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Sklavin

KleineHure - Teil 5

 

Pünktlich um 20:00 klingelte Moni an der Tür der beiden. Ich hingegen war nervös und auch etwas ängstlich falsch zu machen, denn ich wußte wie meine Herrin sein konnte und ich wollte sie einfach nur stolz machen auf mich.

Günther öffnete die Tür:" Hallo Ihr zwei! Ich dachte nicht, daß ihr wirklich kommt!"

"Im Moment sieht es so aus, als ob nur eine kommt und das ist Sabine!" sagte Moni beide lachten herzhaft und wir gingen hinein. Im Wohnzimmer angekommen, setzten wir uns an den Tisch und Sabine brachte Kaffee. Nach einer kurzen Unterhaltung forderte Moni die 150 Euro von Günther.

"Ich zahle 300 Euro, wenn Du Moni mir einen bläst...!" forderte Günther Moni heraus. "Vergiß es...! sagte Moni. "Dann befiehl es Deiner Schlampe und Du hast 150 Euro mehr...!"

Jetzt war ich geschockt. Wie würde Moni reagieren!....... Es folgte eine lange Pause, dann........ "OK, ich blase Dir einen, aber das kostet Dich 500 Euro!" Ich war Moni dankbar, weil ich hätte es nicht getan.

"500 Euro ist viel Geld....... dafür will ich mehr.... ich will der kleinen Hure die Euter abbinden..... und sie berühren dürfen!" kam eine Antwort.

"Kein Problem, dafür kannst du fast alles mit ihr machen. Aber Tabu ist Tabu...!" sagte Moni. Sie wurden handelseinig und ich war geschockt.

Günther blätterte 500 Euro auf den Tisch und Moni steckte sie ein. "So meine kleine Hure, dann geh schön arbeiten und strenge Dich ja an....!" befahl sie. Sabine zog mich von meinem Stuhl in Richtung Schlafzimmer. Ich war schon wieder wahnsinnig geil, auch wenn ich mich wie der letzte Dreck fühlte. Was war nur los mit mir?

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Fraggle28
5.01
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Zenobia

 

Im kühlen Atrium der prächtigen Villa in Tibur, unweit vom prunkvollen kaiserlichen Landsitz des Hadrian, sitzt die schöne Königin traurig und denkt an die verlorene Heimat im Osten. Nach der totalen Niederlage befindet sie sich als rechtlose Gefangene hier, als gewöhnliche Sklavin.

 

Der Römer hat ihr alles genommen, den Sohn, das Reich und die Heimat. Als aufgeputzte Sklavin hat er sie im Triumphzug übers Forum geführt, zusammen mit dem barbarischen Usurpator aus Gallien. Ihre kostbaren Geschmeide sind ihr schwerer vorgekommen als die massiven Eisenketten des Tetricus, sind sie doch als Schmähung und nicht als Schmuck gedacht gewesen.

Ihr juwelenbesetztes Diadem, die Halskette aus massivem Gold, die getriebenen Armbänder und die Fußkettchen zeigen eindeutig pornographische Darstellungen der ägyptischen Göttin Hathor, "der Goldenen", der Patronin der Freude, Schönheit und der freien körperlichen Liebe. Anders als die nüchternen Römer der hellenistischen Tradition ist die Bevölkerung des antiken Orient an offen zur Schau gestellte Sexualität gewohnt und Keuschheit oder gar Jungfräulichkeit stellen für sie keine erstrebenswerten Ziele dar.

Der Pöbel in Rom beschimpft die gefangene Königin als miese Hure, die sich durch ihre unkeusche Tracht als Hetäre ihres Hofs verrate. Mit dem platonischen Philosophen Longinos, ihrem Berater, habe sie das Lager geteilt und den ketzerischen Bischof von Antiochia, Paulus von Samosata, von seinem Glauben abgebracht.

