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Sklavin

Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Sicherlich ist es nicht schwer, eine Prostitutierte zu finden, die sich als Sklavin verkauft. Aber meine Neigung, auch unter feindseligsten Umständen und schlechtester Behandlung rattenscharf zu werden, zeichnet mich offenbar gegenüber den meisten Konkurrentinnen in diesem Gewerbe aus. Was bei den meisten Frauen nur simuliert ist, biete ich in echt: Die „geile Schlampe“, die auch nach übelster Behandlung Männer, die sie abscheulich findet, um Befriedigung anfleht. Sowas scheint echt schwer zu finden zu sein. Ich finde mich ja selbst total seltsam! Und Kimberley hat jedenfalls Männer gefunden, die richtig viel Geld dafür bezahlen.

Sie vermietet mich einmal pro Woche an reiche Kunden. Ich werde dazu an einen Ort gebracht, von dem ich nicht weiß, wo er liegt, weil mir immer die Augen und Ohren verbunden sind, wenn ich da hinfahre. Es ist eine in einem Wald liegende Villa. Ich weiß nie, was auf mich zukommt, wenn ich sie betrete. Manche Kunden kommen öfter, manche sehe ich nur einmal. Meistens werde ich irgendwie vorbereitet. Es gibt ein paar Leute da, die sich um mich kümmern und, wenn gewünscht, auch bei den Sessions mit den Kunden assistieren. Manchmal ketten sie mich schon irgendwo an, bevor der Kunde kommt, manchmal bleibt es bei bestimmter Kleidung – oder ich bin einfach nackt. Manche wollen jedesmal was anderes, andere wünschen immer wieder dasselbe Setting.

Ich weiß zum Beispiel, dass mich grausame Schmerzen erwarten, wenn ich mit weit gespreizten Beinen im Esszimmer auf den Esstisch gebunden werde. Sie legen mir noch etwas unter den Kopf, weil der Kunde mein Gesicht sehen will, wenn er mich quält. Dann schieben sie ihn rein. Der Kunde sitzt nämlich im Rollstuhl. Er ist ein sehr alter Mann, weit über 80 Jahre. Keine Ahnung, ob er eine Krankheit hat oder so, er ist jedenfalls total gebrechlich und sieht irgendwie gelb aus. Er wird an den Tisch gerollt, wo ich weit und völlig bewegungsunfähig vor ihm liege. Meistens befingert er mich erst ein bisschen, und ich muss zugeben, das macht er gar nicht so schlecht. Wahrscheinlich hat er zu besseren Zeiten nicht viel ausgelassen! Allerdings ist es jetzt schwer, sich für ihn zu begeistern, dafür mangelt es ihm einfach an Virilität. Er spielt auch nicht lange an mir herum, dafür ist er nicht da. Nein, er kommt, weil er auf Nadeln steht.

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phantastica
4.02
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Vom braven Mädchen zur Sub - Der dritte Brief und die Überraschung (9. Teil)

 

