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Fremdbenutzung

Weiberfasnacht

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Weiberfasnacht - Bernd kommt bei mir vorbei

 

Am Donnerstag vor Aschermittwoch  war Weiberfasching in Lindenberg.

Wir, einige meiner ehemaligen Arbeitskolleginnen hatten das Thema ganz in Blau gewählt.

 

Ich wollte jedoch nicht wie die Anderen nur eine blaue Perücke und das

Gesicht gefärbt,

ich wollte alles blau haben.

 Zuerst färbte ich mir die Haare, dann schminkte ich mir das Gesicht.

Die Augenbraunen wurden dunkelblau, genauso meinen Lippen.

Eine Freundin half mir dann  und brachte die Körperfarbe auf dem Rücken an.

Sie wunderte sich, doch als ich ihr mein Kleid zeigte, dass ganz in dem Blau

war wie die Schminke und den Rücken bis zur Pofurche  frei hatte, verstand

sie warum.

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Hynda
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Der Minotaurus (3) - Die Vorbereitung

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Der Minotaurus (2) - Die Vorbereitung

 

Anna hatte die folgenden Stunden wie in Trance zugebracht. Durch die Schmerzen und den andauernden Wassermangel, wurde sie immer verwirrter und apathischer. Mittlerweile war ihr egal was die Beiden mit ihr machten. Sie hatte Durst und hätte alles getan um etwas zu trinken zu bekommen, aber langsam war ihr auch das egal. Sie nahm nicht einmal mehr war als das Ficken von ihrem Arsch aufhörte. Wie durch einen Nebel merkte Sie wie ihr auch die Nippelkäfige abgenommen wurden. Noch nicht einmal der aufhörende Zug an ihren Nippeln und das entfernen der Dornen von den Nippelkäfigen, nahm sie bewusst war. Selbst der Unterhaltung ihrer Peiniger konnte sie nicht mehr folgen.

 

Der Piercer wandte sich Annas Nippeln zu, begutachtete die beiden hart aufgerichteten Nippel und fing an ihren geschwollenen Busen zu streicheln. „Schade, die Nippel sind nur 3cm lang geworden. Aber geil sehen die aus wie kleine Minieuter, richtig scharf. Da wird sich der Minotaurus aber freuen, wenn er kommt.“

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alexis110
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 20

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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Sklave Dave. Sein Tagebuch 19
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 21

 

20 Das Training geht weiter.

 

Ein Eimer mit kaltem Wasser schreckte mich auf. Mein Hund war weg und meine Herrin stand in der Boxentür. Ich nahm sofort die Grundstellung ein. Das klappt ja wenigstens noch sagte sie lachend und lies den Eimer fallen. Nur mit einem Minirock und Reitstiefeln kam sie auf mich zu. Ihre prallen Brüste wippten bei jedem Gang. Meine legte mir mein Halsband an. Eine Rollmatic baumelte an meinem Hals.

 

Da fehlt noch was meinte sie und zauberte aus dem Minirock 2 Klammern für meine Brustwarzen die sie hemmungslos zuschnappen lies was ich mit tief

einsaugenden Ton quittierte. 2 mittelschwere Kugeln baumelten nun an meinen Titten was das ganze noch erschwerte. Sie sah so wunderbar aus meine Herrin… Ihre wirklich schönen Brüste… hatte sie die machen lassen? Ich konnte mich nicht richtig erinnern, hatte sie schon immer so pralle oder waren die aufgrund der Schwangerschaft nur angeschwollen. Sie nahm die Rollmatic und zog mich hinter sich her. Jennifer meine liebe, ich werde dich jetzt Maja übergeben, sie wird dir zeigen, was als nächstes auf deinem Lehrplan steht und glaube mir, das wird nicht wenig sein.

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Sklave_Dave
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ICE 1091

Es ist noch dunkel, als mich das Taxi zum Bahnhof Berlin Zoo fährt. Ich nehme die vorbeihuschenden Häuser und die erwachende Stadt kaum wahr. Meine Gedanken sind woanders.

Endlich sind Semesterferien und es gibt einiges zu tun. Ich werde zwar weniger Freizeit haben, da ich eine Klausur versemmelt habe, die ich zu Beginn des Wintersemesters wiederholen muss. Allerdings sind auch viele Freunde zu besuchen und Kontakte aufzufrischen, die im letzten halben Jahr eingeschlafen sind.

Ich freue mich auf Süddeutschland. Meine Freunde glauben mir zwar nie, aber es gibt sie tatsächlich, die deutlichen Mentalitätsunterschiede zwischen den Regionen in unserem Land. Ich schnaufe die Treppe hoch. Oben werde ich sofort von einem Obdachlosen angequatscht, ob ich eine Buskarte hätte, die ich nicht mehr brauche. Leider nicht, ich bin mit dem Taxi angekommen.

