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Bisexuell

Villa Lambert - Teil 1

 

Vier Monate sind nun schon vergangen, als ich meinen Sklavinnenvertrag in einem schmutzigen Erdloch unterschrieben hatte.

Als Anwärterin zu einer Sklavin muss ich in der Villa Lambert mit anderen Schülerinnen und Schülern eine 6 monatige Ausbildung bestehen.

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Sabrinam1
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (9 Bewertungen)

Neue Unterwäsche

 

Ich gehe mit meiner Freundin Claudia noch ein wenig weg. Wir wollen gemütlich Eis essen gehen.“, sage ich zu meinem Schatz und Herrn am Samstag Nachmittag.

Aber so nicht!“, meint er, nachdem er mich betrachtet hat. „Du ziehst den schwarzen Leder-Mini an, die weiße Bluse, die hohen Sandalen, und ohne Unterwäsche. Dann kommst Du nochmal zu mir.“

Es gibt für mich keine Widerrede, denn wenn ich ihm nicht gehorche zieht es eine Strafe nach sich. Also befolge ich gehorsam seine Anordnung. Die befohlene Kleidung gefällt mir, weil sie festlich, aber auch aufreizend aussieht. Aber ich hätte mich nicht getraut, sie mir ohne sein Einverständnis einfach anzuziehen. Während ich mich umziehe höre ich ihn telefonieren, ich weiß aber nicht mit wem, und nicht worum es sich handelt. Neu angekleidet melde ich mich wieder bei ihm.

Die weiße Seidenbluse ohne BH ist gemein. Sie streichelt ununterbrochen meine Nippel, was mich erregt, und die sich dadurch hart und groß aufrichten. Der weit geschnittene Leder-Faltenrock reicht nur wenig über meinen Hintern, und ohne Höschen muss ich aufpassen, dass niemand etwas sieht. Mit leicht gespreizten Beinen, wie ich es von ihm gelernt habe, stehe ich vor ihm, und genieße seinen prüfenden Griff in meinen bereits feuchten Schritt.

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latexmaske
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (15 Bewertungen)

Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

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junker1981
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Das etwas andere Abendessen - Es geht zu Bett

     Nächster Teil: 
Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Grinsend verkündete ich: „Ich denke das ist ein verlockendes Angebot, welches ich gerne annehme.“ Jana lächelte mich an und erklärte: „Gut, dann wollen wir doch mal sehen, was der restliche Abend noch so zu bieten hat.“ Dabei ging sie zur Couch im Wohnzimmer und ließ sich dort nieder. Sie bedeutete mir, mich zu ihr zu setzen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, setzte ich mich also zu ihr und wir unterhielten uns angeregt. Überrascht stelle ich fest, dass Dennis kommentarlos den Tisch abräumte und in der Küche anscheinend von Hand spülte. Nachdem er eine halbe Stunden später zu uns kam, unterbrach Jana das Gespräch und fragte ihn barsch: „Bist Du endlich fertig?“ Er blickte zu Boden und antwortete kleinlaut: „Ja, Herrin!“ Zufrieden grinsend wandte Jana sich nun wieder mir zu und meinte erklärend: „Nachdem wir jetzt unser vergnügen hatten, kommt leider auch noch eine lästige Pflicht hinzu. So ein Sklave kann ganz schön Arbeit machen und abends bestrafe ich ihn immer für seine Verfehlungen am Tage. Wenn Du willst kannst Du gerne mit ins Schlafzimmer kommen und zusehen.“ Dennis starrte sie an, sein Gesichtsausdruck war fast panisch. Es überraschte mich selbst, aber ich merkte wie es mir gefiel eine Menschen zu unterwürfig zu erlegen.

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junker1981
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Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

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junker1981
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Leiden-Schaft 4

Zum ersten Teil : 
Leiden-Schaft 1
  Vorheriger Teil: 
Leiden-Schaft 3 Die Auktion

 

Mit einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel ordnete Katja einige widerspenstige schwarze Haarsträhnen, die ihrer Hochsteckfrisur entkommen wollten und ihr in leichten Wellen ins Gesicht fielen.

Sie wusste ganz genau, dass sie das Limit, indem man eine Frau als hübsch bezeichnete weit überschritt und noch besser konnte sie diese natürliche Schönheit dazu einsetzen um ihre, meist egoistischen, Ziele zu erreichen. Eine Eigenschaft, die ihrem Mann ganz besonders gefiel und ihn letztendlich dazu bewogen hatte sie zu heiraten. Allerdings erwies sich Katja als wesentlich willensstärker, als er angenommen hatte und allein der Versuch sie sich untertänig zu machen war bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Durch Daniels Umgang lernte die damals 25-jährige Frau die Welt der Dominanz und Unterwerfung kennen und blühte nach nur wenigen Wochen förmlich auf. Endlich hatte sie eine Möglichkeit gefunden um ihr Bedürfnis zu kontrollieren vollends zu befriedigen. Das war nun schon fünf Jahre her, in welchen sie das Benehmen einer Domina vollständig verinnerlicht hatte.

