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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 5

 

Auf der Sitzgarnitur befinden sich der Boss und ein weiterer Mann, sie sind bequem gekleidet und sehen interessiert auf, als ich in Position >Steh< gehe. Demona streichelt mir sanft übers Haar „hier ist unser kleiner Engel“, den harmlosen Klaps auf den Hintern kann sie sich nicht verkneifen. Dieses Miststück, hier macht sie einen auf „freundlich“! Der Boss weist auf den anderen Mann neben sich „das ist einer meiner besten Freunde, er wird bei uns übernachten“. Schön zu wissen.

Obwohl ich nach unten sehe, habe ich die beiden noch knapp im Blickfeld. Der Typ hat etwas von… ich nenne ihn einfach „Harry“, um niemandem zu nahe zu treten. Harry bricht nach einer Minute, in denen er seine Blicke auf und ab gleiten lässt, das Schweigen „Ich habe noch nie etwas so schönes gesehen… und du weißt, ich habe schon einige unbekleidete Mädels vor mir gehabt. Wo in aller Welt, gibt es solche genialen Mädchen?“ Der Boss ist wohl etwas geschmeichelt und fasst sich kurz „bei uns, nur bei uns mein Lieber!“. Harry ist aufgestanden und streicht die Haare von meiner Brust, dann streichelt er sie sanft, schließlich geht er hinter mich und greift von dort in beide Brüste. Es ist mir mehr als unangenehm, ich könnte im Boden versinken. Hinter mir steht ein Mann, den ich vor 3 Minuten zum ersten Mal gesehen habe und er knetet mir die Möpse durch. Er streichelt mir über den Po und schiebt dann vorsichtig seine Hand von hinten zwischen meine Beine. Ich zucke kurz, als er die Klit streift, sie sendet viel deutlichere Signale als vor der kleinen OP, das kann noch gut werden. Ich muss die Beine spreizen, wenn mich jemand dort anfasst, aber sie stehen durch die Position schon 80 cm weit entfernt, es müsste alles gut sein so, mal abgesehen von der Hand eines Fremden an meiner Pussy.

Harry setzt sich wieder zu seinem Kumpel und ich muss direkt vor Ihnen >Sitz< machen. Seine Hände sind schon wieder an meinen Möpsen. Normalerweise stehen meine Nippel immer etwas hervor, nur einige Millimeter, aber es war immer problemhaft ohne BH mit einem Shirt rumzulaufen, da dann immer kleine Reißnägel zu sehen waren. Im Moment wird aus den Millimetern gerade ca. ein Zentimeter, die Warzenvorhöfe ziehen sich leicht zusammen, aaah Mist, der weiß wirklich wie das geht. Ich glaube, sie sind beide begeistert, denn der Boss hat mich ja vorher auch noch nicht so aufgedonnert gesehen. Harry ist sich sicher „hör mal Alter, die Kleine muss ich haben, dass ist dir doch klar oder?“ Der Boss ist Geschäftsmann „für 5 $ kannst du heute Nacht mit ihr machen, was du willst“. Es dauert einige Sekunden, dann lachen sie sich einen Ast und geben sich High five.

5$ - dafür nennt eine Hure nicht mal ihren Preis! Wenn ich es nicht müsste, würde ich von alleine nach unten sehen, dass ist so demütigend!

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Casandra10
5.16231
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (26 Bewertungen)

Das Campingwochenende Teil 1

 

Dies ist meine erste Geschichte, die ich schreibe. Die Charaktere und die Handlungen sind frei erfunden.Viel Spaß beim Lesen. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen.

Es ist Freitagabend und Ulrike, Lisa und ich saßen gemeinsam am Lagerfeuer. Wir kannten uns vom Studium und trafen uns mindestens einmal im Jahr um über die alten Zeiten zu plaudern. An diesem Wochenende ging es zum Zelten. Wir hatten uns hierfür eine Waldlichtung ausgesucht die recht abgelegen war.

Sowohl Ulrike als auch Lisa hatten richtige Hammerkörper. Lisa zwar etwas molliger als Ulrike aber mit den Kurven an der richtigen Stelle. Was für mich aber noch viel wichtiger war, war das beide wunderschöne Füße hatten. So sah ich immer wieder ganz verstohlen auf die schönen Füße meiner beiden Begleiterinnen. Nach einiger Zeit stand Ulrike auf, nahm sich zwei Bier und setzte sich neben mich. Sie reichte mir eins der beiden Biere und unterhielt sich mit mir. Lisa, die sonst immer etwas ruhiger war hörte uns etwas zu und beteiligte sich  nur hin und wieder an unserem Gespräch. Nach einigen Minuten teilte sie uns dann aber doch mit, dass sie sich nun ins Zelt zurückziehen wolle.

Einige Zeit später wurde auch ich dann sehr müde und auch wenn mich das Gespräch mit Ulrike sehr freute, konnte ich ihren Ausführungen nur noch sehr schwer folgen. Es war warm und sternenklarer Himmel, sodass ich mich dazu entschloss, direkt am Lagerfeuer zu schlafen. Wenige Minuten nachdem ich im Schlafsack war fielen mir auch schon die Augen zu. Ich träumte davon, dass ich auf einem Schiff war, dass bei heftigem Sturm gegen Wind und Wellen bestehen musste.

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Paladine
4.189998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (6 Bewertungen)

BIER - Teil 1

     Nächster Teil: 
BIER Teil II.

 

Liebe LeserInnen!
Es ist die Zeit der Biergaerten. Bier hat etwas magisches. Nach dem Lesen dieser Geschichte wird es euch ganz anders schmecken, denn manchmal muessen eben Opfer gebracht werden.

BIER

oder Dion meinetwegen auch Winnie und die Weizenbraut.

"der brauermeister heidenreich ist bräutigam und braut zu gleich"
Wer mit der interpretation dieses satzes probleme hat kann hier mit dem lesen aufhören.
Im "Sudstübchen", dem schanklokal der Landbraurei Schäfer, sitzen vertreter der brauereien Karlsberg, Bitburger und Krombacher und natürlich der "Scheff", Winfried, von allen Winnie, genannt der besitzer der brauerei. Er ist noch keine dreissig jahre alt. Die Landbrauerei Schäfer ist eine kleine brauerei. gerade einmal 25 beschäftigte. früher war das einmal anders. sie war der lieferant für die kaffeeküchen der Saarbergwerke AG und die kantinen von Saarstahl. doch die zeiten sind vorbei. ein harter konkurrenzkampf und feindliche übernahmen haben die brauereiwirtschaft im Saarrevier ausgedünnt.  Die Landbrauerei zählt zu den letzten überlebenden.
Das verdankt sie innovativer getränkekreationen. leider fehlen die kapazitäten und ein vertriebssystem um diese in ausreichender menge herzustellen und unters volk zu bringen. so werden diese in lizenz von anderen brauereien hergestellt.
Anette die schankmaid tritt ein. Anette ist eigentlich die sekretärin. Sie macht diesen job in personalunion, fährt notfalls auch den stapler, falls der funktioniert und geht gelegentlich mit Winnie in die kiste. Nicht aus berechnung sondern aus mitleid. Winnie ist ein attraktiver, doch auch vielbeschäftigter mann, der keine zeit für eine beziehung hat. Erst muss die brauerei wieder richtig laufen. Er arbeitet hart daran das familienunternehmen weiterzuführen. Der heutige termin ist wichtig.
Anette trägt einen sektkübel in dem sich eine mit  3 literflasche des neuen weizenbieres befindet. Eisgekühlt. Winnie hat 10 dieser flaschen persönlich abgefüllt. Zu testzwecken und als muster.
Er selbst öffnet den porzellanverschluss der flasche. Es ertönt ein dezentes Plopp. Für ein bier solcher qualität wäre  ein kronenkorken oder gar schraubverschluss zu profan. Echter kork wie bei champagner könnte den geschmack beeinflussen. Anette umwickelt die flasche stilecht mit einer seviette und füllt die auf einem tablett stehenden weizenbiergläser. Anette ist 36 Jahre alt eher von durchschniitlichem aussehen. Doch bei der vorstellung neuer getränke kostümiert sie sich etwas. Heute die tracht der kellnerinnen aus der kaiserzeit. Doch wichtiger ist das bier. Es hat die farbe dunkler bronze, es ist kalt und die gläser beschlagen. Es bildet sich eine cremige schaumkrone.
Dann fängt der schaum an zu blubbern und aufzusteigen. Auf dem schaum bildet sich die wunderschöne figur eines nackten mädchens, ca 2“ gross es dreht sich, bis es zum trinker hinschaut. Die vertreter sind verblüfft. Doch die reaktionen sind ablehnend. Von ungewöhnlicher schaumbildung, chemikalienzusatz ist die rede. Absolut unverkäuflich. Sie verlangen nach Negerbier, das schon länger produziert wird.
Winnie ist verzweifelt. Er und Anette leeren als einzige ihre gläser und das mädchen verschwindet.. Doch niemand anderes nimmt auch nur einen schluck. Es hätte das grosse geschäft werden können, das die brauerei dringend braucht. Endlich mal wieder weihnachtsgeld zahlen können. Ein neuer Lkw statt des betagten Klöckner Deutz. Winnie prostet den vertretern zu. Mit dem Negerbier, das Anette serviert hat. In der pause zwischen 2 runden zieht sie sich um. Ein passendes kleid und schürze mit dem aufdruck: „Willems Biergarten. Lüderitz. Deutsch Südwest.“. Sie hat stil. Auch was musik betrifft. Sie ging an die Wurlitzer und wählte die Titel „Südwesterlied“ und „Wie oft sind wir geschritten“, das lied der deutschen Schutztruppe.

