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Sklavin

Erstes Treffen mit Franzi Teil4

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Erstes Treffen mit Franzi
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Erstes Treffen mit Franzi Teil 3

 

Was passiert hier? Ich erschrecke über mich Selbst. Mein Herz rast. Du hast mir gerade erzählt, das eine mir wildfremde Frau mich so gesehen hat, mich angefasst, mich gefingert hat, mir den Slip eingeführt hat. Und was mache ich? Schreie ich dich an? Bin ich entsetzt und verlasse das Auto, verlasse ich dich?
Nein, ich sitze neben dir, mit geöffneter Bluse, hochgestecktem Rock, gefesselten Händen..... und sage nichts dazu. Ich schaue an mir hinab. Sehe das jetzt nur ein winzig kleines Stück meines Slips aus meiner Muschi schaut. Mein Slip, fast hätte ich ihn vergessen. Du hast ihn mir nicht entfernt, im Gegenteil, du hast ihn gerade nur noch mehr, noch tiefer in mir eingeführt. Bin ich das wirklich? Passiert mir das hier wirklich? Bin ich in einen Traum gefangen?
Ist das alles Real?
" Träumst du?"
Ich schrecke hoch. Kein Traum. Ich sitze wirklich hier, halbnackt, gefesselt, mit meinem Slip in meiner Muchi. Ich schaue aus dem Fenster, erschrecke erneut. Wir sind nicht mehr im Parkhaus. Wir fahren mittlerweile auf der Strasse. In meinen Gedanken vertieft habe ich das gar nicht mitbekommen. Überall sehe ich andere Autos, Fahrradfahrer, Fußgänger. Es ist dunkel, Gott sei dank, aber wir sind in einer Großstadt , im Zentrum, überall Lichter, Laternen. Ich bin nicht unsichtbar, man wird mich trotzdem sehen können. Ich schaue panisch nach links hinüber zu dir. Wieso sage ich nichts? Wieso lasse ich mich so präsentieren? Wieso lasse ich mich so demütigen? Wir fahren über die Ringe, Kölns Ausgehmeile. Oh Gott, können die Leute sehen wie ich hier sitze. Panisch denke ich, was wenn mich jemand erkennt? Tausend Dinge gehen mir durch den Kopf, es ist ein völliges Durcheinander, mein Herz rast.
" Ich hatte ja angenommen du würdest im Parkhaus zicken machen".
Du lächelst zu mir rüber.
" Aber da habe ich mich in meiner neuen Sklavin wohl getäuscht".
Ich sehe dein Lächeln, ich höre deine Worte:" Meiner neuen Sklavin".
Und dann legst du deine rechte Hand auf meinen Oberschenkel, streichelst diesen sanft, zärtlich. Deine Hand wandert höher, über den Strumpfrand hinauf, ich spreize meine Beine. Ja, ich spreize meine Beine und schaue Dich an. Du lächelst. Deine Hand gleitet wie in Zeitlupe höher, streichelt sanft über meine Haut.
" Wie warm deine Haut ist ,Sklavin."
" Ja, ja, ich bin deine Sklavin. Herrin, ja, ich gehöre dir",denke ich.Sollst du mich doch demütigen, mich erniedrigen, mich deiner Freundin anbieten, mich vorführen, wenn es dir gefällt, solange ich in deiner Nähe sein darf, solange ich dir dienen darf. Ich sehe auf deine Hand, die leicht über meine Äusseren geschwollenen Schamlippen streichelt, spüre wie sehr mich dies erregt. Genauso erregt wie im Parkhaus. Sei ehrlich zu dir, spricht eine innere Stimme zu mir, du warst erregt, geil, weil sie dich gedemütigt hat, weil sie dich an ihre Freundin verliehen hat, gib es endlich zu, gestehe es, sag es!
" Ja Herrin, ja" Schreie ich
Du lachst laut auf. Deine Hand liegt im meinem Schoß. In meinen Gedanken versunken habe ich gar nicht bemerkt wie du leicht an meinem Slip zupfst.
" Ja? "

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Andrea-43
6
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Kleine Hure........ (meine eigene wahre Geschichte) 1

 

Hallo zusammen,

 

nach einigem Zögern, habe ich mich nun entschieden meine eigene Geschichte über meine heutige Beziehung aufzuschreiben. Das Leben mit und für meine Herrin.

Gruss Fraggle


 

Hi mein Name ist Nicole(Name geändert)  und seit 8 Jahren glücklich mit meier Herrin Moni........

Aber bis es soweit war.... Hier meine Geschichte

 

Ich war damals 40 Jahre, als ich mich von meiner letzten Beziehung (nach 14 Jahren) getrennt habe. Es war schlimm und ich fiel in ein tiefes Loch, als ich sie mit einer anderen im Bett erwischte. Innerhalb von 2 Tagen packte ich meine Koffer und zog bei ihr aus und bei meinen Eltern ein.

Es dauerte Wochen, bis ich wieder einigermaßen zu mir fand und anfing unter Leute zu gehen. Mit der Zeit vergaß ich Manuela. Ich ging abends in einschägige Lesbenbars (in Frankfurt gibt es einige Möglichkeiten) und hatte jede Menge Spass, aber bis dato keinen Sex, da die Mädels alle in festen Beziehungen waren. Also zu Hause angekommen und mit meinem Monster-Dildo vergnügt....

Am Wochenende kam ich auf die Idee, es über das Internet zu versuchen. Ich wählte eine Plattform und schrieb wörtlich:

 

REIFE LESBE SUCHT GLEICHGESINNTE FÜR DEN REST IHRES LEBENS.

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Fraggle28
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 4 - Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

 

4. Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

Bei einem letzten Glas Champagner klang der Abend langsam aus. Tom hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Als die Herrschaften sich ankleideten und zum Gehen anschickten, überraschte ihn Simone mit der Nachricht, dass er bei ihr bleiben werde. Ohne eine weitere Erklärung, folgte er dem Tross die Treppen hinauf in die Eingangshalle. Die Herrschaften verabschiedeten sich mit Küssen voneinander und bedankten sich für diesen gelungen Abend bei Simone und Stefan. Nur Jeanette kam zu ihm und sagte ´Schade, dass Du nicht mit nach Hause kommen kannst. So geil wie ich bin, hätte ich Dich gerne von Deiner Geilheit erlöst.´. Dabei warf sie ihm einen traurigen Blick zu. ´Ich hatte mit vorgestellt, dass Du mich heute Nacht fickst. So lange Du gekonnt hättest.´ und dabei nahm sie sein Glied in die Hand und lächelte sadistisch. ´Nun wird Marc die Ehre haben, meine Lust zu befriedigen und ich verspreche Dir, dass es ein wilde und hemmungslose Nacht sein wird.´ beendete sie die verbale Folter, drehte sich um und ging eng umschlungen mit Marc hinaus.

Tom konnte seine Enttäuschung nicht verbergen, was Jeanette die Befriedigung verschaffte, die sie sich von der Demütigung versprochen hatte. Auch wenn an diesem Abend fiel passiert war, so war die Vorstellung, mit Jeanette Sex haben zu dürfen, immer noch ein absoluter Traum. Dieser zerplatzte jetzt wie eine Seifenblase und hinterließ ein erdrückendes Vakuum. Sowohl mental wie auch physisch. Als Marc noch dazu kam und Jeanette umarmte, wurde die Demütigung perfekt. ´Hast Du es ihm gesagt?´ fragte er scheinheilig und seine Hände streichelten dabei über ihren Körper. ´Sie Dir diese heiße Frau an, Sklave. In ihr brennt das Feuer der Lust so heiß, dass es mich verzehren wird.´ sagte er und ließ Tom sehen, wie erregt Jeanette reagierte, als seine Hände unter ihren Rock und zwischen ihre Beine glitten. ´Aber nicht ich sollte ihre heutige Nacht unvergesslich machen, sondern diese Ehre sollte Dir zu teil werden. Meine Strafe wäre es gewesen, Euch zusehen zu dürfen. Aber nun bin ich der Glückliche, der sie ficken darf. Und glaube mir, das werde ich tun. Sie wird meinen Namen rufen, damit ich sie härter stoße. Sie wir mich anflehen, ihr den nächsten Höhepunkt zu schenken. Und sie wird meine Säfte trinken. Immer und immer wieder, bis kein Tropfen mehr herauskommt.´ Marc hielt kurz inne und genoss Toms Blick, der voller Sehnsucht, Enttäuschung und Traurigkeit war. ´Gefällt Dir diese Vorstellung? Dann kannst Du Dich darauf einstellen, dass Jeanette nach dieser Nacht so wund sein wird, dass sie bei Deiner Rückkehr alles mit Dir anstellen bis auf eines mit Dir anstellen wird. Sex haben.´ und sein Grinsen war so überheblich, dass Tom ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst hätte.

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deepthroat1969
5.04
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Die richtige Ansprache

 

Peter, der Ofenbauer,  kam in äußerster Aufregung nach Hause. „Um Gottes Willen, Marja, Du kannst Dir nicht vorstellen, was da abläuft! Es ist so abscheulich, so unerträglich widerlich, Mensch!“ Er saß dann verkrampft, wie versteinert am gedeckten Tisch, rührte das Essen nicht an und redete den ganzen Abend.

 

„Da werden Frauen wie Tiere gehalten, - gefüttert wie Tiere, geschlagen wie Tiere… Nein, ärger noch, ich würde keinen Hund so halten. Ihre Gesichter müsstest Du sehen, Marja, so abgestumpft, so gleichgültig und doch so ergeben. Man sieht ihnen weder Zorn noch Angst an, wenn sie Schläge kriegen, - nicht mal die Hände halten sie sich vors Gesicht, nicht mal wegdrehen trauen sie sich. Es ist so schrecklich, Marja, nein, da werde ich nicht mehr hingehen…“

 

Marja war empört und angewidert, sie kriegte sogar Tränen in die Augen, als Peter erzählte, wie eine arme Delinquentin, der das Abendbrot zur Strafe gestrichen wurde, dem Gemeinschaftstisch nicht fernbleiben durfte, sondern an ihrem Platz vor dem leeren Teller saß. Es kam nicht in Frage, dass Peter da weiterarbeitet. Man würde ja dieses bestialische System unterstützen, auch wenn man nur als Handwerker mitmacht…

 

Der Tageslohn, den Peter vom Kommandanten erhielt, reichte leicht für zwei Wochen. Soviel Geld bekam er für seine Arbeit noch nie. Beim Frühstück fiel Peter ein, dass er sein Werkzeug im Lager liegen lassen hat und außerdem noch ordentlich kündigen soll. Also ging er noch einmal hin. Marja erwartete ihn zum Mittagessen, doch er kam erst als es dunkel wurde.

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TaugeniX
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Tigerkatze - Teil 14

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 13

 

Hallo ihr Lieben,

die Tigerkatze geht in die nächste Runde. Wie immer viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

14

 

"Ich muss verflucht sein", sagte er mehr zu sich selbst als zu seinem Gast. Trotzdem zog Romy ihre fein gezupften Brauen hoch und schenkte ihm ein katzenhaftes Lächeln, das vor Falschheit beinahe triefte.
"Würde ich an deiner Stelle auch denken", erwiderte sie und es war deutlich, dass der Satz als Beleidigung gemeint war. Josh stellte sich innerlich auf eine verbale Schlammschlacht ein. Er und Romy hatten nie einen sonderlichen Draht zueinander gehabt. Selbst als sie Sams Freundin gewesen war, hatte er sie gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Dabei war sie verflucht scharf. Auf eine kalte, androgyne Art, die ihn und seine Männlichkeit herauszufordern schien.
"Wie immer sehr charmant", konterte er dennoch so sachlich wie möglich und packte sämtliche Papiere demonstrativ in das oberste Fach des Schreibtischs. Dieser Frau war nicht zu trauen und die Geschäfte gingen sie einen feuchten Kehricht an. "Was willst du?"
Romy sah sich beiläufig um, während sie auf ihn zuschlenderte, als könne sie kein Wässerchen trüben. "Entspann dich. Ich will zu Sam. Wo ist er?"
"Nicht hier, wie du siehst."
Nun zogen sich die Augenbrauen unzufrieden zusammen, sodass ein Anflug von Wut ihr ebenmäßiges Gesicht umwölkte. "Die Tante am Empfang hat mir gesagt, Herr Mórtasach sei in seinem Büro."
Josh sah sie an, dann an sich herunter. "Ist er ja auch. Oder wofür hältst du mich?"
"Das willst du nicht wissen." Sie zischte genervt, als er für ihren erneuten verbalen Tiefschlag nur ein müdes Lächeln übrig hatte.
"Sam ist nicht da, wie gesagt. Du kannst deinen Hintern also wieder vor die Tür schaffen. Und mach sie zu, wenn du gehst." Damit wollte er sich wieder seiner Arbeit widmen, doch statt zu verschwinden, setzte sich Romy einfach ungefragt auf das Sofa. Sie überschlug ihre langen Beine, die in dem kurzen Lederrock wunderbar zur Geltung kamen und wippte aufreizend mit dem Fuß. Ob sie seine Aufmerksamkeit auf den schwarzen Mörderschuh oder die rotlackierten Zehennägel lenken wollte, wusste er nicht.
"Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen", flötete sie nunmehr unschuldig und schob sich in einer mädchenhaften Geste die blonden Haare hinter die Ohren. Wenn sie sich wie jetzt damenhaft gab, konnte Josh verstehen, was sein Bruder an ihr gefunden hatte. In der weißen Bluse und dem Rock sah Romy sehr edel aus. Das Biest, das sie war, sah man ihr in keinster Weise an. In seiner Hose regte sich etwas, worauf Josh sofort unwirsch die Zähne zusammen biss. Lautlos fluchend befahl er seinem Körper, sich zusammenzureißen. Nur weil ihn die Kleine im Club erst angemacht und dann stehen gelassen hatte, konnte er doch jetzt nicht ernsthaft auf die Ex seines Bruders scharf sein. Schon gar nicht, wenn es so eine eiskalte Hexe wie Romy war.

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Foxy
5.412
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Sarah, verraten und verkauft Teil 2

 

Bereits nach kürzester Zeit wurden meine Gelenke schmerzhaft taub. Verzweifelt versuchte ich mich in eine bequemere Position zu bringen, doch die Fesseln saßen bombenfest.
Keine Chance dem Schmerz zu entkommen.
Es musste mittlerweile Abend geworden sein, denn durch das kleine Fenster drang nun kaum noch Licht ins Zimmer. Inzwischen spürte ich einen unglaublich schmerzhaften Druck auf meiner Blase. Würde man mich wirklich bis morgen Früh hier so hängen lassen? War es denen egal, oder hatte einfach nur keiner mitgedacht, dass ich mich vielleicht auch irgendwann mal erleichtern musste? Hatte man Sandra die Gleichen Dinge angetan? Hatte sie mich deswegen so hinterhältig in eine Falle gelockt.
Ob man wirklich glaubte, dass ich von jetzt auf gleich mein Leben hinter mir gelassen hatte, für irgendeinen Mann, von dem vorher noch nie jemand etwas gehört hatte. Familie hatte ich keine mehr, also würde es wahrscheinlich wirklich niemanden geben der mich suchen würde. Ich hatte einen riesen Kloß im Hals. Bis heute hatte ich Sandra immer für meine Familie gehalten. Ich musste husten, aber der Ball ließ das nicht wirklich zu, außerdem ließ der Druck in meiner Blase einfach nicht nach. Ich überlegte ob ich hier jemals lebendig rauskommen würde. Nun war es draußen bereits stockdunkel geworden und immer noch kam niemand um mich loszumachen. Mit jeder Stunde die verging, war ich mir bewusster, dass selbst wenn ich hier rauskommen sollte, nicht mehr derselbe Mensch sein würde.
Meine Mundwinkel juckten und brannten bereits vom Knebel, außerdem war mein Mund staubtrocken. Spucke produzierte mein Körper wohl nicht mehr, ab und an verirrte sich höchstens eine meiner Tränen bis zu meinem Mund. Leider brachte mir auch das keine Linderung, dadurch fingen meine Mundwinkel einfach nur an höllisch zu jucken. Und ich war nicht in der Lage mich irgendwie zu kratzen. Viel schlimmer war aber der unerträgliche Schmerz in meiner Blase.

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YouWannePieceOfMe
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Sarah, verraten und verkauft Teil 1

     Nächster Teil: 
Sarah, verraten und verkauft Teil 2

 

Das ist meine erste Geschichte. Alle Personen sind frei erfunden. Falls sie euch gefallen sollte, ich freue mich über alle Kommentare, aber natürlich auch über konstruktive Kritik. Im nächsten Teil geht es dann richtig los mit dem bdsm!

Viel spaß beim lesen 

 

Mein Name ist Sarah, ich bin 21 Jahre alt und möchte euch die Geschichte erzählen, wie ich verraten, verkauft und zur Sexsklavin gemacht worden bin.

Es begann alles an einem ganz normalen Montagmorgen. Wie immer stand ich um halb acht auf. Ich streifte mein Negligé ab und stieg unter die Dusche. Im ersten Moment war das Wasser zu kalt, wodurch ein Schauer über meinen ganzen Körper lief, der meine Nippel hart werden ließ. Aber ich gewöhnte mich schnell daran, und fing an meinen gesamten Körper einzuseifen, um mich dann überall gründlich zu rasieren.

Nach dem ich fertig war, trocknete ich mich noch schnell ab und band meine langen dunklen Haare zu einem Zopf zusammen. Ich überlegte kurz welche Unterwäsche ich heute anziehen sollte, entschied mich dann für einen bequemen aber auch sexy, schwarzen Spitzenstring und den passenden BH, für ein sexy Dekolleté dazu. 

Darüber zog ich ein Bauchfreies Top und eine kurze Sporthose, die nur knapp über mein Höschen reichte. Es war schließlich auch schon zu dieser Uhrzeit warm draußen, und ich hatte nichts zu verstecken. Ich schaltete meine Lieblingsmusik an und befestigte mein Handy an der Sporthalterung an meinem Arm und lief los. Nichts schien heute anders zu sein, als sonst. Nach dem ich ungefähr die Hälfte des Weges hinter mich gebracht hatte, kam mir ein Mann im Anzug entgegen.

Er sah wahnsinnig heiß aus. Dunkelblondes Haar. Helle, durchdringend blaue Augen und einen unglaublich trainierten Körper. Aber irgendwas an ihm, sah auch verdammt gefährlich aus. Seine kalten Augen, ließen mir einen Schauer über den Rücke laufen.

Er kam mir genau entgegen, was mich dazu zwang stehen zu bleiben.

„Hey du bist doch Sarah, oder?“ fragte er mit einer sexy rauchigen Stimme.

„Ja.“ Sagte ich leicht verunsichert.

„Ich bin Logan, Sandra hat mir gesagt, dass ich dich hier finden kann, wir bereiten heute alle eine Überraschungsparty zu Marcs Geburtstag vor. Ich soll dich hier abholen.

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YouWannePieceOfMe
4.5
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

 

Karl hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Völlig übermüdet war er früh am Morgen ins Krankenhaus gefahren und hatte dem Chefarzt seine privaten Probleme dargelegt. Der hatte zwar durchaus Verständnis durchblicken lassen, jedoch wenig Begeisterung für Karls Absicht, wieder in seine Heimat zurückzukehren, gezeigt. Erst nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion hatte er seinen Plan, den jungen Assistenzarzt zum Bleiben überreden zu wollen, aufgegeben und ihm zwei Wochen Urlaub genehmigt, damit er sich eine neue Stelle suchen und den Umzug vorbereiten konnte.

Dennoch sollte Karl zumindest noch drei Monate bleiben, um auch dem Krankenhaus genügend Zeit zu verschaffen, die vakante Stelle neu zu besetzen. Wie in den meisten Krankenanstalten herrschte auch in diesem Haus ein erheblicher Mangel an Fachkräften. Natürlich war Karl einverstanden, im Grunde genommen hatte er sich gut eingefügt und würde mit einigem Unwohlsein Kollegen wie Freunde im Krankenhaus verlassen.

Betroffene Gesichter der Kollegen, vergebliche Versuche, ihn umzustimmen. Karl hatte nur noch einen Wunsch, er wollte von hier weg und in das Leben zurück, von dem er glaubte, dass es das richtige für ihn gewesen war. Immer wieder dachte er an Thao, das Leben mit ihr, die vielen kleinen und großen Besonderheiten, die es ausgemacht hatten. Er hatte den Verlust schnell zu spüren bekommen, denn trotz aller Vorzüge, die Ella ihr Eigen nennen durfte, war ihm das Zusammenleben mit ihr wie graue Tristesse vorgekommen.

„Thao!“

Immer wieder kam ihm ihr Name leise über die Lippen. In diesem Augenblick war ihm alles egal geworden, was zwischen ihnen gestanden hatte. Ihre Arbeit als Domina, ihr zynischer Charakter, ihre mangelhafte Gesellschaftsfähigkeit.

Wie warm sie gewesen war, wie schön es sich angefühlt hatte, ihre Haut zu berühren, ihren Körper an sich zu drücken, ihre vollen Lippen zu küssen. Natürlich dachte er auch an ihre Brüste, die er so gern gestreichelt, massiert und mit seinen Küssen bedeckt hatte.

Schockiert blickte er sich um, mitten auf dem Flur des Bürotrakts stehend bekam er eine Erektion. Peinlich berührt ging er den Gang auf und ab und versuchte, die Gedanken an Thao aus seinem Kopf zu verdrängen. Erst als die Beule in seiner Bundfaltenhose verschwunden war, wagte er sich ins Personalbüro, um seinen Urlaubsantrag auszufüllen.

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sena
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Normans missglücktes Porno-Projekt - Teil II | Die Modenschau

 

Am Ende dieses zweiten Teils befindet sich ein interaktives Element und ich hoffe euch gefällt die Geschichte, damit ihr auch fleissig dabei mit macht :-)


Alle 3 Sexsklavinnen traten in eine größere Eingangshalle. Michelle hatte sich wieder ihre Tücher umgewickelt, aber sie saßen bei Weitem nicht mehr so straf und sie sah schon etwas verbraucht aus. „Also meine ehrenwerten Damen, sie kennen ja die Bedingungen. Für die gesamte Woche gibt es pro Kopf eine Entlohnung von 30.000 Euro. Aber ihr wusstet noch nicht, dass wir das Dschungelcamp alt aussehen lassen werden. Jeden Tag gibt es ein bis zwei Aufgaben zu erledigen. Die Gewinnerin bekommt eine vernünftige Unterkunft oder ein ausgezeichnetes Mahl. Die Verliererin wird unseren Tiefpunkt-Käfig beehren.“ Erst jetzt entdeckten die drei Gäste das Gerät in der Ecke der Halle. Es handelte sich um eine Art Hundekäfig in den von drei Seiten lange Vibratoren ragten. Es war kaum Phantasie notwendig, um sich vorzustellen wie die 3 großen Teile alle 3 Löcher der 3 Sklavinnen bis zum Anschlag füllen würden. „Die Vibratoren stellen sich in unregelmäßige Rhythmen an und aus, so dass es unmöglich sein dürfte, einen Höhepunkt zu erfahren, aber ein Beinahe-Orgasmus ist doch viel schöner, oder?“ So beendete Theresa zufrieden diesen Teil ihres Vortrages. Als ob es der Domina noch zufällig eingefallen wäre, fügte sie hinzu: „Der nächste Wettbewerb startet sofort! Entledigt euch eurer ekelhaften Klamotten und zieht euch etwas an, das etwas mehr Sex Appael hat... dort drüben sind 3 Ankleiden mit identischer Ausstattung!“ Michelle, Tina und Lena starteten richtiggehend ein Wettrennen zu den Zimmern und wollten sich direkt zerfleischen, als sie zufällig auf das gleiche Zimmer zusteuerten. Sie erinnerten sich zum Glück noch rechtzeitig an den Fakt, dass die Zimmer identisch ausgestattet sind. Als sich jedes Porno-Girl in einer Ankleide eingefunden hatte, verschlossen sich die Türen hinter ihnen.

 

Sie waren also für 2 Stunden jeweils in einem Raum eingesperrt, der mit praktisch jeder Ausrüstung für Perversitäten gefüllt war. Natürlich fanden sich darin die verschiedensten Schuhe und Stiefel mit den verschiedensten Höhen an Absätzen, Strapse, Strümpfe, Miniröcke und die knappsten Oberteile von Cheerleader bis zu einem 2 cm breiten Stoffband das kaum die Nippel verdeckt. Doch das war nur die Standardausrüstung, die neben den Accessoires beinahe bieder wirkte. Auf den ersten Blick erkannten die jungen Frauen Liebeskugeln, Dildos, Plugs, Klemmen und Klammern für Haut, Pussy und Nippel, Slips und Keuschheitsgürtel mit integrierten Stäben, verschiedenste Handschellen, Halsbänder und das war nur der erste Augenschein.

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yung
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Mia - Lust und Sühne (Teil 5 "Vorhölle")

 

Sam stand, eingerahmt von den hünenhaften Wächtern, am oberen Ende einer aus Gusseisen geschmiedeten Treppe. Warme, dampfgeschwängerte Luft schlug ihm entgegen und aus dem Dunst dröhnte das hypnotisierende Wummern von Bässen. Leuchtstrahler tauchten die verlassene Fabrikhalle in ein schummriges Licht das seine starre Maske in Rot und Orangetönen zum Leuchten brachte. Unter anderen Umständen hätte sich Sam auf einer ausgelassenen Party gewähnt oder geglaubt einen Untergrundclub zu betreten. Aber hier, in diesem abgelegenen, gottverlassenen Gemäuer, tanzte und feierte kein gemeines Partyvolk. Stattdessen mischten sich qualvolle Schreie und lustvolles Stöhnen in die laute Musik, verbanden sich zu einer ohrenbetäubenden Kakophonie düsterer Begierde. Gebannt schritt er langsam die eisernen Treppe hinab, glitt Stufe um Stufe der unter ihm brodelnden Masse aus zuckenden Leibern entgegen. Schemenhafte Gestalten empfingen ihn am Fuß der Treppe, reckten ihre wogenden Arme nach ihm. Sam stieg der feminine Duft von süßem Parfüm in die Nase und er spürte nackte Brüste und Schenkel, die sich eng von hinten an ihn schmiegten. Zarte Lippen küssten seinen Hals und eine fremde Frauenhand fuhr durch sein Haar, glitt tiefer und schob sich langsam unter sein Hemd. Glühende Finger strichen über seine Haut, während andere geschickt an den Knöpfen seiner Hose zu zerren begann. Sam erlaubte, dass ihm nach und nach sämtliche Kleidung – nicht aber seine Maske – entrissen wurde, bis er ebenso nackt wie seine geisterhaften Adjutantinnen und alle anderen Anwesenden war. Unsicher und neugierig versuchte er sich umzudrehen, doch sanfter Druck hielt ihn davon ab. Stattdessen erklang, ganz nah an seinem rechten Ohr, ein glockenhelles Lachen. „Bist Du schwul, Schöner?“, neckte die geheimnisvolle Frauenstimme und eine weibliche Hand tastete, noch bevor Sam antworten konnte, unvermittelt nach seinem Schwanz, den sie langsam und gefühlvoll zu reiben begann. „Offensichtlich nicht“, flüsterte eine zweite Stimme enttäuscht, dunkler und künstlich im Ton. „Steht er auf Schmerz?“, verlangte eine Dritte streng zu wissen und sofort schloss sich der bisher so sanfte Griff fest um sein Glied. Diesmal gab Sam selbst die Antwort. Wütend packte er das Handgelenk seiner anonymen Peinigerin, die erschrocken von ihm abließ. „Wie langweilig“, spottete die strenge Stimme und Sam spürte, wie ihm in den bloßen Arsch gekniffen wurde. „Amüsier’ Dich schön“, vernahm er ein letztes, hämisches Flüstern, bevor er abrupt in die tobende Menge gestoßen wurde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
George Shield
5.0175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (8 Bewertungen)
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