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Sklavin

Ein erstes Treffen

Hey, 
Dies ist meine erste Geschichte. Ich freue michf über Kritik und Verbesserungsvorschläge :) 
Vielleicht wird es auch eine Fortsetzung geben :) 

Viel Spaß beim Lesen!

Lg, BlackAngel

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"Gleich bin ich am Bahnhof. Ich bin aufgeregt, nervös und gespannt was mich erwartet. Bevor der Zug hält, checke ich noch schnell mein Make-Up und meine Frisur.
Ich spüre die Blicke der anderen Passagiere auf mir, was an meinem Outfit liegt. Ich trage meine neuen schwarzen Overknee-Stiefel und Overknee-Strümpfe mit Spitzenrand, zudem habe ich einen engen, schwarzen Rock an und ein Hemd mit Blazer. Auf meine Brille habe ich verzichtet.
Was niemand sieht ist meine Unterwäsche. Einen BH trage ich nicht, da mir das verboten wurde. Aber ein schwarzer Spitzentanga vervollständigt mein Outfit.

Endlich hält mein Zug, ich nehme meine Tasche und steige aus. Noch während ich mich suchend umschaue, tritt ein Mann an mich ran und flüstert mir ins Ohr „Guten Tag, meine Hübsche!“. Ich drehe mich um und sehe IHN das erste Mal vor mir. Er ist ca. 1,90 groß, hat unglaublich blaue Augen und ist durchtrainiert. In seiner Hand hält er eine rote Rose, unser Zeichen. „Guten Tag“, erwidere ich.  „Wie ich sehe, hast du dich an meine Anweisungen gehalten“, stellt er fest nachdem er mich gemustert hat. „Komm, wir gehen. Ich glaube, wir haben noch so einiges vor.“ Er zwinkert mir zu.

Auf dem Weg zu seinem Auto, legt er seinen Arm um meine Taille, als wären wir ein ganz normales Pärchen und küsst mich hin und wieder. Als wir in seinem Auto sitzen, fesselt er mir die Hände und verbindet mir die Augen. Ich werde immer aufgeregter. So etwas habe ich noch nie gemacht.
Ich spüre seinen Lippen an meinem Ohr. „Ab jetzt wirst du nur reden, wenn ich es dir erlaube! Zudem wirst du mich mit Herr oder Meister anreden! Verstanden?“, flüstert er in mein Ohr. „Verstanden, Herr“, erwidere ich. 

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BlackAngel
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Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 6

 

Ich weiß nicht, wie lange ich da saß und trüben Gedanken nachhing, aber irgendwann streifte mich der raue Stoff einer Burka. Es war Karol, die sich dicht neben mir niederließ. Sie sagte keinen Ton. Trotzdem war ihre Anwesenheit ein Trost für mich. Nach einiger Zeit gelang es mir, das zu formulieren, was mich am meisten quälte:

»Sie wollte lieber sterben, als mir unterworfen zu sein.«

Karol überlegte eine Weile, dann sagte sie bedächtig: »Ich glaube eher, sie fürchtet sich davor, Sklavin zu sein.«

»Aber bei Arok hätte sie das nicht getan!«, brach es aus mir heraus.

»Vielleicht hätte sie es auch bei ihm versucht, aber bei Arok wäre es ihr nicht gelungen«, meinte Karol und lächelte schwach.
Darauf antwortete ich nichts. Darauf gab es ja nichts zu antworten.

»Sieh mal«, fuhr sie fort, »du bist ein Lehrling. Niemand erwartet von dir, dass du alles so gut kannst, wie dein Lehrmeister. Auch Arok erwartet das nicht.«

»Er hat mich weggejagt.«

»Es tut ihm leid, dass er das getan hat. Seine Reaktion war eine Reaktion des Schrecks, weil er die Kontrolle verloren hatte. Ein Mädchenhändler darf niemals die Kontrolle über seine Ware verlieren, daher hat er so reagiert. Er war mehr auf sich selbst wütend, als auf dich. Er hat mir sofort erlaubt, zu dir zu gehen.«

»Er hat es dir befohlen?«

»Nein, ich habe ihn gebeten, weil ich zu dir wollte. Und er hat es erlaubt. Sofort, ohne jedes Zögern« Karol blickte mich mit ihren tiefen Augen ernst und liebevoll an. Ich fragte mich, was sie in mir sah.

»Aber er hätte mich nicht von sich aus zurückholen wollen«, beharrte ich.

»Er ist ein Mann, und Männer sind stur. Ich werde nichts weiter zu diesem Thema sagen, weil er außerdem mein Besitzer ist.«

»Würdest du denn auch lieber sterben, als Sklavin zu sein?«

»Aber nein«, lachte sie, »dazu lebe ich viel zu gern. Sieh nur diesen herrlichen See, dieses Paradies, das wir hier gefunden haben! Ist das nicht wunderbar? Lohnt es sich nicht allein dafür, zu leben?«

»Wünschst du dir denn nie, frei zu sein?«

»Doch«, bekannte sie, »aber es ist so lang her, dass ich frei war, und meine Erinnerungen an diese Zeit sind nicht die Besten. Ich weiß nicht, was aus mir geworden wäre, wenn Kartho mich nicht geraubt hätte.«

»Du bist geraubt worden?«

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Nosferatu
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Die Jägerin 6: Cunnilingusschreie

Zum ersten Teil : 
Die Jägerin Teil 1

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Wenn wir einmal nicht grausam sind,

dann glauben wir gleich, wir seien gut.

Kurt Tucholsky

 

Heute ist der Tag, an dem ich herausfinden werde, wo die neuartigen Halsbänder hergestellt oder bezogen werden können. Die Wirkung dieser Wunderdinger haben wir ja eindrucksvoll auf den Überwachungsvideos bewundern können: Elektroschocks oder Narkosemittel in den Hals der armen Sexsklavin. Das Mysterium, wer so etwas in den Verkehr bringt und welche Geschäfte sich dahinter verbergen, bleibt trotzdem bestehen. Die sprachgesteuerte Bestrafung und dieses Mittel, das sie zusätzlich ruhigstellen kann, diese Techniken sind einfach unglaublich. Natürlich wird das Teil auch bestimmte Kreise brennend interessieren, insbesondere solche, die es mit dem Gesetz nicht so genau halten.

So wie wir!

„Dark Friday“, zu diesem SM-Abend hatten sich der sadistische Professor mit seiner indischen Freundin angemeldet und dort werde ich das geheimnisvolle Schmuckstück hoffentlich live im Einsatz erleben.

Es war mir schon klar, dass es schwer sein würde, hier im Klub ungestört an der Bar sitzen zu können. Einige Gäste kennen mich noch, andere sind begeistert von meinem halbtransparenten Oberteil, durch das meine beiden Nippel keck hervorstechen, habe ich doch zusätzlich diese Gummiringe über die Brustwarzen gezogen. Aber selbst die attraktivsten Angebote lasse ich aus, sogar den Dreier mit dem hübschen Pärchen, das mir einen ganz besonderen Vorschlag gemacht hatte.

Erst um 21 Uhr, als ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte, erscheinen sie endlich. Alle Blicke richten sich auf die indische Schönheitskönigin mit ihren Ultraheels und einen Minirock, unter dem bei jedem Schritt eine blanke Muschi hervorlugt. Jetzt erst sehe ich ihr Bauchnabelpiercing, einen dicken roten Klunker. Wenn der echt ist, dann sollte es ein Rubin sein. Eine Büstenhebe zwingt meinen Blick auf zwei Nippelringe aus Gold. Natürlich springt der prächtige Goldreif um ihren Hals auch sofort ins Auge. Einige Köpfe drehen sich nach ihr um, aber ich sollte taktisch gesehen einfach unbeteiligt an der Bar sitzen bleiben. Man erkennt, dass dieser Professor Kleinschmidt die zahlreichen bewundernden Blicke für seine Sklavin genießt.

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Jo Phantasie
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 45

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 44

 

Romy war nur kurz dazu bereit ihren Blick von Anelieses Fernseher zu lösen, hob den Arm zu einem kurzen Gruß und griff dann wieder in die Popcorntüte die neben ihr auf der Couch stand.

„Hey?! Wie war es mit unserem Teufelchen?“

Aneliese sah Thao verblüfft an, so ausstaffiert wie jetzt, hatte sie die Freundin noch nie gesehen.

„Es ging, aber wo kommst Du her?“

Thao schien Anelieses Verwunderung nicht zu verstehen.

„Hab ich dir doch erzählt.“

Sie warf einen Blick auf die Kleine und blickte Aneliese skeptisch an.

„Und? Haben deine Eltern Romy ertragen?“

Aneliese sah müde aus und auch ihr Blick sprach Bände.

„Es war ein Grenzgang. Aber ich glaube sie mögen sich auf eine seltsame Weise.“

„Was ist passiert?“

Aneliese deutete auf die Küche.

„Lass uns dort reden.“

Aneliese setzte sich an den kleinen Tisch, während Thao an der Anrichte gelehnt, stehen blieb.

„Warum setzt du dich nicht?“

Thao verzog ihr Gesicht.

„Ach Scheiß, ich bin einfach nervös. War ein seltsamer Tag für mich.“

Aneliese wollte nachfragen, aber Thao lenkte das Gespräch zurück auf Romy.

„Also?“

„Sie ließ sich anfangs von meinem Vater demonstrativ nicht anfassen. Sie wich ihm aus, hielt betont Abstand, das machte ihm wirklich zu schaffen. Er mag Kinder sehr und hat einen guten Draht zu ihnen.“

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sena
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Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 5

     Nächster Teil: 
Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 6
 

 

Wir nähern uns dem Punkt, an dem Erno seinem Schicksal begegnet. Oder so ähnlich. Jedenfalls wird es unangenehm. Und ich verstehe alle, die mir frauenfeindliche Kälte vorwerfen. Nicht umsonst benutze ich den Namen Nosferatu. Copyright (c) 2015 by ebendiesem Nosferatu.

Am nächsten Morgen erwachte ich, als die erste Morgenröte die Nacht vertrieb. Ich fror, doch das Wissen, wie heiß es nur zu bald wieder würde, ließ mich die Kühle genießen. Diesmal schlief das Lager noch. Leise erhob ich mich und sah mich um. Einer der Söldner hielt Wache und winkte zurück, als ich ihn grüsste. Karol lag dicht an Arok gekuschelt auf dessen Matte. Tiara war in eine Decke gewickelt neben dem Wagen. Im Käfig lagen die beiden Mädchen eng aneinandergeschmiegt. Die Ochsen standen unbeweglich in ihren Sielen.

Es war vollkommen still. Im Westen sah man noch viele Sterne am samtschwarzen Himmel, während sich der Osten zunehmend rötete. Der grandiose Blick ins Unendliche nahm mir fast den Atem. In Rapurgash war der Nachthimmel immer trüb vom Rauch der Schlote der wohlhabenden Bürger, die nachts nicht frieren wollten. Ich hatte schon seit meiner Kindheit gewusst, dass die Sterne am Himmel standen und über uns wachten, aber ich hatte sie noch nie im Leben so deutlich gesehen. Eigentlich erst jetzt verstand ich die Erzählungen der Priester von den Sternen, die majestätisch in unendlicher Zahl über uns wachen, die alles sehen und alles wissen, so richtig.

Bald wurde es ganz hell, und Tiara erwachte, begrüßte mich freundlich und begann, das Frühstück vorzubereiten. Ich studierte ihr freundliches, von unzähligen Fältchen durchfurchtes Gesicht mit den Augen, die so scharf blicken konnte, und fragte mich zum x-ten Mal, wie alt sie wohl sein mochte. Aus verschiedenen Andeutungen nahm ich an, dass Arok zwischen 50 und 60 Jahren alt war. Wenn sie sein Kindermädchen gewesen war, musste sie mindestens zwölf Jahre älter sein, als er, eher mehr. Und doch bewegte sie sich mit der Anmut einer viel jüngeren Frau. Als sie meinen Blick auf sich fühlte, lächelte sie mir kurz zu, scheuchte mich dann aber mit einer Handbewegung weg.

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Nosferatu
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Meine Shemale Freundin wird von unserem alten Nachbarn brutal abgerichtet. TEIL 1

 

Meine Shemale Freundin wird von unserem alten Nachbarn brutal abgerichtet. TEIL 1

 

Handelnde Personen:

Peter: 25 Jahre, 170 cm, 70 Kilo

Sarah (Shemale): 24 Jahre, 165 cm, 56 Kilo

Franz (Nachbar): 70 Jahre, 195 cm, 125 Kilo

 

Ich lernte meine Freundin vor 5 Jahren kennen.  Wir hatten beide davor noch keine Beziehung. Ich, weil ich nicht so der Frauenschwarm  bin und sehr schüchtern. Sie weil sie nach ihrer Geschlechtsumwandlung sich nicht traute mit einem Mann eine Beziehung zu führen. Wir lernten uns über Facebook kennen.

Sie hat ein wunderschönes weibliches Gesicht und hat wunderbare D Brüste. Diese wurden sehr gut operiert so das man keine sichtbaren Narben erkennt. Und sie hat einen schönen Penis von 17 cm Länge. Damit ist er sogar nochmal um 2 cm länger als mein eigener. Hoden hatte Sarah nicht, beziehungsweise nicht sichtbar. Durch die damalige Hormonbehandlung sind sie wieder in die Hodenkanäle nach oben gerutscht. Dadurch empfand ich ihren Penis nach dieser langen Zeit einfach nur noch als große Klitoris, die ich gerne mit dem Mund verwöhnte. Da ich unter Potenzproblemen leide ist es mir jedoch nicht möglich sie rektal zu verwöhnen. Daher lutschen wir uns gegenseitig unser Geschlechtsteil. Ansonsten führen wir eine sehr harmonische Beziehung.

Das einzigste was uns beide schon lange stört ist unser widerlicher Nachbar Franz. Ein Rentner der an Arroganz, Unhöflichkeit und Primitivität kaum zu überbieten ist. Er lebt alleine in der gegenüberliegenden Wohnung. Er sagt nie hallo wenn er einen auf dem Flur begegnet. Aber er scheut sich nicht davor meine Freundin als geiles Stück zu bezeichnen.  Ich wollte einmal mit ihm darüber reden und ihn bitten das in Zukunft  zu unterlassen. Er meinte nur ich solle mein Maul halten sonst fange ich mir ein paar.

Aus diesem Grund wollten wir schon seit Jahren umziehen, aber wir können uns leider nur die jetzige Wohnung leisten, denn wir beide sind schon seit längerem ohne Job.

Zum Glück wusste Franz und alle anderen in unserem Umfeld nicht das Sarah ein Geheimnis zwischen ihren Beinen hat. Und da sie ansonsten aussieht wie eine perfekte Frau, wird das auch niemandem auffallen. Das dachte ich zumindest.

Alles was ich nun erzählen werde, habe ich entweder selbst mitbekommen oder es später von Sarah erzählt bekommen.

Die Ereignisse begannen vor ca. 1 Jahr. Diese sollten mein und vor allem Sarahs Leben völlig verändern. Und das zum äußerst negativem!

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Geiles Herrchen
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Wenn alles endet ...

 

Eine Erzählung, die schon länger fast fertig in den Tiefen meiner virtuellen Schreibtischschubladen schlummerte. Dank TaugeniX' und fantasy69's letzten Veröffentlichungen habe ich sie wieder hervorgekramt und heute beendet. Danke für Eure Inspiration, ihr beiden! LG, nachthimmel

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Gedankenverloren steht sie am leeren Bahnsteig, neben sich nur ein kleines Köfferchen und über ihrer Schulter eine elegante kleine Handtasche, deren Fassungsvermögen mit Puderdose, Lippenstift, Eyeliner und Wimperntusche vermutlich schon grenzwertig ausgelastet ist.

Ganz verloren steht sie da, völlig in sich versunken und starrt unentwegt auf die Gleise. In ihren schwarzen Nylons mit Zwickel und Naht, den schwarzen Stilettos und ihrem schwarzen Cashmeré-Wollmantel passt sie so gar nicht auf den Bahnsteig mit seinen kaugummigefleckten Pflastersteinen, den eddingbeschmierten Schalensitzen und der alten Überdachung, an dessen Metall schon überall die Lackschicht abblättert, und wo sich schon die verschiedensten Sprayer mit einem mehr oder weniger schönen Graffiti verewigt haben.

In ihrem eleganten Outfit hätte sie eher in eine edle Theatervorstellung oder gar eine Opernaufführung gepasst. Doch sie steht hier. Beinahe macht es den Anschein, als ob sie aus einer anderen Szene geradezu herausgeschnitten und einfach hierher gestellt wurde, als ein wahnwitziger Anflug von Kreativität eines unbekannten Künstlers. Eine beinahe unwirkliche Erscheinung.

 

Ganz allmählich füllt sich der Bahnsteig. Es ist Freitagnachmittag, Pendler zieht es endlich nach Hause, man freut sich aufs Wochenende, ist voller Pläne für den heutigen Abend und die folgenden. Touri's mit grossen, schwer bepackten Rucksäcken zieht es in die Natur, lachend und scherzend kommen sie in kleinen Gruppen über das Pflaster geschlendert, vertieft in ihre Planungen. Die Frau mit dem Köfferchen beachten die wenigsten, zu sehr ist jeder mit sich selbst beschäftigt.

Junge Mädchen, die sich nach der ach so anstrengenden Schulwoche noch mit einem Shopping-Trip belohnt haben, flanieren mit übergroßen Handtaschen gackernd den Bahnsteig entlang als wäre es ein Catwalk. Ein paar Männer mittleren Alters verdrehen sich möglichst unauffällig den Hals nach ihnen, starren auf das knackige feste Fleisch ihrer Schenkel.

Ein alter Herr mit schlohweißem Haar beugt sich lächelnd noch ein wenig mehr auf seinen Krückstock, damit er den Schülerinnen ganz offensichtlich noch ein wenig länger nachblicken kann. Er genießt die Gunst des Alters, schöne Dinge wieder unverhohlen betrachten zu können, ohne dass er sich um die Meinung anderer kümmern müsste. Die wohlgeformten Beine in den klassischen schwarzen Nahtstrümpfen hatte er schon ausgiebig bewundert, doch die Frische der Jugend hatte ihn wieder abgelenkt.

Eine Gruppe Halbwüchsiger betritt den Bahnsteig. Breitbeinig, mit wippendem Gang und herausgestreckter Brust sind sie die Könige der Welt. Auch wenn sie mehr wie balzende Gockel anmuten. Als sie an der Frau in den Stilettos vorbeikommen, halten sie kollektiv für einen Moment inne und begutachten den erotischen Anblick der bestrumpften, gestreckten Beine, bekunden mit Pfiffen und pubertären Anmachsprüchen ihr Interesse.

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nachthimmel
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Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 4

     Nächster Teil: 
Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 5

  Jetzt sind unsere Helden also weg von der Stadt und unterwegs in einem wilden, unbekannten Land, wie es Erno noch nie gesehen hat. Copyright (c) 2015 by Nosferatu

 

Am Morgen erwachte ich vom Lärm des Zusammenpackens. Alle waren schon auf den Beinen und an einen Blowjob war nicht zu denken. Karol trug bereits die Burka und war damit beschäftigt, die Mädchen im Käfigwagen zu füttern. Erst jetzt fiel mir ein, dass wir sie gestern Abend gar nicht aus dem Käfig gelassen hatten. Kaum hatte ich mich Augen reibend aufgesetzt, herrschte Arok mich schon an: »Aufstehen, Schlafmütze, wir wollen kein Tageslicht vergeuden!«

Tatsächlich war die Sonne noch gar nicht über den Horizont gestiegen. Es mochte vielleicht die fünfte Stunde sein. Mühsam packte ich meine Latte in die Hose, erhob mich und ging leicht gebückt zu Tiara, die mir ein Stück Fladenbrot und einen Becher Wasser hinhielt. Hastig schlang ich alles hinunter, denn es war offensichtlich, dass der Aufbruch unmittelbar bevorstand.

»Pack deine Matte ein, dann geh in den Käfig und lass dir von Karol zeigen, wie man den Mädchen die Zähne putzt«, befahl mein Lehrmeister.

Viel zu verdattert, um lange nachzudenken, tat ich wie verlangt, und kaum war das Gitter hinter mir geschlossen, setzte sich der Wagen auch schon in Bewegung. Im Käfig stank es, und es wimmelte von Fliegen. Die Mädchen saßen, mit den Halsreifen am Gitter befestigt, an der Seite des Wagens. Karol lächelte mir zu und zeigte mir, wie sie die Zahnpasta aus dem Tiegel auf die Zahnbürste anbrachte, mit einigen Tropfen Wasser befeuchtete, und dann Erste sorgfältig die Zähne putzte. Methodisch führte sie die Bürste über die Außenseite, die Innenseite und die Kauflächen der Backenzähne. Am Schluss putze sie auch die Zunge, dann gab sie Erste einen Schluck Wasser zum Ausspülen und reichte mir die Zahnbürste und den Tiegel. Doch als ich mich Zweites Mund näherte, presste sie die Lippen zusammen.

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fantasy69
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Die Jägerin 5: Freilandhaltung einer Sklavin

Zum ersten Teil : 
Die Jägerin Teil 1
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Die Jägerin 4: Schließmuskelspiele
     Nächster Teil: 
Die Jägerin 6: Cunnilingusschreie

 

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Die Gewalt der Lust schafft Leiden und wirkliche Qual.

Charles Baudelaire

 

Noch immer ist mir nicht völlig klar, was für eine Organisation das ist, für die ich all diese kleinen inszenierten und gefilmten Aktionen durchführe. Anfangs hatte ich das Gefühl, es müsse eine deutsche Behörde sein: Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst oder so etwas. Mittlerweile glaube ich, dass es sich einfach um ein privates Unternehmen handelt, das diese Formen von Auftragsarbeiten weltweit von allen möglichen Kunden annimmt. Jetzt, da meine beiden Töchter relativ selbstständig sind, kann ich mich auch wieder intensiver für diese spannenden Projekte engagieren.

Einen Minister aus Kolumbien habe ich vor drei Monaten dazu gebracht, mehr als sechs amerikanische Militärbasen genehmigen zu lassen. Dieser Coup alleine hat mir so viel eingebracht, dass ich mich eigentlich zur Ruhe setzen könnte. Aber ich mache immer weiter. Mein Mann Christoph hat nur einmal relativ uninteressiert nachgefragt, wo ich denn das Geld für meinen neuen Z4 Roadster herhätte. Da habe ich ihn nur mitleidig angelächelt: „Weiß du, es gibt Männer, die schenken mir Geld, nur damit sie mir zuhören dürfen!“

Über diesen Witz musste sogar er lachen.

Armes Provinzkerlchen, er wird nie aus seiner Heile-Welt-Haut herausschlüpfen können.

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Jo Phantasie
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Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 3

     Nächster Teil: 
Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 4

Wir befinden uns immer noch in Aroks Lager in Rapurgash; am Abend des ersten Arbeitstages von Erno. Bald geht die Reise los. Dieser Teil ist für mitfühlende Menschen vielleicht etwas weniger geeignet. Copyright (c) 2015 by Nosferatu

 

Inzwischen war die Alte fertig mit Kochen. Arok und ich bekamen Gemüse und ein Stück Fleisch. Die beiden Mädchen, Karol und sie selbst erhielten einen Brei, den sie aus Getreide, Wasser und ein paar Tropfen Milch angerührt hatte.

Erste schaufelte sofort alles eilig in sich hinein und blickte dann hungrig um sich, während Zweite eher lustlos in der Schüssel herumstocherte. Karol und die Alte aßen bedächtig und leckten anschließend die Schüsseln sorgfältig aus.

»Du bekommst später mehr«, rief der Meister der augenscheinlich noch hungrigen Erste zu, »wenn du jetzt zuviel isst, wirst du Bauchschmerzen bekommen.«

»Danke, Herr«, hauchte sie, und senkte sofort wieder den Blick.

Das Essen war ausgezeichnet. Ich hatte schon so lange von den Resten gelebt, die die Reichen wegwarfen, oder mir als Lohn für Handlangerdienste gaben, dass ich mir ganz abgewöhnt hatte, auf den Geschmack zu achten. Erst jetzt, als mein Teller schon beinah leer war, bemerkte ich, wie gut es schmeckte. Und dass Fleisch dabei war. Eine Köstlichkeit, die ich fast nie bekam. Ich zwang mich, langsam und bedächtig zu essen. Wieso hatte ich nicht bemerkt, wie hungrig ich war? Irgendwann fühlte ich Blicke auf mir, und als ich zu Seite sah, bemerkte ich, wie der Alte mich grinsend betrachtete. Ich fühlte, wie ich errötete, und besann mich dann meiner Manieren: »Vielen Dank, Herr.«

»Nichts zu danken, Essen ist Teil deines Lohns. Aber es freut mich, dass es dir schmeckt. Und Tiara freut es bestimmt auch. Die alte Dienerin bestätigte das mit einem zahnlosen Grinsen. Tiara hieß sie also.

»Meister«, fragte ich, während ich den letzten Rest hinunter schluckte, »Seit wann haben Sie Tiara?«

»Tiara ist kein Besitz. Sie ist eine freie Frau. Sie war mein Kindermädchen und hat geholfen, mich großzuziehen. Und sie ist immer bei mir geblieben. Wer sie verletzt, verletzt mich.«

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Nosferatu
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