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Gefallene Engel [Fantasie-SM-Dingsda] - Prolog/Kapitel 1

 

Tagchen. Das hier ist meine erste Geschichte, eine Art Fantasie-Mischmasch mit Engeln, Dämonen, Sklaverei und Zeugs.
Es braucht ein wenig Aufbau, deswegen gibt es in diesem Kapitel keine wirkliche "SM-Action", da ich Qualität liefern will, die man nicht einfach aus dem Ärmel zieht. Das nächste Kapitel wird da intensiver.

Wünsche viel Spaß beim lesen!

(Die tags sind für zukünftige Kapitel drin)

 

Mein Name ist…unwichtig. Oder auch nicht, auf jeden Fall braucht ihr ihn jetzt nicht zu erfahren.
Später vielleicht.
Die Welt, in der ich lebe, ist düster und grausam. Die Stärkeren überleben und die Schwachen
sterben. Es ist ein einfaches Gesetz – Paragraph eins im Gesetzbuch.
Nein wirklich, das steht da drin.
Abgesehen von den Menschen gibt es noch zwei weitere Arten auf dieser Welt, die in sie eintraten,
als sich Himmel und Hölle aufgelöst haben. Wir wissen nicht mehr, wieso oder durch was, aber die
Götter und der Teufel verschwanden vor hunderten von Jahren. Seitdem fransten die Ränder zwischen
beiden Welten immer mehr aus, bis sich eine einzige, bizarre Welt bildete, voll mit den
wundervollsten Dingen und den Schrecklichsten Alpträumen. Wir Menschen bekamen davon erst etwas
mit, als die Dämonen der Hölle versuchten die Erde zu übernehmen, durch ein Portal, das bei seiner
Entstehung mitten in den USA das halbe Land in Schutt und Asche legte.
Eine Zeit lang ging es hin und her, bis die Dämonen einsahen, dass sie uns nicht besiegen konnten –
nicht etwa, weil der Mensch so eine starke Spezies ist. Ein paar zehntausend Dämonen gegen knapp
sieben Milliarden potenzieller Gewaltverbrecher? Sie schafften ein paar Millionen, danach ging
ihnen die Puste aus. Man verhandelte ein Friedenabkommen, und seither ist es so langweilig auf der
Erde, wie es immer war.
Nun mag sich der geneigte Leser vielleicht fragen, was bei all den Dämonen und der Hölle auf Erden
denn mit dem Himmel passiert sei.
Die Dämonen brachen ja nicht direkt nach der „Verschmelzung“ von Himmel und Hölle einen Krieg mit
der Menschheit vom Zaun. Nein. Nachdem ihnen klar wurde, was passiert war, kümmerten sie sich zu
aller erst um die Engel. Richtig gehört, Dämonen gegen Engel.
Die Ausgeburten der Hölle und die Wächter des Himmels sollte ich vielleicht einmal kurz
beschreiben, damit keine Missverständnisse aufkommen.
Beide Spezies sind rein weiblich. Dämonen haben eine blaue Haut, schwarze Haare sowie
Fledermausähnliche Flügel auf dem Rücken. Desweiteren haben sie eine Art Teufelsschwanz. Ihre Iris
ist Blutrot und die Pupillen sind endlos Schwarze Schlitze, ihre Zunge ist gespalten und sie haben
spitze Zähne, mit denen sie liebend gern Fleisch zerreißen. Alle von ihnen sind verführerisch, von
ihrem Duft über die wahnsinnigen Kurven bis zu ihren exotischen Gesichtszügen und mit dämonischer
Schönheit gesegnet – pardon, verflucht natürlich. Egal.
Die Engel sind ihr himmlisches Ebenbild, mit cremefarbener Haut, weiß gefiederten Flügeln und einer
genauso Atemberaubenden Schönheit. Ihre Haare sind Schlohweiß und sie standen früher für Reinheit,
Schönheit und ewige Liebe. Angeblich schufen die Götter sie als Belohnung für alle, die es verdient
hatten, in den Himmel einzuziehen, wo sie warteten, bis ein geeigneter Mann oder eine geeignete
