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Rike die Feriensklavin Teil 2

Zum ersten Teil : 
Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 3

 

…Rike staunte nicht schlecht,

als sich ihre Augen an das schummrige Licht im Fahrgastraum gewöhnt hatten. Purer Luxus. Der Arbeitsplatz des Fahrers war, sie hatte es nicht anders erwartet, durch eine solide Scheibe abgetrennt. Hin und wieder warf er einen für den Straßenverkehr völlig unerheblichen Blick in den Rückspiegel. Das verwunderte unsere miniberockte Experimentalsklavin allerdings kaum. Sie hatte im Fond platzgenommen, und wusste, dass sie gut aussah. Im Augenblick fror sie. Die Klimaanlage arbeitete auf vollen Touren. Gerade noch vom Spurt in der Abendschwüle verschwitzt, bohrten sich ihre Nippel jetzt wie Sektkorken durch den weißen Stoff. Arme und Beine waren so gänsehäutig, dass ihr sämtliche Haare vom Leib gestanden hätten, wäre sie nicht eine solch konsequente Anhängerin der gepflegten Rasur.

Nein, dass der Fahrer sie mit den Augen verschlang, wunderte Rike nicht. Sie befeuerte seine Cremigen Träume sogar noch durch den ständigen Wechsel ihres Beinüberschlages. Unsere Heldin ließ jeden Muskel dabei zucken, streckte sich, gähnte gelangweilt, …ja öffnete die Beine einmal sogar so geschickt, dass einer ihrer neuen Muschiringe den Weg ins Freie fand. Sie genoss das Spiel. Die Brünette beendete es erst, als der Kutscher ob dieser Ablenkung eine rote Ampel überfuhr, und dem drohenden Zusammenstoß nur durch einen halsbrecherischen Schlenker entging.

Nein, über des Fahrers Verhalten wunderte sie sich nicht. Rike staunte darüber, dass Edgar nicht im Wagen saß.

Geschmeidig glitt die Karosse über eine kaum befahrene Landstraße. Nach etwa halbstündiger Fahrt bog man in eine kleine Ortschaft ab. Schließlich stoppte der Wagen vor einem recht ansehnlichen Anwesen. Der standesgemäß livrierte Fahrzeugführer stieg aus, und betätigte die Klingel am Außentor. Jetzt konnte Rike ihn richtig in Augenschein nehmen. Er war relativ klein, aber sehr kräftig, …ja gut austrainiert. Sein Gesicht hatte etwas Derbes. Es trug einige Narben, die er sich gewiss nicht beim Rasieren zugezogen hatte. Der Mann war ende dreißig, Türstehertyp, und alles andere als schön. Aber seine geschmeidigen Bewegungen, …die Art, wie seine stahlblauen Augen unter der Schirmmütze jeder Bewegung folgten… Rike entwickelte Phantasien, und ergab sich einem lustvollen Schauer. Daheim hätte sie jetzt gewiss in die Schreibtischschublade gegriffen, und nach jenem leicht gebogenen Stab getastet, der so herrliche Melodien brummte. Aber Rike war froh darüber, nicht daheim zu sein. Sie hatte Ferien; …war in eine ganz neue Rolle geschlüpft, und hätte jetzt mit keinem Ibizapauschaltourristen tauschen wollen. Nervös rieben sich ihre nackten Schenkel aneinander. Und das hatte rein gar nichts mit der Arbeit einer übertrieben wirksamen Klimaanlage zu tun…

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pjotre
5.476746
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (43 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XII

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Erziehung von Katrin XII

 

Katrin erzählt dem Reporter immer noch ihre Geschichte, wie sie Freiwillig zu der Sklavin wurde, die nun während des Interviews vor im sitzt.

Von ihrer Beziehung mit Ahmed, für den sie nur drei Löcher auf zwei Beinen war, dass aber genau das es war, was sie wirklich wollte...von ihrem Treffen mit Fatma, die gefilmt hatte, wie Ahmed Katrin fickte und sie wie ein Objekt behandelte, wie es ihr gefiel, so behandelt zu werden und ihn dazu sogar noch anstiftete.

Von Fatma, wie sie sie Zwang, sich bei einem türkischen Juwelier, einem guten Bekannten von Fatma, piercen zu lassen, als Bezahlung blieb sie dort und wurde von der Familie des Juweliers als Sexsklavin und Dienstmagd missbraucht.