Direkt als ich die Uni verlassen hatte, öffnete ich neugierig den dritten und letzten Umschlag. Hier stand lediglich eine Adresse in Bahnhofsnähe und der Zusatz ich solle mich dort melden und alle Anweisungen befolgen. Was hatte Carsten denn jetzt geplant? Es waren gut 1km Fußweg, ein Stück durch die Fußgängerzone, dann über einen Park in ein ruhigeres aber doch stadtnahes Wohngebiet als ich die Straße betrat. Nervös war ich jetzt schon, was aber immer mehr zunahm, desto näher ich kam. Hausnummer 8 stand in dem Brief, was auf der rechten Seite sein musste. An den Hausnummer 20, 18 und 16 ging ich vorbei und immer schneller schlug mein Herz. Ich war aufgeregt, aber auch unsicher und doch erregt, was die dünne Bluse gut verriet, da sich meine Nippel deutlich abzeichneten. Vorbei an den Nummer 14 und 12 war das Kribbeln aus meinem Bauch längst tiefer gewandert, als ich vor der Adresse stand. Aber das konnte doch gar nicht sein; das war ja eine Arztpraxis. Ich schaute noch einmal auf den Brief, doch ich war hier richtig. Meine Neugierde war längst der Ungewissheit gewichen, als ich die Klingel drückte. Frau Dr. Makowsky las ich auf dem Klingelschild, als das typische Summe erklang und ich das Haus betreten konnte. Über eine Treppe gelang ich in den ersten Stock, wo links und rechts je eine Tür zu sehen war, wobei die linke angelehnt war und ich mich dieser näherte. Vorsichtig klopfte ich trotzdem noch an, worauf eine weibliche Stimme „herein“ rief. Langsam öffnete ich die Tür und stand in einer Praxis, viel mehr direkt vor der Anmeldung. Hier saß eine Frau, die ungefähr Ende 20 gewesen sein dürfte und musterte mich kurz. Sie trug ein weißes Poloshirt, wie man es von Arzthelferinnen kennt und ihr dunkelblonden Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden. Ein kurzer Blick vorbei an der Anmeldung ließ mich bemerken, dass das Wartezimmer scheinbar leer war und so richtete ich mich an die Frau, auch wenn ich mir gar nicht sicher war ob ich hier richtig wäre. Was wenn sich Carsten in der Adresse geirrt hätte und ich mich hier gleich total blamiere? „Guten Tag, mein Name ist Shari. Carsten...also ich meine mein Herr schickt mich.“ Ich bemerkte wie sich bei ihr ein Lächeln ausbreitete und sie kurz nickte, dann im PC scheinbar etwas schaute. „Frau Doktor ist gleich bei dir, geh schon einmal in Raum 2 und zieh dich komplett aus.“ antwortete sie dann freundlich. Gut, richtig war ich hier wohl wirklich, aber was hatte das zu bedeuten und was sollte ich hier? Natürlich fragte ich nicht nach, sondern nickte selber nur, bevor ich die drei Stufen rechts neben der Anmeldung hoch ging und auf einen langen Flur blickte. Links und rechts sah ich jeweils vier Türen und am Ende des Flurs eine Treppe die nach oben führte. Links las ich Büro, Privat, WC und Labor, während rechts die Räume einfach mit Zahlen beschrieben war und ich auf den zuging, wo ich die 2 entdeckte. War ich gerade mit der Arzthelferin und scheinbar der Ärztin alleine? Langsam öffnete ich die Tür zu dem mir zugewiesenen Raum und erkannte jetzt auch die Art dieser Praxis: Links neben der Tür war eine Liege, gegenüber in der linken Raumecke ein Schreibtisch und an der rechten Seite ein gynäkologischer Stuhl. Einen Sichtschutz zum Ausziehen, wie ich es sonst kannte vermisste ich allerdings. Kurz überlegte ich, dass sie ja sagte komplett ausziehen, was auch eher untypisch war. Das konnte doch keine normale Praxis sein, dachte ich mir, als ich langsam die Bluse öffnete und den Mini zu Boden gleiten ließ. Zu guter Letzt die Schuhe und so stand ich nackt und alleine im Raum, während ich mich neugierig etwas umschaute.

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Shari90
5.3775
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JAHNA IV...NORA bemüht sich um neue Freunde

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JAHNA I

 

Teil 4

 

Am nächsten Morgen wachte ich nur langsam auf. Keine Schule heute und auch kein Jan. Aber das stimmte so ja nicht. Ich wußte ja im Grunde nicht, ob Jan mich gerade beobachtete und hörte. Durch die Augen der Kameras konnte er das ja wenn er das wollte.

Ich ging schnell ins Bad um mein verwuseltes Haar in Ordnung zu bringen. So unter Kameras mich zu bewegen war extrem gewöhnungsbedürftig. Jan hatte sich mit einem weiteren großen Schritt mein Leben zuhause angeeignet und unter seine Kontrolle gebracht. Das war mir gestern beim Anbringen der Kameras gar nicht weiter eingegangen, aber jetzt mußte ich schließlich auf Toilette und auch das in doppelter Nacktheit. Einmal so, da ich ja überhaupt keine Kleidung, abgesehen von meinem Sklavenband, trug und dann noch das Gefühl selbst in den allerintimsten Bereichen seinen Blicken nahezu ausgeliefert zu sein. Ich versuchte ein bißchen schamvoll zu tricksen in dem ich ein Handtuch wie aus versehen vergessen im Schoß hielt. Unter der Dusche andererseits konnte ich das nicht, aber ich drehte mich dabei so weit wie möglich mit dem Rücken zum Kameraauge. Dann föhnte ich meine Haare offen und ließ sie dann so, da mir Jan keine weiteren Anweisungen dazu gegeben hatte. Weiterhin nackt machte ich alle Arbeiten im Haus, die angefallen waren und ignorierte weitgehend die Kameras beim Staubsaugen, Staubwischen, Wäsche zusammenlegen, Küche feudeln usw.

