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Sklavin

Du gehörst mir! - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Du gehörst mir! - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Du gehörst mir! - Teil 2

 

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt auch für Veröffentlichungen im World Wide Web!

 


Es ist erstaunlich, wie leicht man einen Menschen auf das Wesentlichste reduzieren kann. Wasser. Ihre Gedanken kreisen nur noch um Wasser. Paradoxerweise kann sie sich nicht entscheiden, welches Bedürfnis dringender ist – der Durst, oder ihre volle Blase.
Lisa kann sich nicht erinnern, schon einmal so dringend pinkeln gemusst zu haben. Es fühlt sich an, als würde ihre Blase gleich platzen. Die beiden Dildos verstärken dieses Gefühl noch. Noch nie war sie so gestopft. Wie eine Gans zu Weihnachten. Unruhig rutscht sie die wenigen Millimeter die sie Spielraum hat, hin und her, versucht, dem Druck auszuweichen. Vergeblich. Ihr Stöhnen ist kaum zu hören, so ausgetrocknet ist ihr Mund mittlerweile. Ihr Kiefer schmerzt. Eigentlich tut alles irgendwie weh. Sogar das unbewegliche Liegen in der ewig gleichen Position ist mehr als unangenehm. Und die Dunkelheit macht sie wahnsinnig. Sie kann noch nicht einmal sehen, ob es irgendeine Möglichkeit gäbe, sich zu befreien und eine Flucht zu wagen. Wie lange liege ich hier schon? Jegliches Zeitgefühl ist ihr abhanden gekommen. Sie lauscht. Die Dunkelheit ist nicht still. Sie kann hören, wie er oben hin und her geht. Das Rauschen der Klospülung verstärkt ihren Harndrang immens. Ruhig atmen, einfach atmen und locker lassen. Es wird schon irgendwie rauslaufen können... Sie ist soweit, sie würde sich auch anpinkeln, wenn sie nur endlich diesen Druck loswerden könnte. Doch je angestrengter sie versucht, sich zu entspannen, desto mehr verkrampft sie.

Wütend reißt sie an den Fesseln, gibt aber nach kurzer Zeit auf. Es wird ihr nichts anderes übrig bleiben, als den Schmerz zu ertragen, und zu hoffen, dass er bald wieder kommt. Sie ahnt, dass er ihr neue Schmerzen zufügen wird. Doch er ist auch ihre einzige Hoffnung.

Feeling my way through the darkness
Guided by a beating heart

Ihre Augen brennen unter der Binde, aber Tränen wollen keine mehr kommen. Sie ist leergeweint, nur ein trockenes Schluchzen bringt sie noch hervor, als sie den Text bewusst wahrnimmt. Ihr schlagendes Herz kann sie fühlen. Überdeutlich. Aber es zeigt ihr keinen Ausweg. 

I can't tell where the journey will end... 
Resignation macht sich in ihr breit. 

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Lovee
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ANAL-SKLAVIN 24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

 

Der Ausbau meines Käfigkomplexes zur professionellen Haltung meiner Lustsklavinnen schritt zügig voran. Die Männer aus der Firma von Victor Munoz, erwiesen sich als echte Könner und ohne Zweifel auch Experten hinsichtlich der Umsetzung solcher Spezialprojekte. Zielstrebig und professionell setzten sie die Vorgaben um. Von Anfang an war ihnen anzumerken, dass sie ganz offensichtlich schon einige derartiger Aufträge ausgeführt hatten. Ebenso wussten sie es demnach auch zu schätzen oder vielmehr erwarteten sie es, dass sie nach Feierabend eine meiner Sklavinnen nach Belieben benutzen durften. Reih um wurden Diamond, Julia oder Ivana also zum ‚After-Work-Vergnügen‘ der Arbeiter abgestellt, was regelmäßig in einem gnadenlosen Gangbang für die Frauen endete. Der Moral der Arbeitertruppe tat das definitiv gut und die Sklavinnen wurden ihrer niederen Bestimmung damit nur gerecht. Immerhin sollte es ja auch ihr neues Zuhause werden, insofern durfte man dieses Engagement auch definitiv von den Sklavenhuren erwarten.

