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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07

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Kapitel 7: Der vierte Tag

Gegen neun wurden wir beide wach und stellten fest, dass Michaela noch immer schlief. Sandra stand auf und trat ihr vorsichtig aber bestimmt in die Seite. Michaela zuckte zusammen. Sie hatte zwar geschlafen, doch auf dem harten Boden und an die Tischbeine gefesselt hat sie eher schlecht als recht geschlafen.

Sandra: „Genug geschlafen, Dreckstück!“

Sandra ging in die Küche während ich mich träge anzog, Michaela losband und sie auf allen Vieren an ihrer Hundeleine ins Esszimmer führte. Dort angekommen warf ich ihr ihren Vibrator hin und zog ihr erst mal den Slip aus.

Steffen: „Du weist, was du zu tun hast, bis das Frühstück da ist!“

Ohne Ton begann Michaela mit dem wichsen. Einen Orgasmus später standen dann auch schon die Fressnäpfe vor ihr. Doch bevor sie essen durfte befahlen wir ihr, den Slip wieder anzuziehen.

Sichtlich angewidert nahm sie ihn und steckte ihre Beine hindurch. Als die beiden Dildos schließlich vor ihren Löchern ankamen, dirigierte sie die beiden Gummidinger vor ihre Löcher und schob sich ein Stückchen hinein, ehe sie den Slip vollends über die Hüften zog und sich so die Dildos gänzlich hinein schob. Danach stürzte sie sich auf ihre Näpfe und schob sich eilig einen Happen nach dem anderen in den Mund.

Inzwischen wusste sie zwar, dass sie nach dem Frühstück etwas machen musste, doch sie wusste nicht, was wir diesmal geplant hatten.

Sandra: „Wenn du mit Frühstücken fertig bist, dann bläst du Steffen einen aber mit Deepthroat! Weist du, was Deepthroat ist?“ Michaela nickte nur

Sandra: „Was ist das? Erklärs mir!“

Michaela: „Das ist, wenn man den Schwanz ganz in den Mund nimmt, Herrin.“ antwortete sie kleinlaut.

Sandra: „Gut, dann weist du, was du zu tun hast. Los, blas' ihm einen. Und wehe es geht ein Tropfen daneben!“

Michaela kroch unter den Tisch während ich die Beine spreizte. Sie schlug meinen Bademantel zur Seite und begann sofort mit der Arbeit.

Ich versuchte sie nicht sonderlich zu beachten und beredete mit Sandra den Tagesablauf. Dennoch spürte ich genau, wie Michaela mir mit der Zunge zunächst die Spitze massierte und sie später in den Mund nahm. Später schob sie sich meinen Freund immer tiefer hinein. Es dauerte nur kurze Zeit, bis sie sich ganz über mich geschoben hatte.

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BerndBreadt
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Antonia 2 In der Arena

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Antonia 1

 

…Was hatte sie nur hierher verschlagen? …Nein Antonia hatte keine Zweifel. Sie wusste es genau. Unsere Schwarzmähnige stand voller Stolz in der Arena. Sie kämpfte für ihren geliebten Herren. Und auch, wenn sie vielleicht nicht siegen würde, denn all ihre Gegnerinnen waren größer und kräftiger; sie würde ihre braungebrannte Luxushaut teuer verkaufen. Der Kampf zählte; die Tapferkeit. Oft galt hier sogar die Verliererin als „Siegerin der Herzen“. Nehmerqualitäten wurden vom Publikum honoriert. Für Antonia sah es ganz danach aus. Seit knapp drei Stunden stand die zierliche Südländerin jetzt in der „Arena“. Genau genommen handelte es sich um einen verlassenen, verwilderten Steinbruch. Ein reicher Russe finanzierte das atemberaubende Vergnügen...

Ihr adrenalingeschwängertes Blut schäumte förmlich durch die sichtbar angeschwollenen Adern. Die straffen Schenkel glänzten von schmutzigem Schweiß. Sie waren übersäht von kleinen Schrammen, und einigen derben blauen Flecken. Flecken welche die Farbmarkierungspistolen hinterließen, wenn sie auf nacktes Fleisch trafen.

