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BDSM

Der Reiterhof Teil 50

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Tag 18

Die letzten acht

 

Von Ausschlafen, scheinen, die hier nichts zuhalten. Wie gerädert fühlen sich unsere Vier, auch die harte Behandlung von gestern Abend trägt dazu bei. Zum Glück ist es nicht ganz so schlimm wie sie dachten, als sie sich vor dem Frühstück schnell gegenseitig untersuchen. Sie finden nur noch ein paar blaurote schimmernde Striemen auf ihren Rücken und Po vor. Auch wenn die Schläge hart, waren, offenbar ist ihre Haut  belastbarer als sie denken. Spüren tun sie ihre blauen Flecken trotzdem und sie  nehmen sich vor, heute alles zu vermeiden, dass Ihnen am Abend ähnliches zu widerfährt.

Erst dürfen sie sich mit einen dünnen Brei, den sie durch die Schläuche ihrer Knebel saugen, stärken. Doch dann geht es auch schon wieder an die Arbeit. Noch immer sind ein paar Zellen übrig, deren Gitter gestrichen werden müssen.

Die Aufseherin hat auch noch einen Spruch auf Lager, der unseren Vieren, gar nicht gefällt. 

„Da hier gestern Abend ja gezeigt habt, wie schnell ihr Arbeiten könnt, wenn man euch nur ordentlich die Sporen gibt, haben wir ein neues Pensum für Euch festgelegt. Anstatt wie bisher sechs Zellen, werdet ihr heute die restlichen acht Zellen fertig machen müssen, also beeilt euch, wenn ihr nicht wieder die Peitsche spüren  wollt“.

Acht Zellen, wie sollen sie das nur schaffen. Sie waren schon mit den sechs Zellen am Rande ihrer Leistungsfähigkeit. Da sie aber  nichts dagegen unternehmen können, fangen sie gleich an, um keine weitere Zeit zu verlieren.

Offenbar zeigt die Drohung mit der Peitsche Wirkung und so schaffen sie am Vormittag ganze vier Zellen, nur in einer war eine Frau gefangen, die wieder an die Wand gekettet war, während die Vier das Gitter gestrichen haben. Die anderen drei Zellen schienen zwar auch besetzt zu sein, doch wahrscheinlich gehen diese Sklavinnen schon einer anderen Arbeit nach und waren  deshalb nicht mehr in ihren Zellen.

Zum Essen werden sie wieder in ihre Zelle geschickt und bekommen schon wieder so eine dünne Suppe vorgesetzt. Wie ihr Essen in letzter Zeit tatsächlich schmeckt, können sie nicht sagen, da  sie eigentlich  nur den Gummigeschmack ihres Knebels im Mund haben. Ihre Zunge, können sie kaum bewegen und deshalb fällt ihnen das Schlucken der Brühe zunehmend schwerer.

Frisch gestärkt geht es weiter, aber sie sind  so müde, dass sie am liebsten erst mal ein paar Stunden schlafen würden. Dennoch schaffen sie vor dem Abendessen, drei Zellen. Auch diese Drei scheinen nachts bewohnt zu sein, doch jetzt sind sie leer und so können die Vier ungestört arbeiten.

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Frankenbenscho
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Verraten und ausgeliefert

 

Ich bin nicht sicher, ob Torsten uns noch zusah, nachdem er mich dieser alten Schlampe überlassen hatte; zuzutrauen gewesen war es ihm. Ich darf gar nicht drüber nachdenken, das macht alles nur noch schlimmer. Ich sollte einfach nicht mehr Worte als unbedingt nötig über Torsten verlieren. Also, er war der Mann, der mich nach wenigen Wochen Bekanntschaft erfolgreich zu einer Session im Wald überredete. Er würde eine Lichtung kennen, die wirklich total einsam wäre.

