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Vorführung

Villa Lambert - Teil 1

 

Vier Monate sind nun schon vergangen, als ich meinen Sklavinnenvertrag in einem schmutzigen Erdloch unterschrieben hatte.

Als Anwärterin zu einer Sklavin muss ich in der Villa Lambert mit anderen Schülerinnen und Schülern eine 6 monatige Ausbildung bestehen.

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Sabrinam1
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Siri - der Weg

Es war ein wunderschöner Tag gewesen

Früh am Morgen habe ich mich mit drei meiner Freunde zu einer angenehmen Golfrunde getroffen. Die Schläge gingen mir leicht von der Hand. Immer wieder hörte ich den Spruch -  lauf doch mal übers Wasser oder der kann auch rückwärts putten.  Ich habe gut gespielt und ein paar Euros gewonnen. Im Anschluß haben wir noch etwas auf der Clubterrasse gesessen, eine Kleinigkeit gegessen und ein paar Weinchen genossen.

Zu Hause angekommen öffnete mir meine Ines, eine meiner beiden Geliebten und Dienerinnen die Tür, machte einen süßen Knicks und ging dann in die Knie um mir die Schuhe auszuziehen.

Ich möchte duschen

sofort Herr – möchten Sie von mir oder von Steffi gewaschen werden ?

Ich denke heute ist mal wieder Steffi dran.

Während ich die breite Treppe zu dem Badezimmer nach oben ging, entledigte ich mich bereits meines verschwitzten Polo-Shirts

Steffi wartete bereits im Badezimmer – nackt. Auch sie machte einen hübsch anzusehenden Knicks

Ich hoffe - Herr - Sie hatten ein schönes Spiel

Es war wunderbar meine Kleine – von dem Gewinn können wir uns alle zusammen ein schönes Wochenende machen.

Gemeinsam stiegen wir in die großräumige Dusche

Steffi seifte mich mit einem kühlenden Gel ein und streichelte meinen gesamten Körper mit einem weichen Naturschwamm. Kein Winkel wurde ausgelassen. Anschließend brausten wir uns eiskalt ab. Ines hielt bereits den seidenen Bademantel  bereit. Gemeinsam gingen wir nach unten. Ich legte mich dann auf die Massagebank auf der Terrasse und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

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SIRE
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Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Während Du die Seile um die Lenden und mein Becken wickeltest, berührtest Du mich einige Male sehr intim, was einfach ein irres Gefühl war. Zum einen war er erregt und im höchsten Maße sensibel und berührungsempfindlich und trotz der geringen Reizungen, kurz vorm Höhepunkt und zum anderen wurde der Weg zum Höhepunkt dadurch beschleunigt, dass ich mein Becken keinen Millimeter bewegen konnte. Ein einfach wahnsinniges Gefühl. Deine Seil- und Verschnürungsaktivitäten dauerte richtig lange. Langsam wurde es für mich unmöglich mich zu bewegen. Nach dem Du meinen Bauch unterhalb des Brustkorbes fixiertest, überraschenderweise ohne die Hände dabei zu berücksichtigen, fesseltest Du meine Ellenbogen eng zusammen, so dass sich meine Haut auf der Brust leiht spannte. Flugs führtest Du die Seile um meinen gesamten Oberkörper und drücktest dabei meine Arme mit an den Pfeiler.

Weiter oben spendiertest Du viel Seil für die Fixierung meines Brustkorbes und führtest die Seile diagonal quer über meine Schulter, den Kopf konnte ich zuerst noch bewegen, dann entdecktest Du aber, dass du mit dem Seilende den Ring vom Halsgürtel am Holzpfeiler festmachen konntest. Ich konnte den Kopf nur noch geringfügig drehen. Als letztes bandest Du mit mehreren Wicklungen Hände mit einem Seil an den Pfeiler und schnürtest und zogst diese ebenfalls mit einer Querwicklung fest.

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filoufilou
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
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Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

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junker1981
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Ein kleines Vorwort. Weil Tarita ab Teil 14 nicht mehr mit ihrer Protagonistin Tarita zufrieden war, haben wir den Namen heraus genommen und durch Tanja ersetzt.

 

Tom stand auf dem Hof vor Tanja und sah zu ihr hoch. Sie war immer noch im Scheuneneingang wie ein freischwebendes X aufgespannt. Er küsste ihren Venushügel direkt vor sich. Sie sah toll aus, wenn sie wütend und gedemütigt war, dachte er sich, und er war noch nicht mit ihr fertig. Er hatte zwei lange, sehr dünne Ketten in der Hand, an denen primitive Klammern von Gardinen befestigt waren und sich jetzt gemein in Tanjas Schamlippen bissen. Aber selbst, als Tom die öffnete, indem er die Ketten ebenfalls an den Ösen in den Türzargen befestigte, schrie sie nicht. Gut, sie konnte es wegen des Knebels auch nicht, aber es hätte hier draußen auf dem Land so oder so keine Rolle gespielt.
Man konnte schön unter ihre gespreizten Beine hindurch in die Scheune gehen und Tanja auch von hinten betrachten, aber Tom war noch immer nicht mit ihr fertig. Zwei Plastikteller mit Ketten daran, womit man eigentlich Pflanzen in Blumentöpfen aufhing, sollten auch noch mal eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.
Gleichermaßen mit Gardinenklammern versehen mussten zwischen den weit geöffneten äußeren Schamlippen jetzt auch ihre inneren dran glauben. Die Schalen waren nicht besonders schwer, hingen aber kurz über dem Boden. Tom füllte dann so lange Hühnerfutter hinein, bis die Schalen nur noch wenige Zentimeter über dem Boden hingen.
Und dann, als das erste Huhn gleich da war, spürte Tarita in ihrem empfindlichen Bereich, wie nach jedem einzelnen Korn gepickt wurde.

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Jawirwollen
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 2

 

Aufgeklärt

Fünf Tage später fand sich Elena vor dem Eingang eines repräsentativen Herrenhauses in einer der besten Gegenden der Stadt wieder. Zu ihrer Überraschung hatte sich herausgestellt, dass die Adresse auf der Visitenkarte aus Alex' Kiste nicht zu einem dubiosen Piercingstudio gehörte, sondern zu einer renommierten Klinik für Schönheitschirurgie. Sie war zu früh für ihren Zwei-Uhr-Termin, aber sie hatte das Warten keine Minute länger ausgehalten, von der noch fehlenden halben Stunde ganz zu schweigen.

Die seit der futuristischen Vermessung ihres Körpers für ihre permanenten Fesseln verstrichenen Tage waren ohne Übertreibung die längsten ihres Lebens gewesen. Kaum von ihrem Termin in Alex' „Laboratorium“ nach Hause zurückgekehrt, hatte sie seine - von ihr so getaufte - „Kiste der Pandora“ geöffnet. Sie hatte eine Weile gebraucht, bis sie sich einen Reim auf ihren Inhalt machen konnte, um sich unmittelbar danach zu wünschen, dass es ihr lieber nicht gelungen wäre. Die anatomisch passgenau geformten Acrylglasblöcke waren jeweils einem Körperteil angeglichen, obgleich nicht immer auf Anhieb klar war, welchem.

Vergleichsweise einfach zu identifizieren waren die Schablonen für ihre Brüste. Merkwürdig mutete nur der am Scheitelpunkt jeder Halbkugel ansetzende, wie ein T-Stück geformte Anschluss an. Der kurze, dem Querstrich des T entsprechende Stutzen stand dabei senkrecht von der Acrylglasglocke ab, so dass er die Verlängerung ihres Nippels bildete, während der zum Längsstrich korrespondierende Abzweig im rechten Winkel dazu nach unten, zur Basis ihrer Brüste hin, orientiert war.

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absolutist
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Öffentliche Lektion

„Hast Du das nun verstanden?“ Seine Stimme reitet die Welle der Reizbarkeit.

„Inhaltlich oder akustisch?“ frage ich leichthin. Am Tisch links von uns spitzt sich ein Ohrenpaar.

„Ja, ja, für dich gerinnt alles zum Spaß“, gibt er zurück und ein Stück Boden preis.

„Mein Gott, man kann über alles lachen - vor allem über Dich.“

Die Frau, die neben dem Mann mit den gespitzten Ohren sitzt, dreht sich im Stuhl um 90 Grad, sieht mir ins Gesicht, taxiert dann Christoph und stimmt meiner Bewertung nickend zu.

„Eines Tages wird dir das Lachen im Hals stecken bleiben“, kommt er angezornt nach vorn.

„Und dann? Drückst du es mit deinem Piefke abwärts und rettest mich vor dem Ersticken?“

„Nenn ihn nicht Piefke! Ich hasse das, und das weißt du ganz genau!“

Nun dreht sich der ohrengespitzte Mann nach uns um. Ich gebe ihm eine Drei auf der internationalen, nach oben offenen Lämmchen-Skala.

„Würdest du mich denn  nun retten oder ertrinkst du zuvor schon in deiner Betroffenheit?“

Christophs Augen fahren die Krallen aus und schlagen in meine Richtung. Seine Haltung ist der eines aufrecht sitzenden Löwen mit hochgehaltenen Pranken und gespannter Aufmerksamkeit Richtung Dompteur sehr ähnlich.

„Dich zu retten, bedeutet, der Welt die sieben Plagen zurückzugeben“, wirft er in die Manege und fühlt sich besser.

„Dann hättest du der Welt wenigstens etwas gegeben“, schlenze ich ihm den Brocken zurück.

„Schatz, wir sollten zahlen“, sagt das Dreier-Lämmchen zum Frauchen.

„Wieso denn? Die Vorführung am Nebentisch ist sicher noch nicht vorbei - oder?“ fragt sie und schaut Christoph aufmunternd an. Einen kurzen Moment ist er perplex, retourniert dann aber: „Darf ich Ihnen noch einen Kaffee dazu servieren?“

„Ach – Sie arbeiten hier?“

Ein Lächeln huscht über mein Gesicht. Das hätte ich dem Kuchen-Frauchen nicht zugetraut.

„Nein, angegraute ältere Mädchen zu bedienen, gehört nicht zu meinem Broterwerb“, spritzt Christoph in hohem Bogen in ihren Schoß.

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Frau Rosebud
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Weniger ist mehr

Empfehlungen (m)einer stets auf Effizienz bedachten Herrin.

Das Problem:

Mancher Sub tischt sich mehr auf, als er essen kann. Auf die Situation einer Spielparty übertragen kann dies bedeuten, daß zuviel in der Handtasche der Herrin landet.

Das ist subtiles topping from the bottom. Und an einer strategisch bedeutenden Stelle: Der Handtasche der Herrin ! Gefüllt mit der Hardware, die Herr Sub zu nutzen wünscht . tststs !

Wo soll die Herrin denn noch Lippenstift, Puderdose, Tempotaschentücher, Zigaretten und Feuerzeug unterbringen ?

Die Problemlösung und ihre kreative Umsetzung:

Subbi trägt an Hüfte, Handgelenken, Knöcheln und Hals je eine Panzerkette, fest mit einem schraubbaren Kettenglied angebracht (alles bei Obi). An Hüft und Halskette baumelt je ein 40 cm langes freies Kettenende. Die genannten Teile sind somit schon dort, wo sie hingehören, ohne die Herrschaft zu belasten.

In der Handtasche der erziehungsberechtigten Begleitperson befinden sich nur noch 4 gleichschließende Abusschlösser. Subbi kann so auf vielerlei Art hilflos gemacht werden (Hände an die Hüftkette anschließen ist besonders effektiv, bequem und somit über große Zeiträume durchzuhalten).

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cbchaste
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 16

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Auf dem Flughafen Calden waren inzwischen die Stadtkuriere angekommen, um Tanja in ihrem Tierkäfig für den Transport zum Bauernhof abzuholen. Sie war noch immer betäubt, aber selbst, wenn nicht, war sie sehr gut geknebelt und gefesselt, und der Käfig mit Decken und Ketten gesichert. Die beiden Kurierfahrer schienen so früh am Morgen noch nicht gerade gute Laune zu haben, aber Reinhard war es recht, denn sie wollten nicht mal wissen, was für ein Tier sie da transportieren sollten. Horst, Hanne und Kathrin beobachteten das Verladen aus einigem Abstand. Dass Kathrin dadurch etwas im Hintergrund bleiben konnte, war ihr aber nur Recht, denn die Pelzmantelimitation, die Hanne ihr gegeben hatte, war viel zu kurz und sie trug darunter nur Halterlose und Stiefel. Reinhard hatte die Knöpfe abgeschnitten und sie konnte den Mantel nur mit einem Gürtel schließen, aber nicht mal das ließ er ihr durchgehen. Er hatte den Kragen des Mantels so weit auseinandergezogen, dass sie ihre Brüste präsentierte, weswegen sie jetzt froh war, halbwegs hinter Horst Deckung zu finden. Nicht froh war sie hingegen darüber, dass Hanne hinter ihr stand. Obwohl die immer wieder beteuerte, nicht auf Frauen zu stehen, war ihre Hand gerade wieder von hinten zwischen Kathrins Schenkeln, als sei das alles ganz normal.

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Jawirwollen
5.117142
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