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julie01
3.907056
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (17 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 4

 

Demona hat Mitleid, oder was auch immer. Sie greift dem Sklaven in den Sack und reißt den ganzen Typ daran mit einem Ruck aus der geöffneten Blüte von Lotusblüte. Sie piepst kurz auf, da sie damit nicht gerechnet hat und Frauen haben in so einem Fall kurz „Verlustängste“. Bisher hatte sie nur verhalten und in einer recht komischen Tonlage gestöhnt, der letzte Laut hatte sich mit dem Schmerzstöhnen von „30“ vereinigt. „29“ starrt auf das nasse, offene Loch einige Zentimeter vor ihr, dass dafür verantwortlich ist, dass ihr Mann gerade zum ersten Mal fremd gegangen ist, wobei ich da nicht meine Hand ins Feuer legen würde. Ihr Mann wird im harten Griff um seine Eier direkt vor mich bugsiert. Ich sehe den Schleim meiner Vorgängerin auf seinem Schwanz, aber es ist mir egal, wie die Wasserstände in Japan. Demona gibt „30“ Anweisungen: „ du stößt sie nur 3 cm tief, NICHT MEHR, ich will den Rand deiner Eichel immer im Blick haben, sonst ist er in 5 Minuten das Ende deines Schwanzes“ sie weist mit dem Kopf auf die große Astschere.

Es gibt nichts himmlischeres als einen Schwanz in der Pussy. Es quält mich natürlich, ich will ihn tief in mir spüren, aber alleine diese 3 cm bringen mich zu zwei kleinen Orgasmen. Diese 3 cm – Spielerei scheint hier in irgendeinem fehlgeleiteten Buch „Wie ficke ich eine Frau falsch“ zu stehen, das der Boss auch gelesen hatte. „ 30“ sieht aus, als würde ihm die Sache beinahe ein bisschen Spaß machen – der schlimme Finger! Oder bemüht er sich nur, nicht abzuspritzen? Im Kopf geht das Kino an und ich stelle mir vor, wie er kommt und seine Frau mich auslecken muss – geil irgendwie. Das Kino geht abrupt aus. Demona tritt dem Sklaven mit voller Wucht von hinten in den Arsch, er rauscht in mich rein, wie ein Raketentriebwerk, ich glaube er schreit auf, aber das hört man nicht, denn ich stöhne auf und das ganze Gebäude zittert. Wenn mein ehemaliger Untermieter da mal nichts auf seiner Erdbebenvorwarnanzeige ausschlagen sieht.

Franz hat mir die Hände und Ellenbogen auf dem Rücken zusammengebunden. Der Riemen des Ellenbogens ist mit meinem Halsband verbunden, so dass ich mit den Händen gerade meinen Po berühren kann aber nicht tiefer komme. Er führt mich aus dem Geräteraum und ich sehe ein letztes Mal auf den tollen Schwanz von „30“, ich würde ihn so gern mitnehmen, ich meine gemeinsam mit „30“. Auf dem Weg in mein Zimmer reibe ich meine linke Brust an Franz, ich springe ihn fast an und sage ohne um Erlaubnis zu fragen „könnten Sie mich nicht nochmal kurz durchvögeln, Herr.. bitte ich will es unbedingt“. Es brennt in meiner Pussy, ich werde fast verrückt vor Verlangen. Franz grinst mich an und sagt, dass er im Moment echt zu tun hätte, aber morgen dann gern. Nach 30 Sekunden meint er „die Regel, dass du dich nicht selbst befriedigen darfst, ist außer Kraft gesetzt, solange du unter Droge stehst, du kannst es dir also machen, bis der Arzt kommt, wenn dir danach ist“. Oh, es ist mir ganz sicher danach und ich hoffe, der Arzt hat Urlaub. In meinem Zimmer befreit mich Franz nicht von den Armfesseln. Ich weise ihn mit einer deutlichen Bewegung darauf hin, bevor er geht, aber er meint „wir wollen es dir ja nun aber auch nicht zu einfach machen“, grinst sich eins und lässt mich allein.

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Casandra10
5.305002
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 3

 

George ruft laut „Brücke, alles fertig für einen Testlauf?“, die Tapete antwortet „aber sowas von fertig“. Sie nennen den Überwachungsraum intern „Brücke“, da war wohl noch jemand außer mir auf die Enterprise gekommen.

„Steck dir den Plug rein.“ Ich knie mich hin und beuge mich vor, aber es tut furchtbar weh. George schüttelt den Kopf „ich weiß nicht, was ihr damit alle für ein Problem habt, nimm ordentlich Spucke und stell dich nicht an jetzt“. Das ER damit kein Problem hat, kann ich mir gut vorstellen. Die Spucke ist eine gute Idee. Ich schreie nur langgezogen auf, als die breiteste Stelle meinen Schließmuskel passiert, dann rastet der Kegel ein und wird sich wohl nie wieder entfernen lassen. Ich hechle ohne den Befehl >Schnäuzchen< gehört zu haben. „Das Programm startet jeden Tag 13:00 Uhr, sieh auf den Bildschirm“. Der Monitor zeigt nun den Text: „Training beginnt in zwei Minuten“, darunter steht: „>Bauch< – 20 Sekunden“ und schließlich sieht man eine stilistisch dargestellte Frau, in der entsprechenden Stellung. Nach etwa einer Minute spricht eine Computerstimme aus den Lautsprechern des Bildschirms das Wort „Bauch“ und die Zeitangabe „20 Sekunden“ fängt gleichzeitig an, in Richtung 0 herunter zu laufen. George meint „jetzt aber fix fix, Kindchen“. Ich lege mich in die Stellung >Bauch< und höre Pieptöne im Sekundentakt. George ruft aufgeregt „Kopf in Richtung Tür!“ Er steht in der tür-gegenüberseitigen Hälfte des Raumes und wenn ich mich an die Regel halten würde, die Position so einzunehmen, dass die Pussy immer Richtung Kunde zu zeigen hat, dann würde mein Kopf jetzt Richtung Tür liegen, aber ich hatte es vergessen und ich schaffe es gerade noch vor dem sechsten und letzten Piep. Dann reißt es mir fast den Hintern auseinander. Es ist ein stechender Schmerz, mein Schließmuskel zieht sich zusammen, es kommt mir vor, als würde jemand in mir ein Messer aufklappen, ich reiße mein Becken so weit es im Liegen geht, nach vorn und quietsche los. George ruft „Brücke, STOPP“. Die Enterprise stoppt und der Schmerz geht schnell zurück, aber es bleibt ein dumpfer kleiner Rest zurück. George baut sich vor dem Spiegel auf und spricht mit ihm „ey, wir sind beim Üben, halbe Stromstärke du Freak“. Freak antwortet nach 5 Sekunden „Das ist die halbe Stromstärke…………, nee Quatsch, ja hab ich eingestellt, sorry Kindchen“. Er hatte wohl die ganze Zeit zugehört und benutzt aus Jux das gleiche Wort für mich wie mein Lehrer. Ohne zu fragen, ob ich sprechen darf, sage ich „was hab ich denn falsch gemacht?“. George sieht es nicht so eng und zeigt auf den Bildschirm, die Füße der abgebildeten Frau blinken rot. „Froschfüße“ – George wackelt mit dem Kopf hoch und runter und öffnet die Hände wie „taraaah“. Dann erklärt er mir, dass die Bestrafungen einen Mindestabstand von 10 Sekunden haben und erst nach 5 Sekunden wieder verglichen wird, man hat also die Möglichkeit, kurz zum Bildschirm zu sehen, um die Fehlerquelle zu ermitteln. Ich fange an, diese technische Perfektion wieder zu hassen, aber gleichzeitig bewundere ich die Entwickler einer solchen perfiden Konstruktion.