Von ihrem Ausflug mit Fatma und Ebru, der Tochter des Juweliers und Freundin von Fatma, von dem Bordell, in dem sie nebenher arbeiten sollte, um etwas Geld für Fatma zu verdienen.

...und davon, wie sie nachdem Bordellbesuch von Ahmed, ihrem Freund, abgeholt wurde und sie gemeinsam in die Hütte im Wald fuhren, wo sie in der Geschichte nun war.

Dort durfte sie Ahmeds neue Freundin kennen lernen! Die beide erpressen sie nun mit dem Filmmaterial, das Ahmed auf dem PC seiner Schwester Fatma gefunden hat.

Nun ist sie im Zwinger bei zwei Hunden, da sich Steffi, die neue Freundin, in den Kopf gesetzt hat, Katrin zu ihrer "Hündin" zu erziehen.Ahmed hatte ein Herz und hat sie aus ihrer unbequemen Lage befreit, aber nur unter der Bedingung, dass sie sich rechtzeitig wieder die Fesseln anlegt, damit Steffi nichts von seiner Tat erfahren würde!

Viel Spaß beim lesen, wie immer freue ich mich über positives Feedback! Da niemand Perfekt ist, ist auch negatives Feedback gewünscht, vor allem wenn man eine Bewertung unter drei gibt, sollte man so fair sein und schreiben, was einem nicht gefallen hat! Vielen Dank!

XII.

Am nächsten Morgen wurde ich von wütenden Worten geweckt und schlägen gegen das Metall.
Ich machte die Augen auf und sah Ahmed, der gegen das Gitter schlug, „wach endlich auf du dreckige Schlampe! Ich hab doch gesagt, Du sollst die Hütte beobachten! Mach Dich endlich fertig, Steffi ist schon wach!“
Ich erschrak, schnell kniete ich mich wieder hin, machte die Spreizstange an den Fußgelenken und den Ringgag im Mund wieder fest, langte nach oben zu der Hundeleine, es dauerte etwas, bis ich mit dem Karabiner den Ring in meinem Nacken fand, hängte ihn ein und machte mir dann die Handschellen hinter meinem Rücken fest.
Ahmed hatte sich schon wieder umgedreht und ging in die Hütte.
Es dauerte trotzdem noch eine viertel Stunde, bis Steffi aus der Hütte kam, ich hatte Durst und großen Hunger und freute mich - ganz ehrlich - vor lauter Hunger sogar schon auf meine Portion Hundefutter.
Sie hatte ein leichtes Sommerkleid an, das recht kurz war und ihre dicken Waden und Schenkel entblößte, in ihrer rechten Hand hatte sie den Rohrstock.
Sie ging zu der Türe, schloß sie auf und kam herein.
„Hallo Sklavin. Soll ich Dich wieder frei machen?“
Ich nickte wie wild.

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ingtar
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (12 Bewertungen)

Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - 5. Kapitel - Kreativität

 

5. Kapitel - Kreativität

 

Der erste Tag als Herr Bahrs Sklavin war anstrengender als ich dachte. Obwohl er mich am Vormittag einigermaßen in Ruhe gelassen hatte, war ich ständig angespannt. So war es fast eine Erleichterung, als ich wieder allein mit meinem Herrn in seinem Auto saß. Bis mir einfiel, dass ich allein mit meinem Herrn war.

„Du hast dich heute einigermaßen angemessen verhalten“, sagte er zu mir. Das war das längste Satz, den er seit Stunden an mich richtete und es fühlte sich fast wie ein Lob an, obwohl ‚einigermaßen angemessen’ nun wirklich nicht das höchste der Gefühle war. „Danke, Herr.“ sagte ich trotzdem brav. Ich lernte dazu und nach diesem Tag wollte ich ihn wirklich nicht unnötig aufregen.

„Trotzdem steht noch die zweite Hälfte deiner Strafe an“, erinnerte mein Herr mich, während er sich über mich beugte, um mich anzuschnallen. Sofort war alle Erleichterung, die ich gerade noch verspürt hatte, verschwunden. Natürlich hatte ich die Schmerzen nicht vergessen, jeder Schritt erinnerte mich an die Schläge von diesem Morgen. Trotzdem hatte ich für ein paar Stunden verdrängt, dass der zweite Teil noch kommen sollte. Jetzt wurde es mir aber schlagartig bewusst und ich fürchtete mich vor der Rückkehr in Herr Bahrs Wohnung. Jede Berührung meiner blauen Flecken vom Morgen schmerzte. Wie sollte ich Schmerzen darauf aushalten? Berücksichtigte mein Herr das oder schlug er einfach auf mich ein?