In ihrem Reich des Ostens hat die Sexualität jedoch eine uneingeschränkt positive Bedeutung. Weibliche erotische Ausstrahlung wird durch kostbaren Schmuck und sorgfältige Schminke, aber auch durch öffentliche Nacktheit verstärkt. Frauen haben Lust am Sex und sind nicht nur zum Vergnügen der Männer und zur Fortpflanzung da! Es ist der nackte, juwelenbehängte und kosmetisch verschönerte weibliche Körper, der die physische Manifestation von Erotik und sexueller Attraktivität darstellt, Eigenschaften, die im Orient mit Vitalität, Macht und Wohlbefinden gleichgesetzt werden und nicht mit Indezenz und Vulgarität.

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baer66
5.025
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Mein Leben 2

 

Der Rest der Woche vergeht in einem Gefühlschaos, ein ewiges Hin und Her zwischen Vorfreude, Geilheit, Sorge und
gelegentlichem Zweifeln ob das alles richtig so war. Wenn ich alleine bin, egal ob auf der Arbeit oder zu Hause, sehe
ich mich vor meinem geistigen Auge wieder und wieder vor ihm knien und ihn anbetteln. "Bitte lass mich kommen, bitte lass
mich dir einen blasen." Ich frage mich immer wieder ob es wirklich so kommen würde, ob es wirklich so sein würde wie in
meiner Fantasie? Oder fühlt es sich im echten Leben nur unangenehm an? Bin ich vielleicht zu verkrampft um im echten Leben
dabei geil zu werden? Aber nein, er wird schon wissen wie er es anstellen muss, schließlich weiß er das ja immer. Ich
brauche mir keine Sorgen zu machen. Nein, ich sollte mich einfach freuen, diesen Schritt sich wirklich auszuleben trauen
sich nur die Wenigsten.

Das Ende der Woche kommt. Es ist Freitag! Der Plan ist, dass wir uns um 18 Uhr in einem Hotel in Frankfurt treffen. Er
wird schon da sein und auf dem Zimmer warten, wenn ich eintreffe. Ich soll nicht klopfen, sondern ihm eine Nachricht aufs
Handy schreiben, wenn ich vor der Tür stehe. Wird er wohl gleich verlangen, dass ich mich auf dem Flur ausziehe und das
Zimmer nackt betrete ? Ich bin nervös, aber der Gedanke ist auch geil. Was auch immer mich da treibt, es macht mich geil.
Mich auf dem Flur eines Hotels ausziehen, nie hätte ich mir das vorstellen können und obwohl ich es mir immer noch nicht
vorstellen kann macht es mich auch schon wieder geil. Vielleicht grade deshalb, grade weil meine bisherigen Grenzen
ausgereizt werden. Durch solche Gedanken schon wieder feucht packe ich meine Sachen und mache mich frisch. Was soll
ich mitnehmen ? Mir fällt auf, ich habe kaum aufreizende Klamotten in meinem Schrank. Um etwas zu kaufen ist es zu spät,
so packe ich meine schönsten Sachen ein. Ein hübsches Sommerkleid, dazu ein paar offene, flache Sandalen. "Noch etwas
Schickes zum Ausgehen." denke ich. Ein schwarzes Kleid findet den weg in meinen Koffer. Dazu ein paar schwarzes Pumps.
Gemütliche Klamotten? Werde ich wohl kaum brauchen! Unterwäsche, alles nicht wirklich ansehlich und weitere wichtige
Utensilien eingepackt, denke ich nochmal nach was ich sonst noch brauche. Eigentlich sollte ich doch alles haben.
Vielleicht doch noch ein paar gemütliche Sachen und etwas mehr zum Schlafen. Ein paar schlichte und normale Sachen, jetzt
ist der Koffer wirklich voll. Ich gehe nochmal durch die Wohnung. Ist alles aus und habe ich nichts vergessen ?
Sieht gut aus ! Also los. Ich schleppe meinen Koffer zum Auto und schließe die Haustür ab. Ein schöner Tag, jetzt kommt
der Sommer! Ich steige ins Auto,schnalle mich an, höre den Motor anspringen und schon rolle ich los. "Du machst es
wirklich! Es passiert, es gibt kein zurück mehr! Unglaublich!"