Frau – im Himmel wurde das offenbar egal – durch die „goldene Pforte“ trat. Quasi als Geliebte und
Gefährtin bis in alle Ewigkeit. Außerdem sollten die Engel ihre Partner im Himmel auf dem rechten
Weg halten. Schafften sie das nicht – und man musste da oben schon gewaltigen Mist bauen, damit das
passierte – wurde der Mann oder die Frau des Himmels verwiesen und in die Hölle geschickt, wo er
statt eines Engels einen Dämon bekam, der ihn oder sie bis in alle Ewigkeit bestrafte.
Eine perfekte Ehefrau gegen eine Domina. Und zwar ohne Safeword.
Nun zurück zu dem Konflikt. Nachdem Himmel und Hölle eins wurden, stürzten sich die Dämonen sofort
auf die Engel, die ihrem guten Wesen entsprechend nicht kämpften, sich nicht einmal wehrten.
Da sich Himmel und Hölle gegenseitig sozusagen neutralisierten, entstand eine Art zweite Erde –
eine Mischung aus Garten Eden und dem Fegefeuer. Alle Menschen, die vorher im Himmel oder in der
Hölle waren, befanden sich nun in dieser Welt. Und auch weiterhin kam jeder, der starb, dorthin –
nur hatten sich die Regeln etwas verändert.
In Himmel und Hölle, vor der ganzen Sache, war es ähnlich wie auf einem Friedhof – eine gewisse
Zeit lang blieb man dort, je nachdem, wie gut oder schlecht man im Leben war. Danach verschwand man
einfach. Das konnte ein paar Jahrzehnte oder zwei Jahrtausende dauern – aber es passierte
irgendwann.
In der neuen Welt nach dem Tod allerdings lief es anders. Man tauchte nach dem Tod dort auf, egal
wie gut oder schlecht man im Leben war. Von der Erde kam man nicht durch das Portal, und die
Dämonen passten auf, dass es niemand umgekehrt versuchte.
Man „lebte“ dort weiter, ohne zu altern, bis die Herrscher dieser neuen Welt entschieden, dass es
Zeit zum entgültigen Abtreten war. Das konnte schon nach Minuten oder auch nie passieren, wenn man
sich als nützlich erwies und sich durchsetzte. Es gab dort Städte, Jobs, Konflikte zwischen
verschiedenen Dämonenregierungen und…die Engel.
Die Dämonen können fast nicht getötet werden, genauso wie die Engel. Während die teuflischen Frauen
nur durch Kälte sterben konnten (und wir reden hier über sowas wie flüssigen Stickstoff, nicht die
paar Grad Minus in der Antarktis), waren Engel sehr anfällig gegenüber Feuer. Es ist ziemlich
traurig, wenn ich an die Hexenverbrennungen im Mittelalter denke.
Nach ein paar Jahren hatten die Dämonen ihre himmlischen Gegenstücke unterjocht und sie zu Sklaven
gemacht. Die Menschen im Ende, wie man diese Dimension bald zu nennen begann, arbeiteten wie in der
normalen Welt auch. Dämonen regierten, Engel fielen.
Ach, ich hab fast was vergessen. Menschen werden dort genauso krank wie auf der Erde, bluten,
kriegen Krebs. Von Erbkrankheiten, die ja schon vorher da waren, ganz zu schweigen. Das Blut der
Dämonen ist tödlich, das der Engel heilt absolut jede Form jeder Krankeit. Blöderweise bluten beide
nur, wenn sie es freiwillig tun – sprich: Wenn ein Dämon jemanden töten will oder ein Engel vorhat,
jemanden zu heilen. Manche Engel werden daher solange gefoltert und unterworfen, bis sie halb
wahnsinnig sind und der Gedanke, für ihr Blut ausgebeutet zu werden, so viel süßer ist als das, was
ihnen sonst droht.
Das Engelsblut wird als Medizin gegen alles verkauft, allerdings nicht zur Erde.
So, jetzt wisst ihr alles Nötige.

