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Erst Nachdenken dann Handeln! Teil 1 - Der Anfang

Prolog:

Es ist eine Geschichte die aus meinen geheimsten Phantasien entsprungen sind. Einige Fakten sind aber wahr und den
Rest hätte ich gerne war. Ich bitte darum diese Geschichte nicht zu vervielfältigen ohne mich vorher gefragt zu haben.
Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

PS.: Ich bitte ausdrücklich um Kommentare, da es meine erste Geschichte ist, die ich geschrieben habe.

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Ich bin Kaelan und möchte euch hiermit meine Geschichte erzählen.

Ich war 2,5 Jahre mit meiner ersten großen Liebe Anna zusammen. Doch der Alltag nahm Einzug in unser Leben und so kam
das Unvermeidliche: Wir lebten uns auseinnander.
Wir hatten vieles versucht, selbst Rollenspiele, um unser Sexleben wieder interessanter zu gestalten. Doch es half alles nicht.
Also machte ich mit ihr Schluss. Bis sie auszog hatten wir dann eine WG und mussten uns irgendwie arrangieren.
Es war Ende des Sommers und immer noch recht warm. Ich war gewohnt nur in Boxershorts in der Wohnung rum zulaufen
und sah auch öfters Anna in heißen Desous was mich doch erregte. Das bekam sie auch mit da war ich mir sicher.
Als sie wieder zickig mir gegenüber reagierte meinte ich nur zu ihr das sie sich doch an mir rächen sollte.

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Kaelan
3.114
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.1 (10 Bewertungen)

Hotel California: Tag 3

Zum ersten Teil : 
Hotel California; Tag 1: Anfahrt
  Vorheriger Teil: 
Hotel California; Tag 2: gefangen

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

 

Die Luft roch so gut, der Pool war warm und das Bier kühl. Die Menschen waren hier so freundlich zu mir und alle meine Wünsche scheinen sie immer zu erraten. Alison war zu uns in den Pool gekommen und hatte liebevoll meinen Schwanz genommen und Katherine hineingesteckt. Katherine stand breitbeinig vor mir im Wasser am Beckenrand und ich fickte sie von vorne in die Fotze. Ihre großen Brüste presste sie in meinen Mund und stöhnte dabei vernehmlich, wenn ich sanft hineinbiss oder an ihren Nippeln lutschte. Johanna war mit Yuma und Cole beschäftigt. Mir war es jetzt egal und ich schaute auch nicht mehr hin, wenn ich sie geil aufschreien hörte. Es gab nichts mehr, über das ich mich beschweren konnte oder wollte. Der Tag war herrlich, die Sonne schien wie immer und mir stieg dieser feine Duft in die Nase. Dieser wohltuende Geruch und regte mich an, meine sanften Fickbewegungen in einen schnelleren Takt übergehen zu lassen. Uns fehlte nichts und ich konnte mich bedingungslos treiben lassen. Der Flug ging heute Abend um 23:45 Uhr von Vegas. Heute, was ist schon heute? Wir hatten doch noch so viel Zeit, oder? Zeit, ja, unendlich viel Zeit, das war es, das mir schon eine Weile durch den Kopf ging.

 

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Jo Phantasie
5.086152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (20 Bewertungen)

Hotel California; Tag 2: gefangen

Zum ersten Teil : 
Hotel California; Tag 1: Anfahrt
  Vorheriger Teil: 
Hotel California; Tag 2: nachts
     Nächster Teil: 
Hotel California: Tag 3

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

Die Sonne schien grell in unser Zimmer. Mein Kopf war immer noch schwer, die Zunge pelzig und mein Gedächtnis löcherig. Die Erinnerung an die letzte Nacht war unvollständig und verschwommen. Meine Uhr zeigte zwei Uhr nachmittags, das konnte nicht sein. Johanna war auch nicht da. Ihr Bett war zerwühlt, im Bad war sie nicht, ihre Klamotten lagen jedoch auf dem Stuhl. Was soll´s, sie war erwachsen und konnte machen, was sie wollte. Rasieren, Duschen, Zähneputzen, welche Sachen heute anziehen? Hungergefühl machte sich breit und ich ging nach unten.

Chayenne war soeben am Aufräumen hinter der Theke. Die Businessfrau trank Kaffee und hatte anscheinend gerade etwas gegessen.

„Chayenne, ein Kaffee und etwas zum Frühstück wäre jetzt wirklich toll. Wo sind die anderen alle und hast du Johanna gesehen?“

„Einige sind schon im Pool und Johanna ist nicht hier. Keine Ahnung, wo sie ist.“

Es gab Rührei mit Schinken, dazu Toast, kleine Würstchen, Pfannkuchen und natürlich Kaffe und Orangensaft. Genau das, was ich jetzt brauchte, ein kräftiges amerikanisches Frühstück.

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Jo Phantasie
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)

Phantasien im Wald - Teil 1

 

Hallo Leute :)

Ich schreibe hier zum ersten mal, deswegen würde ich mich über konstruktive Kritik und Anregungen  sehr freuen, die ich dann in der geplanten Fortsetzung auch gerne umsetzen würde/möchte.

Jetzt aber erstmal: Viel Spaß beim Lesen !

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Zärtlich strich sie ihm übers Haar.

Wenn er schlief sah er so ruhig aus, so friedlich.

Doch er konnte auch anders, das wusste Sie.

Sie musste nur an ihrem eigenen Körper herunter sehen, der jetzt, nach diesen letzten Stunden mit ihrem Meister, deutlich gezeichnet war.

Rote Striemen an Bauch, Oberschenkel , ihren Brüsten und sie wusste das ihr Hintern und der Rücken ähnlich aussahen.

Vorsichtig fuhr sie mit dem Zeigefinger über ihren roten Nippel und keuchte leise auf.

Es tat immer noch weh ihn zu berühren aber dieser Schmerz machte sie nur direkt wieder geil.

Ihr Meister hatte sie die letzten Stunden geschlagen,erniedrigt und benutzt und hatte sich nicht darum geschert ob es ihr auch gefiel., aber die Feuchte die ihn begrüßte als er sie endlich nahm hatte für sich gesprochen und er hatte so unglaublich tief, kehlig und zufrieden gelacht ehe er sich tief und hart , immer und immer wieder, in sie gestoßen hatte.

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Caledonya
4.014
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Einfache Geschichte 2.Teil Abschnitt 2 von 2

Zum ersten Teil : 
Einfache Geschichte - 1. Teil
     Nächster Teil: 
Einfache Geschichte - 3. Teil

 

Und jetzt dreh dich um,  damit ich dich aufschirren kann.“

Ohne auf Susis Gezeterte einzugehen beginnt er ihr das Sklavinnengeschirr anzulegen. Eine Art Büstenhalter aus breiten, schwarzen Lederriemen legt er um ihre Titten. Max zieht die Schnallen auf ihrem Rücken ordentlich fest. Jetzt sind ihre Titten fest eingeschnürt. Mit beiden Händen packt er fest zu und rückt die beiden straffen Kugeln in die richtige Position. Dann schlingt er einen breiten Gurt um ihre Taille. An der Rückseite ist in der Mitte ein schmaler Riemen befestigt. Diesen zieht er durch Susis stramme Arschbacken nach vorne. Genau unter ihrer Fotze teilt sich der Riemen in zwei geflochtene Lederriemchen. Diese schließen Susis Fotze zwischen sich ein. Beide Enden der Riemchen schiebt Max durch Schnallen an ihrem Bauchgurt. Mit einem kurzen Ruck an jeder Seite schließt er die Schnallen. Jetzt werden Susis Schamlippen einen spaltweit auseinandergezogen. Vorwitzig schaut ihr Kitzler hervor. Sie quiekt, als ein Lufthauch durch ihren halbgeöffnete Fickschlitz streicht. Sie kann noch immer nicht fassen wie sie ausstaffiert wird. Max legt ihr jetzt, ebenfalls schwarze, Lederarmbänder an. Erst als er  ihre Haare packt, und mit einem Riemen zu einem Pferdeschwanz bindet, versucht sie sich zu wehren. Mit geringem Kraftaufwand gelingt es Max, ungeachtet ihres Widerstandes, sie zu bändigen. Er zwingt ihre Arme nach hinten und hakt beide Armbänder mit einem Karabiner zusammen.

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Schreiber
4.3875
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Katzen 1

 

Der gute alte Entführungsanfang

Ich hatte schon stundenlang an dieser Straße gesessen, im tiefsten Dschungel Brasiliens, out of nowhere. Reichlich dämlich, hier ohne einen zweiten Keilriemen unterwegs zu sein, und ohne Begleitung mit Nylons. Es dämmerte schon, als endlich ein Pickup hielt. Zu meiner Freude waren es zwei gutaussehende Ladies, die mir den Platz in der Mitte anboten, um mich zur nächsten Siedlung mitzunehmen. Cafuzas, dachte ich, Göttinnen mit den markanten Zügen der Indigenas, der Größe und einem dunklen Touch aus Afrika. Erleichtert packte ich meinen weißen Hintern zwischen sie.

Zum Glück sprach die Ältere, vielleicht Mitte vierzig, leidlich Englisch, denn mit meinem Portugiesisch war es nicht so weit her. Die Jüngere am Steuer schien mich nicht zu verstehen. Untereinander sprachen sie in einer Sprache, die für meine Ohren außer einem Anflug der weichen, typisch brasilianischen Melodie nichts mit Portugiesisch zu tun hatte.

Ich versuchte bald, etwas Konversation zu machen, aber die Lady fuhr mich barsch an, "shut the fuck up!". Nun fühlte ich mich nicht mehr so wohl. Der Wagen war keiner von der ganz großen Sorte, und es war mir nach dieser Ansage unangenehm, dass ich bei dem Geschaukel nicht ganz vermeiden konnte, links oder rechts an eine Hüfte zu stoßen. Von der Fahrerin kassierte ich dafür einen üblen Blick, eher abschätzig als aggressiv. Wie um die Situation etwas zu entspannen, bot mir die Senhora schweigend einen Becher Kaffee an, natürlich köstlichen brasilianischen, allerdings mit einer ungewohnten Note. Schon allein dieses Gebräu und die Unmengen an frischen Früchten, die es überall gab, waren Grund genug, dieses herrliche Land nie wieder zu verlassen. Der dritte Grund, die wunderschönen Damen, würden mir diesen Wunsch erfüllen.

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fukov
4.906668
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Hotel California; Tag 1: Anfahrt

     Nächster Teil: 
Hotel California; Tag 1: abends

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

 

Unser dummer und unnötiger Streit hatte genau in Vegas begonnen, in der Stadt, die für uns die interessanteste und beeindruckendste der Welt sein sollte. Aber wir stritten uns.

Caesars Palace rauschte an uns vorbei, Circus Circus nicht weit entfernt, imposant, einladend, aber keine Pause, keine Ausfahrt, immer weiter auf der Interstate 15, während Johanna auf mich einredete, mich einen Idioten nannte und mich mit ihren Fäusten bearbeitete.

Heute Morgen war alles noch super gewesen, harmonisch, wunderbar und schön, so wie die ganze Reise. Jedenfalls bis dahin. Schon ganz früh, um sechs Uhr morgens waren wir aufgebrochen von der Talsohle des Grand Canyons, direkt von der Phantom Ranch, in der wir übernachtet hatten. Trotz unserer Rucksäcke, die jeder etwas Zehn Kilo wogen, hatten wir uns für den kürzeren aber steileren Aufstieg, den South Cabab Trail, entschieden. Johanna hat eine Bombenkondition, sie joggt regelmäßig. Ich wollte ihr natürlich in keiner Weise nachstehen, wie sie in so regelmäßigen kräftigen Schritten vor mir den Pfad hochklettert um die 1400 Höhenmeter und elf Kilometer Distanz bis an den oberen Rand des Canyons zu überwinden. Wie ein wahrer Gentlemen hatte ich Johanna vorgehen lassen. In einem Fachbuch hatte ich gelesen, dass dieses die richtige Reihenfolge wäre, man könne die Frau so auffangen, falls sie fallen sollte. Aber tatsächlich hätte mich Johanna besser auffangen können, sie stand und ging immer sicher als ich. Der Anstieg war tatsächlich teilweise ziemlich steil gewesen und auch nicht so ungefährlich. Für mich kam jedoch als Motivation hinzu, Johannas perfekte und leicht gebräunten Beine von hinten zu betrachten, bei denen ich bis zum Rand ihrer Shorts und noch etwas weiter hinauf jede einzelne Bewegung und die Muskelspiele von Waden und Oberschenkeln bewundern konnte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
4.948002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (15 Bewertungen)

Selfbondage - Folterspielzeug richtig ausprobiert

 

Ich bin schon früh raus, zuerst fuhr ich nach Kempten zur FOS, dort brachte ich während die Schüler in den Klassen waren, diese Verkaufsanzeige auf eine Infotafel an.

 

 

Dann fuhr ich weiter zu meinem Platz, den hatte ich mir schon am ein paar Tage vorher ausgesucht und hergerichtet. Ich war schon megageil und rieb mir während der Fahrt meine Muschi, dass ich fast einen Unfall gebaut hätte. Bei der Autobahnabfahrt Bezigau fuhr ich runter, hier standen die Autos von Pendler und es war reger Verkehr. Ich fuhr den unbefestigten Weg neben der Autobahn weiter, der hörte dann nach 300Meter auf.

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Hynda
5.205714
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (21 Bewertungen)

Sean und Yurika - 4

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 3
     Nächster Teil: 
Sean und Yurika - 5

 

Heute noch ein Teil, bevor ich in den Urlaub verschwinde und ihr den nächsten Teil erst nächste Woche bekommt. Ich hoffe er gefällt euch und ich bemühe mich, die Fehlerquote zu verringern.

 

6.
Sean musste, wie erwartet, am Samstag nachsitzen. Stoisch und mit rebellischer Gelassenheit erträgt er das Urteil, sollen sie ihn doch für zwei Stunden einsperren, er musste eh noch über Yuri nachdenken. Es war gar nicht so einfach sich etwas auszudenken, mit dem er jetzt weiter machen konnte. Natürlich wollte er sie wieder fordern, ihre Grenzen ein wenig weiter verschieben, ohne sie zu überfordern. Yurika ging es ähnlich, sie wurde langsam nervös und wartete auf eine Nachricht. Langsam kommt auch die Angst dazu, vor dem, was er mit ihr vorhaben wird. Sicher nicht im Park spazieren gehen. Sie duscht, isst ein wenig und breitet schon alles für den Abend vor, damit ihr Vater nichts mehr zu tun hat. Er arbeitet schließlich sehr hart und Yurika hat die Hausfrauenrolle wie selbstverständlich übernommen. Irgendwie muss sie dabei immer wieder an Sean denken und das was er mit ihr gemacht hat. Sie schämt sich dafür, dass es sie so erregt hat.

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Insurrection
5.419092
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (22 Bewertungen)
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