Skip to Content

Sklavin

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 16

     Nächster Teil: 
Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Auf dem Flughafen Calden waren inzwischen die Stadtkuriere angekommen, um Tanja in ihrem Tierkäfig für den Transport zum Bauernhof abzuholen. Sie war noch immer betäubt, aber selbst, wenn nicht, war sie sehr gut geknebelt und gefesselt, und der Käfig mit Decken und Ketten gesichert. Die beiden Kurierfahrer schienen so früh am Morgen noch nicht gerade gute Laune zu haben, aber Reinhard war es recht, denn sie wollten nicht mal wissen, was für ein Tier sie da transportieren sollten. Horst, Hanne und Kathrin beobachteten das Verladen aus einigem Abstand. Dass Kathrin dadurch etwas im Hintergrund bleiben konnte, war ihr aber nur Recht, denn die Pelzmantelimitation, die Hanne ihr gegeben hatte, war viel zu kurz und sie trug darunter nur Halterlose und Stiefel. Reinhard hatte die Knöpfe abgeschnitten und sie konnte den Mantel nur mit einem Gürtel schließen, aber nicht mal das ließ er ihr durchgehen. Er hatte den Kragen des Mantels so weit auseinandergezogen, dass sie ihre Brüste präsentierte, weswegen sie jetzt froh war, halbwegs hinter Horst Deckung zu finden. Nicht froh war sie hingegen darüber, dass Hanne hinter ihr stand. Obwohl die immer wieder beteuerte, nicht auf Frauen zu stehen, war ihre Hand gerade wieder von hinten zwischen Kathrins Schenkeln, als sei das alles ganz normal.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jawirwollen
5.117142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (28 Bewertungen)

Fantasie Teil 3 (Ende)

Zum ersten Teil : 
Fantasie Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Fantasie Teil 2

 

Nur um diesesmal von ihm geweckt zu werden.

Erst zärtlich und dann immer fester knabbert er an deinen mittlerweile doch sehr empfindlichen Brustwarzen. Saugt sie ein, zieht sie ,die ohnehin schon lang sind, noch mehr in die Länge und die Glöckchen, die weiterhin noch an der Basis mit Klammern festgemacht sind, klimpern ein wenig Musik dazu. Außerdem streicht er zärtlich über deine doch sehr angeschwollene, sehr gebraucht aussehende Fotze. Fordert sie zum nächsten Tanz heraus und erreicht sein Ziel. Obwohl du denkst das du eigentlich nicht mehr kannst rührt sich da etwas. Wieder kommt Feuchtigkeit dazu und du merkst jetzt erst, das der Eindringling in deinem Po noch da ist. Immer noch da und scheinbar noch größer geworden.

Dein Herr langt zwischen deine Beine und pumpt einmal und noch einmal. Wieder wächst der Dildo der in deinem Arsch steckt und weitet dich. Was hat er jetzt noch vor? Er ist noch nicht mit dir fertig, das merkst du an seinem Verhalten. Als du unwillig aufstöhnst legt er dich auf den Bauch und lässt dich deine Knie anziehen, so das du den Arsch in die Luft streckst. Jetzt fängt er an den aufgeblasenen Dildo aus deinem Hintern zu ziehen. Du spürst wie sich dein Schließmuskel dehnt. Dann drückt er das Teil wieder hinein. Raus und rein, raus und rein. So geht das jetzt eine ganze Weile. Dann unterbricht er diesen Rhytmus kurz und pumpt weiter auf, nur um wieder zu ziehen und zu schieben und deine Muskeln immer weiter zu dehnen. Was hat er jetzt vor? Er hat gesagt er wolle dich irgendwann einmal fisten, aber damit war doch deine Fotze gemeint und nicht dein Hintern. Oder? In deinen Hintern kann seine Hand doch gar nicht reinpassen. Die wird doch vorne schon Probleme bekommen. Weiter geht es, raus rein, weiter raus, rein, noch weiter raus, wieder rein und jetzt, jetzt will er das du aufstehst. Er führt dich wieder in den Flur. Und dort nimmt er dir dein Korsett ab. Vollkommen nackt, bis auf die Strümpfe die du immer noch anhast und bis auf die Ledermaske, die dich sehr effektiv daran hindert irgendetwas zu sehen stehst du da. Jetzt lässt er dich sich nach vorne beugen und zieht wieder an dem aufgeblasenen Dildo der in dir steckt. Mit einen lauten Schmatzen löst sich das Teil aus deinem Hintern und du spürst wie weit offen dein Arsch ist. Vermutlich kann er jetzt dein Innerstes sehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bowman64
5.090772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Fantasie Teil 2

Zum ersten Teil : 
Fantasie Teil 1
     Nächster Teil: 
Fantasie Teil 3 (Ende)

 

Nach einiger Zeit, wachst du wieder auf. Du versuchst unwillkürlich die Augen zu öffnen aber es geht nicht. Natürlich, du hast ja immer noch die Maske auf. Das Rauschen ist auch noch in deinen Ohren. Irgendwie hypnotisch. Du windest dich ein wenig in seinen Armen. Sollst du oder solltest du besser nicht. Egal. Mehr als bestrafen kann er dich nicht, wenn du jetzt eine wenig deinem Lieblingsspielzeug hinterherjagst. Du tauchst unter der Decke, mit der euch dein Herr zugedeckt hat, ab und suchst den Mittelpunkt. Seinen Mittelpunkt. Jetzt möchtest du seinen Schwanz in deinem Mund spüren und wenn du ihn spürst, dann möchtest du ihn auch gleich aussaugen.

Wenn dich dein Herr lässt.

Langsam umkreist du das Objekt deiner Begierde. Zärtlich knabberst du an den Eiern. und nimmst den Hodensack komplett in den Mund. Leckst über den Schwanz, nimmst ihn in den Mund und saugst an ihm. Zärtlich und langsam, dann wieder schneller werdend und fester. Nach kurzer Zeit wirst du mit einer harten Erektion belohnt. Du schaust fragend, naja soweit man eben unter einer Ledermaske steckend und zusätzlich mit einer Augenbinde über den Augen fragend schauen kann, unter der Bettdecke vor. Als dein Herr deinen Kopf packt und wieder über seinen Luststängel dirigiert, weist du, das er das jetzt genießen möchte. Jetzt ist erst einmal er dran.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bowman64
4.872858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Leiden-Schaft 4

Zum ersten Teil : 
Leiden-Schaft 1
  Vorheriger Teil: 
Leiden-Schaft 3 Die Auktion

 

Mit einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel ordnete Katja einige widerspenstige schwarze Haarsträhnen, die ihrer Hochsteckfrisur entkommen wollten und ihr in leichten Wellen ins Gesicht fielen.

Sie wusste ganz genau, dass sie das Limit, indem man eine Frau als hübsch bezeichnete weit überschritt und noch besser konnte sie diese natürliche Schönheit dazu einsetzen um ihre, meist egoistischen, Ziele zu erreichen. Eine Eigenschaft, die ihrem Mann ganz besonders gefiel und ihn letztendlich dazu bewogen hatte sie zu heiraten. Allerdings erwies sich Katja als wesentlich willensstärker, als er angenommen hatte und allein der Versuch sie sich untertänig zu machen war bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Durch Daniels Umgang lernte die damals 25-jährige Frau die Welt der Dominanz und Unterwerfung kennen und blühte nach nur wenigen Wochen förmlich auf. Endlich hatte sie eine Möglichkeit gefunden um ihr Bedürfnis zu kontrollieren vollends zu befriedigen. Das war nun schon fünf Jahre her, in welchen sie das Benehmen einer Domina vollständig verinnerlicht hatte.

Aber da weder sie noch Daniel den passiven Part bevorzugten war es notwendig, dass andere Menschen eben diese Lücke füllten. Zuerst Anna und jetzt noch Julia. Ein missbilligender Zug legte sich auf Katjas wohlgeformte Lippen, sobald sie die dunklen Male oberhalb ihres Schlüsselbeins registrierte. Sie mochte es ganz und gar nicht, wenn Daniel sie auf diese Art und Weise kennzeichnete.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lucrezia
4.71
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (16 Bewertungen)

Fantasie Teil 1

     Nächster Teil: 
Fantasie Teil 2

 

Du kniest, den Blick auf den Boden gesenkt, im Flur deiner Wohnung. Nackt bis auf ein Korsett, lange schwarze Strümpfe und high Heels mit 15 Zentimeter Absätzen und 5 Zentimeter Plateaus. High Heels, die du hasst wie die Pest, die du dir aber besorgen musstest. Das war der Wunsch deines Herren, auf den du hier wartest.

Hoffentlich kommt er bald, hoffentlich macht niemand deiner neugierigen Nachbarn die Türe auf, weil er den Schlüssel stecken sieht und findet dich hier so kniend. Quasi nackt mit heraushängender Brust, harten Nippeln und gesenktem Kopf. Wartend auf das was kommt.

Dein Atem geht flach, während du die Ohren spitzt und versuchst zu hören, ob sich da im Hausflur die Türe geöffnet hat. Das leise Klack, wenn sie aufgeht und wieder ins Schloss fällt.

Hast du dich auch richtig vorbereitet? Was will er heute von dir? Was wird er mit dir anstellen? Deine geile Sklavenfotze ist blank, dein Arsch sauber. Solltest du den Plug einführen? Gesagt hat er nichts davon. Nur das er erwartet dich im Korsett, Strümpfen und High Heels kniend mit dem Blick von der Tür abgewandt zu sehen. Du kniest jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit. Ist ihm etwas passiert? Normalerweise kommt er doch pünktlich. Ein bisschen feucht ist deine Muschi. Feucht deswegen, weil du in Gedanken bei dem letzten Mal, als er bei dir war, als du seine Lust genossen hast, als er dir Lust jenseits aller Grenzen verschafft hat, bist.

Was wird er dieses Mal mit dir machen? Zärtlich mit dir spielen? Oder dich rau und heftig fordern? Was wird es sein?

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bowman64
5.108184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (22 Bewertungen)

Geschichten vom Dorf (4. und letzter Teil)

Zum ersten Teil : 
Geschichten vom Dorf (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Geschichten vom Dorf (Teil 3)

 

Ich hatte mir so einiges für dieses Wochenende einfallen lassen. Ich wollte sehen, ob sie sich wirklich darauf einlassen könnte, meine Sklavin zu sein. Am Freitag Morgen schickte ich Evi eine SMS. „Wenn du nachher zu mir kommst trägst du nur eine Jacke und hohe Pumps, nichts drunter. Du bringst auch sonst nichts mit, außer deiner EC Karte. Ich erwarte das du zu Fuß kommst.“ Das würde schon eine Herausforderung für sie sein, denn so musste sie fast das ganze Dorf durchqueren.

Als sie am Nachmittag kam, war ich gerade dabei mein Motorrad für eine Ausfahrt fertig zu machen. Sie hatte sich an die Anweisungen gehalten. Nur mit einer leichten Sommerjacke, die gerade so über ihren Arsch reichte, und schwarzen Pumps stand sie im Hof. Ihr Gesicht war rot angelaufen, es war ihr wohl ziemlich peinlich gewesen, so durch das Dorf zu laufen. „Hi“ sagte ich

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
firstseeker
4.252944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (17 Bewertungen)

Die Ungewissheit

Ob es eine mehrteilige wird weiß ich noch nicht ..

Sie konnte sich nicht bewegen und nichts sehen. Das einzige auf das sie sich in diesem Moment verlassen konnte war ihr Gehör und doch hörte sie nur das ticken einer Uhr. Tick..tack..Tick..tack.. Es schien ihr, als ob der Sekundenzeiger mit jeder verflossenen Sekunde lauter wurde, es machte sie fast wahnsinnig, ihr Kopf pochte bei jedem tack-Geräusch auf und doch konnte sie nicht entfliehen. Panik stieg in ihr hoch und sie wollte hier weg.. weg von diesem ohrenbetäubenden Ticken und dieser Hilflosigkeit, weg von der Spreizstange welche ihr es unmöglich machte ihre Beine zu schließen und der Fesselungen, welche ihre Hände über dem Kopf hielten. Sie fing an sich in ihren Fesselungen zu Winden, zerrte an ihnen und schrie, sodass ihr Hals schmerzte. Die Beruhigung kam erst, als ihr Körper durch die Erschöpfung des erfolglosen Befreiungsversuches erschlaffte und sie an ihren Fixierungen mit stoßendem Atem hing wie ein nasser Lappen.
Verschwitzt von den Bemühungen sich zu befreien und etwas sehen zu können bekam sie eine Gänsehaut welche ihr ihre Knochen erzittern ließ. Die letzte Kraft in ihr sammelte sie, stellte sich wieder gerade hin und konzentrierte sich auf eine gleichmäßige Atmung.. Sie wollte nicht zulassen, dass ihre schwache Seite die Überhand gewann.. Es war ihr von Anfang an klar was mit ihr geschehen würde wenn sie einwilligte 'Sein' zu sein, die Strenge und Gnadenlosigkeit ihres Herren war ihr bekannt und doch konnte, nein, wollte sie nicht nein sagen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
SubtleHint
4.165716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (14 Bewertungen)

Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 1

 

Eine Warnung an den geneigten Leser:

Nachfolgend findet sich der erste Teil einer längeren, ursprünglich auf Englisch geschriebenen Geschichte, die ich gerade übersetze. Ich habe eine Weile überlegt, ob die Geschichte für diese Webseite taugt, da sie nicht das traditionelle „Dom Meets Sub“ (oder vice-versa) Thema behandelt, sondern ins Genre Fetisch-Märchen/Kopfkino fällt, nicht übermäßig realistisch (sondern extrem) ist und zu allem Überfluss noch nicht einmal eine Sex-Szene enthält. Mal schauen, ob es sich lohnt, daraus wirklich eine mehrteilige Geschichte zu machen. Lesen auf eigene Gefahr.

Prolog

Ihre Hand zitterte, als sie seinen Brief sinken ließ. Im Nachhinein betrachtet, war es eine sehr gute Idee gewesen, sich die Zeit zum Hinsetzen zu nehmen, bevor sie das knappe Schreiben las. Er war bereit, zu erwägen, ihre vormalige Beziehung wieder aufzunehmen, aber er stellte Bedingungen: Entsetzliche Bedingungen, erschreckende Bedingungen, inakzeptable Bedingungen, jede einzelne davon aufs Genaueste erklärt. Die Details waren explizit und ließen weder Spielraum für Missverständnisse noch irgendein Schlupfloch für „ich wusste nicht, worauf ich mich eingelassen habe“-Rückzieher in allerletzter Minute. Viktor bot ihr eine Reise ohne Rückfahrkarte zu den äußersten Grenzen ihrer Fantasien an, und dann weit über diese hinaus. Aber trotz eines Grauens, das ihr schon beinahe körperliches Unwohlsein bereitete, wusste Elena, dass sie auf sein Angebot eingehen würde.

Die letzten sechs Monate hatte sie dem Versuch gewidmet, sich ein Leben ohne Viktor aufzubauen; um ihn und alles, was er für sie zu repräsentieren begonnen hatte, aus ihrem Bewusstsein zu verbannen. Elena war aus der Stadt geflohen und in eine andere gezogen, wo sie niemanden und niemand sie kannte, ihre wenigen Freunde und entfremdete Familie hinter sich lassend. Indem sie alle Verbindungen zu ihrem früheren Leben kappte, hatte sie auf einen Neuanfang und die Möglichkeit gehofft, den Bann zu brechen, in den Viktor sie gezogen hatte; aber es war alles umsonst gewesen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
absolutist
5.379132
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (46 Bewertungen)

Sean und Yurika - 2

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
     Nächster Teil: 
Sean und Yurika - 3

 

So nun der zweite Teil der Geschichte...

 

4.
Alles in allem findet Yurika Akimoto das ganze furchtbar, bis auf den zarten Kuss, den er ihr auf die Wange hauchte. Sie war froh darüber, dass ihr Vater wie immer arbeiten ist. Er hätte ihr sicher angesehen, das etwas nicht stimmt und nachgebohrt. Richtig hartnäckig konnte er sein. Sie ist sich nicht sicher, ob sie morgen zur Schule gehen soll, doch sie weiß, Schule schwänzen liegt ihr nicht. Sie fühlte sich ein wenig seltsam und fürchtet, das alle wissen was sie getan hat. Sean würde es sicher seinen Freunden erzählen, doch wie schon die letzten Tage, wird sie "normal" behandelt. Sean schenkt ihr nur wenig Aufmerksamkeit und wenn, dann war es nur ein wissender Blick, der ihr sagt, dass sie noch immer ihm gehört und er jederzeit wieder etwas von ihr verlangen kann. Es fehlt ihr sogar ein wenig, dass Sean sie so wenig beachtet, vor allen weil er sie an diesem Tag völlig in Ruhe lässt. Morgen war Freitag und sie hatten dann erst mal ein Wochenende vor sich. Mit Glück wären es sogar drei Tage Ruhe, denn letztes mal hatte er sie auch mehrere Tage ignoriert und so rechnet sie nicht damit, dass am Freitag noch etwas passiert. So vergisst sie beinahe, dass sie sich nicht mehr selbst gehört.

 

Sean weis allerdings selbst noch nicht genau wie er nun weiter machen sollte. Er nutzt daher den Donnerstag, um seine nächsten Schritte zu planen. Kurz vor Schulschluss hält er sie, dann doch kurz auf und verlangt, dass sie ihm ihr Handy gibt. Verwundert sieht Yurika Sean an, sie hatte so schwer dafür gekämpft und jetzt soll sie es doch abgeben? Zögerlich händigt sie das Handy an Sean aus. Er will es gar nicht behalten, sondern nur ihre Nummer speichern, dann reicht er es ihr zurück. "Stell dich darauf ein, dass du morgen nicht gleich nach der Schule heim kommen wirst. Ich denke ich habe dir genug Welpenschutz gewährt" Yurika sieht ihn mit großen Augen an, morgen nach der Schule... sie fühlt wie ihre Knie weich werden. Das war gemein, es ihr jetzt schon zu sagen. Wie sollte sie da an etwas anderes Denken als daran, was er mit ihr machen wird. Sie konnte sich schlimme Dinge ausmalen und wieder nackt vor ihm zu stehen war nur eines davon. Sie ist ein Mädchen und er ein Junge, da gibt es einfach bestimmte Dinge und sie weist durchaus, über was ihre Klassenkameradinnen sprechen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Insurrection
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (15 Bewertungen)

Geschichten vom Dorf (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Geschichten vom Dorf (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Geschichten vom Dorf (Teil 2)
     Nächster Teil: 
Geschichten vom Dorf (4. und letzter Teil)

 
 

Endlich Freitag! Alles war vorbereitet, und auch alle eingeweiht. Außer Evi natürlich. Als es gegen 16 Uhr klingelte, öffnete ich Evi die Tür, und war erst mal kurz sprachlos. Wow! Was für ein Anblick. Evi war nur wenig kleiner als ich selbst, und so wie sie jetzt angezogen war, konnte man sehr gut sehen, das sie eine Top Figur hatte. Ein weißes sehr enges Top, dazu einen weißen, fast durchsichtigen Rock, der ihr nicht ganz bis zu den Knien reichte, und schwarze Pumps. Unter dem Top zeichnete sich deutlich sichtbar ihr BH ab. Die langen dunkelbraunen Haare trug sie offen. So war sie kaum wiederzuerkennen, war sie doch sonst eher die graue Maus. Ich hatte ihr Potenzial ja bereits erahnt, aber was ich nun sah übertraf alle meine Erwartungen.

Ich bat sie herein, und sichtlich nervös betrat sie nun meine Wohnung. Wir gingen ins Wohnzimmer.

Dort öffnete ich eine Flasche Sekt und goß uns erst mal ein Glas ein. Sie sollte sich wohlfühlen und etwas locker werden. Zunächst unterhielten wir uns eine weile und tranken dabei mehrere Sekt, wobei ich darauf achtete, das sie genug abbekam, aber nicht total betrunken wurde. Die ganze Zeit versuchte sie etwas über den Abend heraus zu bekommen, aber dazu wollte ich noch nichts sagen.

„Zuerst müssen wir dich noch ein wenig vorbereiten. Du siehst zwar schon Klasse aus, aber ein paar Feinheiten fehlen noch. Lass dich einfach darauf ein, glaub mir, dir wird nichts Schlimmes passieren. Es wird dir gefallen, da bin ich sicher“ Mit diesen Worten holte ich eine Augenbinde aus meiner Hosentasche und legte ihr diese an. Dann führte ich sie in mein Schlafzimmer. Hier hatte ich eine Kamera aufgebaut, um das folgende zu Filmen. Damit konnte ich Notfalls sicherstellen, das sie niemandem etwas erzählt. Ich glaubte nicht, das sie die Videos dieses Abends gerne im Internet verbreitet sehen wollte. Denn auch bei Thomas hatten wir mehrere Kameras installiert.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
firstseeker
4.70625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (16 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo