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Hörigkeit

Carpe Noctem - Kapitel 1

 

Ich mag Fantasieromane und habe mich von Ihnen inspirieren lassen, wer keine Vampire mag brauch nicht weiterzulesen. Meine glitzern nicht im Licht geschweige können darin wandeln.

Jedem anderen wünsche ich beim lesen meiner ersten offiziellen Geschichte viel Spaß.

 

 

Kapitel 1

 

Ich ging allein durch den vom Sonnenuntergang beschienen Wald. Alles leuchtete orangerot und die letzten Sonnenstrahlen kitzelten meine Haut.

Ich spürte nichts von dem Frieden der mich umgab. Ich fühlte nur Hass, dieser Hass war eiskalt und fraß In meinem Gedärmen bis nichts mehr übrigblieb bis auf ein dunkles schwarzes Loch, welches alle weitere Emotionen gnadenlos verschluckte. Eine leere Hülle war übrig, ich, und folgte nur noch Instinkten und Gewohnheiten. Tag ein, Tag aus.Dennoch war ein kleiner Stern noch nicht verschluckt worden, von dem nimmersatten Loch und brachte noch ein wenig Licht und Wärme in meinen dunklen Geist.

Die Sehnsucht war es, die leuchtete und mir die letzte Kraft gab zu fliehen vor den Menschen, die mein schwarzes Loch schufen.

Die Sehnsucht war der Wunsch anders zu sein als die anderen Mägde auf dem Hof, die schufteten und schindeten ohne je etwas davon zu haben, außer einer warmen Mahlzeit am Tag. Ich wollte diese Sinnlosigkeit nicht mehr.

Während ich weiter meinen Gedanken lauschte, kam langsam die alte Ruine in Sicht. Die Stufen waren warm als ich mich auf die verbliebenen Reste einer Treppe setzte und weiter nachdachte.

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Akina
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Putzfrau reloaded 6: Reboot

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Putzfrau reloaded 5: unbarmherzig

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

„Das ist hier die Gehirnregion Cortex Orbitofrontalis und hier der Amygdala, diese Regionen sind wesentlicher Bestandteil des Belohnungssystems.“

Professor Weinberg erklärte mir am großen Monitor die farbigen Hirnareale, die sie bei Anna mit der fMRI aufgenommen hatten. Man sah horizontale Schnitte durch den Schädel, große graue Regionen und dann kleinere Bereiche, gelb, hellrot bis dunkelrot und dann blau eingefärbt.

„Die farbigen Areale sind die Regionen, die erhöhte Aktivitäten zeigen, wenn wir die entsprechenden Schlüsselwörter aufgesagt haben, wiederholt und in verschiedenen Reihenfolgen. Die gelben Areale sind dann die Bereiche, bei denen eine Erhöhung der Aktivität am wahrscheinlichsten ist. Unsere bisherigen Ergebnisse sind sehr erstaunlich.

Es scheint, als habe hier eine Art Gedächtnistraining, eine Prägung auf ein bestimmtes Verhaltensmuster, stattgefunden. Man kann in definierten Gehirnregionen den Effekt einer Belohnung durch das Anlegen einer kleinen Wechselspannung mit der richtigen Frequenz hervorrufen. Verbindet man diesen Impuls zum Beispiel mit der Ausführung, zum Beispiel mit Sex oder Sperma, dann wird dieses langlebig und ziemlich dauerhaft als sehr positives Erlebnis gespeichert. Dieser Effekt ist auch bekannt unter dem Synonym „Drogenhirn“, denn bei den Drogen passiert Ähnliches, nur auf chemischer Basis. Der Proband entwickelt bei wiederholter Behandlung eine Sucht nach dem eingeprägten Erlebnis.“

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Jo Phantasie
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Stefans Geburtstag

Stefan lächelte zufrieden und sah Eva hinterher, als sie das Wohnzimmer verließ, um nach dem Abendessen zu schauen, das sie zur Feier des Tages vorbereitet hatte. Er hatte allen Grund zur Zufriedenheit, denn zu seinem heutigen Geburtstag hatte Eva ihm endlich einen ganz speziellen Wunsch erfüllt. Es war kein neuer Wunsch für sie gewesen, aber bislang hatte sie sich – freilich ohne ihn dadurch bewusst verärgern zu wollen – sanft aber bestimmt geweigert.

Evas fehlende Bereitschaft, in diesem Falle zu tun, was er von ihr erwartete, hatte Stefan insgeheim mehr gestört als er zuzugeben bereit gewesen war – trotz allem war seine Geduld mit ihr stärker gewesen und es hatte sich nun ausgezahlt, dass er deswegen nie eine Szene gemacht hatte. Auch wenn Eva im Laufe der Zeit insgesamt kooperativer geworden war, was seine speziellen Wünsche anging, blitzte jedoch auch immer wieder einmal ihre starke und eigenständige Persönlichkeit auf. Aber schließlich hatte genau das auf ihn ja eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Neben ihrem blendenden Aussehen war es zweifellos der Reiz, zu sehen, wie weit er bei ihr gehen konnte, der ihn anfangs magisch zu ihr hingezogen hatte. Jedenfalls schien es wenig sinnvoll, durch offensive Unnachgiebigkeit lediglich ihren Trotz heraus zu fordern. Ohne wirklich Druck zu machen, hatte er allerdings hatte dennoch bei jeder Gelegenheit, die ihm passend erschien, immer wieder darauf hingewiesen, dass das Thema für ihn keineswegs erledigt war, was Eva mehr als einige Male – besonders in Gegenwart anderer – genervt die Augen hatte verdrehen lassen. Stefan hatte jedoch sein Ziel nie aus den Augen verloren, und wenn es auch bedeutete, seiner Liebsten eben alle Zeit zu geben, die sie brauchte.

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protec
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Die Sportreporterin (2) - Der ganz normale Wahnsinn

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Der ewige Zweite des deutschen Frauenfußballs, der SV Möslingen, leistet sich den großen Coup. Einen brasilianischen Spitzentrainer, der ein hoffnungsvolles Spielerinnentalent mitbringt. Radka, eine Reporterin der Lokalredaktion, avanciert zur ständigen Begleitung der Mannschaft.

Bisher wurden die Schinderei beim Training, ein Exklusivinterview und die inneren Strukturen des Teams geschildert. Vor der Reise ins Trainingslager an der Côte d'Azur knüpfen der Trainerstar und die junge Reporterin erste Bande. Der Manager des Vereins manövriert sich in eine zunehmend heikle Lage.

Weitere Akteure begegnen Euch in den hier folgenden Teilen, wie z.B. Viktor und Pandora, zwei widersprüchliche Figuren … aber lest selbst!

Egal, ob die Geschichte Euch gefällt oder nicht, wir wünschen uns wieder fundierte Kritik. Viel Spaß bei den nächsten vier Episoden!

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Episode 5/Teil 1 – H. Boss

 

„Was ist denn?“, der Vereinspräsident schickte einen mürrischen Blick gen Bürotür: „Habe ich nicht gesagt: keine Störungen?“ So kannte sie ihn, immer freundlich zu seinen Mitmenschen. Wie sonst auch, stand sie über den Dingen und lächelte nur smart. „Dann werde ich dem Herrn aus Brasilien sagen, er möge später noch einmal anrufen.“ Sie drehte sich auf ihrem spitzen Absatz um und gab dem Patron kurz verharrend die Möglichkeit, seine Meinung zu überdenken. Das ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. „Durchstellen, aber sofort“, vernahm sie mit zufriedenem Lächeln die Botschaft. Und dachte noch: ‚So ist es brav, mein Dickerchen.’

 „Hallo Raul, mein Freund! Was verschafft mir die Ehre?“ Es musste schon sehr wichtig sein, wenn dieser ihn noch kurz vor Abflug in den Süden behelligte. „Werter Herr Boss, ich muss mich schon sehr wundern. Plagt Sie nicht das schlechte Gewissen?“ Das klang nicht gut, so förmlich begegnete ihm der Spielervermittler sehr selten und wenn, dann nur bei Missstimmung. Er konnte sich aber bei bestem Willen nicht erinnern, einen Grund dafür geliefert zu haben.

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Rato
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Putzfrau reloaded 5: unbarmherzig

  Vorheriger Teil: 
Putzfrau reloaded 4: THC Versuche
     Nächster Teil: 
Putzfrau reloaded 6: Reboot

 

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„Tom, ich bin so toll müde. Hab ich noch nicht mal Lust, dia bei Frühstück zu blasen.“

Gottseidank, mein Schwanz hätte das jetzt auch nicht ertragen können. Ich brauche unbedingt mal eine Pause. Um zehn sollen wir wieder bei Weinberg im Institut sein und ich muss noch die Liste fertigmachen, die er für die Untersuchung benötigt.

„Anna, du musst mir mal bitte helfen. Sag mal alle Wörter, die du für „ficken“ so kennst.“

„Kenn ich noch bumsen, rannehmen, besorgen, dann noch Arschficken, Fozze ficken, toll ficken, hart ficken, und wo du mia beigebracht hast, unbarmherzig ficken. Noch mehr, da muss ich nachdenken tun.“

Die Liste ist mit Annas Hilfe in einer halben Stunde fertig und wir können dann los.

 

„Hat das THC irgendeine Wirkung gezeigt?“

„Ja, sie wurde albern, wollte Sex und dann hat sie gesungen. “Old MacDonald had a farm“ hat sie gesungen und einen eigenen Text dazu gemacht.“

„Hab ich nur gemacht, um Tom Gefallen zu tun.“

 „Und dann sprach sie Englisch, glaube ich jedenfalls.“

„Kann ich gar nicht Englisch.“

„Haben Sie ihr denn englische Vokabeln schon einmal beigebracht?“

„Nein, aber es könnte auch aus dem Fernseher kommen. Sie zappt ja überall herum und merkt sich alles, was interessant ist.“

„Mm, weiter beobachten. Wenn sie englisch spricht, einfach mal englisch zurückfragen. Wenn sie sinnvoll antwortet, kann man ausschließen, dass sie es nur aufgeschnappt hat.“

„Ja, gute Idee, werde ich so machen.“

„Können Sie Anna heute bis ein Uhr hierlassen? In den MRI-Raum dürfen Sie sowieso nicht und die Untersuchung heute dauert mehrere Stunden.“

„Anna, kannst du alleine bleiben?“

„Wenn ich nichts machen muss, bin noch etwas müde von gestern. Weißt du, Professor, haben wir halbe Buch von Kamasutra durch, wollte noch ganze Buch, aber bin dann eingeschlafen. Heute Morgen hat Tom noch Schwanz in meine Fozze. Ist doch toll, wie Tom sich so kümmert um mia, oder?“

„Ja, Tom kümmert sich wirklich gut um Sie, Anna. Deswegen sind wir ja auch hier. Nein, Sie müssen auch nichts machen, nur liegen und zuhören.“

„Liegen ist gut. Werde ich aber vielleicht einschlafen.“

„Dort können Sie ganz entspannt liegen, je ruhiger, desto besser. Tom, ich rufe Sie an, wenn wir für heute mit den Untersuchungen durch sind. Wir werden aber eventuell noch einen weiteren Termin morgen benötigen.“

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Jo Phantasie
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Mein erster Versuch - Teil 1

Hallo allerseits,

zur präventiven Beruhigung aller, die bereits über mehr Erfahrungen im Schreiben verfügen, dazu noch das nötige Talent mitbringen und eventuell denken mögen: dies sind meine ersten Zeilen, die ich zu Papier bringe – dementsprechend auch meine ersten, die veröffentlicht werden.

Kritik ist – vielleicht auch gerade deshalb – aber gerne willkommen.

Somit dann jetzt zum Abschuss freigegeben:

 

Immer weiter streckte Sie ihre Hand unter das Sofa, versuchte mit der Staubsaugerdüse auch die letzten Ecken zu erreichen. Sie kniete auf allen Vieren, den Arsch in die Höhe gestreckt und berührte mit der Wange den kühlen Holzboden.

Heute Abend würde er endlich wieder zurückkommen. Es waren zwar nur ein paar Tage gewesen, aber ihr erschien es wie eine Ewigkeit. Sie sehnte sich nach seinem Geruch, seiner Berührung ebenso wie nach seiner dunklen Stimme. Selbstverständlich sollte alles perfekt hergerichtet sein, wenn er wiederkam. Die Einkäufe waren erledigt, ebenso wie der Friseurtermin und das Waxing. Jetzt blieb also nur noch das letzte Aufräumen. Er sollte sehen, wie sehr sie ihn liebte und dass sie wie immer alles für ihn tun würde.

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RHHH
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Putzfrau reloaded 4: THC Versuche

  Vorheriger Teil: 
Putzfrau reloaded 3: BDSM Studium

 

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Am nächsten Tag haben wir um zehn Uhr einen Termin im Institut mit Professor Weinberg.

Anna schafft es jetzt, eine Bluse und einen Rock anzuziehen. Beides hatte ich ihr besorgt, nachdem klar war, dass sie Seide gerne mochte und auf ihrer Haut ertragen konnte. Die sehr dünne Kleidung schmiegt sich bei jeder Bewegung an ihren Körper, ihre Nippel zeichnen sich steil ab, sie trägt keinen BH. Wenn man über ihre Kleidung streichelt, ist es ein schönes Gefühl ihren Körper direkt darunter zu ertasten. Ich erwische mich dabei, dass ich sie oft anfasse, eher unbewusst aber immer in Erwartung, diese Erregung unter meinen Fingern zu verspüren. Schön und sexy sieht Anna aus und in der Eingangshalle des Institutes sehe ich diese Blicke von Frauen und Männern.

„Weißt du, fühlt sich so ganz toll an auf die Haut. Da ist das dann nicht schlimm, meine Allergie gegen Kleida. Merk ich jetzt gar nicht so stark, weil, haben wir ja so viel geübt.“

Das Personal und der Professor hatten auf ihre Kittel verzichtet und warten in normaler Kleidung erschienen.

„Heute machen wir nur kurz das Röntgen-CT. Kann Anna dabei still und alleine liegen bleiben, Tom? Sie müssen nämlich draußen auf dem Flur warten, es dauert aber auch nur fünf Minuten, inklusive Vorbereitung.“

„Natürlich kann ich da liegen bleiben. Auch wenn eng ist, tut das nichts ausmachen.“

Anna kommt bereits nach zehn Minuten heraus und setzt sich auf meinen Schoß und küsst mich intensiv.

„War ganz einfach, musste nur da so liegen. Professor hat gesagt, ich wäre exzellent. Wusst ich nicht, was das ist und habe gefragt, ob ich blasen soll oder er dann lieber von hinten will. Aber Professor hat mia rausgeschickt und gesagt, sollen wir hier warten.“

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Jo Phantasie
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Sean und Yurika - 8

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 7

 

11.
Dass er etwas anderes mit ihr vorhaben könnte als sich zu unterhalten, kam Yurika nicht in den Sinn. Sie dachte wirklich, er wolle eine ernste Aussprache mit ihr, in der er ihr erklären würde, dass er sie nur in aller Öffentlichkeit geküsst hatte, um die anderen von ihr fernzuhalten und sie gar nicht wirklich zur Freundin haben wollte. Sie sah während der Fahrt Sean immer mal wieder von der Seite an, tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf, aber sie schwieg. Es dauerte selbst mit dem Auto eine ganze Weile, bis sie an ihrem Zuhause angekommen waren. Die Gegend sprach für sich. Typische Mehrfamilienhäuser, die ihre besten Zeiten schon längst hinter sich hatten und dringend eine Renovierung gebraucht hätten. Doch dafür war kein Geld da, wie für alles in diesem Viertel scheinbar das Geld fehlte. Die meisten Bewohner waren einfache Arbeiter, die mit Müh und Not am Ersten die Miete bezahlen konnten. Yurikas Vater ging es da nicht anders. Mit seiner Tochter konnte er sich gerade so eine kleine Wohnung im obersten Stock eines Hauses leisten. Die Wohnung hatte weder eine schöne Aussicht noch war sie besonders geräumig. Skeptisch und etwas angewidert sah Sean sich um, als sie das Haus betraten. Der Putz blätterte von den Wänden und die Graffitis trugen auch nicht besonders zur Verschönerung bei. Yurika drehte sich unsicher zu ihm um, ihr war völlig klar, dass sie mit dem Haus und ihrer Wohnung bei Sean nicht würde punkten können. Er war sicher Besseres gewohnt und nun bestimmt enttäuscht, dass seine Freundin in einer so heruntergekommenen Gegend lebte.