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Magdalena
5.151426
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Erste Schreibversuche-- Mein Leben 1

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Mein Leben 2

 

Kleine Vorwarnung-->Kein Sex in diesem ersten Teil<--

Ich sehe das Mehrfamilienhaus in dem ich eine Wohnung habe am Ende der Straße auftauchen, ermüdet von dem langen Tag
den ich damit verbrachte Urlaubssuchende in einem kleinen Dorfreisebüro zu beraten. Genervt von den überfröhlichen
Paaren, denen ich den ganzen Tag über Traumreisen verkaufen durfte, parke ich meinen alten Ford und nehme meine Handtasche.
Ich schleppe mich die Eingangstreppe herauf und gehe hinein. "Erstmal einen Kaffee" denke ich mir. Am Kaffee nippend
schiebe ich schnell noch ein Fertiggericht in die Mikrowelle, ich habe keinen Nerv etwas zu kochen. Die Pampe findet den
Weg in meinen Magen, ohne das man behaupten könnte, dass es wirklich nach etwas schmecken würde. Auch die Wohnung
ist geschmacklos, was daher kommt, dass ich nie wirklich Zeit hatte sie mal vernünftig einzurichten. Auf dem Weg ins
Schlafzimmer zeigt der Wandspiegel mir eine müde aussehende 36 jährige Blondine, gut in Form durch regelmäßige
Laufeinheiten. Auf die muskulöse Form meiner Beine bin ich besonders stolz, in Verbindung mit den richtigen Schuhen
ein wahrer Männertraum. Die schicken Arbeitsklamotten fliegen aufs Bett und ein Pullover in Verbindung mit einer
Jogginghose gibt mir etwas später ein wohliges Gefühl von Feierabend. Und jetzt ? Bin ich wieder alleine zu Hause
ohne etwas mit mir anfangen zu können. Geschieden und die Familie lebt schon lange in den Staaten. Mein Vater war sehr
erfolgreich, sodass er sich früh in den Ruhestand verabschieden konnte. Für meinen Exmann in Deutschland geblieben und
nach der Scheidung aus Dortmund in die Nähe von Hannover gezogen nun recht einsam weiß ich oft nichts mit meiner Zeit
anzufangen. So kam es, dass ich meine Zeit immer öfter im Internet verbringe. Soziale Netzwerke haben mich in
ihren Bann gezogen. Man könnte sogar sagen, dass ich mir im Internet schon ein "Zweites Leben" aufgebaut habe, indem
Freundschaften und sogar kleinere Liebeleien keine Seltenheiten mehr sind. In letzter Zeit war da jedoch etwas besonderes.
Ich habe jemanden kennengelernt der mich irgendwie ganz besonders in seinen Bann zieht. Andauernd muss ich an ihn denken,
wie er mich wieder und wieder dazu bringen kann, dass ich mich vor dem PC für ihn befriedige und ihn nach Stunden in
absoluter Extase anflehe mich doch bitte endlich kommen zu lassen. Kaum zu verstehen wie er das immer wieder macht, er
weiß genau wie er mit mir umgehen muss. Es geht soweit, dass ich bereit bin alles für ihn zu tun, jedoch bremst er mich
dann immer wieder aus. Ich frage ihn zum Beispiel " Soll ich für dich bei der Arbeit morgen
auf die Unterwäsche verzichten ?"" Warum sollte ich dir das jetzt erlauben, es wäre doch eine Belohnung für dich,
wenn ich das tun würde" sagt er dann. Das ist dann der Punkt wo ich ihn wieder anflehe " Gib mir doch irgendeine
Aufgabe, die ich für dich erledigen kann." Doch er lässt mich immer wieder schmachten, wodurch bei mir eine grenzenlose
Sehnsucht, ein grenzenloses Verlangen entsteht.

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Magdalena
4.815
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Der SM-Bunker, Teil 10

Zum ersten Teil : 
Der SM-Bunker, Teil 1
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Der SM-Bunker, Teil 9

 

Kapitel 19: Orgasmushindernisse

Irgendwann wachte ich auf. Die Sonne schien ins Schlafzimmer und kitzelte an meiner Nase. Ich musste dringend zur Toilette und stand auf, um ins Bad zu gehen. Ich bemerkte im Halbschlaf, dass die Küchentür geschlossen war, was sie normalerweise nicht ist. Ich habe mir aber nichts dabei gedacht. Nachdem ich im Bad war, spazierte ich schlaftrunken ins Schlafzimmer zurück und legte mich wieder hin. Dann drehte ich mich auf die Seite und schloss die Augen. Irgendwann später kamen Sascha und Jörg ins Schlafzimmer. Ich spürte an meinen Füßen einen leichten warmen Hauch und kurz darauf Hände, die mit leichten massierenden Bewegungen begannen. Dann wurden meine Zehen in den Mund genommen und ausgiebig gelutscht. Die Zungen suchten sich ihren Weg zwischen die Zehen und umspielten sie. Langsam gingen die beiden mit ihrer Zunge über den Fußspann zum Schienbein, hinauf zu den Oberschenkeln. Abwechselnd leckten sie die Innenseite meiner Oberschenkel und übersprangen meine Genitalien und gingen direkt zum Bauch über und lutschten und leckten sich Stück für Stück hoch zu meinen Brustwarzen. Nun sah ich zwei Köpfe, die sich ausgiebig mit meinen Brustwarzen beschäftigten. Ich wurde von den Liebkosungen immer geiler und begann, zu stöhnen. Dann spürte ich unter der Bettdecke eine kurze ruckartige Bewegung, ähnlich einem leichten Schlag, spürte aber davon nichts an meinem Körper. Dann hoben beide gleichzeitig ihren Kopf, schauten mir in die Augen und begannen "Happy Birthday" zu singen. Nachdem sie damit fertig waren, bedankte ich mich bei ihnen und fragte: "Woher wusstet Ihr, dass ich heute Geburtstag habe?" Daraufhin antwortet Jörg: "Ich habe es zufällig auf ihrem Personalausweis gesehen." Ich schluckte und brummte. Dann nahm Sascha die Hand unter der Bettdecke weg und führte sie zu meinem Nachtschrank und holte dort eine Tasse warmen Kaffee und gab sie mir mit den Worten: "Meine allerbesten Wünsche für unseren Herrn." Und Jörg wiederholte diesen glückwunsch wortwörtlich. Ich begab mich in eine bequemere sitzende Haltung und in die Mitte des Bettes. Jörg und Sascha lagen links und rechts neben mir und erkundeten mit ihren Fingerspitzen meinen ganzen Körper. Sascha wechselte seine Position rechts neben mir und begab sich zwischen meine Beine und begann, meine Eier zu kraulen. Zeitgleich führte Jörg seine Hand an meine Brustwarze und streichelte sie. Sascha nahm erst eines, dann beide Hoden in seinen Mund und kaute zärtlich auf ihnen. Mit seiner Hand vollzog er langsame Wichsbewegungen, woraufhin mein Schwanz hart wie Stahl wurde. Jörg bearbeitete inzwischen beide Brustwarzen. Ich ließ mich geistig in den siebten Himmel fallen und genoss diese Behandlung. Sascha nahm mittlerweile abwechselnd meine Eier und meinen Schwanz in den Mund und brachte mich so einem Orgasmus immer näher. Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver und nach einiger Zeit schoss ich mein Sperma einfach aus mir raus. Gleich darauf begab sich Jörg unter die Bettdecke und leckte mein Sperma von meinem Körper, während Sascha meinen Schwanz ganz langsam weiterwichste. Als Jörg mit der Spermabeseitigung fertig war, stülpte er seinen Mund auf meinem Schwanz und Saschas Hand und lutschte auch dort die Spermareste ab. Erschöpft sank ich in mich zusammen. Die beiden legten sich wieder neben mich und ich lächelte sie an, als würde ich mich wortlos bei ihnen bedanken.

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MasterDomino
4.35
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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
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Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

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lana_nrw
2.922
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Sehnsucht

Viel zu lange her….

Das Kribbeln im Bauch und das leicht flaue Gefühl im Magen, wenn ich weiß: DU bist auf dem Weg zu mir.

