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Caro und Sabine (Teil 5)

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Samstag Morgen 09:00 Uhr. Ich mußte aufstehen. Caro lag noch ganz süß, schlafend im Bett. Ihre Decke war verrutscht und so konnte ich ihre kleine Brüste sehen. Hmm war das schön. Ich überlegte, ob ich sie wecken sollte, kam aber zu dem Schluß, daß sie mit Sicherheit auch völlig ausgepowert war. Nach dieser Nacht auf jeden Fall. Ich mußte grinsen.

So ging ich unter die Dusche und merkte, daß ich doch noch selbst ziemlich erschöpft war, von dem Höhenflug von gestern abend.Ich ließ das perlende Wasser auf mich wirken. Beim Einseifen merkte ich, daß ich wohl am Kitzler etwas sehr gereizt war. Egal, aber schön war es trotzdem. Ich erinnerte mich an gestern Abend als Petra mir diesen Dildo anal einschob und Caro mir die Perlen auf Maximum einführte. Gefesselt und in der Luft hängend kam ich mehrmals. Es war einfach nur super. Der erste Orgasmus, der mich dann überkam tat nicht nur höllisch weh, er war auch so mächtig, daß ich gestern mein Gehirn ausschaltete. Es ist einfach nur toll gefesselt zu sein und völlig ausgeliefert und devot behandelt zu werden. Ich liebte das einfach. Ich wurde schon wieder feucht.

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Fraggle28
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Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - 4. Kapitel - Luxus des Lernens

 

4. Kaptel - Luxus des Lernens

Der Vorteil daran, dass wir zu spät waren war, dass bereits alle im Unterricht saßen und wir auf dem Weg in den ersten Klassenraum niemandem über den Weg liefen. Die Demütigung blieb mir also noch eine Weile erspart und prompt war ich deswegen so abgelenkt, dass ich auf den Steinplatten umknickte und auf den Boden fiel. Mein Knöchel tat zum Glück nur kurz weh, aber ich war so erschrocken und hatte Angst vor Herrn Bahrs Reaktion, dass ich mich nicht rühren konnte und sitzen blieb. Das war ja furchtbar, ich hatte Angst vor einer Strafe dafür, hingefallen zu sein.

Mein Herr fasste fest um meinen Oberarm und zog mich wieder hoch. „Hast du dich verletzt?“ fragte er mit überraschend ruhiger Stimme. Überrascht und erleichtert darüber, dass er nicht wütend auf mich war, fiel es mir leicht, „Nein, Herr“ zu antworten. Mein ehemaliger Lehrer sah noch einmal prüfend an mir herunter, aber als er sah, dass ich beide Füße gleichermaßen belastete, ging er ohne Kommentar weiter. Ich beeilte mich, um mit ihm mitzukommen und wir waren bald an dem Klassenraum, an dem er wohl die erste Stunde hatte. Als wir eintraten und er die Schüler beruhigte, die sich wohl sehr ausgelassen über die Verspätung ihres Lehrers gefreut hatten, merkte ich erleichtert, dass ich sie nur vom Sehen kannte. Das machte es einfacher für mich, mich in die Ecke neben die Tafel zu knien, die für die Sklavinnen der Lehrer vorgesehen waren. Die Schüler starrten mich zwar an, weil noch nie jemand eine Sklavin von Herr Bahr gesehen hatte, aber sie waren nicht übermäßig an mir interessiert und so begann bald der Unterricht. Ich hörte nicht zu, sondern beobachtete vielmehr Gestik und Mimik meines Herrn.

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klein-röschen
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Allein im Wald - 1

Es hat geschneit letzte Nacht.

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severin2000
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Der Kreis / Soiree d`O.Teil 2

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Soiree

Eine weitere Geschichte aus meinem Leben in einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

„Wir wachsen an Aufgaben, wir gewinnen durch das Erweitern unseres Horizonts und wir erstarken am Überschreiten von Grenzen“ – Zit. Horst Schellbach, Mentaltrainer

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.

