gehabt hatte. Doch egal, Mutter und ich sind auch immer gut ohne ihn zurechtgekommen. Meine heile Welt ging erst mit 18 Jahren kaputt, als Mutter starb. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens gewesen, denn ich stand plötzlich vollkommen mittellos da, da Mutter mir leider nichts hinterlassen hatte und ich keine feste Beschäftigung besaß, da ich meine Ausbildung als Schwesternschülerin zwei Monate zuvor leider hatte abbrechen müssen, denn ich bin einfach nicht in der Lage gewesen, das Leid, mit dem man tagtäglich in einem Krankenhaus konfrontiert wird, mental auszuhalten.

Ich gehe die Treppe nach unten. Barfuß, nur mit einem Slip und einer viel zu großen Bluse, die als Pyjama dient, bekleidet. Ich schwitze. Warum? Wegen der schwülen Sommernacht? Wohl kaum. Es ist die Spannung, die mir den Schweiß auf die zarte Haut treibt. Was werde ich finden? Das was ich zu finden glaube? Ja, davon bin ich fest überzeugt, es gibt einfach zu viele Hinweise.

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TITANIC500
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Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Während Du die Seile um die Lenden und mein Becken wickeltest, berührtest Du mich einige Male sehr intim, was einfach ein irres Gefühl war. Zum einen war er erregt und im höchsten Maße sensibel und berührungsempfindlich und trotz der geringen Reizungen, kurz vorm Höhepunkt und zum anderen wurde der Weg zum Höhepunkt dadurch beschleunigt, dass ich mein Becken keinen Millimeter bewegen konnte. Ein einfach wahnsinniges Gefühl. Deine Seil- und Verschnürungsaktivitäten dauerte richtig lange. Langsam wurde es für mich unmöglich mich zu bewegen. Nach dem Du meinen Bauch unterhalb des Brustkorbes fixiertest, überraschenderweise ohne die Hände dabei zu berücksichtigen, fesseltest Du meine Ellenbogen eng zusammen, so dass sich meine Haut auf der Brust leiht spannte. Flugs führtest Du die Seile um meinen gesamten Oberkörper und drücktest dabei meine Arme mit an den Pfeiler.

Weiter oben spendiertest Du viel Seil für die Fixierung meines Brustkorbes und führtest die Seile diagonal quer über meine Schulter, den Kopf konnte ich zuerst noch bewegen, dann entdecktest Du aber, dass du mit dem Seilende den Ring vom Halsgürtel am Holzpfeiler festmachen konntest. Ich konnte den Kopf nur noch geringfügig drehen. Als letztes bandest Du mit mehreren Wicklungen Hände mit einem Seil an den Pfeiler und schnürtest und zogst diese ebenfalls mit einer Querwicklung fest.

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filoufilou
5.208
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 19

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
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Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 2 von 2

 

Als ich eintrete, steht er da, blickt mir entgegen und weist mich wortlos an, mich vor ihn zu stellen.
Sofort öffnet er meine Bluse bis zur Hälfte, legt beide Hände unter die Brüste und hebt die großen Fleischkugeln heraus.
Jetzt werden sie von der leuchtend roten Bluse umrahmt.
Nachdem er die ihm dargebotene Pracht ausgiebig bewundert hat, teilt er mir mit: „Von jetzt an, wirst Du nur noch sprechen, wenn ich Dich dazu auffordere!“
Dann legt er mir mein neues Schmuckstück an. Das Halsband wird mir umgelegt und liebevoll zurecht gerückt.
Dann beginnt ER sanft meine Möpse zu streicheln, zwirbelt die Brustwarzen mit leichtem Druck, lässt sie wieder los und tritt einen Schritt zurück.
Während er meine Riesenmonster mit den steifen Nippeln betrachtet, befiehlt er leise: „Zieh die Bluse aus!“
Umgehend folge ich seiner Anweisung.
Kurze Zeit später, fordert er mich auf meinen Rock und die Schuhe abzustreifen und mich auf das Bett zu legen.
Da liege ich nun, mit aufgestellten Knien auf dem Rücken, meine Augen werden hinter einer Maske verborgen.
Mein Körper wird leicht abgetastet und das Vibro- Ei entnommen.
Wann hat er die Fernbedienung betätigt um die Vibration abzuschalten?

