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Sklavin

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Ein kleines Vorwort. Weil Tarita ab Teil 14 nicht mehr mit ihrer Protagonistin Tarita zufrieden war, haben wir den Namen heraus genommen und durch Tanja ersetzt.

 

Tom stand auf dem Hof vor Tanja und sah zu ihr hoch. Sie war immer noch im Scheuneneingang wie ein freischwebendes X aufgespannt. Er küsste ihren Venushügel direkt vor sich. Sie sah toll aus, wenn sie wütend und gedemütigt war, dachte er sich, und er war noch nicht mit ihr fertig. Er hatte zwei lange, sehr dünne Ketten in der Hand, an denen primitive Klammern von Gardinen befestigt waren und sich jetzt gemein in Tanjas Schamlippen bissen. Aber selbst, als Tom die öffnete, indem er die Ketten ebenfalls an den Ösen in den Türzargen befestigte, schrie sie nicht. Gut, sie konnte es wegen des Knebels auch nicht, aber es hätte hier draußen auf dem Land so oder so keine Rolle gespielt.
Man konnte schön unter ihre gespreizten Beine hindurch in die Scheune gehen und Tanja auch von hinten betrachten, aber Tom war noch immer nicht mit ihr fertig. Zwei Plastikteller mit Ketten daran, womit man eigentlich Pflanzen in Blumentöpfen aufhing, sollten auch noch mal eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.
Gleichermaßen mit Gardinenklammern versehen mussten zwischen den weit geöffneten äußeren Schamlippen jetzt auch ihre inneren dran glauben. Die Schalen waren nicht besonders schwer, hingen aber kurz über dem Boden. Tom füllte dann so lange Hühnerfutter hinein, bis die Schalen nur noch wenige Zentimeter über dem Boden hingen.
Und dann, als das erste Huhn gleich da war, spürte Tarita in ihrem empfindlichen Bereich, wie nach jedem einzelnen Korn gepickt wurde.

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Jawirwollen
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Lena: Lebenslänglich - 30. Teil: Hannas Plan

 

Draußen vor der Zelle hörte ich das Scheppern der Blechschüsseln. Essenszeit, einmal am Tag im Mmaabo-Frauengefängnis. Tshepiso lag auf dem Rücken und schnarchte. Ich saß mit ausgestreckten Beinen an die Wand gelehnt und hatte ihre bloßen Füße auf dem Schoß. Zuvor hatte ich meine Zellengenossin in den Schlaf massiert. Die Haut ihrer Sohlen fühlte sich ledrig an. Wie lange genau Tshepiso schon im Gefängnis saß, wusste ich nicht, aber es waren die Fußsohlen einer Frau, die schon seit vielen Jahren keine Schuhe mehr getragen hatte. Genau wie ich.

Als das Geschepper näher kam, legte ich Tshepisos Füße behutsam zur Seite, damit sie nicht aufwachte. Ich gab mir Mühe, auch wenn sie einen sehr tiefen Schlaf hatte. Weckte ich sie oder hatte sie das Gefühl, ich hätte es getan, schlug sie mich, aber das war nicht der Grund für meine Vorsicht. Ich wollte etwas mit einer Wache besprechen, und Tshepiso durfte nicht wissen, was. Hätte sie geahnt, was ich vorhatte, hätte sie mich in unseren Ausscheidungen ertränkt, deren Gestank aus dem Toiletteneimer in der Ecke die heiße, nasse Luft der Zelle schwängerte.

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Hanna
5.170002
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 2

 

Aufgeklärt

Fünf Tage später fand sich Elena vor dem Eingang eines repräsentativen Herrenhauses in einer der besten Gegenden der Stadt wieder. Zu ihrer Überraschung hatte sich herausgestellt, dass die Adresse auf der Visitenkarte aus Alex' Kiste nicht zu einem dubiosen Piercingstudio gehörte, sondern zu einer renommierten Klinik für Schönheitschirurgie. Sie war zu früh für ihren Zwei-Uhr-Termin, aber sie hatte das Warten keine Minute länger ausgehalten, von der noch fehlenden halben Stunde ganz zu schweigen.

Die seit der futuristischen Vermessung ihres Körpers für ihre permanenten Fesseln verstrichenen Tage waren ohne Übertreibung die längsten ihres Lebens gewesen. Kaum von ihrem Termin in Alex' „Laboratorium“ nach Hause zurückgekehrt, hatte sie seine - von ihr so getaufte - „Kiste der Pandora“ geöffnet. Sie hatte eine Weile gebraucht, bis sie sich einen Reim auf ihren Inhalt machen konnte, um sich unmittelbar danach zu wünschen, dass es ihr lieber nicht gelungen wäre. Die anatomisch passgenau geformten Acrylglasblöcke waren jeweils einem Körperteil angeglichen, obgleich nicht immer auf Anhieb klar war, welchem.

Vergleichsweise einfach zu identifizieren waren die Schablonen für ihre Brüste. Merkwürdig mutete nur der am Scheitelpunkt jeder Halbkugel ansetzende, wie ein T-Stück geformte Anschluss an. Der kurze, dem Querstrich des T entsprechende Stutzen stand dabei senkrecht von der Acrylglasglocke ab, so dass er die Verlängerung ihres Nippels bildete, während der zum Längsstrich korrespondierende Abzweig im rechten Winkel dazu nach unten, zur Basis ihrer Brüste hin, orientiert war.

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absolutist
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Der Versuch

 

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Strenger Herr
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Sean und Yurika - 4

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
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Sean und Yurika - 3
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Sean und Yurika - 5

 

Heute noch ein Teil, bevor ich in den Urlaub verschwinde und ihr den nächsten Teil erst nächste Woche bekommt. Ich hoffe er gefällt euch und ich bemühe mich, die Fehlerquote zu verringern.

 

6.
Sean musste, wie erwartet, am Samstag nachsitzen. Stoisch und mit rebellischer Gelassenheit erträgt er das Urteil, sollen sie ihn doch für zwei Stunden einsperren, er musste eh noch über Yuri nachdenken. Es war gar nicht so einfach sich etwas auszudenken, mit dem er jetzt weiter machen konnte. Natürlich wollte er sie wieder fordern, ihre Grenzen ein wenig weiter verschieben, ohne sie zu überfordern. Yurika ging es ähnlich, sie wurde langsam nervös und wartete auf eine Nachricht. Langsam kommt auch die Angst dazu, vor dem, was er mit ihr vorhaben wird. Sicher nicht im Park spazieren gehen. Sie duscht, isst ein wenig und breitet schon alles für den Abend vor, damit ihr Vater nichts mehr zu tun hat. Er arbeitet schließlich sehr hart und Yurika hat die Hausfrauenrolle wie selbstverständlich übernommen. Irgendwie muss sie dabei immer wieder an Sean denken und das was er mit ihr gemacht hat. Sie schämt sich dafür, dass es sie so erregt hat.

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Insurrection
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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 4)

 

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die liebe Kathrin O, dafür dass sie mich mit der Nase darauf gestoßen hat, was meiner Geschichte fehlte: Ein Hintergrund. Ich hoffe ich kann einige meiner Leser mit dieser Gedankenexplosion des heutigen Abends/ der heutigen Nacht glücklich stimmen und wünsche wie immer viel Spaß beim Lesen!

 

Eure subbi 91

 

Als sie wach wurde, sah sie nichts. Die Dunkelheit umschloss sie wie ein Sarg, nichtssagend, furchteinflößend und beklemmend. Sie konnte sich nicht bewegen, spürte einen schmerzenden Druck an den Hand- und Fußgelenken. Irgendwie war ihr schwindelig und ihr Kopf fühlte sich an, als würde er zerplatzen. Es dauerte, bis sie bemerkt hatte, dass sie kopfüber von der Decke baumelte, ihre Gliedmaßen gespreizt und zur Unbeweglichkeit gefesselt. Das Halsband, das ihr eng umgeschnallt war machte das Atmen noch wesentlich schwerer. Sie wusste nicht wo sie war, geschweige denn, wieso zur Hölle sie kopfüber gefesselt und blind irgendwo nackt in der Kälte hing. Nackt! Als die kalte Brise ihre Nippel zum Stehen brachte wurde es ihr bewusst, sie war vollkommen nackt. Panik kam ihn ihr auf und sie wollte gerade beginnen zu hyperventilieren, doch da hörte sie ihn.

Seine warme Stimme füllte den Raum mit tausenden Empfindungen. Sie hatte Angst und fühlte sich gleichzeitig geborgen, ihr Herz erwärmte sich und doch hatte sie Gänsehaut, so sehr erschauderte sie. „Na bist du endlich wach, Schlampe?“ Hallte es durch den Folterkeller, in dem sie sich vermutete. Sein heißer Atem hauchte über ihre Scham als er sie das fragte und sie aus ihrer Panik riss, nur um sie in eine neue hereinzubringen.

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subbi 91
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Sklavin des Zensors - Teil 7

Zum ersten Teil : 
Sklavin des Zensors - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Sklavin des Zensors - Teil 6

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Was bisher geschah …

Teil 1: Ein totalitäres Regime, welches in naher Zukunft aus Bevormundung und Zensur in Deutschland entspringt, wird vorgestellt. Eine kleine Widerstandsgruppe sucht nach einer verhafteten Mitstreiterin und stellt fest, dass sog. „Sexualterroristinnen“ systematisch zu Sexsklavinnen gemacht werden.

Teil 2: Dennis Tanner, ein Mitläufer des Regimes, wird mit den Möglichkeiten von Deutungshoheit und Macht konfrontiert

Teil 3: Sylvia Stetten begeht einen Gesetzesverstoß und wird von der Geheimpolizei verhaftet.

Teil 4: Dennis Tanner, der den Prozess gegen Sylvia Stetten leitet, erfährt von einem unter Folter erpressten, falschen Geständnis und ist von der Verhafteten angetan. Hartmut Frömmel, ein Regierungsmitglied, wohnt einer erotischen Revue bei und wird plötzlich von einer halbnackten  Tänzerin mit einer Waffe bedroht.

Teil 5: Dennis Tanner erfährt, dass er sich nach einem Karriereaufstieg eine Sexsklavin zuteilen lassen kann und trifft eine Übereinkunft mit der Angeklagten Sylvia Stetten. Hartmut Frömmel befindet sich als Geisel in den Händen des Widerstands und wird mit dem Tode bedroht

Teil 6: Sylvia Stetten beginnt, die Konsequenzen ihrer Inhaftierung zu erfassen. In Regierungskreisen sorgt die Entführung von Frömmel für hektische Betriebsamkeit.

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Chris Dell
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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 3)

     Nächster Teil: 
Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 4)

 

Hier die von vielen erbetene Fortsetzung der Story. Es tut mir wirklich Leid, dass ich so lange habe auf mich warten lassen, aber wie bereits in den Kommentaren unter dem letzten Teil erwähnt, Kommt einem das Privatleben manchmal einfach ganz gehörig in die Quere. Nun aber endlich wieder in der Fantasiewelt angekommen hier nun Tag 3 für Sabrina und Bauer Müller ;)

Viel Spaß beim Lesen und foltert mich wenns scheiße ist, ich bin aus der Übung. :P

Alles Liebe eure subbi 91


 

Unbarmherzig riss der Knecht mich aus dem Schlaf, als er mich an den Haaren auf alle Viere zog. Ich war einfach nur ausgelaugt nach allem, was mir in den letzten 48 Stunden widerfahren war und selbst ein tausendjähriger Schlaf hätte nicht ausgereicht um sich zu erholen, was auch egal war, denn mir waren nichtmal weitere 5 Minuten vergönnt. Ich lies mich also in meiner neuen Morgenroutine vom Knecht vorbereiten und in den Melkkeller führen, wo mein Herr schon auf mich wartete. Kaum hatte ich ihn erblickt,begannen meine Augen zu strahlen und ich war hellwach.

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subbi 91
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Sean und Yurika - 3

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
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Sean und Yurika - 2
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Sean und Yurika - 4

 

5.

Natürlich ist Sean maßgeblich daran beteiligt, aber es ist ihr Körper, der so intensiv darauf reagiert und sie so schändlich verrät. Ihr Körper reagiert sogar besonders intensiv darauf und Sean sieht wie sie versucht diese Reaktion zu verbergen. Er grinst, leicht amüsiert und wendet den Blick dann wieder ab, nach vorn. Er war gespannt ob sie nach der Stunde zu ihm kommen und ihr Höschen einfordern wird oder ob sie lieber weiter sauer ist und noch eine Stunde unten ohne herum läuft. Yurika hingegen überlegt, ob sie ihm dafür gegen sein Schienbein treten soll, doch würde sie sich das niemals trauen. Sie ist fest entschlossen, nach dem Kurs ihren Slip zurück zu verlangen! Als die Stunde vorbei ist dreht sie sich demonstrativ zu ihm um. Sollen die anderen ruhig denken, dass Sean was von ihr will, er hat das verdient. Ja manchmal kann sie auch aufbegehren.

Sean ist von ihrem wütenden Blick ziemlich unbeeindruckt: "Du siehst süß aus, wenn du wütend bist" neckt er sie und da keiner in hörweite ist fügt er an: "Und du willst sicher nicht, dass ich dir dein Höschen so offensichtlich über den Tisch reiche!". Damit steht er auf und schultert seinen Rucksack um hinaus zu gehen. Yurika bleibt gar nichts anderes übrig als Sean zu folgen, natürlich will sie das nicht hier, daran hat sie nicht gedacht gehabt. Sie hat eben Angst und trotzdem fühlt sie leichte Erregung ihrer Scham. So ein Mist, es hört einfach nicht auf! Sie sollte ihn hassen und nicht anhimmeln! Nur gut, das Sean das nicht einmal weiß. Was würde sie alles tun, nur um von ihm zu hören, das er sie wirklich gern hat. Aber selbst wenn er das sagen würde, Yuri würde es wohl nicht glauben.

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Insurrection
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Johannes Teil 4

Zum ersten Teil : 
Johannes Teil 1
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Johannes Teil 3

 

 

Was hat er da gesagt? Nee, der will meinen Arsch ficken. Schon wieder geht ein beben durch meinen Körper und ich bekomme vor Erregung eine Gänsehaut. Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren, mein Atem beschleunigt sich und ich habe keine Spucke mehr, um zu schlucken. Irgendwie schaffe ich es meine Jeans über meinen Po nach oben zuziehen und richte mich dafür auf, es fällt mir schwer, denn der Plug in meinem Arsch drückt doch sehr unangenehm auf meinen Damm. Nicht im entferntesten kann ich mir vorstellen auch nur einen Meter damit zulaufen, geschweige denn über Stunden zutragen.

An der Wohnungstüre übergibt er mir die Manschetten, ich schau ihn an und warte auf eine Erklärung.

"Süße, wenn du nächste Woche zu mir kommst, legst du BEVOR du, deine Wohnung verlässt, die Fesseln an und verschließt sie mit den Schlössern! Hast du das verstanden?"

"Ja Johannes, ich habe das verstanden, aber ich.... Ich kann das nicht. Wenn mich ein Nachbar damit sieht, oder ich von der Polizei angehalten werde, was sage ich dann?"

"Das ist mir egal. Solltest du meinen Anweisungen nicht gewachsen sein, dann sag das, und wir vergessen diese ganze Geschichte. Du solltest mittlerweile Wissen, dass ich nicht mit mir verhandle lasse. Entscheide dich jetzt!"

Ich brauche nur auf meine kochende Mitte zuhören, dann weiß ich meine Antwort, ich kann nicht anders.

"Ich gehorche dir."

"Weißt du auch noch, was du zu machen hast, sobald du meine Wohnung betrittst?"

Meine Gedanken rasen, was hat er noch mal gesagt und da fällt es mir ein.

"So bald ich in deiner Wohnung bin, Knie ich mich in der vorgeschriebenen Position hin."

Mit hochgezogenen Augenbrauen schaut Johannes mich wartend an.

"Auf den Fersen sitzend, knie weit auseinander, Rücken gerade, Titten raus"

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darkroom
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