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Outdoor

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin (Teil 7)

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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin (Teil 8)

 

VII

Während meines ein altes Damenrad mit drei Gang Schaltung war, der Rahmen sah mitgenommen aus, ebenso die Felgen, das vordere Rad hatte eindeutig einen achter.
Aber das auffälligste war der Sattel. Auf ihm tronte ein 7 cm dicker und 20 cm langer Dildo!!
Ich schaute das Fahrrad entgeistert an. Fatma und Ebru beobachteten mich dabei und lachten sich schief.
„Was ist los, gefällt Dir Dein Rad etwa nicht?“ fragte Ebru scheinheilig, ich sammelte micht wieder, „doch Herrin Fatma. Der Fickschlampe Katrin gefällt ihr Fahrrad sehr gut! Besonders der Sattel ist eine Augenweide!“
Das war er tatsächlich. Das konnte ja nicht ihr ernst sein, dass ich das Monsterteil in mir trug, während ich mich auf dem Rad bewegen mußte!

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ingtar
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Frohe Weihnachten Megs! - Teil 1

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Frohe Weihnachten Megs! - Teil 2

 

 

Zu dieser Geschichte wurden Artaxerxes, Cayt, Kathrin O, Salomé, Sena und Senara von bösen Mächten gezwungen. Sie können überhaupt nichts dafür! Ähnlichkeiten mit (noch) lebenden Admins, wären aber natürlich auch reiner Zufall.

 

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Kathrin O
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Zwei Welten - Zwei Leben - 1. In fremden Armen

 

1.    In fremden Armen

Weiteres Genre: Fantasy

Hallo ihr lieben, das hier ist mein erster Versuch, eine Fantasy-BDSM-Geschichte zu schreiben. Ich verspreche nicht zu viel, hoffe aber trotzdem, dass es euch Spaß macht zu lesen.

Inhaltsangabe: Marie fällt abends zwei Männern in die Hände, die sie in eine  neue Welt führen und ihr ihr eigenes Selbst zeigen. – will ja nicht zu viel verraten ;)

Zum Verständnis: Alles ist fiktiv. Eine der beiden Figuren kommt aus einem sehr bekannten Film und der andere ist ein Schauspieler, mit den Initialien R.A. (mal sehen, wer drauf kommt ;)) Natürlich liegen keine Rechte für die erste Person bei mir!

Falls das Verhältnis von Geschichte zu Sex nicht zufriedenstellend ist, entschuldige ich mich jetzt schon mal dafür.

Viel Spaß beim lesen ;)

 

Die Sonne verschwand in der Ferne hinter dem großen Kirchturm. Der einschläfernde Abend legte sich über die Kleinstadt und zog mich mit sich.

Meine Lider wurden schwerer und ich gähnte herzhaft. Es wurde Zeit, nach Hause zu fahren.

Mein Gang wurde schlurfender und meine Schultern hängender.

Der Sommerwind fuhr mir durch die Haare und die dunkelbraunen Strähnen schlugen mir ins Gesicht.

Die Straße war vollkommen verlassen, nur ein streunender Hund verrichtete an einer nahegelegenen Laterne sein Geschäft.

Ich ließ mir Zeit auf meinem Weg vom Kino zu meinem Auto – ließ die ermüdende Stadt auf mich wirken.
Ich blieb stehen, schloss die Augen und atmete tief ein. Der beißende Geruch von herumliegendem Müll, Hundeurin, Asphalt und mangelnder Hygiene stieg mir in die Nase.
Jedes Mal, wenn diese Eindrücke auf mich wirkten, war ich unendlich froh, dass ich hier nicht leben musste.
Meine Wohnung befand sich 15km weiter in einem der umliegenden, kleinen Dörfer.

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RedFoxi
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Mein Schwulendate im Wald

Mein real erlebtes Schwulendate im Wald mit einem fremden dominanten aktiven Mann im Wald.

 

Ich war damals 38j (vor 3Jahren) und wiedermal richtig geil mich herzugeben,also suchte ich im Gaychat nach einen aktiven dominanten Mann ab 45j an einen Freitag Abend um ca 20 Uhr der Lust auf einen Outdoortreff im Wald hatte.

