SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

 

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

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Dieser Schritt war seit langer Zeit überfällig!

Unsere Lobby der Partner- und Heiratsvermittlungen ist ziemlich einflussreich. So konnten wir endlich durchsetzen, dass ab sofort auch Sklavinnen und Sklaven von unseren Dienstleistungen profitieren dürfen. Mit einer entsprechenden Rechtsgrundlage natürlich!

La Colonia Animalidad - Teil 4

 

7. Kapitel: Urlaubsreif

Zuerst sah sie eher gelangweilt zu, wie Alex die Wohnung saugte und Staub putzte; vor allem den Dielenschrank nahm er sich genauestens vor. Amüsiert beobachtete sie, wie er etwas Schmutz aus dem Staubsaugerbeutel wieder herausnahm und genau dort platzierte, wo sie gestern kontrolliert hatte. Anscheinend hatte ihm die Züchtigung viel Freude bereitet; so wie es aussah, hoffte er auf eine Wiederholung des Ganzen, wenn sie wieder heimkam. „Na gut, warum nicht?“, dachte sie, „das macht ja nicht nur ihm Spaß, hihi!“

Doch dann wurde es unheimlich. Obwohl sie doch von Tag zu Tag mehr von ihrer Einzigartigkeit überzeugt war und immer häufiger fühlte, dass sie es verdient hatte, wie eine Göttin behandelt zu werden, hatte sie bisher doch nie wirklich daran geglaubt, dass Alex sie wirklich anbeten würde. Sie hatte das Ganze eher als einen Teil ihres gemeinsamen Szenarios verstanden. Doch jetzt beobachtete sie, wie sich Alex vor ihren Altar hinkniete und vor ihrem Abbild zu beten begann. Dabei versenkte er wie immer seine Nase in ihren Schuh, der jeden zweiten Tag gegen einen gerade Getragenen ausgetauscht wurde, und faltete die Hände. Sie konnte es nicht glauben.

Was Anna auf den ersten Blick nicht glauben konnte, war tatsächlich Realität: Alex hatte die Kameras nicht bemerkt und er spielte auch der leeren Wohnung nichts vor. Seit fast einem Jahr war er nun Annas Sklave und er hatte sich im Laufe der Zeit so dermaßen in seine Rolle hineingedacht und war Anna so sehr hörig geworden, dass er wirklich glaubte, seine Gebieterin sei auch seine Göttin. Kontakt zur Außenwelt hatte er ebenfalls seit seiner Kündigung und Wohnungsauflösung nicht mehr gehabt. All sein Denken und sein ganzes Leben kreiste nur noch um Anna und um die Frage, wie er ihr zu Diensten sein könnte. Man konnte fast sagen, dass er sich selbst einer Art Gehirnwäsche unterzogen hatte. Einen eigenen Willen hatte er – bis auf den, sich Annas Willen zu unterwerfen – nicht mehr und vermisste ihn auch nicht. Für ihn konnte es nichts Schöneres geben, als Annas Willen zu erfüllen und für ihre Bequemlichkeit und Befriedigung zu sorgen. Er konnte den ganzen Tag nur noch an ihre Füße denken. Er träumte sogar nachts nur noch von Anna und wenn der Traum besonders schön war, dann küsste er auch im Schlaf ihre Füße und genoss jeden Stockhieb, den sie auf ihn niedersausen ließ. Sein früheres Leben, seine Arbeit, seine Bekannten, seine Freizeitaktivitäten und sogar das Wissen um sein in Aktien angelegtes kleines Vermögen waren wie gelöscht.