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Chakkoty
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (10 Bewertungen)

Eine Urlaubsreise - Teil 1 (mit Vorwort)

Vorwort

An die
Leserinnen und Leser
dieser erotischen Geschichte

Diese Geschichte ist reine Phantasie und beruht auf keine wahren Begebenheiten. Wenn doch manche meinen sie würden hier getroffen sein, dann ist das reiner Zufall und nicht beabsichtigt.

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Berlin Merlin
2.445
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.4 (12 Bewertungen)

Der etwas andere 4 Personen Haushalt (15) Kapitel 3.2.4

 

3.2.4 Es geht los zum Ball

Anja, Rosi und Charlotte trafen sich Pünktlich um 18 Uhr am Ritterbrunnen.
Aber sie sahen Markus nicht. Rosi sah nur den Mann im schwarzen Anzug, den sie auch schon im ersten Geschäft gesehen hatte. Diesmal war ein weiterer ähnlich gekleideter dabei.
Die beiden gingen auf die drei zu.
Einer sprach die drei an: "Markus schickt uns“. „Wir sollen Euch abholen und nach Hause bringen“. “Diesen Brief hatte er uns für Euch mit gegeben“, und hielt Ihnen den Brief hin.

Im ersten Moment waren die drei etwas erschrocken, dass Markus nicht da war.
Daher nahmen sie gierig den Brief, sie wollten wissen was los ist, und ob wirklich Markus die beiden geschickt hatte.
Wobei optisch sahen sie nicht aus wie Kerle, denen man Böses unterstellt.
Anja nahm den Brief und hielt ihn so, dass Rosi und Charlotte ihn ebenfalls lesen konnten.
Er war handgeschrieben und alle drei erkannten sofort Markus seine Handschrift.

Hallo Ihr drei.
Ich habe Tom und Bernd geschickt um Euch abzuholen.
Lasst Euch von den beiden nach Hause bringen. Dort geht ihr direkt auf eure Zimmer.
Macht dort die letzten Handgriffe ,ihr dürft auch die Füllungen und Gewichte entfernen.
Dann wartet ihr bis Ihr gerufen werdet.
Ihr kommt dann herunter und macht eine nach der anderen eine Modenschau im Wohnzimmer.
Danach werde ich entscheiden, wer zum Ball mit darf und wer nicht.

Kuss Euer Markus

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mrmo
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Der etwas andere 4 Personen Haushalt (14) Kapitel 3.2

 

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mrmo
4.89
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (8 Bewertungen)

Tanja und Jerrald

     Nächster Teil: 
Tanja und Jerrald 2
Dies ist jetzt mal eine etwas längere Geschichte. Ich hoffe Sie gefällt euch.
Meine Figuren werden noch viel erleben. Es fängt etwas langsam an. 
Ich freue mich über jede Art von Kritik und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

 

 

Lust auf ein Abenteuer

 

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Yellow
5.330322
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (31 Bewertungen)

Die Mädchen oder: zwei Wochen Erziehung

 

Mein dreißigster Geburtstag war noch gar nicht lange her, aber schon machte sich mein Alter in einer Weise bemerkbar, die mir gar nicht passte – die immer steiler abfallende Kurve der Anzahl meiner sexuellen Abenteuer.

Meine Discozeit hatte irgendwann klammheimlich begonnen, sich zu verabschieden und war inzwischen ganz vorbei. Irgendwie ohne dass ich es recht bemerkt hatte.

Also kein Schlampenficken mehr hinter der Disco, auf dem Parkplatz oder im Auto. Keine alkoholisierten One night stands bei mir oder in der Wohnung irgendeiner abgeschleppten Tussi.

 

Na ja, nicht 'keine', aber die Anzahl meiner Fickabenteuer hatte sich doch dramatisch verringert. Ebenso hatte ich notgedrungen mein Beuteschema verlagern müssen – die ganz jungen Dinger aus früheren Jahren waren für mich nun mehr oder weniger unerreichbar. So richtig klar gemacht hatte mir das der bisherige Tiefpunkt meiner Jagd nach fickbaren Frauen: Eine 35jährige Hausfrau, die ich im Supermarkt an Land gezogen und bei ihr zuhause gleich hinter der Eingangstür rangenommen hatte. Der Frust stellte sich bei mir ein, als sie mir gleich danach verkündete, sie hätte noch einiges zu erledigen und mich praktisch gleich wieder aus der Tür schob.

