Das Geigermann-College (4) - 21. März 2015 - Lichtball & Bei Nacht und Nebel

 

21. März 2015 – Lichtball

 

Offizielles Lichtball Regelwerk 28. Fassung

1 SPIELFLÄCHE

1.1 ABMESSUNGEN

Das Spielfeld ist ein Rechteck von 16 x 8 m, umgeben von einer Freizone von

mindestens 3 m Breite. Ein Raum von mindestens 7 m Höhe über der

Spielfeldoberfläche muss frei von jedem Hindernis sein.

1.2 BEGRENZUNGEN

Die Spielfeldfläche muss von mindestens 2m hohen Fangnetzen umgeben sein. Auf Höhe der Spielfeldoberfläche, außerhalb der Freizone, muss sich ein 3 m breites Fangnetz befinden.

1.3 AUFBAU

Die Spielfeldoberfläche besteht komplett aus Glas mit einer Tragfähigkeit von mindestens 500kg/m². Die Linien können durch Metall oder Lichtelemente gebildet werden und müssen beidseitig montiert sein. Das Spielfeld selbst muss höhenverstellbar mindestens 5 m über dem Erdboden befinden. Dazu wird es auf Höhe der Mittellinie links und rechts von je einem Pfeiler getragen. Flutlicht von oben und Spotlicht von unten muss eine Beleuchtung aller Spieler gewährleisten.

2. BALL

Der Ball muss kugelförmig sein und aus einem weichen, durchsichtigen Material bestehen, das kein Wasser aufnimmt, d. h. er muss den Bedingungen im Freien angepasst sein, da die Wettbewerbe auch dann ausgetragen werden können, wenn es regnet. Der Ball enthält eine Blase aus Gummi oder ähnlichem Material. Diese Blase ist mit Leuchtmittel gefüllt, sodass der Ball während des gesamten Spieles von innen leuchtet.

3. TEAMS

3.1 ZUSAMMENSETZUNG

Die Teams bestehen je nach Spielart aus:

Reinspiel: Nur Frauen oder Männern

Liebesspiel: Frauen UND Männern im Verhältnis von mindestens 1:2 bzw. 2:1

3.2 Kleidung

Alle Teammitglieder haben Nacktheitspflicht. Beim Liebesspiel sind davon abweichend Sextoys wie Strap-Ons erlaubt. Der Supervisor kann entscheiden ob Reizwäsche zugelassen wird.

4. WEITERE BESTIMMUNGEN

4.1 REINSPIEL

Das Reinspiel wird im Weiteren durch die nationalen Regeln des Volleyball bestimmt.

4.2 LIEBESSPIEL

Das Liebesspiel ist eine gesonderte Form und orientiert sich in allen Regeln an den nationalen Volleyballregeln. Insbesondere gibt es folgende Abweichungen:

4.2.1. TEAMSPIEL

Sind zwei oder mehr Teammitglieder sexuell miteinander verbunden und erzielen sie dadurch einen Punkt so wird dieser mit der Anzahl der verbundenen Spieler multipliziert.

4.2.2. SONDERPUNKTE

Gelingt es einem Team durch sexuelle Aktionen die Aufmerksamkeit von mehr als 50% des Publikums auf sich zu ziehen und für mehr als 20 Sekunden zu halten ohne dabei Punktverlust zu erleiden, so ist auf einen Sonderpunkt zu erkennen. Weiterhin ist das Spiel nicht durch Sonderpunkte zu gewinnen. Die normalen Punkte müssen mindestens 40% ausmachen.

9 Monate, Kapitel 3 & 4

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

3: Das Wunder

 

Aline erwachte mit Atemnot. Etwas lag schwer auf ihr. Sie schaffte es nicht, ihren Oberkör­per aufzurichten und tastete mit der Hand nach dem Gewicht. Sie spürte sofort, dass der Irre seinen Plan verwirklicht hatte. Das gespannte Gefühl ihrer Haut war kaum auszuhalten und als sie mit größter Mühe ihren Kopf hob, erblickte sie vor der gigantischen Wölbung zwei weitere Fleischberge, in die der Kerl ihre Brüste verwandelt hatte. Sogar die Nippel sahen, steif und vergrößert, in Alines Augen fast wie Zitzen aus.

