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BDSM

Auslandsstudium Teil 6

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Auslandsstudium Teil 7

 

Ich war mir ziemlich sicher, dass irgendwo im Raum Kameras waren. Ich kniete mich auf die Matratze und schob mir den riesen Vibrator in die Möse, ich stöhnte auf, das vibrieren war intensiver als erwartet. Bis zum ersten Orgasmus dauerte es nicht lange, nebenbei hörte ich wie Lisa in ihren Knebel murmelte. Auch der zweite Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Seltsamerweise war ich total heiß und froh darüber mich meinen Gelüsten widmen zu können. Der dritte Orgasmus überflutete meinen Körper, ich genoss sowohl den Vibrator in meiner Möse als auch den Plug im Po, der die Vibrationen in mein Arschloch spiegelte. Der vierte Höhepunkt überkam mich mit lautem Stöhnen. Meine Möse sehnte sich schon nach dem Nächsten, der auch nicht allzu lange auf sich warten ließ. Ich war direkt enttäuscht, dass es schon der Letzte gewesen sein sollte.

Nach einer kurzen Verschnaufpause kam Tom herein. „Na wie ich sehe hat es dir gefallen.“ Sagte er amüsiert. Ich schämte mich, musste aber zustimmend nicken. „Geh dich waschen und dann zieh das an. Es wartet schon jemand auf dich.“ Er warf mir ein Kleid zu. Ich schlüpfte hinein, nachdem ich fertig gewaschen war, es war schön wieder Kleidung zu tragen, die nicht anzüglich aussieht. Es war ein zarter roter Stoff, der sich eng an meine Hüften schmiegte. Der Ausschnitt war annehmbar und brachte meine Brüste zur Geltung. Das Kleid endete ein Stück über meinen Knien. Tom löste die Kette von der Wand und zog mich hoch. „Wow, ich bin direkt neidisch!“ Sagte er anerkennend. Er nahm mir noch die Schellen von den Beinen ab und richtete meine Haare. Außer dem Ring um meinen Hals erinnerte meine Optik keineswegs mehr an eine Sexsklavin. „So los geht’s.“ Sagte er und zog mich an der Kette nach draußen, ich warf Lisa noch einen mitleidigen Blick zu. „Darf ich Sie um etwas Bitten Herr?“ Fragte ich vorsichtig. „Du kannst es ja versuchen.“ Sagte er bedrohlich. „Könnten Sie vielleicht die Klemmen von Lisas Nippeln abnehmen?“ Stammelte ich unsicher. „Was bietest du mir dafür an?“ Er klang wie ein Kind an Weihnachten. „Sie können mit mir sowieso machen was sie wollen…“ Sagte ich traurig. „Damit hast du Recht! Du kannst es dir aussuchen, entweder sie trägt sie noch eine Stunde, oder du die ganze Nacht. Deine Entscheidung.“ Gab er bösartig von sich. „Ich trage sie…“ Ich bereute es, sowie mir der Satz von den Lippen ging. „Sehr gut.“ Sagte er lachend und löste langsam die Klemmen von Lisas Nippeln. Sie schrie in den Knebel hinein. „So komm jetzt!“ Sagte er schroff.

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Sweety
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 43

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Es war seltsam, fand Thao. Den ganzen Abend lang hatte sich Romy von ihrer besten Seite gezeigt, auch Aneliese gegenüber. Keine Provokationen, keine Stichelei, im Gegenteil, das Mädchen hatte die Nachbarin über alles Mögliche ausgefragt und augenscheinlich versucht den ersten Eindruck von sich bei der jungen Inderin zu negieren. Doch Thao bemerkte das Aneliese vorsichtig blieb und dem kleinen Teufel so wenig Angriffsfläche bot wie es ihr möglich war. Doch trotz dieser Vorsicht, wäre Aneliese nicht Aneliese gewesen, wenn sie die beiden nicht noch zu einem reichhaltigen indischen Abendessen eingeladen hätte, dass Romy erst skeptisch probierte, um kurz darauf regelrecht darin zu schwelgen. Sie probierte alles aus, kostete jede Geschmacksrichtung, kostete von den vielen Soucen und aus den Gewürzschälchen und scheute sich auch vor den scharfen Speisen nicht.

„Ich helfe dir beim Abwaschen.“

Thao blickte Aneliese sichtlich erstaunt an. Das Mädchen zeigte eine komplette Kehrtwendung von ihrem Verhalten her, doch warum? Was war der Auslöser hierfür? Romy hatte ein manipulierendes Wesen und dazu ein Ziel. Doch welches das sein könnte, vermochte Thao nicht einzuschätzen.

„Las mich das machen. Geh du mit Ashna raus auf den Deich, okay? Bleib aber in Ruf- und Sichtweite.“

Die Kleine war schon fast bei Aneliese in der Küche gewesen, brachte das Geschirr noch zur Spüle und drehte sich dann um und rief nach dem Hündchen, das sofort angelaufen kam, als es sein Hundehalsband klappern hörte. Romy leinte Ashna an, öffnete die Tür, dann war die Beiden auch schon fort.

„Thao! Ich bin so froh wenn sie wieder weg ist. Dieses Mädchen macht mir Angst. Die ist total Psycho. Merkst Du das nicht?“

Thao lachte.

„Das sie einen Knacks hat schon, aber ich darf es mir leider nicht so einfach machen wie Du.“

Aneliese spülte das Geschirr vor, bevor sie es in die Geschirrspülmaschine einräumte, unsinnig wie Thao fand. Aber was soll´s, sie hatte selbst ja auch ihre Marotten.

„Und warum nicht? Weshalb hast du sie dir aufgebürdet? Ich verstehe das einfach nicht, Thao. Als ob du nicht schon genug Sorgen hättest.“

Thao ließ sich nicht beirren. Seit dem Tag, an dem Romy bei ihr war, hatte sie viel weniger Zeit zum Nachdenken, es lief eigentlich alles sehr gut wie sie fand.

„Das habe ich dir schon erklärt, sind doch nur noch wenige Tage. Dann bringe ich sie wieder zurück.“

Thaos Stimme wurde weicher.

„Duuuuh? Sag mal, was machst du übermorgen am Nachmittag?“

Anelise runzelte die Stirn und blickte Thao vorwurfsvoll an.

„Du hast einen Termin wie ich weiß und jetzt willst du dass ich auf diese kleine Kali aufpasse?“

„Kali ist doch keine durch und durch böse Göttin oder irre ich mich da? Hat sie nicht auch was mit Erneuerung zu tun?“

Aneliese winkte ab.

„Du brauchst mir nicht eine unserer Religionen zu erklären, aber danke dennoch.“

Thao lachte und wollte Aneliese in den Arm nehmen, doch diese entzog sich ihr.

„Hör auf damit! Immer läuft es gleich ab, du nimmst mich nicht ernst, Thao.“

Thao lächelte und warf ihr einen Handkuss zu.

„Bitte, Aneliese. Sie ist bestimmt ganz lieb.“

„Schon gut. Ich werde sie mit zu meinen Eltern nehmen, die haben eine Engelsgeduld mit Kindern.“

„Danke!“

Aneliese schüttelte den Kopf und schaltete die Maschine an. Sie ärgerte sich darüber, dass Thao sie immer wieder aufs Neue überrumpelte.

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sena
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Auslandsstudium Teil 5

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Auslandsstudium Teil 6

 

Nach einem erholsamen Schlaf wurde ich durch ein kraulen in meinem Nacken geweckt. Ich genoss es sehr und schmiegte mich in die mich verwöhnende Hand, bis mir klar wurde wo ich mich nach wie vor befand. Ich sah Tom vor mir der mich freundlich anlächelte und mit seiner Hand sanft über meine Wange strich. „Na süße, gut geschlafen?“ Er klang so liebevoll, es war in dem Moment schwer zu glauben, dass er ein riesen Arsch war. Ich nickte verwundert. „Hier iss was.“ Sagte er noch immer ruhig aber wieder befehlend. Er stellte mir einen Teller Spaghetti und eine Schüssel Wasser hin, aber keine Gabel oder sonst was. „Du weißt wie du das zu dir nehmen sollst.“ Sagte er betont strenger, als ich ihn verwundert ansah. Ich bückte mich runter um aus dem Teller zu essen. „Nein, nicht so! Arsch in die Höhe!“ Befahl er sehr schroff. Ich tat was er sagte und aß die gesamten Spaghetti auf. Ich beugte mich zu der Wasserschüssel um zu trinken, Tom legte mir seine Hand in den Nacken und drückte mein Gesicht in das Wasser. Mich überkam Panik, ich begann zu strampeln und um mich zu schlagen, sodass ich Tom in den Schritt schlug. Daraufhin zog er mich an den Haaren hoch. „Du dreckige Nutte!“ Schrie er mich an. „Es tut mir Leid Herr…“ Setzte ich an. „Noch nicht!“ Er klang bedrohlich. „Aber erst später.“ Er beruhigte sich langsam wieder. „Jetzt geh dich erstmal waschen.“ Ordnete er in gewohnt ruhigen Ton an. Tom holte nur kurz etwas zum Anziehen für mich, ansonsten sah er mir genau zu. Jede meiner Handbewegungen musterte er genau.