 

Es war Mittwochabend, als ich mich mit Xavier und Victor Munoz zur Übergabe und Endbesprechung verabredete. Es war von vorneherein klar, dass es von meiner Seite auch nicht den geringsten Grund zur Beanstandung irgendwelcher Arbeiten geben würde, viel zu perfekt hatten die Mannen von Munoz das Projekt umgesetzt, abgesehen davon, dass Munoz die ganze Sache ja wirklich zum Freundschaftspreis umgesetzt hatte. Dennoch bestand er in seiner professionellen Weise auf einer Art Übergabe, vermutlich aber auch, weil er auch selbst stolz war, hier wieder ganze Arbeit geleistet zu haben. Xavier hingegen war nur neugierig auf das Ergebnis. Ihm machte es ohne Zweifel große Freude, auch andere für sein ausgefallenes Hobby zu begeistern. Für mich war er damit neben unserer langjährigen engen Freundschaft auch ein ganz wichtiger Berater.

 

Zu dritt stiegen wir die Treppe in das Kellergewölbe unter meinem Haus herunter. Als wir die große Stahltüre zum neuen Bereich mit den Käfigzellen aufschlossen leuchteten die Augen von Victor Munoz. Stolz hielt er die aktualisierte Bauzeichnung in der Hand, als müsse er den Beweis erbringen, auch alles genau umgesetzt zu haben.

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Sklavenhalter
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Haustiererziehung - (Teil 2) Die neugierige Sekretärin

 

Kaum ist Stefan aus der Neben- auf die Hauptstrasse eingebogen fängt er auch schon das Gespräch an: „Also Martina was erhoffst du dir von heute?“ Sie muss kurz überlegen und meint dann: „Zuerst muss ich sagen, dass ich im ersten Moment unseres Gesprächs im Büro dachte ich könne mir mit dir einen Scherz erlauben als ich das mit dem zusehen verlangte. Ich wollte eigentlich gerade alles aufklären als du zugesagt hast. Und dann bekam ich dieses Kribbeln im Bauch und noch bevor ich es richtig realisierte war schon alles abgemacht. Mein Mund hat einfach geredet und nicht auf meinen Kopf gehört.“ Als Stefan das hört fährt er rechts ran und fragt sie mit ernster Mine: „Dann möchtest du das lieber abbrechen? Jetzt ist noch Zeit dafür.“ „Nein! Nein. Ich war noch nicht fertig. Fahr ruhig weiter.“ Sagt Martina schnell und wartet kurz bis Stefan die Fahrt wieder aufgenommen hat. „Ich habe mich dann an meinem Bürocomputer no ein bisschen informiert und alles was ich erfahren habe hat mich eigentlich nur noch neugieriger gemacht. Ich möchte diese erste aufregende Erfahrung von heute Mittag erweitern und mir ansehen ob diese Praktiken auch für mich und mein Sexleben etwas wären.“ Stefan schmunzelt. „Kannst du dir denn auch vorstellen selbst einmal Hand an Carmen zu legen?“ „Wenn ihr beide damit einverstanden seid würde ich es auch probieren ja.“ „Oh Carmen muss nicht einverstanden sein. Sie ist meine Sklavin und hat zu gehorchen. Ausserdem hab ich ja geplant, dass sie zuerst gar nicht erfährt wer ausser mir noch da ist.“

Kurze Zeit später biegt Stefan schon n die Einfahrt ein, beidient das elektrische Garagentor und fährt den hinein. Sie tauschen noch kurz die Handynummern aus und Stefan bittet Martina vor der Haustüre zu warten bis er sie auf ihrem Handy anruft und dann zu klingeln, um die Illusion für Carmen auf zu bauen. Martina kramt ihre Sporttasche vom Rücksitz hervor und steigt aus dem Wagen. Vor der Haustür bleibt sie stehen während Stefan seinen Schäferhund aus dem Kofferraum befreit und in den Garten bringt. Danach geht er ohne Umwege in den Keller. Er öffnet die schwere Tür und sieht sich um. Carmen ist nicht da, aber ihre Kleider liegen wie er es haben will wenn sie bei ihm ist neben dem „Aufzug“. Er mustert noch kurz das von Carmen aufgebaute Gerät, geht sie dann Suchen und findet sie schliesslich sonnend auf einer Liege in ihrem eigenen Garten. Stefans Grundstück ist, wie auch das von Carmen, mit einem 2 Meter hohen, blickdichten Holzlattenzaun eingegrenzt, welcher im hinteren Teil der Gärten mit einem Verbindungstor und eine Hundeklappe ausgestattet ist. Auf der anderen Seite erstreckt sich eine kleine Wiese mit grossen Eichen, einem Brunnen und ein paar Parkbänken der meist von der älteren Bevölkerungsschicht zum entspannen und geniessen benutzt wird und auch am anderen Ende bei Sabrina stehen Bäume, die sie aber auf dem eigenen Grundstück pflanzen liess. So müssen sich Stefan und Carmen keine Sorgen um Spanner machen und nur etwas aufpassen, dass es beim spielen im Garten nicht zu laut wird.

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Angroth
5.31
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Die heimliche Ehenutte - 2. Teil.

Zum ersten Teil : 
Die heimliche Ehenutte 1. Teil

 

Nachdem ich 4 Wochen mit Gerry schon rumgemacht habe war es immer noch schön für mich, es hat mir total geschmeichelt, dass Gerry mich immer noch begehrenswert fand und wir hatten wirklich immer öfters tabulosen Sex, jeder von uns beiden hat sich viel Mühe gegeben immer neue Ideen einzubringen, wobei ich Gerry als meinen Herrn anerkannt habe, denn schließlich bin ich sehr devot und finde es wirklich sehr geil, wenn der Mann bestimmend ist.

An einem Werktag hatten wir mal wieder ca. 5 Stunden Zeit und er war wieder bei mir zuhause. Es begann immer nach dem gleichen Schema, so wie ich es schon im ersten Teil beschrieben habe, ich musste mich immer vor ihm ausziehen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Hundeleine festgemacht, dann habe ich mich auf den Boden gekniet vor dem großen Spiegel im Flur, damit Gerry schön zuschauen kann wie ich seinen Negerschwanz mit meinem Mund verwöhne, ich habe seiner Eichel meine Zähne spüren lassen, hab seinen Hodensack in meinen Mund getan und zärtlich in seine Eierlein gebissen und habe es dann auch zugelassen, dass er mir seinen Schwanz (26cm) bis zum Anschlag in meinen Mund gerammt hat und nachdem er durch mein Rachenzäpfchen durch ist, war er in meinem Hals gesteckt und ich habe nach Luft gejapst, aber das beherrsche ich inzwischen, weil ich es ja schon oft machen musste und dann ging er gleich in den Mundfick über und ich habe dabei seinen Hodensack gestreichelt und seinen Po gefingert. Er verlangt dabei immer, dass ich den Mittelfinger und meinen Ringfinger in seinen Po reinstecke, denn er will immer meinen Ehering spüren und auch an seiner Eichel will er immer meinen Ehering spüren. Wenn ich den Ehering mal nicht am Finger habe, werde ich mit der Gerte oder Peitsche bestraft. Gerry sagt mir auch immer, dass er es besonders geil findet, dass er eine verh. Frau fickt und auch meinen Mann und die Kinder kennt. Ja, er hat mich solange in den Mund gefickt, bis er abgespritzt hat und ich habe alles in meinen Mund aufgenommen und dann hat er mich wieder von Boden hochgezogen und wir haben uns geküsst und dabei habe ich einen Teil von seinem Sperma mit meiner Zunge aus meinem Mund in seinen Mund reingetan. Er hat mir dann sogar gesagt, dass er den Wunsch hat, dass ich mal das Sperma von einem anderen Mann in seinen Mund reinschiebe. Das hat mich dann doch etwas verwirrt, weil ich fast denke, dass Gerry vielleicht bi ist, denn ich muss immer seinen Po fingern, muss sein behaartes Polöchlein lecken und oft drückt er ganz fest, dass sich der Po ein bisschen öffnet und dann muss ich mit meiner Zunge versuchen ein bisschen reinzugehen, dann jetzt der Wunsch, das Sperma von einem anderen Mann mal zu versuchen. Ich traue mich aber auch nicht zu fragen, ob Gerry bi ist, weil ich es eigentlich gar nicht wissen möchte, aber es beschäftigt mich trotzdem. Im ersten Teil habe ich  geschrieben, dass ich zu Gerry mal leichtsinnigerweise gesagt habe, dass ich in Gedanken gerne mal Gruppensex machen würde und mein Herr und Meister hat das wohl zu wörtlich genommen und will das bald mal mit mir und mehreren Männern machen, aber dazu in einer anderen Fortsetzung.

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Hanne
3.924
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Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
4.901052
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (19 Bewertungen)

Die Villa

1.Teil

Sie sass an dem Bistrotischchen, das ihr Lieblingsaufenthaltsort geworden war, seit sie sich von ihrem Freund getrennt hatte und blätterte in der Zeitung. Zwischendurch  trank sie einen Schluck aus der Espressotasse. Als sie umblätterte und zu den Stelleninseraten kam, las sie diese aufmerksam durch. Sie brauchte unbedingt wieder eine Arbeit, denn ihr Geldbeutel war leer. Das Geld reichte gerade noch, um den Espresso zu bezahlen, dann war sie pleite. Ein Inserat erweckte ihre Aufmerksamkeit und sie beschloss, sich zu melden. Auf ihrem Mobiltelefon gab sie die angegebene Nummer ein. Eine Frauenstimme meldete sich und war erfreut zu hören, dass sich jemand für diese Stelle interressierte. Sie vereinbarten ein Vorstellungsgespräch bereits in einer Stunde und die Stimme am Telefon erklärte ihr den Weg. Sie bezahlte ihren Kaffe und machte sich zu Fuss auf den Weg, da sie ihr letztes Geld für den Kaffee ausgegeben hatte. Als sie bei der angegeben Adresse ankam, entpuppte sich diese als eine sehr schöne Villa in einem grossen, mit Bäumen bewachsenen Park.

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ricknand
4.749474
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (19 Bewertungen)

Die heimliche Ehenutte 1. Teil

     Nächster Teil: 
Die heimliche Ehenutte - 2. Teil.

 

Nach 4 Jahren Pause möchte ich wieder eine erlebte Geschichte schreiben. Ich habe ja vor ca. 4 Jahren einen dom. Mann kennen gelernt und darüber mehrere Geschichten geschrieben.

 

Im August 2013 habe den farbigen Amerikaner Gerry bei uns in der Kaserne kennen gelernt, denn ich arbeite ehrenamtlich dort und betreue  amerikanische Familien, deren Ehemann und Vater im Kriegseinsatz sind und dabei habe ich den Gerry kennengelernt, der gerade aus Afghanistan zurückkam und niemanden hatte der sich in der für ihn schweren Zeit um ihn gekümmert hat und deshalb hab ich mich seiner angenommen. Er war damals total fertig und kaputt und er hat jemanden zum reden gebraucht, deshalb habe ich mich seiner angenommen. Ich lade ab und zu die amerikanischen Frauen mit ihren Kindern zu mir ein, zum Grillen, gemeinsamen kochen - denn ich möchte sie wegbringen von dem Fast Food - und zeige ihnen wie man gesund kocht und ich habe ja in meinem Garten eigentlich alles was ich dazu brauche und ich muss sagen, dass die Kinder begeistert sind, wenn sie einfaches Essen ohne Fleisch bekommen, zum Teil haben sie Linseneintopf, oder Gemüseeintopf oder Mehlklöse, bunten Salat  ...........   zum ersten Mal in ihrem Leben gegessen und waren begeistert. Die meisten Frauen sind aufgeschwemmt und viel zu dick von den Fertiggerichten und machen eigentlich mit Begeisterung mit, wenn wir gemeinsam kochen, aber danach verfallen sie wieder in ihren alten Trott.

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Hanne
3.825
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (20 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 3

Tom hatte nur noch das Zuschlagen der Eingangstür wahrgenommen, als Dimitri grußlos aus der Wohngruppe verschwand. Der Junge hatte nicht einmal abgewartet, bis seine Wäsche fertig geschleudert war. Dass er dort draußen nur mit einem Trainingsanzug bekleidet unterwegs sein würde, hinterließ ein ungutes Gefühl bei dem Betreuer.

Thao selbst war in ihrem Zimmer geblieben, anscheinend hatte sie bei dem Jungen keinen Erfolg gehabt. Eigentlich ungewöhnlich, zumal sie es an sich vortrefflich verstand, sich in die Jugendlichen auf der Straße hinein zu fühlen und ihre Sprache anzunehmen.

„Thao? Ist alles okay?“

Nach einem kurzen Moment vernahm er Schritte hinter der Tür, die sich kurz darauf öffnete. Die Punkerin verlor kein Wort, kehrte zur Liegestatt zurück und legte sich wieder hinein.

„Was ist los? Hat er Dich angefasst?“, zeigte sich Tom besorgt.

Mittlerweile kannte er Thaos melancholische Stimmungen, doch heute schien es besonders schlimm zu sein. Er schob ihre heutige Verfassung dem Jungen zu.

„Sag schon. Hat er Dir etwas getan?“

Thao schüttelte den Kopf und starrte zur Decke.

Tom betrachtete sie nachdenklich. Ihr Misserfolg schien ihr ziemlich nahezugehen.

„Soll ich Herbert benachrichtigen oder willst Du es nochmals bei dem Jungen versuchen?“

Obgleich sie seine Worte wahrscheinlich vernommen hatte, hegte Tom dennoch erhebliche Zweifel, dass sie ihm antworten würde. Sie schien an einem Punkt angelangt zu sein, an dem Frustration und Aussichtslosigkeit Oberhand gewannen. Vielleicht resignierte sie auch, wie schon so viele Kollegen vor ihr? Es wäre nur verständlich, selbst er hatte solche Momente schon durchlitten. Dieser Job brachte eben auch beträchtliche psychische Belastungen mit sich.

„Ich werd versuchen, ihn morgen nochmals zu finden.“

Der stämmige Mann nickte.

„Ich lass Dich jetzt wieder allein, Thao. Bring mir nachher bitte den Zimmerschlüssel, wenn Du gehst, okay!?!“

Erstmals blickte sie zu ihm hoch und nickte.

„Mach ich. Danke, Tom.“

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senalex
5.228574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)

Sand – Teil 2

Zum ersten Teil : 
Sand – Teil 1

 

Die Bewegungen, die er regelmäßig vollzog, wenn er schreibend am Tisch saß, waren die eines Menschen, der sich in seinem Körper zutiefst unwohl fühlte. So deutete eine häufig zu beobachtende Kopfdrehung daraufhin, dass er sich gegen die eng geschnürte Krawatte zur Wehr setzen musste, damit sie ihm nicht den Atem nahm. Gleichzeitig schien er ihrer Restriktion zu bedürfen, um nicht in sich zusammenzufallen. Diese Ambivalenz spiegelte sich auch in seinem Umfeld. So zeichnete sich das gläserne Haus, das er bewohnte, durch eine große Offenheit aus, während es allein eine leblose Steinwüste war, die dadurch ins Rauminnere gelangte. Diese Doppeldeutigkeit verwies auf sein tiefes Verlangen, sich auf die Welt einzulassen, vor der er sich gleichzeitig verschloss. So glich das Haus, dessen Fassaden, so oft es die Wetterbedingungen zuließen, im Boden versenkt waren, einem aussichtslosen Warten auf etwas, das es selbst immer schon abgetötet hatte.

Entsprechend ging auch von dem reduzierten Interieur, trotz der Leichtigkeit der einzelnen Stücke, eine kühle Starre aus. Es war so, als hätte jeder Stuhl, jeder Tisch und die Bücher in den Regalen an dem ihnen zugewiesenen Ort den Tod gefunden. Dasselbe galt für die junge Frau, der ebenfalls eine Position in diesem Arrangement zuzukommen schien. Obgleich nicht eigentlich gefesselt, war es wohl den stählernen Manschetten und dem engen Halsband zuzuschreiben, dass ihr nackter Körper fest in den Raum eingebunden war. Und doch unterschied sie sich von allen übrigen Gegenständen. Denn da sie innerlich glühte, musste sie ihre ganze Konzentration aufbringen, um die Spannung, die den Raum hielt, nicht aus dem Kontinuum geraten zu lassen. Ohne es wirklich zu erahnen, kam ihr dadurch eine ungleich bedeutende Funktion in diesem Ensemble zu. Wäre sie nicht da, würde alles hier verkümmern; wäre sie aber zu sehr da, sprengte es den Raum auseinander.

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angelusnovus
5.513334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (18 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIV.

 

So, der 14. Teil hat etwas gedauert....dafür muss ich mich entschuldigen, da ich doch tatsächlich dachte, ich hätte ihn eingestellt....mea culpa!

Katrin ist immer noch mit ihrem Exfreund Ahmed und seiner neuen Flamme Steffi in der Hütte im Wald.

Im letzten Teil hatte sie eine Scheune mit Gewichten an ihren Schamlippenringen und Brustwarzenringen putzen müssen und die Scheune für eine Party her gerichtet, warum oder für wen wusste sie nicht...sie wird es aber in diesem Teil erfahren ;-)

Hoffe sie gefällt Euch...wenn ja, dann schreibt es auch (beim Beschwerdemanagement hört man ja immer, dass Kritik achtmal häufiger ausgesprochen wird, wie ein Lob)....sollte sie Euch nicht gefallen, dann schreibt doch bitte eine konstruktive Kritik dazu, damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann!

Vielen Dank!

XIV.

 

Irgendwann stand Steffi auf, „gehen wir duschen!“.

Also gingen wir alle in die Hütte, selbst ich durfte duschen und ich genoss es, erstens nahm mir Steffi die schweren Gewichte von meinen Ringen ab und zweitens hatte ich endlich warmes Wasser und nicht schon wieder den Gartenschlauch!

Ich genoss es so sehr, dass ich meine Finger nicht von meinen gepiercten Muschi lassen konnte und anfing mir die Möse zu ruppeln.

Ich machte es hart, zärtlich war wohl wirklich nicht mehr mein Ding, aber bevor ich kam, hörte ich auf.

Ich durfte nicht ohne die Genehmigung einer meiner Herren oder Herrinnen (die Zahl nahm ja immer mehr zu, die ganze Familie Hürrijet, Fatma und ihr Bruder Ahmet und nun auch noch seine neue Freundin und meine alte Bekannte Steffi!) einen Orgasmus haben und obwohl es jetzt niemand mitbekommen hätte, verbot ich mir die Erlösung selbst!

Ich bin eine Sklavin, mein Körper gehört nicht mehr mir, sondern meinen Herren, die über mich bestimmen, so wollte ich es und so fand ich es erregend.

Ja, so wollte ich sein, ich war mir sicher, da mich der Gedanke daran schon wieder Feucht machte!

 

Als ich nach dem duschen (und Löcher reinigen) wieder raus kam, war ich wieder fit.

Der Alkohol war soweit raus und mein Körper hatte sich wieder etwas erholt.

Aber ich kam nicht dazu, mich noch mehr zu erholen, Steffi wartete schon und gab mir Manschetten für Hände und Füße, „anziehen“ befahl sie mir.

Ich machte sie fest, sie nahm meine Hände, verschloss sie mit einem Karabiner hinter meinem Rücken und drehte mich um.

Dann zog sie mir eine schwarze Latexmaske über den Kopf, sie verdeckte mein Gesicht und hatte Reissverschlüsse an Augen und Mund, beide waren verschlossen.

Sie legte mir meine Halsband wieder um und zog mich blind und gefesselt an der Hundeleine weiter.

„Achtung Stufe!“ warnte sie mich, als wir zur Treppe kamen und half mir herunter.

Dann zog sie mich weiter, nicht weit, dann hörte ich, wie sie die Leine irgendwo fest machte, „warte hier!“ befahl sie mir, eine andere Möglichkeit hatte ich ja eh nicht.

 

Ich blieb stehen, ich konnte mich ja nicht groß bewegen, ich war gefesselt und sah auch nichts.

 

Eine ganze Weile später, es war bestimmt eine Stunde vergangen, kam wieder jemand.

„So, ich bin ja mal gespannt, was Du von unserer Überraschung hälst!“ meinte Steffi, nahm die Leine und zog mich fort.

Es ging wohl zum Schuppen, da ich die kühle Brise spürte, als wir in den Abend hinaus liefen.

Ich hörte Stimmen, richtig viele Stimmen, die aus dem Schuppen kamen.

Anscheinend hatte das herrichten des Schuppens den Sinn, eine Party zu schmeissen und ich kam nackt, gefesselt, gepierct und mit einer Ledermaske über dem Kopf dazu!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.434284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (21 Bewertungen)
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