Stöhnend und von einem Brechreiz begleitet, rollte Aline sich auf die Seite. Zu Schock und Entsetzen gesellte sich die Wahrnehmung, dass sie sich nicht mehr in der Zelle befand. Dies hier schien ein »normaler« Raum zu sein, wenn man davon absah, dass das Sofa, auf dem Aline aufgewacht war, wie aus Plastik wirkte.

Sie brauchte Minuten, um sich aus der Seitenlage in eine sitzende Position aufzurichten. Hatte sie ihren Peiniger richtig verstanden? Wollte der sie volle neun Monate lang in diesem Zustand halten? Wie würde ihre überdehnte Haut dann aussehen? Wo würden ihre Brüste hängen? Wie konnte sie diese Zitzen wieder loswerden? Sie fühlte sich wie ein Freak und sah auch bestimmt so aus. Schon allein das Aufrichten hatte sie erschöpft. Mehr als kurze, schnelle, flache Atemstöße brachte sie nicht zustande. Erneut musste sie gegen eine aufstei­gende Panik kämpfen.

Anders als »richtig« schwangere Frauen hatte Aline keine Chance gehabt, sich auf die Ver­änderungen ihres Körpers einzustellen (soweit das überhaupt möglich war). Das Atmen fiel ihr sofort leichter, als sie ihre Beine austreckte. Ihr Bauch war so groß, dass er durch den Druck der angewinkelten Beine Zwerchfell und Lunge nach oben gepresst hatte.

Nero der Grossmeister III

 

Aus dem Augenwinkel nimmt sie von rechts unten eine gestresst wirkende Robbe war.

„Ein schlechtes Omen ...“ WOOM!!!

Als würde sie von einem Lastwagen erfasst werden, trifft sie eine gewaltige Kraft. Sie spürt, wie sie unkontrolliert aufsteigt und hierbei vor Schmerz zu schreien beginnt.

Das Wasser füllt ihre Lungen. Panik! Der Hust- und Würgreflex meldet sich …

Ein schwarzes „t“ im blauen weiten Meer.

Bewusstlos sinkt sie in die Tiefe.

Wieder aufgewacht.

Sie betrachtet sich selbst, wie sie im rotverfärbten Wasser in die ozeanischen Tiefen hinab gleitet.

Traumsequenzen, sein Gesicht!
Ihr Herz begreift noch nicht, was ihr Kopf längst versteht …

Es wird wieder hell. Ein Schmerz, den sie kennt, aber gerade nicht einordnen kann.

Noch einmal schläft sie ein, gleitet in den Traum zurück.

„Du kommst hier nicht rein!“, sagt jemand und fährt alsdann fort: „Baal will dort oben noch etwas mit dir spielen.“ Der Sensenmann grinst sie an und zeigt nach oben.

Mit zerfetztem Neopren liegt sie seitlich auf einem Holzboden. Keine Atmung, aber der Puls ist noch eben gerade so vorhanden … Geistesgegenwärtig greift er sich die Neoprenhandschuhe und danach in das Becken, wo er Stunden zuvor noch die Qualle, die er gesehen und eingefangen hat, herausnimmt und drückt sie ihr auf die Haut.

Halsband mit feiner Kette 2

 

Sebastians Ehefrau kostet ihre Lust aus. Sie verläßt die Familie

 

Jennifer faltet das Briefpapier bis zur Größe des Umschlags. So sorgfältig, als wäre es ein Bewerbungsschreiben. Sie zerrt an ihrem Ehering, hält inne, um ihn dann doch heftig über den Knöchel zurück zu schieben und damit an dem Finger ihrer linken Hand zu belassen. Nach weiterem kurzen Zögern füllt sie entschlossen das Kuvert und legt es auf Sebastians Schreibtisch. Sie rennt eilig hinüber zum Pferdestall, öffnet die Doppeltür weit ausladend und streicht zärtlich über die Nüstern ihrer Stute, ohne zu vergessen ihr schon die Karotte aus dem Korb zu zeigen. Dann folgt Jenni ihrem vorbereiteten Plan. Statt, wie sonst, dem dringenden Wunsch ihres Unterleibs, der auch jetzt tief ziehend sein Recht fordert, nach zu geben. Sie schnallt sich das schon bereit liegende Lederhalsband ausnahmsweise selbst um!

