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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 44

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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 45

 

 

Morgens im Hotel

„Wie hast Du geschlafen?“

Xena blinzelte zu Gerd hinüber. Sie schien Mühe zu haben, sich zurechtzufinden.

„Wie spät ist es?“

Gerd drehte sich zum Nachttisch um und griff nach seiner Armbanduhr.

„Halb neun vorbei.“

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Sena
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House Men 1 - Schwere Schritte

 

Herzlich Willkommen zu meiner ersten BDSM-Story. Ich hoffe, sie bereitet euch viel Spass beim Leben und ich würde mich über Kommentare von eurer Seite freuen. Der erste Teil ist eher als eine Art Einleitung zu verstehen. Wenn es also noch nicht so hoch her geht, dann seid nicht enttäuscht. Er ist auch eher kürzer, als Teile, die folgen. Wie gesagt füllt diese Geschichte viele Sparten, die auch bis in den Bereich Zoophilie gehen. Wer solches nicht mag, sollte lieber frühzeitig aufhören. Nun hab ich aber genug gelabert und wünsche euch viel Spass beim Lesen. Und lasst mir ja einen Kommentar da, ihr Säue!

Mr_Lionel

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Kapitel 1 - Schwere Schritte

Kalte Platten. Ich spürte die Kälte auf meiner Haut. Sie liess mich ziemlich frösteln und erst ab da merkte ich, dass ich nackt war. Total blank, keine Unterhose, keine Hose, kein T-Shirt. Mein Geschlechtsteil klatschte auf den Boden, wie eine reife Banane. Was war geschehen? Wo bin ich hier gelandet? Bruchstückweise erinnerte ich mich an eine heftige Party-Nacht, ein Mann, der mir einen Drink spendiert hatte, dann absolute Schwärze. Ich sah mich im Raum um, doch es war schwierig, denn es herrschte Dunkelheit. Durch ein kleines vergittertes Fenster schien der Mond hindurch. Er warf einen kleinen Flecken Licht in den Raum, der mich jedoch nicht weiterbrachte.

Ich tastete mich an der Wand entlang. Sie war wie der Fussboden eiskalt und führte mich schlussendlich zu einer eisernen Tür. Ich versuchte sie aufzumachen, aufzudrücken, doch es gelang mir nicht. In welcher Art Zelle war ich denn hier gelandet?

Fliehen funktionierte also schonmal nicht. Und das war meine einzige Vorstellung gewesen, wie ich hier rauskäme. Ich wusste ja noch nicht einmal, wo ich war. Ich suchte das Zimmer weiterhin ab, wurde aber nicht fündig. Zudem verstärkten sich meine Kopfschmerzen ins Unermessliche, was bei mir Schmerzen der gemeinen Art verursachte. Hätte ich doch rechtzeitig die Rettungsleine gezogen. Scheiss-Alkohol!

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Mr_Lionel
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Erstes Treffen 2

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Erstes Treffen 1
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Erstes Treffen 3

 

Nach diesem wahnsinnigen Auftakt von unserem gemeinsamen Urlaub, war ich total erschöpft auf der Couch zusammengesunken und schleppte mich im Anschluss an Annas Tortur in unser Bett im ersten Stock. Wenig später merkte ich wie sie sich neben mich legte, doch da war ich schon im Land der Träume.

 

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black_flip
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Die Haftanstalt

 

Wir schreiben das Jahr 2050. Die Welt besteht aus einem einzigen Land, in dem drakonische Gesetze herrschen. Für kleinste Vergehen wird Mann und auch Frau zu langen Haftstrafen verurteilt. Ein gefürchtetes Urteil ist, „Einlieferung in die Haftanstalt“.

Wieso fürchtet sich jeder davor? Wir werden es erfahren.

 

In Untersuchungshaft

Wegen eines unerlaubten Besuches bei einer illegalen Domina wurde ich in Haft genommen und sollte vor Gericht gestellt werden. Zu welchen Zeitpunkt dies sein sollte wusste ich nicht. Seit 1 Woche befand ich mich im Verlies des Gerichtsgebäudes in Haft. Man hatte mir sämtliche Kleidung abgenommen und mich in eine kleine voll mit Gummi ausgekleidete Zelle gesperrt. Es gab kein einziges Möbelstück in der Zelle außer einer Toilette. Im Boden befand sich noch ein Abfluss, das war alles. Tagsüber wurde ich an die Wand gekettet während ich die Nacht auf dem Boden verbringen musste. Zwei mal am Tag kam eine reizend gekleidete Frau in meine Zelle und gab mir zu essen. Mein Schwanz wurde jedes Mal ganz steif wenn sie kam, denn sie sah sehr geil aus. Jeden Abend wurde ich auch von ihr mit einem Schlauch gewaschen. Eines Tages wollte ich sie fragen, wann denn der Gerichtstermin ist? Ich hatte kaum den Mund geöffnet, da fuhr sie mich an, dass ich Dreckschwein den Mund zu halten hätte. Sie sagte mir auch, dass ich geknebelt werden würde wenn ich es noch einmal wagen würde sie anzusprechen. Am 7. Tage meiner Haft kamen auf einmal zwei geil gekleidete Frauen in meine Zelle. Die eine ergriff meinen Schwanz und wichste in wie wild. Nach fünf Minuten spritzte ich im hohen Bogen ab. Gleich danach begannen sie meinen gesamten Körper zu enthaaren. Nach einer Stunde waren sie fertig. Sie machten mich los und brachten mich auf den Zellengang zu einem Schwanzpranger. Schnell war ich dort unverrückbar fixiert. Eine der Frauen zog mir noch eine Gummihaube über den Kopf, welche mich blind machte. Plötzlich verspürte ich einen Druck in meinen Hoden. Während meine Hoden gequetscht werden, schrieen mich beide Frauen an, „In zwei Stunden wirst Du abgeurteilt!“. Nach einem kräftigen Hieb auf meinen Penis gingen die Frauen lachend davon.

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cbtuwe
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Erstes Treffen 1

 

Ich stelle mich kurz vor, mein Name ist Paul und vor gut einem halben Jahr habe ich mich mit einem Mädchen, sie heißt Anna, im Internet angefreundet. Wir sind beide Switcher, und unser gemeinsames Interesse ist BDSM. Sie ist zwar etwas devoter eingestellt als ich, aber wir finden einen guten Mittelweg, sodass jeder glücklich ist. Seit geraumer Zeit stellen wir uns Aufgaben und machen kleine Online Sessions mit dem Andern. Nun war es aber an der Zeit unsere Freundschaft auf die nächste Ebene zu stellen, dazu wollten wir uns das erste Mal Live treffen. Gerade war sie mal wieder in der dominanten Rolle und ich war ihr Sklave.

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black_flip
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2431 - Mein Jahr! (6)

Zum ersten Teil : 
2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (5)

 

Danach bestellten wir im Internet Kleidung. Röcke, Blusen, Hemden, Unterwäsche, Strümpfe, Reizwäsche und Schuhe für die Mädchen. Sie haben sich mit einem Maßband splitternackt gegenseitig vermessen. Es machte mir viel Freude dabei zu zu sehen. Nebenbei schaltete ich Ina noch für die Öffentlichkeit frei.

Es war schon 19 Uhr, als es klingelte. Der Stadtbote, Joachim hieß er, wollte sich gern mit Sandra treffen. Ich ließ Sandra mit Joachim auf ihr Zimmer gehen. Man hörte eine Stunde später auch entsprechende Geräusche, stöhnen und Sandras spitze Schreie. Er blieb bis 22 Uhr. Für jede Stunde hatten wir 15 Eu-Dollar abgemacht. Die 45 Eu-Dollar buchte ich gleich nach Erhalt von meinem Handy auf das Bank-Konto.

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Emano
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2431 - Mein Jahr! (5)

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2431 - Mein Jahr!
  Vorheriger Teil: 
2431 - Mein Jahr! (4)
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2431 - Mein Jahr! (6)

 

Ich machte mich schnell frisch, zog mich an, schnappte meinen Rucksack, den eingewickelten Toast, gab Ina einen flüchtigen Kuss und rannte los zur Station. Die Euro-City-Rail brachte mich in 28 Minuten zur Arbeit. Leider kam ich ca. 10 Minuten zu spät und ging deshalb sofort zu meinem Vorarbeiter.

Ich gab ihm meine Staats-Bürger-ID Card und entschuldigte mich für die Verspätung.

Herr Andresen hielt die Karte vor das Lesegerät und tippte auf seinem Terminal verschiedene Punkte an. Dann sagte er: „Kein Problem Herr Scottsman, Es ist alles in Ordnung! Der Abteilungsleiter möchte gerne etwas mit Ihnen besprechen. Bitte melden sie sich nach Ihrer Frühstückspause und Ihrem Kaffee doch in seinem Büro. … Und Ähm... Also... Sie erinnern sich sicher nicht mehr, aber vor ein paar Monaten hatte ich schon einmal eine Ihrer Verspätungen stillschweigend toleriert... Und... Ähm.. Ich würde mir wünschen, Sie erinnern sich zukünftig wohlwollend an mich...“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Eigendlich hätte ich erwartet: „JAN! Du bist 10 Minuten zu spät! Was denkst Du eigentlich? Dass Du hier auf ner verkackten Ferieninsel bist oder was? Du hängst nachher 30 Minuten dran, und meldest Dich sofort in der Personalabteilung!“.

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Emano
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2431 - Mein Jahr! (4)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (3)
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2431 - Mein Jahr! (5)

 

Ich machte mich nun auf den Weg zum Sklavenmarkt. Den heutigen Tag hatte ich noch frei für den Umzug. Da aber fast alles erledigt war und die letzten Kartons von den Mädchen alleine ausgeräumt werden konnten, wollte ich meine Besitzurkunden auch nach und nach einlösen.

