Was hat er da gesagt? Nee, der will meinen Arsch ficken. Schon wieder geht ein beben durch meinen Körper und ich bekomme vor Erregung eine Gänsehaut. Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren, mein Atem beschleunigt sich und ich habe keine Spucke mehr, um zu schlucken. Irgendwie schaffe ich es meine Jeans über meinen Po nach oben zuziehen und richte mich dafür auf, es fällt mir schwer, denn der Plug in meinem Arsch drückt doch sehr unangenehm auf meinen Damm. Nicht im entferntesten kann ich mir vorstellen auch nur einen Meter damit zulaufen, geschweige denn über Stunden zutragen.
An der Wohnungstüre übergibt er mir die Manschetten, ich schau ihn an und warte auf eine Erklärung.
"Süße, wenn du nächste Woche zu mir kommst, legst du BEVOR du, deine Wohnung verlässt, die Fesseln an und verschließt sie mit den Schlössern! Hast du das verstanden?"
"Ja Johannes, ich habe das verstanden, aber ich.... Ich kann das nicht. Wenn mich ein Nachbar damit sieht, oder ich von der Polizei angehalten werde, was sage ich dann?"
"Das ist mir egal. Solltest du meinen Anweisungen nicht gewachsen sein, dann sag das, und wir vergessen diese ganze Geschichte. Du solltest mittlerweile Wissen, dass ich nicht mit mir verhandle lasse. Entscheide dich jetzt!"
Ich brauche nur auf meine kochende Mitte zuhören, dann weiß ich meine Antwort, ich kann nicht anders.
"Ich gehorche dir."
"Weißt du auch noch, was du zu machen hast, sobald du meine Wohnung betrittst?"
Meine Gedanken rasen, was hat er noch mal gesagt und da fällt es mir ein.
"So bald ich in deiner Wohnung bin, Knie ich mich in der vorgeschriebenen Position hin."
Mit hochgezogenen Augenbrauen schaut Johannes mich wartend an.
"Auf den Fersen sitzend, knie weit auseinander, Rücken gerade, Titten raus"
Zur Übersicht aller Geschichten von:
darkroom