Auch ihre kleinen, nackten Spitzbrüste glänzten schweißnass. Sie trugen noch keine Markirungstreffer, und deutlich weniger Striemen, als ihre Schenkel. Aber die linke Brustwarze war angekratzt. Genau genommen die Oberseite des großen, wulstigen Hofes. Der Kampfrichter hatte den Kampf eigens unterbrochen, um diese Wunde zu prüfen. Wäre es der rothaarigen Gegnerin gelungen, den dicken, stolzen Nippel zu „markieren“, unsere Heldin hätte den Wettkampf  augenblicklich verloren. (Denn der Nippel, und wirklich nur der Nippel selbst, galt in diesem Spiel als „Bullseye“, als tödlicher Zielpunkt. Brustgrößen, und auch die  Größen der Warzenhöfe waren einfach zu unterschiedlich, um andernfalls gerecht zu urteilen).

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pjotre
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06

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Kapitel 6: Der dritte Tag

Sandra stand wieder gegen 5: 30 Uhr auf. Die Saugglocken hingen noch immer an ihr. Deswegen hatte sie auch keine besonders gute Nacht. Diese ungewohnten Objekte plagten sie die ganze Nacht, und sie hatte nur wenig geschlafen. So schleppte sie sich die Treppen ins Badezimmer hoch. Kurz bevor sie an der obersten Stufe ankam bemerkte sie Michaela, wie sie regungslos in der Galerie hing.

Sandra ging zu dem Häufchen Elend hinüber und zog den schlaff zwischen den Armen herunter hängenden Kopf an seinen Haaren hoch. Michaela öffnete de Augen und sah Sandra wortlos mit verschlafenen Augen an.

Sandra: „Na, Dreckstück, gut geschlafen?“

Michaela antwortete nur mit einem laschen brummen. Sandra wusste, wenn sie schon wegen den Saugglocken so schlecht geschlafen hatte, so hat Michaela trotz Schlafentzugs mindestens genauso schlecht, wenn nicht sogar schlechter geschlafen. Sandra trottete wieder die Treppe hinunter und legte sich wieder neben mich ins Bett.

Erst Stunden später wurden wir beide wach.

Als ich meine Augen öffnete, blickte ich auf den Wecker vor meiner Nase. 10:00 Uhr? Sandra wollte mich doch um 9:00 wecken. Ich drehte mich um und stellte fest, dass Sandra auch gerade wach geworden war.

Steffen: „Morgen, Schatz! Warum bist du noch nicht auf?“

Sandra: „Ich hatte eine furchtbare Nacht! Die Dinger sind zu ungewohnt. Hoffentlich bringt es was.“

Steffen: „Und was ist mit unserem Dreckstück?“

Sandra: „Als ich deine Überraschung heute morgen sah, wusste ich, dass sie eh kaum geschlafen hat heute Nacht. Also konnte ich auch ausschlafen.“

Steffen: „Aha. Trotzdem müssen wir nach ihr sehen. Machst du schon mal das Frühstück und eine große Tasse Kaffee?“

Sandra: „Ja, Ja. Ich weiß ja, wie kaffeesüchtig du bist.“

Wir zogen unsere Morgenmäntel an. Sandra ging in die Küche und ich hinauf zu Michaela. Diesen Anblick musste ich einfach zuerst filmen. Gestern Nacht war das Licht leider zu schlecht. Ich richtete den Camcorder auf sie.

Dieser Anblick verursachte mir erst mal einen Steifen: ohne mich zu bemerken hing sie an ihren Armen mitten in der Galerie. Die Morgensonne schien zum Fenster herein direkt auf ihren geschändeten Körper. Durch die Helligkeit kamen die Beleidigungen noch stärker zum Vorschein. Ihr Kopf hing noch immer schlaff zwischen den Armen herunter, und ihre Haare fielen darüber hinweg. Ihre Beine waren kraftlos eingeknickt. Ihr gesamtes Körpergewicht hing an ihren Armen, wodurch ihre Hände leicht bläulich anliefen.

Genug gefilmt! Die Erziehung musste weitergehen. Ich legte die Kamera beiseite und zog Michaelas Kopf an den Haaren hoch. Müde schlug sie die Augen auf und blickte mich durch die schmalen Schlitze an. Ihr Mund stand weit offen.

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BerndBreadt
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Der Ring der Aradara Teil 3

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Der Ring der Aradara Teil 1 und 2
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Der Ring der Aradara Teil 4

 

Teil 3                                               (Die Erbschaft)

 

 

Mike brauchte jetzt unbedingt eine Zigarette und einen Schluck heißen Kaffee.

Die Brühe war mittlerweile schon etwas abgekühlt, aber der Stress ließ Mike dies gar nicht bemerken.

Immer wieder spulte Mike das Band zurück, und beobachtete die gespenstische Szenerie.

 

Mike hatte sich schon hunderte Male bei der technischen Leitung beschwert, dass man nicht alle Cams ständig aufzeichnen lassen konnte.  Aber zum einen war das ja wirklich nicht im Interesse der „Hausgäste“ und zum anderen war das ja bis Dato auch nicht wirklich nötig.

 

Der blaue Dunst schien Mikes Gehirnwindungen langsam wieder in Gang zu setzen.

Eigentlich müsste man ja mit den Magnetkarten………

 

Mike griff zum Telefon. „ hallo Charly, es tut mir Leid….. Ja, ich weiß, wie spät es ist, aber wir haben hier einen Notfall…. 10 Minuten, Okay, Ich spendier den Kaffee, …. Ja ich weiß, trotzdem Danke, Ja , Du mich auch……“

 

*

 

10 Minuten später war Charly, die gute Seele des Hauses im Security-Büro.

„Mike, spinnst Du eigentlich, mich so früh am Morgen aufzuwecken?“

Charly war noch nicht einmal richtig angezogen, aber das Wort „Notfall“ und der eigenartige Ton in Mikes Anruf, sorgten dafür, dass sich Charly einmal weniger Sorgen um sein stets gepflegtes Outfit machte.

 

Charly war seit Eröffnung des Hauses für die Elektronik zuständig. Die gesamte EDV und natürlich alle Cams und Zutrittskontrollen waren ihm untertan. Naja, meistens wenigstens.

 

Charly musste schmunzeln. Mikes Aversion gegen alles, was mit Computern zu tun hat, war Amtsbekannt. Eigentlich hat es fast sechs Monate gedauert, bis Mike zumindest im Belegungsplan der

Hotel-Software einigermaßen was rauslesen konnte. Aber die Sache mit der Zugriffskontrolle war ihm einfach zu hoch.

 

Keine drei Minuten später wusste Mike schon viel mehr.

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Magictom
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05

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Kapitel 5: Der zweite Tag

Wie verabredet, stand Sandra um 5: 30 Uhr auf, zog sich an und weckte also Michaela um 5: 45 Uhr.

Mich ließ sie schlafen, bis ich ausgeruht war, sie erzählte mir jedoch beim Frühstück, was sie inzwischen gemacht hatten:

Als Sandra Michaela weckte, war diese natürlich alles andere als leicht auf die Beine zu bekommen.

Selbst als sie Stand torkelte sie vor Müdigkeit. Dennoch schleppte sie Sandra mit ins Badezimmer, und befahl ihr, mitten im Raum stehenzubleiben, während Sandra sich wusch.

Danach ließ sie sich von Michaela die Haare kämmen, und ihren Rücken eincremen.

Als Sandra sie wieder aus dem Badezimmer führte, fragte Michaela, ob sie sich auch waschen könne. Doch Sandra wies das verärgert zurück: „Hast du schon mal gesehen, wie sich ein Tier in unserem Badezimmer gewaschen hat?“.

Da Michaela nur noch nackt herumlaufen sollte, ließ Sandra sie erst mal das ganze Haus rauswischen. schließlich wollten wir sie gesund halten.

Die Frage nach Frühstück und Kaffee wurde ihr ebenso verneint. Denn wir wollten ja zusammen essen. Aber damit Michaela nicht einfach im sitzen oder liegen einschlief, musste sie Sandra überallhin folgen, und ständig stehen.

