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Michaela wird Sklavin - Kapitel 04

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Kapitel 4: Der erste Tag

Die Zeit verging wie im Fluge, Michaela sahen wir bis zu diesem Tag nicht mehr, jedoch erfuhren wir von Sandras Eltern, dass sie sich in letzter Zeit merkwürdig verhalten habe. Sie sei still geworden, und irgendwie ängstlich. Doch Sandra beruhigte ihre Eltern vor dem Abflug. Sie werde sich schon um Michaela kümmern. Sie war nicht mitgekommen zum Flughafen.

Wir wollten keine weitere Zeit verschwenden, fuhren nach Hause, und luden unsere Utensilien ein. Danach ging es ab, zu Sandras Elternhaus.

Es war ein älteres Landhaus, das aber erst vor wenigen Jahren renoviert worden war. Es lag mitten in einem Wald und bildete mit dem dazugehörigen Garten schon eine reichlich große Lichtung. Von vorne erkannte man fast nichts vom Garten, da dieser trapezförmig nach hinten vom Haus wegführte und dabei immer breiter wurde.
Am Haus selber erkannte man von der ursprünglichen Bauweise fast alles. Bei der Renovierung wurde sämtliches Gebälk freigelegt und im inneren so mehr Platz geschaffen. Die zum Teil recht rauen Balken wurden lediglich leicht abgeschmirgelt und anschließend eingelassen, um ihre natürliche Struktur zu erhalten, jedoch die Gefahr, dass sich jemand daran verletzen konnte, auszuschließen.
Von vorne war das Haus sonst wie jedes andere Landhaus: Fensterläden aus Holz, Ein Balkon über dem Eingang und typische Landhausfenster mit Fensterkreuz und dem entsprechenden Blumenkasten davor.
Es gab lediglich eine weitreichende Veränderung der Architektur: dort wo einst nur ein kleiner Raum nach dem Eingang kam, wurde die Zwischendecke zum ersten Stock, sowie die Wand zum eigentlichen Treppenhaus herausgenommen. Ebenso wie die Bühne, die früher eh nur ein ungeschickter Lagerplatz war. Dadurch ergab sich nun nach dem Eingangsbereich ein Treppenhaus, in dem man bis hinauf zum obersten Dachbalken schauen konnte. Man erkannte dort genau, wie die Balken aufeinander lagen und das Dach trugen. Damit dennoch von den Ziegeln nichts zu sehen ist, dafür sorgte eine zwischen den Balken eingebrachte Bretterverkleidung, die noch eine entsprechende Isolierschicht verbarg.
Das Treppenhaus teilte das gesamte Haus in zwei Hälften. Unten links befanden sich Küche und Esszimmer, welche als einzige Zimmer noch untereinander verbunden waren.. Rechts das durchaus große Wohnzimmer, dessen Eingang am hinteren Ende des Hauses lag, und ein einfacher Schlafraum für Gäste vorne. Neben Dem Gästezimmer war der Treppenabgang in der Keller angebracht. Geradeaus durch das Treppenhaus durch kam man auf die Terrasse und in den Garten. Von hinten rechts führte eine Treppe schließlich hinauf in den ersten Stock. Dort verband eine offene Galerie, die sich über dem Eingang befand, beide Haushälften miteinander. Vor der linken Haushälfte führte ein Balkon zur hintere Seite des Hauses und führe so zu den beiden Kinderzimmern, in denen Sandra und Michaela ihre frühen Jahre verbracht hatten, und in denen Michaela noch immer lebt. Bei der rechten Hausseite war die Wand im Ersten Stock etwas nach hinten versetzt worden, wodurch sich hier auch ein Balkon bildete, ohne jedoch das darunter liegende Wohnzimmer zu beeinflussen. Auf diesem Balkon gelangte man zunächst zu dem großzügigen Badezimmer und dann zum Schlafzimmer der Eltern.

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BerndBreadt
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

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Kapitel 3: Großeinkauf und andere Vorbereitungen

Alles war geregelt. Der Zeitraum im August stand fest, und auch der Ort. In bezug auf den Ort war für mich auch entscheidend, dass Michaelas Vater Hobbyheimwerker war, und über eine große Werkstatt verfügte, in der man nicht nur Holz, sondern auch Metall und Stein bearbeiten konnte. Er hatte sogar eine kleine Drehbank. Von diesem Interesse wusste Sandra jedoch noch nichts. Sie dachte, es sei ein praktischer Ort, weil es in diesen alten Häusern viele Balken gibt, an denen man jemanden fesseln konnte.

Was uns jetzt noch fehlte, war eine Zusammenfassung der Dinge, die wir mit Michaela vorhatten. Also setzten wir uns zusammen, und schrieben auf einen Zettel, was wir alles tun wollten:

Wir brauchten unterschiedlich große Vibratoren und Dildos, um sie ordentlich damit durchzuficken, Seile und Fesseln, um diverse Fesselspielchen mit ihr zu veranstalten, Saugpumpensystem und spezielle 'Kleidung' für alles mögliche. Pornofilme wollten wir uns auch noch besorgen, doch diese sind entweder teuer, oder wir müssten sie ausleihen, und dafür hatten wir keine Zeit. Und im Zeitalter von E-Donkey gibt's auch andere Mittel und Wege, an die vielfältigsten Pornos heranzukommen. Ansonsten dachten wir, wird uns schon noch mehr beim Einkaufen einfallen.

Ich setzte mich dann also erst mal an den Computer, und suchte im Esel und anderen Tauschbörsen nach brauchbaren Hardcore Pornos. Ich hatte ja noch über einen Monat für den Download.

Unsere Einkaufsliste war also nicht lang, dennoch hatte sie es in sich, da sie viele unterschiedliche Dinge enthielt. Der Einkauf konnte teuer werden. Doch das war es uns wert. Wir wollten diese Zeit nicht nur für Michaela unvergesslich machen.

Zunächst einmal im Sex-Shop: dort versorgten wir uns mit Dildos verschiedenster Größen und Formen. Allerdings kauften wir nur solche, die es nicht als Vibrator gab. Von kleinen, dünnen, die für den Arsch gedacht waren, bis großen, dicken, die manchmal sogar die weitesten Löcher staunen lassen könnten, und Stöpsel, Arsch-Stöpsel und Muschi-Stöpsel. Manche hatten sogar dünne, lange Lederriemen oder dünne Fäden, fast wie Haare, am Unterteil.

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BerndBreadt
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Falscher Weg III

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Während Katha in Gedanken noch bei ihrem Freund war und sich fragte, was diese Typen mit ihm vor hatten und warum er weg gebracht wurde, führte die Bikergang die Geschwister nach draußen in den Garten. Mit den noch immer gefesselten Händen hinter ihren Rücken wurden sie zu einem betonierten Bereich zur rechten Seite geführt, wo einer der Männer einen Gartenschlauch ausrollte. Ihnen gegenüber befand sich eine Sitzecke mit Bänken und Tischen, sowie einem Grill, welchen die Männer nun anheizten. Grinsend betrachten die Männer von der Sitzecke aus, wie einer von ihnen nun mit kalten Wasser die beiden nackten Frauen abspritzte und sie säuberte. Zwar war das bei der Hitze eine gewisse Abkühlung, aber schnell wurde es eher unangenehm kalt, bis beide mit nass tropfenden Haaren und nun harten Nippeln da standen. „Wo sie doch so gut damit war...“ grinste der eine Mann bei ihnen zu seinen Kumpeln und drückte Silke auf ihre Knie genau vor ihre kleine Schwester, der das Wasser über ihren jungen Körper lief. „Du kannst doch bestimmt nicht nur gut an Schwänzen lecken oder?“ fragte er, ohne auf eine Antwort zu warten, sondern Silkes Kopf zwischen Kathas Beine zu pressen. Zwar versuchte Silke sich gegen diesen Druck zu wehren, doch ein schmerzender Griff zwischen ihre Beine ließ sie aufschreien als ihr Mund genau auf die Pussy vor ihr gedrückt wurde. „Leck oder du wirst es bereuen.“ drohte der Mann und bisher hatten sie auch keine Zweifel daran gelassen, dass sie ihren Willen bekamen und so streckte Silke zögerlich ihre Zunge hervor und begann zu lecken. Katha konnte nicht nach unten blicken, zumal sie schnell erkennen musste, dass es sich durchaus gut anfühlte und doch versuchte sie krampfhaft jetzt bloß keine Lust zu verspüren. Während sich die Runde der Männer ihren Bieren widmete und der Geruch von Holzkohle in der Luft lag, wurde nun auch Silke bewusst was sie gerade anrichtete, als sie den leicht salzigen Geschmack schmeckte und von oben ein leichtes Schnaufen und kurzes kaum hörbares Aufstöhnen vernahm.

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Shari90
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 02

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

 

Kapitel 2: Der Vertragsabschluss und die erste Lektion

Der Vertrag war fertig. Was wir jetzt noch brauchten, war das Material für die zwei Wochen. Ein Großeinkauf musste her. Doch was ist, wenn Michaela nicht in den Vertrag einwilligt? - Dann hätten wir alles umsonst gekauft. Also muss sie erst den Vertrag unterzeichnen. Wir bestellten also Michaela zu uns in unsere Wohnung, um Ihr unsere Bedingungen zu erläutern, und sie den Vertrag unterzeichnen zu lassen.

Es läutete an der Tür.

Steffen: „Hallo, Michaela. Komm rein und setz' dich, wir müssen über dein Anliegen sprechen.“

Michaela: „Kein Problem, was gibt's?“

Sandra: „Ich habe mit Steffen geredet, wie vereinbart, jedoch haben er und ich noch ein paar Bedingungen, die wir unbedingt klären müssen, ehe wir weitere Schritte unternehmen.“

Michaela: „Bedingungen? Welcher Art?“

Steffen: „Nun es fängt damit an, dass ich mit dem Zeitraum nicht einverstanden bin. Wir sind

der Meinung, dass wenn wir dir alles beibringen sollen, wir wesentlich mehr Zeit dafür brauchen.“

Michaela: „Wie viel mehr Zeit?“

Sandra: „Nun, dir ist bekannt, dass unsere Eltern bald in einen dreiwöchigen Urlaub fliegen.“

Michaela: „Und ihr wollt mich die ganzen drei Wochen 'Unterrichten'?“ fragte sie ungläubig.

Sandra: „Nein. Aber zwei Wochen werden wir schon brauchen. Es gibt viel, was wir dir beibringen wollen. Das dauert eben. Aber es ist zu deinem Besten. Stell dir vor, du gibst dann vor, keine Jungfrau mehr zu sein, hast aber dennoch keine Ahnung von Sex.“

Michaela: „Ja, schon. Aber zwei Wochen?“

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BerndBreadt
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 01

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 02

 

Hallo, hier möchte ich nun endlich meine Geschichte vorstellen, an der ich schon seit vielen Jahren manchmal mehr, manchmal weniger arbeite. Derzeit umfasst die Geschichte über 200 Seiten und ist etwa zur Hälfte fertiggestellt. Ich hoffe, dass ich diese Geschichte noch zu lebzeiten vollenden kann.

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BerndBreadt
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (11)

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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (12)

 

Da bist du ja wieder, sagte Markus. Lass uns wieder nachhause fahren.
Anja war das sehr recht. Sie wollte einfach nur nach Hause und raus aus den Klamotten.

Sie war froh, dass es nun Richtung Auto ging. Sie wunderte sich, dass Markus noch vor den Gasthof gestanden hatte. Das und das Verhalten von Jan kamen ihr irgendwie komisch vor.

Anja hoffte, dass es nun auf den schnellsten Weg nach Hause ging.

Die Hoffnung erfüllt sich aber nicht.

Anja wurde richtig sauer. Das vorhin fand sie schon heftig, aber jetzt auch noch mit der vollgepissten Hose jemanden anzusprechen , dass ging ihr zu weit.
Markus, nein, das mache ich nicht, schau mich doch mal an, so geht das nicht.

Markus hörte ihr zu ohne auch nur eine Miene zu verziehen.

Als Anja fertig war, wartete sie auf eine Reaktion von Markus, aber erst mal tat sich nichts. Er blieb äußerlich total cool. Innerlich brodelte es, nicht nur dass sie Wiederworte hatte, nein auch noch vor den anderen.

Er griff in seine Hosentasche und holte 2 Schraubstocknippelklemmen hervor.

" Bitte, wenn du es so willst" er machte einen weiteren Knopf ihrer Bluse auf und zog die Bluse auf de Seite. Hart kniff er in ihre Brustwarze und zog diese durch den Stoff lang.
"Damit sie auch schon da bleibt" sagte er und setzte über dem Stoff der Bluse die Klemme an. Der Stoff war soweit nach außen gezogen, das man nicht nur viel von ihrer Titte sehen konnte, sogar ein Teil des Hofes lugte hervor, als er die Klemme immer fester drehte.

Anja verzog das Gesicht, denn es fing langsam an ihr Weh zu tun.

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mrmo
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Ein Winterspaziergang auf Sylt

Wir waren mit der Familie meines Meisters über die Feiertage und Sylvester wieder nach Sylt gefahren.

Meine Schwiegereltern haben dort ein recht grosses Haus. Wenn allerdings neben meinen Schwiegerelten und uns, die Schwester meines Meisters incl. Mann und zwei Kindern und die Schwiegereltern der Schwester dort sind, dann wird der Platz langsam doch recht klein, den man für die eigene Privatsphäre hat. Wenn man dann noch normal ein sehr strenges BDSM Leben führt, von dem zwar die meisten Freunde aber nicht die Familie meines Meisters etwas weiß, dann wird es doppelt so eng in einem Haus.

Aber nun schien endlich mal wieder die Sonne. Es war zwar kalt draußen, aber meinen Meister und ich genossen die Spaziergänge zu zweit auf den langen Sandstränden der Insel. Zumal jetzt, zwischen den Tagen, wo die Insel auch nicht ganz so voll war.

Normal trage ich fast ausschließlich Latex. Als Unterwäsche und auch als Oberbekleidung. Bedingt aber durch die Anwesenheit der Familie bestand im Moment nur meine Unterwäsche aus Latex. Ansonsten trug ich meistens normale Stoffkleidung.

Als ich mich fertig anziehen wollte für unseren Spaziergang, raunte mir mein Meister im Vorbeigehen nur zu: „Ohne Slip heute, dafür aber diese“. Dabei hielt er mir eine kleine Kassette hin. Als ich danach griff, gab er sie mir und dann ging er weiter.

Also ging ich noch mal schnell in unser Schlafzimmer, öffnete die Ventile meiner Blasebalgdildos und zog mir den Slip langsam herunter. Meine unteren Löcher schmatzten, als die Dildos aus ihnen herausrutschten. Ich genoss das Gefühl und blieb einen Augenblick mit geschlossenen Augen so stehen. Dann legte ich das Dildohöschen auf einen Stuhl und zog mir meinen Minirock wieder an. Ich öffnete danach die kleine Kassette und zu meinem mehr oder weniger grossen Erstaunen sah ich zwei Nippelkronen. Normal trage ich sowas eher selten in der Öffentlichkeit. Und jetzt und hier verwunderte es mich doch sehr.

Aber ich wagte nicht im Entferntesten, sich der Anweisung meines Meisters zu wiedersetzen. Also zog ich mir die Bluse aus, öffnete meinen BH und legte ihn vorsichtig auf den Stuhl. Dann ging ich zum Schrank und nahm mir einen BH heraus, der vorne, wo meine Nippel sind, extra eine Öffnung hat. Die Öffnung bestand aus einem extra mehrfach verstärktem Ring.

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Bianca
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Der Reiterhof Teil 54

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Teil 54

 

Tag 22

Rasenmäher

 

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Frankenbenscho
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Ein Wochenende im Schwarzwald

 

Es war im Sommer, ich war ein paar Tage im Schwarzwald bei meiner Oma.              

Dann fuhr ich übers Glottertal zurück.

Auf einer leichten Anhöhe beim Campingplatz von St. Peter machte ich Pinkelpause. Kurz davor habe ich gesehen wie ein Rüde eine Hündin besprang, ich war derartig heiß, dass ich da sowas auch haben wollte.

Ich war gerade mit dem Pissen fertig, als ein silberner BMW neben mir anhielt. Vielleicht dachte er ich sei eine Nutte, denn ich kniete immer noch und ließ die letzten Tropfen rauslaufen. Ich hatte nur mein weißes Sommerkleid an, und kein Höschen drunter. Dies konnte er auch genau erkennen.

Ich sah wie er mich beobachtete, stand auf und ging zu seinem Wagen.

Geil, der hatte eine Anhängekupplung, sah aus wie neu, total verchromt. Ich konnte nicht anders und musste mir das Teil in den Hintern schieben. Der Mann kam raus und wollte wissen was ich da mache.

Ich fick mich in den Arsch“ sagte ein und setzte mich auf die Kugel.

Warte du geile Sau, das will ich filmen“ sagte er und holte sein Handy aus der Tasche.

Dann filmte er mich wie ich mir die Kugel in den Hintern drückte und mich selbst damit fickte. Ich war gerade dabei es mir selbst zu machen, als er das Handy weg legte, mich von der Anhängevorrichtung runterzog und neben seinem Auto über mich herfiel. Es war ein geiler Fick, der uns beiden richtig Spaß machte, ich hab ihm meine email-adresse und Handynummer mit dem Versprechen dass er mich nochmal richtig hernehmen durfte, wenn er mir den Handyfilm schickt.Als er noch wissen wollte warum ich so geil wäre, sagte ich ihm das mit den Hunden bei dem Bauernhof einen halben Kilometer von hier.

Vor ein paar Tagen rief er an, er will mich am Wochenende treffen. Er erinnerte mich wieder an mein Versprechen und schickte auch den Film.Versprochen ist Versprochen, dachte ich und vielleicht wird es wieder was Geiles werden.Wir machten ein Date aus und ich fuhr wieder in den Schwarzwald, er sagte noch was „aber nicht nur ich alleine mit dir“. „Klar doch, ich finde Gangbang oder so was auch geiler“ antwortete ich ihm am Handy.

Als ich meine Sachen zusammenpackte lief mein Kopfkino auf Hochtouren, was könnte ich mit denen machen? Ich stellte mir eine abgesprochene Vergewaltigung vor, die aber schon heftig werden sollte. Sie sollten mir die Kleider vom Leib reißen oder schneiden, darum zog ich erst mal alte, aber festere Sachen an. Eine enge Jeans, Slip, BH, eine feste Stoffbluse. Es macht mich geil wenn Stoff zerreißt. Für danach nahm ich mein Sommerkleid mit, Drunter bräuchte ich dann sowieso nichts mehr, und die Turnschuhe werden sie mir schon nicht kaputtmachen.

Ich traf sie am frühen Nachmittag auf einem Parkplatz am Schluchsee, den BMW erkannte ich sofort, ich parkte einige Plätze daneben. Sie waren zu viert und standen neben dem Wagen, sahen zu mir her. Bevor ich ausstieg richte ich meine Bluse so, dass der Busen sehr gut zu sehen war, ich wollte die Kerle gleich geil machen.

Dann ging ich wie auf einem Laufsteg, einen Schritt vor dem Anderen, mit schwingenden Hüften auf sie zu. Der eine mit dem BMW war etwas dicker, wie ein erfolgreicher Geschäftsmann, die anderen drei waren kräftig und groß, wie Türsteher einer Disco oder Bodyguards. Traummänner für jede Frau, mir lief das Wasser im Mund und Möse zusammen. Ich gesellte mich zu ihnen und er kam ohne Umschweife auf das Thema.„Hallo Anna. Ich hab den dreien den Video gezeigt und auch von deinem Versprechen erzählt. Wir würden dich das ganze Wochenende zu uns auf eine Hütte dort oben einladen, aber wir wollen dich ficken“ sagte er und zeigte zum dem Waldstück hinter uns.

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Hynda
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 5

 

Achtung: alle die sich an Schreibfehlern stören, bitte nicht lesen, der folgende Text könnte bei Euch unheilbare Schäden hinterlassen, alle die Spass an der Freud haben, sollten es schadlos überstehen.

 

So hat mich meine frühere Freundin u.a. erzogen.

Ich musste, das war das ganze schon weit fortgeschritten zu Hause schwarze Strümpfe und darüber weisse Netzstrümpfe anziehen. Diese musste ich mit den Strapsen verbinden, die an einem lackähnlichen Strapsgürtel befestigt waren. Ich musste unterhalb der Eichel einen engen Gummiring platzieren, an diesem ein Lederband befestigen und damit den Penis zwischen meinen Beinen nach hinten führen, das Lederband wurde durch meine Pobacken noch hinten oben gezogen und am Strapsgürtel befestigt. So war mein Schwänzchen undsichtbar verstaut. Von Vorne sah es nun beinahe so aus als hätte ich ein fein rasiertes Fötzchen. Bei jedem Schritt rieben meine Oberschenkel an meiner Eichel und das sorgte dafür, dass ich ständig einen Steifen hatte und aufpassen musste nicht gleich abzuspritzen.Darüber musste ich hauchdünne weisse beinahe durchsichtige Leinenhosen anziehen. Oben ein eher weibliches Blüschen.

Wir gingen nun nin ein etwa 200 km entferntes grosses Einkaufshaus. In der Damenabteilung suchten wir zusammen einen Rock aus und zu meinem Erstaunen schickte Michelle mich in die Umkleidekabine. Es war die hinterste Kabine von 8 Kabinen und ich dachte, Gott sei dank. Sie befahl mir den Rock anzuprobieren und setzte sich 1 Meter gegenüber der Kabine auf einen Stuhl. Als ich bereits die Leinenhose halb ausgezogen hatte öffnete Sie den Vorhang zur Hälfte, damit Sie mir gut zusehen konnte. Ich wusste nicht so genau ob jemand von draussen rein sehen konnte doch mein Atem ging immer schneller und mein Herz pochte wie wild.

Ich drehte mich so, dass von Aussen nur mein Po zu sehen war. Als ich die Hose ganz ausgezogen hatte befahl mir Michelle "zieh noch die Highhells an, damit Du auch eine gute Figur machst wenn Du den Rock gleich anprobierst". Zu der Zeit war das für mich eine grosse Demütigung vor meiner hübschen, sexy Freundin als Mann so degradiert zu werden und so von ihr beherrscht zu werden, dass sie mich komplett in ihrer Hand hatte und ich für sie tat was sich verlangte).

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lalale6
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