Ich riskierte einen Seitenblick auf meinen Herrn. Er sah auf die Straße, seinen Ausdruck dabei konnte ich nicht deuten. Kurz überlegte ich, ihn darum zu bitten, den Rest meiner Strafe zu verschieben, bis meine Haut etwas geheilt war, aber ich verwarf den Gedanken schnell wieder. Er würde glauben, ich halte ihn für dumm, so würde er nur noch wütender werden. Es wäre auch eine dämliche Bitte. Immerhin wusste er, wie weh Blutergüsse taten.

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klein-röschen
5.321382
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (29 Bewertungen)

Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 2

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Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 03

 

Veränderungen

Mittlerweile war es Spätherbst geworden und da es draußen doch schon sehr kühl war, trafen Thommy und ich uns nur noch sehr selten in unserer versteckten Waldhütte. Dafür trieben Marion und ich es um so wilder und seitdem die Sommerferien rum waren, nahm sie mich beim geilen Sex härter ran. Immer öfter fesselte sie mich, es gefiel mir sehr gut ihr beim Sex hilf- und wehrlos ausgeliefert zu sein und ihre Dominanz hatte was für sich. Dabei trug sie oft hohe Lederstiefel die ihr bis über die Knie reichten und unterschiedliche Korsagen aus Lack, oder Leder. So manches Mal fesselte sie mich ans Bettgestell, mit weit gespreizten Beinen setzte sie sich dann so auf meine Brust das ich alles aus allernächster Nähe sehen konnte. Sie fingerte geil an ihrer nimmersatten Votze rum und machte es sich mit dem Dildo, oder einem Vibrator. Hier und da ließ sie mich kurz die nasse Punze lecken und ihren heißen Mösensaft kosten, oder sie setzte sich auf mich, rieb ihre triefend nasse Lustgrotte an meinem stahlharten Fickprügel und ließ dabei ihre prallen, festen Euter direkt vor meinen Augen hin und her schaukeln. Sie genoss es regelrecht und kostete es voll aus, das ich aufgrund der Fesselung hilf – und wehrlos war, nichts machen konnte und ihr völlig ausgeliefert war. Wenn sie mich dann so richtig aufgegeilt hatte, das mir vor lauter Geilheit fast die prallen Eier und der stahlharte Ständer barsten, dann schob sie sich meinen prallen Fickprügel in die triefend nasse, dauergeile Votze und ritt mich. Kurz bevor es mir kam hörte sie auf und verharrte kurz um mich dann wieder auf`s neue zu ficken. Das wiederholte sie dann beliebig oft. Wenn ich dann endlich in ihrer heißen Lustgrotte voll heftig abgespritzt hatte, setzte sie sich auf meine Brust und drückte meinen Mund auf die frisch gefickte und offen stehende Votze um sie sich ausgiebig sauber lecken zu lassen. Jedesmal leckte und saugte ich willig die gut vollgespritzte Punze und genoss es wenn mir diese geile Mischung aus Ficksahne und Votzensaft in den Mund ran. Wir trieben es aber auch immer wieder ohne das ich gefesselt war, dabei passierte es immer wieder das sie mir ihre Fingernägel so feste in mein Knackärschlein bohrte, das ich die Luft durch die Zähne zog. Diese Mischung aus stechendem Schmerz gepaart mit purer, leidenschaftlicher Geilheit hatte was und sie gefiel mir irgendwie.

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Mullay
5.39739
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)

Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 1

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Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 2

 

Dies ist meine erste Geschichte die ich veröffentliche. Alle Namen sind frei erfunden, die Geschichte ist eine Mischung aus eigenen realen Erlebnissen, Phantasie und frei dazu erfundenem.

Hoffe das euch die Geschichte gefällt und ich freue mich über eure konstruktive Kritik. Die nächsten Teile folgen so bald wie möglich und da geht`s dann auch schon in den BDSM-Bereich.

Doch bitte nicht nur lesen - ich freu` mich auch über Kommentare und konstruktive Kritik und bitte euch sogar darum!

Viel Spaß beim lesen!

