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Sklavin

Der Reiterhof Teil 59

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Teil 59

Tag 28

Völlig neue Erfahrungen

Heute ist also der erste Tag, in dem sie in ihren neuen Zellen gefesselt und völlig hilflos auf den Stahltischen zubringen müssen.

Seit Manuela von ihrem Albtraum aufgeschreckt ist, ist bei ihr an Schlaf nicht mehr zudenken. Sie hat das Gefühl sich ständig von einer Seite auf die andere zu wälzen, was aufgrund ihrer Fesseln, allerdings unmöglich ist.

Gerade, als sie fast wieder einmal in einen leichten Schlaf gefallen wäre, schreckt sie erneut hoch. Sie spürt, wie an ihrem Hintertürchen, irgendetwas den Weg in ihr Inneres sucht. Sofort schießt es ihr in den Kopf, dass dies wohl ein Einlauf ist. Auch gehen ihr das Wort der Aufseherin noch mal durch den Kopf.

 >>Dass sie, wohl wegen ihrem Seltsamen verhalten, so was wie Strafeinläufe aus Eiswasser bekommen würde<<.

Aber das hier ist kein Eiswasser, es ist schön vorgewärmt, nicht zu heiß, aber keinesfalls kalt wie Eis. Kurz kommt ihr auch die Möglichkeit in den Sinn, dass man die Strafe vielleicht sogar ausgesetzt hat, aber so richtig glaubt sie da nicht dran.

Gerade fand sie es noch als richtig geil. Das Gefühl, das der Einlauf in ihr erzeugt, denn es, ist ein völlig neues Erlebnis und zuerst findet Manuela das auch richtig erregend und es macht sie sogar an. Doch nun, da immer mehr Wasser ungehindert in sie einströmt, ist sie sich da nicht mehr so sicher.

Sie hört es zwar nicht, kann es aber spüren und intensiv fühlen, dass ihr Bauch schon allerhand Protestgeräusche von sich gibt. Wäre jemand in dem Raum, hätte er mit Sicherheit das Rumoren und Grummeln von Manus Bauch vernommen.

Am Anfang fand sie das echt richtig geil, dieses neue Gefühl, doch anscheinend will es gar nicht mehr aufhören, in sie hinein zu laufen. Sie hat jetzt schon  Bauchkrämpfe und sie kann förmlich spüren, wie ihr Bauch sich langsam aufbläht.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 58

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Teil 58

 

Manu dreht durch

Die Aufseherin führt sie nun wieder in den Bereich des Bunkers, der ihnen schon so gut bekannt ist, als würden sie hier schon Jahre wohnen, doch der Großteil der Anlage ist für sie noch immer ein Geheimnis. Mit ihren Kugeln am Bein geht es langsam nach unten in ihre alte Zelle, wo sie erst einmal so wie sie sind, eingeschlossen werden.

Gespannt und etwas nervös warten die Drei dort, was nun auf sie zukommt. Dass es etwas Größeres sein muss, merken sie schon jetzt, denn von weit her, sind Stimmen zu hören. Wie viel Zeit sie schon hier in der Zelle verbracht haben, ahnen sie nicht einmal, doch fast immer war es still. Doch nun reden mehrere Menschen, manchmal wild durcheinander und das Trio ist sich sicher, das dies mit ihrer Strafe, die ihnen gleich bevorsteht, zutun hat. 

Nun geht es wohl los, die Aufseherin und gleich noch drei andere Wärter, mit Oberarmen wie Beine, stehen vor der Zelle und wollen John abholen. 

„Nummer Sieben komm mit“.

Nachdem die Zellentür geöffnet wurde, trabt John leicht bedröppelt und mit einem mulmigen Gefühl hindurch. Sofort wird die Tür hinter John wieder geschlossen, was eigentlich völlig sinnlos ist, da eine Flucht von Manuela und Ramona völlig sinnlos wäre und ihre Situation nur noch verschlimmern würde. Schnell verschwindet der Trupp aus dem Blickfeld der beiden Frauen und beide fragen sich, was wohl mit John geschieht. Dass ihnen ein ähnliches Los bevorsteht, darüber herrscht bei ihnen kein Zweifel.

John wird erst mal zu den Duschen geführt und wird dort vollkommen entkleidet auch sein Keuschheitsgürtel wird ihm dort abgenommen. Vorher werden ihm allerdings die Hände mit Handschellen, auf den Rücken gefesselt. Dass man es mit ihnen heute nicht besonders gut meint, spürt er, als eiskaltes Wasser auf ihn niederprasselt. Er zuckt zusammen und versucht dem Wasser zuentkommen, doch sofort wird er von den Aufsehern wieder unter den Strahl geschuppst.

Unsanft wird er mit Bürsten, die an einem Stil befestigt sind, abgeschrubbt. Diese Behandlung und das kalte Wasser führen dazu, dass seine Haut feuerrot wird, an einigen Stellen, beginnt sie sich sogar  blau zu färben. Um es milde auszudrücken, John friert, als ob er nackt am Nordpol stehe. Erst als er am ganzen Körper, vor Kälte zittert, wird das Wasser abgestellt und John wird von den Aufsehern trocken gerubbelt.

„Nummer Sieben, komm und zieh das an, wir werden dir dabei helfen“.

Nachdem die Aufseherin John die Handschellen abgenommen hat, hebt er etwas  auf, um es sich genauer zu betrachten. Schnell stellt er fest, dass es sich um einen Ganzkörperlatexanzug handelt. Zum Glück hat er am Rücken einen Reisverschluss. Ohne dass  die Wärter, hier und da ziehen, hätte er nie alleine in den Anzug schlüpfen können.

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Frankenbenscho
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Alexandra Teil 1

 

Wie ich meine Freundin verlor

 

Ich bin Mitte 30 und ich halte mich nicht für unattraktiv. Doch ich bin behindert, deshalb wollte es mit den Frauen nie so recht klappen. Ich hatte nur einmal eine kurze Affäre, die mich raus geschmissen hatte, als ihr klar wurde, dass sie auch mit noch so toller und tabuloser Bettakrobatik nicht an meine Euros kommen würde.

 

Deshalb war ich überglücklich, als ich endlich Bianca kennen lernte. Sie war 5 Jahre älter als ich, doch das störte mich nicht. Sie war schön – jedenfalls für mich. Nicht so dürr wie die heute für schön angesehenen Frauen, etwa 170 cm groß, mit riesigen Eutern. Sie hatte ein G-Cup, wie ich später feststellen durfte. Wir hatten zwar keinen ausgefallenen Sex, aber wir waren beide in weiten Teilen zufrieden damit. Sie wollte mich nur nicht mit ihren wundervollen Eutern spielen lassen und auch ihr Arsch blieb mir verwehrt. Doch das war mir egal, ich war froh, dass ich eine Frau gefunden hatte, die mich mochte und mit der ich mein Leben teilen konnte. Alles hätte ich für sie getan, wenn sie es gewollt hätte. Ich war auch keiner dieser Macho-Typen, die ihre Frauen unterdrücken müssen, um selbst gut da zu stehen. Niemals wäre mir im Traum eingefallen, die Hand gegen sie zu erheben.

 

Und so traf mich das, was ich eines Tages in unserem Schlafzimmer vorfand, total unvorbereitet und hätte mich fast von den Füßen gerissen. Das kam so:

 

Ich habe einen Job, in dem es selbstverständlich ist, dass am Freitag Nachmittag gearbeitet wird, weil da neben Montag Morgen die meiste Arbeit aufläuft. Trotzdem gibt es auch Freitage, an denen nichts los ist, gerade im Sommer oder an Feiertagen. Die folgenden Ereignisse fanden an einem solchen sonnigen Sommertag statt.

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dearseall
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Nachbars Garten 4: Wundervoll ängstliche Mädchenaugen

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Die Kirschen in Nachbars Garten
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Nachbars Garten 3: Rote X-Muster

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Toleranz ist die Tugend der schwachen Menschen.

Das Zartgefühl ist der Schatten,

die Wollust der Körper und

die Grausamkeit  der Geist der Liebe.

 

Marquis de Sade

 

 

Unser Geschäft zur Überlassung von Mädchen mit besonderer Ausbildung läuft jetzt seit zwei Jahren fantastisch. Der Flug mit Kuwait Airways von Mumbai nach Riad wird fast schon zur monatlichen Routine für mich. Im Flieger bekommen sie bereits einen Hidschab als Kopfbedeckung verpasst und dürfen sich ausschließlich in meiner Begleitung auf dem Flughafen bewegen, bevor wir dann abgeholt werden. Den Transport in einem Kleinbus mit verdunkelten Scheiben organisiert unser dortiges saudisches Tochternehmen, mit dem wir offiziell die Personalüberlassung vereinbart haben. Die Pässe der Frauen, meistens sind es 8 bis 15 unserer Mädchen mit bestandener Endprüfung, die werden von der Firma einbehalten. Sie selbst bekommen lediglich das sogenannte „Iqama“, ausgestellt. Mit diesem Papier können sie sich bei Behörden zwar ausweisen, aber nicht das Land verlassen.