 

Seitdem hatte sich nicht mehr viel getan und die Frauen, in die ich meinen hübschen, dicken Schwanz seither gesteckt habe, kann ich an einer Hand abzählen.

Eine Zeitlang hatte ich Spaß daran, mir die jungen Nutten -vornehmlich die aus Osteuropa- vorzunehmen, aber das ist doch nicht dasselbe und ausserdem auf Dauer etwas teuer.

Ich würde mich wohl damit abfinden müssen, zukünftig etwas kürzer zu treten und auch mit den älteren Semestern zufrieden zu sein.

Leicht fiel mir das allerdings nicht und ein latenter, leichter sexueller Frust wurde mein ständiger Begleiter.

 

Jedenfalls bis zu dem sommerlichen Vormittag, an dem ich Verschiedenes erledigen wollte – als erstes stand die Abholung eines Pakets aus der automatischen Packstation auf meinem Programm.

Ich parkte mein Auto und war gerade dabei, die notwendigen Eingaben an der Maschine zu machen, als ich bemerkte, dass jemand hinter mir stand. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, aber ich drehte mich trotzdem um. Ein leises Füßescharren und ein unverkennbar weiblicher Laut ließen einige Lämpchen bei mir schon ganz schwach glühen.

Es war kein Räuspern, kein Hüsteln, eher ein ganz kleines, unbewußtes Stöhnen unbestimmbarer Art, aber eindeutig weiblich.

Ich drehte mich also um, erst nur halb um kurz zu checken, wer da stand, dann aber ganz.

Vor mir standen zwei junge Dinger, die ohne weiteres einem feuchten Traum hätten entsprungen sein können.

Zuerst kam die Blonde in mein Sichtfeld – vielleicht 1,60m groß mit glatten, langen Haaren, einem hübschen, aparten Gesicht und kleinen Brüsten, die sich durch ihr weißes T-Shirt nach vorne drückten. Sie trug einen schwarzen Minirock und Gummi-Flipflops. Ich hatte keine Idee, wie alt sie wohl war, aber es war mir auch völlig gleichgültig – ihre Figur war bereits atemberaubend. Sie sah mich mit einem leichten Lächeln an.

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differentworld
4.716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (10 Bewertungen)

Hannah, die Hexe

Das sollte eigentlich meine Halloweengeschichte 2014 werden. Dann kam bei Teil 8 eine Schreibblockade dazwischen. Seit ein paar Wochen kann ich wieder ein wenig schreiben. In mühevoller Kleinarbeit oft weniger als 100 Wörter am Tag, habe ich diese Geschichte fertig gestellt. Ich wollte sie nicht einfach aufgeben. Ich wünsche allen viel Vergnügen!

Wer glaubt in der Hauptfigur jemanden oder gar sich selbst widerzuerkennen. Bitte sucht Hilfe!

 

Halloweenstory 2014 – Hannah, die Hexe

 

Teil 1 – Die Verurteilung einer Hexe

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18 Uhr. Außerhalb eines kleinen Dorfes in Northumberland, direkt an der See.

Fröstelnd stand sie in der Dunkelheit. Sie umklammerte mit jeweils einer Hand einen der kühlen Gitterstäbe ihres kleinen Gefängnisses. An ihren Hand- und Fußgelenke waren schwere Eisenfesseln angebracht – maßgeschneidert – an sich nicht unangenehm oder schmerzhaft gar, aber verdammt schwer. Ein schweres Halsband drückte ihren Nacken und zu allem Überfluss, hatten sie ihr auch noch einen mittelalterlichen Keuschheitsgürtel verpasst! Von draußen drangen laute Sprechchöre hinein. „HEXE! HEXE! HEXE!“ Es konnte keinen Zweifel geben: Die da draußen hatten es deutlich auf sie abgesehen. Seit gefühlten Ewigkeiten stand sie nun schon mit nackten Füßen auf dem mit Stroh ausgelegten Betonboden. Für einen Moment verließen sie ihre Kräfte und sie lehnte sich zurück. Als sie mit ihrem Rücken die kalten Gitterstäbe der Rückseite ihres Gefängnisses berührte, schreckte sie auch schon wieder auf.

