Skip to Content

Sklavin

Tief in meiner Brust

 

I have a dream … that all men are created equal.”  Anders als Martin Luther King will ich nicht, dass alle Menschen gleich sind. Und es ist kein Traum. Hier gibt es eine Frau, die mir untertan ist. Mit ihrem Körper und ihrer Seele ist sie ständig bemüht, mich und meine Wünsche zu befriedigen.

Seit gut dreißig Minuten liegt sie unter dem Tisch. Mit Eifer und Hingabe leckt sie meine nackten Füße, während ich den Posteingang meines E-Mail-Kontos prüfe. Es ist nicht die Berührung ihrer Zunge auf meiner Haut, die mich erregt. Es ist die Macht, die diese Geste ausdrückt. Es ist ihre Unterwerfung, die sie mir damit zeigt. Das ist es, was es so erregend macht.

Sie wird nicht eher aufhören, bis sie einen anderen Befehl erhält. Obwohl ich das Möbel hässlich finde, ist solch eine Situation der einzige Grund, warum ich diesen Tisch mit der Glasplatte noch habe. Ihr dabei zuzusehen, macht einen nicht unerheblichen Teil meiner Erregung aus. Wenn sie nackt auf dem Boden liegt, ausgestreckt, die Hände mit der Krawatte auf den Rücken gebunden, die ich den ganzen Tag getragen habe.

Das sie mit ihren langen Haaren Schwierigkeiten hat, ihr immer wieder Strähnen ins Gesicht fallen, macht mir nichts aus. Im Gegenteil. Sie muss sich mehr anstrengen. Und mit Freude sehe ich, dass sie sich mehr anstrengt.

Sie hat viel gelernt, hat sich wunderbar entwickelt. Von der etwas unscheinbaren Studentin, zu meinem wertvollen Besitz. Jahre der Unterwerfung und immer tiefer gehenden Hingabe – bis hin zur Selbstaufgabe. Sie gehört mir. Weil ich es will. Weil sie es will.

„Dreh dich!“ Trotz ihrer Fesselung folgt sie meinem Befehl ohne Zögern. Sie liegt auf dem Rücken, und ich kann ihre Vorderseite sehen. Sie ist schlank, zierlich. Ihr Brüste sind fest, klein, beinahe jugendlich, aber schön. Insgesamt ist sie schön, hat einen Körper, den ich immer wieder gerne vorzeige. Noch!

Ich stelle meine Füße auf ihre Brüste, genieße das weiche Fleisch, die zarte Haut. Und ich betrachte sie genauer. Wer es weiß, sieht es. Schlank, aber der Ansatz eines Babybauchs ist zu erkennen. Sie ist schwanger.

Meine Erregung ist vorbei. Nicht, dass mich ihre Schwangerschaft abstößt. Es ist der Gedanke an die Zukunft. Mir ist klar, dass unser Beziehung nicht so weitergehen kann. Unklar ist aber, wie denn.

Ich stelle meine Füße links und rechts neben sie auf den Boden. „Komm hoch!“ Als sie vor mir steht, bedeute ich ihr, sich zu drehen, und löse den Knoten ihrer Fesseln. „Mach etwas Leichtes zum Abendessen.“ Sie nickt gehorsam: „Ja, Herr.“ Sie verschwindet in Richtung Küche und ich sehe ihrer nackten Gestalt hinterher.

Nie habe ich einen Gedanken daran verschwendet, dass es nicht ewig währen kann. Erfolgreich habe ich das verdrängt. Es gab Frauen vor ihr. Es gab Frauen während ihr. Aber keine war so vollkommen. Bei keiner anderen war die Hingabe so total.

Und dann sind da auch noch meine Gefühle für sie. Einen sehr langen Moment denke ich darüber nach, ob es immer noch Liebe ist. Oder ob es der Machthunger ist, der aus mir spricht. Ein gewaltiger Hunger, den sie wunderbar stillen kann. Besser als irgend jemand vor ihr.

Ich kann sie nicht aufgeben. Ich will dieses Leben so weiterleben!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Die Grimm'igen ...
4.793334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (9 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

 

Gerd nahm Xena bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Kurz lauschte er nach unten, aber abgesehen von  den Lauten der Kindersendung war nichts zu hören. Lisa war alt genug um für einen Moment unten allein sein zu können und würde sich bemerkbar machen wenn sie etwas von ihren Eltern brauchte.

„Wollen wir uns kurz hinlegen?“

Xena lächelte und war einverstanden, ließ sich von Gerd zum Bett führen und legte sich zu ihm, in seinen Arm hinein. Vielleicht war es genau das Richtige, damit sie ihn das Gespräch führen lassen konnte.

„Wo warst Du heute?“

Xena überlegte einen Moment, sie hatte ihn mit der Location eigentlich überraschen wollen.

„Ich habe etwas für uns gefunden, ich meine einen Platz wo ich Dir Deinen Wunsch erfüllen möchte. Aber…“

Sie tat sich doch schwerer damit als sie dachte.

Gerd blickte fragend auf sie herunter und griff nach ihrer Hand und drückte sie.

„Aber?!“

„Ich habe Clara wiedergesehen.“

Gerd überlegte ein paar Sekunden, dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Eine Domina tauchte in seiner Erinnerung auf, die diese Frau niederschlug, regelrecht aus deren Leben entführt und dann eine Nacht lang schrecklich gequält hatte. Er selbst hatte voller Schrecken, aber auch fasziniert, dabei zugesehen, wie sie Clara die Vorderzähne gezogen hatte.

