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Kaviar

Laura und Bruno - 5. Teil

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Laura und Bruno - 1. Teil
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Laura und Bruno - 6. Teil

 

Vorausgeschickt:

Dies ist der fünfte Teil meiner ersten Geschichte hier und ich muss sagen, es macht mir Spass,  immer weiter daran zu schreiben. Ich würde mich jedoch über Kommentare und Kritiken jedweder Art sehr freuen, nur ehrlich und nicht verächtlich müssten sie sein.

 

Also, es geht weiter:

Bruno senkt seinen Blick und sieht auf ihre in den offenen und halb hohen Sandaletten steckenden Füße die er eben noch abgeleckt hat, sieht die sehnigen Waden ihres rechten Beins, mit welchem sie stur auf das Gaspedal tritt und fühlt sich wie im siebten Himmel. Mit dieser Frau unterwegs zu sein fühlt sich sehr gut an und sieht auch fantastisch aus, während ihre blonde Mähne vom Fahrtwind durchweht wird.

Bald sind sie jedoch schon am Ziel und ein großes gusseisernes Tor öffnet sich automatisch. Sie folgen einem leicht geschwungenen, alleeartig angelegten Weg bis das eigentliche Anwesen sichtbar wird. Bruno ist schwer beeindruckt.

 Mariza hält vor dem Haupteingang, sagt kurz „komm“ und steigt aus. Bruno folgt ihr die Stufen zum Eingang hinauf. Sie hält ihre rechte Hand vor eine milchglasartige Fläche neben der Haustür, welche sich daraufhin schnell öffnet.

Im Foyer steht eine Frau mittleren Alters, gekleidet wie man sich eine Haushälterin vorstellt, streng in einem hochgeschlossenen Kostüm und langem Rock, dabei aber nicht schlank sondern eher zum Gegenteil tendierend. Sie trägt braune, mittellange Haare, die ihr ein wenig um die Schultern spielen. Ihre Titten stehen stramm in dem Kostüm und scheinen das zugeknöpfte Oberteil bald sprengen zu wollen. Ebenso scheint es mit dem Rock um die Hüften herum zu gehen. Insgesamt sieht sie aber sehr geil und keinesfalls nuttig damit aus.

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Frauenfreund
4.608
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (10 Bewertungen)

Sklavin des Zensors - Teil 6

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Sklavin des Zensors - Teil 1
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Sklavin des Zensors - Teil 7

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Kapitel 8: Nach der Urteilsverkündung

Sylvia Stetten war bei Bewusstsein.

Dennoch nahm sie lediglich durch einen Schleier der Benommenheit wahr, was um sie herum geschah. Zu ungeheuerlich, zu absurd, zu unglaublich kam ihr vor, was mit ihr passiert war.

Volle zwei Tage hatte sie in der rigiden Fesselung des unnachgiebigen Stahlgestells verbracht. Ihr Nacken fühlte sich an, als hätte man stundenlang versucht, ihren Kopf abzureißen. Die Waden brannten und die Zehen waren wie taub von der erzwungenen Fußhaltung. Am schlimmsten jedoch waren die Krämpfe in Schultern und Armen – jedenfalls, was die Kategorie „Schmerz“ anging.

Wärterinnen hatten Sylvia gefüttert und obwohl sie zunächst froh war, dass es sich um Frauen handelte, die sie hilflos und nackt sahen und keine weiteren Männer kamen, um sie zu begaffen, spürte sie schon bald, dass sich ein weiteres Problem zu Nacktheit und Stahlfesseln gesellte: Der Drang, eine Toilette aufzusuchen.

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Chris Dell
5.13375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (16 Bewertungen)

DIe Mieterin - Teil 2

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Die Mieterin - Teil 1

 

Ich ging die ganze Woche nicht aus der Wohnung.

Mein Problem ....irgendwie war es trotz des Ekels und der unglaublichen Demütigung...geil.

Ganz weit hinten im Kopf.

Am Feitag morgen war ich mir sicher, das alles nur ein Alptraum war.

Nichts war geschehen. Kein Anruf, kein Läuten an der Tür. Nichts.

Nun doch erleichtert wollte ich gegen Mittag zum Einkaufen gehen...da lag der Zettel auf dem Boden im Flur an der Eingangstür. Unter der Tür durchgeschoben.

Das Photo mit dem „armen Vergewaltigungsopfer“ und dem Hinweis: „ Um 15.00 Uhr klingelst du an meiner Tür, sonst klingelt um 16.00 Uhr die Polizei bei dir!!!!!

Und bring einen Sekt mit. Kapiert? „

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renero0166
4.790772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (13 Bewertungen)

Erinnerung einer Sklavin teil 7

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Erinnerung einer Sklavin teil 6

 

An dieser Stelle möchte ich Ausdrücklich erwähnen das, die in dieser Geschichte vorkommenden und beschriebenen Personen alle im Statthaften Alter sind(über 18 Jahre), und keineswegs der Eindruck entstehen soll, das es sich um Sex mit Jugendlichen oder gar um Kinderpornographie handelt. In diesem Sinne wünsche ich dem geneigten Leser gute Unterhaltung.

                                                                                                                                                                                    Wieder ist einige Zeit vergangen, es war ein heißer Sommertag und ich fragte meinen Herrn ob ich wohl spazieren gehen dürfe. Er lächelte und sagte ja, aber er werde mir ein Kleid aussuchen, was mich nicht verwunderte, da er sehr oft meine Kleidung bestimmte. Allerdings meist zu bestimmten Anlässen wie  um mich zu präsentieren oder wenn wir Eingeladen waren usw. Er legte mir ein Sommerkleid zurecht das sehr dünn war und vorne durchgeknöpft war.

            

                                    Es waren Körbchen eingenäht welche meine Titten zwar hochhoben aber die Nippel dennoch frei ließen. Ich zog das Kleid an, knöpfte es zu richtete etwas die Körbchen so das meine Titten hochgeben wurden und bequem in den Körbchen lagen. Ich drehte mich vor dem spiegel und mein Herr sah mich prüfend an. Das Spiegelbild zeigte mir das es wirklich sehr dünn war und sehr eng an meinen Körper anlag, so das man Sehen konnte oder besser Erahnen konnte das ich darunter keinen Slip trug. Mein Herr öffnete noch den obersten Knopf So das meine Titten ebenfalls gut sichtbar waren und meine Nippel sich gegen den Stoff drückten und gut sichtbar waren.

          

                        Natürlich hatte ich das Halskettchen und das Armband um das mich als seine Sklavin kennzeichnete.(eingeweihte wussten was dies bedeutete).Mein Herr reichte mir meine Handtasche und gab mir einen Kuss den ich genoss, und wünschte mir einen schönen Vormittag, nicht ohne mich zu fragen ob ich wüsste was ich zu tun habe im Fall des Falles, was mich etwas verwunderte, da ich ja genau wusste was ich zu tun hatte wenn jemand der das Clubabzeichen trägt mich aufforderte ihm zu gehorchen und zwar nach Rangordnung(Gold, Silber, und Bronze).Ich sagte zu meinen Herrn das ich es genau wüsste und das ich mich seinen befehlen gemäß Verhalten werde.

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babsy_devot
4.658184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Die Mieterin - Teil 1

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DIe Mieterin - Teil 2

 

Diese Geschichte beruht zum Größten Teil auf einer wahren Begebenheit.

 

Seit einigen Jahren betreibe ich zusammen mit einem Kollegen ein kleines Architekturbüro in der Stadtmitte von München.

Wir sind nur zu zweit und bearbeiten unabhängig voneinander unsere Projekte.

Das funktioniert sehr gut und ich fühle mich in dem kleinen Büro und in dem Stadtviertel sehr wohl.

Meine Projekte laufen gut, ich bin selbstständig und kann mir somit meine Arbeitszeit frei einteilen.

Auch sonst liebe ich meine Unabhängigkeit.

Mit 42 Jahren, 186 cm Größe, dunklen, langen Haaren und durch viel Bewegung in der Feizeit mit einem sehr schlank Körper ausgestattet, bin ich nicht wirklich unzufrieden mit meinem Aussehen.

Auch habe ich inzwischen einige Beziehungen zu dem weiblichen Geschlecht hinter mir.

Es war immer ganz nett aber eine Feste Bindung oder die Traumfrau schlechthin war für mich einfach noch nicht dabei und ich bin im Moment auch nicht auf der Suche nach einer neuen Bekanntschaft.

 

Mein Kollege, dem Eigentümer des mehrgeschossigen Mietshauses, indem unser Büro sich im Erdgeschoss befindet, lebt mit seiner Frau und einen zwei kleinen Kindern im Dachgeschoss.

Er kümmert sich um die Mieter und das Haus. So steht zur Zeit wieder ein Gerüst auf der Rückseite des Gebäudes, um die Fassade und die Balkone zu sanieren.

Ich habe mir im Erdgeschoss neben dem Büro eine kleine, aber sehr nette Wohnung von ihm angemietet.

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renero0166
4.555998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (15 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch 21

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 20

 

21 Die Gruppe. Lange weile pur

 

Die 5 Frauen und 3 Männer. Die allesamt theoretisch meine Kinder hätten sein können zogen mich an der leine hinter sich her. Das kann ja was werden, die werden bestimmt keine Mühe und sonst was scheuen, mich zu testen, in welcher Form auch immer.

 

Der Gedanke war just am abklingen als ein brennender schmerz über meinen hintern zog. Der mich aus dem tritt brachte und mich aufheulen lies. Das wollte ich schon immer mal machen sagte der eine Kerl und jubelte. Womit er mich da schlug konnte ich nicht sehen, aber es hinterließ sein Eindruck.

 

Wir verließen das Grundstück  Uneinig ob nun rechts oder links zwirbelte der Kerl wieder mit dem Stock über meinen Arsch.

 

Der die kann was ab sagte er… Mit schmerzverzerrtem Gesicht folgte ich meiner Leine. Die eine Frau sagte dann, dass die Herrin uns einen Brief mitgegeben hat und faltete ihn aus einander.

 

Last uns links gehen meinte die eine und fing den Brief vorzulesen. Während die eine den Brief laut und klar vorlesen wollte kam eine andere und legte mir eine Augenbinde an. Wenigstens konnte ich nun nichts mehr sehen.

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Sklave_Dave
4.212
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New York City Boy - Teil 2

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New York City Boy - Teil 1
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New York City Boy - Teil 3

 

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Schwarzkorn
4.74
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Switchers Freud und Leid,...

Ungeduldig ging ich die Strasse auf und ab."Wo bleibt der nur,...?"Ich hasse unpünktlichkeit zu tiefst.Da hält endlich ein silberner Combi an.Ich schmiss den Rest meiner Kippe weg,schnappte mir meine Sachen und stieg ein."Sorry das es so lang gedauert hat,aber ich musste länger Arbeiten,aber jetzt gehts los."waren die Begrüßungsworte des Fahrers.Er war ein junger Soldat,der regelmäßig pendeln musste.Und so nahm er mich zwischendurch nach Berlin mit.
Als Antwort kam nur ein Nicken von mir,da ich schon wieder an meinem Handy zugange war.Den diese kleine Aktion,sollte eine Überraschung für meinen neuen Freund werden,der in Berlin lebt.
Die Fahrt war relativ Ereignislos und ich hatte Glück,dass der Soldat mich diesmal bis zur Haustür brachte.Ich schulterte meinen Rucksack,nahm die Reisetasche und Klingelte.

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HerrinVera
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (3 Bewertungen)

Meine Herrin wollte nur spielen

Ich mußte bei meine Herrin kommen, Sie langweilte sich, und möchte spielen.
Ausziehen! Hat Sie geschrien.
Als ich mich ausgezogen hatte, hat Sie mir befohlen, die Überknee-Stiefel
an zu ziehen.
"Damit du schön geil aussiehst" sagte Sie.
Als ich zu Ihr kam, bekam ich gleich einen Tritt in meine Eier.
Ich fiel zur Boden, und meine Herrin sagte: "Da gehörst du! Auf den Boden!"
Sie drehte mich auf den Rücken und fing gleich an, meine Hand- und Fußgelenke
an Haken in den Boden zu fixieren, sodaß ich mich nicht mehr bewegen konnte.
Sie setzte sich auf mein Gesicht mit Ihre große Votze.
"Wage es nicht ein Orgasmus zu bekommen! Das wirst du beräuen!!"
Sie packte ein Vibrator und fing an mein Glied zu stimulieren.
Nach einiger Zeit fühlte ich, daß ich langsam zu ein Orgasmus kam.
Ich probierte meine Herrin zu warnen, und zu bitten auf zu hören, aber
durch Ihr dicken Arschbacken auf mein Gesicht, konnte ich kein Ton
ausbringen.

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SklaveH
1.420002
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Zur Dressur schöner Frauen (3. Teil)

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Zur Dressur schöner Frauen (2. Teil)

 

Es sind zum Glück nur wenige, die jetzt nicht gewissenhaft zulangen. Den Anfang macht Frau Wamer, der es tatsächlich gelingt ihr ein paar Haare rings aus dem seidig glänzenden dunklen Ring um den gepfählten Anus herauszureißen Das führt zu aufdringlichen Windungen seitens Eva, aber auch zu herzhaftem Applaus seitens der Belegschaft, bietet das "Vorher-Nachher" doch einen delikaten Anblick. Herr Wünsche stellt das innere Gleichgewicht der jungen Dame mit gütigen Klapsen auf ihren prallen Wohlstandsbauch wieder her . Und nun will sich fast niemand mehr zieren. Zum Ende jedes Untersuchungsbefundes soll ihr jeder noch zwei kräftige Ohrfeigen verabfolgen, damit die Durchblutung ihrer Blusenbäckchen nicht leidet. Unglücklicherweise bekommt Eva nach der neunten Unschulds-Untersuchung nicht mehr alles mit, genauer gesagt, sie fällt in Ohnmacht. Aber das stört natürlich keinen. Sie soll ja schließlich keine Nachteile von ihrer Zimperlichkeit erleiden müssen. Deshalb setzen wir selbstverständlich, ohne großes Aufhebens davon zu machen, mit unseren Bemühungen fort, obwohl wir von einer Bewusstlosen natürlich keine Dankesworte erwarten können. Ja, auch wenn in den Medien gelegentlich anderes verbreitet wird: eigentlich ist Pflichtgefühl auch heute noch eine Tugend, die in diesem Lande ihren Platz sucht und findet. Selbstlos könnte man uns auch nennen, aber meine Bescheidenheit verbietet mir, davon öffentlich zu reden.

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Hans Hansen
3.918
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (10 Bewertungen)
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