·Sklavin

Ausgeliefert

Ich blickte ihm in die Augen, eigentlich durfte ich das ja nicht aber ich konnte es nicht verhindern. Seit ich diese Augen zum ersten mal sah fiel es mir schwer es nicht zu tun, selbst wenn mir Strafe drohte. Aber im Moment war mir das egal, ich würde eh Strafe bekommen und wenn schon dann aus einem richtigen Grund. "Du wirst es auch nie lernen, oder kleine?", fragte er mich und kam mit leisen aber drohenden Schritten auf mich zu. "Nein, wahrscheinlich nicht. Ich kann einfach nicht anders... Egal wie sehr ich es versuche. Tut mir leid...", antwortete ich ihm.

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 2- Die Überraschung

 

Ich wollte die Fesseln los werden. Sie schnitten tief in meine Haut. Der Boden war kalt und hart. Und sehr unbequem.
Hunger hatte ich auch. Schließlich war ich davon ausgegangen, hier ein Abendessen zu bekommen.
Stattdessen lag ich hier nackt und in einem Hogtie gefesselt auf dem Boden während mein Mann es sich zusammen mit seinem Chef und dessen Frau gut gehen ließ.
Und trotz allem war ich erregt. Nein. Ich war sehr geil und völlig nass. So sehr hatte ich mich noch nie erniedrigt und ausgeliefert gefühlt.