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Outdoor

Ein angenehmes Wochenende? - Teil 3

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Ein angenehmes Wochenende? - Teil 2

 

Doch plötzlich höre ich ein Auto auf den Parkplatz fahren …

 

Noch bevor ich mich aufrichten kann um schnell ins Auto zu huschen, steht Tom schon hinter mir und drückt mit seiner Hand auf meinen Rücken. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir erlaubt habe deine Position zu verändern oder aufzuhören deinen Schleim vom Sitz zu lecken!“, zischt er mir zu.

 

Ich kann kaum glauben, was ich da höre. Er kann doch schlecht von mir verlangen, dass ich in so einer Situation mich an irgendwelche Anweisungen halte. Was soll denn dieser Schwachsinn? Wer weiß, was da für Leute kommen? Und überhaupt, was bildet er sich ein, so etwas von mir zu fordern! Ich versuche mich zu wehren, doch seine nächsten Worte lassen mich regelrecht erstarren.

 

„Es freut mich, dass du es rechtzeitig geschafft hast. Mein Engel muss nur noch ihren Schleim auflecken, dann kann es auch schon weitergehen. Sie ist doch glatt wie eine läufige Hündin ausgelaufen!“, fügt er lächelnd an die mir unbekannte Person hinzu.

 

Ich traue meinen Ohren nicht. Er hat tatsächlich diese, für mich fremde, Person eingeladen! Ist es überhaupt nur eine Person oder sind es mehrere? Verdammt, warum habe ich nicht auf die Geräusche der Umgebung geachtet, sondern war in meinen Gedanken gefangen? Und was soll das heißen, dann kann es weitergehen? Er kann doch kaum glauben, dass ich heute überhaupt noch etwas mit mir machen lasse, nachdem er so etwas abzieht. Und dann …

 

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Neugierde
4.906668
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Shut Down

Sie drückte sich ganz nah an die niedrige Mauer und versuchte eins zu werden mit der Dunkelheit. Die Bäume rochen nach Sommer und bedeckten die Szenerie mit ihren Ästen, doch schien das Licht der Laternen noch diffus hindurch. Sie wusste, sie sollte sich besser unsichtbar machen, doch das war unmöglich. Sie betrachtete die Szene die sich ihr bot und konnte den Anblick nicht von den schrecklichen Ereignissen wenden, die sich kaum fünfzehn Meter entfernt abspielten.
Verzweifelt versuchte die junge Frau, sich zu wehren und schrie wie am Spieß. Irgendwie war sie ja auch aufgespiesst, kam ihr in den Sinn, als sie diese Frau schreien hörte. Nunja noch nicht. Aber gleich. Unbarmherzig legte sich ein Kerl zwischen ihre mittlerweile nackten Beine, die sie verzweifelt zu schliessen versuche, ein zweiter kniete über ihrem Kopf und hielt ihre Arme. Diese Frau kämpfte. Sie wand sich. Und doch war ersichtlich, dass sie keine Chance haben würde, sich gegen den Eindringling zu wehren der sich Bahn brach in ihr Geschlecht. Man konnte es hören. "Es tut so wehhh!!! Hört ahhhhhhhhh..... Neiiiiiiinnnn....". Das war eindeutig, und eindeutig war auch das danach folgende rhythmische Klatschen des Kerls gegen die brutal geöffneten Beine der Frau. Diese wimmerte und weinte. Sie brachte keine artikulierten Worte mehr hervor. Die Beine zappelten noch und ihr Körper bewegte sich rhythmisch zu den harten Stössen des Schwanzes in ihr.

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Cherry
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Die Hündin - Kapitel 4

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
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Die Hündin - Kapitel 3
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Die Hündin - Kapitel 5

 

Vorwort:

Tut mir leid, dass ich es am Wochenende nicht geschafft habe, dieses Kapitel online zu stellen. Ich befinde mich gerade mitten in der Prüfungsphase und habe das gesamte Wochenende über an der Uni gehockt. Ich hoffe ihr habt dennoch Spaß beim Lesen!

 

Ein Leben als Hündin?