 

So ging der ganze Vormittag dahin und nachdem ich etwas gegessen hatte, öffnete ich neugierig das sogenannte SET 1, das mir Jan für heute zusammengestellt hatte. Ich fand darin einen blauen Rock, der mir nicht über die Knie ging, ein hellblaues Spaghetti-Top das meinen Bauch freilassen würde und unter den Brüsten abschloss, ein paar weiße Socken, blaue Sandalen, zu meinem Erstaunen ein weißer Slip, der meinen Hintern nicht ganz bedecken würde, und ein Samthalsband mit einer Schmucköse an einem gestickten Stern. Das ganze war geschmackvoll zusammengestellt bemerkte ich zufrieden, wenn es auch alles in allem sehr knapp sein würde und das Top meine Titten gerade so mal zusammenhalten und einpacken würden. Jan mußte schon ganz schön Geld haben um mir solche Sachen zu besorgen. Aber das war ja klar gewesen. Allein schon die Kameras mußten ganz schön was gekostet haben. Ich stellte mich so hin das Jan mich gut sehen konnte wenn er gerade die Aufnahmen seiner Kameras verfolgte und zog mir die Sachen Stück für Stück an. Nachdem ich jetzt so lange nackt gewesen war kam es mir schon ungewohnt vor mir Sachen anzuziehen, besonders den Slip. Ich nahm mir das Sklavenband ab und ersetzte es durch das Samtband, zumindest das wollte Jan mir wohl nicht nehmen mich immer am Hals an meinen Status zu erinnern. Ich legte das Lederband in meine Schultasche legte die Pornos auf mein Bett und deckte erst einmal die Bilder an der Wand mit einem Tuch mit Reißzwecken befestigt ab. Als ich mir die Pornos kurz anguckte wurde ich schon ein bißchen feucht zwischen den Beinen. Das waren ziemlich harte Sachen. In einem Heft wurde ein Mädchen von einem Jungen in allen möglichen Stellungen gegeigt. In einem anderen spielten zwei Männer mit einem Mädchen „Sklavenhaltung“ allerdings nur mit ein bißchen Fesseln und besorgten es ihr dann in Mund und Votze zur gleichen Zeit. In dem dritten Magazin trieben zwei es miteinander auf einer Holztreppe und dabei nahm er sie erst in der Votze und weiter hinten im Heft im Stehen in den Arsch. Ich legte die Hefte auf meinen Nachttisch unter zwei Bravo-Hefte. Wenn die beiden diese Hefte in die Hände bekamen würden sie nicht gerade viel Fantasie brauchen um Ideen zu entwickeln was sie mit mir machen könnten. Aber soweit war ich ja noch gar nicht, erst müsste ich es schaffen sie bis hier hin zu kriegen.

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Jahna
5.272002
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JAHNA III...NORA wird endgültig in Besitz genommen

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JAHNA I
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JAHNA II..aus Jahna wird NORA
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JAHNA IV...NORA bemüht sich um neue Freunde

 

Teil 3

 