„Da kommt nie einer hin“, versicherte er, „ganz bestimmt nicht.“

Und es war tatsächlich ein total einsamer Fleck, wo er mich hinführte, so dass ich meine letzten Skrupel ziemlich schnell über Bord warf und mich bereitwillig nackt auszog. Torsten schlug drei Pflöcke in den Boden und wies mich an, mich dazwischen zu legen, was ich nicht wahnsinnig toll fand. Es war pieksig und ich fürchtete mich vor den Insekten. Aber Torsten setzte sich mit ein paar harten Griffen durch – da wunderte ich mich schon kurz, dachte aber, dass er vielleicht auch etwas aufgeregt sei wegen der ungewohnten Umgebung. Er holte dann drei Pflöcke aus seinen Rucksack und schlug sie in den Boden. Meine Hände fesselte er beide zusammen an den Pflock oberhalb meines Kopfes und meine Fußgelenke rechts und links an die anderen beiden Pflöcke. Ich lag nun auf dem Boden wie ein Y und hatte auch die Beine ziemlich weit gespreizt, was mich ziemlich nervös machte angesichts der Tierwelt auf diesem Waldboden. Aber diese Sorge war echt ein Witz gegen das, was wirklich passierte.

Torsten tat jetzt nämlich gar nichts, sondern setzte sich auf einen Baumstamm neben mich und fing an, eine Sms zu schreiben.

„Was ist los?“, frage ich irritiert, weil er bisher bei Sessions immer erstmal dafür gesorgt hatte, dass ich auf Touren kam.

Doch er bedeutete mir zu schweigen, und ich gehorchte, denn ich dachte, dass das vielleicht Teil des Spiels sei?

Aber dann zog Torsten eine Zigarette raus und begann rauchend hin und her zu laufen, und da fragte ich natürlich noch mal nach, doch bevor er antworten konnte, hörten wir eine Frauenstimme „Hallo!“ rufen.

Ich erschrak zu Tode. „Deck mich zu!“ zischte ich.

Aber Torsten ignorierte mich einfach. Statt dessen ging er auf die Frau zu und begrüßte sie mit Händeschütteln!

„Schön dass das geklappt hat“, hörte ich die Frau sagen.

„Ganz meinerseits“, antwortete Torsten. „Ich habe alles vorbereitet, wie Sie gesagt haben.“

„Ja, sehe ich“, sagte die Frau. „Die sieht tatsächlich lecker aus, da haben Sie nicht zu viel versprochen.“

„Freut mich, dass sie Ihnen gefällt“, sagte Torsten. „Dann können wir den Vertrag jetzt unterschreiben?“

„Ja, alles klar“, sagte die Frau.

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phantastica
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Geboren um zu dienen 4

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 5

 

4. Des Wandern ist des Sklaven`s frust

 

Ich ging die Treppe runter, gut das es nur eine Etage war, denn die Absätze machten echt krach. Ich atmete tief durch und verließ das Haus.

 

Mit schnellem Schritt, was man eben so nennt, wenn man glaubt, dass man das eben mal schnell macht, ging ich am Haus vorbei und hoffte inständig, niemanden zu treffen. Mein Glück war wohl gut, zumindest bis zur Strasse.

 

Ein Scheinwerfer tauchte auf, fuhr vorbei und verschwand. Puls gleich 200.

Meinen vermeidlichen sicheren Gang setzte ich fort. Der Weg bis zur Tankstelle war teils schlecht beleuchtet, stellenweise aber auch so gut, dass man sehr weit gucken konnte.

 

Mich trennten noch etliche Meter vom 1. Hindernis. Der Bahnhof. Da ich nicht genau wusste, wie spät es nun war, konnte ich Gefahr laufen, gesehen zu werden. Am Gleis 1 fährt ein die S-Bahn und ich fing an zu grübeln. Umdrehen, schneller werden oder gar in Luft auflösen? Die S-Bahn tauchte Sekunden später im Bahnhof auf, die Türen gingen stellenweise auf und Leute stiegen aus. Von meinem Outfit konnte man ja sagen, ne Nutte geht zur Arbeit, kommt von der Arbeit oder eine Schlampe will spaß haben.