Der Zug ist noch nicht am Bahnsteig. Er wird aber schon von den Anzeigetafeln angekündigt. Lange kann es nicht mehr dauern und dann muss ich nicht mehr in der Kälte bibbern. Am Kiosk besorge ich mir eine Zeitung und einen Becher Kakao.

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micha.s
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Ausflug mit Folgen Teil 12 - Wasser

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Ausflug mit Folgen Teil 1

 

Alles tat mir weh, am schlimmsten war das fürchterliche Brennen in meinen Unterleib.

Wie würde es mit mir weitergehen, was kommt noch, waren meine Gedanken.
Ich hatte keine Ahnung wie viel Zeit seit meiner Entführung vergangen war, waren es Tage?

Langsam ließ das Brennen nach, jetzt machte sich der gemeine Durst wieder bemerkbar.
Verdammt warum musste das mir passieren, immer wieder fragte ich mich, die Antwort war klar,
es war meine Neugierde, wäre ich nicht nochmal zu dem Platz gefahren, würde ich jetzt vielleicht zuhause am PC sitzen.

Ich bin selbst schuld, ich bin eine dumme Kuh.

Halb bewusstlos hing ich in den fesseln, als wieder laute Schritte auf der Treppe zu hören waren.
Holen sie mich jetzt ab, oder werde ich nur wieder von ihnen gefoltert?
Wie viele würden es diesmal sein?

Knirschend wird die Türe geöffnet, laut knallten die Stiefel auf dem Betonboden.

„Bitte gebt mir was zu trinken“ flehte ich in den Raum.

„Wann hat denn die Fotze zuletzt was zum Saufen bekommen?“ fragte einer.
„Keine Ahnung, ich glaub nichts“ war die Antwort.
„OK, holt einen Napf voll Wasser und bringt Rex mit“ sagte er.

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Hynda
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Letzte Station - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Letzte Station - Teil 1
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Letzte Station - Teil 4

 

Nach langer Zeit, die für viele lang ersehnte Fortsetzung. Ich entschuldige mich für das lange Warten, ich hatte selber viel um die Ohren und hatte keine Motivation, meine Fantasien nieder zu schreiben. Ich hoffe, euch gefällt die Fortsetzung, ich freue mich über Vorschläge per PM. Diese ist etwas bizarr ausgefallen und trifft wohl nicht jedermanns Geschmack - bin umso gespannter auf die Kommentare.


Es war eine Erlösung. Mike legte beiden ein feuchtes Tuch vor den Mund, beide schliefen sofort davon ein…Kurz davor dachte Tom noch kurz daran, dass wenn er aufwachen würde, sein Körper wohl  nicht mehr derselbe sein wird. Er versuchte, die letzte Sekunde als Mensch noch zu genießen.

Grelles Licht, Schwindel, Orientierungslosigkeit waren die ersten drei Dinge, die Tom empfand, als er aufwachte. Er lag auf einem Krankenbett, gefesselt versteht sich.

„…Er ist aufgewacht, Sir!“

„Gut so, bring ihn zu mir!“

Das Bett wurde gerollt, Tom wurde immer wacher. Er erinnerte sich wieder an die Ereignisse, als hätte er gerade schlecht geträumt. Er war froh, dass er aufwachen konnte, es wird wohl alles nur ein böser Traum gewesen sein. Er ist im Krankenhaus, gut aufgehoben also…

„So, na schau mal an. So gefällst du mir schon besser, Tom. Oder soll ich sagen, mein Hündchen?“

Tom schoss das Blut in den Kopf. Es war kein böser Albtraum. Es war der zweite Teil seiner physischen Umwandlung. Das spürte er zuerst an den Händen – sie waren zu Fäusten geballt und er konnte sie nicht öffnen. Er war scheinbar in einer Art Boxhandschuh, jedenfalls konnte er seine Finger nicht mehr frei bewegen.

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dogtom
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Ein langer Weg 02 - "Die erste Spritze"

 

 „Setzen Sie sich“

Frau Bösl, eine verbittert wirkende Mitfünfzigerin deutete auf einen Hocker vor ihrem Schreibtisch. Ich war nie ein besonders aufmerksamer Mensch, aber an diesem Hocker fiel mir gleich eine Besonderheit auf: Ein Gewinde war in der Mitte des Hockers eingesetzt. Als ich Platz genommen hatte fuhr die Bösl fort...

„Sie wissen, dass wir unseren Gästen hier einen besonderen Service bieten. Und ein Teil dieses Services sind sie. Sie haben unseren Gästen zu Diensten zu sein und ihnen jeden Wunsch von den Augen ab zu lesen. Damit ihnen das gelingt, werden sie nicht nur eine gastronomisch und hotelfachrelevante Ausbildung durchlaufen, sondern auch eine sexuelle. Besonders, da sie nach unseren Kenntnissen bisher wenig Erfahrung darin haben sollten, einen Mann zu befriedigen.“

Ich schluckte. Es war mir klar, dass der Aufwand, den meine Frau getrieben hatte um mich zu Saskia zu machen nicht ohne Grund geschehen war. Ihr Beweggrund war Rache. Und die sollte sie haben. Ich, der ich für meine Homophobie in unserem Freundeskreis bekannt war, der den Kontakt zu männlichen Bekannten bereits abbrach, wenn es nur Gerüchte über Bisexualität gab, ich... ...sollte Männer befriedigen.

„Schauen sie nicht so entsetzt. Ihr jungen Dinger habt doch alle Spaß daran, wenn ihr etwas schmutziges tun könnt. Letztlich seid ihr alle Nutten. Frauen – e c h t e F r a u e n“, betonte die Bösl langgezogen, „prostituieren sich aus Not und um zu überleben. Ihr jedoch seid einfach dauergeil. Widerlich Saskia, wenn Sie mich fragen.“

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Bee
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Outdoorerlebnis - im Halseisen

In einem anderen Forum habe ich einmal einige User gefragt, ob sie mir nicht ein Halseisen

das ich irgendwo fest am Boden befestigen konnte, bauen mögen.

Ich hätte die Arbeit und das Material auch bezahlt.

 

Es soll aus massiven Metall sein, so dass ich es nicht verbiegen oder leicht öffnen kann.
Es muss aber so gebaut sein, dass es mir möglich ist, es selbst zu öffnen.

Wichtig wäre es, dass der Verschluss durch ein Schloss abgesperrt wäre, oder durch eine Schraube.

Ich möchte dabei geknebelt sein, der Knebel muss mit dran sein.
Meine Hände dürfen nicht an dem Halseisen befestigt sein.

Ich stelle mir vor, dass ich darin nicht nur kurz, also ein paar Stunden bleibe,
sondern vielleicht auch Tage.

Und ich brauchte das Teil bis zu dem nächsten Vollmondtag, ein Freitag.

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Hynda
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Ausflug mit Folgen Teil 11 - alle wissen es

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Ausflug mit Folgen Teil 1
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Ausflug mit Folgen Teil 10 - Zuhause
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Ausflug mit Folgen Teil 12 - Wasser

 

Ich lag auf der Decke, alles um ich herum war nur Gestank.
Bin ich blöde, dachte ich, warum sollte ich das machen was er sagt, hier in meiner Wohnung, alleine.

Ich zog mich aus und lies das Badewasser einlaufen, ahhh, wie wohltuend das warme Wasser meinen Körper um schmiegt.
Sauber und aufgewärmt ging ich ins Bett, meine verdreckten Sachen warf ich in die Wanne.

Doch ich hatte keinen guten Schlaf, immer wieder verfolgten mich die Gedanken was er machen würde wenn er mitbekommt, dass ich seine Anweisungen nicht befolge.
Er hatte mir doch heute gezeigt was passiert, doch wenn er die Bilder weitergeben würde, hätte er kein Mittel mehr mich zu erpressen.
Diesmal werde ich den Spieß umdrehen, dachte ich.

Am Morgen war ich guter Dinge, ich rief in der Firma an und machte einen Tag Urlaub.
Heute werde ich zu ihm fahren, doch ich werde nicht seine Hündin sein, sondern ihm sagen dass es ein Ende hat.
Nicht die versifften Sachen zog ich an, sondern meine Fahrradbekleidung, um halb Zehn radelte ich los zum Grillplatz.
Vielleicht komme ich vor ihm an, dann könnte ich noch was vorbereiten, habe den Mp3 Player dabei, mit dem kann ich auch Gespräche aufnehmen.

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Hynda
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Ein langer Weg 01 - "Die Einführungsveranstaltung"

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Ein langer Weg 02 - "Die erste Spritze"

 

Ich war das Opfer einer miesen gemeinen Verschwörung und Erpressung geworden. Dies hatte dazu geführt, dass ich unter Tränen den Vertrag unterschrieb, der mein Leben ein für allemal von Grund auf verändern sollte.

Das war vor sechs Wochen gewesen und nun saß ich im Büro von Sabine Schmidt, ihre Zeichens Leiterin eines exklusiven Golfhotels in der Schweiz. Eines sehr besonderen Golfhotels. Ich sollte dort eine Ausbildung zum Zimmermädchen machen. Das was daran für mich am meisten schockierend war, war die Tatsache, dass ich keine Mädchen bin. Zumindest kein ganzes. Teil des Vertrages, den ich unterschrieben hatte, waren auch mehrere Schönheitsoperationen und eine Operation, bei der ich Brustimplantate erhielt. Mehrere Sitzungen bei einem Laserspezialisten, hatten mich einen Großteil meiner Körperbehaarung gekostet. Aber zwischen den Beinen und in meinem Kopf war ich immer noch ein Mann.

„So Herr Mayer, ihre Frau möchte, dass sie in unserem Haus eine Ausbildung machen. Da diese Ausbildung sehr hart ist, können sie natürlich jederzeit kündigen. Jedoch hat ihre Frau verfügt, dass Ihnen in diesem Fall die Hoden entfernt werden...“

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Bee
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