Das stramm um meine Titten gebundene schwarze Seil und die High-Heels, in denen ich DICH erwarte.

DEINE Lippen auf meinen, der Geschmack und das Gefühl DEINER Küsse zur Begrüßung.

DEIN Duft, der manchmal noch so schön in der Luft hängt, auch wenn DU schon längst wieder weg bist.

 

Viel zu lange her….

Meine fixierten Hände, Arme und Beine, damit ich DIR völlig ausgeliefert bin. Nur abwarten kann, was DU mit mir machen wirst.

Die verbundenen Augen, die meine anderen Sinne noch schärfen, die mich jeden Luftzug und jedes Geräusch, das DU machst noch deutlicher wahrnehmen lassen, in der Erwartung was als nächstes passieren wird.

Meine Zunge, die ganz hingebungsvoll DEINEN Schwanz, DEINE Eier und vor allem DEINEN Anus leckt.

DEINE Pisse, die ich schlucken muss. DEINE Art mich zu bestrafen, weil DU genau weißt, dass DEINE Schläge nicht wirklich eine Strafe für mich sind.

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Zoe
4.759998
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Paul

Dies ist eine wahre Geschichte, leider. Ich habe nur die Namen geändert, außer meinem.

 

Ich war angekommmen. Bei dem Haus meiner Freundin. Ich war schon lange nicht mehr da. Obwohl wir lange Jahre beste Freundinnen waren. Oder auch noch sind. Aber ich will sie eigentlich nicht besuchen.

Nicht wegen den 80 km die zwischen uns liegen, das ist nur eine knappe Stunde mit dem Wagen. Und ich fahre gerne Auto. Ich komme auch gerne nach Baden, das ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen. In Schwaben habe ich mich eingelebt, aber ich bin nie heimisch geworden. Nein, die Entfernung ist nicht der Grund. Es ist wegen Paul. Seit fünf Jahren lebt er nun bei ihr. Hat sich eingenistet. Lebt auf ihre Kosten. Schlägt sie, schreit sie an, Spukt sie an.
Und was macht sie ?
Sie himmelt ihn an, und verzeiht ihm alles.
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O_devot
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Der SM-Bunker, Teil 9

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Kapitel 16: ein übles Erlebnis

Nachdem Sascha nun 6 Wochen bei uns war und es ihm zusehend besser ging, verließ uns Julia. Wir bedankten uns sehr sehr herzlich mit einem ausgiebigen Abendessen im besten Restaurant der Stadt. Jörg blieb währenddessen bei Sascha. Ich weiß bis heute nicht, wie ich Julia und Rainer jemals für ihre Unterstützung danken soll.

Eines Tages lag Sascha im Wohnzimmer auf dem Fußboden neben Jörg und sah an die Decke. Er lag lang sehr ruhig da, während der Fernseher lief. Dann fing er ohne Vorwarnung an, zu erzählen: "Ich bin froh, wieder hier zu sein." Als ich das bemerkte, was sehr schnell ging, schaltete ich den Fernseher ab und wir hörten Sascha aufmerksam zu.