Der verwundert aufschauende, den fuchsfarbenen Vierbeiner haltende und auf seine menschliche Stute wartende Marcel wirkt irritiert: „Que'est-ce qui t'arrive ...?" „Rien ne va plus," eingeleitet mit einem Scherz, leicht klingend, wie dahergesagt,  bittet sie den befreundeten Trainer: „Heut' ist es anders. Bringe Du schon mal meine Braune so schnell wie möglich zum Gestüt. Reibe sie anschließend trocken und kümmere Dich um sie. Sandeé mag die Kälte nicht. Warte nicht auf mich, ich nehme mit Altus einen anderen Weg."

 

Jenni wartet, bis ihr eigenes Reitpferd mit dem Freund durch das Tor verschwindet und auf der Straße in den Galopp fällt. Dann holt sie den Grauschimmel aus seiner Box. Altus darf Jenni selten und nur dann auf den kurzen Wegen tragen, wenn es gemütlich zum Markt geht, allerdings nie bei Regen oder Frost. Heut' ist es anders.

Trotz der tiefen Temperatur an diesem Januartag legt sie ihm das leichte Zaumzeug an, keinen Sattel, dann aber doch die wärmende Decke über seinen Rücken. Jennifer kleidet sich selbst nun vollständig aus. Schuhe, Hose und Pullover lagert sie mit der im Haushalt derer von Tonzcek gewohnten Ordnung auf den Stuhl im Eingang; mit ähnlich sorgsamer Ruhe wie es das vor wenigen Minuten gefaltete Briefpapier erforderte und als hätte sie alle Zeit der Welt. Nackt, nur Halsband und Eheschmuck am Körper, schwingt Jenni sich auf das Pferd. Die wenigen Schritte zur Doppelflügeltür geht der alte Grauschimmel zögerlich, macht dann, die harte ungewohnte Kälte spürend, im Tor halt. Jennifer spannt mit der linken Hand den Zügel des Pferdes. Die Öse der starken Kette, die eben noch schmerzhaft gegen ihren Unterbauch schlug, fasst sie entschlossen mit der rechten. Nun befestigt sie den Karabinerhaken oben an der geschmiedeten Torhalterung, um das Tier dann plötzlich mit einem markerschütternd lauten „Hey" nach vorne zu treiben. Altus zieht kurz an, stoppt unsicher, verliert die nach hinten über den Schweif wegrutschende Jennifer von seinem Rücken und galoppiert voller Schrecken auf die Straße davon.

Das Geigermann-College (3) - 21. März 2015 - Regeln, Leben & eine Freundin

 

21. März 2015 – Regeln

Da stand ich nun, mitten in meinem neuen Zimmer – das nahm ich jedenfalls an – vor einem mir bis vor kurzem unbekannten und immer noch fremden Mann, völlig nackt, eine Hand vor meiner Scheide, die andere schützend über meinen Brüsten sodass mein Arm die Nippel verdeckte. Ich hatte meinen Körper leicht abgewendet und den Kopf gesenkt. Was würde nun kommen? Die Regeln wollte er mir erklären. War es nicht schon genug, dass man mich Zwang hier nackt zu sein?
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was mich wirklich erwarten sollte. Master X empfahl mir mich auf das Bett zu setzen und fing an zu erzählen. Dass dies nicht seine letzte Geschichte sein sollte ahnte ich nicht einmal.

„Die Grundregeln habe ich dir ja schon genannt:
1. Liebe deinen Körper
2. Liebe deinen Geist
3. Lass die Energie fließen und der Erfolg ist dir gewiss
was daraus für unser Miteinander hier folgt ist jedoch viel weitreichender.“
Unser Miteinander?? Er nahm also an, dass ich mich einfach so ergeben würde, nur weil ich mich hier vor ihm auszog. Na der sollte sich noch wundern. Doch zuerst war es für mich an der Zeit überrascht zu werden, denn was nun folgte hätte ich niemals erwartet. Dies war mein Alptraum.

