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Bandit 600: X-Körper (Teil 4)

Zum ersten Teil : 
Bandit 600 Asphalt-Freiheit

 

… träumend erwachen, X, man ist nur einmal jung aber das für immer, solange die Sonne brennt werden wir …? Aleyna muss sich ihrem Retter stellen. 4,5 als Zahl. Pflanzen brauchen Wasser.

 

 Der Vortrag war zu Ende und hinter den Frauen öffnete sich eine Tür und ein zweiter Mann kam herein. Beide Männer besprachen sich leise. Die Frauen durften nur abwarten. Aleyna ließ sich durch den Kopf gegen, was sie gerade gehört hatte. Der Gummipenis in ihre Mund ließ sie leicht würgen. Aber es bestand keine Gefahr. Aleynas auf dem Rücken gefesselte Hände spielten mit einer ihrer Haarsträhnen. Sie wickelten das feste Haar um den Zeigefinger, folgten dem Verlauf ihrer Locken, ließen los und wickelten wieder auf. Dann sagte der neu dazu gekommene Mann <<Die mit den dicken Titten>>, womit Aleyna gemeint war. Die anderen Frauen blieben bei dem Mann, der sie in Empfang genommen hatte, während Aleyna von dem, Metalldraht befreit wurde und dem zweiten Mann in ein Zimmer folgte. Der Raum war 4x5 Meter groß. An den Wänden hingen Plakate, die meisten zeigten  Playmates in Badeanzügen, Bikerbräute in engem Leder oder sich räkelnde Popsternchen. In einer Ecke stand ein Flipperautomat, daneben ein unordentlicher Schreibtisch mit mehreren Büchern und Comic, und ein zerwühltes Bett. Auch die Bettwäsche war mit Motiven bedruckt, sie zeigten chromglänzende Chopper, auch wenn auf dem Stoff der Glanz matt wirkte. <<Dort hin>> Aleyna setzte sich mit dem Arsch auf die Kante des Schreibtisches. Das Möbelstück hielt ihrem Gewicht stand, sie musste nur erst nach einer bequemen Sitzposition suchen, in der sie das vordere Gewicht ihres Busens in Gleichgewicht brachte. Mit den Füßen wand sie sich um eine unter dem Schreibtisch verlaufende Querstange. Ihre Finger begannen wieder mit ihren Haaren zu spielen. Während der Mann mit Aleyna zu spielen begann, mit seinen Fingern erst ihre Scham und dann die Titten abtastete, dachte Aleyna nach. Es fiel ihr schwer das Alter des Mannes zu schätzen, mit dem sie gleich schlafen würde. Es fiel ihr schwer sein Alter einzuschätzen, aber sie hätte ihn auf 18 getippt. Ja, so alt war er wohl. Er wirkte so unerfahren. Aleyna war zwar noch jung, Mitte 20, aber sie sah es nicht ein, dass jemand wie er an ihr Erfahrung sammelte. Sie verdiente jemanden anderes, ein Alpha-Männchen, dass wusste, wie man mit einer Frau umging und das wusste, was es wollte. Als er unbeabsichtigt ihr die Brüste quetscht, zuckte Aleyna angewidert zurück. Trotzdem spreizte er ihr wenig später die Schenkel und fickte die Frau. Aleyna spürte fast gar nichts. Vielleicht war sie auch mit zu vielen Männern im Bett gewesen, um sich noch von jemandembefriedigen zu lassen, der nicht wusste, wie er mit ihr umzugehen hatte. Sie fragte sich, wie es wohl gerade  Oxana, Beatrice und Maria ging. Hinter der Tür hörte man ein Stöhnen, dass dann wohl Beatrice sein musste. Alle anderen waren zu sicher geknebelt. Und natürlich dachte ihr Liebhaber nicht an Schutz und kam in Aleyna. Sie verdrehte die Augen und sah zur Decke. Oben hingen noch mehr Bilder. Sie sah einer sportgestählten 18-jährigen in die grünen Augen, die sich lasziv auf der Hinterbank eines Sportcoupes räkelte, sich eine Hand unter den String und eine Hand unter den BH schob. Der Stoff war so dünn, dass sich die Nippel fest abzeichneten. Hätte Aleyna dass bisschen Stoff tragen müssen, ihre Titten wären nicht einmal im Ansatz bedeckt gewesen. Dann schon lieber ganz nackt. Und gefesselt. Und geknebelt. Sie musste unter dem Knebel husten, als die Penisspitze sie am Zäpfchen berührte. Mit einem Grinsen schob ihr der Mann ein paar Münzen in die Poritze. Aleyna spannte ihre Muskeln an, um das Geld nicht zu verlieren. Sie kannte diesen Ort. Hier war sie schon einmal gewesen und hatte stundenlang gefickt. Die Tage würde sie nie vergessen. Aber das war in einem anderen Leben gewesen, als sie noch wach war. Sie ergab sich den Fesseln an ihren Händen und Füßen und dachte weiter nach. Was, wenn sie in eine andere Pose gefesselt werden würde? Stehend, in einem Rahmen, der im Nirgendwo stand. Die Arme gespreizt über dem Kopf, mit Seilen um Handgelenke und Rahmen und an den Fesseln ebenso. Sie würde nackt und breitbeinig irgendwo stehen, kaum über ihre Titten auf den Boden blicken können und dort warten.

