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Vorführung

Das erste Treffen - 3

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Das erste Treffen - 1
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Das erste Treffen - 2

 

Sie

 

Beruhigt sah ich, dass du mit mir und meinem Gehorsam im Cafe zufrieden warst. Jemandem und dann auch noch eigentlich total Fremden, gehorsam zu sein, mich ihm auszuliefern mit allen Konsequenzen, hätte ich noch vor einem Jahr nicht für möglich gehalten. Doch ich stelle fest, dass es mich so erregt, wie vorher nichts in meinem Leben. So beschließe ich, diesen Weg weiter zu gehen, dir zu dienen und willig alles zu tun, was du von mir verlangst. Ich spüre, dass ich dir vertrauen kann. Du lässt mich fühlen, dass es mir bei dir gut gehen wird. Du wirst merken, wann es mir wirklich nicht mehr gefällt und dann auch aufhören.

 

Sehr aufgeregt stehe ich mit dir auf und verlasse das Lokal. Was wird mich erwarten? Ich bin unglaublich erregt und so feucht zwischen meinen Beinen, wie schon sehr lange nicht mehr. Wie ich hoffte, gehen wir in den Park und du fängst an, mit mir zu spielen. Es prickelt in mir von den Haarspitzen bis zu den Zehen, als ich dir gegenüber sitze. Ich kann fast nicht mehr denken, will nur noch, dass du mich fickst. Doch ich weiß, dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist. Sehr willig tue ich alles, was du von mir verlangst. Bald sind die Bedenken, es könnte uns jemand entdecken verflogen. Ich bin nur noch auf das Spiel, deine und meine Lust bedacht. In Gedanken wollte ich schon immer draußen spielen. Die Gefahr des entdeckt-werden allein macht mich schon ziemlich geil. Und nun wird dieser Traum endlich wahr. Ich werde alles tun, was du willst, werde es genießen, auch, wenn ich am Anfang noch etwas unsicher bin.

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Landgraf
4.5225
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (8 Bewertungen)

Fremdbespielt

Vorweg ein paar Worte: Vielleicht hat der eine oder andere diese Geschichte schonmal gelesen. Das liegt daran, daß ich sie in zwei anderen Foren bereits gepostet habe. Es handelt sich in der Tat um ein reales Erlebnis existierender Personen. Die Verwendung von Medikamenten im Kontext der Geschichte hatte in den o.g Foren einige Leser erzürnt, dies wurde auch eingehend dikutiert, alle Einwände haben ihre Berechtigung. Ich fordere hiermit dazu auf, es mir nicht nachzumachen.


 

 

Eine wahre Begebenheit.

 

Vor einigen Jahren in München bei einem Besuch in einem SM-Club. Rollenverteilung klar. Partnerin mit langem Rock und ohne störendes Höschen. In einer kleinen Umhängetasche die absolut blickdichte Ledermaske mit Knebel. Ich im Latowski, Halsreif, angeleint, Kettenbänder an Handgelenken und Füßen.

 

Typischerweise bleibt der Latowski bei so einem Ereignis zu. Ich darf mich unterhalten, sie bedienen, anderen Päärchen beim Spiel zusehen und meiner Liebsten Lust mit meiner Zunge dienen.

 

Dabei werden die Kettenbänder an den Hände mit einem kleinen Vorhängeschloß auf dem Rücken verbunden oder direkt an die Schösser des KG seitlich eingehängt.

 

Unaufmerksamkeit oder mangelnde Fokusierung auf ihre Person bestraft meine Liebste dadurch, daß sie mir die Hände fixiert und mir dann die Kopfmaske aufsetzt. So darf ich dann neben ihr knien.

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cbchaste
3.799998
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Sklave Dave. Sein Tagebuch 19

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 20

 

Vorwort: Es ist zwar jetzt schon ein paar Tage her, das ich hier was geschrieben habe, was ich aber jetzt woieder ändern werde.

 

19 Erholung

Mit diesem Gedanken schlief ich dann schlussendlich ein. Komische und skurile Träume verfolgten mich... Halb Mensch halb Tier verwahrlost in einem Wald unter echten Tieren. Schweißgebadet wurde ich wach. Schmerzen hatte ich keine mehr. ich konnte mich bewegen, hatte keine fesseln, keinen Knebel, nichts... nackt wie ich war. Wie eine schöne Frau sein mußte... Die eben mal ein Mann war...

Ich richtete mich auf und sah meine Beine unte der Decke an. Keine schmerzen, auch ein taubes Gefühl hatte ich nirgends... Ich zog die Decke weg und sah meine Beine. Mit einem unguten Gefühl bewegte ich meine Füße. Perfekt, es klappte. Auch meine Beine zeigten keine Schäden an.Übermütig setzte ich mich richtig hin und drehte mich im Bett so, das ich die Beine baumeln lassen konnte. Ich hob meine Beine an, drehte und streckte sie. Alles war wie früher. Ein übergroßer Stein fiel zu Boden. Das Bild vor Augen von einem Mann bzw. Frau, also ich verschwand. Das Bild ohne Unterarme und fehlenden Unterschenkeln verblasste.

Der Taxifahrer hatte wirklich alles gut hinbekommen. Gott sei dank. Gedankenverloren bewegte ich meine Beine hin und her als die Tür aufging.. Maya kam herein und lächelte mich an. Jennifer du bist schon wach sagte sie sehr freundlich. Ich nickte und lächelte zurück. Maya trat an mein Bett heran und stellte sich zwischen meine Beine und nahm mich in den Arm. Ich bin so froh, das das alles gut verlaufen ist sagte sie mit ernster Mine. Ich konnte ihren Busen mehr oder weniger auf meinem spüren, was sich schön anfühlte.

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Sklave_Dave
4.157142
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Ausflug mit Folgen Teil 10 - Zuhause

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Ausflug mit Folgen Teil 1
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Ausflug mit Folgen Teil 11 - alle wissen es

 

Ich kam vom Einkaufen zurück und musste sofort meine neue Unterwäsche die ich im Erotikgeschäft gekauft habe ausprobieren.

Der schwarze BH aus Kunstleder und der String waren echte Klasse.
So könnte ich mal abends in ein Nachtlokal gehen.

Mir gefiel die Vorstellung, habe extra den BH eine Nummer kleiner gekauft, es machte mich an, wenn die Kerle mir auf den hervorquellenden Busen starrten.
Jetzt steh in der Küche Mittagessen machen, da fiel ein Blick aufs Handy das am Ladegerät hing.

Was ist denn heute los?
Sechsmal ein unterdrückter Anruf und zweimal mit einer Handynummer,
eine Nummer die ich niemandem zuordnen konnte.
Wieder mal Reklame, oder ein Gewinnspiel?

Im Topf machte ich mir Nudeln heiß, suchte im Schrank nach einer Sauce, als es an der Haustüre klingelt.
Wird wahrscheinlich der Postbote sein, etwas unwahrscheinlich,
denn ich hatte doch erst gestern meine Internetbestellung aufgegeben.

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Hynda
5.297142
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V. Teil 1

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V. Teil 2

 

V

Dies ist eine mehrteilige Geschichte, die mir schon seit Jahren im Kopf herum spukt.

Sie beinhaltet bis jetzt eine ganze Menge unanständiger (räusper) bdsm-bezogener Spielarten, eingrenzen kann ich das nicht: wer weiß, was noch kommt, Romantik und wahre Liebe. Ich versuche eine komplexe Geschichte aufzubauen, was wahrscheinlich ab und zu auch mal etwas langatmig wird. Bitte seht mir das nach. Aber ich verspreche, dass hier jeder auf seine Kosten kommt. Für Kritik und Anregungen bin ich sehr dankbar, auch Kontaktaufnahme per Email ist nicht verboten….. Viel Spass beim Lesen und mir ein gutes Gelingen…

 

                                                                           *

 

Claire kam aufgelöst nach Hause. Sie hatte Stress mit ihrem Chef, dieser arrogante, elende… Stop! Claire bremste sich, der Tag war versaut, warum auch noch den Abend versauen. Sie zügelte sich, soweit sollte seine Macht nicht reichen, wenn auch tagsüber ihre Multitasking-Fähigkeit schwer auf die Belastungsprobe gestellt wurde, so zwang sie sich doch abends zum runter kommen.

