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Hilflos

 

 

 

 

Mein Name ist Andrea und ich bin 20 Jahre alt. Seit meinem 18. Lebensjahr lebe ich in einer Klosterschule für Mädchen. Meine Eltern ließen sich scheiden und wollten mich loswerden. Ich habe auch schon seit ich hier bin überhaupt keinen Kontakt mehr zu ihnen. Die Schule befindet sich an einem abgelegenen Ort in der Schweiz.

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

 

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

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Dieser Schritt war seit langer Zeit überfällig!

Unsere Lobby der Partner- und Heiratsvermittlungen ist ziemlich einflussreich. So konnten wir endlich durchsetzen, dass ab sofort auch Sklavinnen und Sklaven von unseren Dienstleistungen profitieren dürfen. Mit einer entsprechenden Rechtsgrundlage natürlich!

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 20 - Käuflicher Sex

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

20. Käuflicher Sex

 

Story0189 Die anspruchsvolle Ehefrau

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Seht bitte in meinem Profil die allgemeinen Hinweise für alle meine Geschichten ein! Danke! Gerd.

 

Story 0189

Die anspruchsvolle Ehefrau

 

 

Es läutet an der Haustür.

 

„Ah, das wird der Makler sein!“, denke ich mir und beeile mich aufzumachen. Vor mir steht eine elegante Dame. Ich blicke sie ein wenig verdutzt an. Sollte das etwa die erste Interessentin für unser Haus sein? Sie lächelt ein bisschen zu spöttisch für meinen Geschmack und erklärt:

„Mein Chef ist leider verhindert. Ich habe alle Unterlagen für den Verkauf mit, vor allem die Liste der Interessenten. Wenn Sie jetzt so freundlich wären mich einzulassen?“

Wieder dieser herablassend spöttische und überhebliche Gesichtsausdruck! Ich muss grinsen. Bin neugierig, wie lange dieser Hochmut anhält. Bereitwillig gebe ich die Tür frei. Sie tritt ein. Ich schließe die Haustür und höre hinter mir ein: „Plumps“. Rasch drehe ich mich um in der Hoffnung, dass sie umgekippt ist. Aber es ist leider nur ihr Aktenkoffer, der ihr entglitten ist. Ich hebe ihn auf und halte ihn ihr hin, aber sie reagiert nicht. Ich genieße den Anblick, den sie bietet:

Bewegungslos und fassungslos, mit weit aufgerissenen Augen, ein wenig vor gebeugt, mit leicht gespreizten Beinen und Armen steht sie da und starrt voll Entsetzen mein geliebtes Weibchen Christiane an.

 

Nicht, dass diese ein solcher Ausbund an Hässlichkeit wäre, dass jemand bei ihrem Anblick vor Schreck erstarren könnte, nein, im Gegenteil, sie ist wohlgeformt und adrett. Aber zugegebenermaßen bietet sie momentan, gelinde ausgedrückt, einen ungewöhnlichen Anblick. Ich finde ihn aber, ehrlich gesagt, ungemein erregend! Eine Art Kunstwerk ist mir gelungen!

SADOM 6: Informative Fick- und Folterstunden

 

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Es ist schon eine spannende Angelegenheit, sich um die Freiheit dieser armen Sklavinnen und Sklaven kümmern zu müssen. Allerdings wurde es aus humanen und sozialethischen Gründen auch unbedingt nötig, dass sich jemand für sie einsetzt. Deshalb haben wir uns der Untergrundorganisation zur Sklavenbefreiung „Free Milly and Billy“ angeschlossen.

Vorgestern hatten wir dann die Fabrik zur Produktion dieser schlimmen Lichtenbrinck-Implantate in die Luft gejagt, unser bislang größter Coup! Natürlich mussten wir darauf achten, dass niemand zu Schaden kam, nur die Produktionsmaschinen sollten ja zerstört werden. Um 23 Uhr war auch kein Personal mehr in der Fabrik. Bern sollte eigentlich richtigen Sprengstoff besorgt haben, aber der Loser hätte ja noch nicht einmal gewusst, an welchem Ende der angezündet werden müsste. Er hatte auch keine Idee, wie wir in die Halle kommen sollten. Also durfte ich hintenrum schleichen und habe einfach ein Fenster mit meinem Ellbogen eingeschlagen. Reinklettern und denen die Tür auf der Rückseite aufmachen war dann kein Thema mehr. Vorne wäre das zu gefährlich gewesen, alles wurde von Scheinwerfern hell beleuchtet.

Ja toll, wir waren also drin, hatten aber nichts zum In-Die‑Luft-Sprengen dabei.

Bernd wollte als Erster kneifen: „Los kommt, wir drücken einfach auf alle Bedienknöpfe hier und hauen dann ganz schnell wieder ab!“ Das konnte ich natürlich nicht zulassen: „Halt, hiergeblieben! So weit kommt das noch, ich mache hier den Einbrecher und ihr wollt euch verpissen?“ Tim ist sonst sehr einfallsreich, aber dort im Stockdunkeln wusste er auch nicht weiter: „Laura, nun sieh es doch ein, wir haben rein gar nichts, womit wir hier wirklichen Schaden anrichten können!“

Es war ein reiner Glücktreffer, dass ich in einem der Räume diese Gasflasche gefunden hatte. „Acetylen“ stand drauf. Die schleppten wir dann du dritt in die Produktionshalle und Tim drehte das Ventil ganz weit auf. Da wir nicht wussten, wie giftig das Zeug war, machten wir ganz schnell die Fliege und wartetet hinter der Halle im Graben, ob irgendetwas passieren würde.

"La cathedral" Teil 6: Versuchsanordnung aus der Feder eines irren Arztes

 

Er besitzt keine Vorstellung mehr, worauf er sich hier eingelassen hat. Erwartungshaltung war einer apathischen Neugier gewichen. Frisch gereinigt und perfekt gepflegt wartet er. Worauf? Er weiß es nicht. Zur selben Zeit, wo mit derlei Fragen beschäftigt, gehen andernorts Vorbereitungen vonstatten. Davon nichts ahnend. Vergeblich nach Schmerzen suchend, tastet er sich gedanklich komplett ab. Jede einzelne Körperzelle wird sondiert. Nichts. Dabei ist ihm, als wäre er übel zugerichtet worden.

Irren ist halt menschlich. Error. Das Geschöpf Gottes ist einziger Geburtsfehler. Mängelbehaftet, unvollkommen und geistig beschränkt. Versucht es, dieses zu ignorieren und erdreistet sich womöglich auch noch, sich darüber zu erheben, landet es schnell in Situationen wie dieser. Denken ist den Pferden zu überlassen, sie besitzen die größeren Köpfe. Vielleicht auch deshalb wird weltweit gern geritten. Selbst der Teufel und der Wahnsinn tun es freudvoll mit dem Menschen. Er eignet sich ja auch gut dafür. 

Vor seinem inneren Auge tauchen Bilder auf, die früher die Stürmer auf den Plan gerufen hätten. Ein Fenster! Wo ist hier ein Fenster, um sich zu stürzen? Heiß und ungemütlich streicht ein tropenartiger Luftzug durch die vergitterte Öffnung. Erst jetzt, Stunden nach seiner Ankunft, fällt ihm die eigenartige Anordnung der Wände auf. Hier ist nichts normal. Aber was ist schon normal? Dodekaeder sind mitunter regelmäßig, aber nicht normal.

* * *

Ohne die Antwort ihres neuen Spielzeugs abzuwarten, entfernt sich Griselda zu ihrer eigenen Sicherheit von der Baracke mit den Worten „Also viel Spass Jungs!“, nicht ohne den leicht zynischen Unterton ihrer Stimme und doppelt gleich noch: „Wenn er ordentlich verpackt ist, könnt ihr das Jhon mitteilen, oder Gacha. Die beiden werden mich dann sicherlich gern informieren. Ich muss jetzt los zum Mathematiker.“ Denn wer wusste schon, ob die beiden Koksnasen in der Lage waren, diese anspruchsvolle Handarbeit zu vollbringen…

Leicht genervt und gestresst erreicht Griselda gerade noch rechtzeitig den Parkplatz.

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