Mullay

Entjungfert

Zusammen mit meiner Familie lebte ich in einem beschaulichem Dorf und ging aufs Gymnasium. In unserem Dorf lebte ein kinderloses Ehepaar, das erst vor einem Jahr zugezogen war. Da der Mann auf Montage arbeitete, fuhr er Montags in aller Herrgotts Frühe zur Arbeit und kam immer erst am Freitagabend wieder nach Hause. Die beiden, Horst und Marion, hatten sich am Ortsrand ein Haus mit einem großen Grundstück gekauft und sich schon recht gut in die Dorfgemeinschaft eingefügt. Es war im Frühjahr und ich kam grade aus der Schule, als mir Marion auf dem Heimweg begegnete und sie mich prompt ansprach. Sie erklärte mir frei raus, das sie jemanden suchte der ihr bei kleineren Reparaturen im und am Haus half, zudem bräuchte sie jemanden der regelmäßig den Rasen mähte und sich um den Ziergarten kümmerte, da es für sie alleine zuviel Arbeit wäre. Dabei habe sie an mich gedacht und ich könnte mir damit etwas Geld verdienen. Gerade auf dem Dorf war es selbstverständlich sich gegenseitig zu helfen, daher sagte ich prompt zu, zumal mein Taschengeld eh nie lange reichte. Wir verab-redeten uns für den frühen Nachmittag um alles weitere zu klären und gingen dann unserer Wege.

Als ich kurz nach der ausgemachten Zeit bei ihr klingelte, öffnete sie mir prompt und stand dabei mehr hinter der Tür, als in der geöffneten Haustür. Sie bat mich rein und als die Tür hinter mir ins Schloss fiel, staunte ich nicht schlecht. Sie trug High Heels, schwarze halterlose Nylonstrümpfe mit weißen Strumpfbändern, ein rotes hochgeschlitztes und buchstäblich arschknappes Miniröckchen, sowie ein knappes, weißes Top, das mehr von ihrer riesigen Oberweite zeigte, als es verbarg und vorne nur mit einer einfachen Schleife geschlossen war.

„Hallo Frau Schmitz.“ sagte ich staunend.

Sie gab mir einem flüchtigem Kuss auf die Wange und sagte:

„Hallo Hannes, schön das du gekommen bist. Das mit dem siezen lässt du gleich sein, ich heiße Marion und ich bestehe drauf das du mich duzt! Klaro“

„Null Problemo, Frau – ääh – Marion.“ gab ich zurück und war über ihre offenen Art etwas überrascht.

„Komm mit, wir gehen ins Wohnzimmer.“ erwiderte sie lächelnd.

Während sie voraus ging wackelte sie provokativ mit ihrem runden, knackigen Apfelpo. Im Wohnzimmer forderte sie mich auf, mich auf`s Sofa zu setzen und sie holte Kaffee und Gebäck aus der Küche. Beim Tisch decken und Kaffee einschenken ließ sich Marion Zeit und beugte sich dabei soweit vor, das ich ihre mächtigen, runden Euter sehr gut sehen und betrachten konnte. Dann setzte sie sich mir gegenüber in den Sessel und eröffnete das Gespräch, bei dem ich sie sehr aufmerksam betrachtete. Sie hatte sehr lange rotblonde, leicht gewellte Haare, die in der Nachmittagssonne golden glänzten und zwei leuchtend grüne Augen mit feminin gezupften Augenbrauen. Eine schöne grade Nase und die sinnlichen vollen Lippen ihres Mundes rundeten ihr hübsches Gesicht ab. Bei jedem Atemzug hoben und senkten sich die vollen großen Brüste leicht und unter dem dünnen Stoff des knappen Tops zeichneten sich die vorstehenden Nippel mit den großen Höfen ab. Zudem hatte sie hatte einen flachen Bauch und eine schmale Taille. Es störte sie in keinster Weise das ich sie ganz offen von oben bis unten musterte und sie schien es sogar zu genießen. Als mein Blick weiter abwärts sank, spreizte sie mit einem vieldeutigem Lächeln leicht die schlanken, wohlgeformten Beine, sodass ich etwas von ihrer teilrasierten Muschi sehen konnte.

