Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 19 - Distanz

 

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19. Distanz

Tom stand in der Küche und starrte in den Kochtopf, in dem das sprudelnde Wasser die Nudeln weichkochte. Er war immer noch aufgewühlt von dem Übergriff vor der Haustür und der anschließenden Benutzung im Heizungsraum. Sein Hintereingang schmerzte, obwohl ihn Michail lediglich einmal genommen hatte. Doch die extreme Penetration der Männer zuvor in dem neuen Haus, hatte ihre Spuren hinterlassen. Auch der Kiefer, der durch die Spezialknebel so weit gedehnt worden war, wie niemals zuvor, bereitete ihm Schmerzen. Er wusste nicht, was ihm mehr zu schaffen machte. Die Vorstellung, dass ihn tatsächlich Unbekannte missbraucht hätten oder, dass dies wieder eines der Spiele seiner Herrin war, die diese Situation herbeigeführt und kontrolliert hatte. Eigentlich sollte er sich doch gut dabei fühlen, dass Jeanette ihrer Verantwortung für ihn bisher immer mehr als genug nachgekommen war. Doch dazu waren die Emotionen in dieser extremen Situation zu heftig gewesen, als dass sie so einfach von ihm abfielen. Natürlich war mit etwas Abstand betrachtet, es nicht möglich gewesen, dass wildfremde Personen ihn so einfach in ein abgeschlossenes Haus brachten. Viktors Auto hatte ja auch noch auf dem Parkplatz gestanden. Doch waren ihm die ganzen Ungereimtheiten und Logikfehler erst aufgefallen, als er den Ablauf immer wieder durchspielte. Tom rührte langsam die Tomatensoße um, während das Wasser weiter sprudelte. Er konnte immer noch nicht fassen, zu welch dunklen Spielen ihn Jeanette verleitet. Doch das Glücksgefühl, welches er erleben durfte, als er seine Herrin erblickte, war ebenso gewaltig, wie die Angst, die er zuvor durchleben musste.

Nachdem Tom Jeanette im Keller erkannt hatte, sagte ´Genug amüsiert?´ und sah ihn durchdringend an. Doch dann lächelte sie freundlich und gab ihm ein so gutes Gefühl, dass seine Tränen umgehend versiegten. ´Michail, ich benötige Deine Dienste nicht mehr.´ wandte sie sich an den Mann, der hinter Tom stand. Er drehte sich um und sah einen großen, stämmigen Kerl, aus dessen Hosenschlitz ein mächtiges Glied ragte. Er trug schwarze Stiefel, eine Arbeitshose und ein T-Shirt. Jeanette löste sich von der Tür und schlenderte zu ihm. Sie schaffte es, binnen Bruchteile von Sekunden, den ganzen Raum mit Erotik zu erfüllen. Sie ging zu Michail und streichelte über seinen Penis, welcher immer noch stand, wenn auch nicht mehr mit letzter Härte. ´Jedenfalls heute Abend nicht.´ hauchte sie ihm mit einem erotischen Lächeln zu. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie war heiß auf Michails Schwanz und wollte ihn am liebsten hier und jetzt in sich spüren. Was sie davon abhielt, wusste Tom nicht. ´Ja Boss.´ sagte der Mann mit russischem Akzent und verstaute seine Männlichkeit in der Hose, die sich daraufhin mächtig ausbeulte. Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus. Als die schwere Metalltür zuschlug, hockte sich Jeanette neben Tom und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Anschließend schob sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und sah sie ihm tief in die Augen, als wenn sie ihm direkt in die Seele blicken konnte. Er konnte ihrem Blick und diesen wunderschönen, leuchtenden Augen nicht kaum standhalten. Das Dröhnen der Heizungsanlage schien immer lauter zu werden. Die Situation war surreal und doch von einer ganz besonderen erotischen Spannung geprägt. ´Und wie gefällt es Dir, ein Sexsklave zu sein?´ flüsterte sie, dass es kaum hörbar war und leckte sich mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand glitt hinab und umfasste den Dildo. Sie hatte bewusst die Form ´Sklave´ verwendet, auch wenn es nicht Toms eigener Penis war, den sie da streichelte. ´G-gut ... Herrin.´ stotterte er, immer noch mitgenommen von der soeben durchlebten Session. ´Gewöhne Dich nicht zu sehr daran und genieße es, solange es dauert.´ entgegnete sie mit dominanter Überheblichkeit und warf ihn dann mit einem plötzlichen, kräftigen Stoß um.

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil IV

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 41000 Klicks, aber nicht eine Meinung und ein paar Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...und ich bin glaube ich seit ca. Drei Jahren dabei....

Ist, dass wir ja hier bei bdsm Geschichten viele devote und masochistische Leser haben, die in der Regel gerne Befehle bekommen...daher versuche ich hier diese Leserschaft etwas zu motivieren...solltest du in deinem Profil “devot“ oder “masochistisch“ haben (für die Masos, ich hoffe das ist jetzt keine Folter ;-) ) und Du liest diesen Text, dann Befehle ich Dir, die Story ganz zu lesen und einen Kommentar abzugeben (da darfst du ehrlich sein...und auch diesen Befehl bewerten ;-)...für die devoten und masochistischen Leser, die kein Profil hier haben lautet der Befehl: anmelden (notfalls legt euch eine Email-Adresse ohne Klarnamen an)

Achso, Strafe bei nicht befolgen ist 7 Tage Orgasmus Verbot ab jetzt :-)

Bin gespannt, ob ihr mich jetzt unten verflucht :-)...

An alle Doms...würde mich freuen, wenn ihr die Story lest :-)

Euer

Chris

 

 

IV

 

Vorbereitung:

 

Wenige Tage später, mein Körper hatte sich langsam wieder erholt, bekam ich ein großes Paket von Robert.

Darin war mein Outfit für meine Reise zu ihm, ein Ticket und ein Brief:

 

„Hallo Käfigsau,

 

ich habe Dir Dein Outfit geschickt, dass Du am Samstag tragen wirst, wenn Du zu mir fährst!

Ich denke Du solltest mit dem Inhalt zurechtkommen, ansonsten frägst Du bei mir nach.

 

Du wirst schnell erkennen, dass es kein zurück mehr gibt, sobald Du die Sachen angezogen hast!

Um Dir die Entscheidung dazu leichter zu machen, darfst Du einen Teil schon am Freitagabend anziehen!

 

Nun zum Ablauf:

 

Am Freitagabend nach Deiner Arbeit wirst Du Deinen Vibratorgürtel mit den beiden innenliegenden Vibratoren anziehen und ihn mit den beiden Schlössern aus der Kiste schließen!

Danach wirst Du nicht mehr auf die Toilette können, also überlege Dir gut, was Du isst und trinkst ;-).

 

Am Samstag früh (Dein Zug fährt um 9 Uhr, denk dran!) wirst Du dann den Rest anziehen.

 

- die zwei Metallringe um Deine Brustansätze, die fest einrasten(sie sollten hoffentlich sehr eng sein und Deine Titten werden wohl schnell lila werden! Ein paar Stunden lang ist das kein Problem, aber wenn wir sie nicht innerhalb von 6-10 Stunden wieder entfernen, wirst Du ein Problem haben)

- Du ziehst Deine Ballettboots an und schließt sie ab

- dann wirst Du Dir an jeden Piercing eines der kleinen Schlösser mit einem 200 Gramm Gewicht fest machen

- und zum Schluss den Mantel überziehen!

- mehr wirst Du nicht brauchen, kein Gepäck, kein Geld, nichts!!

 

Ich werde Dich am Hauptbahnhof in München empfangen, ich weiß ja wie Du aussiehst und ich bin gespannt, ob ich dem entspreche, was Du Dir vorstellst!

Du hast jedem Befehl zu gehorchen, den ich Dir geben!

Aber ich denke, das dürfte klar sein!

 

Viel Spaß!

 

Bis Samstag!

