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Lea (Teil 3)

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Lea (Teil 4, das Ende)

 

Semesterferien. Beschwingt schlenderte Lea über den  Campus und lachte mit der Sonne um die Wette. Rundherum feierten ausgelassene Studenten ihre bestandenen Prüfungen, knufften sich in die Seite oder eilten nach Hause um noch schnell ein paar letzte Dinge zu packen, die sie im Urlaub benötigten. Lea selber hatte es nicht eilig. Sie würde ihren Urlaub hier verbringen, in der Stadt oder am nahen See. Dort gab es ein kleines aber hübsches Strandbad, Saisonkarte inklusive. Als leidenschaftliche Schwimmerin hatte sie sich diese bereits vor Wochen gekauft und war regelmässig nach der Uni abends schwimmen gegangen. Die letzte gute Tat für heute war die Bücher zurückzubringen und sich vielleicht etwas zum Lesen mitzunehmen. Zur Abwechslung allerdings mal nur zum Lesen und nicht zum Lernen.

In der Bibliothek angekommen, sass Martin wie üblich an seinem Arbeitsplatz. Lea bedachte ihn wie gewünscht mit einem flüchtigen Gruss, so als würden sie sich nur vom Sehen kennen. Er nahm die Bücher entgegen und drückte ihr dafür einen Roman in die Hände. „Ferienempfehlung, etwas zum Geniessen und entspannen“, grinste er. Lea klappte nur kurz den Deckel auf. Wie erwartet befand sich darin eine handgeschriebene Karte. Lächelnd machte sich Lea auf den Weg nach Hause.

 

Liebe Lea

Hoffentlich hattest du in deinen Semesterferien nichts Wichtiges geplant. Ich möchte dir etwas zeigen, etwas das mir sehr wichtig ist. Und ich möchte, dass du lernst, was es zu bedeuten hat, einem Mann zu Diensten zu sein. Dafür wirst du eine Woche lang zu mir kommen. Ich erwarte dich am Montag Punkt 14.00 am Bahnhof. Du benötigst ein schwarzes Kleid,  Pumps, ein wenig Schmuck und Make up sowie deine üblichen Toilettenartikel. Unterwäsche ist nicht nötig, Jacke oder Pulli auch nicht. Falls jemand fragt, sag, du gehst eine Woche in Wellnessurlaub. Solltest du am Montag nicht pünktlich am Bahnhof sein, werden wir uns nur noch in der Bibliothek sehen.

Martin

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Steffi B.
4.951998
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Ein Tag auf dem Markt

 

Ein Tag auf dem Markt

 

Ganz in der Nähe zwitscherte ein Vogel. Instinktiv hob sie den Kopf, konnte jedoch nichts sehen. Die lederne Maske, die fest auf ihren Augen lag und mit einem Band um ihren Kopf befestigt war, sorgte dafür, dass sie vollkommen blind war. Bei ihrer Bewegung gab die Kette ein leises Klirren von sich. Die Kette, die durch einen Ring an ihrem Halsband mit ihr verbunden war und dafür sorgte, dass sie diesen Ort nicht verlassen kannte.

 

Obwohl sie nichts sehen konnte, wusste sie doch ganz genau, wo sie war. Sie lag auf einem runden, kniehohen Podest, der mittig auf dem Marktplatz des Dorfes stand. Die Kette war mit ihm verbunden und sorgte dafür, dass sie die kreisförmige, etwa anderthalb Meter durchmessende Erhöhung nicht verlassen konnte.

 

Eine sanfte Windböe strich über ihre nackte Haut. Sowohl an den Innenseiten der Oberschenkel, als auch auf ihren Brüsten war sie ungewohnt klebrig, was auf die Geschehnisse zurückzuführen war, die sich am Mittag zugetragen hatten.

 

Vor etwa zwei Stunden hatte sich eine ganze Gruppe von Männern auf dem Marktplatz eingefunden. Sie vermutete, dass es einige ihrer Kollegen waren, die von der Mittagspause Gebrauch machten, um die seltene Chance zu nutzen, die sich ihnen bot.

Zuerst hatte sie eine Vielzahl von Händen an ihrem ungeschützten Körper gespürt. Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie sich ihnen nicht entziehen können, denn ihre eigenen Arme waren fest hinter ihrem Rücken zusammengebunden.

Es hatte nicht lange gedauert, bis starke Hände sie in eine kniende Position zwangen. Sie konnte nicht genau sagen, wie viele Männer vor und hinter ihr gestanden hatten, doch es musste in etwa eine Hand voll gewesen sein.

Als sie sich an ihr befriedigt hatten und von ihr abließen, lag sie schwer atmend und mit spermaverschmiertem Gesicht und Schenkeln auf dem Podest.

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Belice Bemont
5.369034
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In den Fängen der Mädchenhändler (3. Teil - Benutzt)

 

Nachdem ich am gestrigen Abend erschöpft eingeschlafen war, kam der nächste Morgen. Geweckt wurde ich gar nicht, sondern wachte irgendwann auf, wo ich kurz überlegte zu warten, doch die Zimmertür stand ja offen, so dass ich raus schaute. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also ging ich nach unten und schaute mich vorsichtig um, doch auch hier war nichts von ihnen zu sehen. Aus dem Hauptraum führten mich meine Schritte über den kurzen Flur, der testende Griff an die Haustür und zu meiner Überraschung war auch diese geöffnet, so dass ich nach draußen gehen konnte und fest stellte, dass beide Autos nicht zu sehen waren. Sogar das Eingangstor stand offen und noch immer war von Steve, Chris und Alex nichts zu sehen. In meinen Gedanken spielte ich Möglichkeiten durch, was hier los war.

 

Ist ihnen vielleicht die Polizei auf die Schliche gekommen und sie mussten fliehen oder hatten sie einfach nur vergessen abzuschließen? Egal, das war meine Chance und so ging ich durch das Tor und fing an den schmalen Trampelpfad hinauf zu laufen, bloß weg von hier. Dass ich nackt war hatte ich ausgeblendet, auch wenn der unwegsame Weg immer wieder an meinen Füßen schmerzte und doch war ich schnell oberhalb des alten Steinbruchs. Hier war ich noch nie entlang gelaufen, weswegen ich auch nicht wusste wohin, nur dass die Stadt irgendwo nach links hin liegen musste, so dass ich am Ende des Steinbruchsees diesen Weg einschlug. Dort stand doch ein Häuschen hinter den Bäumen und vielleicht gab es dort ja ein Telefon? Langsam näherte ich mich, nur noch 10 Meter von dem Haus entfernt als die Tür geöffnet wurde und ich genau in Alex Gesicht blickte der mich angrinste. Verdammt!!! Jetzt wurde mir klar, dass das eine Falle gewesen war oder sie mich nur testen wollten, doch noch hatte ich es nicht aufgegeben, so dass ich mich auf der Stelle drehte und los rannte, so schnell ich konnte. Kurz drehte ich mich um und hoffte es geschafft zu haben, als ich jetzt erst Steve und Chris entdeckte, die sich auf Pferde geschwungen hatten und mir hinter her ritten. Neben den Pferden liefen zwei Dobermänner und es war eigentlich klar, dass ich keine Chance hatte, doch ich versuchte es. Nur den Bach erreichen war mein Ziel, doch schon hörte ich hinter mir die Hufen der Pferde und deutlich das Bellen der Hunde, als hinter mir etwas durch die Luft zischte, diese Schnitt und ich nicht gesehen hatte, dass Chris eine Peitsche geschwungen hatte, wie man sie von Indiana Jones kennt. Zumindest traf diese genau meine Kniekehlen, ein stechender Schmerz und ein Gefühl, was mich in die Knie und dann auf alle Viere gingen ließ.

 

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Shari90
5.052
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Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
4.911426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (21 Bewertungen)

Fünf Minuten vor der Angst

Es ist spät geworden, sehr spät. Die anderen Geburtstagsgäste sind alle weit vor mir aufgebrochen. Ich konnte mich einfach nicht loseisen, zu lange haben wir uns schon nicht mehr gesehen, meine beste Freundin und ich. Seitdem sie in die Stadt gezogen ist, um näher am Puls von Leben und Zeit zu sein, wie sie sagt, treffen wir uns nur noch selten. Ein Auto liegt jenseits der finanziellen Möglichkeiten und die Bahn ist teuer. Einzige erschwingliche Verbindung, der Überlandbus.

 

Um diese Zeit ist nichts mehr los hier am Zentralen Busbahnhof, kurz vor Mitternacht. Ich schaue mich um. Nichts und niemand, gähnende Leere. Der Fahrplan entmutigt, der nächste und damit letzte Bus geht erst in gut einer Stunde. Das ohnehin spärliche Licht flackert verdächtig und erlischt. Stockfinstere Nacht in trostloser Einsamkeit umgibt mich mit einem Schlag. Mich fröstelt trotz gewittriger Schwüle.

 

Ein eigenartiges Rauschen schwirrt durch die Luft. „Huch! Was war das?“ Erschreckt fährt mein Körper zusammen. Mir ist, als hätte mich etwas berührt und kurz mein Ohr gestreift. Überall Gänsehaut, pure Gänsehaut im Bruchteil einer Sekunde. Vorsichtig drehe ich mich um. Da ist nichts, absolut nichts als tiefste Finsternis. „Träume ich? Ich könnte schwören …“ Plötzlich packt mich etwas im Nacken, ein kalter Hauch dringt an meine empfindlichste Stelle. Mein Herz dröhnt, das Blut pocht wie wild in den Adern.

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Su Ada Fei
5.152002
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In den Fängen der Mädchenhändler (2. Teil - Getestet)

 

Hatte ich gerade noch gehofft, dass das ein Albtraum sei und ich gleich aufwachen würde, wurde es eher noch schlimmer. Bis zum Mittag musste ich einige Fragen über meine sexuellen Erfahrungen beantworten, bei denen ich mich nicht traute etwas falsches zu sagen und doch zögerte ich in der Folge dreimal, was mir nur weitere Schläge mit der Peitsche einbrachte, die weiter meinen Po striemte. Danach wurden meine Maße ebenso wie meine Körpergröße gemessen und ich wurde gewogen, als wollten sie alle Details wissen. Über das wieso dachte ich in diesem Moment nicht nach oder wollte nicht darüber nachdenken. Es musste weit nach Mittag sein, als der dritte Mann von gestern dazu kam, den ich schnell erkannte. Er hatte wie gestern schon Jeans und Hemd an, als wäre er mehr für den geschäftlichen Bereich zuständig und genau darum ging es auch. Mich hatte er nur eines kurzen Blickes gewürdigt, wie ich inzwischen gefesselt vor dem Sofa in der Raumecke hockte. Ich konnte einiges aus dem Gespräch der drei Männer aufschnappen und hörte, dass es wohl um die beiden jungen Frauen ging die ich gestern hier noch gesehen hatte. Dass die ja heute abgeholt werden sollten, fiel mir jetzt erst wieder ein. Ich hörte Wörter wie „Bordell“, „russische Mafia“, „Gruppenvergewaltigung“ und andere Wörter, die mir Angst machten und mich verzweifeln ließen, was die wohl mit mir vor hätten. Im Gespräch erfuhr ich, dass er Alex heißt und dann ging auch sein Blick zu mir herüber. Drei Seile fixierten meine Arme; eins an den Oberarmen, eins an den Ellbogen und das dritte an den Handgelenken, so dass meine Bewegung fast gleich null war.

 

„Schauen wir mal, ob unser Beifang zu was taugt. Hübsch ist die Schlampe ja.“ sagte er dann wie beiläufig, während er auf mich zukam und dann an mich gerichtet: „Ich hoffe du kannst gut blasen bitch!?“ während er langsam seine Hose öffnete. „Streng dich an, wenn dir was an deinem Leben liegt!“ warnte er noch, als sein schon harter Schwanz an meinen Lippen entlang fuhr und er mit einem leichten Druck klar machte, was ich tun sollte. Ich überlegte einen Moment mich zu weigern, aber zu groß war die Angst vor Konsequenzen, so dass ich langsam meinen Mund öffnete und kurze Zeit später seinen Schwanz zwischen meinen Lippen hatte. Ein kurzes „Los“ im drohenden Tonfall reichte, dass ich anfing an seinem Schwanz zu lecken und zu saugen. Leicht, soweit die Fixierung es möglich machte, ließ ich den Kopf vor und zurück spielen und an seinem Schnaufen war immerhin zu erkennen, dass ich es nicht gänzlich falsch machte. Den Lusttropfen schmeckte ich schon nach kurzer Zeit und auch wenn ich am liebsten fest zugebissen hätte, bemühte ich mich weiter. Der Schwanz zuckte und pulsierte mehr und nach nicht einmal fünf Minuten spritzte er ab und knurrte zufrieden etwas, während ich gezwungen war zu schlucken, da er mir kurz seinen Schwanz tiefer rein drückte und meinen Kopf etwas in Nacken presste. Kaum war er fertig, musste ich das gleiche auch noch bei Chris machen und es folgte auch noch Steve, der das Klischee von Farbigen und großen Schwänzen bestätigte. So waren nicht einmal 20 Minuten vergangen, ich hatte jedem der drei Männer einen geblasen und ihr Sperma geschluckt. „Das kann sie schon recht gut, steigert ihren Marktwert.“ kommentierte es Chris lachend, bevor sie mich so zurück ließen und sich zurück zogen, ohne dass ich wusste was sie nun machten oder ob ich nun alleine war. 

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Shari90
5.26182
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (33 Bewertungen)

Campingplatz - Die Anreise Teil 1

 

Zum Geburtstag habe ich Dir eine Wellness Urlaub geschenkt. Endlich mal ein paar Tage gemeinsam frei, viel Natur und schöne Orte und ein tolles Abendprogram, habe ich Dir versprochen. Du hast nicht viele Informationen, machst Dir aber auch keine Gedanken darum, da Du glücklich bist das wir einfach mal nur Zeit für uns haben.

Morgen soll es los gehen und Du bist schon ganz aufgeregt. Als ich von der Arbeit nach Hause komme, und Du meinen Gesichtsausdruck siehst, ahnst Du schon was kommen wird.  „Es tut mir leid Süße, ich kann morgen nicht mitfahren, aber ich komme auf jeden Fall nach, ich verspreche es.“                      „Du hast mir versprochen, dass nichts dazwischen kommt, schreist Du mich wütend an.“  „Ich werde so schnell es geht nachkommen, ich will diesen Urlaub genauso wie Du, bitte verzeihe mir, ich werde es wieder gut machen.“

Am nächsten Morgen, verabschiedest Du Dich kühl von mir, und vollkommen frustriert fährst du los. Noch entsetzter bist Du, als Du merkst dass der Wellness Urlaub auf einem Campingplatz stattfinden soll. Die Gegend ist sehr schön, Du beschließt zu bleiben. Am Empfang gegrüßt dich Mike, er ist nur mit einer Badehose bekleidet,  er nimmt dir dein Gepäck ab und bringt dich zu unserem Wohnmobil. Er zeigt Dir wo Du alles findest und sagt bevor er geht: „Nach dem Essen gibt es ein Spiel für alle Gäste.“ Na toll, denkst Du, das kann ja heiter werden. Der Wohnwagen ist wirklich schön  und ist luxuriös eingerichtet.  Dein Handy klingelt, „Hey meine Süße“ sage ich zu Dir: „Entspanne Dich etwas, ich bin morgen bei Dir und dann werden wir eine tolle Zeit haben.“ Nachdem wir unser Gespräch beendet haben, bist Du etwas besänftigt und denkst Dir, dass Du mich etwas bestrafen musst, und Du Dir deshalb einen schönen Abend ohne mich machen willst. Du versuchst Dich einfach drauf einzulassen, Du rasierst und duschst Dich, machst dich etwas schick, denn er meinte “ Sportliche Kleidung“ zu Dir.

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SüßeZiege
2.383638
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.4 (11 Bewertungen)

Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 4)

 

weiter Person:

Josie 21 Jahre, eine Freundin von Raquel

Es dauerte nicht lange und sie rief mich ins Schlafzimmer.
Ich musste mich auf den Boden legen und sie band meine Hände an den Füsse von Bett fest, dann die Füsse oben am Bettgestell.
Sie nahm einen Bambusstock und versohlte mir den Arsch, nicht aus Spass und Lust, sondern um ihren Ärger abzuregen.
Sie nahm keinerlei Rücksicht und nach kurzer zeit heulte ich vor Schmerzen. Mein Arsch war voller blutiger Streifen als sie endlich aufhörte.
nun wenn du schon heulst kommt es auf das auch nicht mehr an, aber es desinfiziert.“
Sie leerte eine Flasche billigen Fusel über meinen geschundenen Arsch. Es brannte höllisch.
Dann verliess sie das Zimmer und liess mich allein.

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peter.wichian
4.2
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (16 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIV.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XV.

 

So, der 14. Teil hat etwas gedauert....dafür muss ich mich entschuldigen, da ich doch tatsächlich dachte, ich hätte ihn eingestellt....mea culpa!

Katrin ist immer noch mit ihrem Exfreund Ahmed und seiner neuen Flamme Steffi in der Hütte im Wald.

Im letzten Teil hatte sie eine Scheune mit Gewichten an ihren Schamlippenringen und Brustwarzenringen putzen müssen und die Scheune für eine Party her gerichtet, warum oder für wen wusste sie nicht...sie wird es aber in diesem Teil erfahren ;-)

Hoffe sie gefällt Euch...wenn ja, dann schreibt es auch (beim Beschwerdemanagement hört man ja immer, dass Kritik achtmal häufiger ausgesprochen wird, wie ein Lob)....sollte sie Euch nicht gefallen, dann schreibt doch bitte eine konstruktive Kritik dazu, damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann!

Vielen Dank!

XIV.

 

Irgendwann stand Steffi auf, „gehen wir duschen!“.

Also gingen wir alle in die Hütte, selbst ich durfte duschen und ich genoss es, erstens nahm mir Steffi die schweren Gewichte von meinen Ringen ab und zweitens hatte ich endlich warmes Wasser und nicht schon wieder den Gartenschlauch!

Ich genoss es so sehr, dass ich meine Finger nicht von meinen gepiercten Muschi lassen konnte und anfing mir die Möse zu ruppeln.

Ich machte es hart, zärtlich war wohl wirklich nicht mehr mein Ding, aber bevor ich kam, hörte ich auf.

Ich durfte nicht ohne die Genehmigung einer meiner Herren oder Herrinnen (die Zahl nahm ja immer mehr zu, die ganze Familie Hürrijet, Fatma und ihr Bruder Ahmet und nun auch noch seine neue Freundin und meine alte Bekannte Steffi!) einen Orgasmus haben und obwohl es jetzt niemand mitbekommen hätte, verbot ich mir die Erlösung selbst!

Ich bin eine Sklavin, mein Körper gehört nicht mehr mir, sondern meinen Herren, die über mich bestimmen, so wollte ich es und so fand ich es erregend.

Ja, so wollte ich sein, ich war mir sicher, da mich der Gedanke daran schon wieder Feucht machte!

 

Als ich nach dem duschen (und Löcher reinigen) wieder raus kam, war ich wieder fit.

Der Alkohol war soweit raus und mein Körper hatte sich wieder etwas erholt.

Aber ich kam nicht dazu, mich noch mehr zu erholen, Steffi wartete schon und gab mir Manschetten für Hände und Füße, „anziehen“ befahl sie mir.

Ich machte sie fest, sie nahm meine Hände, verschloss sie mit einem Karabiner hinter meinem Rücken und drehte mich um.

Dann zog sie mir eine schwarze Latexmaske über den Kopf, sie verdeckte mein Gesicht und hatte Reissverschlüsse an Augen und Mund, beide waren verschlossen.

Sie legte mir meine Halsband wieder um und zog mich blind und gefesselt an der Hundeleine weiter.

„Achtung Stufe!“ warnte sie mich, als wir zur Treppe kamen und half mir herunter.

Dann zog sie mich weiter, nicht weit, dann hörte ich, wie sie die Leine irgendwo fest machte, „warte hier!“ befahl sie mir, eine andere Möglichkeit hatte ich ja eh nicht.

 

Ich blieb stehen, ich konnte mich ja nicht groß bewegen, ich war gefesselt und sah auch nichts.

 

Eine ganze Weile später, es war bestimmt eine Stunde vergangen, kam wieder jemand.

„So, ich bin ja mal gespannt, was Du von unserer Überraschung hälst!“ meinte Steffi, nahm die Leine und zog mich fort.

Es ging wohl zum Schuppen, da ich die kühle Brise spürte, als wir in den Abend hinaus liefen.

Ich hörte Stimmen, richtig viele Stimmen, die aus dem Schuppen kamen.

Anscheinend hatte das herrichten des Schuppens den Sinn, eine Party zu schmeissen und ich kam nackt, gefesselt, gepierct und mit einer Ledermaske über dem Kopf dazu!

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ingtar
5.505
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Vom braven Mädchen zur Sub - Ein Sommertag (6. Teil)

 

Was bisher geschah: Nach meiner Neugierde auf eine andere Seite und bis dahin neue Erfahrungen erlebte ich ein besonderes Pfingstwochenende in Berlin bei Nadine, wo ich doch schon einiges erfahren durfte, neue Grenzen kennen lernte und mein Verlangen sichtlich gestiegen war. In den Sommerferien traute ich mich dann auch erstmals in einen Szene Club, wo es das am Ende nicht ganz zufriedenstellende Ergebnis mit dem Unbekannten auf der Toilette gab. In den Ferien machte ich dann aber auch viel mit Freunden, ging feiern oder verbrachte die Tage am See. Zweimal war ich noch in Hannover gewesen, was immerhin einige neue Kontakte und einen relativ unspektakulären One Night Stand mit sich brachte, aber es war einer dieser Nachmittage am See, die Spannung und eine unerwartete Wendung brachten.

 

Mittags war ich mit einer Freundin zum See gefahren. Ein Baggersee am Stadtrand, der in 15 Minuten gut mit dem Rad zu erreichen ist und trotzdem eher als ein Geheimtipp gilt. Recht versteckt am Waldrand musste man sich erst durch hohes Gras und über Zäune kämpfen, bevor man eine von zwei Sandflächen am sonst komplett zugewachsenen See zu erreichen. Andere Badegäste hatte ich hier fast nie angetroffen und so war es auch heute, dass wir den See und „unsere“ Stelle für uns allein hatten. Natürlich war die Abkühlung nach dem, bei der Hitze recht anstrengenden, Radfahren willkommen, bevor wir uns bei Frauengesprächen sonnten. Doch leider verging die Zeit wie im Fluge, so dass Stephi schon bald los musste als es 16 Uhr wurde. Ich hatte mich entschlossen noch etwas zu bleiben, da ich ja den Abend nichts weiter vor hatte und so ging ich allein noch einmal ins Wasser. Schnell war ich bis zur Mitte des gut 100m breiten Sees geschwommen und auch darüber hinaus, als ich vom anderen Ufer ein vorfahrendes Auto hörte, wobei ich mir noch nichts dachte und in Ruhe weiter schwamm. Wenige Minuten später aber schallte ein Aufschrei über den See, was mich nun doch kurz stutzen ließ. Bis zum anderen Ufer waren es nur noch wenige Meter und als ein weiterer, nun aber doch eher lustvoll klingender Schrei zu hören war, hatte mich die Neugierde gepackt. Etwas umständlich stieg ich langsam aus dem Wasser und kroch die Böschung hoch, was barfuß eigentlich eine echt doofe Idee war. Vor mir waren nun mehrere Bäume und Sträucher zu sehen, die mir nicht wirklich einen Blick erlaubten. Ich wusste dass hier der Parkplatz sein müsste und die Geräusche waren nun sehr nahe und zudem recht eindeutig, so dass ich nach einem besseren Platz schaute und zwischen zwei Bäumen konnte ich nun deutlich besser sehen. Über einigen gefällten Bäumen lag eine nackte Frau, von der ich nur ihre dunklen Haare sehen konnte. Die Hände waren hinter ihrem Rücken gefesselt und dabei wurde sie von hinten gefickt. Der Mann, der hinter ihr halb stand und halb in die Hocke gegangen war trug nur eine Jeans und sein Oberkörper war unbedeckt, so dass ich sehen konnte wie er schwitzte und heiß wurde mir nun auch immer mehr.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shari90
5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)
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