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Casandra10
5.326284
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 2

 

Eine Vereinigung von organisierten Verbrechern unterstützt durch eine perfekte technische Ausrüstung, wie stehen die Chancen für ein einziges 22-jähriges Mädchen dagegen anzukommen? Ich klammere mich an jeden Strohhalm und suche Fehler, Unzulänglichkeiten, die mich nicht so ausgeliefert da stehen lassen.

Die Toilette – wenn man drauf sitzt entsteht sofort ein Unterdruck, die Luft wird unter einem abgesaugt und es gibt keine Geruchsbelästigung. Macht man den Deckel zu (der sich übrigens ab einem gewissen Punkt alleine langsam absenkt) und stellt man dann seinen Fuß oben drauf, geht die Lüftung trotzdem an. Warum hat das Ding nur einen Druck- aber keinen Gewichtssensor? Ehrlich gesagt, komme ich da nicht alleine drauf, aber das Bett muss so einen Gewichtssensor haben, bei ihm klappt es nämlich nicht mit „Fuß draufstellen“. Liegt man auf dem Bett, erhöht sich die Temperatur im Raum, steht man auf, reduziert sie sich wieder. Die Fußbodenheizung kann das nicht, also wird über eine Klimatisierung die Luft einfach gegen wärmere oder kältere ausgetauscht, um die Differenz von etwa 2 Grad (ich kann es nicht gut schätzen, kann auch mehr oder weniger sein) zu erzeugen. Ich fragte mich zuerst, wozu das gut ist, aber dann merkte ich, dass es keine Bettdecke gibt und nun bin ich froh über die Temperaturregelung, da ich zu hause schnell anfing zu frieren, wenn ich mich hinlegte und nicht mehr in Bewegung war. Die Temperaturanpassung dauert ungefähr jeweils 5 Minuten und ich stehe auf und lege mich hin, im 5 Minuten-Takt, das mache ich ne halbe Stunde lang und ich stelle mir die Energierechnung vor. Sie sind nicht perfekt und vor allem sind sie es aus einem Grund nicht: die Dusche ist groß und luxuriös, in ihrer rechten hinteren Ecke befindet sich ein kleines Waschbecken und über dem befindet sich KEIN SPIEGEL. Wenn man Frauen als Haustiere hält, dann sollte man wissen, dass Frauen immer einen Spiegel über dem Waschbecken brauchen! 

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Casandra10
5.16222
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (27 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 1

 

Ich erzähle euch nun meine Geschichte und hoffe, dass ich euch einige unterhaltsame Stunden schenken werde. Mag sein, dass sie etwas klischeehaft beginnt, aber ich kann nichts daran ändern, dass sich ein Klischee meiner Geschichte bedient. smiley

Ich bin auf euer Feedback gespannt. Ihr könnt natürlich gern unter jedem Teil eure Kommentare posten. Wenn ihr eine Reaktion von mir erwartet, dann schreibt bitte hier im Teil 1 einen Kommentar. Ich kann bei geplanten 12 Teilen nicht alle "überwachen" und werde hier in Teil 1 immer zuerst nachsehen, ob jemand Fragen, Wünsche.... hat.

…. Und lasst euch nicht von der Harmlosigkeit der ersten Seiten verunsichern wink

Habt Spaß beim lesen!