 

Dein

 

Herr Robert“

 

Ich war die ganze Woche über aufgeregt und konnte mich im Büro nur sehr schwer konzentrieren, da ich vor lauter Geilheit und Vorfreude nur noch an meinen Urlaub dachte!

Freitagabend, bevor ich ins Bett ging, schnallte ich mir den Vibratorgürtel um und fixierte ihn mit den beiden Schlössern.

Es war ein denkbarer Augenblick, da ich ab jetzt nicht mehr zurück konnte - naja, außer vielleicht mit einem Bolzenschneider...- deshalb hielt ich kurz inne, bevor ich sie schloss!

Nur meine Fotzenlappen mit den dicken Ringen schauten seitlich heraus!

Erziehung des Ehemann Teil V.

 

Weiter geht es mit dem Cuckold Jörg...im Prinzip ist es aber ein kleines Spin Off, eine Erzählung in der Erzählung...schreibt mir Eure Meinung dazu...Danke

 

V.

 

Das hübsche Mädchen mit den großen F-Brüsten stand auf, nahm ihren Freund an der Leine und führte ihn zu einem der Bodenpranger, die Jörg auf Mandingos Befehl vor dem Essen aus dem Folterkeller geholt hatte.

Er kniete sich ohne Befehl auf Hände und Knie und ließ sich fesseln, „mach ihm lieber noch einen Gagball rein, wir möchten uns hier ja auch noch unterhalten!“ meinte Antonia und grinste dabei hämisch.

„Ja Herrin!“ antwortete sie, schaute sich um und suchte einen Gagball, sie fand keinen, da Jörg keinen bereit gelegt hatte.

Ohne dass wir etwas sagen mussten, ging Jörg zu einem Schrank und nahm einen Gagball heraus (seit Jörg unsere Cuckold Schlampe war, hatten wir überall Sexspielzeug untergebracht!), er reichte ihn Tabea, die sich freundlich bedankte, „danke!“, was Rene ärgerte, „hey, das ist ein Masosklave, zu dem ist man nicht freundlich! Wie bedankt man sich bei einem Maso?“ fragte er Tabea.

Tabea schaute erst zu Rene und dann zu Jörg, ohne Vorwarnung schlug sie ihm mit ihren Füßen zwischen seine Beine.

Jörg klappte ächzend zusammen und hielt sich seine Hände vor seine Eier, sie hatte ihn voll erwischt.

„Schon besser!“ meinte Rene trocken, „so behandelt man einen Maso!“.

Tabea drehte sich wieder zu ihrem Freund und fing nun an, ihn mit einer Reitgerte zu bearbeiten.

Sie schlug ihm auf den Hintern (wirklich ein geiler knackiger Hintern!), verstriemte ihm die Schenkel und den Rücken, während wir gemütlich aßen.

Ab und zu schaute sie in unsere Richtung und wartete wohl darauf, dass wir sagen, dass es reicht.

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVII

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 4500 Klicks, aber nicht eine Meinung und 12 Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 18 - Die Wette

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

18. Die Wette

Tom hatte jetzt ungefähr ein Stunde Zeit, bis Sandra kommen wollte, um die Wohnung aufzuräumen und sich zu richten. Im Schlafzimmer lagen noch überall Kleidungsstücke und das Geschirr vom Abendessen stand auch noch in der Küche herum. Er beeilte sich, räumte auf und lüftete. Nur mit großer Mühe und schmerzen hatte er das getrocknete Wachs abgekommen. Ein teil hatte sich gelöst, als er die Bretthälften auseinanderzog, doch zwischen seinen Pobacken und den Genitalien wollten die Wachsreste nicht so einfach abgehen. Als er jetzt alleine war, betrachtete er sich sehr ausführlich im Spiegelschrank des Schlafzimmers. Sein Hintern zeugte von den Misshandlungen der beiden letzten Tage und auf seinem Penis und den Hoden waren dunkelrote Flecken vom heißen Wachs zu erkennen. Und doch zogen die beiden neuen Ringe seine Blicke mehr in ihren Bann, wie die Wunden auf seinem Körper. Tom klemmte sich sein schmerzendes Glied hinter die Oberschenkel und betrachtete sich ein wenig selbstverliebt. Jeanette hatte ihn heute morgen überraschenderweise angewiesen, sich das Schamhaar oberhalb seines Glieds wachsen zu lassen. Jetzt stellte er sich den dunklen Flaum vor und musste ihr recht geben, dass dies seine feminine Seite sicherlich unterstreichen würde.

„La cathedral“ in Antioquia; l‘ enfer c’est les autres- die etwas andere huis clos- Story Teil 2

 

„Oh Mann, brummt mir der Schädel“, kommt er langsam mit einem seltsamen Geruch in der Nase zu sich. Ein gemischter Duft aus Innereien und Leichenhalle. Ohne Vorwarnung steigt es in ihm auf, erst im letzten Augenblick das Übergeben verhindernd. Der Geschmack von Galle vermengt sich brutal mit der Luft. Harte Schläge in die Magengrube könnten nicht wirksamer sein. Würgen, schlucken, würgen, schlucken … die Konvulsionen nehmen kein Ende. „Eins und zwei, rein und raus“, zählt er in Gedanken und zwingt den Körper zur Ruhe. Es gelingt, mühsam zwar, aber erfolgreich.

Irgendwie dreht sich um ihn herum alles. Ein Planetensystem ist ein Scheißdreck dagegen. Der Versuch, sich zu erheben, einfach zwecklos. Für jeden Zentimeter, den er die Erdanziehung überwindet, drückt sie ihn zwei zurück, bis er Kopf und Nacken an das wenig kühlende Gemäuer lehnt. „Wo bin ich hier nur hingeraten?“, fragt sich das Häufchen Elend schweigend. Die Augenlider flimmern, der Körper zittert bei tropischen Hitzegraden und ebensolcher feuchtwarmer Luft. Das sonst kühlende Gestein spendet keinerlei Erleichterung. Die geöffnete Tür und das dadurch eindringende Licht nimmt der ermattete Körper nicht mehr wahr. So sehr kämpft dieser mit sich selbst und den Umständen.

Klatsch. Ein Eimer voll Wasser schwappt ihm ins Gesicht. Wie eine kalte Dusche oder ein Bad in zugefrorener See. Der Kreislauf rotiert, hüpft wild durch die Gegend. „Aufstehen, fauler Sack!“, zerrt man ihn lautstark auf die Beine, die wie Gelantinestelzen zu stützen versuchen, was zu stützen möglich scheint. „Na geht doch“, wird gelobt, was einem bildlichen Tadel gleicht. Das fiese Grinsen dazu bekommt von ihm keinerlei Notiz. Erst das fast schraubzwingenartige Zusammenpressen des Unterkiefers und zwei kräftige Ohrfeigen verschaffen ihm Einblick ins Geschehen.

„Nur für mich bist du am Leben
Ich steck dir Orden ins Gesicht
Du bist mir ganz und gar ergeben
Du liebst mich, denn ich lieb dich nicht“

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 16

 

Dieses Mal hat es zum Glück nicht so lange gedauert, bis das neue Kapitel fertig geworden ist. ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Kapitel 15 trotz der langen Pause so oft gelesen wurde. Jetzt steuern wir auf den Höhepunkt der Geschichte zu und ich werde versuchen, die Abstände überschaubar zu halten. Ich freue mich wie immer über Kommentare und wünsche viel Spaß beim Lesen!

 

Initiative

 

Zärtlich schleckte Conny der Länge nach durch die ihr dargebotenen, feucht glänzenden Schamlippen und drückte sie mit ihrer weichen Zunge sanft auseinander. Den keck hervorragenden Kitzler erreichend hielt sie kurz inne und verharrte für einen Augenblick in dieser Position. Ein sanftes Zittern ging durch die Oberschenkel ihrer Artgenossin, die weit gespreizt zu beiden Seiten ihres Kopfes lagen.

