Skip to Content

Sklave

Meine erste Begegnung mit meinem Meister (2)

 

Wir schrieben die nächsten Tage sms und trafen uns im Chat, dann verabredeten wir für das Wochenende bei mir. Ich war den ganzen tag schon sehr aufgeregt und konnte mir das gar nicht erklären. Als endlich gegen 19.00 Uhr klingelte, wurde ich aus meinen Gedanken gerißen. Mein blick fiel auf die Uhr und ich erschrak. Mist schon kurz vor 19.00 Uhr. Das ist er. Ich sprang auf und drückte den Türsummer, öffnete die Wohnungstür und hörte wie er sportlich die Stufen hoch kam.

Wir begrüßten und kurz, dann sah er mich an, kam auf mich zu und packte mir fest in den Schritt. ich zuckte zusammen und spürte das mein Schwanz sich regte. Er sah mich an, festigte seinen Griff und sagte: "wusste ich es doch." Er zog mich an sich und küßte mich leidenschaftlich, wobei er seinen Griff nicht einmal gelockert hat.

Sein Kuss wurde fordernder und sein Griff immer stärker. In meinen kopf tobten die Gedanken, ein wenig Angst stieg in mir auf. Er schien das zu spüren und schob mich von sich, sah mich und sagte: "du zitterst, ist es Erregung oder Angst?" Ich sah ihn nicht an und sagte leise, etwas schüchtern "von beidem etwas" Da lächelte er wieder und sagte: "Dann lass uns doch erstmal richtig rein gehen."

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Paul
3.874284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (7 Bewertungen)

Meine Erste Begegnung mit meinem Meister (1)

     Nächster Teil: 
Meine erste Begegnung mit meinem Meister (2)

 

Es war ein noch recht kühler Tag im März, doch irgendwie zog es mich an die Elbe. Ich war gerne dort und erinnerte mich an meinen ex. Obwohl wir schon fast zwei Jahre getrennt waren, dachte ich noch gerne an ihn. Wie sollte es anders sein, waren wir oft zusammen an diesem Ort. Ich war vollkommen in Gedanken, als ich mit einem mann zusammen stieß, der eine sms in sein Handy tippte. Ich war so erschrocken das ich nur ein "Tschuldigung" raus bekam. Da trennte sich unser Weg auch schon wieder. doch hatte mich diese Begegnung völlig aus meinen Gedanken gerißen.
Ich hatte ihn kaum angesehen, und doch sah ich seine Augen noch klar vor mir. Der Rest des Tages verlief dann eher langweilig, bis mein Handy klingelte. Es war meine Scherster sie meldete sich mit " Hallo Bruderherz, ich glaube es ist mal wieder an der Zeit um die Häuser zu ziehen. Hast du Zeit?" von mir kam ein lang gezogenes "Jaaaaa". Wir verabredeten und dann für 20.00 Uhr. Ganz im Gegensatz zu den anderen Mädels die ich kannte, war meine Schwester die Pünktlichkeit in Person. wir begrüßten uns wie immer, Umarmung und Küsschen. Wir zogen los.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Paul
3.204
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.2 (5 Bewertungen)

Bettina (2)

Zum ersten Teil : 
Bettina (1)
     Nächster Teil: 
Bettina (3)

 

Am See

Bettina reagierte aber überhaupt nicht. Sie lächelte, hob ihr Buch wieder und las in aller Ruhe weiter.

Ich legte mich auf die Liege und beobachtete weiter den See. Gerne hätte ich mit Bettina gesprochen, aber es erschien mir momentan besser, sie lesen zu lassen. Nach einer weiteren Stunde wurde die Hitze immer unerträglicher, obwohl wir im Schatten der Bäume lagen.

Langsam erhob sich Bettina und sagte: „Ich geh mich im Wasser abkühlen.“

Sofort war ich auch auf den Beinen und rief begeistert: „Das ist die beste Idee des Tages, aber du musst mir meine Fesseln abmachen, sonst wird es für mich zu gefährlich im Wasser.“

Sie kam zu mir und öffnete die Kette zwischen den Handfesseln. Dann zog sie mich lächelnd zu einem kleinen Baum. Dort legte sie meine Arme rechts und links um den Baumstamm und verschloss sie auf der anderen Seite wieder. Als sie meinen dummen Gesichtsausdruck sah, fing sie schallend an zu lachen. Dann lies sie mich hinsetzen und die Beine um den Stamm legen. Danach verschloss sie noch die Fußfesseln. Damit hatte ich einen Baum zwischen den Beinen und Armen. Soviel zum Thema im Wasser abkühlen gehen. Bettina rannte kommentarlos ins Wasser und quiekte vor Vergnügen im kühlen Nass. Sklave ist ein beschiss... Job.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Easy_2011
5.011998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (15 Bewertungen)