Am nächsten Morgen wachte ich nach einer unruhigen Nacht immer noch nackt mit meinem Sklavenhalsband eng an meiner Kehle unter meiner Bettdecke auf und spürte ein Ziehen in Muskelpartien, von denen ich nicht einmal gewußt hatte, dass ich sie hatte. Mein erster wacher Blick fiel auf das Poster mit der gestopften Möse, die mir so sehr gleichen sollte. Dann glitt mein Blick auf das Bild von Jan, meines Herrn. Ich hatte jetzt an zwei Tagen zwei rasende Orgasmen erlebt und ich hoffte insgeheim, dass es weiter so gehen würde. Dafür war ich durchaus bereit Weiteres von Jan zu erdulden, wobei ich inständig hoffte, dass ich dabei auf meine Kosten kommen würde. Seufzend rollte ich mich aus meinem Bett und betrachtete mir nochmal das Bild meiner gequälten Schicksalsgenossin und ahnte, dass ich heute nicht weniger würde einstecken müssen, als gestern. Ich nahm den Sklavenkragen ab und steckte ihn im Vorbeigehen in meine Schultasche. Dann ging ich etwas steif in den Knien unter die Dusche und rieb mir fest die schwache übriggebliebene Schrift von meiner Haut, trocknete mich ab und flocht mir die Haare auf beiden Seiten zu festen langen Zöpfen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und quetschte meinen Körper in das bereitgelegte Sommerkleid. Es war schon ein bißchen eng, denn ich hatte es seit dem letzten Sommer nicht mehr getragen und dann hatte ich dazu einen BH angehabt, der meine Brüste wenigstens soweit zurückgedrängt hatte, dass sie mir nicht aus dem Ausschnitt quollen. Jetzt aber konnte ich die Knöpfe über meiner Brust gerade so mal schließen und dennoch sahen meine Dinger darin heraus- und aufgestellt, wie in einem Dirndl aus. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nichts als das bißchen Stoff über meiner Nacktheit zu haben. Wie die Leute sagen, war es das Gefühl „einen Hauch von Nichts“ auf dem Körper zu tragen.

 

Ich zog die weißen Socken über meine Füße und steckte Sie in die Sandalen, suchte dann meine Hefte und Bücher zusammen und ging mit meiner Tasche die Treppe herunter in die Küche, während mir die Luft über meine freie Spalte unter dem Kleid strich. Unten sah ich mir im großen Flurspiegel mein Spiegelbild an. Unmöglich, das konnte Jan doch nicht von mir erwarten. Die Wirkung der Zöpfe und der Klamotten war genau so, als ob ein naives, leicht zu habendes und tussiges Landei in die Disco geht und seine Milchfabrik in die Auslage schiebt, um damit jemanden aufzufordern sie mit nach Hause abzuschleppen und sie sich dann vorzunehmen. Der Bauerntrampel schlechthin. Williges billiges Landei bietet sich für einen kleinen folgenlosen Fick an, schrie mein Outfit. Was würde das für ein Gerede geben auf dem Schulhof und was würden die Lehrer an der Penne erst von mir denken. Allein der Gedanke aber ließ meine Nippel anschwellen und sich gegen den Stoff meines Kleides pressen, was die ganze Sache noch schlimmer machte. Ich wußte jedoch, dass es keinen Sinn machen würde mich gegen Jan´s Anordnung zu wehren. Er würde mich sehr genau beobachten und ich ahnte, dass es ihm Spaß machen würde meine demütigende Aufmachung und deren Folgen genau mit zu verfolgen.

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Jahna
5.381052
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JAHNA II..aus Jahna wird NORA

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JAHNA I

 

Teil 2
 

Am nächsten Morgen wurde ich schon lange vor meinem Wecker wach und ging unter die Dusche und machte mir immer noch Gedanken darüber, was Jan mit seiner Entscheidung meinen konnte und ich wollte ganz bestimmt nicht zu spät zu unserer Verabredung im Park kommen. Ich saß schon beim Frühstück als Sanne mit ihren Sachen die Treppe heruntergepoltert kam. Sie war erstaunt mich schon so früh vor Anfang der Berufsschule hier zu finden. Sie nahm sich einen Toast, schmiß sich ihre Jacke über, sagte mir noch schnell Tschüss und weg war sie. In vier Tagen wollte sie wieder zurück sein. Sie würde aber noch anrufen. Und wirklich weg war sie.

Ich holte meine Tltasche, zog mir einen Pullover über und nahm mein Fahrrad aus dem Schuppen und fuhr los. Ich erreichte den Park vor unserer Schule fast eine Viertelstunde zu früh und setzte mich auf eine Bank und wollte gerade noch ein bißchen lesen, als Jan in Lederjacke mit Zigarette im Mund wie aus dem Nichts vor mir stand. Er sah sich um und ich schaute zu ihm hoch.

 

Wen haben wir denn da. Wenn man Dich in deinen hässlichen Klamotten so sieht kann man sich gar nicht so recht vorstellen welche schönen Spielsachen sich darunter verbergen. Erinnert wenig an das hechelnde Wichstier von Gestern. Schon wieder zu früh Schweinchen. Kannst Du es gar nicht abwarten.

 

Er drückte die Zigarette aus und verzog sein Gesicht.

 

Du siehst wieder mal wie eine Vorstadtschlampe aus in diesem Schlabberpullover. Wenn man dich so sieht würde man wirklich nicht darauf kommen, was da drunter steckt. Du tarnst deine Ware echt gut, muß man Dir lassen, echt.

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Jahna
5.228574
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Meine Neigung, mein Verhängnis (1)

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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Nur zwei Jahre ist es her, da hätte ich jedem einen Vogel gezeigt, der mir eine Karriere als Edelhure prophezeit hätte. Niemals im Leben habe ich mit dieser Branche auch nur geliebäugelt! Noch viel weniger hätte ich geglaubt, dass ich diesen Job mache ohne einen einzigen Cent von der ganzen Kohle zu sehen, die ich einfahre. Aber es ist genau so gekommen! Und das liegt an zwei Dingen.

Das eine ist der große Fehler, den ich gemacht habe, einem Liebhaber zu viel Vertrauen zu schenken. Ja ja, ich weiß, der Klassiker! Andererseits weiß ich bis heute nicht so recht, wie ich hätte verhindern sollen, dass er Fotos von mir macht, nachdem er mich in allen möglichen und unmöglichen Posen fixiert hatte. Erlaubt habe ich es nicht, aber was kriegt man schon mit, wenn man, um nur ein Beispiel zu nennen, sich gehorsam bückt und dem Liebhaber den Hintern entgegenstreckt, damit dieser die sich darbietenden Öffnungen mit Gegenständen seiner Wahl füllt? Ganz zu schweigen von den Sessions mit verbundenen Augen? Dieter knipste jedenfalls reichlich und ohne dass ich es merkte, und es wäre vermutlich alles nicht so schlimm gekommen, wenn die Fotos nicht in die Hände seiner Tochter Kimberley gefallen wären.

Das passierte, weil Dieter sich bis kurz vorm Umfallen besoff, nachdem ich ihn verlassen hatte, weil der Sex zwar nett, mir aber die Stimmung zwischen uns zu anstrengend war. Dieter drängte nämlich auf eine „richtige“ Beziehung mit Zusammenwohnen, er faselte von Liebe und so und trennte sich von seiner Frau, und irgendwie fand ich, dass es dadurch doch sehr ungemütlich wurde zwischen uns, so dass ich die Beine in die Hand nahm. Das führte zu besagtem Alkoholexzess, in dessen Verlauf Dieter sich bei seiner 19-jährigen Tochter Kimberley nicht nur ausheulte, sondern ihr auch alles mögliche und unmögliche über unser Verhältnis gestand – und eben diese Fotos zeigte.

Dass Kimberley daraufhin nicht gut auf mich zu sprechen war, kann ich natürlich verstehen. Erst ging ihre Mutter am Stock, weil Dieter sie sitzen ließ. Nun brach ihr Vater vor ihren Augen auch noch zusammen. Logisch, dass Kimberley der Meinung war, das Leben ihrer Familie hätte einen glücklicheren Verlauf genommen ohne meinen Auftritt. Definitiv hatte sie Rache im Sinn, als sie mich um ein Treffen bat. Ob sie da schon viel von dem geplant hatte, was dann passierte, kann ich nicht sagen.

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phantastica
5.186664
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JAHNA I

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JAHNA II..aus Jahna wird NORA

 

Teil 1

 