La Colonia Animalidad - Teil 3

 

5. Alltag

Anna war verzweifelt. Nun waren schon fünf Tage ins Land gegangen, ohne dass Alex ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte. In der Küche stapelte sich das Geschirr und die Wohnung sah aus wie ein Schweinestall. Ihr Sklave hatte ihr in den letzten zwei Wochen tatsächlich jeden Handschlag abgenommen und daran hatte sie sich so gewöhnt, dass sie mit dem Haushalt gar nichts mehr zu tun haben wollte. Ebenso störte es sie, sich nach der Toilette wieder selbst mit hartem Klopapier säubern zu müssen, statt von Alex mit der Zunge nass gereinigt zu werden. Von der fehlenden sexuellen Erregung gar nicht zu sprechen: Seit ihr Sklave in ihr Leben getreten war, hatte sie jeden Tag mindestens drei Orgasmen, wenn nicht mehr, erlebt und jetzt herrschte eine sexuelle Leere in ihr. Betrübt nahm sie immer wieder den Stock in die Hand und ließ ihn im Leerlauf durch die Luft sausen. Ihre Füße hatte sie seit fünf Tagen nicht mehr gewaschen und sie brannte darauf, sie endlich wieder geküsst und mit der Zunge verwöhnt zu bekommen.

Alex war indessen schwer damit beschäftigt, sein bisheriges Leben aufzulösen, was so schnell, wie er gehofft hatte, nicht vonstatten ging. Die Kündigung in der Kanzlei war relativ schmerzlos von sich gegangen, auch wenn sein Chef sehr erstaunt über diesen Schritt gewesen war. Die Auflösung der Wohnung allerdings hatte sich doch etwas länger hingezogen. Zudem litt Alex Höllenqualen: Seine Kleidung, die er in der Öffentlichkeit tragen musste, bereitete ihm direkt körperliche Schmerzen, er wollte eigentlich nie mehr im Leben Klamotten tragen. Noch viel schlimmer aber war es, ohne Anna sein zu müssen. Er hatte sich zwar ein Paar ihrer getragenen Socken mitgenommen, aber die waren nur ein schlechter Ersatz. Es verging kein Moment, in dem er sich nicht nach Annas Füßen oder einer Züchtigung durch sie verzehrte.

Eine fast vergessene Geschichte

Daheim angekommen – 19.30 Uhr, 6.Januar, Heilige drei Könige

Ich habe die Strafen voll in meinem Bewusstsein. Nur noch das Wasserlassen gestatte ich mir vor der ersten Maßnahme. Dann entkleide ich mich vollständig. Ja, nichts vergessen – auch die Socken nicht. Da ich einen Gummiring um mein Anhängsel trage, benötige ich nicht lange, bis mein Schwanz steht. Vom Anfangszustand mache ich eine Handyaufnahme, um später ggf. Zeugnis ablegen zu können. Die richtige Länge des Gürtels zu wählen, ist gar nicht so einfach. Insgesamt zwei Mal muss ich mir das Schnallenende um das rechte Handgelenk wickeln, damit es passt.

 

Ich muss den Schwanz ein wenig Nachwichsen und den Eiern gönne ich auch noch ein paar Massagebewegungen. Nun kommt es darauf an. Die Gürtelspitze soll es sein, ich will nicht kneifen, mich ganz der Sache stellen. Wie ein Mann eben. Die ersten fünf Schläge sind trotz Bemühens noch etwas zaghaft. Ich platziere die Schläge auf die Mitte meines Schwanzes. Es zeckt. Bin bemüht, nicht auszuweichen. Es gelingt nicht durchgängig, weil die zweiten fünf Schläge ohne Pause direkt folgen. Sie sind härter als die ersten fünf. Es zeigt sich ein erster kleiner Bluterguss, der sich mit jedem weiteren Schlag leicht vergrößert.

 

Ich will die Hand wechseln, doch nach zwei Schlägen mit der linken Hand stelle ich fest, dass das nichts wird. Die Schläge sind zu schwach und ungenau, mehrfach verfehle ich mich sogar. Darum kehre ich zur rechten Hand zurück. Ich spüre zunehmend Schmerzen, schlage auch auf die Spitze, um dem Bluterguss Ruhe zu gönnen. Und dann passiert, was nicht passieren soll. Direkt nach dem 15.Schlag spritzt es aus mir heraus. Ich erschrecke, frage mich, ob ich das darf. Beruhige mich damit, dass es nicht ausdrücklich untersagt war und mache in Fünferrhythmus weiter. Immer fünf Hiebe gleichmäßig hintereinander, kurze Pause und wieder fünf Schläge. Nach dem dreißigsten löse ich erneut die Kamera aus.