Gegen 9 Uhr wurde ich dann wach, und begab mich im Morgenmantel ins Esszimmer. Dort bemerkte ich auch Michaela, die dort fast apathisch herumstand. Mit zerwühltem Haar und müden Augen blickte sie mich kurz stumm an und richtete dann ihren Blick wieder Richtung Boden.

Steffen: „Morgen, Schatz!“

Sandra: „Morgen!“

Steffen: „Morgen, Schlampe!“

Michaela blieb stumm im Raum stehen. Ich setzte mich an den Frühstückstisch und schenkte mir eine Tasse Kaffee ein, während Sandra noch das Essen für Michaela machte. Da fiel mir ein, dass wir noch was vergessen hatten: die Kamera. Ich holte sie rasch, legte einen Rohling ein und stellte sie so auf den Tisch, dass sie von dort aus Michaelas Futterstelle auf dem Boden im Visier hatte. Ich war gerade fertig damit, als Sandra mit Michaelas Fressen kam: dem üblichen Napf Wasser, und einem trockenen Müsli mit Bananenscheiben. Was sie nicht wusste war, dass Sandra ihre Pille in ihrem Essen zerkrümelte, um sie denken zu lassen, dass sie keine Pille nahm. In ihrem Zustand würde Michaela das jedoch wohl nicht großartig bemerken. Von diesem Tag an machte es Sandra immer so.

Michaela stand ohne Hoffnung vor ihren zwei Näpfen, und starrte das Müsli an. schließlich sank sie wieder auf die Knie und schaufelte sich das Müsli abwechseln mit einem Schluck Wasser hinein, während wir Orangensaft, Kaffee und Marmeladebrot aßen.

Nebenbei erzählte ich Sandra, was wir gestern noch gemacht hatten.

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BerndBreadt
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Der Ring der Aradara Teil 1 und 2

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Der Ring der Aradara Teil 3

 

Disclaimer: Diese Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors Magictom. Alle Personen der Handlung sind Volljährig und frei erfunden.

Ich habe diese Geschichte neben vielen anderen vor Jahren in einem Forum begonnen, aber dann nie zu Ende gestellt. Jetzt ist die Geschichte endlich fertig, und kann frisch serviert werden.

Diese Geschichte darf Minderjährigen nicht zugänglich gemacht werden, und weder kopiert, noch in anderen Webseiten veröffentlicht werden.

© 2007 by Magictom   Kontakt:  magictom@eclipso.at

 

 

Der Ring der Aradara   Teil 1   (Überraschung)

 

Kein Mensch kann sich vorstellen, was es heißt, von einer geliebten Großstadt plötzlich an den Arsch der Welt zu übersiedeln. Bestand die einzige Gefahr in der Stadt, auf ein Hundehäufchen zu treten, so zeigte sich die verhasste Provinz hier wirklich von seiner trübsten Seite.

 

Der Ärger begann schon wenige Kilometer vor Durberry, diesem unsäglich abgelegenen Provinzkaff.

Nicht einmal das Navigationssystem von Anja´s nagelneuen BMW konnte helfen, das Kaff zu finden.

Also musste man wohl oder übel bei den Eingeborenen der Umgebung Hilfe suchen.

 

Anja sah ihre Chance in einer abgetakelten Tankstelle, und betrat den spärlich ausgeleuchteten Verkaufsraum.

 

Bill Clark verrottete nun schon seit mehr als 50 Jahren langsam in seiner Tankstelle, aber heute schien ein völlig neuer Tag in der Geschichte Clobans zu sein.

Natürlich sah er den nagelneuen BMW auf seine Tankstelle zufahren, aber wie gewohnt rührte er sich keinen Millimeter hinter seinem Verkaufspult. Eigentlich hasste er sogar diese Neureichen, die da fast täglich an seine Tankstelle fuhren, um dann weiter Richtung Durberry zu fahren.

Als er jedoch diesen absoluten Wahnsinnsfeger aus dem Auto steigen sah, hätte er um ein Haar seine Prinzipien aufgegeben, und wollte schon fast aufstehen…. Mist, Die will ja gar nicht tanken…..

 

Hallo…. Hallo hübsche Lady, kann ich Ihnen irgendwie helfen?

Könnten Sie mir bitte sagen, wie ich nach Durberry komme?

Aha, Durberry .. Naja, die meisten Leute kommen hier her zum Tanken, und genau genommen steht hier nirgends „Tourist Information“, aber nachdem hier derart selten etwas derart hübsches hereinschaut, wird Ihnen der gute alte Billy sogar helfen…..

 

Anja errötete, und fühlte sich vom schmierigen Blick des ziemlich fetten Tankwarts eher angewidert.

Aber jetzt hiess es diplomatisch zu sein, da zu derart nächtlicher Stunde wohl niemand anderes aufzutreiben war, der einem den Weg beschreiben konnte…

 

Was suchen Sie in Durberry?

Das Pleasure Inn!

Was, das Pleasure Inn? Sagen Sie aber nicht, dass Sie dort arbeiten wollen…

Ersparen Sie mir bitte, Ihnen die ganze Geschichte zu erzählen, ich muss dort einfach dringend hin.

 

Mädchen, das ist kein guter Ort für Dich. Fahr zurück in deine Stadt

Lass mich raten, Du bist zwischen 20 und 25 Jahren alt, siehst aus als ob Du Geld hättest, und willst Dir ein schönes Wochenende dort gönnen…

 

Anja begann innerlich zu kochen. Wenn ich einen Rat brauche, gehe ich zu meinem Therapeuten.

Können Sie mir nun endlich sagen, wie ich fahren muss?

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Magictom
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 04

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05

 

Kapitel 4: Der erste Tag

Die Zeit verging wie im Fluge, Michaela sahen wir bis zu diesem Tag nicht mehr, jedoch erfuhren wir von Sandras Eltern, dass sie sich in letzter Zeit merkwürdig verhalten habe. Sie sei still geworden, und irgendwie ängstlich. Doch Sandra beruhigte ihre Eltern vor dem Abflug. Sie werde sich schon um Michaela kümmern. Sie war nicht mitgekommen zum Flughafen.

Wir wollten keine weitere Zeit verschwenden, fuhren nach Hause, und luden unsere Utensilien ein. Danach ging es ab, zu Sandras Elternhaus.

Es war ein älteres Landhaus, das aber erst vor wenigen Jahren renoviert worden war. Es lag mitten in einem Wald und bildete mit dem dazugehörigen Garten schon eine reichlich große Lichtung. Von vorne erkannte man fast nichts vom Garten, da dieser trapezförmig nach hinten vom Haus wegführte und dabei immer breiter wurde.
Am Haus selber erkannte man von der ursprünglichen Bauweise fast alles. Bei der Renovierung wurde sämtliches Gebälk freigelegt und im inneren so mehr Platz geschaffen. Die zum Teil recht rauen Balken wurden lediglich leicht abgeschmirgelt und anschließend eingelassen, um ihre natürliche Struktur zu erhalten, jedoch die Gefahr, dass sich jemand daran verletzen konnte, auszuschließen.
Von vorne war das Haus sonst wie jedes andere Landhaus: Fensterläden aus Holz, Ein Balkon über dem Eingang und typische Landhausfenster mit Fensterkreuz und dem entsprechenden Blumenkasten davor.
Es gab lediglich eine weitreichende Veränderung der Architektur: dort wo einst nur ein kleiner Raum nach dem Eingang kam, wurde die Zwischendecke zum ersten Stock, sowie die Wand zum eigentlichen Treppenhaus herausgenommen. Ebenso wie die Bühne, die früher eh nur ein ungeschickter Lagerplatz war. Dadurch ergab sich nun nach dem Eingangsbereich ein Treppenhaus, in dem man bis hinauf zum obersten Dachbalken schauen konnte. Man erkannte dort genau, wie die Balken aufeinander lagen und das Dach trugen. Damit dennoch von den Ziegeln nichts zu sehen ist, dafür sorgte eine zwischen den Balken eingebrachte Bretterverkleidung, die noch eine entsprechende Isolierschicht verbarg.
Das Treppenhaus teilte das gesamte Haus in zwei Hälften. Unten links befanden sich Küche und Esszimmer, welche als einzige Zimmer noch untereinander verbunden waren.. Rechts das durchaus große Wohnzimmer, dessen Eingang am hinteren Ende des Hauses lag, und ein einfacher Schlafraum für Gäste vorne. Neben Dem Gästezimmer war der Treppenabgang in der Keller angebracht. Geradeaus durch das Treppenhaus durch kam man auf die Terrasse und in den Garten. Von hinten rechts führte eine Treppe schließlich hinauf in den ersten Stock. Dort verband eine offene Galerie, die sich über dem Eingang befand, beide Haushälften miteinander. Vor der linken Haushälfte führte ein Balkon zur hintere Seite des Hauses und führe so zu den beiden Kinderzimmern, in denen Sandra und Michaela ihre frühen Jahre verbracht hatten, und in denen Michaela noch immer lebt. Bei der rechten Hausseite war die Wand im Ersten Stock etwas nach hinten versetzt worden, wodurch sich hier auch ein Balkon bildete, ohne jedoch das darunter liegende Wohnzimmer zu beeinflussen. Auf diesem Balkon gelangte man zunächst zu dem großzügigen Badezimmer und dann zum Schlafzimmer der Eltern.

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BerndBreadt
4.4208
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 02
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 04

 

Kapitel 3: Großeinkauf und andere Vorbereitungen

Alles war geregelt. Der Zeitraum im August stand fest, und auch der Ort. In bezug auf den Ort war für mich auch entscheidend, dass Michaelas Vater Hobbyheimwerker war, und über eine große Werkstatt verfügte, in der man nicht nur Holz, sondern auch Metall und Stein bearbeiten konnte. Er hatte sogar eine kleine Drehbank. Von diesem Interesse wusste Sandra jedoch noch nichts. Sie dachte, es sei ein praktischer Ort, weil es in diesen alten Häusern viele Balken gibt, an denen man jemanden fesseln konnte.

Was uns jetzt noch fehlte, war eine Zusammenfassung der Dinge, die wir mit Michaela vorhatten. Also setzten wir uns zusammen, und schrieben auf einen Zettel, was wir alles tun wollten:

Wir brauchten unterschiedlich große Vibratoren und Dildos, um sie ordentlich damit durchzuficken, Seile und Fesseln, um diverse Fesselspielchen mit ihr zu veranstalten, Saugpumpensystem und spezielle 'Kleidung' für alles mögliche. Pornofilme wollten wir uns auch noch besorgen, doch diese sind entweder teuer, oder wir müssten sie ausleihen, und dafür hatten wir keine Zeit. Und im Zeitalter von E-Donkey gibt's auch andere Mittel und Wege, an die vielfältigsten Pornos heranzukommen. Ansonsten dachten wir, wird uns schon noch mehr beim Einkaufen einfallen.

Ich setzte mich dann also erst mal an den Computer, und suchte im Esel und anderen Tauschbörsen nach brauchbaren Hardcore Pornos. Ich hatte ja noch über einen Monat für den Download.

Unsere Einkaufsliste war also nicht lang, dennoch hatte sie es in sich, da sie viele unterschiedliche Dinge enthielt. Der Einkauf konnte teuer werden. Doch das war es uns wert. Wir wollten diese Zeit nicht nur für Michaela unvergesslich machen.

Zunächst einmal im Sex-Shop: dort versorgten wir uns mit Dildos verschiedenster Größen und Formen. Allerdings kauften wir nur solche, die es nicht als Vibrator gab. Von kleinen, dünnen, die für den Arsch gedacht waren, bis großen, dicken, die manchmal sogar die weitesten Löcher staunen lassen könnten, und Stöpsel, Arsch-Stöpsel und Muschi-Stöpsel. Manche hatten sogar dünne, lange Lederriemen oder dünne Fäden, fast wie Haare, am Unterteil.

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BerndBreadt
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Falscher Weg III

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Falscher Weg
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Falscher Weg II

 

Während Katha in Gedanken noch bei ihrem Freund war und sich fragte, was diese Typen mit ihm vor hatten und warum er weg gebracht wurde, führte die Bikergang die Geschwister nach draußen in den Garten. Mit den noch immer gefesselten Händen hinter ihren Rücken wurden sie zu einem betonierten Bereich zur rechten Seite geführt, wo einer der Männer einen Gartenschlauch ausrollte. Ihnen gegenüber befand sich eine Sitzecke mit Bänken und Tischen, sowie einem Grill, welchen die Männer nun anheizten. Grinsend betrachten die Männer von der Sitzecke aus, wie einer von ihnen nun mit kalten Wasser die beiden nackten Frauen abspritzte und sie säuberte. Zwar war das bei der Hitze eine gewisse Abkühlung, aber schnell wurde es eher unangenehm kalt, bis beide mit nass tropfenden Haaren und nun harten Nippeln da standen. „Wo sie doch so gut damit war...“ grinste der eine Mann bei ihnen zu seinen Kumpeln und drückte Silke auf ihre Knie genau vor ihre kleine Schwester, der das Wasser über ihren jungen Körper lief. „Du kannst doch bestimmt nicht nur gut an Schwänzen lecken oder?“ fragte er, ohne auf eine Antwort zu warten, sondern Silkes Kopf zwischen Kathas Beine zu pressen. Zwar versuchte Silke sich gegen diesen Druck zu wehren, doch ein schmerzender Griff zwischen ihre Beine ließ sie aufschreien als ihr Mund genau auf die Pussy vor ihr gedrückt wurde. „Leck oder du wirst es bereuen.“ drohte der Mann und bisher hatten sie auch keine Zweifel daran gelassen, dass sie ihren Willen bekamen und so streckte Silke zögerlich ihre Zunge hervor und begann zu lecken. Katha konnte nicht nach unten blicken, zumal sie schnell erkennen musste, dass es sich durchaus gut anfühlte und doch versuchte sie krampfhaft jetzt bloß keine Lust zu verspüren. Während sich die Runde der Männer ihren Bieren widmete und der Geruch von Holzkohle in der Luft lag, wurde nun auch Silke bewusst was sie gerade anrichtete, als sie den leicht salzigen Geschmack schmeckte und von oben ein leichtes Schnaufen und kurzes kaum hörbares Aufstöhnen vernahm.

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Shari90
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 02

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

 

Kapitel 2: Der Vertragsabschluss und die erste Lektion

Der Vertrag war fertig. Was wir jetzt noch brauchten, war das Material für die zwei Wochen. Ein Großeinkauf musste her. Doch was ist, wenn Michaela nicht in den Vertrag einwilligt? - Dann hätten wir alles umsonst gekauft. Also muss sie erst den Vertrag unterzeichnen. Wir bestellten also Michaela zu uns in unsere Wohnung, um Ihr unsere Bedingungen zu erläutern, und sie den Vertrag unterzeichnen zu lassen.

Es läutete an der Tür.

Steffen: „Hallo, Michaela. Komm rein und setz' dich, wir müssen über dein Anliegen sprechen.“

Michaela: „Kein Problem, was gibt's?“

Sandra: „Ich habe mit Steffen geredet, wie vereinbart, jedoch haben er und ich noch ein paar Bedingungen, die wir unbedingt klären müssen, ehe wir weitere Schritte unternehmen.“

Michaela: „Bedingungen? Welcher Art?“

Steffen: „Nun es fängt damit an, dass ich mit dem Zeitraum nicht einverstanden bin. Wir sind

der Meinung, dass wenn wir dir alles beibringen sollen, wir wesentlich mehr Zeit dafür brauchen.“

Michaela: „Wie viel mehr Zeit?“

Sandra: „Nun, dir ist bekannt, dass unsere Eltern bald in einen dreiwöchigen Urlaub fliegen.“

Michaela: „Und ihr wollt mich die ganzen drei Wochen 'Unterrichten'?“ fragte sie ungläubig.

Sandra: „Nein. Aber zwei Wochen werden wir schon brauchen. Es gibt viel, was wir dir beibringen wollen. Das dauert eben. Aber es ist zu deinem Besten. Stell dir vor, du gibst dann vor, keine Jungfrau mehr zu sein, hast aber dennoch keine Ahnung von Sex.“

Michaela: „Ja, schon. Aber zwei Wochen?“

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BerndBreadt
4.555716
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