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Folter

Herrin der Schmerzen

 

„Denn es lockte die Welt der Schmerzen und der grausamen Gelüste ...“

(Clive Barkers ‚Hellraiser’) 

 

Ich trage den Namen Steffen Martins, bin dreiundfünfzig Jahre alt, mit 165 cm leider ein wenig zu klein geraten und lege seit meiner Heirat vor knapp fünfzehn Jahren leider jedes Jahr ein bis zwei Kilo zu. Außerdem werden meine Augen und Zähne immer schlechter und mein Haar verabschiedet sich. Ich bin nicht unbedingt das, was man eine gute Partie nennt, doch ich gleiche das Manko meines Aussehens durch meine Intelligenz und mein Durchsetzungsvermögen aus. Diese beiden Attribute haben mir einen Sitz in der obersten Etage in einer der größten Speditionen Bremens verschafft. Meine Familie hat daher Dank meines sechsstelligen Jahreseinkommens finanziell für alle Zeiten ausgesorgt.                  

Sie trägt den Namen Sandra Müller, doch für mich heißt sie ‘LUCIFERA’, denn zwei so gewöhnliche, unscheinbare Namen wie ‘Sandra’ und ‘Müller’ passen einfach nicht zu einer Frau wie ihr. Nein, bei all den Brutalitäten, die sie ihren Kunden antut, braucht sie natürlich einen Namen, der zur ihr passt - LUCIFERA! Sie ist knapp vierzig Jahre alt, überragt mit ihren 190cm alle andere Frauen dieser Welt und besitzt die athletischste Figur, die ich bei einem weiblichen Geschöpf je gesehen habe. Ihr Gesicht glänzt immer farbenfroh,  perfekt farbenfroh, dass man meinen könnte, sie wäre von der Natur geschminkt worden. Das blonde Haar ist stets streng zurückgekämmt. Und sie hat Beine. Lange Beine. Beine, die in den Himmel wachsen. Beine, die sie gerne in Leder verpackt und die dann schwarz glänzen. Sie wirkt wie die perfekte Domina. Sie ist die perfekte Domina!

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TITANIC500
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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
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Das etwas andere Abendessen - Es geht zu Bett

     Nächster Teil: 
Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Grinsend verkündete ich: „Ich denke das ist ein verlockendes Angebot, welches ich gerne annehme.“ Jana lächelte mich an und erklärte: „Gut, dann wollen wir doch mal sehen, was der restliche Abend noch so zu bieten hat.“ Dabei ging sie zur Couch im Wohnzimmer und ließ sich dort nieder. Sie bedeutete mir, mich zu ihr zu setzen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, setzte ich mich also zu ihr und wir unterhielten uns angeregt. Überrascht stelle ich fest, dass Dennis kommentarlos den Tisch abräumte und in der Küche anscheinend von Hand spülte. Nachdem er eine halbe Stunden später zu uns kam, unterbrach Jana das Gespräch und fragte ihn barsch: „Bist Du endlich fertig?“ Er blickte zu Boden und antwortete kleinlaut: „Ja, Herrin!“ Zufrieden grinsend wandte Jana sich nun wieder mir zu und meinte erklärend: „Nachdem wir jetzt unser vergnügen hatten, kommt leider auch noch eine lästige Pflicht hinzu. So ein Sklave kann ganz schön Arbeit machen und abends bestrafe ich ihn immer für seine Verfehlungen am Tage. Wenn Du willst kannst Du gerne mit ins Schlafzimmer kommen und zusehen.“ Dennis starrte sie an, sein Gesichtsausdruck war fast panisch. Es überraschte mich selbst, aber ich merkte wie es mir gefiel eine Menschen zu unterwürfig zu erlegen.

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junker1981
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Selfbondage - Folterspielzeug richtig ausprobiert

 

Ich bin schon früh raus, zuerst fuhr ich nach Kempten zur FOS, dort brachte ich während die Schüler in den Klassen waren, diese Verkaufsanzeige auf eine Infotafel an.

 

 

Dann fuhr ich weiter zu meinem Platz, den hatte ich mir schon am ein paar Tage vorher ausgesucht und hergerichtet. Ich war schon megageil und rieb mir während der Fahrt meine Muschi, dass ich fast einen Unfall gebaut hätte. Bei der Autobahnabfahrt Bezigau fuhr ich runter, hier standen die Autos von Pendler und es war reger Verkehr. Ich fuhr den unbefestigten Weg neben der Autobahn weiter, der hörte dann nach 300Meter auf.

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Hynda
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Lena: Lebenslänglich - 30. Teil: Hannas Plan

 

Draußen vor der Zelle hörte ich das Scheppern der Blechschüsseln. Essenszeit, einmal am Tag im Mmaabo-Frauengefängnis. Tshepiso lag auf dem Rücken und schnarchte. Ich saß mit ausgestreckten Beinen an die Wand gelehnt und hatte ihre bloßen Füße auf dem Schoß. Zuvor hatte ich meine Zellengenossin in den Schlaf massiert. Die Haut ihrer Sohlen fühlte sich ledrig an. Wie lange genau Tshepiso schon im Gefängnis saß, wusste ich nicht, aber es waren die Fußsohlen einer Frau, die schon seit vielen Jahren keine Schuhe mehr getragen hatte. Genau wie ich.

Als das Geschepper näher kam, legte ich Tshepisos Füße behutsam zur Seite, damit sie nicht aufwachte. Ich gab mir Mühe, auch wenn sie einen sehr tiefen Schlaf hatte. Weckte ich sie oder hatte sie das Gefühl, ich hätte es getan, schlug sie mich, aber das war nicht der Grund für meine Vorsicht. Ich wollte etwas mit einer Wache besprechen, und Tshepiso durfte nicht wissen, was. Hätte sie geahnt, was ich vorhatte, hätte sie mich in unseren Ausscheidungen ertränkt, deren Gestank aus dem Toiletteneimer in der Ecke die heiße, nasse Luft der Zelle schwängerte.

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Hanna
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Sklavin des Zensors - Teil 7

Zum ersten Teil : 
Sklavin des Zensors - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Sklavin des Zensors - Teil 6

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Was bisher geschah …

Teil 1: Ein totalitäres Regime, welches in naher Zukunft aus Bevormundung und Zensur in Deutschland entspringt, wird vorgestellt. Eine kleine Widerstandsgruppe sucht nach einer verhafteten Mitstreiterin und stellt fest, dass sog. „Sexualterroristinnen“ systematisch zu Sexsklavinnen gemacht werden.

Teil 2: Dennis Tanner, ein Mitläufer des Regimes, wird mit den Möglichkeiten von Deutungshoheit und Macht konfrontiert

Teil 3: Sylvia Stetten begeht einen Gesetzesverstoß und wird von der Geheimpolizei verhaftet.

Teil 4: Dennis Tanner, der den Prozess gegen Sylvia Stetten leitet, erfährt von einem unter Folter erpressten, falschen Geständnis und ist von der Verhafteten angetan. Hartmut Frömmel, ein Regierungsmitglied, wohnt einer erotischen Revue bei und wird plötzlich von einer halbnackten  Tänzerin mit einer Waffe bedroht.

Teil 5: Dennis Tanner erfährt, dass er sich nach einem Karriereaufstieg eine Sexsklavin zuteilen lassen kann und trifft eine Übereinkunft mit der Angeklagten Sylvia Stetten. Hartmut Frömmel befindet sich als Geisel in den Händen des Widerstands und wird mit dem Tode bedroht

Teil 6: Sylvia Stetten beginnt, die Konsequenzen ihrer Inhaftierung zu erfassen. In Regierungskreisen sorgt die Entführung von Frömmel für hektische Betriebsamkeit.

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Chris Dell
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Grober Sand II

Zum ersten Teil : 
Grober Sand

 

Ich bleibe allein zurück mit meinen Fesseln und dem Geräusch der einschlagenden Geschosse.

Das Lager ist riesig und die ersten Explosionen scheinen weit weg zu sein. Die Aufständischen zielen nicht besonders gut, deswegen wird selten jemand von ihren Angriffen getötet. Aber das bedeutet auch, dass die Entfernung der Einschläge für mich keine Sicherheit darstellt. Die Chancen stehen gut, dass die nächste Explosion mein Gefängnis zerreißt und mich gleich mit. Den Umständen entsprechend wäre das vielleicht gnädig.

Unter dem Pfeifen und Dröhnen der Mörser glaube ich Hubschrauber aufsteigen zu hören. Der Gegenschlag ist auf dem Weg.

Es dauert nur wenige Minuten, bis Ruhe einkehrt.

Die Stille lastet fast noch schwerer auf mir als die Bedrohung durch die Geschosse. Mir bleibt nichts anderes übrig als auf dem Bretterboden zu knien und darauf zu warten, dass die beiden Männer zurückkommen. Es ist schon Ironie des Schicksals, dass ich über vier Monate lang die Gefangene der Wüstenbewohner war, ohne dass mir jemand ernstlich ein Haar gekrümmt hat, nur um dann im Lager meiner vermeintlichen Alliierten Zuflucht zu suchen und hier womöglich gefoltert zu werden.