 

Ein Paar verteilten sich vor dem Bahnhof und verschwanden in unterschiedliche Richtungen. Grob gepeilt kamen mir 4 – 7 Personen auf mich zu. 1 Paar, und einzelne Frauen sowie und Männer. Eine Frau erreichte mich als er erstes und sah mich an. Teils erstaunt, mitleidig wohl kaum und ein freches Lächeln huschte über die Lippen. Das Pärchen, wobei er wohl etwas angetrunken war kamen dann fast parallel mit dem anderen Mann auf ich zu. Der Mann huschte nur vorbei ohne dabei aufzusehen.

 

Das Pärchen hingegen hatte schon wegen dem Alkoholkonsum des Mannes Probleme flott zu gehen. Der Kerl und auch sie sahen mich an. Sie hatte ein lächeln übrig, was mehr gequält rüberkam. Wenige Schritte waren es noch und ich hoffte ungestört vorbei zu kommen, als er unvermittelt stehen blieb und mich anstarrte.

 

Geile schlampe murmelte er und sie hatte Mühe, ihn auf den Beinen zu halten. Das kam mir irgendwie bekannt vor. Was sagen konnte und wollte ich nicht und sah eben zu, das ich an den beiden vorbei kam. Dass ich beide vom Sehen kannte machte es nicht leichter und es würde bestimmt noch dazu kommen, das man sich nochmal sah, was dann aber hoffentlich zu keiner Aussprache kommen würde.

 

Ich verlangsamte meinen Gang, da die einzelne Frau und die beiden Männer das Pärchen überholten und ich somit nicht vorbeikam, ohne Stress zu machen. Die Frau und die beiden Männer huschten nacheinander an dem Pärchen und dann an mir vorbei. Riskierten einen Blick und machten keine Anstalten mich zu belästigen.

 

Das Pärchen machte mir stress. Er taumelte auf mich zu und sie konnte ihn kaum halten. Er wollte mich unbedingt an Grabschen. Ihr lächeln, wenn gleich auch etwas gequält weichte einem fiesen Blick. Mach dich fort du Schwein sagte sie. Antworten ging nicht und wollte ich auch nicht, denn dann hätte sie gewusst, dass ich ein Mann bin, wenn sie es nicht längst wußte.

 

Er glaubte wohl, dass ich eine geile Schlampe bin und nur auf ihn gewartet hatte. Wenn der wüßte grinste ich in mich hinein. Ich wehrte seine Griffe mit Leichtigkeit ab und sah zu, dass ich davon kam. Sie schaute mir direkt ins Gesicht. Dass das noch ungeahnte Folgen haben könnte, hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht gedacht.

 

Er rief noch irgendwas hinterher was ich aber nicht für voll nahm und sah zu, das ich hier weg kam.

 

Wohin die anderen aus dem Zug hin waren, konnte ich leider nicht sehen, was mich aber nicht störte. Den Bahnhof, das Knackstück hatte ich quasi rechts liegen gelassen und die Straßen wurden dunkler. Mit jedem Gang, mit jedem Schritt den ich tat wurde mein gang sicherer und dieses weibliche machte mir Zusehens immer mehr spaß. Bei jedem Schritt wippte nun mein Busen, was ich an den Frauen immer so liebte. Es war dieser spezielle Gang den das ganze ausmachte.

 

Gleichmäßiger schritt und schönes gleichmäßiges wippen der Brüste, wenn gleich es keine echten waren machte es mir spaß. Das konnte man in der Wohnung nicht üben und insgeheim war ich meiner Frau, meiner Herrin nun echt dankbar darüber.

Dass das nun sich so entwickelte war zwar nicht geplant gewesen, sich selbst so ins Abseits zu stoßen, aber ändern konnte ich es derzeit nicht.

 

Allerlei Gedanken huschten mir durch den Kopf. Viele Fragen mit offenem Ende lagen nun vor mir

 

Wie voll mochte es wohl bei der Tankstelle sein,

Wer war an der Kasse,

Wie viele waren noch im Verkaufsraum,

Wie gut besucht waren die Zapfsäulen?

 

Ich hatte ja glücklicher Weise kein Zeitlimit und konnte somit auch bummeln, andererseits musste ich aber auch daran denken,  wenn ich zu lange Zeit verbrauchen würde, welche Strafe würde mich dann ereilen.

 

Ich verstand es jetzt auch, wenn meine Frau sich damals immer darüber beschwerte, mit solchen Schuhen, in meinem Fall mit solchen Stiefeln und den Absätzen, das die Beine anfingen zu schmerzen, wenn man es nicht gewöhnt war. Von Gewöhnung war ich Meilenweit entfernt. In der Wohnung zum Kühlschrank, am Herd stehen oder die Wohnung putzen, mehr tat ich in diesem Outfit ja nicht

 

In weiter Ferne tauchte langsam die Tankstelle auf. Da die Tankstelle an einer Bundestrasse lag, war sie auch entsprechend 24 Stunden offen und entsprechend auch reger Verkehr an den Säulen.

 

Die vorbeifahrenden Autos konnten mich nicht sehen, oder wenn sie es taten, waren sie zu schnell vorbei und somit kein Problem für mich.

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Sklave_Dave
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Arbeitsstute im Wald

Vielleicht ist es ein Fehler. dass ich es ankündige wenn ich rausgehe. Aber es ist der Kick den ich immer mehr brauche, obwohl es mich jedesmal das Bessere lehrte. Der Reiz, die Angst vor der Gefahr, des Erwischtwerdens, als das bringt mich immer wieder dazu es zu tun. Aber gelernt habe ich doch was, ich gebe jetzt keine genauen Angaben mehr raus, geholfen hat es mir diesmal aber nicht :(

Ich fuhr eine Stunde nach der Ankündigung in den Kemptner Wald. Als ich kurz vor Oberzollhaus nach Bodelsberg abbog, glaubte ich dass mir ein Fahrzeug folgte. Zuerst dachte ich an einen Zufall, ich fuhr langsamer und hoffte dass der überholt. Vielleicht war er ein vorsichtiger Fahrer, die Straße ließ es auch nicht richtig zu. Darum fuhr ich dann kurz vorm Ochsenhof rechts ran und ließ ihn vorbei fahren. Falscher Alarm, es war nur ein alter Sack, der sich nicht schneller zu fahren traute.

Ich wartete noch einige Minuten, denn ich wollte sicher sein, dass niemand sah wo ich in den Wald abbog, dann fuhr ich die 100 Meter wieder zurück und bog rechts in einen Waldweg ab, hier würde sich keiner einfach so verirren, der Weg war für Fahrzeige gesperrt.  Nach weiteren 100 Metern wollte ich erst das Auto unter dem großen Felsen, ein Findling parken, doch da war mir der Weg ins dichte Unterholz zu weit. Ich fuhr weiter, dann kam die geeignete Stelle, von der Parkbucht bis zum Wald legen keine 5 Meter, darum parkte ich das Auto dort.

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Hynda
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Endstation Schicksal - 4.Teil

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Endstation Schicksal - 1. Teil
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Endstation Schicksal - 3.Teil

 

Ah, verdammt. War ich wirklich so weggetreten? Ohne Dich hätte ich jetzt wahrscheinlich den Zug verpasst. ‚Ohne ihn hättest du wahrscheinlich klare Gedanken fassen können.‘ Ach, halt doch die Klappe. Blöder Teufel.
Ich weigere mich erfolgreich, wieder in einem Meer von Fragen zu versinken und mir Gedanken über das Alles zu machen. Stattdessen konzentriere ich mich auf Dich, wie Du mich beinahe herrisch durch den Zug und in ein leeres Abteil schleifst.
Ein leeres Abteil? Als ob wir uns nicht alle denken können, worauf das hinausläuft. Obwohl … Du bist nach wie vor so undurchschaubar, geheimnisvoll - beinahe gruselig. ‚Hey, Kleine! Schweif nicht ab, sonst bekommst du wieder erst alles im letzten Moment mit.‘ Ja, schon gut - wenn es wenigstens nur ein Gewissen wäre. Aber nein, stattdessen darf ich mich mit zweien von der Sorte herumschlagen. Die mir auch prompt ihr Missfallen über letztgenannten Gedanken kundtun.