„Ich fange am besten chronologisch an. Jeder Tag beginnt ab 5 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ist es zunächst den Mädchen erlaubt die Duschen im 1. und 3. Stock zu benutzen. Ab 6 Uhr haben dann die Jungen eine Stunde Zeit alleine in den Duschen und von 7 Uhr bis um 9 sind die Duschen ein Gemeinschaftsraum. Und Gemeinschaft meint bei uns vor allem die Umsetzung von Geigermanns 2. Gebot: Ein freier Körper kann nur in einer freien Gesellschaft existieren. Deshalb wundere dich nicht, wenn es dabei heiß hergeht. Viele Studenten sind schon eine lange Zeit hier und kennen sich sehr gut. Die Grundregel dabei ist: Anschauen ist jederzeit erlaubt, anfassen nur wenn man die Genehmigung der Person bekommt. Deshalb haben wir die Duschen auch ohne Trennwände eingerichtet. Jeder soll ruhig alles sehen dürfen. Eine ganze Reihe von Jungen nutzt die Gelegenheit etwas gegen die Morgenlatte zu tun und wie schon Geigermann schrieb: ‚Nur ein Mensch der seine Lust leben kann, kann einen gesunden Geist entwickeln.‘, also lass auch du dich von der Lust am Morgen treiben.“
Scheiße! Das war heftig. Ich stellte mir prompt nackte, wichsende Jungs vor die aufgegeilt von meinem Körper ihre Säfte in die Welt ließen. Also war klar, ich musste früh aufstehen um nur mit Mädchen zu duschen. Was Kampflesben sind wusste ich da leider noch nicht.
„Wenn dann alle ihre Befriedigung erlangt haben heißt es anziehen. Es gibt 2 Outfits die du ab morgen tragen darfst. Ich werde sie dir aber auch erst morgen vorstellen. Viel wichtiger ist die Kleiderregel: Kleidung wird von der Schule gestellt. Es ist also Schuluniform und daher Pflicht. Die Ausnahme ist der monatlich stattfindende Eigenkleidertag. An diesem ist das Tragen der mitgebrachten oder gekauften Kleidung erlaubt.“
Das war ja mal eine gute Nachricht. Kleidung war hier kein Fremdwort wie ich zunächst annahm.
„Im Lehrgebäude ist Kleidung stets Pflicht. Auf den Wegen im Außengelände darf man mit und ohne gehen. Das Benutzen der Liegewiesen ist nur ohne Kleidung gestattet, Liegedecken gibt es in Containern am Wegrand. Auch in der Mensa ist aufgrund der Hygiene Kleidungspflicht. Im Schwimmbad und in der Turnhalle herrscht absolutes Kleidungsverbot, außer es geht um eine Performance im Rahmen des Unterrichts. Dann ist die entsprechende Kleidung zu tragen. Gerade beim Sport ist es sehr wichtig einen freien Körper zu bewahren.“
Aha, Sport wäre also für mich schon mal gestrichen. Und wie das mit dem duschen werden sollte war mir auch noch nicht ganz klar, aber irgendwie würde ich das schon schaffen – zumindest nur unter Mädchen nackt zu sein konnte vielleicht gehen.
„Hier im Wohnbereich gilt: Nacktheit ist der Schlüssel zum Erfolg. Die meisten Jungs und Mädels wollen hier Nacktheit leben und regeln das dementsprechend für ihre Zimmer. Was du jedoch auf deinem Zimmer machst, bleibt dir überlassen. Und damit kommen wir zu einem sehr wichtigen Thema: Liebe zum eigenen und fremden Körper.
Wie schon beim Duschen gilt auch hier: Anschauen erlaubt. Aber es gibt eine strickte Trennung in den Bereich der Jungen und den der Mädchen. Besuche sind nur zwischen 6 und 10 Uhr Abends erlaubt. In dieser Zeit werden die Türen automatisch offen gehalten. Jeder darf schließlich zusehen. Und diese Zeit ist neben dem Duschen die einzige in der ihr Sex haben dürft. Ihr dürft euch den ganzen Tag erregen, aber Sex, Selbstbefriedigung und ein Orgasmus sind Dinge die der Gemeinschaft zugehören und deshalb nur in dieser Zeit vollzogen werden dürfen. Ausnahme bildet der Unterricht, wenn es vom Lehrplan gefordert wird oder wenn Sex oder Orgasmus als Strafmaßnahme vollzogen werden.“

Halsband mit feiner Kette

 

„Morgen ist also euer sechster Hochzeitstag?!“ Die Stimme kommt von hinten. Ihr Klang hat einen bedrohlichen, nein eher fordernden Unterton und lässt Jenni das Blut in den Adern gefrieren, obwohl die Luft an diesem traumhaften Sommerabend immer noch schwüle Wärme abgibt. Sie erkennt, ohne sich umdrehen zu müssen, wer hinter ihr steht und weiß, dass dieser Tag nicht gut enden wird.

Jennifer von Tonzceks 28. Geburtstag war vor gerade mal zwei Wochen im kleinen Familienkreis gefeiert worden. Niemand konnte an dem Tage ahnen, dass das schöne Geschenk ihres Ehemanns ein beschauliches Leben der kleinen Familie wenige Tage später völlig zerstören sollte. „Einen Stall schenkst Du mir? Einen Pferdestall! Basti, wie bist Du auf diese wunderbare Idee gekommen?" fragte Jenni den von ihr geliebten Mann. Jennifer hatte vor Freude darüber die Fassung verloren. Sebastian sah in ihre glänzenden Augen. Der glückliche Blick seiner Frau ließ ihn kurz zurückdenken:

Die beiden hatten sich vor sechseinhalb Jahren an der Uni kennen gelernt. Da er, zwar neun Jahre älter als sie, aber immer noch als jung wirkender, angehender Professor in einem anderen Studienfach lehrte, konnte und wollte er dieser sehr attraktiven Studentin damals nicht aus dem Weg gehen. Er durfte sich, ohne rechtliche Folgen fürchten zu müssen, auf ihre Flirts einlassen. Immer wieder suchte sie seine Nähe und ermunterte ihn, sich für sie zu interessieren. Gelegenheiten dazu gab es damals auf dem Campus reichlich. In der Mensa saßen sie häufig am gleichen Tisch und auch im Fitnessstudio belegten sie ähnliche Trainingszeiten. Ja, erinnerte Sebastian sich, beide waren auch damals wie heute sehr sportlich und aktiv. Gemeinsames Interesse an allerlei neuen Inszenierungen im Theater; er mehr für Klassiker, sie mehr für Musicals, gaben genügend Stoff für die engagierten Gespräche. Leider aber zu kurz und zu selten, wie beide dann auch bemerkten. Und immer noch mit dem distanzierenden „Sie" zwischen ihnen beiden.

„Passiert" ist es dann endlich bei Jennifers Feier zum Diplom. Dr. Sebastian von Tonzcek war förmlich eingeladen worden. „Mein sozialer Mittelpunkt," wie Jenni ihren Eltern zuflüsterte, als diese sich nach dem „großen, schicken Herrn“ erkundigten. Zu vorgerückter Stunde, als viele Gäste schon aufgebrochen waren und es auch für Sebastian Zeit wurde, zu gehen, fragte Jennifer ihn dann unvermutet, ob sie sich endlich zu seinen Freunden zählen dürfe, da sie mit dem Diplom nun ja auch Akademikerin sei. „Ich bin Jenni und würde gern Basti zu Ihnen sagen!" schloss sie aufgeregt den Speach ab. Für diesen kurzen Text hatte sie sich extra etwas Mut angetrunken. Vielleicht etwas zu viel. Sebastian versuchte scherzhaft darauf einzugehen und fragte zurück, ob sie denn auch schon erwogen hätte, auf den sicherlich bald von ihr erwarteten und von ihm formulierten Heiratsantrag mit „vielleicht" zu antworten. Ihr unbeschreiblicher Blick hinein in seine Augen, voll hoffender Tiefe, gepaart mit Angst vor Enttäuschung, gleichzeitig dennoch warm und sehnsüchtig, brachte ihn damals aus dem, in seiner traditionellen Erziehung erworbenen,  stabilen Gleichgewicht und beide wurden ein Paar. 

Die Hochzeit

Mina wanderte durch den Wald, den großen Dunklen Wald, der ihr immer so unheimlich vorkam. Sie dachte an die Wahrnungen von ihrem verstorbenen Vater `Mina geh niemals in den Wald.

Der Dämon des Rennens

Die Idee zu dieser Geschichte entstand irgendwann im Sommer in einem Chat mit Artaxerxes I, der die FEMSUB-Version liefern wird.

Der Dämon des Rennens

Eine erotische Geschichte von Florian Anders

 

Hört man von dunklen Mächten im Sport, denkt man an Doping, Wettmanipulation oder Korruption. Niemand verschwendet einen Gedanken an wirklich dunkle Mächte und noch weniger daran, dass sie in einem selbst schlummern könnten. Ich bildete da keine Ausnahme, als ich im März 2010 mit meinen vier Freunden einen skandinavischen Wintersportort besuchte. Normalerweise zog es uns zu dieser Jahreszeit in südlichere, meist von Wasser umspülte Partygefilde. Die Idee, diesen Zugtrieb einmal umzukehren und dem Schnee nachzureisen, stammte zwar nicht von mir, erfüllte mich aber mit Zuversicht.

Ich traf die alte Clique nur noch einmal im Jahr, da ich als Einziger nach dem Studium für den Job in eine andere Stadt gezogen war. Mit den Jahren ließ sich nicht mehr leugnen, dass ich mich nicht nur geographisch von der Gruppe entfernte. Während ich immer mit dem Wunsch, alte Zeiten aufleben zu lassen, zu den Treffen fuhr, lebten die vier einfach in ihrem Jetzt weiter. Sie trafen sich das ganze Jahr über, gingen zusammen ins Kino, zum Fußball oder auf Partys. Sie und ich entwickelten uns einfach nicht mehr auf einer Linie. In anderen Jahren hatte ich dagegen angekämpft und mir alle Mühe gegeben, mir die neuen Insidergags und Ähnliches zu merken, damit ich wieder auf dem Laufenden war, nur um im nächsten Jahr feststellen zu müssen, dass mich wieder dreihundertfünfundsechzig Tage von den Jungs trennten.

Der Trip in den Schnee zum Biathlon hatte Veränderung suggeriert und Hoffnung auf eine neue gemeinsame Erfahrung gemacht, auf die wir aufbauen konnten. Die Ernüchterung kam schnell, denn außer Schnee statt Sand und Pudelmütze statt Badehose veränderte sich nichts. Zu Anfang wurden mir die neuen Insidergags noch erklärt, aber, hey, wie lustig ist ein Witz, wenn er erklärt werden muss? Mit steigendem Alkoholpegel geriet ich mehr und mehr ins Abseits. Nach zwei Stunden überlauter Spaßmusik, umgeben von albern herumhüpfenden Menschen aus aller Herren Länder, hielt ich es nicht mehr aus.

Meine Bestimmung 7

 

Sandra und Eva stiegen aus und ließen mich erst mal im Kofferraum liegen. Nach einigen Minuten kamen sie Freudestrahlend zurück und öffneten den Kofferraum. So du Stück Scheiße, jetzt kommen wir zu deiner Belohnung. Wir haben uns was Schönes für dich ausgedacht, also genieße den Abend und wage es ja nicht, uns zu enttäuschen. Ich will keine Beschwerden hören, sonst prügeln wir dich grün und blau. Um ihre Aussage zu untermauern, drückte sie mehrmals den Knopf auf der Fernbedienung. Ich zuckte zusammen, als mir die ersten Stromstöße durch das Halsband verpasst wurden. Ich fing leicht an zu winseln, doch Eva machte es anscheinend so viel Spaß, dass sie nicht mit dem Drücken aufhörte. Sandra wollte ihr nicht nachstehen und zog an den Brustwarzenklammern, drückte sie zusammen und hob die Gewichte an, um sie danach wieder fallen zu lassen. Dadurch wurden meine Brustwarzen schmerzhaft nach unten gezogen.

Nach einigen Minuten lag ich erschöpft und kraftlos auf dem Boden des Kofferraumes und ließ es nur noch über mich ergehen. So du Sklavenwurm, ich denke, wir haben uns verstanden, oder? Beide ließen von mir ab und forderten mich auf, aus dem Kofferraum zu steigen. Um dies zu untermauern, zog Eva am Halsband. Um weitere mögliche Strafen zu vermeiden, fiel ich auf den Boden und küsste die Schuhe meiner beiden Peinigerinnen. Ich bedankte mich für die Härte der Behandlung und der Rücksichtslosigkeit. Beide fingen an zu lachen und Sandra sagte zu Eva „na so gehört sich das, hast ihn ja schon gut erzogen. Die Angst vor uns macht ihn willenlos. Und sowas bekommt man nur mit absoluter Härte und dem nötigen Sadismus hin. Und ich denke, den hast du“.