Alles begann im Sommer drei Wochen damit, dass bei uns zuhause wieder einmal das Geld total knapp war und wir schon in der Mitte des Monats nicht mehr Einkaufen gehen konnten. Meine Mutter war mal wieder auf Tour oder bei einem Freund, was weiß ich. Sanne, meine liebe Schwester, nölte herum wie ein Teenager obwohl sie nun schon 18 war und ich wußte einfach nicht, wo ich hätte Geld auftreiben können. Da habe ich mir dann während einer großen Pause unsereres Aufbau-Kurses der Berufsschule, als alle draussen auf dem Hof waren, aus Maren´s Schul-Rucksack die Kurskasse heraus gefischt und mir daraus 50 € geliehen. Wirklich, ich wollte es nur ausleihen und dann im nächsten Monat zurücklegen. Maren war ja schlampig, wenn es um die Kasse ging und zählte eigentlich nie nach. Und die Gelegenheit war eben günstig, denn ich blieb oft in der Pause auf dem Gang weil ich nicht genervt und angemacht werden wollte und allen anderen, auch den Lehrern, war es ziemlich egal was ich so tat, und schließlich waren wir alle in dem Kurs über 18 - da sagen sie einem ehh nicht wirklich was man tun soll. Ich hätte wirklich keine andre Möglichkeit gewußt wo ich sonst Geld hätte herkriegen sollen. Und es wäre vermutlich auch alles gut gelaufen wenn da nicht Jan in der Tür gestanden hätte, als ich gerade die Kasse in Maren´s Rucksack zurücklegte.

 

Jan war ein älterer Junge, also so ungefähr 20, der neu in die Berufsschule gekommen war. Er war im letzten Jahr schon in einem anderen Aufbaukurs der Arge gewesen und dann von seiner Schule am anderen Ende der Stadt in unsere Berufsschulklasse gewechselt. Eigentlich hätte er auf dem Hof sein müssen, um sich mit seinen Freunden aus dem letzten Kurs, die er von Feten und Disco kannte, in der Raucherecke zu treffen, wie in jeder anderen Pause auch. Obwohl er ein Jahr älter war, als die anderen in der Klasse, war er nicht größer und auch nicht größer als ich. Jan war nicht einer von diesen Fußballtypen oder Sportlern, die in unserem Kurs den Ton angeben, sondern hing noch an seiner Clique aus der anderen Schule und den wüsten Typen, die dort den Kurs gemacht hatten. Ich würde nicht unbedingt sagen, daß er gut aussah, bestenfalls lässig oder „cool“. Jedenfalls stand er nicht auf der Jagdliste der anderen im Kurs. Er war blond mit so einer Strähne über den Augen, breitschultrig, aber nicht dick, oder so. Sein Gesicht war für meinen Geschmack etwas spitz und sommersprossig. Er wirkte immer ein bißchen verschlossen und arrogant, so als wäre er etwas Besseres als die "Kleinen" um ihn herum. Seine Klamotten waren immer ein bißchen zu eng und doch chic in so einem „böse-Jungen-Stil“, so mit Leder-Jacke und Nieten-Jeans. Ich wußte nur, dass er am anderen Ende der Stadt auf einem Bauernhof mit seinem älteren Bruder lebte, da seine Eltern bei einem Unfall vor fünf Jahren ums Leben gekommen waren.

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Jahna
5.2944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (25 Bewertungen)

Das Cafe

Etwas nervös und leicht aufgeregt schaut sie immer wieder auf Ihre Armbanduhr. Sie sitzt in einem  der schönen Cafés der Stadt, plüschig und den vergeblichen versuch machen, ein Wiener Caféhaus zu imitieren.

Sie war etwas vor der Zeit hier, angetrieben davon, auf keinen Fall zu spät zu kommen. Er hat sie mit klaren Anweisungen hierherbestellt. Sie hat sich einen etwas zurückgesetzten Platz gesucht, und sich seitlich zum Rest des Raumes an einen der kleinen runden Tische gesetzt, an dem nur 2 Stühle stehen, nicht gegenüber, sondern in rechtem Winkel zueinander. Seine Anweisungen waren präzise.

Sie nippt an ihrem Latte Macchiato und erinnert sich noch einmal an ihre Vorbereitungen zu Hause, bevor sie losgefahren ist. Sie hat gebadet, immer versucht, sich zu streicheln, zu berühren, ihrer Erregung nachzugeben. Aber das war ihr ja verboten. Anschließend nochmals nachrasiert, alles glatt.  Tritt vor den Spiegel, streckt sich und schminkt sich. Auch da waren die Anweisungen präzise: Dezent, aber mit deutlich rotem Lippenstift, die Brustwarzen auch mit etwas Rouge betont.