„Als sie mich erkannt hatte, ist sie zusammengebrochen.“

Der Ton in Xenas Stimme überschlug sich.

Gerd war fassungslos. Verständnis für diese Frau machte sich in ihm breit, Szenen tauchten auf, Situationen die er verdrängt und vergessen zu haben glaubte. Auch das war Xena damals gewesen. Eine brutale Sadisten, deren Grenzen für Außenstehende kaum ersichtlich waren. Und die wünschte er sich jetzt wirklich zurück?

„Sie ist jetzt verheiratet, mit einer Frau.“

Gerd dachte sofort an die ihm unbekannte Monika.

„Dann war sie das vorhin am Telefon?“

Xena starrte nachdenklich vor sich hin und nickte schließlich.

„Clara möchte, dass wir trotzdem kommen, aber nicht dass Du oder ich ihr begegnen.“

Sie machte eine Pause bevor sie weiter sprach und blickte kurz zu ihm auf.

„Und weißt Du was irre ist? Ich kann sie sehr gut verstehen. Ich habe in ihren Augen das Monster gesehen, dass ich früher gewesen bin.“

Gerd war mit diesem Ausdruck nicht einverstanden, auch wenn seine Erinnerungen den ihren gleichen mussten.

„Das stimmt so nicht, dass weißt Du selbst. Du hast halt eine einzigartige Welt geschaffen, in die sich masochistische Menschen regelrecht hineingerettet haben. Sogar der Doktor, erinnerst Du Dich? Selbst er hat nie ganz mit Dir abgeschlossen, hast doch Agnes gehört, bei ihrem letzten Besuch bei uns.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.64
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (11 Bewertungen)

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 14. Teil

 

Diesmal hat es ein wenig länger gedauert bis der nächste Teil fertig war, aber ich hoffe, in Zukunft wieder flüssiger "liefern" zu können...

 

14. Teil

 

Keiner hatte bemerkt, dass Phillip, der Butler des Lords plötzlich zu ihnen getreten war. Phillip trug den schwarzen Koffer in der Hand und sein Gesicht wirkte aschfahl. „Euer Lordschaft...“ stammelte Phillip, „Sir Roderick, euer Vater und Sir Angus, euer Bruder.....“ Der Butler konnte nicht weiter sprechen.

 

Der Lord nahm im wortlos den Koffer aus der Hand, öffnete ihn, entnahm das Satelitentelefon, wählte eine Nummer und bellte kurz: „Was ist los?“ ins Mikrophon. Dann wurde auch der Lord blass und hörte nur mehr zu. Nach wenigen Minuten des Zuhörens lies sich der Lord in einen der dort stehenden Stühle sinken. Das Telefon entglitt ihm und fiel zu Boden.

 

„Grundgütiger, Cedric, was ist passiert?“ Adel war zu seinem Freund geeilt. „Mein Vater und mein Bruder.....sie waren in einem Hubschrauber vor der Küste unterwegs.....mein Bruder flog den Hubschrauber.....eine plötzlich auftretende Böe drückte den Hubschrauber in die Klippen.....sie sind abgestürzt.....sechs Mann waren an Bord.....sie sind alle tot!“ Die Stimme des Lords versagte, er sah nur noch zu Boden.

 

Adel stand betreten neben dem Lord. Er hatte ihm die Hand auf die Schulter gelegt und sagte kein Wort. Die Bediensteten Adels hatten sich diskret zurück gezogen, nur Phillip, der Butler stand sonst noch dort. Nach mehreren Minuten betretenen Schweigens räusperte sich der Lord, stand auf, reckte sich zu voller Größe und sagte:

 

„Adel, du wirst verstehen, dass meine sofortige Anwesenheit zuhause erforderlich ist. Ich werde umgehend nach Schottland fliegen und mich um diese Angelegenheit kümmern. Bitte kümmere du dich um Svenja, sie zu, dass es ihr an nichts fehlt. Ich bin mit allem einverstanden, was du oder deine Schwester aus therapeutischen Gründen für erforderlich haltet. Einzige Einschränkung: Ich dulde nicht dass sich ihr ein Mann sexuell nähert, gegen weibliche Kontakte habe ich nichts. Kosten spielen keine Rolle, ich trage alles!

Nur bitte, helft ihr!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Strenger Herr
5.131764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 10

 

Weiter geht es mit dem zehnten Kapitel von "Die Reportage". Vielen Dank für eure netten Kommentare unter den lezten Abschnitten! Wer mehr über Animal Planet erfahren möchte, kann das entweder in meinem Gästezimmer auf Dellicate, oder über meinen Blog. Dort halte ich euch auch immer wieder über den aktuellen Status meiner Geschichten auf dem Laufenden ;) Jetzt aber erst einmal viel Spaß beim Lesen!

 

Milch

Conny erwachte aus einem unruhigen und nicht besonders tiefen Schlaf. Wieder und wieder hatten die ungewohnten Geräusche des Stalls sie aus dem Schlaf gerissen, un­zählige Male hatte sie sich hin und her gewälzt, um mit ihren gefesselten Armen eine halbwegs bequeme Liegeposition zu finden. Das kratzige Stroh hatte sich dabei als nicht besonders angenehm erwiesen und mehr als einmal war sie aufgewacht, weil sich ein besonders widerspenstiger Strohhalm in ihre Haut gedrückt hatte.