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chimaere
4.5225
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (8 Bewertungen)

Grober Unfug: Schwefelmine

Schwefelmine

Milos die schöne Insel ist eine staubige Insel. Es ist nämlich eine BERGBAUINSEL! Lebendiger & toter Bergbau. seltene Erden werden in Tagebauen von S&B Mining abgebaut. Perlit, Bentonit,…. Rosenthal bezieht über 70% des Kaolins für die Porzellanproduktion von dort.

Am Profitis Ilias gibt es sogar Goldvorkommen. Es gibt sie und werden nicht nur vermutet. Kommt jetzt nicht auf die Idee mit Kreuzhacke und Schaufel dort anzureisen. die gibts dort zu kaufen. Dann den Sklaven/Sklavin dort graben zu lassen und etwas wie den Goldrausch am Yukon auszulösen. Wäre das rentabel würde es S&B Mining machen. Sähe ich nur eine hauchdünne Möglichkeit wäre ich längst dort. Ich bin Geologin. weiss also wovon ich rede. Im Falle eines Goldrausches käme ih natürlich. Nicht um zu graben. Ich würde Dosenbier, Frikadellen und Soleier verkaufen und damit reich werden.

Die Info könnte vielleicht den Hintergrund für eine Story liefern.

In Adamas gibt es ein Bergbaumuseum zu dessen Besuch ich dringend rate. es gibt zahlreiche Exponate. Mineralien, Bergbauwerkzeuge, Fotos, Büromaschinen,.... Es gab einmal eine Schwefelmine. Auch Frauen haben unter tage gearbeitet. Bei Temperaturen von 70° und mehr. Keine Sklavinnen oder Zwangsarbeiterinnen. Die Jobs waren gut bezahlt. Videos im Basement.

Die Mine ist stillgelegt. Man sollte jedenfalls die Bootstour um die Insel machen. Das grosse Boot macht dort auch einen Stop. man muss zu dem kleinen aber schönen Strand schwimmen und dort findet ihr einen SPIELPLATZ.

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julie01
4.731426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

Mein Weg zur Masohündin - wie es begann - Teil 4 - Das Schlammbad

 

Sommer 2000  und ich  hatte immer diese Vorstellung im Kopf einmal nackt und voller Dreck und Schlamm durch den Wald zu laufen. Ich war wieder mal an der Isar und hatte mich bei einer Sandbank mit feinem Sand eingerieben. Da immer wieder mal ein Boot vorbei kam, hatte ich meist einen Badeanzug an. So auch dieses Mal, als ich mich dann auszog um mich zu waschen wurde ich von einem Jungen, etwa in meinem Alter beobachtet.  Als ich ihn bemerkte kam er zu mir und sah mir ungeniert beim waschen zu. Wir haben uns dann öfter getroffen, irgendwann erzählte ich ihm von meinen Träumen und Vorstellungen. Mit ihm hatte ich dann ein besonderes Erlebnis.

Ich war mit meinem Freund Michael, er war bereits 18, schon fast ein Jahr zusammen, wir sahen uns gerne Bilder von Frauen im Schlamm an. Michael hatte auch einen englischen Film auf einer Cassette, wo sich eine Frau nackt im Schlamm wälzte.  Heimlich sahen wir uns den Film bei ihm zuhause an und jedes Mal wurde ich dabei so was von rallig, dass ich gehen musste,  sonst hätte ich es mir vor ihm besorgt. Erst dachte er mich widert der Film an, dann aber bekam er sehr wohl mit, dass ich beim ansehen richtig spitz wurde.

Ich durfte an dem Wochenende weil seine Eltern drei Wochen nicht da waren, beim ihm übernachten. Am Abend sahen wir uns wieder den Film an und nachts hatte er mich richtig durchgefickt. Morgens beim Frühstück sagte er das wir, oder  besser ich, das draußen auch mal nachspielen sollten. Er meinte ich sollte auch einmal nackt, aber gefesselt durch den Wald laufen. Hörte sich geil an, jedenfalls bei dem Gedanken wurde ich immer völlig nass. In meiner Fantasie mache ich das fast jede Nacht. Aber so was real wie es jetzt Michael gern hätte mache ich lieber nicht, denn ich habe Angst das mich einer erkennen würde. Doch Michael wusste meine Bedenken zu zerstreuen, ich sollte einfach als Schlammsau gehen. Das Gesicht und der Körper mit Dreck verschmiert. Das war jetzt auch nicht gerade ganz mein Ding, mich völlig damit einzuschmieren. Ein wenig würde ich sogar mitmachen, nur nichts ins Gesicht.  Wir hatten letzte Woche bei ihm zuhause einen Raum zu malen und Michael wollte dass ich dies nackt mache. Ich hab es getan und geil war es als er mich mit Farbe anmalte. Die hellgrüne Farbe hatte ich noch Tage später dran.

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Hynda
5.176668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)

Erste Schreibversuche-- Mein Leben 1

     Nächster Teil: 
Mein Leben 2

 

Kleine Vorwarnung-->Kein Sex in diesem ersten Teil<--

Ich sehe das Mehrfamilienhaus in dem ich eine Wohnung habe am Ende der Straße auftauchen, ermüdet von dem langen Tag
den ich damit verbrachte Urlaubssuchende in einem kleinen Dorfreisebüro zu beraten. Genervt von den überfröhlichen
Paaren, denen ich den ganzen Tag über Traumreisen verkaufen durfte, parke ich meinen alten Ford und nehme meine Handtasche.
Ich schleppe mich die Eingangstreppe herauf und gehe hinein. "Erstmal einen Kaffee" denke ich mir. Am Kaffee nippend
schiebe ich schnell noch ein Fertiggericht in die Mikrowelle, ich habe keinen Nerv etwas zu kochen. Die Pampe findet den
Weg in meinen Magen, ohne das man behaupten könnte, dass es wirklich nach etwas schmecken würde. Auch die Wohnung
ist geschmacklos, was daher kommt, dass ich nie wirklich Zeit hatte sie mal vernünftig einzurichten. Auf dem Weg ins
Schlafzimmer zeigt der Wandspiegel mir eine müde aussehende 36 jährige Blondine, gut in Form durch regelmäßige
Laufeinheiten. Auf die muskulöse Form meiner Beine bin ich besonders stolz, in Verbindung mit den richtigen Schuhen
ein wahrer Männertraum. Die schicken Arbeitsklamotten fliegen aufs Bett und ein Pullover in Verbindung mit einer
Jogginghose gibt mir etwas später ein wohliges Gefühl von Feierabend. Und jetzt ? Bin ich wieder alleine zu Hause
ohne etwas mit mir anfangen zu können. Geschieden und die Familie lebt schon lange in den Staaten. Mein Vater war sehr
erfolgreich, sodass er sich früh in den Ruhestand verabschieden konnte. Für meinen Exmann in Deutschland geblieben und
nach der Scheidung aus Dortmund in die Nähe von Hannover gezogen nun recht einsam weiß ich oft nichts mit meiner Zeit
anzufangen. So kam es, dass ich meine Zeit immer öfter im Internet verbringe. Soziale Netzwerke haben mich in
ihren Bann gezogen. Man könnte sogar sagen, dass ich mir im Internet schon ein "Zweites Leben" aufgebaut habe, indem
Freundschaften und sogar kleinere Liebeleien keine Seltenheiten mehr sind. In letzter Zeit war da jedoch etwas besonderes.
Ich habe jemanden kennengelernt der mich irgendwie ganz besonders in seinen Bann zieht. Andauernd muss ich an ihn denken,
wie er mich wieder und wieder dazu bringen kann, dass ich mich vor dem PC für ihn befriedige und ihn nach Stunden in
absoluter Extase anflehe mich doch bitte endlich kommen zu lassen. Kaum zu verstehen wie er das immer wieder macht, er
weiß genau wie er mit mir umgehen muss. Es geht soweit, dass ich bereit bin alles für ihn zu tun, jedoch bremst er mich
dann immer wieder aus. Ich frage ihn zum Beispiel " Soll ich für dich bei der Arbeit morgen
auf die Unterwäsche verzichten ?"" Warum sollte ich dir das jetzt erlauben, es wäre doch eine Belohnung für dich,
wenn ich das tun würde" sagt er dann. Das ist dann der Punkt wo ich ihn wieder anflehe " Gib mir doch irgendeine
Aufgabe, die ich für dich erledigen kann." Doch er lässt mich immer wieder schmachten, wodurch bei mir eine grenzenlose
Sehnsucht, ein grenzenloses Verlangen entsteht.

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Magdalena
4.835454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (22 Bewertungen)

Auf der Suche nach einer Gute-Nacht-Geschichte für Nemisis.

Mit liebevoller und immer wieder toller Überarbeitung von Kya. 
 

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Yellow
5.021538
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (13 Bewertungen)

Von der Domina zur Sklavin -Teil 1

 

Schockiert starre ich auf die Frau die mir gegenüber steht und mich unverholen zurückstarrt. Ihre Haare sind verzaust, der Lippenstift verschmiert. Das Hemd, das nur dürftig ihren nackten Körper bedeckt, ist schräg zusammengeknüpft und klebt schweissgetränkt an ihren Rundungen. Wut kommt in mir auf. Giftig starre ich in die Augen dieser Frau und bekommen ihn glatt zurück.
Sogar mein Spiegelbild verhöhnt mich. Grimmig schaue ich auf das Bett hinter mir. Eine Frau und ein Mann verwöhnen sich über einander verkeilt jeweils ihre lustvollsten Zonen. Der Mann liegt mit den Händen ans Bett gefesselt und die Möse fest auf sein Gesicht gedrückt lustvoll stöhnend da. Die Frau, mit den Händen auf den Rücken verbunden, lutscht wie wild den Schwanz des Mannes unter ihr.

Grimmige Lust staut in mir auf und unverholen packe ich die Gerte. Mein erster Schlag trifft den verzückenden Arsch dieser heissen, üppig ausgestateten, brünetten Frau. Der Mann stöhnt lustvoll mit schmerz verzertem Gesicht auf, als sich ihr Zähne ungewollt in seinen Schwanz graben.Ich sehe die beiden an und werde nur noch wütender. Wie kann dass sein. Immer wieder suche ich es und finde es nicht. Ein weiterer Schlag saust ohne Vorwahrnung auf die Oberschenkel des Mannes. Nicht einmal ich habe das mitbekommen. Bis ich sein aufstöhnen wie ein grotesker Schrei höre und mein Trommelfell zu zerplatzen scheint. Erschrocken fahre ich zusammen. Behersche dich. Wütend auf mich selbst binde ich die beiden los.

"Das Zimmer ist noch bis heute Abend gemietet. Vergnügte euch oder geht. das ist euch überlassen." Mit diesen Worten verlasse ich den Raum und stürme nur in einem schlechtgeknüpftem Hemd zur Rezeption hinunter. Erst als die unverholenen Blicke der anderen Gäste und des erschrockenen Concierge mich streifen werde ich meiner Aufmachung Bewusst. In der gleichen Sekunde werde ich von der Geschäftsführerin in einen Nebenraum beförderert. Kaum ist die Türe abgeschlossen fällt sie auf die Knie und senkt den Blick.

