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Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

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Steffele
5.124
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Tanja und Jerrald 4

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Tanja und Jerrald
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Tanja und Jerrald 3
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Tanja und Jerrald 5

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim weiter lesen eine kleine Anmerkung mit dieser Phantasie auf dem Zimmer begann die Idee vom Hotel. ;-) Ich freue mich wie immer über eure Anmerkungen und Kritik.


Der Montag verlief für Tanja und Svenja viel zu langsam. So viel hatten sie zu erzählen und die Arbeitszeit schlich dahin. Bei der Arbeit wollten sie aber nicht darüber reden. Es gab hier zu viele Ohren die alles was sie als schön empfanden falsch verstehen würden.So wurden aus Minuten gefühlte Tage und sie konnten den Abend kaum erwarten.Doch auch der längste Arbeitstag geht irgendwann vorbei.

 

Tanja erzählte ihr von ihrem Wochenende während Svenja kleine Snacks zubereitet. "Ich denke jedes Mal wie weit will er noch gehen? Ich mache trotzdem mit, egal was er noch macht. Ich  will eigentlich nicht und hinterher kann ich ohne diese Erfahrung nicht mehr leben. Er stellt mein ganzes  Leben auf den Kopf."

"Bei Martin ist genauso, ich liebe ihn. Ich kann mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen."

 

Sie machten es sich in der Stube bequem.

„Nun erzähl schon." Drängte Tanja

„Es war einfach toll und so spießig‎ sind seine Eltern  gar nicht. Natürlich war ich erst ein wenig schüchtern. Aber sie haben es mir sehr leicht gemacht. Stell dir vor seine Mama war Blumenverkäuferin. Sein Vater hat den ganzen Laden leer gekauft und vor dem Laden aufbauen lassen. Davor hat er ihr einen Heiratsantrag gemacht, auf Knien. Ich hab mit Mama in der Küche gestanden und wir haben genau solche Snacks wie diese gemacht. Sie ist so einfach und doch eine Dame.Wir werden nach der Hochzeit und der Hochzeitsreise erst einmal bei seinen Eltern wohnen. Martin war zwar nicht begeistert, aber wenn ich in dieser Gesellschaft bestehen will brauche ich die Hilfe seiner Eltern. Ich will Martin nun mal nicht blamieren. Mama und Papa sagen das auch."

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Yellow
4.68
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Ein Kapitel der O. Teil 6 - Shoppingcenter

 

( 6 )  Shoppingcenter 

Tom

Das gefüllte Glas stand noch unberührt vor mir, als Fabienne mit einem letzten Blick in die Kamera das Gewölbe verließ. Meinen verkrampften Muskeln zufolge, hatte ich mich in der letzten Stunde unbeweglich, wie gebannt auf den Monitor geschaut. Meine O hatte ihren Schüler nicht nur benutzt, erniedrigt und gefoltert, sie hatte sich sogar noch an seiner Scham und Qual ergötzt, sich an seinem Leid aufgegeilt und ihre Macht in vollen Zügen genossen. Das war etwas, was ich SO nicht erwartet hatte.

Als wäre sie noch immer in ihrer Rolle als Dom gefangen, hatte Fabienne die Stiefel, die ich ihr zum Geschenk gemacht hatte, achtlos auf die Couch geworfen und als ob das nicht schon genug wäre, hatte sie sich herausgenommen, sie als „unbequem“ abzukanzeln. Ich brauchte eine Weile, um mich zu sammeln und die Tragweite dieser unglaublichen Serie von Provokationen zu verarbeiten.  