Als nächstes kommt die Kleidung.  Eine geknöpfte leichte und dünne Bluse, darunter der schwarze Heben-BH, in dem ihre Brüste wie vollreife Früchte ruhen, die harten und aufgerichteten Brustwarzen gut sichtbar frei gelassen. Sie sieht und sie spürt ihre Erregung, möchte mit ihren Brüsten spielen, aber das ist ihr verboten und diszipliniert vervollständigt sie ihre Kleidung. Es folgen halterlose schwarze Strümpfe, ein knapper Slip und ein dezenter  etwas seitlich geknöpfter Minirock, alles elegant, und dennoch nicht zu auffallend.  Schnell packt sie noch in die Handtasche, was er ihr aufgetragen hat mitzubringen, noch schlichte Heels – mittelhoch -  und dann ist sie auch schon fertig.

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Serious Dominance
5.146956
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Hempfield Manor (41)

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Hempfield Manor (01)
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Teil 41

Ich schüttelte meine bösen Gedanken ab und konzentrierte mich wieder auf die wehrlose vor mir liegende Sklavin. Langsam nahm ich eine Klammer und berührte damit vorsichtig die äußere Schamlippe der Sklavin. Langsam führ ich mit der Klammer ihr Geschlecht auf und ab. Mit der anderen Hand suchte ich vorsichtig ihre Klitoris. Ich fand sie und begann sie mit zwei Fingern zu stimulieren und noch während ich erregend mit ihrer Klit spielte, steckte ich die Wäscheklammer auf den oberen Rand ihrer rechten, äußeren Schamlippe. Die Sklavin zog scharf die Luft ein. Prüfend sah ich nach ihrem Gesicht. In ihm stand Zuversicht, Hingabe, Aufopferungswille und überbordende Geilheit. Wie gerne hätte ich diesen Ausdruck einmal auf Aprils Gesicht gesehen. Ich sah mich kurz um. April kniete links neben Claire Humphrey und vor Megs, der meinen rechtmäßigen Platz als Aprils Herr einnahm, solange ich mit dieser Sklavin beschäftigt war. April gab das Bild einer perfekten Sklavin ab und eigentlich hätte ich mich beglückwünschen sollen. Beileibe nicht Jedermann in England konnte sich so glücklich schätzen eine April zu haben. Höflichkeitshalber hatte April ihre Maske kühler Unbeteiligtheit abgelegt und gegen eine Maske unterwürfig stolzer Andacht getauscht. Das war schon mal eine Verbesserung. Aber es blieb eine Maske.

Ich hatte eigentlich wenig Lust gehabt mich um April zu kümmern. Gerne hätte ich sie in voller Kleidung ins Publikum gestellt. Wenn April keine Erregung mehr für mich und unser gemeinsames Spiel mehr empfand, dann konnte ihr das doch nur Recht sein! Vielleicht musste ich ihr einfach eine Auszeit geben?! Aber leider konnte ich an jenem Abend nicht so, wie ich wollte. Es ging hier letztendlich um meine eigene Reputation, die hier auf dem Spiel stand. Ich hatte bereits in sehr jungen Jahren gelernt, dass die eigene Reputation über Alles ging. Es konnte sicher nicht schaden eine große Anzahl guter Eigenschaften mitzubringen und klug, loyal, entschlussfreudig oder stark zu sein. Viel wichtiger aber war es, dass dies allgemein bekannt war. Ob dieser Ruf zu recht oder unrecht erworben worden war, spielte auf den ersten Blick keine Rolle!

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triple_mBB
5.385
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Vom braven Mädchen zur Sub - Mehr von Carsten und Franziska (8. Teil)

 

