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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XV.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVI.

 

...den nächsten Teil teile ich in zwei Abschnitte ein, dieser ist die Erzählung, die Katrin in der Bar dem Reporter erzählt...

 

XV.

 

Sie zogen mich zum Hintereingang, Ahmed öffnete die Türe und wir gingen die Treppe hoch ins Esszimmer.

Dort saß bereits die ganze Familie, die Schwiegersöhne Erdal und Faruk, die Töchter Ebru und Özlem und natürlich Abdul und Aysun.

„Ah da ist sie ja endlich wieder!“ freute sich Aysun, „das Haus gehört endlich mal wieder geputzt und ich habe nur noch auf meine Putzfrau gewartet!“ meinte sie strahlend, Ebru schrie ebenfalls begeistert auf, „Geil die Gewichte! Die Idee hätte auch von mir sein können! Schade! Wie war das Wochenende?“ fragte sie an Ahmed gerichtet.

Der nahm sich einen Stuhl und setzte sich einfach zu den anderen, „Geil! Gibt einen geilen Film, muss ihn erstmal schneiden, dann können wir ja mal einen Videoabend machen!“

„Wollt ihr einen Tee?“ fragte Aysun, „ja gerne!“ antwortete Steffi, „könnt ihr der Ficksklavin was zu fressen geben? Sie hat seit gestern nur Sperma bekommen!“.

 

Aysun lächelte, „Klar! Sogar ihr Lieblingsessen, Huhn mit Leber!“ alle am Tisch lachten laut auf, während Aysun aufstand, zu dem Küchenschrank mit den Hundedosen lief und eine Dose Huhn mit Leber aus dem Schrank holte.

Sie öffnete sie und schüttete den Inhalt in den silbernen Napf, dann stellte sie ihn vor mich, machte mir die Hände los und befahl mir, „friss“.

Ich ging ganz vorsichtig auf die Knie, die Gewichte die an meinen 13 Ringen zogen taten langsam weh!

Dann beugte ich mich über den Napf und fing an den Hundefrass zu essen.

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ingtar
5.43714
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (21 Bewertungen)

Friend with benefits

Vorweg ein dickes Dankeschön an all jene, die sich immer wieder durch den Text geplagt haben und jetzt vielleicht kopfschüttelnd das Resultat lesen. Keine Sorge, eure Hinweise habe ich nicht vergessen, an anderer Stelle werden ihr sie angewendet wiederfinden. Und jetzt, viel Spaß beim Lesen!

 

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Wir hatten uns im Internet kennengelernt.

 

Nicht auf einer der üblichen Seiten, nein - auf einer für BDSM-Liebhaber. Einer solchen, auf der Hobbyautoren und solche, die es noch werden wollen, ihre Geschichten einem interessierten Publikum zum Lesen und Bewerten präsentieren. Schon immer haben mich Geschichten fasziniert, habe ich selbst welche verfasst. In ihnen verarbeite ich Erlebtes und Geträumtes. Aber die wirklich prägenden Erlebnisse werden rarer und die Träume vergesse ich zu schnell. Das Alter und das ein oder andere Bier fordern wohl ihren Tribut. Und dann sind da noch die Träume und Wünsche, die ich niemandem anvertrauen kann. Sie lassen mich mit einem intensiven Glücksgefühl erwachen, bis ich neben mich schaue und feststellen muss, dass es eben doch wieder nur ein Traum war. Diese Geschichten bringe ich zu Papier. Natürlich, was auch sonst? Gut versteckt werden sie aufbewahrt, in den unergründlichen Tiefen meines Schreibtisches.

 

Vor zwei Jahren habe ich es gewagt, holte sie aus der Versenkung, um sie zögerlich einem Menschen zu zeigen, der mir da schon näher war, als viele andere jemals zuvor. Er teilte meine Träume, ließ sie sogar Wirklichkeit werden. Doch Leidenschaft und Vernunft ließen sich einfach nicht unter einen Hut bringen. So schnell es begonnen hatte, so schnell war es auch vorbei. Wir stehen noch immer in Kontakt, kein böses Wort ist zwischen uns gefallen. Und wenn es passt, dann sehen wir uns auch, wie gute Freunde das eben tun. Er war es, der mir eines Tages den Link zu dieser Seite schickte, auf der man seinen Wünschen, Träumen, Hoffnungen, Erlebnissen und Phantasien Worte verleihen und sie einer anonymen Öffentlichkeit präsentieren konnte. Er schlug vor, dort auch einmal meine Texte zu veröffentlichen. Ich grinste ihn an: Niemals wäre mir das in den Sinn gekommen, aber die Neugier siegte. Die Neugier auf die zu erwartenden Reaktionen. Würde man mich verstehen?

 

Lange Zeit blieb ich im Schutz der Anonymität, las sehr viel, fand Dinge, die mich abschreckten, die mich zum Nachdenken anregten, an meinen Träumen zweifeln ließen. Dann aber auch immer wieder Geschichten, die meine Phantasie beflügelten. Ich beneidete den ein oder anderen Autor um seine Kreativität, seinen Wortwitz, seinen Schreibstil, seine nicht mehr ganz so geheimen Gedanken. Und fühlte mich letztendlich doch so wohl, dass ich einen Teil der Anonymität aufgab, mir einen unverfänglichen Nick ersann, um nun auch Bewertungen für eben jene Geschichten, die das Kopfkino so beflügelten, abgeben zu können.

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SorellaLuna
5.328384
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (31 Bewertungen)

Ich Trüffel

 

da steh ich nun, ich armer tor

und weiß nicht, was hat er vor.

schnüffelt und rüffelt,

stupst und schubst,

drängelt und schiebt,

dass ich leise quiek.

es krabbelt und kitzelt, ziemlich gemein.

und das vor allem zwischen dem bein.

es ist total süchtig

und drängelt richtig.

mit seiner schnauze in den schoß.

was mach’ ich bloß?

mich zittert es genüsslich,

es ist unerbittlich.

leckt und schleckt,

dass werd’ verrückt.

es treibt mich zur ekstase,

bringt mich in fahrt und rage.

es ist ein irres gefühl,

das lässt mich erbeben.

es ist ungemein subtil

und bringt mich zum schweben.

wahnsinn, kaputt und irre –

das schwein macht mich ganz kirre.

es beißt und wetzt,

dass es mich lechzt.

nach viel mehr berührung,

nach endgültiger verführung.

ich stöhne und zucke,

dass es mich rollt und jucket.

wow, was für wellen,

die über mich schwellen.

ich verlier jeden halt,

den kontakt zur erde.

streb gen weitem all, 

werd' wild wie's pferde.

mich rüttelt’s durchs mark,

durch und durch,

wie bei einer himmelfahrt.

endlich stößt es zu

und lässt nicht mehr locker,

reißt mich fast vom hocker.

ich schrei und brülle,

dass ich verlier den „freier wille“.

ja, das ist es. so soll es sein,

gib es mir, du geiles schwein.

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Su Ada Fei
3.454284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (7 Bewertungen)

Haustiererziehung - (Teil 3) Fütterung und Auslauf

 

Im Keller angekommen geht Stefan zu Carmen und befreit sie von ihren Fesseln. Währendessen schnappt sich Martina ihren String und zieht ihn wieder an. „So Carmen. Jetzt wo du ausgeruht bist können wir ja weiter machen. Zuerst wirst du lernen wie du ab heute Zeus füttern wirst.“

Carmen muss sich jetzt mit etwa 50cm weit gespreizten Beinen und den Armen auf dem Rücken gebunden hinstellen. Dann werden ihr die Füsse am Boden angekettet. „Nun werden wir sehen ob sich das Training mit der Glocke ausgezahlt hat“ Stefan geht zum Schrank und holt diverse Sachen hervor. Dann ruft er Zeus zu sich und befielt ihm sich neben der Tür zu setzen. Jetzt werden Klemmen an Carmens Brustwarzen angebracht. Bei beiden muss sie scharf die Luft anziehen, verkneift sich aber jeglichen Ton. An beiden Klemmen hängt eine Kette an denen Stefan je einen Napf anhängt. Carmen muss sich jetzt so weit nach vorne beugen, dass diese fast den Boden berühren. Danach werden sie mit Futter und Wasser gefüllt.