Heute wirst Du zu meinem Sklaven (Schluss)

  Vorheriger Teil: 
Heute wirst Du zu meinem Sklaven (2)

 

Hier kommt der Schluss (zumindest dieser Episode) - viel Spaß beim Lesen und Nachmachen! *frech grinst*

 

Er glotzte ungläubig und nickte – wie automatisch – jetzt kam ein weiterer Höhepunkt: „Ich werde sie dir gleich anziehen – doch zuvor will ich dir noch einmal deutlich machen, welche Ehre das für dich ist, und wie schlampig du bisher warst. Ich werde dir jetzt zeigen, wo dein Platz ist.“ Theatralisch langsam stieg ich in den bereitgelegten Strapon-Gürtel hinein. (Ich hatte bereits gemerkt, dass er anal stimulierbar war, hatte ihn bisher jedoch noch nie „gefickt“, wie er es gern auszudrücken pflegte. – Bis jetzt! – Auch das gehörte zu meinem Plan. Und an dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich das Anlegen dieses Sexutensils vorher einige Male heimlich geübt hatte, bis ich es mir selbstsicher überstreifen und festzurren konnte, wie ich es gerade tat.)

Ich griff zur Gleitcreme, und schmierte den Gummi-Penis damit provozierend langsam und mit bedächtigem Lächeln ein und blaffte ihn an: „Dreh’ dich um!“ Er glotzte weiter – diesmal mit fragendem Ausdruck. Ich schob in zur Seite und zog ihn an mich heran – machte ihn für mich bereit: Sein Arsch war aufgerichtet, reckte sich mir entgegen, während er seinen Kopf voll demütigem Scham in die Kissen grub. Jetzt war der Augenblick gekommen – der Augenblick seiner symbolischen, totalen Unterwerfung, die (sexuell gesehen) Brechung zu einem niederen Objekt – wie ein Stück Vieh vergewaltigt mit fast schon rituellerer Defloration – ein Strap-on sei Dank!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Dornenrose
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (16 Bewertungen)

Bettina (1)

     Nächster Teil: 
Bettina (2)

 

Warum sollte sich ein fast vierzigjähriger, selbstbewusster und gebildeter Mann freiwillig schlagen, demütigen und quälen lassen? Bis vor wenigen Monaten hätte ich auf diese Frage keine Antwort gehabt, heute bin ich einen Schritt weiter und das ist die Geschichte dazu.


Hallo Leute,

ich bin schon lange Zeit als Leser auf dieser tollen Seite unterwegs. Jetzt stelle ich Euch mein erstes Werk in diesem Genre vor und freue mich über Euer Feedback.

Viele Grüße Easy_2011

Bettina (1)

 

Wie alles begann …

 

Mein Name ist Peter Dannhäuser, ich bin selbständiger Unternehmensberater, Single, ehrgeizig, humorvoll, zielorientiert und kreativ. In meinem Beruf bin ich sehr erfolgreich. Ich berate vorwiegend mittelständische Unternehmen des Maschinenbaues. Mein Privatleben allerdings läuft auf Sparflamme, vor allem was das Thema Frauen angeht. Meine letzte Freundin hat mich vor einem halben Jahr verlassen, vor allem weil ich viel zu selten Zeit für sie hatte. Seitdem habe ich mich vorwiegend um meine Arbeit gekümmert. Das stärkte meinen Expertenstatus und brachte mir entsprechend viele Aufträge.

 

Einer dieser Aufträge kam von einem Maschinenbaubetrieb in Bayern. Von den Anforderungen her war es eher eine Standartaufgabe für mich. Die Arbeitsbedingungen waren gut und die Mitarbeiter des Unternehmens motiviert für die anstehenden Veränderungen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Easy_2011
4.698948
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (19 Bewertungen)

Willenlos gemacht [Teil 1]

     Nächster Teil: 
Willenlos gemacht [Teil 2]

 

 

Diese Geschichte ist fiktiv. Aber wie wir schon in Deutsch gelernt haben, fließen in Texte immer die Wirklichkeiten des Autors hinein. Ist halt so. Jetzt kann sich jeder selber denken, was jetzt vielleicht doch einen (kleinen) Bezug zur Realität hat.

Hauptcharaktere sind zuerst einmal Bastian und Susanne, bei denen es zunächst ziemlich heftig zugeht (im positiven Sinne).


Bastian ist ein gerade 20 Jahre alt gewordener, bisexueller Schüler, der in einem halben Jahr sein Abitur macht. Er ist keine Sportskanone, dennoch ziemlich schlank, aber auch kein Knochengestell.

Mit seinem damaligen Freund hat er schon früh die ersten Erfahrungen in Sachen Sexualität gemacht. Mit 18 hatte er seine erste Freundin, Susanne [18]. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie hatten fast die Gleichen Interessen und konnten dem Anderen blind vertrauen. Ihr Sexleben war auch sehr lebhaft. Bis irgendwann ein Typ sie ihm ausgespannt hatte. An jenem Tag brach für Bastian eine Welt zusammen. Das war 4 Monate vor seinem 20. Geburtstag.

Gegen Ende dieser Beziehung haben die Beiden angefangen ihre speziellen Fetische auszuleben. So war Bastian ein Fan von Sneakers und Bondage. Das traf sich gut, weil Susanne ziemlich dominant war, und ihn gerne mal gequält hat. Sie hatte auch eine Vorliebe mal den Natursektfetisch auszuleben, was bei Bastian jedoch auf geringes Interesse stieß. Dies wusste sie aber zu ändern. Es bedurfte allerdings einer gewissen, sehr langen, Vorbereitung.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
BondageLuk
5.07375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (16 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 5

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.31
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (10 Bewertungen)

Eine Femdom Phantasie

Wenn Ihr die Geschichte lest, gebt doch einfach mal bitte ein Feedback. Was ist gut, was ist scheisse, was können wir beim nächsten mal anders und besser machen! DANKE!!!

... es war ein kalter verschneiter Wintermorgen als er aus dem Schlaf erwachte. Sie war bereits aufgestanden, da sie sich am Vorabend mit einer Freundin, auf deren Hof, zum reiten verabredet hatte.

Bevor er aufstand schaute er, wie es eine leidliche Angewohnheit war, auf sein Handy.  Er löschte die Zahlreichen Spam-Mails und öffnete die Nachricht seiner besseren Hälfte.

Die Nachricht war wesentlich länger als er es von ihr gewöhnt war. Normalerweise schrieb sie stets kurze Nachrichten. Seine Überraschung schlug spontan in Herzklopfen um.

Die Anweisungen in der Nachricht war unmissverständlich.  Ihre Nachricht lautete:

"Guten Morgen geliebter Sklave, das folgende sind Befehle die du unmittelbar umzusetzen hast. Ich wünsche mit dem Sklaven keinerlei weitere Konversation außer die Dokumentation, es sei denn, ich schreibe dem Sklaven an und fordere ihn auf zu schreiben.  Ich freue mich auf die Dokumentation von dir. Alles hast du in einzelnen Bildern festzuhalten und mir unverzüglich zuzusenden. Als erstes mein Sklave, lege dir bevor du aufstehst dein Halsband, deine Hand- und Fußfesseln um. Den Rest des Tages hast du Nackt zu sein, bis auf die Sklavenkleidung. Ich wünsche ein Foto auf dem du in Gänze zu sehen bist, wie du dein Kostüm trägst.
Nachdem du dies erledigt hast, findest du in der Küche auf dem Fußboden Zwei Behältnisse, in einem ist Wasser und in dem anderen ein kleines Frühstück für dich. Begib dich sofort in die Küche um dich zu Stärken. Selbstverständlich hast du dies kniend auf dem Boden ohne weitere Hilfsmittel zu erledigen.
Wenn du dich gestärkt hast, muss die Wohnung gesäubert werden. auch dies hast du auf Knien zu erledigen. Ich wünsche dass du die Böden mit einem Lappen reinigst.
Als ich ging ist mein Blick auf den vollen Mülleimer gefallen, gehe hinaus, nur mit einem Mantel bekleidet und leere den Müll, du solltest es also solange tun, wie es noch dunkel ist. Wenn du damit fertig bist, gehe in den Keller, dort sollte der Boden wieder etwas gereinigt werden. Deine Zunge ist ideal dafür geeignet. Weitere Hilfsmittel hierfür sind dir nicht gestattet. Natürlich hast du den Mantel hierfür abzulegen.
Ich denke für den Anfang sind es genug Befehle, weitere wirst du von mir per Kurznachricht erhalten.
Ich liebe dich, Sklave“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
longlife
5.080002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (15 Bewertungen)

Heute wirst Du zu meinem Sklaven (2)

     Nächster Teil: 
Heute wirst Du zu meinem Sklaven (Schluss)

 

Also - das muss ich als Vorrede los werden: Mit einer derart freundlichen Aufnahme habe ich gar nicht gerechnet. *freu*

Danke besonders auch für die konstuktive Kritik! Die vorhandene Geschichte habe ich nun, da ich begriffen habe, dass zumindest einige von Euch die Fortsetzung lesen wollen, etwas ergänzt. (Im Wesentlichen ist das durch Klammervermerke deutlich, die ich eingefügt habe.) Da das einige Zeit in Anspruch nimmt und ich erkannt habe, dass es den (für Euch nicht vorhandenen) Kontext ein wenig erschließt, muss ich Euch nun noch etwas länger auf "die Folter spannen", bis Ihr das Ende der Geschichte lesen könnt.  Letztlich wird es sicherlich auch hier wieder einige Unzufriedene geben - aber VIELLEICHT gibt es später ja noch weitere Geschichtlein....

Für's Erste also nochmal lieben Dank für die nette Resonanz auf meinen Versuch - und schön, dass ich "Euch GEDULD anerziehen" kann....

*ganz frech grinst*


 

 

„Neuntens:

Oh – dies dürftest du bereits kennen – ich lese es dir trotzdem noch einmal vor: Du wirst ab jetzt dein Essen aus einem Napf einnehmen. Die Größe und Art der täglichen Ration wird von Deiner Herrin festgelegt. Auf Ausgewogenheit soll dabei mehr Wert gelegt werden, als auf Aussehen und – Geschmack. Du wirst essen, was dir vorgesetzt wird – oder hungern. Gegenüber Dritten wirst du von nun an – wahrheitsgemäß – angeben, dass du dich „zur Zeit in einer Diät“ befindest und derzeit nichts essen möchtest. Die Fütterungszeiten werden von Deiner Herrin nach eigenem Gutdünken festgelegt.

Dazu wirst du ab jetzt einem Fitnessprogramm unterzogen, das deine Kondition kontinuierlich steigert und dein Körpergewicht allmählich verringert.

- - - Verstanden – Sklave?“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Dornenrose
5.434734
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (19 Bewertungen)

Heute wirst Du zu meinem Sklaven (1)

     Nächster Teil: 
Heute wirst Du zu meinem Sklaven (2)

 

Hallo Ihr! Ich habe  schon lange anonym mitgelesen und mich an so manchem Geschichtlein erfreut. Ich möchte gern versuchen, etwas von dem Spaß zurückgeben. ich habe keine Ahnung, wie gute Geschichten geschrieben werden - deswegen plaudere ich einfach mal ein wenig aus dem "Nähkästchen" und warte Eure Reaktionen ab. Selbstredend sind dabei Huldigungen und KONSTRUKTIVE Kritik gleichermaßen willkommen.


 

Mir war bewusst, dass es zwei Ebenen unserer gemeinsamen Beziehung gab: Die (noch recht junge) BDSM-Färbung, die nach und nach mehr Raum gewann und uns bereicherte, zum anderen aber auch unsere Ehe und das gemeinsame Familienleben. Beides wollten wir nicht aufgeben oder auch nur vernachlässigen.

Im Eheleben als alleiniger Familien-Ernährer und im öffentlichen (spießigen) Leben eingebunden, stellte sich für meinen Mann niemals die Frage nach einem plakativ-öffentlichen Ausleben unserer „dunklen Seite“. Auch hatten wir verabredet, dass unsere Töchter frei von (unseren) diesbezüglichen Einflüssen aufwachsen sollten.

Letztere Ebene beeinflusste aber immer wieder die von uns gewünschte 24/7-Ausprägung. Wir wollten einfach MEHR – ohne dabei die zweite Ebene zu verletzen. Aber genau DIESE, zweite Ebene bot meinem Gemahl auch immer wieder Gelegenheit, in seine alten, bisherigen (Un-)Sitten zu verfallen.

Die Folge war – Dank seiner störrischen Persönlichkeit – ein ständiger „Neuanfang“ – ständige, kräftezehrende Machtspielchen, in denen er sich ständig neu ins einer devoten Rolle einfand und mich herausforderte, dieses Spiel immer wieder aufs Neue zu beginnen.

Letztlich war er mit dieser „Nicht-Entwicklung“ ebenso wenig zufrieden, wie ich. – Allzu gern schob er mir die Aufgabe zu, einen Ausweg zu finden – schließlich sei ich ja die, die den Ton angibt…

Ganz sicher führte das zu meinen Überlegungen – und (genug der Vorrede) ich fand einen Weg:

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Dornenrose
5.236362
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (22 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo