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Sklave

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 23: Speläologie

 

 

Teil 23: Speläologie

 

Jörg wand sich in fast wirrer Geilheit auf seinem Sling hin und her.

 

„Ja, … , bitte, …, bitte schiebt mir eine Faust rein! Bitte, bitte! Ich bin so geil! Ich brauch' was rein! Bitte Bitte!“

 

Lukas warf seine Jacke zu Lars rüber, der sie geschickt auffing. Er grinste, schüttelte ungläubig den Kopf, zeigte auf Jörg und sagte zu Daniel:

 

„Mann, Mann, da hat's aber einer nötig! … Was habt ihr denn mit dem armen Jörg angestellt?“

 

Daniel deutete mit dem Kopf in Richtung des Schränkchens auf dem das Nasenspray stand.

 

„WIR haben gar nichts mit Jörg gemacht. Das war wohl eher das Spray. Vorhin war er noch ganz normal. Naja, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker! …“

 

Lukas ging rüber zu dem Schränkchen, nahm das Fläschchen in die Hand und studierte das Etikett.

 

„Ach, ich seh' schon! Da war wohl Herr Feiser von der Dolopharm mit seinem Köfferchen hier und hat ein paar Pröbchen da gelassen!“ - er deutete auf Jörg - „Und sie scheinen wieder von sehr guter Qualität zu sein. … Es geht doch nichts über einen Pharmareferenten ihres Vertrauens! … Na, Jörg? Wieder ein bisschen viel genascht?“

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ikarus2.0
4.849998
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1

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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 2
1. Das Bekenntnis
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deepthroat1969
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Ein langer Weg 03 - "Strafe mit einer Prise Ingwer"

 

Der Raum hatte sich inzwischen mit mehr als 15 jungen Frauen gefüllt. Frauen, von denen jede einzelne ein Geheimnis zwischen den Beinen hat. Alle umringten mich. Ich kam mir vor wie im Mädcheninternat und irgendwie hatte das ja auch was von Internat. Ich war, als die Neue natürlich im Mittelpunkt. Und die ein oder andere schien auch bemerkt zu haben, dass sie Miri und mich beinahe bei etwas gestört hätten, aber keine erwähnte etwas. Ich wurde von Miri und Daniela allen Mädchen vorgestellt.

„Wow, dich haben sie aber toll hinbekommen.“ meinte Michi, eine kleine Rothaarige, die mit ihrer weißen Haut unglaublich zerbrechlich wirkte.

„Danke Michi, aber ich muss mich in meinem neuen Ich noch etwas zurecht finden. Ich erschrecke immer noch wenn ich in den Spiegel schaue.“

Das Getratsche und Geschnatter hörte erst auf, als Gabi, eine Blondine mit fast 1,90 Meter rief, „Achtung, die Münz“. Im Nu flitzte jedes Mädchen vor ein Bett und stellte sich dort kerzengerade auf. Ich tat es ihnen gleich.

„Guten Abend, Mädchen“ sagte Fräulein Münz, als sie den Raum betrat.

„Guten Abend, Fräulein Münz“ sagten die Mädchen im Chor. Die Münz lächelte nett. Sie machte überhaupt einen sehr freundlichen und liebenswürdigen Eindruck. Sie ging die Reihe der Mädchen ab und sprach mit jeder ein persönliches Wort. Als sie am Ende des Bettenspaliers angelangt war blieb sie vor mir stehen.

„Ah, die Neue.“ Dann fiel ihr Blick auf die Kreidetafel am Fußende meines Bettes. „Erst einen halben Tag da und schon zehn Striche auf der Tafel?“ meinte sie ernst. Ich schaute beschämt zu Boden. „Ich... ich...“ stotterte und druckste ich herum.

„Fräulein Münz?“ kam Miri mir zu Hilfe „Saskia trägt keine Vorrichtung zur Keuschhaltung und darf dies auf ausdrücklichen Befehl ihrer Besitzerin auch nicht.“

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Bee
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Letzte Station - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Letzte Station - Teil 1
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Letzte Station - Teil 4

 

Nach langer Zeit, die für viele lang ersehnte Fortsetzung. Ich entschuldige mich für das lange Warten, ich hatte selber viel um die Ohren und hatte keine Motivation, meine Fantasien nieder zu schreiben. Ich hoffe, euch gefällt die Fortsetzung, ich freue mich über Vorschläge per PM. Diese ist etwas bizarr ausgefallen und trifft wohl nicht jedermanns Geschmack - bin umso gespannter auf die Kommentare.


Es war eine Erlösung. Mike legte beiden ein feuchtes Tuch vor den Mund, beide schliefen sofort davon ein…Kurz davor dachte Tom noch kurz daran, dass wenn er aufwachen würde, sein Körper wohl  nicht mehr derselbe sein wird. Er versuchte, die letzte Sekunde als Mensch noch zu genießen.

Grelles Licht, Schwindel, Orientierungslosigkeit waren die ersten drei Dinge, die Tom empfand, als er aufwachte. Er lag auf einem Krankenbett, gefesselt versteht sich.

„…Er ist aufgewacht, Sir!“

„Gut so, bring ihn zu mir!“

Das Bett wurde gerollt, Tom wurde immer wacher. Er erinnerte sich wieder an die Ereignisse, als hätte er gerade schlecht geträumt. Er war froh, dass er aufwachen konnte, es wird wohl alles nur ein böser Traum gewesen sein. Er ist im Krankenhaus, gut aufgehoben also…

„So, na schau mal an. So gefällst du mir schon besser, Tom. Oder soll ich sagen, mein Hündchen?“

Tom schoss das Blut in den Kopf. Es war kein böser Albtraum. Es war der zweite Teil seiner physischen Umwandlung. Das spürte er zuerst an den Händen – sie waren zu Fäusten geballt und er konnte sie nicht öffnen. Er war scheinbar in einer Art Boxhandschuh, jedenfalls konnte er seine Finger nicht mehr frei bewegen.

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dogtom
4.395
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Michael und Seine Herrin Teil 2

Zum ersten Teil : 
Michael und Seine Herrin Teil 1

 

Die Gedanken kreisen immer noch bei Michael im Kopf. Sie steht immer noch hinter Ihm.

Sie erlaubt ihn sich frei im Zimmer zu bewegen, diese Chance nimmt er auch gleich war.

Michael tritt in das Zimmer hinein und schaut sich um, geht an jedes teil und berührt es. Es fühlt sich alles kalt an und riecht herrlich.

Die Strafbank hat es ihm besonders angetan. Er stellt fest, das sich die Herrin während dessen schon aus gezogen hat, nur die Stiefel hat sie angelassen und in der Hand hat sie vier Ledermanschetten. Sie kommt auf Michael zu und legt ihm die Ledermanschetten an den Händen und Füßen an.

„ Komm mit“ sagt sie zu ihm. Er folgt ihr ohne zu fragen. Er wird von ihr an das Andreaskreuz gefesselt. Sie wendet sich wieder von ihm ab.

Die Herrin geht zu einem der Schränke. Die scheinen ordentlich zu sein, weil sie nicht suchen muss, denkt er sich.

Sie kommt wieder auf ihn zu, hat mehrere Utensilien in der Hand. Einige legt sie beiseite, nur den Ball knebel behält sie in der Hand.

Die Herrin schaut ihn an und meint „ Nicht, das ich Ohrenschmerzen bekomme.“

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mullemaus2205
4.83273
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Marc - Hund für die Familie teil 1

 

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mbdsm
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Das Reich der Megara - 75

Zum ersten Teil : 
Das Reich der Megara - 1
  Vorheriger Teil: 
Das Reich der Megara - 74

 

Es folgt der letzte Teil:

 

Prodita hatte nicht gezaudert, schnell die Seiten zu wechseln und sich Liebkind bei den kollaborierenden Militärs zu machen. Sie mimte die Geläuterte, die um eine friedliche Einigung bemüht war.

Einer ausliefernden Kapitulation stand nun keine Tyrannin mehr im Wege. Die abtrünnigen Offizierinnen hofften auf eine gnädige Behandlung der Unterlegenen. Doch Gerede über die Versklavung sogar edelster Fräuleins überall in den Landen zeugten vom Gegenteil. Doch war alles besser, als das Leben im sinnlosen Kampf um eine bereits verlorene Stadt auszuhauchen… Oder?

Die entmachtete Imperatorin schrie gellend durch die Gänge des Palastes, als sie in die tiefen Kellergewölbe gezogen und geschleift wurde. An den kahlen Steinwänden tanzten die Schatten der Fackeln wie zum Hohn.

Als sie hinter die Gitter ihres neuen Heims gestoßen wurde, keifte sie beschwörend: „Meine Rache wird fürchterlich sein!“

Doch eine Gardistin in verstärktem Lederharnisch und mit einer Lampe in der Hand, antwortete: „Ach, bevor ich es vergesse… Reißt der Hexe das Kleid herunter! Sie ist nicht würdig, Seide einer Ladyschaft zu tragen.“

Zwei Gardistinnen in mit Nieten besetzter Uniform und mit harten Gesichtszügen betraten die Zelle und legten grob Hand an, um den zarten Stoff von der zierlichen Gestalt zu zerren. Auch den Schmuck entrissen sie ihr kurzerhand und teilten ihn unter ihresgleichen. Geschwind versanken die kostbaren Juwelen und das filigran gearbeitete Edelmetall in den Lederbeuteln und Taschen der Uniformen.

Erst als Megara splitternackt vor ihnen stand, gaben sie sich zufrieden und verschwanden aus dem Verließ. Die Gardistin leuchtete der Imperatorin ins Gesicht und fragte sardonisch: „Seid Euer Hoheit bereit, Eure Liebesdiener zu empfangen?“

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prallbeutel
4.86
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Unfreiwillige Versklavung Teil 4

Zum ersten Teil : 
Unfreiwillige Versklavung Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Unfreiwillige Versklavung Teil 3

 

Bis die Tür wieder aufging  hatte ich einige harte Stunden hinter mir. Dieses Stromteil war wirklich Teufelswerk. Der Ablauf war immer wieder der gleiche. Es fing mit einem leichten Kribbeln an was mich seltsamerweise erregte, obwohl ich wusste was danach kommt. Denn kaum war mein bester Freund aufgerichtet kamen die starken Stromstösse und ich zuckte und wand mich so sehr dass mir danach alle Glieder schmerzten. Das Ganze wiederholte sich unzählige male.

In der Türe stand nicht nur meine zukünftige Herrin, sondern eine zweite Frau mit einem Köfferchen in der Hand. Diese schien nicht wirklich erschüttert, sondern eher belustigt zu sein als sie meine Wunden sah.

„So wie ich es sehe wird der Patient wohl schon kooperativ sein, oder täusche ich mich?“ Meinte sie mit einem Lächeln zu meiner Peinigerin. Ich wusste zwar nicht in wie fern sie sich Kooperation vorstellte aber ich war nicht in der Verfassung den beiden noch etwas entgegenzusetzen. 

Sie legte den Koffer auf den Tisch neben meinem Kopf und suchte wohl etwas. „Dass Übliche oder haben sie spezielle Wünsche?“ Angsterfüllt beobachtete ich sie. Sie öffnete gerade eine Einwegspritze aus der Sterilverpackung. Sie hatte schwarze Haare die zu einem Zopf geflochten waren. Gekleidet war sie in einem Businesskostüm. 

„Nun erst mal das Übliche. Ich habe noch keine Kundin deshalb möchte ich ihn noch nicht zieren. Aber wenn es soweit ist rufe ich Sie spätestens wieder.“

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Rumo
5.087142
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Das Reich der Megara - 74

Zum ersten Teil : 
Das Reich der Megara - 1
  Vorheriger Teil: 
Das Reich der Megara - 73
     Nächster Teil: 
Das Reich der Megara - 75

 

Die Erhabene Imperatorin, auf dem Weg nach Osten, würde ihre neue Residenz in der Metropole einrichten. Regula würde eben wieder nach Westen zurückkehren müssen und beim Aufbau der alten Stadt helfen sowie weitere Untersuchungen anstellen und die Maluspriesterinnen dabei unterstützen. Ausgebildete Sklavenzähmerinnen gehörten zu den Delegationen, die das Reich der Megara durchstöberten. Die Imperatorin fühlte sich wie in einem Jammertal, das sie durchwandern musste. Sie wurde doch von ihrem Volk über alles geliebt! Wie konnte es da jemand wagen…?

Natürlich wurden in einer umfangreichen Befragungswelle nicht nur Sklaven verhört. Auch Damen aus dem Stadtstaat, der Westprovinz, Cassandria und der Metropole mussten sich Besuche von Priesterinnen gefallen lassen, die von Soldatinnen begleitet wurden. Zwar war die Methode bei Ladys nicht so harsch wie bei Leibeigenen, aber reiche Kauffrauen, adlige Fräuleins und Duxas ließen sich ungern verdächtigen, so dass die Ermittlungen immer wieder stockten. Sie säten Zwietracht, Argwohn und Mistrauen unter die Damen der Gesellschaft.

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prallbeutel
4.515
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Der Stammtisch Teil4

Zum ersten Teil : 
Der Stammtisch Teil1
  Vorheriger Teil: 
Der Stammtisch Teil3
     Nächster Teil: 
Der Stammtisch Teil5

 

Hunger!

 

Etwas verwöhnt war die gute Katja wohl schon, dem Blick nach zu urteilen, den Sie kurze Zeit zuvor beim Einsteigen in Hendrik`s Auto dem Besitzer zuwarf. Obwohl dieser doch zumindest eine oberflächliche Reinigung im Schnellmachmodus vollzogen hatte. Inklusive des Absaugens der Polster des Beifahrersitzes. Hendrik war immer noch furchtbar stolz auf seine Idee, den kleinen Akkustaubsauger mitgenommen zu haben. Kurz hatten sie drüber gesprochen, lieber Katja`s weißen BMW zu nehmen. Er hatte dies jedoch rundheraus abgelehnt. Jede Devotion männlicherseits stoppt wohl abrupt beim Thema Autos. Statt in einem fast neuen BMW saßen sie also nun in einem etwas betagten Golf mit fragwürdigem Sauberkeitszustand, aber Hendrik war stolz wie Bolle, weil er am Steuer saß. Da wo ein Mann hingehört!

Trotzdem war er froh, als sie kurze Zeit später das Heide-Center erreichten. Der Hunger nagte mittlerweile gar grausam an seinen Eingeweiden und er freute sich auf diese kleinen Würstchen, dessen Namen er nicht kannte, aber die er auch gern ganz unpersönlich namenslos verspeiste.

Als sie das Lokal betraten zog schon der Duft von allerhand Köstlichkeiten durch die Luft und schnell war ein passender Tisch gefunden, so das sich das Paar zum Büffet begab. Hendrik hatte sich trotz seiner akuten Hungersnot dazu entschlossen, einen guten Eindruck bei Katja zu hinterlassen, indem er sich den Teller nicht, wie bei solchen Anlässen sonst üblich, bis zum Anschlag beladen wollte. Zumal er dabei immer zielsicher zu den ungesündesten Lebensmitteln griff. Lieber einmal mehr gehen war seine Devise für heute. So nahm er, ganz seinem Plan folgend, nur vier dieser Würstchen, die lieber inkognito blieben, dazu etwas gebratenen Speck, Rührei..natürlich, ein Muss beim Brunchen...das obligatorische Brötchen und ein paar Scheiben Salami. Ein paar mehr als nötig, weil die so unsäglich dünn geschnitten waren. Er hasste diesen „hauchzart“ Aufschnitt-Blödsinn! Derweil nahm sich Katja , ungläubig von Hendrik beobachtet, eine kleine Schüssel, füllte verschieden Sorten gewürfeltes Obst hinein und gab einen Klecks Joghurt hinzu.

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Steffen
5.38125
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