„So. Kurz noch die Regel. Ich habe unten an beiden Näpfen einen Sensor angebracht der piept wenn sie dem Boden zu nahe kommen. Jedes Mal wenn das Piepen länger als 3 Sekunden dauert wirst du bestraft.“ Stefan nimmt einen Speziellen Analplug hervor und verteilt etwas Gleitcreme auf ihm und Carmens Rosette. Danach wird er vorsichtig eingeführt und das andere Ende festgehalten, denn es ist eine Glocke daran befestigt. Als Carmen wieder ruhiger ist lässt Stefan die Glocke los.

„Wenn du jetzt kurz mit dem Hintern wackelst kann es losgehen.“ Folgsam wackelt Carmen mit dem Hintern und erschrickt als sie die Glocke an ihrem Hintern läuten hört. Sofort läuft Zeus zum Futternapf und beginnt zu fressen. In der Zwischenzeit hat Stefan an ihrem Hintern Stellung bezogen und wartet darauf sie mit der Reitgerte bestrafen zu können.

Als Zeus seine Schnauze in den Futternapf drückt wird Carmens Brust lang gezogen und sie muss laut stöhnen. Dann ertönt auch schon das erste Mal der Piepton. Carmen versucht noch ihren Oberkörper etwas mehr aufzurichten aber da Zeus noch am fressen ist zieht sie nur wieder ihren Nippel lang. Nach 3 Sekunden folgt auch schon die Bestrafung. Ein saftiger Hieb auf die Pobacke. Carmen zuckt zusammen und die Glocke am Analplug läutet. Sofort hört Zeus auf zu essen und setzt sich hin.

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Angroth
5.28
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (15 Bewertungen)

Lea (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Lea (Teil 1)
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Lea (Teil 2)
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Lea (Teil 4, das Ende)

 

Semesterferien. Beschwingt schlenderte Lea über den  Campus und lachte mit der Sonne um die Wette. Rundherum feierten ausgelassene Studenten ihre bestandenen Prüfungen, knufften sich in die Seite oder eilten nach Hause um noch schnell ein paar letzte Dinge zu packen, die sie im Urlaub benötigten. Lea selber hatte es nicht eilig. Sie würde ihren Urlaub hier verbringen, in der Stadt oder am nahen See. Dort gab es ein kleines aber hübsches Strandbad, Saisonkarte inklusive. Als leidenschaftliche Schwimmerin hatte sie sich diese bereits vor Wochen gekauft und war regelmässig nach der Uni abends schwimmen gegangen. Die letzte gute Tat für heute war die Bücher zurückzubringen und sich vielleicht etwas zum Lesen mitzunehmen. Zur Abwechslung allerdings mal nur zum Lesen und nicht zum Lernen.

In der Bibliothek angekommen, sass Martin wie üblich an seinem Arbeitsplatz. Lea bedachte ihn wie gewünscht mit einem flüchtigen Gruss, so als würden sie sich nur vom Sehen kennen. Er nahm die Bücher entgegen und drückte ihr dafür einen Roman in die Hände. „Ferienempfehlung, etwas zum Geniessen und entspannen“, grinste er. Lea klappte nur kurz den Deckel auf. Wie erwartet befand sich darin eine handgeschriebene Karte. Lächelnd machte sich Lea auf den Weg nach Hause.

 

Liebe Lea

Hoffentlich hattest du in deinen Semesterferien nichts Wichtiges geplant. Ich möchte dir etwas zeigen, etwas das mir sehr wichtig ist. Und ich möchte, dass du lernst, was es zu bedeuten hat, einem Mann zu Diensten zu sein. Dafür wirst du eine Woche lang zu mir kommen. Ich erwarte dich am Montag Punkt 14.00 am Bahnhof. Du benötigst ein schwarzes Kleid,  Pumps, ein wenig Schmuck und Make up sowie deine üblichen Toilettenartikel. Unterwäsche ist nicht nötig, Jacke oder Pulli auch nicht. Falls jemand fragt, sag, du gehst eine Woche in Wellnessurlaub. Solltest du am Montag nicht pünktlich am Bahnhof sein, werden wir uns nur noch in der Bibliothek sehen.

Martin

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Steffi B.
4.951998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (15 Bewertungen)

Ein Tag auf dem Markt

 

Ein Tag auf dem Markt

 

Ganz in der Nähe zwitscherte ein Vogel. Instinktiv hob sie den Kopf, konnte jedoch nichts sehen. Die lederne Maske, die fest auf ihren Augen lag und mit einem Band um ihren Kopf befestigt war, sorgte dafür, dass sie vollkommen blind war. Bei ihrer Bewegung gab die Kette ein leises Klirren von sich. Die Kette, die durch einen Ring an ihrem Halsband mit ihr verbunden war und dafür sorgte, dass sie diesen Ort nicht verlassen kannte.

 

Obwohl sie nichts sehen konnte, wusste sie doch ganz genau, wo sie war. Sie lag auf einem runden, kniehohen Podest, der mittig auf dem Marktplatz des Dorfes stand. Die Kette war mit ihm verbunden und sorgte dafür, dass sie die kreisförmige, etwa anderthalb Meter durchmessende Erhöhung nicht verlassen konnte.

 

Eine sanfte Windböe strich über ihre nackte Haut. Sowohl an den Innenseiten der Oberschenkel, als auch auf ihren Brüsten war sie ungewohnt klebrig, was auf die Geschehnisse zurückzuführen war, die sich am Mittag zugetragen hatten.

 

Vor etwa zwei Stunden hatte sich eine ganze Gruppe von Männern auf dem Marktplatz eingefunden. Sie vermutete, dass es einige ihrer Kollegen waren, die von der Mittagspause Gebrauch machten, um die seltene Chance zu nutzen, die sich ihnen bot.

Zuerst hatte sie eine Vielzahl von Händen an ihrem ungeschützten Körper gespürt. Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie sich ihnen nicht entziehen können, denn ihre eigenen Arme waren fest hinter ihrem Rücken zusammengebunden.

Es hatte nicht lange gedauert, bis starke Hände sie in eine kniende Position zwangen. Sie konnte nicht genau sagen, wie viele Männer vor und hinter ihr gestanden hatten, doch es musste in etwa eine Hand voll gewesen sein.

Als sie sich an ihr befriedigt hatten und von ihr abließen, lag sie schwer atmend und mit spermaverschmiertem Gesicht und Schenkeln auf dem Podest.

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Belice Bemont
5.369034
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (31 Bewertungen)

In den Fängen der Mädchenhändler (3. Teil - Benutzt)

 

Nachdem ich am gestrigen Abend erschöpft eingeschlafen war, kam der nächste Morgen. Geweckt wurde ich gar nicht, sondern wachte irgendwann auf, wo ich kurz überlegte zu warten, doch die Zimmertür stand ja offen, so dass ich raus schaute. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also ging ich nach unten und schaute mich vorsichtig um, doch auch hier war nichts von ihnen zu sehen. Aus dem Hauptraum führten mich meine Schritte über den kurzen Flur, der testende Griff an die Haustür und zu meiner Überraschung war auch diese geöffnet, so dass ich nach draußen gehen konnte und fest stellte, dass beide Autos nicht zu sehen waren. Sogar das Eingangstor stand offen und noch immer war von Steve, Chris und Alex nichts zu sehen. In meinen Gedanken spielte ich Möglichkeiten durch, was hier los war.

 

Ist ihnen vielleicht die Polizei auf die Schliche gekommen und sie mussten fliehen oder hatten sie einfach nur vergessen abzuschließen? Egal, das war meine Chance und so ging ich durch das Tor und fing an den schmalen Trampelpfad hinauf zu laufen, bloß weg von hier. Dass ich nackt war hatte ich ausgeblendet, auch wenn der unwegsame Weg immer wieder an meinen Füßen schmerzte und doch war ich schnell oberhalb des alten Steinbruchs. Hier war ich noch nie entlang gelaufen, weswegen ich auch nicht wusste wohin, nur dass die Stadt irgendwo nach links hin liegen musste, so dass ich am Ende des Steinbruchsees diesen Weg einschlug. Dort stand doch ein Häuschen hinter den Bäumen und vielleicht gab es dort ja ein Telefon? Langsam näherte ich mich, nur noch 10 Meter von dem Haus entfernt als die Tür geöffnet wurde und ich genau in Alex Gesicht blickte der mich angrinste. Verdammt!!! Jetzt wurde mir klar, dass das eine Falle gewesen war oder sie mich nur testen wollten, doch noch hatte ich es nicht aufgegeben, so dass ich mich auf der Stelle drehte und los rannte, so schnell ich konnte. Kurz drehte ich mich um und hoffte es geschafft zu haben, als ich jetzt erst Steve und Chris entdeckte, die sich auf Pferde geschwungen hatten und mir hinter her ritten. Neben den Pferden liefen zwei Dobermänner und es war eigentlich klar, dass ich keine Chance hatte, doch ich versuchte es. Nur den Bach erreichen war mein Ziel, doch schon hörte ich hinter mir die Hufen der Pferde und deutlich das Bellen der Hunde, als hinter mir etwas durch die Luft zischte, diese Schnitt und ich nicht gesehen hatte, dass Chris eine Peitsche geschwungen hatte, wie man sie von Indiana Jones kennt. Zumindest traf diese genau meine Kniekehlen, ein stechender Schmerz und ein Gefühl, was mich in die Knie und dann auf alle Viere gingen ließ.

 

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Shari90
5.082582
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (31 Bewertungen)

Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
4.911426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (21 Bewertungen)

Fünf Minuten vor der Angst

Es ist spät geworden, sehr spät. Die anderen Geburtstagsgäste sind alle weit vor mir aufgebrochen. Ich konnte mich einfach nicht loseisen, zu lange haben wir uns schon nicht mehr gesehen, meine beste Freundin und ich. Seitdem sie in die Stadt gezogen ist, um näher am Puls von Leben und Zeit zu sein, wie sie sagt, treffen wir uns nur noch selten. Ein Auto liegt jenseits der finanziellen Möglichkeiten und die Bahn ist teuer. Einzige erschwingliche Verbindung, der Überlandbus.

 

Um diese Zeit ist nichts mehr los hier am Zentralen Busbahnhof, kurz vor Mitternacht. Ich schaue mich um. Nichts und niemand, gähnende Leere. Der Fahrplan entmutigt, der nächste und damit letzte Bus geht erst in gut einer Stunde. Das ohnehin spärliche Licht flackert verdächtig und erlischt. Stockfinstere Nacht in trostloser Einsamkeit umgibt mich mit einem Schlag. Mich fröstelt trotz gewittriger Schwüle.

 

Ein eigenartiges Rauschen schwirrt durch die Luft. „Huch! Was war das?“ Erschreckt fährt mein Körper zusammen. Mir ist, als hätte mich etwas berührt und kurz mein Ohr gestreift. Überall Gänsehaut, pure Gänsehaut im Bruchteil einer Sekunde. Vorsichtig drehe ich mich um. Da ist nichts, absolut nichts als tiefste Finsternis. „Träume ich? Ich könnte schwören …“ Plötzlich packt mich etwas im Nacken, ein kalter Hauch dringt an meine empfindlichste Stelle. Mein Herz dröhnt, das Blut pocht wie wild in den Adern.

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Su Ada Fei
5.152002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (15 Bewertungen)

In den Fängen der Mädchenhändler (2. Teil - Getestet)

 

Hatte ich gerade noch gehofft, dass das ein Albtraum sei und ich gleich aufwachen würde, wurde es eher noch schlimmer. Bis zum Mittag musste ich einige Fragen über meine sexuellen Erfahrungen beantworten, bei denen ich mich nicht traute etwas falsches zu sagen und doch zögerte ich in der Folge dreimal, was mir nur weitere Schläge mit der Peitsche einbrachte, die weiter meinen Po striemte. Danach wurden meine Maße ebenso wie meine Körpergröße gemessen und ich wurde gewogen, als wollten sie alle Details wissen. Über das wieso dachte ich in diesem Moment nicht nach oder wollte nicht darüber nachdenken. Es musste weit nach Mittag sein, als der dritte Mann von gestern dazu kam, den ich schnell erkannte. Er hatte wie gestern schon Jeans und Hemd an, als wäre er mehr für den geschäftlichen Bereich zuständig und genau darum ging es auch. Mich hatte er nur eines kurzen Blickes gewürdigt, wie ich inzwischen gefesselt vor dem Sofa in der Raumecke hockte. Ich konnte einiges aus dem Gespräch der drei Männer aufschnappen und hörte, dass es wohl um die beiden jungen Frauen ging die ich gestern hier noch gesehen hatte. Dass die ja heute abgeholt werden sollten, fiel mir jetzt erst wieder ein. Ich hörte Wörter wie „Bordell“, „russische Mafia“, „Gruppenvergewaltigung“ und andere Wörter, die mir Angst machten und mich verzweifeln ließen, was die wohl mit mir vor hätten. Im Gespräch erfuhr ich, dass er Alex heißt und dann ging auch sein Blick zu mir herüber. Drei Seile fixierten meine Arme; eins an den Oberarmen, eins an den Ellbogen und das dritte an den Handgelenken, so dass meine Bewegung fast gleich null war.

 

„Schauen wir mal, ob unser Beifang zu was taugt. Hübsch ist die Schlampe ja.“ sagte er dann wie beiläufig, während er auf mich zukam und dann an mich gerichtet: „Ich hoffe du kannst gut blasen bitch!?“ während er langsam seine Hose öffnete. „Streng dich an, wenn dir was an deinem Leben liegt!“ warnte er noch, als sein schon harter Schwanz an meinen Lippen entlang fuhr und er mit einem leichten Druck klar machte, was ich tun sollte. Ich überlegte einen Moment mich zu weigern, aber zu groß war die Angst vor Konsequenzen, so dass ich langsam meinen Mund öffnete und kurze Zeit später seinen Schwanz zwischen meinen Lippen hatte. Ein kurzes „Los“ im drohenden Tonfall reichte, dass ich anfing an seinem Schwanz zu lecken und zu saugen. Leicht, soweit die Fixierung es möglich machte, ließ ich den Kopf vor und zurück spielen und an seinem Schnaufen war immerhin zu erkennen, dass ich es nicht gänzlich falsch machte. Den Lusttropfen schmeckte ich schon nach kurzer Zeit und auch wenn ich am liebsten fest zugebissen hätte, bemühte ich mich weiter. Der Schwanz zuckte und pulsierte mehr und nach nicht einmal fünf Minuten spritzte er ab und knurrte zufrieden etwas, während ich gezwungen war zu schlucken, da er mir kurz seinen Schwanz tiefer rein drückte und meinen Kopf etwas in Nacken presste. Kaum war er fertig, musste ich das gleiche auch noch bei Chris machen und es folgte auch noch Steve, der das Klischee von Farbigen und großen Schwänzen bestätigte. So waren nicht einmal 20 Minuten vergangen, ich hatte jedem der drei Männer einen geblasen und ihr Sperma geschluckt. „Das kann sie schon recht gut, steigert ihren Marktwert.“ kommentierte es Chris lachend, bevor sie mich so zurück ließen und sich zurück zogen, ohne dass ich wusste was sie nun machten oder ob ich nun alleine war. 

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Shari90
5.283528
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (34 Bewertungen)
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