 

Leise gähnend öffnete sie ihre Augen. Die Sonne stand bereits hoch genug am Him­mel, um den Stall durch die großen Dachfenster ausreichend zu beleuchten. Wenn­gleich in dem Abschnitt des Gebäudes, in dem sie sich befand, noch alle Kühe auf ih­ren Plätzen lagen, so konnte sie doch aus dem nicht einsehbaren Bereich bereits die Geräusche von Hufschuhen auf dem gefliesten Untergrund vernehmen. Demnach konnte es nicht mehr lange dauern, bis es etwas zu fressen geben würde, denn diese Aussicht versetzte die Herde immer in Bewegung. So viel hatte sie während ihres kurzen Aufenthalts an diesem Ort bereits gelernt.

 

Mühsam und noch immer nicht ganz wach, rappelte Conny sich auf. Obwohl es be­reits ihre zweite Nacht im Stall gewesen war, hatte sie nicht besser geschlafen als in der vorherigen. Sie hoffte, dass sie sich mit der Zeit noch an die Nächte im Stall ge­wöhnen würde, denn ansonsten würde sie ihren Aufenthalt hier bald in einem per­manenten Dämmerzustand verbringen, der für den eigentlichen Zweck ihrer Anwe­senheit sicherlich nicht gerade förderlich war.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Belice Bemont
5.446668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (9 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

 

Familienfrühstück

Es gibt Situationen im Leben,  in dem einem sofort eine Veränderung bewusst wird, ohne dass man sich diese in dem Moment erklären könnte. Und Gerd ging es jetzt, was die letzten Tage betraf, ständig so. Xena verhielt sich zu ihm und ihre Kleinen ganz normal und dennoch schien sie aufgeregt zu sein und ständig auf Trab. Fragte er sie danach, wich sie ihm aus, meinte es wäre alles normal und hob den Finger, wenn er nach „ihr“ fragte.

„Gehst Du wieder runter in den Keller?“

Xena blickte zu ihm kurz auf, während sie Lisa die Cornflakes in die kleine Schüssel schüttete.

„Ja. Macht Spaß. Danke Dir noch mal.“

Gerd blickte sie nachdenklich an.

„Dass er ihr den Boxsack im Keller aufhängen sollte, fand er seltsam. Zumal er nicht dabei sein durfte wenn sie trainierte. Er hörte Xena nur und ihre Tritte und Schläge hörten sich hart und routiniert an. Warum sie ihre alte Leidenschaft für Kampfsport aufleben ließ, wusste er nicht.

„Du hast mich immer noch nicht erklärt warum Dir das Laufen nicht mehr reicht.“

Xenas Blick richtete sich auf ihn, während Lisa damit anfing gierig ihre Maisflocken aus der Milch herauszufischen.

„Ich denke es schadet nicht, wenn ich künftig noch fitter werde. Schließlich hat sich ja meine Aufgabenhorizont in unserer Beziehung erweitert, richtig?“

Gerd blickte in ihre funkelnden, bösen Augen. Für einen kurzen Moment war „sie“ wieder bei ihm und verhieß ihm eine dunkle Zukunft. Er spürte wie sich das Blut zwischen seinen Beinen sammelte und sein bester Freund sich eilte, es in sich aufzunehmen.

„Mag schon sein, aber was hat das damit zu tun? Ich meine Du verprügelst mich doch nicht, oder?“

Xena hatte keine Lust darüber zu reden. Sie wollte jetzt Mutter und Partnerin sein und setzte sich zurück an ihren Platz. Für Sie war es nur ein Zeichen, dass sie ihm gab, damit er sich sicher sein konnte, dass sie ihr Versprechen ihm gegenüber nicht vergessen hatte. Auf der anderen Seite gab ihr das Boxen und Kicken aber auch etwas von dem dringend benötigten Selbstbewusstsein zurück. Es half ihr ein Stück weit in die Vergangenheit zurück zu finden.

„Ich fahre heute weg, ich möchte mir etwas ansehen.“

Gerd runzelte die Stirn. Normaler Weise war der Samstagabend und der Sonntag für die Familie reserviert und ihnen beide heilig.

„Und das fällt Dir erst jetzt ein?“

„Ich habe heute früh die E-Mail bekommen. Und pass auf Deinen Ton auf.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.43
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

An eine unbekannte Zofe

Disclaimer: Gut 15 Jahre oder länger ist es her, dass ich meine Geschichten im Kreutzer Verlag, bei Club Caprice oder in Sadanas gedruckt veröffentlicht habe. In den Anfängen des Internet gab es noch ein paar Newsgroup-Beiträge und dann war Schluss.

Heute juckt es mich wieder, mit meinen Geschichten nach draußen zu gehen, und dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum.

Alles, was ich schreibe, ist Fiktion, aber wie bei vielen anderen Autoren steckt auch bei mir gerne ein bisschen Wahrheit dahinter. - Einmal weniger, einmal mehr ...

 

AN EINE UNBEKANNTE ZOFE

Manchen bedauernswerten Menschen passiert es tatsächlich nie, andere erwischt es wenigstens von Zeit zu Zeit, und einem so lebensfrohen Mädchen wie Murielle passiert es andauernd, dass sie von ihren sexuellen Phantasien überrascht wird. Auch tagsüber und da natürlich gerade auch dann, wenn die Gelegenheit für echte Ausschweifungen nicht gerade die günstigste ist, nämlich im Büro. 

Gerade heute hat sie allen Grund dazu, unkonzentriert zu sein, nur ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Und selbst ihr Chef würde sie verstehen, wüsste er über die Hintergründe Bescheid, doch die wird sie ihm nicht auf die Nase binden. Es soll ihr Geheimnis bleiben, dass sie diese Anzeige im Club Caprice aufgegeben hat.