"Am Tag nach der Versteigerung habe ich darum gefleht, nicht mit Karsten mitgehen zu müssen, aber Du hast nicht auf mich gehört. Ich wusste, wer er war, schon, als ich noch auf der Bühne stand. Ich ahnte, er wollte mich nur kaufen, damit er sich an mir rächen kann. Als ich ins Auto gesteckt wurde und wir fortfuhren, hielt Karsten einige Hundert Meter später in einem Waldweg an. Dort verpasste er mir erstmal ein paar Ohrfeigen und mehrere Tritte in den Magen. Dann fesselte er meine Hände so fest, dass meine Hände ganz blau wurden. Er steckte mich in den kleinen Kofferraum und ich musste eng zusammengerollt dort liegen. Er verschnürte mich dann wie ein Paket, so dass ich mich gar nicht mehr bewegen konnte. Dann fuhren wir zu ihm nach Hause. In seiner Garage öffnete er den Kofferraum und hob mich in eine Schubkarre. Mit der fuhr er in den Garten und brachte mich in eine weit abstehende Hütte und kippte mich wie eine Fuhre Sand aus. Hier ließ er mich dann so verschnürt einige Stunden liegen. Und dann begann für mich die Tortur. Jeden Tag schlug er mich mit Ästen der umherstehenden Bäume und wenn einer kaputt ging, wurde er noch saurer und schlug beim nächsten mal noch fester. Dann musste ich mir mehrere Branntmale einbrennen lassen. Manchmal mit einem glühenden Eisen, manchmal malte er auf meinem Körper mit einem Lötkolben Bilder." Saschas Stimme wurde immer weinerlicher, " Meine Brustwarzen ritzte er auf und als das Blut floss, bohrte er die Lötkolbenspitze in die Wunde. Das Schlimmste aber war, dass er mich an Händen und Füßen so festgebunden hatte, dass ich weder Hände noch Füße bewegen konnte. Dann riss er mir jeden Tag zwei Nägel aus, je einen Finger und einen Zehnagel. Das sind Schmerzen, die mich fast in Ohnmacht getrieben hatten. Und je mehr ich dabei schrie und heulte, um so mehr schlug er auf mich ein. Einmal hat er sogar eine Eisenstange und eine Kette zum Schlagen benutzt. Und zwischen den Zehen und Fingern steckte er Krokodilklemmen, die richtig übel zubissen und erhitzte sie mit einer Feuerzeugflamme, bis die Klemmen sehr heiß wurden. Als ich dann versucht habe, aus seinen Fängen zu fliehen, erwischte er mich und prügelte mich windelweich. Er schlug mit dem Stiel einer Harke auf mich ein. Davon habe ich die Platzwunde am Kopf und die gebrochene Nase. Aber das reichte ihm noch nicht, denn er schlug mir danach noch mit der Faust mehrmals ins Gesicht. Dann wurde ich ohnmächtig." Er machte eine Pause, schluchzte verlangte nach einem Glas Wasser, welches ihm Jörg gab und erzählte weiter: "Als ich wieder zu mir kam, taten mir alle Knochen weh. Ich bemerkte, dass ich nirgendwo gefesselt oder angebunden war. Dann ergriff ich eines Nachts die Flucht. Nackt, wie ich war, stolperte ich mit letzter Kraft hier her. Ich brauchte für den Weg fast die ganze Nacht und musste immer wieder kleinere Pausen einlegen. Die Kälte und Nässe setzte mir zusätzlich zu und machte die Flucht nicht leichter. Ich kam zuerst am Holzhaus an. Ich hatte keine Kraft mehr, bis zum Haupthaus zu kommen. Also ruhte ich mich hinter dem Holzhaus aus und entdeckte 2 lose Bretter. Die brach ich raus und hörte in diesem Moment meinen Hund. Da wusste ich, dass alles wieder in Ordnung kommt. Ich kroch durch die Wand, suchte mit allerletzter Kraft irgendetwas zum zudecken und schlief ein." Ich sagte, dass der Hund zwei Tage, bevor ich ihn fand, unruhig im Haus umherlief. Das muss dann der Tag gewesen sein, an dem Du ins Holzhaus kamst. Erst zwei Tage später wurde der Hund so unruhig, dass er mich mitten in der Nacht aus dem Bett holte und mich zu Dir ins Holzhaus führte. Als ich Dich fand, warst Du bewusstlos, stark unterkühlt und musst schon zwei Tage dort gelegen haben. "Wo ist eigentlich mein Hund?" In diesem Moment kam der Rottweiler zu Sascha: "Hi mein Held. Das hast du alles ganz toll gemacht." Der Hund schleckte Sascha im Gesicht ab und Sascha begann, zu kichern. "Wie heißt eigentlich dein Hund?", fragte ich Sascha. "Das steht doch auf seinem Halsband: Summi.. Auf seinem Halsband steht genau: Ich bin Summi, treuer Gefährte meines Herrn Sascha. Tja, und eine Hundemarke hat er auch." Er sah mich grinsend an. Jörg hörte bei all dem gespannt zu und hoffte, sowas niemals selbst durchmachen zu müssen. "Nun Sascha, ganz wirst du nicht wieder hergestellt werden. Es werden einige Narben der Schläge zurückbleiben und Deine Brustwarzen sind mit Sicherheit auch für immer verloren. Aber die Hauptsache ist doch, dass Du lebst und munter bist. Wenn Du willst, kannst Du solange bei mir und Jörg bleiben, wie Du möchtest." Sascha brauchte nicht lange nachzudenken: "Darf ich Summi behalten?" "Aber klar doch. Wer bin ich, dass ich Dir deinen besten Freund verbiete?" "Dann bleibe ich. Ich will aber den gleichen Status wie Jörg. Nicht mehr, nicht weniger. Ja?" Ich dachte kurz nach: "Ja, geht in Ordnung."

