Weihnachten 2017

 

„Hau endlich ab“, schreie ich lautlos hinaus durch das geschlossene Fenster. Der Blick leer in die Ferne gerichtet, selbst voller Wut auf Alles und Jeden. Ich kann nicht anders. Die einzige Hilfe gegen Erinnerungen und das ewige Mitleid Bekannter und Unbekannter. Mein Schweigen liegt gefühlt jenseits der 200 Dezibel und vertreibt meinen Besuch mit beschämtem und hilflosem Gesichtsausdruck. „Lasst mich endlich in Ruhe“, flehe ich in das triste vorweihnachtliche Grau. Das Klappen der Tür verschafft mir Erleichterung – endlich allein.

Wettschulden sind Ehrenschulden

 

1

Samstagabend, 22 Uhr und ich sitze allein Zuhause ‘rum. Seit Karen mit mir Schluss gemacht hat, verbringe ich meine Samstage meist alleine vor der Glotze. Wieder einmal läuft nur scheiße und von meinen Freunden ist auch keiner Online. Frustriert schalte ich den Fernseher und meinen Laptop aus, dann ziehe ich mir meine Jacke an. Die leere Wohnung kotzt mich an. Ich beschließe irgendwo ein Bier trinken zu gehen.

Fetzen

Mit einem halb zufriedenen, halb schwermütigen Seufzen bedenke ich ihren neben mir ausgestreckten Körper und muss mich mit aller Kraft davon abhalten, sie zu berühren. Unvermittelt kommt mir der Rammstein-Titel in den Sinn: Weißes Fleisch. Womöglich lag der Textschreiber genau so da wie ich. Eine schlafende Frau neben sich, deren Leib sich wie eine satte Katze in die Kissen schmiegte, die Haut von einem dünnen Schweißfilm bedeckt, den ich zu verantworten habe.

Hannahs besondere Vorliebe

Vorwort: Ich freue mich riesig, dass es diese Plattform wieder gibt. Vielen Dank an Megs, der diesen Austausch von Geschichten möglich macht!

Bei der folgenden Geschichte handelt es sich um eine Kurzgeschichte aus dem Leben des Charakters Hannah. Es gibt bereits zwei weitere Kurzgeschichten von ihr, allerdings sind sie nicht zusammenhängend und können daher auch problemlos einzeln gelesen werden. Ich wünsche viel Spaß!

 

Hannahs besondere Vorliebe

 

Einheit

Gefangen in Symmetrie, dein Körper nackt, der Blick gesenkt. Die Beine weit, die Füße linientreu zum Schienbein, die Arme hinter dir. Die Haut ist gespannt, die Haltung gerade, deine Ruhe kann die Zeit vernichten.

Ich hebe dein Kinn an, suche einen Kuss, fühle deine Lippen und ergreife deinen Hals. Du streckst ihn mir entgegen, legst den Kopf in den Nacken, erwartest. Meine Zunge streicht über deine, du forderst nicht. Meine Hand verweilt, deine Halsschlagader reizt mich. Du atmest aus, ich drücke zu, deine Augen schließen sich. Du nickst, ich lasse ab, dein Blick erfrischt mich. Das Glücksgefühl im Rausch, die Macht als Droge, wiederholen wir es.

Stille als Pflicht, Pause der Bewegungslosigkeit, der eigenen, lasse ich ab. Sekundenstaub fällt, du besinnst dich. Zurückgekehrt in die Realität, dein Geist vollständig da, fahre ich fort. Ein Fingertipp, Ziel dein Mund, öffnest du ihn. Weiteres Ziel der Hals, ich streiche über ihn. Dein Kopf im Nacken, die Augen offen, empfängst du. Dein Würgen lenkt ab, und hindert nicht. Behutsam führe ich ein, das Silikon in deinen Rachen, deine Konzentration steigt. Ein Erbrechen ist fern, ich verschließe dich. Du ringst mit dir, der Situation, dem Knebel. Deine Augen sind offen, flehen mich an, tränen. Die Verzweiflung, das Würgen, es erfasst mich.

Nach Bruchstücken der Minuteneinteilung, Unveränderlichkeit, schlage ich dich. Deine Oberschenkel als Ziel, dezente Färbungen der Haut, Begleitung deiner Töne. Die Sorge schreit mich an, dein Speichel rinnt, zeichne ich weiter. Dein Körper zittert, dein Wimmern als Untermalung, die Angst im Blick. Unruhe bricht aus, deine Tränen laufen, dein Würgen verstärkt sich. Fassung verloren, Selbstsicherheit weg, erlöse ich dich. Dein Kopf gesenkt, der Atem hastig, verlierst du dich. Aufgelöst tröste ich, dein Kopf neben meinem, die Hand am Haaransatz, halte ich, dich.

Grenzenlos mein Stolz, in dir Versagen, akzeptiere ich nicht. Dein Zorn, die Wut übernehmen dich. Das Schluchzen versiegt, der Wille bricht durch, forderst du mich. Mein Weg, mein Wille, dein falsches Ehrgefühl, ohrfeige ich dich. Der ausweichende Blick, das Bewusstsein des Fehlers, maßregeln dich. Kleine Dinge, in der Wirkung groß, ereilen dich. Dein Ehrgeiz geweckt, verfolgst du ihn nicht.

Meine Zunge folgt deinen salzigen Spuren, ich presse dich wieder an mich. In Scherben die Zeit, genieße ich dich.

Story0189 Die anspruchsvolle Ehefrau

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Seht bitte in meinem Profil die allgemeinen Hinweise für alle meine Geschichten ein! Danke! Gerd.

 

Story 0189

Die anspruchsvolle Ehefrau

 

 

Es läutet an der Haustür.

 

„Ah, das wird der Makler sein!“, denke ich mir und beeile mich aufzumachen. Vor mir steht eine elegante Dame. Ich blicke sie ein wenig verdutzt an. Sollte das etwa die erste Interessentin für unser Haus sein? Sie lächelt ein bisschen zu spöttisch für meinen Geschmack und erklärt:

„Mein Chef ist leider verhindert. Ich habe alle Unterlagen für den Verkauf mit, vor allem die Liste der Interessenten. Wenn Sie jetzt so freundlich wären mich einzulassen?“

Wieder dieser herablassend spöttische und überhebliche Gesichtsausdruck! Ich muss grinsen. Bin neugierig, wie lange dieser Hochmut anhält. Bereitwillig gebe ich die Tür frei. Sie tritt ein. Ich schließe die Haustür und höre hinter mir ein: „Plumps“. Rasch drehe ich mich um in der Hoffnung, dass sie umgekippt ist. Aber es ist leider nur ihr Aktenkoffer, der ihr entglitten ist. Ich hebe ihn auf und halte ihn ihr hin, aber sie reagiert nicht. Ich genieße den Anblick, den sie bietet:

Bewegungslos und fassungslos, mit weit aufgerissenen Augen, ein wenig vor gebeugt, mit leicht gespreizten Beinen und Armen steht sie da und starrt voll Entsetzen mein geliebtes Weibchen Christiane an.

 

Nicht, dass diese ein solcher Ausbund an Hässlichkeit wäre, dass jemand bei ihrem Anblick vor Schreck erstarren könnte, nein, im Gegenteil, sie ist wohlgeformt und adrett. Aber zugegebenermaßen bietet sie momentan, gelinde ausgedrückt, einen ungewöhnlichen Anblick. Ich finde ihn aber, ehrlich gesagt, ungemein erregend! Eine Art Kunstwerk ist mir gelungen!

Extremste Dehnung 2

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

 

 

Zusätzliche Info: Ich habe diese Story vor knapp 20 Jahren für ein deutsches Forum, das es leider schon lange nicht mehr gibt, geschrieben.

Eigentlich sollten es mal 3 Teile werden, aber fertig wurde nur der 2. Teil.

Vom 1. und 3. gibt es nur jeweils den Anfang. Als ich mit dem 1. Teil anfing war mir die Sache dann zu harmlos und langwierig weshalb ich dann 'erst mal' den 2. Teil geschrieben und gepostet habe und mit dem 3. Teil weiter gemacht habe.

Auf Grund der Reaktionen auf den 2. Teil (viel zu extrem, unrealistisch, zu brutal, Frauenfeindlich...) habe ich dann den 3. Teil auch nicht weiter geschrieben, da ich befürchten musste dass wenn ich den Teil wie geplant posten würde aus dem Forum geschmissen zu werden.

 

Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde.

 

 

Extremste Dehnung 2

 

 

Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit. Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch. Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten. Ich stellte mich vor den großen Wandspiegel und zog meine Arschbacken auseinander. Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte. Meine Arschfotze stand noch ca. 3 cm offen obwohl die Dehnung schon 8 Stunden zurücklag.

Ich ging erst mal aufs Klo was mir ein wenig Schmerzen bereitete aber dafür gings auch ganz schnell, dann nahm ich eine ausgiebige heiße Dusche.

Als ich mich auf den harten Küchenstuhl zum Frühstück niederließ fuhr mir wieder ein mächtiger Schmerz durch mein Arschloch und ich musste erst mal ein dickes Kissen unterlegen und habe beschlossen für die nächsten Tage eine Pause einzulegen.

 

Abends als mein Mann nach hause kam wollte er aber gleich wieder, er gab mir einen Begrüßungskuss und fuhr mir gleich in den Slip und steckte mir einen Finger in den Po. Ihm klar zu machen dass wir für ein paar Tage Pause machten sollten war ziemlich schwer da er feststellte dass mein Schließmuskel sich wieder völlig zusammen gezogen hatte und mein Arsch wieder genau so eng war wie vor der Dehnung am Vortag. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen.

Eine fast vergessene Geschichte

Daheim angekommen – 19.30 Uhr, 6.Januar, Heilige drei Könige

Ich habe die Strafen voll in meinem Bewusstsein. Nur noch das Wasserlassen gestatte ich mir vor der ersten Maßnahme. Dann entkleide ich mich vollständig. Ja, nichts vergessen – auch die Socken nicht. Da ich einen Gummiring um mein Anhängsel trage, benötige ich nicht lange, bis mein Schwanz steht. Vom Anfangszustand mache ich eine Handyaufnahme, um später ggf. Zeugnis ablegen zu können. Die richtige Länge des Gürtels zu wählen, ist gar nicht so einfach. Insgesamt zwei Mal muss ich mir das Schnallenende um das rechte Handgelenk wickeln, damit es passt.

 

Ich muss den Schwanz ein wenig Nachwichsen und den Eiern gönne ich auch noch ein paar Massagebewegungen. Nun kommt es darauf an. Die Gürtelspitze soll es sein, ich will nicht kneifen, mich ganz der Sache stellen. Wie ein Mann eben. Die ersten fünf Schläge sind trotz Bemühens noch etwas zaghaft. Ich platziere die Schläge auf die Mitte meines Schwanzes. Es zeckt. Bin bemüht, nicht auszuweichen. Es gelingt nicht durchgängig, weil die zweiten fünf Schläge ohne Pause direkt folgen. Sie sind härter als die ersten fünf. Es zeigt sich ein erster kleiner Bluterguss, der sich mit jedem weiteren Schlag leicht vergrößert.

 

Ich will die Hand wechseln, doch nach zwei Schlägen mit der linken Hand stelle ich fest, dass das nichts wird. Die Schläge sind zu schwach und ungenau, mehrfach verfehle ich mich sogar. Darum kehre ich zur rechten Hand zurück. Ich spüre zunehmend Schmerzen, schlage auch auf die Spitze, um dem Bluterguss Ruhe zu gönnen. Und dann passiert, was nicht passieren soll. Direkt nach dem 15.Schlag spritzt es aus mir heraus. Ich erschrecke, frage mich, ob ich das darf. Beruhige mich damit, dass es nicht ausdrücklich untersagt war und mache in Fünferrhythmus weiter. Immer fünf Hiebe gleichmäßig hintereinander, kurze Pause und wieder fünf Schläge. Nach dem dreißigsten löse ich erneut die Kamera aus.

der Termin

  Ich habe lange auf dieses Treffen gewartet. Vielleicht tagelang oder wochenlang? Ich weiß es nicht mehr genau, aber es ist auch egal. Die Zeit des Wartens ist bald vorbei. In einer Stunde treffe ich sie endlich. Sie hat mich einbestellt. Nein, es ist eher eine Einladung und der komme ich gerne nach. Auch wenn ich sie kaum persönlich gesprochen habe, denke ich, das ich sie ganz gut kenne. Und ich weiß was sie will. Und sie weiß was ich will. Warum sonst sollte sie dieses Treffen wollen?

Meine verdammte Unsicherheit kommt wieder hoch. Aber Nein, ich bin schließlich der Dom, sie die Sub. Also werde ich ihr sagen, wie es dieses Mal läuft. Sie wird tun was ich will. Und sie wird es genießen, da bin ich mir sicher. Hoffe ich doch jedenfalls. Warum hat sie in ihrer Mailadresse sich sonst selbst als Sub bezeichnet? 

Die Mail, mit der sie mich angeschrieben und eingeladen hat, war ein klares Bekenntnis ihrerseits. Nur Unwissende würden das "Sab." als Abkürzung ihres Vornamens Sabine deuten, ich weiß es allerdings besser.

 

Was für ein Mist. Ich sitze hier wie in einem Wartezimmer, warum warte ich auf sie und nicht sie auf mich? So sollte es doch eigentlich sein. Ich muss ruhiger werden, sonst kann ich nie souverän vor sie hintreten und sie vor mir knien lassen. Sollte eine Frau mit 39 Jahren vor einem jungen Mann mit 25 Jahren knien? Natürlich, ich bin doch der Mann, da spielt das Alter keine Rolle.

Ich bin so in Gedanken versunken, das ich nicht einmal bemerke, wie sie vor mir steht. Ich schrecke hoch und sehe in ihr Gesicht. Es kommt mir so unschuldig vor, aber ich weiß das es täuscht. Und ich lasse mich nicht mehr täuschen von ihr. "Guten Tag gnädiger Herr, ich hoffe ich habe Sie nicht zu lange warten lassen? Es tut mir sehr leid, aber ich hoffe Sie verzeihen mir?"

Ich schaue sie grimmig an. "Du bist ein Miststück, wie kannst du es wagen mich warten zu lassen ?! " schnauze ich sie an. Ich erschrecke selbst vor den Worten, die aus meinem Mund kommen. Jetzt aber nur selbstbewusst und dominant auftreten. Mein Herz schlägt bis zum Hals, wie wird sie reagieren? Was wenn sie mir jetzt einfach eine knallt?

Wir schauen uns für zwei Sekunden tief in die Augen, in ihre herrlichen blauen Augen, in denen ich mich verlieren könnte. Dann schlägt sie die Augen nieder. "Bestrafen Sie mich bitte für mein Fehlverhalten gnädiger Herr" flüstert sie. Ganz leise. In meinem Kopf hallt es aber wie ein Donnerschlag. Ja, sie ist meine Sklavin !  Jetzt bloß nicht durchdrehen, ruhig bleiben, Befehle geben.

Meine Stimme zittert leicht als ich ihr sage: "Zieh dich aus, ganz. Ich will dich nackt sehen, und das zwar schnell." "Ja Herr!" antwortet sie nur. Und beginnt sofort ihre Bluse Knopf für Knopf zu öffnen. Sobald die Bluse offen ist,  lässt sie das edle Teil sanft über die Schultern zu Boden gleiten. Sie hat herrliche Brüste, die nur leicht von einem knappen Spitzen-BH verdeckt sind. Der folgt als nächstes der Bluse auf den Boden. Ihren knielangen Rock knüpft sie an der Seite auf und lässt ihn einfach fallen. Dann steigt sie heraus, indem sie einen Schritt zur Seite macht. Der knappe String ist auch schnell ausgezogen. Ich schlucke und kann mich nicht an ihr satt sehen. "Die High Heels behältst du an!" sage ich zu ihr. Sie nickt nur. Ich gehe zu ihr, umrunde sie und lasse meine Hände über ihren Körper gleiten.

 

"Leg deine Hände in den Nacken, ich will das deine Titten schön nach vorne gestreckt sind." Sofort kommt sie meiner Aufforderung nach. Ich stehe hinter ihr und umfasse ihre beiden Brüste mit meinen Händen. Es ist ein herrliches Gefühl. Ich spiele mit ihren Nippeln, zieh erst daran und kneife sie danach leicht. Wieder die Unsicherheit, mag sie das überhaupt? Verdammt, das muss ich mir abgewöhnen, sie hat das zu mögen. Und ich kneife fester zu und augenblicklich stöhnt sie auf.

Ich halte kurz inne, war das zu stark? Ich fahre mit einer Hand nach unten zwischen ihre Beine. "Spreiz deine Beine" befehle ich ihr. Sofort stellt sie die Beine auseinander. Ich fahre mit meinem Mittelfinger über ihren Kitzler, reibe ihn. Sie stöhnt wieder auf, lauter als vorher. Ich spüre ihre Geilheit und ich tauche mit dem Finger in sie ein. Sie ist nass. Ich atme innerlich erleichtert auf. Es gefällt ihr. Ich ficke sie mit meinem Finger, werde immer schneller. Sie bewegt ihr Becken vor und zurück. Mit der anderen Hand knete ich ihre Titte weiter, und quetsche ihren Nippel, bis sie aufschreit. Sie reibt weiter ihren Kitzler an meinem Finger, es muss ihr gefallen.  Ich drücke den Nippel noch stärker. Meine Hand ist schon nass von ihr. Sie trieft vor Geilheit.

 

"Bitte Herr, ficken Sie mich, bitte" flüstert sie mir zu. "Du hast gar nichts zu bitten, Miststück, knie dich vor mich hin und blas meinen Schwanz. Du sollst mich befriedigen, du hast es noch nicht verdient zu kommen". "Ja Herr, natürlich Herr" antwortete sie schnell. Sofort geht sie auf die Knie, wobei die Arme immer noch im Nacken verschränkt sind. Sie traut sich wohl nicht, sie ohne meine Anweisung wieder runter zu nehmen. Auch im knien hält sie die Beine gespreizt. Was für ein geiler Anblick sie bietet. Ich reiße mich los und trete vor sie.. "Leg die Arme auf den Rücken" sage ich leise zu ihr. Sofort kommt sie meiner Anweisung nach. Mein Schwanz ist inzwischen schon verdammt hart geworden. Ich öffne meine Hose und hole ihn raus. Er ist genau vor ihren Lippen. Sie schaut mir in die Augen, und ich nickte ihr nur zu. Sofort öffnet sie ihren Mund und ihre vollen weichen Lippen umschließen meine Eichel. Vorsichtig und zärtlich leckt sie darüber, immer wieder, leicht vor und zurück.

Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. So geil war es noch nie, wenn ich einen geblasen bekam. Ich muss aufpassen, das ich nicht gleich abspritze. Ich packe ihre Haare und diktiere so die Geschwindigkeit wie ihr Kopf vor und zurück gleitet.

Ich muss aufpassen nicht gleich abzuspritzen.

 Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund. Wenn ich schon die Möglichkeit habe sie zu ficken, dann will ich mir das auf keinen Fall entgehen lassen. "Steh auf" herrsche ich sie an. Sofort kommt sie der Aufforderung nach. Als sie vor mir steht, befehle ich ihr, die Arme auf den Rücken zu legen. Was sie auch sofort tut.

Sie bietet einen geilen Anblick, wie sie so vor mir steht. Zum Glück bin ich vorbereitet. Ich ziehe ein kurzes Seil aus meiner Hosentasche. Es reicht um ihre Handgelenke zu fesseln. Sie stöhnt auf als ich den Knoten fest ziehe.

"Du wolltest gefickt werden? Das kannst du haben." Mit diesen Worten schiebe ich sie zu ihrem Schreibtisch.

Ich drückte ihren Oberkörper nach unten. Die Beine spreizt sie von allein.

Ich will nicht mehr warten, ich drücke meinen Schwanz sanft gegen ihre feuchte Möse. Vorsichtig dringe ich in sie ein. Sofort schiebt sie mir ihren Arsch entgegen.

Dann ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Mit einem kräftigen Ruck dringe ich in sie ein. Was für ein herrliches Gefühl. Kurz verweile ich tief in ihr. Dann fange ich an sie zu ficken. Hart. Fest. Tief.

Ihr Stöhnen wird immer lauter. Es kann sich nur noch um Sekunden handeln, bis ich abspritze.

"Herr Lehmann, Herr Lehmann...... " ruft sie auf einmal nach mir. Spinnt die? Was will die jetzt? Die kann mich doch nicht kurz vorm abspritzen stören ?

"Guten Tag, Herr Lehmann, ich hoffe ich habe sie nicht zu lange warten lassen? Es tut mir sehr leid, ich hoffe Sie verzeihen mir." Ich schaue sie freundlich, und auch leicht verwirrt,an.

"Das macht doch gar nichts, Frau Professor Mauer, ich habe nur ganz kurz warten müssen" versuche ich möglichst unbefangen zu antworten.

"Sie saßen schon wieder so abwesend da, wie in den Vorlesungen, so als ob sie mit ihren Gedanken ganz woanders wären. Deshalb habe ich sie einbestellt. Sie sind ein guter Student, aber an ihrer Konzentration müssen wir arbeiten, sonst fallen Sie durch die nächste Prüfung. Deshalb sollten wir uns jetzt in meinem Büro unterhalten. Kommen Sie bitte mit." Sagt sie, dreht sich um und läuft vor mir her.

Was für ein Arsch, denke ich noch, als ich hinter ihr her laufe. Und ich war so kurz davor zu kommen. Mist!

Ich glaube, ich muss mich ab jetzt mehr auf den Unterricht konzentrieren als auf meine Professorin.
 

Die Geschichte entstand mit freundlicher Unterstützung von Tinewupp. Ohne ihre Hilfe hätte das nicht so gut geklappt. Vielen Dank dafür.

Born with a broken heart

Schnelle Gitarrenriffs von aggressiven Schlagzeugbeats angetrieben erfüllten die erst spärlich gefüllte Halle, als Jonas diese voller Vorfreude betrat. Seit Wochen freute er sich auf dieses Konzert. Obwohl die Musik der Hauptband nur teilweise seinen Geschmack traf, schwärmte er schon lange für die Leadsängerin und gleichzeitig optisches Aushängeschild dieser Band. Die blonde und wunderschöne Norwegerin mit ihrer engelshaften Stimme war für ihn aber mittlerweile mehr als nur ein Schwarm. Er vergötterte sie regelrecht, Ihre Präsenz, gepaart mit ihren stets eleganten Bühnenoutfits hatte sein einsames Herz bereits vor Jahren im Sturm genommen.
So kam es, dass Jonas seitdem so gut wie jeden Auftritt ihrer Band im Umkreis besuchte, sofern es seine Zeit und Finanzen auch nur irgendwie zuließen.
Da die erste Vorband dieses Abends besser als erwartet war, hatten sich die wenigen der bereits eingetroffenen Besucher direkt vor der Bühne versammelt, so dass Jonas die Gelegenheit nutzte sich ohne Warteschlange ein neues Bier zu besorgen und danach die Merchandise Stände der Bands in Augenschein zu nehmen. Entspannt nippte er am Gerstensaft seiner Wahl, während er die die Motive der neuen Tourshirts inspizierte. Ein zufälliger Blick zur Seite ließ ihn plötzlich erstarren. Fast hätte sein Getränk fallen lassen. Das konnte doch nicht sein? War sie es wirklich?