 

Teil 2

Nicht weit von Bratislava, Slovakei, März 2002

Der schwarze Mercedes Vito mit den abgedunkelten Scheiben rollte auf den Grenzübergang vor Bratislava zu und ich begann mich zu fragen, was die Zöllner zu unserem Aufzug sagen würden, wenn man uns kontrollieren oder aussteigen lassen würde.

Die Kleider der „O“, die man uns gestern gegeben hatte, waren wunderschön, aufwendig und aus hochwertigen Stoffen gemacht, aber wenn wir die Umhänge mit den Kapuzen ablegen müssten, wären wir praktisch nackt, Cora, Daniela und ich.

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Sabslut
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Die Schwäche des Doms - Teil 1

 

---Dies ist eine fiktive und meine erste Geschichte---

Prolog:

Wie ich sie kennen gelernt habe? Dies spielt keine Rolle. Ich durfte sie kennen lernen und sie hat mein Leben verändert. Dieser Engel mit ihren kurzen dunklen Haaren.

Wer weiss schon was wahre Schönheit ist? Sie ist in meinem Alter, hat eine prächtige Figur. Natürlich hat auch sie kleinere Mängel. Ihre Brüste könnten etwas straffer sein, ihr Arsch hat erste Spuren von Orangenhaut, ihre Nase würde wohl von der Modewelt als etwas zu gross eingeordnet werden und an ihrem Kinn hat sie eine kleine Delle. Kurz gefasst, Sie ist einfach perfekt. Die schönste Frau die ich jemals gekannt habe. Sie ist für mich perfekt.

Man lernt jemanden kennen und man merkt im ersten Moment diese Anziehung. Man verliert sich in den Augen des Gegenübers. Das eigene Herz lässt einen Schlag aus, weil das Unterbewusstsein registriert, dass es sich um jemanden besonderen handelt. Man legt sich ins Bett und das letzte Bild das man im Kopf hat, ist diese Person. Der Bauch fühlt sich bei diesem Bild ganz warm am. Man nimmt seinen Magen anders wahr und könnte sich nur von diesem Gefühl alleine ernähren. Plötzlich haben Wörter wie Schicksal eine Bedeutung. So erging es mir. Umso näher wir uns kamen, umso intensiver war dieses Gefühl. Ich wollte das sie mir gehört. Mir alleine. Ich wollte so etwas Schönes nicht teilen. Nicht so eine Frau, die vom Äusseren wie auch vom Charakter so anziehend ist. Bei jeder Begegnung mit ihr, wurde die Nacht vom hellsten Sonnenschein erleuchtet. Zumindest erging es mir so.

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Sovrano
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Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - 3. Kapitel - Ausrutscher

 

Hallo,

ich weiß, ich habe lange nichts von mir hören lassen. Das tut mir sehr leid und lag an Klausurphase und Urlaub, aber jetzt bin ich wieder da und tauche erneut ein in Emilys Welt. ;)

Das war es schon. Viel Spaß und bis bald.

klein-röschen

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3. Kapitel - Ausrutscher

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fühlte ich mich kaum ausgeruhter als am Vorabend. Die emotionale und körperliche Erschöpfung steckte mir deutlich in den Knochen und mein Intimbereich brannte.

Leise stöhnend öffnete ich meine Augen. Die morgendliche Sonne schien mir durch die riesigen Fenster ins Gesicht und ich erinnerte mich an die Worte meines neuen Herrn am letzten Abend. Er meinte, ich würde automatisch geweckt, aber ich hörte keinen Wecker. Noch etwas benommen rappelte ich mich auf. Bestimmt erwartete Herr Bahr, dass ich mit meiner Morgentoilette fertig war, wenn er zu mir kam, und ich wollte ihm keinen Grund geben, mich schon so früh zu bestrafen. Also lief ich, so schnell es meine schmerzenden Glieder zuließen, zu der Spiegelwand, hinter der sich das Badezimmer befand. Dieses Mal brauchte ich gar nicht so lange, um die Tür zu öffnen. Mein Spiegelbild sah genauso aus, wie ich mich fühlte; zerzauste Haare, dunkle Schatten unter den Augen und eine ungesund blasse Hautfarbe.

