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Sklavin

Zaumzeug

Es war Montagabend und mein Herr kam wie immer pünktlich von der Arbeit. Ich lag wie er es befohlen hatte, die beine weit gespreizt und gefesselt im Bett. Dazu sollte ich mir noch die Augen verbinden und meine Hände mit den Handschellen oben am Bett festketten. Er liebte es wenn ich so nackt da lag. So konnte er wenn er wollte gleich mit mir spielen. Ich hörte wie eine tüte raschelte. Er musste etwas neues gekauft haben was meine fotze schon wieder zum kochen brachte.

Ich hörte wie er ins Schlafzimmer kam und seine Hand über meine frisch rasierte Fotze strich. Er gab mir nur einen flüchtigen kuss auf die Stirn. Dann knetete er meine Titten durch und nahm meine steifen Nippel und zog sie lang. Ich stöhnte auf. Dann ein kurzer schmerz und ich hatte an meinem rechten nippel eine feste klammer. Kaum beruhigt hatte ich sie auch an der linken. Ich stöhnte weil ich nicht wusste ob es schmerz oder geilheit war. Dann strich sein Finger durch meine schon glänzende spalte und ich spürte wieder einen schmerz in meiner linken Schamlippe, dann in der rechten. Ich wusste nicht mehr wohin mit meiner geilheit. So lag ich dann da und er verließ den raum um zu duschen. Wie ich mich wieder etwas beruhigt hatte spürte ich erst die kühle kette auf meinem Bauch. Er hatte ein Zaumzeug gekauft.

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Deichmaus
3.606
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (10 Bewertungen)

Analsklavin M. – Fremdbenutzung einer Ehesklavin

Dies ist der erste Text, den ich hier veröffentliche. Eine weitestgehend wahre Geschichte, welche eine Episode der langjährigen BDSM-Beziehung zu meiner Frau und Sklavin beschreibt. Ich hoffe, dass mein Werk Gefallen findet und bitte um konstruktive Rückmeldungen und Kritik. Namen und Orte sind geändert. Bei kursiv dargestellten Textstellen, handelt es sich um Anmerkungen und kleine Exkurse (usw.).

Da es sich um meine geistiges Eigentum handelt, untersage ich jegliche Verwendung und Veröffentlichung des Textes und von Textpassagen ohne meine Zustimmung.

Viel Spaß beim Lesen!

Silversurfer

 

Analsklavin M. – Fremdbenutzung einer Ehesklavin

Samstagabend

Endlich Wochenende - und obendrein noch ein kinderfreies! Wir hatten unsere beiden Kinder am Samstagnachmittag zu den Großeltern gebracht. Dort verbringen sie zwei Wochenenden im Monat und meine Frau und ich haben dann Zeit für uns, Zeit für unsere gemeinsame Leidenschaft. Seitdem wir Kinder haben, sind die Freiräume zur Verwirklichung unserer BDSM-Neigungen wesentlich knapper geworden, aber die selteneren Sessions gestalten wir entsprechend intensiver, was auch viele Vorzüge hat. Die freien Samstagnächte dienen dann dem Ausleben der devot-masochistischen Gelüste meiner Frau M. und der Erfüllung ihrer Pflichten als untergebene Ehesklavin.

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silversurfer
5.13
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Einfache Geschichte - 1. Teil

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Einfache Geschichte - 3. Teil

 

Freitagnachmittag gleich 15 Uhr und Temperaturen um 28 Grad,  gefühlte 35 Grad.

„Puh“. Susi schnaubt genervt. Bloß jetzt nicht noch ein Notfall. Sie schiebt mit Schwung ihre Schreibtischschublade zu und steht auf.     Innerhalb der nächsten Minuten endet ihr Dienst in der Chirurgischen Ambulanz. Das Krankenhaus, in welchem sie seit kurzer Zeit als Assistenzärztin eine feste Anstellung  hat liegt in einem kleinen Vorort von München. Da besteht durchaus die Möglichkeit dass irgendwelche Notfälle noch hereinplatzen.

