Skip to Content

Outdoor

Shutdown 4

Zum ersten Teil : 
Shut Down
  Vorheriger Teil: 
Shut Down 3
     Nächster Teil: 
Shutdown 5

 

...

Sanft stellte Paul sein Glas auf dem Couchtisch ab und kam auf sie zu, berührte sie an den Schultern und bedeutete ihr, aufzustehen. Sie folgte ihm und stand nun vor ihm zwischen Sofa und Tisch, als er sanft begann, über ihren Körper zu streicheln. Sie atmete ruhig und tief, schaute ihm nicht ins Gesicht sondern genoss den Augenblick.

Sie wollte doch eben noch gehen, warum war sie dann immer noch hier?

"Nicht denken, Bea", flüsterte Paul, befühlte den Stoff ihrer Bluse, ihr Atem der sich allmählich etwas beschleunigte und ihren Herzzschlag konnte sie gleichzeitig spüren.

Er atmete tief, verströmte Ruhe und doch bemerkte sie eine Veränderung an ihm, die ihr unerklärlich war. Ihr schauderte und doch zwang sie sich dazu hier zu bleiben. Was hatte er vor?

Er küsste sie nicht und doch war er ihr nah, er berührte sie nur ganz leicht. Seine beiden Hände ließ er von oben nach unten über ihr Gesicht und ihren Körper wandern, bis sie schliesslich ihre Brüste einnahmen und ihre Nippel steif werden ließen.

Sechs mal schnell hintereinander gab es einen Ruck der die Knöpfe ihrer Bluse sprengte und sie durch den Raum springen ließ bevor er die Reste ihrer Bluse routiniert nach hinten über ihre Arme stülpte und sie umdrehte. Schnell hatte er ihr auch den BH geöffnet und drehte sie nun wieder, um auch diesen auszuziehen. Bea fühlte sich klein vor diesem Mann und verhielt sich weiter ruhig. Sie wollte ihn nicht reizen und wurde immer unsicherer. Die Situation wollte sie so nun gar nicht, halb nackt vor einem Fremden zu stehen. Noch nie hatte jemand ihre nackten Brüste gesehen, seit sie 15 war. Instinktiv hielt sie sich die Hände vor und schützte sich ein wenig. Ihr war kalt. Paul ging um sie herum, sagte keinen Ton und trat von hinten an sie heran, beugte sich leicht zu ihr hin. Er streichelte ihre Beine, sie konnte seine Hände durch das Nylon ihrer Strumpfhose spüren, wie er sie immer höher gleiten ließ. Instinktiv presste sie die Schenkel zusammen während Paul über ihren Rock strich. Sie hörte den Stoff reißen ausgehend von der spalte zwischen den Rockschößen. Der Bund hielt zwar noch einen Rest Anstand zusammen, doch Bea bekam trotzdem Angst und versuchte, sich klein zu machen. Grob wurde sie von Paul auf die Couch geschubst der gleichzeitig den Rest des Rocks, ihre Strumpfhose, und den Slip über die Knie bis an die Füsse zerrte, ihr in einer fließenden Bewegung die Pumps von den Füßen zog und sie nackt auszog. Sie war geschockt, unfähig sich zu bewegen, zu schreien oder wegzulaufen. Oder wollte sie das hier etwa? Tief in ihrem Inneren gab ihr etwas zu verstehen, dass es besser war, sich nicht zu wehren. Besser, aber für wen? Verzweifelt versuchte sie, ihre Brüste und Scham zu bedecken, wich rückwärts robbend auf der Couch zurück als er sich energisch näherte. Er packte sie und setzte sie aufrecht auf die Felldecke auf der sie, wie sie nun  bemerkte, genau mittig drauf saß. Wie praktisch. Paul wickelte sie ein, nahm sie behutsam in deine Arme und wärmte sie.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Cherry
4.675002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (12 Bewertungen)

Schwarze Leopardin 12: Dreilochgalopp

Zum ersten Teil : 
Schwarze Leopardin 1: Alexander
     Nächster Teil: 
Schwarze Leopardin 13: Sula-Ki / Ende

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Hurra, ich bin nicht mehr die Letze in unserer Frauengruppe L. Ein neues Mädchen L9 ist vor vier Tagen frisch eingetroffen. Am ersten Tag schrie sie noch einige Male: „Help! Help!“ und der große Einfangroboter musste sie mindesten dreimal wieder im Schulungssessel festschnallen. Dann hat sie zwei Tage nur leise vor sich hingeweint. Sie mit aufmunternden Worten zu trösten habe ich mir verkneifen müssen. Meine Identität und mein Halsband, das ja eigentlich nicht das Original dieses Entführungsunternehmens, sondern eine modifizierte Version ist, dürfen nicht enttarnt werden. Schließlich ist ja mein Auftrag, hier alle Frauen unversehrt von der Insel zu befreien, da kann ich auf temporäre Indispositionen keine Rücksicht nehmen.

Mittlerweile habe ich ein Gespür dafür entwickelt, wann wir wieder „Außendienst“ bekommen, das heißt, einen Einsatz an der frischen Luft. In der Frauenwaschanlage ist es dann bereits zu riechen: Sunblocker. Es wurde zunächst einmal eine Wiederholung des entwürdigenden Minigolfspiels mit Einlochen des Balls in unsere Muschis. Das Spiel ist jetzt für mich kein Drama, verursacht kein würgendes Ekelgefühl und an die Entwürdigungen durch den Missbrauch meiner Genitalien werde ich mich gewöhnen.

Das nächste Spiel sollte dafür etwas schmerzhafter werden.

Im Verpackungsraum werde ich an einer runden Scheibe von etwa zwei Metern Durchmesser mit Cuffs fixiert. Diese „X“-Position, Arme und Beine weit gespreizt, kenne ich ja schon. Aber diesmal wird mein Schoß durch Unterleger weit vorgestreckt und die Schamlippen wieder einmal mit Bändern an den Piercingringen gestretcht. Die Aktivierung der Klitoris und der Brustwarzen durch diese gemeine Sprühflüssigkeit ist mittlerweile sowieso Standard. In aufrechtstehender Position auf das Fahrgestell montiert geht es zusammen mit den anderen neun Frauen im Konvoi zu unserem Außeneinsatz.

Tatsächlich erkenne ich erst jetzt die Bedeutung der Kreise und Nummern, die der Verpackungsroboter uns diesmal mit einem schwarzen Markierungsstift auf die Haut gemalt hatte:

Wir werden zur Zielscheibe eines kleinen Schießwettbewerbs. Glücklichweise sind es Softairkugeln und keine Diabolos, die auf meiner Haut einschlagen. Trotzdem schmerzt jeder Treffer recht ordentlich und es gibt Stellen, da zwickt es noch ein wenig mehr!

Selbstverständlich gibt es für alle Einschläge in die geöffnete Vagina 10 fette Punkte, für Treffer auf die Klitoris drei Zusatzpunkte. Schon klar, die ist ja auch deutlich kleiner. Gut, dass ich mir zumindest meinen Humor bewahren kann, denn einige der Mädchen fingen bei Schießbeginn an zu weinen, was ihnen direkt einen E-Schock und Würgefunktion der Stufe 1 einbrachte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.071764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Polizeiübung IV - Verschärfte Bedingungen

Zum ersten Teil : 
Polizeiübung I
  Vorheriger Teil: 
Polizeiübung III - Einsatzfahrzeug
     Nächster Teil: 
Polizeiübung V - Im Rückblick

 

Anm. des Autors: Ab jetzt taucht eine neue Perspektive auf und eine neue Person, die aber im 1. Teil der Geschichte schon angedeutet wurde.

 

Teil 4-1 Vormittag Beobachtungen

 

Schon als Er auf der Lichtung Stellung bezog, hatte Er sich über den gestutzten Ast und die Tasche gewundert …

Er hatte sich, wie die meisten freien Vormittage, im Wald aufgehalten und war seinen Plänen nachgegangen, die immer etwas mit Mädels zu tun hatten. Zu dieser Jahreszeit musste Er sich tief in den Wald zurückziehen. Die Blätter der Äste schützten Ihn nicht mehr. Er lag auf seiner Isomatte am Boden, eine erdfarbene Tarndecke über sich ausgebreitet und wartete.

Was Er aber heute sah kam überraschend. Plötzlich waren da zwei junge Mädels, die irgendwelche Fesselspielchen miteinander übten. Die eine trug eine Uniform. Vielleicht vom Militär oder von den Bullen, obwohl sie edler aussah. Vielleicht eine Uniform, wie sie die Discipline-Shops verkaufen? Das andere Mädel war vollkommen nackt. Trotz der frischen Temperaturen lief sie barfuß über den Wald. Seltsam …

Er spürte die Erektion unter sich und hatte schon Angst, sie würde Ihn so weit nach oben drücken, dass seine Tarnung aufflog.

Die beiden Mädel blieben auf der gleichen Lichtung stehen wie er. Die mit der Uniform erwischte Ihn sogar mit dem spitzen Absatz am Unterschenkel. Er unterdrückte einen Schmerzensschrei. Dafür würde das Mädel später bestraft werden!

Die beiden fesselten sich immer weiter. Strange, dachte Er sich. Die müssen das geil finden.

Das alles dauerte nicht lange und dann zogen die beiden wieder ab. Das nackte Mädel war jetzt an ein Stück Holz gebunden, dass sie auf Armhöhe trug. Handgelenke und Ellenbogen der Kleinen waren an das Holz gefesselt. Sie war knapp 1,80 Meter groß, schlank, hatte feste Brüste und ihre Möse rasiert. Ihr Hintern war vom vielen Sport fest und knackig geformt. Das andere Mädel zeigte nicht so viel von sich, aber die Uniform mit den ungezogenen Schuhen (durfte eine echte Polizistin solche überhaupt zur Uniform tragen?) weckten seine Fantasie.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
chimaere
4.876002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (15 Bewertungen)

Polizeiübung III - Einsatzfahrzeug

Zum ersten Teil : 
Polizeiübung I
  Vorheriger Teil: 
Polizeiübung II - Sport
     Nächster Teil: 
Polizeiübung IV - Verschärfte Bedingungen

 

Anm. des Autors: In Teil 3 erzählt wieder Lana aus der Ich-Perspektive

 

Teil 3-1 Vorwärts geführt

 

„Beweg' dich, Gefangene“, sagte Krista und ließ mit mir ihren Zeigefinger in den Rücken. Dass sie extra die „Gefangene“ erwähnte erschien mir unnötig. Ein letztes Mal testete ich die Armfesseln aus, zerrte an den Seilen, aber als dies nichts half und ich weiterhin Kristas Gefangene blieb, setze ich den ersten Fuß vorwärts auf den unebenen Waldboden.

Als ich mit brummendem Schädel wieder aus der kurzen Bewusstlosigkeit erwacht war, hatte ich mich vollständig Krista ausgeliefert vorgefunden. Meine Zimmerkameradin hatte sich in der Zwischenzeit von ihren Fesseln befreien können. Am Boden hatte ein zerbrochener Ast gelegen, während ich die Fesselseile auf einmal selber trug. Krista musste während meiner Bewusstlosigkeit auch zurück zu der Lichtung gelaufen sein, denn sie trug wieder etwas über dem Busen und der Scham.

Ein Glück, dass in der Zeit niemand den Weg entlang gegangen war, der mich hätte finden können.

Ich trug noch immer die Polizeiuniform, die ich auch schon vorher an gehabt hatte. Nicht das Teil, dass wir Polizistinnen auf der Straße tragen, sondern die Ausgehuniform für offizielle Anlässe.

Hiermit endete aber jede Bequemlichkeit: Meine Arme waren fest auf den Rücken zusammengeschnürt, die Unterarme in der Waagerechten aneinander gebunden und dazu in einer Haltung, die meine Schultergelenke schmerzhaft überdehnte. Wie lange mich Krista in der Pose wohl lassen würde? Ich hoffte nicht zu lange, auch wenn ich ihr das nicht ausreden konnte.

Um die Armfesseln an meinem Oberkörper festzuhalten schlangen sich mehrere Seile um und zwischen meinen Brüsten und verliehen der Fesselung zusätzlich Festigkeit. Ich konnte es durch die Uniform nicht sehen, aber meine Brüste schienen zusammengeschnürt zu sein und immer fester und heißer zu werden.

„Was glotzt du so auf deine Titten?“, fragte Krista plötzlich und zwang mich stehen zu bleiben. „Möchtest du die etwa sehen? Deine Titten? Deine Hupen? Möchtest du sie dir ansehen, trotz der Kälte?“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
chimaere
4.74
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Polizeiübung II - Sport

Zum ersten Teil : 
Polizeiübung I
     Nächster Teil: 
Polizeiübung III - Einsatzfahrzeug

 

(Anm. des Autors: Ich habe die Perspektive absichtlich geändert. Später wird wieder Lana erzählen)

 

Teil 2-1 Nackt beim Sport

 

Obwohl Krista Schreber nur wenig trug schwitze sie. Für den morgendlichen Lauf durch den Wald hatte sie nur ihre Sportsachen angezogen. Krista trug ein Oberteil, dass nur Busen und Rücken bedeckte und darunter natürlich einen Sport-Bh. Unten trug sie eine kurze Laufhose, die ähnlich geschnitten war wie Hot-Pants, sowie einen Multifunktionsslip. Und dann natürlich noch Nikes und weiße Söckchen.

Nach den Fesseln&Befreien-Übungen brauchte Krista immer Bewegung. Die letzten Abende waren sehr intensiv gewesen. Lana, dieses dominante Miststück hatte mit meterlangen Seilen dafür gesorgt, dass Krista nur noch mit den Zehen zucken konnte. Dazu der demütigende rote Ball, den sie jedes Mal in Kristas Mund geschoben und im Nacken so fest gesichert hatte, wie es möglich war. Krista hatte nicht mehr schlucken können (ganz zu schweigen von Hilferufen) und mit dem Gesicht im eigenen Speichel gelegen.

Trotzdem war es ihr jedes Mal gelungen sich zu befreien. Und nun lief sie durch den Wald und entspannte sich. Sie blieb wachsam. Hinter den Bäumen konnte sich jemand verstecken. Die Sonne stand noch nicht hoch am herbstlichen Himmel und zwischen den kahlen Stämmen zogen letzte, zähe Nebelschwaden.

Sie rannte schneller, ein weiteres Intervall, einen halben Kilometer im Sprint und lief anschließend die letzten Meter aus, zu ihrer ersten Pause.

Mitten im Wald stand ein Brunnen für Trinkwasser. Hier stillte sie bei jedem Lauf den Durst und genoss ein paar Minuten Ruhe.

Heute störte sie aber ein Vogel dabei, dem es in Deutschland noch nicht zu kalt war. Das Tier krächzte laut und erhob sich dann flatternd von seinem Baum. Krista beugte sich über den Brunnen, trank aus der hohlen Hand und kühlte sich das heiße Gesicht. Ihre Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
chimaere
4.550772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (13 Bewertungen)

Treffen mit einer Masohündin

Nach einem Drehbuch von H. Diese Geschichte ist frei erfunden.

 

Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig. Endlich nach fünf Versuchen hat es geklappt. Ich habe H. auf einer Kontaktbörse für Sklaven gefunden, sie suchte einen Herrn der auf ihre Vorstellungen und Wünsche einging. Es dauerte ziemlich lange bis sie auf meine erste Anfrage antwortete, ich rechnete schon gar nicht mehr damit. Umso interessanter war es, ihre Version der Benutzung zu lesen.

 

Sie wollte sich mir völlig ausliefern, alles anonym und ohne Safewort. Die Frau machte mich total an, doch anscheinend war meine Antwortmail nicht das was sie hören wollte. Sie brach mit einer Ausrede den Kontakt ab. Doch ich gab nicht auf, ich wollte die Sau haben, wollte wissen ob das was sie mir schrieb der Wirklichkeit entsprach, ob sie diese brutale Behandlung, die sie mir selbst vorschlug, real machen würde.

Oder ob alles nur ein Fake ist, an dem sie sich nur aufgeilen würde. Ich schrieb ihr wieder, verwendetet eine neue Identität, neue MailAddy und eine neue Handynummer. Dasselbe Spiel, erst nach langen Warten eine Antwort, dann ihre Vorstellung wie sie benutzt werden wollte, doch diesmal eine andere Version, an Härte kaum zu überbieten.

Wie schon beim ersten Kontakt drückte es mir beim Lesen der Mail mein Rohr gegen die Hose. Verdammte Sau, sie wusste wie sie mich anmachen konnte. Diesmal war es schon soweit dass wir einen Termin ausmachten, doch dann brach sie es wieder ab, mit der Begründung, ich hätte das falsche Sternzeichen. Was wollte die falsche Schlampe?

Ein neuer Versuch, wie gehabt, neue Email, andere Handynummer, anderes Sternzeichen. Keine Antwort. Später mal nachgefragt und eine Absagte bekommen. War sie nicht mehr geil? Oder hatte sie schon was? Der vierte Versuch ging auch in die Hose, kein Interesse vorhanden. Sie hat sich zwar schön bedankt für die Anfrage, doch es ist nichts daraus geworden. Aber fünfte Angriff führte zum Erfolg, sie hatte eine neue Emailadresse angegeben.

Also wieder neue Daten, neues Sternzeichen, dann aber eine Anfrage kurz vor Vollmond. Sie brauchte es jetzt, das spürte ich genau. Ihre Antwort war ebenso geil wie die vorherigen Mails, doch diesmal kam sie schneller zur Sache. Ich bekam schon nach der zweiten Mail ihre Vorstellungen übermittelt, hart und brutal war es auch diesmal wieder. Sie schlug mir einen Tag vor, es war genau an einem Vollmond.

Ich sagte zu, ich hatte sie. Ich schrieb ihr, dass ich in der Woche Urlaub in Süddeutschland machen würde, dann wäre ich auch gleich in ihrer Nähe. Ich gab ihr meine Handynummer, sie würde mir eine SMS mit dem Platz und der Uhrzeit wann sie bereit wäre zusenden. Ich las nochmal ihre letzte Mail durch, sie schrieb mir ein Drehbuch, eine Vorgabe an die ich mich halten müsste, dann noch eine Liste mit allen was ich zusätzlich machen durfte, oder was total verboten war.

Nach ihrem Drehbuch würde ich mehrmals die Gelegenheit bekommen, sie nach meinen Vorstellungen zu benutzen, jedoch nur das was sie auf der Liste stehen hat. Das werde ich dann schon sehen, denn ich sagte mir, alles was nicht ausdrücklich verboten ist, bedeutet für mich, dass es erlaubt ist. H. du wirst dich noch wundern. Jetzt war es fast soweit, ich hatte mir eine paar Tage frei genommen, bin nach Lindau am Bodensee gefahren. Es war am Vollmondtag, morgens um 9 Uhr , ich stand gerade am Bayerischen Löwe im Lindauer Hafen und sah mit ihm auf den See hinaus. Ob sie sich wirklich meldet? Ich zog ihre Mail aus der Hosentasche und las sie leise durch.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Saubär
3.586002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (30 Bewertungen)

Mein Leben 5 - Anreisetag

  Vorheriger Teil: 
Mein Leben 4

 

Einige Wochen sind seit dem Treffen im Hotel vergangen. Wir haben wie vereinbart Kontakt über das Internet gehalten. Wir haben gechattet und uns noch etwas besser kennengelernt. Ich habe ihn oft gebeten mir ein paar Aufgaben zu geben, die ich im alltäglichen Leben für ihn erfüllen könnte. Mich macht der Gedanke an, dass ich diese Aufgaben nur für ihn erfülle. Es sollte nichts sein, was anderen zu sehr auffallen würde, aber ich wollte einfach etwas für ihn tun, weil es mich anmachte und ich wollte ihm gefallen. Mit der Zeit ergaben sich so einige Aufgaben und es wurde ein richtiges kleines Spiel daraus. Auf seine Anweisung hin gehe ich während der Arbeit zu jeder vollen Stunde auf die Toilette und kreme mir mein Lippen mit einem Kokosöl ein. Meinen Kolleginnen fiel nicht wirklich etwas auf, sie dachten ich trage neuerdings einen Lipgloss. Nichts ungewöhnliches, tue ich tatsächlich oft. Außerdem darf ich während der Arbeit höchstens zwei mal auf die Toilette gehen. Wenn ich es nicht schaffe und ein drittes mal gehen muss wartet eine Strafaufgabe auf mich, wenn ich abends im Chat von meinem Versagen berichte.

Zu Hause habe ich mir auf seine Anweisung hin eine richtige kleine Spielecke eingerichtet. Diese besteht aus einer Turnmatte, die vor der Heizung vor meinem Schlafzimmerfenster liegt. Daneben steht eine Box, in der sich eine neu erworbene Zusammenstellung aus Sexspielzeugen befindet. So stand ich heute vor dem Fenster, das Rollo geschlossen, mit den Händen auf der Fensterbank um mich abzustützen, nach vorne gebeugt da und erfüllte eine seiner „Strafaufgaben“. Für mich eher eine Belohnung. Unter meinem Gesicht lag ein Handspiegel, in meinem Mund war ein Mundgag. In mir brummte ein Vibrationsei und zwischen meinen Beinen versuchte ich krampfhaft einen Dildo festzuklemmen. Er hatte mir aufgetragen ihn nicht fallen zu lassen, so lange ich es eben schaffe. Ich sabberte dabei auf den Spiegel und sah mein Gesicht immer schlechter zwischen der Spucke. Dann begannen meine Muskeln zu Zucken und der Dildo rutsche in Richtung meiner Knie.

Ich hatte ungefähr 20 Minuten durchgehalten. Gar nicht schlecht fand ich. Ich schrieb einen Bericht für ihn über die Aufgabe und auch er war zufrieden.Ich war danach echt geil und bat ihn am Abend einen Orgasmus haben zu dürfen. Ich bekam die Erlaubnis. Die einzige Bedingung war, dass ich dabei falsch herum auf dem Klo sitzen soll.

 

So sitze ich jetzt hier. Meine Knie drücken gegen die Wand hinter der Toilette und ich bearbeite mit einer Hand meine Klitoris und mit der andere abwechselnd meine Brüste. Meine Muskeln beginnen zu kontrahieren, ich zucke und gleite davon. Ich sacke gegen die Spülung. Ein schöner Orgasmus. Aber mir reicht das nicht. Ich will ihn wiedersehen.

 

Ich gehe zurück an meinen Laptop und schreibe ihm „Ich möchte dich wiedersehen ! Ich habe noch Resturlaub.“ Seine Antwort kommt nach einer gefühlten Ewigkeit. Auch er findet die Idee gut. Er gibt mir seine Adresse und wir verabreden einen Tag für unser Wiedersehen. Anbei bekomme ich eine Liste mit Aufgaben, die ich bis bzw. am Tag unseres Aufeinandertreffens erledigen soll.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Magdalena
5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Black Whore X.

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore IX.
     Nächster Teil: 
Black Whore XI.

 

...so, noch einen Teil...bei den Teilen 8 - 10...wohl auch noch 11 hab ich mir überlegt, sie überhaupt rein zu stellen....meiner Frau waren sie zu hart...ich hab mich entschieden, sie rein zu stellen (geschrieben sind sie ja eh schon...und vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen...)

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.151426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil15 >ENDE<

 

Am Flughafen gibt es eine kurze Unterbrechung wegen meinen Stahlabsätzen im Koffer. Die Beamten bemerken allerdings schnell, dass es sich nicht um eine Waffe, sondern um Schuhchen zum herumtrippeln für die Sexymaus vor ihnen handelt. Ich führe eine 1,84 Meter große Spezial-Waffe ein, mit Nachbrennern im Koffer und niemand bemerkt es.

In LA miete ich mir einen dunkelgrünen Kleinwagen und besorge mir die GPS-Sender. Man kann sie im Internet kaufen, einschließlich dem Empfänger. Das Motel in dem Dorf auf dem Kartenausschnitt, der jetzt im Handschuhfach liegt, ist recht anspruchslos. Eigentlich ist es eine echte Kaschemme, aber besser als der Raum, in dem wir geschlafen hatten, als wir zum Pferd wurden. Ich kann vor Aufregung kaum einschlafen, acht Kilometer von hier entfernt liegen 30 nackte Sklavinnen und Sklaven, die wehrlos allem ausgeliefert sind, was irgend einem Lüstling gerade einfällt. Acht Kilometer entfernt schlafen die Leute, die dafür verantwortlich sind, falls sie sich nicht gerade von einer süßen Blondine den Schwanz blasen lassen.

Ich parke meinen „Schlitten“ im nächsten Waldweg und laufe quer durch den Nadelwald, dann sehe ich das Gebäude. Die beiden Lieferwagen stehen davor. Es kostet mich einige Überwindung, dort nicht einfach reinzuplatzen, aber es wäre auch nicht ganz so einfach, denn an der einzigen Tür des Gebäudes sehe ich diesen kleinen schwarzen Kasten mit den Nummerntasten. Solche Kästchen gab es auch vor jedem Zimmer der Sklavinnen und Sklaven. Die Mitarbeiter gaben einen 4 stelligen Code ein und dann hörte man die 3 Verriegelungen aufgehen. Ich konnte die Codes niemals sehen, da die Mitarbeiter immer das Tastenfeld mit ihrem Körper abdeckten, aber ich habe durch die Arm- bzw. Handbewegungen bemerkt, dass jeder einen eigenen Code hatte. Vielleicht wollte der Boss so überwachen, wer sich zu welchem Zeitpunkt in welchem Sklavenzimmer aufgehalten hat, keine Ahnung. Was mir allerdings auffiel: Demona hatte eine Nummer eingegeben, dann ihre Hand etwas bewegt und ohne weitere Bewegung drei weitere Nummern eingetippt. Diese Nummern waren entweder gleich oder lagen direkt nebeneinander. Wie auch immer, da komme ich nicht so einfach rein und das will ich auch nicht. Ich schleiche mich zu den Transportern und halte die GPS-Sender unter die Bodenplatten. Sie sind so stark magnetisch, dass sie sich direkt aus meiner Hand reißen, sie werden nicht abfallen, das steht schon mal fest. Nachdem ich gerade den Waldrand wieder erreiche, kommen Hans und Franz mit einer Transportkiste aus dem Gebäude und öffnen die hintere Tür eines der weißen Autos. Man, ich wäre ihnen fast in die Arme gelaufen, mein Herz klappert sich einen ab. Ich flitze wieder quer durch den Wald und bin froh, die Turnschuhe gekauft zu haben. Am Gerät an meiner Windschutzscheibe piepst es leise, man sieht zwei rote Punkte auf einer Karte und einer der beiden bewegt sich langsam. Genial, ich liebe perfekte Technik.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Casandra10
5.373336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (27 Bewertungen)

Black Whore IX.

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore VIII
     Nächster Teil: 
Black Whore X.

 

IX.

 

Maria schaute mich betroffen an, „weißt Du, ich dachte ja, dass es mal eine Zeit lang wirklich Geil wäre, so behandelt zu werden und so zu leben! Die Tätowierungen, die ich trage sind mit einer Tinte tätowiert, die man recht leicht mit einem Laser entfernen kann, so dass man später dann irgendwann mal nichts mehr davon sehen kann! Aber ich muss feststellen, dass ich das ganze immer mehr brauche und sogar immer extremer denke und werde.

Das ist wie bei einer Droge, anfangs reicht es Dir einmal am Tag zu kiffen, dann kifft man dreimal oder viermal und irgendwann gibt es Dir keinen Kick mehr und Du greifst zu härteren Sachen wie Koks oder Heroin oder sonst was!“

Sie war tatsächlich etwas traurig darüber, dass sie es so Pervers brauchte, wobei es doch ihr eigener Wille war!

„Das hast doch Du selbst in der Hand, ob Du das willst oder nicht! Du hast es Dir so ausgesucht und nur Du kannst es wieder ändern! Naja, wenn man es wirklich noch zu ändern ist, Dein Körper ist mit den Löchern der Ringe trotzdem gezeichnet und meinst Du, so eine Familie wie die Freeman´s lässt eine solche Ficksau wie Dich einfach gehen? Sie haben genug Fotos und Filme von Dir, um Dir Dein ganzes Leben zu versauen!“ sagte ich ihr deshalb wieder etwas grob und mit gereizter Stimme und ich konnte in ihren Augen sehen, wie es ihr wehtat, was ich auch sofort wieder bereute.

Wieder kullerte eine einzelne Träne ihre Wange herunter, „so einfach ist es nicht! Ich habe versucht, mit Dir eine normale Beziehung zu führen, das hat mir nicht gereicht. Aber ganz ohne Beziehung, so wie ich es jetzt habe ist es auch schwer. Wir waren ein super Team, das einzige das mir zu einer perfekten Beziehung gefehlt hat war eben das Sexleben!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.385
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo