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Outdoor

Der etwas andere 4 Personen Haushalt (14) Kapitel 3.2

 

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mrmo
4.89
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (8 Bewertungen)

Tanja und Jerrald

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Tanja und Jerrald 2
Dies ist jetzt mal eine etwas längere Geschichte. Ich hoffe Sie gefällt euch.
Meine Figuren werden noch viel erleben. Es fängt etwas langsam an. 
Ich freue mich über jede Art von Kritik und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

 

 

Lust auf ein Abenteuer

 

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Yellow
5.308002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (30 Bewertungen)

Die Mädchen oder: zwei Wochen Erziehung

 

Mein dreißigster Geburtstag war noch gar nicht lange her, aber schon machte sich mein Alter in einer Weise bemerkbar, die mir gar nicht passte – die immer steiler abfallende Kurve der Anzahl meiner sexuellen Abenteuer.

Meine Discozeit hatte irgendwann klammheimlich begonnen, sich zu verabschieden und war inzwischen ganz vorbei. Irgendwie ohne dass ich es recht bemerkt hatte.

Also kein Schlampenficken mehr hinter der Disco, auf dem Parkplatz oder im Auto. Keine alkoholisierten One night stands bei mir oder in der Wohnung irgendeiner abgeschleppten Tussi.

 

Na ja, nicht 'keine', aber die Anzahl meiner Fickabenteuer hatte sich doch dramatisch verringert. Ebenso hatte ich notgedrungen mein Beuteschema verlagern müssen – die ganz jungen Dinger aus früheren Jahren waren für mich nun mehr oder weniger unerreichbar. So richtig klar gemacht hatte mir das der bisherige Tiefpunkt meiner Jagd nach fickbaren Frauen: Eine 35jährige Hausfrau, die ich im Supermarkt an Land gezogen und bei ihr zuhause gleich hinter der Eingangstür rangenommen hatte. Der Frust stellte sich bei mir ein, als sie mir gleich danach verkündete, sie hätte noch einiges zu erledigen und mich praktisch gleich wieder aus der Tür schob.

 

Seitdem hatte sich nicht mehr viel getan und die Frauen, in die ich meinen hübschen, dicken Schwanz seither gesteckt habe, kann ich an einer Hand abzählen.

Eine Zeitlang hatte ich Spaß daran, mir die jungen Nutten -vornehmlich die aus Osteuropa- vorzunehmen, aber das ist doch nicht dasselbe und ausserdem auf Dauer etwas teuer.

Ich würde mich wohl damit abfinden müssen, zukünftig etwas kürzer zu treten und auch mit den älteren Semestern zufrieden zu sein.

Leicht fiel mir das allerdings nicht und ein latenter, leichter sexueller Frust wurde mein ständiger Begleiter.

 

Jedenfalls bis zu dem sommerlichen Vormittag, an dem ich Verschiedenes erledigen wollte – als erstes stand die Abholung eines Pakets aus der automatischen Packstation auf meinem Programm.

Ich parkte mein Auto und war gerade dabei, die notwendigen Eingaben an der Maschine zu machen, als ich bemerkte, dass jemand hinter mir stand. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, aber ich drehte mich trotzdem um. Ein leises Füßescharren und ein unverkennbar weiblicher Laut ließen einige Lämpchen bei mir schon ganz schwach glühen.

Es war kein Räuspern, kein Hüsteln, eher ein ganz kleines, unbewußtes Stöhnen unbestimmbarer Art, aber eindeutig weiblich.

Ich drehte mich also um, erst nur halb um kurz zu checken, wer da stand, dann aber ganz.

Vor mir standen zwei junge Dinger, die ohne weiteres einem feuchten Traum hätten entsprungen sein können.

Zuerst kam die Blonde in mein Sichtfeld – vielleicht 1,60m groß mit glatten, langen Haaren, einem hübschen, aparten Gesicht und kleinen Brüsten, die sich durch ihr weißes T-Shirt nach vorne drückten. Sie trug einen schwarzen Minirock und Gummi-Flipflops. Ich hatte keine Idee, wie alt sie wohl war, aber es war mir auch völlig gleichgültig – ihre Figur war bereits atemberaubend. Sie sah mich mit einem leichten Lächeln an.

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differentworld
4.716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (10 Bewertungen)

Hannah, die Hexe

Das sollte eigentlich meine Halloweengeschichte 2014 werden. Dann kam bei Teil 8 eine Schreibblockade dazwischen. Seit ein paar Wochen kann ich wieder ein wenig schreiben. In mühevoller Kleinarbeit oft weniger als 100 Wörter am Tag, habe ich diese Geschichte fertig gestellt. Ich wollte sie nicht einfach aufgeben. Ich wünsche allen viel Vergnügen!

Wer glaubt in der Hauptfigur jemanden oder gar sich selbst widerzuerkennen. Bitte sucht Hilfe!

 

Halloweenstory 2014 – Hannah, die Hexe

 

Teil 1 – Die Verurteilung einer Hexe

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18 Uhr. Außerhalb eines kleinen Dorfes in Northumberland, direkt an der See.

Fröstelnd stand sie in der Dunkelheit. Sie umklammerte mit jeweils einer Hand einen der kühlen Gitterstäbe ihres kleinen Gefängnisses. An ihren Hand- und Fußgelenke waren schwere Eisenfesseln angebracht – maßgeschneidert – an sich nicht unangenehm oder schmerzhaft gar, aber verdammt schwer. Ein schweres Halsband drückte ihren Nacken und zu allem Überfluss, hatten sie ihr auch noch einen mittelalterlichen Keuschheitsgürtel verpasst! Von draußen drangen laute Sprechchöre hinein. „HEXE! HEXE! HEXE!“ Es konnte keinen Zweifel geben: Die da draußen hatten es deutlich auf sie abgesehen. Seit gefühlten Ewigkeiten stand sie nun schon mit nackten Füßen auf dem mit Stroh ausgelegten Betonboden. Für einen Moment verließen sie ihre Kräfte und sie lehnte sich zurück. Als sie mit ihrem Rücken die kalten Gitterstäbe der Rückseite ihres Gefängnisses berührte, schreckte sie auch schon wieder auf.

Die schwere Eisentür öffnete sich kreischend. Sie atmete auf. Endlich wurde sie geholt! Endlich konnte sie ihren Dämonen in die Augen sehen!

Die kleine Fläche des Betonbunkers wurde vom hellen Schein einer Pechfackel erleuchtet. Das grelle Licht tat ihren Augen weh. Schützend hob sie ihre Hand vor die Augen. Schweigend traten drei Männer in das kleine Gemäuer ein. Sie trugen die Tracht spätmittelalterlicher Büttel: Ein bunter Wams, vermutlich in den Stadtfarben, und einen federgeschmückten, farbenprächtigen Hut. Es wurde jetzt wirklich eng und mehr Menschen hätten in diesem kargen, seit Jahren leer stehenden Betonbunker auf einem steinigen Kliff an Northumberlands Küste nicht gepasst. Von draußen hörte sie den Diskant einer hohen Frauenstimme nach der Hexe schreien. Sie war diese Hexe!

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triple_mBB
5.259
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (20 Bewertungen)

Jugendsünden

Ok ich steh hier am Marterpfahl und frage mich wie es soweit kommen konnte. Stimmt auch nicht ganz, ich hab es mit Absicht gemacht. Aber anders als SIE denken.

Im Übrigen bin ich gerade dabei in Gedanken meinen Stiefbruder Karl , seinen Freund Fred, meine Freundin Ingrid, ihren Vetter Thorsten und dessen Schwester Carla umzubringen ich bin überrascht wie viele Todesarten es gibt und wenn ich hier noch länger stehe fallen mir bestimmt noch ein paar ein. Aber so wie es aussieht steh ich im Moment vor unserem Gericht.

Ich bin Jana, im Moment nackt. Seid dem ich ausgewachsene bin 1,60‎ klein wie mein Ekelpaket von einem Bruder sagen würde. Rotblond und schlank und ich hätte das doch sein lassen sollen.

Aber ich fange von Vorn an, von ganz Vorn

Mit 10 ‎starb mein Vater, zwei Jahre später heiratete meine Mutter seinen verwitweten Geschäftspartner. Wir zogen zu ihm. Er ist ein sehr netter Stiefvater für mich und ein liebevoller Ehemann für meine Mutter. 

 Dieser hatte wie ihr sicher schon erraten habt diesen gleichaltrigen Mistkerl von einem Stiefbruder. Wir haben uns nie wirklich gestritten aber wir haben uns auch nicht gemocht und gingen uns aus dem Weg.

Bald lernte ich meine Freundin Ingrid kennen sie war auch genauso alt wie ich und wir verstanden uns sehr gut so das ich mich bald sehr wohl in meiner neuen Umgebung fühlte.

Dann lernte ich auch die anderen kennen Ingrids Vetter Thorsten  und dessen Schwester Carla die mehr bei ihr waren wie zu Hause da die Eltern ständig auf irgendwelchen Forschungsreisen waren. Fred den Freund von meinem bescheuerten Stiefbruder habe ich überhaupt nicht beachtet na ja wenigstens eine lange Zeit nicht.

 

 

Oft waren allerdings auch Ingrid und ich alleine so wie an einem Wochenende, wir waren mittlerweile beinahe 18 und kurz vor dem Abbi, hatten beide schon den ersten Kuss hinter uns und hatten Langeweile. Wir lagen auf einer Decke am Pool auf ihrem Grundstück dieses war groß genug  und wie unseres uneinsichtig.

Ingrid lachte auf.

"Was ist?" Fragte ich sie.

"Du kennst doch Conny aus der Parallelklasse?"

"Ja. Was ist mit ihr?"

"Die lief doch immer rum ich bin zweimal Jungfrau."

"Ja und?"

"Nun nicht mehr und ich glaub sie hat immer noch Anfang September Geburtstag."

Ingrid grinste Frech und ich musste lachen.

"Wer war der Glückliche‎?"

"Ich glaube Dennis ich weiß es aber auch nicht. Kannst du dir vorstellen…… mit einem Jungen......"

"Neiiin. Mir reichte dass Gregor mir neulich seine Zunge in den Mund gesteckt hat. Na ja so schlimm war es nicht. Aber er hat nicht mal gefragt."

‎"Du Thorsten hat neulich hier was vergessen ich hab es versteckt damit meine Mutter das nicht findet."

Sie lief los und kam mit zwei Heften wieder. Nackte Menschen in eindeutigen Posen.

"Wo hat er Pornohefte her." fragte ich

"Keine Ahnung.......ich hab sie mir angesehen." kicherte sie.

"Echt? "

Wir waren beide neugierig und kicherten um die Wette, was uns aber interessierte war das zweite Buch und wäre der Lehrer ein Mann gewesen würde ich nicht hier am Marterpfahl stehen.

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Yellow
3.9
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (8 Bewertungen)

Tankstelle

Es war ein wunderschöner Samstag Nachmittag und ich war auf den Weg zu meiner Freundin Elena, seid dem sie wegen der Arbeit fast 200 Kilometer weg gezogen war unterhielten wir uns nur noch über das Telefon oder über das Handy per SMS das aber dauerhaft.
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Yellow
5.014998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (12 Bewertungen)

Mein Weg zur Masohündin - wie es begann - Teil 2 - Ferienabenteuer

 

Ferien, zu meinen Eltern sagte ich dass ich bei einer Freundin übernachten würde. So was war schon mal ausgemacht und ich nutzte dies für mich aus. Mit meiner Freundin hatte ich aber ausgemacht, dass ich nicht kam, log ihr vor zu einem Jungen zu gehen. Es war Anfang August 99, ich wollte einmal alleine im Wald übernachten. Einfach so ohne Zelt und Schlafsack, wieder nackt wie mich Gott geschaffen hatte.

Mit meinem Rucksack radelte ich zum Wald am Fluss, hier fühlte ich mich sicher, hier kannte ich jedes Schlammloch, jeden Baum und Strauch. Kaum war ich hinter dem Zaun, das Loch hatten sie geflickt, doch es gab da noch mehr Stellen wo es einfach war rein zukommen, warf ich mein Fahrrad in die Büsche, suchte die große Tanne auf und zog mich splitternackt aus.

Nur mit dem Rucksack auf den Rücken wanderte ich zum Fluss. Es war wieder da, das wilde Gefühl und heute war es noch intensiver, denn als ich an dem Gatter vorbeigefahren bin, konnte ich sehen dass es diesmal geöffnet war. Ich dachte, dass Arbeiter vom Wasserwirtschaftsamt auf dem Gelände waren und Revisionsarbeiten machten.

Hier am Fluss werden sie nicht herkommen und wenn schon?

 Ich kann schnell rennen und kenne jedes Versteck. Abends wird es wieder alles verschlossen sein und ich hätte dann freie Fahrt für all meine Unternehmungen. In Ufernähe suchte ich die zwei Buchen, an denen ich  vier  Ösenschrauben reindrehte.Zwei unten und zwei in Schulterhöhe. Dort befestigte ich kurze Seile, an der Öse einen Knoten, auf der anderen Seite eine Schlinge. Jetzt war alles für die Nacht vorbereitet. Aber ich wollte jetzt noch meinen Spaß.

Ich hatte mir damals von meinem Freund, der war 2 Jahre älter als ich zum Geburtstag Kinderhandschellen gewünscht. Er hatte mir dann ein paar schöne aus Metall mit rosa Plüsch drum herum geschenkt, an der Seite hatten sie kleine Hebel, damit sie leicht zu öffnen waren.

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Hynda
5.32737
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (19 Bewertungen)

Michaela wird Sklavin - Kapitel 09

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

Kapitel 9: Der sechste Tag

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BerndBreadt
4.510002
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 09

 

Kapitel 8: Der fünfte Tag

Grelle Sonnenstrahlen fuhren durch die Löcher des Rolladens und hellten sanft den Raum auf. Es sollte ein herrlicher Tag werden. Dennoch: die Nacht hing mir in den Knochen und so tat ich mir schwer dabei, endlich richtig wach zu werden. So lag ich nun im Gästezimmer und versuchte meine Gedanken, die noch halb in meinen Träumen hingen, einzufangen und zu ordnen.

Ich bemerkte die Wärme des Bettes und den Geruch der Laken und suhlte mich etwas in diesen angenehmen Gefühlen, ohne bisher die Augen geöffnet zu haben. Ich hatte herrlich geschlafen.

Mehr und mehr kehrte ich in die Realität zurück. Ich bemerkte auch schließlich den feinen, kühlen Luftzug auf meinem Gesicht, der vom Fenster her kam. Doch Moment: da war noch etwas Anderes, mir Vertrautes. Es fühlte sich gut an. Feucht und warm. Endlich wurde es klarer: irgendwer machte sich an meinem besten Stück zu schaffen. Ich riss die Augen auf und sah an mir herab. Die Decke war über meiner Hüfte zurückgeschlagen und jemand war dicht über mich gebückt. Ich rieb mir die Augen und stellte endlich fest, dass es Sandra war, die mir gerade aufs feinste Einen blies. Ihre Klamotten hatte sie offenbar rasch ausgezogen und einfach wo sie stand fallen gelassen. Sie muss es sehr eilig gehabt haben. Als sie meine Aktivität bemerkte schaute sie zu mir auf und entließ für kurze Zeit meinen Schwanz aus ihren sanften, feuchten Lippen.

Sandra: „Guten morgen, Schatz! Hast du gut geschlafen?“ fragte sie frech und steckte sich die Spitze meines Freundes wieder in den Mund.

Steffen: „Herrlich, aber kannst du mir mal sagen, was das da soll?“ grinste ich zurück.

Sandra: „Ich hatte die ganze Nacht meinen Spaß mit Michaela, doch niemand konnte mich erlösen. Und wichsen wollte ich vor dem Stück Scheiße nicht noch mal. Als ich dann hier reinkam und deine Morgenlatte sah, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich bin so geil, dass ich es jetzt unbedingt brauche. Bitte fick mich bevor ich explodiere.“

Das gleiche Problem hatte ich heute Nacht auch. Auch ich war übergeil, nachdem, was ich alles mit Michaela angestellt hatte. Doch so spät in der Nacht war ich doch zu müde, um noch irgendetwas zu machen und außerdem musste Sandra schnell zu Michaela in den Wald. So blieb mir nichts weiter übrig, als mich ins Bett fallen zu lassen und Sekunden später einzuschlafen.

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BerndBreadt
4.359132
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (23 Bewertungen)

Mein Weg zur Masohündin - wie es begann

 

Wie alles begann

Die Neigung hatte ich glaube schon immer. Berichte von Hexenverfolgung und Folter machten mich schon immer an, seit ich denken konnte.

Ich guing noch zur Schule als ich von einigen Jungs aus meiner Schule abgefangen wurde, damals ging ich mit dem Hund spazieren, als sie mir auflauerten. Es waren welche aus der Abschlussklasse.

Es war auf dem Weg zurück zum Bauernhof meiner Eltern noch in einem Waldstück. Ich musste mich vor ihnen ausziehen und ihnen meine Muschi zeigen. Da ich den Hund auch dabei hatte, kamen sie auf die Idee, dass ich  wie eine Hündin am Boden kriechen musste. Der Hund leckte mir dabei meinen Po, es war ein wildes Gefühl für mich, vielleicht war das der Grund warum ich mich später gerne als Tier oder Hündin fühlte.

Mehr war aber nicht.

Es war auch nur das eine Mal, dann trauten sie sich nicht mehr, hatten Angst ich würde sie hin hängen.

Sehr früh habe ich mich selbst entjungfert indem ich mir einen Schaufelstiel in die Muschi drückte. Warum ich das machte? Wegen einem Film. Ich bekam einen Video zu sehen, wo es um die sieben Todsünden ging, da musste ein Mann eine Frau mit einem messerartigen Dildo ficken. Ich hab ihn heimlich in den Ferien zuhause angesehen. Es hatte mich so angemacht, dass ich es auch ausprobieren wollte. Nur habe ich den Stiel einer Schaufel genommen, weil er vorne etwas rund war und ich doch Angst vor Verletzung hatte.

Doch es tat fürchterlich weh, und als dann Blut daran war, wusste ich nicht was da passiert war. Ich hatte tagelang Schmerzen, hatte es aber niemanden gesagt. Irgendwann war es dann besser und ich hab so was immer wieder mal probiert. Wie weit kann ich was in mich stecken bis es nicht mehr geht. Mit einem Lineal bin ich auf 18cm gekommen, dann ist es irgendwo angestanden.

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Hynda
5.051538
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (26 Bewertungen)
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