Die Verkäufer im Sklavenmarkt stellten sich mir nun auch mit Namen vor. Der erste Verkäufer hieß Oliver Lerchenfeld, der zweite Verkäufer war Holger Glockengießer. Sie begrüßten mich überschwänglich und fragten, ob bisher alles zu meiner Zufriedenheit verlaufen sei. Sie waren sehr froh mich zu sehen, denn wie sich bei dem weiteren Gespräch herausstellte behandelten die meisten Käufer die Mädchen, Jungs, Frauen und Männer wirklich nur wie Vieh, teilweise noch schlimmer.

„Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann will unser Staat ja sogar, dass wir die Kriegsgefangenen recht gut behandeln. Zwar demütigen und teilweise brechen, wenn sie zu viel Widerstand leisten, aber dennoch sollen sie gut behandelt werden? Deswegen ist mein Status erhöht worden, deswegen bekomme ich einen Gehaltszuschuss und eine bessere Wohnung. Ist das richtig?“, fragte ich unsicher.

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Emano
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2431 - Mein Jahr! (3)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (2)
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2431 - Mein Jahr! (4)

 

Sie erklärte mir, dass sie eine der Concierges hier sei. Was ich auch immer benötigte, die Concierges des Hauses würden es besorgen. Ich sagte, dass ich die Ansprache mit meinem Nachnamen als Arbeiter gar nicht gewohnt sei und bat Sie, mich über alles hier zu informieren. Ich sagte ihr, dass ich nur auf Grund des Sklavinnen Kaufs plötzlich von Status acht auf zwölf gerutscht sei und jetzt erst einmal lernen müsste, was es da für Unterschiede und Möglichkeiten gäbe.

Was ich dann erfuhr, würde an dieser Stelle den Text sprengen.

Als ich eine halbe Stunde später in meiner Wohnung ankam war ich total verblüfft. Sie war riesig! Die einzelnen Zimmer waren so groß, wie meine 2-Zimmer Wohnung gesamt. Am Terminal an der Eingangstür hatte ich schon eine wartende E-Mail. Die Verkäufer aus dem Sklavenmark klärten mich darin auf, wie es funktioniert, dass Kriegsgefangene Sklavinnen sich alleine in der Öffentlichkeit bewegen dürften. Wie man Sklavinnen züchtigen und abstrafen kann, ohne sie körperlich zu extrem zu verletzen. Dabei verwiesen sie auf Ronja, die regelmäßige Züchtigungen als Liebesbeweis benötigen würde. Was ich da alles las und die Video Anhänge verschlugen mir den Atem. Ferner waren noch verschiedene E-Books im Anhang über Führung von Menschen, speziell auch welche über Führung von Sklaven und Sklavinnen.

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Emano
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Mein Weg zur Gummipuppe

  

Ich schreibe diese Geschichte nieder, damit ich die Vergangenheit besser verstehe und dadurch das Geschehene besser verarbeiten kann.

Angefangen hat alles schon in meiner frühen Kindheit. Im Kindesalter war ich oft allein. Früh bemerkte ich, dass mich bestimmte Dinge und Gedanken erregten. So habe ich mal als 5 jähriger Junge einen Regencape im Sommer auf nackter Haut getragen und gespürt, dass ich darin einen gewisses Kribbeln in meinem Penis bemerkte.

Schon früh habe ich  in meiner Kindheit immer von meinen Eltern gehört, dass ich ja eigentlich ein Mädchen werden sollte. An mehreren Karnevalsveranstaltungen musste ich mich auch als Mädchen verkleiden. Das erste Mal war ich erst 6 Jahre. Ich bekam eine Seidenstrumpfhose angezogen und dazu einen Rock und eine Perücke und Mädchenschuhe. Die Schuhe waren ein paar Lackschuhe meiner Cousine. Als ich mich so das erste mal anzog, bemerkte ich dass auch das Tragen von Mädchensachen mir eine Freude bereitete und dass das Tragen einer Seidenstrumpfhose mich erregte. Bedingt durch den Umstand viel allein zu Hause gewesen zu sein und diesen Erfahrungen die ich gerade beschrieben habe mit einer Seidenstrumpfhose und einem gummiartigen Regencape waren die Grundzüge meiner weiteren Entwicklung. Wenn ich allein war, durchsuchte ich in die Schränke meiner Mutter und fand in ihrer Nachttischschublade zahlreiche Seidenstrumpfhosen, die ich mir auf nackter Haut anzog. Oben herum zog ich mir mein Regencape an.  Ich verspürte schon bald eine Erregung und spielte an meinem Penis und bemerkte schnell, dass es mehr und mehr kribbelte. Am Anfang verstand ich gar nicht, was dies zu bedeuten hatte, doch eins wusste ich, es war ein schönes Gefühl und das Kribbeln wurde immer stärker und irgendwann als ich es nicht mehr aushielt, hörte es auf. Erst einige Jahre später wurde mir bewusst, dass das was ich betrieb, eine Selbstbefriedigung war.

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Natascha dream
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