Alleine gehen die sowieso nirgendwo hin.

Der Geldstrom fließt regelmäßig, oft auch weit über Plan, weil wir manche Mädchen in einem desolaten Zustand zurückbekommen. Für einfache Verletzungen berechnen wir einen Aufschlag von 150 Prozent, bei bleibenden Spuren, etwa ein ausgerissener Nasallang, aber auch Schlagspuren, werden bis zu 300 Prozent anstandslos bezahlt.

Derart ramponierte Frauen werden dann an die Bordelle weitergeleitet.

Natürlich nicht kostenlos. Wir veranstalten immer noch unsere regelmäßigen spannenden Versteigerungen, bei denen wir solche Ausschussmädchen an den meistbietenden Puffbetreiber verschachern. Bei denen reicht der Kundenstamm ja schließlich bis in die unterste Kategorie, abgerissene Ohrläppchen, eingedrückte Nasen oder bleibende Peitschenspuren auf der Haut übersehen die ganz einfach. Während bei uns auch der Gesamteindruck bewertet wird, zählt bei denen nur das Wichtigste: Arsch, Titten und Fotze. Eine perfekte Ausbildung in Blasen und Ficken haben diese Mädchen ja schließlich bei uns schon genossen!

Geld ist bei den Kunden aus den Golfstaaten zurzeit im Überfluss vorhanden. Die Strafgebühren werden anstandslos bezahlt! Zusätzlich hat sich herumgesprochen, dass wir jeden gnadenlos von der Vermittlungsliste streichen, der nicht bereit ist, für seine Triebhaftigkeit das Schmerzensgeld zu entrichten. Langwierige Krankenhausaufenthalte meiner Mädchen werde ich aber nicht akzeptieren. Ein Todesfall, das Mädchen sei bereits eingeäschert worden, der hatte auch eine sofortige Liefersperre zur Folge gehabt, obwohl der Kunde 20.000 Dollar als Kompensation geboten hatte.

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Jo Phantasie
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Melissa Teil 1

                                                    Melissa

Melissa sitzt in einem kleinen gemütlichen Café! Sie ist öfters hier, es gefällt ihr das es hier aussieht wie in den 50er Jahren. Es hat kleine rote dick gepolsterte Bänke mit Metalltischen! Der Fußboden hat diesen typischen Carolook! An den Wänden hängen viele sexy Pinupgirls und die Theke ist wie die Tische auch aus Metall! Auf den Tischen gibt es Carodecken mit kleinen Blumenvasen und Metallserviettenhalter! Die Bedienung trägt einen Petticoat mit weit ausgeschnittener Bluse und die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz! Als die Bedienung zu Melissa kam und sie fragte was sie haben möchte, wäre ihr fast raus gerutscht:“ einen richtigen Mann der mich verwöhnen kann!“ sie biss sich auf die Unterlippe und sagte stattdessen nur:“ einen Erdbeershake!“ Melissa kramte in ihrer kleinen Tasche und holte ein Buch raus was sie gerade angefangen hatte zu lesen! Es ist ein Erotik-Roman den sie gestern zu ihrem20ten Geburtstag geschenkt bekommen hat, natürlich von ihrer besten Freundin Fran! Als die Bedienung kam um ihr den Shake zubringen war Melissa nicht schnell genug das Buch zu bedecken denn es war ihr ein wenig peinlich! Die Bedienung las den Titel und meinte nur das das Buch sehr interessant ist und vieles zum nachmachen anregen würde! Melissa würde rot und guckte verlegen runter! Die Bedienung die Eileen hieß, ging wieder zur Theke! Melissa nahm eine Schluck von ihrem Shake und nahm sich das Buch vor! Es ging in den Buch um eine neue Sklavin die lernen musste ihrem Herren zu gehorchen. Melissa las und las und vergaß total die Zeit! Sie bemerkte nicht mal dass sie schon ganz feucht zwischen ihren Schenkel war! Erst als Eileen zu ihr kam und sagte dass sie so langsam gehen müsse da sie den Laden abschließen wolle! Beim bezahlen fragte sie, ob der Shake nicht geschmeckt hätte, da sie ihn kaum getrunken hatte, Melissa sagte nur das sie den ganz vergessen hätte, aber er sei sehr lecker gewesen! Sie packte schnell ihr Buch ein und ging! Es war mittlerweile schon leicht dunkel geworden! Auf den Weg nach Hause dachte sie an das Buch und wie schön es wäre wenn sie mal so eine E-Mail bekommen würde, wo ihr irgendjemand Fremdes etwas auftragen würde, genauso wie in dem Buch! Aber so was würde nie passieren denn sie kannte kaum jemanden und wie sollte ein Fremder an ihre e-Mail Adresse kommen! Aber es wäre schön, sie wünschte insgeheim dass sie eine Sklavin sei, zu mindestens es mal ausprobieren wollte! Aber wo um Himmelswillen wollte sie einen passenden Herren finden??

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Sklavin Mandy
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 40

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

 

Karl stand in Anelises Wohnzimmer, starrte vor sich hin und grübelte. Thao schien regelrecht vor ihm geflohen zu sein, wohin allerdings, wollte Anelise ihm nicht verraten. Vielleicht in jenes Studio, in dem sie nebenbei als Domina arbeitete? Er wusste, wo es sich befand, vielleicht würde man ihm dort Auskunft geben. Wie hieß die Eigentümerin noch gleich? Ihr Name wollte ihm nicht einfallen …

„Lass sie einen für sie günstigen Zeitpunkt suchen. Einen, in dem sie sich dir gewachsen fühlt.“

Karl wusste nicht, ob er das wollte, womöglich gab es einen solchen für Thao gar nicht mehr. Er würde um sie kämpfen müssen, so wie er es schon einmal getan hatte. Ob er mit Anna darüber sprechen durfte? Die Freundin hatte ja schon einmal rettend eingegriffen und er verstand sich ebenso gut mit ihr wie mit Anelise.

Thao und er gehörten einfach zusammen. Sein Verlangen, diesen Wunsch Tatsache werden zu lassen, wurde umso stärker in ihm, je mehr sich die Distanz zu ihr vergrößerte und die Gegebenheiten dagegen sprachen. Er war dumm gewesen, hatte einen Fehler begangen, aber nur so konnte man auch lernen und erkennen, was eine echte Bedeutung für das eigene Leben darstellte und was nicht.

„Ich möchte sie einfach nur sprechen. Ihr sagen, was ich empfinde und ihr etwas geben. Sie braucht nur zuzuhören. Danach gehe ich sofort wieder und lasse sie alleine, das verspreche ich dir, Anelise. Bitte sage ihr das, ja?!?“

Anelise litt selbst unter Karls Verzweiflung, doch, trotz ihres Mitleids für ihn, hatte sie auch Thao erlebt, als die sich über Monate hinweg gequält hatte. Zwischen den beiden herrschte ein Ungleichgewicht und Karl war, auch wenn es nach außen hin für andere nicht sichtbar war, zweifelsfrei der Stärkere der beiden.

Sie verstand Thaos Wunsch, einen Zeitpunkt abzupassen, in dem sie sich stark genug fühlte, sich ihm zu stellen. Ob sie danach wieder zueinander finden würden? Sie glaubte nicht daran, zu tief war der Graben zwischen ihnen geworden, genauso wie die Wunden, die sie sich einander zugefügt hatten.

„Sie wird bald wieder zurückkommen, dann kannst du mit ihr reden.“

„Ich kann ohne sie nicht sein, Anelise. Es geht einfach nicht. Es war oft nicht leicht mit ihr, du weißt, was ich meine, aber wenn man sie erst einmal verloren hat und sie vielleicht nie wiedersieht … es erscheint einem so unvorstellbar. Es tut so unglaublich weh und es wird mit jedem Tag, der vergeht, nur noch schlimmer.“

„Ich hoffe, sie kann dir das noch glauben, Karl. Seit eurer Trennung ist mehr als ein Jahr vergangen.“

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sena
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ANAL-SKLAVIN 31. Cousinen

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

31. Cousinen

 

Die Sonne blinzelte schon durch die schweren Vorhänge meines Schlafzimmers, als das kurze Vibrieren meines Handys mich endgültig aus dem Dämmerschlaf holte. Es war schon halb zehn durch. Ich stand schlaftrunken auf und ging zuerst zum Fenster, um die Vorhänge aufzuziehen. Sofort flutete die Sonne das Zimmer mit Licht. Ein herrlicher Tag bahnte sich da an. Ich öffnete das Fenster und ließ die frische Brise, die vom Meer herüber zog, hinein. Die Sonne selbst glitzerte weit in der Ferne auf dem Meer. Unten im Hafen von Port Soller, auf den ich von meinem Schlafzimmer herabschauen konnte, machten sich die ersten Yachten auf, um in See zu stechen.

 

Ich musste an Heike denken, mit der ich einen durchaus amüsanten wie anregenden Abend verbracht hatte, und hatte sofort ein Schmunzeln im Gesicht. Diese jugendliche Aufmüpfigkeit gepaart mit unendlich devoter Erotik hatten mich schon ziemlich angemacht. Ich schüttelte grinsend den Kopf. War ich da etwa ein Bisschen verschossen. Ich zog die Augenbrauen hoch, als wolle ich mich selbst zur Rede stellen. 'Okay, komm, so ein klein Wenig hat Dir das heiße Ding schon den Kopf verdreht.' gestand ich mir selbst ein.

 

Ich griff zu meinem Handy, um zu sehen, wer mir da schon jetzt eine SMS geschickt hatte. Unwillkürlich musste ich grinsen. Heike, wer sonst? "Du hast mich ganz schön wuschig gemacht. Das war so unfassbar geil. Ich bin wohl immer noch feucht... ;-) Kuss. Heike, Deine Sklavin." las ich. Zufrieden blickte ich auf das Display meines Handys. Ich spürte, wie mein Schwanz pulsierte. Es wäre eigentlich genau jetzt der Moment, da ich Lust hätte, entspannt auf meinem Bett zu liegen, um mir von Heike einen blasen zu lassen. Ach was, ich hatte Lust sie in alle ihre versauten Körperöffnungen zu ficken.

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Sklavenhalter
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Nachbars Garten 3: Rote X-Muster

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Die Kirschen in Nachbars Garten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Es ist kein Verbrechen, die seltsamen Neigungen zu schildern,

die von der Natur in uns geweckt werden.

Marquis de Sade

 

 „The Otters Club“ gehört auch zu unserem Unternehmen. Für Big Boss Shankar wurde es seine bislang ergiebigste Investition und obendrein eine unauffällige Geldwaschanlage. Das Wichtigste jedoch ist, dass dieser Klub bevorzugt von bestimmten Stadtgrößen frequentiert wird, Bürgermeister und Polizeichefs eingeschlossen. Die Lage mit einem unverbaubaren Blick auf den Arabischen Ozean, zur anderen Seite auf die City Skyline, die ist allerdings auch einmalig. Eine ständige Meeresbrise fegt zudem selbst im Hochsommer den üblen Mief und Smog der Metropole hinweg. Der große Außenpool ist deshalb ganzjährig nutzbar, ohne dieses eklige Feinstaubkratzen im Hals zu verspüren. Das kann in Mumbai schon fast ein ungewohntes Gefühl sein.

Durch langwierige Überzeugungsarbeit hatte ich Shankar dazu überreden können, in dem Gebäude die oberste Etage als Eventzentrum umzugestalten und für die Auftritte unserer Mädchen zu reservieren. Seine anfänglich großen Bedenken für meinen Plan waren verständlich, er wollte sich auf keinen Fall mit den großen Bordellbetreibern der Stadt anlegen. In Mumbai sind die Zuständigkeiten, was Prostitution und Bordelle anbelangt, streng geregelt und können bei Missachtung sehr schnell einen Bandenkrieg auslösen. Nein, wir sind eine Vermittlungsagentur für Dienstpersonal und dabei soll es auch bleiben. Schließlich sind diese Puffbetreiber ja selbst unsere Kunden. Werden Frauen  für Auslandseinsätze als unbrauchbar eingestuft, alle haben bereits unsere spezielle Ausbildung absolviert, versteigern wir sie bei einem monatlichen gemeinsamen Gelage.

Ein Kontakt besteht also bereits!

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Jo Phantasie
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Der Traum

Schüchtern folgte sie ihm in seine Wohnung und schloss die Tür hinter sich.  "Zieh die Schuhe aus und komm mit", bafahl er ihr, und sie beeilte sich seiner Aufforderun nach zu kommen. Sie folgte ihm durch die Tür und stand in einem großen Wohnzimmer. Er stand mitten darin und sah sie abwartend an. Sie wusste nicht wo sie hin sehen sollte und als ihre Augen die seinen trafen blickte sie schnell auf den Boden.  Er schüchterte sie ein und doch hatte er etwas faszinierendes an sich. Sie wünschte sich sie könnte ihm in die Augen sehen, aber sie traute sich nicht.

Langsam kam er zu ihr und blieb nur wenige Zentimeter vor ihr stehen. Von oben schaute er auf sie herab und sagte mit seiner ruhigen, tiefen Stimme: "Zeig mir wo dein Platz ist." Vorsichtig ließ sie sich nieder und lniete sich vor ihn, den Blick immer noch schüchtern auf den Bodden gerichtet. " Sehr gut. Warte hier", hörte sie ihn und war plötzlich allein. Allein mit ihren Gedanken, Ängsten, Hoffnungen und Wünschen.

Ein Schauer überlief sie, als sie an ihr erstes Treffen dachte. Sie hatten sich im Internet kennengelernt und viel miteinander geschrieben. Von Anfang an war sie gefesselt von seiner schreibweise. Er schien anders zu sein als die meisten anderen, die sich auf solchen Seiten herrumtrieben. Seine Nachrichten an sie waren stilvoll und beinhalteten viel Rhetorik. Manchmal brachte er sie mit seinen Worten zur Weißglut meistens jedoch zogen seine Worte sie in seinen Bann. Als sie an seine Nachrichten dachte musste sie lächeln. Sie hatte sich immer wie ein kleines Kind über ein Geschenk gefreut, wenn sie eine Nachricht von ihm erhalten hatte und konnte es kaum erwarten sie zu öffnen und sich wieder in seinen Worten zu verlieren.

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Yolandafire
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Lena: Lebenslänglich - 40. Teil: Viel zu heiße Tage

 

Als Studentin Anfang zwanzig reist Hanna mit ihrer ersten lesbischen Freundin, der Dozentin Vera, nach Westafrika. In einer kleinen Stadt werden die beiden Frauen beinahe Opfer einer Vergewaltigung. Im Handgemenge tötet Vera einen der Männer. Aus Angst, das Gericht könnte nicht an Notwehr glauben und aus Furcht vor den elenden Haftbedingungen in dem bitterarmen Land behauptet die Akademikerin, der Tote gehe auf Hannas Konto. Völlig verstört und überrumpelt von den Ereignissen wird die junge Studentin zu dreißig Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Die ersten zehn verbringt sie als Kettensträfling in einem Arbeitslager, wo sie winzige Goldmengen aus einem Fluss schürfen muss. Nach einer erfolglosen Bewährungsverhandlung wird Hanna ins Mmaabo-Frauengefängnis verlegt, das als eines der schlimmsten Gefängnisse Afrikas gilt. Befreit von der Fußschelle, über die sie im Lager zehn Jahre lang mit anderen Frauen zusammengekettet war, wagt Hanna die Flucht. Sie wird jedoch verraten und gefasst. Nach einer grausamen Bestrafung landet sie wieder in einer überfüllten Zelle, in der sie als einzige Weiße mit Dutzenden Afrikanerinnen eingesperrt ist.

 

 

Getreide und Rinderpansen, gekocht. Zum sechsten Mal in diesem Monat. Die Rationen wurden kleiner, der bröckelige grau-rote Sud dünnflüssiger. Wir Gefangenen nannten es „Kuharsch“, denn genauso roch es. Drei mitgekochte Maden hatte ich aus meiner Portion gefischt. Wie bei jeder Mahlzeit in Pongwa wurden einmal ein paar der brusthohen rostigen Töpfe im Hof voll gekocht, dann stand das Essen da und gärte in der afrikanischen Sonne. Zum Schutz vor Ungeziefer wurden Bretter als Topfdeckel benutzt, aber die Fliegen ließen sich nie lange davon abhalten.

Der Gestank überbot alles andere in der Zelle, das Plumpsklo mit dem Waschzuber voll menschlichem Unrat darunter, den Moder und die ungewaschenen, schwitzenden Körper. Das Essen war selbst für Mmaabo noch eine Zumutung, und ich beschloss, der Küche an diesem Tag keine Empfehlung auszusprechen. Müde über meinen Witz lächelnd stellte ich meine Schüssel ab.

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Hanna
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