Ich höre, wie die Soldaten draußen aus den Bunkern kommen. In der Ferne kreisen noch die Hubschrauber über dem Gebirge.

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Loreley
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Gartenarbeit

Dies ist meine erste Geschichte, deshalb bitte ich um Verbesserungsvorschläge etz. 

 

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Codec
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Entführt und versteigert

Jetzt ist es also so weit. Wir sollen versteigert werden. Im altbekannten Lastwagen bringen sie uns zur Versteigerungshalle. Der LKW dockt rückwärts an einer Laderampe an. Mit einem Ruck bleibt er stehen und die hydraulische Ladebordwand senkt sich ab. Draußen steht eine unserer blonden Aufpasserinnen und treibt uns nackt, wie wir in der Anstalt in den Lastwagen verfrachtet wurden, in den rückwärtigen Teil des großen Gebäudes. Die Fußketten und die am Rücken gefesselten Arme machen das Gehen schwer, wir traben geduldig wie Vieh in das Innere der Versteigerungshalle. Verwundert stelle ich fest, dass das hier wie Stallungen aussieht, Stroh liegt am Boden, die Luft ist warm und stickig, Tiergeruch. Offenbar versteigern die hier auch Nutzvieh. Drinnen, in den nur schummrig beleuchteten Stallungen erkenne ich unsere fast vollständig versammelte Bewacher- und Betreuungsmannschaft, die jeden einzelnen von uns in Gewahrsam nimmt, sehr zielstrebig, keine lauten Kommandos, jeder weiß was zu tun ist. Jeder von uns wird in eine eigene Koppel getrieben und dort mit einer Viehhalskette an einem stabilen Ring an der Wand angekettet.

 

„Verdammt“, denke ich, „wieso ich?“ Irgendwie ist es mir noch immer unbegreiflich, ein verdammter, beschissener Albtraum. Nur der Traum findet kein Ende. Es gibt kein Erwachen, kein erleichtertes Feststellen, dass alles nicht wahr ist, kein erlöstes Zurücksinken in den weichen Polster, kein friedliches, nochmals kurz einschlafen.

 

Dabei hat alles so harmlos begonnen. Ich wie immer am Donnerstag 19 – 22 Uhr im Fitnessstudio. Am Ende, fast keiner mehr da, ich ausgepowert, schwitzend am Fahrradtrainer, eine Bergetappe hat das Programm noch für mich, dann ist Schluss. Das neue, blonde Mädchen an der Erfrischungsbar, geiles Stück, denke ich, bringt mir einen Becher mit isotonischem Durstlöscher, aufmerksam denke ich, ganz neue Sitten. Der große Schluck den ich ihr zulächelnd nahm und das kurze „schmeckt aber komisch“, war das letzte was mir von meinem alten Leben in Erinnerung blieb.

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miles42
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Grober Sand

     Nächster Teil: 
Grober Sand II

 

Ich liege auf der Pritsche und bin meiner selbst kaum bewusst. Die Unterlage ist hart, aber allein der Gedanke daran, dass ich mich im Lager unserer Alliierten befinde, beruhigt mich. Jemand flöst mir Wasser ein und ich trinke gierig.

Diese elende Wüste, sie bedreckt jeden, der sie betritt.

Schlaf. Der Sand steckt mir noch immer in allen Poren. Aber ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„You’re gonna debrief her.“

Was? Wer spricht da? Ich sehe mich um und bin verwirrt. Hm. Eine Baracke. Fühlt sich an wie daheim. Aber das ist nicht meine Sprache.

„She may know things… She’s been with them for more than four months.“

Irgendetwas ist falsch. Warum sprechen sie Englisch?

Ach ja, ich bin ja im Lager der Amerikaner. Das ist okay. Ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„Wake up.“

Hm? Ja, okay. Bin wach.

„Come on, girl! Wake up!“

Ja doch, ich bin doch da. Was willst du?

„You gotta answer some questions.“

Was für Fragen? Ich weiß doch nichts, ich war doch nur… Das scheiß Licht blendet. Kann das mal jemand ausschalten?

„You with us?“

Was meint er jetzt? Bin ich bei Bewusstsein? Bin ich einer von ihnen? Bescheuerte Frage. Ich habe Hunger.

Ich weiß nicht wirklich, was vor sich geht. Moment… warum trage ich eine Burka? Ach ja… Ich musste ja irgendwie unauffällig zum Lager kommen. Meine weiße Haut hätte zu viel Aufmerksamkeit erregt.

Hunger.

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Loreley
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