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frank.beh
4.124208
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 15

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 16

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

 

Sie setzten sich auf die dort herumstehenden Stühle vor Tanja, die ihre Beine spreizte, und absolut nichts davon mitbekam. Kathrin wäre vor Freude, Reinhard zu sehen, fast in die Luft gesprungen, spielte aber artig ihre Rolle der Geschundenen weiter. Erst als Hanne ihre Kamera aufgebaut hatte und keine weiteren Geräusche mehr zu erwarten waren, wurde der Pfeiler nicht mehr gepeitscht. Es war plötzlich so unglaublich still, dass nur noch das Summen der Neonröhren zu hören war, was Tanja fast wahnsinnig machte. Der andere Bruder setzte sich nun auch neben sie auf die Bank und legte ebenfalls eine Hand auf einen ihrer Schenkel.
Hanne filmte alles in Großaufnahme, während Tanja die Hände auf den Innenseiten ihrer Schenkel wie Schlangen vorkamen. Eine würde gleich angreifen, aber eben nicht beißen, sondern in sie eindringen. Sie schwor sich, nicht zu stöhnen, aber sie tat es doch, denn der jüngere benutze gleich drei Finger. Zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hielt er ihren Kitzler und drückte ihn leicht, um darauf hinzuweisen, was jetzt von Tanja erwartet wurde. Wieder drehte sie den Kopf zwischen den Brüdern hin und her, als sei die Augenbinde durchsichtig und atmete dann noch mal tief durch.
„Fickt mich ...mhh...!“, stöhnte sie.

Hanne nickte Reinhard zu, denn alles lief bis jetzt wie geplant. Weil die ganzen Vorbereitungen an Tanja nicht mitgefilmt wurden, kam es bei den aktuellen Aufnahmen so rüber, als wolle sie wirklich aus freien Stücken genommen werden. Der eine der Brüder neben Tanja stand auf, stellte sich vor sie hin und griff ihr unter die noch immer auf dem Rücken gefesselten Arme. Er hob sie auf die Beine und schob sie ein kleines Stück so zur Seite, dass sie mit dem Rücken genau vor seinem Bruder stand, aus dessen Hose schon sein bestes Stück freigelegt dastand wie ein Pfahl und zuckte. Der Träger des Pfahls griff Tanja mit beiden Händen um die Taille, um sie auf seinen Schoß herunter zu ziehen. Sein Schwanz stand so gewaltig und ihr Fötzchen war so nass, dass er ohne Hilfe einer Hand widerstandslos in sie eindrang.

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Jawirwollen
5.1075
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 19

 

Katharina konnte von ihrem Platz aus alles beobachten und hatte sich die Hände vor die Mund gelegt. In hilfloser Faszination sah sie zu, wie der Mann, dem sie so viele Erlebnisse zu verdanken hatte, der sie dominiert und immer wieder über ihre Grenzen hinaus getrieben hatte, jetzt selber gnadenlos unterworfen wurde.

Gefesselt, unter der Peitsche zuckend und stöhnend, sah er wundervoll aus - angespannte Muskeln, die sich wölbten und zitterten, sich streckten und wieder nachgaben -  und dann die Hingabe in dem Moment, als Henri ihn mit seinem Schwanz durchbohrte und fest in seinem Griff hielt. Sie konnte Christians Gesicht erkennen, das sich verzerrte vor Schmerz und vor Lust, und die lustvolle Unterwerfung in seinen Bewegungen, wie er unter den harten Stößen von Henri zuckte und an seinen Fesseln zerrte.

Neben sich hörte sie ein Stöhnen und drehte den Kopf. Marion hatte sich vorgebeugt und das Geschehen vor ihr mit weit geöffneten Augen in sich aufgesogen: „Ohhh, du lieber Himmel“, keuchte sie und lehnte sich wieder in die Sofakissen zurück, heftig nach Atem ringend, eine Hand an ihrer Kehle, „ wenn das keine geile Nummer war, weiß ich auch nicht“, fuhr sie fort und bedachte Katharina mit einem funkelnden Blick. 

Katharina schaute wieder zu Chris, der jetzt völlig reglos, immer noch gefesselt, mitten auf dem Podest stand, den Kopf gesenkt, schweißglänzend und immer wieder erschauernd. Marion hatte Recht, erkannte sie. Allerdings würde sie das eben erlebte nicht als „geile Nummer“ bezeichnen. Das war weitaus mehr, viel mehr. Ihr Herz raste und sie spürte wie sich ihre Muskeln zusammen zogen und ein dumpfes, prickelndes Gefühl in ihrem Unterleib dazu führte, dass sie unruhig hin und her rutschte.