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klein-röschen
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An einem Winterwochenende - Kälte und Schmerz - Teil 2

 

Nackt und frierend schlingst Du Deine Arme um Dich und fängst an zu überlegen. Der Parkplatz liegt gut versteckt hinter einer Biegung und einem kurzen Waldweg von der wenig befahrenen Küstenstrasse entfernt. Vom letzten Ort aus sind wir etwa zehn Minuten unterwegs gewesen. Zu den beiden Murmeln dürfte es etwa ein Fußmarsch von einer halben Stunde sein. Auch wenn die Temperaturen gerade über dem Gefrierpunkt liegen, schaffst Du das nur mit Deinen Stiefeln bekleidet sicher nicht. Unbewusst realisierst Du das die Sonne gerade dabei ist unterzugehen.

Das Telefon hat seinen Geist aufgegeben und Dir damit in jedem Fall die Möglichkeit genommen, jemanden anzurufen, der Dich hier abholen könnte. Du bist Dir sicher, dass ich auf einen Anruf warten werde und gehst in Gedanken nochmals alle Optionen durch.

Der einzige Ausweg ist ein kurzer Fußweg zur Küstenstrasse und die Hoffnung, dass Dir jemand, ohne Deinen Zustand auszunutzen, Hilfe zuteil werden lässt.

Inzwischen hat das letzte Bisschen Wärme Deinen Körper verlassen und Du stapfst zitternd durch den Neuschnee. Die Spuren meines Autos sind schon fast unter der weißen Decke verschwunden. Nach wenigen Metern kommt die Biegung, von der aus Du die Strasse bereits sehen müsstest.

Verwirrt bleibst Du stehen. Direkt hinter der Biegung steht eine große schwarze Ledertasche. Schnee liegt dünn auf Ihr. Zögernd gehst Du näher. Du vermeinst ein Geräusch aus der Tasche zu hören und gehst in der Hocke damit Dein Ohr näher an der Tasche ist.

Es vibriert deutlich aus der Tasche.

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Comte_d_s
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Zelten im Wald mit Folgen (4) - Erziehung

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Zelten im Wald mit Folgen

 

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Am nächsten Morgen erwachte ich auf ihm. Glücklich spürte ich ihn rhythmisch atmen und schmiegte mich an seinen Körper. Bild für Bild lies ich den vergangenen Tag noch einmal an mir vorüber ziehen und fragte mich wohl zum hundertsten Mal warum ich nicht einfach aufstand und ging, sondern dieses „Experiment“ weiter zu lies. Die Neugierde auf diese neue Seite von mir war so stark geworden, dass ich weiter gehen wollte. Einerseits wünschte ich mir, mit Rainer über vieles offen zu reden, andererseits machte mich genau diese Unwissenheit unendlich an. Was würde der neue Tag bringen? Wird es mir auch heute noch gefallen oder ist heute die Grenze erreicht, bei der ich aussteigen würde?

Rainers Hand strich mir zärtlich durch die Haare und riss mich völlig abrupt und unerwartet aus meinen Gedanken. „Hast Du gut geschlafen“, flüsterte er und streichelte mich. „Ja sehr sogar“,  erwiderte ich seufzend. Er schlug die Decke zurück und zog mich mit sich ins Badezimmer. Endlos lange duschten wir zusammen. Wieder putzte er mir die Zähne und erledigte meine Morgenwäsche für mich. Immer wieder küssten wir uns sehr innig und leidenschaftlich. In meinem Bauch rumorten tausende Schmetterlinge und ich war einfach nur Glücklich und zufrieden. Zum Schluss cremte er jeden Zentimeter meines Körpers mit eine himmlisch duftenden Lotion ein. So seidig und weich hatte sich meine Haut noch nie angefühlt. Geduldig offenbarte ich ihm meinen Körper bis er mich überall eingecremt hatte. „Schmink Dich und mach Dir die Haare, wir gehen aus“, sagte er schließlich und lies mich allein.

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GemeinGemein
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An einem Herbstwochenende - Das erste Mal - Teil 3

 

….sie lauschen. Du sitzt starr, atmest kaum. Jetzt gehen die Männer weiter, öffnen die Tür in einem Stockwerk unter Dir und gehen dort auf Ihre Zimmer. Du entspannst Dich langsam. Das Licht im Treppenhaus geht an und wieder aus. Deine Gedanken rotieren, Deine Sinne sind angespannt, Dir ist irgendwie kalt, obwohl das Treppenhaus wirklich gut beheizt wird. Eigentlich hast Du Dir vieles anders vorgestellt. Sicherlich hast Du meine Geschichten von einem wunderschönen Sommerwochenende gelesen. Alles nur Fiktion dachtest Du damals. Welche Frau lässt Sich schon beim ersten Treffen so behandeln und dann erst die Schilderung das dritte Treffens. Nie und nimmer hättest Du geglaubt das es wahr wäre. Jetzt kommen Dir Zweifel und Du fühlst einen Kloß im Hals. Würde ich mir Dir genauso umspringen wie mit jener Frau damals?

Es ist unbequem nachts, nackt und an das Geländer gefesselt auf den Stufen eines Treppenhauses.

 Irgendwann schläfst Du ein.

Ich stehe nur wenige Stufen, unsichtbar für Dich, unter Dir und beobachte das Geschehen. Deine verletzliche Nacktheit rührt und erregt mich. Niemals hätte ich auch nur einen dieser Männer in Deine Nähe gelassen. 

Du wachst wenige Zeit später, mitten in der  Nacht auf, weil ich vor Dir stehe und Dich hart an der an Deinem Hals befestigten und von mir bereits vom Geländer gelösten Kette nach oben reiße und durch die Tür oberhalb deines Standortes auf das Dach des Hotels zerre. Du stolperst, doch ich ziehe Dich unnachgiebig weiter. Das Hotel ist hoch und das Dach hat nur eine Achtzig Zentimeter hohe und Dreißig Zentimeter breite Brüstung, welche uns von dem Abgrund trennt.

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Comte_d_s
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An einem Herbstwochenende - Das erste Mal - Teil 2

 

In Deiner Panik  stehst Du mit dem Rücken an unserer Zimmertür und versuchst diese mit Deinem ganzen Körpergewicht einzudrücken oder einfach nur vor Scham mit ihr eins zu werden.

Der erste Hotelgast biegt um die Ecke, doch kurz bevor er einen Blick auf Dich erhaschen kann, stolperst Du rücklings durch die von mir geöffnete Tür. Ich fange Dich auf und halte Dich in meinen Armen während Du in einen unkontrollierten Wein- und Zitterkrampf verfällst. Ich streichle Dich, führe Dich zum Bett, entferne Handschellen und Knebel. Langsam beruhigst Du Dich, doch als Du mein Grinsen siehst wirst Du wütend, springst auf und gehst mit erhobenen Fäusten auf mich los. Lachend wehre ich Dich ab.

„Los, gib mir meinen Mantel und die Stiefel“. höre ich Dich sagen.

Du siehst wie ich auf das Bad zeige. So hat Dich noch niemand gedemütigt. Du willst jetzt nur noch weg hier und nach Hause. Deine Geilheit ist verflogen. Mit einem Ruck reißt Du die Badtür auf und bleibst wie versteinert stehen. Mantel und Stiefel schwimmen friedlich vereint in der, mit kaltem, klarem Wasser bis obenhin gefüllten Wanne. Es würde Stunden dauern bis Deine Sachen trocknen. An eine schnelle Heimreise ist so nicht zu denken. Du fühlst Dich nackt, schlägst die Badtür hinter Dir zu und setzt Dich auf den kleinen Hocker. Wieder kämpfst Du mit den Tränen. Mit zittrigen Fingern entfernst Du das Lederhalsband und beförderst es mit Schwung in die Ecke.

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Comte_d_s
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