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bitch238
4.353336
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Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 1 von 2

 

Wir haben uns verabredet. Nach vielen Mails, Chatroom Besuchen und einigen Telefonaten ist es so weit. Heute wollen wir ein reales Treffen versuchen. Kein Treffen auf einen Kaffee zum smal- talk. Nein geplant ist eine Nacht im Hotel, eine Nacht zum Brüste- Verwöhnen .....
Es ist alles geplant. Zuerst ein Besuch im Sex- Shop, Werkzeug kaufen, wie er es nennt. Dann ein Essen um sich kennen zu lernen und aufzuwärmen. Einchecken im Hotel. Begutachtung des Zimmers, allerdings nicht nur des Zimmers. Ein kleiner Abstecher in die Bar, selbstverständlich ohne alkoholische Getränke. Dann der letzte Gang zurück ins Zimmer. Zwischendurch jederzeit die Möglichkeit für Beide, das Treffen zu beenden ....

Also, er wartet auf dem Bahnhofsvorpatz. Ich habe vorab bereits ein Bild von ihm gesehen, weiss also wie er aussieht. Ich gehe auf ihn zu. Er dreht sich um, blickt mir in die Augen .... Im Nachhinein, kann ich sagen, auch ohne Bild, ich hätte diesen Mann sofort beim ersten Blick in seine Augen erkannt.
Augen die so selbstverständlich bestimmend blicken, Augen die eine solche Kraft und ein solches Selbstbewusstsein ausdrücken, Augen die es schaffen, dass ich mich gleich ganz schwach und trotzdem geborgen fühle.
Wir besuchen einen Sex- Shop. Ich folge ihm einfach durch diesen Laden. Als wir vor den Anal- Plugs stehen, fordert er mich auf, mir einen auszusuchen. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe also auch keine Vorstellung davon, welchen ich nehmen soll.

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bitch238
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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
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Black Whore V

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore IV

 

Maria wird von Rocco mit zwei Männern, Evander und Hollister in einem LKW fort geschickt. Maria hat zwei Wochen Urlaub und Rocco hat sich dafür eine Überraschung für sie ausgedacht.

Die beiden machen eine Pause bei der Freundin von Evander, natürlich ist sie auch eine kleine Sadistin und benutzt Maria genauso wie es die Männer tun.

Am Schluß verkaufen sie Maria´s Liebesdienst in einem Pornokino und filmen den Gangbang.

 

V.

Die Frau zog mir den Mantel über meine Schultern aus und griff mir an meine Pobacken, die sie hart begrapschte.
Mir war egal, dass jeden Moment jemand in den Laden kommen könnte und nun mein nacktes Hinterteil sehen konnte, soweit dachte ich in dem Moment überhaupt nicht, ich war zu sehr erregt.
„Hm, Du schmeckst lecker!“ lobte sie mich, „wir werden viel Spaß mit Dir haben. Ich glaube, Du wirst Dich nicht so zieren, wie die letzte Schlampe, die sie mir gebracht haben!“ meinte sie und drehte sich um, „bring sie nach oben ins Bad. Sie soll sich fertig machen. Ich such ihr was passendes für den Abend heraus!“
Evander packte mich an meinem rechten Handgelenk und zog mich nackt wie ich war mit, hinter einer, mit einem Teppich verhangenen Türe, ging eine Treppe nach oben in den Wohnbereich.
„Die letzte Schlampe, die da war hat am nächsten Tag gefleht, dass wir sie noch einmal her bringen sollen, damit sie alles wieder gut machen kann. Nur ficken und schlucken ist zu wenig, wir wollen vollen Körpereinsatz. Du sollst nicht nur reagieren, sonder selbst agieren! Die letzte Kuh hat gemeint, sie kniet sich hin und bläst alles, was ihr hin gehalten wird. So einfach ist das ganze nicht. Streng Dich an, so wie gerade eben. Mach so, als mache es dir Spaß!“
Das erschreckende dabei war, dass ich in Wirklichkeit ja gar nicht so machen mußte!
Es hatte mich erregt, von der Alten benutzt zu werden, wie sie mich abgriff und ihre ekelhafte Zunge in meinen Mund steckte, hatte mich erregt, gerade weil es eigentlich so ekelhaft und pervers ist!

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ingtar
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