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Sklavin

Sean und Yurika - 5

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 4

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

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Insurrection
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Siri - der Weg

Es war ein wunderschöner Tag gewesen

Früh am Morgen habe ich mich mit drei meiner Freunde zu einer angenehmen Golfrunde getroffen. Die Schläge gingen mir leicht von der Hand. Immer wieder hörte ich den Spruch -  lauf doch mal übers Wasser oder der kann auch rückwärts putten.  Ich habe gut gespielt und ein paar Euros gewonnen. Im Anschluß haben wir noch etwas auf der Clubterrasse gesessen, eine Kleinigkeit gegessen und ein paar Weinchen genossen.

Zu Hause angekommen öffnete mir meine Ines, eine meiner beiden Geliebten und Dienerinnen die Tür, machte einen süßen Knicks und ging dann in die Knie um mir die Schuhe auszuziehen.

Ich möchte duschen

sofort Herr – möchten Sie von mir oder von Steffi gewaschen werden ?

Ich denke heute ist mal wieder Steffi dran.

Während ich die breite Treppe zu dem Badezimmer nach oben ging, entledigte ich mich bereits meines verschwitzten Polo-Shirts

Steffi wartete bereits im Badezimmer – nackt. Auch sie machte einen hübsch anzusehenden Knicks

Ich hoffe - Herr - Sie hatten ein schönes Spiel

Es war wunderbar meine Kleine – von dem Gewinn können wir uns alle zusammen ein schönes Wochenende machen.

Gemeinsam stiegen wir in die großräumige Dusche

Steffi seifte mich mit einem kühlenden Gel ein und streichelte meinen gesamten Körper mit einem weichen Naturschwamm. Kein Winkel wurde ausgelassen. Anschließend brausten wir uns eiskalt ab. Ines hielt bereits den seidenen Bademantel  bereit. Gemeinsam gingen wir nach unten. Ich legte mich dann auf die Massagebank auf der Terrasse und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

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SIRE
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Das schwarze Zimmer

„Und als der Nebel verschwand,

erkannte sie am anderen Ende der Brücke,

dass der winkende Engel,

ein lockender Dämon war.“
 

(Das Buch der 1000 Ängste)

 

‘Florentine! Schöne, geheimnisvolle Florentine. Ob du wohl auch schon einmal diesen Weg gegangen bist, den ich jetzt erwartungsvoll gehe? Begierig, ein Geheimnis zu lüften?’

Ich heiße Susan. Susan Lahme. Meinen amerikanischen Vornamen hatte mein Vater, ein amerikanischer GI, seinerzeit ausgewählt. Damals, als er für kurze Zeit Interesse für mich gehabt hatte. Doch egal, Mutter und ich sind auch immer gut ohne ihn zurechtgekommen. Meine heile Welt ging erst mit 18 Jahren kaputt, als Mutter starb. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens gewesen, denn ich stand plötzlich vollkommen mittellos da, da Mutter mir leider nichts hinterlassen hatte und ich keine feste Beschäftigung besaß, da ich meine Ausbildung als Schwesternschülerin zwei Monate zuvor leider hatte abbrechen müssen, denn ich bin einfach nicht in der Lage gewesen, das Leid, mit dem man tagtäglich in einem Krankenhaus konfrontiert wird, mental auszuhalten.

Ich gehe die Treppe nach unten. Barfuß, nur mit einem Slip und einer viel zu großen Bluse, die als Pyjama dient, bekleidet. Ich schwitze. Warum? Wegen der schwülen Sommernacht? Wohl kaum. Es ist die Spannung, die mir den Schweiß auf die zarte Haut treibt. Was werde ich finden? Das was ich zu finden glaube? Ja, davon bin ich fest überzeugt, es gibt einfach zu viele Hinweise.

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TITANIC500
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
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Black Whore V

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore IV

 

Maria wird von Rocco mit zwei Männern, Evander und Hollister in einem LKW fort geschickt. Maria hat zwei Wochen Urlaub und Rocco hat sich dafür eine Überraschung für sie ausgedacht.

Die beiden machen eine Pause bei der Freundin von Evander, natürlich ist sie auch eine kleine Sadistin und benutzt Maria genauso wie es die Männer tun.

Am Schluß verkaufen sie Maria´s Liebesdienst in einem Pornokino und filmen den Gangbang.

 

V.

Die Frau zog mir den Mantel über meine Schultern aus und griff mir an meine Pobacken, die sie hart begrapschte.
Mir war egal, dass jeden Moment jemand in den Laden kommen könnte und nun mein nacktes Hinterteil sehen konnte, soweit dachte ich in dem Moment überhaupt nicht, ich war zu sehr erregt.
„Hm, Du schmeckst lecker!“ lobte sie mich, „wir werden viel Spaß mit Dir haben. Ich glaube, Du wirst Dich nicht so zieren, wie die letzte Schlampe, die sie mir gebracht haben!“ meinte sie und drehte sich um, „bring sie nach oben ins Bad. Sie soll sich fertig machen. Ich such ihr was passendes für den Abend heraus!“
Evander packte mich an meinem rechten Handgelenk und zog mich nackt wie ich war mit, hinter einer, mit einem Teppich verhangenen Türe, ging eine Treppe nach oben in den Wohnbereich.
„Die letzte Schlampe, die da war hat am nächsten Tag gefleht, dass wir sie noch einmal her bringen sollen, damit sie alles wieder gut machen kann. Nur ficken und schlucken ist zu wenig, wir wollen vollen Körpereinsatz. Du sollst nicht nur reagieren, sonder selbst agieren! Die letzte Kuh hat gemeint, sie kniet sich hin und bläst alles, was ihr hin gehalten wird. So einfach ist das ganze nicht. Streng Dich an, so wie gerade eben. Mach so, als mache es dir Spaß!“
Das erschreckende dabei war, dass ich in Wirklichkeit ja gar nicht so machen mußte!
Es hatte mich erregt, von der Alten benutzt zu werden, wie sie mich abgriff und ihre ekelhafte Zunge in meinen Mund steckte, hatte mich erregt, gerade weil es eigentlich so ekelhaft und pervers ist!

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ingtar
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Die Sklavin des Humanisten - Teil 6

  Vorheriger Teil: 
Die Sklavin des Humanisten - Teil 5

 

"Nichts kann einem die Tür zu sich selber besser öffnen, als ein Spaziergang durch schlechtes Wetter."
--Mark Twain (1835-1910)

 

(24. März)

Liana war fast völlig bewegungsunfähig in dieser Truhe eingesperrt, und es war stockdunkel. Sie hörte ihren eigenen Atem, ihren Herzschlag, ihr Schluchzen, das sie nicht unterdrücken konnte. Alle Sinne waren zum Äußersten angespannt. Dieses Kribbeln auf ihrem Rücken. War das eine Spinne? Kaum war ihr dieser Gedanke gekommen, begann es überall zu kribbeln. Sie fürchtete sich vor Spinnen. Arachnophobie. Eine dumme, irrationale Angst, wie sie sich immer wieder sagte. Doch das änderte nichts. Der Gedanke an Spinnen auf ihrer Haut ließ ihren Atem stocken und bereitete ihr Magenkrämpfe und Herzrasen.

Sie hatte Rainer von ihrer Angst vor Spinnen erzählt, und er hatte sie deswegen ausgelacht. Hatte er absichtlich Spinnen in der Strafkiste ausgesetzt? Liana schrie leise auf, als sie ein Kribbeln an ihrem Po fühlte. Ein Kribbeln, das sich auf ihre Vulva zu bewegte. Nein! Würde die Spinne in sie eindringen? Liana schüttelte sich, so gut es in der Enge der Kiste und mit der Folienfesselung ging und presste ihre Oberschenkel und ihre Po-Backen zusammen. Das Kribbeln hörte auf.

Nur um gleich wieder einzusetzen. Am Rücken, in den Haaren, am Po, am Bauch. Liana fühlte, wie ihr der Schweiß aus allen Poren schoss. Außerdem meinte sie nun auch, ein Rascheln vernommen zu haben. Sie hielt die Luft an, um besser zu hören. Eben als ihre Brust fast zu platzen schien, und sie keuchend, schluchzend den Atem ausstoßen musste, um ihre Lungen erneut mit dieser abgestandenen, nach Panik riechenden Luft der Kiste zu füllen, raschelte es erneut. Sie kreischte entsetzt auf und warf sich hin und her.

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salomé
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Phantasien im Wald - Teil 1

 

Hallo Leute :)

Ich schreibe hier zum ersten mal, deswegen würde ich mich über konstruktive Kritik und Anregungen  sehr freuen, die ich dann in der geplanten Fortsetzung auch gerne umsetzen würde/möchte.

Jetzt aber erstmal: Viel Spaß beim Lesen !

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Zärtlich strich sie ihm übers Haar.

Wenn er schlief sah er so ruhig aus, so friedlich.

Doch er konnte auch anders, das wusste Sie.

Sie musste nur an ihrem eigenen Körper herunter sehen, der jetzt, nach diesen letzten Stunden mit ihrem Meister, deutlich gezeichnet war.

Rote Striemen an Bauch, Oberschenkel , ihren Brüsten und sie wusste das ihr Hintern und der Rücken ähnlich aussahen.

