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Sklavin

Sex im Schweinestall

Ich wollte am Samstag nach Hohenems, doch am Freitagmittag bekam ich überraschend Besuch, einer von denen war ein Kerl der mich damals in Ellersreute im Wald gefunden hatte. Derselbe der mich mit einem Ast gefickt hat und mich beinahe damit umgebracht hätte.

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Hynda
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Traumfrau (Testversion) - Teil 1

 

Sie fiel mir sofort auf, als ich die Markthalle verlassen wollte. Eigentlich war ich nur hergekommen, um ein paar Buletten und ein Bier zum Abendessen zu kaufen. Ich freute mich auf meinen Feierabend vor der Glotze nach einem langen Arbeitstag in der Klickagentur.

Da stand sie, Ausstellungsstück eines neuen Marktstandes, der strategisch günstig direkt beim Ausgang platziert war. Jeder musste sie sehen. Und fast jeder blickte sie an. Nur die Männer, die mit ihren Frauen hier waren, schauten krampfhaft auf die andere Seite. Jugendliche tuschelten miteinander, machten obszöne Gesten und kicherten albern. Viele Männer schauten immer wieder kurz hin. Frauen schauten etwas länger hin und rümpften die Nase.

Aber sie, sie schien nur mich zu sehen. Wie ein Engel stand sie da, in ihrem winzigen, hauchdünnen Büstenhalter, der beinahe zu bersten schien, als sie sich reckte, die Schultern zurücknahm, mir einen langen, lüsternen Blick zuwarf, sich mit der Zunge über die Lippen fuhr, und die langen blonden Locken nach hinten strich.

Dann lächelte sie. 

Ein Hunderttausend-Volt-Lächeln. Mindestens.

Wenn eine Frau einen Mann so anlächelt, dann hat sie ihn erwählt. Das wusste ich genau, auch wenn mich noch nie eine Frau so angelächelt hatte. Genau genommen hatte keine Frau viel mehr als drei Worte mit mir gewechselt, seit meine Mutter mich zuhause rausgeworfen hatte.

Jetzt füllte das Lächeln dieser Blondine mein Innerstes vollkommen aus. Ich konnte nichts anderes mehr sehen. Meine Gedanken setzten aus, mein Herz raste. Mein Magen krampfte sich zusammen. Wie angewurzelt blieb ich stehen und bemerkte kaum, dass jemand fluchend gegen meinen Rücken prallte und mich zur Seite stieß. Eine Frau kicherte.

Endlich kam mein Gehirn stotternd und knirschend wie eine uralte, eingerostete Maschine, wieder in Gang. Das Mädchen trug einen eisernen Halsreif und war mit einer dicken Kette an der Wand des Marktstandes befestigt. Über ihr verkündete ein schreiend bunt blinkendes Schild:

HumanSoft® Cindy® v4.0 - Viel mehr, als Sie erwarten!

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Domabile
5.509092
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 4

  Vorheriger Teil: 
Mias Studium SS11 / Teil 3

 

Der nächste Teil hat leider etwas länger gedauert, aber dafür ist er auch etwas länger :) Viel Spass beim Lesen und über Anregungen wie es weiter gehen soll mit der kleinen Studentin freue ich mich natürlich.

Sommersemester 11 / Teil 4

 

Erst am Sonntagmittag bekam sie eine neue Nachricht mir Uhrzeit und Adresse. Wieder hatte sie nur wenig Zeit sich fertig zu machen, diesmal entschied sie sich für eine kurze Hose und ein Top, dass sie notfalls auch ohne BH tragen konnte; sie fürchtete nämlich, dass ihr heute ein Ausflug ohne Unterwäsche bevor stand. Leider schaffte sie es auch diesmal nicht pünktlich, so stand sie 10 Minuten zu spät, mit klopfendem Herz vor der Tür und wartete das Jake öffnet. Er ließ sie im Treppenhaus warten und erst nach 5 Minuten öffnete er die Tür und sah sie finster an: "Du bist 15 Minuten zu spät" stellte er nüchtern klar. Mia viel fast die Kinnlade herunter: "ich war schon von 5 Minuten da, das ist nicht fair" protestierte sie energisch und schwieg lieber, als er sie noch finsterer ansah und gefährlich dunkel wiederholte. "Du bist 15 Minuten zu spät. Ich muss nicht fair zu dir sein. Du hingegen musst gehorchen!" Damit waren die Machtverhältnisse geklärt und er lässt Mia eintreten, die nun ihrerseits finster drein schaute.

"Ich sehe schon, ich muss dir die Verhältnisse noch mal verdeutlichen" er packte ihre Handgelenke und zog sie über ihren Kopf um sie dort mit einer Hand an der Wand zu fixieren. Mit der rechten Hand schlug er ihr kurzerhand fünf Mal hart auf den kleinen Po. Mia war davon von völlig überrascht und als sie sich befreien wollte konnte sie es bereits nicht mehr. Ein erschrockenes Quietschen war die Reaktion auf den ersten Schlag und sie zappelte herum, in der Hoffnung den anderen vier auszuweichen. Jake hielt sie unbarmherzig fest und griff ihr von hinten zwischen die Schenkel, als er fertig war. Drückte seine Finger gegen ihre Scham und raunte ihr ins Ohr: "Also Mia, wie viel Minuten warst du zu spät?" Mia keuchte und schnaubte heftig ob der Behandlung, sie drehte den Kopf ein wenig zu ihm und sah finster in seine Augen: "Zehn Minuten!" sich zu befreien hatte sie aufgegeben. Jake grinste innerlich und verpasste ihre weiteren zehn härteren Schläge auf den Po.

Die ersten vier konnte Mia noch verbissen wegstecken, dann wurde es schmerzhaft und sie schrie leise auf. Nach dem letzten Schlag griff Jake der jungen Frau wieder zwischen die Beine und drückte seine Finger auf ihre Spalte: "wie viele Minuten warst du zu spät?" Mias Körper bebte mittlerweile und sie zuckte bei der Berührung zusammen. Sie war im Recht und er nicht: "Zehn Minuten!" presste sie heraus und fing sich sofort den nächsten Hieb ein. Jake musste sich eingestehen, dass es durchaus vergnüglich war den knackigen Po von Mia zu versohlen. Sie wollte es nicht anders und seine Hand schlug weiter fest auf ihren Po. Nach weiteren fünf Hieben knickte Mia ein. "15! Es waren 15 Minuten hör auf Jake... bittere" schluchzte sie gequält, Jake hatte sie nicht geschont und ihr Po brannte nun schon gefühlt lichterloh. Als er ihr erneut zwischen die Schenkel griff keuchte sie gequält auf und stellte ihre Füße ein wenig mehr auseinander, damit er mit ihr zufrieden war. Sie wollte nicht einen weiteren Schlag bekommen.

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Insurrection
5.106
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Día de dolor

Personen:

 

•   Georg, 53, Wirtschaftstreuhänder, eigene Firma mit 14 Beschäftigten

•   Beate, kurz nur Bea genannt, 51, seine Frau, Rechtsanwältin, eigene, kleine Kanzlei

•   2 Töchter, ein Sohn, alle bereits außer Haus und daher ohne Bedeutung für die Geschichte

 

Alle Personen und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären zufällig und nicht beabsichtigt.

 

Bea beeilt sich, nach Hause zu kommen. Schließlich ist heute der dritte Freitag im Monat, ihr persönlicher "Día de dolor", ihr "Tag des Schmerzes", wie sie den Tag der monatlichen Abrechnung selbst genannt hat. Wenn man Bea so ansieht kommt man wohl kaum auf die Idee, dass sie eine schmerzsüchtige Masochostin ist. Ganz im Gegenteil, wer Bea als gegnerischen Anwältin vor Gericht erlebt hat würde das nie glauben. Aber es ist so.

 

 

Bea fährt ihren BMW M3 Cabrio in die Garage und geht durch den Verbindungsgang ins Haus. Haus ist eigentlich untertrieben, denn die Luxusvilla am Berliner Wannsee spielt alle Stücke! Sie hängt ihre Jacke in die Garderobe, zieht ihre Schuhe aus und geht barfuß ins Schlafzimmer.

 

Das Schlafzimmer ist bewusst modern gehalten, wie die ganze Villa eigentlich auch. Die Farben weis und schwarz dominieren, die Einrichtung wirkt schlicht, aber wer genauer hinsieht muss schnell bemerken, dass sich hier ein guter Innenarchitekt ausgetobt hat. Sie zieht sich nackt aus und geht ins Bad, das direkt hinter dem Schlafzimmer liegt. Es ist nicht das einzige Bad im Haus, aber das ist ihr intimes Bad. Bea duscht, wäscht sich die Haare, trocknet sich danach mit einem flauschigen Frotteehandtuch ab, die Haare werden nur leicht getrocknet. Georg mag feuchte Haare...

 

Im großen Spiegel betrachtet sich Bea und stellt fest, dass sie eigentlich zu dick ist. Ja, sie hat eindeutig Übergewicht, einige Kilo zu viel, aber das stört weder Georg noch sie. Im Gegenteil, Georg liebt es, ihre vollen Brüste zu knuddeln, daran herum zu ziehen, zu lecken! Und er liebt es, ihre Brüste straff abzubinden, was Bea wiederum gar nicht soo gern hat.

 

Bea sieht sich an. Ihre Brustwarzen sind gepierct und mit eher kleinen, zarten Ringen durchstochen. Auch ihr Kitzler und ihre Schamlippen sind gepierct, ebenfalls mit zarten Ringchen.  Das ist auch nötig, dass die Ringe zart sind, denn sonst hätte Bea ja bei beinahe jedem Gericht Probleme mit der Sicherheitsschleuse bekommen.

 

Sie geht,  nackt wie sie ist, und sie liebt es, nackt zu sein, wieder ins Schlafzimmer, geht vor der Kommode auf die Knie und öffnet die unterste Schublade ihrer Kommode. Dort liegen sie, die äußerlichen Zeichen ihres Sklavinnenstandes. Sie nimmt  die Arm- und Fußfesseln aus schwarzem Leder und legte sie sich an. Das Sklavenhalsband nimmt sie eher mit etwas Widerwillen. Bea mag es nicht, wenn etwas so eng um ihren Hals gezogen wird. Aber dennoch legt sie es an, schließlich gehört es ja dazu. Das Halsband, ebenfalls aus schwarzem Leder, hat vorne einen goldenen Anhänger mit einen verflochtenen G&B, ein Zeichen ihrer Liebe, das ihr Georg vor Jahren geschenkt hatte.

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Strenger Herr
4.240002
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Grenze

 

Ich will dich küssen, du verweigerst dich. Ein Spiel? Ich greife in deine Haare und übernehme die Führung, du sträubst dich. Mein Zug wird fester, den Schmerz kann ich dir ansehen, du brichst in Tränen aus. Die Fassung verlierst du, willst den Kuss nicht. Ich lasse ab, abwertend und schaue dich an, du zu Boden. Deine Tränen tropfen von deinem Kinn, deine Nase ist rot. Ich verstehe es nicht.

Die Ohrfeige, die dich trifft realisierst du nicht, starrst weiter nach unten, wirkst weit entfernt. Etwas ist passiert, nur unklar was. Ich greife unter dein Kinn und zwinge dich zum Blick, du kneifst die Augen zusammen und drehst dich weg.

Die erlebte Situation ist nicht neu für dich, so oft hast du es in den Jahren getan. Am Anfang hattest du Abscheu vor Anilingus, die ist mit der Zeit gewichen, heute erfolgt es mit Hingabe, mit einer echten. Du vertraust mir, du hast diese Hürde eingerissen, ich verstehe dich nicht.

Dein Verhalten ändert sich nicht, ich versuche erneut dein Gesicht zu sehen, wieder wehrst du dich. Heiser kommt aus deinem Mund:„Bitte nicht.“
Etwas ist zerbrochen, etwas in dir, besorgt streichle ich dein Haupt und frage:„Kannst du es in Worte fassen?“ Ein weiterer Krampf erfasst dich, du heulst richtig. Ich nehme dich in dem Arm, auch das akzeptierst du nicht.

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Himmel auf Erden - Kapitel 3

Zum ersten Teil : 
Himmel auf Erden - Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Himmel auf Erden - Kapitel 2

 

Kapitel 3

 

Er saß in einem gemütlichen Sessel, die Beine auf den Hocker hochgelegt. Neben sich einen kleinen Tisch, auf dem ein Becher mit warmen Kaffee, dampfend, und ein Teller mit ein paar Keksen standen. Sessel und Beistelltisch hatte er in den Keller geschleppt, denn nur auf dem Hocker zu sitzen war ihm auf die Dauer deutlich zu ungemütlich geworden. So aber ließ es sich gut aushalten. Auf dem Schoß hatte er ihr Tagebuch und lass es nun mit der ausreichenden Muße. Eine wahre Fundgrube von Folter Schmerzen und Qualen.

 

Er sah auf und betrachtete sie, wie sie da hing. Ihr gestreckter Körper war mit einem glänzenden Film aus Schweiß bedeckt. Die letzten Stunden hatte er hauptsächlich damit verbracht sie zu kitzeln. Man konnte es sehen. Ihre Rippen warnen mit blauen Flecken bedeckt, ebenso ihre Achseln. Nun trug sie auch den Gürtel mit Stacheln. Das Instrument hatte ihm gefallen. Man konnte sogar einzelne Glieder herausnehmen um ihn den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. Mit einer großen Schraube auf der Rückseite konnte man ihn dann beliebig eng ziehen. Da er offenbar auf ihre Größe eingestellt war hatte er erst einmal zwei Glieder entfernt bevor er ihn ihr angelegt hatte. Danach hatte er ihn soweit geschlossen dass er tief in den Bauch einschnitt. Die Dornen, die links und rechts des Gürtels herausstanden drückten tief in die Haut, ohne sie dabei zu durchdringen. Die Ösen des Gürtels hatte er genutzt um weitere Gewichte daran anzubringen. 4 Eisenkugeln hingen nun an dem Gürtel, jede so schätze er, um die 5 Kilo schwer.

 

Eine ganze Menge weiterer rauer Seile umschlossen ihren Körper mittlerweile. Die Beine waren an vielen Stellen engst zusammengebunden, Unter dem Schritt, in der Mitte der Oberschenkel, über und unter den Knien, an den Unterschenkeln. Ebenso hatte er ihre Unterarme an den Ellenbogen zusammengebunden, so dass ihr Kopf nun nach vorne gedrückt wurde, die Achseln, sofern das überhaupt noch ging, noch stärker exponiert waren. Auch die Sohlen und die großen Zehen hatte er zusammengebunden und, zur Krönung, an die Zehen ebenfalls ein Gewicht gehängt. Sicher auch um die 10 Kilogramm. Der Körper war so nun vollkommen durchgestreckt, die Füße gerade nach unten durchgestreckt. Perfekt für den Stock, den er später noch verwenden wollte. Irgendwie, so stellte er insgeheim fest, sah sie nun ein wenig aus wie eine zu fest geschnürte Salami.

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sadist-extrem
4.474998
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Der Auftrag

Zu einer Begegnung wie dieser ging ich mit gemischten Gefühlen. Ich hatte richtig Schmetterlinge im Bauch. Auf ein solches Abenteuer ließ ich mich auch nur selten ein. Als Szeneflüchter war jedes Ereignis dieser Art immer etwas ganz Besonderes für mich. Wie jedesmal empfand ich ebenso Vorfreude, wie ich Bedenken hatte. Wie immer war ich berauscht von der enormen Magie der gebotenen Möglichkeit zur Auslebung meiner eigenen Veranlagung mit Gleichgesinnten und zugleich fragte ich mich, was ich da eigentlich machte.

Das Date fand in einer Altbauwohnung eines Gründerzeithauses statt. Die Vorgänge bis zum Zeitpunkt meiner Begegnung mit dem Objekt waren abgesprochen. Ich läutete auf die vereinbarte Art an der Haustür. Ich ging in den zweiten Stock. Die Wohnungstür stand offen. Es war Sommer. Abzulegen hatte ich nichts. Meine Tasche behielt ich bei mir. Ich würde sie an diesem Nachmittag benötigen. Die „Gastgeber“ traten wie vereinbart erstmals nicht in Erscheinung. Dieser außergewöhnliche „Auftrag“ lief nach ganz eigenen obskuren Regeln ab. Das erhöhte den Reiz des Verbotenen nur noch.

Ich ging bis zur Flügeltüre am Ende des Flurs. Was würde mich nun erwarten? Das Blut pochte mir in den Adern. Was hatte ich mir im Kopf in den letzten Tagen und Nächten so alles ausgemalt! Unzählige Bilder. Unzählige Szenerien. Unzählige Geschichten. Fiebrige Lust durchströmte meinen Körper. Alles war so ungewiss. Und doch war alles ganz klar. Ohne Klopfen trat ich ein.

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Knister
5.086152
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Himmel auf Erden - Kapitel 2

Zum ersten Teil : 
Himmel auf Erden - Kapitel 1
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Himmel auf Erden - Kapitel 3

 

Kapitel 2

Er fand den Hausschlüssel, probierte ob er ging. Dann fuhr er zurück zur Firma. Er gab die Schlüssel der betreuten Objekte ab. Die Ausrüstung wegschließen. Ein paar Berichte die er noch eintippen musste. Aber mit seinen Gedanken war er woanders. Dann endlich war er fertig.

Aufgeregt fuhr er zurück und mit klopfendem Herzen ging er wieder hinunter in den Keller. Als er das Licht anmachte sah er sie genauso wie er sie verlassen hatte, vollkommen hilflos an den Armen hängend. Sie hatte Glück. Ihr Gewicht war so gering das der Zug auf die Schultern nicht zu extrem war. Sonst wäre sie längst in Schmerz und Agonie versunken. Aber das ließe sich ja gegebenenfalls ändern.

Er trat an sie heran, stellte sich vor sie. „Nun?“, fragte er, „Wie hast du dich entscheiden?“

Sie schaute ihn an. Ihre Augen waren riesig, furchterfüllt. Ihr Blick alleine verriet dass er gewonnen hatte. „Darf ich noch etwas fragen?“ hauchte sie. „Aber natürlich.“ „In meinem Tagebuch, auf der vorletzten Seite, da stehen eine Reihe von Regeln.“ Er nahm ihr Tagebuch auf und blätterte nach der beschriebenen Seite. Schnell wurde er fündig. „Was ist damit?“, fragte er. „Würdest du mir garantieren dass du diese Regeln einhältst?“ fragte sie. „Moment, ich möchte sie eben erst lesen.“

Er setzte sich auf den Hocker vor ihr. Regeln also, man musste sehen um was es dabei ging. Er hatte nicht vor sich wesentlich einschränken zu lassen.

In Ruhe las er diese Regeln, mehr und mehr fassungslos worum es dabei ging. Dies waren keine Einschränkungen wie er erst vermutet hatte, dies waren Freibriefe. Und sie wollte ganz eindeutig dass man diese Freibriefe ausnutzte.

‚Sexuelle Benutzung: Der Folterknecht darf sein Opfer auf jede Art sexuell benutzen. Er darf sie zu jeder sexuellen und erotischen Handlung zwingen zu der er Lust hat. Dazu gehören auch Zärtlichkeiten jeglicher Art, Küsse, Zungenküsse etc. Es geht dabei ausschließlich um seine sexuellen Bedürfnisse. Die des Opfers spielen dabei absolut keine Rolle. Das Opfer hat dabei mit größtmöglichem Enthusiasmus aktiv mitzuwirken. Ist der Folterknecht nicht der Ansicht, dass das Opfer alles Mögliche getan hat oder entspricht das Ergebnis nicht zu 100 Prozent seinen Erwartungen darf und wird er das Opfer auf das strengste bestrafen, wobei ihm die Art und Härte der Strafen vollkommen frei gestellt ist.

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sadist-extrem
4.758948
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 21

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 20

 

Er blieb wie angewurzelt stehen, zögerte. Er drehte sich zu der Haustür um, ratlos wie er reagieren sollte.

„Du hast Deine Schlüssel und die Brieftasche vergessen.“

Es lag nichts Besonderes in ihrer Stimme, keine Gehässigkeit, kein Hohn. Sie stellte nur fest, dass war alles.

Brieftasche? Schlüssel? Er hatte beides in der Jacke gehabt, da war er sich sicher. Seine Hände tasteten in seine Taschen hinein, doch Thao hatte Recht, da war nichts. Fing er jetzt schon das Spinnen an? Oder spielte sie ihr Spiel weiterhin mit ihm? Er fühlte in sich hinein, Wut, Resignation, Enttäuschung, eine gefährliche Mixtur.

„Mach mir auf!“

Brummte er und stemmte sich gegen die Tür. Der Summer wurde laut, dann war er wieder in dem Haus, das er noch vor wenigen Augenblicken unbedingt verlassen wollte. Langsam nahm er die Treppe nach oben, ließ sich Zeit mit jedem seiner Schritte, Zeit um wenigstens einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen bis er bei ihr oben war. Sie trieb ihn an seine Grenzen und er wollte ihr gegenüber nichts Unüberlegtes tun, sonst hatte sie gewonnen. Er stöhnte…, hatte sie das nicht schon längst?

„Thao stand in ihrer Wohnungstür und blickte auf ihn herunter, als er aber den letzten Treppenabsatz nahm, verschwand sie wieder in ihrer Wohnung, so dass er ihr folgen musste.“

Er war wütend darüber, dass sie ihn auch jetzt noch hinhielt. Sie stieß ihn aus ihren Leben heraus, zwang ihn wieder hinein, manipulierte, ignorierte…, sie schien wirklich eine Teufelin zu sein. Wollte sie ihn wirklich fertig machen, damit sie sich auf seine Kosten besser fühlen konnte?

Steven steckte seinen Kopf durch die Wohnzimmertür und sah Thao auf der Couch, wieder das Buch in ihren Händen haltend. Sein Gesicht sprach Bände, er empfand in diesen Moment nur Wut auf diese Frau.

„Wo sind meine Sachen?“

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sena
5.476002
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Himmel auf Erden - Kapitel 1

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Himmel auf Erden - Kapitel 2

 

Himmel auf Erden - Ein unerwarteter Anfang

Das Bild das sich ihm darbot war atemberaubend. Nicht in seinen kühnsten Träumen hätte er zu hoffen gewagt sowas je live zu sehen. Aber nun war es da. Vor ihm. Real. Vor ihm hing eine Frau, eine bezaubernde junge Frau, nackt, an den Armen. Sie hing, an den Händen gefesselt an einem Seil von der Decke, frei im Raum, vielleicht einen halben Meter über dem Boden.

Dabei hatte die Nacht so miserabel angefangenen. Ein Einsatz nach dem anderen. Als er den Job beim Wachdienst angenommen hatte dachte er es würde eine ruhige Sache werden. Ein wenig mit dem Auto durch die Stadt tuckern, mal zu einem Fehlalarm oder ähnlichem gerufen werden. Und das war’s. Dazwischen Kaffeepausen, Zeitunglesen, träumen, Ruhe, kein Stress.

Eigentlich war er ja prädestiniert für den Job. Anfang 40, kein unerfahrener junger Kerl, 1,90 bei fast 130 kg. Sicher nicht mehr alles Muskeln, aber bullig, furchteinflößend. Seine Kleidung mit Lederjacke, schwarzer Jeans und schwarzem Hemd verstärkte diesen Eindruck noch.

Aber diese Nacht war anders. Ständig gingen Meldungen ein, von hier nach da, dann wieder zurück, dunkle Wohnungen, durch die er schlich, immer die Gefahr das es doch kein Fehlalarm war, jeden Winkel durchleuchten, und kaum war er fertig, schon kam die nächste. Er war genervt.

Diese hier würde seine letzte für heute sein. Eigentlich hatte er schon vor 10 Minuten Schluss gehabt, aber auf die Bitte der Zentrale hatte er den Auftrag noch angenommen. Die Meldung kam von einem Fenster im ersten Stock. Das alte Fachwerkhaus war dunkel gewesen, kein Licht war zusehen. Aber es war natürlich prädestiniert für einen Einbruch. Einsam stand es, abgelegen. Leise hatte er sich Zutritt verschafft, vorsichtig mit der Taschenlampe erst das Erdgeschoss, dann den ersten Stock durchsucht, die Hand an der Waffe. Alles war adrett, fein, sauber. Sogar Blumen standen in einer Vase auf dem Wohnzimmertisch.

Ein Fenster im ersten Stock stand offen, aber irgendwas stimmte nicht. Am Rahmen war eine Schnur befestigt, an deren anderen Ende ein Gewicht hing. So wurde das Fenster offengehalten und hatte so offenbar den Alarm ausgelöst. Auf der Fensterbank lag ein kleines Eis Stück in einer großen Pfütze, das fast geschmolzen war. Offenbar eine Einrichtung das Fenster mehr oder weniger Automatisch nach einer gewissen Zeit zu öffnen. Aber aus welchem Grund sollte jemand das tun. Ein Einbrecher musste ja dann schon in der Wohnung gewesen sein. Ein Verdacht überkam ihn, nur leise. Er hatte einige Geschichten gelesen, in denen es um Eiswürfel und ihr langsames Schmelzen ging. Eine heimliche Hoffnung keimte in ihm auf.

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sadist-extrem
5.321538
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