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zoemona
4.913682
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (19 Bewertungen)

Mein Weg zur Masohündin - wie es begann - Teil 3 An den Brüsten aufgehängt (Selbstbondage)

 

Ich war gerade 18 als ich mich zum ersten Mal an meinen Brüsten gehängt hatte. Schon vorher fand ich es geil sie abzubinden. Immer wieder mal schnürte ich sie mir ab,  doch daran hängen traute ich mich nicht.

In meinem Kopfkino sah ich mich schon daran hängen, immer wenn ich durch den Wald rannte und einen Baum mit weit  herausragenden Ästen sah, blieb ich steh und stellte mir vor wie es sein würde wenn ich daran hänge. Oft war ich an solchen Stellen und hängte mich an Armen oder umgekehrt an den Füßen daran, zog mich mit dem Flaschenzug hoch und baumelte stundenlang daran. Wenn ich dann wieder unten war, spürte ich meist meinen Hände nicht mehr, oder mir war total schwindlig, weil mir  das Blut in den Kopf schoss. Es war auch extrem erregend für mich wenn ich nur an einem Bein in der Luft hing, dies ist bis heute so geblieben.

Aber an diesem Tag wollte ich das Extreme, das Harte versuchen und ging zu einer großen Buche, die ich einmal bei einem Ausflug gefunden hatte. Etwa 100 Meter entfernt davon wurden noch vor  einigen  Tagen Bäume umgesägt, doch die meisten Aufräumarbeiten waren vorbei. Ich legte mir alles was ich zu meinem Abenteuer brauchte an die Esche, zog mich aus und weil es so geil war, band ich mir meine Brüste ab. Um jede wickelte ich einige Male ein raues Hanfseil, das ich fest verknotete und an das Ende eine Schlaufe machte. Ich konnte zusehen wie sie hart wurden und sich langsam rot, dann dunkel färbten. So vorbereitet schlich vorsichtig zu den gefällten Bäumen, immer mit der Angst im Kopf, dass doch einer da war und mich erwischt, Aber gerade die Angst war es die mich noch mehr rallig machte.

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Hynda
4.955292
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (17 Bewertungen)

Am Rande

Mitgekommen bist du, meine Überwachung. Die Straße ist voll und Farbe mischt sich nur selten zu dem Kontrast. Herrschend ist schwarz, auch rot.

Ich ziehe dich ins Abseits, wir lösen uns von der Menge, das Durcheinander lässt uns fliehen. Unbemerkt bieten Blätter, Bäume und die Wiese eine kurzweilige Auszeit. Das Gras ist feucht, die Tage sind länger, nicht bis in die Nacht.

Nicht immer Unmensch, bette ich dich, auf meiner Fahne mit Flaggen. Vorsichtig kniest du nieder, ich ergreife deinen Hals und führe deinen Kopf nach hinten, nicht ohne den Griff zu lockern. Du entspannst, holst ab und zu Luft, dein Kopf liegt auf, meine Finger spüren deinen Pulsschlag, er wird schneller, du ruhiger.

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Total
3.96
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (15 Bewertungen)

Tränen des Himmels

 

Kennst du das? Sitzt einfach da und denkst an nichts. Blickst in die Ferne und doch bist du ganz in dir. Leere, nichts als Leere. Kein Gedanke, selbst das Lauschen auf den Herzschlag wird zur Farce. Da ist nichts. Totenstille. Wie in Watte gepackt, drei Meter dick. Nicht einmal die deutsche Mauer war so undurchlässig. Niemand und nichts erreicht dich. Die beste Voraussetzung, seinen eigenen Gedanken nachhängen zu können. Doch nur Vakuum. Hohler Kopf. Starrer Blick. Sekunden, Minuten. Stunden?

Der Himmel bezieht sich, langsam und unmerklich, nimmt das Mondeslicht. Schatten schwinden. Ein Hauch biegt sacht Strauch und Ast. Kühl streift er über die Haut und das Gesicht. Ich senke die Lider und denke … an nichts. Seelen- und gefühllos wandere ich die Windungen entlang, auf und ab. Leere, der Straße gleich vor einem nahenden Gewittersturm. Ruhe, endlose Weite gefüllt mit einem lautlosen Schrei. Niemand hört ihn, null Dezibel – als wäre ich allein. Ich bin allein!