Im ersten Moment, hätte ich mir am liebsten einen der kräftigen Bambusstöcke aus dem Keller geholt, sie nackt an den Bettpfosten geknüpft und mit dem Stock solange auf ihren provokanten Leib eingeprügelt, bis ihre Haut in Fetzen am Körper hing. Anderseits musste ich anerkennen, dass alles, was SIE im Keller an ihrem Schüler praktiziert hatte, in erster Linie MEINEM Wunsch geschuldet war.  Während mir verschiedene Möglichkeiten passender Vergeltungsaktionen durch den Kopf tobten, schlich Johannes nackt und mit leerem Blick durch den Kellerzugang herein. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, hätte er sich wahrscheinlich am liebsten für einige Zeit unter den Steinen des Kellerfußbodens vergraben, wenn er nicht in etwa zwanzig Minuten seinen Dienst an der Rezeption aufnehmen und seine Kollegin aus der Morgenschicht hätte ablösen müssen. Er murmelte einige unverständliche Silben, zog sich an und verschwand. Fabienne hatte ihm sichtbar mehr zugesetzt, als er zu ertragen im Stande war. Sein demütiger Anblick stimmte mich ein wenig milder und ich nahm mir vor, mir erst einmal nichts anmerken zu lassen. Sicher hatte sie sich genau das gewünscht: mich so aus der Fassung zu bringen, dass ich mich an ihr vergessen würde. Ich musste lächeln und fühlte, wie sich mein Puls langsam wieder beruhigte. Genau diesen Wunsch würde ich ihr nicht erfüllen. Sie sollte sich noch wundern, aber nicht jetzt.

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tomfab
5.500002
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Evas Karriere, wie gewonnen - so zerronnen Teil 8

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Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 1

 

Teil 8

 

Zwei Männer in dunklen Anzügen drängen ins Zimmer. Wortlos schließt der größere der Beiden hinter sich die Tür, während der  andere mit einer Art Ausweis vor ihrem Gesicht herumwedelt.

„Geheime Fiskalpolizei!“ Barsch stellt er sich und seinen Kollegen vor. „Wo ist Björn Schuster? Er wird per Haftbefehl gesucht!“

Erschrocken weicht Eva zurück. In ihrem Schreck versteht sie nur Polizei, Björn Schuster und Haftbefehl.

„Ich, ich weiß nicht. Bitte, können sie mir erklären..?“ Ihre Stimme ist dünn, verunsichert. Weshalb wird Björn gesucht, per Haftbefehl?

„Das sehe ich selbst, dass er nicht hier ist! Und wer bist Du?“ Der zweite, größere der beiden, blafft sie unhöflich an. „Du bist wohl seine Komplizin!“ Mit schnellem Griff reißt er der erschrockenen, jungen Frau die Handtasche aus der Hand.

„Sag ich´s doch. Seine Komplizin!“  Er hält seinem Kollegen die Fünfhunderter aus Evas Handtasche entgegen. Bedächtig ergreift dieser sie, beginnt zu zählen.

„Ein Teil der Beute. Sie sind festgenommen!“

Ehe Eva zu einer Erwiderung fähig ist, zieht der größere, kräftigere der beiden Polizisten aus seiner Jackentasche einen halb geschlossenen Kabelbinder. So, als ob er es schon oft getan hätte, dreht er Eva die Hände auf den Rücken, routiniert legt er den Kabelbinder um ihre Handgelenke, ein fester Zug, und Evas Hände sind gefesselt.

Ohne ersichtliche Regung hat der zweite, kleinere Mann dem Treiben seines Kollegen zugesehen, zugesehen wie er die junge Frau dingfest macht.

Nun baut er sich vor Eva auf. Auch wenn sie nicht übermäßig groß ist, sie muss zu ihm hinabblicken.

Anschaulich hält er die Geldscheine vor Evas ängstliches Gesicht. „Viertausend Euro. Da fehlt noch einiges.“ Seine Stimme ist ruhig, fast freundlich. Er wendet sich zu dem Anderen. „Wir müssen das Zimmer durchsuchen. Es muss irgendwo sein!“

Ohne sich weiter um sie zu kümmern, durchstöbern sie alles. Sogar unter dem Bett schauen sie nach. Der Trolly wird gewaltsam geöffnet, er ist leer. Fieberhaft versucht Eva ihre Gedanken unter Kontrolle zu bekommen. Wieso ist Björn nicht mehr hier, hat er etwas geahnt, oder gar gewusst? Hat er sie absichtlich zurückgelassen? Ihr wird heiß. Wenn die beiden Polizisten den Safe finden!

Schulterzuckend steht der größere im Raum. „Nichts. Was nun? Unser Auftrag…..“

Abrupt wird er unterbrochen. „Schnauze. Das geht niemanden etwas an!“ Das Interesse des Kleinen gilt der Schranktür neben dem Bett. Er scheint sich auszukennen.

Mit der Hand drückt er dagegen. Leise klickend öffnet sich die Tür, hinter welcher Eva den Safe weiß, den, worin Björn gestern den Inhalt aus Dr. Uckermanns Schließfach deponierte.

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Schreiber
4.812
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Tanja und Jerrald 3

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Tanja und Jerrald
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Tanja und Jerrald 2
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Tanja und Jerrald 4

 

Eigentlich wollte ich die Geschichte nicht teilen. Viel Spaß beim weiter lesen.


Tanja erwachte in seinen ‎ Armen und kuschelte sich an ihn. Sie freuten sich auf den neuen Tag auch wenn ihr Po noch immer brannte. Jerrald erwachte neben ihr. 

"Guten Morgen  mein Engel." er küsste sie auf die Stirn. 

"Guten Morgen mein‎ Schatz." Sie beugte sich über ihn und küsste ihn auch.

"Wollen wir Frühstücken?"

"Gern, hier bei dir?"

"Nein ich hab hier nicht wirklich was für ein Ordentliches Frühstück. Wir gehen runter."

"Ok. "

"Tanja?"

"Ja?"

"Lust auf ein Abenteuer?"

Tanja durch fuhr ein wohliger Schauer.

"Ja Sir Jerrald."

"Dann mach dich frisch und komm so wieder."

Tanja ging duschen und war schnell wieder da. Jerrald hatte scheinbar das andere Bad benutzt und war schon fertig.

Er gab ihr ein luftiges Kleid das schwarzweiß gestreift war.

 

 

Tanja zog das Kleid an‎.

"Warte das ist noch nicht alles. Verwundert schaute sie das Etwas das er in der Hand hielt.

"Was ist das?" Fragte sie

"Ein Stimulator ‎ in einem Nichts aus Leder eingebaut.“ Er gab es ihr. Tanja wendete es.

"Und wo ist der Schalter?"

Grinsend hob Jerrald eine Fernbedienung hoch.

Tanja zog das Teil ‎seufzend an. Die Lederriemchen waren sehr fein und am Bund hatte es einen Minigürtel

 Dieser wurde durch eine sehr kleine Schnalle gehalten. Die Schnalle sicherte ein kleines sehr stabiles Schloss.

‎"Du wirst vor mir hergehen," sagte er.

 Sie gingen runter und Jerrald spielte an der Fernbedienung.  Tanja spürte eine leichte Vibration ‎während das Riemchen zwischen ihren Pobacken immer mehr zwickte. Das ihr Po immer noch weh tat half auch nicht die Erregung zu stoppen.

Jerrald genoss ihren etwas unsicheren Gang.

Im Restaurant angekommen mochte Tanja sich nicht auf den Stuhl setzen. Sie spürte ihre feuchte Möse. 

"Willst du stehen bleiben?" fragte Jerrald süffisant.

Tanjas Augen ließen keinen Zweifel zu das er gerade tausend Tode starb. Jerrald erhöhte die Vibration.

Tanja setzte sich schnell, was das Ganze auch nicht besser machte.

Jerrald grinste.

"Für deinen frechen Blick empfehle ich Cornflakes mit Milch."

"Bitte nicht."

"Doch."

Es dauerte nicht lange und Ralf brachte das gewünschte.

Es machte Jerrald sehr viel Spaß mit der Fernbedienung zu spielen während Tanja verzweifelt versuchte nicht im Restaurant zu kommen und zu kleckern. Beides misslang ihr gründlich.

Sie presste ihre Lippen zusammen.

"Öffne deinen Mund ich will dich hören." sagte Jerrald.

Flehend sah sie ihn an. Tränen schlichen in ihre Augen er konnte sie doch hier nicht kommen lassen.  Doch er stellte es höher. Sie kam mitten im Restaurant. Er stellte den Vibrator ab.

Tanja schaute sich verschämt um, aber keiner der anderen Anwesenden ‎schauten entrüstet. Sie sah eher die verständnisvollen Blicke  der Frauen und die Bewunderung der Männer. 

Sie konnte schon wieder lächeln. 

Jerrald schaute sie liebevoll an.

"Magst du noch deine Cornflakes." Fragte er‎ lächelnd. 

Sie nahm ihren Löffel und aß herzhaft.

Nachdem sie fertig war machte sich doch die Natur bemerkbar. Sie stand auf.

"Würdet ihr mir bitte den Schlüssel für den Gürtel geben."

"Nein."

"Nein?"

"Nein."

"Aber ich müsste mal für kleine Mädchen."

"Dann sei artig wie eins und zieh dein Kleid hoch."

"Hier?"

Er lehnte sich zurück und sah sie sehr interessiert an.

"Tanja ich ‎warte."

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Yellow
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Tanja und Jerrald 2

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Tanja und Jerrald
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Tanja und Jerrald 3

 

Es hat ein wenig gedauert da für mich diese beiden Teile zusammen gehören.Ich bin auch diesmal für jeder Art von Kritik offen.Ich hoffe ein neues Abenteuer macht euch Spaß.

Tanja war wieder zu Hause.
Es war Dienstagabend und sie fühlte die Leere die Jerrald zurück gelassen  hatte.  
"Bitte lass uns die zwei Wochen nutzen um uns über unsere Gefühle klar zu werden." Hatte er gesagt als er sie auf dem Flugplatz zum letzten Mal küsste. Sie hatte genickt und war einverstanden gewesen.
Gestern.
Gestern war sie noch zu aufgewühlt gewesen.
Gestern konnte sie sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren.
Gestern war sie beschäftigen gewesen Svenja so schnell wie möglich nach Hause zu bekommen, damit diese ihre HP löschen konnte.
Gestern hatten sie noch bis spät in die Nacht über das Wochenende geredet.  
Doch heute war heute.Die Erinnerungen waren da. Das Gefühl seiner Präsenz,sein Lächeln, seiner Dominanz, seiner liebevollen Gesten. Sie konnte sich ihm nicht entziehen obwohl er soweit weg war.
Warum zum Teufel hatte sie zugestimmt ihn nicht anzurufen als er sie Sonntagnacht darum bat. Tanja fühlte sich allein gelassen von ihm und vertraute ihm doch. Sie gestand sich ein dass noch nie ein Mann solche widersprüchliche Gefühle in ihr Ausgelöst hatte. Leicht frustriert ging sie ins Bett.  

Jerrald saß am Mittwochabend über seine Papiere.Gedankenverloren starrte er schon seid einer Stunde auf die letzte Rechnung die er schreiben wollte. Eigentlich wollte er sich heute auch noch ein wenig amüsieren. Doch keine der Schönen die sich hier aufhielten erregten ihn heute.Nicht nur heute wie er befürchtete. Tanja füllte sein ganzes Denken aus.
Wieso hatte er nur darauf bestanden das sie ihn nicht anrufen sollte? Sie müssten sich über ihre Gefühle klar werden hatte er ihr gesagt. Jerrald du Idiot. ..du weißt doch genau was du fühlst.Lass es geschehen.
...vertrau dir.

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Yellow
5.31
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Franziska Bauer und der Erlkönig

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Jetzt spürte sie es wieder, real und erotisch! Seine Zudringlichkeiten erfuhren in den letzten Tagen immer neue sinnliche Steigerungen!

Die Hände umfassten ihre muskulösen Pobacken, erst zärtlich, dann kräftig, im Moment etwas fordernder. Jetzt glitten sie zur Innenseite ihrer Oberschenkel. Warme Fingerspitzen tasteten sich langsam aufwärts, schmiegten sich an die Oberfläche ihrer hautengen Sportleggins. Sie mag einfach diese zweite Haut, die jede ihrer Muskelbewegungen sichtbar macht und dabei ihre Scham fast unanständig detailliert abbildet. Zu ihrer heißen Stelle, direkt zu ihrer Muschi, ja bitte, genau dorthin sollten die Fingerkuppen gleiten! Jetzt konnte sie mit geschlossenen Augen weiterlaufen, denn er führte sie. Diese wundervollen verborgenen Wonneinstrumente wurden immer stärker zu ihrer eigentlichen Erfüllung. Die Ziele, die zwischen ihren Schenkeln und die ihrer Joggingstrecke, beide harmonierten miteinander. Seine Bewegungen standen im Einklang mit ihren Schritten. Auch war sie sich sicher, dass man ihre Vorfreude, Lust, Begierde, dass man all das an diesem Flecken vorne, dieser durchfeuchteten Stelle, erkennen konnte.

Gleich würde es wieder geschehen, dort bei den Büschen. Diese Erlen, Weiden, Ebereschen, sie waren sein Besitz, genau deswegen musste es auch hier passieren. Zuerst würde er sie niederdrücken, dann hinüberziehen und all diese wundervollen Sachen mit ihr machen. Hinter diesen Sträuchern, direkt auf der Sonnenseite dieser zum Licht strebenden dünnen Äste, die im frühen Jahr noch keinen ausreichenden Sichtschutz für die wollüstigen Geschehnisse bildeten, dort musste es geschehen. Noch war es zu kalt für erste zarte Knospen, seine Jahreszeit kannte die wohltuende Wärme nicht, die sie benötigten.

Doch so gewaltig wie ein Sommergewitter würde er über sie kommen.

Zumindest war das in ihrer Vorstellung so ...

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Jo Phantasie
4.95375
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In The Zone

Jede  Geschichte muss irgendwann erählt werden

 

I

Darleene stand am Straßenrand. Ihr Auto war einfach stehen geblieben und hatte sich trotz alles  Flehens und trotz aller Tritte mit den Hockhackigen Stiefeln nicht mehr zum Laufen bringen lassen.

Keine sehr schöne Situation für die 22-jährige. Sie hatte gerade eine Tankstelle in Meck-Pomm überfallen. Okay, vom Prinzip her sollte dort den Bullen eine weitere Straftat niemandem auffallen. Sie hatte den Tankstellenshop betreten, den jungen Studenten hinter der Kasse gesehen und gewusst, dass sie niemand hier aufhalten würde.  Der erste Schuss war  in die Brust des einzigen Kunden neben ihr eingedrungen, der zweite in die Stirn des Studis. Beide waren blutend auf die Fliesen gesunken.

Leider besaßen sie selbst hier #Überwachungskameras. Darleene hatte sie zu spät bemerkt und den Stream ins WWW nicht mehr abstellen können. Shit happens. Also hatte sie sich das Geld aus der Kasse geschnappt, sich eine Red-Bull-Cola gegriffen – qualitativ viel besser als die meisten koffeinhaltigen Limonaden, vor allem bei dem Überangebot aus den Diskontläden – die Dose  leergetrunken und war zu ihrem Trabant rausgelaufen und geflohen.

20 Kilometer später war der 2-Takt-Motor abgesoffen und kein noch so gutes Zureden oder Streicheln wollte ihn zur Weiterfahrt bewegen. Darleene musste von hier fort. Das wusste sie. Es klebte zu viel Blut an ihren Fingern. Ihr Trabant war an einer Landstraße, der B5 stehen geblieben. Hier fuhren hin und wieder Autos vorbei, vor allem aus dem Westen, der besseren Welt.

Darleene riss den Maxi-Rock, den sie trug, dicht unter dem Ansatz der Oberschenkel ab. Der Stoff landete unbemerkt im Staub. Ein strammer  Wind umspielte Darleenes Beine. Sie öffnete noch so weit die Knopfleiste ihrer Bluse, bis ihre Titten im Ansatz zu sehen waren. Mit dem Outfit – sie wollte von hier weg – stellte sie sich an den Straßenrand und hob den Daumen.

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chimaere
2.440002
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Besuch beim Frauenarzt - Teil 1

 

Hallo, dies ist meine erste Gesichte, ich bitte dies zu berücksichtigen.
Meine Rechtschreibung ist auch nicht gerade die beste, allerdings habe ich mein bestes gegeben ;)
Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen!

Zu der Hauptperson:

Anna ist eine 20 jährige junge Frau, mit schulterlangen blonden Haaren und blauen Augen.
Sie hat Körbchengröße C und einen gut bestückten Hintern. Außerdem ist sie ca. 1.79 Meter groß und wiegt 55 Kilo.

Anna geht heute zu einem normalen Kontrollbesuch zum Frauenarzt. Ihr morgen beginnt wie immer, sie duscht sich, rasiert sich gründlich, nur an ihrer Muschi lässt sie sich einen kleinen Streifen Haare stehen. Danach zieht sie sich ihren pinken Hello Kitty String und einen pinken BH an, dazu noch eine schwarze Strumpfhose, einen kurzen Rock und ein passendes Oberteil dazu. Außerdem zieht sie sich ihre schwarzen hohen Reiterstiefel an.. 

Anna steigt in ihr Auto und fährt Richtung Innenstadt und sucht eine Parkmöglichkeit, was um diese Uhrzeit so früh am Morgen wirklich nicht einfach ist..
Als sie endlich einen Parkplatz gefunden hatte, war sie schon sehr spät dran, und musste sich beeilen, dass sie ja nicht zu spät zu ihrer Frauenärztin kommt.
Sie beeilte sich und achtet nicht auf die Männer die ihr hinterherschauten, da sie die Blicke der Männer sehr genoß, weswegen sie sich immer sehr sexy anzieht.
Als sie in die Gemeinschaftspraxis Rose & Bluhm kommt, war sie schon 25 Minuten zu spät. Sie ging zur Sprechstundenhilfe und sagte, dass sie einen Termin bei Frau Dr. Rose hat, und etwas später dran war, weil sie einfach keinen Parkplatz gefunden hatte. Die Sprechstundenhilfe war eine junge Frau ca. 21 Jahre alt, sie sagte, dass das jetzt Annas Problem sei, und sie keinen Termin mehr frei hatten. Für Anna ein Schock, sie hatte den Termin extra vor 3 Monaten ausgemacht, da Dr. Rose eine unglaublich gute Ärztin ist.
Also bettelte Anna so lange, bis die Sprechstundenhilfe nachgab und ihr sagte, dass bei Dr. Bluhm – einem jungen Arzt – ein Termin frei wäre, allerdings erst in 45 Minuten.
Anna dachte sich, besser als gar nichts, und stimmte zu.
Sie setzte sich ins Wartezimmer, was bei 32 Grad wirklich keine schöne Sache war, sie begann zu schwitzen, und hoffte einfach, dass sie bald dran kam.

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DomLukas
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Zwei Schwestern werden Sklavinnen

 

Kapitel 1

Wie alles begann

 

Sie sind jung, gerade erst volljährig und doch von einer Reife und Erfahrung, die weit darüber hinausgehen – Tanja und Chantal. Ein außergewöhnliches Geschwisterpaar, bei dem jede auch in größter Entfernung voneinander stets fühlt, was die jeweils andere Hälfte gerade empfindet. Nicht selten bei eineiigen Zwillingen.

Noch keine drei Jahre ist es her, da hatten sie ihren ersten Sex. Ein durchaus normales Alter, um mit dem anderen Geschlecht intime Bekanntschaft zu schließen. Aber bei ihnen war es anders. Sie hatten es weniger auf die Milchbubis mit dem ersten Bewuchs unter der Nase abgesehen, sondern verspürten nur Lust aufeinander. Wer dabei tonangebend sein sollte, war ihnen schlicht egal, wussten sie nicht oder konnten sich nicht darüber einigen. Wahrscheinlicher jedoch war, dass ihnen die Bedeutung solcher Detailfragen einfach nur in keiner Weise bewusst war.

Wie hatten sie sich damals gefreut – endlich erwachsen. Der erste Weg führte sie direkt in einen Sexshop, das verhieß Leben, die weite Welt und Freiheit. Sie träumten von grenzenloser Lust und ein wenig auch von Liebe.

 

„Die Ausweise bitte!“, wurden sie barsch empfangen. Der Verkäufer kannte kein Erbarmen, bestimmend und fordernd, mit tiefer, männlicher Stimme und ebenso männlich bestimmendem Blick durchbohrte er sie förmlich. So also sah die Welt der Erwachsenen aus. Kaum gehörte man dazu, schon wurde man argwöhnisch beäugt. Es nützte nichts, auch kein aufreizendes Geklimpere mit den Lidern. Sie kamen nicht an ihm vorbei, ohne sich zu legitimieren. Für ihren Geschmack war das nicht nur höchst überflüssig, sondern ruhten seine Augen auch ungewöhnlich lange auf ihren Papieren, verdächtig lange.

Die Hürde war jedoch genommen, sie durften passieren. Eine schier endlose Fülle von Sexspielzeug erwartete sie, Dildos in jeder Form und Länge. Besonderes Interesse erweckten solche mit langem Schaft. Einer hatte es ihnen sehr angetan. Langer Schaft auf der einen Seite, eine dicke Kugel und zum Abschluss noch ein kurzes Schaftende. Der Kenner wusste, dass es sich um das Ebenbild eines Hundepenis handelte. Sie selbst fanden ihn nur hipp und reizvoll, Fantasie anregend. Neben diesem entschieden sie sich noch für zwei weitere, die nicht minder lang und groß waren.

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Angarius
5.044998
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