Sie hat die zaghaften Klapse satt gehabt, mit denen ihr Freund sie selten genug und ohne wirklich bei der Sache zu sein bedachte, seit sie ihm ihren Wunsch gestanden hatte, sich beim Liebesspiel zu unterwerfen. 

Anfang des Monats zog sie einen Schlussstrich unter diese unergiebige Beziehung und entschloss sich nach zwei langen, wachen Nächten, alleine mit ihrer Katze, ihrer Stereoanlage und der letzten Flasche selbst importierten Chianti, mit ihren Wünschen und Bedürfnissen nach draußen zu gehen. Auf die Suche nach neuen Wegen der Befriedigung. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
claas_van_zandt
5.374284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

Das 20-Euro-Paradies der Reza Reznovan

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Heute werde ich mich doch trauen? Seit etwa zwei Wochen gehe ich auf dem Heimweg vom Büro immer hier vorbei. Mein Interesse ist gewachsen, aber meine Abneigung gegen derartige Scharlatanerie hat das bislang erfolgreich verhindert.

Reza Reznovan

Wahrsagerin

Die Zukunft liegt in deinen Händen!

Es ist diese einzigartige Neugier, die normalerweise nur Frauen antreibt, jetzt aber auch mich wildentschlossen auf den großen Messingklingelknopf drücken lässt. Drinnen hört man eine uralte mechanische Türklingel durchdringend und schmerzhaft auf ihre Klangschale hämmern: „Rrrrrr!“

Es ist ein abschreckendes Geräusch, das mich eigentlich schon zur Umkehr zwingen will. Oh Mann, diese Reza benötigt dringend eine Konzeptberatung! Ihre Türklingel sollte schluchzen, weinen, stöhnen, alles wäre besser, als dieses „Rrrrrr“, das ich jetzt zum zweiten Mal ertönen lasse. Fast erleichtert höre ich immer noch keine Schritte, die Tür bleibt verschlossen. Noch ein letzter Versuch und dann schnell weg, sie scheint wohl nicht da zu sein!

„Laangsam, laangsam, jungä Mann! Verpasst du allä schääne Sachän auf die Wäält, wenn du immä so äilich hast!“, oh du meine Güte, wie sieht die denn aus? Sehr lange dunkelgraue Haare, ein Gesicht, wie ein Lämmergeier mit einer braunen Lederhaut, die an eine ausgestellte Moorleiche erinnert. Nein, vergiss es einfach, sie kann dir nichts über deine Zukunft sagen, sie kann sich ja selbst kaum ertragen. Schnell weg, sonst ist es um dich geschehen!

Aber energisch ist sie, das muss man ihr lassen. Als sie mein Zögern bemerkt, spüre ich eine kräftige Hand, und was noch viel unangenehmer ist, mindestens fünf nadelscharfe Fingernägel, die sich in meinen Unterarm bohren. Nachzusehen, ob es etwas mehr als fünf Finger an ihrer Hand sind, traue ich mich nicht. „Da du dich säätzen!“, ein überlanger ingwerknollenartiger Zeigefinger weist unerbittlich auf den Stuhl vor dem Tisch. Zwei Kerzen, Räucherstäbchen, Kristallkugel und Tarotkarten. Scharlatanerie, ich habe es gewusst! Ihre Augen sind auch nicht mehr die klarsten, deutlich sehe ich auf beiden Augäpfeln diesen Grauschimmer, der einen beginnenden grauen Star erkennen lässt. Hallo, das ist doch heute eine Standardoperation!

Keine Glaskugel, keine Karten: „Häändä, beidä!“ Dieser freundliche Umgangston, man muss sie einfach gern haben!

„Gutäs Läben, das hast du! Gutä Beruf, den hast du! Gutä Liebä, die wartet auf dich! Triiffst du bald Frau für dein Lääbän! Tritt in dein Lääbän und du haast daann gefuunden große Erfiillung. Ist das Frau in blauä Kleid. Kommt säärr bald in dein Lääbän. Frau in blauä Kleid erfillt all deinä Wiinschä, auch deine gaanz gähaimstän Winschä, die du bislang nicht erfillt bekommen haast! 20 Euro bittää!“, ihre Zahnlücke sieht auch sehr vertrauenserweckend aus. Aber es sind glücklicherweise fünf Finger, die ich an der offenen Hand, die sie mir zittrig entgegenstreckt, zähle.

Naja, was will man für 20 Euro auch mehr verlangen: Frau in einem blauen Kleid, Erfüllung der geheimsten Wünsche, ...? Damit hätten sich die 20 Euro auf alle Fälle gelohnt, hahaha! Warum mache ich nicht selbst so einen Laden auf? So einen Unsinn könnte ich tatsächlich besser verkaufen! Keine zwei Minuten hat das gedauert und in der Zeit soll sie solche Details gesehen haben? Nein, das war offensichtliche Scharlatanerie und sie hat mich einfach nur für einen Idioten gehalten, der es nicht besser verdient hat.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.403336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (18 Bewertungen)

Jennifer

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
smpaarOH
4.397142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (21 Bewertungen)

Lena: Lebenslänglich - 38. Teil: Sträflingsschuhe

 

Samantha wird als Tochter einer in Westafrika inhaftierten Amerikanerin geboren. Sie wächst im berüchtigten Mmaabo-Frauengefängnis auf. Nach dem Malaria-Tod ihrer Mutter Heather wird Samantha aus Mmaabo auf die Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen verlegt. Nur wenige Eingeweihte kennen Samanthas wahre Geschichte. Offiziell war sie an einem Bombenanschlag im Land beteiligt und wurde dafür zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt. In Pongwa lernt Samantha den einflussreichen und gut vernetzten James kennen, der sie angetan von ihrer Schönheit aus dem Gefängnis holt und zum gut bezahlten Fotomodel macht.