Keiner hört, keiner sieht mich. Niemand nimmt wahr, wie es in mir tobt und brodelt. Ich bin allein, unter Millionen einsam und verlassen. Wenn jetzt die Welt unterginge, es rührte mich nicht. Lass sie doch, es ist nicht die meine. Ich schwebe in einer eigenen, in einer, die nur mir gehört. Nur mir? Ja, nur mir! Sie kann nicht hinein, mein Innerstes bleibt ihr verborgen. So sehr sie sich auch bemühen mag, es wird ihr nicht gelingen, zu mir zu kommen. Entrückter Blick, leer und stumm.

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Tony 2360
5.390772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (13 Bewertungen)

Tanja und Jerrald 5

Zum ersten Teil : 
Tanja und Jerrald
  Vorheriger Teil: 
Tanja und Jerrald 4
     Nächster Teil: 
Tanja und Jerrald 6

 

Mit liebevoller Unterstützung von Kya geht das Abenteuer weiter. Wie immer wird Kritik gerne angenommen.
 

Am nächsten Morgen gingen Tanja und Jerrald zu ihrem Haus. Tanja war schlichtweg begeistert.

Wenn die Bauarbeiter nicht gewesen wären, hätte sie das eine oder andere Zimmer bestimmt schon gerne eingeweiht. So aber musste Jerrald auf seine Süße aufpassen, dass ihr nichts auf den Kopf ‎oder ihre Füße fiel.
Sie war schneller auf dem Gerüst, wie er „Halt!“ sagen konnte und jedes Loch im Boden musste ausgiebig begutachtet werden.
Er schwor sich, das nächste Mal erst mit ihr hinüber zu gehen, wenn es im Boden keine Löcher mehr gab oder die Gerüste nicht mehr da waren.
Er war sehr froh, als er seine Tanja ohne größere Schäden wieder im Hotel in seinem Appartement hatte.
„Hier ist ein Brief für dich, du Wildfang.“ lächelnd überreichte er ihn ihr.
„Von Robert“ erkannte sie, und öffnete den Brief. 

Hallo Jerrald,
richte doch bitte Deinem zukünftigen Eigentum Tanja aus, dass ich sie um 14 Uhr im Blauen Zimmer ‎erwarte. Wie verabredet überlässt Du sie mir für ein paar erotische Spiele. Sag ihr noch mal, dass ich sie pünktlich erwarte.
Gruß Robert.

„Kann er mir das denn nicht persönlich schreiben?“ murrte sie, den Brief wieder zusammenfaltend.
„Hätte er bis gestern. Aber wie ich schon sagte, ab nun laufen alle Einladungen über mich. Du bist seit gestern meine Gefährtin“, grinste er.

Der Gedanke, dass er über sie bestimmen konnte, machte sie schon wieder wuschig. Was er wohl sagen würde, wenn sie von Robert kam?

Wie immer erriet er ihre Gedanken.
„Tanja, du denkst an Regel Nummer 4?"

„Ja‎, Sir Jerrald.“ antwortete Tanja pflichtbewusst, ohne zu bemerken, dass sie automatisch auf das „Sie“ umgesprungen war und biss sich unbewusst auf die Lippe.
Wie hieß die noch mal? Sie hatte es vergessen, doch ihr Gesicht war wie immer ein offenes Buch für ihn.
„Ich will Nichts, absolut NICHTS von eurem Date erfahren. Es sei den Robert verletzt eine Regel. Verstanden?“
„Ja, Sir Jerrald.“ ‎Ah das war Regel Nummer 4, stimmte ja..
„Solltest du dich nicht daran halten, werde ich sehr böse.“ bemerkte er ernst und musterte sie.
„Ja, Sir ‎Jerrald.“ seufzte sie leise und senkte den Kopf leicht.
„Ich will es aber nur, wenn du es auch wirklich willst. Du musst es nicht mir zur Liebe machen.“
„Ich würde es gerne machen, aber nur wenn du nicht eifersüchtig bist.“
„Ich werde nicht eifersüchtig sein“, versicherte Jerrald lächelnd.
„Ich möchte es machen.“ sagte Tanja, nun absolut sicher und hob lächelnd ihren Kopf.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Yellow
5.46
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (11 Bewertungen)
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