Conny lächelte kurz, ehe sie mit der Zungenspitze einen feinen Kreis um den Kitzler zeichnete. Ihre Bewegungen wurden sofort mit einem wohligen Seufzen belohnt. Davon ermutigt setzte sie ihre Zunge nun etwas fester auf den Kitzler und begann ihn langsam, aber mit sanftem Druck zu lecken.

 

Die andere Kuh stieß ein genüssliches Muhen aus. Conny kannte noch nicht einmal ihren Namen, doch das spielte keine Rolle. Im Stroh der Liegebox kniend und mit weit vorgebeugtem Oberkörper konzentrierte sie sich auf die glitzernden Schamlippen und den empfindsamen Kitzler unmittelbar vor ihrem Gesicht.

Während ihres zunehmend länger werdenden Aufenthalts im Stall war es für Conny mit der Zeit zur Normalität geworden, dass die Kühe sich auf diese Art und Weise gegenseitig Freude bereiteten. Genau genommen gab es auch wenig Alternativen, denn ihre Hände konnten sie nicht benutzen und einen Bullen hatte sie in all den Wochen nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Davon abgesehen stellte es auch einen ausgezeichneten Zeitvertreib dar, um die Phasen zwischen den Melkvorgängen ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten, als nur träge im Stroh zu liegen.

Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 16

 

Die Dusche war eine Wohltat und es war wunderbar die erhitzte Scham zu kühlen. Sie war noch immer gereizt aber langsam klang es ab und Mias Körper normalisierte sich. Viel zu früh kam Julia ins Badezimmer und scheuchte sie aus der Dusche. Vor den Augen der Kommilitonin musste sie sich abtrocknen und dann nackt aufstellen.

Kritisch begutachtete Julia den nackten Frauenkörper und befühlte ihn gründlich: "Gut du hast dir Mühe gegeben dich zu pflegen aber da geht noch mehr, wir werden das in den nächsten Tagen bearbeiten. Außerdem werden wir dich vollständig enthaaren, denn als Sklavin solltest du nur auf dem Kopf Haare tragen!" Ein wenig unsicher sah Mia zu Julia und nickte leicht und brachte ein nervöses "OK" hervor.

Die Ohrfeige überraschte sie und sie sah entsetzt zu Julia. "Du wirst mich mit Herrin ansprechen Sklavenmädchen, verstanden?" Mia stammelte hastig "Ja Herrin" dann wurde sie weiter inspiziert. "Dein Fötzchen ist schon weich und samtig, aber es wird schon wieder stoppelig. Rasieren ist keine gute Idee, zukünftig wirst du es machen lassen. Und jetzt zieh dir das an." Mia wusste nicht recht was sie davon halten sollte, also nahm sie schnell die Sachen entgegen.

Als erstes bekam sie Nylonstrümpfe und den passenden Hüfthalter. Sie mochte keine Strapse, sie fand dass es nuttig aussah und zudem betonte es so obszön ihr Geschlecht. Dazu bekam sie verflucht hohe High-Heels auf denen sie gerade so laufen konnte. Bisher war sie alles andere als zufrieden mit ihrem Outfit, daran änderte sich auch nichts als sie den BH bekam und selbst dass alles aus feiner Spitze und edle Dessous waren machte es nicht besser. In dem Aufzug musste sie sich die Haare föhnen und dezent schminken, erst danach bekam sie das Kleid oder besser gesagt ein Kleidchen gereicht. Durch den BH wurde ihr Dekolletee betont und der Rock war unten gerade so lang um ihren Po zu bedecken. Bei jeder Bewegung blitzte der Strumpfhalter hervor. Es half nichts, dass ihr das Ensemble hervorragend stand und Julia mal wieder einen ausgezeichneten Modegeschmack bewies. Sie fand die bordeaux roten Sachen einfach nur obszön.

Entsprechend überrascht war sie, als Julia ihr am Ende den passenden Tanga reichte. Mia zog ihn sich reichlich umständlich an, dann war sie offensichtlich fertig. Einzig das Halsband erinnere daran, dass sie immer noch eine Sklavin war und gab dem unschuldig sexy Aussehen von Mia einen verruchten Touch.