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Vorführung

Heiße Urlaubsbekanntschaft entwickelt sich zu...? Teil 1

 

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SwitchyMike
4.288002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (15 Bewertungen)

Junges Ding wird zur willenlose Fickhure für alles und jeden - Kap. VI

 


Kapital VI – 2. Operation – Check!

Nadine dämmerte das grelle, weiße Krankenhauslicht entgegen. Völlig weggetreten schloss sie wieder die Augen um keine überhaupt langsam wieder wach zu werden. Sie fühlte sich schwach. Richtig ausgelaucht. Woher nur, fragte sie sich innerlich. War sie so doll feiern letzte Nacht mit ihren Mädels? Wird sich schon wieder geben spann sie ihren Gedanken weiter und wollte sich nur noch kurz einmal umdrehen um dann bald aufzustehen. Doch als sie ihre linke Hand hochheben wollte, merkte sie dass es kein Stück ging. Erschreckend öffnete sie nun ihre Augen und nach einigen Sekunden gewöhnten sie sich an das Licht. Sie wollte aufstehen, ihre Beine anheben, funktionierte auch nicht. Schrecken und Angstgefühle machten sich breit. Wo war sie nur und warum war sie ans Bett gefesselt? Ein wenig Panik stieg in ihr hoch. Ihre erste Vermutung war das sie vielleicht einen Unfall hatte und man musste sie operieren. Aber irgendwie glaubte sie nicht wirklich daran. Weithinten im Gehirn wußte sie was los war, aber sie wollte und konnte es zunächst nicht greifen. Dennoch reichte es aus, um ihre Panik noch weitere zu steigern.

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thisthat
3.793332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (18 Bewertungen)

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 14

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 15

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O. Tarita ist aus Zeitmangel ausgeschieden)

 

Seine eigenen Freunde Horst und Hanne hatten für einen der reichsten Männer der Welt seine Kathrin und Tanja entführt. Diese hatten in der Zwischenzeit aber eingesehen, dass sie damit einen Fehler gemacht hatten. Reinhards Plan war daher einfach. Zusammen mit den reuigen Verrätern, denen er wegen ihrer eigentlich guten Absicht schon längst verziehen hatte, verließ er seinen privaten Raum im Club 22. Es wurde Zeit, sich auf den Weg zu Kathrin und Tanja zu machen, die sich in ihrem dunklen Versteck auf dem Flughafen sicher schon zu Tode ängstigten.

Die Brüder, die von allen nur die Grimmigen genannt wurden und als Türsteher gerade Schichtwechsel hatten, sollten ihnen in einem anderen Fahrzeug folgen. Reinhard würde ihnen die Überstunden gut bezahlen, hatte er gesagt, und Spaß haben würden sie auch.

 

Es war noch immer menschenleer auf den Straßen, aber in der Ferne begann der Tag schon sichtbar die Nacht abzulösen. Im voranfahrenden Wagen saß Reinhard vorne bei Horst, während Hanne hinten den Laptop hochfuhr. Zu neugierig waren alle drei darauf, Kathrin und Tanja in ihrer Abstellkammer auf dem Flughafen abzuhören und wie sie sich fühlten.

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Jawirwollen
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (27 Bewertungen)

Frohe Weihnachten Megs! - Teil 1

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Frohe Weihnachten Megs! - Teil 2

 

 

Zu dieser Geschichte wurden Artaxerxes, Cayt, Kathrin O, Salomé, Sena und Senara von bösen Mächten gezwungen. Sie können überhaupt nichts dafür! Ähnlichkeiten mit (noch) lebenden Admins, wären aber natürlich auch reiner Zufall.

 

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Kathrin O
5.385882
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (34 Bewertungen)

Anala

NEWS and Version
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Anala 2.0
- Teile 1-4 zusammengefasst, ausgebessert, umbenannt und Teil 5 begonnen
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oilofolaz
2.528238
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 21: Reisebekanntschaft

 

Teil 21: Reisebekanntschaft

 

Nach langem Zureden und vielen guten Worten ließ Jörg sich doch noch dazu breitschlagen, weiter von seiner Reise mit Wauzi ins schöne Österreich zu berichten.

 

„Also. Von wegen Gebirge ist da gar nichts. Das ist Oberösterreich. Nördlich von Linz. Da ist es eher hügelig. Nix Schluchten und Gletscher und Enzian und so. Ich war fast ein wenig enttäuscht. Wenn ich Österreich höre, hab' ich bisher auch immer eher an den Großglockner gedacht. Aber dafür hat man das ewige Bergauf und Bergab nicht. Und das ist grade für Hundesklaven eher von Vorteil.

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ikarus2.0
3.27
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (4 Bewertungen)

Ja, ich vertraue dir!

Es ist dunkel, was nicht bedeutet dass es auch Nacht ist, soviel ist mir schon jetzt klar.  Ich höre Stimmen, weit weg und doch in greifbarer Nähe. Ein Traum? Ich versuche mich zu bewegen und merke dass mir dies, wodurch auch immer, verwehrt wird. Leicht panisch merke ich wie sich mein Puls erhöht, und ich mich verkrampfe. „Bleib ruhig süße, alles okay, lass dich einfach darauf ein. Du vertraust mir doch?“ Schlagartig entspanne ich mich, denn diese Stimme ist mir wohl bekannt und ich mag sie und den Mann dem sie gehört. „Ja, ich vertraue dir!“ lautet also meine Antwort. Noch immer bin ich mir nicht sicher ob ich träume oder ob es sich hier gerade um die Realität handelt.

Diese Unsicherheit klärt sich schlagartig durch den stechenden Schmerz einer Ohrfeige die mich hart trifft. Okay, du bist hier … aber er ist auch hier. Also alles okay. Lass dich einfach darauf ein. Mit diesen Worten versuche ich mich zu beruhigen als ein kleiner Aufschrei von mir durchs Zimmer halt und mir eine Träne entweicht. Ich spüre sein Grinsen, denn er weiß genau wie sehr ich es hasse mich nicht unter Kontrolle zu haben. Noch benebelt vom Schrecken und der ganzen Situation spüre ich plötzlich seinen Mund auf meinem. Ich liebe seine Küsse, sie sind so fordernd und doch zärtlich. Und auch jetzt gibt er mir keine Chance seinen Kuss zu erwidern. Er spielt seine Macht aus … und das macht mich jetzt schon ziemlich verrückt. Erneut versuche ich mich zu bewegen, woraufhin er die Fesselungen an meinen Armen und Beinen nur noch fester zieht. Ich liege jetzt ziemlich ausgeliefert vor ihm. Und was ist eigentlich mit der anderen Person? Ich hörte vorhin definitiv noch mindestens eine andere Stimme.

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Sugar
4.5225
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (8 Bewertungen)

Erwachen - Teil 1

 

"Hast du Lust, mit mir eine Woche zu verreisen?" Hatte er mich das wirklich gefragt? Dies war erst unser drittes Date. Zwar war ich hin und weg von ihm, aber gleich verreisen? Bis jetzt hatte er mich gerade mal beim zweiten Date zum Abschied geküsst. Ich sah in mir nochmal genau an: Er war 40, damit fast 20 Jahre älter als ich. Gross, schlank, dunkle Haare mit ersten grauen Strähnen, wunderbaren braunen Augen, in denen ich mich verlieren konnte und ein energisches Kinn. Ein etwas strenger Zug um den Mund mit vollen, sinnlichen Lippen..kurz gesagt, ein Traumtyp. Ich war 23, schlank mit vollen Brüsten, einem festen Hintern und rotbrauenen, halblangen Haaren. Ich studierte Psychologie, war also kein dummes Gänschen und sexuell auch nicht ganz unerfahren. Ich hatte bis dato ein paar langfristige Bezieheungen mit netten Typen, die sich jedoch nach kürzerster Zeit sexuell alle irgendwie im Sande verliefen und mehr gute Freundschaften wurden. Auch ein paar One Night Stands, klar, man ist ja cool, aber das war auch nciht das richtige. Volker jedoch hatte irgendwas an sich, was die Schmetterlinge in mir zum kribbeln brachte. Selbst jetzt, als er  dem Kellner, ohne mich zu fragen, antwortete:"Danke, die Dame wünscht keinen Wein, sondern Mineralwasser zum Essen" brachte mich meine seine bestimmte, unmssverständliche Stimme zum Beben. Während des Essens erzählte er mir von der tropischen Insel, wo er mit mir hin wollte. Ich hatte mich längst entschieden: obwohl etwas gefährliches von ihm ausging, daß ich nicht wirklich greifen konnte, wollte ich diese Woche unbedingt. Nicht nur, weil ich schon immer mal in die Karibik wollte, nein, ich wollte rausfinden, was mich so anzog und mich gleichzeitig ängstigte.

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hexenkind
4.505712
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (21 Bewertungen)

Die Sportstunde

Clemens war schon wieder zu spät dran und er hatte auch noch seine Sportsachen vergessen. Er haßte den Sportunterricht, wozu in der Lehre noch turnen. Er haßte auch seinen Sportlehrer. Dieser fiese Kerl schien auch ihn nicht leiden zu können, zumindest hatte er ihn immer am Wickel. Herr Mollenhauer hieß dieser Mensch und gleich würde er wieder ein riesen Faß aufmachen.

Die Turnhalle lag abseits, gleich hinter dem Park. Die meisten Schüler kamen mit Mopeds und manche sogar mit dem Auto. Er konnte sich sowieso kein Auto leisten und ein Moped war ihm zu blöd. Also lief er und ihm wurde immer mulmiger, je weiter er zur Turnhalle kam. Dieser Mollenhauer gängelte ihn wo er nur konnte, er ließ ihn extra Übungen machen und schien sich zu ergötzen, wenn Clemens versagte.

Er ging in die Halle, lief auf Mollenhauer zu und entschuldigte sich kleinlaut. Jetzt würde das Gewitter über ihm herein brechen, wie zum Schutz zog er schon den Kopf ein. Doch anstatt los zu wettern sagte Herr Mollenhauer: „So so, der Bus war weg und die Sportsachen hast Du auch vergessen? Du weißt, was auf dreimaliges Vergessen der Sachen für Strafe steht! Geh in die Umkleide, bereite Dich vor und warte, bis deine Kameraden mit Unterricht fertig sind. Du bekommst heute eine Extralektion.“ Cristian schielte zu seinen Mitschülern, die gerade Bodenturnübungen vollführten, sagte „Jawohl Herr Mollenhauer“ und ging hinaus.

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mücke
5.143998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (15 Bewertungen)

Thao Teil 27

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senalex
5.356554
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