 

Schnell ging sie zur Treppe - der Fahrstuhl war schon lange kaputt - und wollte nach oben, vielleicht konnte sie Sean wenigstens für ihr Zimmer begeistern. Yurika dachte gar nicht daran, dass sie Sean genau in diesem Moment erfolgreich von dem trostlosen Anblick ablenkte. Da er ein paar Schritte hinter ihr ging, wackelte ihr niedlicher Po regelrecht vor seinen Augen und er konnte immer wieder den Ansatz ihrer Pobacken unter dem Rock ausmachen. Ganz unfreiwillig präsentierte sie sich ihm so. Sean folgte ihr gerade in dem nötigen Abstand, um immer einen guten Blick auf ihre freiliegenden Rundungen zu haben.

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Insurrection
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Putzfrau reloaded 3: BDSM Studium

     Nächster Teil: 
Putzfrau reloaded 4: THC Versuche

 

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Das mit der Kleidung hat Anna verblüffend schnell geschafft.

Sie kann jetzt ein weites Kleid anziehen, Seide natürlich, und Pumps dazu, die nicht einen ganz so hohen Absatz haben.

„Fühl sich nicht so toll als wie ohne Kleida, aber wenn ich BDSM studian will, muss ich ja mit die Kleida da in dein Auto fahren und anstrengen, alles zu können.“

Angestrengt hat sie sich dafür auch wirklich und man kann sehen, dass es für sie immer noch eine erhebliche Überwindung bedeutet.

„Will ich auch noch Tattoos, hat Mark mir versprochen.“

Das ist genau die richtige Generalprobe für Annas ersten Auswärtstermin.

Die Agoraphobie, ihre Angst, die sie daran hindert, überhaupt vor die Tür zu gehen, wollen ich jetzt nicht auch noch dazukommen lassen. Sie bekommt eine große Sonnenbrille verpasst, die ich innen noch abgeklebt habe. Das ist praktisch der Ersatz für eine Augenbinde. Wir wollen zunächst nur ganz langsam anfangen, sie auf die „Welt“ vorzubereiten.

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Jo Phantasie
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Putzfrau reloaded 2: Sperma mit Nachgeschmack

  Vorheriger Teil: 
Putzfrau reloaded 1: Zappen
     Nächster Teil: 
Putzfrau reloaded 3: BDSM Studium

 

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„Tom, darf ich vor Frühstück noch schön blasen, bitte?

Weißt du, mia schmeckt das alles nicht so toll, was du da immer kaufen tust für auf Brot. Da nehme ich dann lieber dein Sperma in Mund, wenn blasen fertig, dann mach ich das auf mein Brot und dann schmeckt Brot richtig toll.“

Wieder muss ich meine Augen im Kopf verdrehen.

 

„Anna, das macht man aber so nicht. Du kannst nicht Sperma auf Brot machen und sagen, das ist dein Brotaufstrich.“

„Doch kann ich wohl. Spar ich auch ne Menge Kohle. Hast ja noch nicht mal genug Kohle, dass du kaufen kannst so tolle Paddle. Muss der Mark jetzt machen.“

„Mark, Mark, immer dieser Mark. Ach, mach doch, was du willst?“

„Ist ja toll, fang ich gleich mit blasen an. Kannst dabei schon mal dein blödes Käsebrot essen.“

So ging das jetzt jeden Tag. Es ist kein reines Zuckerschlecken mit Anna.

Obwohl, blasen lassen beim Frühstücken, irgendwie hat das was. Es ist auch schon sehr gewöhnungsbedürftig, wie sie dann meine ganze Soße aus ihrem Mund gleichmäßig auf ihr Brot laufen lässt, den langen Faden langsam kontrolliert und gleichmäßig auf dem Brot verteilt und dann mit einem strahlenden Lächeln genussvoll hineinbeißt.

„Weißt du, schmeckt dein Sperma morgens immer toll besser als abends. Bestimmt, weil das morgens noch ganz frisch ist. Abends schmeckt auch gut, weißt du, aber hat da so Nachgeschmack, ich glaube, kommt von dein blödes Büro. Sollst du lieber lassen, das mit blödes Büro. “

Ich kann nicht mehr. Was soll ich auch antworten?

Sie deutet mein hilfloses Gesicht anders.

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Jo Phantasie
5.1975
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