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BDSM

Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 22

 

Es hat eine Weile gedauert, bis ich den nächsten Teil einstellen konnte. Ein Dankeschön an alle, die mir geschrieben haben und geduldig auf die Fortsetzung gewartet haben. Ich hoffe, es hat sich gelohnt?!

souldancer

 

 

Fortsetzung:

Auch Katharina konnte Christian sehen. Sein muskulöser Körper lag vor ihren Augen ausgebreitet und sie konnte gar nicht genug von diesem Anblick bekommen.  Zum ersten Mal konnte sie erleben, wie er sich darbot, uneingeschränkt. Er sah so…. verletzlich aus. Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, welche Signale ein Körper aussenden konnte. Nicht nur das Beugen des Kopfes oder das Niederknien bedeutete Demut und Unterwerfung, auch das darbieten der verletzlichen Kehle, das lang ausgestreckt liegen, ohne sich in eine schützende Haltung begeben zu können – oder zu wollen, zeigten diese Unterwerfung an. Sie holte überrascht Luft. Es war – unheimlich und faszinierend und irgendwie auch sehr erregend. Sie konnte sehen, wie sich sein Penis leicht bewegte und sie konnte die fast unmerklichen Bewegungen seiner Muskeln erkennen, die sich unter der Anspannung beinahe unwillkürlich zusammenzogen und wieder entspannten. Sein Brustkorb hob und senkte sich schnell und er atmete mit leicht geöffnetem Mund, bewegte sich aber ansonsten genauso wenig wie sie. Sie schaute zu Henri, der an der Bettseite stand und seinerseits das Bild zu genießen schien, dass Christian ihm bot. Auch sein Penis war hart und stand leicht vor seinem Bauch.

Henri streckte eine Hand aus und fuhr mit den Fingerspitzen über Christians Brustbein hinab zu seinem Oberschenkel – diese Bewegung wiederholte er - immer wieder, immer ganz sanft und leicht. Chris stöhnte leise und bog sich der Hand entgegen – stummer Ausdruck seiner Begierde und seiner Lust.

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Souldancer59
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Isabell - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Isabell - Teil 1
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Isabell - Teil 3

 

2.Kapitel

 

Verehrte Leserschaft!

Es dauerte tatsächlich fünf Wochen bis wir uns, im Ausdauerbereich des Sportstudios, bei den Geräten, wieder trafen.

Wir waren bei unserem letztmaligen Treffen im Gespräch übereingekommen, dass wir uns zunächst auf  „Zufallstreffen“  einigten, um keinerlei Verbindlichkeit einzugehen, was vielleicht als „inneren Zwang“ irgendwie, hätte empfunden werden können. Gleichwohl hatten diese Zufälle dann doch eine gewisse, latente und auch permanente, leichte Geilheit in uns ausgelöst. Bei einem gezielt, terminierten Treffen wäre diese Geilheit auf einen Zeitpunkt fixiert gewesen, die eine bestimmte Improvisation, unserer Sexspielchen,  hätte unterdrücken können. So waren die Facetten dieser Improvisation sehr weit gefächert, was natürlich die Spielvarianten ins Unendliche hatte ausufern lassen. Zumindest bei mir!

 

So trainierte ich auf dem Moonwalker und Isabell schwebte, wie eine Königin, mit ihrem hoch erhobenen Haupt und einem leicht, frechen Grinsen, als erste, aus dem Kursraum, neben mich, aufs Gerät.

Ihre Milchtüten, die sich waagerecht  in den freien Raum reckten und ihre riesigen Nippel, die sich frech durch den Stoff, ihres dicken Sweatshirts drückten, als absoluten, krönenden, horizontalen  Abschluss, ihres Vorbaus…….. einfach gigantisch-fantastisch! :dachte ich. Ich fragte mich, wo sie ihre dicken Nippel-Unterdrückungs-Einlagen hatte. Wusste sie um den heutigen Zufallstreff?...und wollte sie sich mir absichtlich so präsentieren? Als Ficktüte? ,wie sie neulich erklärt hatte..oder weshalb war sie sich „untreu“ geworden?

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Lennart
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DIe Mieterin - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die Mieterin - Teil 1

 

Ich ging die ganze Woche nicht aus der Wohnung.

Mein Problem ....irgendwie war es trotz des Ekels und der unglaublichen Demütigung...geil.

Ganz weit hinten im Kopf.

Am Feitag morgen war ich mir sicher, das alles nur ein Alptraum war.

Nichts war geschehen. Kein Anruf, kein Läuten an der Tür. Nichts.

Nun doch erleichtert wollte ich gegen Mittag zum Einkaufen gehen...da lag der Zettel auf dem Boden im Flur an der Eingangstür. Unter der Tür durchgeschoben.

Das Photo mit dem „armen Vergewaltigungsopfer“ und dem Hinweis: „ Um 15.00 Uhr klingelst du an meiner Tür, sonst klingelt um 16.00 Uhr die Polizei bei dir!!!!!

Und bring einen Sekt mit. Kapiert? „

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renero0166
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Erinnerung einer Sklavin teil 7

  Vorheriger Teil: 
Erinnerung einer Sklavin teil 6

 

An dieser Stelle möchte ich Ausdrücklich erwähnen das, die in dieser Geschichte vorkommenden und beschriebenen Personen alle im Statthaften Alter sind(über 18 Jahre), und keineswegs der Eindruck entstehen soll, das es sich um Sex mit Jugendlichen oder gar um Kinderpornographie handelt. In diesem Sinne wünsche ich dem geneigten Leser gute Unterhaltung.

                                                                                                                                                                                    Wieder ist einige Zeit vergangen, es war ein heißer Sommertag und ich fragte meinen Herrn ob ich wohl spazieren gehen dürfe. Er lächelte und sagte ja, aber er werde mir ein Kleid aussuchen, was mich nicht verwunderte, da er sehr oft meine Kleidung bestimmte. Allerdings meist zu bestimmten Anlässen wie  um mich zu präsentieren oder wenn wir Eingeladen waren usw. Er legte mir ein Sommerkleid zurecht das sehr dünn war und vorne durchgeknöpft war.

            

                                    Es waren Körbchen eingenäht welche meine Titten zwar hochhoben aber die Nippel dennoch frei ließen. Ich zog das Kleid an, knöpfte es zu richtete etwas die Körbchen so das meine Titten hochgeben wurden und bequem in den Körbchen lagen. Ich drehte mich vor dem spiegel und mein Herr sah mich prüfend an. Das Spiegelbild zeigte mir das es wirklich sehr dünn war und sehr eng an meinen Körper anlag, so das man Sehen konnte oder besser Erahnen konnte das ich darunter keinen Slip trug. Mein Herr öffnete noch den obersten Knopf So das meine Titten ebenfalls gut sichtbar waren und meine Nippel sich gegen den Stoff drückten und gut sichtbar waren.

          

                        Natürlich hatte ich das Halskettchen und das Armband um das mich als seine Sklavin kennzeichnete.(eingeweihte wussten was dies bedeutete).Mein Herr reichte mir meine Handtasche und gab mir einen Kuss den ich genoss, und wünschte mir einen schönen Vormittag, nicht ohne mich zu fragen ob ich wüsste was ich zu tun habe im Fall des Falles, was mich etwas verwunderte, da ich ja genau wusste was ich zu tun hatte wenn jemand der das Clubabzeichen trägt mich aufforderte ihm zu gehorchen und zwar nach Rangordnung(Gold, Silber, und Bronze).Ich sagte zu meinen Herrn das ich es genau wüsste und das ich mich seinen befehlen gemäß Verhalten werde.

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babsy_devot
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Maso trifft Sado Teil 6

Zum ersten Teil : 
Maso trifft Sado Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Maso trifft Sado Teil 5
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Maso trifft Sado Teil 7

 

Sylvester: „Hey sorry! Scheiße! Das wusste ich nicht.“

Inseltraum: „Was hast Du denn?“

AnkeP: „Eine Gehirnhautentzündung. Seit dem fällt es mir schwer, allem um mich herum schnell genug zu folgen.“

MeisterThomas: „Und deshalb bist Du Pflegerin geworden? Wie ist das passiert, eine Zecke?“

AnkeP: „Kann man nicht mehr genau sagen, aber man nimmt es zumindest an.“

Inseltraum: „Themenwechsel! Wie war es noch mit Deiner Sadistin Maso?“

Masomeister: „Naja. Interessant vor allem. Sie weiß zumindest genau was sie sucht und erwartet. Kann noch nicht sagen ob es, was für mich ist.“

Sylvester: „Sadistin? Habe ich was nicht mitbekommen?“

MeisterThomas: „Pearl? Hast meine PN bekommen?“

Pearl: „Ja! Danke.“

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Sena
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Hündin, Emsland

Sie wusste nicht wie lange Sie schon hier in der Dunkelheit gelegen und auf ihn gewartet hatte.
Immer wieder war Sie abgerutscht, in einer Mischung aus Schlaf- und Wachtraum.
Die schmerzenden Fesseln an ihren Hand- und Fußgelenken holten sie jedes Mal zurück in die
grausame Wirklichkeit und die Kälte des Steinfußbodens kroch tief in ihre Knochen.
Ihre Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt, aber das schwere Tuch vor ihren Augen blieb
dennoch unnachgiebig schwarz und undurchsichtig.

Ein plötzlicher Schock überkam sie, ein eisiger Sturm raubte ihr den Atem.
Sie holte tief Luft, sie spürte Wasser in ihren Atemwegen, sie hustete und erbrach sich und realisierte
erst dann, dass er wieder bei ihr war und sie mit einem Eimer eiskalten Wassers zu sich zurückgeholt
hatte.
Ihr Wimmern wurde mit einem neuen Schwall eisigen Wassers erstickt der sich über sie ergoss,
bevor der Eimer scheppernd in einer Ecke zu liegen kam.

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konsequent_hart
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Weggeworfen! 2/3

Zum ersten Teil : 
Weggeworfen! 1/3
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Weggeworfen! 3/3

 

Während Herrin Safira Tabellen durchrechnete, Sklavenbeurteilungen und Bestrafungsprotokolle sichtete, Handelsbilanzen studierte, mit Geschäftspartnern, privaten Freunden und Freundinnen oder sonst wem telefonierte, stand ich da, oder lag auf meinem Sack, ausgeschlossen aus dieser Welt, nur ein Tier, ein sklave. 

Aber ich war zufrieden, solange ich leben durfte. - und geil sein.

Herrin Safira war sehr "füllig", wie ich es von ihrem Schneider gehört hatte; ich sage dazu nichts. Dazu habe ich kein Recht. Meine Aufgabe war klar. Manchmal erschien sie mir so tief und so weich, dass ich Angst hatte, zu versinken. Doch es war wie auf einer Wolke. Manchmal meinte ich, sie mitten im Ficken zu verlieren, doch dann lief mir ihr Saft über den Schwanz, ich spürte es ganz genau, obwohl alles um ihn herum ohnehin schon nass und glitschig war. Ich spürte jede Verästelung ihres Flusses, wie sie meinen Schwanz hinabrann. 

Der fühlte sich dabei voll in seinem Element. Ich versuchte noch ein wenig herumzureiben, mein Schlitz brannte und ich fing Feuer. Ich schrie, sie schlug mir ins Gesicht, presste ihre Hand auf meinen Mund, ich biss in den Handschuh, begann zu lecken, zog mich zusammen, lag dann auf ihr und leckte weiter. Gedanken, Triebe, mein Kopf, alles Sex. 
Ich tu alles für Dich, Herrin, wollte ich sagen...

Sie war aufgestanden, riss das Fenster auf. Klare frische Februarluft kam herein. Ich kam zu mir: Im Moment stand ich im Büro der Herrin! Die Herrin sichtete Photos der sklaven und sklavinnen für die nächsten Auktion. 
Ich bemerkte, dass meine Oberschenkel vor Aufregung aber auch vor Geilheit zitterten. Herrin Safira hatte wieder hinter ihrem wuchtigen Schreibtisch Platz genommen. Rückte sich den Bildschirm zurecht. 

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Jimmy
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Weggeworfen! 1/3

     Nächster Teil: 
Weggeworfen! 2/3

 

Manchmal lassen sich Sklaven fallen, und manchmal fallen sie ganz von allein. So wie ich gerade. 
Ich hatte mich fallen lassen, glaubte mich in relativer Sicherheit. Vermutlich habe ich mir etwas vorgemacht und habe dadurch die zunehmenden Zeichen des Unmuts meiner Herrin übersehen. 

... Gestern noch war ich der Lieblingssklave meiner Herrin, so dachte ich. Ich war begeistert, wie gut ich es getroffen hatte, bei der mächtigen Sklavenhändlerin Safira da Ofra. Solange ich in ihrem Besitz war, konnte mich niemand töten, noch nicht einmal bestrafen -- außer ihr natürlich. 
Selbst jetzt, wo sie krank war und garnichts mit mir anfangen konnte oder wollte, waren wir entspannt und zufrieden in ihrem Büro. Sie saß am Schreibtisch und ich lag auf einem Sack in der Mitte des Raumes. Nackt natürlich. 
Ich hoffte so sehr, dass auch sie zufrieden sei. Es war ein angenehmes Zusammensein, in Leichtigkeit und Entspannung, obwohl alle Pläne durch ihre Erkältung sich geändert hatten, obwohl ihre Geschäfte nicht immer so verliefen, wie sie es hoffte und nicht alle sklaven sich so entwickelten, wie sie es ihnen zugedacht hatte. Trotzdem waren wir zufrieden, da wir beisammen waren. 

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Jimmy
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Willenlos gemacht [Teil 2]

Zum ersten Teil : 
Willenlos gemacht [Teil 1]

 

Was bisher geschah: Susanne hatte ihren Freund Bastian zu ihrem Sklaven gemacht. Die erste Bestrafung musste er auch schon über sich ergehen lassen, da er den Vertrag nur überflogen hatte, und ihn nicht auswendig konnte.

Dieses Defizit musste er nachts nun wieder aufholen, und am nächsten Morgen dennoch topfit sein.

Da lag er also nun. Leicht gefesselt, nackt auf dem Parkett des Wohnzimmers.

Nur noch 5 Stunden Schlaf sollte er haben....


 

Punkt 8 Uhr. Sonntag. Der Wecker von Susanne riss sie aus ihrem bisher geilsten und feuchtesten Traum, den sie je gehabt hatte. Ihre nasse Fotze konnte sie so nicht stehen lassen, also besorgte sie es sich erneut mit ihrem Lieblingsdildo, mit dem sie sich schon vor dem Schlafengehen in den 7. Himmel katapultiert hatte. Ihr Orgasmus war so heftig, dass sie fast vom Bett fiel. 6 Minuten lag sie noch, um sich zu beruhigen. Sie zog ihren Bademantel über und begab sich in Richtung Wohnzimmer, in dem ihr Sklave gleich erwachen würde.

"Guten Morgen, mein kleiner Sklave."

Bastian schlief so fest, dass er die noch netten Grüße gar nicht mitbekam.

Susanne musste mit einem leichten Tritt gegen seinen Rücken nachhelfen.

Es funktionierte. Er räkelte sich etwas auf dem Boden und drehte sich zu ihr.

Der Versuch aufzustehen misslang, da die Kette zwischen seinem Halsband und dem Heizungsrohr zu kurz war.

Bei diesem Anblick von ihm, wie er hilflos daliegt, machte Susanne wieder nass. Sie hatte es erneut nötig, aber diesmal hatte sie ja ihren Sklaven.

"Morgen. Du verstehst es aber auch deine Herrin geil zu machen! Na los leck mich bis zum Orgasmus!"

Er war immer noch sehr schläfrig und kam erst richtig zu sich, als Susanne sich über ihn begab, ihren Körper langsam senkte und seinen Kopf an ihre Fotze führte.

Der Geruch ihres Lochs war unbeschreiblich.

Bastian leckte ihre Fotze und stecke seine Zunge in ihr Loch herein. Er brachte sie in totale Ekstase und bereits nach wenigen Minuten zu einem heftigen Orgasmus.

Den Lustsaft verschlang er gierig.

"Boah, war das geil. Du hast Talent, Sklave!"

"Vielen dank, Herrin."

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BondageLuk
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Spieleabend zu dritt

„Entspanne dich, Nikki.“ kam es mit warmer wenn auch deutlich amüsierter Stimme. Nikkis Hände verkrampften sich in den Seilen die ihn in seiner Position gefangen hielten. Wenn das Entspannen doch nur so einfach wäre, schoss es ihm durch den Kopf. Er hasste es, gedehnt und gefistet zu werden, und das wusste sein Herr leider nur zu genau. Dazu musste er nicht mal das leise, amüsierte lachen hören, das die Aufforderung begleitet hatte. Nikki atmete tief ein und konzentrierte sich darauf seinen Schließmuskel zu lockern.

„Na geht doch, brav mein Kleiner.“ Nikkis Schultern verkrampften sich, als er sich darauf konzentrierte den Muskel locker zu lassen, und gleichzeitig die Demütigung durch seinen Herren eine tiefe Röte auf seinen Wangen erscheinen ließ. Recht dumm, das wusste er durchaus. Aber sein Herr war jünger als er, ebenso dessen Ehefrau. Und schon von Anfang an hatte er es als äußerst demütigend empfunden, von den beiden als „Kleiner“ bezeichnet zu werden. Wenn man bedachte, was die Beiden ihm sonst so alles antaten, sollte ihm das eigentlich noch am wenigsten ausmachen. Aber zu seinem Leidwesen traf es ihn jedes mal wieder, und beide nutzen das aus, wann immer es ihnen in den Sinn kam.

Schmerzhaft stöhnte er auf, als sich die Hand seines Herren wieder ein Stück weiter in ihn schob. Dass sein Hintern noch wie Feuer brannte, machte die Sache nicht angenehmer. Aber sein Herr hatte vorher darauf bestanden, dass Nikki um dieses Fisting bat, und seine Argumente waren durchaus … schlagkräftig... gewesen.

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M-zarthart-S
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