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Mullay
5.134998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (24 Bewertungen)

Eine ausgelebte Fantasie

 

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Jahna
5.38875
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)

Das Wochenende - Sonntag

Zum ersten Teil : 
Das Wochenende - Samstag

 

Gaaanz langsam kam ich wieder zu mir. Ich lag bäuchlings in dem großen Bett im Schlafzimmer, welches ich am Vortag schon gesehen und in dem ich bei meiner Ankunft offensichtlich auch schon gelegen hatte. Als ich die Augen aufschlug, sah ich Torsten noch friedlich neben mir schlummern. Ich spürte eine zarte Berührung an meiner Hand, drehte meinen Kopf zur anderen Seite - und sah Chris' graublaue Augen auf mir ruhen. Er lächelte. „Na, kleine Sklavin? Gut geschlafen?“ Automatisch suchte meine Hand meinen Hals. Tatsächlich! Das Halsband hatte ich immer noch um, gesichert mit dem kleinen Schloss. Ein kurzes Tasten bestätigte mir, dass ich auch die Hand- und Fußgelenkmanschetten noch trug. Ich grinste zurück. „Hmmmm!“

Ich drehte mich zu Chris auf die Seite und wollte noch einige Minuten ausruhen, doch dieser hatte andere Pläne. Er ergriff meinen Arm und zog mich langsam zu sich. Noch schlaftrunken folgte ich seinem Zug und nach und nach schob er meinen Körper auf den seinen, bis ich endlich bäuchlings auf ihm lag und seinen harten Penis zwischen meinen Schenkeln spüren konnte. Langsam drückte er mich in eine sitzende Position und mit einer weiteren Bewegung, bei der er mein Becken leicht anhob, ließ er mich langsam auf seinen schon steil aufgerichteten Schwanz hinunter. Ich war von den gestrigen Erlebnissen noch so leicht erregbar, dass ich schon wieder feucht war und er mühelos in mich gleiten konnte. Genussvoll schloss ich für einen kurzen Moment die Augen und mir entfuhr ein leises Stöhnen, als seine Männlichkeit meine Grotte ausfüllte. Chris griff fächerartig in meine Hände und hielt mich so in Position.

Neben uns regte sich etwas. Torsten war wach geworden, hatte sich auf die Seite gerollt und beobachtete nun grinsend unser Treiben. „Soso, wollt ihr schon wieder weitermachen?!“ „Kannst ja mitmachen.“, forderte Chris ihn heraus, „Frühsport ist gesund!“ Ungläubig sah ich ihn an. Ach ja? Und wer fragt mich?

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nachthimmel
5.236362
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (22 Bewertungen)

Die Sportreporterin (13) - Räuber und Gendarm

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Im Zuge der Löscharbeiten hatten die Einsatzkräfte auch einen Vereinsmanager in ungewohnter, Natur belassener Lage vorgefunden, respektive nackt aus einem käfigähnlichen Gelass befreit. Zu seinem Glück ging das für die Öffentlichkeit im allgemeinen Durcheinander unter. Er hatte mehr als Schwein gehabt, dass die Nachricht vom Brand interessanter war als seine Anwesenheit in den Katakomben des Stadions.

 

Der Weg in sein Vereinsbüro führte für ihn, nur notdürftig von einer Decke verhüllt, an der völlig zerstörten Sprecherkabine vorbei. Mit einem gemischten Gefühl aus Entsetzen und Erleichterung erblickte er die leblose Radka, wie sie gerade von den Rettungskräften aus den Trümmern geborgen wurde. Einen Moment lang blieb er wie versteinert stehen und konnte sich nicht von diesem grausamen Anblick lösen. Fast gewaltsam mussten ihn seine Helfer vom Ort des Schreckens wegziehen.

 

Erst in seinem Büro verließ ihn die schockähnliche Starre allmählich. Vor ihm auf dem Schreibtisch lag ein Bündel mit seinen Sachen, akribisch gefaltet, wie das allen Vorurteilen zum Trotz nur Frauen vermochten. Ungeduldig, fast hastig, stürzte er sich auf das Wäschepaket. Zu tief saß die erlittene Demütigung durch die von ihm offenbar unterschätzte Kollegin. Hektisch zog er sich die Klamotten über und vernichtete dann zuerst in aller Eile jeden filmischen Beweis seiner „Untat“, um anschließend befreit aufatmend in seinen Stuhl zu sinken. Unverzüglich setzte mit dem Verlöschen der letzten Datei Entspannung ein. Mit ein wenig Glück, käme er vielleicht sogar noch an die Daten auf Radkas Computer. Vorerst war für ihn die unangenehme Geschichte damit erledigt. Alles Weitere würde sich finden.