Beide freuten sich und Sandra forderte mich auf, aufzustehen und den Bademantel in den Kofferraum zu legen. „Den brauchst du heute nicht mehr“ sagte sie mir. Ich stand nun nackt vor ihnen und musste mich präsentieren. Eva ging in die Knie und begutachtete meinen abgebunden Schwanz und die Eier. „Eigentlich schon ganz gut, aber ich denke, das ganze müssen wir noch ein bisschen fester ziehen. Schließlich soll er ja den ganzen Abend über schöne Schmerzen haben, in seinem unnützen kleinen Stummelschwänzchen“.

Shutdown 4

 

...

Sanft stellte Paul sein Glas auf dem Couchtisch ab und kam auf sie zu, berührte sie an den Schultern und bedeutete ihr, aufzustehen. Sie folgte ihm und stand nun vor ihm zwischen Sofa und Tisch, als er sanft begann, über ihren Körper zu streicheln. Sie atmete ruhig und tief, schaute ihm nicht ins Gesicht sondern genoss den Augenblick.

Sie wollte doch eben noch gehen, warum war sie dann immer noch hier?

"Nicht denken, Bea", flüsterte Paul, befühlte den Stoff ihrer Bluse, ihr Atem der sich allmählich etwas beschleunigte und ihren Herzzschlag konnte sie gleichzeitig spüren.

Er atmete tief, verströmte Ruhe und doch bemerkte sie eine Veränderung an ihm, die ihr unerklärlich war. Ihr schauderte und doch zwang sie sich dazu hier zu bleiben. Was hatte er vor?

Er küsste sie nicht und doch war er ihr nah, er berührte sie nur ganz leicht. Seine beiden Hände ließ er von oben nach unten über ihr Gesicht und ihren Körper wandern, bis sie schliesslich ihre Brüste einnahmen und ihre Nippel steif werden ließen.

Sechs mal schnell hintereinander gab es einen Ruck der die Knöpfe ihrer Bluse sprengte und sie durch den Raum springen ließ bevor er die Reste ihrer Bluse routiniert nach hinten über ihre Arme stülpte und sie umdrehte. Schnell hatte er ihr auch den BH geöffnet und drehte sie nun wieder, um auch diesen auszuziehen. Bea fühlte sich klein vor diesem Mann und verhielt sich weiter ruhig. Sie wollte ihn nicht reizen und wurde immer unsicherer. Die Situation wollte sie so nun gar nicht, halb nackt vor einem Fremden zu stehen. Noch nie hatte jemand ihre nackten Brüste gesehen, seit sie 15 war. Instinktiv hielt sie sich die Hände vor und schützte sich ein wenig. Ihr war kalt. Paul ging um sie herum, sagte keinen Ton und trat von hinten an sie heran, beugte sich leicht zu ihr hin. Er streichelte ihre Beine, sie konnte seine Hände durch das Nylon ihrer Strumpfhose spüren, wie er sie immer höher gleiten ließ. Instinktiv presste sie die Schenkel zusammen während Paul über ihren Rock strich. Sie hörte den Stoff reißen ausgehend von der spalte zwischen den Rockschößen. Der Bund hielt zwar noch einen Rest Anstand zusammen, doch Bea bekam trotzdem Angst und versuchte, sich klein zu machen. Grob wurde sie von Paul auf die Couch geschubst der gleichzeitig den Rest des Rocks, ihre Strumpfhose, und den Slip über die Knie bis an die Füsse zerrte, ihr in einer fließenden Bewegung die Pumps von den Füßen zog und sie nackt auszog. Sie war geschockt, unfähig sich zu bewegen, zu schreien oder wegzulaufen. Oder wollte sie das hier etwa? Tief in ihrem Inneren gab ihr etwas zu verstehen, dass es besser war, sich nicht zu wehren. Besser, aber für wen? Verzweifelt versuchte sie, ihre Brüste und Scham zu bedecken, wich rückwärts robbend auf der Couch zurück als er sich energisch näherte. Er packte sie und setzte sie aufrecht auf die Felldecke auf der sie, wie sie nun  bemerkte, genau mittig drauf saß. Wie praktisch. Paul wickelte sie ein, nahm sie behutsam in deine Arme und wärmte sie.