 

 

Jetzt

Samantha goss sich Rotwein ins Glas und floh damit. Die Sonne hatte die Fliesen des Balkons aufgeheizt. Sie schmiegten sich warm an die Sohlen ihrer nackten Füße. Trotzdem fröstelte sie. Der Grund dafür war ein Anblick, der andere Besucher Granadas in Verzückung versetzte. Es war das Ende eines klaren Sommertages, und wie es manch ein Reiseführer versprach, konnte Samantha die Küste Afrikas sehen. Im Weinglas tobte eine kleiner Sturm, weil ihre Hand zitterte. Samantha sah runter auf ihre Füße und hatte plötzlich das Bedürfnis, Schuhe anzuziehen, trotz der Wärme. Die anderen Mädchen, die sie im teuren Hotelzimmer hinter sich kichern und über Männer und Schuhe und Schmuck reden hörte, waren ohnehin abgestoßen davon, wie leichtfertig sie oft barfuß ging. Manchmal frotzelten sie, Samantha stamme vermutlich in Wirklichkeit nicht aus New York, sondern aus irgendeinem Kuhkaff in Virginia oder South Carolina, wo sie ihr einziges Paar Schuhe nur am Sonntag zur Kirche hatte tragen dürfen. Samantha liebte es, Ekel auf die überheblichen Gesichter der anderen Models zu zaubern, indem sie zum Beispiel wie beim letzten Shooting in Stockholm einfach in der Altstadt die Schuhe auszog. Alle jammerten sie über ihre Füße, wie sie in den Schuhen qualmten in der Hitze des schwedischen Sommers. Aber als Samantha als einzige die Konsequenzen zog, hieß es: Gott, Sam, das ist widerlich! Du kannst doch nicht einfach barfuß mitten durch die Stadt laufen! Das sieht asozial aus, die Leute werden dich alle anglotzen, und wenn sie dich anglotzen, glotzen sie uns an!
Samantha lachte dann, was die anderen noch wütender machte. Sie genoss die frische Luft an den Füßen, wenn es warm war.

Doch in diesem Moment fühlte sie sich ohne Schuhe nicht wohl, trotz der spanischen Abendhitze. Nur zwei bis drei Stunden mit der Fähre trennten sie von dem Kontinent, auf dem sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hatte, erst in einem Gefängnis und später auf einer Gefängnisfarm, wo sie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf einem Maisfeld geschuftet hatte, immer barfuß, wie alle Gefangenen. Sie lebte jetzt ein anderes Leben, und sie wollte eher sterben als jemals in ihr Sträflingsdasein zurückzukehren.
Samantha drehte sich um. Sie wollte ihre Schuhe holen, ein paar Ballerinas, für die Freizeit. Tammy stand vor ihr. Samantha erschrak. Sie vergoss Rotwein. Tammy grinste sie an. Samantha versuchte, einen Schritt an ihr vorbeizumachen, aber Tammy ließ sie nicht durch.
„Was soll das?“, fragte Samantha. Tammy, die selbst ein Glas Rotwein hielt, deutete damit auf die afrikanische Küste.

