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Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
4.911426
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Fünf Minuten vor der Angst

Es ist spät geworden, sehr spät. Die anderen Geburtstagsgäste sind alle weit vor mir aufgebrochen. Ich konnte mich einfach nicht loseisen, zu lange haben wir uns schon nicht mehr gesehen, meine beste Freundin und ich. Seitdem sie in die Stadt gezogen ist, um näher am Puls von Leben und Zeit zu sein, wie sie sagt, treffen wir uns nur noch selten. Ein Auto liegt jenseits der finanziellen Möglichkeiten und die Bahn ist teuer. Einzige erschwingliche Verbindung, der Überlandbus.

 

Um diese Zeit ist nichts mehr los hier am Zentralen Busbahnhof, kurz vor Mitternacht. Ich schaue mich um. Nichts und niemand, gähnende Leere. Der Fahrplan entmutigt, der nächste und damit letzte Bus geht erst in gut einer Stunde. Das ohnehin spärliche Licht flackert verdächtig und erlischt. Stockfinstere Nacht in trostloser Einsamkeit umgibt mich mit einem Schlag. Mich fröstelt trotz gewittriger Schwüle.

 

Ein eigenartiges Rauschen schwirrt durch die Luft. „Huch! Was war das?“ Erschreckt fährt mein Körper zusammen. Mir ist, als hätte mich etwas berührt und kurz mein Ohr gestreift. Überall Gänsehaut, pure Gänsehaut im Bruchteil einer Sekunde. Vorsichtig drehe ich mich um. Da ist nichts, absolut nichts als tiefste Finsternis. „Träume ich? Ich könnte schwören …“ Plötzlich packt mich etwas im Nacken, ein kalter Hauch dringt an meine empfindlichste Stelle. Mein Herz dröhnt, das Blut pocht wie wild in den Adern.

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Su Ada Fei
5.152002
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In den Fängen der Mädchenhändler (2. Teil - Getestet)

 

Hatte ich gerade noch gehofft, dass das ein Albtraum sei und ich gleich aufwachen würde, wurde es eher noch schlimmer. Bis zum Mittag musste ich einige Fragen über meine sexuellen Erfahrungen beantworten, bei denen ich mich nicht traute etwas falsches zu sagen und doch zögerte ich in der Folge dreimal, was mir nur weitere Schläge mit der Peitsche einbrachte, die weiter meinen Po striemte. Danach wurden meine Maße ebenso wie meine Körpergröße gemessen und ich wurde gewogen, als wollten sie alle Details wissen. Über das wieso dachte ich in diesem Moment nicht nach oder wollte nicht darüber nachdenken. Es musste weit nach Mittag sein, als der dritte Mann von gestern dazu kam, den ich schnell erkannte. Er hatte wie gestern schon Jeans und Hemd an, als wäre er mehr für den geschäftlichen Bereich zuständig und genau darum ging es auch. Mich hatte er nur eines kurzen Blickes gewürdigt, wie ich inzwischen gefesselt vor dem Sofa in der Raumecke hockte. Ich konnte einiges aus dem Gespräch der drei Männer aufschnappen und hörte, dass es wohl um die beiden jungen Frauen ging die ich gestern hier noch gesehen hatte. Dass die ja heute abgeholt werden sollten, fiel mir jetzt erst wieder ein. Ich hörte Wörter wie „Bordell“, „russische Mafia“, „Gruppenvergewaltigung“ und andere Wörter, die mir Angst machten und mich verzweifeln ließen, was die wohl mit mir vor hätten. Im Gespräch erfuhr ich, dass er Alex heißt und dann ging auch sein Blick zu mir herüber. Drei Seile fixierten meine Arme; eins an den Oberarmen, eins an den Ellbogen und das dritte an den Handgelenken, so dass meine Bewegung fast gleich null war.

 

„Schauen wir mal, ob unser Beifang zu was taugt. Hübsch ist die Schlampe ja.“ sagte er dann wie beiläufig, während er auf mich zukam und dann an mich gerichtet: „Ich hoffe du kannst gut blasen bitch!?“ während er langsam seine Hose öffnete. „Streng dich an, wenn dir was an deinem Leben liegt!“ warnte er noch, als sein schon harter Schwanz an meinen Lippen entlang fuhr und er mit einem leichten Druck klar machte, was ich tun sollte. Ich überlegte einen Moment mich zu weigern, aber zu groß war die Angst vor Konsequenzen, so dass ich langsam meinen Mund öffnete und kurze Zeit später seinen Schwanz zwischen meinen Lippen hatte. Ein kurzes „Los“ im drohenden Tonfall reichte, dass ich anfing an seinem Schwanz zu lecken und zu saugen. Leicht, soweit die Fixierung es möglich machte, ließ ich den Kopf vor und zurück spielen und an seinem Schnaufen war immerhin zu erkennen, dass ich es nicht gänzlich falsch machte. Den Lusttropfen schmeckte ich schon nach kurzer Zeit und auch wenn ich am liebsten fest zugebissen hätte, bemühte ich mich weiter. Der Schwanz zuckte und pulsierte mehr und nach nicht einmal fünf Minuten spritzte er ab und knurrte zufrieden etwas, während ich gezwungen war zu schlucken, da er mir kurz seinen Schwanz tiefer rein drückte und meinen Kopf etwas in Nacken presste. Kaum war er fertig, musste ich das gleiche auch noch bei Chris machen und es folgte auch noch Steve, der das Klischee von Farbigen und großen Schwänzen bestätigte. So waren nicht einmal 20 Minuten vergangen, ich hatte jedem der drei Männer einen geblasen und ihr Sperma geschluckt. „Das kann sie schon recht gut, steigert ihren Marktwert.“ kommentierte es Chris lachend, bevor sie mich so zurück ließen und sich zurück zogen, ohne dass ich wusste was sie nun machten oder ob ich nun alleine war. 

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Shari90
5.26182
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Campingplatz - Die Anreise Teil 1

 

Zum Geburtstag habe ich Dir eine Wellness Urlaub geschenkt. Endlich mal ein paar Tage gemeinsam frei, viel Natur und schöne Orte und ein tolles Abendprogram, habe ich Dir versprochen. Du hast nicht viele Informationen, machst Dir aber auch keine Gedanken darum, da Du glücklich bist das wir einfach mal nur Zeit für uns haben.

Morgen soll es los gehen und Du bist schon ganz aufgeregt. Als ich von der Arbeit nach Hause komme, und Du meinen Gesichtsausdruck siehst, ahnst Du schon was kommen wird.  „Es tut mir leid Süße, ich kann morgen nicht mitfahren, aber ich komme auf jeden Fall nach, ich verspreche es.“                      „Du hast mir versprochen, dass nichts dazwischen kommt, schreist Du mich wütend an.“  „Ich werde so schnell es geht nachkommen, ich will diesen Urlaub genauso wie Du, bitte verzeihe mir, ich werde es wieder gut machen.“

Am nächsten Morgen, verabschiedest Du Dich kühl von mir, und vollkommen frustriert fährst du los. Noch entsetzter bist Du, als Du merkst dass der Wellness Urlaub auf einem Campingplatz stattfinden soll. Die Gegend ist sehr schön, Du beschließt zu bleiben. Am Empfang gegrüßt dich Mike, er ist nur mit einer Badehose bekleidet,  er nimmt dir dein Gepäck ab und bringt dich zu unserem Wohnmobil. Er zeigt Dir wo Du alles findest und sagt bevor er geht: „Nach dem Essen gibt es ein Spiel für alle Gäste.“ Na toll, denkst Du, das kann ja heiter werden. Der Wohnwagen ist wirklich schön  und ist luxuriös eingerichtet.  Dein Handy klingelt, „Hey meine Süße“ sage ich zu Dir: „Entspanne Dich etwas, ich bin morgen bei Dir und dann werden wir eine tolle Zeit haben.“ Nachdem wir unser Gespräch beendet haben, bist Du etwas besänftigt und denkst Dir, dass Du mich etwas bestrafen musst, und Du Dir deshalb einen schönen Abend ohne mich machen willst. Du versuchst Dich einfach drauf einzulassen, Du rasierst und duschst Dich, machst dich etwas schick, denn er meinte “ Sportliche Kleidung“ zu Dir.

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SüßeZiege
2.383638
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 4)

 

weiter Person:

Josie 21 Jahre, eine Freundin von Raquel

Es dauerte nicht lange und sie rief mich ins Schlafzimmer.
Ich musste mich auf den Boden legen und sie band meine Hände an den Füsse von Bett fest, dann die Füsse oben am Bettgestell.
Sie nahm einen Bambusstock und versohlte mir den Arsch, nicht aus Spass und Lust, sondern um ihren Ärger abzuregen.
Sie nahm keinerlei Rücksicht und nach kurzer zeit heulte ich vor Schmerzen. Mein Arsch war voller blutiger Streifen als sie endlich aufhörte.
nun wenn du schon heulst kommt es auf das auch nicht mehr an, aber es desinfiziert.“
Sie leerte eine Flasche billigen Fusel über meinen geschundenen Arsch. Es brannte höllisch.
Dann verliess sie das Zimmer und liess mich allein.

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peter.wichian
4.2
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (16 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIV.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XV.

 

So, der 14. Teil hat etwas gedauert....dafür muss ich mich entschuldigen, da ich doch tatsächlich dachte, ich hätte ihn eingestellt....mea culpa!

Katrin ist immer noch mit ihrem Exfreund Ahmed und seiner neuen Flamme Steffi in der Hütte im Wald.

Im letzten Teil hatte sie eine Scheune mit Gewichten an ihren Schamlippenringen und Brustwarzenringen putzen müssen und die Scheune für eine Party her gerichtet, warum oder für wen wusste sie nicht...sie wird es aber in diesem Teil erfahren ;-)

Hoffe sie gefällt Euch...wenn ja, dann schreibt es auch (beim Beschwerdemanagement hört man ja immer, dass Kritik achtmal häufiger ausgesprochen wird, wie ein Lob)....sollte sie Euch nicht gefallen, dann schreibt doch bitte eine konstruktive Kritik dazu, damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann!

Vielen Dank!

XIV.

 

Irgendwann stand Steffi auf, „gehen wir duschen!“.

Also gingen wir alle in die Hütte, selbst ich durfte duschen und ich genoss es, erstens nahm mir Steffi die schweren Gewichte von meinen Ringen ab und zweitens hatte ich endlich warmes Wasser und nicht schon wieder den Gartenschlauch!

Ich genoss es so sehr, dass ich meine Finger nicht von meinen gepiercten Muschi lassen konnte und anfing mir die Möse zu ruppeln.

Ich machte es hart, zärtlich war wohl wirklich nicht mehr mein Ding, aber bevor ich kam, hörte ich auf.

Ich durfte nicht ohne die Genehmigung einer meiner Herren oder Herrinnen (die Zahl nahm ja immer mehr zu, die ganze Familie Hürrijet, Fatma und ihr Bruder Ahmet und nun auch noch seine neue Freundin und meine alte Bekannte Steffi!) einen Orgasmus haben und obwohl es jetzt niemand mitbekommen hätte, verbot ich mir die Erlösung selbst!

Ich bin eine Sklavin, mein Körper gehört nicht mehr mir, sondern meinen Herren, die über mich bestimmen, so wollte ich es und so fand ich es erregend.

Ja, so wollte ich sein, ich war mir sicher, da mich der Gedanke daran schon wieder Feucht machte!

 

Als ich nach dem duschen (und Löcher reinigen) wieder raus kam, war ich wieder fit.

Der Alkohol war soweit raus und mein Körper hatte sich wieder etwas erholt.

Aber ich kam nicht dazu, mich noch mehr zu erholen, Steffi wartete schon und gab mir Manschetten für Hände und Füße, „anziehen“ befahl sie mir.

Ich machte sie fest, sie nahm meine Hände, verschloss sie mit einem Karabiner hinter meinem Rücken und drehte mich um.

Dann zog sie mir eine schwarze Latexmaske über den Kopf, sie verdeckte mein Gesicht und hatte Reissverschlüsse an Augen und Mund, beide waren verschlossen.

Sie legte mir meine Halsband wieder um und zog mich blind und gefesselt an der Hundeleine weiter.

„Achtung Stufe!“ warnte sie mich, als wir zur Treppe kamen und half mir herunter.

Dann zog sie mich weiter, nicht weit, dann hörte ich, wie sie die Leine irgendwo fest machte, „warte hier!“ befahl sie mir, eine andere Möglichkeit hatte ich ja eh nicht.

 

Ich blieb stehen, ich konnte mich ja nicht groß bewegen, ich war gefesselt und sah auch nichts.

 

Eine ganze Weile später, es war bestimmt eine Stunde vergangen, kam wieder jemand.

„So, ich bin ja mal gespannt, was Du von unserer Überraschung hälst!“ meinte Steffi, nahm die Leine und zog mich fort.

Es ging wohl zum Schuppen, da ich die kühle Brise spürte, als wir in den Abend hinaus liefen.

Ich hörte Stimmen, richtig viele Stimmen, die aus dem Schuppen kamen.

Anscheinend hatte das herrichten des Schuppens den Sinn, eine Party zu schmeissen und ich kam nackt, gefesselt, gepierct und mit einer Ledermaske über dem Kopf dazu!

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ingtar
5.505
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (24 Bewertungen)

Vom braven Mädchen zur Sub - Ein Sommertag (6. Teil)

 

Was bisher geschah: Nach meiner Neugierde auf eine andere Seite und bis dahin neue Erfahrungen erlebte ich ein besonderes Pfingstwochenende in Berlin bei Nadine, wo ich doch schon einiges erfahren durfte, neue Grenzen kennen lernte und mein Verlangen sichtlich gestiegen war. In den Sommerferien traute ich mich dann auch erstmals in einen Szene Club, wo es das am Ende nicht ganz zufriedenstellende Ergebnis mit dem Unbekannten auf der Toilette gab. In den Ferien machte ich dann aber auch viel mit Freunden, ging feiern oder verbrachte die Tage am See. Zweimal war ich noch in Hannover gewesen, was immerhin einige neue Kontakte und einen relativ unspektakulären One Night Stand mit sich brachte, aber es war einer dieser Nachmittage am See, die Spannung und eine unerwartete Wendung brachten.

 

Mittags war ich mit einer Freundin zum See gefahren. Ein Baggersee am Stadtrand, der in 15 Minuten gut mit dem Rad zu erreichen ist und trotzdem eher als ein Geheimtipp gilt. Recht versteckt am Waldrand musste man sich erst durch hohes Gras und über Zäune kämpfen, bevor man eine von zwei Sandflächen am sonst komplett zugewachsenen See zu erreichen. Andere Badegäste hatte ich hier fast nie angetroffen und so war es auch heute, dass wir den See und „unsere“ Stelle für uns allein hatten. Natürlich war die Abkühlung nach dem, bei der Hitze recht anstrengenden, Radfahren willkommen, bevor wir uns bei Frauengesprächen sonnten. Doch leider verging die Zeit wie im Fluge, so dass Stephi schon bald los musste als es 16 Uhr wurde. Ich hatte mich entschlossen noch etwas zu bleiben, da ich ja den Abend nichts weiter vor hatte und so ging ich allein noch einmal ins Wasser. Schnell war ich bis zur Mitte des gut 100m breiten Sees geschwommen und auch darüber hinaus, als ich vom anderen Ufer ein vorfahrendes Auto hörte, wobei ich mir noch nichts dachte und in Ruhe weiter schwamm. Wenige Minuten später aber schallte ein Aufschrei über den See, was mich nun doch kurz stutzen ließ. Bis zum anderen Ufer waren es nur noch wenige Meter und als ein weiterer, nun aber doch eher lustvoll klingender Schrei zu hören war, hatte mich die Neugierde gepackt. Etwas umständlich stieg ich langsam aus dem Wasser und kroch die Böschung hoch, was barfuß eigentlich eine echt doofe Idee war. Vor mir waren nun mehrere Bäume und Sträucher zu sehen, die mir nicht wirklich einen Blick erlaubten. Ich wusste dass hier der Parkplatz sein müsste und die Geräusche waren nun sehr nahe und zudem recht eindeutig, so dass ich nach einem besseren Platz schaute und zwischen zwei Bäumen konnte ich nun deutlich besser sehen. Über einigen gefällten Bäumen lag eine nackte Frau, von der ich nur ihre dunklen Haare sehen konnte. Die Hände waren hinter ihrem Rücken gefesselt und dabei wurde sie von hinten gefickt. Der Mann, der hinter ihr halb stand und halb in die Hocke gegangen war trug nur eine Jeans und sein Oberkörper war unbedeckt, so dass ich sehen konnte wie er schwitzte und heiß wurde mir nun auch immer mehr.

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Shari90
5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Die Hündin - Kapitel 7 + Epilog

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hündin - Kapitel 6

 

Vorwort:

Vor dem letzten Teil möchte ich mich bei allen Bedanken, die mir mit einer Bewertung und vor allem mit Kommentaren Feedback gegeben haben! Hinweise darauf, was euch gut oder nicht so gut gefällt helfen mir, mich in Zukunft zu verbessern, daher bin ich sehr dankbar dafür, dass ihr euch diese Mühe macht. Die Vielzahl der Kommentare über alle Teile zusammen hat mich positiv überrascht. Danke! smiley Ich werde ganz sicher in Zukunft auch aktuellere Geschichten von mir auf dieser Seite veröffentlichen.

 

Hinweis: In dem folgenden Kapitel kommt es zu expliziten Beschreibungen von Sex zwischen Mensch und Tier. Es gibt dafür keine Kategorie, aber falls sich davon jemand angegriffen fühlen sollte, empfehle ich, direkt zu der zweiten Überschrift "Hündin" und damit zum Epilog zu springen.

 

Nanouk

 

Meine Appetitlosigkeit hielt nicht lange an. In den nächsten Tagen kam es nur ein einziges Mal vor, dass ich meinen Napf nicht komplett leerte, und das lag hauptsächlich daran, dass Thomas mir eine besonders große Portion gegeben hatte.

Als ob er meine Gedanken lesen könnte, kümmerte sich mein Herrchen in diesen Tagen besonders aufmerksam um mich. Fast jeden Tag ging er mit mir spazieren und spielte im Garten mit mir. Schlafen durfte ich wieder in meinem Körbchen neben seinem Bett und an den Abenden durfte ich zu ihm auf die Couch.

 

Erst nach ungefähr einer Woche wurde meine Aufmerksamkeit wieder auf Lena gelenkt. Nachdem er mich am Morgen unter der Dusche sauber gemacht hatte verriet mir Thomas, dass seine neue Freundin am Nachmittag vorbei kommen würde. Natürlich löste diese Nachricht bei mir nicht gerade Begeisterungsstürme aus, aber immerhin schien sie nicht über Nacht zu bleiben, da sie Nanouk mitbrachte.

Auf den Hund war ich tatsächlich ziemlich gespannt. Wenn ich mit meiner Vermutung Recht hatte, dass es sich dabei um einen echten Vierbeiner handelte, wäre es meine erste Begegnung mit einem Hund, seit ich selbst auf vier Beinen lebte. Eine Mischung aus Neugierde und einer kleinen Priese Angst rief ein angenehmes Prickeln in mir hervor.

 

Ich musste mich noch bis nach dem Mittagessen gedulden. Ungeduldig tigerte ich den ganzen Tag hinter Thomas her und ging ihm damit offenbar wieder ein wenig auf die Nerven, bis es endlich an der Tür klingelte. Ich blieb wie angewurzelt stehen und wusste nicht, was ich nun machen sollte. Neugierig wie ich war wollte ich am liebsten in den Flur laufen, doch dort wartete ja auch Lena.

Nervös schaute ich zu meinem Herrchen. Er grinste mich an und ahnte offenbar, was in mir vorging. Kommentarlos machte er sich auf den Weg in den Flur und ließ mich im Wohnzimmer zurück. Ich entschied mich schließlich dafür, erst einmal aus sicherer Entfernung einen Blick zu riskieren und postierte mich an der Wohnzimmertür, von wo aus ich den Flur einsehen konnte.

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Belice Bemont
5.424708
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (17 Bewertungen)

Die Hündin - Kapitel 6

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hündin - Kapitel 5
     Nächster Teil: 
Die Hündin - Kapitel 7 + Epilog

 

Vorwort: Weiter geht es mit dem vorletzten Teil der Geschichte. Den Abschluss werde ich dann in ein paar Tagen hochladen. Wie immer wünsch ich viel Spaß beim Lesen!

 

Lena

 

Erschöpft lag ich im Gras meines Geheges. Wie eine richtige Hündin hatte ich den Mund leicht geöffnet und hechelte zufrieden. Die letzten zwei Stunden hatte Thomas mit mir einen sehr ausführlichen Spaziergang gemacht. Seit er mich vor ein paar Wochen in eine Dalmatinerin verwandelt hatte, hatten sich unsere Spaziergänge deutlich ausgedehnt. Wir liefen nicht nur den kleinen Pfad entlang, der in etwas Abstand um das Haus herum führte, sondern folgten auch anderen Wegen oder liefen auf kleinen Trampelpfaden durch den nahen Wald.

Durch meine gefärbte Haut und meine neuen, verbesserten Accessoires fürchtete ich mich auch nicht mehr so sehr davor, von irgendjemand entdeckt zu werden. Seit ich mich im Spiegel gesehen hatte wusste ich, dass ich auf den ersten Blick kaum noch von einem echten Hund zu unterscheiden war. Und selbst, wenn jemand einen genaueren Blick auf mich erhaschen sollte, würde er nur erkennen, dass ich mal ein Mensch war. Selbst jemand, der mich gut kannte, würde mich in meiner neuen Gestalt wohl kaum erkennen.

Das führte dazu, dass ich vom Wesen her viel entspannter geworden war. Vor allem die Spaziergänge genoss ich nun in vollen Zügen. Ohne mich die ganze Zeit umzusehen hatte ich viel mehr Zeit, mich auf Dinge wie Schmetterlinge oder kleine Käfer zu konzentrieren. Aus meiner Perspektive waren die Wanderwege ohnehin deutlich interessanter. Da sich mein Kopf nur etwa einem halben Meter über dem Boden befand, bemerkte ich ganz andere Dinge. Und wenn ich einen Weg mehrere Male gelaufen war, bemerkte ich sogar kleine Veränderungen, wie einen heruntergefallenen Ast.

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Belice Bemont
5.071764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Die Hündin - Kapitel 5

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hündin - Kapitel 4
     Nächster Teil: 
Die Hündin - Kapitel 6

 

Vorwort:

Vielen Dank für eure vielen Kommentare und Anmerkungen zu meiner Geschichte. Ich freue mich sehr über eure Meinungen, auch über kritische Stimmen! Nur so werde ich auf einige Sachen aufmerksam, beispielsweise die in den Kommentaren angemerkte Liste aus dem letzten Teil :)

Die Prüfungen sind geschafft und jetzt geht es weiter mit dem nächsten Kapitel, so langsam nähern wir uns dem Finale. Viel Spaß beim Lesen!

 

Weiß mit schwarzen Punkten

 

Es war bereits mehr als ein Monat vergangen, seit ich von Thomas endgültig in eine Hündin verwandelt worden war. Die seit dem vergangene Zeit hatte ich sehr genossen. Soweit ich mich zurück erinnern konnte, hatte ich nie die Gelegenheit gehabt, mich so sehr zu entspannen wie zu diesem Zeitpunkt. Körperlich wurde ich nur durch das Spielen im Garten und die inzwischen regelmäßigen Spaziergänge gefordert, geistig konnte ich sogar noch mehr entspannen.

Thomas hatte im Garten einen Zaun gezogen, der mit einem Abstand von etwa zwei bis drei Metern meinen Zwinger umgab. Durch eine große Tür, die normalerweise immer offen stand, konnte dieser Bereich jederzeit betreten oder verlassen werden. Er hatte mir erklärt, dass ich nun ein richtiges Gehege hatte, so dass er mich nicht mehr in den Zwinger sperren musste, wenn er mal nicht auf dem Hof war. Stattdessen verschloss er nur die Tür zu meinem Gehege, in dem ich mich frei bewegen konnte. Mir gefiel die Lösung ziemlich gut, da ich so auch meine Blase entleeren konnte, wenn Thomas mich für eine längere Zeit alleine ließ.

 

Im Zwinger übernachtet hatte ich in den vergangenen Wochen nur zwei Mal. An einem dieser Abende war mein Herrchen nicht zu Hause gewesen. Er hatte mir vorher erklärt, dass einer seiner Freunde Geburtstag feiern würde und er eingeladen war. Ich hatte nichts dagegen, dass er mich für einige Stunden alleine ließ, immerhin sah er seine Freunde nur recht selten, was nicht zuletzt auch an mir lag. Immerhin konnte er kaum jemanden zu uns einladen, ohne dass er mich bemerken würde. Trotzdem schlief ich in dieser Nacht etwas unruhig und wurde zwischendurch immer wieder wach. Erst, nachdem ich einen Wagen auf den Hof fahren hörte und mir ein Lichtschimmer verriet, dass Thomas wieder zu Hause war, konnte ich besser schlafen. Wann genau er zurückgekommen war konnte ich nur ahnen, da es im Zwinger keine Uhr gab und stockfinstere Nacht war.

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Belice Bemont
5.122104
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (19 Bewertungen)
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