Grüße

Casandra

 

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus

Als ich 17 war, bewarb ich mich zum ersten Mal bei einer kleinen Modelagentur, um mir ein paar Euro zusätzlich zu verdienen. Ich hatte einen Job, der nebenbei gesagt sehr seriös, aber nicht übermäßig gut bezahlt war und meine Freundinnen meinten wiederholt, dass ich gute Chancen hätte. In dem Abfrageformular, dass mir zugeschickt wurde, fragte man nach meinen Englischkenntnissen und ich antwortete "durchschnittliche". Daraufhin rief mich ein Mitarbeiter der Agentur an und meinte "Sie sind 1,84 m groß, haben ein wirklich attraktives Gesicht und eine tadellose Figur, wir sind schon an Ihnen interessiert, allerdings ist die gebräuchliche Umgangssprache in unserem Geschäft ENGLISCH und "durchschnittlich" reicht da leider nicht. Bewerben Sie sich in einem Jahr nochmal, dann sind Sie volljährig und erweitern Sie bis dahin Ihre Englischkenntnisse. Genau das tat ich und diesmal klappte es. Es war eine kleine Agentur, ich verdiente pro Session 80 bis 300 € und das fand ich prima. Kurz nach meinem 22. Geburtstag bot mir der Leiter meiner Agentur an, nach Los Angeles zu einer Agentur zu gehen, mit der er gute Beziehungen pflegte. Seine Empfehlung war gut gemeint und er blieb beharrlich. Ich fragte mich, warum er mich loswerden will, vermutete dann aber eine beträchtliche "Ablösesumme". Die Kollegen aus Übersee haben dich laufen sehen, meinte er immer wieder und du steigst auch finanziell auf, er würde sich an meiner Stelle die Chance nicht entgehen lassen. Ich stellte mir vor, wie mein Gesprächspartner den Laufsteg entlang wackeln würde und musste lachen, was er mit " na also, bist doch nicht nur süß, sondern auch clever, gel?" quittierte.

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Casandra10
5.370768
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (39 Bewertungen)

Bianca Teil 1

 

Wie ich meine Freundin verlor

 

Ich bin Mitte 30 und ich halte mich nicht für unattraktiv. Doch ich bin behindert, deshalb wollte es mit den Frauen nie so recht klappen. Ich hatte nur einmal eine kurze Affäre, die mich raus geschmissen hatte, als ihr klar wurde, dass sie auch mit noch so toller und tabuloser Bettakrobatik nicht an meine Euros kommen würde.

 

Deshalb war ich überglücklich, als ich endlich Bianca kennen lernte. Sie war 5 Jahre älter als ich, doch das störte mich nicht. Sie war schön – jedenfalls für mich. Nicht so dürr wie die heute für schön angesehenen Frauen, etwa 170 cm groß, mit riesigen Eutern. Sie hatte ein G-Cup, wie ich später feststellen durfte. Wir hatten zwar keinen ausgefallenen Sex, aber wir waren beide in weiten Teilen zufrieden damit. Sie wollte mich nur nicht mit ihren wundervollen Eutern spielen lassen und auch ihr Arsch blieb mir verwehrt. Doch das war mir egal, ich war froh, dass ich eine Frau gefunden hatte, die mich mochte und mit der ich mein Leben teilen konnte. Alles hätte ich für sie getan, wenn sie es gewollt hätte. Ich war auch keiner dieser Macho-Typen, die ihre Frauen unterdrücken müssen, um selbst gut da zu stehen. Niemals wäre mir im Traum eingefallen, die Hand gegen sie zu erheben.

 

Und so traf mich das, was ich eines Tages in unserem Schlafzimmer vorfand, total unvorbereitet und hätte mich fast von den Füßen gerissen. Das kam so:

 

Ich habe einen Job, in dem es selbstverständlich ist, dass am Freitag Nachmittag gearbeitet wird, weil da neben Montag Morgen die meiste Arbeit aufläuft. Trotzdem gibt es auch Freitage, an denen nichts los ist, gerade im Sommer oder an Feiertagen. Die folgenden Ereignisse fanden an einem solchen sonnigen Sommertag statt.

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dearseall
5.232858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (28 Bewertungen)

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 12

     Nächster Teil: 
Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 13

 

Wie versprochen hat es dieses Mal nicht ganz so lange gedauert, das neue Kapitel zu schreiben. Okay, es waren immer noch ein paar Wochen, aber viel schneller geht es leider nicht, sorry! Dafür ist das Berufsleben dann doch zu anstrengend... Hier geht es jetzt jedenfalls weiter mit Connys Geschichte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich wie immer über jedes Feedback!

 

Artgenossinnen

 

Die Vormittagssonne strahlte durch die großen Fenster des Stalls, tauchte ihn in angenehm warmes Licht und ließ das Stroh besonders intensiv duften. Conny lag mit halb geschlossenen Augen auf ihrem Liegeplatz und versuchte das unangenehme Spannen ihrer Brüste zu ignorieren. Über Nacht war es so stark geworden, dass es beinahe schmerzte. Obwohl sie ein unangenehmes, verunsichertes und etwas ängstliches Gefühl bei dem Gedanken daran verspürte, wünschte sie inzwischen beinahe den Moment herbei, in dem sie endlich gemolken wurde.

 

Als die Gehegetür geöffnet wurde, schlug Conny die Augen auf und hob den Kopf. Zwei Männer hatten den Raum betreten und näherten sich der kleinen Herde. Durch die Informationen, die Erik ihr am Vortag gegeben hatte, ahnte die Reporterin bereits, was die beiden Stallarbeiter wollten. Sie war nun lange genug in diesem Gehege gewesen und würde in einen der großen Ställe gebracht werden.

 

Conny war sich nicht sicher, ob sie aufstehen sollte, oder lieber darauf wartete, dass die Männer zu ihr kamen. Doch noch bevor sie reagieren konnte, kniete sich bereits einer der beiden Arbeiter neben Pieta nieder und zog deren Ohrmarke zu sich heran.

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Belice Bemont
5.014284
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Der Bauernhof

Diese Geschichte wurde von mir selbst geschrieben und ist mein geistiges Eigentum.

Nachdem Karinas Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, musste diese die Landwirtschaft alleine weiterführen. Bald stellte sie fest, dass sie auf Dauer die Arbeit nicht alleine bewältigen könnte. Deshalb fragte sie ihre Kusine Anja, ob sie Lust hätte, zu ihr auf den Bauernhof zu ziehen und ihr bei der Arbeit zu helfen. Karina wusste von früher, dass Anja, die in der Stadt wohnte, gerne und gut mit Tieren umgehen konnte. Außerdem machte Anja gerade eine Sinnkrise durch. Sie hatte keine Idee für ihre Zukunft, von einem Plan ganz zu schweigen. Anja war von der Idee gleich total begeistert.

 

Karina holte Anja am Bahnhof ab. Natürlich stilecht mit einem Pferdegespann. Der alte Hengst Max hatte mit dem kleinen Wagen, den beiden Frauen und dem Gepäck von Anja keine Mühe und so ging es in einem gemütlichen Trab zurück zum Hof. Dieser war recht abgelegen und konnte vom Ort nicht gesehen werden. Sobald sie vom Ort nicht mehr zu sehen waren, ließ Karina den Hengst anhalten, zog sich aus und fuhr dann ganz selbstverständlich weiter. Auf Anjas fragenden Blick erklärte sie, dass schon ihre Eltern sehr freizügig auf dem Bauernhof gelebt hatten und sie nicht einsehe, warum sie jetzt damit anfangen sollte, zu Hause Kleidung zu tragen. Anja meinte dann, dass sie ihre Kleidung zumindest vorläufig noch anbehalten wolle.

 

Der Hof war schon recht alt, aber gut in Schuss. Anja erinnerte sich, dass es früher nicht sehr viele Tiere auf dem Hof gab. Ihr Onkel führte seinen Hof nach traditioneller Art: Viele verschiedene Tiere, aber von einer Art nur eine kleine Zahl. Sie fragte Karina, wie sie das mache. Mittlerweile hatten sie die Weiden, die zum Hof gehörten, erreicht. Karina wies auf die Rinderherde, die friedlich vor sich hin graste und erklärte, dass sie es ähnlich halte. Allerdings mit dem Unterschied, dass sie auf sehr ursprüngliche Rassen gewechselt habe. Erstens hätten sich dadurch die Tierarztkosten erheblich reduziert und zweitens würden ihr die Produkte ihrer Tiere aus der Hand gerissen. Anja sah genauer hin und bemerkte nun, dass die Rinderherde aus bulligen Bisons bestand.

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dearseall
4.662858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)
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