„Schwelgst du in Erinnerungen?“
„Geht dich das was an?“
Tammy sah runter auf Samanthas Füße. „Du hast ja schon wieder keine Schuhe an.“ Sie trank einen Schluck Wein. Mittendrin setzte sie ab, so als sei ihr ein Geistesblitz gekommen. „Was denkst du?“, sagte sie. „Morgen steigen wir zusammen auf die Fähre und mieten uns in Tanger ein Auto. Dann bringe ich dich zurück dahin, wo du hingehörst. Da nehmen sie dir die lästigen Schuhe ab, stecken dich wieder in deine Fetzen voller Flöhe und alles ist gut. Wie hieß das Loch nochmal, aus dem wir dich geholt haben? Pongwa? Da finde ich schon hin, wenn es auch am Arsch der Welt liegt. Einfach da, wo du denkst, schlimmer kann's nicht werden, noch ein bisschen weiter fahren. Da ist Samantha zu Hause. Deine ganzen Negerfreundinnen da, die freuen sich doch, wenn du wieder in die Zelle kommst.“
Vor einigen Monaten hätte Tammy Samantha mit einer solchen Rede Angst gemacht. Aber inzwischen hatte die Tochter einer New Yorkerin erfahren, welchen Wert sie auf dem Modelmarkt hatte. Welchen sie für James hatte. Hinter Tammys Worten verbarg sich die Angst, von der unverhofften Konkurrentin überholt zu werden, die so plötzlich aus einem westafrikanischen Kerker aufgetaucht war wie ein böser Flaschengeist.
„Können wir machen“, sagte Samantha. Tammy sah verdutzt drein.
„Hast du das denn mit James abgesprochen? Und hast du ihn auch einen Neger genannt?“
In Tammys Augen schien ein Gewitter aufziehen. „Du kleine Schlampe“, flüsterte sie. Sie zeigte in Richtung der Küste. „Du würdest jetzt noch immer in diesem Dritte-Welt-Kerker verschimmeln, wenn wir dich nicht rausgeholt hätten. Ist nur ein paar hundert Kilometer von hier, also zeig gefälligst ein bisschen Dankbarkeit.“
„Lass dir mal einen neuen Text einfallen“, spottete Samantha. Es war dunkel und spät und sie war müde. Sie gab sich keinerlei Mühe, ihr Gähnen zu unterdrücken. „Ich mache mich super vor der Kamera“, sagte sie, übertrieben gelangweilt, um Tammy zu reizen. „Und James mit seinen Beziehungen würde deine Karriere ganz schnell beenden, wenn mir etwas passiert, das du verschuldet hast.“ Sie winkelte ihr Knie an und kratzte sich an der Fußsohle. „Vielleicht liegt's daran, dass du betrunken bist und ich barfuß vor dir stehe. Aber ich bin keine Gefangene mehr, Tammy. Ich bekomme keine Stockhiebe auf die Sohlen, wenn ich einer freien Frau Widerworte gebe. Ich bin selbst frei. Und du kannst mich mal.“
Sie schob Tammy zur Seite. Es fühlte sich gut an, wie leicht das ging. Tammy war getroffen. Samanthas nackte Füße patschten auf den Fliesen des Balkons. Das war einmal das Geräusch ihrer Stellung in der Gesellschaft gewesen. In einem von bitterer Armut gezeichneten Land hatte sie noch unter den Ärmsten gestanden, eine barfüßige, rechtlose Gefangene. Doch das war Vergangenheit. Als sie bereits in der Tür zum Balkon stand, drehte sie sich noch einmal um. Tammy blickte ihr nach, zur Statue erstarrt.
„Und du solltest an deinen Geografiekenntnissen arbeiten, Tammy. Pongwa liegt ein paar tausend Kilometer von hier entfernt, nicht ein paar hundert. Es ist weit weg, und ich bin hier. In Freiheit. Du solltest dich endlich daran gewöhnen.“
Im Zimmer hörte Samantha ein paar dumme Bemerkungen über ihre bloßen Füße, aber sie hatte keinerlei Probleme, die zu ignorieren. Es war ein ganz anderer Klang, der ihre Aufmerksamkeit gewann, und der ihr das Herz aufgehen ließ. Draußen auf dem Balkon zersplitterte Glas. Es klang sehr zornig.
Sei wütend, Miststück, dachte Samantha. Verglüh vor Zorn. Verdient hättest du es.
Manchmal wachte Samantha nachts auf und genoss die Stille und den Geruch und die Tatsache, dass sich keine anderen Körper an ihren schmiegten. Dass sie nicht schwitzte. Dass sie keinen Hunger hatte. Dass es nach ihrem Duschgel und ihrem Shampoo roch und nicht nach Schweiß und Urin. Dass sie nichts hörte außer vielleicht einem Auto, das draußen vorbeifuhr. Kein Schnarchen, kein Furzen, kein schnelles Atmen einer Frau, die masturbierte. Dass sie keine stinkenden schwarzen Füße im Gesicht hatte, von denen sie sich nicht abwenden konnte, weil sie eingeklemmt zwischen anderen Sträflingen in der überfüllten Zelle lag wie eine Sardine in der Büchse.
Niemals würde Samantha in das Gefangenenelend zurückkehren. Nicht jetzt, wo sie das Leben außerhalb der Mauern von Mmaabo und Pongwa kennengelernt hatte. Eine Rückkehr würde sie in den Wahnsinn peitschen. In Mmaabo würden sie sie in den Affenkäfig sperren.
Mmaabo. Samantha genoss, wie fremd das Wort mittlerweile klang. Wie fern ihr die Tage der Gefangenschaft schienen. Lena hatte einmal gesagt, nach ein paar Monaten Haft hätte sie das Gefühl gehabt, ihr bisheriges Leben nur geträumt zu haben. Für Samantha war es nun genau umgekehrt.
Viele Männer hatten ihr in Freiheit gesagt, sie sei ein hübsches Mädchen. Für viele bedeute das, dass sie auch dumm war. Soviel hatte Samantha inzwischen verstanden. Tatsächlich hatte sie sie eine Menge nachzuholen. Während andere Mädchen zur Schule gegangen waren, hatte sie ihre malariakranke Mutter gepflegt, volle Toiletteneimer geleert, mit anderen Frauen am Fußknöchel zusammengekettet Straßen gefegt oder Gefängniswärterinnen die Schuhe geputzt.
Keines der anderen Models schien Samantha eine Intelligenzbestie zu sein. Dennoch galt die Amerikanerin mit dem Barfuß-Tick selbst unter ihnen als ungebildet. Samantha interessierte das nicht. Mit achtzehn war sie auf ihrem Weg von Mmaabo nach Pongwa fast nackt in schweren Ketten hinter einem Karren her getrottet, den ein Esel zog, vorbei an gaffender Landbevölkerung und Touristen. Sie hatte gelernt, zu ignorieren, was andere von ihr denken mochten.
Sollten sie denken, was sie wollten. Sie verdiente gutes Geld, hatte ein kleines Apartment in New York und inzwischen sage und schreibe dreiundzwanzig Paar Schuhe. Ihre Stellung war jetzt eine andere, bei Weitem nicht ganz oben, aber eben auch Lichtjahre entfernt von dem einer Lebenslänglichen auf einer westafrikanischen Gefängnisfarm. Niemals wollte sie wieder abstürzen, denn je tiefer der Fall, desto härter der Aufprall. Das hatte Sinawes Schicksal sie gelehrt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hanna
5.0175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (8 Bewertungen)

Bea die Pennersklavin

 

Hallo.

Wir sind Bea und Fred.

Mein Mann und ich haben uns mit 18 Jahren kennen und Lieben gelernt. Obwohl wir so jung waren, liebten wir es beide auch mit anderen zu vögeln. Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen, längst hatten wir uns Verlobt und kurz nach der Verlobung redeten wir zum ersten Mal ganz offen über unsere Wünsche und Fantasien. Ich sagte zu Fred, ich stelle es mir geil vor beim Sex angebunden zu sein und jeder darf über mich drüber rutschen. Nur Fred wollte mit seiner geheimsten Fantasie nicht rausrücken, aber ich ließ nicht locker und er sagte; Ich würde es geil finden wenn du von mehreren Pennern gefickt wirst. Ich fragte, von solchen Pennern die das ganze Jahr über auf der Strasse Leben? Ja sagte er. Ich kuschelte mich an ihn ran und fragte, was dürften die Penner dann mit mir machen? Alles sagte er, dich festbinden und du musst ihre Schwänze in deinen Mund, in deinen Arsch und in deine Fotze lassen, egal wie dreckig und stinkig sie sind. Ich fragte, und das würde dir gefallen, wenn ich stinkende Schwänze in meinen Löschern hätte? Ja sagte Fred, das würde mich total geil machen. Ich fragte, dürften die mich auch auspeitschen? Ja sagte er und quetschte meine rechte Titte zusammen und sagte, das dürften sie dann auch machen.

Aber soweit war es damals noch nicht, aber Fred machte etwas anderes, er fing an mich zur Sklavin zu erziehen. Fred hatte 5 Tage vor mir Geburtstag, er wurde 19 Jahre alt und als ich 5 Tage später 19 Jahre alt wurde, haben wir sogar geheiratet. Von Anfang an stand fest das wir keine Kinder wollten, also lies sich Fred zwei Tage nach der Hochzeit Sterilisieren, das war zwar ein Kampf mit dem Arzt, aber die OP wurde gemacht. Ich wollte die Pille absetzen, da sagte er, nimm sie noch. Ok sagte ich. In unserer Hochzeitsreise die wir in Kenia verbrachte, lies mich Fred reihenweise von fremden Männern durchficken. Am ersten Urlaubstag fickten mich bis zu 30 fremde Kerle in alle Löscher und pumpten mich mit Sperma voll. Bei einigen war ich sogar festgebunden und bekam Tittenschläge und Arschschläge.

Nachdem mich zum ersten Mal so viele Typen durchgevögelt hatten, nahm Fred mich in unserem Hotelzimmer in die Arme und sagte mir wie geil es für ihn war zuzuschauen wie ich Reihenweise benutzt wurde. Ich küsste ihn und sagte, wenn es dir so gut gefallen hat das mich so viele Typen fickten, dann solltest du das solange wir hier sind jeden Tag machen lassen. Er sagte, dann wärst du aber Wundgefickt, zumindest am Arsch und Fotze. Scheiß drauf sagte ich, dann fliege ich eben mit wundgefickten Löscher nachhause, ich kraulte seine Brusthaare und sagte, es wäre schön wenn du davon Bilder machen würdest. Fred lachte und sagten, was machen wir wenn unsere Eltern fragen ob wir auch schöne Urlaubsfotos gemacht haben. Ich lachte und sagte, dann zeigen wir ihnen unsere geilsten Bilder. Er fragte, du würdest ihnen diese Bilder zeigen? Warum nicht fragte ich zurück, es ist doch unsere Sache wie wir unseren Sex ausleben, von mir aus können sie auch gerne wissen dass du mich zur Sklavin ausbildest. Wow, sagte er, das hätte ich von dir nicht erwartet.

