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Outdoor

Von der Domina zur Sklavin -Teil 1

 

Schockiert starre ich auf die Frau die mir gegenüber steht und mich unverholen zurückstarrt. Ihre Haare sind verzaust, der Lippenstift verschmiert. Das Hemd, das nur dürftig ihren nackten Körper bedeckt, ist schräg zusammengeknüpft und klebt schweissgetränkt an ihren Rundungen. Wut kommt in mir auf. Giftig starre ich in die Augen dieser Frau und bekommen ihn glatt zurück.
Sogar mein Spiegelbild verhöhnt mich. Grimmig schaue ich auf das Bett hinter mir. Eine Frau und ein Mann verwöhnen sich über einander verkeilt jeweils ihre lustvollsten Zonen. Der Mann liegt mit den Händen ans Bett gefesselt und die Möse fest auf sein Gesicht gedrückt lustvoll stöhnend da. Die Frau, mit den Händen auf den Rücken verbunden, lutscht wie wild den Schwanz des Mannes unter ihr.

Grimmige Lust staut in mir auf und unverholen packe ich die Gerte. Mein erster Schlag trifft den verzückenden Arsch dieser heissen, üppig ausgestateten, brünetten Frau. Der Mann stöhnt lustvoll mit schmerz verzertem Gesicht auf, als sich ihr Zähne ungewollt in seinen Schwanz graben.Ich sehe die beiden an und werde nur noch wütender. Wie kann dass sein. Immer wieder suche ich es und finde es nicht. Ein weiterer Schlag saust ohne Vorwahrnung auf die Oberschenkel des Mannes. Nicht einmal ich habe das mitbekommen. Bis ich sein aufstöhnen wie ein grotesker Schrei höre und mein Trommelfell zu zerplatzen scheint. Erschrocken fahre ich zusammen. Behersche dich. Wütend auf mich selbst binde ich die beiden los.

"Das Zimmer ist noch bis heute Abend gemietet. Vergnügte euch oder geht. das ist euch überlassen." Mit diesen Worten verlasse ich den Raum und stürme nur in einem schlechtgeknüpftem Hemd zur Rezeption hinunter. Erst als die unverholenen Blicke der anderen Gäste und des erschrockenen Concierge mich streifen werde ich meiner Aufmachung Bewusst. In der gleichen Sekunde werde ich von der Geschäftsführerin in einen Nebenraum beförderert. Kaum ist die Türe abgeschlossen fällt sie auf die Knie und senkt den Blick.

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zoemona
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Mein Weg zur Masohündin - wie es begann - Teil 3 An den Brüsten aufgehängt (Selbstbondage)

 

Ich war gerade 18 als ich mich zum ersten Mal an meinen Brüsten gehängt hatte. Schon vorher fand ich es geil sie abzubinden. Immer wieder mal schnürte ich sie mir ab,  doch daran hängen traute ich mich nicht.

In meinem Kopfkino sah ich mich schon daran hängen, immer wenn ich durch den Wald rannte und einen Baum mit weit  herausragenden Ästen sah, blieb ich steh und stellte mir vor wie es sein würde wenn ich daran hänge. Oft war ich an solchen Stellen und hängte mich an Armen oder umgekehrt an den Füßen daran, zog mich mit dem Flaschenzug hoch und baumelte stundenlang daran. Wenn ich dann wieder unten war, spürte ich meist meinen Hände nicht mehr, oder mir war total schwindlig, weil mir  das Blut in den Kopf schoss. Es war auch extrem erregend für mich wenn ich nur an einem Bein in der Luft hing, dies ist bis heute so geblieben.

Aber an diesem Tag wollte ich das Extreme, das Harte versuchen und ging zu einer großen Buche, die ich einmal bei einem Ausflug gefunden hatte. Etwa 100 Meter entfernt davon wurden noch vor  einigen  Tagen Bäume umgesägt, doch die meisten Aufräumarbeiten waren vorbei. Ich legte mir alles was ich zu meinem Abenteuer brauchte an die Esche, zog mich aus und weil es so geil war, band ich mir meine Brüste ab. Um jede wickelte ich einige Male ein raues Hanfseil, das ich fest verknotete und an das Ende eine Schlaufe machte. Ich konnte zusehen wie sie hart wurden und sich langsam rot, dann dunkel färbten. So vorbereitet schlich vorsichtig zu den gefällten Bäumen, immer mit der Angst im Kopf, dass doch einer da war und mich erwischt, Aber gerade die Angst war es die mich noch mehr rallig machte.

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Hynda
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Am Rande

Mitgekommen bist du, meine Überwachung. Die Straße ist voll und Farbe mischt sich nur selten zu dem Kontrast. Herrschend ist schwarz, auch rot.

Ich ziehe dich ins Abseits, wir lösen uns von der Menge, das Durcheinander lässt uns fliehen. Unbemerkt bieten Blätter, Bäume und die Wiese eine kurzweilige Auszeit. Das Gras ist feucht, die Tage sind länger, nicht bis in die Nacht.

Nicht immer Unmensch, bette ich dich, auf meiner Fahne mit Flaggen. Vorsichtig kniest du nieder, ich ergreife deinen Hals und führe deinen Kopf nach hinten, nicht ohne den Griff zu lockern. Du entspannst, holst ab und zu Luft, dein Kopf liegt auf, meine Finger spüren deinen Pulsschlag, er wird schneller, du ruhiger.

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Total
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Tränen des Himmels

 

Kennst du das? Sitzt einfach da und denkst an nichts. Blickst in die Ferne und doch bist du ganz in dir. Leere, nichts als Leere. Kein Gedanke, selbst das Lauschen auf den Herzschlag wird zur Farce. Da ist nichts. Totenstille. Wie in Watte gepackt, drei Meter dick. Nicht einmal die deutsche Mauer war so undurchlässig. Niemand und nichts erreicht dich. Die beste Voraussetzung, seinen eigenen Gedanken nachhängen zu können. Doch nur Vakuum. Hohler Kopf. Starrer Blick. Sekunden, Minuten. Stunden?

Der Himmel bezieht sich, langsam und unmerklich, nimmt das Mondeslicht. Schatten schwinden. Ein Hauch biegt sacht Strauch und Ast. Kühl streift er über die Haut und das Gesicht. Ich senke die Lider und denke … an nichts. Seelen- und gefühllos wandere ich die Windungen entlang, auf und ab. Leere, der Straße gleich vor einem nahenden Gewittersturm. Ruhe, endlose Weite gefüllt mit einem lautlosen Schrei. Niemand hört ihn, null Dezibel – als wäre ich allein. Ich bin allein!

Keiner hört, keiner sieht mich. Niemand nimmt wahr, wie es in mir tobt und brodelt. Ich bin allein, unter Millionen einsam und verlassen. Wenn jetzt die Welt unterginge, es rührte mich nicht. Lass sie doch, es ist nicht die meine. Ich schwebe in einer eigenen, in einer, die nur mir gehört. Nur mir? Ja, nur mir! Sie kann nicht hinein, mein Innerstes bleibt ihr verborgen. So sehr sie sich auch bemühen mag, es wird ihr nicht gelingen, zu mir zu kommen. Entrückter Blick, leer und stumm.

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Tony 2360
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Tanja und Jerrald 5

Zum ersten Teil : 
Tanja und Jerrald
  Vorheriger Teil: 
Tanja und Jerrald 4
     Nächster Teil: 
Tanja und Jerrald 6

 

Mit liebevoller Unterstützung von Kya geht das Abenteuer weiter. Wie immer wird Kritik gerne angenommen.
 

Am nächsten Morgen gingen Tanja und Jerrald zu ihrem Haus. Tanja war schlichtweg begeistert.

Wenn die Bauarbeiter nicht gewesen wären, hätte sie das eine oder andere Zimmer bestimmt schon gerne eingeweiht. So aber musste Jerrald auf seine Süße aufpassen, dass ihr nichts auf den Kopf ‎oder ihre Füße fiel.
Sie war schneller auf dem Gerüst, wie er „Halt!“ sagen konnte und jedes Loch im Boden musste ausgiebig begutachtet werden.
Er schwor sich, das nächste Mal erst mit ihr hinüber zu gehen, wenn es im Boden keine Löcher mehr gab oder die Gerüste nicht mehr da waren.
Er war sehr froh, als er seine Tanja ohne größere Schäden wieder im Hotel in seinem Appartement hatte.
„Hier ist ein Brief für dich, du Wildfang.“ lächelnd überreichte er ihn ihr.
„Von Robert“ erkannte sie, und öffnete den Brief. 

Hallo Jerrald,
richte doch bitte Deinem zukünftigen Eigentum Tanja aus, dass ich sie um 14 Uhr im Blauen Zimmer ‎erwarte. Wie verabredet überlässt Du sie mir für ein paar erotische Spiele. Sag ihr noch mal, dass ich sie pünktlich erwarte.
Gruß Robert.

„Kann er mir das denn nicht persönlich schreiben?“ murrte sie, den Brief wieder zusammenfaltend.
„Hätte er bis gestern. Aber wie ich schon sagte, ab nun laufen alle Einladungen über mich. Du bist seit gestern meine Gefährtin“, grinste er.

Der Gedanke, dass er über sie bestimmen konnte, machte sie schon wieder wuschig. Was er wohl sagen würde, wenn sie von Robert kam?

Wie immer erriet er ihre Gedanken.
„Tanja, du denkst an Regel Nummer 4?"

„Ja‎, Sir Jerrald.“ antwortete Tanja pflichtbewusst, ohne zu bemerken, dass sie automatisch auf das „Sie“ umgesprungen war und biss sich unbewusst auf die Lippe.
Wie hieß die noch mal? Sie hatte es vergessen, doch ihr Gesicht war wie immer ein offenes Buch für ihn.
„Ich will Nichts, absolut NICHTS von eurem Date erfahren. Es sei den Robert verletzt eine Regel. Verstanden?“
„Ja, Sir Jerrald.“ ‎Ah das war Regel Nummer 4, stimmte ja..
„Solltest du dich nicht daran halten, werde ich sehr böse.“ bemerkte er ernst und musterte sie.
„Ja, Sir ‎Jerrald.“ seufzte sie leise und senkte den Kopf leicht.
„Ich will es aber nur, wenn du es auch wirklich willst. Du musst es nicht mir zur Liebe machen.“
„Ich würde es gerne machen, aber nur wenn du nicht eifersüchtig bist.“
„Ich werde nicht eifersüchtig sein“, versicherte Jerrald lächelnd.
„Ich möchte es machen.“ sagte Tanja, nun absolut sicher und hob lächelnd ihren Kopf.

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Yellow
5.46
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Bandit 600 Asphalt-Freiheit

     Nächster Teil: 
Bandit 600: Degeneration (Teil 2)

 

Als Aleyna mit ihrem Motorrad in der Wildnis stehen bleibt, glaubt sie mit ihrem freundlichen Helfer ein leichtes Spiel zu haben. Doch sie irrt sich. Ehe Aleyna sich versieht, findet sie sich als hilflos ausgelieferte Sexsklavin wieder …

 

 

Asphalt-Freiheit

 

Für Aleyna gab es nur die Freiheit. Auf der Straße, mit ihrem Motorrad den Wind zu spüren, keine Banden um sich, keine Erinnerungen an die Vergangenheit. Seit dem Frühling fuhr sie die Landstraßen entlang, meist innerhalb der Grenzen, aber immer innerhalb von Schengen, um sich keiner Barrieren unterwerfen zu müssen.

Freiheit. Die meisten Menschen hatten vergessen, was dies bedeutete. Und hier draußen, auf der Straße, alleine auf einem Rastplatz, nur die Sonne über sich und die Staubfahnen, die durch die Landschaft wehten, fand sie einen Augenblick Frieden. Sie verdrängte sogar fast die Frage, was aus den anderen 3 geworden war?

Aleyna war noch jung. Sportlich. Ein Blickfang. Sie trug ihr dunkles Haar lang, aber nur bei Stopps wie diesem Frei, sonst unter dem Helm gefangen. Es war schwarz, ebenso wie ihre Augen. Ihre Kurven, Titten, Hüfte, Arsch, ließen sich nur schwer von der Bikerbekleidung bändigen.

Aleyna suchte in ihrem Tankrucksack nach der Wasserflasche und trank einige Schlucke. Sie musste mal. Es gab hier keine Büsche, hinter die Aleyna hätte abhocken können, aber auch keine Zuschauer. Also lief sie einige hundert Meter in die staubige Landschaft und hockte sich hin. Die Lederhose ließ sich schwer öffnen und bis an die Knie herunter ziehen. Unterwäsche trug die junge Frau ehe nie. Aleyna hatte auch nie viel von Haaren außer ihrem Haupthaar gehalten und alles andere permanent entfernen lassen. Sie balancierte auf den breiten Absätzen ihrer Bikerboots und ging mit den nackten Schamlippen so nahe an den Boden, bis sie fast dessen Energie zu spüren glaubte.

Als der Druck aus ihr abfloss stöhnte Aleyna erleichtert auf.

Sie sah sich um. Niemand im Bereich von Meilen. Nur sie und die Straße. Ganz so wie sie es gewollt hatte. Sie wollte von niemandem gefunden werden.

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chimaere
4.224
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Jeden Morgen

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Yellow
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Kleine Hure-(meine wahre Geschichte)-Teil 3

     Nächster Teil: 
Kleine Hure - meine wahre Geschichte (Teil 4)

 

Ich weiß nicht wieviele Stunden ich an dieser Garderobe stand (vielmehr hing, da meine Beinmuskulatur nachzugeben begann) bis ich auf irgeneine weise in einen Dämmerschlaf fiel. Bis die Tür aufgerissen wurde und laute Musik mich aus den Träumen riss. Meine Herrin machte diesen Krach und augenblicklich war ich hellwach.

"Hallo meine kleine Hure, hast Du auch so gut geschlafen, wie ich? und sie tanzte zu der Musik und sang lauthals und falsch mit. Es war grausam. Ich zitterte am ganzen Körper und war einfach nur fertig. Nach 5 Minuten Qual stellte sie den Ghettoblaster aus und kam zu mir, sah mich an und sagte:" Ich glaube, Du hast heute Nacht nicht gut schlafen!" sagte sie. "Hm das ist schlecht! Heute ist so ein schöner Tag, wir werden heute eine Wanderung machen! Na ist das nicht toll? Frische Luft, Bewegung ist gut für die Gesundheit!" sie lachte herzhaft. Jetzt war ich völlig überfordert.

Sie hakte die Karabiner aus dem Metallgestrebe und nahm mir die Manschetten ab. "So jetzt unter die Dusche mit Dir. Dann packst Du den Rucksack und wir gehen wandern!" sagte sie streng. Ich wußte sie duldete keinen Widerspruch. Auf zittrigen Beinen ging ich unter die Dusche. Als ich fertig war ging in die Küche und bereitete den Rucksack vor. Dann zu meiner Herrin, die auf dem Balkon saß, rauchte und telefonierte:"Ja, wir kommen und ja ich bringe meine kleine Hure mit. Das wird ein Spaß. Bis gleich!" Geschockt kniete ich vor ihr:" Herrin, ich habe alles vorbereitet!"  "Prima, dann bringe den Rucksack ins Auto und warte dort auf mich, ich komme gleich nach!" war die Antwort.

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Fraggle28
5.16
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Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

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Steffele
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Tanja und Jerrald 4

Zum ersten Teil : 
Tanja und Jerrald
  Vorheriger Teil: 
Tanja und Jerrald 3
     Nächster Teil: 
Tanja und Jerrald 5

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim weiter lesen eine kleine Anmerkung mit dieser Phantasie auf dem Zimmer begann die Idee vom Hotel. ;-) Ich freue mich wie immer über eure Anmerkungen und Kritik.


Der Montag verlief für Tanja und Svenja viel zu langsam. So viel hatten sie zu erzählen und die Arbeitszeit schlich dahin. Bei der Arbeit wollten sie aber nicht darüber reden. Es gab hier zu viele Ohren die alles was sie als schön empfanden falsch verstehen würden.So wurden aus Minuten gefühlte Tage und sie konnten den Abend kaum erwarten.Doch auch der längste Arbeitstag geht irgendwann vorbei.

 

Tanja erzählte ihr von ihrem Wochenende während Svenja kleine Snacks zubereitet. "Ich denke jedes Mal wie weit will er noch gehen? Ich mache trotzdem mit, egal was er noch macht. Ich  will eigentlich nicht und hinterher kann ich ohne diese Erfahrung nicht mehr leben. Er stellt mein ganzes  Leben auf den Kopf."

"Bei Martin ist genauso, ich liebe ihn. Ich kann mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen."

 

Sie machten es sich in der Stube bequem.

„Nun erzähl schon." Drängte Tanja

„Es war einfach toll und so spießig‎ sind seine Eltern  gar nicht. Natürlich war ich erst ein wenig schüchtern. Aber sie haben es mir sehr leicht gemacht. Stell dir vor seine Mama war Blumenverkäuferin. Sein Vater hat den ganzen Laden leer gekauft und vor dem Laden aufbauen lassen. Davor hat er ihr einen Heiratsantrag gemacht, auf Knien. Ich hab mit Mama in der Küche gestanden und wir haben genau solche Snacks wie diese gemacht. Sie ist so einfach und doch eine Dame.Wir werden nach der Hochzeit und der Hochzeitsreise erst einmal bei seinen Eltern wohnen. Martin war zwar nicht begeistert, aber wenn ich in dieser Gesellschaft bestehen will brauche ich die Hilfe seiner Eltern. Ich will Martin nun mal nicht blamieren. Mama und Papa sagen das auch."

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Yellow
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