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Vorführung

Reise ins Ungewisse 5 (Der Vorführraum)

 

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!
 

Reise ins Ungewisse 5  (Der Vorführraum)

Als wir im Zimmer zurück waren und mir Boris den Knebel auf dem Mund nahm, schrie ich ihn an. „Was habe ich dir getan du perverses Schwein, dass du mich so behandelst?“ „Darf ich dich daran erinnern, wo du bist und für was du hier bist“. Der nahm mich mit einem kräftigen Zug vom Boden und schmiss mich auf das Bett. Ein schneller Griff genügte und er rammte seinen Schwanz zwischen meine Beine. Leider traf er mein Fickloch nicht gleich richtig und schrammte nur so rein. Ich schrie ihn wieder an. „Nicht schon wieder du geile Sau“. „Du bist hier um durchgevögelt zu werden, wann, wo und wie auch immer und ich bin geil auf deine Fotze. Er rammte mir seinen dicken Prügel weiter in mich rein. Legt sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich und stellt seine Arme neben meine Ohren knapp über meinen Schultern ab und fickt mich weiter wie ein Stier. Jedes Mal, wenn er zu stoss, drückte er mich mit der Schulter an seine Arme und es stauchte mich zusammen. So waren seine langen harten Stösse wie ein Rammbock für mich. Ich weinte nur noch. Als er fertig war, lies er mich liegen und verlies das Zimmer. Ich schlief ein.

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Goldschatz
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Talicya 1

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Talicya 2

 

Teil 1: Die Bestie

Im Umland von Kaliningrad, Russland …

Heute

Schnell hatte das Novemberwetter die fliehende Sonne überwältigt. Und

so, wie der Nebel auf die Gipfel der hohen Tannen zugriff, begann

obendrein ein feiner Nieselregen.

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Balzer Roß
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 13

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 14

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzistein?, Tarita, Meister R und Kathrin O)

„Gib Gas!“, meinte Reinhard, der jetzt, wo er seine Neubewerberin Mareike im Tannenwäldchen zurückgelassen hatte, lieber vorne bei seiner Chauffeurin saß.
„Ich bin schon viel zu schnell“, antwortete sie, „und wenn uns die Polizei anhält, dauert es nur noch länger.“ „Ach was“, winkte Reinhard nur ab. „Ich sehe hier nirgendwo Polizei, und selbst wenn, hält die mich nicht an.“
Es vergingen etwa drei Minuten, als Reinhards großer Mercedes zum Stehen kam und die hübsche Blonde hinter dem Lenkrad das Seitenfenster herunter ließ.
„Führerschein und Fahrzeugpapiere“, erklang es von draußen, und wie sie es gewohnt war, klebten die Augen des Polizisten gleich auf ihren fast freiliegenden Brüsten.
In der Regel wurden die Staatshüter bei dem Anblick immer gleich sehr nett und drückten gleich ein Auge zu, der hier aber nicht. „Steigen sie mal bitte aus“, meinte er und irgendwie war klar, dass er nur mehr von der Chauffeurin sehen wollte.

„Das langt jetzt“, meinte Reinhard auf die Uhr sehend und öffnete die Beifahrertür.
Kaum dass er ausgestiegen war und der Polizist ihn erkannte, wurde der richtig blass und begann sich sofort zu entschuldigen. „Letzte Woche fuhren sie doch noch in einem Maybach und ihre Chauffeurin hatte noch eine ganz andere Frisur.“
„Ja, ja, der war mir zu auffällig“, meinte Reinhard und steckte dem Polizisten einen gelben Geldschein in die Brusttasche. „Das darf ich nicht annehmen“, meinte der Polizist natürlich, aber Reinhard schüttelte nur leicht den Kopf. „Das ist ja auch nicht für sie. Kaufen sie ihrer Frau was Nettes, oder gehen sie mit ihr essen.“
„Können wir sie irgendwo hin begleiten“, fragte der Polizist verlegen, woraufhin Reinhard ihn lächelnd ansah. „Warum nicht! In die Friedrich-Ebert-Straße, bitte.“

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Jawirwollen
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Marlene in "blauer Haft" Teil 1

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Marlene in "blauer Haft" Teil 2

 

Der Beginn

Ich bin Marlene Brugger - 34 Jahre alt  -ledig  -183c m gross -  sehr gut trainiert - Volleyball - Spielerin! 

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hopper007
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ANAL-SKLAVIN 11. Anal Stuten in Gefangenschaft

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 1. Jasmin

 

11. Anal Stuten in Gefangenschaft

 

Die Perversionen in Xaviers Lusttempel dauerten bis spät in die Nacht. Immer wieder wurden die Sklavinnen missbraucht, während die Herrenrasse sich an den erniedrigenden Spielen labte. Besonders Diamond wurde fortwährend gefoltert, gefickt und gedemütigt, während ich mir ihre Tochter Ivana den ganzen Abend über als persönliches Lustspielzeug hielt.

Meine Sklavin Jasmin blieb die ganze Zeit über mit dem Kopf in den Tisch eingespannt, um ihren Arsch zu präsentieren. Nachdem Xavier sich mehrfach anal an ihr vergangen hatte, fickten auch die beiden ukrainischen Schergen das geile Luder unaufhörlich in den heißen Arsch. Maria krönte schließlich die Nacht wie von ihr angekündigt mit einer ganz besonderen Vorstellung aus dem Bereich der analen Dehnung. Nach und nach schob sie Jasmin gläserne Analplugs steigenden Durchmessers in den geilen Arsch. Am Ende beließ sie es bei der maximalen Dicke von acht Zentimetern, um die Sklavin nicht vollkommen zu überfordern. Ich war einmal mehr fasziniert, wie dehnbar doch die weibliche Rosette ist und genoss die Präsentation in vollen Zügen. Wegen der fortgeschrittenen Zeit baten mir Xavier und Maria schließlich an, bei ihnen zu übernachten, um dann erst morgens den Heimweg anzutreten. Ich nahm das Angebot dankbar an und schlief darum im feudalen Gästezimmer mit Traumblick auf das Mittelmeer.

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Sklavenhalter
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 12

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 13

      
     (Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzistein, Tarita, Meister R und Kathrin O)

In der Burgruine saß Reinhard noch immer auf seinem Stuhl und betrachtete das Chaos um sich herum, das der Hubschrauber hinterlassen hatte. Er musste lächeln, achtete jedoch gut darauf, dass es niemand mit bekam. Immer wieder sah er zur Uhr, aber für seine Verabredung war es noch zu früh und hier bleiben wollte er auch nicht.
Er war jetzt doch froh, dass er den Scheich nicht mit seinem eigenen Wagen wegbringen lassen hatte, denn er liebte die Bequemlichkeit in seinem neuen großen Mercedes.
Seine Chauffeurin sah ihn nicht kommen, um ihm die Tür aufzuhalten und sprang erst aus dem Wagen, als er vor ihr stand. Schnell setzte sie ihre Chauffeursmütze auf und wollte zum Heck des Wagens, um die Tür für Reinhard zu öffnen, aber er ließ sie nicht vorbei.
Er stützte sich mit beiden Händen am Dach ab und hielt die blond gefärbte Schönheit zwischen seinen Armen gefangen.

Sicher, Reinhard müsste jetzt wegen der anderen Frauen ein schlechtes Gewissen haben, aber wer Blondie in ihrer Uniform sah, würde Verständnis haben.
Ihre Chauffeursjacke wurde nur von einem einzigen, sehr weit unten sitzenden Knopf geschlossen und zeigte äußerst freizügig, dass sie sonst nichts darunter trug.
Nichts außer dem Herrenschlips, der aber auch nicht viel von ihren traumhaften Titten bedeckte.
Reinhard selbst hatte sie bei seiner Schneiderin einkleiden lassen. Sie war die einzige Frau in seinem gesamten Kader, die eine Hose tragen durfte.
Er fand, dass die Chauffeurin dem Stil seines Wagens angepasst sein musste. Dass die Hose im Schritt offen war, sah man vorne wie hinten nur, wenn Blondie die Beine spreizte oder wenn sie größere Schritte machte.

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Jawirwollen
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Der Kreis / Soiree d`O.Teil 3

Zum ersten Teil : 
Der Kreis / Soiree d`O.Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Kreis / Soiree d`O.Teil 2

 

Soiree

Eine weitere Geschichte aus meinem Leben in einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

„Hingabe ist keine Frage der Unterwerfung. Die Liebe, die Lust oder manchmal einfach die Neugier lösen Hingabe aus. Aber die Frau, die sich hingibt, muss auch sehr stark sein.“

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.

 

Teil 3

Nicht weit von Bratislava, Slovakei, März 2002

 

Wir, also damit meine ich vor allem Carlos und mich, waren zuvor erst einmal auf einer „nuit d`O“ gewesen, also einem Event, wo die Philosophie des Romans und des Filmes nicht nur gelebt sondern geradezu nachgespielt wird.

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Sabslut
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Die Sauna - 3

Zum ersten Teil : 
Die Sauna - 1
  Vorheriger Teil: 
Die Sauna - 2

 

Erster und zweiter Teil: Lena, 19 und unerfahren, ist in eine Sauna mit Herrenüberschuss geraten. Versehentlich starrt sie einigen Männern etwas zu lange und auffällig auf deren Geschlechtsteil. Als sie danach unter der Dusche steht, gesellen sich prompt die Saunabesucher zu ihr. 

Lena spürt zum ersten Mal die Faszination, sich mehreren Männern hinzugeben und zu unterwerfen. 


 

Lena lehnte sich rücklings gegen Gustavo, der die Dusche abgestellt hatte. Nebel waberten durch den Raum.  Er drückte ihre Handgelenke auf ihren Rücken und hielt sie dort fest. Sie keuchte und sah den beiden anderen Männern entgegen, die sich ihr langsam näherten.

Eigentlich waren das zwei eher durchschnittliche Typen, auf der Straße hätte Lena sie keines Blickes gewürdigt. Beide um 1,80 m groß, der eine blond, der andere braunhaarig. Der Blonde war vielleicht 35 oder 40 Jahre alt, der andere etwas älter.  Sie schienen sich zu kennen, hatten ja in der Sauna vorher auch zusammengesessen, und kamen nun auf Lena und Gustavo zu. Bemerkenswert an ihnen war jedoch, dass sie die vorhergehenden Szenen natürlich beobachtet hatten und daher unschwer zu erkennen war, wie erregt sie waren. Beide hatten Erektionen von ansehnlicher Größe, die wie Speere waagerecht in den Raum stachen und in Lenas Richtung zeigten. Wie die Phalanx bei den alten Griechen, schoss Lena idiotischerweise durch den Kopf…

Lena keuchte und wand sich in Gustavos Griff. Zum ersten Mal erlebte sie an diesem Tag, welche unglaubliche Erregung und Faszination davon ausging, sich einem Mann ausgeliefert zu sehen und sich völlig zu unterwerfen.  Der Typ vorhin hatte sie in den Mund  - ja, gefickt, man konnte es nicht anders nennen, und eigentlich bloß für seine eigene Lust benutzt. Dennoch wäre Lena beinahe, ohne selbst  berührt zu werden, zum Orgasmus gekommen, und zwar allein durch die Tatsache, dass dieser Mann sie an den Händen hielt und sie sich, trotz aller Anstrengung, nicht bewegen konnte und sich in ihr Schicksal fügen musste.

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Widder
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Dinner & Pain

Es war Samstagnachmittag und mein Mann fuhr gerade unsere Kinder „verteilen“. Wir hatten für den Abend die Teilnahme an einem Fetisch-Dinner geplant dass ein Freund von uns ab und an organisiert. Während also mein Mann damit beschäftigt war die Kinder bei Freunden und Verwandten unterzubringen, stand ich wie immer ratlos vor dem Kleiderschrank und hatte das übliche Frauenproblem …….. HILFE ICH HABE NICHTS ANZUZIEHEN!!!!

Naja die Frage des Outfits vertagte ich einfach auf später und legte mich erst mal gemütlich in die heiße Badewanne. Irgendwie bin ich dabei wohl etwas eingedöst denn ich merkte gar nicht dass mein Mann schon wieder zuhause war. Erst das rufen von ihm machte mich wieder munter er wollte lautstark wissen wo ich das Hemd hingehängt hätte das ich vor ein paar Tagen bügeln sollte, weil er es heute Abend anziehen wollte. Huch das hatte ich ja total vergessen. Schnell rief ich zu ihm das es noch nicht gebügelt sei, ich es aber dann gleich machen werde und er sich nicht aufzuregen brauche dafür währe ja noch genug Zeit.  

Das war ein Fehler!! Wir hatten zwar keine 24/7 Beziehung aber er war ganz klar mein Dom und bestimmte wann und wo ein „Spiel“ begann. Und so hätte es mich nicht wundern dürfen das er keine 2 min. später bei mir im Badezimmer stand, das Telefon am Ohr hörte ich ihn nur  zu unserem Freund sagen:“ das wir eventuell etwas später kämen weil hier noch ein wenig Erziehung nötig währe und er seine Idee vom Vortag doch sehr toll fände wenn die anderen damit einverstanden sind … er währe dabei.“ Kaum das er aufgelegt hatte packte er mich auch schon an den Haaren und zog mich aus der Wanne. Ich wollte gerade protestieren als ich auch schon eine saftige Ohrfeige kassierte und er mir mein Halsband um lag. Das war das klarste Zeichen von ihm was unsere Rollenverteilung betraf und wo ab jetzt mein Platz sei. Nur ich hatte so ab und an meine Probleme mich so schnell darauf einzustellen und er lies mich auch garkeinen Moment Zeit dazu, denn er war sehr verärgert darüber das sein Hemd nicht gebügelt war und ich auch noch nicht mein Outfit für heute Abend auf´s Bett gelegt hatte so das er es für OK befinden konnte.

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forsicht Vrau
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Der Kreis / Soiree d`O.Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Kreis / Soiree d`O.Teil 1
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Der Kreis / Soiree d`O.Teil 3

 

Soiree

Eine weitere Geschichte aus meinem Leben in einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

„Wir wachsen an Aufgaben, wir gewinnen durch das Erweitern unseres Horizonts und wir erstarken am Überschreiten von Grenzen“ – Zit. Horst Schellbach, Mentaltrainer

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.

 

Teil 2

Nicht weit von Bratislava, Slovakei, März 2002

Der schwarze Mercedes Vito mit den abgedunkelten Scheiben rollte auf den Grenzübergang vor Bratislava zu und ich begann mich zu fragen, was die Zöllner zu unserem Aufzug sagen würden, wenn man uns kontrollieren oder aussteigen lassen würde.

Die Kleider der „O“, die man uns gestern gegeben hatte, waren wunderschön, aufwendig und aus hochwertigen Stoffen gemacht, aber wenn wir die Umhänge mit den Kapuzen ablegen müssten, wären wir praktisch nackt, Cora, Daniela und ich.

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Sabslut
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