Aber da weder sie noch Daniel den passiven Part bevorzugten war es notwendig, dass andere Menschen eben diese Lücke füllten. Zuerst Anna und jetzt noch Julia. Ein missbilligender Zug legte sich auf Katjas wohlgeformte Lippen, sobald sie die dunklen Male oberhalb ihres Schlüsselbeins registrierte. Sie mochte es ganz und gar nicht, wenn Daniel sie auf diese Art und Weise kennzeichnete.

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Lucrezia
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Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 2

 

Jana lächelte Jochen an und meinte: „So und nun zu uns beiden.“ Dabei stieg sie über Ines hinweg und setzte sich mit bespreizten Beinen auf Jochens Schoß. Ihr geiler Hintern hing nun zwischen seinen Beinen in der Luft, direkt über Ines Kopf. Sie war ihm so nahe, dass er nun ihr dezentes Parfüm wahrnehmen konnte. Sie beugte ihren Kopf leicht nach vorne und fing an Jochen intensiv und fordernd zu küssen. Jochen erwiderte ihren Kuss und die beiden küssten sich lange und intensiv. Er spürte ihre Hände über seinen Oberkörper gleiten und wie sie anfing sein Hemd aufzuknöpfen. Plötzlich hörte Jana auf ihn zu küssen und befahl: „Los Schlampe, leck meinen Arsch und ich will Deine Zunge tief in mir spüren!“ Jochen spürte, wie Ines sich bewegte und dann fing Jana an zu stöhnen: „Ja, ja..tiefer!“ Sie rutschte auf seinen Schenkeln etwas weiter nach hinten und Jochen konnte nur erahnen, wie Ines ihren Hinter förmlich ins Gesicht streckte. Stöhnend schob sie ihm sein Hemd über die Schultern und legte seine Brust frei. Dabei neigte sie ihren Oberkörper nach vorne und fing an seine Brustwarzen lieblich mit ihre Zunge zu umspielen. Nun fing auch Jochen an zu stöhnen und genoss die Behandlung, welche sie ihm zu teil werden ließ. Plötzlich fing Jana an zu schreien. Sie schrie einen Orgasmus aus sich hinaus, wie Jochen es zuvor noch bei keiner anderen Frau erlebt hatte. Anschließend sackte sie förmlich auf ihm zusammen und blieb einen Moment ruhig liegen. Dann stand sie auf und Jochen sah, wie Ines vor ihm kniete. Sie war sichtlich erschöpft. Jana lächelte zufrieden und meinte: „Die kleine kann mit ihrer Zunge wahre Wunder bewirken. Bist Du auch schon einmal anal verwöhnt worden?“ Sie sah Jochen fragend an, der nur mit dem Kopf schütteln konnte. Vollkommen ungeniert, packte Jana nun Ines bei den Haaren und zwang sie mit dem Kopf erneut auf den Boden. Dabei setzte sie sich direkt auf ihren Hintern und beugte sich vor, so dass sie Jochens Jeans aufknöpfen konnte. Sofort sprang sein steifer Schwanz aus der Hose und Jana meinte anerkennend: „Wow, das ist aber mal ein Gerät!“ Diese Aussage erfüllt Jochen mit Stolz. Tatsächlich war er wirklich nicht schlecht Bestückt. Bei Schwanzvergleichen mit seinen Kumpels hatte er immer gewonnen. Stolze 16 cm Länge und ein Umfang von 14 cm konnten sich durchaus sehen lassen. Jana zog ihm nun die Hose samt Boxershorts in einem Rutsch runter, so dass Jochen nun nur noch mit dem über die Schultergezogenen Hemd bekleidet war. Dann packte sie ihm zärtlich an die Eier und massierte diese sanft. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über seine Eichel und meinte: „Da wird meine kleine Schlampe aber ihren Spaß dran haben.“ Grinsend stand sie auf und zog Ines an ihren Haaren nach oben. Als diese erstmalig das steife Glied von Jochen sah, erschrak sie. Als Jana ihren Gesichtsausdruck sah, meinte sie hämisch: „Ich hab Dir doch gesagt, Du wirst mir irgendwann dafür dankbar sein, dass ich Deinen Arsch immer schön geweitet habe!“ Jochen sah beide irritiert an und in seinem Kopf überschlugen sich seine Gedanken. Schon immer hatte er davon geträumt, eine Frau anal zu nehmen. Doch bisher war das immer ob seiner schiereren Größe gescheitert. Sollte er nun tatsächlich erstmalig die Gelegenheit dazu bekommen?

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junker1981
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Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 1

 

Es war bereits Samstagfrüh und von der Party waren nur noch Jochen, Ines und Jana übrig geblieben. Janas Eltern waren über das Wochenende weggefahren und so hatte sich die gesamte Clique bei ihr zum feiern getroffen. Ines würde bei Jana übernachten, da ihre Eltern ihr nie erlaubt hätten auf eine Party zu gehen und Jochen wollte einfach noch nicht nach Hause.

Er war nur kurz aufs Klo gegangen und als er zurückkam, stockte ihm der Atem. Das was er im Wohnzimmer zu sehen bekam, hatte er nie erwartet. Die beiden brünetten saßen au der Couch und küssten sich innig. Ines hatte ihre Arme einfach nur um Janas hüften gelegt. Doch Jana streichelte Ines ganzen Körper mit ihren Händen. Jochen blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen und begutachtete das Schauspiel. Einen Moment überlegte er, ob er die beiden besser alleine lassen sollte. Doch so eine Gelegenheit würde sich ihm vermutlich nie wieder bieten. Also blieb er einfach ruhig stehen und wartete, was passieren würde. Janas Hände glitten über Ines Oberkörper, wobei sie langsam und zärtlich das trägerlose Kleid herunter schob. Jochen konnte es kaum fassen. Wie oft hatte er mit den anderen Jungs schon darüber gerätselt, ob Ines in solchen Ouftis einen BH trug um ihre Brüste besser in Szene zu setzen. Nun lagen diese frei und er konnte sehen, dass sie keine BH trug. Ihre Brüste waren tatsächlich in Natura so gebaut und er war echt beeindruckt. Jana konnte sie jedenfalls nicht komplett mit ihrer Hand umschließen und Jochen schätzte ihre Oberweite auf 85D. Langsam fuhr Jana nun mit ihrem Kopf an Ines Hals endlang und arbeitete sich so zu ihren Brüsten vor. Dabei wechselte sie ihre Stellung, so dass sie nun auf der Couch kniete und Jochen ihren süßen, zärtlichen Hintern entgegenstreckte. Er spürte, wie sich seine Hose ausbeulte und seine Erregung stieg. Tatsächlich liebkoste Jana nun die Brüste von Ines und als sie anfing an ihren Brustwarzen zu saugen, konnte Jochen hören wie Ines stöhnte. Janas Hände glitten über Ines Körper weiter nach unten zu ihren Schenkeln. Sie glitten zwischen ihre Beine und schoben das Kleid soweit hoch, dass Jochen gerade den Ansatz der halterlosen Strümpfe sehen konnte. Somit war ein weiteres Geheimnis gelüftet, welches die Jungs zwischendurch immer wieder diskutierten. Ines war wirklich eine klasse Frau dachte sich Jochen. Er war inzwischen so erregt, dass er sich selbst in den Schritt packte und sanft seine Beule massierte. Plötzlich drehte Jana ihren Kopf nach hinten und sah in direkt an. Grinsend und frech meinte sie: „Na Du kleiner Spanner, hat es Dich geil gemacht?“ Erschrocken, überrascht und beschämt starrte Jochen sie an, unfähig etwas zu sagen. Er spürte wie ihm das Blut in den Kopf schoss und auch Ines wurde knall rot, die ihn nun ebenfalls anstarrte. Sie war wohl ebenso überrascht wie er selbst. Nur Jana blieb ganz cool, so als hätte sie die ganze Zeit gewusst, dass er die beiden beobachtete. Sie ließ von Ines ab, die sofort ihre entblößen Brüste versuchte mit ihren Händen zu bedecken. Neckisch fragte Jana: „Willst Du weiter zusehen oder gehen?“ Jochen war verwirrt und fragte: „Wenn ich darf?“ Jana fing an zu lachen und meinte: „Nun ja, wenn Du uns nicht störst und bereit bist Dich an einen Stuhl fesseln zu lassen, dann gerne. Ansonsten musst Du gehen!“ Nun war Jochen noch verwirrter: „Wie fesseln lassen?“ Jana stand nun auf und ging zu Jochen herüber: „Nun ja, wir müssen ja sicherstellen, dass Du nicht einfach über uns herfällst, wenn Du richtig geil bist. Daher fesseln wir Dich an einen Stuhl, zu unserer Sicherheit!“ Als sie ihn erreicht hatte, nahm sie einfach eine Hand von ihm und zog ihn weiter in den Raum hinein. Irritiert ließ Jochen sich von ihr in eine Ecke des Wohnzimmers führen, wo ein Stuhl stand, welchen er bisher immer als Kunstwerk betrachtete hatte. Es war ein Stahlgestellt, welches aus Leitersprossen bestand. Als Sitzfläche dienten zwei V-förmige Auflagen, welche mit Leder gepolstert waren. Ehe Jochen überhaupt begriff, was gerade passierte, hatte Jana ihn bereit auf diesen Stuhl geschubst. Als sie sich hinter ihn stelle und seine Arme auf den Rücken zog, begann Jochen zu begreifen. Doch ehe er seinen Gedanken zu Ende gebracht hatte, hörte er auch schon das Ratschen der Handschellen. Zwischen seinen Handgelenken und seinem Rücken befand sich nun die Stahlleiter des Stuhles, welche so hoch war, dass er seine Arme niemals über die Lehen bekommen würde. Als er Begriff, dass er nun tatsächlich gefesselt und hilflos war, wollte er protestieren. Doch bereits beim ersten Wort unterbrach Jana ihn: „Schweig und genieße!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
junker1981
4.729998
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02 - Der Anfang - Mittwoch

Zum ersten Teil: Der Anfang

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Nuraya
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