Nach ein paar sms Eingängen meldete sich dann Peter,ein 52j aktiver,strenger.dominanter Mann der auf blonde passive Boys steht die im zur Verfügung stehen wollen.

Mit großem Interesse antwortete ich ihm und sendete ein paar MMS von mir,er war sehr interessiert und aus meiner Umgebung.

Der sms verkehr machte mich sehr geil und neugierig so das ich bereit war Ihn noch am selben Abend zu treffen.

Er schlug vor das ich nachts um 23.30 Uhr in einem mir bekannten Waldstück bei Dübendorf auf Ihn warten solle,ich willigte ein.

Da es Ihn auch aufgeilte rief Er mich gleich an um unser Date genau zu besprechen.

“Hallo Thomas“ meinte er “bist du bereit für ein außerordentliches Date und dich nach meinen Wünschen herzugeben?“

Ja gerne antwortete ich!

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devotgay
2.16
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 10/2

 

„Was hältst du davon, wenn wir einen kleinen Ausflug in die kleine Stadt unternehmen würden; wenn ich richtig gelesen habe ist heute dort so etwas wie eine Kirmes.“ Oh ja, das wäre toll“ stimmte sie zu.“  Ihre Begeisterung hielt sich allerdings in Grenzen.“ Wenn du keine Lust hast, müssen wir das nicht machen“, bot er ihr an.

Sie schüttelte den Kopf und sah ihn leicht unsicher und verlegen an:“ das ist es nicht“, sagte sie, “ ich war schon Ewigkeiten nicht mehr auf einer Kirmes…..“  „Aber?“ fragte er nach, als sie zögerte. Interessiert beobachtete er wie sich eine leichte Röte über ihr Gesicht und Hals ausbreitete als sie leise  und etwas zögernd antwortete: „ Ich denke, dass es nach wie vor gegen das Gesetz verstößt unbekleidet in der Öffentlichkeit herum zu laufen, und….. meinst du nicht, dass die  Lederbänder ein wenig zu auffällig sind?“  Jetzt musste er lachen. Er stand auf und ging zu ihr hinüber und schloss sie in seine Arme: „Alles hat seine Grenzen, Süße. Das, was wir hier ausleben, ist nur für uns bestimmt, für niemanden sonst.“ Dabei begann er ihr die Fesseln an ihren Händen zu lösen und legte sie auf den Tisch. Als sie sich vorbeugen wollte um die Fußfesseln zu lösen, hielt er sie zurück. Dann kniete er sich vor sie hin und nahm ihr Gesicht in seine Hände: „ Ich lege dir die Fesseln an – und ich nehme sie dir auch wieder ab.“ Es war eine Feststellung – keine Erklärung. Er löste auch die Fußfesseln und richtete sich dann auf. Sein Blick fiel auf ihr Halsband und er zögerte. „Was ist“ fragte sie, von der Intimität seiner Handlung fast überwältigt.  „Nichts“, murmelte er und befreite sie dann von ihrem Halsband. Alles zusammen legte er auf dem Küchentisch ab: “Geh dich anziehen – ich mach in der Zwischenzeit das Geschirr.“ Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und schon kurze Zeit später stand sie wieder vor ihm. „Also das überrascht mich nun wirklich“, schmunzelte er, “eine Frau, die keine Stunden benötigt um sich fürs Weggehen fertig zu machen. Erstaunlich!“  Er griff sich seine Autoschlüssel und hielt ihr die Tür auf: „Na dann los“.

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Souldancer59
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 21: Reisebekanntschaft

 

Teil 21: Reisebekanntschaft

 

Nach langem Zureden und vielen guten Worten ließ Jörg sich doch noch dazu breitschlagen, weiter von seiner Reise mit Wauzi ins schöne Österreich zu berichten.

 

„Also. Von wegen Gebirge ist da gar nichts. Das ist Oberösterreich. Nördlich von Linz. Da ist es eher hügelig. Nix Schluchten und Gletscher und Enzian und so. Ich war fast ein wenig enttäuscht. Wenn ich Österreich höre, hab' ich bisher auch immer eher an den Großglockner gedacht. Aber dafür hat man das ewige Bergauf und Bergab nicht. Und das ist grade für Hundesklaven eher von Vorteil.

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ikarus2.0
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Ferienabenteuer Teil 3

Zum ersten Teil : 
Ferienabenteuer Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Ferienabenteuer Teil 2

 

Wieder trieb es mich raus, es war gegen Ende der Sommerferien, als ich wieder in den Wald ging.

Diesmal frühmorgens an einem Wochentag, schlich ich durch die Absperrung, erreichte meinen

Platz an dem Baum. Dort zog ich mich aus und fesselte mich. Ich machte mir das

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Hynda
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Ferienabenteuer Teil 2

Zum ersten Teil : 
Ferienabenteuer Teil 1
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Ferienabenteuer Teil 3

 

Sommerferien, zu meinen Eltern sagte ich dass ich bei einer Freundin übernachten würde.

So was war schon mal ausgemacht und ich nutzte dies für mich aus.

 

Mit meiner Freundin hatte ich aber ausgemacht, dass ich nicht kam, log ihr vor zu einem Jungen

zu gehen. Es war Anfang August 99, ich wollte einmal alleine im Wald übernachten.

Einfach so ohne Zelt und Schlafsack, wieder nackt wie mich Gott geschaffen hatte.

 

Mit meinem Rucksack radelte ich zum Wald am Fluss, hier fühlte ich mich sicher, hier kannte ich jedes Schlammloch, jeden Baum und Strauch. Kaum war ich hinter dem Zaun, das Loch hatten sie geflickt, doch es gab da noch mehr Stellen wo es einfach war rein zukommen, warf ich mein Fahrrad in die Büsche, suchte die große Tanne auf und zog mich splitternackt aus.

 

Nur mit dem Rucksack auf den Rücken wanderte ich zum Fluss. Es war wieder da, das wilde Gefühl und heute war es noch intensiver, denn als ich an dem Gatter vorbeigefahren bin, konnte ich sehen dass es diesmal geöffnet war. Ich dachte, dass Arbeiter vom Wasserwirtschaftsamt auf dem Gelände waren und Revisionsarbeiten machten.

Hier am Fluss werden sie nicht herkommen und wenn schon?

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Hynda
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Ferienabenteuer Teil 1

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Ferienabenteuer Teil 2

 

Wenn ich heute daran zurück denke, in welche gefährliche Situationen ich
mich brachte, nur um meine geile Lust zu befriedigen, dann wird mir jetzt
noch schlecht. Was jetzt abläuft ist vielleicht nicht besser, doch es ist
geplanter.

 

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Hynda
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Mein neues Leben - 3. Teil

Zum ersten Teil : 
Mein neues Leben - 1. Teil
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Mein neues Leben - 2. Teil
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Mein neues Leben - 4. Teil

 

 

Den Schock vom gestrigen Abend hatte ich noch nicht wirklich verdaut, wobei auch das Joggen nicht so viel half. Die ganze Zeit dachte ich darüber nach, dass mich irgend jemand seit Tagen und Wochen beobachtet hatte, mir wurde bewusst wobei mich diese Person gesehen hatte und gestern nutzte er oder sie das dann vollkommen aus. Das ich mich beobachtet und auf Anweisung selbst befriedigt hatte, war wahrlich erniedrigend, doch irgend etwas war nicht normal: Die ganze Nacht hatte ich gegrübelt, mich irgendwie geschämt, aber auf der anderen Seite blieb die ganze Nacht über eine gewisse Erregung bestehen. Nachdem ich eine gute Stunde joggen war und gerade geduscht hatte, piepte mein Handy; eine SMS und sofort wurden die Geschehnisse des letzten Abends wieder präsent als ich den Text las und mich nur kurz wunderte, dass die Person auch meine Handynummer hatte. „Schau vor deiner Tür, dort steht ein Paket für dich!“ stand auf dem Display. Was zum Teufel? Natürlich schaute ich nach und dort stand wirklich ein Pakte auf dem außer „Für Lea“ nichts weiter stand. Mit zittrigen Händen und weichen Knien öffnete ich dieses sofort, nachdem ich die Tür wieder geschlossen hatte. Oben drauf lag ein Brief, den ich zuerst griff und die Zeilen überflog.

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Fantasy-fem
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