 

Mühsam reiße ich mich los. Von meinen Gedanken, Frau Gut und Herr Böse, und vom - zugegeben gar nicht so hässlichen - Teppichboden. Was kommt jetzt? Ach ja, Blickkontakt - das hatten wir ja schon. Na hoffentlich artet das nicht wieder so aus wie beim letzten Mal. Unsicher schaue ich Dir in die Augen. Finde in ihnen eine Mischung aus Lust und … ja was und? Was ist das Andere? Schon wieder merke ich, wie ich gedanklich abdrifte, obwohl es wahrscheinlich sinnvoller wäre, endlich mal ein Gespräch zu beginnen. Doch netterweise nimmst Du mir diese Aufgabe ab und ergreifst das Wort. Und wie.

 

„Zieh ihn aus!“ Ihn? Wen ihn? Oder eher ‚was‘? Was soll das überhaupt? Seit wann beginnt man so ein Gespräch? An meiner ersten Reaktion lasse ich Dich natürlich lauthals teilhaben - ich bin ja kein Unmensch: „Was?“ Natürlich wäre ein ‚Wie bitte? ‘ die höflichere Variante, aber Du warst meiner Meinung nach auch nicht gerade höflich mit Deiner … Aussage. Oder soll ich es Forderung nennen? Fieberhaft denke ich nach, darüber, was es damit auf sich hat. Und zucke - hoffentlich von Dir unbemerkt - zusammen. Er will doch nicht … an Deinem Blick sehe ich, dass Du es sehr wohl willst. Beschämt senke ich meine Augenlider. „Ich kann doch nicht … hier … und was sollen die Leute …“ Ich verstumme, realisiere, dass es keine Ausrede gibt - nicht dieses Mal. Provokant beugst Du Dich zu mir nach vorn und streckst fordernd die Hand aus. Versuchst mir allen Ernstes weis zu machen, dass ich es doch kann.

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Tony 2360
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 5

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 6

Vorwort: Sorry für die kleine Verspätung, ich habe gestern Abend schlichtweg vergessen, den Upload vorzunehmen. Mit diesem Kapitel endet der erste Abschnitt der Geschichte.

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Belice Bemont
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Erkenntnisse - Teil 2

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Erkenntnisse - Teil 1

 

Von einem leichten Tritt in die Seite wachte er auf. Er lag noch immer vor dem Kopfende ihres Bettes. Sein ganzer Körper schmerzte von der unbequemen Schlafstellung, in die sie ihn gezwungen hatte. Sie beugte sich über ihn und legte ihm einen festen Ledergurt um seine Hüfte, danach befestigte sie ebensolche Lederbänder um seine Armgelenke, die immer noch hinter seinem Rücken gefesselt waren. Sie zog die gefesselten Arme etwas nach oben und rastete die rechte Armmanschette in eine Kette ein, die aus dem Hüftgurt kam, dann drehte sie ihn auf den Bauch, löste die Handschelle vom linken Arm und kettete auch diesen an. Danach legte sie ihm an seinen Füssen eine separate Fußkette an und löste die Kette, die seinen Hals mit dem Bettpfosten verband sowie den Knebel, den sie ihn tatsächlich die ganze Nacht hatte tragen lassen..
„Bevor du hochkommst, will ich noch deinen Dank für gestern hören und dann leckst du noch die Sauerei von deinem Orgasmus sauber, verstanden?“ „Ich danke Euch vielmals für die übergroße Ehre, die ihr mir erwiesen habt, Herrin“, sagte er brav. Die Anrede Herrin erregte in ihm zwar immer noch Widerwillen, aber seine Lage war nicht so, daß er sich gleich jetzt Frechheiten erlauben konnte, er wußte, es lag ein langer Tag vor ihm und er wollte sie nicht gleich nach dem Aufstehen verärgern. Er drehte seinen Körper so, daß er den Fleck vor sich hatte und machte die Stelle mit seiner Zunge sauber. Er hatte gestern eine Weile gebraucht, bis er eingeschlafen war, zu viele Gedanken waren ihm durch den Kopf gegangen. Seit sie ihn gestern beim Liebesspiel durch einen Trick in ihre Gewalt gebracht hatte, hatte er auf eine Gelegenheit gelauert, sich zu befreien. Sie hatte es ihm jedoch durch geschicktes Anlegen der jeweils neuen Fesseln, so wie gerade eben, unmöglich gemacht, seine Körperkräfte einzusetzen, so war er ihren Quälereien hilflos ausgeliefert. Nach der anfänglichen Abneigung gegen seine Versklavung hatte er sich bei seinem Orgasmus, den sie ihm dann endlich gewährte, ihr bereits gedanklich unterworfen. Jetzt, heute Morgen, schalt er seinen schwachen Charakter und gelobte, ihren Folterungen zu widerstehen und wieder ein freier Mann zu werden.

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Brummbaer0160
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Die Hochzeit - Teil 4

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Die Hochzeit - Teil 1
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Die Hochzeit - Teil 3

 

Die Tür öffnete sich und eine der Freundinnen, die er schon auf der Hochzeitsfeier gesehen hatte, kam herein. Sie hatte lange, glatte, weißblonde Haare, trug ein schwarzes Top, einen schwarzen Slip, schwarze lange Handschuhe und High Heels, in ihrem Bauchnabel blitzte ein Piercing. Sie baute sich vor ihm auf, musterte ihn abfällig, drehte sich um und suchte sich eine Peitsche von einem Tisch aus. Dann stellte sie sich vor ihn, bedachte ihn mit einem arroganten Blick und ließ die Peitsche durch die Luft sausen

Er schluckte, ihm war klar, daß sie ihn jetzt nach Strich und Faden auspeitschen würde und ihr Blick ließ keinen Zweifel daran aufkommen, daß es ihr Vergnügen bereitete, ihm weh zu tun, sie würde bestimmt brutal sein. „Ich bin Herrin Vixen und du hast meiner Freundin Paulette den ihr zustehenden Respekt nicht erwiesen. Wenn ich mit dir fertig bin, wird dir das nicht noch einmal passieren.“ Sie holte mit der Peitsche aus, hielt dann aber inne, legte den Kopf schräg und sah ihn spöttisch an. „Ach ja, du darfst ruhig schreien, tu´ dir meinetwegen keinen Zwang an.“ Erneut holte sie aus und schlug zu, traf seinen Schwanz. Der Schmerz war mörderisch und er schrie laut auf, sein Körper geriet in heftige Bewegung und sein Gewicht zog an seinen Armen. Sie schlug wieder zu, bearbeitete den Schwanz, die Eier und die Oberschenkel. Er konnte kaum fassen, mit welcher Wucht diese zierliche Frau zuschlagen konnte. Wieder traf ihn ein Hieb auf den Schwanz und er schrie seinen Schmerz hinaus. Während er noch an den Fesseln baumelte, sah er, wie sie die Peitsche wechselte und dann hinter ihn trat. Ein gewaltiger Schlag traf seinen Rücken und wieder schrie er auf. Zwei weitere Schläge trafen ihn kurz nacheinander und es kam ihm vor, als würde ihm die Haut aufplatzen. Sie arbeitete sich langsam an seinem Rücken von oben nach unten vor und so trafen schließlich harte Schläge seinen Arsch. Er war mittlerweile schon nicht mehr in der Lage, richtig zu schreien und so gab er nur noch Jammer- und Klagelaute von sich. Sie holte ein Holzpaddel und schlug ihm damit mehrmals auf den Arsch. Dann trat sie seitlich neben ihn und schlug ihm auf den Bauch. Der Schmerz war unerträglich und er geriet durch ihren Schlag in solche Bewegung, daß er glaubte, ihm würden die Arme ausgerissen. Sie schlug erneut zu, mitten auf seinen Schwanz und ihm schwanden fast die Sinne vor Schmerz, er heulte noch vor sich hin. Zwei Ohrfeigen trafen ihn und er sah ihr in die Augen. „Na, mein Kleiner, tut dir was weh? Du bist mir vielleicht eine Memme, ein Kerl wie ein Baum und heult wegen der paar Schläge. Aber schön, ich will ´mal nicht so sein, ich kann auch was Anderes machen.“ Sie holte sich eine Zigarette, zündete sie an, nahm einen Zug und näherte sich dann damit seiner linken Brustwarze. Er fühlte, wie die Glut näher kam und schrie laut auf, als diese ihn schließlich berührte. Sie wiederholte das Spiel noch mit der rechten Brustwarze, dann zündete sie eine neue Zigarette an. Sie sog genüßlich daran, blies ihm den Rauch ins Gesicht und hielt die Zigarette vor seinen Schwanz. Er hatte entsetzliche Angst, daß er diesen Schmerz nicht ertragen könnte und flehte sie hastig an. “Bitte Herrin Vixen, ich habe meine Lektion gelernt, bitte tut das nicht“ Sie hielt inne, kam so nah, daß sich ihre Körper berührten, dann sah sie ihm in die Augen. „Ich fürchte, du hast noch nicht genug gelernt, zum Beispiel, daß man nicht ungefragt losspricht. Aber ich denke, auch das wirst du bald wissen.“ Sie trat zurück und er konnte sehen, daß die kurze Berührung seinen Schwanz erregt hatte, die Vorhaut war von der Eichel geglitten und diese präsentierte sich nun völlig schutzlos. Sie nahm noch einen Zug und drückte dann die Zigarette auf der Eichel aus. Er schrie auf und dann wurde ihm schwarz vor Augen. Kurze Stille. Zwei Ohrfeigen holten ihn wieder zurück und während er langsam wieder zu sich kam, sah er sie eine weitere Zigarette anzünden. Er hatte furchtbare Angst davor, was kam, traute sich aber nicht mehr, sie anzuflehen damit aufzuhören. Sie ging mit der Zigarette um ihn herum und drückte sie dann auf seinem Arsch aus, auch hier schrie er vor Schmerz. Wieder hörte er das Feuerzeug, mit dem sie die Zigaretten anzündete und kurz darauf brannte sie ihm mit der nächsten Zigarette ein Mal auf den Rücken. Als er noch vor sich hin schluchzte, sah er, wie sie sich vor ihn kniete und mit einer weiteren Zigarette an seinen Eiern herumspielte.