Die schwere Eisentür öffnete sich kreischend. Sie atmete auf. Endlich wurde sie geholt! Endlich konnte sie ihren Dämonen in die Augen sehen!

Die kleine Fläche des Betonbunkers wurde vom hellen Schein einer Pechfackel erleuchtet. Das grelle Licht tat ihren Augen weh. Schützend hob sie ihre Hand vor die Augen. Schweigend traten drei Männer in das kleine Gemäuer ein. Sie trugen die Tracht spätmittelalterlicher Büttel: Ein bunter Wams, vermutlich in den Stadtfarben, und einen federgeschmückten, farbenprächtigen Hut. Es wurde jetzt wirklich eng und mehr Menschen hätten in diesem kargen, seit Jahren leer stehenden Betonbunker auf einem steinigen Kliff an Northumberlands Küste nicht gepasst. Von draußen hörte sie den Diskant einer hohen Frauenstimme nach der Hexe schreien. Sie war diese Hexe!

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triple_mBB
5.259
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (20 Bewertungen)

Jugendsünden

Ok ich steh hier am Marterpfahl und frage mich wie es soweit kommen konnte. Stimmt auch nicht ganz, ich hab es mit Absicht gemacht. Aber anders als SIE denken.

Im Übrigen bin ich gerade dabei in Gedanken meinen Stiefbruder Karl , seinen Freund Fred, meine Freundin Ingrid, ihren Vetter Thorsten und dessen Schwester Carla umzubringen ich bin überrascht wie viele Todesarten es gibt und wenn ich hier noch länger stehe fallen mir bestimmt noch ein paar ein. Aber so wie es aussieht steh ich im Moment vor unserem Gericht.

Ich bin Jana, im Moment nackt. Seid dem ich ausgewachsene bin 1,60‎ klein wie mein Ekelpaket von einem Bruder sagen würde. Rotblond und schlank und ich hätte das doch sein lassen sollen.

Aber ich fange von Vorn an, von ganz Vorn

Mit 10 ‎starb mein Vater, zwei Jahre später heiratete meine Mutter seinen verwitweten Geschäftspartner. Wir zogen zu ihm. Er ist ein sehr netter Stiefvater für mich und ein liebevoller Ehemann für meine Mutter. 

 Dieser hatte wie ihr sicher schon erraten habt diesen gleichaltrigen Mistkerl von einem Stiefbruder. Wir haben uns nie wirklich gestritten aber wir haben uns auch nicht gemocht und gingen uns aus dem Weg.

Bald lernte ich meine Freundin Ingrid kennen sie war auch genauso alt wie ich und wir verstanden uns sehr gut so das ich mich bald sehr wohl in meiner neuen Umgebung fühlte.

Dann lernte ich auch die anderen kennen Ingrids Vetter Thorsten  und dessen Schwester Carla die mehr bei ihr waren wie zu Hause da die Eltern ständig auf irgendwelchen Forschungsreisen waren. Fred den Freund von meinem bescheuerten Stiefbruder habe ich überhaupt nicht beachtet na ja wenigstens eine lange Zeit nicht.

 

 

Oft waren allerdings auch Ingrid und ich alleine so wie an einem Wochenende, wir waren mittlerweile beinahe 18 und kurz vor dem Abbi, hatten beide schon den ersten Kuss hinter uns und hatten Langeweile. Wir lagen auf einer Decke am Pool auf ihrem Grundstück dieses war groß genug  und wie unseres uneinsichtig.

Ingrid lachte auf.

"Was ist?" Fragte ich sie.

"Du kennst doch Conny aus der Parallelklasse?"

"Ja. Was ist mit ihr?"

"Die lief doch immer rum ich bin zweimal Jungfrau."

"Ja und?"

"Nun nicht mehr und ich glaub sie hat immer noch Anfang September Geburtstag."

Ingrid grinste Frech und ich musste lachen.

"Wer war der Glückliche‎?"

"Ich glaube Dennis ich weiß es aber auch nicht. Kannst du dir vorstellen…… mit einem Jungen......"

"Neiiin. Mir reichte dass Gregor mir neulich seine Zunge in den Mund gesteckt hat. Na ja so schlimm war es nicht. Aber er hat nicht mal gefragt."

‎"Du Thorsten hat neulich hier was vergessen ich hab es versteckt damit meine Mutter das nicht findet."

Sie lief los und kam mit zwei Heften wieder. Nackte Menschen in eindeutigen Posen.

"Wo hat er Pornohefte her." fragte ich

"Keine Ahnung.......ich hab sie mir angesehen." kicherte sie.

"Echt? "

Wir waren beide neugierig und kicherten um die Wette, was uns aber interessierte war das zweite Buch und wäre der Lehrer ein Mann gewesen würde ich nicht hier am Marterpfahl stehen.

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Yellow
4.133334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (9 Bewertungen)

Tankstelle

Es war ein wunderschöner Samstag Nachmittag und ich war auf den Weg zu meiner Freundin Elena.
Seid dem sie wegen der Arbeit fast 200 Kilometer weg gezogen war unterhielten wir uns nur noch über das Telefon oder über das Handy per SMS das aber dauerhaft.
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Yellow
5.090772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Mein Weg zur Masohündin - wie es begann - Teil 2 - Ferienabenteuer

 

Ferien, zu meinen Eltern sagte ich dass ich bei einer Freundin übernachten würde. So was war schon mal ausgemacht und ich nutzte dies für mich aus. Mit meiner Freundin hatte ich aber ausgemacht, dass ich nicht kam, log ihr vor zu einem Jungen zu gehen. Es war Anfang August 99, ich wollte einmal alleine im Wald übernachten. Einfach so ohne Zelt und Schlafsack, wieder nackt wie mich Gott geschaffen hatte.

Mit meinem Rucksack radelte ich zum Wald am Fluss, hier fühlte ich mich sicher, hier kannte ich jedes Schlammloch, jeden Baum und Strauch. Kaum war ich hinter dem Zaun, das Loch hatten sie geflickt, doch es gab da noch mehr Stellen wo es einfach war rein zukommen, warf ich mein Fahrrad in die Büsche, suchte die große Tanne auf und zog mich splitternackt aus.

Nur mit dem Rucksack auf den Rücken wanderte ich zum Fluss. Es war wieder da, das wilde Gefühl und heute war es noch intensiver, denn als ich an dem Gatter vorbeigefahren bin, konnte ich sehen dass es diesmal geöffnet war. Ich dachte, dass Arbeiter vom Wasserwirtschaftsamt auf dem Gelände waren und Revisionsarbeiten machten.

Hier am Fluss werden sie nicht herkommen und wenn schon?

 Ich kann schnell rennen und kenne jedes Versteck. Abends wird es wieder alles verschlossen sein und ich hätte dann freie Fahrt für all meine Unternehmungen. In Ufernähe suchte ich die zwei Buchen, an denen ich  vier  Ösenschrauben reindrehte.Zwei unten und zwei in Schulterhöhe. Dort befestigte ich kurze Seile, an der Öse einen Knoten, auf der anderen Seite eine Schlinge. Jetzt war alles für die Nacht vorbereitet. Aber ich wollte jetzt noch meinen Spaß.

Ich hatte mir damals von meinem Freund, der war 2 Jahre älter als ich zum Geburtstag Kinderhandschellen gewünscht. Er hatte mir dann ein paar schöne aus Metall mit rosa Plüsch drum herum geschenkt, an der Seite hatten sie kleine Hebel, damit sie leicht zu öffnen waren.

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Hynda
5.32737
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (19 Bewertungen)
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