Als wir in meine Straße einbogen, verriet mir ein Blick auf die Uhr im Auto, dass es schon nach 18 Uhr war und jetzt erst fiel mir ein, dass ja meine Handtasche inklusive Wohnungsschlüssel noch bei Carsten und Franziska zu Hause lag, was ich ihr auch mitteilte. „Ganz ruhig Sklavin, wir haben an alles gedacht!“ sagte sie lächelnd, als wir vor meinem Haus hielten und sie parkte. Als wir ausgestiegen waren klingelte sie da wo mein Name stand und zu meiner Überraschung wurde der Türöffner von oben betätigt. Wer war denn in meiner Wohnung? Während ich darüber noch nachdachte riss mich Franziska aus meinen Gedanken: „Zieh das Top aus!“ sagte sie plötzlich und streckte mir die Hand entgegen. Aber wir standen doch gerade unten im Hausflur und meine Wohnung war in der 3. Etage, so dass ich dann oben ohne durchs Treppenhaus laufen müsste, doch der Blick meiner Herrin verriet dass sie das absolut ernst meinte, so dass ich mit einem leichten Knurren mein Top auszog und es ihr reichte. „Könnten wir dann nach oben?“ fragte ich etwas unsicher und war froh, dass sie nickend hoch ging und ich ihr folgen durfte. Mein Herz raste und ich betete, dass uns nun niemand entgegen kommen würde. Die 1. Etage war schnell geschafft, die 2. Etage dann auch, als oben irgendwo eine Tür zu fiel und Schritte die Treppe nach unten kamen. Gerade so erreichten wir meine Wohnungstür wo Carsten schon grinsend wartete. Der Student aus dem Dachgeschoss konnte zwar noch meinen nackten Rücken sehen, als die Tür zu fiel, aber immerhin nicht mehr. Etwas fragend schaute ich nun zwischen Carsten und Franziska hin und her, während sie ihrem Mann berichtete was wir heute alles erlebt hatten und allein durch diese Erzählungen war ich schon wieder feucht. Noch immer standen wir in meinem Flur, knapp vor der Tür zum Wohnzimmer, als es klingelte. Wer war das denn jetzt? Carsten hatte da schon wieder den Türöffner betätigt und mir 10 Euro in die Hand gedrückt, bevor er sich mit Franziska ins Wohnzimmer zurück zog. „Unser Essen ist da“ hörte ich ihn noch sagen als ich zögerlich die Tür öffnete und vor mir ein junger Mann, offensichtlich türkischer Abstammung, stand und ihm fast die Styroporbox mit dem Essen aus der Hand gefallen wäre, als er mich so sah. „Ihr...ihr...ähm Essen!“ stammelte er und ich drückte ihm mit hochroten Kopf den 10-Euro Schein in die Hand. „Aber das macht...“ er schaute noch einmal auf die Lieferrechnung „20 Euro“. Gerade wollte ich mich in Richtung Wohnzimmer drehen und dachte Carsten hätte sich verrechnet, als dieser schon rief. „Eine gute Sklavin kann die Differenz doch bestimmt anders bezahlen!“ Dabei betonte er das letzte Wort ganz besonders und ich musste kurz schlucken, bevor ich den jungen Mann wieder anschaute und nun selber unsicher fragte: „Kann ich die restlichen 10 Euro irgendwie anders....bezahlen.“ Inzwischen war Franziska aus dem Wohnzimmer gekommen und da von dem Mann nicht wirklich eine Antwort kam, hatte sie die Initiative ergriffen. Nur Sekunden später hatte sie ihm geholfen seine Hose zu öffnen und ich verstand, so dass ich mich hin kniete. Genau die Türschwelle unter meinen Knien und halb im Hausflur streckte ich meine Zunge aus und berührte den Schwanz. Dieser zuckte erfreute und der Typ schnaufte; erst recht als sich meine Lippen sanft über den Schwanz schoben, meine Zähne ihn ganz sacht berührten und ich anfing zu saugen. Hoffentlich würde nun niemand durchs Treppenhaus kommen, weswegen ich mir Mühe gab es so schnell wie möglich zu machen. Nach einer Minute atmete er schon schwer, nach zwei Minuten fuhr er unruhig mit seiner Hand durch meine Haare, nach drei Minuten bewegte ich meinen Kopf schneller und spürte wie der Schwanz immer mehr pulsierte und nach vier Minuten merkte ich wie er kam und mit einem leichten Grinsen sowie funkelnden Augen schluckte ich sofort. Sozusagen war sein Sperma meine Vorspeise, da ich mich danach mit an meinen Tisch setzen durfte um zu essen. Dabei erzählte Carsten ein wenig dass er mit Leonie einen schönen Tag hatte, wir unterhielten uns wie zuletzt alle noch ganz normal und so dachte ich an einen eher entspannten Abend, doch Franziska hatte noch etwas besonderes vor.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shari90
5.173848
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)
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