Schon am nächsten Morgen beim Frühstück wurde ich unteranderem auch vom Hotelpersonal intensiv angeschaut. Ich schaute durch die Runde und sah einen Angestellten hinterm Tressen und sagte zu Fred, der Typ da hinten, der hat mich gestern auch durchgezogen. Ich weiß sagte er, das halbe Männliche Personal ist über dich drüber gerutscht. Ok sagte ich, stand auf und ging ans Frühstückbuffet und holte mir noch eine Brötchen. Ich sah den Schwarzen an und sagte, du hast mich auch durchgezogen, stimmt`s? ja sagte er, war verdammt geil. Ich sagte, ich habe aber jetzt ein Problem. Und welches fragte er zurück? Ich sagte, das waren einfach viel zu wenig Typen die mich vögelten, ich möchte richtig Wundgefickt werden und ich möchte fester angepackt werden, schließlich bin ich eine Sklavin. Da sagte er, dann musst du Werbung machen. Und wie soll ich das machen fragte ich? Er schaute sich um und sagte, komme Mal um die Ecke da. Als ich bei ihm war sagte er, schiebe dein Shirt hoch und deine Shorts runter. Ich fragte, hier? Er gab mir einfach eine Ohrfeige und sagte, ja hier. Ich schob das Shirt über die Titten und die Shorts bis zu den Knien. Er kniete vor mir und schrieb mit einem schwarzen Stift etwas auf den Bauch und auf die oberen Schenkel, sofort schob er das Shirt runter und ich konnte die Shorts wieder hochziehen. Ich fragte, was hast du auf meinen Bauch geschrieben. Er sagte, das siehst du am Strand, aber lege dich etwas abseits hin, der Stift ist Wasserfest. Ok sagte ich und ging zu Fred. Er fragte, was war los? Ich sagte ihm das ich den Typ angesprochen habe und das ich gesagt habe das es zu wenige waren die mich vögelten, da sagte er, dann musst du Werbung machen und hat mir etwas auf den Bauch und Schenkel geschrieben. Und was hat er geschrieben fragte Fred? Weiß nicht sagte ich und er sagte, zeige Mal. Ich schob das Shirt hoch und Fred sagte, ist das geil und ich las es selbst. Auf meinem Bauch unter den Titten stand; Ich bin eine Sklavin. Darunter stand; Suche mindestens 60 und gerne mehr, Männer für Massenbesamung in alle Löscher. Möchte auch gefesselt und geschlagen werden. Ich sagte, wenn das schon auf meinem bauch steht, was hat er dann auf meine Schenkel geschrieben? Fred sagte, das sehen wir am Strand. Ich fragte, soll ich so in der Sonne liegen? Ja klar sagte mein Mann. Also gut sagte ich und so lagen wir am Strand, ich zog mich aus und auf dem rechten Schenkel stand, Bitte meine Fotze Wundficken und auf dem linken stand, Bitte Arschloch Wundficken. Erst kamen nur wenige Männer an uns vorbei, aber es wurden immer mehr und es wurde gefragt wann es losgehen soll? Fred sagte zu den Typen, wartet bitte kurz und zu mir sagte er, du gehst zu dem Typen der das geschrieben hat und sagst ihm das er dir auf die Titten, Massenbesamung durch Männer und Hunde ab 20 Uhr hier am Strand, schreiben soll. Als er auch sagte das es auch Hunde sein sollen, küsste ich ihn und sagte, du geile Sau. Stand auf, zog mich an und ging zu dem Typen zurück und sagte ihm was mein Mann verlangte. Kein Problem sagte er, komm mit, aber diesmal zog er mich in die Küche wo noch zwei andere Typen waren, los sagte er, ausziehen und schon war ich nackt. Er schrieb mir das was ich verlangte auf die Titten. Dann wurde ich gleichzeitig in den Arsch, in die Fotze und in den Mund gefickt. Der Typ der mich in den Mund fickte, spritzte zuerst ab, er zog seinen Schwanz raus und spritzte mir alles ins Gesicht und in die Haare. Dann pumpten mich die beiden anderen voll. Ich wollte mich abwischen, aber da packten sie meine Arme und banden sie einfach auf meinem Rücken zusammen. Sie zogen mir die Shorts und das Shirt an und schoben mich einfach aus dem Seiteneingang von der Küche. Ob ich wollte oder nicht, ich musste eingesaut zu meinem Mann zurückgehen und das über den Strand. Kaum war ich einige Meter gelaufen, da spürte ich wie das Sperma aus meinem Arsch und aus der Fotze lief und an den Schenkeln runter lief. Natürlich sahen einige Strandbesucher das ich Sperma im Gesicht und in den Haaren hatte und gerade die Alten Strandbesucher sagten das ich eine Sau sei und mich schämen sollte so durch die Öffentlichkeit zu gehen. Dabei konnte ich doch nichts dafür, meine Arme waren doch unterm Shirt auf den Rücken gebunden. Ich war fasst bei meinem Mann, da lief mir auch noch das Sperma das auf meiner Stirn hing über mein rechtes Auge. Endlich war ich bei meinem Mann, mittlerweile waren noch einige Typen mehr an unserem Liegen. Mein Mann sagte, schaust du geil aus und einige machten Bilder von mir. Fred zog mir die Shorts aus, dann das Shirt und jeder Anwesende sah nun auch meine beschrifteten Titten. Ich fragte ihn, macht du bitte meine Arme frei? Noch nicht sagte er und sagte, du kannst dich bis du getrocknet bist in die Sonne legen. Und so lag ich mit den Händen auf dem Rücken und voller Sperma auf dem Rücken. Ein Typ sagte zu Fred, wenn sie auch von Hunden gedeckt werden soll, dann könnte das aber ein sehr langer Abend werden weil ein Hund länger braucht als ein Mann. Stimmt sagte Fred, davon habe ich schon gelesen und sagte, dann machen wir es einfach so; Heuteabend rutschen mindestens 60 Männer über meine Frau drüber und Morgenabend schauen wir Mal wie viele Hunde meine Frau ficken können, wir wechseln die Tage einfach ab. Da sagte ein Typ doch glatt, ihr solltet für die Hundeficks ein Stück weiter gehen, da vorne gibt es extra einen Strandabschnitt wo Urlauber mit ihren Hunden am Strand sein können. Gute Idee sagte Fred. 3 Stunden lies er mich in der Sonne liegen, das Sperma war längst eingetrocknet als er sagte, komm, drehe dich auf die Seite und er befreite meine Arme und wir rannten ins Wasser. Endlich konnte ich das Sperma abwaschen. Wir standen im Wasser, ich stand vor ihm und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust und fragte ihn, du Schatz, freust du dich schon auf Heuteabend? Ja sagte er und auf Morgenabend. Ich fragte, der Typ hat gesagt das Hunde länger brauchen als Männer. Ja sagte Fred, es dauert deswegen länger weil sie am Penis einen Knoten haben der in deinen Löscher anschwellen tut und sie solange fest hängen bis er wieder kleiner wird, das kann pro Hund bis zu einer halben Stunde dauern. Ich sagte, dann könnten mich eventuell so um die 8 bis 10 Hunde am Abend besteigen. Ja sagte Fred, das dürfte ungefähr hinkommen. Ich fragte, wäre es da nicht besser wir würden Morgenfrüh schon am Hundestrand liegen und immer wenn ein Hundebesitzer bock hat mich von seinem Hund ficken zu lassen dann soll er das machen, wir können ja um die Liegen rum von diesen Windschutz aufstellen. So machen wir es sagte Fred und quetschte meine Titten zusammen. Als wir aus dem Wasser waren, war das Sperma weg, aber die Schrift war noch deutlich zu sehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
smpaarOH
3.246924
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.2 (26 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo