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Sklavin

SADOM 4: Die neuen Sozialdienste; Schnipselsammlung 2

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SADOM 3: Safe-Slave-Steel

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Hinweis: Die gesetzten Hyperlinks sind ausschließlich für die Mitglieder des Bundestagsausschusses „Humane Sklavenhaltung“ bestimmt!

 

Stellungnahme des Ministers für Soziales Demirel Dündar zu den aktuellen Gesetzesänderungen

Mit den neuen Gesetzen verfolgen wir weiterhin konsequent den Weg, unseren Bürgern mit kostengünstigen S‑Dienstleistungen vollständige sexuelle Erfüllung verschaffen zu können. Dazu muss natürlich vor allem das legale Umfeld angepasst werden.

Es gab hier mehrere Anträge der Linksfraktion, eine rechtliche Regelung für den Import von Sklavinnen und Sklaven  aus den Nicht-EU-Ländern zu schaffen. Mit der Verordnung (EU) Nr. 676 wird hier in Zukunft eine Gleichbehandlung der Importware (Zollbezeichnung Frettchen) mit den EU‑Sklavinnen geschaffen (Sklavenimportregelung). Die Importware ist nach Grenzübertritt demnach vollständig nach deutschem Recht zu halten. Das betrifft auch die Möglichkeit, ihnen auf Wunsch kostenlos das Lichtenbrinck‑Implantat einsetzen zu lassen. Der Zoll wird personell mit medizinischen Personal aufgestockt, um beim Übergang in die Landeshoheit einen ausreichenden Impfschutz zu gewährleisten und die erforderlichen GPS-ID‑Chips zu implantieren. Auf Antrag der Grünen wird auch ein zweitägiger Sprachschnellkurs „Verständliche Schmerzensschreie“ verbindlich, um den Haltern das Hörverstehen der Gemütslage ihrer Importsklaven während der erlaubten Züchtigung zu erleichtern.

Außerdem ist es uns gelungen, mit den wichtigsten 120 Fluchtstaaten ein Rückführungsabkommen für entlaufene Sklavinnen und Sklaven auszuhandeln. Für eine humane Rückführung wurden vom Bundesamt für Sklavenverkehr (BAS) eigens entwickelte Transportkisten (Modifikation: Polsterung, Luftlöcher, Trinkflasche) zur Verfügung gestellt. Können die Besitzer die entstandene Unkostenpauschale von 850 Euro nicht begleichen, kommt es zu einer Neuversteigerung des Sklavenmaterials.

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Jo Phantasie
6
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Ein Kapitel der O. Teil 7 - Chromhydranten

 

( 7 ) Chromhydranten

Tom

Die Stunde, die ich den Grobianen für ihr Geld bewilligt hatte, war längst abgelaufen.
„Es ist genug, das reicht!“, brüllte ich so laut, dass dem Bärtigen Fabiennes Fuß aus der schwieligen Hand glitt. Schnaufend stierte er mich an.
Fabienne schien noch nicht wieder in der Lage zu sein, auf ihren Beinen zu stehen, geschweige denn zu gehen, so zitterte ihr geschundener Leib. Ihre Haut hatte mehrere Kratzer und blaue Flecke davongetragen. An Bauch, Brust, Hals und Wangen, selbst an ihrem Haaransatz, schimmerten die schleimigen Spuren glibberigen Spermas …
„Halb so schlimm“, kommentierte sie meinen prüfenden Blick. Dennoch musste sie sich am Dach abstützen, als ich sie neben dem Audi wie eine Schaufensterpuppe abgestellt hatte. Während ich ihr die Tür des Wagens aufhielt, auf dem Sprung sie zu stützen, falls ihre Beine wieder unter ihr einzuknicken drohten, nahmen die behelmten Arbeiter auf den Gerüsten nach und nach ihre Arbeit wieder auf.
Fabienne atmete ein paar Mal tief durch, dann schwang sie sich auf den Beifahrersitz, als käme sie von einem Jogakurs. Es war ihr allerdings anzusehen, dass sie noch nicht bereit war zu reden. Wortlos startete ich den Motor, driftete in einer staubigen Wolke von der Baustelle und fädelte den Audi in den Feierabendverkehr ein. An einer Kreuzung, an der ich halten musste, weil zwei völlig besoffene Penner die Straße bei Rot überquerten, fand Fabienne ihre Sprache wieder.
„Verzeihung Herr, aber ich bin immer noch geil …“
Ich fragte mich, was diesem unersättlichen Körper angetan werden musste, damit er sich zufrieden gab.
In meinem Kopf bauten sich neue Benutzungsszenarien auf. Eine Möglichkeit wäre gewesen, einfach am Rande des städtischen Parks, den wir gerade passierten, anzuhalten, Fabienne aus dem Wagen zu peitschen und nackt an einem Baum zu ketten, um sie von der Gruppe Studenten, die eine Parkbank belagerten und vorübergehende Passanten anzumachen schienen, ein weiteres Mal vergewaltigen zu lassen. Leider hatten wir den Park bereits hinter uns gelassen, als diese Szene Gestalt angenommen hatte.
Eine kleine gelbe Lampe, die warnend im Instrument aufleuchtete, erinnerte mich daran, dass der Tank des Audi nach Treibstoff lechzte. Fabiennes rasante Fahrt von der Hannoveraner Innenstadt bis zum Hotel, hatte daran wohl auch einen Anteil.
Fast so, als würde sie Aladins Wunderlampe entsteigen, tauchte in einiger Entfernung eine meterhohe, blaue Reklamesäule eines Tankstellenkonzerns vor uns auf. Ich setzte den Blinker und bog in das weitläufige Gelände ein.
„Brauchst Du etwas aus dem Shop?“, fragte ich Fabienne, die mit ihren Gedanken in einer anderen Welt zu schweben schien.
„Ähhh, nein …, danke“, flüsterte sie abwesend. Ihre Landung im Hier und Jetzt schien noch nicht ganz abgeschlossen zu sein.
„Zieh dir was an!“, forderte ich.
Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis der Tank endlich so viel in sich aufgenommen hatte, dass er die Zapfpistole mit einem lauten Klacken zum Abschalten brachte. Ich warf Fabienne, die sich gerade ihre Bluse um die Schultern legte, noch einen prüfenden Blick zu und schlenderte gemächlich in den Bistroshop. Einige Biker stolperten gerade durch dir Glastür hinaus und trollten sich lärmend in Richtung ihrer Maschinen.
Vor der einzigen besetzten Kasse hatte sich eine kleine Warteschlange gebildet.
„Säule drei“, raunte ich der hübschen Kassiererin zu, griff mir ein Päckchen Kaugummi aus dem Regal und legte es auf den Tresen. In Gedanken stellte ich mir vor, wie ich sie direkt hier auf ihrem Tresen flach legte, während Fabienne, an einem der Regale gekettet, dabei zusehen musste. Die zierliche Schwarzhaarige reichte mir meinen Beleg und lächelte mich an, als hätte sie den ganzen Tag von genau dieser Vorstellung geträumt. Ich zwinkerte ihr zu, drehte mich um und verließ den Shop.
Fabienne war wohl kurz zur Toilette verschwunden, denn sie saß nicht mehr im Wagen. Wenigstens hatte ich den Zündschlüssel vor dem Tanken abgezogen.

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tomfab
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Esclavizacion (Teil 1)

 

Eine Finca mit weitläufigem Freiland irgendwo in der Region de Murcia, von mannshohen Mauern umgeben. Es gab keine Nachbarn. Die größte Wasserknappheit des Jahres war überwunden. Die Höchsttemperaturen lagen nur noch bei 34˚ im Schatten. Der aber war fast überall von Menschen gemacht.

Im Eingangsbereich, der dem Foyer eines kleineren Hotels ähnlich war, trank Senor Dueno an einem Tresen stehend den Rest eines Kaffees und brachte die leere Tasse in einen kleinen Nebenraum, der als Tee und Kaffeeküche für das Personal diente. Senor Dueno war nicht Teil des Personals, ihm gehörte die Anlage. In Wahrheit hieß er nicht Dueno. Er war noch nicht einmal Spanier. Anfang der Neunziger Jahre machte er als Mittelgewichtsboxer im Norden Deutschlands von sich Reden, wobei nicht jeder beim Anblick seines Gesichtes darauf geschlossen hätte. Er war kein tumber Draufschläger gewesen und er hatte immer gute Ärzte gehabt, die ihr Handwerk verstanden. Sein Gesicht könnte nicht als tadellos beschrieben werden, aber die Nase war nur wenige Male gebrochen worden. In dem enganliegenden schwarzen Langarmshirt mit der perfekt sitzenden schwarzen Stoffhose machte er immer noch eine gute Figur. Er trug das dunkelblonde Haar zwei Finger breit länger als früher, als er noch in Deutschland lebte.

Er öffnete eine Tür, indem er an einem Tastenpaneel einen vierstelligen Code eingab, trat ein und verschloss die Tür wieder. Hier war es ebenso ruhig wie im Eingangsbereich, nur in diesem Teil des Gebäudes waren die Wände nicht verputzt. Das Rotbraun der herausgearbeiteten Ziegelsteine erinnerte an ein Fort des 19. Jahrhunderts. Er war nun in einem Gang, der auf der linken Seite drei Türen hatte und nach höchstens zehn Meter abbog. Vor einer der Türen, die alle ein Sichtfenster in Kopfhöhe hatten, stand ein Mann in einem schlichten schwarzen Anzug. Beide Ohren des Mannes waren mit jeweils vier Ringen aus Gold geschmückt. Er schaute durch das Fenster in den Raum hinein. Senor Dueno, der ihn mit seinen 1 Meter und 90 leicht überragte, trat an ihn heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Na Micha, wie sieht`s aus?“

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kanalfischer
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Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil IV

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 41000 Klicks, aber nicht eine Meinung und ein paar Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...und ich bin glaube ich seit ca. Drei Jahren dabei....

Ist, dass wir ja hier bei bdsm Geschichten viele devote und masochistische Leser haben, die in der Regel gerne Befehle bekommen...daher versuche ich hier diese Leserschaft etwas zu motivieren...solltest du in deinem Profil “devot“ oder “masochistisch“ haben (für die Masos, ich hoffe das ist jetzt keine Folter ;-) ) und Du liest diesen Text, dann Befehle ich Dir, die Story ganz zu lesen und einen Kommentar abzugeben (da darfst du ehrlich sein...und auch diesen Befehl bewerten ;-)...für die devoten und masochistischen Leser, die kein Profil hier haben lautet der Befehl: anmelden (notfalls legt euch eine Email-Adresse ohne Klarnamen an)

Achso, Strafe bei nicht befolgen ist 7 Tage Orgasmus Verbot ab jetzt :-)

Bin gespannt, ob ihr mich jetzt unten verflucht :-)...

An alle Doms...würde mich freuen, wenn ihr die Story lest :-)

Euer

Chris

 

 

IV

 

Vorbereitung:

 

Wenige Tage später, mein Körper hatte sich langsam wieder erholt, bekam ich ein großes Paket von Robert.

Darin war mein Outfit für meine Reise zu ihm, ein Ticket und ein Brief:

 

„Hallo Käfigsau,

 

ich habe Dir Dein Outfit geschickt, dass Du am Samstag tragen wirst, wenn Du zu mir fährst!

Ich denke Du solltest mit dem Inhalt zurechtkommen, ansonsten frägst Du bei mir nach.

 

Du wirst schnell erkennen, dass es kein zurück mehr gibt, sobald Du die Sachen angezogen hast!

Um Dir die Entscheidung dazu leichter zu machen, darfst Du einen Teil schon am Freitagabend anziehen!

 

Nun zum Ablauf:

 

Am Freitagabend nach Deiner Arbeit wirst Du Deinen Vibratorgürtel mit den beiden innenliegenden Vibratoren anziehen und ihn mit den beiden Schlössern aus der Kiste schließen!

Danach wirst Du nicht mehr auf die Toilette können, also überlege Dir gut, was Du isst und trinkst ;-).

 

Am Samstag früh (Dein Zug fährt um 9 Uhr, denk dran!) wirst Du dann den Rest anziehen.

 

- die zwei Metallringe um Deine Brustansätze, die fest einrasten(sie sollten hoffentlich sehr eng sein und Deine Titten werden wohl schnell lila werden! Ein paar Stunden lang ist das kein Problem, aber wenn wir sie nicht innerhalb von 6-10 Stunden wieder entfernen, wirst Du ein Problem haben)

- Du ziehst Deine Ballettboots an und schließt sie ab

- dann wirst Du Dir an jeden Piercing eines der kleinen Schlösser mit einem 200 Gramm Gewicht fest machen

- und zum Schluss den Mantel überziehen!

- mehr wirst Du nicht brauchen, kein Gepäck, kein Geld, nichts!!

 

Ich werde Dich am Hauptbahnhof in München empfangen, ich weiß ja wie Du aussiehst und ich bin gespannt, ob ich dem entspreche, was Du Dir vorstellst!

Du hast jedem Befehl zu gehorchen, den ich Dir geben!

Aber ich denke, das dürfte klar sein!

 

Viel Spaß!

 

Bis Samstag!

 

Dein

 

Herr Robert“

 

Ich war die ganze Woche über aufgeregt und konnte mich im Büro nur sehr schwer konzentrieren, da ich vor lauter Geilheit und Vorfreude nur noch an meinen Urlaub dachte!

Freitagabend, bevor ich ins Bett ging, schnallte ich mir den Vibratorgürtel um und fixierte ihn mit den beiden Schlössern.

Es war ein denkbarer Augenblick, da ich ab jetzt nicht mehr zurück konnte - naja, außer vielleicht mit einem Bolzenschneider...- deshalb hielt ich kurz inne, bevor ich sie schloss!

Nur meine Fotzenlappen mit den dicken Ringen schauten seitlich heraus!

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ingtar
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Erziehung des Ehemann Teil V.

Zum ersten Teil : 
Erziehung des Ehemanns
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Erziehung des Ehemanns IV.

 

Weiter geht es mit dem Cuckold Jörg...im Prinzip ist es aber ein kleines Spin Off, eine Erzählung in der Erzählung...schreibt mir Eure Meinung dazu...Danke

 

V.

 

Das hübsche Mädchen mit den großen F-Brüsten stand auf, nahm ihren Freund an der Leine und führte ihn zu einem der Bodenpranger, die Jörg auf Mandingos Befehl vor dem Essen aus dem Folterkeller geholt hatte.

Er kniete sich ohne Befehl auf Hände und Knie und ließ sich fesseln, „mach ihm lieber noch einen Gagball rein, wir möchten uns hier ja auch noch unterhalten!“ meinte Antonia und grinste dabei hämisch.

„Ja Herrin!“ antwortete sie, schaute sich um und suchte einen Gagball, sie fand keinen, da Jörg keinen bereit gelegt hatte.

Ohne dass wir etwas sagen mussten, ging Jörg zu einem Schrank und nahm einen Gagball heraus (seit Jörg unsere Cuckold Schlampe war, hatten wir überall Sexspielzeug untergebracht!), er reichte ihn Tabea, die sich freundlich bedankte, „danke!“, was Rene ärgerte, „hey, das ist ein Masosklave, zu dem ist man nicht freundlich! Wie bedankt man sich bei einem Maso?“ fragte er Tabea.

Tabea schaute erst zu Rene und dann zu Jörg, ohne Vorwarnung schlug sie ihm mit ihren Füßen zwischen seine Beine.

Jörg klappte ächzend zusammen und hielt sich seine Hände vor seine Eier, sie hatte ihn voll erwischt.

„Schon besser!“ meinte Rene trocken, „so behandelt man einen Maso!“.

Tabea drehte sich wieder zu ihrem Freund und fing nun an, ihn mit einer Reitgerte zu bearbeiten.

Sie schlug ihm auf den Hintern (wirklich ein geiler knackiger Hintern!), verstriemte ihm die Schenkel und den Rücken, während wir gemütlich aßen.

Ab und zu schaute sie in unsere Richtung und wartete wohl darauf, dass wir sagen, dass es reicht.

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ingtar
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Und endlich Fallen die Sterne

 

Prolog:

Das 31. Jahrhundert, zerrüttet durch Krieg. Die Menschen, die auf der Erde seit über 350 Jahren eine Allianz gebildet haben, bekriegen sich mit einer Elfen ähnlichen Alien Rasse die man sonst nur aus Fantasy Romanen kennt. Der Krieg dauerte ganze 60 Jahre bis die Elfenrasse, die sogenannten Kah'ziks, alle Menschen bis auf einem geheimen Planeten ausgelöscht haben. Nach fast 30 Jahren des Krieges im Jahr 3081, hat die Allianz der Menschen große Verluste unter den Soldaten erlitten, diese sollten in einem geheimen Programm der Allianz, auf dem Planeten Zerox Pi 17, ein kleiner Erdähnlicher Zwergplanet, im Schnellverfahren Reproduziert werden. Es wurden Freiwillige Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr aus dem Militär gesucht. Insgesamt sollte die Aufteilung der Geschlechter 50:50 sein, somit wurden nicht gleich alle Freiwilligen genommen, zudem auch noch andere Kriterien eine wichtige Rolle spielten. Erst circa 10 Jahre nach dem Krieg im Jahre 3121 haben die Freiwilligen auf dem Planeten Zerox Pi 17 mitgekriegt, dass die Menschen den Krieg verloren haben. Die letzten Überlebenden der Menschen haben beschlossen, eine neue Zivilisation zu gründen. Eine neue Menschheit.

 

Kapitel 1 – Vom Regen in die Traufe -

 

Zerox Pi 17 im Jahr 3127. Bewohner: 1,13 Million. Die Menschen haben in den letzten 5 Jahren eine neue zivilisierte Bevölkerung aufzubauen. Doch dieses Jahr sollte anders verlaufen als diese zuvor. Antoli, ein großer kurz, schwarzhaariger, stattlicher Mann im Alter von 33 Jahren, fasste einen Plan, getrieben von seinen niederen Instinkten,  sämtliche Frauen des Planeten zu Versklaven. Er sammelte mehr und mehr Leute unter sich, bis er genug hatte um das andere Geschlecht zu unterjochen. Was ihm auch unter großen Anstrengungen und Verlusten gelang. Das Leben hätte nicht besser laufen können für die Männliche Bevölkerung auf dem kleinen Zwergplaneten, Die Frauen taten wirklich alles und fanden sich offenbar in ihrem Slavinnen Dasein ab.

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Lory Maze
2.026668
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SADOM 3: Safe-Slave-Steel

 

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Die Einführung dieser Sozialen Dienste war ein außerordentlicher Gewinn für unser Land. Lukrativ auch, jedenfalls für mich. Immer nur Treppengeländer und Balkongitter aus Edelstahl, das wurde auf die Dauer dann doch zu langweilig. Ja, ich gebe es zu, der Laden, den ich von meinem Vater übernommen hatte, der lief nicht mehr so gut. Früher war es eine Kunstschmiede, aber so etwas trägt sich überhaupt nicht. Der Beruf heißt heute „Metallbauer“, aber da gibt auch zu viel Konkurrenz und ehrliche Handwerksarbeit für einen Treppenhandlauf will heute auch keiner mehr bezahlen.

Da kam das mit der Umstellung und der Einführung der S-Dienste gerade recht. Alle 15 Mitarbeiter konnte ich halten und der Laden brummt jetzt so richtig. Immer noch im Edelstahlgeschäft! Einen guten Namen und den passenden Slogan dazu haben wir uns selbst ausgedacht: „Safe-Slave-Steel: Für eine humane und sichere Haltung Ihrer Sklavinnen und Sklaven“.

Wir fertigen jetzt Sklavenkäfige, Andreaskreuze, Spreizstangen, Fuß- und Armcuffs, bis hin zu Keuschheitsgürteln und Streckbänken. Alles aus bestem Edelstahl. Besser gesagt, aus V4A, oder wie der Fachmann es nennt, Werkstoffnummer 1.4401.

Auslöser war ein alter Bekannter, Kevin, der mich in seinen Keller eingeladen hatte. „Nun sieh dir mal diesen Schrott an!“, tobte er dort herum: „Klar, es ist hier ein wenig feucht, aber der Käfig soll doch eigentlich aus nicht rostendem Edelstahl bestehen. Steht jedenfalls so im Prospekt! Aber die billige Chinaware rostet vor sich hin und die Scharniere haben sich auch verzogen und quietschen hundserbärmlich. Siehst du, wie meine Lieblingsschlampe da so jämmerlich auf dem Käfigboden kniet? Wenn ich ihr jetzt befehle, ihre Titten weit durch die Gitterstäbe zu schieben, hat sie sich auch schon tiefe Kratzer und jede Menge Dreck drin eingefangen. Das entzündet sich dann auch noch und ich kann die Fotze nur noch mit Verlust als 1‑Euro‑Fellatrize abstoßen. Und hier, der teure Keuschheitsgürtel, der ist zwar gut durchdacht, vorne und hinten jeweils mit anschraubbaren Plugs, aber was hat der Rost darauf zu suchen? Zugegeben, sie ist im Schritt schon ziemlich feucht, aber die scharfen Kanten und die Schweißnähte haben auch noch ihre Schamlippen wund gescheuert. Dann diese Streckbank! Wenn ich hier am Rad drehe, kreischt das Kettenlager lauter als die Sklavin. Wo bleibt denn da der Spaß an der Folterei?

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Jo Phantasie
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVII

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 4500 Klicks, aber nicht eine Meinung und 12 Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...

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ingtar
5.396664
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 17

 

Gegenmaßnahmen

 

Entspannt, mit halb geschlossenen Augen, lag Conny im Stroh. Um weder auf ihren auf den Rücken gefesselten Armen, noch auf ihren Eutern liegen zu müssen, hatte sie sich seitlich in ihre Box gelegt. Den Kopf auf einen etwas erhöhten Strohhaufen abgelegt, hing sie ihren Gedanken nach und döste hin und wieder ein wenig ein. Es war später Nachmittag und ihre Artgenossinnen hielten es ähnlich wie sie, so dass es im Stall, trotz der überwältigenden Anzahl an Kühen, annähernd leise war.

 

Zwei Tage waren vergangen, seit Erik mit ihr seinen neuen Plan besprochen hatte, um BioUdders aus der Reserve zu locken. Sie hatte die Zeit genutzt, um ausführlich darüber nachzudenken und war zu dem Schluss gekommen, dass sie diesen Schritt einfach gehen mussten, auch wenn die Konsequenzen möglicherweise einige Gefahren bargen. Die Alternative bestand darin, weiterhin abzuwarten, und es war nicht wahrscheinlich, dass sie auf diesem Wege zu Ergebnissen kommen würden. Conny hatte eingesehen, dass Erik Recht hatte. Warum sollte BioUdders etwas unternehmen, wenn es dazu überhaupt keinen Anlass gab? Wenn sie bisher keinen Grund dazu gehabt hatten, illegale Mittel einzusetzen, würde sich das ohne besondere Veranlassung auch in den kommenden Wochen kaum ändern.

 

Bisher hatte Eriks Plan jedoch noch keine Früchte getragen. In den letzten zwei Tagen war absolut nichts passiert, was auch nur in irgendeiner Weise darauf hindeutete, dass BioUdders auch nur registriert hatte, dass ihre Milchmenge gesunken war.

Natürlich war das nicht tatsächlich der Fall, zumindest hatte Conny in dieser Hinsicht keine derartige Entwicklung feststellen können. Da Erik nur die Computer manipulieren wollte, war sie jedoch auch nicht davon ausgegangen, dass sie weniger stark laktieren würde. Andererseits war sie sich auch nicht sicher, ob sie eine geringe Abnahme der Milchmenge überhaupt bemerkt hätte. Schließlich konnte sie nicht sehen, wie viel Milch die Melkmaschine täglich aus ihren Eutern förderte und sie überzeugt, dass sie es nicht einmal spüren würde, ob sich nun ein paar Milliliter mehr oder weniger in ihnen befanden. Dafür war die Gesamtmenge einfach zu groß.

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Belice Bemont
5.244708
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SADOM 2: Staatlich zertifizierter Sozialerzieher

     Nächster Teil: 
SADOM 3: Safe-Slave-Steel

 

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So hängt sie perfekt! Die Arme auf dem Rücken, an den Handgelenken mit dem Flaschenzug hochgezogen, sodass die Fußballen soeben noch den Boden berühren. Aber dafür muss sie ihre Füße steil nach unten stellen und bekommt nach zehn Minuten einen Krampf. Dann sinkt sie wieder ins Seil, sehr schmerzhaft für ihre Schultergelenke, die fast auszurenken drohen. Aber nur fast, denn diese Stellung ist von mir erprobt und für geeignet befunden.

„Goyas Geister“ inspiriert mich immer wieder, denn die Inquisition beherrschte ihr Handwerk! Jede Hexe hatte mit dieser Methode gestanden, alles, auch Sachen, die sie niemals getan haben konnte. Zugegeben, damals wurde etwas deutlicher nachgeholfen. Entweder hatten sie ihr einen schweren Stein an die Füße gebunden oder der Folterknecht trat mehrmals auf das Seil, das zwischen ihre Fußknöchel gespannt war. Da war dann auch schon mal so ein Gelenk aus der Pfanne gesprungen, aber das möchten wir ja schließlich nicht. Obwohl es stimulierend wirken kann, ihre kleinen spitzen Schreie zu hören, bin ich im Grunde meines Herzens eigentlich kein Sadist. Wir wollen ja nur erziehen und nicht ernsthaft verletzen.

Über Nacht sollte sie hier hängen bleiben, im Dunkeln. Es wird ihr nicht gefallen, durch den Schmerz wieder aufzuwachen, wenn ihre Füße wieder einmal nachgegeben haben oder sie kurz eingenickt mit vollem Gewicht in das Seil gesackt ist. Der kleine Einlauf sollte allerdings auch eine unterstützende Wirkung aufweisen. Also „klein“ kann man 1,2 Liter ja nun nicht gerade nennen. Erwähnenswert ist auch der Zusatz eines Teelöffels Ingwerpulver, versetzt mit einer Prise Chillipfeffer, das ihren Gedärmen so richtig einheizt. Damit nicht alles wieder herausläuft, war natürlich dieser aufblasbare Plug nötig, um die Rosette von innen sicher abzudichten! Wenn es schon hinten so anregend prickelt, sollte die Fotze auch keine Not leiden. Da hilft ein kleines Baumwollsäckchen mit 20 Gramm Ingwerpulver, um für die nächsten Stunden für ein richtig wärmendes Gefühl zu sorgen.

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Jo Phantasie
5.155716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (28 Bewertungen)
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