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Brummbaer0160
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Wie im Paradies

Das ist der bisher letzte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe, viel Spaß beim lesen!

 

Du liegst auf einem Liegestuhl. die Sonne scheint angenehm warm auf dich herab, ein leichter Wind geht und du hast die Augen geschlossen. Du liegst schon eine ganze Weile da und auch wenn du wölltest, könntest du es nicht ändern, denn deine Arme und Beine sind mit Seilen an den Liegestuhl gefesselt. Du bist nackt aber du hast keine Angst, dass dich jemand sehen könnte, denn der Liegestuhl steht auf der Terrasse eines einsamen Ferienhauses, dass wir beide uns gemietet haben.

Das Haus liegt am Rand eines Nadelwaldes und das Nächste steht 3 Kilometer entfernt und ist zur Zeit unbewohnt. Von der Terrasse aus geht ein Weg einen flachen Berg hinab zu einer Düne, hinter der sich der menschenleere Strand und das Meer befinden. Kaum eine Wolke ist am Himmel zu sehen und wenn an deinen Nippeln und Schamlippen keine Wäscheklammern sitzen würden könntest du ganz in Ruhe braun werden.

Der anfänglich doch recht starke Schmerz ist einem dumpfen ziehen gewichen aber jede kleine Bewegung erinnert dich an ihn. Du bist gründlich mit Sonnencreme eingeschmiert aber über deinem Venushügel hat der Schutzfilm der Creme Lücken. Dort entsteht ganz langsam ein leichter Sonnenbrand in der Form der Buchstaben SKLAVIN.

Du liegst nun bereits eine Stunde so da und langsam wird es echt unbequem, nicht die Stellung ändern zu können aber du kannst dich nicht mal beschweren, denn ich bin im Wald hinter dem Haus verschwunden und so kannst du nur da liegen und darauf warten, das die Sonne dich mit einem Brandzeichen versieht.