Vorsichtig fuhr sie mit dem Zeigefinger über ihren roten Nippel und keuchte leise auf.

Es tat immer noch weh ihn zu berühren aber dieser Schmerz machte sie nur direkt wieder geil.

Ihr Meister hatte sie die letzten Stunden geschlagen,erniedrigt und benutzt und hatte sich nicht darum geschert ob es ihr auch gefiel., aber die Feuchte die ihn begrüßte als er sie endlich nahm hatte für sich gesprochen und er hatte so unglaublich tief, kehlig und zufrieden gelacht ehe er sich tief und hart , immer und immer wieder, in sie gestoßen hatte.

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Caledonya
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Einfache Geschichte 2.Teil Abschnitt 2 von 2

Zum ersten Teil : 
Einfache Geschichte - 1. Teil
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Einfache Geschichte - 3. Teil

 

Und jetzt dreh dich um,  damit ich dich aufschirren kann.“

Ohne auf Susis Gezeterte einzugehen beginnt er ihr das Sklavinnengeschirr anzulegen. Eine Art Büstenhalter aus breiten, schwarzen Lederriemen legt er um ihre Titten. Max zieht die Schnallen auf ihrem Rücken ordentlich fest. Jetzt sind ihre Titten fest eingeschnürt. Mit beiden Händen packt er fest zu und rückt die beiden straffen Kugeln in die richtige Position. Dann schlingt er einen breiten Gurt um ihre Taille. An der Rückseite ist in der Mitte ein schmaler Riemen befestigt. Diesen zieht er durch Susis stramme Arschbacken nach vorne. Genau unter ihrer Fotze teilt sich der Riemen in zwei geflochtene Lederriemchen. Diese schließen Susis Fotze zwischen sich ein. Beide Enden der Riemchen schiebt Max durch Schnallen an ihrem Bauchgurt. Mit einem kurzen Ruck an jeder Seite schließt er die Schnallen. Jetzt werden Susis Schamlippen einen spaltweit auseinandergezogen. Vorwitzig schaut ihr Kitzler hervor. Sie quiekt, als ein Lufthauch durch ihren halbgeöffnete Fickschlitz streicht. Sie kann noch immer nicht fassen wie sie ausstaffiert wird. Max legt ihr jetzt, ebenfalls schwarze, Lederarmbänder an. Erst als er  ihre Haare packt, und mit einem Riemen zu einem Pferdeschwanz bindet, versucht sie sich zu wehren. Mit geringem Kraftaufwand gelingt es Max, ungeachtet ihres Widerstandes, sie zu bändigen. Er zwingt ihre Arme nach hinten und hakt beide Armbänder mit einem Karabiner zusammen.

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Schreiber
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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

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junker1981
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

     Nächster Teil: 
Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Ein kleines Vorwort. Weil Tarita ab Teil 14 nicht mehr mit ihrer Protagonistin Tarita zufrieden war, haben wir den Namen heraus genommen und durch Tanja ersetzt.

 

Tom stand auf dem Hof vor Tanja und sah zu ihr hoch. Sie war immer noch im Scheuneneingang wie ein freischwebendes X aufgespannt. Er küsste ihren Venushügel direkt vor sich. Sie sah toll aus, wenn sie wütend und gedemütigt war, dachte er sich, und er war noch nicht mit ihr fertig. Er hatte zwei lange, sehr dünne Ketten in der Hand, an denen primitive Klammern von Gardinen befestigt waren und sich jetzt gemein in Tanjas Schamlippen bissen. Aber selbst, als Tom die öffnete, indem er die Ketten ebenfalls an den Ösen in den Türzargen befestigte, schrie sie nicht. Gut, sie konnte es wegen des Knebels auch nicht, aber es hätte hier draußen auf dem Land so oder so keine Rolle gespielt.
Man konnte schön unter ihre gespreizten Beine hindurch in die Scheune gehen und Tanja auch von hinten betrachten, aber Tom war noch immer nicht mit ihr fertig. Zwei Plastikteller mit Ketten daran, womit man eigentlich Pflanzen in Blumentöpfen aufhing, sollten auch noch mal eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.
Gleichermaßen mit Gardinenklammern versehen mussten zwischen den weit geöffneten äußeren Schamlippen jetzt auch ihre inneren dran glauben. Die Schalen waren nicht besonders schwer, hingen aber kurz über dem Boden. Tom füllte dann so lange Hühnerfutter hinein, bis die Schalen nur noch wenige Zentimeter über dem Boden hingen.
Und dann, als das erste Huhn gleich da war, spürte Tarita in ihrem empfindlichen Bereich, wie nach jedem einzelnen Korn gepickt wurde.

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Jawirwollen
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