Bruno starrt auf die sich ihm bietende Szenerie mit gemischten Gefühlen, er kommt aber nicht wirklich zum Nachdenken.
„Jetzt geh` mein Bett frisch beziehen, unser Gast hat heute Morgen danebengeschossen, “ befiehlt Mariza in Richtung Luisa und ergänzt „beeil` dich, ich brauch dich gleich noch.“
Dann wendet sie sich Bruno zu. „Nun, als Ehemann meiner Freundin betrachte ich dich irgendwie als Gast. Solltest du aber nicht parieren, scheue ich auch nicht davor zurück, dich einer erforderlichen Bestrafung, wenn nötig auch härter als jene, welche du gerade gesehen hast, zuzuführen. Hast du das verstanden?“ fragt sie.
Bruno nickt nur stumm, doch Mariza will eine Antwort auf ihre Frage.
„Hast du mich verstanden, “ wiederholt sie sehr bestimmt, während sie ihm fast gleichzeitig eine Ohrfeige verpasst. Bruno antwortet unterwürfig „ja, Danke - Herrin“, und wird durch die verabreichte Backpfeife und ihre Worte sofort wieder geil.
„Fürs erste darfst du mich begleiten, „ spricht sie und als Bruno aufsteht, spürt er sofort wieder seinen vergoldeten Arsch.
´Den Hodenharnisch hat sie zum Glück vergessen`, denkt er sich, als er mehr hinter Mariza her eiert, als das er aufrecht geht.
In einem großen aber trotzdem warm und gemütlich wirkenden Raum mit voll verglaster Außenwand, welche den Blick auf eine großzügige Terrasse und den anschließenden grünen Garten ermöglicht, setzt sich Mariza in einen der bequemen weißen Ledersessel. Bruno darf sich vor ihre Füße knien, da seine Nacktheit eine Benutzung der bereitstehenden und sehr bequem aussehenden Sitzgelegenheiten nicht erlaubt.
Mariza braucht nur das rechte Bein ein bisschen anzuheben, ihre Füße ein wenig zu strecken, mit ihren lackierten Zehennägeln ein wenig zu blinkern und schon will Bruno sich darüber her machen. Eigentlich hätte er ihr gerne ein paar Fragen gestellt, aber nun überwiegt wieder seine Geilheit.
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