Plötzlich hörst du aber Schritte hinter dir. Eigentlich kann nur ich es sein aber du kannst dich nicht umdrehen und so kriegst du trotz der Wärme eine Gänsehaut.  Als ich dann neben dir stehe, blinzelst du mich erleichtert an aber ich kann sehen, dass du mich am liebsten bitten würdest, dich los zu binden. Doch du weißt, dass du nicht sprechen darfst,  wenn ich nichts frage und so bleibst du still.

"Ich schätze du kannst ‘ne Abkühlung vertragen." mit diesen Worten ziehe ich die Klammern ab, ohne sie zu öffnen. Viermal durchfährt dich ein heftiger Schmerz und dir bleibt ein Schrei im offenen Mund stecken, als das Blut zurück schießt. Ich reibe die betroffenen Stellen ein paar Sekunden, was du mit einem Stöhnen quittierst und beginne dann dich zu befreien.

Als du aufgestanden bist und dich gestreckt hast, binde ich deine Hände außen an deine Oberschenkel und lege dir dein Halsband um. Daran befestige ich eine Leine und los geht‘s in Richtung Strand. Während ich mit Badehose und T-Shirt bekleidet bin folgst du mir immer noch nackt. Wir laufen über die Düne und spüren den warmen Sand unter den Füßen. Das Meer ist relativ ruhig, nur kleine Wellen brechen sich am Ufer und der Wind ist hier ein wenig kräftiger aber angenehm warm.

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Hogtiesam
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Von der eigenen Geliebten zur Billig-Hure gemacht (1)

 

Die nachfolgende Geschichte ist reine Fiktion, sie entstammt dem Kopfkino. Ich war nie auf Gran Canaria - aber Karl May war ja auch nie im Wilden Westen !

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Ich freute mich schon wahnsinnig darauf, da ich noch nie 2 Wochen mit meiner Geliebten, Herrin und Göttin am Stück verbracht hatte. Ich war mir sicher war, dass wir die ersten Tage zum größten Teil zusammen im Bett verbringen würden, und ich sie von morgens bis abends verwöhnen würde, bis sie unfähig wäre auch nur einen Schritt zu laufen!!! Zwischendrin würde sie mich wohl in meinen Hauptrollen Schwanzmädchen, Schwanzhure und Kaviarschlampe weiter trainieren, ausbilden und formen.

Ich hatte sie vorher schon über eine Woche nicht gesehen und auch in dieser Zeit nicht onaniert, so dass ich fast vor Geilheit platzte, als ich sie am Flughafen traf. Am Flughafen war sie noch reserviert, so wie ich es von ihr gewohnt war in der Öffentlichkeit. Während des 3 1/2 –stündigen Fluges nach Gran Canaria wurde sie endlich lockerer, charmanter, witziger, geistreicher. Ganz wie die Göttin, die ich so liebe. Die Gefahr des Entdeckt Werdens war endlich vorbei. Wir landeten gegen Mittag in herrlichem Sonnenschein bei angenehmer Wärme… zu viel anzuziehen würden wir wohl beide nicht brauchen. Vor dem Flughafengebäude fielen wir uns endlich in die Arme und küssten uns stürmisch, worauf sie allerdings seltsam gelassen reagierte und auch wenig Vorfreude erkennen ließ. Auch auf der Fahrt zum Hotel sagte sie kaum ein Wort und ich wurde langsam nachdenklich…

Ich schleppte ihre 2 riesigen Koffer zusammen mit meinem relativ kleinen Rollkoffer aus dem Taxi hoch ins Zimmer und wollte mich gerade beschweren, als sie mir nicht gerade zärtlich eine scheuerte und mich aufs Bett schubste. „Ausziehen!!!“, befahl sie mir mit strenger und lauter Stimme und auch ihr Blick ließ keinen Zweifel daran, dass sie es todernst nahm. 'Aber Hallo!', dachte ich mir mit schlagartig besserer Laune, 'sieht aus, als würde der Spaß sofort losgehen......'.

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Openminded
4.961052
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)
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