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Rato
5.005716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Comtessa Carina -Teil 15-

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Comtessa Carina -Teil 14-
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Comtessa Carina -Teil 16-

 

Part 15

Die Baroness war noch immer ein wenig außer Atem und sie erhob sich von Igor, sein Gesicht und die Balaclava die ja nur den Mund und die Augen frei liesen war triefnass und mit dem Votzenschleim der Baroness getränkt, sie tätschelte sein Gesicht und sagte dann zu Igor, „da kann die Freija stolz auf dich sein so einen geilen Lecker daheim zu haben.“ Freija sah ihn an und stand dann auf, löste seine Beinfesseln und die Armschnallen die am Stuhl befestigt waren dann als letztes löste sie die Platte die den Kopf in der Position hielt um nicht nach unten ab zu tauchen. Zog den Igor unsanft aus der Stuhlkonstruktion, trat ihn mit dem Stiefel heftig in den Arsch und schnauzte ihn dann lauthals an, „du elendes Stück Sklavenscheiße, sie dich an wie du dich voll gesaut hast die extra für dich angefertigte Balaclava ist total versaut, weil du deine Zunge mal wieder nicht anständig führen kannst.“ Alle hier im Raum wusste das der arme Igor nichts dafür konnte, denn so eine Muschi die vor Geilheit nur so tropft kann er beim besten Willen nicht mit seiner Zunge kontrollieren. Aber egal, Freija will den beiden hier nur ihre Macht demonstrieren und gleichzeitig zeigen das man auch wenn alles bestens war, man immer einen Grund finden kann um den Sklaven zu bestrafen. Die Baroness hat da einmal mehr ihre dunkle Seite gezeigt und sofort mitgespielt packt den armen Igor am Halsband, zieht in brutal hinter sich her und verfrachtet ihn kurzerhand nach draußen. Hier bindet sie ihn am Treppengeländer fest und sagt dann nur, „ich will kein Wort von dir hören, du wartest hier bis John dich holt.“

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sklave tom
4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (8 Bewertungen)

Drei Tage mit H. ... Teil 1

 

Der Zug traf pünktlich ein. H. war an Bord, noch vor zehn Minuten hatte ich sie angerufen und die letzten Instruktionen erteilt. Sie sollte aussteigen und am Bahnsteig warten, bis alle anderen Reisenden davongeeilt wären. Dann würde ich sie ansprechen. Ich war gespannt. Aufgefallen war mir H. durch ihre Beiträge auf der BDSM-Geschichten-Website. Dort hatte sie in einer rauen, auf das Wesentliche, auf die Action konzentrierten Sprache ihre Erlebnisse und Erfahrungen als BDSM-Objekt geschildert … einigermaßen extrem, in etlichen Details so, dass es schwer vorstellbar war, sich das in der Realität auszumalen. Eine Phantasie, die von 98 % der Bevölkerung wohl als krank eingestuft würde … ich fühlte mich davon angesprochen. Eine Weile hatte ich mich auch gefragt, ob sich hinter dem Nickname womöglich die Phantasien eines Mannes verbergen würden. Sicher war ich mir nicht, immer wieder meinte ich jedoch, Wendungen zu lesen, die eher auf eine Frau schließen ließen. Fakende Männer verraten sich immer wieder durch ihre Sprache … nur wenige sind wirklich so gut, dass sie über längere Zeit als Frau durchgehen. Und wenn sie so gut sind … dann ist es zumindest unterhaltsam.

Was da zwanzig Meter entfernt in der Mitte des Bahnsteigs stand, eine kleine Reisetasche zwischen den Füßen, hübschen Beinen, ein wenig zu gepolstert um die Hüften, war eindeutig kein Fake. Die fülligen Brüste hingen gut sichtbar unter dem dünnen Top. Ein freches Gesicht, keine klassische Schönheit, aber mit diesem leicht irren Blick der Besessenen. Blond, nuttig geschminkt, alles wie bestellt … brave Sklavin.

„Willkommen in der Steiermark!“ lächelte ich und gab mich zu erkennen. „Du wirst mir also drei Tage dienen, als Sklavin, mit Leib und Seel ...“

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BonSado
4.863156
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (19 Bewertungen)
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