Ihre Ablösung in Form von Herrn Dr. Maierling treibt sich noch irgendwo auf dem Klinikgelände herum. Dr. Maierling liebt Wochenenddienste. Niemand verriet  ihr so genau weshalb, aber  Susi hatt schon einige Gerüchte mitbekommen.

Als sie einen Blick aus ihrem Fenster im ersten Stock wirft, sieht sie ihren Kollegen gemächlich über den arg mitgenommenen Rasen zum Haupteingang schlendern. Eigentlich keine schlechte Erscheinung, denkt sie. Sieht ziemlich gut aus, mindestens 1 Meter 90  schätzt sie, sportlich, breite Schultern, schmale Hüfte, und kann man den Gerüchten trauen auch noch sehr potent. Wenn an dem Klatsch der Krankenschwestern was dran ist. Die Überlegung, was er in seiner blauen Jeans wohl  mit sich herumträgt, lässt sie für einen Moment ihr bevorstehendes  freies Wochenende vergessen.

Das Schrillen des Telefons reißt sie aus ihren Gedanken. „ Ja?“ meldet sie sich kurz angebunden. Vom Empfang lässt sich die Stimme  einer Krankenschwester, die ihr bisher unbekannt ist, vernehmen. „Schwester Maria. Wir haben hier noch eine Kleinigkeit“ säuselt sie. Susi kann die Bosheit in der Stimme fast körperlich spüren.

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Schreiber
5.021538
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XI.

 

Katrin erzählt dem Reporter immer noch ihre Geschichte, wie sie zu einer Lecksklavin wurde.

Nachdem sie im Bordell war, hat Ahmed, ihr Freund, sie abgeholt und ist mit ihr in eine Hütte gefahren.

Dort durfte sie Ahmeds (neue?) Freundin kennen lernen, die beider erpressen sie nun mit dem Filmmaterial, das Ahmed auf dem PC seiner Schwester Fatma gefunden hat.

Nun ist sie im Zwinger bei zwei Hunden, da sich Steffi, die neue Freundin, in den Kopf gesetzt hat, Katrin zu einer "Hündin" zu erziehen.

Viel Spaß beim lesen, wie immer freue ich mich über positives Feedback! Da niemand Perfekt ist, ist auch negatives Feedback gewünscht, vor allem wenn man eine Bewertung unter drei gibt, sollte man so fair sein und schreiben, was einem nicht gefallen hat! Vielen Dank!

 

 

XI
„Alle Achtung. Du bist noch viel krasser drauf als ich dachte!“ meinte Steffi, „na los, Knie dich wieder hin!“ sie gönnten mir keine Pause, Ahmed packte mich grob an meinem linken Oberarm und zog mich wieder auf meine Knie zurück, Das letzte mal als ich so kniete, war in der Kirche vor drei Wochen, meine Mutter verlangte von mir und meiner Schwester einen Kirchgang im Monat!
Steffi nahm die Leine, die immer noch von der Decke baumelte und griff mir in den Nacken, um den Karabiner wieder ein zu hängen.
„Bitte Herrin, ich bekomme fast keine Luft!“ flehte ich sie an, „was habe ich Dir blöden Hundesklavin vorhin gesagt? Hä?“ giftete sie mich an, sie machte den Karabiner in meinem Nacken fest, griff nach dem Rohrstock, hob ihn hoch und ließ ihn niedersausen, er pfeifte durch die Luft, ich sah ihn, da Steffi auf meine Vorderseite zielte.

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ingtar
5.186088
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Die Sklavin des Humanisten - Teil 3

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Die Sklavin des Humanisten - Teil 2
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Die Sklavin des Humanisten - Teil 4

 

Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.
(Die Bibel, Buch der Sprüche 11,22)

 

(12. Februar)

Sonntag Morgen. Der erste Morgen im neuen Haus. Der erste Tag nach seiner Entjungferung. Rainer erwachte, wie so oft, vom Druck seiner Morgenlatte. Gewohnheitsmäßig griff er im Halbschlaf mit der Linken an seinen erigierten Penis, um sich zu erleichtern. Er war zwar Rechtshänder, aber Linkswichser, wie er sich manchmal in seinen seltenen Momenten der Selbstironie nannte. Trotz seines reifen Alters war die Morgenlatte seine treue Begleiterin, und so hatte er sich angewöhnt, fast jeden Tag mit Onanie zu beginnen. Mit der 'Liebe an und für sich', wie Woody Allen es genannt hatte. Oder war das Groucho Marx gewesen?

Onans Geschichte wird im Buch Genesis der Bibel erzählt, erinnerte sich Rainer. Er hatte seinen Samen auf die Erde fallen lassen, anstatt ihn in seines Bruders Witwe zu spritzen. Damit hatte er Gott so erzürnt, dass dieser ihn ebenfalls tötete, so dass die Schwägerin nun ganz allein zurückblieb, bis sie sich schlussendlich von ihrem Schwiegervater Juda schwängern lassen konnte. Die Logik dieses göttlichen Eingriffs blieb zwar im Dunkeln, genügte aber dennoch Generationen von Frömmlern, die Onanie als Teufelsding zu verdammen (und dies, obwohl Onan sich ja eigentlich streng genommen nicht einmal der Onanie, sondern des Coitus Interruptus schuldig gemacht hatte).

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salomé
5.29737
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Die Grenzen verschieben

 

Es war eigentlich nicht so schlecht. Wirklich! Sabrina kam schon irgendwie über die Runden, aber ihr Leben wurde nicht mal ansatzweise dem gerecht, was Spötter sich unter dem Begriff "Studentenleben" vorstellten. Bis Mittags im Bett, Abends feiern und dazwischen mal an die Uni schauen. Nein, ganz und gar nicht. Die Bank hatte ihr einen Liebesbrief geschrieben, die GEZ nervte, das BaföG-Amt schrieb keine Liebesbriefe und der Vermieter machte Stress.

Ein Studentenleben im neuen Jahrtausend...stressig, nervig, mit schlechter Qualität. Sogar der Titel "Bachelor" ist für eine Frau eine Verhöhnung.

Überarbeitet, einsam, immer im Stress, immer im gleichen Trott, ging es morgens in die Uni, Abends nach Hause, und dann auch noch lernen und arbeiten. Immerhin konnte Sie online arbeiten bei freier Zeiteinteilung, und sass so auch noch abends vor dem Rechner.

Ein wenig Freiraum für ihre Entfaltung gab ihr ein Online-Rollenspiel, in dem sie mit ihrem Avatar aus dem immergleichen Trott ausbrechen und einen kleinen Freiraum geben konnte. Ja, natürlich machte Sie dort unanständige Sachen. Frivol, für manche sicher auch pervers, waren die Spiele. Sie genoss die Spiele dort, Spiele mit Dominanz und Unterwerfung.

Eines Tages traf sie einen besonderen Mann...oder besser er sie: "Sabrina, du scheinst interessant zu sein...und wert dich kennenzulernen. Komm und besuch mich, wenn du kannst." Tja...was macht man nicht alles aus Langeweile, oder?

Auf seiner Sim angekommen sah sie sich um. "Hübsch hier...und man kann erkennen, du hast ein Faible für Bondage und Kontrolle, wie?" Um sie herum standen Fesselgerätschaften aller Art.

Er lächelte. Nach einem Moment des Schweigens sprach er: "Hallo, mein Name ist Tom. Ja, es ist meine Obsession. Ich suche die perfekte Spielgefährtin für mich. Du erscheinst mir vielversprechend. Dein Profil, deine Gruppen und dein Bild deuten auf unerfüllte Neigungen in dem Bereich hin. Dir gefällt es, dich unterwerfen zu lassen und suchst einen starken Mann, der über dich bestimmt, nicht wahr?"

Au weia, dachte Sabrina, wie hat er das so schnell herausgefunden? Die Gedanken rasten dahin. "Ja, wie kommst du so schnell darauf? Und was schwebt dir vor?"

"Nun, eigentlich ist es einfach. Ein wenig Ahnung in Psychologie, ein paar Daten erfassen und interpretieren und die Lösung liegt auf der Hand. Und was mir vorschwebt? Ich will dich, mit Haut und Haaren."

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Teardrop
5.0952
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Black Whore III

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
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Black Whore II
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Black Whore IV

 

Familie Freemann erziehen ihre neue Sklavin hart und mit Hilfe von Hafenarbeitern, mit denen sie einen Gangbang haben darf

 

Die nächste Szene, sie spielte hier im Wohnzimmer, zeigte viel nackte, schwarze Haut.
Jahmar Senior lag auf dem Boden, Maria saß auf seinem Schoß und ritt ihn, Tyron, der Bruder, kniete hinter ihr und fickte sie in den Arsch, ein Sandwich, was ganz gut aussah, da ja beide ganz Schwarz waren und Maria eine sehr helle Weiße ist.
Maria stöhnte laut vor Lust und schrie immerzu derbe Sachen,
„ja, fickt Eure Negerhure hart!“, „reisst mir den Arsch auf, Massa!“, sie ritt den Alten hart, sie hatte sich mit den Händen neben seinem Kopf abgestützt und beugte sich nun vor zu dem alten Mann ohne Zähne, sie küsste ihn auf den Mund, er packte ihren Kopf mit seinen Händen und nun wurde daraus ein langer und intensiver Zungenkuß daraus.
Anfangs zierte sich Maria noch etwas, aber nach dem ersten Zungenkontakt, sah man in Nahaufnahme, wie Maria mit ihrer Zunge den Mund ihres neuen Senior Massas erkundete und beide sich mit den Zungenspitzen liebkosten.
Man hörte Tyron stöhnen und sah an den frisch gepiercten Brüsten im Bild, dass Tyron sie immer härter stieß, da sie immer schneller wackelten.
Das Bild zoomte zurück, man sah nun wieder alle drei auf einmal, Tyron fickte Marias Arsch mit seinem riesigen Prügel (er mußte dicker sein als Marias Unterarm und über 20 Zentimeter lang) immer härter, bis er sich mit einem lauten Stöhnen in ihrem Darm entleerte.
Rocco kam nun ins Bild, auch er war nackt und hatte einen noch größeren Prügel als sein Vater und sein Bruder, mit seiner rechten Hand rieb er über seinen Penis, der glänzte, wahrscheinlich hatte er ihn mit Gleitgel eingerieben, das man aber im Film nicht sehen konnte, da es wohl hinter der Kamera stand.
Er nahm nun die Position seines Bruders ein, der aufgestanden war und sich nun vor Maria stellte, etwas in die Knie ging, so dass sein immer noch erigierte Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war.

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ingtar
5.125386
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Sklavin des Zensors - Teil 5

Zum ersten Teil : 
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Sklavin des Zensors - Teil 4
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Sklavin des Zensors - Teil 6

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Kapitel 6: Quoten

Dennis Tanner kochte.

Typen vom Schlage eines Besch gab es überall. Erst nutzten sie ihre Macht aus, um so richtig die Sau rauszulassen und wenn man ihnen die Grenzen aufzeigen wollte, versteckten sie sich hinter „Befehlen“.

Tanner dachte an Speer, Eichmann, Heß, die ganze Mischpoke der DDR-Politgreise und ihre Stasi-Helfer sowie deren Denunzianten- und Spitzel-Heer. War das eine deutsche Seuche? Wohl kaum. Es hatte pandemische Ausmaße. Gab man Schwachköpfen Einfluss, musste man sich nicht wundern, wenn sie diesen für schwachsinniges Verhalten nutzten.