„Los zieh dich an!“ Befahl er nachdem ich fertig war. Ich sah die >Kleidung< an, Halterlose Strümpfe und Highheels. Als ich mich fertig >eingekleidet< hatte befahl Tom mir, mich zu bücken. Ich sah, dass er einen viel zu großen Plug in der Hand hielt, mir stockte der Atem, tat jedoch was er verlangte. Langsam und behutsam führte er mir den Plug in meinen Po, als die dickste Stelle meinen Schließmuskel passierte, dachte ich es würde mich zerreißen. Er gab mir einen Klaps auf den Po, ich richtete mich auf und sah zu Boden. Er legte mir wieder Schellen mit einer kurzen Kette an die Fußgelenke, meine Hände fesselte er hinter meinem Rücken mittels Handschellen. Er zückte die Klemmen aus seiner Hosentasche und legte sie mir an die Nippel. An der Kette zwischen den Klemmen hatte er eine Leine befestigt, er führte mich damit aus dem Raum.

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Sweety
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Black Velvet Band (Teil 12)

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Black Velvet Band
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Black Velvet Band (Teil 13)

 

In den folgenden Wochen und Monaten kehrte Ruhe und – soweit man dieses spezifische Arrangement so nennen will – Alltag ein, ich putzte wöchentlich die Wohnung meiner Göttin, meist in ihrer Abwesenheit. Weder schickte sie mich noch einmal auf den Strich, noch ließ sie sich andere Extravaganzen einfallen.

Dennoch putzte ich stets nackt, denn ich wusste nie, ob sie nicht überraschend nachhause kam, während ich putzte. Meine Aufgaben wuchsen hingegen beständig, bald war ich nicht mehr nur für den Wohnungsputz zuständig, sondern hatte auch dafür zu sorgen, dass der Kühlschrank mit ihren persönlichen Grundnahrungsmitteln gefüllt war, im WC genügend Klopapier und im Bad genügend Zahnpasta vorrätig war. Außerdem hatte ich mich um die Schmutzwäsche meiner Göttin zu kümmern, hatte empfindliche Kleidungsstücke mit der Hand zu waschen und ihre gewaschenen Blusen, Röcke und Hosen zu bügeln. Ich hatte darauf zu achten, dass es in ihrem Kleiderschrank ordentlich blieb, während sie hingegen oft einen Rock oder eine Bluse anprobierte, ein paar Strümpfe aus dem Kasten nahm und die Sachen schließlich achtlos irgendwo auf Bett oder auf einen Stuhl warf. Sie schien sich wie selbstverständlich darauf zu verlassen, dass jemand hinter ihr her putzte und aufräumte. Ich kann den prickelnden Reiz, den ihr unbekümmertes Verhalten auf mich ausübte nur schwer beschreiben. Es war eben diese Selbstverständlichkeit und Hemmungslosigkeit, mit der sie mich zu ihrem Sklaven, zu einem festen Bestandteil ihres Alltags machte, die mich jene Authentizität spüren ließ, nach der ich mich sehnte. Es war kein aufgesetztes Spiel, keine Inszenierung, sondern ungeschminkte Wirklichkeit. Ja selbst ein achtlos in die Ecke geworfener Slip, auf dem ich Spuren ihrer Monatsblutung vorfand und den ich vorbehandeln musste, bevor ich ihn mit der Schmutzwäsche waschen konnte, löste Entzücken bei mir aus. Nicht etwa, weil mich die rote Verfärbung erregte, sondern weil ich in dieser Gleichgültigkeit zu spüren bekam, dass ich für sie nichts weiter war, als ein Sklave.

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housecleaner
5.020002
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Auslandsstudium Teil 4

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Auslandsstudium Teil 3
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Auslandsstudium Teil 5

 

Sowie ich alleine war zerrte ich an den Handschellen, jedoch gab nichts nach. Ich überlegte mir wie ich dem entkommen könnte, allerdings kam mir keine Idee. Ich war verloren und diesen furchtbaren Menschen ausgeliefert.

Nach einer Weile kam John mit Jessy an der Leine in den Raum, er fixierte ihre Kette am Boden, sodass sie entspannt sitzen konnte. Mit einem breiten Grinsen kam er auf mich zu, löste die Klemmen von meinen Schamlippen und auch die Fesseln an den Beinen. „Wirst du gehorchen?“ Fragte er mich skeptisch. Ich nickte unterwürfig. „Gut“ Sagte er und öffnete den Käfig. „Dann wirst du diese Schlampe jetzt sauber lecken!“ befahl er und zeigte dabei auf Jessy, die sich währenddessen schon breitbeinig hinsetzte. Ich rutschte auf den Knien zu ihr rüber und beugte mich zu ihrer Vagina hinunter. „Vergiss bloß nicht ihr Arschloch!“ Drängte John, während ich die Muschi von Jessy leckte. Der Gedanke daran war so widerlich, aber mir blieb nichts anderes übrig. Ich schloss die Augen und leckte sorgsam an ihrem Schließmuskel. John packte mich an den Haaren. „Steck deine Zunge tief hinein!“ Forderte er. Nach kurzem Zögern tat ich was er sagte, um Klemmen oder schlimmeres zu vermeiden. „So ists gut, und jetzt hoch mit dir!“ Sagte er, als er mich an den Haaren in die Höhe riss.

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Sweety
4.884
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 6

 

Als die Kiste wieder aufgeht, befreit mich George von der Transportgutsicherung und meiner Maske. Er wird uns mit ganz wenigen Ausnahmen immer empfangen, wenn wir zurückkommen, denn George bereitet die Kisten wieder für den nächsten Einsatz auf. Meine Augen müssen sich erst wieder an Licht gewöhnen aber ich sehe Selena, sie hat eine rot gefärbte obere Gesichtshälfte und im Spiegel sehe ich, dass es bei mir auch nicht anders aussieht. Ich ziehe mir den dicken Filzstift aus dem Po, er hat mir wohl das fette „Slave“ auf den Schamberg geschrieben. Als die dritte Kiste geöffnet wird, holt mich Demona bereits ab, um sicher zu sein, dass ich mich zu meinem Zimmer finde. Ich hatte Strapsgürtel, Strapse und Schuhe bei George ausziehen müssen, es spricht nichts dagegen, auf allen Vieren zu krabbeln. Nachdem wir angekommen sind, gehe ich mitten im Zimmer in >Steh<. Demona sieht auf meinen Schamberg und ich habe den Eindruck, ihr zum ersten Mal eine Freude zu bereiten, denn sie lächelt „ so ein kleiner Tanz-Tee ist doch was Schönes?“, „Ja Herrin Demona“. Sie befiehlt mir, stehen zu bleiben und verschwindet für ein paar Minuten.

Ich bin total kaputt, es war sehr anstrengend in den letzten Stunden für Körper und Seele. Ich würde mich gern aufs Bett legen, aber ich warte auf Demona.

Sie hat Gummihandschuhe auf und greift damit in eine Dose mit schwarzer Schuhcreme. Fast die Hälfte des Inhalts hat sie in der rechten Hand und jetzt schmiert sie damit meine Pussy ein. Sie reibt die fette Schuhcremeschicht gründlich in alle Falten und achtet darauf, dass auch meine Klit ordentlich versorgt ist. Einmal holt sie noch Nachschub aus der Dose, dann zieht sie sich die Handschuhe aus und setzt sie sich in den Sessel. „Putz mir die Stiefel mit deiner Pussy!“

Jedes Mal denke ich, es gäbe nichts erniedrigenderes mehr als das was man gerade von mir verlangt und immer wieder werde ich mit noch schlimmeren Forderungen konfrontiert. Ich schiebe meine Pussy auf ihren Stiefeln hin und her, es tut weh und ich komme mir vor, als würde in  mir das letzte bisschen Selbstachtung sterben. Nach einer Viertelstunde sagt sie „du hättest wenigsten ein bisschen geil werden können dabei. >Rücken<.“ Mein Blick fällt auf den Spiegel, alles da unten, einschließlich ein Teil meines Hintern und Oberschenkelansätze, ist kohlrabenschwarz und auf Hochglanz poliert. Demona hat sehr gute Laune „ genau wie „16“ zwei Zimmer weiter – sieht prima aus, besser als meine Stiefel“. Ich finde, es sieht mehr nach Blacky aus und ihr steht es auch besser.

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Casandra10
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)

Kyra 4

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Kyra - Teil 1
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Kyra 3

 

„Geht es dir besser?“, fragte er leise, so dass nur sie es hörte. Kyra biss die Zähne zusammen, ehe sie kurz und etwas steif ihren Kopf neigte. Seine Nähe war immer noch nur schwer zu ertragen, aber es gab keine Möglichkeit für sie, ihr zu entrinnen. Silas atmete lautlos erleichtert auf, nickte dann ebenso, mehr zu sich selbst. Genau in diesem Moment betrat der Lehrer die Klasse. „Guten Morgen meine Damen und Herren“, begrüßte er alle, bevor er sich mit ausgebreiteten Armen hinstellte und wartete. Silas runzelte die Stirn, irritiert ob dieser Aktion. Eine Schülerin, die in der ersten Reihe saß, stand rasch auf und half dem Lehrer in seinen Kittel, ehe sie sich wieder setzte. Er bedankte sich bei ihr, ließ anschließend seinen prüfenden Blick über die Klasse schweifen. Dann nahm er das Klassenbuch zur Hand und begann, die Namensliste vorzulesen, während er mit dem Kugelschreiber nach jeder Meldung ein Häkchen setzte.

„Hansen, Kyra?“, war nun die Reihe an ihr, doch statt zu antworten, starrte sie noch immer vor sich hin, als sei sie ganz woanders. Etwas lauter und nachdrücklicher wurde ihr Name wiederholt, was sie aus ihren Gedanken riss. Den Kopf hebend brachte sie ein gepresstes „Hier“ über ihre Lippen, ehe sie wieder halb in sich zusammensank. Den Namen abzeichnend, sah ihr Lehrer sie kurz an, murmelte leise etwas und fuhr dann fort, bis die Liste abgearbeitet war. Dann wandte er sich zur Tafel, schrieb in schwungvoller Schrift seinen Namen quietschend auf das Grün und wandte sich wieder um. „Mein Name dürfte den meisten bereits bekannt sein, für die Unwissenden unter euch, Beger mein Name. Doktor Beger, um genau zu sein.“ Er klopfte mit den Fingerknöcheln auf die Tafel hinter sich. „Willkommen im Grundkurs Chemie! Ich erwarte Fleiß, Pünktlichkeit, Mitarbeit! Sollte jemand nicht mitkommen oder etwas nicht verstehen, dafür bin ich hier. Fragt! Gedankenlesen gehört nicht zu meinen Spezialitäten, also macht den Mund auf und sagt, wo es Probleme gibt. Soweit verstanden?! Gut, also dann wollen wir loslegen.“ Damit begann er, nun wieder vollkommen sachlich werdend, seinen Unterricht.

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Kya
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)

Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 13

 

Der Weg nach Hause war, wie immer, der reinste Spießrutenlaufen. Trotz der sommerlichen Temperaturen, die auch viele andere junge Frauen ähnlich aufreizend herumlaufen ließ, war ihr Anblick besonders anziehend für Männeraugen. Sie wurde offen und unverhohlen begafft und immer wieder musste sie Männeraugen buchstäblich aus ihrem Ausschnitt fischen oder von ihrem Schritt lösen. Sie würde viel dafür geben unsichtbar zu sein, doch sie war es nicht und musste diese spezielle Form der Demütigung über sich ergehen lassen. Selbst der eine oder andere zotige Spruch blieb ihr nicht erspart. Besonders unangenehm war es ihr, dass die Studenten vor dem Wohnheim sie direkt darauf ansprachen, das sie heute sehr aufreizend und luftig angezogen sei. Sie könnte ihnen doch ein wenig Gesellschaft leisten oder später auf eines der Zimmer kommen. Sie wurde immer mehr wie die Schlampe behandelt, die Jake aus ihr machte und sie konnte es nicht verhindern. Sie fühlte sich in dieser Rolle alles andere als wohl, da sie sich immer noch als das brave und unschuldige Mädchen sah.

Als sie auf ihrem Zimmer ankam war sie mit den Nerven am Ende und musste sich erst mal davon erholen ein offensichtliches Sexobjekt zu sein. Fast schon selbstverständlich zog sie sich die spärliche Kleidung aus und stellte dabei überrascht fest, dass ihr Höschen bereits wieder feucht, sogar regelrecht nass im Schritt war. Die Quelle der Feuchtigkeit war nicht schwer zu finden, denn jetzt wurde ihr bewusst, dass ihre Spalte bereits wieder juckte. Konnte sie denn an gar nichts anderes mehr denken? War es vielleicht wirklich ihr Naturell so aufreizend, obszön und provokativ herum zu laufen? Vielleicht war sie ja doch eine nymphomanische Schlampe und Jake behandelte sie völlig zurecht so? Mia war verwirrt und griff gedankenversunken zu ihrem Handy, denn sie hatte weitere Aufgaben von Jake bekommen.

„Hallo dauerfeuchte Schlampe, ich vermute - nein ich weiß -  dass deine Sklavenfotze bereits wieder nass und geil ist, daher bekommst du für heute noch ein paar Aufgaben: 1. Du wirst dir das Video noch zwei Mal sehr genau anschauen. 2. Du wirst vor dem Spiegel üben dich aufreizend und sexy zu bewegen. 3. Du wirst dein Kopfkissen zusammen rollen und einen der Dildos aus der Tüte darauf schnallen, dann wirst du diesen wenigsten zwei Mal für fünfzehn Minuten reiten. 4. Du wirst dabei keinen Höhepunkt bekommen und 5. Du wirst das Kissen danach nicht neu beziehen, sondern heute Nacht in deinem Saft schlafen. 6. Du wirst dir den kleinen Vibrator einführen, auf die niedrigste Stufe einschalten und dir einen String anziehen, damit er dir nicht heraus rutscht. Diesen wirst du die ganze Nacht tragen! Weitere Anweisungen bekommst du morgen früh, auch was du anziehen wirst.  PS: Du wirst natürlich auch deine Uniaufgaben nicht vernachlässigen.“

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Insurrection
5.378184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 5

 

Auf der Sitzgarnitur befinden sich der Boss und ein weiterer Mann, sie sind bequem gekleidet und sehen interessiert auf, als ich in Position >Steh< gehe. Demona streichelt mir sanft übers Haar „hier ist unser kleiner Engel“, den harmlosen Klaps auf den Hintern kann sie sich nicht verkneifen. Dieses Miststück, hier macht sie einen auf „freundlich“! Der Boss weist auf den anderen Mann neben sich „das ist einer meiner besten Freunde, er wird bei uns übernachten“. Schön zu wissen.

Obwohl ich nach unten sehe, habe ich die beiden noch knapp im Blickfeld. Der Typ hat etwas von… ich nenne ihn einfach „Harry“, um niemandem zu nahe zu treten. Harry bricht nach einer Minute, in denen er seine Blicke auf und ab gleiten lässt, das Schweigen „Ich habe noch nie etwas so schönes gesehen… und du weißt, ich habe schon einige unbekleidete Mädels vor mir gehabt. Wo in aller Welt, gibt es solche genialen Mädchen?“ Der Boss ist wohl etwas geschmeichelt und fasst sich kurz „bei uns, nur bei uns mein Lieber!“. Harry ist aufgestanden und streicht die Haare von meiner Brust, dann streichelt er sie sanft, schließlich geht er hinter mich und greift von dort in beide Brüste. Es ist mir mehr als unangenehm, ich könnte im Boden versinken. Hinter mir steht ein Mann, den ich vor 3 Minuten zum ersten Mal gesehen habe und er knetet mir die Möpse durch. Er streichelt mir über den Po und schiebt dann vorsichtig seine Hand von hinten zwischen meine Beine. Ich zucke kurz, als er die Klit streift, sie sendet viel deutlichere Signale als vor der kleinen OP, das kann noch gut werden. Ich muss die Beine spreizen, wenn mich jemand dort anfasst, aber sie stehen durch die Position schon 80 cm weit entfernt, es müsste alles gut sein so, mal abgesehen von der Hand eines Fremden an meiner Pussy.

Harry setzt sich wieder zu seinem Kumpel und ich muss direkt vor Ihnen >Sitz< machen. Seine Hände sind schon wieder an meinen Möpsen. Normalerweise stehen meine Nippel immer etwas hervor, nur einige Millimeter, aber es war immer problemhaft ohne BH mit einem Shirt rumzulaufen, da dann immer kleine Reißnägel zu sehen waren. Im Moment wird aus den Millimetern gerade ca. ein Zentimeter, die Warzenvorhöfe ziehen sich leicht zusammen, aaah Mist, der weiß wirklich wie das geht. Ich glaube, sie sind beide begeistert, denn der Boss hat mich ja vorher auch noch nicht so aufgedonnert gesehen. Harry ist sich sicher „hör mal Alter, die Kleine muss ich haben, dass ist dir doch klar oder?“ Der Boss ist Geschäftsmann „für 5 $ kannst du heute Nacht mit ihr machen, was du willst“. Es dauert einige Sekunden, dann lachen sie sich einen Ast und geben sich High five.

5$ - dafür nennt eine Hure nicht mal ihren Preis! Wenn ich es nicht müsste, würde ich von alleine nach unten sehen, dass ist so demütigend!

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Casandra10
5.16231
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (26 Bewertungen)

Geburtstagssession 01 - Vorglühen

Es ist kurz nach Mitternacht, Alex und Michaela haben sich mit ihrer Kleinen gerade verabschiedet. Rainer und ich sitzen auf der Couch und blättern gerade noch durch die aktuelle SingStar-CD ob uns was gefällt. Sabrina, Rainers Frau, und Lena, eine Arbeitskollegin von Sabrina, haben sich verzogen. “Wir müssen noch was vorbereiten”, kicherten sie beim Hochgehen.

 

Ich bleibe mal wieder bei meinem üblichen Song hängen, blicke zu Rainer, er zuckt mit den Schultern “Wenn Du willst.” Er scheint auf etwas zu warten. Ich drücke den Startknopf und wir schnappen uns die Mikros, der Song beginnt und wir schmettern das Lied durchs Haus.

 

Ein paar Songs später hören wir das Getrappel hoher Absätze auf der Treppe, die zwei Hübschen sind wohl fertig. Wir blicken zur Tür, als diese sich langsam öffnet.

Herein stöckelt Lena in knapper Dienstmädchen Uniform, mir fällt die Kinnlade herunter, Rainer grinst.

Mit schwingenden Hüften und einem verführerischen Lächeln kommt Lena auf die Couch zu, geht langsam vor mir in die Knie und blickt mich mit schelmischen Blick an. “Wie darf ich zu Diensten sein, mein Herr?”

Hinter Ihr trippelt Sabrina ins Zimmer, ebenfalls aufgebrezelt in schwarzer Corsage, knappen Röckchen und mit einem breiten Grinsen im Gesicht, “Alles Gute zum Geburtstag!”

 

Ich atme tief durch, schüttle ungläubig den Kopf. Sabrina war immer wieder mal Gast unserer SingStar-Runde. Wir verstehen uns gut, blödeln gerne zweideutig herum oder massieren uns die Schultern. Sie ist ein absoluter Leckerbissen,  aber ich hatte nie ernsthaft gedacht, überhaupt eine Chance bei ihr zu haben.

Mein Blick wandert von Lena, wie sie sich vor mir darbietet, zu Sabrina, mit ihrem lüsternen Funkeln in den Augen und zurück.

“Ist das euer Ernst?” Das Grinsen in ihren Gesichtern wird noch breiter.

“Hast du es dir nicht verdient?” Sabrina, dieses kleine Miststück, wir hatten uns in letzter Zeit immer wieder die halbe Nacht per WhatsApp unterhalten, ein wenig Fantasien ausgetauscht und unser Kopfkino auf Touren gebracht. Ich bin schon seit längerem Single und habe ihr wohl auch wenig mein Leid geklagt.

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SoftDom
5.276844
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (19 Bewertungen)
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