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Souldancer59
5.188236
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Ausflug mit Folgen Teil 7 - In die Niederlande

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Ausflug mit Folgen Teil 1
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Ausflug mit Folgen Teil 6 - Filmstar

 

Ich wurde in einen Metallkäfig gesperrt, der viel zu eng war.
Damit ich darin Platz nehmen konnte, wurde das Oberteil abgenommen, danach wieder fest mit dem Unterteil verbunden.
Die Hände waren auf dem Rücken und zwischen Ober- und Unterschenkel wurde ein Rohr befestigt, so dass es meinen Unterleib hochdrückte.
Meine Füße standen aus dem Käfig raus, so dass eine weitere Stange vor den Oberschenkel meinen Hintern fest am Gitter fixierte.

Bevor sie weiterdrehten, wurde mir eine Flüssigkeit auf die Pobacken und in die Scham gespritzt.
Von diesem Moment an gebärdete sich der Hund wie toll, deutlich konnte ich sein ausgefahrenes Glied erkennen, ein wirklich Großes mit vielen dunkelroten Adern bedeckt.
Sie ließen ihn auf mich los.
Er kam her schnüffelte kurz an meiner Spalte und sprang mir der Vorderpfoten auf den Käfig, mit schnellen Stößen versuchte er in mein Inneres zu kommen, bis er dann ein Loch gefunden hatte.

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Hynda
4.783638
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Staatssklaven 19 (Schluss)

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Staatssklaven 1
  Vorheriger Teil: 
Staatssklaven 18

 

Gleichzeitig hatte auch meine Freunde in den Gestellen nebenan ihre Stuten geil gemacht, aber im Gegensatz zu mir bewiesen sie ein wesentlich besseres Durchhaltvermögen. Sonja und Nicky stöhnten übertragen durch die Lautsprecher um die Wette. Immer stärker waren es orgastische Laute und dazuhin kam das Klatschen der Haut der Hengste auf den Po der Stuten. Nach einem mir sehr lang vorkommenden  Zeitraum schienen sie am Ziel zu sein. Ihr Gebrüll und Gestöhne hallte im Schlosshof wider.   

 

Dann hörte ich wie Herrin L eine Jury aus 3 Dominas und 2 Mastern bat die Noten für uns drei Paare zu vergeben. 3 x 1 und 2 x 2 also 7 Punkte waren es was Herrin L für mich und Blacky verkündete. Das ist aber verdammt wenig rief Herrin L; Diese Kür reicht wohl kaum dass dieses Paar vom letzten Platz wegkommt. Wir werden uns für die Beiden eine deftige Strafe ausdenken müssen. Meinte sie.

 

Bei Sonja gab es 2 x3 und 3 x 4 Punkte das waren 18 Punkte und für Nicky und Sven erzielten 5 x 4  also insgesamt 20 Punkte.

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Michaelsharko
3.624
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Ausflug mit Folgen Teil 6 - Filmstar

Zum ersten Teil : 
Ausflug mit Folgen Teil 1

 

Ich sah ihnen nach wie sie sich von Joggi verabschiedeten, dann fuhren sie mit ihren Fahrzeugen weg.
Zurück blieben nur er und Hubert.

Joggi führte mich an der Leine an den Waldrand neben der Scheune. Dort angekommen, bekam ich einen Tritt in die Seite, dass ich zu Boden fiel.

„Hubert mach doch bitte das verdreckte Schweinchen sauber. Wasser kannst du an dem Trog für die Kühe nehmen!“ sagte er
„Pass auf sie auf, ich muss noch einiges für heut Mittag organisieren. Kannst ja an ihr rumspielen, sie macht dich doch auch an“,
meinte er noch und fuhr mit dem Auto weg.

Hubert kam zu mir „Aufpassen soll ich auf dich. Ich hab mich wohl in dir geirrt, du bist eine totale Drecksau.
Freust dich wohl schon auf die nächste Session. Und ich dachte, du machst nur mit….. „
er brach ab, kam mit einigen Seilen zu mir, legte um jeden Knöchel eine Schlinge und zog mir meine Beine weit auseinander.
Die Seilenden befestigte er an den Ästen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hynda
5.011428
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (21 Bewertungen)
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