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MasterDomino
4.585716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (7 Bewertungen)

Der SM-Bunker, Teil 8

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Der SM-Bunker, Teil 7
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Der SM-Bunker, Teil 9

 

Kapitel 14: leise Sohlen

Wie gesagt, die Zeit ging ins Land. Ich verließ mein Haus nur noch, wenn es unbedingt sein musste. Mein Auto hatte ich schon lange nicht mehr in die Garage gestellt, sondern immer vor der Haustür. Meinen SM-Keller hatte ich schon seit einigen Tagen nicht mehr gesehen und ich vergrub mich immer mehr in meine eigenen vier Wände und ließ die Tage an mir vorübergehen. Eines Tages kam ich mit dem Auto vom Einkaufen zurück. Ich fuhr vor die Haustür und öffnete den Kofferraum. Plötzlich schlich etwas um meine Beine. Ich sah nach unten und vor mir stand ein Hund, ein Rottweiler. Er schaute mich mit seinen Augen an und neigte den Kopf fast unmerklich nach rechts. Ich kniete mich vor ihn und streichelte seinen Kopf: "Na du? Dich kenne ich doch? Bist Du nicht der Hund von Sascha?" Der Hund legte sich auf den Boden und ließ sich weiter streicheln. Ich richtete mich auf und holte meine Einkäufe aus dem Auto und ging zur Haustür. Der Hund folgte mir. Ich sah auf ihn hinab: "Na? Hunger?" Der Hund bellte einmal kurz und schüttelte sich. Ich öffnete die Haustür und sagte: "Komm." und der Hund folgte mir bis in die Küche. "Dann wollen wir mal sehen, was Du fressen könntest." Ich öffnete den Kühlschrank, aber da war nichts drin, was ich dem Hund geben könnte. "Ach, Moment. Ich habe da etwas Feines für Dich.", dann ging ich in die Vorratskammer und holte 2 Dosen Gulasch. Ich achtete darauf, dass es ungewürzt war, ging mit den Dosen in die Küche, holte eine flache Schüssel und füllte den Inhalt der Dosen in die Schüssel. Dann stellte ich es auf den Fußboden: "Hier, friss Dich satt." Der Hund fing sofort an, die ganze Schüssel leerzufressen. Dann stellte ich ihm noch etwas Wasser hin, welches er sofort schlabberte. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf das Sofa. Der Hund folgte mir und legte sich auf den Boden auf meine Füße. Sie wurden durch die Wärme des Hundes schnell warm.  Einige Tage später hatte ich mich an die Anwesenheit dieses Vierbeiners gewöhnt, auch, wenn er mich immer wieder an Sascha erinnerte. Aber ich hielt es für meine Pflicht, mich wenigstens um seinen Hund zu kümmern, wenn ich mich nicht um Sascha kümmern konnte. Zum Schlafen schlief ich in meinem Bett und der Hund schlief auf dem Boden neben mir.

Ich spürte, dass der Hund seit 2 Tagen unruhig war. Er hielt sich immer öfter an der Haustür und im Büro auf. Manchmal kratzte er mit den Pfoten an der Haustür und einige Minuten später streunte er dann durchs Haus. Ich hatte ihn nur selten irgendwo liegen sehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
MasterDomino
5.28
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (4 Bewertungen)
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