 

Letzte Woche hat Thomas mir die entscheidende Frage gestellt. Nein, er hat mir keinen Heiratsantrag gemacht, aber für mich war es fast das Gleiche. Zuerst lud er mich in ein schickes Restaurant ein, das er im Nachbarort gefunden hatte. Ich aß Schweinemedaillons mit Kroketten und einer dunklen Soße, während Thomas ein großes Steak mit Bratkartoffeln bekam. Es schmeckte vorzüglich und ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so gut gegessen hatte.

Nach dem Essen fuhren wir nicht direkt nach Hause. Mein Freund steuerte den Wagen auf einen Parkplatz, der auf einem kleinen Hügel lag. Von hier aus hatte man einen herrlichen Ausblick über die umliegenden Felder, die von den Sternen und dem sehr hellen Vollmond erleuchtet wurden. Etwas verdutzt schaute ich ihn an und überlegte, was er vor haben könnte. Zuerst vermutete ich, dass er diesen Ort ausgewählt hatte, um mit mir zu schlafen. Doch ich irrte mich. Kaum angekommen, stieg Thomas aus dem Wagen und bedeutete mir, ihm zu folgen.

Gemeinsam standen wir an der Spitze des Hügels und schauten auf die Felder hinab. Um uns herum war es vollkommen still, wir waren ganz alleine. “Samantha, ich möchte dir eine Frage stellen. Du musst nicht gleich darauf antworten, ich möchte, dass du dir deine Antwort sehr gründlich überlegst, okay?” sagte er und schaute mich mit einem ernsten Blick an. Ich nickte nur, völlig ohne Idee, worauf mein Freund eigentlich hinaus wollte. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, schlug mein Herz ganz aufgeregt in meiner Brust.

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Belice Bemont
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Die Rückführung - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Rückführung - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Rückführung - Teil 2
 
Von nun an hielt ich mich an die Empfehlung von Sarah! Ich schlüpfte nur noch einmal pro Woche in Valentinas Körper, ließ aber keine einzige Woche aus. Und ich tat es nur wenn Sarah dabei war. Beim ersten Versuch, nachdem sie es kaum geschafft hatte mich wieder in meinen Körper zurück zu holen, musste ich lange auf sie einreden um sie dazu zu bewegen mir wieder zu helfen. Doch dann gab sie mir das Glas und ich fand mich in Valentina wieder. In dieser anderen Welt, in Valentinas Welt, verging immer genauso viel Zeit wie hier bei mir und Sarah, ich teilte einmal pro Woche ihren Körper mit ihr. Manchmal hielt ich mich zurück und beobachtete nur, manchmal griff ich aktiv ein und kontrollierte sie. Valentina wusste schon sehr genau wann ich kommen würde, gewöhnte sich jedoch nicht daran, sie versuchte gegen mich anzukämpfen, ich konnte sie aber übernehmen wann und wie ich wollte. Sie hatte keine Chance. Welche Rolle ich in ihr einnahm entschied ich spontan. Wenn ihr Besitzer sie fickte, sie fesselte, sie quälte, dann blieb ich Beobachter, dann genoss ich und ließ ihn machen. Wenn sein Bruder im Spiel war wollte Valentina noch passiver sein als bei ihrem Besitzer, sie wollte ihn möglichst nicht provozieren, doch ich wollte das, also provozierte ich ihn. Ich wollte, dass er seinen Fantasien freien Lauf ließ, doch mehr als ihr zu erzählen, was er mit ihr alles tun würde wenn sie sein Eigentum wäre, tat er nicht. Er wollte Dinge mit Valentina tun die weit über das hinaus gingen was ihr Eigentümer mit ihr tat. Er erzählte ihr, dass er sie auch in den Arsch ficken würde und das er nicht so zart mit ihr wäre. Doch er hatte zu viel Angst vor seinem Bruder, der eindeutig die Zügel in der Hand hatte. Beim Sohn war die Sache etwas anders. Auch bei ihm führte ich Valentina. Ich spielte mit ihm, ich machte ihm Hoffnungen, manchmal küsste ich ihn, ich wollte ihn auch benutzen um eine Reaktion zu erzwingen, um einen der beiden Brüder dazu zu bringen Valentina dafür zu bestrafen was sie mit ihm tat, doch der Sohn spielte nicht mit. Er versuchte Valentina aus dem Weg zu gehen und ich sah ihn eigentlich nur wenn keiner der Brüder in der Nähe war. Er war der einzige der bemerkte, dass etwas mit Valentina nicht stimmte, dass sie meist völlig abweisend war und manchmal, immer wenn ich in ihr steckte, ihm entgegen kam. Doch er wollte sie so sehr, dass er darüber hinweg sah und die seltenen Momente in denen Valentina ihn küsste, in denen ich ihn küsste, in denen Valentina ihm auch mit dem Mund befriedigte, freudig geschehen ließ. Und Sarah? Ich erzählte ihr die wildesten Geschichten über das was in meinen Reisen vor sich ging, doch von der Wahrheit entfernte ich mich immer mehr. Ich erzählte ihr, dass ich in verschiedenen Personen landete, von der seltsamen Viereckgeschichte in der ich ein fünftes, verstecktes Eck bildete, erzählte ich ihr nichts. Die erste Zeit unterstütze sie mich freudig bei meinen Reisen, doch nach einiger Zeit begann sie skeptisch zu werden, sie redete auf mich ein, sie hielt mir vor, dass ich süchtig wäre und ich begann ihr zu drohen, dass ich die Droge wieder alleine nehmen würde. 'Lang kannst du so und so nicht weiter machen', erwiderte sie einmal darauf, 'die Droge geht bald aus. Dann ist Ende.' Und ich wußte, dass sie Recht hatte und war insgeheim auch froh darüber. Ich war wirklich süchtig geworden, ich brauchte einmal die Woche meine Dosis, ich musste einmal die Woche Valentina sein.
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nayeli
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Die Hündin - Kapitel 3

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
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Die Hündin - Kapitel 2
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Die Hündin - Kapitel 4

 

Vorwort: Weiterhin vielen Dank für eure Anregungen und Kritik. Ich nehme das alles zur Kenntnis und werde bei zukünftigen Geschichten versuchen, es zu berücksichtigen! Denkt aber bitte daran, dass die Geschichte bereits 2011 geschrieben wurde und die vorgeschlagenen Verbesserungen daher nicht in den folgenden Kapiteln, sondern erst in neuen Geschichten umgesetzt werden können.

Das dritte Kapitel ist etwas länger, eigentlich sollte das dann ja ein paar Tage vor halten, oder? ;) Den vierten Part lade ich dann wieder am Samstag oder Sonntag hoch. Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Die Maske

 

Seit ich das erste Mal den Schweif getragen und eine Nacht als Hündin verbracht hatte, waren einige Wochen vergangen. Während meiner Prüfungszeit hatten wir uns sehr wenig gesehen, was uns beiden nicht einfach viel, sich aber letztendlich ausgezahlt hatte. Durch die viele Zeit, die ich mir zum Lernen genommen hatte, schrieb ich super Prüfungen und erreichte schließlich einen guten Durchschnitt in meinem Schulabschluss. Das Wiedersehen mit Thomas war dafür natürlich umso intensiver, immerhin hatten wir einiges nachzuholen.

Doch bevor wir richtig dazu kamen, stand noch etwas anderes an. Da wir inzwischen schon lange zusammen waren und uns die räumliche Distanz, auch wenn sie noch gut zu überbrücken war, einfach störte, entschieden wir, dass ich zu ihm in sein Haus zog. Meine Eltern sahen das Ganze mit einem etwas kritischen Blick und ließen mich nur gehen, nachdem sie mir versichert hatten, dass ich jederzeit wieder zu ihnen zurückkehren konnte.

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Belice Bemont
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Franka 16, Die Ausbildung bei Herrin Donata beginnt...

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
  Vorheriger Teil: 
Franka 15, Herrin Nadine?????

 

Liebe Leserschaft,

dies ist nun der 16. Teil. Die Kommentare zu den vorangegangenen Teilen haben mich motiviert weiter zu machen. Danke auch für die zum Teil kritischen Anmerkungen, insbesondere beim letzten Teil habe ich erklärende Erweiterungen gen Ende hinzugefügt. Ich werdein den nächsten Wochen leider nicht in dem Maße schreiben können, hoffe jedoch, dass es euch bis dahin gefallen hat und vielleicht motivieren mich eure Hinweise und Komentare mir ja doch die Zeit zu stehlen. Ich kann es jedoch nicht versprechen, denn der Beruf geht vor...

Ich freue mich auf eure Hinweise, konstruktive Kritik und viel Spaß beim vorerst letzten Teil:

 

Franka 16

Das konnte ja heiter werden, was Herrin Donata verkündete! Herrin Nadine und ich standen nackt mit gefesselten Händen in Mitten des Raumes und wurden nach dieser Verkündung von den beiden Zofen eingekleidet. Wir wurden beide in ein enges Lederkorsett geschnürt. Dieses wurde im Rücken geschnürt und ein kleines Vorhängeschloss verhinderte das eigenständige Ablegen der einengenden Kleidung. Des Weiteren wurden uns schwarze Nylons mit Ziernaht angelegt, die an den sechs Strapshaltern des Korsetts befestigt wurden.

Ergänzt wurde dieses Outfit durch gelbe Lackpumps mit einem ca. 12 cm hohen metallfarbenen Stilettoabsatz. Diese verfügten über mit Strasssteinchen besetze Fesselriemchen die über einen verdeckten Schließmechanismus das künftige Ausziehen verhinderten. Bevor unsere Hände von der Decke herabgelassen wurden, legten uns die beiden Zofen einen goldfarbenen massiven Halsreif an.

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tvfranka
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Die Hündin - Kapitel 2

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
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Die Hündin - Kapitel 3

 

Vorwort:

Vielen Dank für das zahlreiche und positive Feedback zum Einstieg der Geschichte. Ich hatte nicht damit gerechnet, so viele Kommentare zu erhalten und habe mich darüber sehr gefreut!

Wie versprochen geht es nun gleich mit dem zweiten Teil weiter. Das dritte Kapitel gibt es dann wieder gegen Wochenmitte. Viel Spaß beim Lesen!

 

Das Wochenende

 

Nach meiner ersten Verwandlung in eine Hündin wurde das Pet-play nach und nach zu einem festen und regelmäßigen Bestandteil unserer Beziehung. Nach einer Weile gehörte es für uns einfach dazu, dass ich hin und wieder ein paar Stunden als Hündin auf allen Vieren verbrachte, was eigentlich immer darin endete, dass Thomas über mich herfiel.

 

Inzwischen war ich in der 13. Klasse und mein Abitur rückte langsam näher. Es waren nur noch ein paar Wochen bis zu meiner ersten schriftlichen Prüfung, als ich für ein Wochenende zu Thomas fuhr. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass ich während der Prüfungszeit zu Hause bleiben und lernen würde, daher wollten wir das Wochenende noch einmal richtig auskosten.

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Belice Bemont
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Franka 15, Herrin Nadine?????

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
  Vorheriger Teil: 
Franka 14, die Wende......

 

Franka 15, Wie geht es weiter mit Herrin Nadine und Franka????

Es war eine absolut unangenehme Nacht und ich konnte wegen der unangenehmen Fixierung erst sehr spät einschlafen. Irgendwann übermannte mich der Schlaf. Geweckt wurden wir durch das Knarren der Tür die irgendwann geöffnet wurde.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und erst durch das hereinfallende Licht wurden mir die Geschehnisse des gestrigen Tages ins Bewusstsein zurückgeholt. Das Spüren der engen Fesselung und die damit verbundene Bewegungsunfähigkeit tat ihr übriges.

Spärliche Lampen erhellten unser Verlies und ich sah die beiden Zofen die uns gestern Abend in diesem Zustand versetzt hatten. Sie trugen beide eine Art Uniform, beide trugen ein schwarzes eng anliegendes Latexkorsett, welches ihre Brüste offen lies. Ihre Brustwarzen waren gepierct und waren ebenfalls wie bei mir mit einer Chromkette verbunden. Ihr Unterleib zierte ein Keuschheitsgürtel, über die Inhalte konnte ich nur Vermutungen anstellen….

Sie trugen dazu halterlose schwarze Nahtnylons und dazu schwarze Lack-High Heels mit atemberaubenden 14cm hohen Stilettoabsätzen. Ihre Fuß- und Handgelenke zierten massive Schellen aus goldfarbenem Metall. Daran befindliche D-Ringe ließen erkennen, dass man beide je nach Laune jederzeit fixieren konnte.

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tvfranka
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Die Hündin - Prolog + Kapitel 1

     Nächster Teil: 
Die Hündin - Kapitel 2

 

Vorwort:

Bei "Die Hündin" handelt es sich um eine etwas ältere Geschichte, die ich bereits vor einigen Jahren fertig gestellt habe. Ich werde sie in kurzen Abständen hier veröffentlichen, insgesamt sind es, den Prolog nicht mitgerechnet, 7 Kapitel. 

Die Hündin weicht von der Art her etwas von den Geschichten ab, die in der Welt von "Animal Planet" spielen und auf Dellicate veröffentlicht wurden. Dennoch freue ich mich natürlich über konstruktive Kritik, mit deren Hilfe ich meine Texte in Zukunft noch verbessern kann. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

Prolog

 

Oh! Du hast mich entdeckt. Ich weiß, der Anblick ist ein wenig merkwürdig, aber deswegen musst du nicht gleich rot zu werden. Es ist sicherlich etwas verwirrend, nicht wahr? Ein etwas abgelegenes Haus, das in der Nähe einer Landstraße zwischen den Feldern liegt, nur mit einem kleinen Wald in der Nachbarschaft. Es wirkt unscheinbar und wenn man nicht genau drauf achtet, fällt es einem nicht einmal auf, wenn man daran vorbei fährt. Die Autos auf dem Hof verraten jedoch, dass dort jemand wohnt.

Und dann der Garten. So groß wie ein halbes Fußballfeld, umgeben von einer dichten Hecke aus bestimmt zwei Meter hohen Lebensbäumen. Wenn man es trotzdem schafft, einen genaueren Blick zu erhaschen, fällt neben der hübschen Terrasse aus Sandstein der große Hundezwinger mit seinem eingezäunten Gehege auf. Und man braucht nicht lange zu suchen, bis man die Bewohner des Zwingers gefunden hat.

Etwas unspektakulärer ist sicherlich Nanouk, ein großer Weisser Schweizer Schäferhund, auch wenn es die Rasse in Deutschland nicht besonders oft gibt. Mich erkennt man sicherlich erst auf den zweiten Blick. Immerhin sehe ich mit meiner weiß-schwarz gepunkteten Haut, dem Hundeschweif und der Maske beinahe aus wie eine echte Dalmatinerin. Du hast bestimmt zweimal hinschauen müssen um zu erkennen, dass ich kein echter Hund bin, nicht wahr?

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Belice Bemont
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (34 Bewertungen)

Franka 14, die Wende......

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Franka 1 und 2
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Franka 15, Herrin Nadine?????

 

Sorry es hat etwas länger gedauert, danke auch für die netten Kommentare, ich hoffe es gefällt auch weiterhin....

 

Man zog uns im betäubten Zustand auf die Ladefläche. Nachdem man den Schlüssel zu meinen Handfesseln in Herrin Nadines Handtasche gefunden hatte, befreite man mich von den Metallschellen und fesselte uns beide danach an Armen und Beinen. Ein Knebel verhinderte bei uns beiden irgendwelche Hilferufe, sofern wir vorzeitig aus unserer Betäubung aufgewacht wären.

Dies alles geschah im Lieferwagen und die verspiegelten Scheiben verhinderten, das irgendjemand etwas von dieser Entführung mitbekommen hätte können. Die beiden Männer steuerten den Lieferwagen aus dem Parkhaus und fuhren mit ihrer gefesselten Beute durch die Stadt.

Ich weiß nicht wie lange es gedauert hatte, aber so nach und nach erlangten Herrin Nadine und ich unser Bewusstsein. Wir lagen auf dem Boden des Lieferwagens, die Hände waren mit Stricken auf dem Rücken gefesselt und wir schauten uns gegenseitig in die geknebelten Gesichter. Angst stand in beiden Gesichtern und ich erkannte, dass dies nicht von Herrin Nadine vorbereitet war. Offensichtlich gehörte dies nicht zu der „Erlebniswoche“ bei Herrin Nadine, denn auch sie versuchte verzweifelt und erfolglos sich von ihren Fesseln zu befreien.

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tvfranka
5.175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (12 Bewertungen)
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