Zum Glück, dachte Tanner, gab es jetzt die Ethik und damit die Möglichkeit, das Treiben der Idioten einzudämmen. Nach einem unerfreulichen Gespräch mit Besch und dessen unmittelbarem Vorgesetzten Euert, in dem beide sich darauf beriefen, nur eine Weisung befolgt zu haben, nach der „Verdächtige mit äußerstem Nachdruck und unter Anwendung von unmittelbarem Zwang des Sexualterrorismus zu überführen“ waren und „die Maßnahmen auch vor der gerichtlichen Befragung durch den zuständigen Ethiker zulässig“ sein sollten, stellte Tanner entrüstet eine Webphone-Verbindung zu Polizeiermittlungsoberrat Issen her, der diese Weisung erlassen hatte.

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Chris Dell
5.1375
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New York City Boy - Teil 4

Zum ersten Teil : 
New York City Boy - Teil 1
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New York City Boy - Teil 3

 

Vampire?

[Wie alle meine Geschichten ist auch diese nur eine Gedankenspielerei meiner Fantasie. Alle Geschichten dienen ausschliesslich zur Unterhaltung, zum Nachdenken und natuerlich zum Schmunzeln. Wer wirklich ein Piercing haben will, sollte lieber einen professionellen Piercer aufsuchen ...]

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USA, das Land der unbegrenzten Moeglichkeiten.
Ein Land mit mehr Freaks als es einem lieb sein kann.

Es war spaeht, es war nach einem langen Arbeitstag im Buero.
Ich haette die Zeichen sehen muessen, aber ich hatte nur noch den Tunnelblick zu einer warmen Dusche und dann in mein grosses weiches Bett.
Es waren Zettel an allen Tueren, das es heute im laufe des spaeten Nachmittages wegen Renowierungsarbeiten laut werden koennte.
Verdammt, die Zettel hingen ueberall nur an meiner Tuere nicht.
Aber wie gesagt ich hatte mir nichts gedacht und bin rein gegangen.
Mein Jacket haengte ich in der Garderobe auf und begann mein Hemd aufzuknoepfen, da ich die Dusche schon nach mir rufen hoerte.

Was zur Hoelle war das fuer eine Monster-Schlagbohrmaschine mit Riessenbohrer in meinem Wohnzimmer. Woher war der staubige Dreck auf dem Boden und wer war die langbeinige Dominante Frau in roter Lackkorsage und Kniehohen roten Lackstiefeln.
Und warum zum Teufel richtete sie eine Pistole auf mich?

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Schwarzkorn
3.0225
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Mein erstes Erlebnis mit einem Dom

..nach langem Buhlen eines sehr viel jüngeren Mannes habe ich das Date angenommen.

Der Tag kam immer näher..eigentlich wollte ich ihn gar nicht. Wir wollten uns in der Mitte unserer Wohnorte treffen. Einfach mal schauen, mit wem ich es zu tun habe, dachte ich. Ich kann ja immer noch wieder die Wende machen, wenn er mir nicht gefällt. Er kündigte vorher schon an, er würde mich bei Gefallen mitnehmen in sein Haus. Davor hatte ich natürlich ein wenig Herzflattern; ich kannte ihn ja nicht; mit wem lasse ich mich da ein..
Er kündigte vorher an, ich solle keinen BH und keinen Slip tragen. 
Ich grinste in mich rein. Er kennt mich noch nicht, weiß nicht, dass ich gerne den Mann herausfordere, gerne ein klein wenig ungehorsam bin.
Also entschied ich mich zu einem schwarzen BH, der meine Brüste sehr schön zur Geltung brachte und einen schwarzen Spitzenstring, darüber ein schneeweißes Top ohne Ärmel und einen schneeweißen kurzen engen Rock. Wichtig für mich war, der schwarze BH und auch der schwarze Spitzenstring sollte sehr gut unter den weißen Kleidungsstücken sichtbar sein. Dazu trug ich halterlose Strümpfe mit schwarzen High Heels...eine aufreizende Erscheinung.

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Ladywhite
4.250772
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